Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 979, davon 923 (94,28%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 198 positiv bewertete (20,22%)
Durchschnittliche Textlänge 506 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,100 Punkte, 425 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.6. 2001 um 20:21:25 Uhr schrieb
Kai-Uwe über Kastration
Der neuste Text am 18.8. 2026 um 00:43:56 Uhr schrieb
Maria Zumsel über Kastration
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 425)

am 24.7. 2016 um 16:46:29 Uhr schrieb
Jens64 über Kastration

am 29.5. 2011 um 18:28:35 Uhr schrieb
TanteBenno über Kastration

am 7.8. 2019 um 17:40:30 Uhr schrieb
Mann über Kastration

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kastration«

Mcnep schrieb am 28.6. 2001 um 20:38:05 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 14 Punkt(e)

Heutzutage dürfen sich 13jährige mit Einwilligung der Eltern Zungenpiercings stechen lassen oder sich einer Ganzkörperlamination unterziehen - wäre es nicht möglich, die freiwillige Kastration besonders talentierter junger Sänger durch eine musikmedizinische Stiftung zu befördern? Es wäre ein kleiner Eingriff für den Mediziner, doch ein großer Einschnitt für die Zukunft der alten Musik. Wer sich mit 9 Jahren für den Fußball oder den Schwebebalken entscheidet geht auch ein großes Risiko ein, aber wieviel verdienstvoller wäre doch das Messer für Orpheus.

Franziska schrieb am 2.6. 2013 um 21:42:55 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ich beobachte seit tagen, an meinem badesee, einen jungen der immer um die gleiche zeit kommt und nackt baden geht. So spaet abends ist sonst keiner mehr am see, und da ich mich verstecke denkt er wohl er ist allein.
Diesmal habe ich mich vorbereitet, ich trage ein langes hauchduennes, fast durchsichtiges shirt um ihn zu verfuehren. Und ich habe versteckt noch eine hauchduene drahtschlinge dabei um ihn zu ueberraschen. Ich komme aus meinem versteck und baue mich vor ihm auf, als er gerade aus dem wasser kommt, er ist voellig sprachlos und traut seien augen nicht. Ich sag komm her, und er ,kommt etwas schuechtern auf mich zu. Ich lasse mein shirt fallen was ihn gaenzlich verwirrt. Ich ziehe ihn an mich kuesse ihn lange und drueke meinen ganzen koerper an ihn. Die wirkung laesst nicht lange auf sich warten, sein schwanz stehtwie eine eins. Ich fuehre seinen schwanz in mich ein, nicht ohne vorher die schlinge davorgelegt zu haben, dann lege ich die schlinge noch um seine eier und ziehe sie vorsichtig zu damit nichts rausflutschen kann. Er ist inzwischen so heiss auf mich das er von all dem nicht richtig was mitbekommt. Ich reize ihn immer mehr, so das er schliesslich voller wucht in mir abspritzt; bei der gelegenheit nehme ich den griff der schlinge und ziehe sie mit einem kraeftigen ruck zu, der draht bohrt sich durch seinen sack und schliesslich durch seinen steufen schwanz. Das blut spritzt er schreit bestialisch seine eier kullern in den sand und der rest von seinem abgetrennten schwanz steck noch in mir. Das wars, ein maennchen weniger

Philipp schrieb am 25.7. 2006 um 22:54:21 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 9 Punkt(e)

Als das Pferd mit gefeseelten Hufen auf der Seite lag, zwei Gauchos auf dem Hals und drei auf dem Bauch, zog Senor Matho seine Handschuhe an. Eine Kastration war, wie alle Handgriffe, an denen er sich beteiligte, ein Ritual mit feiner Rollenverteilung. Chamorro schliff das Messer. Adolfo Rodriguez, der fingerfertige Gaucho, der einmal 127 Pferde in zwei Tagen kastriert hatte, schnitt auf. Und der Patron durchknirschte den Hodenstrang, mit beiden Händen um die Silberzange. 15 Pferde in drei Stunden. Sie wieherten nicht, sie zuckten nur und stöhnten tief. Waren die Fesseln gelöst, sprangen die Tiere hoch, staksten etwas benommen zwischen den Männern und trabten dann zur Herde. Als Senor Matho in seinem kleinen Lieferwagen davonfuhr, sammelte ein Gaucho die Ausbeute vom Boden. Sorgfältig hängte er sie über den obersten Zaundraht: 15 baumelnde Paare weisser, faustdicker Fleischbälle.

FOCUS Online schrieb am 13.3. 2019 um 18:25:15 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 6 Punkt(e)

Eine umstrittene Methode zur Triebdämpfung ist die chemische Kastration.

Das Sexualhormon ist die biochemische Basis der Männlichkeit. Das Gonadotropin- Releasing-Hormon (GnRH) aus dem Hypothalamus veranlaßt die Hirnanhangsdrüse, das follikelstimulierende Hormon (FSH) und das luteinisierende Hormon (LH) in die Blutbahn abzugeben. Derart stimuliert, produzieren die Leydig-Zellen im Hoden Testosteron. Es wirkt über spezifische Bindungsstellen im Gehirn libidosteigernd. Der Hypothalamus mißt ständig den Testosteronspiegel und regelt so die Hormonausschüttung im Hoden.

Bei der chemischen Kastration verhindern unterschiedliche Präparate die Testosteronbildung. Die Einnahme erfolgt ausschließlich auf freiwilliger Basis.

Hormonblocker (z. B. Decapeptyl, Zoladex) vermindern die Anzahl der GnRH-Bindungsstellen. Ohne dieses Signal stellt die Hirnanhangsdrüse die FSH- und LH-Produktion ein. Die Präparate werden einmal im Monat gespritzt. Nach etwa zwei Wochen entsteht in den Hoden kein Testosteron mehr.

Cyproteronacetat (Handelsname: Androcur) ist ein hochdosiertes Gestagen mit einem antiandrogenen Effekt. Dieses Hormon verdrängt Testosteron von seinen Bindungsstellen im Körper, unterdrückt gleichzeitig die LH- und FSH-Ausschüttung im Gehirn und in Folge auch die Testosteronproduktion. Entweder nehmen Patienten zwei Tabletten täglich oder bekommen einmal wöchentlich eine Depotspritze. Bei längerer Therapie schrumpfen die Hoden.

Theophrast schrieb am 27.10. 2025 um 20:59:26 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 9 Punkt(e)

Manche erfreuen sich an unkriegerischen Eunuchen und an stets zarten Küssen und der fehlenden Aussicht auf einen Bart, sowie daran, daß kein
Abtreibungsmittel notwendig ist. Die höchste Lust jedoch ergibt sich, wenn die reifen Geschlechtsteile den Ärzten überantwortet werden, sobald die Jugend schon erregbar, das Schamhaar schon schwarz ist. Deshalb wartet man zuerst ab und heißt die Hoden wachsen, und nachdem sie ein Gewicht von zwei Pfund erreicht haben, entfernt sie Heliodorus.

Häschen schrieb am 5.5. 2016 um 18:56:18 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 11 Punkt(e)

Als ich so 16 war hat mich mein kleiner Bruder immer durchs Schlüsselloch beobachtet, wenn ich aus der Dusche kam.
Irgendwann wollte ich ihm dann eine kleine Lektion erteilen.
Ich nahm eine Banane mit ins Badezimmer und hielt sie mir zwischen die Beine. Er dachte wohl ich würde jetzt damit masturbieren, doch dann nahm ich eine Schere und schnitt sie ab.
Dann sagte ich noch: »Wenn ich dich noch mal erwische mach ich das bei dir
Seitdem hat er aufgehört.

Miriam schrieb am 12.11. 2012 um 09:47:05 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 6 Punkt(e)

Oh Mann, was ist denn hier los? Es gibt so viele Männer, die entweder durch Fehlbildung oder durch einen Unfall (wie bei Viola und Dieter hier geschrieben) keinen oder nur einen Hoden haben.

Ich wohne in einer Kleinstadt und bei uns erzählt man, daß zum Beispiel vor einiger Zeit ein älterer Mann auf offener Straße von einem Hund gebissen worden ist.

Dem Mann lief mittags die Straße entlang, als ihm die ebenfalls schon ältere Frau mit ihrem Schäferhund entgegenkam.
Die Frau war mit ihrem Hund hier in der Stadt schon bekannt, die Hündin hatten wohl schon vor einiger Zeit ihre Welpen totgebissen. Alle hatte schon auch Angst vor ihrem Hund, weil der immer laut und aggressiv bellte. Früher ließ sie ihn ja ohne Leine laufen. Alle rieten ihr aber, endlich die aggressive Hündin an der Leine zu führen. Nach dem Vorfall mit den Welpen, ging sie also tatsächlich mit dem Hund an der Leine.

Na ja, jedenfalls kam ihm die Frau mit ihrer Hündin an der Leine entgegen, und plötzlich sprang die Hündin den alten Mann (ca. 50 Jahre alt) an und biss ihm direkt zwischen die Beine durch seine Hose in den Hodensack. Man sagt, daß die Frau, obwohl der Hund an der Leine war, nicht einmal versucht hatte, ihre Hündin wegzuziehen. Der Mann verlor seinen kompletten Hodensack und musste notoperiert werden.

Dieses Schicksal und viele andere gibt es wirklich oft. Also sollten doch alle Männer die noch zwei gesunde Hoden haben glücklich sein.
Darum verstehe ich hier viele Männer nicht, die sich wünschen kastriert zu werden. Die brauchen eine Psychotherapie.

Und die Frauen hier, die sich wünschen, selber mal einen Mann zu kastrieren oder dabei zusehen wollen oder sich darüber lustig machen gehören in die Psychatrie weggesperrt

Saskia schrieb am 31.10. 2011 um 13:45:53 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mitteilung von Saskia (31.10.2011 13:45:22):
>>jenny über »Kastration«

>>[zum Original-Text]
>>
>>> Bei einem richtigen Geschlechterkampf kann ich mir als Finale, bei dem Sieg der Amazone, schon eine Kastration vorstellen.
>>> Dies bedeutet für den Mann zwar nicht den Tod, jedoch ein Schlusspunkt seines bisherigen Lebens Lebens.
>>> Da liegt er, von seinem Geschlechtsteil getrennt. Sie jedoch hebt seine Männlichkeit mit der Hand in die Höhe und triumphiert.
>>> Die männlichen Zuschauer schauen betreten, die weiblichen Zuschauer jubeln.
>>
>>Ich würde mich zu dem Geschlechterkampf stellen, mal sehen ob ich nicht gewinnen würde. Würde ich der unterlegene sein dürfte man mich vor demm Publikum kastrieren Nachricht an dwisok@gmail.com
>
>Das kann böse für den Jungen ausgehen. Willst Du das denn?

So einen Kampf würde ich gerne mal sehen. Wie die Amazone dem Jüngling das kleine Höschen erst vom den schmalen Hüften reißt, ihn dann über das Knie legt. Strampelnd liegt der Kleine über den, für ihn gewaltigen Oberschenkeln, und bekommt was auf seinen Knackpo. Zum Schluß greift sie ihm von hinten zwischen seine Beine, umschliest sein Hodensäckchen und reibt sein Schwänzchen an seinen Beinen, bis er sich nicht mehr beherrschen kann und abspritzen muss.
Jetzt fragt die Amazone was sie mit seiner Männlichkeit anstellen soll. Die Zuschauer dürfen entscheiden. Dies ist dann nicht immer zum Vorteil des Männchens. Oft muss das Bürschchen seine Männlichkeit abgeben.

Maria sinnierte und schrieb am 13.11. 2015 um 17:10:18 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 9 Punkt(e)

In dem Wort »Kastration« steckt das Wort »Ratio« - das, was den Menschen vom Tier unterscheidet.

Wenn Männer mit dem Wort Kastration konfrontiert werden, scheint sich ihre Ratio jedoch einstweilen zu verabschieden. Das lassen ihre Ergüsse hier im Blaster zumindest vermuten.

Jessica schrieb am 25.5. 2010 um 18:26:59 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 10 Punkt(e)

Einmal wollten wir Maedchen einen Jungen wirklich kastrieren!Der war immer so gemein!Er war gut entwickelt und so 16!Wir haben ihn unter einem Vorwand sozusagen gefangen und ineinem Keller gefesselt und kahlgeschoren,untenherum.Er war schrecklich erregt und kurz vor dem abspritzen!Die Schere hatten wir schon an seinem superlangem Pimmel angebracht,und Er wusste wohl,was ihm bevrstand!Er hat geheult und gebetelt um es nicht zu tun,aber Er blieb total erregt!Das war ganz toll!Wir haben seinen Pimmel und seinen Sack gestreichelt,und Er hat dann schliesslich alles rausgespritzt,waehrend die scharfe Schere am Ansatz seines Pimmels wohl gut fuehlbar war!Er hatte wirklich Angst,das wir es tun wuerden!Natuerlich haben wir es NICHT getan!Aber,ich habe nie gedacht,das da soviel von dem Samen rauskommt!Das war sicher ein Viertelliter!Kastrationsangst muss schon ganz schoen schlimm sein fuer einen Kerl!Aber,der hat sicher seine Lektion gelernt,also war es nicht ganz umsonst!

Einige zufällige Stichwörter

Fenchel
Erstellt am 19.7. 2001 um 11:26:17 Uhr von wauz, enthält 14 Texte

Raphael-hätte-härter-bestraft-werden-sollen
Erstellt am 26.6. 2017 um 11:11:00 Uhr von Sabine, enthält 76 Texte

Fried
Erstellt am 23.3. 2003 um 15:57:01 Uhr von Bettina Beispiel, enthält 12 Texte

Hühne
Erstellt am 2.12. 2020 um 07:30:47 Uhr von Christine, enthält 3 Texte

kurze-Lederminis
Erstellt am 21.2. 2012 um 21:56:59 Uhr von Die Leiche, enthält 7 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,2300 Sek.