Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 500, davon 478 (95,60%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 123 positiv bewertete (24,60%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.8. 2000 um 01:28:22 Uhr schrieb
Dortessa über Eier
Der neuste Text am 23.4. 2026 um 13:21:12 Uhr schrieb
Hübscher über Eier
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 205)

am 11.12. 2009 um 00:46:20 Uhr schrieb
Karina über Eier

am 16.3. 2008 um 09:37:35 Uhr schrieb
Osterhäschen über Eier

am 30.1. 2014 um 13:18:08 Uhr schrieb
CBTfreund über Eier

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Eier«

kyle sucker schrieb am 9.7. 2022 um 21:21:29 Uhr zu

Eier

Bewertung: 7 Punkt(e)

Stan stand grinsend mit seinem dicken halb errigerten Glied und seinen dicken voller Boysahne vollen Balls vor mir, seine Genitalien hingen circa 5 cm vor meinem Gesicht.
Nun kamm endlich auch Kyle und da sagte Stan, endlich Kyle ich hab schon voll lange gewartet alter! Ja ich weiss sorry ich hatte die uhrzeit voll vergessen. Nun packte auch Kyle seinen Schwanz aus beide grinsten sich an und sagten gut das wir die Wette gewonnen haben und jetzt die gesamten Sommerferien ein cocksucker haben Hahahahahaha .
Na los Lutsch meinen Cock Juli sagte Kyle grinsend und drueckte seine eichel schon gegen meine Lippen, mit einem Schmatzen laut schob sich sein dicker beschnittener Cock in meine Mundpussy und ich lutschte als fairer Verlierer der Wette voller Stolz und bemuehungen seinen Schwanz was das Zeug haelt als seine dicke Eichel an fing zu zucken drueckte er meinen kopf Feste an seinen Cock so das seine Eier gegen mein Kinn drueckten und sprizte mir in zwei dicken schueben seine Sahne in den Hals und legte sich zufrieden in den Chillsessel waerend Stand mir erst harte cockslap`s verteilte und dann hart meine Mundmuschi bumste, Stan stand auf harte Facefucks und sprizte mir ne richtig dicke ladung ins gesicht.
so war das halt eier lutschen im internat und das war nicht mal wirklich schlecht wenn die eier dir ins gesicht klatschen und ein dick nach dem anderen deine maul muschi fund fickt den wette ist wette
Das hast du wirklich gut gemacht sagte er mit einem zufrieden grinsen und daumen nach oben zeigend und sagte wir sehen uns heute abend zum blow marathon. Fortzestung Folgt

Dortessa schrieb am 3.8. 2000 um 01:28:22 Uhr zu

Eier

Bewertung: 7 Punkt(e)

Da der Blaster aus »Ei« nur die falschen Plurale »Eie«, »Ein« und »Eis« bildet.
Muss die richtige Mehrzahl von Ei »Eier« als eigenes Stichwort in den Blaster !

Gerladine schrieb am 3.1. 2009 um 01:52:30 Uhr zu

Eier

Bewertung: 5 Punkt(e)

ein tritt in die selben und jeder Kerl geht zu boden! Bei meinem Ex brauchte man nur etwas härter zugreifen oder nur so antäuschen das man tritt und er ist zusammengezuckt. der war echt so ein schisser...! Unglaublich! Ich weiß ja nicht wie doll es weh tut, aber ich tret nie mit voller Kraft zu und trotzdem sind die meisten Jungs dann echt vol kleinlaut. Ich finds lustig das das da zwischen euren Beinen echt so ein Aus-schalter ist!

Superuser schrieb am 29.11. 2004 um 16:55:41 Uhr zu

Eier

Bewertung: 7 Punkt(e)

Die Eier des Bankvorstandes
Eines Morgens betritt eine alte Dame mit einer großen Tasche voller Geld die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt. Sie besteht darauf, vom Präsidenten der Bank empfangen zu werden, um ein Sparkonto für ihr vieles Geld anzulegen. Nach regem Gesprächswechsel (der Kunde ist ja König) bringt sie schließlich ein Angestellter zum Vorstand.

Auf die Frage des Präsidenten, um welchen Betrag es sich handelt, antwortet die alte Dame mit »300 Millionen Euro« und stellt die Tasche auf seinen Tisch. Neugierig geworden, fragt der Präsident, wie sie denn zu einem solchen Ersparnis gekommen sei. Durch Wetten, antwortet die alte Dame.

Überrascht fragt er, um welche Art von Wetten es sich handelt? So in etwa wie die folgende, sagt die Dame: »Wenn Sie möchten, wette ich um eine Million Euro mit Ihnen, das Sie viereckige Eier habenDer Präsident fängt an zu lachen und sagt: »Diese Art von Wetten können Sie unmöglich gewinnen«. Fragt die alte Dame: »Ja würden Sie denn die Wette annehmen

Sicherlich, sagt der Präsident, ich wette eine Million Euro, dass ich keine viereckigen Eier habe. »Einverstanden«, erklärt die alte Dame. »Aber in Anbetracht der Höhe der Summe komme ich morgen früh um 10 Uhr mit meinem Anwalt als Zeugen wieder, wenn Sie nichts dagegen haben.« »Kein Problem«, sagt der Präsident zuversichtlich.

An diesem Abend wird der Präsident doch sehr unruhig und verbringt eine lange Zeit vor einem Spiegel, betrachtet seine Eier von allen Seiten, um sicher zu sein, dass seine Eier nicht als viereckig bezeichnet werden könnten, und auch sicher zu sein, diese Wette dann zu gewinnen.

Um Punkt 10 Uhr am nächsten Morgen betritt die alte Dame das Büro des Präsidenten in Begleitung Ihres Anwalts, und bestätigt die Wette von einer Million Euro, dass der Präsident viereckige Eier hätte. Auch dieser bestätigt, dass die Wette der Vereinbarung des Vortages entspräche und dass er diese Wette eingehe.

Die alte Dame bittet ihn demzufolge, die Hose herunterzulassen, damit sie und ihr Anwalt alles sehen könnten. Der Präsident lässt die Hosen fallen; daraufhin tritt die alte Dame näher und bittet darum, die Eier zur Überprüfung anfassen zu dürfen. »Na ja, einverstanden«, sagt der Präsident, »da es um so viel Geld geht, sicher doch«, und die Dame fasst ihn an die Eier.

Da bemerkt er, wie der Anwalt der alten Dame mit dem Kopf gegen die Wand rennt. Auf die Frage, warum er dies täte, antwortet die alte Dame: »Dies hängt sicher damit zusammen, dass ich mit ihm um 10 Millionen Euro gewettet habe, heute um 10 Uhr die Eier des Vorstandes der Deutschen Bank anzufassen«.

Cassandra schrieb am 10.8. 2008 um 11:16:17 Uhr zu

Eier

Bewertung: 6 Punkt(e)

Eier. Tja - was soll man sagen? Ich muss dabei an Hoden denken. Die können im Zustand der sexuellen Erregung gerne mal zu gewaltigen Kugeln anschwellen. Und dann ist stundenlanges, qualvolles Hodenmelken angesagt.

Jana schrieb am 25.10. 2003 um 14:44:23 Uhr zu

Eier

Bewertung: 5 Punkt(e)

...meine Freundin Sabine und ihr Exfreund treffen sich dieses Wochenende zum, wie sie es nennt, zarten Eierkicken. Diese gemeinsame Vorliebe verbindet die zwei auch noch nach der Beziehung. Ich höre sie noch am Telefon: »Au ja, ich freu mich...« Angeblich kniet er vor ihr und sie sitzt auf einem Sofa während sie ihm ständig, leicht in die Klöten tritt und er dabei masturbiert. Das geht so lange bis er sich auf ihren Füßen entleert und sie ihm quasi als Dankeschön deutlich heftiger in die Hoden tritt. Das ist jetzt schon das dritte Treffen dieser Art. Hoffentlich bekommt er auch weiterhin einen hoch, denn meine Freundin ist immer super entspannt nach diesen Wochenenden...

stan sein sucker schrieb am 9.7. 2022 um 21:17:39 Uhr zu

Eier

Bewertung: 3 Punkt(e)

Stan stand grinsend mit seinem dicken halb errigerten Glied und seinen dicken voller Boysahne vollen Balls vor mir, seine Genitalien hingen circa 5 cm vor meinem Gesicht.
Nun kamm endlich auch Kyle und da sagte Stan, endlich Kyle ich hab schon voll lange gewartet alter! Ja ich weiss sorry ich hatte die uhrzeit voll vergessen. Nun packte auch Kyle seinen Schwanz aus beide grinsten sich an und sagten gut das wir die Wette gewonnen haben und jetzt die gesamten Sommerferien ein cocksucker haben Hahahahahaha .
Na los Lutsch meinen Cock Juli sagte Kyle grinsend und drueckte seine eichel schon gegen meine Lippen, mit einem Schmatzen laut schob sich sein dicker beschnittener Cock in meine Mundpussy und ich lutschte als fairer Verlierer der Wette voller Stolz und bemuehungen seinen Schwanz was das Zeug haelt als seine dicke Eichel an fing zu zucken drueckte er meinen kopf Feste an seinen Cock so das seine Eier gegen mein Kinn drueckten und sprizte mir in zwei dicken schueben seine Sahne in den Hals und legte sich zufrieden in den Chillsessel waerend Stand mir erst harte cockslap`s verteilte und dann hart meine Mundmuschi bumste, Stan stand auf harte Facefucks und sprizte mir ne richtig dicke ladung ins gesicht.
Das hast du wirklich gut gemacht sagte er mit einem zufrieden grinsen und daumen nach oben zeigend und sagte wir sehen uns heute abend zum blow marathon. Fortzestung Folgt

Brainghost schrieb am 31.1. 2001 um 11:06:36 Uhr zu

Eier

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Guten Morgen Mylord. Wie wünschen Mylord heute zum Frühstück die Eier

»Gekrault,Gladyss, gekrault...«

Marc schrieb am 15.9. 2020 um 15:08:37 Uhr zu

Eier

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es geht um mich und meine beste Freundin. Wir waren sehr jung, als das zwischen uns entstand, vielleicht 15 oder 16. Sie war eher zurückhaltend und es war ihr eher peinlich über Sex zu sprechen. Doch eine Sache gab es die sie immer wieder ansprach. Sie fragte mich öfter, ob sie mir mal in die Eier treten dürfe, da sie unbedingt wissen wollte wie sich das anfühlt, sowohl für sie, als auch für mich. Ich war natürlich zuerst dagegen, da ich wusste, dass sich das nicht gerade schön für mich anfühlen wird. Doch eines Abends lagen wir bei ihr nebeneinander im Bett, als sie mich wieder fragte und da beginnt diese Geschichte:

»Komm schon, nur einmal« sagt sie, »Wir können ja auch liegen bleiben. Rutsch einfach nur ein Stück runter, dass ich rankomme.« und so willige ich schließlich ein. Ich weiß nicht, warum ich mich darauf einlasse. Wahrscheinlich einfach, dass sie mich nicht mehr damit nervt. So wie es scheint will sie es ja wirklich nur einmal in ihrem Leben gemacht haben. Also rutsche ich so weit runter, dass meine Kniekehlen an der Bettkannte sind. Sie streicht mir sanft über meine Wange und sagt »Danke, dass du das für mich machst. Du bist echt ein Schatz«. Sie hängt noch ein »Bist du bereitran und ich antworte unsicher »Ja, mach« und das tut sie auch. Sie holt mit ihrem rechten Bein Schwung und haut mir ihren Hacken in meine Leiste. Sie merkt, dass sie nicht getroffen hat und will gerade erneut ausholen. Doch sie bricht plötzlich ab, als sie sieht, dass ich mich neu positioniere und mir mit meiner Hand die Leiste festhalte. »Tut mir Leid, das wollte ich wirklich nicht« sagt sie und wirft mir einen mitleidigen Blick zu, als sie mir den Schmerz ansieht. »Darf ich bitte nochmalfragt sie mich mit ihrer liebsten Stimme und guckt mich mit großen Augen an. Dazu kann ich nicht nein sagen und willige ein.

Wieder holt sie aus. Ihr Fuß trifft sogar meinen Schritt. Ich habe aber Glück, denn sie hat etwas zu weit oben getroffen, sodass meine Eier verschont blieben. Ich bin erleichtert und schaue wieder zu ihr hoch. Mit begeistertem Blick schaut sie mich an und fragt: »Und habe ich getroffen?«. Anstatt einfach zu bejahen, bringt mein dummer Mund ein »Nein, du warst zu hoch« raus. Schon im gleichen Moment bereue ich meine Antwort und merke, was ich getan habe. Denn ihr Lächeln verschwindet und ihr Blick wandert wieder auf meinen Schritt. Ehe ich mich versehe holt sie wieder mit ihrem Bein aus. Ich reiße meine Augen auf und muss mir einen Schrei verkneifen. Denn diesmal trifft ihr Hacken genau meine beiden Eier. Ich höre einen Freudenschrei und sehe in ihr begeistertes Gesicht, als ich mich aufrücke und mir mit beiden Händen in den Schritt fasse. »Das hast du toll gemacht« sagt sie und schaut mich fröhlich an. Ich verziehe hingegen noch immer mein Gesicht, denn selbst, wenn ich jetzt lächeln wollte, lässt es der Schmerz nicht zu.

Das merkt sie, denn empathisch fragt sie »Was denn, so schlimm?«. Ich nicke und versuche ihr die Schmerzen zu beschreiben. Während ich das tue, kriege ich etwas Angst, denn obwohl mich ihre Augen immer noch traurig angucken, sehe ich Freude in ihrem Gesicht. Also frage ich sie »Und wie hat dir das gefallen?«. »Ich fand es echt toll« antwortet sie und ergänzt kichernd »Auch wenn ich nicht gleich getroffen habe«. Ich quäle mir ein Lächeln ins Gesicht und frage: »Also gefällt es dir, mir so weh zu tun?«. »Um ehrlich zu sein schon ein bisschenObwohl ich mit so einer Antwort gerechnet habe, bin ich überrascht, es so direkt von ihr zu hören. Eingeschüchtert setzte ich gerade zur Frage an: »Heißt das etwa«, als sie mich unterbricht. »Ja, ich würde das gerne wiederholen. Jetzt ruh dich aber erstmal ein bisschen aus. Das reicht für's Erste.«. Ängstlich schaue ich sie an und sage »Das überstehe ich nicht nochmal«. Sie versucht mich zu beruhigen: »Keine Angst, wir gehen das langsam an. Du wirst da auch noch Freude dran finden. Vertrau mir.«.

Ich nehme all meinen Mut zusammen und sage ihr, dass ich da nicht mitmachen würde und sie sich einen anderen für den Quatsch suchen soll. Sie antwortet: »Ich will aber gar keinen anderen. Du bist der tapferste Junge, den ich kenne. Andere würden das gar nicht aushalten.«. »Aber ich halte das auch nicht aus.«, erkläre ich ihr. Doch sie setzt wieder an »Du bist mein bester Freund und beste Freunde sind für einen da. Du würdest doch alles für mich machen oder?«. Was soll ich denn dazu sagen? Das ist doch völlig unverhältnismäßig. Ich entgegne ihr also: »Was tust du denn für mich, dass sowas rechtfertigt?«.

Doch sie lässt nicht locker und kontert mit frechem Blick: »Du willst also eine Gegenleistung? Was hast du dir denn da vorgestelltPuh mit dieser Frage hätte ich echt nicht gerechnet und bringe nur ein »Ähm, naja« heraus. Sie unterbricht mein Gestotter: »Was hältst du davon, wenn ich für jeden Tritt ein Kleidungsstück ausziehe?«. Eine so offensive Art bin ich von ihr gar nicht gewohnt, da sie in solchen Themen ja eher schüchtern ist, aber sie scheint mich wohl um jeden Preis überzeugen zu wollen. Und das gelingt ihr, denn jetzt ist mein Interesse geweckt, denn sie sieht wirklich toll aus. Doch die Vernunft packt mich und ich lehne ab. Ich kann nicht mehr klar denken und beschließe nach Hause zugehen. Zum Abschied umarmen wir uns fest und sie flüstert mir ins Ohr »Überleg es dir, wer weiß, wo uns das alles hinführen kannAuf meinem Heimweg denke ich viel darüber nach und spiele langsam wirklich mit dem Gedanken, das Angebot anzunehmen.

Meikel schrieb am 28.9. 2013 um 21:30:15 Uhr zu

Eier

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nos Fredericus Dei gratia decanus, Henricus scholasticus totumque capitulum ecclesie sancte Marie Halberstadensis recognoscimus presentibus publice protestando, quod omnium causarum ac dissensionum materia, que inter dominum Ottonem comitem Ascharie ac principem in Anehalt ex una et nos et ecclesiam nostram super diversis dampnis et iniuriis parte ex altera hactenus vertebatur usque ad hec tempora, sopita est amicabiliter in hunc modum, quod iam dictus princeps pro dampnis et iniuriis ecclesie nostre predicte ab ipso vel a suis advocatis seu subditis illatis dabit proprietatem decem mansorum sitorum intra suum dominium et districtum, quoscumque et ubicumque nos et capitulum nostrum duxerimus eligendos, proviso tamen quod predicti mansi non teneantur aut possideantur ab aliquo, per cuius solius mortem prenarrato principi aut filiis eiusdem vacare possent aut ad ipsum dominum comitem quoquam tytulo devenire. In optione vero prefati principis erit quod, postquam dictam proprietatem elegerimus, pro triginta marcis examinati argenti eandem redimere poterit infra mensem ab electionis tempore computandum. Preterea prenominatus dominus comes de decima in Hacekerode, quam a nostra tenet ecclesia, in evidens signum recognitionis duo talenta Halberstadensis monete in festo Galli per decimatorem, qui pro tempore fuerit, ministrari nostre ecclesie annis singulis procurabit. Si vero, quod absit, predictus decimator in solvendo dictum censum negligens fuerit et remissus, idem dominus comes omnem defectum supplebit, quando fuerit requisitus. Ut igitur futuris periculis et dissensionibus obvietur, supradictus princeps ratione premisse decime nos, ecclesiam nostram et homines nostros ab omnibus invasoribus, insultibus et inpugnatoribus, etiam, quod Dominus avertere dignetur, si inter venerabilem dominum Halberstadensis ecclesie episcopum et prelibatum dominum comitem aliqua dissensio seu discordia oreretur tempore procedente, prout illustres progenitores sepedicti domini comitis fecerunt ab antiquo, fideliter defensabit. Et ut hec compositionis forma, quam honorabilis vir et religiosus dominusabbas de Lapide sancti Michahelis et discretus vir dominus Cunradus plebanus in Barbuyge ac strennui milites Johannes de Monte Herici et Henricus marschalcus hinc inde placitarunt, iugiter permaneat inconvulsa, sigillum capituli nostri presentibus duximus apponendum. Huius rei testes sunt: Albertus de Monte, Cunradus de Cochstede, Betemannus de Hoygem, Henricus Burs milites, et quam plures alii fide digni.

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