Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1000, davon 890 (89,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 203 positiv bewertete (20,30%)
Durchschnittliche Textlänge 496 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,635 Punkte, 322 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.6. 2001 um 20:21:25 Uhr schrieb
Kai-Uwe über Kastration
Der neuste Text am 20.10. 2026 um 11:09:18 Uhr schrieb
Markus Krall über Kastration
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 322)

am 21.10. 2014 um 09:28:37 Uhr schrieb
jasmin über Kastration

am 1.7. 2024 um 21:45:42 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Kastration

am 23.1. 2010 um 22:42:35 Uhr schrieb
Tom über Kastration

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kastration«

Miriam schrieb am 12.11. 2012 um 09:47:05 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 15 Punkt(e)

Oh Mann, was ist denn hier los? Es gibt so viele Männer, die entweder durch Fehlbildung oder durch einen Unfall (wie bei Viola und Dieter hier geschrieben) keinen oder nur einen Hoden haben.

Ich wohne in einer Kleinstadt und bei uns erzählt man, daß zum Beispiel vor einiger Zeit ein älterer Mann auf offener Straße von einem Hund gebissen worden ist.

Dem Mann lief mittags die Straße entlang, als ihm die ebenfalls schon ältere Frau mit ihrem Schäferhund entgegenkam.
Die Frau war mit ihrem Hund hier in der Stadt schon bekannt, die Hündin hatten wohl schon vor einiger Zeit ihre Welpen totgebissen. Alle hatte schon auch Angst vor ihrem Hund, weil der immer laut und aggressiv bellte. Früher ließ sie ihn ja ohne Leine laufen. Alle rieten ihr aber, endlich die aggressive Hündin an der Leine zu führen. Nach dem Vorfall mit den Welpen, ging sie also tatsächlich mit dem Hund an der Leine.

Na ja, jedenfalls kam ihm die Frau mit ihrer Hündin an der Leine entgegen, und plötzlich sprang die Hündin den alten Mann (ca. 50 Jahre alt) an und biss ihm direkt zwischen die Beine durch seine Hose in den Hodensack. Man sagt, daß die Frau, obwohl der Hund an der Leine war, nicht einmal versucht hatte, ihre Hündin wegzuziehen. Der Mann verlor seinen kompletten Hodensack und musste notoperiert werden.

Dieses Schicksal und viele andere gibt es wirklich oft. Also sollten doch alle Männer die noch zwei gesunde Hoden haben glücklich sein.
Darum verstehe ich hier viele Männer nicht, die sich wünschen kastriert zu werden. Die brauchen eine Psychotherapie.

Und die Frauen hier, die sich wünschen, selber mal einen Mann zu kastrieren oder dabei zusehen wollen oder sich darüber lustig machen gehören in die Psychatrie weggesperrt

Der böse Dr. Wolf schrieb am 22.7. 2026 um 19:43:07 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 24 Punkt(e)

Wir geben die Krankengeschichte des 11 ½ jährigen Knaben in wörtlicher Übersetzung wieder.

24. Barr 1. Moralisch Imbeziller mittleren Grades. ... Gesichtszüge eher angenehm, schlauer Augenausdruck. Hände kalt, im Gebrauch derselben unbeholfen; provoziert, würde er beißen. Nervös, unruhig, mißtrauisch und schwatzhaft. ... Dieb, Lügner. Entdeckt, würde er reichlich weinen, das Beste versprechen, um bald rückfällig zu werden. Unsäuberlich und konstant onanierend hatte er einen schlechten Einfluß auf die anderen Knaben. Nach dem 10. Lebensjahr wurde seine perverse Sexualität alarmierend. ...

Disziplin hatte keine Wirkung und er wurde zu einer solchen Gefahr für die Umgebung, daß er mit 11 ½ Jahren kastriert wurde.

Im Laufe eines Monates wurde er entschieden verträglicher und lenkbarer und eine Herabsetzung des Geschlechtsdranges wurde beobachtet, welcher nach wenigen Jahren allmählich gleich null wurde. Er entwickelte sich geistig und besserte sich von Tag zu Tag. ... Er bekam eine klare, süße Sopranstimme, wurde Frauen gegenüber sehr sentimental und war fortwährend mit irgend einer platonischen Liebesgeschichte beschäftigt. ...

Charles Wolf: Die Kastration bei sexuellen Perversionen und Sittlichkeitsverbrechen des Mannes. (1934)

Maria sinnierte und schrieb am 1.8. 2013 um 01:30:52 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 22 Punkt(e)

Ist schon seltsam. Das Abschneiden der Keimdrüsen beschäftigt viele hier und anderswo.
Fast 500 Assoziationen zu »Kastration«, nicht einmal 50 zu »Gehirnamputation«. Ist die Sorge, sich nicht mehr wie ein Karnickel verhalten zu können zehn Mal größer als die Sorge, sich nur noch wie ein Karnickel verhalten zu können??

Maria sinnierte und schrieb am 24.7. 2026 um 16:49:39 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 19 Punkt(e)

Manchmal überlege ich, wie sich wohl ein Bulle rückblickend über seine Kastration äußern würde. Dabei stellt sich natürlich die Frage, in welchem Maße er in der Lage wäre, dieses für ihn singuläre Erlebnis zu reflektieren.

Jedenfalls verhalten sich Bullen bei ihrer Kastration vergleichsweise souverän, wenn man bedenkt, dass der ein- und abschneidende Eingriff am Gehänge auch heute noch ohne Betäubung durchgeführt wird. Und es handelt sich dabei ja nicht um kleine, unbedeutende Zipfelchen wie beim Homo sapiens, sondern um zwei durchaus ansehnliche Organe von einigem Gewicht.
Auch dass ein Ochse sich über ein verändertes Empfinden gegenüber dem weiblichen Geschlecht beklagt hätte, ist nicht bekannt.

Wenn die Wissenschaft irgendwann in der Lage wäre, Gedanken zu lesen… Ergäbe sich daraus nicht Potential für Blaster-Einträge auf einer ganz neuen Ebene?

Maria sinnierte und schrieb am 3.9. 2014 um 16:38:50 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 24 Punkt(e)

Kastration, immer wieder Kastration.

Fast 600 Texte dazu, bis jetzt, und jeden Tag wird das hundert Mal gesucht und angeklickt. Wenn nicht noch öfter.

Kann mir mal einer sagen, was daran so Besonderes ist??

Sandra schrieb am 15.6. 2018 um 00:54:36 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 12 Punkt(e)

Mein grosser Bruder ist ein wirklich schöner und sexy Junge. Jetzt hat er sich verliebt und will mich, seine Schwester, verlassen. Ich kann das nicht hinnehmen! Ich werde ihn entmannen! Kein weibliches Wesen soll seinen Penis haben dürfen.

Der liebe Junge von nebenan schrieb am 17.10. 2008 um 15:48:12 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 28 Punkt(e)

Die Kastration an Männern wurde in der gesamten Geschichte und vielen Kulturen durchgeführt: An Feinden zur Demütigung und um ihnen leichter ihre Frauen nehmen zu können und an Sklaven – besonders solchen, die einen Harem bewachen sollten (siehe Eunuch).

Erwachsene Kriegsgefangene oder Sklaven wurden überdies kastriert, um sie nicht nur zu erniedrigen, sondern auch fügsamer zu machen, da durch die starke Reduzierung des Testosterons die Aggressionsbereitschaft nachlässt.

Von Lukian stammt die klassisch gewordene Kombabus-Überlieferung, der sich als Reisebegleiter der syrischen Königsgemahlin zuvor aus eigenem Entschluss verschnitten hatte.

Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit wurden auch Knaben zur Erhaltung ihrer hohen Stimme kastriert, eine Praktik, die noch bis vor 150 Jahren regelmäßig in Italien angewandt wurde. Ein berühmtes Beispiel ist Carlo Broschi, genannt Farinelli, der italienische Kastratensänger.

Laut verschiedener Quellen soll die mythische assyrische Königin Semiramis eine der ersten Herrscherinnen gewesen sein, die die Kastration von gefangenen Feinden befahl.

Die Priester der antiken Göttin Kybele (Galli, auch Galloi) waren Eunuchen. Der Kult hatte sich aus Kleinasien über das gesamte Römische Reich verbreitet. Jedes Jahr zur Zeit des Frühlingsfestes fanden rauschhafte Feste statt, bei denen sich Anhänger des Kultes selbst verstümmelten. Sie schnitten sich mit einem Zeremonienschwert oder auch einem scharfkantigen Gegenstand die Genitalien ab und warfen diese in die Menge der Zuschauer. Der Betreffende musste den Eunuchen-Neuling mit Frauenkleidern versorgen. Viele Eunuchen-Priester litten infolge der stümperhaft durchgeführten Kastration unter Infektionen der Harnröhre und unter dauerhafter Blasenschwäche.

Im Kaiserreich China wurden noch bis zur Gründung der Republik 1912 Knaben von ihren Eltern als Palasteunuchen an den Kaiserhof verkauft und in einer lebensgefährlichen Prozedur von dafür ausgebildeten Leuten kastriert.

Jedoch gibt es von jeher auch Kulturen, welche die Kastration strikt ablehnen, als Beispiel sei das Judentum genannt; orthodoxe Juden kastrieren auch keine Tiere.

Der frühchristliche Theologe Origenes, der sich selbst entmannt hatte, um ideal ehelos zu leben, scheint das aber später als Irrweg angesehen zu haben. Die Kirche missbilligte eine solche Verstümmelung, aber erst Papst Sixtus V. sprach ein klares Verbot aus (7. Juni 1587), (siehe auch: Eunuchen für das Himmelreich).

Trotzdem lebte die Kastration als religiöse Praxis immer wieder auf. In Russland und Rumänien erlebte sie im 19. Jahrhundert durch die Skopzen sogar eine regelrechte Blüte.

Der irreversible Eingriff der chirurgischen Kastration wurde oft bei wiederholt rückfälligen und anders nicht beeinflussbaren Sexualstraftätern vorgenommen. Die (reversible) hormonelle Kastration durch Antiandrogene wird in einzelnen Bundesstaaten der USA weiterhin bei Sexualstraftätern (mit deren Einwilligung) vorgenommen. Jedoch ist diese Therapie wesentlich weniger wirksam, als vielfach in der Öffentlichkeit angenommen wird: Es hat eine ganze Reihe von Fällen gegeben, wo chemisch oder körperlich Kastrierte dennoch weiterhin Sexualstraftaten begingen.

Mcnep schrieb am 28.6. 2001 um 20:38:05 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 24 Punkt(e)

Heutzutage dürfen sich 13jährige mit Einwilligung der Eltern Zungenpiercings stechen lassen oder sich einer Ganzkörperlamination unterziehen - wäre es nicht möglich, die freiwillige Kastration besonders talentierter junger Sänger durch eine musikmedizinische Stiftung zu befördern? Es wäre ein kleiner Eingriff für den Mediziner, doch ein großer Einschnitt für die Zukunft der alten Musik. Wer sich mit 9 Jahren für den Fußball oder den Schwebebalken entscheidet geht auch ein großes Risiko ein, aber wieviel verdienstvoller wäre doch das Messer für Orpheus.

Der böse Dr. Wolf schrieb am 24.7. 2026 um 01:07:16 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 17 Punkt(e)

Anfang des 20. Jahrhunderts war die Kastration von Sittlichkeitsverbrechern eine durchaus verbreitete Form der Therapie. Die Kastrationen wurden sorgfältig dokumentiert:

Geburtsjahr,
Familie, Kindheit und Jugend, Bildung und Beruf,
krimineller Werdegang und Strafen,
Jahr der Kastration und Alter des Sittlichkeitsverbrechers bei selbiger,
in einigen Fällen der histologische Befund der Hoden,
Entwicklung von Trieb, Libido und Potenz oder Impotenz in den Monaten und Jahren nach der Kastration,
ggf. Rückfälle in Sachen Straffälligkeit.

Es fällt auf, dass gerne und oft kastriert wurde: Tausende Fälle allein aus Gründen der „Sittlichkeit“, die zahlreichen im Laufe der Jahrzehnte verlorenen Akten nicht mitgezählt.

Es fällt auch auf, dass praktisch alle Männer nach ihrer Kastration noch „konnten“: Über Wochen oder Monate, einige sogar auch noch nach Jahren – bis die Entmannung aus einem oft verzweifelten Kampf um erectio und ejaculatio als Sieger hervorging.

Und es fällt auch auf, dass sich in den überaus umfangreichen Dokumentationen unter den Kastrierten kein einziger Psychiater, Chirurg oder Richter findet. Kein Selbstversuch aus wissenschaftlichem Interesse, keine einschlägige psychiatrische Diagnose, keine entsprechende richterliche Anweisung… Ja. Natürlich war es reizvoller zu kastrieren als kastriert zu werden.

Gerhard schrieb am 27.8. 2025 um 08:08:13 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 16 Punkt(e)

Der bedeutende Seefahrer Heng Tse hatte keinen
Penis und keine Hoden mehr,ebenso waren die
Berater der chines.Kaiser Eunuchen.

Einige zufällige Stichwörter

Katalysator
Erstellt am 20.12. 2001 um 22:06:13 Uhr von 1/2hr., enthält 12 Texte

Wurstkatastrophe
Erstellt am 1.10. 2002 um 12:49:45 Uhr von Ugullugu, enthält 14 Texte

Dummlinge
Erstellt am 9.8. 2010 um 18:01:26 Uhr von Lenin, enthält 4 Texte

Baumnymphe
Erstellt am 4.7. 2003 um 11:04:48 Uhr von mcnep, enthält 4 Texte

Bauernpornoproduzent
Erstellt am 29.11. 2005 um 00:46:27 Uhr von Ole von Beust, enthält 8 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,2190 Sek.