Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 939, davon 893 (95,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 168 positiv bewertete (17,89%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.6. 2001 um 20:21:25 Uhr schrieb
Kai-Uwe über Kastration
Der neuste Text am 1.7. 2026 um 14:50:39 Uhr schrieb
Nick über Kastration
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 482)

am 10.6. 2015 um 20:58:36 Uhr schrieb
Max. über Kastration

am 9.11. 2013 um 06:16:04 Uhr schrieb
wolfi über Kastration

am 31.12. 2006 um 11:02:36 Uhr schrieb
y über Kastration

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kastration«

Franziska schrieb am 2.6. 2013 um 21:42:55 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 12 Punkt(e)

Ich beobachte seit tagen, an meinem badesee, einen jungen der immer um die gleiche zeit kommt und nackt baden geht. So spaet abends ist sonst keiner mehr am see, und da ich mich verstecke denkt er wohl er ist allein.
Diesmal habe ich mich vorbereitet, ich trage ein langes hauchduennes, fast durchsichtiges shirt um ihn zu verfuehren. Und ich habe versteckt noch eine hauchduene drahtschlinge dabei um ihn zu ueberraschen. Ich komme aus meinem versteck und baue mich vor ihm auf, als er gerade aus dem wasser kommt, er ist voellig sprachlos und traut seien augen nicht. Ich sag komm her, und er ,kommt etwas schuechtern auf mich zu. Ich lasse mein shirt fallen was ihn gaenzlich verwirrt. Ich ziehe ihn an mich kuesse ihn lange und drueke meinen ganzen koerper an ihn. Die wirkung laesst nicht lange auf sich warten, sein schwanz stehtwie eine eins. Ich fuehre seinen schwanz in mich ein, nicht ohne vorher die schlinge davorgelegt zu haben, dann lege ich die schlinge noch um seine eier und ziehe sie vorsichtig zu damit nichts rausflutschen kann. Er ist inzwischen so heiss auf mich das er von all dem nicht richtig was mitbekommt. Ich reize ihn immer mehr, so das er schliesslich voller wucht in mir abspritzt; bei der gelegenheit nehme ich den griff der schlinge und ziehe sie mit einem kraeftigen ruck zu, der draht bohrt sich durch seinen sack und schliesslich durch seinen steufen schwanz. Das blut spritzt er schreit bestialisch seine eier kullern in den sand und der rest von seinem abgetrennten schwanz steck noch in mir. Das wars, ein maennchen weniger

Jessica schrieb am 25.5. 2010 um 18:26:59 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 9 Punkt(e)

Einmal wollten wir Maedchen einen Jungen wirklich kastrieren!Der war immer so gemein!Er war gut entwickelt und so 16!Wir haben ihn unter einem Vorwand sozusagen gefangen und ineinem Keller gefesselt und kahlgeschoren,untenherum.Er war schrecklich erregt und kurz vor dem abspritzen!Die Schere hatten wir schon an seinem superlangem Pimmel angebracht,und Er wusste wohl,was ihm bevrstand!Er hat geheult und gebetelt um es nicht zu tun,aber Er blieb total erregt!Das war ganz toll!Wir haben seinen Pimmel und seinen Sack gestreichelt,und Er hat dann schliesslich alles rausgespritzt,waehrend die scharfe Schere am Ansatz seines Pimmels wohl gut fuehlbar war!Er hatte wirklich Angst,das wir es tun wuerden!Natuerlich haben wir es NICHT getan!Aber,ich habe nie gedacht,das da soviel von dem Samen rauskommt!Das war sicher ein Viertelliter!Kastrationsangst muss schon ganz schoen schlimm sein fuer einen Kerl!Aber,der hat sicher seine Lektion gelernt,also war es nicht ganz umsonst!

Saskia schrieb am 31.10. 2011 um 13:45:53 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mitteilung von Saskia (31.10.2011 13:45:22):
>>jenny über »Kastration«

>>[zum Original-Text]
>>
>>> Bei einem richtigen Geschlechterkampf kann ich mir als Finale, bei dem Sieg der Amazone, schon eine Kastration vorstellen.
>>> Dies bedeutet für den Mann zwar nicht den Tod, jedoch ein Schlusspunkt seines bisherigen Lebens Lebens.
>>> Da liegt er, von seinem Geschlechtsteil getrennt. Sie jedoch hebt seine Männlichkeit mit der Hand in die Höhe und triumphiert.
>>> Die männlichen Zuschauer schauen betreten, die weiblichen Zuschauer jubeln.
>>
>>Ich würde mich zu dem Geschlechterkampf stellen, mal sehen ob ich nicht gewinnen würde. Würde ich der unterlegene sein dürfte man mich vor demm Publikum kastrieren Nachricht an dwisok@gmail.com
>
>Das kann böse für den Jungen ausgehen. Willst Du das denn?

So einen Kampf würde ich gerne mal sehen. Wie die Amazone dem Jüngling das kleine Höschen erst vom den schmalen Hüften reißt, ihn dann über das Knie legt. Strampelnd liegt der Kleine über den, für ihn gewaltigen Oberschenkeln, und bekommt was auf seinen Knackpo. Zum Schluß greift sie ihm von hinten zwischen seine Beine, umschliest sein Hodensäckchen und reibt sein Schwänzchen an seinen Beinen, bis er sich nicht mehr beherrschen kann und abspritzen muss.
Jetzt fragt die Amazone was sie mit seiner Männlichkeit anstellen soll. Die Zuschauer dürfen entscheiden. Dies ist dann nicht immer zum Vorteil des Männchens. Oft muss das Bürschchen seine Männlichkeit abgeben.

susa schrieb am 11.7. 2014 um 11:56:56 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 7 Punkt(e)

susie schrieb am 29.12. 2013 um 16:42:57 Uhr über
Kastration

Mitteilung von Saskia (31.10.2011 13:45:22):
>>jenny über »Kastration«

>>[zum Original-Text]
>>
>>> Bei einem richtigen Geschlechterkampf kann ich mir als Finale, bei dem Sieg der Amazone, schon eine Kastration vorstellen.
>>> Dies bedeutet für den Mann zwar nicht den Tod, jedoch ein Schlusspunkt seines bisherigen Lebens Lebens.
>>> Da liegt er, von seinem Geschlechtsteil getrennt. Sie jedoch hebt seine Männlichkeit mit der Hand in die Höhe und triumphiert.
>>> Die männlichen Zuschauer schauen betreten, die weiblichen Zuschauer jubeln.
>>
>>Ich würde mich zu dem Geschlechterkampf stellen, mal sehen ob ich nicht gewinnen würde. Würde ich der unterlegene sein dürfte man mich vor demm Publikum kastrieren Nachricht an dwisok@gmail.com
>
>Das kann böse für den Jungen ausgehen. Willst Du das denn?

So einen Kampf würde ich gerne mal sehen. Wie die Amazone dem Jüngling das kleine Höschen erst vom den schmalen Hüften reißt, ihn dann über das Knie legt. Strampelnd liegt der Kleine über den, für ihn gewaltigen Oberschenkeln, und bekommt was auf seinen Knackpo. Zum Schluß greift sie ihm von hinten zwischen seine Beine, umschliest sein Hodensäckchen und reibt sein Schwänzchen an seinen Beinen, bis er sich nicht mehr beherrschen kann und abspritzen muss.
Jetzt fragt die Amazone was sie mit seiner Männlichkeit anstellen soll. Die Zuschauer dürfen entscheiden. Dies ist dann nicht immer zum Vorteil des Männchens. Oft muss das Bürschchen seine Männlichkeit abgeben.

Miranda schrieb am 18.1. 2012 um 17:06:02 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich bin nun satte 40,aber ich hebe mir in meinen Fantasien immer so vorgestelt,wie es ist,wenn ein Kerl kastriert wird!Eigentlich darf ich ja sowas gar nicht denken,denn ich habe selbst auch einen Sohn(und eine Tochter!)-und mein Vater war auch noch evangelischer Pastor!Manche Kerle WOLLEN ja sogar kastriert werden! Freiwillig!Das verstehe ich wohl nicht so ganz,denn ich finde,das muss schon eine STRAFE sein,also ganz unfreiwillig!Und,es sollte dem Kastraten auch weh tun,also ohne jede Betaeubung wie bei einer OP im Krankenhaus bei Hodenkrebs usw.!Festgebunden soll ER sein,kahlgeschooren,von Kopf bis Fuss! Stehend. Und dann sollen huebsche Frauen,auch junge Maedchen,dabei sein um es zu sehen!Wenn ER dann so haengt und sich nicht mehr bewegen kann! ER weiss=sein dicker,langer Schwanz wird abgeschnitten-und direkt danach sein Hodensack!Wenn dann alles ab ist,auf einem silbernen Tablett sein noch zuckendes,gerade abgeschnittenes Zeug herumreichen beim anwesendem Damenklub! Ja,was macht man dann mit den Genitalien? Einfrieren,ausstopfen oder Hundefutter???Manche(aber das ist Kannibalismus,das ist nicht meine Sache!)wollen die Genitalien sogar verspeisen,etwa in Asien!Der Kerl darf(muss) vor seiner Kastration auch noch einmal gut abspritzen,wofuer flinke Frauenhaende wohl fuer sorgen!Und,ER weiss,wenn es soweit ist,wird direkt mein langer Schwanz abgeschnitten!Beim allerersten Spritzer!Natuerlich wird der zu kastrierende Kerl ALLES versuchen,um das abspritzen zu verhindern! Aber,gluecklicherweise ist die NATUR immer staerker!Die weiblichen,stimulierenden Haende sorgen schon dafuer!Und wenn da noch ein junges Maedchen dabei ist...Hallo Schwanz,wie fuehlst Du Dich so,wenn Du gleich abgeschnitten wirst?-Zwangskastration ist nicht verkehrt,aber,die sog.»«chemische Kastration»« mit Tabletten und Spritzen hilft dabei nicht,das ist bewiesen! Frueher hatte man da bessere Alternatieven fuer!Ja,dann als ein Eunuch sind sie»«pflegeleicht»«,die Kerle,die keine Kerle mehr sind!Gut so! Was ich aber eigentlich meine,ist,das es eigentlich Gedanken sind von vielen von den Kerlen enttaeuschten Frauen!Ich bin nicht die einzigste die so denkt/fuehlt! Zuchtanstalten mit zu kastrierenden Kerlen muessen kommen! In schwarzen Kastratenanzuegen muessen sie herumspringen,in Kaefige gesperrt werden,bis es dann soweit ist! Schnipp-Schnapp!Nee,nicht was ihr denkt,wenn ihr meinen Bericht lest! Es sind nur Fantasien. Ist ja(noch) nicht passiert! Aber,am besten sind die 50ig Jaehrigen! Die haben meisstens einen dicken Sack!

Mcnep schrieb am 28.6. 2001 um 20:38:05 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 11 Punkt(e)

Heutzutage dürfen sich 13jährige mit Einwilligung der Eltern Zungenpiercings stechen lassen oder sich einer Ganzkörperlamination unterziehen - wäre es nicht möglich, die freiwillige Kastration besonders talentierter junger Sänger durch eine musikmedizinische Stiftung zu befördern? Es wäre ein kleiner Eingriff für den Mediziner, doch ein großer Einschnitt für die Zukunft der alten Musik. Wer sich mit 9 Jahren für den Fußball oder den Schwebebalken entscheidet geht auch ein großes Risiko ein, aber wieviel verdienstvoller wäre doch das Messer für Orpheus.

hannes schrieb am 30.7. 2008 um 00:19:02 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 5 Punkt(e)

meine frau und ich sprechen oft über kastratation. Das thema fasziniert sie.wenn wir an einer pferdekoppel vorbei gehn,schaut sie immer, ob dieMännchen kastriert sind.Wir reden oft darüber, wie es wäre, wenn ich kastriert wäre.Wenn sie mit mir wichst, wenn sie keine Lust auf ficken hat, flüstern wir uns immer gegenseitig ins ohr, wie wir uns meine kastration vorstellen. Ich habe uns auch schon ein OP Messer und eine Kastrierzange, wie sie für Schweine benutzt wird, besorgt.Vielleicht passiert es tatsächlich mal ganz real.Wir stellen uns das beide so total endgeil vor. Sie kastriert ihren ficker und ich werde von meiner fickmaus entmannt! Es soll dann so ablaufen:wir sind uns einig, es soll jetzt geschehen, wir haben alles vorbereitet. Sie will iherem fickhenst die Eier abschneiden und ich freu e mich darauf, dass es jetzt geschieht. Wir noch einmal - vielleicht das das letzte mal miteinander- dann ist es soweit - ich leg mich auf den von uns vorbereiteten Kastriertisch, grätsche die Beine so weit ich kann auseinander - mein Schwanz und mein Hodensack liegen da, ganz zu ihrer Verfügung. Sie sprüht meinen bereits sauber rasierten Sack mit Desinfektionslösung ein. Ich will keine örtliche Betäubung, ich will alles live spüren. Sie nimmt meinen Sack in die Hand, greift sich den rechten, größeren meiner Hoden und spannt die Sackhaut an. Ich weis, jetz geht eslos, ich werde gleich kastriet sein und impotent werden.Uns ich hab doch so gern gefickt und gewichst! Mein Weib setzt das Skalpell an der Sackhaut an und zögert.Ich sag zu ihr, los fang an, ich will es jetzt.Dann ein wahnsinnig starker, aber so geiler Schmerz!Ich spür den Schnitt, bis ich denken kann, spüpr ich dasß mein Hoden schon aus dem Sack herausgeflutscht ist. Ich spür, wie sie meinen Hoden, meine Männlichkeit in der Hand hält oh, esist so geil, mein fickweib wird mich jetzt entmannen, kastrieren, impotent machen. Und ich will das.Dann nimmt sie die Kastrierzange in die hand, lächelt mich an und meint, so, jetz kommt er weg! Sie drückt die Zange zu ich spür eienen so geilen Lustschmerz, bis ich es realisiere, ist mein erster Hoden schon weg! Beim zweiten, kleineren, verfährt sie wie ein Profi: Mit 2 Fingern hat sie meinen kleinen linken Hoden, spannt die Sackhaut an, dann wieder der geile Schnitt und mein kleines Eichen ist ganz fest in ihrer hand!Sie hat den letzten Rest meiner Männlichkeit in der hand und wird diesen mir gleich nehmen!Sie nimmt wieder die Kastrierzange in die Hand und meint, so gleich sind wir fertig - willst du wirklich? Ich flehe sie jetzt an, ja bitte, nim mir diesen letzten Hoden, wir wollen doch, daß ich impotent werde und nie mehr wichse und mit keinem Weib mehr flirte.Dann noch mal dieser geile Schmerz, es ich geschehen - ich bin kastriert!! Es hört sich komisch an, aber bei diesem Gefühl hab ich noch mal abespritzt! Meine beiden Hoden liegen neben mir auf einem Silbertablett! Mein Weib leckt den Samen der auf meinem Bauch gelandet ist, ab, ebebso meinen Schwanz. Wird es wohl das letzte Mal sein? Sie nimmt meine Eier in die hand küsst sie, dann küst sie mich und meint, so jetz bist du mein impotenter Wallach! Sie verspricht mir, dass ich zusehen darf, wenn sie wieder mit einem geilen Henst fickt!

Wunschkastrat schrieb am 3.6. 2016 um 22:08:37 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dehnübungen
Meine Mistress Jana (ich habe sie ausgewählt weil sie schon entsprechende Erfahrungen hat) sagt mein Sack sei zu kurz und wenn ich ihn mir so im Spiegel anschaue, muss ich ihr leider recht geben.
Darum hat sie mir, mit dem Ziel meinen Sack deutlich, bis auf die »Erforderlich Länge« zu dehnen zu können, ein besondere Training verordnet.
Es beginnt damit, dass ich mir selbst so oft wie möglich, mindestens morgens und abends, aber auch zwischendurch, z. b. auf Toilette, mit Daumen und Zeigefinger meinen Sack, zwischen Penis und Hoden eng umschließe, so dass die Bälle in meiner Handfläche liegen und den Sack - mindestens 3 Minuten kräftig lang ziehe, bis kurz vor die Schmerzgrenze.
Dreimal pro Woche besuche ich außerdem Jana. Sie geleitet mich dann stets auf den Gyn-Stuhl. Meine gespreizten Beine und meine Arme werden zunächst festgeschallt. Dann legt sie mir den Ball-Stretcher zwischen Peniswurzel und Hoden an. Zwei passgenaue, mit einem Verschluss versehene Ringe, die mit zwei gegenüber liegenden Gewindestangen die Hoden vom Penis wegdrücken und damit kräftig, aber gleichmäßig, den Sack in die Länge dehnen. Ein Vorgang der mich jedes Mal (auch zu Janas Freude) in Erregung versetzt. 1 1/2 Stunden bleibt er gespannt. Sie weiß aber Mittel, damit die Zeit nicht langweilig wird. Meisten bringt sie mich kurz vor dem Ende der Sitzung so weit, dass ich aus dem gesteckten Hoden abspritzen darf. Ich glaube ihr gefällt der Anblick meines pulsierenden Bandes zwischen den Ringen.
Anfangs hatten wir Mühe das Geschirr überhaupt anzulegen. mein Hoden lag wirklich sehr dicht am Körper an. Nach sechs Wochen hängt mein Hoden aber bereits fast zwei Zentimeter ohne Belastung frei. Stecken lässt er sich inzwischen mühelos auf 5 bis 6 Zentimeter. Er wird dabei schon richtig schön dünn.
Acht bis Neun Zentimeter sollen es noch werden, dann bin ich Reif. Sie wird mir dann irgendwann -ohne Ankündigung - den Sack besonders stark, bis fast zum bersten, spannen. Das ist der Moment in dem ich realisieren werde, dass es so weit ist. Jana, meine Kastrationsmistress, wird mir den lang gezogenen Sack an der Peniswurzel und auch am Hoden (damit alles schön zusammen bleibt) fest abbinden mich mit ihrer gekonnten Erotikmassage zum Höhepunkt bringen. Wenn das gespannte Band pulsiert, wird ein kleiner Schnitt durch die engste Stelle in der Mitte »kurz und schmerzlos« den Hodensack samt meiner darin befindlichen Männlichkeit von meinem Körper abtrennen. In diesem Moment wird sie mich, während ich im letzten Orgasmus schwebe, vom Mann zum Eunuchen machen.
Lange habe ich danach gesucht. Ich glaube das ist die sauberstes und beste Methode, meine lang ersehnte Kastration im »Clean-Cut«-Verfahren mit einem Messer (das muss schon sein) durchführen zu lassen. Ich kann es kaum erwarten meinen Hodensack im alkoholgefüllten Glas auf Janas Regal, neben den vielen anderen, zu sehen. Ich trainiere eifrig und voller Lust dafür.

Maria schrieb am 26.2. 2015 um 22:50:16 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eigentlich war er auch vorher schon ganz süß. Aber jetzt finde ich Johann richtig niedlich und er ist der einzige, bei dem ich richtig feucht werde, wenn er mir in den Ausschnitt schaut.

Nun der Grund dafür ist allerdings ein ganz besonderer.

Manchmal frage ich mich, ob Johann es bereut, dass er sich in mich verliebt hat.
Aber eigentlich kann er sich glücklich schätzen, denn er darf für mich da sein, wenn ich es will und ich habe ihn von unrealistischen Illusionen befreit.

Als er mir seine Liebe gestand habe ich ihn natürlich erstmal ausgelacht, schließlich war er unter meinem Niveau und ich steh eher auf echte Typen mit starken Armen.

Aber Johann bettelte regelrecht um eine Chance. Also ließ ich ihn sich vor meinen Freundinnen ausziehen und niederknien.
Sein Körper war wie erwartet eher schmächtig. Er sollte mal seinen Pimmel steif machen meinte Janine. Es war schon Lustig, wie er seinen Pimmel wichste, es war ihm echt peinlich, aber als er steif war mussten wir alle heftigst lachen, nicht das er zu klein gewesen wäre.
Er war megakrumm und die Hoden hingen auch total schief. Der Anblick war einfach voll lustig.
Manuela meinte nur so einen Bananenpimmel wird sich niemals eine reinstecken lassen.
Alle fingen an im Chor »Bananenpimmel Bananenpimmel« zu rufen und lachten sich fast tot.
Johanns Pimmel stand weiter krumm aber fest, es war ihm megapeinlich und trotzdem war er geil.
Manuela holte ihr Handy raus und fing an Fotos zu machen.
Sie schickte diese auch sofort an alle due sie in der Schule kannte, von da an war Johann für alle nur noch Bananenpimmel.

Jeder sagte ihm, dass sie in Pimmel absolut lächerlich sei.

Aber selbst nach 6 Monaten kam Johann wieder damit an, dass er mich liebe.
Er sagte auch, dass er beim Gedanken an mich immer geil werden würde.
Ich dachte darüber nach und hatte eine geile Idee.

Ich sagte Johann, dass ich seinen krummen Pimmel einfach ekelhaft fände, wenn er steif würde. Der Gedanke, dass er seinen Bananenpimmel wichse und an mich denke wäre obszön.

Wenn er mich wirklich liebe, dann soll er sich von mir kastrieren lassen, dann dürfte er auch mein Sklave sein und mir dienen.

Er dachte nur kurz nach und willigte schluckend ein.

Bis es soweit war, sollte er 3 Monate nicht wichsen.

Natürlich lud ich alle Freundinnen und auch noch ein paar geile Typen ein.

Johann wurde erstmal nackt festgebunden, damit er keinen Unsinn bauen konnte.

Dann zog ich mich auch aus. Die Typen zogen sich auch aus und sie packten mich mit ihren starken Händen überall an, ich ging auf die Knie und lutschte ihre Schwänze, liess mich ficken und vollspritzen.

Johann starte mich an, fixierte regelrecht das tropfende Sperma auf meinem Körper.

Zu Johann sagte ich dann, dass er sich daran gewöhnen soll. Er soll arbeiten und Geld verdienen, dass er bei mir abzuliefern hat. Wenn er brav ist, darf er auch mal zuschauen und sogar mal das Sperma von echten Männern von mir ablecken.
Aber sowas, ich zeigte auf seinen krummen steifen Pimmel, will ich nicht mehr sehen und dafür werde ich jetzt sorgen.

Manuela meinte, dass wir ihn noch ein letztes Mal abwichsen sollten.

Ich ging ganz nah zu Johann, nahm seinen Pimmel in die Hand und fragte ihn »Soll ich Dich nochmal abwichsen? Würde Dir das gefallen? Noch ein letztes Mal durch meine Hand abzuspritzen?«

Johann nickte nervös und wild.
Er wollte es so sehr, dass war offensichtlich.
»Hat Dich schon mal jemand anderes, als Du selbst gewichst? «

Johann schüttelte den Kopf.

»Wow, dann bist Du ja noch jungfräulicher als eine Jungfrau

Alle lachten.

"Tja, schade für Dich. Aber Dein Pimmel finde ich einfach ekelhaft, dass habe ich Dir doch schon gesagt, oder?
Du hast den ekelhaftesten Pimmel, den ich mir vorstellen kann.
Ich finde es einfach wiederlich, dass Du dieses ekeleregende krumme Dinge zum abspritzen gebracht hast in dem Du an meinen göttlichen Körper gedacht hast.
Das die Karikatur von einem echten Schwanz nie von einer echten Frau gewichst wurde und dies auch nie erleben wird bringt mir etwas Genugtuung.
Hast Du das Verstanden? "

Johann nickte traurig.

»kommt Leute« rief ich zu den anderen »sagt es ihm alle

Nacheinander gingen alle zu Johann und schrieen ihn an oder flüsterten ihn ins Ohr »Dich wird niemals eine Frau mehr zum abspritzen bringen - niemals

Dann holte ich die Jungs und lutschte zusammen mit meinen Freundinnen ihre Schwänze wieder prall.
Einer nach dem anderen spritzte sein Sperma in Johanns Gesicht.

»So nun ist Zeit für Spaß! « und holte das Skalpell.
Manuela gab Johann eine Spritze, die verhinderte, dass er Ohnmächtig werden konnte.
Wir schnitten seinen Sack auf und holten seine Klöten raus. Die Schmerzen und das entsetzen standen ihm ins Gesicht geschrieben.
Ich hielt nun beide Klöten in einer Hand und presste sie immer wieder zusammen. Alle lachten, wie Johann in dem von mir vorgegebenen Takt sich krümmte.

Dann schaite ich ihm tief in die Augen und ließ mir eine Schere geben.

Dieser Anblick, als ich seine Jungfräulichen Klöten Abschnitt, dieses Bewusstsein vom Ende aller sexuellen Träume in seinen Augen, ist das geilste was ich je erlebt habe und ich erinnere mich immer mit höchster Freude daran.
Seine Klöten hab ich mir in Glas konservieren lassen und trage sie an einer Kette um meinen Hals, zwischen meinem großen Busen.

Deshalb werde ich immer feucht, wenn Johann mir Sehnsüchtig in den Ausschnitt schaut.
Ich sage ihm dann immer mit zuckersüßer Stimme »Du hast nie gefickt, Du wirst nie ficken, weil ich es so wollte, denk immer drann das ich dir deine Klöten abgeschnitten habe

Vielleicht verurteilen einige, dass ich das getan habe, aber die wissen einfach nicht, was sie selber verpasst haben!
Einen Mann - noch dazu einen Jungfräulichen - zu kastrieren ist einfach das geilste was eine Frau erleben kann und wenn man es so geschickt wie ich anstellt, dann hat man sehr lange was davon und kann sich so oft man möchte daran ergötzen, was man seinem Opfer angetan hat. Der Blick in seinen Augen, wenn ich mich von anderen Männern ficken lasse, wenn sie in mir ihr Sperma abspritzen, das Johann das niemals erleben wird obwohl er es sich so se.
gewünscht hatte.
Einfach Geil!

susa schrieb am 20.9. 2014 um 18:52:20 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 2 Punkt(e)

Franziska schrieb am 2.6. 2013 um 21:42:55 Uhr über
Kastration

Ich beobachte seit tagen, an meinem badesee, einen jungen der immer um die gleiche zeit kommt und nackt baden geht. So spaet abends ist sonst keiner mehr am see, und da ich mich verstecke denkt er wohl er ist allein.
Diesmal habe ich mich vorbereitet, ich trage ein langes hauchduennes, fast durchsichtiges shirt um ihn zu verfuehren. Und ich habe versteckt noch eine hauchduene drahtschlinge dabei um ihn zu ueberraschen. Ich komme aus meinem versteck und baue mich vor ihm auf, als er gerade aus dem wasser kommt, er ist voellig sprachlos und traut seien augen nicht. Ich sag komm her, und er ,kommt etwas schuechtern auf mich zu. Ich lasse mein shirt fallen was ihn gaenzlich verwirrt. Ich ziehe ihn an mich kuesse ihn lange und drueke meinen ganzen koerper an ihn. Die wirkung laesst nicht lange auf sich warten, sein schwanz stehtwie eine eins. Ich fuehre seinen schwanz in mich ein, nicht ohne vorher die schlinge davorgelegt zu haben, dann lege ich die schlinge noch um seine eier und ziehe sie vorsichtig zu damit nichts rausflutschen kann. Er ist inzwischen so heiss auf mich das er von all dem nicht richtig was mitbekommt. Ich reize ihn immer mehr, so das er schliesslich voller wucht in mir abspritzt; bei der gelegenheit nehme ich den griff der schlinge und ziehe sie mit einem kraeftigen ruck zu, der draht bohrt sich durch seinen sack und schliesslich durch seinen steufen schwanz. Das blut spritzt er schreit bestialisch seine eier kullern in den sand und der rest von seinem abgetrennten schwanz steck noch in mir. Das wars, ein maennchen weniger

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