Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 249, davon 247 (99,20%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 83 positiv bewertete (33,33%)
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Der erste Text am 9.2. 2000 um 22:29:51 Uhr schrieb
Dulcinea über Gehirn
Der neuste Text am 15.1. 2024 um 08:42:31 Uhr schrieb
schmidt über Gehirn
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am 2.3. 2008 um 23:10:53 Uhr schrieb
baumhaus über Gehirn

am 5.4. 2023 um 18:51:33 Uhr schrieb
schmidt über Gehirn

am 21.1. 2013 um 00:15:29 Uhr schrieb
Marius über Gehirn

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gehirn«

Andreas schrieb am 13.3. 2001 um 17:18:26 Uhr zu

Gehirn

Bewertung: 5 Punkt(e)

Dass das menschliche Gehirn nur als eingeschränkt nutzbar bezeichnet werden kann, ist hinlänglich bekannt. Diese Tatsache kann auch jederzeit leicht im Selbstversuch verifiziert werden. Man muss nur einmal versuchen, im Internet zu surfen und gleichzeitig zu telefonieren. Fünf Chats kann man ohne große Schwierigkeiten parallel meistern, aber nicht ein ordentliches Telefongespräch kriegt man hin, wenn man vor dem Computer sitzt. Ehrliche Gesprächspartner werden das auf Anfrage bestätigen können. Solche Gespräche enden meist in aphasischem Gestammel. Dazwischen gibt es dann regelmäßig mächtige Pausen, in denen eine halbe Minute lang keiner was sagt, bis dann der Freund am anderen Ende der Leitung nachfragt, ob man ihn vergessen habe. Es scheint irgendwie daran zu liegen, dass das Gehirn den visuellen Reizen den Vorrang gibt. Kann man nichts dran machen, und es ist daher auch keiner weiteren Debatte wert.

Viel entscheidender ist das Phänomen, dass sich unser Gehirn, wenn es sich mal auf eine Sache konzentriert, zu oft genau die Dinge auswählt, die es später nie wieder gebrauchen kann. Ganz deutlich wird das am Beispiel »Gedächtnis«.

Meistens merkt man sich nur plumpen Unsinn. Die wirklich wichtigen Dinge vergißt man sofort. Wenn man beispielsweise im Supermarkt durch die Gänge eilt, weil man mal wieder zu spät dran ist, fällt einem garantiert gerade ein, dass man noch gar nicht weiß, wie der FC gestern gespielt hat. Zu Hause stellt man dann fest, dass es besser gewesen wäre, wenn einem in jenem Moment der Gedanke gekommen wäre, dass man seit fünf Tagen keine Mülltüten mehr im Haus hat.

Das sind die kleinen Dinge des urbanen Alltags, für den unser Gehirn nicht bestimmt zu sein scheint. Die neue Handy-Nummer des besten Freundes kann man sich nie merken. Dafür weiß man, dass die Vorwahl von Stuttgart 0711 lautet, weil man die auf der Arbeit dreihundert mal eintippen musste. Die Nummer der Auskunft ist nur eine Stelle länger, aber sage mal einer, was da nochmal zuerst kam, die acht oder die eins? Es gibt Leute, die diese Frage beantworten können. Ihre eigene Telefonnummer haben sie aber vergessen...

Man kann Wissen in bestimmten Situationen in zwei Kategorien einteilen, und zwar in wichtig und wertlos. Leider hat man von der letzten Kategorie meistens zu viel und von der ersten zu wenig. Wer Windows 98 hat, kennt bestimmt auch schon den 25-stelligen Zertifikationscode auswendig. Weil er das System schon zehn mal neu installieren musste. Die Frage ist: Was bringt einem dieses Wissen, wenn man mit seiner preßfrischen EC-Karte vor dem Geldautomaten steht und zusehen muss, wie sie darin verschwindet, weil man dreimal völlig abseitige Phantasievarianten der vierstelligen Geheimzahl eingegeben hat?

In Köln konnten Zeitungsleser neulich erfahren, dass jemand seit acht Tagen die Stadt durchstreife, auf der Suche seinen Mercedes. Der Mann kam geschäftlich aus Finnland und wollte schon längst wieder daheim sein, konnte sich aber einfach nicht mehr daran erinnern, wo er sein Fahrzeug abgestellt hatte. Die Geschichte hielt tagelang die Polizei in Atem.

Im Einzugsgebiet von Köln-Gremberg können die ansässigen Bewohner in kollektiver Übereinstimmung ein Bespiel des Phänomens der Beharrlichkeit veralteten Wissens bestätigen. In Gremberg steht neben einer häßlichen Autobahnbrücke ein großer »real«-Supermarkt. Die meisten, die dort einkaufen, sagen aber nicht: »Ich fahr' jetzt zum real!«. Sie sagen: »Ich fahr' zum Toom-Markt!«, denn so hieß der Supermakt vor 10 Jahren, bevor er dreimal den Namen wechselte und jetzt »real-Markt« heißt. Das Wechseln eines Namens gehört für den Kölner zu den völlig belanglosen Nebensächlichkeiten, mit denen man sein Gehirn nicht unnötig belasten muss. Und das ist kein Symptom konservativer Beharrlichkeit. Die Diskothek, die 500 Meter vom Real-Markt entfernt ist, heißt A4, aber alle, die dort hingehen, nennen sie »Fun«, weil sie vor einem Jahr noch so hieß.

Auch hier scheint das menschliche Gehirn in gewisser Weise prädisponiert zu sein. Neurologen haben sicher eine Bezeichnung dafür. Lernforscher wie Edward L. Thorndike würden jetzt wahrscheinlich mit irgendwelchen Termina wie dem »law of use« punkten. Marktforscher würden es einfach »Markentreue« nennen. Im Computerbereich allerdings würde man derart veraltetes Wissen als Datenmüll bezeichnen. Und sogleich eine Update-Funktion starten...

www.dasnetzlebt.de

soulkitchen schrieb am 14.3. 2002 um 22:18:05 Uhr zu

Gehirn

Bewertung: 3 Punkt(e)

das gehirn ist eine art direktor in der werbeagentur mensch. in ihm liegen das sprach- und nervenzentrum, atome und neutronen tummeln sich, membranen und kartoffeln, synapsen und kleine nagetiere. man muß sich das gehirn vorstellen wie mallorca, viele kleine bungalows und betrunene touristinnen, deren t-shirt nass ist. befehle erteilt die großhirnrinde schriftlich mit extrem vielen druckfehlern, die linke gehirnhälfte ist zuständig für gemeinheiten und die richtige einschätzung der erforderlichen holzkohlenmenge fürs grillen. die rechte gehirnhälfte merkt sich maximal eine internetadresse und wird sonst gar nicht genutzt, auch das sehzentrum liegt im gehirn, gleich neben dem internationalen zentrum für bodenkultur. das gehirn kann auch trainiert werden, indem man es aus dem kopf herausholt und wahlweise auf eine hantel legt oder auf ein trimm-dich-fahhrad setzt. ein gesundes gehirn kann sich an dinge erinnern, die länger als eine halbe stunde zurückligen, daher das sprichwort : wer andern eine grube gräbt, fällt selbst hinein. der gehirnstamm steuert die motorik, 80 ps und spitzengeschwindigkeiten bis zu 8 km/h celsius. das ist schon ein tolles ding, unser gehirn.

(von : christoph grissemann und dirk stermann)

hixie schrieb am 8.12. 2000 um 13:08:44 Uhr zu

Gehirn

Bewertung: 5 Punkt(e)

Früher habe ich tatsächlich geglaubt, daß in meinem Gehirn kleine Männchen rumsausen und alle Funktionen steuern. In rasender Hektik diskutieren sie, was sie als Reaktion auslösen sollen, dann beginnen sie die entsprechenden Knöpfe zu drücken und an fiesen kleinen Hebeln zu ziehen, daher kommt morgendliches Kopfweh.

Rufus schrieb am 27.2. 2002 um 22:34:35 Uhr zu

Gehirn

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das menschliche Gehirn ist ein Signifikanzdetektor. Das Bedeutet, daß es im Verlauf der Evolution auf die Aufgabe geeicht wurde, in jeglichen Situationen die Sinnzusammenhänge zu erkennen. Diese Entwicklung war derart erfolgreich, daß unser Gehirn selbst in völlig sinnlosen Situationen noch einen Sinn zu entdecken vermag.
Koste es was es wolle!

Caraena schrieb am 11.2. 2001 um 22:58:19 Uhr zu

Gehirn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Multitasking beispielsweise erlaubt dem Gehirn, viele Dinge zur gleichen Zeit zu bewältigen. Es empfängt und analysiert die Unterhaltung von mehreren Personen, während es zur gleichen Zeit mit manuellen Tätigkeiten beschäftigt ist. Darüber hinaus beteiligt es sich noch am Gespräch und erinnert sich an diverse Termine, wobei auch noch die Organisation angedacht wird. Ein gutes Gehirn berücksichtigt bei wichtigen Entscheidungen sogar seinen Gefühlssektor, um angenehme Alternativen zu entwickeln.

V.M. schrieb am 1.8. 2018 um 13:01:46 Uhr zu

Gehirn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Starkes Übergewicht erhöht nicht nur das Risiko, an Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz oder Arteriosklerose zu erkranken, sondern gefährdet auch das Gehirn und seine geistigen Fähigkeiten. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig haben nun herausgefunden, dass bei Adipösen höheren Alters das sogenannte Default Mode Network schwächer vernetzt ist und dadurch Prozesse wie Erinnern und Planen schlechter funktionieren könnten. Das ist ein wichtiges Indiz für eine frühzeitig drohende Alzheimer-Demenz.

Wir haben bereits lange vermutet, dass ein hoher Body Mass Index auch dem Gehirn schadet. Jetzt haben wir direkte Hinweise dafür gefunden“, so Veronica Witte, Leiterin der zugrundeliegenden Studie und der Forschungsgruppe Altern und Adipositas am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften. „Wir haben beobachtet, dass bei stark Übergewichtigen innerhalb eines bestimmten Netzwerks einige Regionen schwächer miteinander verbunden sind. Dadurch können in diesem sogenannten Default Mode Network, kurz DMN, die einzelnen Regionen schlechter zusammenarbeiten.“

Das DMN wird zum einen aktiv, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf unseren inneren Zustand richten, unseren Gedanken freien Lauf lassen oder uns erinnern. Zum anderen scheint es aber auch jene Aufgaben zu unterstützen, die unmittelbar einer Handlung vorangehen oder sie begleiten, etwa wenn wir etwas gezielt planen, koordinieren, Hindernisse einplanen und unsere Impulse kontrollieren. Das Brisante dabei: Ein weniger vernetztes DMN ist auch ein frühes Signal für ein höheres Risiko, an Alzheimer-Demenz zu erkranken. Anzeichen, die sonst erst im hohen Alter oder bei drohender Demenz zu sehen sind, zeigen sich damit bei stark Übergewichtigen bereits früher im Laufe ihres Lebens.

Erhöhtes Alzheimer-Risiko

Bisher war nicht klar, ob möglicherweise sogar das Gegenteil der Fall sein könnte: Dass also Übergewicht im höheren Alter sogar einen gewissen Schutz gegenüber Alzheimer bieten könnteso, wie beispielsweise die Sterberate nach einem Schlaganfall oder einigen anderen Alterserkrankungen bei Übergewichtigen geringer ist“, so die Neurowissenschaftlerin. „In unserem Falle zeigte sich dieses als Adipositas-Paradoxon bezeichnete Phänomen nicht. Adipositas scheint das Gehirn schneller altern zu lassen und damit das Risiko einer Alzheimer-Demenz zu erhöhen.“

Bisherige Studien zum Zusammenhang zwischen Adipositas und Hirnstruktur wurden vor allem an jüngeren Personen, mit geringer Teilnehmerzahl durchgeführt, sodass es teilweise zu widersprüchlichen Ergebnissen kam. Die gefunden Zusammenhänge waren somit nicht direkt auf ältere Menschen übertragbar. In dieser in Kooperation mit dem Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationskrankheiten (LIFE) durchgeführten Studie waren hingegen über 700 gesunde 60- bis 80-jährige Studienteilnehmer ohne Vorbelastungen durch einen Schlaganfall oder Ähnliches untersucht worden. Die Ergebnisse der Leipziger Neurowissenschaftler, die zusätzlich weitere Risikofaktoren wie Rauchen, Depression und Bluthochdruck einbezogen, können damit als besonders aussagekräftig gewertet werden.

Dennoch sind ihre Ergebnisse nur Momentaufnahmen. „Interessant wäre es nun, in zukünftigen Studien zu beobachten, wie sich das DMN bei unseren Probanden in den nächsten Jahren entwickelt und welche Auswirkungen das wiederum auf die geistige Leistungsfähigkeit hat. Oder wie es sich beispielsweise verändert, wenn sie ihren Lebensstil radikal umstellen und ihr Körpergewicht reduzieren“, fügt Witte hinzu.

Karel Höflich schrieb am 22.6. 2004 um 23:05:39 Uhr zu

Gehirn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Oh, die Macht vom Gehirn. Erst neulich wieder merken müssen, daß wir doch wahrscheinlich wohl doch Geschöpfe der ganzen chemischen Verbindungen sind, die da im Gehirn herumschwallern, und von der elektrizität da. Das wurde mir geradezu schockierend in der letzten Woche vorgeführt, ich weiß nicht wieso, jedenfalls, immer wenn es ins Bett ging, haben sich im Halbschlaf bei mir ganz absurde Gedankensequenzen eingestellt, nicht in Form von Bildern, wie man das ja öfter mal hat, kurz bevor man einschläft, nein, mein Hirn hat da, im Garaubereich zwischen Wachen und Schlafen, ohne Augenscheinliche Kontrolle meinerseits ganz abgefahrene Gedankentexte fabriziert, so in etwa: »Hm, die iranische Geistlichkeit stellt sich den an manchen Punkten schon greifbaren Transitionsprozessen des Iran, welche ihr Ziel in einem hin zu einer sich über Kanäle der Öffentlichkeit austauschenden Zivilgesellschaft haben, mit aller Macht in den Weg. Die jungen Iraner von heutzutage sind gefangen zwischen drei Welten. Hier handelt es sich um: zum einen einer kryptischen und vielerorts frei Erfundenen islamischen Tradition, welche die Deutungshoheit über sämtliche Sphären des öffentlichen Lebens beansprucht. Zum anderen unm eine nicht minder rigide Welt, welche sich im wesentlichen, und komplementär zu den öffentlichen Anforderungen eines gelebten Islams, ihr Ordnungsprinzip entlang den Linien einer archaischen Stammesgesellschaft entwirft. Zum dritten aber eine Welt, die sehnsüchtig nach Westen blickt, deren demokratische Verheißungen aber der örtlichen Staatsidee noch viel mehr zuwiderlaufen, als es etwa der Gedanke an freie Marktwirtschaft im russischen Sowjetkommunismus getan hätte...«

Dann werde ich wieder ein wenig wacher, und meine »Uaaaargh!!!! Was war das denn jetzt eben!!! Wer hat mir diesen Schrieb ins Gehirn gebrannt???«. Ängstlich nehme ich dann meinen zweiten versuch in den Schlaf, aber sofort: »Die Stellung Deutschlands im atlantischen Bündnissystem hat sich seit Adenauer, hinzugefügt sei...«, dann wieder Schrecken und Angst! "Uaaah! ich darf nicht mehr so viel Unsinn lesen, das verfolgt mich bis in den Schlaf!!! Ohne mein zutun! Aufstehen, noch eine Zigarette rauchen, aber habe ich das auch wirklich durchdacht, oder war das nur so eine chemische Reaktion, die mir jetzt befiehlt in der dunklen Stube, während es draußen stürmt, noch eine Zigarette zu rauchen?
Hab ich mir das auch selber überlegt?
Egal.
Dann wieder im Bett, süße Träume dräuen mir schon, ich bin nicht mehr Herr meiner Gedanken, doch plötzlich: »Sullas Rückzug ins Privatleben im Jahr soundso, hat nicht nur seinen, gewissermaßen, Schüler Caesar zur Verwunderung genötig! War nicht aber Sullas Niederlegung der Dictatur...«.
Schweißgebadetes hochfahren! Hand über die Stirn: »Wer jagt mich hier!!!!«

adsurb schrieb am 27.9. 2003 um 21:12:48 Uhr zu

Gehirn

Bewertung: 3 Punkt(e)

In den Wäldern Kanadas gibt es Pilze deren Mycel, das ist der unterirdische Teil des Pilzes, bzw. der eigentliche Pilz, mehrere Quadratkilometer Waldboden durchwachsen haben. Das Mycel des Pilzes ähnelt in der Struktur, der des Gehirns...




...warum nicht.

Trillian schrieb am 7.10. 2007 um 17:23:22 Uhr zu

Gehirn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Meine Mitbewohnerin erzählte mir, es sei in den USA mal vorgekommen, dass ein paar Polizisten sich einem Auto auf einem Parkplatz näherten, in dem eine völlig paralysierte Frau saß, die sich mit weit aufgerissenen Augen den Hinterkopf hielt.

Was denn los sei, fragten die Polizisten. Die Frau war völlig verzweifelt und stammelte, jemand hätte auf sie geschossen und sie am Kopf getroffen.

Da kein Blut zu sehen war, kam das den Polizisten ein bißchen merkwürdig vor. Sie solle doch mal ihre Hand da wegnehmen, damit man sich das mal genauer anschauen könnte.

Nein, nein, das ginge nicht, sie hätte ein Loch im Kopf und das Gehirn würde herausquellen!

Schließlich gelang es den Polizisten doch, die gute Frau zu überzeugen.

Ihr Hinterkopf bot ein Bild des Grauens: roher Brötchenteig klebte der guten Frau im Haar!


Des Rätsels Lösung: Sie hatte Einkäufe auf dem Rücksitz verstaut, darunter einige von diesen lustigen Knack-und-Back-Brötchen.
Irgendwie muss eine dieser Rollen mit einem lauten Knall geplatzt und ihr der Inhalt an den Hinterkopf geflogen sein.

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