Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kastration«
Franziska schrieb am 2.6. 2013 um 21:42:55 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
Ich beobachte seit tagen, an meinem badesee, einen jungen der immer um die gleiche zeit kommt und nackt baden geht. So spaet abends ist sonst keiner mehr am see, und da ich mich verstecke denkt er wohl er ist allein.
Diesmal habe ich mich vorbereitet, ich trage ein langes hauchduennes, fast durchsichtiges shirt um ihn zu verfuehren. Und ich habe versteckt noch eine hauchduene drahtschlinge dabei um ihn zu ueberraschen. Ich komme aus meinem versteck und baue mich vor ihm auf, als er gerade aus dem wasser kommt, er ist voellig sprachlos und traut seien augen nicht. Ich sag komm her, und er ,kommt etwas schuechtern auf mich zu. Ich lasse mein shirt fallen was ihn gaenzlich verwirrt. Ich ziehe ihn an mich kuesse ihn lange und drueke meinen ganzen koerper an ihn. Die wirkung laesst nicht lange auf sich warten, sein schwanz stehtwie eine eins. Ich fuehre seinen schwanz in mich ein, nicht ohne vorher die schlinge davorgelegt zu haben, dann lege ich die schlinge noch um seine eier und ziehe sie vorsichtig zu damit nichts rausflutschen kann. Er ist inzwischen so heiss auf mich das er von all dem nicht richtig was mitbekommt. Ich reize ihn immer mehr, so das er schliesslich voller wucht in mir abspritzt; bei der gelegenheit nehme ich den griff der schlinge und ziehe sie mit einem kraeftigen ruck zu, der draht bohrt sich durch seinen sack und schliesslich durch seinen steufen schwanz. Das blut spritzt er schreit bestialisch seine eier kullern in den sand und der rest von seinem abgetrennten schwanz steck noch in mir. Das wars, ein maennchen weniger
Jessica schrieb am 25.5. 2010 um 18:26:59 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Einmal wollten wir Maedchen einen Jungen wirklich kastrieren!Der war immer so gemein!Er war gut entwickelt und so 16!Wir haben ihn unter einem Vorwand sozusagen gefangen und ineinem Keller gefesselt und kahlgeschoren,untenherum.Er war schrecklich erregt und kurz vor dem abspritzen!Die Schere hatten wir schon an seinem superlangem Pimmel angebracht,und Er wusste wohl,was ihm bevrstand!Er hat geheult und gebetelt um es nicht zu tun,aber Er blieb total erregt!Das war ganz toll!Wir haben seinen Pimmel und seinen Sack gestreichelt,und Er hat dann schliesslich alles rausgespritzt,waehrend die scharfe Schere am Ansatz seines Pimmels wohl gut fuehlbar war!Er hatte wirklich Angst,das wir es tun wuerden!Natuerlich haben wir es NICHT getan!Aber,ich habe nie gedacht,das da soviel von dem Samen rauskommt!Das war sicher ein Viertelliter!Kastrationsangst muss schon ganz schoen schlimm sein fuer einen Kerl!Aber,der hat sicher seine Lektion gelernt,also war es nicht ganz umsonst!
susa schrieb am 11.7. 2014 um 11:56:56 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
susie schrieb am 29.12. 2013 um 16:42:57 Uhr über
Kastration
Mitteilung von Saskia (31.10.2011 13:45:22):
>>jenny über »Kastration«
>>[zum Original-Text]
>>
>>> Bei einem richtigen Geschlechterkampf kann ich mir als Finale, bei dem Sieg der Amazone, schon eine Kastration vorstellen.
>>> Dies bedeutet für den Mann zwar nicht den Tod, jedoch ein Schlusspunkt seines bisherigen Lebens Lebens.
>>> Da liegt er, von seinem Geschlechtsteil getrennt. Sie jedoch hebt seine Männlichkeit mit der Hand in die Höhe und triumphiert.
>>> Die männlichen Zuschauer schauen betreten, die weiblichen Zuschauer jubeln.
>>
>>Ich würde mich zu dem Geschlechterkampf stellen, mal sehen ob ich nicht gewinnen würde. Würde ich der unterlegene sein dürfte man mich vor demm Publikum kastrieren Nachricht an dwisok@gmail.com
>
>Das kann böse für den Jungen ausgehen. Willst Du das denn?
So einen Kampf würde ich gerne mal sehen. Wie die Amazone dem Jüngling das kleine Höschen erst vom den schmalen Hüften reißt, ihn dann über das Knie legt. Strampelnd liegt der Kleine über den, für ihn gewaltigen Oberschenkeln, und bekommt was auf seinen Knackpo. Zum Schluß greift sie ihm von hinten zwischen seine Beine, umschliest sein Hodensäckchen und reibt sein Schwänzchen an seinen Beinen, bis er sich nicht mehr beherrschen kann und abspritzen muss.
Jetzt fragt die Amazone was sie mit seiner Männlichkeit anstellen soll. Die Zuschauer dürfen entscheiden. Dies ist dann nicht immer zum Vorteil des Männchens. Oft muss das Bürschchen seine Männlichkeit abgeben.
Mike schrieb am 10.4. 2007 um 00:36:57 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Das Eier-abschneiden bei einem Mann bzw. eine solche Phantasie erregt, glaube ich, ne ganze Menge Frauen! Meine Ex-Freundin, Heike, war fast nur durch diese Vorstellung erregbar und tauschte sich mit anderen Frauen gleicher Neigung aus. Sie bedrängte mich auch, mir wenigstens eine Klöte freiwillig entfernen zu lassen, wobei sie zusehen wollte (was ich aber nicht tat). Meinen Samen fand sie ekelhaft und ich durfte nur vor ihr wichsen und auf ihre Füße, Schuhe, ausgelegte Küchentüche usw. spritzen, fast nichts sonst, und das auch nur wenn sie mir vorher kräftig an den Hoden mit Schnüren, Quetschen, Klemmen usw. bis zum Abwinken rummachen durfte. Das ist zwar schon ne weile her, aber mittlerweile finde ich den Gedanken, meine Eier unverhofft und ganz abgeschnitten zu bekommen schon selbst geil... Späte Einsicht!
hannes schrieb am 30.7. 2008 um 00:19:02 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
meine frau und ich sprechen oft über kastratation. Das thema fasziniert sie.wenn wir an einer pferdekoppel vorbei gehn,schaut sie immer, ob dieMännchen kastriert sind.Wir reden oft darüber, wie es wäre, wenn ich kastriert wäre.Wenn sie mit mir wichst, wenn sie keine Lust auf ficken hat, flüstern wir uns immer gegenseitig ins ohr, wie wir uns meine kastration vorstellen. Ich habe uns auch schon ein OP Messer und eine Kastrierzange, wie sie für Schweine benutzt wird, besorgt.Vielleicht passiert es tatsächlich mal ganz real.Wir stellen uns das beide so total endgeil vor. Sie kastriert ihren ficker und ich werde von meiner fickmaus entmannt! Es soll dann so ablaufen:wir sind uns einig, es soll jetzt geschehen, wir haben alles vorbereitet. Sie will iherem fickhenst die Eier abschneiden und ich freu e mich darauf, dass es jetzt geschieht. Wir noch einmal - vielleicht das das letzte mal miteinander- dann ist es soweit - ich leg mich auf den von uns vorbereiteten Kastriertisch, grätsche die Beine so weit ich kann auseinander - mein Schwanz und mein Hodensack liegen da, ganz zu ihrer Verfügung. Sie sprüht meinen bereits sauber rasierten Sack mit Desinfektionslösung ein. Ich will keine örtliche Betäubung, ich will alles live spüren. Sie nimmt meinen Sack in die Hand, greift sich den rechten, größeren meiner Hoden und spannt die Sackhaut an. Ich weis, jetz geht eslos, ich werde gleich kastriet sein und impotent werden.Uns ich hab doch so gern gefickt und gewichst! Mein Weib setzt das Skalpell an der Sackhaut an und zögert.Ich sag zu ihr, los fang an, ich will es jetzt.Dann ein wahnsinnig starker, aber so geiler Schmerz!Ich spür den Schnitt, bis ich denken kann, spüpr ich dasß mein Hoden schon aus dem Sack herausgeflutscht ist. Ich spür, wie sie meinen Hoden, meine Männlichkeit in der Hand hält oh, esist so geil, mein fickweib wird mich jetzt entmannen, kastrieren, impotent machen. Und ich will das.Dann nimmt sie die Kastrierzange in die hand, lächelt mich an und meint, so, jetz kommt er weg! Sie drückt die Zange zu ich spür eienen so geilen Lustschmerz, bis ich es realisiere, ist mein erster Hoden schon weg! Beim zweiten, kleineren, verfährt sie wie ein Profi: Mit 2 Fingern hat sie meinen kleinen linken Hoden, spannt die Sackhaut an, dann wieder der geile Schnitt und mein kleines Eichen ist ganz fest in ihrer hand!Sie hat den letzten Rest meiner Männlichkeit in der hand und wird diesen mir gleich nehmen!Sie nimmt wieder die Kastrierzange in die Hand und meint, so gleich sind wir fertig - willst du wirklich? Ich flehe sie jetzt an, ja bitte, nim mir diesen letzten Hoden, wir wollen doch, daß ich impotent werde und nie mehr wichse und mit keinem Weib mehr flirte.Dann noch mal dieser geile Schmerz, es ich geschehen - ich bin kastriert!! Es hört sich komisch an, aber bei diesem Gefühl hab ich noch mal abespritzt! Meine beiden Hoden liegen neben mir auf einem Silbertablett! Mein Weib leckt den Samen der auf meinem Bauch gelandet ist, ab, ebebso meinen Schwanz. Wird es wohl das letzte Mal sein? Sie nimmt meine Eier in die hand küsst sie, dann küst sie mich und meint, so jetz bist du mein impotenter Wallach! Sie verspricht mir, dass ich zusehen darf, wenn sie wieder mit einem geilen Henst fickt!
anonymos schrieb am 25.2. 2015 um 14:02:21 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Kastrationsgesetz
1. Einleitung und Begründung
Das Gesetz betrifft alle männlichen Individuen im Alter zwischen 15 und 50 Jahren. Der Grund liegt in der zunehmenden Gewaltbereitschaft mit Ursache des Testosteron, welches in den männlichen Keimdrüsen (Hoden) gebildet wird und zu Triebhaftigkeit sowie Aggressionen führt.
Das Gesetz dient vordergründig dem Schutz aller Frauen vor sexuellen Übergriffen und Verringerung der Straftaten überwiegend männlichen Geschlechts und damit verbunden zur Errichtung einer Kaste der Eunuchen, die der Gesellschaft zu Diensten sind. Die Entmannung betrifft die Ausschaltung der Hoden als verursachendes Organ, nicht jedoch des Penis als lediglich ausführendes Organ und weil zum Urinieren notwendig.
2. Bedingungen, Voraussetzungen
Jede Frau ist berechtigt zur Anzeige eines sexuellen Übergriffs. Dabei ist unerheblich, ob es sich um verbale oder tätliche Übergriffe handelt. Der Beschuldigte ist in U-Haft zu nehmen, wo er sich einer körperlichen Untersuchung einschließlich Bestimmung des Testosteronspiegels und Spermas zu unterziehen hat. Bei erhöhtem Testosteron und Menge an Samenflüssigkeit ist eine Verhandlung/Beweisführung nicht erforderlich. Handelt es sich um ein Erstvergehen/Erstanzeige/Erstbefund, kann die Strafe zur Bewährung ausgesetzt werden. Im Wiederholungsfall kann die verpflichtende Auflage zur Genitaltherapie erfolgen. Bei einer dritten Auffälligkeit/Anzeige/Vorfall erfolgt die Entmannung.
Eine Möglichkeit kann dabei die schon in der frühen Geschichte gesellschaftlich-akzeptierte Methode sein, den Vergewaltiger an einen Holzpfahl zu stellen, ihm die Hoden an den Pfahl zu nageln und ihn mit einer Rasierklinge od. scharfem Messer in der Hand zurückzulassen, so daß er selbst zu entscheiden hat, am Pfahl zu bleiben oder sich den Sack eigenhändig abzuschneiden, um dann den Ort als frei, aber als Eunuch zu verlassen.
Ausnahmefall
Wird der Täter „in flagranti“ ertappt, ist das Opfer berechtigt, den Täter sofort bzw. so bald wie ihr möglich (bis spätestens 1 Stunde) nach der Vergewaltigung oder sex. Mißbrauchs eigenhändig oder durch ihr beistehende weiblichen Personen zu entmannen. Zur Beweissicherung dient die in diesem Fall nicht mehr mögliche Ejakulationsfähigkeit des Mannes, da gerade erfolgt. Das Sperma (Spuren/Reste genügen) ist zur Beweissicherung sicherzustellen.
Die Entmannung eines Mannes durch eine Frau bleibt straf- und entschädigungsfrei.
3. Akute Zwangskastration
Die Zwangskastration entspricht dem o.g. Ausnahmefall und ist durchführbar bei direkter Beobachtung bzw. Kenntnis der Tat. Sie kann zusätzlich angewand werden, während oder wenn der Geschlechtsakt noch nicht vollzogen wurde, sondern gerade im Gange ist, um die Vergewaltigung zu verhindern oder während des Aktes zu beenden. Die Art und Weise bzw. verwendeten Hilfsmittel und die Vorgehendweise sind der Frau freigestellt. Hierbei ist es unerheblich, ob die Hoden zerquetscht oder entfernt werden. Nach Zerquetschung der Hoden kann nach einem Monat eine Testosteronspiegelkontrolle angeordet werden, um die Kastration zu bestätigen. Wurde dagegen der Hodensack mitsamt des Inhaltes abgeschnitten, erübrigt sich die Nachuntersuchung. Im weiteren ist eine Haftstrafe des Täters nicht mehr erforderlich, da keine Wiederholungsgefahr besteht. Die Frau, welche die Zwangskastration zum Schutz ihrer Geschlechtsgenossin durchführte, erhält dagegen eine Belohnung für Zivilcourage. Sie darf zudem die abgeschnittenen Keimdrüsen behalten. Wurden die Hoden lediglich zerquetscht, darf sie die nachträgliche Entfernung anordnen.
jenny schrieb am 6.6. 2010 um 17:57:07 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Einmal wollten wir Maedchen einen Jungen wirklich kastrieren!Der war immer so gemein!Er war gut entwickelt und so 16!Wir haben ihn unter einem Vorwand sozusagen gefangen und ineinem Keller gefesselt und kahlgeschoren,untenherum.Er war schrecklich erregt und kurz vor dem abspritzen!Die Schere hatten wir schon an seinem superlangem Pimmel angebracht,und Er wusste wohl,was ihm bevrstand!Er hat geheult und gebetelt um es nicht zu tun,aber Er blieb total erregt!Das war ganz toll!Wir haben seinen Pimmel und seinen Sack gestreichelt,und Er hat dann schliesslich alles rausgespritzt,waehrend die scharfe Schere am Ansatz seines Pimmels wohl gut fuehlbar war!Er hatte wirklich Angst,das wir es tun wuerden!Natuerlich haben wir es NICHT getan!Aber,ich habe nie gedacht,das da soviel von dem Samen rauskommt!Das war sicher ein Viertelliter!Kastrationsangst muss schon ganz schoen schlimm sein fuer einen Kerl!Aber,der hat sicher seine Lektion gelernt,also war es nicht ganz umsonst!
>
Hier kann Frau sagen: Widerstand zwecklos!!!!
| Einige zufällige Stichwörter |
waschbärbauch
Erstellt am 19.6. 2001 um 20:43:53 Uhr von jezabel, enthält 40 Texte
Jojo
Erstellt am 27.12. 2002 um 07:37:00 Uhr von mod, enthält 12 Texte
Fröhlichkeitsterror
Erstellt am 27.6. 2002 um 18:51:32 Uhr von Inchworm, enthält 41 Texte
Jahresurlaub
Erstellt am 29.8. 2006 um 23:19:37 Uhr von Das Arschloch, enthält 10 Texte
torsun
Erstellt am 2.2. 2007 um 02:13:01 Uhr von heini, enthält 3 Texte
|