Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 642, davon 608 (94,70%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 115 positiv bewertete (17,91%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.6. 2001 um 20:21:25 Uhr schrieb
Kai-Uwe über Kastration
Der neuste Text am 10.6. 2015 um 20:58:36 Uhr schrieb
Max. über Kastration
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 291)

am 30.4. 2015 um 16:29:30 Uhr schrieb
Typen über Kastration

am 22.8. 2011 um 21:18:04 Uhr schrieb
Tantebennokastrator über Kastration

am 18.7. 2007 um 21:13:44 Uhr schrieb
transxx über Kastration

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kastration«

Jessica schrieb am 25.5. 2010 um 18:26:59 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 8 Punkt(e)

Einmal wollten wir Maedchen einen Jungen wirklich kastrieren!Der war immer so gemein!Er war gut entwickelt und so 16!Wir haben ihn unter einem Vorwand sozusagen gefangen und ineinem Keller gefesselt und kahlgeschoren,untenherum.Er war schrecklich erregt und kurz vor dem abspritzen!Die Schere hatten wir schon an seinem superlangem Pimmel angebracht,und Er wusste wohl,was ihm bevrstand!Er hat geheult und gebetelt um es nicht zu tun,aber Er blieb total erregt!Das war ganz toll!Wir haben seinen Pimmel und seinen Sack gestreichelt,und Er hat dann schliesslich alles rausgespritzt,waehrend die scharfe Schere am Ansatz seines Pimmels wohl gut fuehlbar war!Er hatte wirklich Angst,das wir es tun wuerden!Natuerlich haben wir es NICHT getan!Aber,ich habe nie gedacht,das da soviel von dem Samen rauskommt!Das war sicher ein Viertelliter!Kastrationsangst muss schon ganz schoen schlimm sein fuer einen Kerl!Aber,der hat sicher seine Lektion gelernt,also war es nicht ganz umsonst!

Miranda schrieb am 18.1. 2012 um 17:06:02 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bin nun satte 40,aber ich hebe mir in meinen Fantasien immer so vorgestelt,wie es ist,wenn ein Kerl kastriert wird!Eigentlich darf ich ja sowas gar nicht denken,denn ich habe selbst auch einen Sohn(und eine Tochter!)-und mein Vater war auch noch evangelischer Pastor!Manche Kerle WOLLEN ja sogar kastriert werden! Freiwillig!Das verstehe ich wohl nicht so ganz,denn ich finde,das muss schon eine STRAFE sein,also ganz unfreiwillig!Und,es sollte dem Kastraten auch weh tun,also ohne jede Betaeubung wie bei einer OP im Krankenhaus bei Hodenkrebs usw.!Festgebunden soll ER sein,kahlgeschooren,von Kopf bis Fuss! Stehend. Und dann sollen huebsche Frauen,auch junge Maedchen,dabei sein um es zu sehen!Wenn ER dann so haengt und sich nicht mehr bewegen kann! ER weiss=sein dicker,langer Schwanz wird abgeschnitten-und direkt danach sein Hodensack!Wenn dann alles ab ist,auf einem silbernen Tablett sein noch zuckendes,gerade abgeschnittenes Zeug herumreichen beim anwesendem Damenklub! Ja,was macht man dann mit den Genitalien? Einfrieren,ausstopfen oder Hundefutter???Manche(aber das ist Kannibalismus,das ist nicht meine Sache!)wollen die Genitalien sogar verspeisen,etwa in Asien!Der Kerl darf(muss) vor seiner Kastration auch noch einmal gut abspritzen,wofuer flinke Frauenhaende wohl fuer sorgen!Und,ER weiss,wenn es soweit ist,wird direkt mein langer Schwanz abgeschnitten!Beim allerersten Spritzer!Natuerlich wird der zu kastrierende Kerl ALLES versuchen,um das abspritzen zu verhindern! Aber,gluecklicherweise ist die NATUR immer staerker!Die weiblichen,stimulierenden Haende sorgen schon dafuer!Und wenn da noch ein junges Maedchen dabei ist...Hallo Schwanz,wie fuehlst Du Dich so,wenn Du gleich abgeschnitten wirst?-Zwangskastration ist nicht verkehrt,aber,die sog.»«chemische Kastration»« mit Tabletten und Spritzen hilft dabei nicht,das ist bewiesen! Frueher hatte man da bessere Alternatieven fuer!Ja,dann als ein Eunuch sind sie»«pflegeleicht»«,die Kerle,die keine Kerle mehr sind!Gut so! Was ich aber eigentlich meine,ist,das es eigentlich Gedanken sind von vielen von den Kerlen enttaeuschten Frauen!Ich bin nicht die einzigste die so denkt/fuehlt! Zuchtanstalten mit zu kastrierenden Kerlen muessen kommen! In schwarzen Kastratenanzuegen muessen sie herumspringen,in Kaefige gesperrt werden,bis es dann soweit ist! Schnipp-Schnapp!Nee,nicht was ihr denkt,wenn ihr meinen Bericht lest! Es sind nur Fantasien. Ist ja(noch) nicht passiert! Aber,am besten sind die 50ig Jaehrigen! Die haben meisstens einen dicken Sack!

Mcnep schrieb am 28.6. 2001 um 20:38:05 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 11 Punkt(e)

Heutzutage dürfen sich 13jährige mit Einwilligung der Eltern Zungenpiercings stechen lassen oder sich einer Ganzkörperlamination unterziehen - wäre es nicht möglich, die freiwillige Kastration besonders talentierter junger Sänger durch eine musikmedizinische Stiftung zu befördern? Es wäre ein kleiner Eingriff für den Mediziner, doch ein großer Einschnitt für die Zukunft der alten Musik. Wer sich mit 9 Jahren für den Fußball oder den Schwebebalken entscheidet geht auch ein großes Risiko ein, aber wieviel verdienstvoller wäre doch das Messer für Orpheus.

Saskia schrieb am 3.1. 2012 um 16:10:49 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mitteilung von Saskia (31.10.2011 13:45:22):
>>jenny über »Kastration«

>>[zum Original-Text]
>>
>>> Bei einem richtigen Geschlechterkampf kann ich mir als Finale, bei dem Sieg der Amazone, schon eine Kastration vorstellen.
>>> Dies bedeutet für den Mann zwar nicht den Tod, jedoch ein Schlusspunkt seines bisherigen Lebens Lebens.
>>> Da liegt er, von seinem Geschlechtsteil getrennt. Sie jedoch hebt seine Männlichkeit mit der Hand in die Höhe und triumphiert.
>>> Die männlichen Zuschauer schauen betreten, die weiblichen Zuschauer jubeln.
>>
>>Ich würde mich zu dem Geschlechterkampf stellen, mal sehen ob ich nicht gewinnen würde. Würde ich der unterlegene sein dürfte man mich vor demm Publikum kastrieren Nachricht an dwisok@gmail.com
>
>Das kann böse für den Jungen ausgehen. Willst Du das denn?

So einen Kampf würde ich gerne mal sehen. Wie die Amazone dem Jüngling das kleine Höschen erst vom den schmalen Hüften reißt, ihn dann über das Knie legt. Strampelnd liegt der Kleine über den, für ihn gewaltigen Oberschenkeln, und bekommt was auf seinen Knackpo. Zum Schluß greift sie ihm von hinten zwischen seine Beine, umschliest sein Hodensäckchen und reibt sein Schwänzchen an seinen Beinen, bis er sich nicht mehr beherrschen kann und abspritzen muss.
Jetzt fragt die Amazone was sie mit seiner Männlichkeit anstellen soll. Die Zuschauer dürfen entscheiden. Dies ist dann nicht immer zum Vorteil des Männchens. Oft muss das Bürschchen seine Männlichkeit abgeben.

Der liebe Junge von nebenan schrieb am 17.10. 2008 um 15:48:12 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Kastration an Männern wurde in der gesamten Geschichte und vielen Kulturen durchgeführt: An Feinden zur Demütigung und um ihnen leichter ihre Frauen nehmen zu können und an Sklavenbesonders solchen, die einen Harem bewachen sollten (siehe Eunuch).

Erwachsene Kriegsgefangene oder Sklaven wurden überdies kastriert, um sie nicht nur zu erniedrigen, sondern auch fügsamer zu machen, da durch die starke Reduzierung des Testosterons die Aggressionsbereitschaft nachlässt.

Von Lukian stammt die klassisch gewordene Kombabus-Überlieferung, der sich als Reisebegleiter der syrischen Königsgemahlin zuvor aus eigenem Entschluss verschnitten hatte.

Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit wurden auch Knaben zur Erhaltung ihrer hohen Stimme kastriert, eine Praktik, die noch bis vor 150 Jahren regelmäßig in Italien angewandt wurde. Ein berühmtes Beispiel ist Carlo Broschi, genannt Farinelli, der italienische Kastratensänger.

Laut verschiedener Quellen soll die mythische assyrische Königin Semiramis eine der ersten Herrscherinnen gewesen sein, die die Kastration von gefangenen Feinden befahl.

Die Priester der antiken Göttin Kybele (Galli, auch Galloi) waren Eunuchen. Der Kult hatte sich aus Kleinasien über das gesamte Römische Reich verbreitet. Jedes Jahr zur Zeit des Frühlingsfestes fanden rauschhafte Feste statt, bei denen sich Anhänger des Kultes selbst verstümmelten. Sie schnitten sich mit einem Zeremonienschwert oder auch einem scharfkantigen Gegenstand die Genitalien ab und warfen diese in die Menge der Zuschauer. Der Betreffende musste den Eunuchen-Neuling mit Frauenkleidern versorgen. Viele Eunuchen-Priester litten infolge der stümperhaft durchgeführten Kastration unter Infektionen der Harnröhre und unter dauerhafter Blasenschwäche.

Im Kaiserreich China wurden noch bis zur Gründung der Republik 1912 Knaben von ihren Eltern als Palasteunuchen an den Kaiserhof verkauft und in einer lebensgefährlichen Prozedur von dafür ausgebildeten Leuten kastriert.

Jedoch gibt es von jeher auch Kulturen, welche die Kastration strikt ablehnen, als Beispiel sei das Judentum genannt; orthodoxe Juden kastrieren auch keine Tiere.

Der frühchristliche Theologe Origenes, der sich selbst entmannt hatte, um ideal ehelos zu leben, scheint das aber später als Irrweg angesehen zu haben. Die Kirche missbilligte eine solche Verstümmelung, aber erst Papst Sixtus V. sprach ein klares Verbot aus (7. Juni 1587), (siehe auch: Eunuchen für das Himmelreich).

Trotzdem lebte die Kastration als religiöse Praxis immer wieder auf. In Russland und Rumänien erlebte sie im 19. Jahrhundert durch die Skopzen sogar eine regelrechte Blüte.

Der irreversible Eingriff der chirurgischen Kastration wurde oft bei wiederholt rückfälligen und anders nicht beeinflussbaren Sexualstraftätern vorgenommen. Die (reversible) hormonelle Kastration durch Antiandrogene wird in einzelnen Bundesstaaten der USA weiterhin bei Sexualstraftätern (mit deren Einwilligung) vorgenommen. Jedoch ist diese Therapie wesentlich weniger wirksam, als vielfach in der Öffentlichkeit angenommen wird: Es hat eine ganze Reihe von Fällen gegeben, wo chemisch oder körperlich Kastrierte dennoch weiterhin Sexualstraftaten begingen.

hauser schrieb am 13.4. 2007 um 20:27:50 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 3 Punkt(e)

Männer, die es selbst so wünschen, sollte man ohne grosses »wenn«und »aber «schnell und problemlos kastrieren, möglichst mit nur örtlicher Betäubung und -auf besonderem Wunsch im Beisein von Schaulustigen. Es geht dabei um die Freiheit des Menschen. über sein wollen und können selbst zu entscheiden ohne Andere zu benachteiligen oder zu stören. Also mehr Mut zur Kastration!

Franziska schrieb am 2.6. 2013 um 21:42:55 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich beobachte seit tagen, an meinem badesee, einen jungen der immer um die gleiche zeit kommt und nackt baden geht. So spaet abends ist sonst keiner mehr am see, und da ich mich verstecke denkt er wohl er ist allein.
Diesmal habe ich mich vorbereitet, ich trage ein langes hauchduennes, fast durchsichtiges shirt um ihn zu verfuehren. Und ich habe versteckt noch eine hauchduene drahtschlinge dabei um ihn zu ueberraschen. Ich komme aus meinem versteck und baue mich vor ihm auf, als er gerade aus dem wasser kommt, er ist voellig sprachlos und traut seien augen nicht. Ich sag komm her, und er ,kommt etwas schuechtern auf mich zu. Ich lasse mein shirt fallen was ihn gaenzlich verwirrt. Ich ziehe ihn an mich kuesse ihn lange und drueke meinen ganzen koerper an ihn. Die wirkung laesst nicht lange auf sich warten, sein schwanz stehtwie eine eins. Ich fuehre seinen schwanz in mich ein, nicht ohne vorher die schlinge davorgelegt zu haben, dann lege ich die schlinge noch um seine eier und ziehe sie vorsichtig zu damit nichts rausflutschen kann. Er ist inzwischen so heiss auf mich das er von all dem nicht richtig was mitbekommt. Ich reize ihn immer mehr, so das er schliesslich voller wucht in mir abspritzt; bei der gelegenheit nehme ich den griff der schlinge und ziehe sie mit einem kraeftigen ruck zu, der draht bohrt sich durch seinen sack und schliesslich durch seinen steufen schwanz. Das blut spritzt er schreit bestialisch seine eier kullern in den sand und der rest von seinem abgetrennten schwanz steck noch in mir. Das wars, ein maennchen weniger

jenny schrieb am 13.12. 2009 um 13:49:36 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 2 Punkt(e)

Brutal D
by The Motherboard Fuckers feat. The Circle Of Eternity
Dralle Blondine amputiert Mann die Eier


WARNING! THIS TRAILER STORY CONTAINS MALT (MORE ACTION LESS TALK), BUT
IT'S ENTIRELY FICTIONAL. MALT MEANS ALSO: EXTREME VIOLENCE AND BEYOND.
BY READING ON YOU ACKNOWLEDGE THE ABSOLUTELY FANTASTIC OF THE POWER OF
YOUR MIND. BE AWARE AND ENJOY. LIKE WE DID. AND CUM IF YOU FEEL SO!

Brutal D (C) & (P) July 16 1999. A PRODUCT OF THE MOTHERBOARD FUCKERS.


Der schoenste Augenblick war der, als die Blondine ihr Knie in seine
Eier rammte - ich werde das nicht vergessen.

Ohne Vorwarnung riss sie ihr Bein hoch und KRRCK! Der Stoss
erschuetterte den fetten Kerl, ja, er hob sogar ein wenig ab. Und seine
Augen! Die quollen unglaeubig staunend aus ihren Hoehlen: er konnte es
nicht fassen. Da stand diese ueppige Blondine in ihrem knappen weissen
Top und leichtem, kurzen Faltenrock vor ihm, formte einen Kussmund und
rammte ihm die Eier platt. Sein Gehirn suchte verzweifelt nach einer
Loesung als nach einer Sekunde der Schmerz reinschoss, er fasste in
seinen Schritt, schrie wie bloede und fiel zu Boden.

»Ja, Du Fettsack, dieser Kick war geildachte ich.

Und ich empfand keinerlei Mitleid mit dem Kerl sondern nur wilde Geilheit
auf das blonde Kickgirl. Und die stand wie eine Goettin vor dem winselnden
Etwas, hoch und schlank, braun gebrannt. Extensives Training hatte ihren
Koerper gestaehlt und geformt, ihre breiten Schultern zeugten von Kraft-
und Schwimmtraining, ihre Arme besassen Bizeps, dass Mann nur gaffen
konnte. Gefaehrlich blitzten die langen, scharfen Fingernaegeln - mit
denen konnte sie bestimmt auch kastrieren! Hm... und diese Bikinifigur,
dieser V-Ruecken, der kraftvoll aber weiblich geschwungen zu einer
schmalen Taille verlief und in einem knackigen Po ueberging... Diese
Killerbeine! Diese Killerbeine! Nie vorher habe ich solche lange,
kraftvollen Beine gesehen. Lang, laenger, und noch laenger waren die -
und trugen ihren Amazonenbody durch diese Welt. Und sie trug
High-Heels, 10 cm Absatz und spitz! Wow! ich sah die Loecher, die sie mit
diesen Absaetzen in den Boden hackte, bei jedem Schritt ritzte sie ihre
Spur in den Boden und markierte ihr Revier.

Und ihre Titten! Ihre Titten! 120 cm volle, pralle Weiblichkeit trotzten
jugendlich frisch der Schwerkraft. Hart piekten ihre Nippel in den Stoff
ihres Tops und zeigten ihr luesterne Bereitschaft, die Moerdermoepse
strafften den Stoff und reckten den Schriftzug auf dem Top in weite
Buchstaben: »NADINE«.

»Nadine, Nadine«, riefen die umstehenden erregten Maenner. Und dann:
»Goettin!«

Und der Kerl vor Nadine keuchte, roechelte und kruemmte sich.

Sie beugte sich langsam zu ihm herab, ihre Titten spannten den Spandex-
Stoff bis zum Reissen, der knappe Faltenrock enthuellte ihren weissen
Stringslip, ihre blonden Haare fielen ein wenig ins Gesicht.

Sie griff den zusammengekrampften Fettsack mit einer Hand im speckigen
Nacken, hob ihn muehelos und richtete sich zu ihrer vollen Groesse von
1.90 m auf. Die Maenner zogen begeistert die Luft ein und einige
spritzten auch schon ab.

Nadine liess den kollabierten Mann ein wenig baumeln, drehte ihn dann,
dass sie seine Eier und seinen Schwanz sehen konnte. Sie verzog die
roten Lippen angewiedert und erklaerte trocken: »Amputation

Dann lachte sie laut und warf den schweren Fettsack in die Luft. Dieser
Scheisser schien noch nicht bewusstlos, denn er quiekte. Ungebremst
schlug er auf dem Boden auf und aechzte, blubberte und zuckte.
Verstaendliches kam nicht mehr von ihm.

Nadine atmete tief ein und schob ihre Brueste vor - die umstehenden
Maenner jaulten und ergeilten sich.

Mit geraden, direkten Bewegungen spreizte Nadine die Beine des am Boden
liegenden Fettsacks und legte seinen Schritt frei: ohne Verzoegerung
rauschte ihr Bein nieder!

Es krachte, knackte. Blut schoss hervor, Fleisch und Organe spritzten
umher und dann stand ihr High-Heel auf dem Boden: diese
Superschlampe hatte dem Fettsack komplett den Schwanz und die Eier
amputiert!

Die Maenner lachten und schrien hysterisch, spritzten ab, rubbelten an
ihren Schwaenzen und Saecken. Sie geiferten und starrten auf die heisse
Blondine.

Majestaetisch und ueberlegen genoss Nadine die wilden Blicke. Ihr
High-heel verharrte noch immer am selben Platz, die Beinmuskeln traten
angespannt und kraftvoll hervor, der leichte Wind spielte an ihrem
Faltenrock und Haaren. Sie war ein Anblick, der gefiel. Eine Amazone.
Eine Ueberfrau.

Aber ich lachte nicht mehr, und auch meine Erektion kippte um: Nadine
sah mich nur kurz an.

»Du bist der Naechste«, sprach sie und lachte laut.

<Diese Abenteuer werden fortgesetzt.>

anonymos schrieb am 25.2. 2015 um 14:02:21 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kastrationsgesetz

1. Einleitung und Begründung

Das Gesetz betrifft alle männlichen Individuen im Alter zwischen 15 und 50 Jahren. Der Grund liegt in der zunehmenden Gewaltbereitschaft mit Ursache des Testosteron, welches in den männlichen Keimdrüsen (Hoden) gebildet wird und zu Triebhaftigkeit sowie Aggressionen führt.
Das Gesetz dient vordergründig dem Schutz aller Frauen vor sexuellen Übergriffen und Verringerung der Straftaten überwiegend männlichen Geschlechts und damit verbunden zur Errichtung einer Kaste der Eunuchen, die der Gesellschaft zu Diensten sind. Die Entmannung betrifft die Ausschaltung der Hoden als verursachendes Organ, nicht jedoch des Penis als lediglich ausführendes Organ und weil zum Urinieren notwendig.

2. Bedingungen, Voraussetzungen

Jede Frau ist berechtigt zur Anzeige eines sexuellen Übergriffs. Dabei ist unerheblich, ob es sich um verbale oder tätliche Übergriffe handelt. Der Beschuldigte ist in U-Haft zu nehmen, wo er sich einer körperlichen Untersuchung einschließlich Bestimmung des Testosteronspiegels und Spermas zu unterziehen hat. Bei erhöhtem Testosteron und Menge an Samenflüssigkeit ist eine Verhandlung/Beweisführung nicht erforderlich. Handelt es sich um ein Erstvergehen/Erstanzeige/Erstbefund, kann die Strafe zur Bewährung ausgesetzt werden. Im Wiederholungsfall kann die verpflichtende Auflage zur Genitaltherapie erfolgen. Bei einer dritten Auffälligkeit/Anzeige/Vorfall erfolgt die Entmannung.
Eine Möglichkeit kann dabei die schon in der frühen Geschichte gesellschaftlich-akzeptierte Methode sein, den Vergewaltiger an einen Holzpfahl zu stellen, ihm die Hoden an den Pfahl zu nageln und ihn mit einer Rasierklinge od. scharfem Messer in der Hand zurückzulassen, so daß er selbst zu entscheiden hat, am Pfahl zu bleiben oder sich den Sack eigenhändig abzuschneiden, um dann den Ort als frei, aber als Eunuch zu verlassen.

Ausnahmefall
Wird der Täterin flagrantiertappt, ist das Opfer berechtigt, den Täter sofort bzw. so bald wie ihr möglich (bis spätestens 1 Stunde) nach der Vergewaltigung oder sex. Mißbrauchs eigenhändig oder durch ihr beistehende weiblichen Personen zu entmannen. Zur Beweissicherung dient die in diesem Fall nicht mehr mögliche Ejakulationsfähigkeit des Mannes, da gerade erfolgt. Das Sperma (Spuren/Reste genügen) ist zur Beweissicherung sicherzustellen.
Die Entmannung eines Mannes durch eine Frau bleibt straf- und entschädigungsfrei.



3. Akute Zwangskastration

Die Zwangskastration entspricht dem o.g. Ausnahmefall und ist durchführbar bei direkter Beobachtung bzw. Kenntnis der Tat. Sie kann zusätzlich angewand werden, während oder wenn der Geschlechtsakt noch nicht vollzogen wurde, sondern gerade im Gange ist, um die Vergewaltigung zu verhindern oder während des Aktes zu beenden. Die Art und Weise bzw. verwendeten Hilfsmittel und die Vorgehendweise sind der Frau freigestellt. Hierbei ist es unerheblich, ob die Hoden zerquetscht oder entfernt werden. Nach Zerquetschung der Hoden kann nach einem Monat eine Testosteronspiegelkontrolle angeordet werden, um die Kastration zu bestätigen. Wurde dagegen der Hodensack mitsamt des Inhaltes abgeschnitten, erübrigt sich die Nachuntersuchung. Im weiteren ist eine Haftstrafe des Täters nicht mehr erforderlich, da keine Wiederholungsgefahr besteht. Die Frau, welche die Zwangskastration zum Schutz ihrer Geschlechtsgenossin durchführte, erhält dagegen eine Belohnung für Zivilcourage. Sie darf zudem die abgeschnittenen Keimdrüsen behalten. Wurden die Hoden lediglich zerquetscht, darf sie die nachträgliche Entfernung anordnen.

jens schrieb am 26.12. 2006 um 18:39:57 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kastration war früher die normalste Geschicht der Welt. Besonders beliebt war es Sklaven die Eier abzuschneiden. Aber auch Krieger kamen kastriet (ohne Eier) nach Hause. Normalen Männern wurden die »zwei lieben Kameraden« auch gern mal aus Kongruenzdenken entfernt. Leider kam jemand mal auf das Denken nach Moral, und seit dem wird dieses lustiges Ritual nur noch sehr selten praktizier Lustig für alle ,außer einem..... grins

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