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Der erste Text am 1.3. 1999 um 00:15:58 Uhr schrieb
Alvar über Deutschland
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gerhard über Deutschland
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am 1.8. 2006 um 18:28:40 Uhr schrieb
Pankar über Deutschland

am 26.8. 2002 um 19:51:59 Uhr schrieb
merz über Deutschland

am 4.6. 2024 um 10:07:35 Uhr schrieb
gerhard über Deutschland

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Deutschland«

Die Prinzen schrieb am 3.1. 2010 um 07:59:15 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 33 Punkt(e)

Natürlich hat ein Deutscher »Wetten, daß...?« erfunden
Vielen Dank für die schönen Stunden
Wir sind die freundlichsten Kunden auf dieser Welt
Wir sind bescheiden, wir haben Geld
Die Allerbesten in jedem Sport
Die Steuern hier sind Weltrekord
Bereisen Sie Deutschland und bleiben Sie hier
Auf diese Art von Besuchern warten wir
Es kann jeder hier wohnen, dem es gefällt
Wir sind das freundlichste Volk auf dieser Welt

Deutsch, deutsch, deutsch, deutsch
Nur eine Kleinigkeit ist hier verkehrt
Und zwar, daß Schumacher keinen Mercedes fährt

Das alles ist Deutschland
Das alles sind wir
Das gibt es nirgendwo anders
Nur hier, nur hier
Das alles ist Deutschland
Das sind alles wir
Wir leben und wir sterben hier

Deutsch, deutsch, deutsch, deutsch
Deutsch, deutsch, deutsch, deutsch

Es bilden sich viele was auf Deutschland ein
Und Mancher findet es geil, ein Arschloch zu sein
Es gibt Manchen, der sich gern über Kanaken beschwert
Und zum Ficken jedes Jahr nach Thailand fährt
Wir leben unsere Autos mehr als unsere Frauen
Den deutschen Autos können wir vertrauen
Gott hat die Erde nur einmal geküßt
Genau an dieser Stelle, wo jetzt Deutschland ist
Wir sind überall die Besten
Natürlich auch im Bett
Und zu Hunden und Katzen
Besonders nett

Das alles ist Deutschland
Das alles sind wir
Das gibt es nirgendwo anders
Nur hier, nur hier (zwo, drei, vier)
Das alles ist Deutschland
Das sind alles wir
Wir leben und wir sterben hier

Wir sind besonders gut in auf die Fresse haun
Auch im Feuerregen kann man uns vertrauen
Wir stehen auf Ordnung und Sauberkeit
Wir sind jederzeit fürn Krieg bereit
Schönen Gruß an die Welt, seht es endlich ein
Wir können stolz auf Deutschland sein
Schwein, Schwein, Schwein, Schwein
Schwein, Schwein, Schwein, Schwein

Das alles ist Deutschland
Das alles sind wir
Das gibt es nirgendwo anders
Nur hier, nur hier
Das alles ist Deutschland
Das sind alles wir
Wir leben und wir sterben hier
Das alles ist Deutschland
Das alles sind wir
Das gibt es nirgendwo anders
Nur hier, nur hier (zwo, drei, vier)
Das alles ist Deutschland
Das sind alles wir
Wir leben und wir sterben hier

Mr. Hanky schrieb am 8.12. 1999 um 21:23:45 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 14 Punkt(e)

»Deutschland ist ein Land, in dem sechs Monate lang Winter ist, und sechs Monate kein Sommer

-Zitat von Napoleon Bonaparte

fitzliputzli schrieb am 15.12. 2000 um 02:26:05 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 5 Punkt(e)

Deutschlandlied



Weil ich selbst von ihnen einer bin, denen ich so mehrfach gesonnen, so widersprüchlich, so entschlossen unentschieden gegenüberstehe, weil sie anders als ich nicht sind, sich selbst hassend und liebend die Welt erobern, weil sie Frieden stiften und meucheln, in der Logossuche vor Dämonenpakt nicht schrecken, Satan und Gott sie todverachtend er- und niederringen, weil für sie die Wahrheit (was freilich diese sei, bei ihnen schnellem Wechsel unterliegt) ihnen unteilbar ist, weil Kohlhaas zu ihnen gehörte und Luther, Marx und Meinhof, weil Konsequenz, auch ohne Inhalt, sich selbst als Inhalt schon genügt, weil Grenzen sie ziehen: wahr-falsch, Ernst-Spaß, weil sie halbieren: halbe Nationen, halbe Geschichte, halbe Revolutionen, halbe Nationalhymnen (von deren Amputat die meisten von ihnen glauben, es sei verboten, verboten, weil, was nicht Hymne, verboten sein muß, was national, ist auch gestattet, anderes verboten, verboten!), weil sie also alles zerteilen, in Lager sperren, denn sie sind ein Volk der Lager, gleichzeitig verbieten, was trennt, denn verboten, verboten ist der Weg fort vom Kern, weil sie eifersüchtig sind, hündisch, weil Angriff mit Unterwerfung benachbart, weil ich sie bin, und sie sind ich, weil vonwirsie nie reden, sondern sich selbst besonders gegenübersitzen, weil sie schuldig sind, geliebt werden zu wollen doch sichs verbieten, schuldig sind an ihren Vätern, schuldig sind an ihrer Schuldigkeit, weil sie Identität mit sich suchen und leugnen, suchen weil leugnen oder leugnen weil suchen, an ihrem Wesen heimlich immernoch genesen lassen wollen Wald, Welt und Wiesen, weil sie grün sind, links und rechts, romantisch und aufgeklärt, Fremde anzünden und Lichterketten, steif und gründlich sind, weil Humor bei ihnen und Unernst verboten, verboten alles ist, was nicht beglaubigt und erlaubt, weil man fragen könnte, und ich sagen wollte, und man wissen müßte, und sie fragen würden, was es auf sich hat, mit meiner gespaltenden Seele und der Ihren, weil nie wirklich europäisch-freien Geist sie liebten, denn Volkesmacht nach Kompromissen stinkt in ihren Nasen und sie hassen das Halbe, weil immernoch Romantiker sie sind im Grunde, dem guten Wilden winnetouisch-germanische Tugenden anlügen, der messianisch idealisiert, oder, anderntags, vergast, weil heimlich rechts sie bleiben unter jedwedem Etikett, weil links sich hier inzwischen nennt, wer Blut und Boden schwört, wer Fortschritt fürchtet, Industrie verneint, wer Buchenwälder mit Arbeitsplätzen zu zahlen bereit, wer protestiert wenns schnurrbärtigen Diktatoren an den Kragen geht, die Nachbarn überfallen, weil links sich hier jetzt nennen kann, ganz ungeniert, wer antimodernistisch denkt und Juden haßt, Amerika und England oberflächlich findet und die Franzosen sowieso zu frech, weil links sich hierzulande definiert, wer grün braun und nicht rot ist, weil emanzipiert sich hierzulande nennt, wer das Naturprinzip der Mutter predigt, dem Führer ein Kind, die Frau als herderhaltendes Prinzip, als Unvernunft, der Mann jedoch als Schweifender, weil inzwischen links sich nennt, wer dem Volksempfinden das Ich darbringt zum Opfer, weil mit Ernst sie Hedonismus selbst betreiben, weil sie zur Widerholung verdammt sind, weil Beständigkeit für sie kein Makel, Innovation jedoch in ihrer Sprache nur ein Fremdwort ist, weil viele Kanzler lang amtierten, weil bei ihnen selbst der Sozialismus nur ein Obrigkeitssystem sein kann, weil nach seinem Fall die Untertanen immernochnicht Bürger wurden, rechts gewählt und Maul gehalten wird, Gehorsam deutsch, Courage jedoch in ihrer Sprache nur ein Fremdwort ist, weil sie der Staat nicht selber sind, den sie erziehungsberechtigt nennen, weil sie das Leben fürchten, den Stillstand aber lieben, Zustand dem Wandel vorziehen, fliehen das Fließgleichgewicht, das dialektisch streitet, weil Einigkeit ein deutsches Wort, das sie, gespalten, stets beschwören, Diskurs jedoch in ihrer Sprache nur ein Fremdwort ist, weil sie Konflikt für Schwäche halten, dennoch Ringer sind um Warhheit, weil grundlos gründlich sie ergründen, weil sie auf herrlich unberechenbaren Fluß mit Panik reagieren nur, die Starre jedoch lieben, die Regel, die Feste, den Grund und die Grube, den Graben, das Grab, den Krieg, den totalen Tod, den Tod, der, man sagt es, aus ihrem Land ein Meister, weil, ja weil: weil das so ist, spreche ich von mir so gerne in der dritten Person Plural.

Allanon schrieb am 13.9. 2000 um 00:46:39 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 11 Punkt(e)

Wir haben das Recht, Deutschland zu hassen - weil wir es lieben.
Man hat uns zu berücksichtigen, wenn man von Deutschland spricht, uns:
Kommunisten, junge Sozialisten, Pazifisten, Freiheitsliebende aller Grade;
Man hat uns mitzudenken, wenn »Deutschland« gedacht wird ....
wie einfach so zu tun, als bestehe Deutschland nur aus nationalen Verbänden.

Deutschland ist ein gespaltenes Land.
Ein Teil von ihm sind wir.

Und in allen Gegensätzen steht -
unerschütterlich,
ohne Leierkasten,
ohne Sentimentalität
und ohne gezücktes Schwert
- die stille Liebe zu unserer Heimat.

Im Patriotismus lassen wir uns
von jedem übertreffen -
wir fühlen international.
In der Heimatliebe von niemand
nicht einmal von jenen,
auf deren Namen
das Land grundbuchamtlich eingetragen ist.
Unser ist es.

Der Staat schere sich fort,
wenn wir unsere Heimat lieben.

Kurt Tucholsky, 1929

Jakob the dark Hobbit schrieb am 20.1. 2002 um 14:50:08 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 8 Punkt(e)

Einigkeit und Recht und Freiheit
für das Bürokratenland!
Du magst unser Land verwalten
große Paragraphenhand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
sind zum Untergang verdammt.
so irre nun im Ämterchaos
deutsches Bürokratenland!

Höflichkeitsliga schrieb am 28.1. 2002 um 03:16:19 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 4 Punkt(e)

Deutschland, diese elende Scheiße seit tausend Jahren, aber schon die Römer hätten, sage ich, besser daran getan etwas mehr Elan zu zeigen, um diese ganzen Drecksgoten und Franken und wasweißich ans Kreuz zu nageln, nein dieser ganze Mist, es ist einfach zum Kotzen, das schlechteste Land der Welt, abgefackelt gehört die Scheiße, zerstört, abgewickelt, verkauft, genau, Ostdeutschland geht für 2000 Mark an die Polen, Südwestdeutschland an die Schweizer (alte Bundesgenossen, halten die Fahne hoch!), Bayern und Österreich (ist ja so ähnlich, für sich wird da auch nichts mehr draus) kriegen die Italiener, NRW, Rheinlandpfalz und so geht an Frankreich, das Drecksloch Hessen kriegen die Tschechen für umsonst, Niedersachsen kriegen die Schweden, und Schleswig-Holstein geht an Dänemark. So, hab ich was vergessen? Gut, naja, klar, ein bisschen sauber machen müssen die neuen Käufer noch, ein bisschen ethnisch säubern und so, wegen dem ganzen Dreck, naja Stammtischbesucher, Kartenspieler, Landbevölkerung sowieso, naja, das kriegen die schon hin...
Und von dem Geld kauf ich mir dann ein Apple Notebook oder sowas.

Jens Boysen schrieb am 16.6. 1999 um 23:11:21 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich sehe unsere Fahne und Frage mich welche Bedeutung die Farben haben. Das Land doch ist grün, gelb oder weiß. Der Himmel darüber erscheint in einem hell- oder dunkelblau, in einem Rosa oder oder grau. Doch die Farben Schwarz, Rot und Gold findet man nie. Sollten diese Fraben tatsächlich in den Menschen stecken, oder ist »das Deutschland« doch nur der Zufall eines Künstlers, dem es wichtiger erschien, unbekannte Farbe in ein graues Land zu bringen ?

basti2@t-online.de schrieb am 15.9. 2001 um 23:20:58 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 7 Punkt(e)

Nachtgedanken

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.

Die Jahre kommen und vergehn!
Seit ich die Mutter nicht gesehn,
Zwölf Jahre sind schon hingegangen;
Es wächst mein Sehnen und Verlangen.

Mein Sehnen und Verlangen wächst.
Die alte Frau hat mich behext,
Ich denke immer an die alte,
Die alte Frau, die Gott erhalte!

Die alte Frau hat mich so lieb,
Und in den Briefen, die sie schrieb,
Seh ich, wie ihre Hand gezittert,
Wie tief das Mutterherz erschüttert.

Die Mutter liegt mir stets im Sinn.
Zwölf lange Jahre flossen hin,
Zwölf lange Jahre sind verflossen,
Seit ich sie nicht ans Herz geschlossen.

Deutschland hat ewigen Bestand,
Es ist ein kerngesundes Land,
Mit seinen Eichen, seinen Linden
Werd ich es immer wiederfinden.

Nach Deutschland lechzt' ich nicht so sehr,
Wenn nicht die Mutter dorten wär;
Das Vaterland wird nie verderben,
Jedoch die alte Frau kann sterben.

Seit ich das Land verlassen hab,
So viele sanken dort ins Grab,
Die ich geliebt - wenn ich sie zähle,
So will verbluten meine Seele.

Und zählen muß ich - Mit der Zahl
Schwillt immer höher meine Qual,
Mir ist, als wälzten sich die Leichen
Auf meiner Brust - Gottlob! sie weichen!

Gottlob! durch meine Fenster bricht
Französisch heitres Tageslicht;
Es kommt mein Weib, schön wie der Morgen,
Und lächelt fort die deutschen Sorgen.

Heinrich Heine

ARD-Ratgeber schrieb am 20.9. 2002 um 23:32:08 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die andere Möglichkeit

Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
mit Wogenprall und Sturmgebraus,
dann wäre Deutschland nicht zu retten
und gliche einem Irrenhaus

Man würde uns nach Noten zähmen
wie einen wilden Völkerstamm.
Wir sprängen, wenn Sergeanten kämen,
vom Trottoir und stünden stramm.

Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wären wir ein stolzer Staat.
Und preßten noch in unsern Betten
die Hände an die Hosennaht.

Die Frauen müßten Kinder werfen,
Ein Kind im Jahre. Oder Haft.
Der Staat braucht Kinder als Konserven.
Und Blut scheckt ihm wie Himbeersaft.

Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wär der Himmel national.
Die Pfarrer trügen Epauletten.
Und Gott wär deutscher General.

Die Grenze wär ein Schützengraben.
Der Mond wär ein Gefreitenknopf.
Wir würden einen Kaiser haben
und einen Helm statt einem Kopf.

Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wäre jedermann Soldat.
Ein Volk der Laffen und Lafetten!
Und ringsherum wär Stacheldraht!

Dann würde auf Befehl geboren.
Weil Menschen ziemlich billig sind.
Und weil man mit Kanonenrohren
allein die Kriege nicht gewinnt.

Dann läge die Vernunft in Ketten.
Und stünde stündlich vor Gericht.
Und Kriege gäb's wie Operetten.
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten -
zum Glück gewannen wir ihn nicht!


Erich Kästner

korwel schrieb am 22.6. 2000 um 07:29:05 Uhr zu

Deutschland

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wald, Gotik, Gelsenkirchen, Spiesser, Beethoven, langweilige Professoren, langweiliger Fussball, obrigkeitshörig, Schuldgefühl, Untertan, grössenwahnsinnig, Stammtisch, Lederhosen, Tote Hosen, Linderhof, Wagner, Ludwig, Schwan, Biergarten, Schlagersänger, knallrote Gummibote, Brockhaus, systematisch, Perfektionismus, kleinkariert, provinziell, reiselustig, griesgrämig, neurotisch, psychotisch, Selbsthass, Scham, Techno, Love Parade, Handy, keine Disziplin beim Schlangestehen, Disziplin bei Behördengängen, Neid, Vulgarität, braun, Grüne, Joggen, Radfahren, Adiletten, Sandburgen, BMW, SAP, Feiertage, Mitbestimmung, Staatsgläubigkeit, Ausländerfeindlichkeit, Wanderer mit roten Socken, Männer mit Hühnerbeinen und Sandalen und Tennissocken, Hoyerswerda, Sächsisch, Urlaub, grässlich eingerichtete Wohnungen, Pissvorleger im Klo, Kaffee-Experten, Essen schwimmt meistens in brauner Soße, Kartoffelsalat, Scheisse, Goethe, Weimar, Deutschlehrerin, Potestanten, Kirchentage, Ostermarsch, Menschenkette, Wasserwerfer, grüne Polizisten, amerikanisches Protektorat, unselbständig, hörig, unfrei, abhängig, Ignoranz, Besserwisser, schöne Frauen, niedliche Landschaften, Sicherheit, keine Wasserknappheit, Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Regen, Tierliebe, Kampfhunde

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