Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kastration«
Franziska schrieb am 2.6. 2013 um 21:42:55 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
Ich beobachte seit tagen, an meinem badesee, einen jungen der immer um die gleiche zeit kommt und nackt baden geht. So spaet abends ist sonst keiner mehr am see, und da ich mich verstecke denkt er wohl er ist allein.
Diesmal habe ich mich vorbereitet, ich trage ein langes hauchduennes, fast durchsichtiges shirt um ihn zu verfuehren. Und ich habe versteckt noch eine hauchduene drahtschlinge dabei um ihn zu ueberraschen. Ich komme aus meinem versteck und baue mich vor ihm auf, als er gerade aus dem wasser kommt, er ist voellig sprachlos und traut seien augen nicht. Ich sag komm her, und er ,kommt etwas schuechtern auf mich zu. Ich lasse mein shirt fallen was ihn gaenzlich verwirrt. Ich ziehe ihn an mich kuesse ihn lange und drueke meinen ganzen koerper an ihn. Die wirkung laesst nicht lange auf sich warten, sein schwanz stehtwie eine eins. Ich fuehre seinen schwanz in mich ein, nicht ohne vorher die schlinge davorgelegt zu haben, dann lege ich die schlinge noch um seine eier und ziehe sie vorsichtig zu damit nichts rausflutschen kann. Er ist inzwischen so heiss auf mich das er von all dem nicht richtig was mitbekommt. Ich reize ihn immer mehr, so das er schliesslich voller wucht in mir abspritzt; bei der gelegenheit nehme ich den griff der schlinge und ziehe sie mit einem kraeftigen ruck zu, der draht bohrt sich durch seinen sack und schliesslich durch seinen steufen schwanz. Das blut spritzt er schreit bestialisch seine eier kullern in den sand und der rest von seinem abgetrennten schwanz steck noch in mir. Das wars, ein maennchen weniger
Jessica schrieb am 25.5. 2010 um 18:26:59 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Einmal wollten wir Maedchen einen Jungen wirklich kastrieren!Der war immer so gemein!Er war gut entwickelt und so 16!Wir haben ihn unter einem Vorwand sozusagen gefangen und ineinem Keller gefesselt und kahlgeschoren,untenherum.Er war schrecklich erregt und kurz vor dem abspritzen!Die Schere hatten wir schon an seinem superlangem Pimmel angebracht,und Er wusste wohl,was ihm bevrstand!Er hat geheult und gebetelt um es nicht zu tun,aber Er blieb total erregt!Das war ganz toll!Wir haben seinen Pimmel und seinen Sack gestreichelt,und Er hat dann schliesslich alles rausgespritzt,waehrend die scharfe Schere am Ansatz seines Pimmels wohl gut fuehlbar war!Er hatte wirklich Angst,das wir es tun wuerden!Natuerlich haben wir es NICHT getan!Aber,ich habe nie gedacht,das da soviel von dem Samen rauskommt!Das war sicher ein Viertelliter!Kastrationsangst muss schon ganz schoen schlimm sein fuer einen Kerl!Aber,der hat sicher seine Lektion gelernt,also war es nicht ganz umsonst!
Miranda schrieb am 18.1. 2012 um 17:06:02 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ich bin nun satte 40,aber ich hebe mir in meinen Fantasien immer so vorgestelt,wie es ist,wenn ein Kerl kastriert wird!Eigentlich darf ich ja sowas gar nicht denken,denn ich habe selbst auch einen Sohn(und eine Tochter!)-und mein Vater war auch noch evangelischer Pastor!Manche Kerle WOLLEN ja sogar kastriert werden! Freiwillig!Das verstehe ich wohl nicht so ganz,denn ich finde,das muss schon eine STRAFE sein,also ganz unfreiwillig!Und,es sollte dem Kastraten auch weh tun,also ohne jede Betaeubung wie bei einer OP im Krankenhaus bei Hodenkrebs usw.!Festgebunden soll ER sein,kahlgeschooren,von Kopf bis Fuss! Stehend. Und dann sollen huebsche Frauen,auch junge Maedchen,dabei sein um es zu sehen!Wenn ER dann so haengt und sich nicht mehr bewegen kann! ER weiss=sein dicker,langer Schwanz wird abgeschnitten-und direkt danach sein Hodensack!Wenn dann alles ab ist,auf einem silbernen Tablett sein noch zuckendes,gerade abgeschnittenes Zeug herumreichen beim anwesendem Damenklub! Ja,was macht man dann mit den Genitalien? Einfrieren,ausstopfen oder Hundefutter???Manche(aber das ist Kannibalismus,das ist nicht meine Sache!)wollen die Genitalien sogar verspeisen,etwa in Asien!Der Kerl darf(muss) vor seiner Kastration auch noch einmal gut abspritzen,wofuer flinke Frauenhaende wohl fuer sorgen!Und,ER weiss,wenn es soweit ist,wird direkt mein langer Schwanz abgeschnitten!Beim allerersten Spritzer!Natuerlich wird der zu kastrierende Kerl ALLES versuchen,um das abspritzen zu verhindern! Aber,gluecklicherweise ist die NATUR immer staerker!Die weiblichen,stimulierenden Haende sorgen schon dafuer!Und wenn da noch ein junges Maedchen dabei ist...Hallo Schwanz,wie fuehlst Du Dich so,wenn Du gleich abgeschnitten wirst?-Zwangskastration ist nicht verkehrt,aber,die sog.»«chemische Kastration»« mit Tabletten und Spritzen hilft dabei nicht,das ist bewiesen! Frueher hatte man da bessere Alternatieven fuer!Ja,dann als ein Eunuch sind sie»«pflegeleicht»«,die Kerle,die keine Kerle mehr sind!Gut so! Was ich aber eigentlich meine,ist,das es eigentlich Gedanken sind von vielen von den Kerlen enttaeuschten Frauen!Ich bin nicht die einzigste die so denkt/fuehlt! Zuchtanstalten mit zu kastrierenden Kerlen muessen kommen! In schwarzen Kastratenanzuegen muessen sie herumspringen,in Kaefige gesperrt werden,bis es dann soweit ist! Schnipp-Schnapp!Nee,nicht was ihr denkt,wenn ihr meinen Bericht lest! Es sind nur Fantasien. Ist ja(noch) nicht passiert! Aber,am besten sind die 50ig Jaehrigen! Die haben meisstens einen dicken Sack!
susa schrieb am 29.6. 2014 um 17:06:42 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Was fuer eine interessante Diskussion!Natuerlich ein heikles Thema! Auf der einen Seite wuenscht sich wohl jede Frau einen moeglichst langen,steifen,zitternden Schwanz in sich beim Sex!Andererseits ist es wohl auch nachdenkenswert,Kerle die paedofiel sind und unschuldigen Kindern was antun,gerade durch die Kastration-Entfernung gerade dieses so fuer Maenner wichtigen Koerperteils zu bestrafen! Natuerlich gehoert der Hodensack auch dazu!Es darf auch gerne weh tun,also ganz ohne Betaeubung,bitteschoen!Sie sollen es fuehlen,und wenn Frau auch ihren Spass hat beim zusehen-warum nicht?Das macht es ja gerade noch peinlicher fuer den zu kastrierenden Kerl!Ja,Er sollte schon noch EINMAL abspritzen duerfen,der Kerl,aber auch wissen,das,wenn der allererste Spritzer Samen seinen langen,harten Schwanz verlaesst,-es dann auch passiert!Die Scheere schnappt zu oder die Schwanzguilotiene faellt-und,DAS war es dann eben!Vorbei die»«stolze Maennlichkeit»«Gerade waehrend des Orgasmusses von einem Kerl!Der wird natuerlich immer versuchen wollen,es hinauszuzoegern,weil Er ja weiss,was ihm bevorsteht!Nur,gegen die Natur kann Er nicht an!So ein junges Maedchen in engen Jeans und knappen T-shirt mit langen Haaren beschleunigt das Ganze.Ach,was ist so ein Kerl dann doch geil! Habe das in Filmen gesehen,aus Asien,ich glaube,die machen das dort auch wirklich...???!!! Also,keine Trickaufnahmen!?Warum denn verstecken,wenn frau sowas denkt?Es gibt ja sogar genug Kerle im Internet,die das sogar freiwillig so wollen!Ja,ehrlich,wuerde ich gerne mal dabeisein,bei sowas!Aber nur auch wirklicht ECHT!Ich bin nun 39,solo,aber wuerde gerne mal live bei sowas dabeisein! Wer weiss Rat???
susa schrieb am 29.3. 2015 um 12:33:16 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Bei einem richtigen Geschlechterkampf kann ich mir als Finale, bei dem Sieg der Amazone, schon eine Kastration vorstellen.
>>> Dies bedeutet für den Mann zwar nicht den Tod, jedoch ein Schlusspunkt seines bisherigen Lebens Lebens.
>>> Da liegt er, von seinem Geschlechtsteil getrennt. Sie jedoch hebt seine Männlichkeit mit der Hand in die Höhe und triumphiert.
>>> Die männlichen Zuschauer schauen betreten, die weiblichen Zuschauer jubeln.
>>
>>Ich würde mich zu dem Geschlechterkampf stellen, mal sehen ob ich nicht gewinnen würde. Würde ich der unterlegene sein dürfte man mich vor demm Publikum kastrieren Nachricht an dwisok@gmail.com
>
>Das kann böse für den Jungen ausgehen. Willst Du das denn?
So einen Kampf würde ich gerne mal sehen. Wie die Amazone dem Jüngling das kleine Höschen erst vom den schmalen Hüften reißt, ihn dann über das Knie legt. Strampelnd liegt der Kleine über den, für ihn gewaltigen Oberschenkeln, und bekommt was auf seinen Knackpo. Zum Schluß greift sie ihm von hinten zwischen seine Beine, umschliest sein Hodensäckchen und reibt sein Schwänzchen an seinen Beinen, bis er sich nicht mehr beherrschen kann und abspritzen muss.
Jetzt fragt die Amazone was sie mit seiner Männlichkeit anstellen soll. Die Zuschauer dürfen entscheiden. Dies ist dann nicht immer zum Vorteil des Männchens. Oft muss das Bürschchen seine Männlichkeit abgeben.
Philipp schrieb am 25.7. 2006 um 22:54:21 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Als das Pferd mit gefeseelten Hufen auf der Seite lag, zwei Gauchos auf dem Hals und drei auf dem Bauch, zog Senor Matho seine Handschuhe an. Eine Kastration war, wie alle Handgriffe, an denen er sich beteiligte, ein Ritual mit feiner Rollenverteilung. Chamorro schliff das Messer. Adolfo Rodriguez, der fingerfertige Gaucho, der einmal 127 Pferde in zwei Tagen kastriert hatte, schnitt auf. Und der Patron durchknirschte den Hodenstrang, mit beiden Händen um die Silberzange. 15 Pferde in drei Stunden. Sie wieherten nicht, sie zuckten nur und stöhnten tief. Waren die Fesseln gelöst, sprangen die Tiere hoch, staksten etwas benommen zwischen den Männern und trabten dann zur Herde. Als Senor Matho in seinem kleinen Lieferwagen davonfuhr, sammelte ein Gaucho die Ausbeute vom Boden. Sorgfältig hängte er sie über den obersten Zaundraht: 15 baumelnde Paare weisser, faustdicker Fleischbälle.
20iger schrieb am 2.4. 2014 um 19:54:33 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ich habe vor drei Jahren einen Hardcore Porno Zombiefilm gesehen in dem zwei Kastrationszenen vorgekommen sind. Zwar bin ich ein Mann im besten Sexuellen Alter, aber diese Szenen von Kastration haben mich innerhalb von kürzester Zeit zum Orgasmus gebracht, den normalerweise kann ich bei einem Porno 90 Minuten durchwixxen, aber bei diesen zwei Szenen kam ich innerhalb von Sekunden. Aufjedenfall ist mein Problem ich weiss nicht mehr wie der Film heisst aber ich kann euch mal die Szenen beschreiben für alle Kastrationsfans da draussen. Also die erste Szene ist etwa nach 20 min im Film zu sehen. Ein Zombie streift durch den Wald auf der suche nach etwas essbaren. Gleichzeitig ist ein junges Paar im Wald die von der Lust überrannt wurden und sich im Wald ein Schäferstündchen gönnen. Die Frau ist Blond und hat ziemlich grosse Brüste und einen geilen Knackarsch, ist aber ja ein Porno also was war anders zu erwarten. Der Typ kriegt gerade von der Blonden einen Geblasen als der Zombie von weiten die beiden erblickt. Die beiden sind so im Akt der Liebe versunken das sie gar nicht merken das sich ein Zombie von hinten nähert. Das Blondchen reitet mitlerweilen ihre Freund der noch, die Betonung liegt auf noch, einen sehr grossen Penis hat. Plötzlich reisst der Zombie das Mädchen vom Typen weg und wirft sie in hohem Bogen weg. Der Typ liegt mit einer riesen Erektion vor dem Zombie der ihm diese gerne entreissen will. der Zombie packt den Schwanz reisst ihn Ab und jetzt kommt das Geile. Während der Typ am verblutend ist packt er die Blondine schtopft den Penis ihres Freundes in ihren Hals und fängt an die Blondine zu ficken die gerade am Penis ihres Freundes erstickt. Am Schluss kommt er noch auf ihre Riesensilikontitten und lässt die beiden zurück. Es folgt weitere Szene wo der Zombie ein geiles Babe vergewaltigt bevor wir zur nächsten Szene kommen. Ich bin der Meinung das dieses Schicksal jeden Spanner ereilen sollte. Ein junges brüneetes Ding duscht gerade in einer Aussendusche und wird dabei von ihrem Notgeilen Nachbarn beobachtet der seinen grossgewachsenen Lümmel wixt. Als der Zombie plötzlich aus dem Hinterhalt auftaucht und ihn zu Boden reisst. Es kommt zu einer Schlägerei und der Typ liegt unter dem Zombie ist dabei vom Zombie erwürgt zu werden. Doch die Brünette eilt dem Typ zur Hilfe und tötet den Zombie mit ihrerm Klappmesser, sie ist dabei Spitternackt, einfach nur Sexy. Sie zieht dem Typen einen Gummiring um den Penis und bittet ihn in ihre Wohnung Doch der Typ hat sich zu früh gefreut. Denn sie sagt dem Spanner der auch Splitternackt ist, hättest du nicht gespannt hätten wir jetzt zusammen gefickt, denn keine Frau kann einem solchen Riesenpenis wiederstehen doch ich habe andere Pläne mit deinem Schwanz! Sie schneidet ihm seinen Schwanz ab aus dem abgetrennt Schwanz kann kein Blut entweichen dank des Gummirings und während er verblutet benutzt sie seinen Schwanz vor seinen Augen als Dildo. Es kommen dann noch zwei weitere Szenen in denen auch die Brünette den Zombies zum Opfer fällt und ein Zombie isst ihren Dildo. Ich fand die Szenen waren sehr Realitätsnah und gerade deswegen haben sie mir so gefallen. Wenn jemand diesen Film kennen sollte einfach in Disskusion den Namen hinschreiben Danke.
jenny schrieb am 13.12. 2009 um 13:49:36 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Brutal D
by The Motherboard Fuckers feat. The Circle Of Eternity
Dralle Blondine amputiert Mann die Eier
WARNING! THIS TRAILER STORY CONTAINS MALT (MORE ACTION LESS TALK), BUT
IT'S ENTIRELY FICTIONAL. MALT MEANS ALSO: EXTREME VIOLENCE AND BEYOND.
BY READING ON YOU ACKNOWLEDGE THE ABSOLUTELY FANTASTIC OF THE POWER OF
YOUR MIND. BE AWARE AND ENJOY. LIKE WE DID. AND CUM IF YOU FEEL SO!
Brutal D (C) & (P) July 16 1999. A PRODUCT OF THE MOTHERBOARD FUCKERS.
Der schoenste Augenblick war der, als die Blondine ihr Knie in seine
Eier rammte - ich werde das nicht vergessen.
Ohne Vorwarnung riss sie ihr Bein hoch und KRRCK! Der Stoss
erschuetterte den fetten Kerl, ja, er hob sogar ein wenig ab. Und seine
Augen! Die quollen unglaeubig staunend aus ihren Hoehlen: er konnte es
nicht fassen. Da stand diese ueppige Blondine in ihrem knappen weissen
Top und leichtem, kurzen Faltenrock vor ihm, formte einen Kussmund und
rammte ihm die Eier platt. Sein Gehirn suchte verzweifelt nach einer
Loesung als nach einer Sekunde der Schmerz reinschoss, er fasste in
seinen Schritt, schrie wie bloede und fiel zu Boden.
»Ja, Du Fettsack, dieser Kick war geil!« dachte ich.
Und ich empfand keinerlei Mitleid mit dem Kerl sondern nur wilde Geilheit
auf das blonde Kickgirl. Und die stand wie eine Goettin vor dem winselnden
Etwas, hoch und schlank, braun gebrannt. Extensives Training hatte ihren
Koerper gestaehlt und geformt, ihre breiten Schultern zeugten von Kraft-
und Schwimmtraining, ihre Arme besassen Bizeps, dass Mann nur gaffen
konnte. Gefaehrlich blitzten die langen, scharfen Fingernaegeln - mit
denen konnte sie bestimmt auch kastrieren! Hm... und diese Bikinifigur,
dieser V-Ruecken, der kraftvoll aber weiblich geschwungen zu einer
schmalen Taille verlief und in einem knackigen Po ueberging... Diese
Killerbeine! Diese Killerbeine! Nie vorher habe ich solche lange,
kraftvollen Beine gesehen. Lang, laenger, und noch laenger waren die -
und trugen ihren Amazonenbody durch diese Welt. Und sie trug
High-Heels, 10 cm Absatz und spitz! Wow! ich sah die Loecher, die sie mit
diesen Absaetzen in den Boden hackte, bei jedem Schritt ritzte sie ihre
Spur in den Boden und markierte ihr Revier.
Und ihre Titten! Ihre Titten! 120 cm volle, pralle Weiblichkeit trotzten
jugendlich frisch der Schwerkraft. Hart piekten ihre Nippel in den Stoff
ihres Tops und zeigten ihr luesterne Bereitschaft, die Moerdermoepse
strafften den Stoff und reckten den Schriftzug auf dem Top in weite
Buchstaben: »NADINE«.
»Nadine, Nadine«, riefen die umstehenden erregten Maenner. Und dann:
»Goettin!«
Und der Kerl vor Nadine keuchte, roechelte und kruemmte sich.
Sie beugte sich langsam zu ihm herab, ihre Titten spannten den Spandex-
Stoff bis zum Reissen, der knappe Faltenrock enthuellte ihren weissen
Stringslip, ihre blonden Haare fielen ein wenig ins Gesicht.
Sie griff den zusammengekrampften Fettsack mit einer Hand im speckigen
Nacken, hob ihn muehelos und richtete sich zu ihrer vollen Groesse von
1.90 m auf. Die Maenner zogen begeistert die Luft ein und einige
spritzten auch schon ab.
Nadine liess den kollabierten Mann ein wenig baumeln, drehte ihn dann,
dass sie seine Eier und seinen Schwanz sehen konnte. Sie verzog die
roten Lippen angewiedert und erklaerte trocken: »Amputation.«
Dann lachte sie laut und warf den schweren Fettsack in die Luft. Dieser
Scheisser schien noch nicht bewusstlos, denn er quiekte. Ungebremst
schlug er auf dem Boden auf und aechzte, blubberte und zuckte.
Verstaendliches kam nicht mehr von ihm.
Nadine atmete tief ein und schob ihre Brueste vor - die umstehenden
Maenner jaulten und ergeilten sich.
Mit geraden, direkten Bewegungen spreizte Nadine die Beine des am Boden
liegenden Fettsacks und legte seinen Schritt frei: ohne Verzoegerung
rauschte ihr Bein nieder!
Es krachte, knackte. Blut schoss hervor, Fleisch und Organe spritzten
umher und dann stand ihr High-Heel auf dem Boden: diese
Superschlampe hatte dem Fettsack komplett den Schwanz und die Eier
amputiert!
Die Maenner lachten und schrien hysterisch, spritzten ab, rubbelten an
ihren Schwaenzen und Saecken. Sie geiferten und starrten auf die heisse
Blondine.
Majestaetisch und ueberlegen genoss Nadine die wilden Blicke. Ihr
High-heel verharrte noch immer am selben Platz, die Beinmuskeln traten
angespannt und kraftvoll hervor, der leichte Wind spielte an ihrem
Faltenrock und Haaren. Sie war ein Anblick, der gefiel. Eine Amazone.
Eine Ueberfrau.
Aber ich lachte nicht mehr, und auch meine Erektion kippte um: Nadine
sah mich nur kurz an.
»Du bist der Naechste«, sprach sie und lachte laut.
<Diese Abenteuer werden fortgesetzt.>
Maria schrieb am 26.2. 2015 um 22:50:16 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Eigentlich war er auch vorher schon ganz süß. Aber jetzt finde ich Johann richtig niedlich und er ist der einzige, bei dem ich richtig feucht werde, wenn er mir in den Ausschnitt schaut.
Nun der Grund dafür ist allerdings ein ganz besonderer.
Manchmal frage ich mich, ob Johann es bereut, dass er sich in mich verliebt hat.
Aber eigentlich kann er sich glücklich schätzen, denn er darf für mich da sein, wenn ich es will und ich habe ihn von unrealistischen Illusionen befreit.
Als er mir seine Liebe gestand habe ich ihn natürlich erstmal ausgelacht, schließlich war er unter meinem Niveau und ich steh eher auf echte Typen mit starken Armen.
Aber Johann bettelte regelrecht um eine Chance. Also ließ ich ihn sich vor meinen Freundinnen ausziehen und niederknien.
Sein Körper war wie erwartet eher schmächtig. Er sollte mal seinen Pimmel steif machen meinte Janine. Es war schon Lustig, wie er seinen Pimmel wichste, es war ihm echt peinlich, aber als er steif war mussten wir alle heftigst lachen, nicht das er zu klein gewesen wäre.
Er war megakrumm und die Hoden hingen auch total schief. Der Anblick war einfach voll lustig.
Manuela meinte nur so einen Bananenpimmel wird sich niemals eine reinstecken lassen.
Alle fingen an im Chor »Bananenpimmel Bananenpimmel« zu rufen und lachten sich fast tot.
Johanns Pimmel stand weiter krumm aber fest, es war ihm megapeinlich und trotzdem war er geil.
Manuela holte ihr Handy raus und fing an Fotos zu machen.
Sie schickte diese auch sofort an alle due sie in der Schule kannte, von da an war Johann für alle nur noch Bananenpimmel.
Jeder sagte ihm, dass sie in Pimmel absolut lächerlich sei.
Aber selbst nach 6 Monaten kam Johann wieder damit an, dass er mich liebe.
Er sagte auch, dass er beim Gedanken an mich immer geil werden würde.
Ich dachte darüber nach und hatte eine geile Idee.
Ich sagte Johann, dass ich seinen krummen Pimmel einfach ekelhaft fände, wenn er steif würde. Der Gedanke, dass er seinen Bananenpimmel wichse und an mich denke wäre obszön.
Wenn er mich wirklich liebe, dann soll er sich von mir kastrieren lassen, dann dürfte er auch mein Sklave sein und mir dienen.
Er dachte nur kurz nach und willigte schluckend ein.
Bis es soweit war, sollte er 3 Monate nicht wichsen.
Natürlich lud ich alle Freundinnen und auch noch ein paar geile Typen ein.
Johann wurde erstmal nackt festgebunden, damit er keinen Unsinn bauen konnte.
Dann zog ich mich auch aus. Die Typen zogen sich auch aus und sie packten mich mit ihren starken Händen überall an, ich ging auf die Knie und lutschte ihre Schwänze, liess mich ficken und vollspritzen.
Johann starte mich an, fixierte regelrecht das tropfende Sperma auf meinem Körper.
Zu Johann sagte ich dann, dass er sich daran gewöhnen soll. Er soll arbeiten und Geld verdienen, dass er bei mir abzuliefern hat. Wenn er brav ist, darf er auch mal zuschauen und sogar mal das Sperma von echten Männern von mir ablecken.
Aber sowas, ich zeigte auf seinen krummen steifen Pimmel, will ich nicht mehr sehen und dafür werde ich jetzt sorgen.
Manuela meinte, dass wir ihn noch ein letztes Mal abwichsen sollten.
Ich ging ganz nah zu Johann, nahm seinen Pimmel in die Hand und fragte ihn »Soll ich Dich nochmal abwichsen? Würde Dir das gefallen? Noch ein letztes Mal durch meine Hand abzuspritzen?«
Johann nickte nervös und wild.
Er wollte es so sehr, dass war offensichtlich.
»Hat Dich schon mal jemand anderes, als Du selbst gewichst? «
Johann schüttelte den Kopf.
»Wow, dann bist Du ja noch jungfräulicher als eine Jungfrau.«
Alle lachten.
"Tja, schade für Dich. Aber Dein Pimmel finde ich einfach ekelhaft, dass habe ich Dir doch schon gesagt, oder?
Du hast den ekelhaftesten Pimmel, den ich mir vorstellen kann.
Ich finde es einfach wiederlich, dass Du dieses ekeleregende krumme Dinge zum abspritzen gebracht hast in dem Du an meinen göttlichen Körper gedacht hast.
Das die Karikatur von einem echten Schwanz nie von einer echten Frau gewichst wurde und dies auch nie erleben wird bringt mir etwas Genugtuung.
Hast Du das Verstanden? "
Johann nickte traurig.
»kommt Leute« rief ich zu den anderen »sagt es ihm alle!«
Nacheinander gingen alle zu Johann und schrieen ihn an oder flüsterten ihn ins Ohr »Dich wird niemals eine Frau mehr zum abspritzen bringen - niemals!«
Dann holte ich die Jungs und lutschte zusammen mit meinen Freundinnen ihre Schwänze wieder prall.
Einer nach dem anderen spritzte sein Sperma in Johanns Gesicht.
»So nun ist Zeit für Spaß! « und holte das Skalpell.
Manuela gab Johann eine Spritze, die verhinderte, dass er Ohnmächtig werden konnte.
Wir schnitten seinen Sack auf und holten seine Klöten raus. Die Schmerzen und das entsetzen standen ihm ins Gesicht geschrieben.
Ich hielt nun beide Klöten in einer Hand und presste sie immer wieder zusammen. Alle lachten, wie Johann in dem von mir vorgegebenen Takt sich krümmte.
Dann schaite ich ihm tief in die Augen und ließ mir eine Schere geben.
Dieser Anblick, als ich seine Jungfräulichen Klöten Abschnitt, dieses Bewusstsein vom Ende aller sexuellen Träume in seinen Augen, ist das geilste was ich je erlebt habe und ich erinnere mich immer mit höchster Freude daran.
Seine Klöten hab ich mir in Glas konservieren lassen und trage sie an einer Kette um meinen Hals, zwischen meinem großen Busen.
Deshalb werde ich immer feucht, wenn Johann mir Sehnsüchtig in den Ausschnitt schaut.
Ich sage ihm dann immer mit zuckersüßer Stimme »Du hast nie gefickt, Du wirst nie ficken, weil ich es so wollte, denk immer drann das ich dir deine Klöten abgeschnitten habe!«
Vielleicht verurteilen einige, dass ich das getan habe, aber die wissen einfach nicht, was sie selber verpasst haben!
Einen Mann - noch dazu einen Jungfräulichen - zu kastrieren ist einfach das geilste was eine Frau erleben kann und wenn man es so geschickt wie ich anstellt, dann hat man sehr lange was davon und kann sich so oft man möchte daran ergötzen, was man seinem Opfer angetan hat. Der Blick in seinen Augen, wenn ich mich von anderen Männern ficken lasse, wenn sie in mir ihr Sperma abspritzen, das Johann das niemals erleben wird obwohl er es sich so se.
gewünscht hatte.
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