Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 101, davon 89 (88,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (79,21%)
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Der erste Text am 19.8. 2012 um 10:51:41 Uhr schrieb
blue-leonie über MeinZustand
Der neuste Text am 18.4. 2024 um 11:13:21 Uhr schrieb
schmidt über MeinZustand
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am 30.10. 2016 um 23:11:00 Uhr schrieb
Ingrid über MeinZustand

am 18.4. 2024 um 11:13:21 Uhr schrieb
schmidt über MeinZustand

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Assoziationen zu »MeinZustand«

Hawk999 schrieb am 26.8. 2012 um 14:02:13 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich bin 20 Jahre alt und männlich. Vergangenes Jahr habe ich mein Abi abgeschlossen. Im darauf folgenden Herbst habe ich ein Studium im Fach Elektrotechnik begonnen, dieses jedoch nach einem Semester wieder abgebrochen. Der Grund hierfür war, dass ich unter Panikattacken litt und dazwischen ziemliche Depressionen hatte. Ich will hier jetzt nicht wie die größte Heulsuse klingen, aber für mich war ein Punkt erreicht, an dem ich durch die psychischen als auch die körperlichen Belastungen nicht mehr weiter machen konnte: Neben Zitteranfällen, Schweißausbrüchen, Übelkeit, Verdauungsproblemen, usw. war meine Konzentration absolut am Ende. Die zweiwöchigen Weihnachtsferien habe ich NUR zum lernen genutzt, hatte jedoch nach zwei Wochen so gut wie keine Ahnung mehr. Die Panik als großer Radiergummi! Ich habe das ca. 1,5 Monate so durchgehalten.

Grundsätzlich kann man sagen, dass ich mein ganzes Leben schon immer Angst hatte. Insbesondere vor dem Kontakt mit anderen Menschen. Während der Schulzeit keine wirklichen Freunde sondern nur Kumpels. Dieser Zustand hat sich Gott sei dank in den letzten 1 - 2 Jahren verbessert, denn ich bin im Kontakt mit anderen Menschen viel lockerer geworden. Trotzdem habe ich, wie das eben so läuft, eigentlich alle Bekanntschaften aus der Schule verloren und auch in der kurzen Zeit des Studiums habe ich niemanden kennengelernt.

Mein jetziger Zustand ist schwierig zu beschreiben: Es gibt Momente, an denen ich hochmotiviert bin und wiederum andere an denen ich absolut verzweifelt bin. Beides kann mehrmals am Tag auftreten und hat keinen wirklichen Auslöser. Es gibt Tage, an denen ich nur Gedankenverloren ins Nichts schaue und egal was ich mache ich bleibe in dieser Endlosschleife. Ich habe das Gefühl, dass ich nicht die Kontrolle über mich selbst habe.

Ich bin grundsätzlich nicht der Typ, der seine Vergangenheit beweint. Natürlich hätte ich etliches anders machen können, aber die Vergangenheit kann man nicht ändern. Mir ist jedoch eins klar geworden: Meine Angst, insbesondere mein Zweifeln an mir selbst, hatte einen nicht unerheblichen Einfluss auf mein Leben. Wenn ich mich selbst frage, was mein höchstes Ziel im Leben ist, dann würde ich diese Frage nicht mit Reichtum oder ähnlichem beantworten. Ich würde mir lediglich wünschen, dass ich dies Angstzustände los werde. Ich will die Dinge, die ich mir vornehme (z.b. Informatikstudium im Herbst) auch wirklich durchziehen können ohne Selbstzweifel und absolut unbegründeter Panik. Denn wenn man es mal ganz nüchtern betrachtet sieht die Rechnung ganz einfach aus: Das Leben ist nur so schwer, wie man es sich selbst macht.

Das und noch vieles mehr ist mir klar. Jedoch bleiben meine Angstzustände und egal wie oft ich mir einrede, dass sie sinnlos/kontraproduktiv sind, ich kann sie nicht loswerden. Ich werde nur dann wirklich glücklich sein im Leben, wenn ich dieses eine Ziel erreiche. Nur bin ich im Moment absolut ratlos. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Tini schrieb am 6.9. 2013 um 14:44:36 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ich stelle fest – man kann sich den Arsch aufreißen, so viel man will, man kann es versuchen, Jedem recht zu machen, man kann so viel tun, um Leute zu erreichen und im Endeffekt kommt irgendwie trotzdem nur selten irgendetwas an. Was wollt Ihr denn bitte noch? Ist echt töfte, was hier abgeht.

Interessieren sich die Menschen eigentlich noch für irgendetwas außer sich selbst? Ich erlebe gerade Rückschläge über Rückschläge und zweifle derzeit erheblich an einem sozialen Miteinander. Dabei ist es egal, ob es um “geschäftliche” oder private Dinge geht. Das zieht mich runter und macht mich so unglaublich traurig. Es läuft einfach nichts gescheit, nichts.

Eigentlich macht es keinen Unterschied, ob man Euch etwas Gutes tun will – Euch Informationen geben möchte, ein Gewinnspiel oder einen Wettbewerb veranstaltet, mit dem Ihr Eure Ideen verwirklichen wollt – oder selbst mal eine klitzekleine Hilfe nötig hat.
So viel versuche ich gerade zu stämmen und merke an jeder dieser Fronten, dass Ihr keinen Bock habt. Aber woran liegt das?

Drei aktuelle Beispiele, die mich sehr belasten:
Ich veranstalte ein attraktives Gewinnspiel mit tollen Preisen und einer superleichten Anforderung, bewerbe es via Zeitung, E-Mail, Brief, Facebook. Keinen interessiert’s. Hä?

Wir verschenken Geld an Jugendgruppen, die gern ‘ne Feier veranstalten wollen, irgendein Projekt angehen, ihrem Verein was Gutes tun möchten und kämpfen um jeden einzelnen Bewerber - wie jetzt?!

Ich werde zu Informationsveranstaltungen bestellt, um über Zukunftsperspektiven Jugendlicher zu sprechen und ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen und sehe via Umfrage, dass die Effektivität verflucht gering ist. Wozu mach’ ich mir den verdammten Aufwand, investiere die Zeit und Arbeit darin, wozu?!

Andererseits seid Ihr genauso wenig dazu bereit, Anderen etwas Gutes zu tun. Haben wollt Ihr am liebsten alle, aber irgendwie auch nicht alles… und am besten nix selbst geben.

Ist ja nicht so, als würde ich ständig bei Euch um etwas bitten. Aber schon ein kleiner Vote, wo man keine weiteren persönlichen Daten angeben muss und so viel für mich bewegen würde, ist Euch zu viel.

Und Werbung für diverse Dinge machen, das findet Ihr super, wenn ich das tu’. Aber die Wenigsten zeigen sich dann in irgendeiner Art und Weise dankbar. Im letzten Jahr gab es immerhin mal zwei positive Beispiele, wenn man 944394384 Hühneraugen zusammenkneift, dann sogar drei, aber… eher zwei. Und das war’s dann aber auch.

Leute, was wollt ihr, zum Kuckuck?! Ich hab’ langsam echt keine Kraft mehr…

big gini schrieb am 12.1. 2013 um 16:33:28 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 15 Punkt(e)

Ich war in meinen Leben aufgrund diverser Krankheiten schon häufig bei Ärzten. Auf mein Gewicht wurde ich häufig mehr oder weniger nett angesprochen. Einige Zitate habe ich aber im Kopf behalten.

Erst vor kurzem war ich bei einer Frauenärztin (ich wiege so ca. 130 kg bei 171 cm grösse). Die ärztin hat mich gefragt ob ich bei meinen Gewicht überhaupt schonmal verkehr hatte. Ich habe daraufhin gelacht und gemeint »ja, natürlich«. Als ich draussen war, ging es mir dann gar nicht mehr so gut.

Ein anderer Frauenarzt meinte:Wieviel wiegen Sie, sagen Sie die Wahrheit, sonst werden Sie geschätzt. Und er meinte sofort dass ich wohl schwanger bin, da die Gebährmutter so tief sitzt... nach dem Schwangerschaftstest war ich nicht schwanger. Die zehn Minuten als ich auf den Test gewartet habe, gingen mir tausend dinge durch den kopf (damals war ich noch in der ausbildung), und
dann war nix.

Ein Radiologe meinte meine Beschwerden (Gelenkschmerzen wegen Verdacht auf rheumatoide Arthritis) wären Verschleißerscheinungen aufgrund meines starken Übergewichts, und ich hätte ganz bestimmt kein Rheuma. Mein Rheumatologe hat dann die Rheumadiagnose bestätigt. Als ich ihm davon erzählt habe, meinte er das wäre immer die einfachste Antwort und an meinen Gewicht würde diese Erkrankung nicht liegen.

Eine Krankenschwester in der Rheumaklinik hat sich mit meiner Zimmernachbarin unterhalten, dass ich doch dringend abnehmen sollte und was ich nicht essen sollte. Ich hatte da starke Schmerzen, war im akuten Schub und konnte mich nicht mehr wehren.

Ich war mal wegen Herzbeschwerden auf einer inneren Station. Dann war Chefarztvisite mit Gefolge und der Arzt meinte: Ich hätte doch ein ganz anderes Problem. Ihr Gewicht, das könne man ja nicht anschauen. Es war übrigens ein voll belegtes 4er Zimmer...

Ein Psychiater meinte, für Sex wäre ich zu dick. Dem habe ich dann allerdings den Kopf gewaschen.

Mehr fällt mir jetzt so spontan nicht mehr ein.

tweetylein schrieb am 21.3. 2014 um 16:04:56 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 11 Punkt(e)

meine beziehung zu meinen adoptiv eltern war noch nie gut, ich wusste schon klein auf das ich nicht in diese familie gehöre! ich wusste lange nichts von meiner adoption...
meine adoptiv eltern waren für mich keine eltern sondern leute die mich versuchten zu erziehen... ich habe keine aber auch gar keine gefühle zu ihnen... gar nicht...

ich wärre viel lieber in einem heim aufgewachsen.... da hätte ich meinen namen behalten können... da hätte man mir nicht den kontakt zu meiner leiblichen mutter verboten. den ich weis meine mutter hätte mich wider aus dem heim zu sich geholt....
den ich weis egal was passiert ist meine leibliche mutter meine einzige aus meiner familie für die ich sterben würde....
mein band zwischen mir und meiner mutter ist in den 23 jahren nie gebrochen... und das wird auch nie passieren....

meine adoptiv »eltern« haben ja nicht mal gemärkt das ich jahre lang von meinem halbbruder jahre lang missbraucht worden bin.... was sind das für menschen?????? ich fasse es heute immer noch nicht. und solche leute wohlen eltern sein....

tweetylein

Feststellerin schrieb am 27.9. 2013 um 17:23:42 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 12 Punkt(e)

Seit Tagen quäle ich mich mit meinem Spiegelbild und mit meinen Pfunden herum.
Der Auslöser war der versuchte Einkauf von einigen Herbsthosen und Shirts.
Diese Situation wurde zum Horrortripp.
ich weis das ichecht einiges zugelegt hatte.
Trotzdem hatte ich immer eher ein anderes, nicht so rundes Spiegelbild, von mir als beispiel gehabt.

Doch ich mus zur Realität stehen.
Was da derzeit aus dem Spiegel entgegenschaut ist ganz was anderes.
Da sieht mir ein richtiger Koloss mit zwei Schwimmreifen und einem Atombusen entgegen.
Und sogar an den Beinen (Knie , Oberschenkel), wo ich nie fettpolster hatte, bilden sich die ersten Speckröllchen.

Ich hatte wohl wirklich meine reale wahrnehmung verloren und hatte eben meine Rubensformen ausgeklammert.
Beim Bügeln habe ich zwei jeans in der Hand gehabt und habe gar nicht glauben können ,das die mir gehören!
!!
So kann ich mich nicht lieben und so kann ich nicht zu mir stehen.
Da mus was geschehen und zwar sehr sehr schnell!
Ein Konzept, mit Ernährungsumstellung, mit Bewegung und gesunder Kost mus her.
Durchhalten ist gefragt...

Nie wieder so aussehen wie jetzt ist meine Devise!

bilkis schrieb am 2.3. 2014 um 14:33:20 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 16 Punkt(e)

bis vor ca 15 jahren habe ich diskreditierenden, beleidigenden sprüche, abfälligen blicke kampflos hingenommen, mich geduckt und stumm gelitten. dann reichte es mir und ich gewöhnte mir an, eisigen blickes, gezielt und prägnant so arrogant wie möglich zu kontern.

das funktionierte.
funktionierte sogar so gut, daß die dämlichen sprüche inzwischen von selbst beinahe völlig aufhörten.

zuvor sagte ich mir stets: ach o weh, das sind doch ganz arme geschöpfe, die ihre erbärmlichkeit dadurch kompensieren, daß sie andere klein machen, um halbwegs zu überleben.
ja, verdammt, bin ich denn therapeut der restwelt?
nö.

ich bin nicht für die sozialen und emotionalen defizite der anderen verantwortlich und kein punchingball für deren komplexe. da ich andere mit dem gehörigen respekt behandle und ihre menschenwürde achte, erwarte ich im gegenzug das gleiche zurück. sind sie dazu zu dumm, unreif oder aus sonstigen gründen nicht bereit, wehre ich mich.
im dienstleistungsbereich: vorgesetzte holen, beschweren.
in beruf und privatleben: direkt konfrontieren! wie? nun, z.b. fragen:
»was genau bezweckst Du / bezwecken Sie mit dieser bemerkung?«

kommen sprüche wie »nicht so anstellen /zu empfindlich /spaß verstehen«, gibts einen spruch zurück (s.o.) bzgl respekt und eine klare ansage, ich sei nicht gewillt, dergleichen hinzunehmen.

bisher hat noch jede/r daraufhin zurückgerudert.
interessant in diesem zusammenhang:
viele, sehr viele andere korpulente menschen waren und sind mir für dieses offensive benehmen dankbar. ich durfte sogar einmal kräftigen applaus an einer kassenwarteschlange erleben, als mich eine unverschämte jüngere frau anblaffte »schaff mal deinen fetten arsch aus dem weg, ich will hier durch«.

diese dumme person mag nichts gelernt haben, das interessierte publikum hingegen eine menge.
nicht vergessen:
was man hinnimmt, heißt man gut.

minusmensch schrieb am 5.10. 2013 um 16:19:55 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 12 Punkt(e)

hauptsächlich erhoffe ich mir von dieser assoziation wohl mutzuspruch... und ja vielleicht auch erleuchtung und eine antwort, auch wenn ich all das nicht erwarte, aber ich bin einfach nur noch total hoffnungslos.

ich weiß für mich immer noch nicht was eigentlich mit mir los ist, die ärzte sagen entweder das eine oder das andere. allesamt sehen sie wenig hoffnung auf besserung und geben die medikamente als hauptbesserungsmittel an. welche nach drei jahren aber immer noch nicht passen.
mein kopf lässt mich einfach nicht in ruhe. immerhin schaffen es meine nachtmedis, dass ich abends nicht mehr soviel nachdenke und nicht die ganze nacht wachliege.

mal ist es vielleicht der weltschmerz, hass auf die gesellschaft, unbändiger negativismus der dann auch noch immer schlüssig ist und immer wieder der skeptizismus, der zweifler, doch von dem kann ich mich nicht lösen.

ich hab jetzt wochenlang nichts mehr mit freunden gemacht und heute welchen beim umzug geholfen. komm dann nach hause und hab nur noch fluchtgedanken, mache mich im internet über pflanzen kundig die man in der wildnis findet und träume davon einfach alles loszulassen und abzuhauen, straight north.
um vielleicht die erfüllung zu finden in der ich aufgehe, in der ich mich um mein überleben fürchten muss. in der jetzigen lage ist es mir jedenfalls egal ob ich lebendig oder tot bin, in gewisser weise bin ich das eh schon und das war auch schon immer so.

ich werd irgendwie nie glücklich und zufrieden, bis auf wenigen ausnahmen in denen man sich mal freut natürlich, aber das wiegt den tagtäglichen schmerz niemals auf.

bin ich der einzige oder nur eine minderheit die so fühlt?! und wenn nein, wie schaffen es die menschen all das durchzumachen und wieso schaff ich das nicht?! ich bin wieder des verweilens müde.
montag zieh ich in eine andere stadt um und mache dort ne reha, aber wer weiss wie das läuft, ich lass einfach nur noch alles auf mich zukommen und das war schon immer so...

grüsse, minusmensch.

Glam0uR_LaDii_ schrieb am 21.7. 2013 um 14:44:44 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 8 Punkt(e)

Manchen Menschen kann man einfach nich sagen, wie sehr man sie mag, nicht lieben, sondern mag..
mehr mögen, aber trotzdem nich lieben.
mehr als freundschaftlich liebn..

Ich weiß einfach nicht wie ich es erklären soll..
aber solche Menschen gibt es einfach.
Wenn ich sehe das sie sich mit einem andren menschen besser verstehn,
und nie erwähnen das sie froh sind, das es einen gibt,
einfach nur so als freund,
einfach nur dagewesen zu sein,
einfach so,
nein,
sowas kommt von den personen nicht, die man mehr als freundschaftlich liebt, aber wneiger als zu liebn.

sie machen einem nur vorwürfe etwas falsch gemacht zu habn..
sie machen ein schlechtes gewissen (tränen sind in meinen augen zu sehn)
..nein nichts..
man wird als schlechter freund dargestellt,
und so fühlt man sich auch.

als freund, den es nie gab.
Es fühlt sich einfach nur verletztend an.
Als freund, der unerwünscht is, den man hasst,
dem man den tod wünscht.
sowas is schrecklich..

mein herz wird dadurch immer mehr gebrochen..
es tut einfach nur verdammt weh,
als »falscher« oder »schlechter« freund dazu stehn..
ich weiß ncih wie oft ich es ncoh sagn will..
aber es tut einfach verdammt nochmal weh.

Ich überleg deshalb jede nacht aufs neue,
ob ich etwas falsch gemacht hab,
wenn yah, warum,
und dann ob die person vorher zu mir scheiße war,
wenn yah..

warum hab ich dann ein schlechtes gewissen?
am nächsten tag frag ich mich, ob ich mich entschuldigen soll..
dann denk ich immer wieder aus neue »Ja«
und frag mich danach »wieso«, »wieso hab ich mich jetzt entschuldigt« und mach mich dafür verantwortlich das ich so scheiße zu der person war.
Und diese person kritiersiert mich dann auch noch.
das tut einfach verdammt weh.

blue-leonie schrieb am 19.8. 2012 um 10:51:41 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 11 Punkt(e)

Seitdem ich nicht mehr rauche ist meinZustand die reinste Katastrophe!!!

Guten Morgen Ihr Lieben!

Vielleicht kann mir ja von Euch jemand helfen:

Ich verstehe das einfach nicht... ich dachte ich tue mir und meinem Körper etwas Gutes...und ich muss dazu sagen, dass ich schon seit Wochen kein Verlangen nach Zigaretten mehr verspüre.

Ich rauche nun seit bald 12 Wochen nicht mehr. Ich habe schon länger gemerkt, dass ich mich beim oder nach dem Rauchen total unwohl fühle, daher habe ich von einer auf die andere Minute den Glimmstengel hingeworfen und seitdem keine Zigarette mehr angerührt, aber ehrlich gesagt geht es mir total beschissen.

Mein Stoffwechsel ist total in der Uhr, vor jedem Stuhlgang habe ich die totale Unruhe gepaart mit abnormer Benommenheit. OK, die Gewichtszunahme war ja von vornherein klar und die stört mich jetzt auch nicht so sonderlich...aber was noch dazu kommt, ist, seitdem ich nicht mehr rauche, mein Hormonhaushalt anscheinend TOTAL durcheinander ist. Ich habe die schlimmsten PMS, mit totalen Angstzuständen, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Sehstörunngen, Benommenheit, fast Ohnmachtsgefühle mit Herzrasen, Unterleibsschmerzen usw. Mein Rücken und mein Nacken sind ein schmerzendes Stahlgerüst und mein Zyklus ist plötzlich viel kürzer als vorher. Und das sind »nur« DIE Symptome, die zu denen kommen, die eh schon seit Jahren da sind

Ich frage mich, ob es irgendwas damit zutun haben könnte, DASS ich nicht mehr rauche, denn es ist schon komisch, dass es seitdem so krass geworden ist... Oder liegt es vielleicht doch eher an dem Jahreszeitenwechsel...???

Hat jemand von Euch vielleicht eine Idee, was das nun schon wieder sein könnte??? Ok, ich muss dazu sagen, dass ich schon lange MASSIVEN Stress habe. Meine Ehe kriselt, ich stecke mit meinem Ex mitten im Sorgerechtsprozess und hab halt gleichzeitig ein Kind (knapp 4) zu versorgen, meine Arbeit, den Haushalt usw....und NULL Zeit für mich.

Manchmal denke ich, gleich hat mein letztes Stündlein geschlagen...

Kennt jemand von Euch sowas???

Ich würdet mir wirklich sehr helfen!!!

Liebe Grüße



Jørg schrieb am 15.1. 2014 um 00:29:02 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 10 Punkt(e)

Kennt ihr das?

Ihr beginnt fröhlich, freundlich einen Chat mit jemanden, den ihr auch persönlich kennt. Ihr fragt etwas, was eine konkrete Antwort erfordert und ihr seht zwar, dass das gelesen wurde (so weit ist ja die Technik) aber eine Antwort völlig ausbleibt. Und ich meine nicht, für ein paar Minuten, weil man den Signalton nicht gehört hat, nicht für eine Stunde oder ein paar, weil man gerade arbeiten musste. Ich meine es kommt gar nichts.

Oder aber nach Ewigkeiten meldet sich jemand, den ihr persönlich kennt, bei euch. Zum ersten Mal seit langer Zeit eine Nachricht und es stellt sich dann heraus, dass dieser Bekannte nur in eigener Sache etwas will, Wissen oder »Vitamin B«...
Ich bin viel zu nett, dass ich das mit mir machen lasse. Vielleicht sollte ich an mir arbeiten und weniger nett werden, damit ich nett zu denjenigen sein kann, die es verdienen..

bandita schrieb am 19.7. 2015 um 15:20:15 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 7 Punkt(e)

Hallo Mädels,

ich dreh hier gleich durch. Mein Mann hat eben angerufen, er ist unterwegs, ein gebrauchtes Motorrad kaufen mit unserem Trailer. Nun ist er beim zu schnell fahren erwischt worden, die haben ihn rausgekrallt und nun bekommt er nächstens per Post Bescheid.
Er ist (haltet euch fest) 156 km/h gefahren...und mit Anhänger darf man bekanntlich nur 80 km/h fahren :-X

Er ist wütend auf sich selber und ich dumme Kuh hab ihm am Telefon nun auch noch Vorwürfe gemacht, als wüsste er es nicht selber :-[

Ich finde bei Dr. Google nix und weiß auch nicht was davon noch abgezogen wird oder was auch immer.

Für uns steht fest, dass der Lappen erstmal weg ist. Nur wie lange??? Das ist ja nicht ganz unwichitg. Mein Mann ist Meister einer VW und Audi Werkstatt :-X Er macht den ganzen Tag Probefahrten etc. :P

Kann mir jemand sagen was da auf uns zukommt? Hat jemand einen Polizisten als Mann und kann mal fragen? Auch ob man das aufteilen kann und ob man das evtl. später, sprich im Urlaub nehmen kann.

Bin total genervt :-[

LG Katja

teddy-westsite schrieb am 13.4. 2014 um 14:01:27 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 10 Punkt(e)

MeinZustand:
Habe gestern ein Eichhörnchen überfahren und es lebte wohl noch .....

Klingt jetzt für einige bestimmt blöd, weil die ja laufend platt auf der Straße liegen :-( Aber ich habe das erste mal ein Tier angefahren und es tat mir gestern richtig weh :°( Ich wohne in einer ganz engen Straße im Grünen und rechts und links parken Autos ... ist eine 30iger Zone, aber oft muß man sogar schleichen wegen der geparkten Autos.

Bin gestern gegen 7.00 Uhr zur Arbeit und da schießt links unter einem Auto dieses Eichhörnchen raus, da war nichts mehr mit Bremsen, das ist mir direkt unter das Auto :-( Ich habe nur gehofft, daß es heil davon kommt und es hat auch nicht richtig geknackt oder so {:( Die Straße ist eh uneben und man merkt das nicht. Ich also weiter gefahren, aber dann habe ich LEIDER in den Rückspiegel geguckt und sah das Tier da zuckend auf der Straße liegen und wie es wohl versuchte, aufzustehen :°( :°( :°( Ich habe es also auf alle Fälle irgendwo mit dem Reifen des RAVs erwischt :°( Das Bild ist noch immer in meinem Kopf :°(

Ich fuhr weiter, denn parken kann man da eh nicht und andere Autos kamen auch schon dahinter und ehrlich .... ich wollte es auch nicht sehen :°(
Auf der Arbeit meinte eine Kollegin, ich hätte es mit dem Wagenheber totschlagen sollen, um es zu erlösen :-o Ich kann das nicht :°( :°(

Und wenn es nur ein bißchen verletzt war, hätte ich es gern zum TA gebracht, aber das weiß man doch nicht :°( Es können ja auch noch so Zuckungen gewesen sein und ich hätte das halb aufgeplatzte Tier dann sehen müssen :°(

bin so am Ende ...
Was hättet Ihr gemacht?

rosa schrieb am 10.8. 2014 um 14:31:48 Uhr zu

MeinZustand

Bewertung: 10 Punkt(e)

hallo

mir geht es sehr schlecht. hatte vorgestern eine sehr belastende therapiestunde. danach sah ich zufällig therapeutin fröhlich hüpfend... resultat: enorme wut und einsamkeit.

ich weiß ich bin bloß patientin etc... trotzdem tat's sehr weh. ich weiß was ich tun sollte. mich liebevoll versorgen etc. der wille fehlt mal wieder. schmerz endlos. kein trost kann dem herr werden. es wird immer passiert sein. niemand da. riesen einsamkeit. will nie mehr zur thera. tat so weh ich erzähl ihr so schlimmes und nach 3 min ist sie so fröhlich... danke echt. schon klar. sie hat ihr leben. bin ihr job. mehr nicht. dabei spür ich da zuwendung. und das passt null zu dem anderen.

lieg im bett und versinke in watte und seelischen und körperlichen schmerzen. muss was essen, aufstehen aber seele und körper streiken. niemand erreichbar. ich kann nicht mehr...

rosa

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