Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 770, davon 705 (91,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 232 positiv bewertete (30,13%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.3. 1999 um 00:15:58 Uhr schrieb
Alvar über Deutschland
Der neuste Text am 4.10. 2025 um 09:35:22 Uhr schrieb
gerhard über Deutschland
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 260)

am 31.7. 2009 um 01:17:34 Uhr schrieb
Pferdschaf über Deutschland

am 14.3. 2006 um 21:12:03 Uhr schrieb
E zweihundert. über Deutschland

am 21.11. 2008 um 08:15:15 Uhr schrieb
Christine über Deutschland

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Deutschland«

Allanon schrieb am 13.9. 2000 um 00:46:39 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 11 Punkt(e)

Wir haben das Recht, Deutschland zu hassen - weil wir es lieben.
Man hat uns zu berücksichtigen, wenn man von Deutschland spricht, uns:
Kommunisten, junge Sozialisten, Pazifisten, Freiheitsliebende aller Grade;
Man hat uns mitzudenken, wenn »Deutschland« gedacht wird ....
wie einfach so zu tun, als bestehe Deutschland nur aus nationalen Verbänden.

Deutschland ist ein gespaltenes Land.
Ein Teil von ihm sind wir.

Und in allen Gegensätzen steht -
unerschütterlich,
ohne Leierkasten,
ohne Sentimentalität
und ohne gezücktes Schwert
- die stille Liebe zu unserer Heimat.

Im Patriotismus lassen wir uns
von jedem übertreffen -
wir fühlen international.
In der Heimatliebe von niemand
nicht einmal von jenen,
auf deren Namen
das Land grundbuchamtlich eingetragen ist.
Unser ist es.

Der Staat schere sich fort,
wenn wir unsere Heimat lieben.

Kurt Tucholsky, 1929

Die Prinzen schrieb am 3.1. 2010 um 07:59:15 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 33 Punkt(e)

Natürlich hat ein Deutscher »Wetten, daß...?« erfunden
Vielen Dank für die schönen Stunden
Wir sind die freundlichsten Kunden auf dieser Welt
Wir sind bescheiden, wir haben Geld
Die Allerbesten in jedem Sport
Die Steuern hier sind Weltrekord
Bereisen Sie Deutschland und bleiben Sie hier
Auf diese Art von Besuchern warten wir
Es kann jeder hier wohnen, dem es gefällt
Wir sind das freundlichste Volk auf dieser Welt

Deutsch, deutsch, deutsch, deutsch
Nur eine Kleinigkeit ist hier verkehrt
Und zwar, daß Schumacher keinen Mercedes fährt

Das alles ist Deutschland
Das alles sind wir
Das gibt es nirgendwo anders
Nur hier, nur hier
Das alles ist Deutschland
Das sind alles wir
Wir leben und wir sterben hier

Deutsch, deutsch, deutsch, deutsch
Deutsch, deutsch, deutsch, deutsch

Es bilden sich viele was auf Deutschland ein
Und Mancher findet es geil, ein Arschloch zu sein
Es gibt Manchen, der sich gern über Kanaken beschwert
Und zum Ficken jedes Jahr nach Thailand fährt
Wir leben unsere Autos mehr als unsere Frauen
Den deutschen Autos können wir vertrauen
Gott hat die Erde nur einmal geküßt
Genau an dieser Stelle, wo jetzt Deutschland ist
Wir sind überall die Besten
Natürlich auch im Bett
Und zu Hunden und Katzen
Besonders nett

Das alles ist Deutschland
Das alles sind wir
Das gibt es nirgendwo anders
Nur hier, nur hier (zwo, drei, vier)
Das alles ist Deutschland
Das sind alles wir
Wir leben und wir sterben hier

Wir sind besonders gut in auf die Fresse haun
Auch im Feuerregen kann man uns vertrauen
Wir stehen auf Ordnung und Sauberkeit
Wir sind jederzeit fürn Krieg bereit
Schönen Gruß an die Welt, seht es endlich ein
Wir können stolz auf Deutschland sein
Schwein, Schwein, Schwein, Schwein
Schwein, Schwein, Schwein, Schwein

Das alles ist Deutschland
Das alles sind wir
Das gibt es nirgendwo anders
Nur hier, nur hier
Das alles ist Deutschland
Das sind alles wir
Wir leben und wir sterben hier
Das alles ist Deutschland
Das alles sind wir
Das gibt es nirgendwo anders
Nur hier, nur hier (zwo, drei, vier)
Das alles ist Deutschland
Das sind alles wir
Wir leben und wir sterben hier

korwel schrieb am 22.6. 2000 um 07:29:05 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wald, Gotik, Gelsenkirchen, Spiesser, Beethoven, langweilige Professoren, langweiliger Fussball, obrigkeitshörig, Schuldgefühl, Untertan, grössenwahnsinnig, Stammtisch, Lederhosen, Tote Hosen, Linderhof, Wagner, Ludwig, Schwan, Biergarten, Schlagersänger, knallrote Gummibote, Brockhaus, systematisch, Perfektionismus, kleinkariert, provinziell, reiselustig, griesgrämig, neurotisch, psychotisch, Selbsthass, Scham, Techno, Love Parade, Handy, keine Disziplin beim Schlangestehen, Disziplin bei Behördengängen, Neid, Vulgarität, braun, Grüne, Joggen, Radfahren, Adiletten, Sandburgen, BMW, SAP, Feiertage, Mitbestimmung, Staatsgläubigkeit, Ausländerfeindlichkeit, Wanderer mit roten Socken, Männer mit Hühnerbeinen und Sandalen und Tennissocken, Hoyerswerda, Sächsisch, Urlaub, grässlich eingerichtete Wohnungen, Pissvorleger im Klo, Kaffee-Experten, Essen schwimmt meistens in brauner Soße, Kartoffelsalat, Scheisse, Goethe, Weimar, Deutschlehrerin, Potestanten, Kirchentage, Ostermarsch, Menschenkette, Wasserwerfer, grüne Polizisten, amerikanisches Protektorat, unselbständig, hörig, unfrei, abhängig, Ignoranz, Besserwisser, schöne Frauen, niedliche Landschaften, Sicherheit, keine Wasserknappheit, Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Regen, Tierliebe, Kampfhunde

Heynz Hyrnrysz schrieb am 30.3. 1999 um 12:11:23 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 15 Punkt(e)

Jetzt haben wir also wieder Krieg! Die zwei verlorenen Weltkriege sind langsam vergessen und die Deutschen dürfen anderen Leuten wieder Bomben auf den Kopf werfen. Vorerst natürlich nur aus humanitären Gründen. Das ist ja klar, humanitär muß es schon sein, wir sind ja jetzt zivilisiert.
Und die Grünen? Ich dachte die wollten mal den Ausstieg aus der Nato!? Und jetzt fangen die einen Krieg an. Da sieht man mal wieder: Power corrupts the best! Womit ich aber keineswegs sagen will, die Grünen wären die besten... nein, das ganz bestimmt nicht.

Heynz Hyrnrysz, am 30.3.1999

Mr. Hanky schrieb am 8.12. 1999 um 21:23:45 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 14 Punkt(e)

»Deutschland ist ein Land, in dem sechs Monate lang Winter ist, und sechs Monate kein Sommer

-Zitat von Napoleon Bonaparte

Jens Boysen schrieb am 16.6. 1999 um 23:11:21 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich sehe unsere Fahne und Frage mich welche Bedeutung die Farben haben. Das Land doch ist grün, gelb oder weiß. Der Himmel darüber erscheint in einem hell- oder dunkelblau, in einem Rosa oder oder grau. Doch die Farben Schwarz, Rot und Gold findet man nie. Sollten diese Fraben tatsächlich in den Menschen stecken, oder ist »das Deutschland« doch nur der Zufall eines Künstlers, dem es wichtiger erschien, unbekannte Farbe in ein graues Land zu bringen ?

Alvar schrieb am 1.3. 1999 um 00:15:58 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 7 Punkt(e)

»Deutschland ist nicht dazu da, die Völker zu spalten, sondern sie um sich zu versammeln. Seine Rolle ist es, Übereinstimmung zu schaffen, all die unterschiedlichen Nationen, die es umgeben, spüren zu lassen, daß sie ohne einander nicht leben können

(Paul Claudel)

basti2@t-online.de schrieb am 15.9. 2001 um 23:20:58 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 7 Punkt(e)

Nachtgedanken

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.

Die Jahre kommen und vergehn!
Seit ich die Mutter nicht gesehn,
Zwölf Jahre sind schon hingegangen;
Es wächst mein Sehnen und Verlangen.

Mein Sehnen und Verlangen wächst.
Die alte Frau hat mich behext,
Ich denke immer an die alte,
Die alte Frau, die Gott erhalte!

Die alte Frau hat mich so lieb,
Und in den Briefen, die sie schrieb,
Seh ich, wie ihre Hand gezittert,
Wie tief das Mutterherz erschüttert.

Die Mutter liegt mir stets im Sinn.
Zwölf lange Jahre flossen hin,
Zwölf lange Jahre sind verflossen,
Seit ich sie nicht ans Herz geschlossen.

Deutschland hat ewigen Bestand,
Es ist ein kerngesundes Land,
Mit seinen Eichen, seinen Linden
Werd ich es immer wiederfinden.

Nach Deutschland lechzt' ich nicht so sehr,
Wenn nicht die Mutter dorten wär;
Das Vaterland wird nie verderben,
Jedoch die alte Frau kann sterben.

Seit ich das Land verlassen hab,
So viele sanken dort ins Grab,
Die ich geliebt - wenn ich sie zähle,
So will verbluten meine Seele.

Und zählen muß ich - Mit der Zahl
Schwillt immer höher meine Qual,
Mir ist, als wälzten sich die Leichen
Auf meiner Brust - Gottlob! sie weichen!

Gottlob! durch meine Fenster bricht
Französisch heitres Tageslicht;
Es kommt mein Weib, schön wie der Morgen,
Und lächelt fort die deutschen Sorgen.

Heinrich Heine

Tyrus schrieb am 26.6. 2000 um 18:48:51 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 5 Punkt(e)

In der freien Marktwirtschaft ist Konkurenz zwischen den Unternehmen ein wichtiger Bestandteil. Leider ist mit dem sozialistischen System des ehemaligen Ostblocks die Konkurenz zur freien Marktwirtschaft weggebrochen. Und jetzt schnürt uns die Globalisierung den Hals ab.

Toeffy schrieb am 13.1. 2000 um 11:08:48 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 4 Punkt(e)

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