Superuser schrieb am 29.11. 2004 um 16:55:41 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Die Eier des Bankvorstandes
Eines Morgens betritt eine alte Dame mit einer großen Tasche voller Geld die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt. Sie besteht darauf, vom Präsidenten der Bank empfangen zu werden, um ein Sparkonto für ihr vieles Geld anzulegen. Nach regem Gesprächswechsel (der Kunde ist ja König) bringt sie schließlich ein Angestellter zum Vorstand.
Auf die Frage des Präsidenten, um welchen Betrag es sich handelt, antwortet die alte Dame mit »300 Millionen Euro« und stellt die Tasche auf seinen Tisch. Neugierig geworden, fragt der Präsident, wie sie denn zu einem solchen Ersparnis gekommen sei. Durch Wetten, antwortet die alte Dame.
Überrascht fragt er, um welche Art von Wetten es sich handelt? So in etwa wie die folgende, sagt die Dame: »Wenn Sie möchten, wette ich um eine Million Euro mit Ihnen, das Sie viereckige Eier haben.« Der Präsident fängt an zu lachen und sagt: »Diese Art von Wetten können Sie unmöglich gewinnen«. Fragt die alte Dame: »Ja würden Sie denn die Wette annehmen?«
Sicherlich, sagt der Präsident, ich wette eine Million Euro, dass ich keine viereckigen Eier habe. »Einverstanden«, erklärt die alte Dame. »Aber in Anbetracht der Höhe der Summe komme ich morgen früh um 10 Uhr mit meinem Anwalt als Zeugen wieder, wenn Sie nichts dagegen haben.« »Kein Problem«, sagt der Präsident zuversichtlich.
An diesem Abend wird der Präsident doch sehr unruhig und verbringt eine lange Zeit vor einem Spiegel, betrachtet seine Eier von allen Seiten, um sicher zu sein, dass seine Eier nicht als viereckig bezeichnet werden könnten, und auch sicher zu sein, diese Wette dann zu gewinnen.
Um Punkt 10 Uhr am nächsten Morgen betritt die alte Dame das Büro des Präsidenten in Begleitung Ihres Anwalts, und bestätigt die Wette von einer Million Euro, dass der Präsident viereckige Eier hätte. Auch dieser bestätigt, dass die Wette der Vereinbarung des Vortages entspräche und dass er diese Wette eingehe.
Die alte Dame bittet ihn demzufolge, die Hose herunterzulassen, damit sie und ihr Anwalt alles sehen könnten. Der Präsident lässt die Hosen fallen; daraufhin tritt die alte Dame näher und bittet darum, die Eier zur Überprüfung anfassen zu dürfen. »Na ja, einverstanden«, sagt der Präsident, »da es um so viel Geld geht, sicher doch«, und die Dame fasst ihn an die Eier.
Da bemerkt er, wie der Anwalt der alten Dame mit dem Kopf gegen die Wand rennt. Auf die Frage, warum er dies täte, antwortet die alte Dame: »Dies hängt sicher damit zusammen, dass ich mit ihm um 10 Millionen Euro gewettet habe, heute um 10 Uhr die Eier des Vorstandes der Deutschen Bank anzufassen«.
Yvonne schrieb am 19.5. 2006 um 05:21:07 Uhr zu
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Wenn die Sahne mal garnicht rauskommen will dann beim Eierkneifen richtig fest zudrücken, wieder loslassen, nochmal ganz fest drücken, mal nur das linke Ei kneifen und mal nur das rechte Ei, dann auch mal wieder beide Eier gleichzeitig und wieder und wieder langsam ganz fest zudrücken und wieder lockerer lassen, quetschen, lösen, quetschen lösen, dann sollte er abspritzen. Solange noch nichts rauskommt einfach immer weiter probieren und versuchen, obs vielleicht noch fester geht! Und wenn der Saft dann immernochnicht kommt, dann hat es trotzdem Spaß gemacht!
Meikel schrieb am 28.9. 2013 um 21:30:15 Uhr zu
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Nos Fredericus Dei gratia decanus, Henricus scholasticus totumque capitulum ecclesie sancte Marie Halberstadensis recognoscimus presentibus publice protestando, quod omnium causarum ac dissensionum materia, que inter dominum Ottonem comitem Ascharie ac principem in Anehalt ex una et nos et ecclesiam nostram super diversis dampnis et iniuriis parte ex altera hactenus vertebatur usque ad hec tempora, sopita est amicabiliter in hunc modum, quod iam dictus princeps pro dampnis et iniuriis ecclesie nostre predicte ab ipso vel a suis advocatis seu subditis illatis dabit proprietatem decem mansorum sitorum intra suum dominium et districtum, quoscumque et ubicumque nos et capitulum nostrum duxerimus eligendos, proviso tamen quod predicti mansi non teneantur aut possideantur ab aliquo, per cuius solius mortem prenarrato principi aut filiis eiusdem vacare possent aut ad ipsum dominum comitem quoquam tytulo devenire. In optione vero prefati principis erit quod, postquam dictam proprietatem elegerimus, pro triginta marcis examinati argenti eandem redimere poterit infra mensem ab electionis tempore computandum. Preterea prenominatus dominus comes de decima in Hacekerode, quam a nostra tenet ecclesia, in evidens signum recognitionis duo talenta Halberstadensis monete in festo Galli per decimatorem, qui pro tempore fuerit, ministrari nostre ecclesie annis singulis procurabit. Si vero, quod absit, predictus decimator in solvendo dictum censum negligens fuerit et remissus, idem dominus comes omnem defectum supplebit, quando fuerit requisitus. Ut igitur futuris periculis et dissensionibus obvietur, supradictus princeps ratione premisse decime nos, ecclesiam nostram et homines nostros ab omnibus invasoribus, insultibus et inpugnatoribus, etiam, quod Dominus avertere dignetur, si inter venerabilem dominum Halberstadensis ecclesie episcopum et prelibatum dominum comitem aliqua dissensio seu discordia oreretur tempore procedente, prout illustres progenitores sepedicti domini comitis fecerunt ab antiquo, fideliter defensabit. Et ut hec compositionis forma, quam honorabilis vir et religiosus dominus …abbas de Lapide sancti Michahelis et discretus vir dominus Cunradus plebanus in Barbuyge ac strennui milites Johannes de Monte Herici et Henricus marschalcus hinc inde placitarunt, iugiter permaneat inconvulsa, sigillum capituli nostri presentibus duximus apponendum. Huius rei testes sunt: Albertus de Monte, Cunradus de Cochstede, Betemannus de Hoygem, Henricus Burs milites, et quam plures alii fide digni.