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SuperUser schrieb am 3.1. 2005 um 15:16:34 Uhr über

Karin

eit sechs Monaten bin ich die Sklavin meines Mannes. Immer wieder lerne ich
Neues. Mein Mann ist ein Meister der Dressur. Voller Phantasie erfindet er
für mich immer neue Folter- und Präsentationsmethoden. Stundenlang muss ich
gefesselt am Pranger stehen oder über dem Zuchtbock liegen. Er lässt keinen
Millimeter meines Körpers aus. Er behandelt mich mit heißem Wachs. Die
Brustwarzen durchsticht er mit Nadeln, die vorher gut desinfiziert sind,
auch die Schamlippen. Manchmal bin ich einer Ohnmacht nahe. Der ungeheure
Schmerz zwingt mich stillzuhalten, mich völlig aufzugeben, mich fallen zu
lassen. Stundenlang liege ich mit - mittels Storchenschnabel - geöffneter
Fotze auf der Terrasse. Ich werde nackt, mit ausgebreiteten Armen und Beinen
an die Haken an der Hauswand der Terrasse gebunden. Mein Mann hat sie extra
anbringen lassen. Seit ich ein Sklavin bin, ist mein Leben abwechslungsreich
und spannend. Mein Körper, mein ganzes Leben, ist von der sexuellen Lust
bestimmt. Ich bestehe aus Sex und Geilheit. Ich habe eine dauernasse Möse.
Im ganz normalen Alltag, in der Oper, beim Empfang, einem Geschäftsessen,
beim Spaziergang, bin ich sexuell erregt, denn mein Mann lässt mich spüren,
dass ich eine Sklavin bin. Das Dekolletè meiner Kleider ist sehr tief. So
gewähre ich, wenn ich nicht aufpasse, aber auch dann, den anderen Frauen und
Männern immer einen guten Einblick und Ausblick auf meine gutentwickelten
Brüste. Ich bin unter der Kleidung vollständig nackt, bzw. mit
Lederutensilien gekleidet, die letztlich nichts verbergen. Meine Brustwarzen
sind immer gut zu erkennen, da sie meistens hart sind. Dies beschämt mich
oft, weil Männer mir oft sehr geil in den Ausschnitt sehen. Trotzdem bin ich
froh, dass ich damals neugierig auf die 0-Anzeige reagiert habe. Mit Lust
und Freude bin ich Sklavin. Ich habe mich als Frau emanzipiert und lebe
meine Lust. Ja, ich will eine devote Sklavin, die Sklavin meines Mannes
sein. Ich will meine Verklemmungen über Bord werfen, was nicht einfach ist.

Manchmal, wenn wir fünf Sklavinnen zusammen sind und mein Mann sich
entspannen und vor allem amüsieren will, müssen wir gegeneinander ringen.
Die Gewinnerin darf die Nacht allein mit meinem Mann verbringen, ihn
verwöhnen. Niemand möchte auf dieses Vorrecht, diese besondere Gunst,
verzichten.

Zum Ringkampf müssen wir Bluse und Slip anziehen. Alles ist erlaubt. Wir
reißen solange an der Kleidung, bis sie als Fetzen vom Leib fallen. Unsere
Hände verkrallen sich in Fotze, Fotzenringe und Titten. Wir ziehen uns an
den Haaren durch das Zimmer. Wir fassen in die Schamlippen, ziehen und
zerren daran und reißen der Mitsklavinnen das Poloch auf. Besonders
empfindlich sind die Brustwarzen. Die versuchen wir zu packen und zu drehen.
Dies ist sehr schmerzhaft. So lässt sich mancher Sieg erringen.

Eine besonders gute Ringerin ist Sklavin Nr. 4, Sigrid, 41 Jahre. Sie
arbeitet in der Buchhaltung in unserer Firma. Ihr Mann weiß nichts von ihrer
0-Veranlagung. Sie ist Mutter von drei Kindern. Sie hat eine schlanke, für
ihr Alter eine sehr gute Figur, schwarze kurze Haare. Ihre Titten sind nicht
groß. Durchschnitt. Sie trägt keine Fotzenringe, obwohl sie schon seit
sieben Jahren die Sklavin meines Mannes ist. Als einzige hat sie eine
behaarte Fotze. Jede nutzt diesen Nachteil und packt Sigrid da. Sie hat
meinen Mann schon oft angefleht er möge sie enthaaren, aber er lässt sie
jedes Mal dafür peitschen. Ich verstehe dies auch nicht, warum er sie nicht
enthaart, denn sonst sind alle Sklavinnen ihrer Schambehaarung beraubt.
"Sklavinnen müssen vollständig nackt sein, damit sie nichts verbergen können
", hat mir mein Mann einmal erklärt. Sigrid schämt sich immer, wenn sie
neben uns als einzige Schambehaarung tragen muss. Sie meint, sie wäre keine
richtige Sklavin, was nicht stimmt, denn mein Mann behandelt sie nicht
anders, als seine übrigen Sklavinnen.

Sklavin Nr. 4 wird von meinem Mann immer wieder mit einem Brief, wie auch
die anderen Sklavinnen meines Mannes, nur ich bin davon verschont, bisher,
in verschiedene Villen und Häuser geschickt. Meist finden darin irgendwelche
Partys statt. Vor zwei Wochen musste Sigrid schon an der Haustüre den Rock
hochnehmen, die nackte Fotze darbieten und so den Brief meines Mannes
übergeben. Beschämend. Nachdem der Brief gelesen war, sie stand immer noch
so unanständig unter der Haustüre, wurde ihr plötzlich die Bluse zerrissen
und die nun frei zugänglichen Titten geknetet, sie trägt ja keinen BH, unter
der Haustüre. Mit entblößten Brüsten und zerrissener Bluse und misshandelten
Titten wurde sie dann in den Salon geführt. Dort wurde sie der anwesenden
Gesellschaft vorgeführt. Die Teilnehmer rissen ihr die restliche Kleidung
vom Leib bis sie endlich nackt war. Im Verlauf des Abends wurde sie von
allen benutzt. Sie wurde in alle drei Löcher gefickt. Teilweise war sie
dabei gefesselt, so dass sie alles erdulden musste. Sie wurde gedemütigt,
Verbal erniedrigt und mit Sperma besudelt. Es war ein reiner Herrenabend.
Mit dem Mund musste sie alle Schwänze liebkosen und sich das Sperma auf den
Leib, ins Gesicht und auf die Brüste spritzen lassen. An diesem Abend wurde
sie von 20 Männer benutzt. Dies allein ist schon eine Demütigung. In alle
ihre Löcher drangen sie ein. Sie sollte sich unterworfen vorkommen,
geknechtet, besiegt, benutzt. Sie wurde so für eine Unachtsamkeit von meinem
Mann bestraft. Sie durfte sich den ganzen Abend weder waschen noch duschen.
Mit zerrissenen Kleidern wurde sie so besudelt nach Hause geschickt. Aus
ihren unteren Löcher sickerte das Sperma vermischt mit ihren Geilsäften
heraus und lief an ihren Beinen nach unten. Es war für sie nicht so leicht
zu ihrem Auto zu gelangen und anschließend ins Haus, so dass ihr Mann nichts
mitbekommt. Sie musste ja, bevor sie ihrem Mann unter die Augen kam,
unbedingt duschen, damit er nichts mitbekommt.

Mein Mann verlangt von allen Männern einen Aidstest, der nicht älter als
zwei Tage sein darf. Nur dann dürfen die Männer seine Sklavinnen »besamen«,
wie er sagt.

Sklavin Nr. 3, Karin, ist 18 Jahre, sie wird bald 19 und kurz vor dem Abi.
Sie hat immer wieder einen Ferienjob in unserer Firma. Da hat sie mein Mann
untergebracht. Wo er sie kennen gelernt hat weiß ich nicht. Sie ist beim
Ringen sehr flink, aber ihr fehlt die Erfahrung. Seit 8 Monaten ist sie
Sklavin. Karin ist schlank, hat mittellanges, blondes Haar und eine große
Oberweite. Sie darf, wie wir alle, keinen BH tragen, auch in der Schule
nicht, so dass ihre Brüste immer hin und her wackeln. Kein Wunder, dass ihr
die Männer nachpfeifen. In der Schule zeigen die Jungs großes Interesse an
ihr. Das scheint ihr nichts auszumachen. Im Gegenteil, sie ist Stolz darauf.
Sie hat aber keinen der Jungen als Freund, da sie sie als unreife Möchegern
Lover empfindet. In ihrer fröhlichen und unbeschwerten Art bereichert sie
uns.

Karins Punze ist enthaart und seit kurzem mit vier Ringen bestückt. Einige
Mitschülerinnen, ihre Freundinnen, wissen von ihrer 0-Neigung. Sie hat mir
erzählt, dass sie sich beim Sport in der Umkleidekabine immer gerne
vollständig nackt auszieht, damit alle ihre vollständig enthaarte Scham
sehen können. Sie findet dies geil. Gerne würde sie vollkommen nackt den
Sportunterricht absolvieren, was wegen der Lehrerin nicht geht. Sie versucht
aber immer etwas durchsichtige Sportbekleidung anzuziehen. Beim
Schwimmunterricht klemmt sie, wie sie mir sagte, den Badeanzug gerne in ihre
Spalte ein. Sie benutzt im Schwimmbad gerne das Solarium. Sie schließt die
Kabine aber nicht ab. In der Schule trägt sie selten einen Rock, aber unter
den Hosen, mein Mann hat ihr dies nur für die Schule erlaubt, trägt sie nie
einen Slip, denn der ist uns Sklavinnen von meinem Mann verboten. Ihre
Mitschülerinnen haben dies mitbekommen, auch einige Striemen auf ihrem
Körper, so dass sie einmal mitkommen wollten, wenn ihr Herr, mein Mann, sie
als Sklavin rannimmt. Ihre Mitschülerinnen würden sich zum Spaß auch nackt
ausziehen und peitschen lassen. Mein Mann hat dies abgelehnt: "Eine 0
braucht eine Veranlagung".

Karin erzählte mir, dass mein Mann sie vor drei Tagen mit einem Brief zu
einer Adresse geschickt hat. ER hat sie an einen Mann verliehen. Der Mann
hat sie über die Sprechanlage empfangen. Er fragte: »Wirst du gehorchen
Karin antwortete: »JaSie musste sich vor der Haustüre eines
Mehrfamilienhauses nackt ausziehen und die Kleidung, T-Shirt und Rock, mehr
hatte sie nicht an, vor der Haustüre liegen lassen. Nach einigen Minuten
drückt er erst den Türöffner und sie geht durch das Treppenhaus nackt nach
oben. Es war für sie nicht einfach so nackt dazustehen. Im 1. Stock muss sie
sich vor der Wohnungstüre über das Treppengeländer beugen und ihren Po mit
beiden Händen so weit öffnen, dass der Herr durch den Türspion ihre Öffnung
sehen kann. Plötzlich hört sie wie die Haustüre aufgeschlossen wird. Sie
hört Männerstimmen, die sich verwundert über die vor der Haustüre liegenden
Kleidungsstücke äußeren. Karin war in dieser Situation in Panik. Sie wusste
nicht, wie sie sich verhalten soll. Sie will sich nicht unbedingt diesen
Männern so nackt zeigen. Wohin aber soll sie fliehen?! Es war für sie
grässlich. Gerade noch rechtzeitig geht die Wohnungstüre auf. Karin war
erleichtert, gleichzeitig hat sie die Situation aufgegeilt, so dass sie
total feucht ist, wie sie mir sagt. In der Wohnung muss sie sich zwischen
Esszimmer und Wohnzimmer stellen, einem 2 m breiten Durchbruch. Dort wird
sie an Haken breitbeinig angebunden, zwischen die Füße bekommt sie eine
Spreizstange. So wird sie gepeitscht. Nicht heftig, doch lange genug, um ihr
Schreie und Flehen zu entlocken und ihre Möse total nass zu machen. Erst als
sie völlig fertig ist, wird mit der Auspeitschung aufgehört. Über eine
Stunde bleibt sie in dieser Stellung. Danach fickt sie der Mann von hinten
in die nasse Fotze. Er spritzte in sie ab. Wieder lässt er sie eine Stunde
in dieser Stellung. Der Saft läuft ihr an den Beinen entlang. Danach nimmt
er sie erneut von hinten, diesmal benutzt er ihr Arschloch, was sehr eng
ist. Er spritz wieder in ihr ab. Er bindet sie los und peitscht sie erneut,
diesmal die Titten. Anschließend muss sie seinen Schwanz lutschen. Das
Sperma wird dieses mal über ihren Körper gespritzt. In seinen Augen las
Karin eine unbändige Lust. Sie hat von ihm kein Mitleid zu erwarten. Acht
Stunden muss sie dem Mann zu willen sein. Sie muss auch öfter sein Sperma
schlucken. Dann hat er sie nackt aus der Wohnung geschickt. Vor dem Haus
fand sie nur noch den Rock. So muss sie halb-nackt zum Auto ihres Vaters zu
gehen und so nach Hause fahren, um sich ins Haus zu schleichen, damit ihre
Eltern nichts mitbekommen. Diese absolut beschämende Situation hat zu
nochmals aufgegeilt.

Sklavin Nr. 5, Gisela, die Älteste, ist 58 Jahre. Sie arbeitet mit Sklavin
Nr. 2 im Vorzimmer meines Mannes als Sekretärin. Sie ist verheiratet und
Mutter von zwei erwachsenen Töchter, sie hat drei Enkelkindern. Seit gut 20
Jahren ist sie Sklavin, seit 10 Jahren ist sie bei meinem Mann. Sie hat
gelernt demütig zu warten. Er hat sie von einem anderen Herrn übernommen,
der sie nicht mehr wollte, weil es ihm zuviel wurde. Sie ist nicht beringt.
Ihre Fotze ist enthaart und tätowiert. Über der Fotzenspalte ist ein »0«,
auf einer Brust eine Rose und in der Pospalte trägt sie den Satz
eintätowiert: »Ich bin eine 0«. Ihr Mann hat diesen Satz in der Pospalte
noch nicht gesehen, obwohl sie ihn seit 9 Jahren trägt. Das »O« über der
Spalte interpretiert er als »Loch« und findet es gut. Gisela gibt uns
wertvolle Tipps. Sie zeigt uns, dass das wahre Wesen einer 0 Geduld und
Demut ist. Mein Mann gibt sich nur noch wenig mit ihr ab. Aber er schätzt
sie. Als Zeichen seiner Wertschätzung fordert er Manuela auf, Sklavin Nr. 5
zu fesseln und zu peitschen und mit Nadeln zu behandeln. Er schaut dabei zu.
Gisela kommt so immer wieder zu ihrer Lust und zu ihrer Befriedigung.

Gisela wird auch immer wieder an andere Herren ausgeliehen. Neulich wurde
sie zu einem Abend »ein-geladen«. Mein Mann hat sie mit einem Brief dorthin
geschickt. Sie war die einzige Sklavin. Sie muss sich nackt ausziehen und
wird dann in einem Auto nackt zu einer Villa gefahren. Sie wird in einen
Keller geführt. Dort muss sie sich auf einen Tisch legen. Sie wird an Händen
und Füßen auf diesem Tisch fixiert. Danach kamen die Herren. Sie haben
schwarze Kutten an. Auf dem Tisch, auf dem sie nackt liegt, werden Kerzen
aufgestellt. Immer wieder wird eine Kerze genommen und der heiße Wachs auf
ihren Körper getropft. Die Männer berührten ihre Brüste und ihre Möse und
kneten sie hart durch. Immer wieder tritt jemand unten an den Tisch heran,
zieht seine Kutte auf, um in Gisela einzudringen. Ihre Möse und ihr
Arschloch wird abwechselnd benutzt. Je weiter der Abend fortschreitet, um so
mehr wird sie benutzt. Nun auch ihr Mund. Gleichzeitig wird sie in Fotze und
Mund benutzt. Das Sperma wird in ihren Leib gespritzt. Einige Herren
masturbierten auch und spritzten ihren Saft auf ihren Leib. Nach weit über
sechs Stunden wird sie endlich losgebunden. Nackt und besudelt wird sie
wieder in ein Auto gesetzt und zu dem Herrn gefahren, wo sie sich gemeldet
hat. Dort darf sie sich Rock und Bluse anziehen, um besudelt nach Hause zu
fahren.

Sklavin Nr. 2, Edith, die Sekretärin meines Mannes, ist 29 Jahre alt. Sie
ist seit vier Jahren Sklavin und arbeitet seit sieben Jahren bei meinem
Mann. Seit einem Jahr ist sie verheiratet. Sie hat eine tadellose Figur und
ist eine sehr gute Ringerin. Ihre Titten sind nicht ganz so groß wie meine,
aber nicht viel kleiner. Sie trägt langes, rötliches Haar. Ihre Möse ist
enthaart und mit vier Fotzenringen geschmückt. Ihre Brustwarzen sind
durchstochen, so dass sie immer wieder Brustwarzenschmuck trägt, ansonsten
hat sie in jeder Brustwarze einen Steg. Auch Edith ist mit einem »0« über
der Fotzenspalte tätowiert. Auch ihr Mann weiß nichts von ihrer 0-Neigung,
findet aber Intimschmuck und die Tätowierung »interessant«. Er kennt sie
nicht anders.

Edith macht mit ihrem Mann gerne einen FKK-Urlaub. Bei einem solchen Urlaub
hat sie ihn kennengelernt. Ihre enthaarte und beringte Möse ist oft
Gesprächsthema, wie sie erzählt, bei FKK-Urlauben. Die Männer sind davon
besonders angezogen. Sie geht locker damit um und zeigt gerne, dass sie
beringt ist, d.h. sie versteckt ihre Ringe nicht. »Unauffällig« begaffen die
Männer Edith. Einige bekommen schon einmal einen gewaltigen Ständer, was für
sie peinlich ist. Edith lacht dann immer innerlich und erzählt wie verschämt
die Männer dann sitzen, bzw. sich wegstehlen. - Frauen reagieren anders. Sie
fragen nach den praktischen Auswirkungen, z.B. beim Sex, was es gekostet hat
und wo solche Ringe eingesetzt werden.

Im Sommer geht Edith mit ihrem Mann viel an einen See, um dort nackt zu
baden, bzw. in der Sonne zu liegen.

Auch Edith erhält von meinem Mann ab und zu einen Briefumschlag mit Adresse.
Erst neulich läutete sie an einem Haus, wie sie mir es erzählt. Eine elegant
gekleidete Frau öffnet die Tür. Verlegen fragt Edith nach dem Hausherrn. Die
Frau betrachtet sie abschätzig und fragt: "Haben sie einen Brief für meinen
MannEdith antwortete: «JaDie Frau: «Geben sie her!" Die Frau nimmt den
Brief und öffnet ihn. Sie befiehlt: »Komm rein. Zieh dich ausEdith lässt
Bluse und Rock fallen. Mit Brustwarzenschmuck und Fotzenringen bekleidet
steht sie stolz da. Die Frau schaut noch verächtlicher auf sie. Sie geht vor
und führt Edith in den Salon. Dort erwartet sie ein elegant gekleideter
Herr, ca. 45 Jahre alt. Er begrüßt Edith als ob sie vornehm gekleidet wäre
und bietet Edith einen Drink an. Er bittet sie auf der Couch, neben seiner
Frau Platz zu nehmen. Der Mann nimmt im Laufe der Konversation die Hand
seiner Frau und zwingt sie Ediths Titten zu streicheln. Sie tut dies nur
widerwillig. Edith erzählt, dass die Hand dieser Frau eiskalt war. Der Mann
führte die Hand seiner Ehefrau zu Ediths Fotze. Er lässt sie die Ringe
berühren und daran ziehen. Nach einiger Zeit muss sie in Ediths Fotze
eindringen. Die Frau gehorchte schweigend. Sie schreckte nicht zurück. Sie
ist aber seltsam passiv. Edith spürt ihre Verachtung.

Der Mann befiehlt Edith aufzustehen. Er legte sie über den Sessel und nimmt
sie von hinten. Die Ehefrau bleibt angezogen und sieht teilnahmslos zu, wie
sich Edith hingibt und anschließend den Schwanz des Mannes sauber leckt.

Der Mann befiehlt seiner Frau in die benutzte Möse von Edith einzudringen.
Sie muss darin rumwühlen, um sich anschließend selbst die Finger sauber zu
lecken. Da Edith noch immer sehr saftig ist, muss die Frau Edith die
schleimige Muschi sauber lecken, was sie nur widerwillig tut. Edith bekommt
so einen Orgasmus, was der Mann will.

Edith muss sich danach wieder über den Sessel legen. Ihre Hände werden an
den Sessellehnen angebunden, ihre Füße an den Füßen des Sessels. Mit weit
gespreizten Beinen steht sie da. Mit einem Reitstock werden Edith violette
Striemen über den Po gezogen. Einige Hieb treffen ihren Rücken und die
Schenkelansätze. - Anschließend wird Edith von hinten in ihr Arschloch
gefickt.

Die Ehefrau schaut nur zu. Nun befiehlt der Mann: "Frau, leg dich auf den
Fußboden!" Die Ehefrau gehorchte. Edith muss ihr Strumpfhose und Slip
ausziehen und an den Schultern festhalten. Der Mann dringt in den flaumigen
und nassen Schoß seiner Frau ein. Er fickt sie, bis sie laut stöhnt und sich
in ihrem Orgasmus hin und her wälzte. Als der Mann mit seiner Frau fertig
ist befiehlt er: »Steh aufDas wunder-schöne Abendkleid bedeckte wieder
ihre Blöße, darunter bleibt sie nackt. Der Ehefrau ist es aber deutlich
anzusehen, dass es ihr peinlich ist, dass Edith gesehen hat wie ihr Mann sie
vor ihr genommen hat. Ihr Mann bezeichnet sie als schamlose Hure.

Gemeinsam gehen sie in den 1. Stock. Die Ehefrau muss vor ihnen die Treppe
nach oben gehen und ihr Mann fasst ihr immer wieder unter den Rock. Der
Ehefrau ist dies sehr peinlich, weil Edith dabei ist. Edith muss durch ein
Zimmer auf den Balkon treten und sich über das Balkongeländer legen. Der
Mann verabreichte ihr zwanzig Hiebe auf den Po. Die Frau sieht wieder zu.
Edith darf sich anschließend erheben. Der Mann flüstert Edith einen Befehl
ins Ohr, den sie im Salon auszuführen hat.

Zusammen gehen sie in den Salon. Zuerst die Frau, danach ihr Mann, zum
Schluss Edith. Edith geht auf die Frau zu, bleibt kurz stehen und zerreißt
ihr das Abendkleid, so dass sie nackt dasteht. Erschrocken bedeckt die Frau
ihre Blöße. Edith reißt ihr die Fetzen aus der Hand, nimmt die Peitsche und
knallte der Ehefrau einige Peitschenhiebe über den Po. Erschrocken schützt
die Frau mit den Händen den Po. Edith befiehlt: "Hände weg oder ich muss
Ihre Titten striemen." Die Frau gehorcht. Edith musst der Frau auf den Po 20
Hiebe aufzählen. Die Frau wimmert und schreit. Als Edith sie fertig
gestriemt hat, darf sie sich ca. 20 Minuten ausruhen. Dann muss sie den
Schwanz ihres Mannes lecken bis er in ihren Mund abspritzt und sie alles
schluckt. Die Frau muss nun niederknien und ihre Titten darbieten. Edith
striemt nun ihre Titten mit insgesamt 40 Hieben. Anschließend leckt Edith
der Frau ihre total saftige Fotze. Die Frau wehrt sich innerlich, aber
schließlich bekommt sie doch einen Orgasmus. Sie findet es beschämend, aber
ihr Mann lässt ihr keine Möglichkeit sich dem zu entziehen. Nackt muss sie
nun Edith und ihrem Mann Getränke bringen.

Gemeinsam nehmen sie ein Abendessen ein. Edith und die Frau des Mannes sind
dabei nackt. Die Frau muss mit breit gestellten Beinen am Tisch sitzen und
ihr Mann führt seine Finger immer wieder in ihre Möse ein. Danach muss sie
seine Finger sauber lecken. Nach dem Essen legt der Mann seine Ehefrau über
den noch gedeckten Tisch, mitten in die Teller und das noch übrig gelassene
Essen, um von hinten in ihr Arschloch einzudringen. Er nimmt sie
rücksichtslos. Die Frau darf danach aufstehen und mit Edith zusammen den
Tisch abräumen. Aus dem Arschloch sickert das Sperma ihres Mannes. Edith
muss darauf achten, dass sich die Frau nicht säubert.

Nun nimmt der Mann Edith, legt sie auf den Boden und verschnürt sie. Edith
wird mit einem Mundknebel ruhig gestellt. In dieser erniedrigenden Position
muss sie zusehen, wie die Frau von ihrem Mann mehrmals gepeitscht und in
alle Löcher gefickt und erniedrigt wird. Der Mann sagt immer wieder zu
seiner Frau: "Schau Dir die Hure an, so wirst Du werden: eine billige,
dreckige Hure, die auszustellen und zu benutzen ist. Auch ich werde Dich zu
anderen Herren schicken, damit Du ihnen zur Verfügung stehst! " - Über zwei
Stunden liegt Edith in dieser Position. Der Ehefrau laufen Tränen über das
Gesicht vor Schmerz und Scham.

Zum Abschied muss die Frau, mit ihrem Mann zusammen, Edith zum Auto bringen.
Die Frau ist dabei nackt. Sie muss Edith die Autotüre aufhalten und sie
bitten, dass sie ihr die Brüste streichelt und zum Schluss die Nippel
kräftig lang zieht. Edith wird von der Frau gebeten in zwei Tagen
wiederzukommen, mit der Bitte, ihr die Schamhaare zu entfernen. Diese Bitte
war für die Frau besonders erniedrigend, wie mir Edith erzählt, da sie dies
eigentlich nicht will.

Edith kam der Einladung nach. Die Frau überreicht ihr einen Umschlag. In dem
stand, dass die Frau die Schamhaare zu entfernen sind und zwar öffentlich in
einem Friseursalon. Die Adresse steht dabei. Edith gehorcht. Für die Frau
ist es ein sehr demütigender Besuch. Die Frau muss im Salon ihren Rock
ausziehen und dort rasiert ein Mann ihr alle Schamhaare ab. Dass sie dabei
Zuschauer hat, ist von ihrem Mann gewollt. Es ist absolut erniedrigend und
beschämend, vor allem, weil der Mann sich sehr viel Zeit dabei lässt und
seine zwei Mitarbeiterinnen über ihre rasierte Möse mit den Händen streichen
lässt, ob er auch glatt rasiert hat.


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