Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 101, davon 89 (88,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (79,21%)
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Der erste Text am 19.8. 2012 um 10:51:41 Uhr schrieb
blue-leonie über MeinZustand
Der neuste Text am 18.4. 2024 um 11:13:21 Uhr schrieb
schmidt über MeinZustand
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am 30.10. 2016 um 23:11:00 Uhr schrieb
Ingrid über MeinZustand

am 18.4. 2024 um 11:13:21 Uhr schrieb
schmidt über MeinZustand

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Assoziationen zu »MeinZustand«

shiny83 schrieb am 31.12. 2013 um 15:08:55 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 12 Punkt(e)

Hallo zusammen,

ich bin ganz neu hier im Blaster und benötige mal einen Rat von Euch.
Ich habe seit einem guten Jahr ständig das Gefühl eine schwere Grippe mit Fieber zu bekommen, d.h. ich bin völlig abgeschlagen, bin müde(schlafe auch viel, bringt aber nix), und habe seit kurzem nun auch noch Gliederschmerzen mit Reissen in den Knochen (anders kann ich es nicht erklären, sorry) bekommen.
Bin nun seit fast einer Woche krank und kann überhaupt nicht mehr.
Stundenweise ist es mal besser, dann wird es wieder schlimmer.
Ausserdem niese ich extrem viel, dann bekomme ich oft nen heissen Kopf und es geht dann in die Phase der Schmerzen über.

Ich muss dazu sagen, dass ich einen sehr hohen IgE Wert habe über 2000... anscheinend ist es darüber nicht mehr messbar. Ich nehme deshalb schon
auf eigene Medikation 2 mal täglich Cetirizin.
Ausserdem ist mein CRP seit Jahren zu hoch, mittlerweile ist er bei 33 bzw. 24 gerade aktuell.

Meine Hausärztin hat einen CCP Test gemacht und dieser ist nun ok ausgefallen. Freue mich zwar, dass ich kein Rheuma habe, stehe aber nun wieder davor, dass mir irgendwie keiner glaubt, dass ich mich echt supermies fühle.

War in den letzten Jahren bei fast allen Ärzten, die mir so bekannt sind, Endokrinologe, Gastroenterologe, Kardiologe etc... Ich bin es echt satt.

Habe übrigens noch Hashi, soll aber gut eingestellt sein, die Werte schwanken immer, aber ich glaube es hat nix mehr damit zu tun, da ich mich jeglichen Werten einfach nicht gut fühle.
Bin überhaupt nicht mehr belastbar und kann meinen Job (38,5 Stunden Büro)
kaum noch ausführen.

Weiss einer einen Rat??
Ich bin echt verzweifelt, was man noch testen lassen kann bzw. zu welchem Arzt ich gehen kann.

Vielen Dank im Voraus für die Geduld des Lesens vom langen Text

Shiny

P.S. Meine Mutter hat systemische Mastozytose, sollte vielleicht auch in diese Richtung mal geforscht werden??

_KeKs_ schrieb am 26.9. 2014 um 15:01:53 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 11 Punkt(e)

Mein Bruder hasst mich!!

hey
mein 13 jähriger Bruder hasst mich seit circa 2 Jahren. Damit meine ich jetzt wirklich hassen.
Jedes Wort aus seinem Mund ist eine Beleidigung gegen mich. Ich bin nutzlos, scheiße, ein Miststück... Die Liste geht unendlich weiter. Dann rempelt er mich immer an wenn ich an ihm vorbeigehen will, er schlägt mich wegen jedem Scheiß. Wirft mir bösartige Blicke zu wenn ich mich nähere.

Ich darf nicht mal mehr mit ihm in einem Raum sein! Wenn ich das mache, dann kommt so ein Spruch wie: » was machst du da? Dich braucht keiner, hau ab. Du hast nicht das Recht da zu sein...!« Und ständig krieg ich Schläge von ihm ab, weil er ist auch viel stärker als ich, obwohl ich schon 15 bin.

Mir tut das alles echt weh und ich glaub das ich das auch nicht mehr lange aushalten kann, weil es ist jeden Tag das gleiche.
Meine Eltern sagen ihm jeden Tag er soll aufhören. Manchmal kriegt er Hausarrest oder so, aber das hält ihn auch nicht ab mich fertig zu machen. Also meine Eltern sind mir da nicht wirklich eine Hilfe...

Aber ich möcht echt was dagegen tun, nur weiß ich nicht was... Er ist ja schließlich mein bruder und genau deswegen tut es so weh, dass er mich so hasst. Ich weiß nicht was für einen Grund er dazu hat... Bitte helft mir!

hockerup schrieb am 26.8. 2012 um 14:05:56 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 15 Punkt(e)

hallo an alle.
mich plagen seit Monaten teuflische RÜCKENSCHMERZEN:
Bin, während eine Klinikaufenthaltes von Madopar auf Stalevo umgestellt worden. Wirkung, gleich Null!

Weil die Besserung auch erst nach längerer Therapie eintreten könnte, habe ich das Teufelszeug brav 4 Wochen lang geschluckt...

MeinZustand ist wie derzeit folgt: wenn ich längere Ruhepausen gehabt habe, kann ich (fast) normal gehen. Sobald ich aber wenige Meter gegangen bin, kann ich mich nicht mehr aufrecht halten. Der Oberkörper fällt nach vorn, ich werde krumm und klein und habe (wg. Muskelverkürzung?) starke Schmerzen in der Nähe des Nierenlagers.

Da mein Schrittmaß ohnehin extrem kurz gewrden ist, sieht meine Körperhaltung unmöglich aus.

Wer hat ähnlich Erfahrung ? Wer kann helfen ?
gruß
hockerup

Jørg schrieb am 15.1. 2014 um 00:29:02 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 10 Punkt(e)

Kennt ihr das?

Ihr beginnt fröhlich, freundlich einen Chat mit jemanden, den ihr auch persönlich kennt. Ihr fragt etwas, was eine konkrete Antwort erfordert und ihr seht zwar, dass das gelesen wurde (so weit ist ja die Technik) aber eine Antwort völlig ausbleibt. Und ich meine nicht, für ein paar Minuten, weil man den Signalton nicht gehört hat, nicht für eine Stunde oder ein paar, weil man gerade arbeiten musste. Ich meine es kommt gar nichts.

Oder aber nach Ewigkeiten meldet sich jemand, den ihr persönlich kennt, bei euch. Zum ersten Mal seit langer Zeit eine Nachricht und es stellt sich dann heraus, dass dieser Bekannte nur in eigener Sache etwas will, Wissen oder »Vitamin B«...
Ich bin viel zu nett, dass ich das mit mir machen lasse. Vielleicht sollte ich an mir arbeiten und weniger nett werden, damit ich nett zu denjenigen sein kann, die es verdienen..

minusmensch schrieb am 5.10. 2013 um 16:19:55 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 12 Punkt(e)

hauptsächlich erhoffe ich mir von dieser assoziation wohl mutzuspruch... und ja vielleicht auch erleuchtung und eine antwort, auch wenn ich all das nicht erwarte, aber ich bin einfach nur noch total hoffnungslos.

ich weiß für mich immer noch nicht was eigentlich mit mir los ist, die ärzte sagen entweder das eine oder das andere. allesamt sehen sie wenig hoffnung auf besserung und geben die medikamente als hauptbesserungsmittel an. welche nach drei jahren aber immer noch nicht passen.
mein kopf lässt mich einfach nicht in ruhe. immerhin schaffen es meine nachtmedis, dass ich abends nicht mehr soviel nachdenke und nicht die ganze nacht wachliege.

mal ist es vielleicht der weltschmerz, hass auf die gesellschaft, unbändiger negativismus der dann auch noch immer schlüssig ist und immer wieder der skeptizismus, der zweifler, doch von dem kann ich mich nicht lösen.

ich hab jetzt wochenlang nichts mehr mit freunden gemacht und heute welchen beim umzug geholfen. komm dann nach hause und hab nur noch fluchtgedanken, mache mich im internet über pflanzen kundig die man in der wildnis findet und träume davon einfach alles loszulassen und abzuhauen, straight north.
um vielleicht die erfüllung zu finden in der ich aufgehe, in der ich mich um mein überleben fürchten muss. in der jetzigen lage ist es mir jedenfalls egal ob ich lebendig oder tot bin, in gewisser weise bin ich das eh schon und das war auch schon immer so.

ich werd irgendwie nie glücklich und zufrieden, bis auf wenigen ausnahmen in denen man sich mal freut natürlich, aber das wiegt den tagtäglichen schmerz niemals auf.

bin ich der einzige oder nur eine minderheit die so fühlt?! und wenn nein, wie schaffen es die menschen all das durchzumachen und wieso schaff ich das nicht?! ich bin wieder des verweilens müde.
montag zieh ich in eine andere stadt um und mache dort ne reha, aber wer weiss wie das läuft, ich lass einfach nur noch alles auf mich zukommen und das war schon immer so...

grüsse, minusmensch.

kcherb schrieb am 12.7. 2014 um 15:04:30 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 9 Punkt(e)

Hallo
ich habe 2 Mädchen. Die große ist 12 hat Übergewicht, ADHS, Legasthenie und ist voll in der Pupertät.
Ich weiss langsam nicht mehr weiter.
Durch das ADHS hat meine Tochter selbst mit Medikamenten immer noch große Probleme in der Schule. Durch ihr Übergewicht und auch ihr ADHS hat sie wenig Freunde. Sie brauch ewig für die Hausaufgaben und hat daher auch keine Zeit mehr für andere Dinge und wenn sie mal Zeit hat sitzt sie vor dem Fernseher.

In einen Sportverein will sie nicht. Logisch dort würde sie nur gehänselt werden. Dazu kommt das ihre Schwester eine ganz zierliche ist und essen kann was sie will ohne auch nur ein Gramm zuzunehmen. Das Zimmer sieht aus wie nach einem Bombenangriff, worunter ihre Schwester auch leidet da sie sich zur Zeit ein Zimmer teilen müssen.

Zur Körperhygiene muss ich sie antreiben, bei allem wird getrödelt und um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen steht sie auch noch mitten in der Pupertät.

Kein Tag vergeht ohne Diskussionen und Superschlauen Kommentaren. Ich hatte früher die vorstellung das ich meiner Tochter mehr Freundin als Mutter sein wollte. Aber jetzt merke ich das haut einfach nicht hin. Ich muss einfach die strenge Mutter sein, sonst klappt das nicht. Manchmal fühle ich mich Abends total ausgepowert. Ich will doch nur eine anständige Frau mit einem einigermaßen guten Schulabschluß aus ihr machen. Schließlich ist sie in 5 Jahren erwachsen.

Ich hoffe ihr hab ein paar Tips für mich. Ich wäre echt dankbar darüber.

bilkis schrieb am 2.3. 2014 um 14:33:20 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 16 Punkt(e)

bis vor ca 15 jahren habe ich diskreditierenden, beleidigenden sprüche, abfälligen blicke kampflos hingenommen, mich geduckt und stumm gelitten. dann reichte es mir und ich gewöhnte mir an, eisigen blickes, gezielt und prägnant so arrogant wie möglich zu kontern.

das funktionierte.
funktionierte sogar so gut, daß die dämlichen sprüche inzwischen von selbst beinahe völlig aufhörten.

zuvor sagte ich mir stets: ach o weh, das sind doch ganz arme geschöpfe, die ihre erbärmlichkeit dadurch kompensieren, daß sie andere klein machen, um halbwegs zu überleben.
ja, verdammt, bin ich denn therapeut der restwelt?
.

ich bin nicht für die sozialen und emotionalen defizite der anderen verantwortlich und kein punchingball für deren komplexe. da ich andere mit dem gehörigen respekt behandle und ihre menschenwürde achte, erwarte ich im gegenzug das gleiche zurück. sind sie dazu zu dumm, unreif oder aus sonstigen gründen nicht bereit, wehre ich mich.
im dienstleistungsbereich: vorgesetzte holen, beschweren.
in beruf und privatleben: direkt konfrontieren! wie? nun, z.b. fragen:
»was genau bezweckst Du / bezwecken Sie mit dieser bemerkung

kommen sprüche wie »nicht so anstellen /zu empfindlich /spaß verstehen«, gibts einen spruch zurück (s.o.) bzgl respekt und eine klare ansage, ich sei nicht gewillt, dergleichen hinzunehmen.

bisher hat noch jede/r daraufhin zurückgerudert.
interessant in diesem zusammenhang:
viele, sehr viele andere korpulente menschen waren und sind mir für dieses offensive benehmen dankbar. ich durfte sogar einmal kräftigen applaus an einer kassenwarteschlange erleben, als mich eine unverschämte jüngere frau anblaffte »schaff mal deinen fetten arsch aus dem weg, ich will hier durch«.

diese dumme person mag nichts gelernt haben, das interessierte publikum hingegen eine menge.
nicht vergessen:
was man hinnimmt, heißt man gut.

Max19 schrieb am 25.5. 2014 um 12:29:20 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 9 Punkt(e)

Hallo,

Also ich bin 19 Jahre alt 1,97 groß und männlich. Normalgewichtig.

So mal zu meiner Geschichte :

Vor ca 3 Jahren habe ich Mushroom Pilze genommen was alles ausgelöst hat. Ich schildere mal all meine Probleme

- Fühle mich oft nicht attraktiv vor allem auf Bildern
Habe Mord Gedanken (nur bei Leuten die mir wichtig sind und nur mit einem Messer)
- Habe Selbstmordgedanken jedoch NUR wenn ich eine Bahn sehe.
- Habe verschiedene Zwänge wie z.b Abends Tür verriegeln und 100x gucken ob ich es wirklich gemacht habe und noch andere.
- Ich denke ich habe eine Depersonalisierung denn ich fühle mich sehr unwirklich und unecht es kommt mir 24 Stunden 7 Tage die Woche wie in einer Traumwelt vor
- Ich fühle mich oft traurig
- Kann sehr schlecht über meine Gefühle reden und muss mich nach außen stark machen selbst bei meiner Freundin
- Kann keine Texte oder Bücher lesen und den Inhalt verinnerlichen
- Habe einen hohen Luxus Fetisch bzw möchte immer teure Klamotten eine Rolex und co.
- Schlafe jeden Mittag zwei Stunden und Nachts nur fünf also insgesamt 7
- Bin sehr sehr schreckhaft wenn mir jemand was von Flüchen oder Übernatürlichen Dingen erzählt

Ich denke persönlich das all diese schlimmen Probleme (die ich keinen wünschen würde) allein von meinem Problem kommen das ich mich so unwirklich fühle und wie abgetrennt von meiner Außenwelt (es ist schwer diesen Zustand zu beschreiben). Den zuerst war er da.. und wie als wenn mein körper diesen Druck nicht mehr aushält ist nach und nach der Rest gekommen.

Ich mache zur Zeit mein Abi hab eine tolle Familie wir haben genug Geld ich habe eine Freundin eine Ausbildung und eigentlich alles was man sich wünscht. Außer diese »Krankheit«. Ich denke auch nicht negativ sondern denke immer »Komm das geht noch weg« »Versuch es zu ignorieren« »Gönn dir mal was und entspann dich«. Deswegen verstehe ich nicht wieso um Gottes Willen geht dieses Gefühl nicht weg? Wieso nicht? Wenn ich einen Wunsch frei hätte würde ich mir wünschen wieder »normal« zu sein.

Ich bin seid über 1 Jahr bei einem Jugendpsychologen aber es bringt absolut 0!!! Ich kann es den Psychologen aber nicht sagen weil ich dann immer daran denken muss »macht ihn das traurigIch bin sehr sensibel bin auch Vegetarier und gehe Stress aus dem Weg. Bin vom Körperbau aber sehr groß und breit weshalb alle immer Respekt vor mir haben und denken ich währe aggressiv oder so.

Das einzige was mir hilft/geholfen hat:

- Erfolgserlebnisse (jedoch maximal nur 2 tage)
- Als ich mich neu in meiner Freundin verliebt hatte ( da war das Gefühl wenn ich bei ihr war fast komplett weg)
- Johanniskraut (Als Tabletten Form)
- War einmal bei einer Homöopathin die mir Tabletten gegeben hat was mir auch geholfen hat (jedoch habe ich mittlerweile manchmal Angst das diese Tabletten was mit Magie und Hexen zu tun haben weswegen ich nicht mehr hingehe)

Ich will und kann so nicht mehr weiterleben was für eine Krankheit habe ich? Mein Psychologe weiß es auch nicht. Ich denke aber auch das der Psychologe nicht so gut ist.

Habt ihr Ratschläge, Tipps, Aufmunterungen oder etwas des gleichen für mich?

Habe auch mal überlegt Tabletten zu nehmen. Doch welche? AntiDepressiva ?

Danke fürs lesen :cry:

blackmoon48 schrieb am 26.8. 2012 um 11:59:58 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 13 Punkt(e)

Mein jetziger Zustand:
Ich soll in einer Klinik!
Meine Eltern haben meinem Therapeuten angerufen und der meinte (ohne mein Gewicht zu wissen) er könne die Verantwortung nicht mehr übernehmen. Meine Eltern sagten ihm ich hätte seit er mich das letzte mal gesehen hat wieder abgenommen.

Jetzt wollen sie mich noch nächste Woche in eine Klinik einweisen. Montag müsste das Facharzt diese Klinik noch anrufen um einen Termin festzulegen.
Ich hab aber die Befürchtung das mein Gewicht noch nicht tief genug für die Klinik sei und hab Angst dass ich dort die „dickste“ sein werde...
Ich bin 1,64 m gross und wiege zur zeit 38,8 kg.

MeineFrage:
Hat oder hatte jemand das gleiche Problem? Wie konntet ihr diese Angst loswerden?
Danke im Voraus...

Judith schrieb am 25.9. 2013 um 14:32:47 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 10 Punkt(e)

Es ist sehr schwer über sich selbst zu schreiben :)

Ich bin ein offener manchmal schüchterner und treudoofer Mensch. Lieb gesagt nicht wahr?

Auf mich trifft das Sprichwort : „Stille Wasser sind tiefzu.


Ich bin sehr verrückt was Haare färben angeht. Bin für jeden scheiß zu haben und mit mir kann man Pferde stehlen.

Ich lebe für meine Arbeit und Liebe auch meinen Job - Bin gelernte Altenpflegehelferin, der es Spaß macht anderen etwas gutes zu tun.

Jedoch bin ich momentan zur Ausbildung zur Bürosachbearbeiterin über eine Fernschule (SGD macht es möglich :) )

Da ich zurzeit nicht mehr in meinen eigentlichen Job arbeiten kann durch einen Burn out (bedingt durch Chef) wollte ich nicht aufgeben und bilde mich weiter und arbeite bei meinen Lebensgefährten im Büro und gehe auf Außendienst mit.

Mein freund arbeitet in der Gebäudereinigung und ist selbstständig. Auch dieser Job macht mir Spaß und ich geh darin auf.


Oft läuft eben das Leben nicht so wie man möchte aber dennoch darf man nie aufgeben und muss sich neue Ziele setzen. Natürlich muss man dafür seine Kraft investieren und etwas dafür tun das man diese Ziele erreicht.

blue-leonie schrieb am 19.8. 2012 um 10:51:41 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 11 Punkt(e)

Seitdem ich nicht mehr rauche ist meinZustand die reinste Katastrophe!!!

Guten Morgen Ihr Lieben!

Vielleicht kann mir ja von Euch jemand helfen:

Ich verstehe das einfach nicht... ich dachte ich tue mir und meinem Körper etwas Gutes...und ich muss dazu sagen, dass ich schon seit Wochen kein Verlangen nach Zigaretten mehr verspüre.

Ich rauche nun seit bald 12 Wochen nicht mehr. Ich habe schon länger gemerkt, dass ich mich beim oder nach dem Rauchen total unwohl fühle, daher habe ich von einer auf die andere Minute den Glimmstengel hingeworfen und seitdem keine Zigarette mehr angerührt, aber ehrlich gesagt geht es mir total beschissen.

Mein Stoffwechsel ist total in der Uhr, vor jedem Stuhlgang habe ich die totale Unruhe gepaart mit abnormer Benommenheit. OK, die Gewichtszunahme war ja von vornherein klar und die stört mich jetzt auch nicht so sonderlich...aber was noch dazu kommt, ist, seitdem ich nicht mehr rauche, mein Hormonhaushalt anscheinend TOTAL durcheinander ist. Ich habe die schlimmsten PMS, mit totalen Angstzuständen, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Sehstörunngen, Benommenheit, fast Ohnmachtsgefühle mit Herzrasen, Unterleibsschmerzen usw. Mein Rücken und mein Nacken sind ein schmerzendes Stahlgerüst und mein Zyklus ist plötzlich viel kürzer als vorher. Und das sind »nur« DIE Symptome, die zu denen kommen, die eh schon seit Jahren da sind

Ich frage mich, ob es irgendwas damit zutun haben könnte, DASS ich nicht mehr rauche, denn es ist schon komisch, dass es seitdem so krass geworden ist... Oder liegt es vielleicht doch eher an dem Jahreszeitenwechsel...???

Hat jemand von Euch vielleicht eine Idee, was das nun schon wieder sein könnte??? Ok, ich muss dazu sagen, dass ich schon lange MASSIVEN Stress habe. Meine Ehe kriselt, ich stecke mit meinem Ex mitten im Sorgerechtsprozess und hab halt gleichzeitig ein Kind (knapp 4) zu versorgen, meine Arbeit, den Haushalt usw....und NULL Zeit für mich.

Manchmal denke ich, gleich hat mein letztes Stündlein geschlagen...

Kennt jemand von Euch sowas???

Ich würdet mir wirklich sehr helfen!!!

Liebe Grüße



Hawk999 schrieb am 26.8. 2012 um 14:02:13 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich bin 20 Jahre alt und männlich. Vergangenes Jahr habe ich mein Abi abgeschlossen. Im darauf folgenden Herbst habe ich ein Studium im Fach Elektrotechnik begonnen, dieses jedoch nach einem Semester wieder abgebrochen. Der Grund hierfür war, dass ich unter Panikattacken litt und dazwischen ziemliche Depressionen hatte. Ich will hier jetzt nicht wie die größte Heulsuse klingen, aber für mich war ein Punkt erreicht, an dem ich durch die psychischen als auch die körperlichen Belastungen nicht mehr weiter machen konnte: Neben Zitteranfällen, Schweißausbrüchen, Übelkeit, Verdauungsproblemen, usw. war meine Konzentration absolut am Ende. Die zweiwöchigen Weihnachtsferien habe ich NUR zum lernen genutzt, hatte jedoch nach zwei Wochen so gut wie keine Ahnung mehr. Die Panik als großer Radiergummi! Ich habe das ca. 1,5 Monate so durchgehalten.

Grundsätzlich kann man sagen, dass ich mein ganzes Leben schon immer Angst hatte. Insbesondere vor dem Kontakt mit anderen Menschen. Während der Schulzeit keine wirklichen Freunde sondern nur Kumpels. Dieser Zustand hat sich Gott sei dank in den letzten 1 - 2 Jahren verbessert, denn ich bin im Kontakt mit anderen Menschen viel lockerer geworden. Trotzdem habe ich, wie das eben so läuft, eigentlich alle Bekanntschaften aus der Schule verloren und auch in der kurzen Zeit des Studiums habe ich niemanden kennengelernt.

Mein jetziger Zustand ist schwierig zu beschreiben: Es gibt Momente, an denen ich hochmotiviert bin und wiederum andere an denen ich absolut verzweifelt bin. Beides kann mehrmals am Tag auftreten und hat keinen wirklichen Auslöser. Es gibt Tage, an denen ich nur Gedankenverloren ins Nichts schaue und egal was ich mache ich bleibe in dieser Endlosschleife. Ich habe das Gefühl, dass ich nicht die Kontrolle über mich selbst habe.

Ich bin grundsätzlich nicht der Typ, der seine Vergangenheit beweint. Natürlich hätte ich etliches anders machen können, aber die Vergangenheit kann man nicht ändern. Mir ist jedoch eins klar geworden: Meine Angst, insbesondere mein Zweifeln an mir selbst, hatte einen nicht unerheblichen Einfluss auf mein Leben. Wenn ich mich selbst frage, was mein höchstes Ziel im Leben ist, dann würde ich diese Frage nicht mit Reichtum oder ähnlichem beantworten. Ich würde mir lediglich wünschen, dass ich dies Angstzustände los werde. Ich will die Dinge, die ich mir vornehme (z.b. Informatikstudium im Herbst) auch wirklich durchziehen können ohne Selbstzweifel und absolut unbegründeter Panik. Denn wenn man es mal ganz nüchtern betrachtet sieht die Rechnung ganz einfach aus: Das Leben ist nur so schwer, wie man es sich selbst macht.

Das und noch vieles mehr ist mir klar. Jedoch bleiben meine Angstzustände und egal wie oft ich mir einrede, dass sie sinnlos/kontraproduktiv sind, ich kann sie nicht loswerden. Ich werde nur dann wirklich glücklich sein im Leben, wenn ich dieses eine Ziel erreiche. Nur bin ich im Moment absolut ratlos. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Feststellerin schrieb am 27.9. 2013 um 17:23:42 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 12 Punkt(e)

Seit Tagen quäle ich mich mit meinem Spiegelbild und mit meinen Pfunden herum.
Der Auslöser war der versuchte Einkauf von einigen Herbsthosen und Shirts.
Diese Situation wurde zum Horrortripp.
ich weis das ichecht einiges zugelegt hatte.
Trotzdem hatte ich immer eher ein anderes, nicht so rundes Spiegelbild, von mir als beispiel gehabt.

Doch ich mus zur Realität stehen.
Was da derzeit aus dem Spiegel entgegenschaut ist ganz was anderes.
Da sieht mir ein richtiger Koloss mit zwei Schwimmreifen und einem Atombusen entgegen.
Und sogar an den Beinen (Knie , Oberschenkel), wo ich nie fettpolster hatte, bilden sich die ersten Speckröllchen.

Ich hatte wohl wirklich meine reale wahrnehmung verloren und hatte eben meine Rubensformen ausgeklammert.
Beim Bügeln habe ich zwei jeans in der Hand gehabt und habe gar nicht glauben können ,das die mir gehören!
!!
So kann ich mich nicht lieben und so kann ich nicht zu mir stehen.
Da mus was geschehen und zwar sehr sehr schnell!
Ein Konzept, mit Ernährungsumstellung, mit Bewegung und gesunder Kost mus her.
Durchhalten ist gefragt...

Nie wieder so aussehen wie jetzt ist meine Devise!

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