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am 3.8. 2000 um 01:28:22 Uhr schrieb Dortessa
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am 27.5. 2026 um 10:33:49 Uhr schrieb Arbeitskreis Tortur
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am 15.11. 2011 um 15:31:50 Uhr schrieb Adet über Eier
am 25.1. 2019 um 05:24:15 Uhr schrieb Hühner über Eier
am 5.1. 2009 um 04:37:43 Uhr schrieb Werner über Eier
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Eier«
Superuser schrieb am 29.11. 2004 um 16:55:41 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Die Eier des Bankvorstandes
Eines Morgens betritt eine alte Dame mit einer großen Tasche voller Geld die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt. Sie besteht darauf, vom Präsidenten der Bank empfangen zu werden, um ein Sparkonto für ihr vieles Geld anzulegen. Nach regem Gesprächswechsel (der Kunde ist ja König) bringt sie schließlich ein Angestellter zum Vorstand.
Auf die Frage des Präsidenten, um welchen Betrag es sich handelt, antwortet die alte Dame mit »300 Millionen Euro« und stellt die Tasche auf seinen Tisch. Neugierig geworden, fragt der Präsident, wie sie denn zu einem solchen Ersparnis gekommen sei. Durch Wetten, antwortet die alte Dame.
Überrascht fragt er, um welche Art von Wetten es sich handelt? So in etwa wie die folgende, sagt die Dame: »Wenn Sie möchten, wette ich um eine Million Euro mit Ihnen, das Sie viereckige Eier haben.« Der Präsident fängt an zu lachen und sagt: »Diese Art von Wetten können Sie unmöglich gewinnen«. Fragt die alte Dame: »Ja würden Sie denn die Wette annehmen?«
Sicherlich, sagt der Präsident, ich wette eine Million Euro, dass ich keine viereckigen Eier habe. »Einverstanden«, erklärt die alte Dame. »Aber in Anbetracht der Höhe der Summe komme ich morgen früh um 10 Uhr mit meinem Anwalt als Zeugen wieder, wenn Sie nichts dagegen haben.« »Kein Problem«, sagt der Präsident zuversichtlich.
An diesem Abend wird der Präsident doch sehr unruhig und verbringt eine lange Zeit vor einem Spiegel, betrachtet seine Eier von allen Seiten, um sicher zu sein, dass seine Eier nicht als viereckig bezeichnet werden könnten, und auch sicher zu sein, diese Wette dann zu gewinnen.
Um Punkt 10 Uhr am nächsten Morgen betritt die alte Dame das Büro des Präsidenten in Begleitung Ihres Anwalts, und bestätigt die Wette von einer Million Euro, dass der Präsident viereckige Eier hätte. Auch dieser bestätigt, dass die Wette der Vereinbarung des Vortages entspräche und dass er diese Wette eingehe.
Die alte Dame bittet ihn demzufolge, die Hose herunterzulassen, damit sie und ihr Anwalt alles sehen könnten. Der Präsident lässt die Hosen fallen; daraufhin tritt die alte Dame näher und bittet darum, die Eier zur Überprüfung anfassen zu dürfen. »Na ja, einverstanden«, sagt der Präsident, »da es um so viel Geld geht, sicher doch«, und die Dame fasst ihn an die Eier.
Da bemerkt er, wie der Anwalt der alten Dame mit dem Kopf gegen die Wand rennt. Auf die Frage, warum er dies täte, antwortet die alte Dame: »Dies hängt sicher damit zusammen, dass ich mit ihm um 10 Millionen Euro gewettet habe, heute um 10 Uhr die Eier des Vorstandes der Deutschen Bank anzufassen«.
kyle sein succker schrieb am 2.9. 2022 um 00:45:47 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Fortsetzung:
Als Kyle und Stan sich ihre Hosen Anzogen , sagte Stan noch zu mir „Juli denk dran Heute Abend bist du um Acht Uhr in der Gemeinschaftsdusche im Hallenbad, denn es ist doch der Blow and More Marathon hahahahahahahaha lachte Stan frech.
Kyle war auch am lachen und sagte noch, „das wird ja heftig denn heute ist ja die Gesamte Clique dabei und du musst alles tun was gewollt ist hehehehehehehehe.
Ja ich bin da bis gleich.
Lachend gingen beide aus der Turnhallenumkleidekabine und sagten jaja bis gleich Mundpussy hahahaha,hehehehehe das wird ober mega geil hoerte man noch Stan zu Kyle sagen.
Am Abend um Acht war ich dann schon Kniend in der Gemeinschaftsdusche und alle kamen so nach und nach hinzu.
Alle waren voll gut drauf und man sah schon bei einigen ihre dicken Beulen den Bermudashorts.
Als erstes war Stev und Pasi da, beide gutaussehend in meinen Alter Sportlich und gut Bestueckt, bei Pasi konnte man schon von ner Fleischpeitsche sprechen, dann kam Cag und Schmi hinzu beide auch Sportlich Cag aelter als ich nicht wirklich gutaussehend aber durch sein gesamt Bild seiner Komischerweise Grossen Beliebtheit und seiner Dominanten art dennoch was das es optisch sein nicht so nices Gesicht kaschiert und Schmi auch Sportlich aber nicht wirklich huebsch und eigtentlich mein erzfeind aber mit dicken Cock .
Besonders Schmi genoss ganz besonders seine neue Stellung schien in gut zu gefallen und ich ahnte das all die Jahre streit vorher wohl nicht vorteilhaft waren.
Dann kam noch Juean sehr heubsch sehr dicken Cock und er ist wie Stev ziemlich Pervers und abgedreht, warum ich das hier so detailliert berichte weil ich bis heute irgendwie immer noch oft an die Internat Zeit nachdenke und wohlgemerkt bin ich gerade damals alles andere als Gay das solltet ihr im Hinterkopf haben aber irgendwie bin ich mir da hete nicht mehr sicher…. Naja dann kam noch Kyle Stan und Mex und Marc. Alle auch gutaussehend Stan und Kyle dicke Cocks Luxi und Marc haben hingegen dicke balls gerade Marc hat richtig dicke Eier.
Warum ich nun fuer die gesamten Ferien in der Clique der Blowtoiletslave bin war der das wir alle gewettet hatten, die Wette bestand aus 3 Teilen und jedem war klar dass es auch durchgezogen werden muss sonst gibt’s heftig aufs Maul. Dann kam auch noch Alpi auch ein huebscher mit langen Cock er ist echt ein checker kommt aus Ibiza und ein richtiger Player.
Erste Wette war Cock vergleich da ging die Plazierung dann so aus
1. Juean 19,7 cm 2.Pasi 18,9cm 3.Kyle 18,7 cm 4.Stev 18,5
5.Cag 17,9cm 6.Juli 17,5cm 7.Schmi 17,8cm 8.Alpi 17,7cm 9.Marc 16,9cm 10.Mex 15,8cm
Nach dem 1 Spiel war noch alles cool und relaxt, dann kam das Spiel 2 wo es schnellessen wer am schnellsten 3 waffeln ist , eigentlich easy aber mir wurde gestern die Zahnklammer nachgezogen und so tat jeder Bissen weh und somit wars das dann in diesem Spiel.
Das Lezte Spiel war Armdruecken, Cool dachte ich aber dann war mein Gegener einfach mal Alpi und er war linkshaender und was ein zufall wir durften an dem Tag alle nr mit Links weil das die Regel war und somit wars dass denn, weil so voll unfair aber so stand es auf der Regelkarte zu dem Spiel alle Lachten und schauten mich grinsend und Lachend an, Schmi sagte laut lachend , oh man ich freu mich schon dir feste meinen Cock um die Ohren zu Klatschen und dir dabei tief in die Augen zu sehen hehehehehe, alle lachten.
Nun Standen alle um mich rum und zogen ihre Hosen runter und um mich rum waren ploetzlich ziemlich viele Cocks was irgendwie interessant war.
Dann sagte Stev, „Mundmuschi auf“ ich oeffnete weit mein Mund und unter viel Gelaechter prasselten Mir nun von allen Seiten kraeftige Pisse ins Gesicht Augen Mund und auf den Kopf und Rest, schluck schluck riefen immer mal welche und feuerten sich gegenseitig an und Schmi schaute mir gehaessig grinsend in die Augen und Zielte auf die Stirn waerend Literweise Pisse ueber mich Lief fingen manche schon an zu wichsen bis Alle dann Wichsend ueber mir standen, ich musste mich Nackt in die riesige Pissefuetze legen und Alle Standen um mich und ueber mir und Holten sich einen Runter, waerend Cag sagte der wird richtig Bukkake King , alle lachten. Dann Sagte Mex der wird jetzt zugekleistert und waerend alle Lachten fingen die Ersten Schon an mir Balls zu Kicken, es war nur noch am Klatschen und weil die schmerzenschreie die Jungs Stoerten, da kam Alpi auf die Idee mir seine Boxershort ins Maul zu Stopfen, hahahaha Steht dem voll.
Dann Sprizten auch schon die Ersten Spermafontaenen auf mich ein fast immer Kopf Nase Augen Haare , alle Lachten und genossen diesen Anblick meiner inzwischen Blau Geschwollenen Eier und meinen Komplett zugespermten Face, als Ploetzlich eine Saftige Ohrefeige in mein Face knallte und Alpi die Boxershort aus meinen Mund Holte und sich ueber mein Mund Hockte und er wie wild seinen Kolben vor meinen Offenen Mund Melkte um mir kraeftig ins Maul zu spritzen , das ding war das sein Kolben so dicht ueber mein Gesicht war das jede Auf und Ab bewegung seiner Hand beim Wichsen mir voll in die Fresse Klatschte und dann mit einem Ahhhhhhhhhhhhh kam eine Fette Ladung Boysahne mit voll keracho in mein Mund Gesprizt , alle Feierten ihn als der Lezte Tropfen auch In mir Landete Bumste er Kurs noch in Harten Stoessen mein Maul um seinen Cock dabei zu Reingen, dann gab er mir ne Backpfeife schaute mich an und sagte „saugeil schluck alles du Blowslave , dass hast du gut gemacht, als ob du dafuer bestimmt waerst Hehehehe, alles lachten und dann Fortsetzung Folgt…
Bela schrieb am 13.8. 2002 um 23:59:40 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Tja, welches war zuerst da, das Ei oder das Huhn? Ich bin sicher, diese Frage ist hier schon gelegentlich eroertert worden...
Mir ist dazu letztens was ganz Neues in den Kopf gekommen, quasi eine Erweiterung:
Welches war zuerst, das Ei, das Huhn, oder die Frage?
Natuerlich ist dies reichlich sinnleer (und es war auch mitten in der Nacht), aber irgendwie zeigt es ganz nett die Absurditaet und Unbeantwortbarkeit der Frage...
Manchmal kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Philosophie ihre Fragen selbst erfindet, um sie dann nicht beantworten zu koennen.
Das passt dann zu Deep Blue oder wie der Computer ini Douglas Soundso's Story auch immer hiess: er hatte zwar eine Antwort (42), aber er konnte den Menschen leider nicht sagen, was sie ueberhaupt gefragt haben...
Marc schrieb am 15.9. 2020 um 15:08:37 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Es geht um mich und meine beste Freundin. Wir waren sehr jung, als das zwischen uns entstand, vielleicht 15 oder 16. Sie war eher zurückhaltend und es war ihr eher peinlich über Sex zu sprechen. Doch eine Sache gab es die sie immer wieder ansprach. Sie fragte mich öfter, ob sie mir mal in die Eier treten dürfe, da sie unbedingt wissen wollte wie sich das anfühlt, sowohl für sie, als auch für mich. Ich war natürlich zuerst dagegen, da ich wusste, dass sich das nicht gerade schön für mich anfühlen wird. Doch eines Abends lagen wir bei ihr nebeneinander im Bett, als sie mich wieder fragte und da beginnt diese Geschichte:
»Komm schon, nur einmal« sagt sie, »Wir können ja auch liegen bleiben. Rutsch einfach nur ein Stück runter, dass ich rankomme.« und so willige ich schließlich ein. Ich weiß nicht, warum ich mich darauf einlasse. Wahrscheinlich einfach, dass sie mich nicht mehr damit nervt. So wie es scheint will sie es ja wirklich nur einmal in ihrem Leben gemacht haben. Also rutsche ich so weit runter, dass meine Kniekehlen an der Bettkannte sind. Sie streicht mir sanft über meine Wange und sagt »Danke, dass du das für mich machst. Du bist echt ein Schatz«. Sie hängt noch ein »Bist du bereit?« ran und ich antworte unsicher »Ja, mach« und das tut sie auch. Sie holt mit ihrem rechten Bein Schwung und haut mir ihren Hacken in meine Leiste. Sie merkt, dass sie nicht getroffen hat und will gerade erneut ausholen. Doch sie bricht plötzlich ab, als sie sieht, dass ich mich neu positioniere und mir mit meiner Hand die Leiste festhalte. »Tut mir Leid, das wollte ich wirklich nicht« sagt sie und wirft mir einen mitleidigen Blick zu, als sie mir den Schmerz ansieht. »Darf ich bitte nochmal?« fragt sie mich mit ihrer liebsten Stimme und guckt mich mit großen Augen an. Dazu kann ich nicht nein sagen und willige ein.
Wieder holt sie aus. Ihr Fuß trifft sogar meinen Schritt. Ich habe aber Glück, denn sie hat etwas zu weit oben getroffen, sodass meine Eier verschont blieben. Ich bin erleichtert und schaue wieder zu ihr hoch. Mit begeistertem Blick schaut sie mich an und fragt: »Und habe ich getroffen?«. Anstatt einfach zu bejahen, bringt mein dummer Mund ein »Nein, du warst zu hoch« raus. Schon im gleichen Moment bereue ich meine Antwort und merke, was ich getan habe. Denn ihr Lächeln verschwindet und ihr Blick wandert wieder auf meinen Schritt. Ehe ich mich versehe holt sie wieder mit ihrem Bein aus. Ich reiße meine Augen auf und muss mir einen Schrei verkneifen. Denn diesmal trifft ihr Hacken genau meine beiden Eier. Ich höre einen Freudenschrei und sehe in ihr begeistertes Gesicht, als ich mich aufrücke und mir mit beiden Händen in den Schritt fasse. »Das hast du toll gemacht« sagt sie und schaut mich fröhlich an. Ich verziehe hingegen noch immer mein Gesicht, denn selbst, wenn ich jetzt lächeln wollte, lässt es der Schmerz nicht zu.
Das merkt sie, denn empathisch fragt sie »Was denn, so schlimm?«. Ich nicke und versuche ihr die Schmerzen zu beschreiben. Während ich das tue, kriege ich etwas Angst, denn obwohl mich ihre Augen immer noch traurig angucken, sehe ich Freude in ihrem Gesicht. Also frage ich sie »Und wie hat dir das gefallen?«. »Ich fand es echt toll« antwortet sie und ergänzt kichernd »Auch wenn ich nicht gleich getroffen habe«. Ich quäle mir ein Lächeln ins Gesicht und frage: »Also gefällt es dir, mir so weh zu tun?«. »Um ehrlich zu sein schon ein bisschen.« Obwohl ich mit so einer Antwort gerechnet habe, bin ich überrascht, es so direkt von ihr zu hören. Eingeschüchtert setzte ich gerade zur Frage an: »Heißt das etwa«, als sie mich unterbricht. »Ja, ich würde das gerne wiederholen. Jetzt ruh dich aber erstmal ein bisschen aus. Das reicht für's Erste.«. Ängstlich schaue ich sie an und sage »Das überstehe ich nicht nochmal«. Sie versucht mich zu beruhigen: »Keine Angst, wir gehen das langsam an. Du wirst da auch noch Freude dran finden. Vertrau mir.«.
Ich nehme all meinen Mut zusammen und sage ihr, dass ich da nicht mitmachen würde und sie sich einen anderen für den Quatsch suchen soll. Sie antwortet: »Ich will aber gar keinen anderen. Du bist der tapferste Junge, den ich kenne. Andere würden das gar nicht aushalten.«. »Aber ich halte das auch nicht aus.«, erkläre ich ihr. Doch sie setzt wieder an »Du bist mein bester Freund und beste Freunde sind für einen da. Du würdest doch alles für mich machen oder?«. Was soll ich denn dazu sagen? Das ist doch völlig unverhältnismäßig. Ich entgegne ihr also: »Was tust du denn für mich, dass sowas rechtfertigt?«.
Doch sie lässt nicht locker und kontert mit frechem Blick: »Du willst also eine Gegenleistung? Was hast du dir denn da vorgestellt?« Puh mit dieser Frage hätte ich echt nicht gerechnet und bringe nur ein »Ähm, naja« heraus. Sie unterbricht mein Gestotter: »Was hältst du davon, wenn ich für jeden Tritt ein Kleidungsstück ausziehe?«. Eine so offensive Art bin ich von ihr gar nicht gewohnt, da sie in solchen Themen ja eher schüchtern ist, aber sie scheint mich wohl um jeden Preis überzeugen zu wollen. Und das gelingt ihr, denn jetzt ist mein Interesse geweckt, denn sie sieht wirklich toll aus. Doch die Vernunft packt mich und ich lehne ab. Ich kann nicht mehr klar denken und beschließe nach Hause zugehen. Zum Abschied umarmen wir uns fest und sie flüstert mir ins Ohr »Überleg es dir, wer weiß, wo uns das alles hinführen kann.« Auf meinem Heimweg denke ich viel darüber nach und spiele langsam wirklich mit dem Gedanken, das Angebot anzunehmen.