Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ficken«
Michael schrieb am 24.6. 2000 um 21:04:59 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
In circa 12 Jahren werde ich mir eine Wurst an einer Imbissbude im deutsch-französischen Grenzgebiet kaufen. Während ich warte, also während die Wurst zubereitet wird, werde ich mir überlegen einen Spaziergang über die Grenze zu machen. Ich werde mir überlegen, ja und daran denken, wie das wäre, zwischen den Pappeln eifrig zu schlendern, um dabei auf der Wurst zu kauen, die übrigens nicht vom Schwein sein wird.
Zwei Minuten später wird die Wurst fertig sein, und ich werde die Senftube benutzen, um Senf auf der Wurst zu verteilen, obwohl ich derzeit allerdings Senf noch überhaupt nicht ausstehen kann. Dies wird sich, jedoch, ändern.
Später werde ich dann tatsächlich, Wurst in der Hand, der Autobahn, neben ihr herlaufend vielmehr, über die Grenze folgen, nur Pappeln wird es dort keine geben, wie ich mir das eigentlich ausgemalt hatte. Dann beobachte ich die Leute im Ort, bis mir das zu langweilig wird, und ich mir bei einem Zeitschriftenhändler französisches Snickers kaufe. Ich werde es wieder viel zu klebrig finden, werde aber kein Gesicht verziehen, um nicht aufzufallen. Dazu kaufe ich mir noch einen Bleistift und einen Block Papier.
Auf dem Block schreibe ich mir dann die Namen von allen Tankstellen im Ort auf.
Guldich schrieb am 10.8. 2001 um 08:40:40 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Na Süße,
wie hättest du´s denn gerne?
Knisterknackend und feucht geschwitzt auf dem Bärenfell vor dem romantisch flackernden Kamin...
...oder lieber stürmisch lechzend in die Küchenecke hinein gedrängt bis fickenderweise das unabgewaschene Geschirr zu Bruch zerborsten...?
?
Oh, du hättest nur gerne Feuer für deine Zigarette ..... schade eigentlich...
snake schrieb am 25.1. 2000 um 21:45:47 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
»Man verpasst sehr viel von der Landschaft unterwegs, wenn man immer nur versucht, ins Schwarze zu treffen«
(Nell Kimball)
rOxy schrieb am 21.10. 2006 um 02:48:06 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Letzte Nacht habe ich von einem Typen geträumt, seine Haare waren blond und zerzaust. Er roch ein wenig nach Moschus und Waschpulver ...
Wir waren uns beim Spaziergang begegnet, wir sahen uns tief in die Augen und gingen zuerst aneinander vorbei - er lächelte mich mit einem charmanten aber frechen Grinsen an. Als ich mir überlegte, wie es wäre, wenn er mich ficken würde, kam er mir hinterher! Er flirtete mit mir - WIR flirteten! - und er brachte mich nach Hause. Ich bat ihn mit nach oben.
Kaum in meiner Wohnung, umfassten seine großen Hände meine Hüften und er küßte meinen Hals. Ich genoß es und legte meinen Kopf zurück auf seine Schultern, unsere Lippen berührten sich und unsere Zungen spielten wild miteinander... Er drehte mich herum, strich mit der rechten Hand über meinen festen Busen, seine Linke wanderte in meinen Slip. Erst rieb er meine geschwollene Perle, dann tasteten sich seine Finger an meine kleine feuchte Muschi. Er zog mir meine Hosen herunter und kniete sich vor mich.
Ich lehnte an einer Wand, mein Atem immer schwerer, stöhnte ich mal lauter dann wieder leiser ... Mit seinen Händen massierte er meinen Po und seine Lippen saugten gierig an meinen freudig eregten Kitzler, er konnte riechen wie geil er mich gemachte hatte. Er richtete sich auf und drückte seinen Körper fest an meinen. Anscheinend ließen ihn auch meine Reize nicht unberührt, denn ich konnte seinen harten Schwanz an beinem Bauch spüren ...
Seine Hände drückten meinen Po nach oben, ich schlang meine Beine um ihn und meine Hände krallten sich seinen Rücken. Er stöhnte kurz auf und biss mir dann zärtlich in den Hals. Derweil suchte sein hart erigiertes Glied nach meiner feucht sabernden Vagina! Beim eindringen konnte ich seine zuckende Eichel spüren, wie sie freudig hin und her tanzte ...
Der Fremde biss und küßte abwechselt meine Schulter und gab mir immer heftigere Stöße,ich genoß wie er mich fickte, ich schrie, vor Eregung, laut auf
Er hielt mich fest in seinen Armen und ließ sich stöhnend wieder auf seine Knie sinken. Wir küßten uns zärtlich und knabberten an unseren Lippen.
Nach einiger Zeit legte er sich zufrieden auf seinen Rücken. Ich ließ meinen Kopf auf seiner Brust nieder und konnte sein Herz pochen hören. Sein rechter Schenkel weilelte zwischen meinem Schoß - ich reib mich daran. Seinen erschöpften Schwanz konnte ich auf meinem linken Oberschenkel spüren, ich ließ mein linke Hand hinunter gleiten und massierte und streichelte seine Weichteile. Wir küßten uns vorsichtig, neugierig was der andere tun würde ...
Hallo schrieb am 18.12. 2005 um 01:21:41 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
»Ficken«, ein magisches Wort. Ein schönes, ein heiliges Wort. Ich bin Christ, das ist der Grund, warum ich das sage. Ficken ist gottgewollt. Gott will, dass wir ficken. Gott findet ficken schön, lieb, nett, in Ordnung, aufgeräumt. Je heftiger, je mehr. Gott ist genial. Er ist der Sex-Erfinder. Toller Bursche, dieser Gott. Wer so was erfinden kann, der muss ne Menge auf m Kasten haben. Vor allem hat er Spaß an der Lust. Gott ist die Quelle aller sexuellen Lust. Sex ist heilig. Sex ist Göttlich. Auch Jesus ist - s e l b s t v e r s t ä n d l i c h ! ! ! - sexuell und lustvoll gezeugt worden. Maria war keine Jungfrau mehr, nachdem sie Jesus empfangen hatte, nachdem Joseph sie gefickt, gevögelt, gebumst, bzw. nachdem sie den Joseph gefickt, gevögelt, gebumst hatte. Warum der historischen Wahrheit über Jesu Ursprung ausweichen und leugnen, dass er ein Kind der Lust, der Sexualität, also der Erde (und eben gerade deshalb auch des Himmels) ist??? Maria ist und bleibt die heilige Mutter Jesu Christi (meinetwegen auch Muttergottes), obwohl sie Sex hatte! Der Lustakt zwischen Maria und Joseph - man stelle ihn sich ruhig plastisch, realistisch und in Farbe vor (beide splitternackt und in voller Fahrt!) - geschah durch den Heiligen Geist. Joseph und Maria waren noch nicht verheiratet, sie hätten also eigentlich nach gesellschaftlicher Konvention noch keinen Sex haben dürfen »ehe er sie heimholte (Luther)«. Aber der Heilige Geist »überschattete« (so der biblische Text) sie - und sie taten es! Klar, dass aus solch wildem und rebellischem Sex ein echter Revoluzer hervorgehen musste, ein Revoluzer der Liebe, der Lust, der Befreing, der Naturliebe, der Gewaltlosigkeit, der hemmungslosen Hingabe ans Leben.
Der Joseph, so wird es in der Bibel berichtet, hat ja nach diesem himmlischen Superfick auch richtig ´nen Schreck gekriegt! Es stellte sich nämlich heraus, dass sie schwanger geworden war! Mensch! Verdammt! Zuerst war es ja nur eine ganz intime, verborgene, private Angelegenheit zwischen seiner süßen Maria und ihm gewesen. Aber jetzt ließ sich das ja nicht mehr verbergen!!! Verdammte Scheiße, was jetzt??? Jetzt erst wurde ihm richtig bewusst, worauf er sich da im heiligen Liebesrausch (Heiliger Geist = Geist der Liebe) eingelassen hatte. Und er dachte und fühlte, wie vermutlich jeder von uns in seiner Situation gedacht hätte: er dachte an Flucht! »...er gedachte aber, sie heimlich zu verlassen«. Ja, ja! Wir alten Machos! Das war doch schon vor zweitausend Jahren das selbe mit uns mutigen Männern: stark anfangen und dann den Schwanz einziehen! Sich anschließend davon machen! Tschüssie!
Aber der Joseph muss irgendwie seiner Zeit voraus gewesen sein. Er hats zwar überlegt, die ganze peinliche Geschichte einfach durch Flucht abzuschütteln und die süße Maria nach dem Motto »ach, Scheiß doch drauf« einfach hängen zu lassen, er hats ernsthaft in Betracht gezogen, aber: er hat es nicht getan!! Er hat die Kurve gekriegt und hat sich auf seine Männlichkeit besonnen, hat seinen Mann und zu seiner Liebe gestanden. Ja, ich habs gemacht, schon vor der Ehe. Und als er erstmal dazu stehen konnte, wars plötzlich überhaupt kein Problem und kein Thema mehr!
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