Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 544, davon 533 (97,98%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 285 positiv bewertete (52,39%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.10. 1999 um 20:21:58 Uhr schrieb
Irrfisch über Kaffee
Der neuste Text am 21.1. 2026 um 14:10:44 Uhr schrieb
gerhard über Kaffee
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 210)

am 20.4. 2005 um 14:26:05 Uhr schrieb
Duracell über Kaffee

am 22.11. 2024 um 13:28:52 Uhr schrieb
Gerhard über Kaffee

am 6.4. 2015 um 07:06:47 Uhr schrieb
Christine über Kaffee

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kaffee«

whitness schrieb am 4.1. 2001 um 15:41:39 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 11 Punkt(e)

Kaffee ist mein ständiger Begleiter. Er hat einige positive, einige negative Nebenwirkungen:

Positiv:
- Kurzfristige scheinbare Erneuerung von körperlicher und geistiger Energie
- Anstoss zum Ausschütten von Glückshormonen
- Anregung der Stimmbänder

Negativ:
- Suchtgefahr
- Steigerung des Stuhlgangs
- Bei zuviel Konsum gesteigerte Nervosität, Abkühlen des Körpers, Herzflattern, gesteigerter Bluthochdruck

Ausserdem ist mir aufgefallen, dass Kaffee schwarz weniger wirksam ist als Kaffee mit Milch oder Crème, erstaunlicherweise. Muss mit den Molekülen zusammenhängen.

Kaffee ist meine persönliche Droge, ich nehme gerne zuviel davon, das ist das Verheerende. Obwohl ich sagen muss, dass ich gut 3 Monate ohne auskommen kann (habe ich ausprobiert, um festzustellen, ob ich süchtig bin - habe keine Antwort gefunden), dass sich aber tatsächlich das Bedürfnis einstellt, welches man sonst von Drogen im allgemeinen kennt.

Kaffee ist nicht gut, er ist wie Wein, man muss es lernen, ihn zu mögen. Ich habe es mir angetan, aber ich sehe bei meiner Freundin, dass es unnatürlich ist: Sie mag keinen Kaffee, keinen Alkohol, keine Pilze. DAS wäre natürlich.

Nun, Kaffee ist auch ein Kulturgut. Was wären mitternächtiche Pokerpartien ohne Kaffee? Was wäre eine spontane Einladung eines Freundes ohne eine gemütliche Kaffeerunde? Kaffee ist in. Die verkannte Sucht.

Ach ja, und ausserdem mag ich Eiskaffee, Kaffe mit Schnaps (Irish Coffee im speziellen), Wiener Kaffee, Doppelten Espresso und natürlich Cappucino. Es gibt soooo viele Spielarten des Kaffees, das ist schon erstaunlich.

Und die Geschichte ist auch verblüffend: Offensichtlich existiert er schon ewig, in Europa ist er immerhin seit dem Mittelalter bekannt.
Schade ist nur, dass die Arbeiter auf den Kaffeeplantagen in Brasilien und anderen südamerikanschen Ländern zum Teil unter dem Existenzminimum leben müssen. Wir empfinden den Kaffeepreis vielleicht als zu teuer, doch wäre es schon gerechtfertigt, das Doppelte zu verlangen, um den Menschen, die auf den Plantagen arbeiten, mehr Geld zukommen zu lassen.

Jenny schrieb am 27.10. 2000 um 17:19:40 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 11 Punkt(e)

Kaffee ist ein wunderbares Getränk - als Kind konnte ich nie verstehen warum Erwachsene dieses eklige Gesöff freiwillig zu sich nehmen (obwohl meine Ma mir erzählt hat dass ich als ganz kleines Kind immer gerne ihren schwarzen Kaffeerest ausgetrunken habe, also war´s wohl doch angeboren). Aber das beste am Kaffee ist, dass man ihn nur mit Hilfe einer Kaffeemaschine zubereiten kann - diese Geräusche die die Kaffeemaschine dabei macht sind wunderbar beruhigend aber andererseits auch wieder anregend und lassen die Gedanken und Assoziationen nur so fließen. In der Küche sitzen, ein leises monotones Ticken der Uhr - tick,tack,tick... - draußen stürmt es und man sieht wie die Äste der Bäume sich winden und verbiegen - drinnen ist es warm, man schlürft seinen Kaffee, hängt seinen Gedanken nach und dazu das Geräusch der Kaffeemaschine - das nenn ich perfektes auschillen.

Rudi schrieb am 26.2. 2000 um 21:01:54 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 11 Punkt(e)

Wer Kaffee ablehnt, muß sich mit der Realität von Tee und Kakao auseinandersetzen.
Will heißen, Du kannst den Dingen nicht so einfach entfliehen.
Ignorieren hilft da nur bedingt.
Auch ich scheiß auf Traditionen und trinke trotzdem mal einen Kaffe (seltener) oder Tee (ständig).
Nur Weihnachten werd ich nie mehr feiern.
Ich begründe eine neue Tradition:
Ich feiere die Hundstage.
Und wenn ich je noch mal einen Baum aufstelle zur Wintersonnenwende, dann nur noch einen Tanna-Baum
Hugh

lichtgestalt schrieb am 1.12. 2002 um 16:06:42 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich gebe es zu: Ich bin mit meinen 16 Jahren schon Kaffee-süchtig. Ich trinke zwar nicht mehr als zwei große Tassen pro Tag, manchmal auch nur eine, aber die brauche ich schon.
Ich komme durchaus auch ohne aus dem Bett, und halte es vielleicht drei Stunden aus, meinen Kopf oben und die Augen offen zu halten, doch es wird immer schwieriger, richtig anstrengend.
Wenn ich zur Schule gehe, frage ich mich immer, ob ich noch Zeit habe, eine zweite Tasse Kaffe aus der Küche zu holen und zu trinken, ohne die Bahn zu verpassen.
Und am Freitagabend freue ich mich schon darauf, am nächsten Morgen ausschlafen UND zwei Tassen Kaffee ganz in Ruhe trinken zu können.

Kaffee ist für mich ein ganz wesentlicher Bestandteil sowohl des Alltags als auch meiner Wochenenden.

Hendrick M. schrieb am 21.10. 2002 um 14:48:33 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 13 Punkt(e)

Als ich meine Mutter fragte, wann sie denn mit Kaffeetrinken angefangen hätte, sagte sie, zu ihrer Uni-Zeit. Ob sie ihn da auch schon schwarz getrunken hat, habe ich sie dann gefragt. Nein, meinte sie, das fing dann erst an als niemand mehr Milch hatte.
Das muss man sich mal vorstellen, meine Mutter...

Emil schrieb am 24.2. 2000 um 16:14:40 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wir haben uns gestern eine neue Kaffeemaschine gekauft.
Das wird den Mann, der für die Stromverbrauchsminimierung zuständig ist freuen, denn sie hat gar keine Heizplatte, sondern eine Thermoskanne, so dass der Kaffee trotz allem schön heiß bliebt, aber wenig Strom verbraucht wird. Dafür bekommen wir dann fünf kleine Scheibtischlampen. Das ist schön.

Cyrano schrieb am 11.2. 2001 um 21:24:11 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 8 Punkt(e)

So muss Kaffee sein:

Schwarz wie die Nacht,
süss wie die Blicke eines schönen Mädchens,
heiss wie eine Nacht in ihren Armen
und stark wie die Blicke ihrer Mutter am nächsten Morgen.

Aus der Erinnerung zitiert nach einem arabischen Sprichwort

Susi schrieb am 5.7. 2005 um 12:23:50 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 4 Punkt(e)

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Liamara schrieb am 4.10. 1999 um 21:56:43 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ach, gäbe es den Kaffee nicht... wie sollte ich Montage überstehen? Und Dienstage? Und Donnerstage und Freitage? Der Rest der Woche ist egal. Aber an diesen Tagen trinke ICH Kaffee.

wauz schrieb am 16.7. 2001 um 12:09:19 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 8 Punkt(e)

Jetzt, nach einer Tasse frisch gebrühten, ungefilterten Kaffees, frage ich mich ernsthaft, wann wohl der Meta-Blaster kommt? Kaffee regt eben doch das Denken an, im Gegensatz zum Kakao, der entweder träge oder spitz macht.

Blubb schrieb am 5.9. 2000 um 00:00:59 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 6 Punkt(e)

Kaffee ist eine Alterserscheinung.
Die Kind- und Jugendkaffeezeit ist wissenschaftlich nicht relevant.

Ab dem ersten »schwarzen« Kaffee geht es los. Bis dahin kann es mehr als 30 Jahre dauern. Wie bei jedem Suchtmittel bestehen anfänglich noch Bedenken bzw. Aversionen. Ist aber die Sucht dann durchgeschlagen, ist nur mehr die menschliche Blase das regulierende Moment.

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