Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Simulierte-Marsmission«
Taffe Frau schrieb am 28.2. 2024 um 17:55:24 Uhr zu
Bewertung: 26 Punkt(e)
06 – Spieltrieb
Nachdem Mario beim Blick aus dem Gewächshaus eine Kamera-Drohne am Himmel gesehen hat, sind wir neugierig geworden. Wir würden gerne wissen, wann und wie lange sie uns beobachtet. Es ist also reine Neugierde, dass Mario unsere Foto-Kamera zwischen den Pflanzkästen im Gewächshaus versteckt hat. Sie ist nach oben gerichtet und auf einzelne Bilder im Abstand von fünf Minuten programmiert. Abends lassen wir die Aufnahmen schnell durchlaufen, um herauszubekommen, wann genau wir beobachtet werden. Es handelt sich um eine halbe Stunde an jedem Vormittag und jedem Nachmittag. Länger reicht vermutlich die Akkuladung der Drohne nicht.
Aus der großen Höhe ist es nicht möglich, die Kamera im Gewächshaus zu erkennen. Es reizt uns aber, der Organisation eine Denksportaufgabe zu stellen. Wir schalten zusätzlich das Blitzgerät der Kamera ein. Jetzt wird die Drohne alle fünf Minuten einen Lichtblitz registrieren. Offenbar sind unsere Überwacher ebenso neugierig wie wir. Nach dem vierten Lichtblitz bleibt die Drohne nicht länger in großer Höhe. Sie taucht formatfüllend auf dem Foto auf.
Behaupte nur jemand, wir seien nicht kreativ. Sex bewegt vieles. Carmen ist sich ziemlich sicher, dass es ihr gelingt, die Drohne zur Landung zu verführen. Am Tag darauf klettert Carmen bis unter das Dach des Gewächshauses, um sich von der Drohne filmen zu lassen. Und zwar gerade eine Minute, bevor die Drohne üblicherweise nach Hause fliegt. Falls der Drohnenpilot ein Mann ist, wird es ihm schwer fallen, sich rechtzeitig vom Anblick der nackten Carmen loszureißen. Carmen hatte Recht. Mit fast leerer Batterie landet er die Drohne schließlich auf dem flachen Glasdach.
Diese Abweichung vom Flugplan könnte ihm ziemlichen Ärger einbringen. Aber Spielernaturen halten zusammen. Carmen hält ein Ladegerät vor die Drohnenkamera und deutet dem Piloten einen Kuss an. Danach verlässt sie heimlich die Station, klettert von außen auf das Gewächshaus und steckt das Ladegerät für eine Stunde an die Drohne. Wie erwartet macht sich die Drohne danach auf den Heimweg und schaukelt zum Gruß ein paarmal hin und her.
Carmen hat einen neuen Freund gewonnen. Beim nächsten vorgesehenen Überflug legt die Drohne als Dankeschön eine Portion frisches Obst ab. Es bleibt nicht die einzige Liebesgabe, die wir auf diese Weise erhalten.
Taffe Frau schrieb am 1.3. 2024 um 10:51:08 Uhr zu
Bewertung: 25 Punkt(e)
07 – Lagerkoller und Flitterwochen
In letzter Zeit zieht sich Mario immer häufiger zurück in sein privates Kämmerlein. Er hält sich innerhalb der Gruppe für ziemlich überflüssig. Die wenigen Aufgaben könnten die anderen ebenso gut ohne ihn erfüllen. Wir anderen haben uns längst damit arrangiert, dass es zumindest bei unserer Mission weniger darum geht, sinnvolle Aufgaben zu erledigen als miteinander auf engstem Raum auszukommen. Mario ist zu sehr Forscher, um das zu akzeptieren.
Carmen mag Mario besonders gerne und verspricht uns, das Problem auf intime Weise zu lösen. Freizügig gekleidet klopft sie an seine Tür und schlüpft ohne Aufforderung sofort hinein. Robert und ich können uns gut vorstellen, was sich hinter der Tür abspielt.
Von dem Gedanken beflügelt kuschelt Robert sich fest an mich. Ich mag es gerne, wenn ein Mann mit meinen Brüsten spielt. Das hat sich Robert von meinen Andeutungen beim Eignungstest gemerkt. Er greift unter mein T-Shirt und beginnt mich liebevoll durchzukneten. Als er dann auch noch die Spitzen streichelt, verliere ich jegliche Beherrschung und will mehr. Und zwar sofort. Ich geleite seinen längst harten Penis in mein Lustzentrum, natürlich vorschriftsgemäß mit einem Kondom versehen. Langsam aber unwiderstehlich heize ich seine Begierde durch rhythmische Bewegungen an. Als er endlich das erste Mal zustößt, lasse ich die Zügel los und reite uns hemmungslos in den siebenten Himmel.
Kurz darauf kommen Carmen und Mario überglücklich aus dem Kämmerlein. Jetzt haben wir zwei Kondome zu entsorgen. Und zwar so, dass davon garantiert nichts in die Umwelt gelangt. Später auf dem Mars will man je keine Spermareste finden. Unsere Organisation sieht Sex offenbar als probates Mittel gegen Lagerkoller. Denn die Proviantliste sieht pro Tag und Mann zwei Kondome vor, von denen wir bislang kaum welche verwendet haben. Das wird sich nach den heutigen Erfahrungen sicher ändern. Bei nächster Gelegenheit werde auch ich Mario spüren lassen, wie sehr wir ihn brauchen. Anders werden wir kaum die gesamte Zeit überstehen.
Die folgenden Wochen sind von einer Hochstimmung aus Harmonie und persönlicher Zuneigung geprägt. Wir fühlen uns wie in den Flitterwochen nach unserer Heirat. Wir haben Liebe als Teil unserer Mission erkannt. Und wir brauchen uns nicht länger zurückzuhalten.
Taffe Frau schrieb am 26.2. 2024 um 11:21:00 Uhr zu
Bewertung: 26 Punkt(e)
05 – Junge Liebe und junger Salat
Die ersten Wochen sind von einer Hochstimmung geprägt. Wir fühlen uns wie frisch verliebt. Verliebt in unsere neuen Freunde. Die sind mir persönlich lieber als mein bisheriger Bekanntenkreis. Im Gegensatz zu den meisten Bekannten kann ich mich in jeden der Freunde gut hineinversetzen. Jeder von uns kann sich im Zweifelsfall in sein eigenes kleines Reich zurückziehen. Bislang schlafen wir aber lieber im Gemeinschaftsraum dicht nebeneinander. Allein die Möglichkeit, die Freunde jederzeit zu spüren, verleiht uns ein Gefühl der Verbundenheit, das die Zeit schneller vergehen lässt.
Besonders ereignisreich sind unsere Tage in der simulierten Marsstation wirklich nicht. Jeden Abend liefern wir einen Bericht über den vergangenen Tag. Und jeden Morgen erhalten wir eine Liste von Aufgaben, die sich die Organisatoren aus den Fingern saugen, um uns zu beschäftigen. Damit sind wir in der Regel innerhalb weniger Stunden fertig. Unkraut zupfen und Scheiben putzen im Gewächshaus dauert eben nicht lange, weil wir es vorgestern auch schon gemacht haben. Allerdings haben wir auch Phantasie genug, um uns selbst zu beschäftigen.
Ebenso wie für die reale Marsmission sind auch für uns täglich zwei Stunden Krafttraining vorgesehen. Das ist für Astronauten bei geringerer Schwerkraft lebensnotwendig, für uns ist es eher Zeitvertreib. Mir macht es Spaß, speziell Robert oder Mario zuzusehen, wie sich ihre attraktiven Muskeln bis zur Erschöpfung verausgaben. Ebenso gefällt es uns Mädels, die Jungs mit unseren fitten, weiblichen Körpern zu reizen.
Fitness ohne Körperkontakt ist kaum erregender als eine Fotografie. Erst wenn wir die Kraft eines Gegners spüren, merken wir, dass wir Wesen aus Fleisch und Blut sind. Das ist während der langen Einsamkeit besonders wichtig. Dabei ist es fast egal, ob der Gegner unterlegen oder überlegen ist. Die Jungs mögen es, wenn wir Mädels uns zu zweit einen von ihnen vornehmen und genüsslich niederringen. Damit ist nämlich fast immer eine sexuelle Erregung verbunden, mit allem was dazu gehört.
Auch die Gemüseernte fordert unsere Fitness. Und sie liefert nebenbei eine unerwartete Erkenntnis. Mario hangelt sich wie ein Affe im Gewächshaus von Etage zu Etage. Er schaut in die vielen übereinander angeordneten Pflanzkästen und erntet die größten der zarten Salatpflänzchen. Ein Grund zur Freude. Es ist unsere erste Mahlzeit, die mehr Abwechslung bietet als Astronautenfutter aus der Tube. Natürlich muss sofort neuer Samen eingebracht werden, damit es rechtzeitig Nachschub gibt.
Mario traut seinen Augen kaum. Das Gewächshaus ist die einzige Möglichkeit ins Freie zu sehen. Und Mario nutzt die Gelegenheit, sich sehr ausgiebig umzusehen. Es steht ein Quadrokopter, also eine Drohne mit Kamera hoch am Himmel und beobachtet die Station. Offenbar werden wir viel genauer überwacht als geahnt. Wir hatten schon mit dem Gedanken gespielt, heimlich unsere muffige Bettwäsche auf der Seite ins Freie zu hängen, die von den stationären Kameras nicht erfasst wird. Mit der Drohne hätte die Organisation diese verbotene Eigeninitiative entdeckt. Wir entschließen uns, die Drohne in unserem täglichen Bericht nicht zu erwähnen. Wer weiß, wofür dieser kleine Wissensvorsprung gut ist.
Taffe Frau schrieb am 24.2. 2024 um 11:17:35 Uhr zu
Bewertung: 25 Punkt(e)
04 – Stationsbau mit Hindernissen
Wir werden genauso operieren, wie es die endgültige Crew direkt nach der Landung auf dem Mars tun wird. Statt des Raumschiffs hat uns ein enges Wohnmobil zum sogenannten Landeplatz am Rande einer amerikanischen Wüste gebracht. Hier gibt es praktisch nichts, nichts außer Sand und Staub. Das versprochene Material zum Aufbau unserer Station gibt es auch nicht, zumindest nicht hier. Robert prüft noch einmal die Zielkoordinaten. Unser Fehler ist es nicht. Neben mir sitzen Robert, Carmen und Mario. Rein äußerlich sind wir uns ziemlich ähnlich, schlank und kräftig genug, um auch zuzulangen.
Außer der fehlenden Unterkunft ist die Simulation der Marsmission ziemlich perfekt. Die Funkverbindung zum Kontrollzentrum wird künstlich um ungefähr eine halbe Stunde verzögert. Und die Antwort erreicht uns ebenfalls erst nach dieser Wartezeit. Mir ist die Verweilzeit nicht unangenehm. So können wir uns gleich zu Beginn näher kennenlernen.
Das wäre aber zu einfach. Bereits zwei Minuten nach der Anfrage erhalten wir eine Antwort. Offenbar werden wir besser überwacht als angenommen. Wir hatten falsche GPS-Koordinaten. Der wahre Landeplatz ist 5 km entfernt. Also weiter geht die Fahrt. Und tatsächlich steht dort der Container mit Baumaterial und Proviant. Um Zeit zu sparen, haben wir den Umgang damit nicht trainiert. Hoffen wir also, dass der Aufbau besser geht als das Finden.
Ich mag gerne kräftigen Muskeln beim Arbeiten zusehen, aber das Ausladen ist eine echte Zumutung. Unsere Jungs schaffen das gerade einmal mit größter Anstrengung. So ist das, wenn für den Mars mit nur 40 % der Schwerkraft konzipierte Teile auf der Erde zusammengebaut werden sollen. Nachdem das schwere Grundgerüst steht, können auch Carmen und ich mitarbeiten. Es macht uns richtig Spaß, weil alle Teile perfekt zusammenpassen. Gegen Abend ist zwar das Haus noch nicht fertig, aber wir. Zumindest ist das Wohnhaus rundherum geschlossen und wir können uns darin ausstrecken.
Mit der Verkabelung der Sonnenkollektoren und der Elektronikkomponenten tun sich meine Freunde etwas schwer. Ich kann mich dort besser hineinversetzten und bin bereits nach kurzer Zeit fertig. Der Gewächshaus-Anbau ist ebenfalls zu schwer. Bei den dicken Glasplatten müssen wir alle anpacken, um sie auf Position zu rücken. Wenn wir sie dabei fallen lassen, gibt es ein Jahr lang keinen frischen Salat.
Unser Kontrollzentrum kann einen ziemlich nerven. Bereits dreimal haben sie nachgefragt, ob wir die amerikanische Flagge schon aufgestellt haben. Außerdem sollen wir endlich die Fernsehkameras in Betrieb setzen, mit denen sie die Station von außen und innen überwachen können. Ich habe den Ehrgeiz, die Kameras so auszurichten, dass uns ein intimes Eckchen bleibt. Wenn ich es geschickt genug mache, merken sie es nicht.
Die Station muss mit Rücksicht auf die dünne Marsatmosphäre hermetisch dicht und vollklimatisiert sein. Die endgültige Fertigstellung der Station wird noch ein Weilchen dauern. Und vielleicht lassen wir uns noch etwas mehr Zeit. Wenn sie erst einmal fertig ist, dürfen wir sie nicht ohne Erlaubnis verlassen. Dann geht es im Wesentlichen nur noch darum, uns gegenseitig auf den Geist zu gehen.
Taffe Frau schrieb am 21.2. 2024 um 17:54:52 Uhr zu
Bewertung: 25 Punkt(e)
02 – Eignungstest, die erste
Ich wurde in einen Raum von ungefähr 20 m² Größe geleitet. Ich soll schon einmal mit Liegestützen beginnen, Sportkleidung finde ich im Zimmer. Weitere Anweisungen erhalte ich durch Lautsprecherdurchsagen, durch das Telefon oder durch das Display an der Wand. Außer einem Bett, einem Schrank, einem Schreibtisch mit PC, einem Stuhl und zwei Polstersesseln ist der Raum ziemlich leer. Zusätzlich gibt es eine Waschgelegenheit, eine Toilette, eine Fitness-Station und eine Kiste mit allerlei Kabeln und Werkzeugen. Und dann beobachten mich noch Fernsehkameras auf Schritt und Tritt. Zunächst einmal stelle ich keine Fragen und lasse mich überraschen. Wie lange ich hier bleiben muss, weiß ich noch nicht. Aus den zwei Sesseln schließe ich, dass ich nicht die gesamte Zeit alleine sein werde.
Es ist warm im Zimmer, sehr warm. Die Ursache ist eine Klimaanlage in der Wand, die rücksichtslos heiße Luft ins Zimmer bläst. Also suche ich erst einmal nach der Sportbekleidung. Vermutlich ist sie im Schrank. Der ist jedoch verschlossen und hat keinen Schlüssel. Ist das die erste Herausforderung? Während ich zu schwitzen beginne, suche ich in der Werkzeugkiste nach dem Schlüssel. Das wäre natürlich zu einfach. Mit dem Schrank werde ich wohl länger beschäftigt sein. Es wird immer heißer. Das Telefon läutet, ich soll doch mit den Liegestützen beginnen. Die gehören zum Fitness-Test. Das muss auch ohne Sportkleidung gehen.
Ohne Sportkleidung bedeutet nicht bis oben zugeknöpft. Also mache ich ohne Rücksicht auf die Kameras meinen Oberkörper frei, um wunschgemäß mit den Liegestützen zu beginnen. Zwanzig Stück sollten erst einmal reichen, ich will nicht sofort bis an meine Grenze gehen. Jetzt steht noch immer die Suche nach der Sportkleidung an. In der Werkzeugkiste ist zwar ein Brecheisen, aber vielleicht lässt sich der Schrank auch eleganter öffnen. Oder sollte ich mir vorher die Klimaanlage ansehen. Die müsste sich doch einstellen lassen. Tatsächlich, es gibt einen Knopf für die Temperatur. Ich drehe ihn in Richtung kalt, was zunächst ohne Wirkung ist. Im Gegenteil, es wird noch wärmer. Woher bekommt die Anlage eigentlich ihren Strom? Das Zuleitungskabel verschwindet hinter dem Bett. Also werde ich das Bett von der Wand rücken und den Stecker aus der Steckdose ziehen. Das Bett ist verdammt schwer. Der Schweiß läuft in Strömen an mir herunter, als ich mit aller Kraft am Bett zerre und schiebe. Es ist wie eingemauert.
Plötzlich klopft es zaghaft an der Zimmertür. Will mich etwa jemand befreien und sich für die Unannehmlichkeiten entschuldigen? Vorsichtig öffne ich die Tür. Vor mir steht ein Mann mit nacktem Oberkörper. Er entschuldigt sich, und fragt, ob ich ihm helfen könnte. In seinem Zimmer wäre es so heiß, dass er nicht mehr weiter wisse. Als er meine nackten Brüste sieht, erkennt er dass es mir ganz ähnlich geht. Wir lächeln uns an. Zwei starke Leute gemeinsam müssten das Bett doch verschieben können. Fehlanzeige.
Mir gehen noch zwei Lösungsmöglichkeiten durch den Kopf. Hat jemand die Beschriftung der Klimaanlage mutwillig vertauscht? Also drehen wir den Knopf weiter in Richtung warm. Und siehe, es wird tatsächlich kühler. Das Zimmer von meinem neuen Freund entspricht genau meinem. Also, wo ist der Knopf der Klimaanlage? Auch die funktioniert wie meine. Es wird zwar etwas kühler, aber zu heiß bleibt es trotzdem. Die zweite Lösung heißt Kneifzange, kappen wir einfach die Zuleitung. Den Fehler von meinem neuen Freund brauche ich nicht mehr zu wiederholen. Er war mit der Kneifzange etwas voreilig. Mit einigen Funken gibt es einen Kurzschluss, und es ist stockfinster im Zimmer. Also gehen wir wieder zu mir. Mit Kabeln habe ich einige Erfahrung. Ich lege die Drähte darin frei und schneide sie einzeln durch. Bingo! Die Klimaanlage ist aus, und das Licht bleibt an. Jetzt haben wir zwei tote Heizungen und ein intaktes Zimmer. Ich halte uns für ziemlich gut. Und ich habe ihn, und er hat mich. Es ist sicher auch im Sinne der Marsmission, wenn sich die Teilnehmer gegenseitig helfen. Jetzt ahne ich, für wen der zweite Sessel bestimmt ist. Robert, so heißt mein neuer Freund, ist wirklich attraktiv. Schlank und topfit. Das haben wir beide gemeinsam. So wurden wahrscheinlich alle Bewerber für die Marsmission ausgesucht.
Wie geht es jetzt weiter im Text? Es bleiben noch der Schrank und unsere Sportkleidung. Da schau her, das Schloss im Schrank hat nicht den üblichen Stift in der Mitte, um den sich der Schlüssel dreht. Es ist also gar nicht für einen echten Schlüssel sondern für unsere Kreativität konstruiert. Robert sieht im Geiste schon den Haken vor sich, mit dem sich der Schrank öffnen lassen müsste. In der Werkzeugkiste findet sich auch ein passender Draht, von dem er ein Stück umbiegt. Und Sesam öffne dich!
Jetzt wird es spannend. Sportkleidung ja oder nein? Es ist ein 200-%-Erfolg! Tatsächlich liegen in meinem Schrank zwei Garnituren Sportkleidung. In seinem vermutlich ebenfalls, je nachdem welches der beiden Zimmer uns jetzt gemeinsam gehört. Und dazu passend kommt die nächste Anweisung. Wir sollen mit dem Fitnesstest, also mit den Liegestützen noch einmal beginnen. Während wir am pumpen sind, müssen wir Fragen nach unserem Leben beantworten. Und sie wollen wissen, ob wir damit rechnen, den Job zu bekommen. Natürlich werden wir den Job bekommen, und zwar weil wir ihn wollen. Die Bemerkung, dass wir gut dafür sind, verkneifen wir uns.
Der Sport hat uns abgelenkt. Deshalb haben wir nicht bemerkt, wie das Papier und der Bleistift auf den Schreibtisch gelangt sind. Auf dem Papier stehen einige Rechenaufgaben, die eigentlich zu leicht für so einen Test sind. Ich entscheide, nicht mit der Lösung zu beginnen, sondern auf weitere Anweisungen zu warten. Trotzdem würde ich gerne wissen, auf welche Weise das Papier auf den Schreibtisch gelangt ist. Außerdem würde ich gerne wissen, ob in Roberts Schrank auch zwei Garnituren Sportkleidung liegen.
Ohne die Heizung wird es immer kühler im Raum. Grund genug, uns mit einigen sportlichen Übungen aufzuwärmen. Mit dem Erfolg, dass es noch kälter wird. Es sind die Wände, die von außen gekühlt werden. Es gibt ja immer noch eine funktionierende Klimaanlage mit gekappter Leitung. Wenn wir die wieder flicken, sollte es wieder warm werden. Man muss nur aufpassen, dass man keinen Stromschlag bekommt und keinen weiteren Kurzschluss erzeugt. Eine der leichteren Übungen.
Warum gibt es zwei Sessel, zwei Garnituren Sportkleidung aber nur ein Bett? Sicher nicht, um uns zu verkuppeln.
Taffe Frau schrieb am 2.3. 2024 um 12:42:57 Uhr zu
Bewertung: 25 Punkt(e)
08 – Raubüberfall
Wenn unsere Station tatsächlich auf dem Mars stünde, bräuchten wir nicht wirklich mit Besuchern zu rechnen. Deshalb sind unliebsame Gäste auch in der Simulation nicht vorgesehen. Aber es gibt Dinge, die es nicht gibt.
Ich turne gerade hoch oben im Gewächshaus herum, um neue Pflanzen einzusäen. Von dort habe ich einen prächtigen Ausblick über die Wüstenlandschaft. Der Geländewagen ist noch weit weg und wäre mir nicht aufgefallen, wenn er nicht eine lange Staubfahne hinter sich herziehen würde. So bereitete ich die anderen schon einmal auf einen möglichen Besuch vor. Die Freunde schicken vorsichtshalber die Frage an das Kontrollzentrum, dass wir Besuch erwarten, und was es damit auf sich hätte? Dank der simulierten Zeitverzögerung könnten wir erst in ungefähr einer Stunde eine Antwort erwarten. Unsere Besucher würden nicht so lange brauchen.
Eine Viertelstunde später hält der Wagen hinter der Station und es steigen zwei finstere Gestalten aus, jeder mit einer Pistole im Halfter. Das sieht zumindest nicht danach aus, dass die Organisation die Mission überraschend abbrechen will. Es rüttelte an der verschlossenen Tür, wir sollten sofort öffnen. Sie seien gekommen, um zu ernten. Und um ihrem Wunsch Nachdruck zu verleihen, schießen sie in die Luft. Robert öffnet, und die Typen stürmten herein. Sie sind ebenso erstaunt wie wir. Nach und nach rücken sie damit heraus, dass sie eine Cannabis-Zucht erwartet hatten und sich daran bedienen wollten. Die jungen Pflanzen im Haus und die erwachsenen im Gewächshaus. Eigentlich keine schlechte Idee.
Obwohl die Situation gefährlich ist, ist es eine willkommene Unterbrechung der Eintönigkeit. Sie sehen sich drei fitten jungen Leuten gegenüber, mit denen sie sich nicht unbedingt anlegen wollen. Beim flüchtigen Blick ins Gewächshaus übersehen sie mich hoch oben zwischen den Pflanzkästen. Robert verwickelt sie in ein längeres Gespräch, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Was sollen wir mit den beiden machen, und was könnten die mit uns machen? Ich zumindest bin auf Kampf eingestellt.
Auf dem Dach der Station gibt es einen ziemlich leistungsstarken Vermessungslaser, der sich von innen bedienen lässt. Mit ihm soll auf dem Mars der Abstand zu umliegenden Objekten gemessen werden. Hier ist nur ein Testbetrieb vorgesehen. Ich stelle ihn auf die maximale Reichweite von 50 km, richte ihn auf einen der Autoreifen in 10 m Entfernung und schalte ein. Und es funktioniert. Der Laserstrahl bohrt in nur kurzer Zeit ein dünnes Loch in den Reifen, und langsam entweicht die Luft.
Total überfordert entscheiden die beiden, wieder zu verschwinden. Das ist mit einem platten Reifen aber nicht einfach. Also holen sie das Reserverad und einen Wagenheber. Der ist im lockeren Wüstensand aber nur schwer aufzustellen. Während die beiden fluchend am Wagenheber hantieren, ziele ich auf das Reserverad. Ich muss mir das Lachen verkneifen. Auch das Reserverad wird platt sein, wenn sie es endlich montiert haben. Die heimliche Sabotage beginnt mir Spaß zu machen. Schade, dass es keine Hosenträger gibt, die ich durchsengen könnte.
Die Leute im Kontrollzentrum sind ebenfalls überfordert. Theoretisch müssten sie uns konkrete Anweisungen geben. Weil der Fall nicht vorgesehen ist, geben wir jetzt Anweisungen an das Kontrollzentrum. Die beiden Drogenbarone fluchen wie Rohrspatzen über ihren Geländewagen. Sie ahnen ja nicht, dass sie mir ihr Problem zu verdanken haben. Robert verspricht ihnen, sich um Ersatzräder zu bemühen und schreibt sich den Fahrzeugtyp auf. Unserem Kontrollzentrum gibt er den Auftrag, bei einer der nächstgelegenen Autowerkstätten Ersatzräder zu ordern und sie besser gestern als heute hierher schaffen zu lassen. Andernfalls könnte es sein, dass sie ihre Station los sind und uns beerdigen müssen. Tatsächlich entscheidet sich die Organisation für die billigere Möglichkeit.
Die beiden Ganoven sehen selbst keinen Ausweg. Also lassen sie sich auf einen halben Tag Wartezeit ein, um überhaupt wieder hier weg zu kommen. Ihnen fallen die Augen aus dem Kopf, als plötzlich auch ich vor ihnen stehe. Einerseits, weil sie sich nicht vorstellen können, woher ich plötzlich komme. Andererseits weil ich ziemlich nackt bin wegen der Wärme hoch oben im Gewächshaus. Mein sexy Anblick versöhnt sie zumindest halbwegs mit ihrem Schicksal.
Taffe Frau schrieb am 9.3. 2024 um 19:00:36 Uhr zu
Bewertung: 26 Punkt(e)
11 – Improvisiertes Konditionstraining
Speziell beim Aufbau der neuen Marsstation haben wir gemerkt, wie schwer uns länger dauernde, anstrengende Beschäftigungen fallen. Wir müssen unbedingt mehr für unsere Fitness tun. Jeden Montag und Donnerstag stehen ab sofort Kraft- und soweit möglich auch Ausdauertraining im Mittelpunkt. Je mehr wir unsere Körper spüren wollen, desto mehr Platz brauchen wir dafür. Der kleine Fitness-Raum ist inzwischen zum Schlafraum geworden. Der größere Raum wird zur Turnhalle. Na ja, eigentlich ist es nur eine ganz kleine Halle.
Unsere bisherigen Übungsgeräte sind für den weiten Transport durch den Weltraum gedacht und sehr leicht. Die mögen vielleicht gut sein, um ein Mindestmaß an Mini-Muskeln zu erhalten. Für richtige Muskeln brauchen wir schon schwere Teile.
Bauen wir sie uns doch einfach selbst, ist Carmens Idee. Vom Hausbau haben wir noch einiges Material übrig. Und einen 3D-Drucker haben wir auch. Es sollte doch möglich sein, Hantelscheiben und Bänke aus Wüstensand und Kunstharz zu drucken, ähnlich wie unser ganzes Haus. Carmen hatte schon den Hausbau organisiert und in das Steuerprogramm für den Drucker gesehen. Ich habe einige Erfahrung im Programmieren. Gemeinsam könnten wir es schaffen. Bei einer Materialdichte um 2,0 kg/Liter sollte eine 10-kg-Scheibe ein Volumen von 5 Litern haben. Gemeinsam basteln wir ein Steuerprogramm, das eine sechseckige Scheibe mit 5 Litern produzieren sollte. Mit einem Loch in der Mitte. Und wenn wir alles Material verbraten haben, können wir noch ein Metallprofil des Druckers hindurchstecken.
Zunächst fahren wir eine Trockenübung ohne Material. Die macht einen guten Eindruck. Also los! Vier Scheiben sollten auch für unsere Jungs reichen, die sind zwar kräftig aber keine Gewichtheber. Wir jedenfalls halten unser Werk für gelungen. Jetzt bräuchten wir noch einen Klotz in Form einer Bank und vielleicht zwei Seitenteile einer Sprossenwand. Wir beginnen mit der Sprossenwand, bei der Bank kommt es nicht so sehr auf die Größe an, wenn das Kunstharz nicht reicht. Das Kontrollzentrum verfolgt mit den Fernsehkameras unsere Aktivität. Um uns aufzuhalten, ist es aber zu spät. Und um uns bei Laune zu halten, halten sie vorsichtshalber ihren Mund.
Inzwischen sind wir recht gut ausgerüstet, und ich freue mich richtig auf jeden Montag und Donnerstag. Unsere Turnhalle ist bislang nur zur Hälfte belegt. Auf die andere Hälfte freue ich mich eigentlich noch mehr. Es ist unsere Kampfarena. Hier raufen wir Frau gegen Frau, Mann gegen Mann oder auch Frau gegen Mann. Es ist jedenfalls erregend, den Widerstand echter menschlicher Gegner zu spüren.
Für ein effektives Kreislauftraining müssten wir laufen, schwimmen oder radfahren. Das ist leider alles unmöglich. Während eines unserer Zweikämpfe ergab sich eine weniger sportliche dafür aber unwiderstehliche Lösung.
Robert und Mario hatten gewettet, wie lange sie eine Frau in sexueller Erregung halten könnten. Etwas unsicher fragten sie, ob mich so ein Experiment reizen würde. Oh ja, das wäre supergeil, damit sollten sie gleich anfangen. Sie begannen rundherum meinen Körper zu stimulieren. Wobei auch Carmen Hand anlegt und so verrät, welches ihre empfindsamsten Punkte sind. Nach kurzer Zeit ist mein gesamter Körper maximal gespannt. Meine Freunde haben großen Spaß daran, mich immer intensiver zu stimulieren und meinen Brustkorb immer noch größere Mengen Sauerstoff in die Lungen pumpen zu lassen. Und ich hoffte, dass dieser sexuelle Rausch niemals enden würde. Danach kam ich mir vor wie nach zwei Stunden Langlauf bergauf. Total kaputt aber voller Glückshormone.
Carmen war etwas eifersüchtig, auch sie will diese Art von Kreislauftraining genießen. Nichts einfacher als das, zumal sie ihre empfindsamen Zonen bereits preisgegeben hatte. Ich kann mich gut in sie hineinversetzen und fordere sie noch etwas mehr als sie mich. Nach über einer Stunde ist sie ebenso Kaputt und glücklich wie ich.
Wir Frauen entscheiden autoritär, diese Art von Training in unseren Wochenplan aufzunehmen. Und natürlich müssen auch die Männer ran. Die brauchen wir nicht zu überreden, weil sie gegenüber allem, was geil ist, ohnehin aufgeschlossen sind. Sie müssen nur noch eiserne Beherrschung üben, damit nicht vorzeitiger Samenerguss das Training zu unterbricht.
Neben Krafttraining am Montag und Donnerstag gibt es jetzt auch erotisch motiviertes Ausdauertraining an vier weiteren Tagen. Für jede/jeden von uns an einem anderen Tag.
Carmen schrieb am 21.4. 2024 um 14:57:09 Uhr zu
Bewertung: 25 Punkt(e)
14 – Schichtwechsel
Ein Jahr ungestörtes Zusammenleben ist um. Insgesamt war es eine harmonische und entspannte Zeit, und wir weinen ihr die eine oder andere Träne nach. Für uns neu ist, dass unsere Marsstation noch nicht aufgegeben wird. In den nächsten Tagen wird eine neue Crew mit demselben Wohnmobil eintreffen, das auch uns hergebracht hat. Wir sollen ihnen die Station übergeben und sie auch in den Umgang damit einführen. Drei Tage später werden wir dann mit dem Wohnmobil und unseren persönlichen Gegenständen wieder in die Zivilisation zurückkehren. Von der Organisation ist während der Prozedur niemand dabei.
Dem Gefährt entsteigt eine reine Frauenmannschaft. Ob die sich wohl ein Jahr lang vertragen? Wenn die vier Mädels untereinander ebenso offen und freundlich sind wie uns gegenüber, wird es sicher kein Problem geben.
Bereitwillig erzählen sie uns, dass sie bereits längere Zeit zusammen in einer Wohngemeinschaft leben und sich am Block beworben haben. Entweder alle oder keine. Diese neue Situation hat die Organisation offenbar bewogen, es mit dieser Konstellation ein weiteres Jahr zu probieren. Die Mädels treiben jegliche Art von Sport, von Turnen bis zum Kampfsport. Sie machen einen kräftigen Eindruck und dürften zumindest Sarah und mir überlegen sein.
Eigentlich wollten sie für sich behalten, dass sie uns vom Kontrollzentrum aus mit den Fernsehkameras eine Zeit lang beobachtet haben. Aber sie möchten gerne wissen, woher wir immer mal wieder einige Leckerbissen bekommen haben. Sie durften zwar verschiedene Dinge einpacken, die uns gefehlt haben. Was das Essen betrifft, ist die Organisation jedoch hart geblieben, nichts außer Astronautennahrung aus der Tube. Sarah grinste »Reine Prostitution«. Mehr verriet sie nicht, weil das Kontrollzentrum mithören könnte.
In der Ecke, die die Fernsehkameras nicht erfassen, schrieb sie dann etwas mehr auf. Sie hatte dem Drohnen-Piloten ein Treffen nach Ablauf der Missionszeit versprochen. Ganz altmodisch auf Papier geschrieben. Dafür hat er dann heimlich einige Liebesgaben hier abgesetzt. Die neue Crew hatte zwar die fest installierten Fernsehkameras benutzt, von der zusätzlichen Drohnenüberwachung erfährt sie jetzt das erste Mal.
Die neuen Bewohnerinnen schleppten einige zusätzliche Fitness-Geräte herein und von uns schmerzlich vermisster Matten, um den Teil unseres Fitness-Raums auszulegen, den wir als Kampfarena verwenden. Ich würde zu gerne später einmal vom Kontrollzentrum aus beobachten, wie die Amazonen aufeinander losgehen. Sie haben uns schließlich auch zugesehen und sich wahrscheinlich dadurch auch erregen lassen.
Die Station ist nicht für acht Leute ausgelegt, aber für zwei Nächte ist sie geräumig genug. Robert und Mario geben eine kurze Einführung, wie die Technik der Station funktioniert, und welche Freiheiten wir uns genommen haben, ohne dass die Beobachter aus dem Kontrollzentrum nachfragen. Sarah erklärt den Neuen, wie sie das Gewächshaus in der ersten Station eingerichtet hat. Gemüse und Salat sind überlebenswichtig, und sie dürfen es auf keinen Fall vernachlässigen.
Die Leute im Kontrollzentrum haben kein Interesse, die Besatzung ständig zu überwachen. Die Übergabe ist jedoch eine Ausnahme. So kommt dann nach ungefähr 40 Minuten prompt die Anfrage, was das mit der Prostitution bedeutet. Das entspricht der simulierten Funk-Laufzeit vom Mars zum Kontrollzentrum und wieder zurück. Sarah grinste wieder »Ein Leben ohne Prostitution gibt es weder auf der Erde noch auf dem Mars«. Das Kontrollzentrum kann damit nur wenig anfangen, hakt aber nicht weiter nach.
Der Tag geht zur Neige und wir erfahrenen Astronauten losen unsere Schlafplätze aus. Die Neuen sollten es ähnlich machen, damit es nicht irgendwann Differenzen wegen enger und weniger enger Verbundenheit gibt.
Der nächste Tag verläuft recht entspannt, und wir kommen uns schnell näher. Wir tauschen noch einige Erfahrungen aus, die es der Frauenmannschaft vielleicht erleichtern, das vor ihnen liegende Jahr zu überstehen. Wir hatten stillschweigend vorausgesetzt, dass unsere Nachfolgerinnen ziemlich eng verbandelte Lesben sind. Jedoch ist das Interesse der Mädels an unseren Jungs kaum zu übersehen. Am nächsten Morgen bin ich schon früh wach und sehe, wie Robert und Mario noch eng umschlungen mit ihren Gespielinnen sanft und selig auf den schönen neuen Matten schlummern. Ich gönne den Mädels dieses letzte Vergnügen und drehe mich diskret herum auf die andere Seite.
Kurz darauf sind alle wach, und die Pärchen haben sich getrennt. Ich tue, als ob ich nichts gehört und gesehen habe, und bereite das letzte Mal vor unserer Abfahrt das Frühstück vor. Zum Abschied umarmen wir uns noch einmal und wünschen viel Erfolg. Robert lässt den Motor des Wohnmobils an, und wir machen uns auf den Weg nachhause.
Sarah ist untröstlich, weil sie ihr gut verstecktes, persönliches Tagebuch vergessen hat. Kurzerhand wendet Robert das Fahrzeug und fährt noch einmal zurück zur Station. In der Kampfarena sind zwei der Mädels dabei, ihre Rivalinnen in die Mangel zu nehmen. Über die nächtlichen Partnerinnen von Robert und Mario bricht die Eifersucht mit voller Wucht herein. Und Eifersucht verleiht ungeahnte Kräfte. Sie sind so heftig miteinander beschäftigt, dass sie uns nicht zur Kenntnis nehmen. Sarah holt schnell ihr Tagebuch, und schon sind wir wieder weg. Inzwischen kommen mir Zweifel, dass die vier Mädels das kommende Jahr völlig unbemannt überstehen werden. Mir jedenfalls wäre es sehr schwer gefallen.
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