Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kastration«
Miriam schrieb am 12.11. 2012 um 09:47:05 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Oh Mann, was ist denn hier los? Es gibt so viele Männer, die entweder durch Fehlbildung oder durch einen Unfall (wie bei Viola und Dieter hier geschrieben) keinen oder nur einen Hoden haben.
Ich wohne in einer Kleinstadt und bei uns erzählt man, daß zum Beispiel vor einiger Zeit ein älterer Mann auf offener Straße von einem Hund gebissen worden ist.
Dem Mann lief mittags die Straße entlang, als ihm die ebenfalls schon ältere Frau mit ihrem Schäferhund entgegenkam.
Die Frau war mit ihrem Hund hier in der Stadt schon bekannt, die Hündin hatten wohl schon vor einiger Zeit ihre Welpen totgebissen. Alle hatte schon auch Angst vor ihrem Hund, weil der immer laut und aggressiv bellte. Früher ließ sie ihn ja ohne Leine laufen. Alle rieten ihr aber, endlich die aggressive Hündin an der Leine zu führen. Nach dem Vorfall mit den Welpen, ging sie also tatsächlich mit dem Hund an der Leine.
Na ja, jedenfalls kam ihm die Frau mit ihrer Hündin an der Leine entgegen, und plötzlich sprang die Hündin den alten Mann (ca. 50 Jahre alt) an und biss ihm direkt zwischen die Beine durch seine Hose in den Hodensack. Man sagt, daß die Frau, obwohl der Hund an der Leine war, nicht einmal versucht hatte, ihre Hündin wegzuziehen. Der Mann verlor seinen kompletten Hodensack und musste notoperiert werden.
Dieses Schicksal und viele andere gibt es wirklich oft. Also sollten doch alle Männer die noch zwei gesunde Hoden haben glücklich sein.
Darum verstehe ich hier viele Männer nicht, die sich wünschen kastriert zu werden. Die brauchen eine Psychotherapie.
Und die Frauen hier, die sich wünschen, selber mal einen Mann zu kastrieren oder dabei zusehen wollen oder sich darüber lustig machen gehören in die Psychatrie weggesperrt
Maria sinnierte und schrieb am 21.6. 2014 um 16:06:21 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
georg Fiala schrieb am 19.3. 2007 um 15:40:55 Uhr über
Kastration
ich mechte mich kastrieren lassen
__________________________________________________________
Wenn Du denkst, daß es Dir hilft...
Hirn scheint schon weg zu sein. Machst Dich wohl Stück für Stück davon?
Der böse Dr. Wolf schrieb am 22.7. 2026 um 19:43:07 Uhr zu
Bewertung: 24 Punkt(e)
Wir geben die Krankengeschichte des 11 ½ jährigen Knaben in wörtlicher Übersetzung wieder.
24. Barr 1. Moralisch Imbeziller mittleren Grades. ... Gesichtszüge eher angenehm, schlauer Augenausdruck. Hände kalt, im Gebrauch derselben unbeholfen; provoziert, würde er beißen. Nervös, unruhig, mißtrauisch und schwatzhaft. ... Dieb, Lügner. Entdeckt, würde er reichlich weinen, das Beste versprechen, um bald rückfällig zu werden. Unsäuberlich und konstant onanierend hatte er einen schlechten Einfluß auf die anderen Knaben. Nach dem 10. Lebensjahr wurde seine perverse Sexualität alarmierend. ...
Disziplin hatte keine Wirkung und er wurde zu einer solchen Gefahr für die Umgebung, daß er mit 11 ½ Jahren kastriert wurde.
Im Laufe eines Monates wurde er entschieden verträglicher und lenkbarer und eine Herabsetzung des Geschlechtsdranges wurde beobachtet, welcher nach wenigen Jahren allmählich gleich null wurde. Er entwickelte sich geistig und besserte sich von Tag zu Tag. ... Er bekam eine klare, süße Sopranstimme, wurde Frauen gegenüber sehr sentimental und war fortwährend mit irgend einer platonischen Liebesgeschichte beschäftigt. ...
Charles Wolf: Die Kastration bei sexuellen Perversionen und Sittlichkeitsverbrechen des Mannes. (1934)
Dein Urologe schrieb am 27.8. 2025 um 02:38:50 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Kein Mensch braucht mehr Hoden als Hirn. Mittwoch ist OP-Tag. Lassen Sie sich von der Schwester einen Termin geben.
Philipp schrieb am 25.7. 2006 um 22:54:21 Uhr zu
Bewertung: 27 Punkt(e)
Als das Pferd mit gefeseelten Hufen auf der Seite lag, zwei Gauchos auf dem Hals und drei auf dem Bauch, zog Senor Matho seine Handschuhe an. Eine Kastration war, wie alle Handgriffe, an denen er sich beteiligte, ein Ritual mit feiner Rollenverteilung. Chamorro schliff das Messer. Adolfo Rodriguez, der fingerfertige Gaucho, der einmal 127 Pferde in zwei Tagen kastriert hatte, schnitt auf. Und der Patron durchknirschte den Hodenstrang, mit beiden Händen um die Silberzange. 15 Pferde in drei Stunden. Sie wieherten nicht, sie zuckten nur und stöhnten tief. Waren die Fesseln gelöst, sprangen die Tiere hoch, staksten etwas benommen zwischen den Männern und trabten dann zur Herde. Als Senor Matho in seinem kleinen Lieferwagen davonfuhr, sammelte ein Gaucho die Ausbeute vom Boden. Sorgfältig hängte er sie über den obersten Zaundraht: 15 baumelnde Paare weisser, faustdicker Fleischbälle.
susa schrieb am 11.7. 2014 um 11:56:56 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
susie schrieb am 29.12. 2013 um 16:42:57 Uhr über
Kastration
Mitteilung von Saskia (31.10.2011 13:45:22):
>>jenny über »Kastration«
>>[zum Original-Text]
>>
>>> Bei einem richtigen Geschlechterkampf kann ich mir als Finale, bei dem Sieg der Amazone, schon eine Kastration vorstellen.
>>> Dies bedeutet für den Mann zwar nicht den Tod, jedoch ein Schlusspunkt seines bisherigen Lebens Lebens.
>>> Da liegt er, von seinem Geschlechtsteil getrennt. Sie jedoch hebt seine Männlichkeit mit der Hand in die Höhe und triumphiert.
>>> Die männlichen Zuschauer schauen betreten, die weiblichen Zuschauer jubeln.
>>
>>Ich würde mich zu dem Geschlechterkampf stellen, mal sehen ob ich nicht gewinnen würde. Würde ich der unterlegene sein dürfte man mich vor demm Publikum kastrieren Nachricht an dwisok@gmail.com
>
>Das kann böse für den Jungen ausgehen. Willst Du das denn?
So einen Kampf würde ich gerne mal sehen. Wie die Amazone dem Jüngling das kleine Höschen erst vom den schmalen Hüften reißt, ihn dann über das Knie legt. Strampelnd liegt der Kleine über den, für ihn gewaltigen Oberschenkeln, und bekommt was auf seinen Knackpo. Zum Schluß greift sie ihm von hinten zwischen seine Beine, umschliest sein Hodensäckchen und reibt sein Schwänzchen an seinen Beinen, bis er sich nicht mehr beherrschen kann und abspritzen muss.
Jetzt fragt die Amazone was sie mit seiner Männlichkeit anstellen soll. Die Zuschauer dürfen entscheiden. Dies ist dann nicht immer zum Vorteil des Männchens. Oft muss das Bürschchen seine Männlichkeit abgeben.
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