Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2574, davon 2199 (85,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 205 positiv bewertete (7,96%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.4. 1999 um 23:34:19 Uhr schrieb
Hans über ficken
Der neuste Text am 24.10. 2025 um 13:42:20 Uhr schrieb
Helga über ficken
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am 11.11. 2009 um 11:51:36 Uhr schrieb
Chrissy über ficken

am 18.12. 2011 um 06:19:21 Uhr schrieb
i über ficken

am 15.2. 2010 um 13:56:54 Uhr schrieb
Wolf über ficken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ficken«

Kim schrieb am 15.6. 1999 um 23:06:01 Uhr zu

ficken

Bewertung: 15 Punkt(e)

FICKEN! Das einzig wahre Wort der Welt! Denn: dies ist das einzige Wort, bei dem die Intonation und die verwendeten Laute perfekt auf das darzustellende Konzept des Fickens abgestimmt sind. Man solle sich dieses Wort einfach mal auf der Zunge zergehen lassen: FIK-KEN. FFFFIKKKKKEENNNNN. Klasse oder? Langsam angegangen mit dem F, mittendrin der Höhepunkt KKK und dann der Afterglow NNNNN. Dabei die Vokale: I - spitz und grell, E - entspannt und relaxt. Das ist es doch oder? Mal ganz davon abgesehen daß das Wort FICKEN alleine schon als vulgär verpönt ist, finde ich es ja schon ziemlich SCHEISSE (noch so'n Wort ;)), daß man selbst unter Freunden bei Benutzung dieses Verbs schief angeguckt wird. Kann es das sein? Warum sind die wirklich guten Worte immer vulgär? Alles was Spaß macht ist verboten, ist teuer oder macht dick. Was ist das für eine Welt? Wer hat Lust mit mir die Welt zu verändern? Eigentlich jeder. Philosophisch gesehen. Warum frage ich Euch dann noch? Und warum schreibe ich so 'ne Scheiße?

Besucht auch meinen ersten Eintrag unter Rollenspiel.

Masturbator schrieb am 12.7. 2001 um 18:58:33 Uhr zu

ficken

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ficken ist schöner als arbeiten. Ficken ist fast so schön, wie man es sich beim wichsen vorgestellt hat. Ficken und besoffen sein - des kleinen Mannes Sonnenschein. Ficken ist geil, krass und korrekt. Ficken ist nicht auf das andere Geschlecht beschränkt. Ficken muss umsonst sein, denn es beruht auf Geben und Nehmen. Alle wollen ficken, auch die, welche es nie zugeben würden. Ficken ist multikulturell und an keine Ideologie gebunden. Es müsste viel mehr gefickt werden !!!!

Michael schrieb am 24.6. 2000 um 21:04:59 Uhr zu

ficken

Bewertung: 11 Punkt(e)

In circa 12 Jahren werde ich mir eine Wurst an einer Imbissbude im deutsch-französischen Grenzgebiet kaufen. Während ich warte, also während die Wurst zubereitet wird, werde ich mir überlegen einen Spaziergang über die Grenze zu machen. Ich werde mir überlegen, ja und daran denken, wie das wäre, zwischen den Pappeln eifrig zu schlendern, um dabei auf der Wurst zu kauen, die übrigens nicht vom Schwein sein wird.
Zwei Minuten später wird die Wurst fertig sein, und ich werde die Senftube benutzen, um Senf auf der Wurst zu verteilen, obwohl ich derzeit allerdings Senf noch überhaupt nicht ausstehen kann. Dies wird sich, jedoch, ändern.
Später werde ich dann tatsächlich, Wurst in der Hand, der Autobahn, neben ihr herlaufend vielmehr, über die Grenze folgen, nur Pappeln wird es dort keine geben, wie ich mir das eigentlich ausgemalt hatte. Dann beobachte ich die Leute im Ort, bis mir das zu langweilig wird, und ich mir bei einem Zeitschriftenhändler französisches Snickers kaufe. Ich werde es wieder viel zu klebrig finden, werde aber kein Gesicht verziehen, um nicht aufzufallen. Dazu kaufe ich mir noch einen Bleistift und einen Block Papier.
Auf dem Block schreibe ich mir dann die Namen von allen Tankstellen im Ort auf.

snake schrieb am 25.1. 2000 um 21:45:47 Uhr zu

ficken

Bewertung: 10 Punkt(e)

»Man verpasst sehr viel von der Landschaft unterwegs, wenn man immer nur versucht, ins Schwarze zu treffen«

(Nell Kimball)

Guldich schrieb am 10.8. 2001 um 08:40:40 Uhr zu

ficken

Bewertung: 7 Punkt(e)

Na Süße,
wie hättest du´s denn gerne?

Knisterknackend und feucht geschwitzt auf dem Bärenfell vor dem romantisch flackernden Kamin...

...oder lieber stürmisch lechzend in die Küchenecke hinein gedrängt bis fickenderweise das unabgewaschene Geschirr zu Bruch zerborsten...?

?

Oh, du hättest nur gerne Feuer für deine Zigarette ..... schade eigentlich...

schleicher schrieb am 30.7. 2001 um 15:43:39 Uhr zu

ficken

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mir ist nicht ganz klar warum im allgemeinen Sprachgebrauch Begriffe wie »Liebe machen« oder »Beischlaf« benutzt werden.

Liebe kann man nicht machen, man empfindet sie. Auch Beischlaf wird der Sache nicht gerecht. Schliesslich schläft man ja mit und nicht bei jemandem.

Ausserdem ist mir nicht ganz klar, weshalb von so einer schönen Sache nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird.

Eigentlich wären kürzere, prägnante Wörter angebracht die die Sache ehrlich und unumwunden auf den Punkt bringen:



Sabine: »He Kurt, warum lächelst Du so? Du hast mir doch gesagt Du hättest nicht viel Schlaf gekriegt letzte Nacht, doch müde wirkt Du kein bisschen«

Kurt: »Ach, weisst Du, meine Frundin Inge und ich, wir haben die ganze Nacht durchgevögelt

Sabine: »Echt? Da beneide ich dich aber. Jaja, frisch Verliebte denken nur noch ans bumsen. Holger hat mich schon 'ne ganze Weile nicht mehr so richtig durchgestossen.«

Kurt: »Wenn Du willst kann ich ja mal mit ihm reden

Sabine: »Ja gerne. Früher war er ein richtiger Stecher, aber im Moment....«

Kurt: »Ich ruf' ihn gleich nachher an und sage ihm das Du geil auf ihn bist

Sabine: »Das wäre echt nett. Ich sag' Dir morgen dann auch ob's geklappt hat und er mich gleich durchgefickt hat

Kurt: »Ich höre dann morgen von Dir. Tschüss

Sabine: »Tschüss, und vielen Dank

caro die fotze schrieb am 23.1. 2006 um 00:06:45 Uhr zu

ficken

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich kann es immer zu jeder zeit, im moment bin ich auch schon wieder ganz geil und ich merke wie beim schreiben dieser worte meine fotze ganz heiß und verdammt feucht wird. jetzt will ich ficken und meine geilheit klopft mir schon bis zum hals. so ist es schön ich genieße es und werde jetzt mit meinem schwarzen lover hemmungslos ficken und mir dabei seine riesige schwarzwurzel in alle loecher rammen lassen .......

Danny schrieb am 14.3. 2000 um 21:59:10 Uhr zu

ficken

Bewertung: 5 Punkt(e)

Seien wir doch mal ehrlich:

Ficken ist das Wichtigste überhaupt für jede Form des Lebens -Menschen selbstverständlich inklusive.

Sich vermehren und für diese Tat von der Natur mit den entsprechenden Gefühlen belohnt zu werden. Das ist es, wofür wir alle leben. Macht, Geld, Kreativität, Kunst, und die verschiedenen Wege dorthinzukommen sind Mittel zum Zweck möglichst viel zu ficken.

Wenn es gerade dunkel wird, so zwischen Tag und Nacht, und du bist alleine in einem Zimmer, und es ist ganz ruhig, dann denk mal für eine Minute darüber nach.

Es wird sehr interessant sein!

Viola schrieb am 23.6. 2000 um 07:57:07 Uhr zu

ficken

Bewertung: 4 Punkt(e)

Egal wie man/frau es nennt, Hauptsache ES macht Spass und macht glücklich. Namen sind letztlich Schall und Rauch. Gefühle graben sich dagegen tief ins Gedächtnis.

Michael Erbstadt schrieb am 14.10. 2003 um 11:34:22 Uhr zu

ficken

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ciao Marianne
Am Tag vor meinem Abflug hatte Marianne mich zu sich zum Essen eingeladen. Sie öffnete mir in einem schwarzen, dünnen, knöchellangen Plisseerock der bis zum Schritt geschlitzt war. Darunter trug sie schwarze Nylons, an ihren kleinen Füßen hohe, schwarze Lackpumps. Ihre ebenfalls schwarze Bluse war hauchdünn, auf einen BH hatte sie verzichtet.
Sie küsste mich sanft auf die Wange, aber als ich sie an mich drücken wollte, entwand sie sich meinem Griff.
Laß uns erst essen!“, meinte sie bestimmt, „Ich habe mir nicht all die Arbeit gemacht, damit es nun kalt wird.“
Sie zog mich an den Eßtisch, drückte mich auf einen Stuhl, verschwand in der Küche um kurz darauf mit einer damp-fenden Lasagne wieder zurückzukehren.
Das Essen war köstlich, und hatte es nicht verdient, daß ich meine Aufmerksamkeit immer wieder an ihr Gesicht verlor, mir ihre hochgesteckten Haare anschaute, ihre zarte, gebo-gene Nase im Kerzenlicht betrachtete.
Nach dem Mahl gingen wir in ihr kleines gemütliches Wohnzimmer, tranken noch ein Glas Rotwein zusammen. Mariannes langer Rock fiel über den Schenkeln auseinan-der, so daß ich die Spitzenränder ihrer Strümpfe sehen konnte. Darüber schimmerte die braune, glatte Haut ihrer Schenkel. Ich spürte wie meine Erregung sich verstärkte, wollte sie in meine Arme nehmen, als die Türglocke an-schlug.
Sie lächelte wissend, erhob sich. „Ich habe eine Überra-schung für dich!“, sagte sie ging um die Tür zu öffnen.
Als Marianne zurückkam, war sie in Begleitung ihrer Freundin Corinna. Diese begrüßte mich freundlich, setzte sich neben meine Freundin auf die Couch. Sie trag ein leichtes, vielfarbiges, sehr kurzes Sommerkleidchen, braune Wildlederpumps an nackten Füßen.
Corinna war etwas größer als Marianne, hatte dunkelrotes, sehr kurz geschnittenes Haar, ein feines Gesicht mit leuch-tenden, grünen, schmalen Augen. Ihre Formen waren etwas weniger rund als die meiner Freundin, doch wirkte sie we-der hager noch knochig.
Ich muß wohl sehr enttäuscht ausgesehen haben, hatte ich mit den Abend doch etwas anders vorgestellt.
Marianne lächelte mich keck an. „Keine Angst, Michael!“, sagte sie, „Wir werden sicher unseren Spaß haben heute. Es sei denn, du traust es dir nicht zu zwei Mädchen zu beglü-cken.“.
Ich schaute unsicher von einer zur anderen, Marianne stieß Corinna in die Seite: „Sag doch auchmal was, schließlich kommt die Idee von dir!“.
Mich machte unser Telefonspielchen von neulich so heiß,“ sagte nun Corinna heiser, „daß ich Marianne vorschlug, uns einmal zu zweit von dir ficken zu lassen.“.
Ich sah beider Augen leuchten, sah wie vier harte Nippel gegen den Stoff der jeweiligen Kleidung drückten, spürte wie mein Schwanz sich spannte.
Wir machen es manchmal zusammen, wir zwei geilen Hühner.“ -Marianne wurde schon wieder ordinär- „Lecken uns die Vötzchen bis zur Klimax.“
Beide hatten die Beine etwas weiter auseinandergestellt, so daß Mariannes schwarzes Spitzenhöschen genauso zu sehen war wie der winzige weiße Tanga von Corinna.
Und wir haben uns vorgestellt, wie du es uns beiden be-sorgst.“, sagte Corinna.
Beide zeigten mir noch mehr Schenkel, noch mehr der wulstigen, von glattem Stoff bedeckten Lusthügel.
Corinna beugte sich zu Marianne, legte sich fast auf sie, so daß ihr Mäuschen auf Mariannes bestrumpften Oberschen-kel drückte. Ihr Röckchen rutschte über ihren Po, während sie meine Freundin zärtlich auf den Mund küsste. Marianne erwiederte den Kuß, beider Lippen verschmolten, die Zun-gen wühlten in den saugenden Mündern.
Mein Schwanz pochte in seinem Gefängnis. Ich öffnete meine Hose, gab meinem Speer die Freiheit.
Die zwei Mädchen schienen meine Anwesenheit vergessen zu haben. Mariannes Finger krallten sich in die Pobacken ihrer Freundin, strippten den Slip herunter, ermöglichten den Blick auf die Corinnas Pussy. Ihre Schamhaare waren milimeterkurz geschnitten, ihre strammen Schamlippen etwas geöffnet, innen schon glitzernd von ihrem Lustsaft.
Corinna öffnete Mariannes Bluse, vergrub ihr Gesicht in den Tiefen der prallen Brüste. Ihre Zunge suchte leckend nach den harten Zitzen, sie saugte sie zwischen ihre feuch-ten Lippen, nuckelte.
Das macht dich geil, du kleine Nutte!“, keuchte sie undeut-lich, „Du kannst nicht genug davon kriegen wenn ich die Nippel deiner dicken Euter lang und hart lutsche, oder?“
„Jaaaa!“, hauchte Marianne, die mehr und mehr in eine devote Rolle rutschte. „Mach mit meinen Warzen was du willst, mein Schatz, du weißt, sie gehören dir!“.
Die Szene erregte mich sehr, mehr unbewußt hatte ich ange-fangen meinen Ständer zu massieren.
Ich sah, wie Corinnas Vötzchen einen dunklen, feuchten Streifen auf den Nylons meiner Freundin hinterließ. Sie wetzte ihre Spalte langsam und genußvoll am Oberschenkel von Marianne, während sie deren Nippel mit den Zähnen bearbeitete.
Immer wenn sie ihren Po weit herausstreckte, ihre Spalte sich in der Nähe von Mariannes Knie rieb, war ihre Kimme weit geöffnet, und ich schaute erregt auf ihr süßes dunkles Poloch.
Corinna zog sich das Kleidchen über den Kopf, saß nun nackt auf Mariannes Schenkel. Dann streifte sie auch die Bluse ihrer Freundin und deren Röckchen ab. Sie kniete sich auf den Teppich, schob die Finger unter die schwarze Spitze von Mariannes Slip und zog ihn ihr langsam über die Schenkel. Marianne drückte ihren Unterleib vor, so daß Ihre nackten, haarlosen Schamlippen nahe vor Corinnea Mund kamen.
Du mußt schon sagen, was du möchtest, du kleine geile Schlampe!“, flüsterte Corinna während Marianne mit lust-verzerrtem Gesicht auf eine Berührung ihres Vötzchens wartete.
Leck mich!“, flüsterte diese heiser, „Leck meine geile kleine Punze, steck deine Zunge in mein Fickloch, stoß rein! Füll meine Lusthöhle mit deiner Zunge aus, leck auch meine Klit, leck meinen Damm, leck meine Pokimme. Ohhh, Corinna, fang endlich an, sonst vergehe ich noch vor Geilheit, ich spüre schon wie mein Lustsaft durch meine Spalte rinnt.“.
Lächelnd beugte Corinna sich vor. „So ist es brav, du kleine Nutte.“, kicherte sie, bevor sie ihre Zunge in die nasse nack-te Vagina ihrer Freundin tauchte.
Die herben Worte stachelten mich fast genauso an, wie die beiden Mädchen, die meine Anwesenheit scheinbar verges-sen hatten. Ich streifte meine Jeans, Slip und T-Shirt ab, kniete mich hinter Corinnas süßen Arsch. Ich beugte mich herab, begann ihre runden prallen Bäckchen zu küssen. Ein undeutliches Stöhnen erklang zwischen Mariannes Schen-keln, so daß ich annahm, das richtige zu tun.
Während Corinna mit ihrer wendigen Zunge in das Vötz-chen meiner Freundin fickte, begann ich mit breiter Zunge die Pobacken zu lecken. Langsam arbeitete ich mich zu der tiefen Kimme in der Mitte vor. Als meine Zunge das erste mal den runzligen Rand des Polöchleis berührte, hörte ich einen spitzen Schrei aus Corinnas Mund.
Sie mag das, meine süße Freundin!“, hörte ich Marianne stöhnen. „Von mir verlangt sie auch immer, daß ich ihr das Arschloch lecke.“.
Jetzt will ich euch beide an meinen Löchern spüren!“, sagte Corinna, zog Marianne auf dan Boden, kniete sich verkehrt herum über sie und tauchte ihre Zunge wiederum in die Fickspalte meiner Freundin.
Marinnes Kopf lag zwischen den gespreizten Schenkeln von Corinna, deren offene Lustspalte direkt über ihren Lippen.
Ich beugte mich herab, küsste Mariannes volle Lippen. Dann hob sie den Kopf, drückte ihren Mund auf die Möse Ihrer Freundin. Dabei krallten ihre rotlackierten langen Fingernägel sich in die Pobacken von Corinna, zogen sie weit auseinander.
Ich begann wieder, zwischen den prallen Halbkugeln zu lecken, meine Zunge immer nah an Mariannes Gesicht. Ich hörte ihr gedämpftes Keuchen, wenn Corinna besonders intensiv an ihrer Spalte leckte. Meine Zungenspitze bohrte gegen das hintere Löchlein. Ich spürte wie es dem Druck gerne und willig nachgab, wie meine Zunge langsam in ihren Anus drang.
Ahhh, ja, weite mein Arschloch ein wenig, du Hengst,“, schrie sie nun, „gleich wirst du deinen Schwanz da hinein-stecken. Und ich meinen in die Votze deiner süßen Freun-din!“.
Verwundert ließ ich von ihrem Löchlein ab, verstand erst, als sie aus ihrer Umhängetasche einen Umschnalldildo zog.

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