Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 552, davon 518 (93,84%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 106 positiv bewertete (19,20%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.6. 2001 um 20:21:25 Uhr schrieb
Kai-Uwe über Kastration
Der neuste Text am 22.4. 2014 um 00:41:27 Uhr schrieb
Pornofreddy über Kastration
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 222)

am 7.8. 2012 um 07:44:01 Uhr schrieb
mex1 über Kastration

am 29.12. 2013 um 16:42:57 Uhr schrieb
susie über Kastration

am 21.11. 2013 um 11:17:23 Uhr schrieb
Anke über Kastration

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kastration«

Mcnep schrieb am 28.6. 2001 um 20:38:05 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 11 Punkt(e)

Heutzutage dürfen sich 13jährige mit Einwilligung der Eltern Zungenpiercings stechen lassen oder sich einer Ganzkörperlamination unterziehen - wäre es nicht möglich, die freiwillige Kastration besonders talentierter junger Sänger durch eine musikmedizinische Stiftung zu befördern? Es wäre ein kleiner Eingriff für den Mediziner, doch ein großer Einschnitt für die Zukunft der alten Musik. Wer sich mit 9 Jahren für den Fußball oder den Schwebebalken entscheidet geht auch ein großes Risiko ein, aber wieviel verdienstvoller wäre doch das Messer für Orpheus.

Jessica schrieb am 25.5. 2010 um 18:26:59 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 5 Punkt(e)

Einmal wollten wir Maedchen einen Jungen wirklich kastrieren!Der war immer so gemein!Er war gut entwickelt und so 16!Wir haben ihn unter einem Vorwand sozusagen gefangen und ineinem Keller gefesselt und kahlgeschoren,untenherum.Er war schrecklich erregt und kurz vor dem abspritzen!Die Schere hatten wir schon an seinem superlangem Pimmel angebracht,und Er wusste wohl,was ihm bevrstand!Er hat geheult und gebetelt um es nicht zu tun,aber Er blieb total erregt!Das war ganz toll!Wir haben seinen Pimmel und seinen Sack gestreichelt,und Er hat dann schliesslich alles rausgespritzt,waehrend die scharfe Schere am Ansatz seines Pimmels wohl gut fuehlbar war!Er hatte wirklich Angst,das wir es tun wuerden!Natuerlich haben wir es NICHT getan!Aber,ich habe nie gedacht,das da soviel von dem Samen rauskommt!Das war sicher ein Viertelliter!Kastrationsangst muss schon ganz schoen schlimm sein fuer einen Kerl!Aber,der hat sicher seine Lektion gelernt,also war es nicht ganz umsonst!

Saskia schrieb am 31.10. 2011 um 13:45:53 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mitteilung von Saskia (31.10.2011 13:45:22):
>>jenny über »Kastration«

>>[zum Original-Text]
>>
>>> Bei einem richtigen Geschlechterkampf kann ich mir als Finale, bei dem Sieg der Amazone, schon eine Kastration vorstellen.
>>> Dies bedeutet für den Mann zwar nicht den Tod, jedoch ein Schlusspunkt seines bisherigen Lebens Lebens.
>>> Da liegt er, von seinem Geschlechtsteil getrennt. Sie jedoch hebt seine Männlichkeit mit der Hand in die Höhe und triumphiert.
>>> Die männlichen Zuschauer schauen betreten, die weiblichen Zuschauer jubeln.
>>
>>Ich würde mich zu dem Geschlechterkampf stellen, mal sehen ob ich nicht gewinnen würde. Würde ich der unterlegene sein dürfte man mich vor demm Publikum kastrieren Nachricht an dwisok@gmail.com
>
>Das kann böse für den Jungen ausgehen. Willst Du das denn?

So einen Kampf würde ich gerne mal sehen. Wie die Amazone dem Jüngling das kleine Höschen erst vom den schmalen Hüften reißt, ihn dann über das Knie legt. Strampelnd liegt der Kleine über den, für ihn gewaltigen Oberschenkeln, und bekommt was auf seinen Knackpo. Zum Schluß greift sie ihm von hinten zwischen seine Beine, umschliest sein Hodensäckchen und reibt sein Schwänzchen an seinen Beinen, bis er sich nicht mehr beherrschen kann und abspritzen muss.
Jetzt fragt die Amazone was sie mit seiner Männlichkeit anstellen soll. Die Zuschauer dürfen entscheiden. Dies ist dann nicht immer zum Vorteil des Männchens. Oft muss das Bürschchen seine Männlichkeit abgeben.

Antje schrieb am 4.5. 2011 um 17:12:01 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 2 Punkt(e)

Naja,mit einem abgeschnittenem Hodensack kann man ja nicht viel anfangen!Die Eier selbst sind nur gut als Fisch oder Hundefutter!In Asien werden Hoden ja selbst gerne gegessen,weil sie glauben,dadurch groessere Maennlichkeit zu erlangen!Glaube ich nicht dran.Aber,so ein richtiger Kampfhund soll Maennerhoden angeblich sehr lecker finden!Auf jeden Fall sollte man mal ueberlegen,ob auf diese Weise,zigegeben etwas brutal,notorische Sexualstraftaeter nicht gut abgeschreckt werden koennten!!!Wir Frauen haben dann auch noch unseren Spass dabei!Chemische Kastration hilft nicht!Das ist ja bewiesen!Also,besser so,alles ab,die gute,alte Scheere und es gibt dann einen Mann weniger!Damit kommt mehr Frieden in unsere Gesellschaft,wenn diese Kerle gut wissen,was auf sie wartet,wenn...!Uebrigens heisse ich natuerlich nicht Antje!

Der liebe Junge von nebenan schrieb am 17.10. 2008 um 15:48:12 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Kastration an Männern wurde in der gesamten Geschichte und vielen Kulturen durchgeführt: An Feinden zur Demütigung und um ihnen leichter ihre Frauen nehmen zu können und an Sklavenbesonders solchen, die einen Harem bewachen sollten (siehe Eunuch).

Erwachsene Kriegsgefangene oder Sklaven wurden überdies kastriert, um sie nicht nur zu erniedrigen, sondern auch fügsamer zu machen, da durch die starke Reduzierung des Testosterons die Aggressionsbereitschaft nachlässt.

Von Lukian stammt die klassisch gewordene Kombabus-Überlieferung, der sich als Reisebegleiter der syrischen Königsgemahlin zuvor aus eigenem Entschluss verschnitten hatte.

Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit wurden auch Knaben zur Erhaltung ihrer hohen Stimme kastriert, eine Praktik, die noch bis vor 150 Jahren regelmäßig in Italien angewandt wurde. Ein berühmtes Beispiel ist Carlo Broschi, genannt Farinelli, der italienische Kastratensänger.

Laut verschiedener Quellen soll die mythische assyrische Königin Semiramis eine der ersten Herrscherinnen gewesen sein, die die Kastration von gefangenen Feinden befahl.

Die Priester der antiken Göttin Kybele (Galli, auch Galloi) waren Eunuchen. Der Kult hatte sich aus Kleinasien über das gesamte Römische Reich verbreitet. Jedes Jahr zur Zeit des Frühlingsfestes fanden rauschhafte Feste statt, bei denen sich Anhänger des Kultes selbst verstümmelten. Sie schnitten sich mit einem Zeremonienschwert oder auch einem scharfkantigen Gegenstand die Genitalien ab und warfen diese in die Menge der Zuschauer. Der Betreffende musste den Eunuchen-Neuling mit Frauenkleidern versorgen. Viele Eunuchen-Priester litten infolge der stümperhaft durchgeführten Kastration unter Infektionen der Harnröhre und unter dauerhafter Blasenschwäche.

Im Kaiserreich China wurden noch bis zur Gründung der Republik 1912 Knaben von ihren Eltern als Palasteunuchen an den Kaiserhof verkauft und in einer lebensgefährlichen Prozedur von dafür ausgebildeten Leuten kastriert.

Jedoch gibt es von jeher auch Kulturen, welche die Kastration strikt ablehnen, als Beispiel sei das Judentum genannt; orthodoxe Juden kastrieren auch keine Tiere.

Der frühchristliche Theologe Origenes, der sich selbst entmannt hatte, um ideal ehelos zu leben, scheint das aber später als Irrweg angesehen zu haben. Die Kirche missbilligte eine solche Verstümmelung, aber erst Papst Sixtus V. sprach ein klares Verbot aus (7. Juni 1587), (siehe auch: Eunuchen für das Himmelreich).

Trotzdem lebte die Kastration als religiöse Praxis immer wieder auf. In Russland und Rumänien erlebte sie im 19. Jahrhundert durch die Skopzen sogar eine regelrechte Blüte.

Der irreversible Eingriff der chirurgischen Kastration wurde oft bei wiederholt rückfälligen und anders nicht beeinflussbaren Sexualstraftätern vorgenommen. Die (reversible) hormonelle Kastration durch Antiandrogene wird in einzelnen Bundesstaaten der USA weiterhin bei Sexualstraftätern (mit deren Einwilligung) vorgenommen. Jedoch ist diese Therapie wesentlich weniger wirksam, als vielfach in der Öffentlichkeit angenommen wird: Es hat eine ganze Reihe von Fällen gegeben, wo chemisch oder körperlich Kastrierte dennoch weiterhin Sexualstraftaten begingen.

mcnep schrieb am 28.12. 2006 um 10:37:01 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Natur spricht mit leiser, ruhiger Stimme, subtil, aber beharrlich, und sie wird jenen den Willen eingeben, sich kastrieren zu lassen, deren Mitwirkung am ewig kreißenden Kosmos sie nicht wünscht.

Saskia schrieb am 3.1. 2012 um 16:10:49 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mitteilung von Saskia (31.10.2011 13:45:22):
>>jenny über »Kastration«

>>[zum Original-Text]
>>
>>> Bei einem richtigen Geschlechterkampf kann ich mir als Finale, bei dem Sieg der Amazone, schon eine Kastration vorstellen.
>>> Dies bedeutet für den Mann zwar nicht den Tod, jedoch ein Schlusspunkt seines bisherigen Lebens Lebens.
>>> Da liegt er, von seinem Geschlechtsteil getrennt. Sie jedoch hebt seine Männlichkeit mit der Hand in die Höhe und triumphiert.
>>> Die männlichen Zuschauer schauen betreten, die weiblichen Zuschauer jubeln.
>>
>>Ich würde mich zu dem Geschlechterkampf stellen, mal sehen ob ich nicht gewinnen würde. Würde ich der unterlegene sein dürfte man mich vor demm Publikum kastrieren Nachricht an dwisok@gmail.com
>
>Das kann böse für den Jungen ausgehen. Willst Du das denn?

So einen Kampf würde ich gerne mal sehen. Wie die Amazone dem Jüngling das kleine Höschen erst vom den schmalen Hüften reißt, ihn dann über das Knie legt. Strampelnd liegt der Kleine über den, für ihn gewaltigen Oberschenkeln, und bekommt was auf seinen Knackpo. Zum Schluß greift sie ihm von hinten zwischen seine Beine, umschliest sein Hodensäckchen und reibt sein Schwänzchen an seinen Beinen, bis er sich nicht mehr beherrschen kann und abspritzen muss.
Jetzt fragt die Amazone was sie mit seiner Männlichkeit anstellen soll. Die Zuschauer dürfen entscheiden. Dies ist dann nicht immer zum Vorteil des Männchens. Oft muss das Bürschchen seine Männlichkeit abgeben.

Mike schrieb am 10.4. 2007 um 00:36:57 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Eier-abschneiden bei einem Mann bzw. eine solche Phantasie erregt, glaube ich, ne ganze Menge Frauen! Meine Ex-Freundin, Heike, war fast nur durch diese Vorstellung erregbar und tauschte sich mit anderen Frauen gleicher Neigung aus. Sie bedrängte mich auch, mir wenigstens eine Klöte freiwillig entfernen zu lassen, wobei sie zusehen wollte (was ich aber nicht tat). Meinen Samen fand sie ekelhaft und ich durfte nur vor ihr wichsen und auf ihre Füße, Schuhe, ausgelegte Küchentüche usw. spritzen, fast nichts sonst, und das auch nur wenn sie mir vorher kräftig an den Hoden mit Schnüren, Quetschen, Klemmen usw. bis zum Abwinken rummachen durfte. Das ist zwar schon ne weile her, aber mittlerweile finde ich den Gedanken, meine Eier unverhofft und ganz abgeschnitten zu bekommen schon selbst geil... Späte Einsicht!

hannes schrieb am 30.7. 2008 um 00:19:02 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 4 Punkt(e)

meine frau und ich sprechen oft über kastratation. Das thema fasziniert sie.wenn wir an einer pferdekoppel vorbei gehn,schaut sie immer, ob dieMännchen kastriert sind.Wir reden oft darüber, wie es wäre, wenn ich kastriert wäre.Wenn sie mit mir wichst, wenn sie keine Lust auf ficken hat, flüstern wir uns immer gegenseitig ins ohr, wie wir uns meine kastration vorstellen. Ich habe uns auch schon ein OP Messer und eine Kastrierzange, wie sie für Schweine benutzt wird, besorgt.Vielleicht passiert es tatsächlich mal ganz real.Wir stellen uns das beide so total endgeil vor. Sie kastriert ihren ficker und ich werde von meiner fickmaus entmannt! Es soll dann so ablaufen:wir sind uns einig, es soll jetzt geschehen, wir haben alles vorbereitet. Sie will iherem fickhenst die Eier abschneiden und ich freu e mich darauf, dass es jetzt geschieht. Wir noch einmal - vielleicht das das letzte mal miteinander- dann ist es soweit - ich leg mich auf den von uns vorbereiteten Kastriertisch, grätsche die Beine so weit ich kann auseinander - mein Schwanz und mein Hodensack liegen da, ganz zu ihrer Verfügung. Sie sprüht meinen bereits sauber rasierten Sack mit Desinfektionslösung ein. Ich will keine örtliche Betäubung, ich will alles live spüren. Sie nimmt meinen Sack in die Hand, greift sich den rechten, größeren meiner Hoden und spannt die Sackhaut an. Ich weis, jetz geht eslos, ich werde gleich kastriet sein und impotent werden.Uns ich hab doch so gern gefickt und gewichst! Mein Weib setzt das Skalpell an der Sackhaut an und zögert.Ich sag zu ihr, los fang an, ich will es jetzt.Dann ein wahnsinnig starker, aber so geiler Schmerz!Ich spür den Schnitt, bis ich denken kann, spüpr ich dasß mein Hoden schon aus dem Sack herausgeflutscht ist. Ich spür, wie sie meinen Hoden, meine Männlichkeit in der Hand hält oh, esist so geil, mein fickweib wird mich jetzt entmannen, kastrieren, impotent machen. Und ich will das.Dann nimmt sie die Kastrierzange in die hand, lächelt mich an und meint, so, jetz kommt er weg! Sie drückt die Zange zu ich spür eienen so geilen Lustschmerz, bis ich es realisiere, ist mein erster Hoden schon weg! Beim zweiten, kleineren, verfährt sie wie ein Profi: Mit 2 Fingern hat sie meinen kleinen linken Hoden, spannt die Sackhaut an, dann wieder der geile Schnitt und mein kleines Eichen ist ganz fest in ihrer hand!Sie hat den letzten Rest meiner Männlichkeit in der hand und wird diesen mir gleich nehmen!Sie nimmt wieder die Kastrierzange in die Hand und meint, so gleich sind wir fertig - willst du wirklich? Ich flehe sie jetzt an, ja bitte, nim mir diesen letzten Hoden, wir wollen doch, daß ich impotent werde und nie mehr wichse und mit keinem Weib mehr flirte.Dann noch mal dieser geile Schmerz, es ich geschehen - ich bin kastriert!! Es hört sich komisch an, aber bei diesem Gefühl hab ich noch mal abespritzt! Meine beiden Hoden liegen neben mir auf einem Silbertablett! Mein Weib leckt den Samen der auf meinem Bauch gelandet ist, ab, ebebso meinen Schwanz. Wird es wohl das letzte Mal sein? Sie nimmt meine Eier in die hand küsst sie, dann küst sie mich und meint, so jetz bist du mein impotenter Wallach! Sie verspricht mir, dass ich zusehen darf, wenn sie wieder mit einem geilen Henst fickt!

mrx1 schrieb am 15.10. 2011 um 21:14:24 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es hat alle ganz harmlos begonnen. Ich zog am Samstag durch die Disco und lernte Juta und Karin kennen. Wir verstanden uns auf anhieb gut und so landeten wir zu dritt im Bett der beieden geilen Gierls.Am nachsten Morgen schlief ich etwas länger als ich von der Polizei unsanft geweckt wurde. Juta und Karin behaubtetten das ich sie Vergewaltigt habe, als beweis ist bei beiten mein Sperma in ihrer Muschi vestgestellt worden. Ich wurde Verhaftet und kam in Untersuchungshaft wo ich von zwei Wärterinnen bewacht wurde. Nach einen Monat kam mein Prozess wo mich die geile Richterin zur Kastrario verurteilte. Nun war mir klar das ich die Eier verlieren werde. die beiden Werterinnen wurden beauftragt mir Täglich zwei mal von meinen Samen zu befreien, wenn sie mir einen viertel Liter Sperma abgenommen haben wede ich am nächsten Tag Kastriert. Die beiten Wärterinnen waren recht tüchti und nach zehn Tagen kam die Meldung der Samen ist beisammen. Am nächsten Tag kam die Tieräztin Frau Docktor Hodenab. Sie erklärte mir das es verschidene möglichkeiten gibt wie sie mich Kastrieren kann. Wie ein Eber mit Sackaufschneiden und ohne Betäubung, wie ein Hengst mit Eierabschneiden mit betäubung, wie ein Witter mit der Budizzo-Zange oder mit einer Spannzange. Frau Doktor hat mir erklert das die Metode wie beim Hengst die angenehmst ist. Wir entschiden uns das ich am nächsten Tag wie ein Hengst in der Tierklinik Katriert werde. Ich hatte eine Schlaflose Nacht und wurde um sieben Uhr früh von meinen Werterinnen geholt und sie haben meinen Sack noch einmal gründlich Rasiert. Um zehn Uhr waren wir in der Tierartzpraxis von Frau Doktor Hodenab. Hier waren schon Karin und Juta meine Anwältin und die Richterin. Ich wurde in den Behandlungsraum gebracht wo mich die Assistentin in Empfan nimmt, sie fordert mich auf das ich mich Nackt ausziehe und ich werde auf den Behandlungstisch gelegt wo ich von den anwesenden Damen an Händen und Füssen fixiert werde. Dann werde ich in die Lage gebracht deas ich meine Hoden gut sehen kann. Nun kann ich meinen Schicksal nicht mehr aus und Frau Doktot wirt gleich beginnen mich zu Kastrieren. Jetzt kommt sie zu mir und erklärt mir das sie schon lang keinen so geiken Hengst mehr kastriert hat. Mein Schwanz steht wie eine einsund die anwesenden Damen beginnen sich auszuziehen und an mir zu begeilen. Jetzt bring Marina die Assistentin die Spritze mit er Betäubung. Frau Doktor nimmt sie und kommt zu mir und sagt mir das jedes Ei drei Schüsse bekommen wirt. Bei den ersten Einsichen zucke ich leicht zusammen aber frau Doktor sagt das ich da unten gleich nichts mer spühren werde. Nach fünf Minuten nimmt sie eine Nadel und stost sie ohne vorwarnung in meine Hoden aber ich spüre nichts mehr. Die Damen stehen alle um den Tisch und Frau Doktor erklert ihnen das nun die eigentliche Kastratio beginnen wirt. Sie nimmt das Skalpell und schneidet meine Hodensack auf der rechten Seite auf dann holt sie meinen Rechten grösseren Hoden aus dem Hodensack heraus und ziht in schön lange. Da bekommt Juta von der Asistentin die Schere, Juta schaut mir in die Augen und sagt das ist für mich der Gröste genuss dir dein Ei abzuschneiden Lächelt mich an und ab ist der Hoden. Beim schntt habe ich eine grosse menge Sperma abgespritzt und ale anwesenen Damen lachen aus vollen Hals. Jetzt kommt Frau Doktor Hodenab tetschelt mich am Hals und sagt das war der erste Streich aber es geht gleich weiter, nimmt das Slalpell und der zweite Hoden spring aus den Sack jetzt kommt Karin an den Tisch nimmt meinen linken Hoden in die Hand und nimmt sich die Schereund lächelt mich an und sagt Jetzt verabschide dich von deinen Eierchen gleich bist du kein Hengst mehr sonder unser Wallsch und dann Drückt sie mit der Schehre zu und ab ist mein Hoden. Da liegen sie nun meine Eier in der Schalle, die Richterin kommt zur Tierärztin und fragt ob sie die Hoden für ihren Hund haben kann. Kein Problem sagt die Ärztin und die Richterin holt ihreh Schäferhund in die Praxis. Marina nimmt die Schale mit meinen Hoden schütteh mei abgemolkenes Sperma in die schale zu meine Eiern und stellt sie so das ich sie gut sehen kann. Da sagt die Ärztin zur Richterin da ist der Lohn für deine Rex wier hatten wider unseren Spass. Rex schnapte sich meine Hoden und verschlang in in eine Zug eben so der Zweite. Die Richterin kam zu mir und bedankte sich für meine Hoden die wie sie sagte Teil eines geilen abkommen mit Juta und Karin sind auch meine Anwältin gehöt zu dieser Gruppe von geilen Weibern. Jetzt vernähte Frau Doktor meinen Sack und ich bin nun der Sklave diser Perwersen Weiberrunde. Meine Erektion lies in den nächsten Wochen nach und nach zwei Monaten bekam ich keinen mehr hoch. Darum meine Warnun hütet euch von den geilen Weibern.
Mex 1

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