Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 109, davon 108 (99,08%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (28,44%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.9. 1999 um 12:29:15 Uhr schrieb
Dietrich über Medien
Der neuste Text am 15.11. 2025 um 20:45:10 Uhr schrieb
Rübezahl über Medien
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 48)

am 18.5. 2007 um 16:59:24 Uhr schrieb
VV über Medien

am 10.3. 2003 um 03:42:30 Uhr schrieb
wuming über Medien

am 24.3. 2003 um 02:49:44 Uhr schrieb
wuming über Medien

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Medien«

solarschule schrieb am 28.2. 2003 um 00:27:00 Uhr zu

Medien

Bewertung: 1 Punkt(e)

DER ANFÄNGER:
»jetzt wird es ganz schwierig- >Angesichts der konkreten Möglichkeiten von Utopie ist Dialektik die Ontologie des falscnen Zustandes., Wasneißt denn,Ontologie?@
DIE FREUNDIN'.
(schlägt in einem kleinen Fremdwörterbuch nach) »Ontologie heißt: >Lehre vom Selenden als solchem (Aristoteles), aber auch Lehre von den abstrakten Bestimmungen des Wesens (Hegel).@«

Ontologie / Dialektik

Da ihnen das nicht genügt, gehen sie zu einem fortgeschrittenen Studenten, der nebenan Kaffee trinkt, zeigen ihm die ganze Textstelle und stellen die Frage nach der Ontologie.
DER l:()RTGESCHRi-rrENE STUDENT:
»Ontologie fragt danach, welche Gegenstände in der Welt existieren und welche allgemeinen Aussagen über diese Gegenstände wahr, also die ersten Gründe für deren Existenz sind. Die Welt wird dabei meistens als gegeben akzeptiert
DIE FREUNDIN:
»Sind Ontologen nicht Leute, die vom >Wesen der Frau, oder vom Wesen der Masse@ reden und damit unveränderliche Eigenschaften unterstellen wie Dummheit, Gefühlsbetontheit, Manipullerbarkeit? Deshalb, das habe ich bei Nancy Fraser gelesen, sind die Feministinnen antl-ontologisch. Auch Judith Butler vertritt eine antl-ontologische Position. Sie meint, dass geschlechtsspezifischcs Verhalten durch erworbene Schemata entsteht. Butier nennt ihre Position auch Antl-Essenzialismus<. Sie meint, dass erst die Performativität, also die Verhaltenskonstruktion, geschlechtliche Identität konstituiert: Wenn an den Tollettentüren DAMEN und HERREN steht, dann sind es die Zeichen, die Geschlechtsunterschiede erst schaffen. - Ich halte das für Quatsch, aber deswegen muss ich noch lange
1 n cht von einem ewigen >Wesen der Frau, überzeugt se' in
DER 1--ORTGESCHRII'TEN@'. STUI)f.N'r:
»Wenn man vom >Wesen der Frau, spricht, ist das die klassische Fundamentalontologie. Man nimmt an, dass das Allgemeine, als Wesen verdinglicht, eine selbständige Existenz hat, also als eigenständige Wirklichkeit anzusehen ist. Wer vom Wesen der Frau< oder @der breiten Masse@ spricht, unterstellt unveränderliche Substanzen oder Essenzen, vertritt also eine substanzialistische Ontologie. Das ist reaktionär, das dient der Vermeldung der demokratischen Rechtfertigung bestehender OrdnungenDER ANFÄNGER: »Und was ist Dialektik

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DER FoWI'Gi-"SCIIRII-I'EN@',: »Wenn man das Bestehende nicht zum >Wesen, erk logie tut, sondern wenn man an den bestehende Widersprüche und Möglichkeiten - auch utopisch analysiert, kann man von den Möglichkeiten her sa den falsch ist. ...«
1:)FR ANI@ÄN(@l"R:
»Wenn man zum Beispiel überlegt, was es kostet, ei ren, das Terroristen unterstützt, könnte man das v kritisieren, dass man mit den Milliarden Dollar au sehen in diesem Land soweit verbessern könnte, da mehr unterstützen
DER FoR'FG@.S(.IIR[TT@'NE:
... Und man denkt dialektisch: Wenn man Wider deutet das, dass man die >Vermittlung< der Wide Beispiel, dass man die Sub'ekte - die Individuen schaftsstrukturen konstituiert betrachtet, aber zug strukturell als durch die Subjekte konstituiert. Dial Ich empfehle Euch Ritserts Kleines Lehrbuch der penhäusers Adornobuch.-
I)ii-. FREUNDIN:
>Wenn Ontologie etwas Schlechtes ist und Diale meint Adorno, dass Dialektik Ontologie des falsc nicht Kritik des falschen Zustands
DER FoR'I'(;1-IS(,IIRI'FT@',NE: "Ich vermute, man muss diese Textstelle so übers Angesichts der unterdrückten Möglichkeiten schaften kann auch Dialektik zur I--undamentalon standes degenerierend
Ich vermute, er meint: Wenn man dialektisch v eben, dlc)'ewells unterdrückten Möglichkeiten aus Gesellschaft heraus zu analysieren. jedoch ist auc mit ihrer Analyse notwendigerweise in die unterd hältnisse hinein begibt - der Gefahr ausgesetzte den, also >das System" @die Machtverhältn'lsse< zu ewigen, unausweichlichen Wesenheiten< zu mentalistische Ontologie das tut. Das wäre falsc Falsche verstrickt.
Die Dialektik der klassischen kritischen Theor Buch heißt >Negative Dialektik@. Dialektik, sagt tragende Struktur festgehalten werden, weder als

lucie blisset schrieb am 25.2. 2001 um 06:36:53 Uhr zu

Medien

Bewertung: 1 Punkt(e)

zeitalter der guten Absichten

auftakt

Agentur bilwet @ elektronische einsamkeit 1 Bi 1 i: 1 1


Mit dem Fall der Mauer sind alle Bedrohungen aus der Welt verschwunden. Nicht nur der Kommunismus hat sich als ungefährlich erwiesen, auch Kernenergie, Aids, Umweltverschmutzung und die Dritte Welt sind nicht halb so schlimm. Wenn sich die Regierungschefs nur dahinterklemmen und die Wirtschaft ihren Teil dazu beisteuert, ist jedes Problem lösbar. Die Bevölkerungen sind mit ihren Mentalitäten ganz klar dafür. Die Bewußtseinsveränderung schien ein Erfolg gewesen zu sein und liegt weit hinter uns. Wenn etwas in der Natur oder in der Menschheit schiefgeht, steht die Organisation parat, um professionelle Hilfe zu bieten. Die Medien stehen allem, was geschieht, prinzipiell sympathisch gegenüber. In einer Welt ohne Gegensätze ist das Böse homöopathisch geworden und ist der Rest des guten Willens. Die dunklen Wolken der Achtziger Jahre mögen zwar verschwunden -sein, aber es trat keine strahlende Luft eines beseelten Kapitalismus an ihre Stelle. Das Klima schien wechselhaft wolkig bei mittleren Temperaturen. Die Wissenschaft davon, wie man selbst Ereignisse zustandebringt, ist in Vergessenheit geraten seit sie zu Evenements geworden sind, die man nur noch besuchen kann.

auftakt 007

solarschule schrieb am 20.2. 2003 um 23:14:19 Uhr zu

Medien

Bewertung: 1 Punkt(e)

DER MODERATOR:

»Wir sollten diese normativistisch gefärbte Debatte abbrechen und unserem Kollegen die Möglichkeit geben, mit seinen wertneutralen Forschungsergebnissen fortzufahren.«
DER INTERNETFORSCHER:
»Meine Vision ist der Aufbau virtueller Shopping Malls. Meine Mission ist die wissenschaftliche Analyse der Beeinflussung potenziellen Kaufverhaltens durch gestalterische Elemente. Das ist eine gegenüber dem Auftraggeber neutrale Forschung. Ich könnte meine Ergebnisse genau so gut einem Unternehmen anbieten, das Video On Demand verkauftEr deckt die ganze Tabelle auf.
»Bei niedrz'gem emotionalen und hohem kognitiven Involvement kann das Searching zu vereinfachten Kaufentscheidungen führen. Bei hohem emotionalen und hohem kognitiven Involvement kann das Searching zu extensl'Ven Kaufentscheidungen führen

Im Publikum spielt ein Handy fünf Mal hintereinander La Cucuracha, während der Besitzer in seiner Tasche danach sucht. Dann sagt er in sein Handy: »ja, ich bin jetzt hier beim Kongress. ja, ich bin gut angekommen. Und wo bist Du? Im Zug? Du siehst gerade den Rhein? Bei Boppard? Schön! ja, ich habe Spaß


In der Pause

Schönen Tag noch

Die Cafeteria des Kongresspalastes ist ein In-Place. Sie ist rundum mit Lautsprechern ausgestattet, die Bässe besonders gut wiedergeben. Eine weibliche Stimme kommt aus dem Lautsprecher: »Teasing me. Teasing me. Teasing nie. Teasing me. Teasing me«, und so weiter ohne Ende. Abends treffen sich hier gestylte Leute. jetzt ist aber nicht Abend, sondern Vormittag, es gibt hier nur einige Wissenschaftler. Auf die Bitte eines Kongressteilnehmers, die Beschallung leiser zu machen, weil hier Leute sind, die miteinander reden wollen, schreit der )'unge Kellner in den Lärm: »Sorry, das geht nicht, das Publikum will das hier soAuf den Hinweis, dass das Publikum nur aus ein paar Wissenschaftlern besteht, schreit der Kellner: »Sorry, das ist unser Prinzip, wir sind hier kein Altersheim« und dreht die Musik noch lauter.



32

DER KONGRESSTEILNEHMER:

»Dann gehen wir woanders hin

DER JUNGE KELLNER:

»Einen schönen Tag noch und ein wunderschönes
DER KONGRESSTEILNFI-IMER: (beim Hinausgehen, zu einem anderen Tellneh lohn-Leute sind zwar in ihrem Beruf flexibilis ihrer Kundschaft reagieren sie so unflexibel wie
DER ANI)FRE:
@,Sie tun nichts für Dich und schreien Dir zynisc terher.
Überhaupt: jeder Depp brüllt einem heute nach. Was fällt den Leuten eigentlich ein, so ve Was geht es 'eden Idioten an, ob ich einen schön Vielleicht wünsche ich mir einen unschönen, la
DER ERSTE:
»Ich habe da eine soziologische These: Schöne Wirklichkeit @Rationallsier mich nicht weg!,.
D F, R A N 1) ER f,:
»Warum das denn das?<,
DER ERSTE:

»Fast jeder hat heute Angst, seinenjob zu verlie zu bekämpfen, betont man demonstrativ Koop alles tun! Man wünscht dem Gegenüber doch ein Da man heute idealistisch denkt, glaubt man, in wegrationallsiert, wenn man sich gutartig zeigt um geht, die Beschallung leiser zu drehen, aber Chef mit Totschlag gedroht.«

DER

»Dem nächsten, der mir @Einen schönen Tag n ich sagen: >Keine Angst, ich schlage Sie nicht t

Alle stehen in den Fluren und in der Vorhalle des K man nur hier reden und auch rauchen kann.

Kommerzielle und kritische Theorie
In der Vorhalle gibt es viele Stehtische, auch dort krie fragt ein Student den kritischen Soziologen, warum Internet so aufgeregt habe, der Internetforscher habe getan, das sei doch OK.

solarschule schrieb am 6.3. 2003 um 04:15:29 Uhr zu

Medien

Bewertung: 1 Punkt(e)

schritten und eigenen Fernsehsendern dafür Werbung und PR machen und damit Märkte beherrschen - immer auf Kosten weniger kapitalkräftiger Konkurrenten. Sie ignorieren, dass dabei Macht entsteht, oft illegale Macht, also Monopole
DER MEI)IENÖKONOM:
»Man spricht heute nicht von Monopol, sondern von >potenziellem Wettbewerb@ oder @bestreitbaren Märkten, oder von >Market-Stretching,.«

DER SYSTEMTliE0RE,rIKFR: »Das Tellsystem Wirtschaft ist primär durch eine spezifische Form der Kommunikation charakterisiert: durch Zahlungen.«

DER KRITISCHE MEI)IENFORSCHER:

»Was ist, wenn das >Tellsystem< Monopolkonzern überhöhte Preise verlangt? Zum Beispiel beim Fußball im Pay-TV
DER SYSTEM@FHEORE'I'IKER:
»Preise sind Informationen für Kommunikationsprozesse. Sie vermitteln die systemeigenen Konditionierungen der Zahlungsvorgänge.«
DIE JUNGE MEI-)IFN-BETRIE]3SWIRTSCHAFTLERIN:
(zum kritischen Medienforscher) »Moderne Konzerne verlangen heute keine überhöhten Preise, sondern sie vereinbaren gegenüber potenziell jedem einen individuellen Preis, so wie es sich der Andere leisten kann. Außerdem kann man heute nicht mehr sagen, dass Konzerne Alternativen ausschalten, denn in der modernen Medienökonomie sehen wir das als ein Wechselspiel an, eine wechselseitige Kommunikation: die Konsumenten we eben entweder aus oder sie gründen Konsumentengeme'nschaften. Wenn zum Beispiel Kirch den attraktiven Bundesliga-Fußball nur im PayTV anbietet, gehen die Menschen eben in die Kneipe zum Fernsehen oder 'len sich ein Abonnement oder hören Rad'

tel 1 1 10

DER MEI)IFNOKONOM:

»Außerdem kann man einfach eine zweite Bundesliga gründen! Sie können nicht immer nur auf der Risiko-Ebene argumentieren. Sie betrachten zu wenig die Chancen-Ebene. Die Chancen bestehen darin, dass Market-Stretching ganz neue Senderfamillen und neue Programmbouquets ermöglicht.«
DBRSTUL)ENT:
»,Familien, und >Bouquets@ - wie heimelig sind doch die Medien-
konzerne! Wie das Kaffekränzchen unserer Oma
DI;R ZWEITE MFF)IENÖKONOM:
»Medienunternehmen beeinflussen den Markt, aber andererseits beeinflusse
der Markt auch die Medienunternehmen.«
DER L@RITTE MFF)IENÖKONOM:

»Die Medien waren immer schon kommerziell. Schon Gutenberg hat seine gedruckte Bibel verkauft

44

DER KRITISCHE MEDIENF »Das Ökonomische, Kommerzielle ist nicht da das Mono ol. Der Weg dorthin ist das OI'gopol
p 1 1

DER MEI)IENBETRIFBSWI
»Unternehmen erleben zur Zeit eine erhebliche ren. Sie werden fluid. Sie sind das Ergebnis des Die fettesten Unternehmen haben ein effektives lnnovationsorlentlerung, Stabilitätsorlentierung, Wir nennen das ein >Fit<. Sie haben ein >Fjt<.«

DER FRSTE'MEI)IENÖKO
»Wenn Unternehmen die gesamten Wertschöpfu
die effektivste Strategie
DER KRITISCHE MEI)IENF »Ökonomen behaupten, der Mensch habe imm handelt. Aber der Mensch wollte immer scho schenrechte. Die Bürger haben Verfassungen du tieren. Freiheit der Information ist so ein Rec Durchsetzung auch von ökonomischen Interesse nomische ist ein blindlings aglerendes System, k legenen strategischen Handelns. Das Ökonom'

1
te, sobald es Ollgopole und Monopole gibt. 0
deshalb das juristische, sind Recht und Gesetz z

1 1 1

schaftl . ehe, das öffentliche Aushandeln des für d

1 1

digen.« DER K(-)mmUNIKA:I'IONS
»Derartige Erörterungen gehören nicht in die S
sondern in die Sektion Medienethik.,<

DER MARK'rl@ORSCHFR: »Für das Geldverdienen bin ich zuständig, un überlasse ich meiner Frau

DER JUNC3F, WISSFNSCHA VON I)@,R MANAGEMENT(mit betont glücklichem Lächeln und Tonfall) nicht. Ich habe kein Fernsehen. Ich informiere mir Filme im Kino an. Ich habe mich in Virtuelle beitet. Ich treffe dort mit tollen Leuten auf hohe erhalte Informationen, die mir bei meiner Arb trauen in die Leute, mit denen ich chatte, das fu Ich kann mr zum Beispiel eine Maske überzieh zialität der Netzwerke surfen. Ich kann mit an reden und tolle Spiele spielen

solarschule schrieb am 20.2. 2003 um 23:13:28 Uhr zu

Medien

Bewertung: 1 Punkt(e)

DER KRITISCHE SOZIOLOGE:

er InternetforScher praktiziert das, was Horkhelmer >traditionelle Theonannte. Heute sollte man das >kommerzielle Theorie@ nennen. jene andelt gesellschaftliches Leben so, wie ein Naturwissenschaftler die maelle Welt behandelt. Ausgehend von Descartes, geschieht wissenschaftliErfahrung mit einem Erkenntnisinteresse, das sich auf die Reproduktides Lebens richtet, so wie es sich nun einmal abspielt. Der Internetforer hat nur ein Interesse: Die Welt zu klassifizieren. Darin ist er nicht so frei, wie er behauptet, denn er betrachtet die Welt mit einem Verwergsinteresse. Was er nicht wahrhaben will, ist die Tatsache, dass sein Erntnisinteresse sich aus der kommerziellen Situation ergibt, der er sich erordnet. Wenn man jedoch eine seriöse empirische Forschung betreimöchte, darf man die Gedanken darüber, wie das untersuchte Phänogesellschaftlich zustande kommt, nicht beiseite schieben. ic klassische kritische Theorie wendet sich dagegen, gesellschaftliche nomene wie ein Naturwissenschaftler zu betrachten. Sie ist realistisch. er sie ist nicht naturalistisch: Zu einer kritischen wissenschaftlichen schung gehört das Einbeziehen der gesellschaftlichen Debatten über Vernünftigkeit und die Veränderbarkeit des untersuchten Phänomens. unterscheidet die kritische Wissenschaft von der kommerziellen.,@


konstruktivistischer Blick auf einen Bauni

ere Studenten verbringen die Pause, die Kaffeetasse in der Hand, auf Terrasse des Kongresspalastes, mit Blick auf den alten Park.

EINE SI'UL)EN'I@IN:

gt auf einen Baum) »Da, ein schöner Baum dort.<@
EIN STUI)ENT:
her weißt Du, dass dort ein Baum steht

Dif. S')@U1)FNTIN:
11 ich ihn sehe

DER STUDI-',NT:

ise lächelnd) >,Aha
DIE STUI)FNTIN:
s?@

DER S'I@U1)ENI@:

sagte: Aha<.«

Dii--, S'I@UI)I;NTIN:

und

DER S-I@U1)FNT:

»Du weißt, dass der Baum dort steht, weil Du ihn Dir kon

Di@, STUL)E'NTIN:

»Ich konstruiere ihn nicht, sondern ich sehe ihn als Tatsa steht da, auch wenn ich ihn nicht sehe. Du brauchst also ga tizistisch-wissend zu grinsen. Alle wissen, dass dort ein Ba
DER STUI)ENT:
»Wieso glaubst Du, für alle sprechen zu können

DIE STUI)EN'FIN:

»Das Argument habe ich vor einiger Zeit im Fernsehen ges Allee Schwarzer in der Talkshow Verona Feldbusch vorge sich in ihren Werbespots als devotes Weibchen inszenier Ohrfeige für alle Frauen. Darauf sagte Verona Feldbusch: > Sie, für alle sprechen zu können?<«
DER S'FUI)I-'NT:
@,Sie hatte Recht. Es ist eine freche Anmaßung, gestalten anderer Menschen eingreifen zu wollen. Das ist undemokr Icb spreche nur für mich, das ist viel ehrlicher. Für mic lieb, was ich als bedeutsam konstruiere und kommuniziere lieb, weil ich kommuniziere. Wirklich ist, was kommunizier Der Konstruktivismus stellt meine Füße in einen weiten R
Dii--, S-rUI)l@IN'I'IN:
»Bist Du irgendwie fromm
DER STUI)@,N'I':

»Ich bin tolerant. Ich denke, um Gottes willen, nicht d überzeugen. Wenn ich auf Deine Regeln des räsonierenden gehen würde, würde ich einen Zwang auf Dich ausüben. D ste ein Urteil darüber gefällt werden, wer das bessere Arg fügt, so sagt der Postmodernist Lyotard, dem Anderen ei Wenn ich Dich überzeugen wolltc, würde das Deine Auffas schwinden bringen
DIE S'I'UI)FN@l@IN:
>Auf die Idee, dass Du mich ni'cht überzeugen könntest, kom

DER S-rui)@,N'I':

»Ich gestehe 'edem zu, dass er sich seinen eigenen Baum k nenne das den Beobachterstandpunkt.«
DIE S'I@U1)@,N-rIN:
»Wenn es um Glauben geht, gibt es Beobachterstandpunkt Wissenschaft geht, gibt es Fakten und rationale Begründun Deine Konstruktionen,Beobachtung" obwohl Du die ob' nicht beobachten willst.

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