Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 979, davon 924 (94,38%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 196 positiv bewertete (20,02%)
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Der erste Text am 28.6. 2001 um 20:21:25 Uhr schrieb
Kai-Uwe über Kastration
Der neuste Text am 18.8. 2026 um 00:43:56 Uhr schrieb
Maria Zumsel über Kastration
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am 16.6. 2014 um 03:32:53 Uhr schrieb
lumpiati über Kastration

am 28.7. 2026 um 21:08:31 Uhr schrieb
Maria Zumsel über Kastration

am 11.9. 2012 um 13:24:56 Uhr schrieb
paul über Kastration

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kastration«

Mcnep schrieb am 28.6. 2001 um 20:38:05 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 12 Punkt(e)

Heutzutage dürfen sich 13jährige mit Einwilligung der Eltern Zungenpiercings stechen lassen oder sich einer Ganzkörperlamination unterziehen - wäre es nicht möglich, die freiwillige Kastration besonders talentierter junger Sänger durch eine musikmedizinische Stiftung zu befördern? Es wäre ein kleiner Eingriff für den Mediziner, doch ein großer Einschnitt für die Zukunft der alten Musik. Wer sich mit 9 Jahren für den Fußball oder den Schwebebalken entscheidet geht auch ein großes Risiko ein, aber wieviel verdienstvoller wäre doch das Messer für Orpheus.

Philipp schrieb am 25.7. 2006 um 22:54:21 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 6 Punkt(e)

Als das Pferd mit gefeseelten Hufen auf der Seite lag, zwei Gauchos auf dem Hals und drei auf dem Bauch, zog Senor Matho seine Handschuhe an. Eine Kastration war, wie alle Handgriffe, an denen er sich beteiligte, ein Ritual mit feiner Rollenverteilung. Chamorro schliff das Messer. Adolfo Rodriguez, der fingerfertige Gaucho, der einmal 127 Pferde in zwei Tagen kastriert hatte, schnitt auf. Und der Patron durchknirschte den Hodenstrang, mit beiden Händen um die Silberzange. 15 Pferde in drei Stunden. Sie wieherten nicht, sie zuckten nur und stöhnten tief. Waren die Fesseln gelöst, sprangen die Tiere hoch, staksten etwas benommen zwischen den Männern und trabten dann zur Herde. Als Senor Matho in seinem kleinen Lieferwagen davonfuhr, sammelte ein Gaucho die Ausbeute vom Boden. Sorgfältig hängte er sie über den obersten Zaundraht: 15 baumelnde Paare weisser, faustdicker Fleischbälle.

Miranda schrieb am 18.1. 2012 um 17:06:02 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich bin nun satte 40,aber ich hebe mir in meinen Fantasien immer so vorgestelt,wie es ist,wenn ein Kerl kastriert wird!Eigentlich darf ich ja sowas gar nicht denken,denn ich habe selbst auch einen Sohn(und eine Tochter!)-und mein Vater war auch noch evangelischer Pastor!Manche Kerle WOLLEN ja sogar kastriert werden! Freiwillig!Das verstehe ich wohl nicht so ganz,denn ich finde,das muss schon eine STRAFE sein,also ganz unfreiwillig!Und,es sollte dem Kastraten auch weh tun,also ohne jede Betaeubung wie bei einer OP im Krankenhaus bei Hodenkrebs usw.!Festgebunden soll ER sein,kahlgeschooren,von Kopf bis Fuss! Stehend. Und dann sollen huebsche Frauen,auch junge Maedchen,dabei sein um es zu sehen!Wenn ER dann so haengt und sich nicht mehr bewegen kann! ER weiss=sein dicker,langer Schwanz wird abgeschnitten-und direkt danach sein Hodensack!Wenn dann alles ab ist,auf einem silbernen Tablett sein noch zuckendes,gerade abgeschnittenes Zeug herumreichen beim anwesendem Damenklub! Ja,was macht man dann mit den Genitalien? Einfrieren,ausstopfen oder Hundefutter???Manche(aber das ist Kannibalismus,das ist nicht meine Sache!)wollen die Genitalien sogar verspeisen,etwa in Asien!Der Kerl darf(muss) vor seiner Kastration auch noch einmal gut abspritzen,wofuer flinke Frauenhaende wohl fuer sorgen!Und,ER weiss,wenn es soweit ist,wird direkt mein langer Schwanz abgeschnitten!Beim allerersten Spritzer!Natuerlich wird der zu kastrierende Kerl ALLES versuchen,um das abspritzen zu verhindern! Aber,gluecklicherweise ist die NATUR immer staerker!Die weiblichen,stimulierenden Haende sorgen schon dafuer!Und wenn da noch ein junges Maedchen dabei ist...Hallo Schwanz,wie fuehlst Du Dich so,wenn Du gleich abgeschnitten wirst?-Zwangskastration ist nicht verkehrt,aber,die sog.»«chemische Kastration»« mit Tabletten und Spritzen hilft dabei nicht,das ist bewiesen! Frueher hatte man da bessere Alternatieven fuer!Ja,dann als ein Eunuch sind sie»«pflegeleicht»«,die Kerle,die keine Kerle mehr sind!Gut so! Was ich aber eigentlich meine,ist,das es eigentlich Gedanken sind von vielen von den Kerlen enttaeuschten Frauen!Ich bin nicht die einzigste die so denkt/fuehlt! Zuchtanstalten mit zu kastrierenden Kerlen muessen kommen! In schwarzen Kastratenanzuegen muessen sie herumspringen,in Kaefige gesperrt werden,bis es dann soweit ist! Schnipp-Schnapp!Nee,nicht was ihr denkt,wenn ihr meinen Bericht lest! Es sind nur Fantasien. Ist ja(noch) nicht passiert! Aber,am besten sind die 50ig Jaehrigen! Die haben meisstens einen dicken Sack!

hannes schrieb am 30.7. 2008 um 00:19:02 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 5 Punkt(e)

meine frau und ich sprechen oft über kastratation. Das thema fasziniert sie.wenn wir an einer pferdekoppel vorbei gehn,schaut sie immer, ob dieMännchen kastriert sind.Wir reden oft darüber, wie es wäre, wenn ich kastriert wäre.Wenn sie mit mir wichst, wenn sie keine Lust auf ficken hat, flüstern wir uns immer gegenseitig ins ohr, wie wir uns meine kastration vorstellen. Ich habe uns auch schon ein OP Messer und eine Kastrierzange, wie sie für Schweine benutzt wird, besorgt.Vielleicht passiert es tatsächlich mal ganz real.Wir stellen uns das beide so total endgeil vor. Sie kastriert ihren ficker und ich werde von meiner fickmaus entmannt! Es soll dann so ablaufen:wir sind uns einig, es soll jetzt geschehen, wir haben alles vorbereitet. Sie will iherem fickhenst die Eier abschneiden und ich freu e mich darauf, dass es jetzt geschieht. Wir noch einmal - vielleicht das das letzte mal miteinander- dann ist es soweit - ich leg mich auf den von uns vorbereiteten Kastriertisch, grätsche die Beine so weit ich kann auseinander - mein Schwanz und mein Hodensack liegen da, ganz zu ihrer Verfügung. Sie sprüht meinen bereits sauber rasierten Sack mit Desinfektionslösung ein. Ich will keine örtliche Betäubung, ich will alles live spüren. Sie nimmt meinen Sack in die Hand, greift sich den rechten, größeren meiner Hoden und spannt die Sackhaut an. Ich weis, jetz geht eslos, ich werde gleich kastriet sein und impotent werden.Uns ich hab doch so gern gefickt und gewichst! Mein Weib setzt das Skalpell an der Sackhaut an und zögert.Ich sag zu ihr, los fang an, ich will es jetzt.Dann ein wahnsinnig starker, aber so geiler Schmerz!Ich spür den Schnitt, bis ich denken kann, spüpr ich dasß mein Hoden schon aus dem Sack herausgeflutscht ist. Ich spür, wie sie meinen Hoden, meine Männlichkeit in der Hand hält oh, esist so geil, mein fickweib wird mich jetzt entmannen, kastrieren, impotent machen. Und ich will das.Dann nimmt sie die Kastrierzange in die hand, lächelt mich an und meint, so, jetz kommt er weg! Sie drückt die Zange zu ich spür eienen so geilen Lustschmerz, bis ich es realisiere, ist mein erster Hoden schon weg! Beim zweiten, kleineren, verfährt sie wie ein Profi: Mit 2 Fingern hat sie meinen kleinen linken Hoden, spannt die Sackhaut an, dann wieder der geile Schnitt und mein kleines Eichen ist ganz fest in ihrer hand!Sie hat den letzten Rest meiner Männlichkeit in der hand und wird diesen mir gleich nehmen!Sie nimmt wieder die Kastrierzange in die Hand und meint, so gleich sind wir fertig - willst du wirklich? Ich flehe sie jetzt an, ja bitte, nim mir diesen letzten Hoden, wir wollen doch, daß ich impotent werde und nie mehr wichse und mit keinem Weib mehr flirte.Dann noch mal dieser geile Schmerz, es ich geschehen - ich bin kastriert!! Es hört sich komisch an, aber bei diesem Gefühl hab ich noch mal abespritzt! Meine beiden Hoden liegen neben mir auf einem Silbertablett! Mein Weib leckt den Samen der auf meinem Bauch gelandet ist, ab, ebebso meinen Schwanz. Wird es wohl das letzte Mal sein? Sie nimmt meine Eier in die hand küsst sie, dann küst sie mich und meint, so jetz bist du mein impotenter Wallach! Sie verspricht mir, dass ich zusehen darf, wenn sie wieder mit einem geilen Henst fickt!

20iger schrieb am 2.4. 2014 um 19:54:33 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe vor drei Jahren einen Hardcore Porno Zombiefilm gesehen in dem zwei Kastrationszenen vorgekommen sind. Zwar bin ich ein Mann im besten Sexuellen Alter, aber diese Szenen von Kastration haben mich innerhalb von kürzester Zeit zum Orgasmus gebracht, den normalerweise kann ich bei einem Porno 90 Minuten durchwixxen, aber bei diesen zwei Szenen kam ich innerhalb von Sekunden. Aufjedenfall ist mein Problem ich weiss nicht mehr wie der Film heisst aber ich kann euch mal die Szenen beschreiben für alle Kastrationsfans da draussen. Also die erste Szene ist etwa nach 20 min im Film zu sehen. Ein Zombie streift durch den Wald auf der suche nach etwas essbaren. Gleichzeitig ist ein junges Paar im Wald die von der Lust überrannt wurden und sich im Wald ein Schäferstündchen gönnen. Die Frau ist Blond und hat ziemlich grosse Brüste und einen geilen Knackarsch, ist aber ja ein Porno also was war anders zu erwarten. Der Typ kriegt gerade von der Blonden einen Geblasen als der Zombie von weiten die beiden erblickt. Die beiden sind so im Akt der Liebe versunken das sie gar nicht merken das sich ein Zombie von hinten nähert. Das Blondchen reitet mitlerweilen ihre Freund der noch, die Betonung liegt auf noch, einen sehr grossen Penis hat. Plötzlich reisst der Zombie das Mädchen vom Typen weg und wirft sie in hohem Bogen weg. Der Typ liegt mit einer riesen Erektion vor dem Zombie der ihm diese gerne entreissen will. der Zombie packt den Schwanz reisst ihn Ab und jetzt kommt das Geile. Während der Typ am verblutend ist packt er die Blondine schtopft den Penis ihres Freundes in ihren Hals und fängt an die Blondine zu ficken die gerade am Penis ihres Freundes erstickt. Am Schluss kommt er noch auf ihre Riesensilikontitten und lässt die beiden zurück. Es folgt weitere Szene wo der Zombie ein geiles Babe vergewaltigt bevor wir zur nächsten Szene kommen. Ich bin der Meinung das dieses Schicksal jeden Spanner ereilen sollte. Ein junges brüneetes Ding duscht gerade in einer Aussendusche und wird dabei von ihrem Notgeilen Nachbarn beobachtet der seinen grossgewachsenen Lümmel wixt. Als der Zombie plötzlich aus dem Hinterhalt auftaucht und ihn zu Boden reisst. Es kommt zu einer Schlägerei und der Typ liegt unter dem Zombie ist dabei vom Zombie erwürgt zu werden. Doch die Brünette eilt dem Typ zur Hilfe und tötet den Zombie mit ihrerm Klappmesser, sie ist dabei Spitternackt, einfach nur Sexy. Sie zieht dem Typen einen Gummiring um den Penis und bittet ihn in ihre Wohnung Doch der Typ hat sich zu früh gefreut. Denn sie sagt dem Spanner der auch Splitternackt ist, hättest du nicht gespannt hätten wir jetzt zusammen gefickt, denn keine Frau kann einem solchen Riesenpenis wiederstehen doch ich habe andere Pläne mit deinem Schwanz! Sie schneidet ihm seinen Schwanz ab aus dem abgetrennt Schwanz kann kein Blut entweichen dank des Gummirings und während er verblutet benutzt sie seinen Schwanz vor seinen Augen als Dildo. Es kommen dann noch zwei weitere Szenen in denen auch die Brünette den Zombies zum Opfer fällt und ein Zombie isst ihren Dildo. Ich fand die Szenen waren sehr Realitätsnah und gerade deswegen haben sie mir so gefallen. Wenn jemand diesen Film kennen sollte einfach in Disskusion den Namen hinschreiben Danke.

Der liebe Junge von nebenan schrieb am 17.10. 2008 um 15:48:12 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 7 Punkt(e)

Die Kastration an Männern wurde in der gesamten Geschichte und vielen Kulturen durchgeführt: An Feinden zur Demütigung und um ihnen leichter ihre Frauen nehmen zu können und an Sklavenbesonders solchen, die einen Harem bewachen sollten (siehe Eunuch).

Erwachsene Kriegsgefangene oder Sklaven wurden überdies kastriert, um sie nicht nur zu erniedrigen, sondern auch fügsamer zu machen, da durch die starke Reduzierung des Testosterons die Aggressionsbereitschaft nachlässt.

Von Lukian stammt die klassisch gewordene Kombabus-Überlieferung, der sich als Reisebegleiter der syrischen Königsgemahlin zuvor aus eigenem Entschluss verschnitten hatte.

Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit wurden auch Knaben zur Erhaltung ihrer hohen Stimme kastriert, eine Praktik, die noch bis vor 150 Jahren regelmäßig in Italien angewandt wurde. Ein berühmtes Beispiel ist Carlo Broschi, genannt Farinelli, der italienische Kastratensänger.

Laut verschiedener Quellen soll die mythische assyrische Königin Semiramis eine der ersten Herrscherinnen gewesen sein, die die Kastration von gefangenen Feinden befahl.

Die Priester der antiken Göttin Kybele (Galli, auch Galloi) waren Eunuchen. Der Kult hatte sich aus Kleinasien über das gesamte Römische Reich verbreitet. Jedes Jahr zur Zeit des Frühlingsfestes fanden rauschhafte Feste statt, bei denen sich Anhänger des Kultes selbst verstümmelten. Sie schnitten sich mit einem Zeremonienschwert oder auch einem scharfkantigen Gegenstand die Genitalien ab und warfen diese in die Menge der Zuschauer. Der Betreffende musste den Eunuchen-Neuling mit Frauenkleidern versorgen. Viele Eunuchen-Priester litten infolge der stümperhaft durchgeführten Kastration unter Infektionen der Harnröhre und unter dauerhafter Blasenschwäche.

Im Kaiserreich China wurden noch bis zur Gründung der Republik 1912 Knaben von ihren Eltern als Palasteunuchen an den Kaiserhof verkauft und in einer lebensgefährlichen Prozedur von dafür ausgebildeten Leuten kastriert.

Jedoch gibt es von jeher auch Kulturen, welche die Kastration strikt ablehnen, als Beispiel sei das Judentum genannt; orthodoxe Juden kastrieren auch keine Tiere.

Der frühchristliche Theologe Origenes, der sich selbst entmannt hatte, um ideal ehelos zu leben, scheint das aber später als Irrweg angesehen zu haben. Die Kirche missbilligte eine solche Verstümmelung, aber erst Papst Sixtus V. sprach ein klares Verbot aus (7. Juni 1587), (siehe auch: Eunuchen für das Himmelreich).

Trotzdem lebte die Kastration als religiöse Praxis immer wieder auf. In Russland und Rumänien erlebte sie im 19. Jahrhundert durch die Skopzen sogar eine regelrechte Blüte.

Der irreversible Eingriff der chirurgischen Kastration wurde oft bei wiederholt rückfälligen und anders nicht beeinflussbaren Sexualstraftätern vorgenommen. Die (reversible) hormonelle Kastration durch Antiandrogene wird in einzelnen Bundesstaaten der USA weiterhin bei Sexualstraftätern (mit deren Einwilligung) vorgenommen. Jedoch ist diese Therapie wesentlich weniger wirksam, als vielfach in der Öffentlichkeit angenommen wird: Es hat eine ganze Reihe von Fällen gegeben, wo chemisch oder körperlich Kastrierte dennoch weiterhin Sexualstraftaten begingen.

Franziska schrieb am 2.6. 2013 um 21:42:55 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ich beobachte seit tagen, an meinem badesee, einen jungen der immer um die gleiche zeit kommt und nackt baden geht. So spaet abends ist sonst keiner mehr am see, und da ich mich verstecke denkt er wohl er ist allein.
Diesmal habe ich mich vorbereitet, ich trage ein langes hauchduennes, fast durchsichtiges shirt um ihn zu verfuehren. Und ich habe versteckt noch eine hauchduene drahtschlinge dabei um ihn zu ueberraschen. Ich komme aus meinem versteck und baue mich vor ihm auf, als er gerade aus dem wasser kommt, er ist voellig sprachlos und traut seien augen nicht. Ich sag komm her, und er ,kommt etwas schuechtern auf mich zu. Ich lasse mein shirt fallen was ihn gaenzlich verwirrt. Ich ziehe ihn an mich kuesse ihn lange und drueke meinen ganzen koerper an ihn. Die wirkung laesst nicht lange auf sich warten, sein schwanz stehtwie eine eins. Ich fuehre seinen schwanz in mich ein, nicht ohne vorher die schlinge davorgelegt zu haben, dann lege ich die schlinge noch um seine eier und ziehe sie vorsichtig zu damit nichts rausflutschen kann. Er ist inzwischen so heiss auf mich das er von all dem nicht richtig was mitbekommt. Ich reize ihn immer mehr, so das er schliesslich voller wucht in mir abspritzt; bei der gelegenheit nehme ich den griff der schlinge und ziehe sie mit einem kraeftigen ruck zu, der draht bohrt sich durch seinen sack und schliesslich durch seinen steufen schwanz. Das blut spritzt er schreit bestialisch seine eier kullern in den sand und der rest von seinem abgetrennten schwanz steck noch in mir. Das wars, ein maennchen weniger

susa schrieb am 11.7. 2014 um 11:56:56 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 7 Punkt(e)

susie schrieb am 29.12. 2013 um 16:42:57 Uhr über
Kastration

Mitteilung von Saskia (31.10.2011 13:45:22):
>>jenny über »Kastration«

>>[zum Original-Text]
>>
>>> Bei einem richtigen Geschlechterkampf kann ich mir als Finale, bei dem Sieg der Amazone, schon eine Kastration vorstellen.
>>> Dies bedeutet für den Mann zwar nicht den Tod, jedoch ein Schlusspunkt seines bisherigen Lebens Lebens.
>>> Da liegt er, von seinem Geschlechtsteil getrennt. Sie jedoch hebt seine Männlichkeit mit der Hand in die Höhe und triumphiert.
>>> Die männlichen Zuschauer schauen betreten, die weiblichen Zuschauer jubeln.
>>
>>Ich würde mich zu dem Geschlechterkampf stellen, mal sehen ob ich nicht gewinnen würde. Würde ich der unterlegene sein dürfte man mich vor demm Publikum kastrieren Nachricht an dwisok@gmail.com
>
>Das kann böse für den Jungen ausgehen. Willst Du das denn?

So einen Kampf würde ich gerne mal sehen. Wie die Amazone dem Jüngling das kleine Höschen erst vom den schmalen Hüften reißt, ihn dann über das Knie legt. Strampelnd liegt der Kleine über den, für ihn gewaltigen Oberschenkeln, und bekommt was auf seinen Knackpo. Zum Schluß greift sie ihm von hinten zwischen seine Beine, umschliest sein Hodensäckchen und reibt sein Schwänzchen an seinen Beinen, bis er sich nicht mehr beherrschen kann und abspritzen muss.
Jetzt fragt die Amazone was sie mit seiner Männlichkeit anstellen soll. Die Zuschauer dürfen entscheiden. Dies ist dann nicht immer zum Vorteil des Männchens. Oft muss das Bürschchen seine Männlichkeit abgeben.

Der böse Dr. Wolf schrieb am 22.7. 2026 um 19:43:07 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wir geben die Krankengeschichte des 11 ½ jährigen Knaben in wörtlicher Übersetzung wieder.

24. Barr 1. Moralisch Imbeziller mittleren Grades. ... Gesichtszüge eher angenehm, schlauer Augenausdruck. Hände kalt, im Gebrauch derselben unbeholfen; provoziert, würde er beißen. Nervös, unruhig, mißtrauisch und schwatzhaft. ... Dieb, Lügner. Entdeckt, würde er reichlich weinen, das Beste versprechen, um bald rückfällig zu werden. Unsäuberlich und konstant onanierend hatte er einen schlechten Einfluß auf die anderen Knaben. Nach dem 10. Lebensjahr wurde seine perverse Sexualität alarmierend. ...

Disziplin hatte keine Wirkung und er wurde zu einer solchen Gefahr für die Umgebung, daß er mit 11 ½ Jahren kastriert wurde.

Im Laufe eines Monates wurde er entschieden verträglicher und lenkbarer und eine Herabsetzung des Geschlechtsdranges wurde beobachtet, welcher nach wenigen Jahren allmählich gleich null wurde. Er entwickelte sich geistig und besserte sich von Tag zu Tag. ... Er bekam eine klare, süße Sopranstimme, wurde Frauen gegenüber sehr sentimental und war fortwährend mit irgend einer platonischen Liebesgeschichte beschäftigt. ...

Charles Wolf: Die Kastration bei sexuellen Perversionen und Sittlichkeitsverbrechen des Mannes. (1934)

wixschwein schrieb am 10.12. 2013 um 12:51:20 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nackt gehöre über die Knie der strengen Frau gelegt mit dem Rohrstock solange hart gezüchtigt, bis keine Stelle meines Popos mehr weiss ist. Anschliessend soll sie mich über eine Sofalehne legen mit gespreizten Beinen und Po und Oberschenkel gründlich auspeitschen, wobei einige Schläge gezielt zwischen die Beine erfolgen sollen. Dann gehöre ich auf den Katrationstisch und werde dort festgebunden. Ganz langsam öffnet sie mir den Hodensack und zieht meinen ersten Hoden heraus. Sie setzt das Messer an meinem Samenleiter an und wartet, verlangt, dass ich sie bitte, es zu tun. Dann schneidet sie ganz langsam, während sich mein gefesselter Körper so gut er kann windet. Sie legt den separierten Hoden gut sichtbar neben mich. Nun holt sie den zweiten und letzten Hoden heraus und verlangt von mir, das Katrationsmesser dreimal zu küssen und sie zu bitten, mich grausam langsam zu entmannen. Ich fühle die kalte Klinge an meinem Samenstrang, gerate in Panik, aber sie beginnt extrem langsam zu schneiden. Gleich bist du kein Mann mehr, spürst keinen Sex mehr. Ich winde mich und bettle um Gnade. Mein Glied ist total steif. Bitte mich, dass ich dich kastriere du Sau, du verdienst es! Sie wichst mich langsam und ich hauche unter Tränen: ja Herrin, kastriere mich langsam und grausam! Als sie weiter schneidet spritze ich ein letztes Mal ab mit einer nie gekannten Intensität. Ich schreie vor Lust und Schmerz, als sie mir meine beiden abgetrennten Lustbringer vor meine Augen hält!

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