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am 3.8. 2000 um 01:28:22 Uhr schrieb Dortessa
über Eier |
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am 14.3. 2026 um 21:48:03 Uhr schrieb Erika
über Eier |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 204) |
am 26.12. 2006 um 20:37:01 Uhr schrieb jens über Eier
am 7.6. 2002 um 03:35:48 Uhr schrieb InQbuZ über Eier
am 10.8. 2020 um 09:13:36 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Eier
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Superuser schrieb am 29.11. 2004 um 16:55:41 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Die Eier des Bankvorstandes
Eines Morgens betritt eine alte Dame mit einer großen Tasche voller Geld die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt. Sie besteht darauf, vom Präsidenten der Bank empfangen zu werden, um ein Sparkonto für ihr vieles Geld anzulegen. Nach regem Gesprächswechsel (der Kunde ist ja König) bringt sie schließlich ein Angestellter zum Vorstand.
Auf die Frage des Präsidenten, um welchen Betrag es sich handelt, antwortet die alte Dame mit »300 Millionen Euro« und stellt die Tasche auf seinen Tisch. Neugierig geworden, fragt der Präsident, wie sie denn zu einem solchen Ersparnis gekommen sei. Durch Wetten, antwortet die alte Dame.
Überrascht fragt er, um welche Art von Wetten es sich handelt? So in etwa wie die folgende, sagt die Dame: »Wenn Sie möchten, wette ich um eine Million Euro mit Ihnen, das Sie viereckige Eier haben.« Der Präsident fängt an zu lachen und sagt: »Diese Art von Wetten können Sie unmöglich gewinnen«. Fragt die alte Dame: »Ja würden Sie denn die Wette annehmen?«
Sicherlich, sagt der Präsident, ich wette eine Million Euro, dass ich keine viereckigen Eier habe. »Einverstanden«, erklärt die alte Dame. »Aber in Anbetracht der Höhe der Summe komme ich morgen früh um 10 Uhr mit meinem Anwalt als Zeugen wieder, wenn Sie nichts dagegen haben.« »Kein Problem«, sagt der Präsident zuversichtlich.
An diesem Abend wird der Präsident doch sehr unruhig und verbringt eine lange Zeit vor einem Spiegel, betrachtet seine Eier von allen Seiten, um sicher zu sein, dass seine Eier nicht als viereckig bezeichnet werden könnten, und auch sicher zu sein, diese Wette dann zu gewinnen.
Um Punkt 10 Uhr am nächsten Morgen betritt die alte Dame das Büro des Präsidenten in Begleitung Ihres Anwalts, und bestätigt die Wette von einer Million Euro, dass der Präsident viereckige Eier hätte. Auch dieser bestätigt, dass die Wette der Vereinbarung des Vortages entspräche und dass er diese Wette eingehe.
Die alte Dame bittet ihn demzufolge, die Hose herunterzulassen, damit sie und ihr Anwalt alles sehen könnten. Der Präsident lässt die Hosen fallen; daraufhin tritt die alte Dame näher und bittet darum, die Eier zur Überprüfung anfassen zu dürfen. »Na ja, einverstanden«, sagt der Präsident, »da es um so viel Geld geht, sicher doch«, und die Dame fasst ihn an die Eier.
Da bemerkt er, wie der Anwalt der alten Dame mit dem Kopf gegen die Wand rennt. Auf die Frage, warum er dies täte, antwortet die alte Dame: »Dies hängt sicher damit zusammen, dass ich mit ihm um 10 Millionen Euro gewettet habe, heute um 10 Uhr die Eier des Vorstandes der Deutschen Bank anzufassen«.
Clyde Suck Balls schrieb am 13.11. 2022 um 04:08:58 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Lachend Kam Schmi zu mir verpasste mir ne saftige Ohrfeige und sagte, leg dich in die Klogrube.
Aber wieso? Warum ich hab doch alles gemacht was du…. Ehe ich ausreden konnte sezte es nen saftigen Hodentritt und ich mit schmerzverzerten Gesicht und dann auch noch mit dem Gesicht nach vorn in das Humantoilet in unserem Chillwood versteck der Clique, hahaha Schmi musste laut lachen und auch Stan und Conny mussten heftig lachen, ieeeeee sagte Conny der spasti ist mit dem Gesicht voll in die kacke geflogen, hahaha da muss ich ein foto machen hehehehe, sagte sie.
Bitte laecheln hahaha spottete sie und fotografierte die Situation.
Schmi stand genau vor der Abdeckung des Klos und machte es zu so das nur noch das Loch in dem masse eines Klorings frei war. Ich lag nun in der gesamten pisse etc. der lezten wochen, es brannte und stank mega und die fliegen nerven auch.
Dann Stellte er sich vor das Loch und holte seinen fetten cock raus sagte komm unters loch und schau mich an, dies machte ich und in dem Moment Pisste er mir einen Kraeftigen strahl pisse mitten in die fresse.
Er lachte laut und genoss es mich voll zu pissen.
Dann kam auch Julia und Stev und fragten wo ich seih.
Da wo er Hingehoert lachte Conny und Stan ging zum Blow Loch an der Klo seite und schob sein Penis rein und forderte mich auf ihn fuerstlich den Schwanz zu lutschen waerend er sich dabei eine Rauchte.
Ieeee sagte Julia der ist echt in dem ganzen Pisse und Scheisse Tank?
Baehhhhh der wird nie wieder auch nur den status haben den er mal hatte ab jetzt ist und bleibt er ein Kloface lachte sie und klopfte an die Box und sagte, hey du Nutte morgen bis du bei mir eingeteilt und dann erwarte ich dich blitzblank.
Und rassiere deine Eier hahaha morgen wird es ein richtiges klatschfest geben hahahaha, so ich muss ledier los sagte sie und verabschiedete sich zusammen mit Conny weil sie gleich Sport hatten. Nachdem ich im klotank war und mir der ein oder andere seinen cock ins maul schob und mir ins face und in meine maulpussy sprizte, sollte ich mich nach stunden duschen gehen weil schmi und con und pas heute abend im team sind und mir die kloeten bunt und dick schlagen wollten inkl. Pruegel klo session…. Was soll man machen aufregen bringt nix wette ist wette.
Am Abend stand Schmi vor mir und fragte lachend, na wie wars im klo? Dann sollte ich mich hinstellen nackt versteht sich und con und schmi machten meine arme und beine an einer drehplatte fest gemacht und verbanden mir die augen, nun hoerte ich dass noch andere dazu kammen wusste aber nicht wer es war. Dann wurde die platte gedreht und aufeinmal kammen mindesten 4 harte pisse strahlen auf mich gezielt, besonders face wurde anvisiert und es folgte lachen und dann traf mich als die platte stehen blieb, ein fussbahlen voll in die Eier.
Ich schrie vor schmerz und wollte reflexartig die hand vor die Eier halten, aber es war ja so nicht machbar. Conny sagte mitten in die Runde, dass turnt mich so,bin richtig nass hahahaha.
Voll Geil nun kam jemand auf die Platte und sezte sich mit seinen dicken Eiern und und dicken Keule auf mein Brustkorb bevor er mir davor nen saftigen furz in die Nase donnerte.
Alle Lachten dann prasselten heftige klatscher schnell und hart in mein Face warend die Lippe schon dick wurde spuerte ich wie der auf mir ne dicke Latte bekamm und nun deutlich langsamer auf mich ein pruegelte da eine Hand offensichtlich zum wichsen genuzt wurde, was mir sehr gelegen kam.
Waerendessen sezte sich Conny zwischen meine Beine und quetschte mir heftigst die eier waerend sie sich fingerte, ich schrie laut auf was sofort unterbunden wurde weil mir der dicke Schwanz nun tief ins Maul geschoben wurde, schmatzend wurde meine mundpussy von diesem mir bis dato vermutlich dicken unbekanten Cock gebumst.
Die Eier Klatschten gegen mein Kinn und der Scgwanz rahmte sich brutal rein und raus bis die fette Eichel anfing zu zucken und waerendessen dieser dicke aber komischerweise wirklich gutschmeckender Cock in festen langen schueben mir riesen mengen Wichse ins Maul pumpte und dabei meine Nase zuhielt damit ich auch alles schluckte hoerte ich ein befreiendes Ahhhhhhhhhhhhh und der dicke Cock wurde aus meinen Mund gezogen und mir nun noch ein paar mal heftig um die Ohren geklatscht wurde, bevor der Schwanz mir aufeinmal ne warme Ladung pisse ins maul pumpte waerend ich wieder die nase von im festgehalten bekam um diese unmengen Pisse irgendwie zu trinken, als ich mich einmal fast verschluckte war Conny so erregt, dass sie waerend sie wie in trance schnell und hart ihre faueste in meine inzwischen dicken blauen eier schlug und dabei den orgasmus ihres lebens hat, wird mir nun legt der auf mir sitzende seine hand auf den Mund um die schreie der Eierschmerzen Lachend zu unterdruecken. Fortsetzung Folgt
Meikel schrieb am 28.9. 2013 um 21:30:15 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Nos Fredericus Dei gratia decanus, Henricus scholasticus totumque capitulum ecclesie sancte Marie Halberstadensis recognoscimus presentibus publice protestando, quod omnium causarum ac dissensionum materia, que inter dominum Ottonem comitem Ascharie ac principem in Anehalt ex una et nos et ecclesiam nostram super diversis dampnis et iniuriis parte ex altera hactenus vertebatur usque ad hec tempora, sopita est amicabiliter in hunc modum, quod iam dictus princeps pro dampnis et iniuriis ecclesie nostre predicte ab ipso vel a suis advocatis seu subditis illatis dabit proprietatem decem mansorum sitorum intra suum dominium et districtum, quoscumque et ubicumque nos et capitulum nostrum duxerimus eligendos, proviso tamen quod predicti mansi non teneantur aut possideantur ab aliquo, per cuius solius mortem prenarrato principi aut filiis eiusdem vacare possent aut ad ipsum dominum comitem quoquam tytulo devenire. In optione vero prefati principis erit quod, postquam dictam proprietatem elegerimus, pro triginta marcis examinati argenti eandem redimere poterit infra mensem ab electionis tempore computandum. Preterea prenominatus dominus comes de decima in Hacekerode, quam a nostra tenet ecclesia, in evidens signum recognitionis duo talenta Halberstadensis monete in festo Galli per decimatorem, qui pro tempore fuerit, ministrari nostre ecclesie annis singulis procurabit. Si vero, quod absit, predictus decimator in solvendo dictum censum negligens fuerit et remissus, idem dominus comes omnem defectum supplebit, quando fuerit requisitus. Ut igitur futuris periculis et dissensionibus obvietur, supradictus princeps ratione premisse decime nos, ecclesiam nostram et homines nostros ab omnibus invasoribus, insultibus et inpugnatoribus, etiam, quod Dominus avertere dignetur, si inter venerabilem dominum Halberstadensis ecclesie episcopum et prelibatum dominum comitem aliqua dissensio seu discordia oreretur tempore procedente, prout illustres progenitores sepedicti domini comitis fecerunt ab antiquo, fideliter defensabit. Et ut hec compositionis forma, quam honorabilis vir et religiosus dominus …abbas de Lapide sancti Michahelis et discretus vir dominus Cunradus plebanus in Barbuyge ac strennui milites Johannes de Monte Herici et Henricus marschalcus hinc inde placitarunt, iugiter permaneat inconvulsa, sigillum capituli nostri presentibus duximus apponendum. Huius rei testes sunt: Albertus de Monte, Cunradus de Cochstede, Betemannus de Hoygem, Henricus Burs milites, et quam plures alii fide digni.
Marc schrieb am 15.9. 2020 um 15:08:37 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Es geht um mich und meine beste Freundin. Wir waren sehr jung, als das zwischen uns entstand, vielleicht 15 oder 16. Sie war eher zurückhaltend und es war ihr eher peinlich über Sex zu sprechen. Doch eine Sache gab es die sie immer wieder ansprach. Sie fragte mich öfter, ob sie mir mal in die Eier treten dürfe, da sie unbedingt wissen wollte wie sich das anfühlt, sowohl für sie, als auch für mich. Ich war natürlich zuerst dagegen, da ich wusste, dass sich das nicht gerade schön für mich anfühlen wird. Doch eines Abends lagen wir bei ihr nebeneinander im Bett, als sie mich wieder fragte und da beginnt diese Geschichte:
»Komm schon, nur einmal« sagt sie, »Wir können ja auch liegen bleiben. Rutsch einfach nur ein Stück runter, dass ich rankomme.« und so willige ich schließlich ein. Ich weiß nicht, warum ich mich darauf einlasse. Wahrscheinlich einfach, dass sie mich nicht mehr damit nervt. So wie es scheint will sie es ja wirklich nur einmal in ihrem Leben gemacht haben. Also rutsche ich so weit runter, dass meine Kniekehlen an der Bettkannte sind. Sie streicht mir sanft über meine Wange und sagt »Danke, dass du das für mich machst. Du bist echt ein Schatz«. Sie hängt noch ein »Bist du bereit?« ran und ich antworte unsicher »Ja, mach« und das tut sie auch. Sie holt mit ihrem rechten Bein Schwung und haut mir ihren Hacken in meine Leiste. Sie merkt, dass sie nicht getroffen hat und will gerade erneut ausholen. Doch sie bricht plötzlich ab, als sie sieht, dass ich mich neu positioniere und mir mit meiner Hand die Leiste festhalte. »Tut mir Leid, das wollte ich wirklich nicht« sagt sie und wirft mir einen mitleidigen Blick zu, als sie mir den Schmerz ansieht. »Darf ich bitte nochmal?« fragt sie mich mit ihrer liebsten Stimme und guckt mich mit großen Augen an. Dazu kann ich nicht nein sagen und willige ein.
Wieder holt sie aus. Ihr Fuß trifft sogar meinen Schritt. Ich habe aber Glück, denn sie hat etwas zu weit oben getroffen, sodass meine Eier verschont blieben. Ich bin erleichtert und schaue wieder zu ihr hoch. Mit begeistertem Blick schaut sie mich an und fragt: »Und habe ich getroffen?«. Anstatt einfach zu bejahen, bringt mein dummer Mund ein »Nein, du warst zu hoch« raus. Schon im gleichen Moment bereue ich meine Antwort und merke, was ich getan habe. Denn ihr Lächeln verschwindet und ihr Blick wandert wieder auf meinen Schritt. Ehe ich mich versehe holt sie wieder mit ihrem Bein aus. Ich reiße meine Augen auf und muss mir einen Schrei verkneifen. Denn diesmal trifft ihr Hacken genau meine beiden Eier. Ich höre einen Freudenschrei und sehe in ihr begeistertes Gesicht, als ich mich aufrücke und mir mit beiden Händen in den Schritt fasse. »Das hast du toll gemacht« sagt sie und schaut mich fröhlich an. Ich verziehe hingegen noch immer mein Gesicht, denn selbst, wenn ich jetzt lächeln wollte, lässt es der Schmerz nicht zu.
Das merkt sie, denn empathisch fragt sie »Was denn, so schlimm?«. Ich nicke und versuche ihr die Schmerzen zu beschreiben. Während ich das tue, kriege ich etwas Angst, denn obwohl mich ihre Augen immer noch traurig angucken, sehe ich Freude in ihrem Gesicht. Also frage ich sie »Und wie hat dir das gefallen?«. »Ich fand es echt toll« antwortet sie und ergänzt kichernd »Auch wenn ich nicht gleich getroffen habe«. Ich quäle mir ein Lächeln ins Gesicht und frage: »Also gefällt es dir, mir so weh zu tun?«. »Um ehrlich zu sein schon ein bisschen.« Obwohl ich mit so einer Antwort gerechnet habe, bin ich überrascht, es so direkt von ihr zu hören. Eingeschüchtert setzte ich gerade zur Frage an: »Heißt das etwa«, als sie mich unterbricht. »Ja, ich würde das gerne wiederholen. Jetzt ruh dich aber erstmal ein bisschen aus. Das reicht für's Erste.«. Ängstlich schaue ich sie an und sage »Das überstehe ich nicht nochmal«. Sie versucht mich zu beruhigen: »Keine Angst, wir gehen das langsam an. Du wirst da auch noch Freude dran finden. Vertrau mir.«.
Ich nehme all meinen Mut zusammen und sage ihr, dass ich da nicht mitmachen würde und sie sich einen anderen für den Quatsch suchen soll. Sie antwortet: »Ich will aber gar keinen anderen. Du bist der tapferste Junge, den ich kenne. Andere würden das gar nicht aushalten.«. »Aber ich halte das auch nicht aus.«, erkläre ich ihr. Doch sie setzt wieder an »Du bist mein bester Freund und beste Freunde sind für einen da. Du würdest doch alles für mich machen oder?«. Was soll ich denn dazu sagen? Das ist doch völlig unverhältnismäßig. Ich entgegne ihr also: »Was tust du denn für mich, dass sowas rechtfertigt?«.
Doch sie lässt nicht locker und kontert mit frechem Blick: »Du willst also eine Gegenleistung? Was hast du dir denn da vorgestellt?« Puh mit dieser Frage hätte ich echt nicht gerechnet und bringe nur ein »Ähm, naja« heraus. Sie unterbricht mein Gestotter: »Was hältst du davon, wenn ich für jeden Tritt ein Kleidungsstück ausziehe?«. Eine so offensive Art bin ich von ihr gar nicht gewohnt, da sie in solchen Themen ja eher schüchtern ist, aber sie scheint mich wohl um jeden Preis überzeugen zu wollen. Und das gelingt ihr, denn jetzt ist mein Interesse geweckt, denn sie sieht wirklich toll aus. Doch die Vernunft packt mich und ich lehne ab. Ich kann nicht mehr klar denken und beschließe nach Hause zugehen. Zum Abschied umarmen wir uns fest und sie flüstert mir ins Ohr »Überleg es dir, wer weiß, wo uns das alles hinführen kann.« Auf meinem Heimweg denke ich viel darüber nach und spiele langsam wirklich mit dem Gedanken, das Angebot anzunehmen.