Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kastration«
Franziska schrieb am 2.6. 2013 um 21:42:55 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
Ich beobachte seit tagen, an meinem badesee, einen jungen der immer um die gleiche zeit kommt und nackt baden geht. So spaet abends ist sonst keiner mehr am see, und da ich mich verstecke denkt er wohl er ist allein.
Diesmal habe ich mich vorbereitet, ich trage ein langes hauchduennes, fast durchsichtiges shirt um ihn zu verfuehren. Und ich habe versteckt noch eine hauchduene drahtschlinge dabei um ihn zu ueberraschen. Ich komme aus meinem versteck und baue mich vor ihm auf, als er gerade aus dem wasser kommt, er ist voellig sprachlos und traut seien augen nicht. Ich sag komm her, und er ,kommt etwas schuechtern auf mich zu. Ich lasse mein shirt fallen was ihn gaenzlich verwirrt. Ich ziehe ihn an mich kuesse ihn lange und drueke meinen ganzen koerper an ihn. Die wirkung laesst nicht lange auf sich warten, sein schwanz stehtwie eine eins. Ich fuehre seinen schwanz in mich ein, nicht ohne vorher die schlinge davorgelegt zu haben, dann lege ich die schlinge noch um seine eier und ziehe sie vorsichtig zu damit nichts rausflutschen kann. Er ist inzwischen so heiss auf mich das er von all dem nicht richtig was mitbekommt. Ich reize ihn immer mehr, so das er schliesslich voller wucht in mir abspritzt; bei der gelegenheit nehme ich den griff der schlinge und ziehe sie mit einem kraeftigen ruck zu, der draht bohrt sich durch seinen sack und schliesslich durch seinen steufen schwanz. Das blut spritzt er schreit bestialisch seine eier kullern in den sand und der rest von seinem abgetrennten schwanz steck noch in mir. Das wars, ein maennchen weniger
Saskia schrieb am 31.10. 2011 um 13:45:53 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Mitteilung von Saskia (31.10.2011 13:45:22):
>>jenny über »Kastration«
>>[zum Original-Text]
>>
>>> Bei einem richtigen Geschlechterkampf kann ich mir als Finale, bei dem Sieg der Amazone, schon eine Kastration vorstellen.
>>> Dies bedeutet für den Mann zwar nicht den Tod, jedoch ein Schlusspunkt seines bisherigen Lebens Lebens.
>>> Da liegt er, von seinem Geschlechtsteil getrennt. Sie jedoch hebt seine Männlichkeit mit der Hand in die Höhe und triumphiert.
>>> Die männlichen Zuschauer schauen betreten, die weiblichen Zuschauer jubeln.
>>
>>Ich würde mich zu dem Geschlechterkampf stellen, mal sehen ob ich nicht gewinnen würde. Würde ich der unterlegene sein dürfte man mich vor demm Publikum kastrieren Nachricht an dwisok@gmail.com
>
>Das kann böse für den Jungen ausgehen. Willst Du das denn?
So einen Kampf würde ich gerne mal sehen. Wie die Amazone dem Jüngling das kleine Höschen erst vom den schmalen Hüften reißt, ihn dann über das Knie legt. Strampelnd liegt der Kleine über den, für ihn gewaltigen Oberschenkeln, und bekommt was auf seinen Knackpo. Zum Schluß greift sie ihm von hinten zwischen seine Beine, umschliest sein Hodensäckchen und reibt sein Schwänzchen an seinen Beinen, bis er sich nicht mehr beherrschen kann und abspritzen muss.
Jetzt fragt die Amazone was sie mit seiner Männlichkeit anstellen soll. Die Zuschauer dürfen entscheiden. Dies ist dann nicht immer zum Vorteil des Männchens. Oft muss das Bürschchen seine Männlichkeit abgeben.
anonymos schrieb am 25.2. 2015 um 14:02:21 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Kastrationsgesetz
1. Einleitung und Begründung
Das Gesetz betrifft alle männlichen Individuen im Alter zwischen 15 und 50 Jahren. Der Grund liegt in der zunehmenden Gewaltbereitschaft mit Ursache des Testosteron, welches in den männlichen Keimdrüsen (Hoden) gebildet wird und zu Triebhaftigkeit sowie Aggressionen führt.
Das Gesetz dient vordergründig dem Schutz aller Frauen vor sexuellen Übergriffen und Verringerung der Straftaten überwiegend männlichen Geschlechts und damit verbunden zur Errichtung einer Kaste der Eunuchen, die der Gesellschaft zu Diensten sind. Die Entmannung betrifft die Ausschaltung der Hoden als verursachendes Organ, nicht jedoch des Penis als lediglich ausführendes Organ und weil zum Urinieren notwendig.
2. Bedingungen, Voraussetzungen
Jede Frau ist berechtigt zur Anzeige eines sexuellen Übergriffs. Dabei ist unerheblich, ob es sich um verbale oder tätliche Übergriffe handelt. Der Beschuldigte ist in U-Haft zu nehmen, wo er sich einer körperlichen Untersuchung einschließlich Bestimmung des Testosteronspiegels und Spermas zu unterziehen hat. Bei erhöhtem Testosteron und Menge an Samenflüssigkeit ist eine Verhandlung/Beweisführung nicht erforderlich. Handelt es sich um ein Erstvergehen/Erstanzeige/Erstbefund, kann die Strafe zur Bewährung ausgesetzt werden. Im Wiederholungsfall kann die verpflichtende Auflage zur Genitaltherapie erfolgen. Bei einer dritten Auffälligkeit/Anzeige/Vorfall erfolgt die Entmannung.
Eine Möglichkeit kann dabei die schon in der frühen Geschichte gesellschaftlich-akzeptierte Methode sein, den Vergewaltiger an einen Holzpfahl zu stellen, ihm die Hoden an den Pfahl zu nageln und ihn mit einer Rasierklinge od. scharfem Messer in der Hand zurückzulassen, so daß er selbst zu entscheiden hat, am Pfahl zu bleiben oder sich den Sack eigenhändig abzuschneiden, um dann den Ort als frei, aber als Eunuch zu verlassen.
Ausnahmefall
Wird der Täter „in flagranti“ ertappt, ist das Opfer berechtigt, den Täter sofort bzw. so bald wie ihr möglich (bis spätestens 1 Stunde) nach der Vergewaltigung oder sex. Mißbrauchs eigenhändig oder durch ihr beistehende weiblichen Personen zu entmannen. Zur Beweissicherung dient die in diesem Fall nicht mehr mögliche Ejakulationsfähigkeit des Mannes, da gerade erfolgt. Das Sperma (Spuren/Reste genügen) ist zur Beweissicherung sicherzustellen.
Die Entmannung eines Mannes durch eine Frau bleibt straf- und entschädigungsfrei.
3. Akute Zwangskastration
Die Zwangskastration entspricht dem o.g. Ausnahmefall und ist durchführbar bei direkter Beobachtung bzw. Kenntnis der Tat. Sie kann zusätzlich angewand werden, während oder wenn der Geschlechtsakt noch nicht vollzogen wurde, sondern gerade im Gange ist, um die Vergewaltigung zu verhindern oder während des Aktes zu beenden. Die Art und Weise bzw. verwendeten Hilfsmittel und die Vorgehendweise sind der Frau freigestellt. Hierbei ist es unerheblich, ob die Hoden zerquetscht oder entfernt werden. Nach Zerquetschung der Hoden kann nach einem Monat eine Testosteronspiegelkontrolle angeordet werden, um die Kastration zu bestätigen. Wurde dagegen der Hodensack mitsamt des Inhaltes abgeschnitten, erübrigt sich die Nachuntersuchung. Im weiteren ist eine Haftstrafe des Täters nicht mehr erforderlich, da keine Wiederholungsgefahr besteht. Die Frau, welche die Zwangskastration zum Schutz ihrer Geschlechtsgenossin durchführte, erhält dagegen eine Belohnung für Zivilcourage. Sie darf zudem die abgeschnittenen Keimdrüsen behalten. Wurden die Hoden lediglich zerquetscht, darf sie die nachträgliche Entfernung anordnen.
jenny schrieb am 6.6. 2010 um 17:57:07 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Einmal wollten wir Maedchen einen Jungen wirklich kastrieren!Der war immer so gemein!Er war gut entwickelt und so 16!Wir haben ihn unter einem Vorwand sozusagen gefangen und ineinem Keller gefesselt und kahlgeschoren,untenherum.Er war schrecklich erregt und kurz vor dem abspritzen!Die Schere hatten wir schon an seinem superlangem Pimmel angebracht,und Er wusste wohl,was ihm bevrstand!Er hat geheult und gebetelt um es nicht zu tun,aber Er blieb total erregt!Das war ganz toll!Wir haben seinen Pimmel und seinen Sack gestreichelt,und Er hat dann schliesslich alles rausgespritzt,waehrend die scharfe Schere am Ansatz seines Pimmels wohl gut fuehlbar war!Er hatte wirklich Angst,das wir es tun wuerden!Natuerlich haben wir es NICHT getan!Aber,ich habe nie gedacht,das da soviel von dem Samen rauskommt!Das war sicher ein Viertelliter!Kastrationsangst muss schon ganz schoen schlimm sein fuer einen Kerl!Aber,der hat sicher seine Lektion gelernt,also war es nicht ganz umsonst!
>
Hier kann Frau sagen: Widerstand zwecklos!!!!
wixschwein schrieb am 10.12. 2013 um 12:51:20 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Nackt gehöre über die Knie der strengen Frau gelegt mit dem Rohrstock solange hart gezüchtigt, bis keine Stelle meines Popos mehr weiss ist. Anschliessend soll sie mich über eine Sofalehne legen mit gespreizten Beinen und Po und Oberschenkel gründlich auspeitschen, wobei einige Schläge gezielt zwischen die Beine erfolgen sollen. Dann gehöre ich auf den Katrationstisch und werde dort festgebunden. Ganz langsam öffnet sie mir den Hodensack und zieht meinen ersten Hoden heraus. Sie setzt das Messer an meinem Samenleiter an und wartet, verlangt, dass ich sie bitte, es zu tun. Dann schneidet sie ganz langsam, während sich mein gefesselter Körper so gut er kann windet. Sie legt den separierten Hoden gut sichtbar neben mich. Nun holt sie den zweiten und letzten Hoden heraus und verlangt von mir, das Katrationsmesser dreimal zu küssen und sie zu bitten, mich grausam langsam zu entmannen. Ich fühle die kalte Klinge an meinem Samenstrang, gerate in Panik, aber sie beginnt extrem langsam zu schneiden. Gleich bist du kein Mann mehr, spürst keinen Sex mehr. Ich winde mich und bettle um Gnade. Mein Glied ist total steif. Bitte mich, dass ich dich kastriere du Sau, du verdienst es! Sie wichst mich langsam und ich hauche unter Tränen: ja Herrin, kastriere mich langsam und grausam! Als sie weiter schneidet spritze ich ein letztes Mal ab mit einer nie gekannten Intensität. Ich schreie vor Lust und Schmerz, als sie mir meine beiden abgetrennten Lustbringer vor meine Augen hält!
Jessica schrieb am 25.5. 2010 um 18:26:59 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Einmal wollten wir Maedchen einen Jungen wirklich kastrieren!Der war immer so gemein!Er war gut entwickelt und so 16!Wir haben ihn unter einem Vorwand sozusagen gefangen und ineinem Keller gefesselt und kahlgeschoren,untenherum.Er war schrecklich erregt und kurz vor dem abspritzen!Die Schere hatten wir schon an seinem superlangem Pimmel angebracht,und Er wusste wohl,was ihm bevrstand!Er hat geheult und gebetelt um es nicht zu tun,aber Er blieb total erregt!Das war ganz toll!Wir haben seinen Pimmel und seinen Sack gestreichelt,und Er hat dann schliesslich alles rausgespritzt,waehrend die scharfe Schere am Ansatz seines Pimmels wohl gut fuehlbar war!Er hatte wirklich Angst,das wir es tun wuerden!Natuerlich haben wir es NICHT getan!Aber,ich habe nie gedacht,das da soviel von dem Samen rauskommt!Das war sicher ein Viertelliter!Kastrationsangst muss schon ganz schoen schlimm sein fuer einen Kerl!Aber,der hat sicher seine Lektion gelernt,also war es nicht ganz umsonst!
Wunschkastrat schrieb am 3.6. 2016 um 22:08:37 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Dehnübungen
Meine Mistress Jana (ich habe sie ausgewählt weil sie schon entsprechende Erfahrungen hat) sagt mein Sack sei zu kurz und wenn ich ihn mir so im Spiegel anschaue, muss ich ihr leider recht geben.
Darum hat sie mir, mit dem Ziel meinen Sack deutlich, bis auf die »Erforderlich Länge« zu dehnen zu können, ein besondere Training verordnet.
Es beginnt damit, dass ich mir selbst so oft wie möglich, mindestens morgens und abends, aber auch zwischendurch, z. b. auf Toilette, mit Daumen und Zeigefinger meinen Sack, zwischen Penis und Hoden eng umschließe, so dass die Bälle in meiner Handfläche liegen und den Sack - mindestens 3 Minuten kräftig lang ziehe, bis kurz vor die Schmerzgrenze.
Dreimal pro Woche besuche ich außerdem Jana. Sie geleitet mich dann stets auf den Gyn-Stuhl. Meine gespreizten Beine und meine Arme werden zunächst festgeschallt. Dann legt sie mir den Ball-Stretcher zwischen Peniswurzel und Hoden an. Zwei passgenaue, mit einem Verschluss versehene Ringe, die mit zwei gegenüber liegenden Gewindestangen die Hoden vom Penis wegdrücken und damit kräftig, aber gleichmäßig, den Sack in die Länge dehnen. Ein Vorgang der mich jedes Mal (auch zu Janas Freude) in Erregung versetzt. 1 1/2 Stunden bleibt er gespannt. Sie weiß aber Mittel, damit die Zeit nicht langweilig wird. Meisten bringt sie mich kurz vor dem Ende der Sitzung so weit, dass ich aus dem gesteckten Hoden abspritzen darf. Ich glaube ihr gefällt der Anblick meines pulsierenden Bandes zwischen den Ringen.
Anfangs hatten wir Mühe das Geschirr überhaupt anzulegen. mein Hoden lag wirklich sehr dicht am Körper an. Nach sechs Wochen hängt mein Hoden aber bereits fast zwei Zentimeter ohne Belastung frei. Stecken lässt er sich inzwischen mühelos auf 5 bis 6 Zentimeter. Er wird dabei schon richtig schön dünn.
Acht bis Neun Zentimeter sollen es noch werden, dann bin ich Reif. Sie wird mir dann irgendwann -ohne Ankündigung - den Sack besonders stark, bis fast zum bersten, spannen. Das ist der Moment in dem ich realisieren werde, dass es so weit ist. Jana, meine Kastrationsmistress, wird mir den lang gezogenen Sack an der Peniswurzel und auch am Hoden (damit alles schön zusammen bleibt) fest abbinden mich mit ihrer gekonnten Erotikmassage zum Höhepunkt bringen. Wenn das gespannte Band pulsiert, wird ein kleiner Schnitt durch die engste Stelle in der Mitte »kurz und schmerzlos« den Hodensack samt meiner darin befindlichen Männlichkeit von meinem Körper abtrennen. In diesem Moment wird sie mich, während ich im letzten Orgasmus schwebe, vom Mann zum Eunuchen machen.
Lange habe ich danach gesucht. Ich glaube das ist die sauberstes und beste Methode, meine lang ersehnte Kastration im »Clean-Cut«-Verfahren mit einem Messer (das muss schon sein) durchführen zu lassen. Ich kann es kaum erwarten meinen Hodensack im alkoholgefüllten Glas auf Janas Regal, neben den vielen anderen, zu sehen. Ich trainiere eifrig und voller Lust dafür.
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