Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gummireitstiefel«
Superuser schrieb am 30.11. 2004 um 08:22:49 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Ich reite schon sehr lange und oft werde ich von Leuten, die mit dem Reiten anfangen wollen darauf angesprochen, welche Reitstiefel denn besser sind. Leder oder Gummi?
Für mich ist die Sache eindeutig: Gummireitstiefel sind ideal zum Reiten. Sie sind viel preiswerter als Lederstiefel und viel pflegeleichter ( einfach unterm Wasserhahn abspülen ). Lederstiefel müssen immer mit Pflegemitteln behandelt werden.
Gummireitstiefel kann man auch immer tragen, auch wenn einmal ein Pferd von einer matschigen Weide geholt werden muss oder die Box ausgemistet werden muss. Hingegen vertragen sich Lederstiefel nicht mit Wasser und Schmutz, so dass man oft die Schuhe wechseln muss. Gummireitstiefel sind auch wasserdicht, Lederstiefel lassen nach einiger Zeit Wasser durch.
Gummireitstiefel bekommt man schon ab ca. 30 Euro, wohingegen Lederstiefel mindestens 150 kosten. Man kann für Lederreitstiefel auch locker 600 Euro ausgeben.
Für Kinder kommen eigentlich nur Gummireitstiefel in Betracht, da sie viel zu schnell aus den Stiefeln herauswachsen und Lederstiefel daher viel zu teuer sind. Ich kenne zumindest kein Kind, dass beim Reiten Lederstiefel trägt, auch nicht die Kinder der super Reichen bei uns im Verein.
Kinder können auch ohne Probleme Gummireitstiefel außerhalb des Reitens tragen. So braucht man nicht extra Gummistiefel kaufen.
Ich persönlich trage Gummireitstiefel von Rontani. Die haben 32 Euro gekostet und sind super gut. Ich habe auch schon mal die Lederstiefel einer Freundin ausprobiert und die Erfahrung gemacht, dass mir Gummireitstiefel beim Reiten besseren Halt als Lederstiefel geben und ich in den Knieen ein besseres Gespühr für das Pferd habe. Besonders neue Lederstiefel können in den ersten Monaten in der Kniekehle reiben und somit schmerzen. Das legt sich meistens nach einer längeren Zeit zwar, da sich die Stiefel dann gesetzt haben. Gummireitstiefel aber reiben von Anfang an nie, da sie weicher sind und sich viel schneller setzen. Daher entfällt bei ihnen das Eintragen. Neue Lederreitstiefel sollte man möglichst sehr oft tragen ( also nicht nur beim Reiten sondern auch in der Wohnung und zu anderen Dingen z.B. Einkaufen ), damit sie sich schnell setzen.
Vorteil von Lederstiefel ist, dass es im Winter nicht so kalt und im Sommer nicht so warm in den Stiefeln wird.
Mit dicken Wollsocken wird es aber auch im Winter nicht kalt im Gummireitstiefel und dicke Wollsocken sind wesentlich biller als Lederreitstiefel. Von daher zieht dieses Argument bei mir nicht.
Im Sommer wird es sehr heiß im Gummireitstiefel und schwarze Stiefel ziehen die Sonne noch besonders an. Natürlich fangen die Füße stark zu schwitzen an und man bekommt folglich im Hochsommer immer stark riechende Schweißfüße, wenn man Gummireitstiefel trägt. Man muß wissen, ob man damit leben kann. Ich kann es gut, die Schweißfüße stören mich nicht. Ich bin im Hochsommer immer barfuß in meinen Gummireitstiefeln, da ich es so wesentlich angenehmer finde. Auf meinem Reiterhof machen das einige so, auch bei Lederstiefeln.
Reitstiefel und besonders Gummireitstiefel sollten immer eine Nummer größer gekauft werden, damit im Winter dicke Socken hineinpassen und im Sommer das An- und Ausziehen ( besonders barfuß )leichter mit verschwitzten Füßen ist. Füße schwillen durch das Schwitzen im Stiefel nämlich an.
Im Gegensatz zu Lederstiefel können Gummireitstiefel auch mal bei Regen oder zur Gartenarbeit getragen werden. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind also weitaus flexibler als die von Lederstiefeln.
Meine persönlich Meinung ist auch, dass saubere Gummireitstiefel auch außerhalb das Reitens getragen werden können. So trage ich sie z.B. gern zu Kleidern und Röcken jeglich Länge. Das mache ich zu jeder Jahreszeit, also auch im Hochsommer. Es sieht einfach sehr elegant aus und Stiefel sind ja generell seit einigen Jahren hoch modern.
Für mich ist die Sache also klar: Gummireitstiefel sind eindeutig besser als die teuren Lederstiefel!!!
Hannes schrieb am 17.7. 2009 um 23:04:46 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Hoi Hannah,
ganz schön, dass du zu mir kommt in deinen hohen schwarzen Gummireitstiefeln! Ich trage auch meine Aigle Reitstiefel, die machen mich ja sehr geil. Aber du machst mich noch viel geiler, weil du ein hüb-sches Mâdchen bist und deine Stiefel ganz verschmiert sind! Jetzt stehst du gerade vor mir, du guckst zu mir, lâchelst und da sehe ich einen Pissfleck erscheinen in deiner Reithose! Also, liebe Hannah, du bist am Pissen in deiner Hose; ich wusste ja dass du das gerne tust, und du weißt, dass ich darauf geile. Ich sehe wie deine Pisse herunter lauft, in deinen Reitstiefeln lauft und ein teilweise auch über deinen Reit-stiefeln; das ist ein ganz schöner Anblick! Ich bemerke wie du geiler und geiler wirst, mit dieser Pisse in deinen Gummireitstiefeln. Jetzt hebst du einen Stiefel zu mir; ich weiß ja genau was du wünscht, liebe Hannah; ich ziehe deinen Reitstiefel aus, halte ihn vor meinen steifen Schwanz und wixe hinein; du bist jetzt ganz geil, greifst deinen Stiefel aus meine Hände und ziehst ihn sofort mit Gewalt wieder an; du fühlst wie mein heißes Sperma in deinem Gummireitstiefel an dein Bein und an deinen Fuß klebt. Dann reichst du mir deinen anderen Stiefel, damit ich ihn auch vollspritze, was ich ja sehr gerne mache und du ziehst deinen vollgewixten Reitstiefel wieder an. Welch ein geiler Anblick! Ein sehr, sehr schönes Mäd-chen, mit beiden Gummireitstiefeln voller Pisse und Sperma und Pisse glänzend auf beiden Stiefeln! Jetzt kannst du dich fast nicht mehr halten, du setzt deine Beine auseinander und du reibst deine Muschi, immer und immer wieder. Du beugst durch deine Knie und richtest dich wieder auf, immer nieder und auf, ein geiler Rhythmus. Deine geilen Gummireitstiefel werfen sehr schöne Falten; du machst mich immer heißer und heißer. Plötzlich greifst du mich bei den Schultern und wirfst mich mit dir auf den Boden! Du umklemmst mich mit deinen Gummireitstiefeln und reibst deine Stiefel gegen mich an, immer schneller und härter! Mein liebes, liebes Reitermädel, du machst mich wie verrückt! Jetzt öffnest du deine Reiterhose, du greifst meinen steifen Schwanz und steckst ihn in deine Muschi und gleich spritzt es heraus... , das geile heiße Sperma und fort und fort reibst du deine Gummireitstiefel an mich, du hältst nicht auf, und ich komme wieder... Liebe, liebe Hanna, wie gerne habe ich dich mit deinen hohen, geilen, hei-ßen Gummireitstiefeln....!
bootboy schrieb am 9.3. 2005 um 15:34:38 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Ich liebe es, mein heisses Sperma über die geile Gummireitstiefeln eines hübschen Mädchens zu spritzen; das ist ganz toll! Mädchen sollten immer Gummireitstiefel tragen, jeden Tag, von Morgen bis Abends. Das macht Spass, für sie und für uns. Mit Gummireitstiefel sehen Mädchen sehr sexy und erregend aus; wenn ich solch ein Mädchen sehe, kann ich es fast nicht halten, es spritzt fast gleich heraus. Ob die Gummireitstiefel sauber und glanzend sind, oder ganz schmutzig, von unten bis oben voller Dreck und Schlamm, is mir egal: beide sind sehr erhitzend. Also liebe Mädchen, tragt bitte jeden Tag ihre geile Gummireitstiefel, lauft herum mit ihren hohen geilen Stiefeln, ihr werdet euch ganz geil fühlen, und die Jungen werden es lieben und sehr, sehr geil sein!
Liebe und geile Gummireitstiefelgrüsse für alle liebe Gummireitgestiefelte Mädchen,
bootboy
bootboy schrieb am 4.4. 2005 um 15:01:02 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Hoi Hannah,
Ganz schön dass du zu mir kommt in deinen hohen schwarzen Gummireitstiefeln! Ich trage auch meine Aigle Reitstiefel, die machen mich ja sehr geil. Aber du machst mich noch viel geiler, weil du ein hübsches Mâdchen bist, und deine Stiefel ganz verschmiert sind! Jetzt stehst du gerade vor mir, du guckst zu mir, lâchelst, und da sehe ich eine Pissfleck erscheinen in deiner Reithose! Also, liebe Hannah, du bist am pissen in deiner Hose; ich wusste ja dass du das gerne tust, und du wistt dass ich darauf geile. Ich sehe wie deine Pisse herunter lauft, in deinen Reitstiefeln lauft, und ein teil auch über deinen Reistiefeln; das ist ein ganz schöner Anblick! Ich bemerke wie du geiler und geiler wirst, mit dieser Pisse in deinen Gummireitstiefeln. Jetzt hebst du einen Stiefel zu mir; ich weiss ja genau was du wünscht, liebe Hannah; ich ziehe deinen Reitstiefel aus, halte ihn vor meinen steifen Schwans und wixe hinein; du bist jetzt ganz geil, greifst deinen Stiefel aus meine Hände und ziehst ihn sofort mit Gewalt wieder an; du fühlst wie mein heisses Sperma in deinem Gummireitstiefel an dein Bein und an deinen Fuss klebt. Dann reichst du mir deinen anderen Stiefel, damit ich ihn auch vollspritze, was ich ja sehr gerne mache, und du ziehst deinen vollgewixten Reitstiefel wieder an. Welch ein geiler Anblick! Ein sehr, sehr schönes Mädchen, mit beiden gummireitstiefeln voller Pisse und Sperma, und Pisse glanzend auf beiden Stiefeln! Jetzt kannst du dich fast nicht mehr halten, du setzt deine Beine auseinander und du reibst dein Muschi, immer und immer wieder. Du beugst durch deine knien und richtest dich wieder auf, immer nieder und auf, ein geiler Rhythmus. Deine geile Gummireitstiefel werfen sehr schöne Falten; du machst mich immer heisser und heisser. Plötzlich greifst du mich bei den Schultern und werfst mich mit dir auf den Boden! Du umklemmst mich mit deinen Gummireitstiefeln, und reibst deine Stiefel gegen mich an, immer schneller und harter! Mein liebes, liebes Reitermädel, du machst mich wie verrückt! Jetzt öffnest du deine Reiterhose, du greiffst meinen steifen Schwanz und steckst ihn in deine muschi, und gleich spritzt es heraus... und fort und fort reibst du deine Gummireitstiefel an mich, du hältst nicht auf, und ich komme wieder... Liebe, liebe Hanna, wie gerne habe ich dich mit deinen hohen, geilen, heissen gummireitstiefeln....
Kris Bollensen schrieb am 15.4. 2006 um 00:42:49 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Vorsichtig schob Carsten das Tor zum Stall auf. Fahles Mondlicht fiel auf den Betonboden der Stallgasse, und aus einer der hinteren Boxen war ein leises Schnauben zu hören. Angestrengt horchte Carsten in das Dunkel – nein, es war niemand mehr im Stall. Er tastete sich an den Boxentüren entlang bis zur Sattelkammer. Der Geruch von feuchtem Leder mischte sich unter den des Strohs und der Pferde. In der rechten Ecke stand eine Schubkarre vollbeladen mit Pferdemist. Wahrscheinlich war wieder jemand zu faul gewesen, die Karre bis hinter den Stall zum Misthaufen zu bringen, um sie dort abzukippen. Oder jemand hatte beim Misten seine Kräfte überschätzt und die Karre nicht mehr den ganzen Weg schieben können.
Prüfend ließ er seinen Blick über die Reitstiefel vor der Mauer auf der linken Seite wandern. Ganz hinten lag ein Paar Gummistiefel achtlos in die Ecke geworfen, das Carsten sofort erkannt. Die Schäfte waren an den Innenseiten abgenutzt, die dreckigen Sohlen waren schiefgelaufen, und von einem Futter konnte kaum noch die Rede sein. Nur am Rand des linken Stiefels hing noch ein kleiner Rest dunkelgrünen Stoffes. Gesa trug diese alten Gummireitstiefel beim Ausmisten, und Carsten hatte schon ein paar Mal gesehen, daß sie sie mit nackten Füßen anzog. Ein Schauer lief ihm den Rücken herunter, als er nach den Stiefeln griff und daran dachte, wie Gesa sie heute mittag nach ihrem Stalldienst dort in die Ecke geworfen hatte.
Er hob den dreckigen Stiefel hoch, schloß die Augen und stellte sich Gesa vor, wie sie mit ihren kräftigen Armen die Box ihres Hengstes Baron ausmistete. Was für ein Bild! Da kam ein stechender Geruch an seine Nase. Rasch zog er den Gummireitstiefel direkt an seine Nase – kein Zweifel: Jemand hatte in den Stiefel gepißt. Carsten brauchte nicht viel Phantasie, sich vorzustellen, daß das Gesa selbst gewesen war. Er dachte daran, wie er sie vom Ausritt hatte zurückkommen sehen mit einem Pißfleck auf der Reithose. Auch beim Ausmisten hatte sie sich – während sie sich mit Carsten unterhielt – ungeniert in die Hose gepißt. Als sie seinen faszinierten Blick auf ihren Pißfleck bemerkt hatte, hatte sie nur gegrinst und weiter Mist auf die Schubkarre geschaufelt.
Seitdem war es um Carsten geschehen. Wann immer er Gesa im Stall begegnete, dachte er Gesas vollgepißte Reithose und stellte sich vor, wie es ihr warm an den Beinen herunter in die Gummireitstiefel laufen mußte. Ein Blick auf ihren Reiterarsch genügte, um seinen Schwanz zum geilsten Reiterschwanz, zum Steifen werden zu lassen.
Auch jetzt nachts in der Sattelkammer stand sein Schlauch, und Carsten holte ihn aus seiner Hose und wichste bis kurz vor dem entscheidenden Moment. Keuchend ließ er sich auf den Betonboden fallen, griff aus einem kurzen Entschluß heraus nach der Pferdescheiße auf der Schubkarre, füllte Gesas Gummireitstiefel bis zum Rand und stieß seinen Ständer kräftig heinein. Er fühlte die kalte weiche Masse bis an seinen Sack. Vergeblich versuchte er, in die Pferdescheiße auch noch seine Pisse heineinzupinkeln. Sein Schwanz war schon mit anderem beschäftigt. Es dauerte einen Gedanken an Gesas Reiterarsch und wenige Momente der Massage durch den Schaft ihres stinkenden Gummireitstiefels, da entlud er sich keuchend.
Als er den Stall verließ, lächelte er den Mond still an.
modisch schrieb am 14.10. 2012 um 20:31:22 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Sind auch in der Stadt sehr praktisch als Regenstiefel. Sehen nicht nach Baustelle aus und sitzen besser.
Und sie sehen einfach besser und eleganter aus. Der ideale Stadtstiefel bei schlechtem Wetter.
Kris Bollensen schrieb am 2.5. 2002 um 14:38:43 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
Carsten stand in der Stalltür und starrte in den Regen. Einige große Pfützen hatten sich auf dem Hof gebildet, und er hatte die Pferdescheiße neben der Einfahrt mit Plastikplane abgedeckt. Gähnend drehte er sich um. Gerade noch sah er Julia in die Sattelkammer verschwinden, die Reitkappe, die Regenjacke und die Reithose klitschnaß.
Leise schlich Carsten hinterher. Als er durch die Öffnung in die Sattelkammer spähte, spürte er, wie seine Gummihose im Schritt gefährlich spannte: Julia hatte sich über ihre Aigle gehockt und pißte rein. Vorsichtig zog Carsten sich wieder an die Stalltür zurück und schaute sich betont gelangweilt um, als Julia mit ihren Gummireitstiefeln quatschend aus der Sattelkammer kam.
»Ganz schön am pissen, was?« Julia grinste ihn breit an, griff nach der Forke und drückte sie Carsten in die Hand. »Da kannste Dich gleich mal hier drinnen nützlich machen. Oder hast Du Angst, daß Dir die Hose platzt, wenn Du mir beim Ausmisten hilfst?«