Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 986, davon 925 (93,81%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 204 positiv bewertete (20,69%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.6. 2001 um 20:21:25 Uhr schrieb
Kai-Uwe über Kastration
Der neuste Text am 24.9. 2026 um 01:44:23 Uhr schrieb
Herr Anschiss über Kastration
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 408)

am 14.5. 2011 um 23:30:34 Uhr schrieb
blubb über Kastration

am 1.7. 2024 um 21:45:51 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Kastration

am 7.11. 2012 um 23:20:44 Uhr schrieb
hai über Kastration

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kastration«

Der böse Dr. Wolf schrieb am 22.7. 2026 um 19:43:07 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 13 Punkt(e)

Wir geben die Krankengeschichte des 11 ½ jährigen Knaben in wörtlicher Übersetzung wieder.

24. Barr 1. Moralisch Imbeziller mittleren Grades. ... Gesichtszüge eher angenehm, schlauer Augenausdruck. Hände kalt, im Gebrauch derselben unbeholfen; provoziert, würde er beißen. Nervös, unruhig, mißtrauisch und schwatzhaft. ... Dieb, Lügner. Entdeckt, würde er reichlich weinen, das Beste versprechen, um bald rückfällig zu werden. Unsäuberlich und konstant onanierend hatte er einen schlechten Einfluß auf die anderen Knaben. Nach dem 10. Lebensjahr wurde seine perverse Sexualität alarmierend. ...

Disziplin hatte keine Wirkung und er wurde zu einer solchen Gefahr für die Umgebung, daß er mit 11 ½ Jahren kastriert wurde.

Im Laufe eines Monates wurde er entschieden verträglicher und lenkbarer und eine Herabsetzung des Geschlechtsdranges wurde beobachtet, welcher nach wenigen Jahren allmählich gleich null wurde. Er entwickelte sich geistig und besserte sich von Tag zu Tag. ... Er bekam eine klare, süße Sopranstimme, wurde Frauen gegenüber sehr sentimental und war fortwährend mit irgend einer platonischen Liebesgeschichte beschäftigt. ...

Charles Wolf: Die Kastration bei sexuellen Perversionen und Sittlichkeitsverbrechen des Mannes. (1934)

FOCUS Online schrieb am 13.3. 2019 um 18:25:15 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 17 Punkt(e)

Eine umstrittene Methode zur Triebdämpfung ist die chemische Kastration.

Das Sexualhormon ist die biochemische Basis der Männlichkeit. Das Gonadotropin- Releasing-Hormon (GnRH) aus dem Hypothalamus veranlaßt die Hirnanhangsdrüse, das follikelstimulierende Hormon (FSH) und das luteinisierende Hormon (LH) in die Blutbahn abzugeben. Derart stimuliert, produzieren die Leydig-Zellen im Hoden Testosteron. Es wirkt über spezifische Bindungsstellen im Gehirn libidosteigernd. Der Hypothalamus mißt ständig den Testosteronspiegel und regelt so die Hormonausschüttung im Hoden.

Bei der chemischen Kastration verhindern unterschiedliche Präparate die Testosteronbildung. Die Einnahme erfolgt ausschließlich auf freiwilliger Basis.

Hormonblocker (z. B. Decapeptyl, Zoladex) vermindern die Anzahl der GnRH-Bindungsstellen. Ohne dieses Signal stellt die Hirnanhangsdrüse die FSH- und LH-Produktion ein. Die Präparate werden einmal im Monat gespritzt. Nach etwa zwei Wochen entsteht in den Hoden kein Testosteron mehr.

Cyproteronacetat (Handelsname: Androcur) ist ein hochdosiertes Gestagen mit einem antiandrogenen Effekt. Dieses Hormon verdrängt Testosteron von seinen Bindungsstellen im Körper, unterdrückt gleichzeitig die LH- und FSH-Ausschüttung im Gehirn und in Folge auch die Testosteronproduktion. Entweder nehmen Patienten zwei Tabletten täglich oder bekommen einmal wöchentlich eine Depotspritze. Bei längerer Therapie schrumpfen die Hoden.

Jessica schrieb am 25.5. 2010 um 18:26:59 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 10 Punkt(e)

Einmal wollten wir Maedchen einen Jungen wirklich kastrieren!Der war immer so gemein!Er war gut entwickelt und so 16!Wir haben ihn unter einem Vorwand sozusagen gefangen und ineinem Keller gefesselt und kahlgeschoren,untenherum.Er war schrecklich erregt und kurz vor dem abspritzen!Die Schere hatten wir schon an seinem superlangem Pimmel angebracht,und Er wusste wohl,was ihm bevrstand!Er hat geheult und gebetelt um es nicht zu tun,aber Er blieb total erregt!Das war ganz toll!Wir haben seinen Pimmel und seinen Sack gestreichelt,und Er hat dann schliesslich alles rausgespritzt,waehrend die scharfe Schere am Ansatz seines Pimmels wohl gut fuehlbar war!Er hatte wirklich Angst,das wir es tun wuerden!Natuerlich haben wir es NICHT getan!Aber,ich habe nie gedacht,das da soviel von dem Samen rauskommt!Das war sicher ein Viertelliter!Kastrationsangst muss schon ganz schoen schlimm sein fuer einen Kerl!Aber,der hat sicher seine Lektion gelernt,also war es nicht ganz umsonst!

Mcnep schrieb am 28.6. 2001 um 20:38:05 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 20 Punkt(e)

Heutzutage dürfen sich 13jährige mit Einwilligung der Eltern Zungenpiercings stechen lassen oder sich einer Ganzkörperlamination unterziehen - wäre es nicht möglich, die freiwillige Kastration besonders talentierter junger Sänger durch eine musikmedizinische Stiftung zu befördern? Es wäre ein kleiner Eingriff für den Mediziner, doch ein großer Einschnitt für die Zukunft der alten Musik. Wer sich mit 9 Jahren für den Fußball oder den Schwebebalken entscheidet geht auch ein großes Risiko ein, aber wieviel verdienstvoller wäre doch das Messer für Orpheus.

Der Dorfschullehrer aus Mehlis schrieb am 30.7. 2026 um 01:43:29 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 11 Punkt(e)

Im alten Rom hatten Sklaven mehr Rechte als man sich das heute so denkt. Aber kastrieren durfte man sie, ob jung oder alt, ob schwarz oder weiß. Einfach so.

Natürlich wollten die das nicht. Aber die Sklaven wussten, dass sie nichts dran ändern konnten, wenn es beschlossene Sache war. Also ließen sie's geschehen. Nicht einfach so, eine aufregende Sache war das für sie ja schon. Zumal ohne Schmerzmittel... Aber ohne großes Bitten und Betteln oder sonst wie Stress zu machen.

Heute fällt es schwer, sich das vorstellen. Es waren ja Menschen wie Du und ich... Aber damals war es alltäglich und fand kaum Beachtung.

Theophrast schrieb am 27.10. 2025 um 20:59:26 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 17 Punkt(e)

Manche erfreuen sich an unkriegerischen Eunuchen und an stets zarten Küssen und der fehlenden Aussicht auf einen Bart, sowie daran, daß kein
Abtreibungsmittel notwendig ist. Die höchste Lust jedoch ergibt sich, wenn die reifen Geschlechtsteile den Ärzten überantwortet werden, sobald die Jugend schon erregbar, das Schamhaar schon schwarz ist. Deshalb wartet man zuerst ab und heißt die Hoden wachsen, und nachdem sie ein Gewicht von zwei Pfund erreicht haben, entfernt sie Heliodorus.

reigeun schrieb am 24.1. 2014 um 17:37:24 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 10 Punkt(e)

Also, danach merkst du erst mal keine Veränderung.
Das stzt so nach ca. 2 bis 3 Wochen ein. Hast morgens keinen Steifen mehr. Ist sogar erholsam. Nach etlichen Wochen probierst du mal aus , es dir selbst zu machen. Geht- keine Sorge- brauchst aber ca. 8. Min. und kommt nur ein » Luftschuss«
auch nicht mehr so intensiv, aber ansonsten alles OK

Philipp schrieb am 25.7. 2006 um 22:54:21 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 18 Punkt(e)

Als das Pferd mit gefeseelten Hufen auf der Seite lag, zwei Gauchos auf dem Hals und drei auf dem Bauch, zog Senor Matho seine Handschuhe an. Eine Kastration war, wie alle Handgriffe, an denen er sich beteiligte, ein Ritual mit feiner Rollenverteilung. Chamorro schliff das Messer. Adolfo Rodriguez, der fingerfertige Gaucho, der einmal 127 Pferde in zwei Tagen kastriert hatte, schnitt auf. Und der Patron durchknirschte den Hodenstrang, mit beiden Händen um die Silberzange. 15 Pferde in drei Stunden. Sie wieherten nicht, sie zuckten nur und stöhnten tief. Waren die Fesseln gelöst, sprangen die Tiere hoch, staksten etwas benommen zwischen den Männern und trabten dann zur Herde. Als Senor Matho in seinem kleinen Lieferwagen davonfuhr, sammelte ein Gaucho die Ausbeute vom Boden. Sorgfältig hängte er sie über den obersten Zaundraht: 15 baumelnde Paare weisser, faustdicker Fleischbälle.

Vesta schrieb am 30.7. 2026 um 20:21:03 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 16 Punkt(e)

Jemand schrieb: »Möchte mich kastrieren lassen, die Eier braten und essen.«
Typisch deutsch. In der Mittelmeerküche brät und isst man nach einer Kastration die Hoden.

Pferdschaf schrieb am 13.10. 2016 um 22:36:19 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 13 Punkt(e)

Wallach ist aber auch ein schöner Name für ein Pferd. Einen Hengst soll man sowieso nicht reiten, es sind Hitzköpfe, besonders die Jungen. Sobald der Duft herüberweht, ist der Reiter vergessen. Einen Hengst kann man nur dann sicher reiten, wenn man neben ihm von klein auf im Stall geschlafen hat. Man muss die menschlichen Arme um den Hengstnacken schlingen, ihm Geschichten erzählen, streicheln, striegeln, bürsten und viele Küsse auf die feuchte Nase drücken, dann, und nur dann, kann man den Hengst sicher reiten. Aber wo ist der Winnetou, der dafür sich Zeit nimmt ? Wer schläft schon noch neben seinem Pferd im Stall ? Niemand, ausser verrückte kleine Mädchen...

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