Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 140, davon 136 (97,14%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (57,14%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.1. 2002 um 00:19:05 Uhr schrieb
Kris Bollensen über Gummireitstiefel
Der neuste Text am 4.11. 2025 um 17:26:06 Uhr schrieb
Geyersbach über Gummireitstiefel
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(insgesamt: 36)

am 25.4. 2015 um 14:51:41 Uhr schrieb
Holzbluse über Gummireitstiefel

am 6.10. 2016 um 17:10:14 Uhr schrieb
Sandra-Marie über Gummireitstiefel

am 4.11. 2025 um 17:26:06 Uhr schrieb
Geyersbach über Gummireitstiefel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gummireitstiefel«

Kris Bollensen schrieb am 2.5. 2002 um 14:38:43 Uhr zu

Gummireitstiefel

Bewertung: 12 Punkt(e)

Carsten stand in der Stalltür und starrte in den Regen. Einige große Pfützen hatten sich auf dem Hof gebildet, und er hatte die Pferdescheiße neben der Einfahrt mit Plastikplane abgedeckt. Gähnend drehte er sich um. Gerade noch sah er Julia in die Sattelkammer verschwinden, die Reitkappe, die Regenjacke und die Reithose klitschnaß.
Leise schlich Carsten hinterher. Als er durch die Öffnung in die Sattelkammer spähte, spürte er, wie seine Gummihose im Schritt gefährlich spannte: Julia hatte sich über ihre Aigle gehockt und pißte rein. Vorsichtig zog Carsten sich wieder an die Stalltür zurück und schaute sich betont gelangweilt um, als Julia mit ihren Gummireitstiefeln quatschend aus der Sattelkammer kam.
»Ganz schön am pissen, wasJulia grinste ihn breit an, griff nach der Forke und drückte sie Carsten in die Hand. »Da kannste Dich gleich mal hier drinnen nützlich machen. Oder hast Du Angst, daß Dir die Hose platzt, wenn Du mir beim Ausmisten hilfst?«

Superuser schrieb am 30.11. 2004 um 08:22:49 Uhr zu

Gummireitstiefel

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich reite schon sehr lange und oft werde ich von Leuten, die mit dem Reiten anfangen wollen darauf angesprochen, welche Reitstiefel denn besser sind. Leder oder Gummi?

Für mich ist die Sache eindeutig: Gummireitstiefel sind ideal zum Reiten. Sie sind viel preiswerter als Lederstiefel und viel pflegeleichter ( einfach unterm Wasserhahn abspülen ). Lederstiefel müssen immer mit Pflegemitteln behandelt werden.

Gummireitstiefel kann man auch immer tragen, auch wenn einmal ein Pferd von einer matschigen Weide geholt werden muss oder die Box ausgemistet werden muss. Hingegen vertragen sich Lederstiefel nicht mit Wasser und Schmutz, so dass man oft die Schuhe wechseln muss. Gummireitstiefel sind auch wasserdicht, Lederstiefel lassen nach einiger Zeit Wasser durch.

Gummireitstiefel bekommt man schon ab ca. 30 Euro, wohingegen Lederstiefel mindestens 150 kosten. Man kann für Lederreitstiefel auch locker 600 Euro ausgeben.

Für Kinder kommen eigentlich nur Gummireitstiefel in Betracht, da sie viel zu schnell aus den Stiefeln herauswachsen und Lederstiefel daher viel zu teuer sind. Ich kenne zumindest kein Kind, dass beim Reiten Lederstiefel trägt, auch nicht die Kinder der super Reichen bei uns im Verein.
Kinder können auch ohne Probleme Gummireitstiefel außerhalb des Reitens tragen. So braucht man nicht extra Gummistiefel kaufen.

Ich persönlich trage Gummireitstiefel von Rontani. Die haben 32 Euro gekostet und sind super gut. Ich habe auch schon mal die Lederstiefel einer Freundin ausprobiert und die Erfahrung gemacht, dass mir Gummireitstiefel beim Reiten besseren Halt als Lederstiefel geben und ich in den Knieen ein besseres Gespühr für das Pferd habe. Besonders neue Lederstiefel können in den ersten Monaten in der Kniekehle reiben und somit schmerzen. Das legt sich meistens nach einer längeren Zeit zwar, da sich die Stiefel dann gesetzt haben. Gummireitstiefel aber reiben von Anfang an nie, da sie weicher sind und sich viel schneller setzen. Daher entfällt bei ihnen das Eintragen. Neue Lederreitstiefel sollte man möglichst sehr oft tragen ( also nicht nur beim Reiten sondern auch in der Wohnung und zu anderen Dingen z.B. Einkaufen ), damit sie sich schnell setzen.

Vorteil von Lederstiefel ist, dass es im Winter nicht so kalt und im Sommer nicht so warm in den Stiefeln wird.
Mit dicken Wollsocken wird es aber auch im Winter nicht kalt im Gummireitstiefel und dicke Wollsocken sind wesentlich biller als Lederreitstiefel. Von daher zieht dieses Argument bei mir nicht.
Im Sommer wird es sehr heiß im Gummireitstiefel und schwarze Stiefel ziehen die Sonne noch besonders an. Natürlich fangen die Füße stark zu schwitzen an und man bekommt folglich im Hochsommer immer stark riechende Schweißfüße, wenn man Gummireitstiefel trägt. Man muß wissen, ob man damit leben kann. Ich kann es gut, die Schweißfüße stören mich nicht. Ich bin im Hochsommer immer barfuß in meinen Gummireitstiefeln, da ich es so wesentlich angenehmer finde. Auf meinem Reiterhof machen das einige so, auch bei Lederstiefeln.

Reitstiefel und besonders Gummireitstiefel sollten immer eine Nummer größer gekauft werden, damit im Winter dicke Socken hineinpassen und im Sommer das An- und Ausziehen ( besonders barfuß )leichter mit verschwitzten Füßen ist. Füße schwillen durch das Schwitzen im Stiefel nämlich an.

Im Gegensatz zu Lederstiefel können Gummireitstiefel auch mal bei Regen oder zur Gartenarbeit getragen werden. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind also weitaus flexibler als die von Lederstiefeln.

Meine persönlich Meinung ist auch, dass saubere Gummireitstiefel auch außerhalb das Reitens getragen werden können. So trage ich sie z.B. gern zu Kleidern und Röcken jeglich Länge. Das mache ich zu jeder Jahreszeit, also auch im Hochsommer. Es sieht einfach sehr elegant aus und Stiefel sind ja generell seit einigen Jahren hoch modern.

Für mich ist die Sache also klar: Gummireitstiefel sind eindeutig besser als die teuren Lederstiefel!!!

bootboy schrieb am 4.4. 2005 um 15:01:02 Uhr zu

Gummireitstiefel

Bewertung: 11 Punkt(e)

Hoi Hannah,
Ganz schön dass du zu mir kommt in deinen hohen schwarzen Gummireitstiefeln! Ich trage auch meine Aigle Reitstiefel, die machen mich ja sehr geil. Aber du machst mich noch viel geiler, weil du ein hübsches Mâdchen bist, und deine Stiefel ganz verschmiert sind! Jetzt stehst du gerade vor mir, du guckst zu mir, lâchelst, und da sehe ich eine Pissfleck erscheinen in deiner Reithose! Also, liebe Hannah, du bist am pissen in deiner Hose; ich wusste ja dass du das gerne tust, und du wistt dass ich darauf geile. Ich sehe wie deine Pisse herunter lauft, in deinen Reitstiefeln lauft, und ein teil auch über deinen Reistiefeln; das ist ein ganz schöner Anblick! Ich bemerke wie du geiler und geiler wirst, mit dieser Pisse in deinen Gummireitstiefeln. Jetzt hebst du einen Stiefel zu mir; ich weiss ja genau was du wünscht, liebe Hannah; ich ziehe deinen Reitstiefel aus, halte ihn vor meinen steifen Schwans und wixe hinein; du bist jetzt ganz geil, greifst deinen Stiefel aus meine Hände und ziehst ihn sofort mit Gewalt wieder an; du fühlst wie mein heisses Sperma in deinem Gummireitstiefel an dein Bein und an deinen Fuss klebt. Dann reichst du mir deinen anderen Stiefel, damit ich ihn auch vollspritze, was ich ja sehr gerne mache, und du ziehst deinen vollgewixten Reitstiefel wieder an. Welch ein geiler Anblick! Ein sehr, sehr schönes Mädchen, mit beiden gummireitstiefeln voller Pisse und Sperma, und Pisse glanzend auf beiden Stiefeln! Jetzt kannst du dich fast nicht mehr halten, du setzt deine Beine auseinander und du reibst dein Muschi, immer und immer wieder. Du beugst durch deine knien und richtest dich wieder auf, immer nieder und auf, ein geiler Rhythmus. Deine geile Gummireitstiefel werfen sehr schöne Falten; du machst mich immer heisser und heisser. Plötzlich greifst du mich bei den Schultern und werfst mich mit dir auf den Boden! Du umklemmst mich mit deinen Gummireitstiefeln, und reibst deine Stiefel gegen mich an, immer schneller und harter! Mein liebes, liebes Reitermädel, du machst mich wie verrückt! Jetzt öffnest du deine Reiterhose, du greiffst meinen steifen Schwanz und steckst ihn in deine muschi, und gleich spritzt es heraus... und fort und fort reibst du deine Gummireitstiefel an mich, du hältst nicht auf, und ich komme wieder... Liebe, liebe Hanna, wie gerne habe ich dich mit deinen hohen, geilen, heissen gummireitstiefeln....

Kris Bollensen schrieb am 9.12. 2003 um 17:31:24 Uhr zu

Gummireitstiefel

Bewertung: 6 Punkt(e)

Nie würde Carsten seine allerersten Voltigier-Stunden vergessen: Als einziger Junge zwischen lauter Reitermädchen hatte er sich von Anfang an etwas merkwürdig gefühlt. Und dann war da dieses Wochenende, das den ersten Kurs abschließen sollte.

Ganz deutlich sah er Kristine vor sich, die die Stunden geleitet hatte. Wahrscheinlich war sie nicht älter als sechzehn oder siebzehn Jahre gewesen, aber trotz des nicht gerade riesigen Altersunterschiedes hatte sich niemand getraut, ihren Anweisungen zu widersprechen. Ihre Kommandos »Hacken runterund »Aufrecht sitzenzogen sich durch sämtliche Stunden. Umgekehrt gab es wohl niemanden, der sie besser hätte einweihen können in die Geheimnisse des Reitens. Hätte sie gesagt: »Heute gibt's Pferdescheiße und Reiterpisse.«, so hätte Carsten geschluckt und nach mehr gefragt.

Kristine hatte an diesem Wochenende den Stall für alle anderen gesperrt und den Voltigier-Leuten aus Carstens Gruppe gesagt, daß sie neben den üblichen Reitkappen, Regenjacken, Gummihosen und Gummireitstiefeln Schlafsäcke mitzubringen hatten. Nur Schlafsäcke. Keine Hausschuhe, keine Schlafanzüge, kein Waschzeug. Und was Carsten dann nach der anstrengenden Voltigier-Stunde erlebte, prägte sich tief ein:

Zuerst hatten sie ihre Schlafsäcke in der Sattelkammer verstauen müssen. Ihre verschwitzten Gummihosen und Reitkappen wanderten ebenfalls dorthin. Mit brennend roten Gesichtern stand die Gruppe in Regenjacken und Gummireitstiefeln in der Stallgasse. Kristine schob die Karre aus dem Stall und warf die beiden Mistgabeln hinterher. »AusmistenVerunsichert hatte Carsten in die Runde geblickt, sich kaum getraut, die nackten Beine zwischen den Gummireitstiefeln und den Regenjacken seiner Reitermädels zu betrachten. »Na, wird's bald?« Kristines Tonfall war eindeutig.

Bald darauf räumten sie mit bloßen Händen Stroh und Pferdescheiße aus den Boxen. Kristine hatte sichtlich Spaß daran, einen nach dem anderen zu schubsen und in den größer werdenden Misthaufen auf der Stallgasse zu werfen. Nachdem die Boxen leer waren und Carsten unter seiner dreckigen Regenjacke schwitzte wie nach einem Dauerlauf, standen plötzlich Wassereimer vor ihnen. Erleichtert wollten einige der Reitermädels ihre Hände waschen, doch noch bevor sie auch nur eine Fingerspitze in das Wasser getaucht hatten, schnellte hart neben ihnen Kristines Gerte in die Pferdescheiße. »TrinkenNoch nie zuvor hatte Carsten so viele Liter Wasser auf einmal getrunken, und den anderen ging es genauso.

Als die Eimer endlich leer waren, hatte Kristine schon für das weitere Programm gesorgt: Die Sattelkammer, in der die Gummihosen und die Reitkappen lagen, war verschlossen; die Hälfte der Schlafsäcke lag in der Stallgasse auf dem Misthaufen. Ausgerechnet Carsten war es, der - wieder einmal mit bloßen Händen - in jeden Schlafsack einen ordentlichen Haufen Pferdescheiße tun mußte.

Immer paarweise hatten sie sich nun in die Schlafsäcke zu legen. Kristine zog das Schulterband fest zu, und Carsten lag in dem engen Schlafsack fest an ein Reitermädel gepreßt. Ihre dreckigen Regenjacke rieben aneinander, und ihre Gummireitstiefel glitschten durch die Pferdescheiße. Das letzte, was Carsten vor dem Löschen des Lichtes von Kristine hörte, war ein süßliches: »Gute Nacht

Nach etwa zwei Stunden wurden die ersten Reitermädels unruhig, und auch Carsten wurde immer klarer, weshalb sie vor dem Schlafengehen so viel hatten trinken müssen. Nach und nach mischte sich in einem Schlafsack nach dem anderen unter den Geruch von Pferdescheiße der von Reiterpisse. Carsten spürte, wie sein Gegenüber unruhig wurde, ehe nach einem leichten Stöhnen sein linkes Bein langsam feucht wurde. Nun konnte auch er sich nicht mehr zurückhalten. Sein dicker Strahl spritzte an die Regenjacke des Reitermädels. Sie kicherte und fing an, Pferdescheiße und Reiterpisse an den Gummireitstiefeln und den Regenjacken zu verschmieren. Dabei kam sie Carstens Schwanz immer näher. Kristine stand direkt neben seinem kälter und klammer werdenden Schlafsack als er in die Regenjacke abspritzte. Roh griff Kristine durch den Schlafsack nach seinem Schwanz. »Du Schwein! Du Stück Scheiße! Du Gummiwichser!« Langsam knetete sie seinen schlapper werdenden Schwanz weiter: »Du Reiter

bootboy schrieb am 1.10. 2005 um 10:52:44 Uhr zu

Gummireitstiefel

Bewertung: 11 Punkt(e)

Gesa kommt aus der Sattelkammer. Ihre kniehohe Gummireitstiefel sind dreckig bis oben am Rand. Gesa fühlt sich wohl in ihren Reitstiefeln, weil sie aussen dreckig sind und innen feucht. Sie hat ein geiles Gefühl. da nähert sich Thomas; Wenn er die gesa sieht, beginnt es zu spannen in seiner Reithose! Da tobt etwas! Gesa merkt es und sie öffnet seine Hose und holt seinen steifen Schwanz heraus. Gesa fängt an ihn zu reiben. Bald spritzt der Thomas ab. Sein heisser Sapf läuft über Gesas Gummireitstiefel hinunter. Gesa blickt zufrieden auf ihre Stiefel. So mag sie es gerne!

Kris Bollensen schrieb am 2.7. 2002 um 14:26:11 Uhr zu

Gummireitstiefel

Bewertung: 12 Punkt(e)

Hannah hängte sich seufzend über die Sofalehne. Das kleine blaue Kissen purzelte auf den Teppichboden. Genüßlich schaute sie Gesa beim Aufräumen zu: »Du betreibst einen Aufwand wegen heute abend

Gesa achtete nicht auf Hannahs Bemerkung und wienerte mit einem weichen Tuch auf der Oberseite eines Regalbrettes herum. Zwischendurch pustete sie kleine Staubflocken herunter. Wie lange hatte sie nicht mehr so gründlich geputzt? Durch das Reiten kam sie zu gar nichts mehr. Eigentlich war sie in jeder freien Minute mit Julia und Hannah zusammen und natürlich im Stall. Entweder waren sie draußen im Gelände, oder sie hatten Unterricht, oder sie schufteten in den Boxen. Abends saßen sie dann meist noch in der Sattelkammer und schwadronierten. Wie sollte man da auch noch einen perfekten Haushalt führen?

Gesa begutachtete das Wohnzimmerregal und erklärte es für staubfrei. Befriedigt schob sie den Staubsauger auf den Flur hinaus und schubste Hannah an: »Du hättest ja auch ruhig mal mit anfassen können. Schließlich besuchen Carsten und Christian uns beide

Hannah grinste. Sie hielt Gesas Schwarm und seinen Kumpel nicht gerade für Sauberkeits-Fanatiker. Als sie in Gesas Wohnung gekommen war, hatte sie ihre Gummireitstiefel direkt neben der Wohnzimmertür ausgezogen, wobei einige Pferdescheiße von den Sohlen gefallen war. Prompt hatte Gesa die Stiefel hinter die Kellertür verbannt und den Schrubber gezückt. Seitdem war sie nun über eine Stunde mit dem Putzen der Wohnung beschäftigt.

Die Klingel schrillte.

Hannah hörte, wie Gesa die öffnete und Carsten und Christian hereinkamen. Sie waren gerade aus dem Stall gekommen. Hannah hörte ihre Gummireitstiefel auf den Fliesen des Flures und mußte unwillkürlich grinsen: »Na, Gesa, dann mußt du wohl gleich mal wieder durchwischen, was

Carsten und Christian kamen von einer warmen Wolke Stallgeruch umgeben ins Wohnzimmer. Gesa hinter ihnen streckte Hannah die Zunge raus: »Pferdescheiße gehört zu einem richtigen Reiter halt dazu! Das muß man abkönnen, sonst darf man nicht in Reitstiefel steigen. Und nun erzähl nicht so eine Reiterscheiße, sondern hilf mal mit, den Vanillepudding reinzuholen!«

Christian ließ sich auf einen Sessel fallen und betrachtete den Raum. Sein Blick blieb bei einem kleinen Foto auf dem Regal hängen. »So furchtbar sauber siehst du da aber auch nicht drauf ausDas Bild zeigte Gesa nach dem Sommerausritt ihres Stalls. Auf dem Rückweg kurz vor dem heimischen Stall hatte ihr Pferd gescheut, und Gesa hatte engere Bekanntschaft mit dem Haufen Pferdescheiße neben der Einfahrt gemacht. Damals hatte Gesa noch weiße Reitklamotten getragen, die auf dem Bild über und über verschmiert waren. Seitdem hatte sie die Vorzüge einer Gummihose erkannt.

Gesa und Hannah setzten vorsichtig zwei große Schüsseln Vanillepudding auf den Sofatisch. Carsten, der bis dahin neben der Terrassentür gestanden hatte, betrachtete Gesa prüfend: »Du siehst ja echt hübsch aus,…« Gesa wurde rot. »…aber in deinen Reitklamotten finde ich dich eigentlich geiler

Hannah verschwand flink in den Flur. Als sie wieder ins Wohnzimmer kam, hatte sie Gesas und ihre eigenen Gummireitstiefel hinter der Kellertreppe aus dem Exil hervorgeholt. »Anziehn! AnziehnChristian und Carsten johlten.

»Ihr seid vielleicht tolle Jungs! Heißt das nicht eigentlich >Ausziehn!<?« Hannah grinste so breit, daß Gesa schon befürchtete, ihre Mundwinkel müßten sich hinten berühren.

Hannah trat Christian mit ihrem Stiefel kräftig auf seinen und fing an, die an ihm hängende Pferdescheiße in kreisenden Bewegungen am Schaft zu verteilen. Gesa und Carsten beobachteten elektrisiert, wie Hannah mit ihren Stiefel dabei immer höher über Christians schmierigen Reitstiefel hinausging. Christians schwarze Reithose schwoll an. Langsam rieb Hannah die dreckige Sohle ihrer Aigle in seinem Schritt.

»Möchtest du zum Vanillepudding etwas Sahne

Wiebke012000 schrieb am 8.11. 2006 um 19:05:11 Uhr zu

Gummireitstiefel

Bewertung: 5 Punkt(e)

Gummistiefel sind super schön..."
Hi!
Ich mag Gummistiefel so gern, weil sie sehr schön aussehen, super bequem sind, sehr pflegeleicht, praktisch und preiswert sind, mann sie bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit (im Sommer barfuss und im Winter mit dicken Socken) tragen kann und man kann sie super leicht an- und ausziehen und man sich individuell kleiden kann, weil es viele Farben und bunte Gummistiefel gibt und nur sehr wenige Gummistiefel tragen. So kann man sich von der Masse abheben.

Das finde ich an Gummistiefel so toll und daher trage ich sie so gern und viel.

Ich habe derzeit 5 paar Gummistiefel. 2 paar bunte, 1 paar schwarze, 1 paar rote und 1 paar gelbe Gummistiefel. Werde mir bald noch ein paar schwarze Gummireitstiefel kaufen.

Trage Gummistiefel sowohl in der Schule als auch mal beim Shoppen,Einkaufen, abends in der Disco,Kneipe oder mal auf einer Fete.

Zu Gummistiefel trage ich Jeans (mal in die Stiefel gesteckt, mal über den Gummistiefeln oder auch mal hochgekrempelt), Röcke und Kleider jeder Länge, 7/8-Hosen, Caprihosen und im Sommer auch mal eine kurze Shorts oder Hot-Pants.

LG
Wiebke

bootboy schrieb am 4.1. 2006 um 17:06:35 Uhr zu

Gummireitstiefel

Bewertung: 11 Punkt(e)

Hannah zieht ihren Gummireitstiefel aus und hält ihn Thomas vor. Der Junge weiss genau was er zu tun hat: er holt seinen steifen Schwanz aus und spritzt ab in Hannahs Stiefel. Zufrieden guckt das Mädchen in ihrem Reitstiefel, riecht, und zieht den Stiefel wieder mit einem kräftigen Ruck an. Dann zieht sie ihren andern Reitstiefel aus, Thomas wichst da drin, und Hannah zieht den Stiefel wieder an. Breitbeinig steht Hannah vor Thomas und fühlt den warmen Samen in den Stiefelschäften, was sie total geil macht. Sie gibt Thomas nen Kuss und geht in die Stadt zu ihre Freunde. Bei jedem Schritt füht sie wie der Samen sich verbreitet in ihren beiden Stiefeln. Die Jungs sehen das Mädchen mit den glänzenden hohen Stiefeln schon von verne kommen und freuen sich. Sie wissen das Hannah ein liebes und geiles Mädchen ist und dass sie sehr gerne fickt in ihren Stiefeln. Hannah tragt ihre Reitstiefel nicht nur zum Reiten, sondern vor allem zum Ficken. Das machst sie am liebsten. Und die Jungs, die kommen sehr gerne zwischen Hannahs geilen Gummireitstiefeln...

modisch schrieb am 14.10. 2012 um 20:31:22 Uhr zu

Gummireitstiefel

Bewertung: 10 Punkt(e)

Sind auch in der Stadt sehr praktisch als Regenstiefel. Sehen nicht nach Baustelle aus und sitzen besser.
Und sie sehen einfach besser und eleganter aus. Der ideale Stadtstiefel bei schlechtem Wetter.

Kris Bollensen schrieb am 18.1. 2002 um 00:19:05 Uhr zu

Gummireitstiefel

Bewertung: 9 Punkt(e)

In Julias Gedanken stand Gesa in ihren dreckigen Gummireitstiefeln mitten in der Pferdescheiße, pißte in ihre Gummihose und stöhnte: „Julia, hol mir die Forke. Ich habe Lust... Lust... auf Vanillepudding!”

Pfadi-Fischer-Jäger-Reiter schrieb am 20.10. 2008 um 02:39:19 Uhr zu

Gummireitstiefel

Bewertung: 5 Punkt(e)


GummiReitstiefel sind einfach klasse, am besten ledergefütterte Gummistiefel die bis übers Knie reichen.Die hab ich z.z. am liebsten an. Ich trage Aigle-Reitstiefel mit Profilsohle auch zum Fischen und auf der Jagd, die sehen nicht nur hammermäßig aus sondern sitzen auch viel besser als normale Gummistiefel. Dazu trage ich Lederhosen oder BW Kniebundhosen. Vor allem Pfadi-Lederhosen in Nappa-oliv, die Kurze oder auch die Kniebund, einfach grenzgenial, mit den Eichenlaubtaschen, Stegträgern mit Hirsch-oder Edelweiss-Emblem und einem Gürtel breit wie eine Koppel an der dann das Pfadi-Messer in der Scheide hängt und der Schulterriemen eingehakt wird. Auch die kurze Graue in Chromspaltleder mit Latz oder Doppelzip, auch mit Eichenlaubtaschen, Stegträgern, HirschEmblem und Koppel, körpernah aber nicht zu eng, ist einfach nur Spitze. Man sieht toll aus damit, fühlt sich supergut darin, auch mit Gummireitstiefeln oder Watstiefeln beim Fischen oder mit hohen Lederschaftstiefeln für die Jagd.In der kurzen Lederhose fühle ich mich wieder jung,stark, voll Kraft und Saft und geniesse das schöne Angeln und Jagern in der Natur. Zum Reiten habe ich die gleiche Machart wie die kurze grüne Nappa-Pfadilederhose als Siefelhose weil in der Kurzen die nackten Schenkel am Sattel reiben würden und für Fischen und Jagen in der kalten Jahrezeit eine olivgrüne Nappa und eine graugrüne Chromspalt als Kniebundhosen. Reiten ist einfach grenzgenial :-)) Total geil ;-)) Schon wenn ich die olivgrüne Pfadi-Reitnappalederhose mit den Eichenlaubtaschen und den Stegträgern mit Hischemblem sowie breite Koppel und Schulterriemen anziehe und in die ledergefütterten Kürassier-Gummireitstiefel Venerie einsteige, dazu ein olivgrünes BW-Hemd+BW-Feldmütze+Binder mit Pfadi-Lederknoten überkommt mich ein tolles Gefühl von Überlegenheit und Stärke. Das sieht supergeil aus und fühlt sich auch so an.Das Gefühl steigert sich noch wenn ich die schweren Schultheiss-Sporen anlege , meine Blouson-Lederjacke anziehe und die schwere asiatische Polizeipeitsche in die Hand nehme.Ich kann es dann kaum noch erwarten endlich im Sattel zu sitzen, die Zügel meiner spanischen Kandare aufzunehmen, das Pferd mit Sporen und Peitsche zu dirigieren/dominieren und in dem geilen outfit einen tollen Ritt durch die herrliche Natur zu geniessen :-)) Die Macht so ein starkes Tier zu mit Sporen,Peitsche und Kandare beherrschen und dabei komfortabel tief im Sattel zu sitzen und die schwingenden Bewegungen durch die Lederhose zu spüren, der Geruch von Stute und Leder, der Anblick von Schenkeln in der NappaLederhose und den ultrahohen Gummireitstiefeln hat etwas ausgesprochen erotisches, ich fühle mich dabei sehr sexy und möchte gar nicht wieder absteigen. Nach 2-3 Stunden durch Wald und Feld im Sattel bin ich total entspannt und befriedigt aber ich könnte nochmal solange weiterreiten.
Mein Traum wäre es mit dem Pferd mal auf die Jagd zu reiten, das wäre genial beide Hobbys zu verbinden und es würde mir sicher extrem viel Spass machen :-)))

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