Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 988, davon 881 (89,17%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 203 positiv bewertete (20,55%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.6. 2001 um 20:21:25 Uhr schrieb
Kai-Uwe über Kastration
Der neuste Text am 13.10. 2026 um 23:10:56 Uhr schrieb
Der Dorfschullehrer aus Mehlis über Kastration
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am 27.3. 2025 um 18:28:02 Uhr schrieb
dieter über Kastration

am 8.3. 2025 um 03:00:38 Uhr schrieb
stefan über Kastration

am 10.1. 2025 um 07:50:35 Uhr schrieb
Olli2Balls über Kastration

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kastration«

FOCUS Online schrieb am 13.3. 2019 um 18:25:15 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 24 Punkt(e)

Eine umstrittene Methode zur Triebdämpfung ist die chemische Kastration.

Das Sexualhormon ist die biochemische Basis der Männlichkeit. Das Gonadotropin- Releasing-Hormon (GnRH) aus dem Hypothalamus veranlaßt die Hirnanhangsdrüse, das follikelstimulierende Hormon (FSH) und das luteinisierende Hormon (LH) in die Blutbahn abzugeben. Derart stimuliert, produzieren die Leydig-Zellen im Hoden Testosteron. Es wirkt über spezifische Bindungsstellen im Gehirn libidosteigernd. Der Hypothalamus mißt ständig den Testosteronspiegel und regelt so die Hormonausschüttung im Hoden.

Bei der chemischen Kastration verhindern unterschiedliche Präparate die Testosteronbildung. Die Einnahme erfolgt ausschließlich auf freiwilliger Basis.

Hormonblocker (z. B. Decapeptyl, Zoladex) vermindern die Anzahl der GnRH-Bindungsstellen. Ohne dieses Signal stellt die Hirnanhangsdrüse die FSH- und LH-Produktion ein. Die Präparate werden einmal im Monat gespritzt. Nach etwa zwei Wochen entsteht in den Hoden kein Testosteron mehr.

Cyproteronacetat (Handelsname: Androcur) ist ein hochdosiertes Gestagen mit einem antiandrogenen Effekt. Dieses Hormon verdrängt Testosteron von seinen Bindungsstellen im Körper, unterdrückt gleichzeitig die LH- und FSH-Ausschüttung im Gehirn und in Folge auch die Testosteronproduktion. Entweder nehmen Patienten zwei Tabletten täglich oder bekommen einmal wöchentlich eine Depotspritze. Bei längerer Therapie schrumpfen die Hoden.

Der böse Dr. Wolf schrieb am 22.7. 2026 um 19:43:07 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 20 Punkt(e)

Wir geben die Krankengeschichte des 11 ½ jährigen Knaben in wörtlicher Übersetzung wieder.

24. Barr 1. Moralisch Imbeziller mittleren Grades. ... Gesichtszüge eher angenehm, schlauer Augenausdruck. Hände kalt, im Gebrauch derselben unbeholfen; provoziert, würde er beißen. Nervös, unruhig, mißtrauisch und schwatzhaft. ... Dieb, Lügner. Entdeckt, würde er reichlich weinen, das Beste versprechen, um bald rückfällig zu werden. Unsäuberlich und konstant onanierend hatte er einen schlechten Einfluß auf die anderen Knaben. Nach dem 10. Lebensjahr wurde seine perverse Sexualität alarmierend. ...

Disziplin hatte keine Wirkung und er wurde zu einer solchen Gefahr für die Umgebung, daß er mit 11 ½ Jahren kastriert wurde.

Im Laufe eines Monates wurde er entschieden verträglicher und lenkbarer und eine Herabsetzung des Geschlechtsdranges wurde beobachtet, welcher nach wenigen Jahren allmählich gleich null wurde. Er entwickelte sich geistig und besserte sich von Tag zu Tag. ... Er bekam eine klare, süße Sopranstimme, wurde Frauen gegenüber sehr sentimental und war fortwährend mit irgend einer platonischen Liebesgeschichte beschäftigt. ...

Charles Wolf: Die Kastration bei sexuellen Perversionen und Sittlichkeitsverbrechen des Mannes. (1934)

reigeun schrieb am 24.1. 2014 um 17:37:24 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 15 Punkt(e)

Also, danach merkst du erst mal keine Veränderung.
Das stzt so nach ca. 2 bis 3 Wochen ein. Hast morgens keinen Steifen mehr. Ist sogar erholsam. Nach etlichen Wochen probierst du mal aus , es dir selbst zu machen. Geht- keine Sorge- brauchst aber ca. 8. Min. und kommt nur ein » Luftschuss«
auch nicht mehr so intensiv, aber ansonsten alles OK

Miriam schrieb am 12.11. 2012 um 09:47:05 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 13 Punkt(e)

Oh Mann, was ist denn hier los? Es gibt so viele Männer, die entweder durch Fehlbildung oder durch einen Unfall (wie bei Viola und Dieter hier geschrieben) keinen oder nur einen Hoden haben.

Ich wohne in einer Kleinstadt und bei uns erzählt man, daß zum Beispiel vor einiger Zeit ein älterer Mann auf offener Straße von einem Hund gebissen worden ist.

Dem Mann lief mittags die Straße entlang, als ihm die ebenfalls schon ältere Frau mit ihrem Schäferhund entgegenkam.
Die Frau war mit ihrem Hund hier in der Stadt schon bekannt, die Hündin hatten wohl schon vor einiger Zeit ihre Welpen totgebissen. Alle hatte schon auch Angst vor ihrem Hund, weil der immer laut und aggressiv bellte. Früher ließ sie ihn ja ohne Leine laufen. Alle rieten ihr aber, endlich die aggressive Hündin an der Leine zu führen. Nach dem Vorfall mit den Welpen, ging sie also tatsächlich mit dem Hund an der Leine.

Na ja, jedenfalls kam ihm die Frau mit ihrer Hündin an der Leine entgegen, und plötzlich sprang die Hündin den alten Mann (ca. 50 Jahre alt) an und biss ihm direkt zwischen die Beine durch seine Hose in den Hodensack. Man sagt, daß die Frau, obwohl der Hund an der Leine war, nicht einmal versucht hatte, ihre Hündin wegzuziehen. Der Mann verlor seinen kompletten Hodensack und musste notoperiert werden.

Dieses Schicksal und viele andere gibt es wirklich oft. Also sollten doch alle Männer die noch zwei gesunde Hoden haben glücklich sein.
Darum verstehe ich hier viele Männer nicht, die sich wünschen kastriert zu werden. Die brauchen eine Psychotherapie.

Und die Frauen hier, die sich wünschen, selber mal einen Mann zu kastrieren oder dabei zusehen wollen oder sich darüber lustig machen gehören in die Psychatrie weggesperrt

Maria sinnierte und schrieb am 1.8. 2013 um 01:30:52 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 21 Punkt(e)

Ist schon seltsam. Das Abschneiden der Keimdrüsen beschäftigt viele hier und anderswo.
Fast 500 Assoziationen zu »Kastration«, nicht einmal 50 zu »Gehirnamputation«. Ist die Sorge, sich nicht mehr wie ein Karnickel verhalten zu können zehn Mal größer als die Sorge, sich nur noch wie ein Karnickel verhalten zu können??

V. van Koch schrieb am 3.2. 2005 um 10:01:51 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 18 Punkt(e)

...nachdem ihr die gute Fee mit der Verwandlung in eine schöne,
junge Prinzessin auch den zweiten Wunsch erfüllt hatte, fragte sie die Alte:

»Nun, gute Frau, was ist dein letzter Wunsch?«.

Die Alte überlegte und sagte dann:

»Verwandle mir meine treuen, alten Kater in einen schönen, jungen Prinzen!«

>> P L Ö P P !!! <<

Vor ihr stand eine wunderschöner, junger Prinz der sagte:"
Ich hoffe, es tut dir wenigstens jetzt leid, das du mich damals hast kastrieren lassen....".

mcnep schrieb am 28.12. 2006 um 10:37:01 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 20 Punkt(e)

Die Natur spricht mit leiser, ruhiger Stimme, subtil, aber beharrlich, und sie wird jenen den Willen eingeben, sich kastrieren zu lassen, deren Mitwirkung am ewig kreißenden Kosmos sie nicht wünscht.

mcnep schrieb am 17.10. 2008 um 15:01:14 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 16 Punkt(e)

Den meisten, die von den Segnungen der Kastration schwärmen, genügt das kurze einmalige Ansetzen der Betäubungszange am Hodensack. Danach leben sie meist hübsch demütig mitsamt ihren Eiern weiter.

ARD-Ratgeber schrieb am 26.6. 2005 um 08:29:32 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 16 Punkt(e)

Also Stichwörter sind hier vertreten, das ist ein unglaublich! Kastration, also wirklich. Hier sollte man entgültig einen Schnitt machen.

Jessica schrieb am 25.5. 2010 um 18:26:59 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 10 Punkt(e)

Einmal wollten wir Maedchen einen Jungen wirklich kastrieren!Der war immer so gemein!Er war gut entwickelt und so 16!Wir haben ihn unter einem Vorwand sozusagen gefangen und ineinem Keller gefesselt und kahlgeschoren,untenherum.Er war schrecklich erregt und kurz vor dem abspritzen!Die Schere hatten wir schon an seinem superlangem Pimmel angebracht,und Er wusste wohl,was ihm bevrstand!Er hat geheult und gebetelt um es nicht zu tun,aber Er blieb total erregt!Das war ganz toll!Wir haben seinen Pimmel und seinen Sack gestreichelt,und Er hat dann schliesslich alles rausgespritzt,waehrend die scharfe Schere am Ansatz seines Pimmels wohl gut fuehlbar war!Er hatte wirklich Angst,das wir es tun wuerden!Natuerlich haben wir es NICHT getan!Aber,ich habe nie gedacht,das da soviel von dem Samen rauskommt!Das war sicher ein Viertelliter!Kastrationsangst muss schon ganz schoen schlimm sein fuer einen Kerl!Aber,der hat sicher seine Lektion gelernt,also war es nicht ganz umsonst!

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