Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 725, davon 687 (94,76%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 127 positiv bewertete (17,52%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.6. 2001 um 20:21:25 Uhr schrieb
Kai-Uwe über Kastration
Der neuste Text am 13.2. 2017 um 11:52:03 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Kastration
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am 31.3. 2002 um 18:15:55 Uhr schrieb
biggi über Kastration

am 16.6. 2014 um 03:33:47 Uhr schrieb
lumpiati über Kastration

am 18.1. 2013 um 21:09:12 Uhr schrieb
ich 60 über Kastration

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kastration«

Jessica schrieb am 25.5. 2010 um 18:26:59 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 8 Punkt(e)

Einmal wollten wir Maedchen einen Jungen wirklich kastrieren!Der war immer so gemein!Er war gut entwickelt und so 16!Wir haben ihn unter einem Vorwand sozusagen gefangen und ineinem Keller gefesselt und kahlgeschoren,untenherum.Er war schrecklich erregt und kurz vor dem abspritzen!Die Schere hatten wir schon an seinem superlangem Pimmel angebracht,und Er wusste wohl,was ihm bevrstand!Er hat geheult und gebetelt um es nicht zu tun,aber Er blieb total erregt!Das war ganz toll!Wir haben seinen Pimmel und seinen Sack gestreichelt,und Er hat dann schliesslich alles rausgespritzt,waehrend die scharfe Schere am Ansatz seines Pimmels wohl gut fuehlbar war!Er hatte wirklich Angst,das wir es tun wuerden!Natuerlich haben wir es NICHT getan!Aber,ich habe nie gedacht,das da soviel von dem Samen rauskommt!Das war sicher ein Viertelliter!Kastrationsangst muss schon ganz schoen schlimm sein fuer einen Kerl!Aber,der hat sicher seine Lektion gelernt,also war es nicht ganz umsonst!

mrx1 schrieb am 15.10. 2011 um 21:14:24 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es hat alle ganz harmlos begonnen. Ich zog am Samstag durch die Disco und lernte Juta und Karin kennen. Wir verstanden uns auf anhieb gut und so landeten wir zu dritt im Bett der beieden geilen Gierls.Am nachsten Morgen schlief ich etwas länger als ich von der Polizei unsanft geweckt wurde. Juta und Karin behaubtetten das ich sie Vergewaltigt habe, als beweis ist bei beiten mein Sperma in ihrer Muschi vestgestellt worden. Ich wurde Verhaftet und kam in Untersuchungshaft wo ich von zwei Wärterinnen bewacht wurde. Nach einen Monat kam mein Prozess wo mich die geile Richterin zur Kastrario verurteilte. Nun war mir klar das ich die Eier verlieren werde. die beiden Werterinnen wurden beauftragt mir Täglich zwei mal von meinen Samen zu befreien, wenn sie mir einen viertel Liter Sperma abgenommen haben wede ich am nächsten Tag Kastriert. Die beiten Wärterinnen waren recht tüchti und nach zehn Tagen kam die Meldung der Samen ist beisammen. Am nächsten Tag kam die Tieräztin Frau Docktor Hodenab. Sie erklärte mir das es verschidene möglichkeiten gibt wie sie mich Kastrieren kann. Wie ein Eber mit Sackaufschneiden und ohne Betäubung, wie ein Hengst mit Eierabschneiden mit betäubung, wie ein Witter mit der Budizzo-Zange oder mit einer Spannzange. Frau Doktor hat mir erklert das die Metode wie beim Hengst die angenehmst ist. Wir entschiden uns das ich am nächsten Tag wie ein Hengst in der Tierklinik Katriert werde. Ich hatte eine Schlaflose Nacht und wurde um sieben Uhr früh von meinen Werterinnen geholt und sie haben meinen Sack noch einmal gründlich Rasiert. Um zehn Uhr waren wir in der Tierartzpraxis von Frau Doktor Hodenab. Hier waren schon Karin und Juta meine Anwältin und die Richterin. Ich wurde in den Behandlungsraum gebracht wo mich die Assistentin in Empfan nimmt, sie fordert mich auf das ich mich Nackt ausziehe und ich werde auf den Behandlungstisch gelegt wo ich von den anwesenden Damen an Händen und Füssen fixiert werde. Dann werde ich in die Lage gebracht deas ich meine Hoden gut sehen kann. Nun kann ich meinen Schicksal nicht mehr aus und Frau Doktot wirt gleich beginnen mich zu Kastrieren. Jetzt kommt sie zu mir und erklärt mir das sie schon lang keinen so geiken Hengst mehr kastriert hat. Mein Schwanz steht wie eine einsund die anwesenden Damen beginnen sich auszuziehen und an mir zu begeilen. Jetzt bring Marina die Assistentin die Spritze mit er Betäubung. Frau Doktor nimmt sie und kommt zu mir und sagt mir das jedes Ei drei Schüsse bekommen wirt. Bei den ersten Einsichen zucke ich leicht zusammen aber frau Doktor sagt das ich da unten gleich nichts mer spühren werde. Nach fünf Minuten nimmt sie eine Nadel und stost sie ohne vorwarnung in meine Hoden aber ich spüre nichts mehr. Die Damen stehen alle um den Tisch und Frau Doktor erklert ihnen das nun die eigentliche Kastratio beginnen wirt. Sie nimmt das Skalpell und schneidet meine Hodensack auf der rechten Seite auf dann holt sie meinen Rechten grösseren Hoden aus dem Hodensack heraus und ziht in schön lange. Da bekommt Juta von der Asistentin die Schere, Juta schaut mir in die Augen und sagt das ist für mich der Gröste genuss dir dein Ei abzuschneiden Lächelt mich an und ab ist der Hoden. Beim schntt habe ich eine grosse menge Sperma abgespritzt und ale anwesenen Damen lachen aus vollen Hals. Jetzt kommt Frau Doktor Hodenab tetschelt mich am Hals und sagt das war der erste Streich aber es geht gleich weiter, nimmt das Slalpell und der zweite Hoden spring aus den Sack jetzt kommt Karin an den Tisch nimmt meinen linken Hoden in die Hand und nimmt sich die Schereund lächelt mich an und sagt Jetzt verabschide dich von deinen Eierchen gleich bist du kein Hengst mehr sonder unser Wallsch und dann Drückt sie mit der Schehre zu und ab ist mein Hoden. Da liegen sie nun meine Eier in der Schalle, die Richterin kommt zur Tierärztin und fragt ob sie die Hoden für ihren Hund haben kann. Kein Problem sagt die Ärztin und die Richterin holt ihreh Schäferhund in die Praxis. Marina nimmt die Schale mit meinen Hoden schütteh mei abgemolkenes Sperma in die schale zu meine Eiern und stellt sie so das ich sie gut sehen kann. Da sagt die Ärztin zur Richterin da ist der Lohn für deine Rex wier hatten wider unseren Spass. Rex schnapte sich meine Hoden und verschlang in in eine Zug eben so der Zweite. Die Richterin kam zu mir und bedankte sich für meine Hoden die wie sie sagte Teil eines geilen abkommen mit Juta und Karin sind auch meine Anwältin gehöt zu dieser Gruppe von geilen Weibern. Jetzt vernähte Frau Doktor meinen Sack und ich bin nun der Sklave diser Perwersen Weiberrunde. Meine Erektion lies in den nächsten Wochen nach und nach zwei Monaten bekam ich keinen mehr hoch. Darum meine Warnun hütet euch von den geilen Weibern.
Mex 1

hannes schrieb am 30.7. 2008 um 00:19:02 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 4 Punkt(e)

meine frau und ich sprechen oft über kastratation. Das thema fasziniert sie.wenn wir an einer pferdekoppel vorbei gehn,schaut sie immer, ob dieMännchen kastriert sind.Wir reden oft darüber, wie es wäre, wenn ich kastriert wäre.Wenn sie mit mir wichst, wenn sie keine Lust auf ficken hat, flüstern wir uns immer gegenseitig ins ohr, wie wir uns meine kastration vorstellen. Ich habe uns auch schon ein OP Messer und eine Kastrierzange, wie sie für Schweine benutzt wird, besorgt.Vielleicht passiert es tatsächlich mal ganz real.Wir stellen uns das beide so total endgeil vor. Sie kastriert ihren ficker und ich werde von meiner fickmaus entmannt! Es soll dann so ablaufen:wir sind uns einig, es soll jetzt geschehen, wir haben alles vorbereitet. Sie will iherem fickhenst die Eier abschneiden und ich freu e mich darauf, dass es jetzt geschieht. Wir noch einmal - vielleicht das das letzte mal miteinander- dann ist es soweit - ich leg mich auf den von uns vorbereiteten Kastriertisch, grätsche die Beine so weit ich kann auseinander - mein Schwanz und mein Hodensack liegen da, ganz zu ihrer Verfügung. Sie sprüht meinen bereits sauber rasierten Sack mit Desinfektionslösung ein. Ich will keine örtliche Betäubung, ich will alles live spüren. Sie nimmt meinen Sack in die Hand, greift sich den rechten, größeren meiner Hoden und spannt die Sackhaut an. Ich weis, jetz geht eslos, ich werde gleich kastriet sein und impotent werden.Uns ich hab doch so gern gefickt und gewichst! Mein Weib setzt das Skalpell an der Sackhaut an und zögert.Ich sag zu ihr, los fang an, ich will es jetzt.Dann ein wahnsinnig starker, aber so geiler Schmerz!Ich spür den Schnitt, bis ich denken kann, spüpr ich dasß mein Hoden schon aus dem Sack herausgeflutscht ist. Ich spür, wie sie meinen Hoden, meine Männlichkeit in der Hand hält oh, esist so geil, mein fickweib wird mich jetzt entmannen, kastrieren, impotent machen. Und ich will das.Dann nimmt sie die Kastrierzange in die hand, lächelt mich an und meint, so, jetz kommt er weg! Sie drückt die Zange zu ich spür eienen so geilen Lustschmerz, bis ich es realisiere, ist mein erster Hoden schon weg! Beim zweiten, kleineren, verfährt sie wie ein Profi: Mit 2 Fingern hat sie meinen kleinen linken Hoden, spannt die Sackhaut an, dann wieder der geile Schnitt und mein kleines Eichen ist ganz fest in ihrer hand!Sie hat den letzten Rest meiner Männlichkeit in der hand und wird diesen mir gleich nehmen!Sie nimmt wieder die Kastrierzange in die Hand und meint, so gleich sind wir fertig - willst du wirklich? Ich flehe sie jetzt an, ja bitte, nim mir diesen letzten Hoden, wir wollen doch, daß ich impotent werde und nie mehr wichse und mit keinem Weib mehr flirte.Dann noch mal dieser geile Schmerz, es ich geschehen - ich bin kastriert!! Es hört sich komisch an, aber bei diesem Gefühl hab ich noch mal abespritzt! Meine beiden Hoden liegen neben mir auf einem Silbertablett! Mein Weib leckt den Samen der auf meinem Bauch gelandet ist, ab, ebebso meinen Schwanz. Wird es wohl das letzte Mal sein? Sie nimmt meine Eier in die hand küsst sie, dann küst sie mich und meint, so jetz bist du mein impotenter Wallach! Sie verspricht mir, dass ich zusehen darf, wenn sie wieder mit einem geilen Henst fickt!

Mcnep schrieb am 28.6. 2001 um 20:38:05 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 11 Punkt(e)

Heutzutage dürfen sich 13jährige mit Einwilligung der Eltern Zungenpiercings stechen lassen oder sich einer Ganzkörperlamination unterziehen - wäre es nicht möglich, die freiwillige Kastration besonders talentierter junger Sänger durch eine musikmedizinische Stiftung zu befördern? Es wäre ein kleiner Eingriff für den Mediziner, doch ein großer Einschnitt für die Zukunft der alten Musik. Wer sich mit 9 Jahren für den Fußball oder den Schwebebalken entscheidet geht auch ein großes Risiko ein, aber wieviel verdienstvoller wäre doch das Messer für Orpheus.

Franziska schrieb am 2.6. 2013 um 21:42:55 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich beobachte seit tagen, an meinem badesee, einen jungen der immer um die gleiche zeit kommt und nackt baden geht. So spaet abends ist sonst keiner mehr am see, und da ich mich verstecke denkt er wohl er ist allein.
Diesmal habe ich mich vorbereitet, ich trage ein langes hauchduennes, fast durchsichtiges shirt um ihn zu verfuehren. Und ich habe versteckt noch eine hauchduene drahtschlinge dabei um ihn zu ueberraschen. Ich komme aus meinem versteck und baue mich vor ihm auf, als er gerade aus dem wasser kommt, er ist voellig sprachlos und traut seien augen nicht. Ich sag komm her, und er ,kommt etwas schuechtern auf mich zu. Ich lasse mein shirt fallen was ihn gaenzlich verwirrt. Ich ziehe ihn an mich kuesse ihn lange und drueke meinen ganzen koerper an ihn. Die wirkung laesst nicht lange auf sich warten, sein schwanz stehtwie eine eins. Ich fuehre seinen schwanz in mich ein, nicht ohne vorher die schlinge davorgelegt zu haben, dann lege ich die schlinge noch um seine eier und ziehe sie vorsichtig zu damit nichts rausflutschen kann. Er ist inzwischen so heiss auf mich das er von all dem nicht richtig was mitbekommt. Ich reize ihn immer mehr, so das er schliesslich voller wucht in mir abspritzt; bei der gelegenheit nehme ich den griff der schlinge und ziehe sie mit einem kraeftigen ruck zu, der draht bohrt sich durch seinen sack und schliesslich durch seinen steufen schwanz. Das blut spritzt er schreit bestialisch seine eier kullern in den sand und der rest von seinem abgetrennten schwanz steck noch in mir. Das wars, ein maennchen weniger

susa schrieb am 11.7. 2014 um 11:56:56 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 2 Punkt(e)

susie schrieb am 29.12. 2013 um 16:42:57 Uhr über
Kastration

Mitteilung von Saskia (31.10.2011 13:45:22):
>>jenny über »Kastration«

>>[zum Original-Text]
>>
>>> Bei einem richtigen Geschlechterkampf kann ich mir als Finale, bei dem Sieg der Amazone, schon eine Kastration vorstellen.
>>> Dies bedeutet für den Mann zwar nicht den Tod, jedoch ein Schlusspunkt seines bisherigen Lebens Lebens.
>>> Da liegt er, von seinem Geschlechtsteil getrennt. Sie jedoch hebt seine Männlichkeit mit der Hand in die Höhe und triumphiert.
>>> Die männlichen Zuschauer schauen betreten, die weiblichen Zuschauer jubeln.
>>
>>Ich würde mich zu dem Geschlechterkampf stellen, mal sehen ob ich nicht gewinnen würde. Würde ich der unterlegene sein dürfte man mich vor demm Publikum kastrieren Nachricht an dwisok@gmail.com
>
>Das kann böse für den Jungen ausgehen. Willst Du das denn?

So einen Kampf würde ich gerne mal sehen. Wie die Amazone dem Jüngling das kleine Höschen erst vom den schmalen Hüften reißt, ihn dann über das Knie legt. Strampelnd liegt der Kleine über den, für ihn gewaltigen Oberschenkeln, und bekommt was auf seinen Knackpo. Zum Schluß greift sie ihm von hinten zwischen seine Beine, umschliest sein Hodensäckchen und reibt sein Schwänzchen an seinen Beinen, bis er sich nicht mehr beherrschen kann und abspritzen muss.
Jetzt fragt die Amazone was sie mit seiner Männlichkeit anstellen soll. Die Zuschauer dürfen entscheiden. Dies ist dann nicht immer zum Vorteil des Männchens. Oft muss das Bürschchen seine Männlichkeit abgeben.

Wunschkastrat schrieb am 3.6. 2016 um 22:08:37 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dehnübungen
Meine Mistress Jana (ich habe sie ausgewählt weil sie schon entsprechende Erfahrungen hat) sagt mein Sack sei zu kurz und wenn ich ihn mir so im Spiegel anschaue, muss ich ihr leider recht geben.
Darum hat sie mir, mit dem Ziel meinen Sack deutlich, bis auf die »Erforderlich Länge« zu dehnen zu können, ein besondere Training verordnet.
Es beginnt damit, dass ich mir selbst so oft wie möglich, mindestens morgens und abends, aber auch zwischendurch, z. b. auf Toilette, mit Daumen und Zeigefinger meinen Sack, zwischen Penis und Hoden eng umschließe, so dass die Bälle in meiner Handfläche liegen und den Sack - mindestens 3 Minuten kräftig lang ziehe, bis kurz vor die Schmerzgrenze.
Dreimal pro Woche besuche ich außerdem Jana. Sie geleitet mich dann stets auf den Gyn-Stuhl. Meine gespreizten Beine und meine Arme werden zunächst festgeschallt. Dann legt sie mir den Ball-Stretcher zwischen Peniswurzel und Hoden an. Zwei passgenaue, mit einem Verschluss versehene Ringe, die mit zwei gegenüber liegenden Gewindestangen die Hoden vom Penis wegdrücken und damit kräftig, aber gleichmäßig, den Sack in die Länge dehnen. Ein Vorgang der mich jedes Mal (auch zu Janas Freude) in Erregung versetzt. 1 1/2 Stunden bleibt er gespannt. Sie weiß aber Mittel, damit die Zeit nicht langweilig wird. Meisten bringt sie mich kurz vor dem Ende der Sitzung so weit, dass ich aus dem gesteckten Hoden abspritzen darf. Ich glaube ihr gefällt der Anblick meines pulsierenden Bandes zwischen den Ringen.
Anfangs hatten wir Mühe das Geschirr überhaupt anzulegen. mein Hoden lag wirklich sehr dicht am Körper an. Nach sechs Wochen hängt mein Hoden aber bereits fast zwei Zentimeter ohne Belastung frei. Stecken lässt er sich inzwischen mühelos auf 5 bis 6 Zentimeter. Er wird dabei schon richtig schön dünn.
Acht bis Neun Zentimeter sollen es noch werden, dann bin ich Reif. Sie wird mir dann irgendwann -ohne Ankündigung - den Sack besonders stark, bis fast zum bersten, spannen. Das ist der Moment in dem ich realisieren werde, dass es so weit ist. Jana, meine Kastrationsmistress, wird mir den lang gezogenen Sack an der Peniswurzel und auch am Hoden (damit alles schön zusammen bleibt) fest abbinden mich mit ihrer gekonnten Erotikmassage zum Höhepunkt bringen. Wenn das gespannte Band pulsiert, wird ein kleiner Schnitt durch die engste Stelle in der Mitte »kurz und schmerzlos« den Hodensack samt meiner darin befindlichen Männlichkeit von meinem Körper abtrennen. In diesem Moment wird sie mich, während ich im letzten Orgasmus schwebe, vom Mann zum Eunuchen machen.
Lange habe ich danach gesucht. Ich glaube das ist die sauberstes und beste Methode, meine lang ersehnte Kastration im »Clean-Cut«-Verfahren mit einem Messer (das muss schon sein) durchführen zu lassen. Ich kann es kaum erwarten meinen Hodensack im alkoholgefüllten Glas auf Janas Regal, neben den vielen anderen, zu sehen. Ich trainiere eifrig und voller Lust dafür.

V. van Koch schrieb am 3.2. 2005 um 10:01:51 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 4 Punkt(e)

...nachdem ihr die gute Fee mit der Verwandlung in eine schöne,
junge Prinzessin auch den zweiten Wunsch erfüllt hatte, fragte sie die Alte:

»Nun, gute Frau, was ist dein letzter Wunsch?«.

Die Alte überlegte und sagte dann:

»Verwandle mir meine treuen, alten Kater in einen schönen, jungen Prinzen

>> P L Ö P P !!! <<

Vor ihr stand eine wunderschöner, junger Prinz der sagte:"
Ich hoffe, es tut dir wenigstens jetzt leid, das du mich damals hast kastrieren lassen....".

susa schrieb am 23.8. 2014 um 16:06:13 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bei einem richtigen Geschlechterkampf kann ich mir als Finale, bei dem Sieg der Amazone, schon eine Kastration vorstellen.
>>> Dies bedeutet für den Mann zwar nicht den Tod, jedoch ein Schlusspunkt seines bisherigen Lebens Lebens.
>>> Da liegt er, von seinem Geschlechtsteil getrennt. Sie jedoch hebt seine Männlichkeit mit der Hand in die Höhe und triumphiert.
>>> Die männlichen Zuschauer schauen betreten, die weiblichen Zuschauer jubeln.
>>
>>Ich würde mich zu dem Geschlechterkampf stellen, mal sehen ob ich nicht gewinnen würde. Würde ich der unterlegene sein dürfte man mich vor demm Publikum kastrieren Nachricht an dwisok@gmail.com
>
>Das kann böse für den Jungen ausgehen. Willst Du das denn?

So einen Kampf würde ich gerne mal sehen. Wie die Amazone dem Jüngling das kleine Höschen erst vom den schmalen Hüften reißt, ihn dann über das Knie legt. Strampelnd liegt der Kleine über den, für ihn gewaltigen Oberschenkeln, und bekommt was auf seinen Knackpo. Zum Schluß greift sie ihm von hinten zwischen seine Beine, umschliest sein Hodensäckchen und reibt sein Schwänzchen an seinen Beinen, bis er sich nicht mehr beherrschen kann und abspritzen muss.
Jetzt fragt die Amazone was sie mit seiner Männlichkeit anstellen soll. Die Zuschauer dürfen entscheiden. Dies ist dann nicht immer zum Vorteil des Männchens. Oft muss das Bürschchen seine Männlichkeit abgeben.

oldhansi schrieb am 9.1. 2016 um 23:54:42 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zwangskastration als Strafe

Meine 17-jährige Tochter Elena kam tränenüberströmt zu mir und klagte Robert, ihren Klassenkameraden und Sohn des Schulrektors, an, sie letzte Nacht vergewaltigt zu haben, ohne dass sie ihn zuvor provoziert hatte. Ein heiliger Zorn brauste in mir auf, und ich nahm mir vor, den Kerl zur Rechenschaft zu ziehen und seinem Verbrechen entsprechend zu bestrafen. Ich besprach mich mit Elena, welche Strafe sie für angemessen halte. Sie sprach von Schwanz Abschneiden und Kastrieren und vom Aufessen seiner Hoden. Eine Penis Amputation ging wohl zu weit, aber wenigstens einen der beiden Eier entfernen zu lassen, war ich bereit.

Ich wandte mich deswegen an einen Veterinär in unserer Nachbarschaft, der regelmässig wegen des Eber Geruchs männliche Ferkel kastriert und erzählte ihm unser Vorhaben. Nach einigem Zögern erklärte er sich bereit, dem Mädchen Schänder als Denkzettel einen Hoden heraus zu schneiden. Wir legten ein Datum fest und ich befahl Elena, den Sünder zu uns einzuladen unter dem Vorwand, die Sache unter der Hand zu erledigen, um ihn vor einer Gefängnisstrafe zu bewahren.

Als er in unserem Haus erschien, sagten wir ihm, dass wir ihn aus Sicherheitsgründen für das Verhör auf einem Schragen festbinden müssten. Mit Hand und Fuss Schellen fixierten wir ihn so an den vier Füssen eines ganz kurzen Tisches, dass nur sein Rücken darauf lag. Im kurzen Verhör gab der Schänder seine Verfehlung zu und bat, dass Elena auf eine polizeiliche Anzeige verzichten möge. Denn für seinen Vater wäre seine Verurteilung wegen Vergewaltigung unerträglich. Da eröffnete ich ihm, dass wir von einer Anzeige Abstand nehmen wollten, aber nur unter Bedingung, dass wir ihm als adäquate Strafe einen Hoden entfernen dürfen. Der Jüngling erschrak natürlich gewaltig, aber unser Veterinär, den wir als Arzt ausgaben, beruhigte ihn, er würde natürlich mit einer Injektion die Schmerzen weitgehend verhindern und, weil er nur einen Hoden entferne, sei ja danach trotzdem weiterhin zeugungsfähig. Robert gab nach langem Besinnen schliesslich seine Zustimmung. Dann erhielt er eine Beruhigungsspritze und eine Augenbinde, um die Kastration möglichst ruhig zu überstehen.

Roberts Körper lag bis zu den Lenden nun ruhig auf dem Tisch, während sein Unterleib über das Tischblatt hinausragte. Wir öffneten seine Hose und zogen sie samt der Unterhose von seinem Po. Da sprang uns wahrhaftig sein erigierter Schwanz entgegen. Elena stiess einen Angstschrei aus und sagte: „Nicht zu glauben! Selbst die drohende Strafe dämpft Deine Geilheit nicht. Herr Doktor, walten Sie Ihres Amtes.“ Der Veterinär fasste den Sack des Delinquenten, um seine Hoden abzutasten und entnahm seinem Arztkoffer ein Kletten Band. Dann legte er das Band satt um das obere Ende des Sacks, sodass sich die Eier deutlich an der gestrafften Haut abzeichneten. Hierauf entnahm er dem Koffer eine Spritze und stach zwei Mal auf der linken Seite in den Sack, um ihn lokal gegen Schmerzen zu anästhetisieren. Robert zuckte kurz, sagte aber nichts. Nun rasierte der Veterinär sein ganzes Geschlecht kahl und strich es mit Jodtinktur ein. Dann zog er über seine Hände Gummihandschuhe und legte ein Skalpell, eine Schere, verschiedene Fäden und eine Nadel mit Faden bereit.

Nach einigen Minuten zwickte der Veterinär mit einer Pinzette den Hodensack des Sünders und sagte, nachdem dieser nicht zuckte: „Die Anästhesie wirkt bereits. So können wir die Strafe vollziehen.“ Angespannt schaute ich nun mit Elena auf die Hände des Operateurs. Dieser fasste den Hodensack mit zwei Fingern am untern Ende und zog ihn so zur Seite, dass er mit dem Skalpell mit einem tiefen Schnitt von etwa 2 cm Länge den Hodensack öffnen konnte, ohne einen Hoden zu verletzen. Hierauf drückte er mit einer Hand den einen Hoden durch den Schnitt heraus und fasste ihn mit der anderen Hand. Er zog ihn so weit heraus, bis die Blut- und Samengefässe frei lagen. Hierauf schnürte er diese einzeln am oberen Ende mit einem Faden ab und schnitt dann diese Gefässe mit er Schere unterhalb der Abbindung durch. Damit war der Hoden frei, und der Veterinär legte ihn auf einen Teller. Zu guter Letzt vernähte er mit etwa sechs Stichen den Schnitt im Hodensack und klebte mit einem Pflaster Gase über die Wunde. Nach einer Stunde war alles vorbei, und Robert wurde losgebunden und verliess unser Haus.

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