Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 740, davon 702 (94,86%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 128 positiv bewertete (17,30%)
Durchschnittliche Textlänge 880 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,234 Punkte, 350 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.6. 2001 um 20:21:25 Uhr schrieb
Kai-Uwe über Kastration
Der neuste Text am 9.12. 2017 um 18:59:46 Uhr schrieb
Christine über Kastration
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 350)

am 16.7. 2014 um 21:50:15 Uhr schrieb
susa über Kastration

am 10.10. 2009 um 22:20:53 Uhr schrieb
nobody über Kastration

am 27.7. 2015 um 08:49:45 Uhr schrieb
Tunte B über Kastration

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kastration«

Mcnep schrieb am 28.6. 2001 um 20:38:05 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 11 Punkt(e)

Heutzutage dürfen sich 13jährige mit Einwilligung der Eltern Zungenpiercings stechen lassen oder sich einer Ganzkörperlamination unterziehen - wäre es nicht möglich, die freiwillige Kastration besonders talentierter junger Sänger durch eine musikmedizinische Stiftung zu befördern? Es wäre ein kleiner Eingriff für den Mediziner, doch ein großer Einschnitt für die Zukunft der alten Musik. Wer sich mit 9 Jahren für den Fußball oder den Schwebebalken entscheidet geht auch ein großes Risiko ein, aber wieviel verdienstvoller wäre doch das Messer für Orpheus.

mrx1 schrieb am 15.10. 2011 um 21:14:24 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es hat alle ganz harmlos begonnen. Ich zog am Samstag durch die Disco und lernte Juta und Karin kennen. Wir verstanden uns auf anhieb gut und so landeten wir zu dritt im Bett der beieden geilen Gierls.Am nachsten Morgen schlief ich etwas länger als ich von der Polizei unsanft geweckt wurde. Juta und Karin behaubtetten das ich sie Vergewaltigt habe, als beweis ist bei beiten mein Sperma in ihrer Muschi vestgestellt worden. Ich wurde Verhaftet und kam in Untersuchungshaft wo ich von zwei Wärterinnen bewacht wurde. Nach einen Monat kam mein Prozess wo mich die geile Richterin zur Kastrario verurteilte. Nun war mir klar das ich die Eier verlieren werde. die beiden Werterinnen wurden beauftragt mir Täglich zwei mal von meinen Samen zu befreien, wenn sie mir einen viertel Liter Sperma abgenommen haben wede ich am nächsten Tag Kastriert. Die beiten Wärterinnen waren recht tüchti und nach zehn Tagen kam die Meldung der Samen ist beisammen. Am nächsten Tag kam die Tieräztin Frau Docktor Hodenab. Sie erklärte mir das es verschidene möglichkeiten gibt wie sie mich Kastrieren kann. Wie ein Eber mit Sackaufschneiden und ohne Betäubung, wie ein Hengst mit Eierabschneiden mit betäubung, wie ein Witter mit der Budizzo-Zange oder mit einer Spannzange. Frau Doktor hat mir erklert das die Metode wie beim Hengst die angenehmst ist. Wir entschiden uns das ich am nächsten Tag wie ein Hengst in der Tierklinik Katriert werde. Ich hatte eine Schlaflose Nacht und wurde um sieben Uhr früh von meinen Werterinnen geholt und sie haben meinen Sack noch einmal gründlich Rasiert. Um zehn Uhr waren wir in der Tierartzpraxis von Frau Doktor Hodenab. Hier waren schon Karin und Juta meine Anwältin und die Richterin. Ich wurde in den Behandlungsraum gebracht wo mich die Assistentin in Empfan nimmt, sie fordert mich auf das ich mich Nackt ausziehe und ich werde auf den Behandlungstisch gelegt wo ich von den anwesenden Damen an Händen und Füssen fixiert werde. Dann werde ich in die Lage gebracht deas ich meine Hoden gut sehen kann. Nun kann ich meinen Schicksal nicht mehr aus und Frau Doktot wirt gleich beginnen mich zu Kastrieren. Jetzt kommt sie zu mir und erklärt mir das sie schon lang keinen so geiken Hengst mehr kastriert hat. Mein Schwanz steht wie eine einsund die anwesenden Damen beginnen sich auszuziehen und an mir zu begeilen. Jetzt bring Marina die Assistentin die Spritze mit er Betäubung. Frau Doktor nimmt sie und kommt zu mir und sagt mir das jedes Ei drei Schüsse bekommen wirt. Bei den ersten Einsichen zucke ich leicht zusammen aber frau Doktor sagt das ich da unten gleich nichts mer spühren werde. Nach fünf Minuten nimmt sie eine Nadel und stost sie ohne vorwarnung in meine Hoden aber ich spüre nichts mehr. Die Damen stehen alle um den Tisch und Frau Doktor erklert ihnen das nun die eigentliche Kastratio beginnen wirt. Sie nimmt das Skalpell und schneidet meine Hodensack auf der rechten Seite auf dann holt sie meinen Rechten grösseren Hoden aus dem Hodensack heraus und ziht in schön lange. Da bekommt Juta von der Asistentin die Schere, Juta schaut mir in die Augen und sagt das ist für mich der Gröste genuss dir dein Ei abzuschneiden Lächelt mich an und ab ist der Hoden. Beim schntt habe ich eine grosse menge Sperma abgespritzt und ale anwesenen Damen lachen aus vollen Hals. Jetzt kommt Frau Doktor Hodenab tetschelt mich am Hals und sagt das war der erste Streich aber es geht gleich weiter, nimmt das Slalpell und der zweite Hoden spring aus den Sack jetzt kommt Karin an den Tisch nimmt meinen linken Hoden in die Hand und nimmt sich die Schereund lächelt mich an und sagt Jetzt verabschide dich von deinen Eierchen gleich bist du kein Hengst mehr sonder unser Wallsch und dann Drückt sie mit der Schehre zu und ab ist mein Hoden. Da liegen sie nun meine Eier in der Schalle, die Richterin kommt zur Tierärztin und fragt ob sie die Hoden für ihren Hund haben kann. Kein Problem sagt die Ärztin und die Richterin holt ihreh Schäferhund in die Praxis. Marina nimmt die Schale mit meinen Hoden schütteh mei abgemolkenes Sperma in die schale zu meine Eiern und stellt sie so das ich sie gut sehen kann. Da sagt die Ärztin zur Richterin da ist der Lohn für deine Rex wier hatten wider unseren Spass. Rex schnapte sich meine Hoden und verschlang in in eine Zug eben so der Zweite. Die Richterin kam zu mir und bedankte sich für meine Hoden die wie sie sagte Teil eines geilen abkommen mit Juta und Karin sind auch meine Anwältin gehöt zu dieser Gruppe von geilen Weibern. Jetzt vernähte Frau Doktor meinen Sack und ich bin nun der Sklave diser Perwersen Weiberrunde. Meine Erektion lies in den nächsten Wochen nach und nach zwei Monaten bekam ich keinen mehr hoch. Darum meine Warnun hütet euch von den geilen Weibern.
Mex 1

Saskia schrieb am 31.10. 2011 um 13:45:53 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mitteilung von Saskia (31.10.2011 13:45:22):
>>jenny über »Kastration«

>>[zum Original-Text]
>>
>>> Bei einem richtigen Geschlechterkampf kann ich mir als Finale, bei dem Sieg der Amazone, schon eine Kastration vorstellen.
>>> Dies bedeutet für den Mann zwar nicht den Tod, jedoch ein Schlusspunkt seines bisherigen Lebens Lebens.
>>> Da liegt er, von seinem Geschlechtsteil getrennt. Sie jedoch hebt seine Männlichkeit mit der Hand in die Höhe und triumphiert.
>>> Die männlichen Zuschauer schauen betreten, die weiblichen Zuschauer jubeln.
>>
>>Ich würde mich zu dem Geschlechterkampf stellen, mal sehen ob ich nicht gewinnen würde. Würde ich der unterlegene sein dürfte man mich vor demm Publikum kastrieren Nachricht an dwisok@gmail.com
>
>Das kann böse für den Jungen ausgehen. Willst Du das denn?

So einen Kampf würde ich gerne mal sehen. Wie die Amazone dem Jüngling das kleine Höschen erst vom den schmalen Hüften reißt, ihn dann über das Knie legt. Strampelnd liegt der Kleine über den, für ihn gewaltigen Oberschenkeln, und bekommt was auf seinen Knackpo. Zum Schluß greift sie ihm von hinten zwischen seine Beine, umschliest sein Hodensäckchen und reibt sein Schwänzchen an seinen Beinen, bis er sich nicht mehr beherrschen kann und abspritzen muss.
Jetzt fragt die Amazone was sie mit seiner Männlichkeit anstellen soll. Die Zuschauer dürfen entscheiden. Dies ist dann nicht immer zum Vorteil des Männchens. Oft muss das Bürschchen seine Männlichkeit abgeben.

Franziska schrieb am 2.6. 2013 um 21:42:55 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich beobachte seit tagen, an meinem badesee, einen jungen der immer um die gleiche zeit kommt und nackt baden geht. So spaet abends ist sonst keiner mehr am see, und da ich mich verstecke denkt er wohl er ist allein.
Diesmal habe ich mich vorbereitet, ich trage ein langes hauchduennes, fast durchsichtiges shirt um ihn zu verfuehren. Und ich habe versteckt noch eine hauchduene drahtschlinge dabei um ihn zu ueberraschen. Ich komme aus meinem versteck und baue mich vor ihm auf, als er gerade aus dem wasser kommt, er ist voellig sprachlos und traut seien augen nicht. Ich sag komm her, und er ,kommt etwas schuechtern auf mich zu. Ich lasse mein shirt fallen was ihn gaenzlich verwirrt. Ich ziehe ihn an mich kuesse ihn lange und drueke meinen ganzen koerper an ihn. Die wirkung laesst nicht lange auf sich warten, sein schwanz stehtwie eine eins. Ich fuehre seinen schwanz in mich ein, nicht ohne vorher die schlinge davorgelegt zu haben, dann lege ich die schlinge noch um seine eier und ziehe sie vorsichtig zu damit nichts rausflutschen kann. Er ist inzwischen so heiss auf mich das er von all dem nicht richtig was mitbekommt. Ich reize ihn immer mehr, so das er schliesslich voller wucht in mir abspritzt; bei der gelegenheit nehme ich den griff der schlinge und ziehe sie mit einem kraeftigen ruck zu, der draht bohrt sich durch seinen sack und schliesslich durch seinen steufen schwanz. Das blut spritzt er schreit bestialisch seine eier kullern in den sand und der rest von seinem abgetrennten schwanz steck noch in mir. Das wars, ein maennchen weniger

Jessica schrieb am 25.5. 2010 um 18:26:59 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 8 Punkt(e)

Einmal wollten wir Maedchen einen Jungen wirklich kastrieren!Der war immer so gemein!Er war gut entwickelt und so 16!Wir haben ihn unter einem Vorwand sozusagen gefangen und ineinem Keller gefesselt und kahlgeschoren,untenherum.Er war schrecklich erregt und kurz vor dem abspritzen!Die Schere hatten wir schon an seinem superlangem Pimmel angebracht,und Er wusste wohl,was ihm bevrstand!Er hat geheult und gebetelt um es nicht zu tun,aber Er blieb total erregt!Das war ganz toll!Wir haben seinen Pimmel und seinen Sack gestreichelt,und Er hat dann schliesslich alles rausgespritzt,waehrend die scharfe Schere am Ansatz seines Pimmels wohl gut fuehlbar war!Er hatte wirklich Angst,das wir es tun wuerden!Natuerlich haben wir es NICHT getan!Aber,ich habe nie gedacht,das da soviel von dem Samen rauskommt!Das war sicher ein Viertelliter!Kastrationsangst muss schon ganz schoen schlimm sein fuer einen Kerl!Aber,der hat sicher seine Lektion gelernt,also war es nicht ganz umsonst!

Das Gift schrieb am 27.5. 2002 um 20:23:06 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wenn Kastration den Vorgang der Entmannung umschreibt und kastrieren das zugehörige Verb ist, dann müssen wir ebenso die potentielle Präsenz von Kastrat und Kastrant hinnehmen ...

Der liebe Junge von nebenan schrieb am 17.10. 2008 um 15:48:12 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Kastration an Männern wurde in der gesamten Geschichte und vielen Kulturen durchgeführt: An Feinden zur Demütigung und um ihnen leichter ihre Frauen nehmen zu können und an Sklavenbesonders solchen, die einen Harem bewachen sollten (siehe Eunuch).

Erwachsene Kriegsgefangene oder Sklaven wurden überdies kastriert, um sie nicht nur zu erniedrigen, sondern auch fügsamer zu machen, da durch die starke Reduzierung des Testosterons die Aggressionsbereitschaft nachlässt.

Von Lukian stammt die klassisch gewordene Kombabus-Überlieferung, der sich als Reisebegleiter der syrischen Königsgemahlin zuvor aus eigenem Entschluss verschnitten hatte.

Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit wurden auch Knaben zur Erhaltung ihrer hohen Stimme kastriert, eine Praktik, die noch bis vor 150 Jahren regelmäßig in Italien angewandt wurde. Ein berühmtes Beispiel ist Carlo Broschi, genannt Farinelli, der italienische Kastratensänger.

Laut verschiedener Quellen soll die mythische assyrische Königin Semiramis eine der ersten Herrscherinnen gewesen sein, die die Kastration von gefangenen Feinden befahl.

Die Priester der antiken Göttin Kybele (Galli, auch Galloi) waren Eunuchen. Der Kult hatte sich aus Kleinasien über das gesamte Römische Reich verbreitet. Jedes Jahr zur Zeit des Frühlingsfestes fanden rauschhafte Feste statt, bei denen sich Anhänger des Kultes selbst verstümmelten. Sie schnitten sich mit einem Zeremonienschwert oder auch einem scharfkantigen Gegenstand die Genitalien ab und warfen diese in die Menge der Zuschauer. Der Betreffende musste den Eunuchen-Neuling mit Frauenkleidern versorgen. Viele Eunuchen-Priester litten infolge der stümperhaft durchgeführten Kastration unter Infektionen der Harnröhre und unter dauerhafter Blasenschwäche.

Im Kaiserreich China wurden noch bis zur Gründung der Republik 1912 Knaben von ihren Eltern als Palasteunuchen an den Kaiserhof verkauft und in einer lebensgefährlichen Prozedur von dafür ausgebildeten Leuten kastriert.

Jedoch gibt es von jeher auch Kulturen, welche die Kastration strikt ablehnen, als Beispiel sei das Judentum genannt; orthodoxe Juden kastrieren auch keine Tiere.

Der frühchristliche Theologe Origenes, der sich selbst entmannt hatte, um ideal ehelos zu leben, scheint das aber später als Irrweg angesehen zu haben. Die Kirche missbilligte eine solche Verstümmelung, aber erst Papst Sixtus V. sprach ein klares Verbot aus (7. Juni 1587), (siehe auch: Eunuchen für das Himmelreich).

Trotzdem lebte die Kastration als religiöse Praxis immer wieder auf. In Russland und Rumänien erlebte sie im 19. Jahrhundert durch die Skopzen sogar eine regelrechte Blüte.

Der irreversible Eingriff der chirurgischen Kastration wurde oft bei wiederholt rückfälligen und anders nicht beeinflussbaren Sexualstraftätern vorgenommen. Die (reversible) hormonelle Kastration durch Antiandrogene wird in einzelnen Bundesstaaten der USA weiterhin bei Sexualstraftätern (mit deren Einwilligung) vorgenommen. Jedoch ist diese Therapie wesentlich weniger wirksam, als vielfach in der Öffentlichkeit angenommen wird: Es hat eine ganze Reihe von Fällen gegeben, wo chemisch oder körperlich Kastrierte dennoch weiterhin Sexualstraftaten begingen.

judith schrieb am 6.11. 2012 um 12:58:26 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 2 Punkt(e)

eigentlich war alles ganz anders geplant: Mein Freund hatte Geburtstag und ich sprach vorher mit meiner Freundin Sandy darüber. Wir schenkten ihm ein »Flotten-Dreier« - Ein Geschenk, das sicher kein Mann ablehnen würde. Also trafen wir uns bei ihm überraschten ihn mit der Idee. Mein Freund und Sandy fingen auch gleich an. Erst verwöhnten wir meinen Freund ein wenig auf dem Bett liegend. Dann nahm er sie in der Hündchenstellung. Sie beugte sich hinunter und er hinter ihr. Als er in sie eindrang und sie stieß - massierte ich währenddessen seine Eier. Plötzlich fragte ich mich, was ich da eigentlich grade tue: Mein Freund fickt meine Freundin, und wenn die sich gut verstehen, würden sie das zukünftig sicher auch ohne mich öfters tuen.
Durch diesen Gedanken völlig benommen, schlich ich mich aus dem Zimmer in den Flur. Dort standen seine Schuhe. Aus einem seiner Schuhe löste ich den Schnürsenkel, bildete eine Schlaufe und ging wieder zurück ins Zimmer.
Beide waren so sehr mit sich beschäftigt, sie hatten meine Abwesenheit nicht bemerkt. Nun legte ich die Schlaufe um seine schwingenden Eier und zog die Schlaufe zu. Jetzt schaute ich mich immernoch völlig benommen im Zimmer um und entdeckte in der Ecke eine Hantel. Ich schlich mich unbemerkt zur Hantel und nahm diese in die Hand. Die Kurzhantel hatte ein Gewicht von 8 KG. Ich hatte nun das andere Ende des Schnürsenkels an die Hantelstange. Nun kniete ich mit der Hantel in der Hand, meinen Ellenbogen auf meinen Oberschenkel gestützt, hinter dem Bett und hinter meinem Freund. Irgendwie ein komischer Anblick, mein Freund von Hinten mit seinen schwingenden Eiern. Auf einmal wurden seine Stöße immer heftiger und er begann lauter zu atmen. Jetzt stöhnte er laut und kam - in diesem Moment - ich weiß nicht, ob ich mich erschrocken hatte oder dies unbewusst wollte, ließ ich die Hantel fallen.
Nach seinem Stöhnen, schrie er nun laut auf. Die Hantel knallte gegen das Bettgestell und hing kurz über dem Boden. Im gleichen Augenblick sprang mein Freund auf, rückwärts aus dem Bett, sein Schwanz zuckte noch und spritzte noch etwas Sperma durch den Raum. Die Hantel hing nun zwischen seinen Beinen. Ganz schnell versuchte er den Schnürsenkel von seinem Sack zu lösen, aber durch das Gewicht zog sich die Schlaufe aber weiter zu. Erst als er in die Knie ging und die Hantel auf dem Boden lag, konnte er die Schnur lösen. Sein Sack ist innerhalb dieser kurzen Zeit ganz dick und blau geworden. Als er sich dann befreit hatte, verschwand er ganz schnell im Bad. Meine Freundin Sandy war erst erschrocken musste dann aber auch irgendwie darüber grinsen.
Anschließend hat er mich aber auch nicht angeschrien, oder so. Er hatte starke Schmerzen, aber wirkte so, als ob er es mir nicht übel nahm.
Zwei Tage späte begleitete ich ihn zur Urologin. Mein Freund behauptete, er sei mit dem Fahrrad unglücklich gestürzt. Die Ärztin stellte fest, das an einem Hoden etwas gerissen sei und dass er entfernt werden müsse.
Und am Tag seiner bevorstehenden »Kastration« war mein Freund irgendwie besonders geil, selbst auf dem Weg zur OP im Bus wollte er, das ich ihm unbemerkt noch einen »runterhole«, was ich dann auch tat. Schon komisch diese Männer, werden geil beim Gedanken kastriert zu werden.

Mike schrieb am 10.4. 2007 um 00:36:57 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Eier-abschneiden bei einem Mann bzw. eine solche Phantasie erregt, glaube ich, ne ganze Menge Frauen! Meine Ex-Freundin, Heike, war fast nur durch diese Vorstellung erregbar und tauschte sich mit anderen Frauen gleicher Neigung aus. Sie bedrängte mich auch, mir wenigstens eine Klöte freiwillig entfernen zu lassen, wobei sie zusehen wollte (was ich aber nicht tat). Meinen Samen fand sie ekelhaft und ich durfte nur vor ihr wichsen und auf ihre Füße, Schuhe, ausgelegte Küchentüche usw. spritzen, fast nichts sonst, und das auch nur wenn sie mir vorher kräftig an den Hoden mit Schnüren, Quetschen, Klemmen usw. bis zum Abwinken rummachen durfte. Das ist zwar schon ne weile her, aber mittlerweile finde ich den Gedanken, meine Eier unverhofft und ganz abgeschnitten zu bekommen schon selbst geil... Späte Einsicht!

Saskia schrieb am 3.1. 2012 um 16:10:49 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mitteilung von Saskia (31.10.2011 13:45:22):
>>jenny über »Kastration«

>>[zum Original-Text]
>>
>>> Bei einem richtigen Geschlechterkampf kann ich mir als Finale, bei dem Sieg der Amazone, schon eine Kastration vorstellen.
>>> Dies bedeutet für den Mann zwar nicht den Tod, jedoch ein Schlusspunkt seines bisherigen Lebens Lebens.
>>> Da liegt er, von seinem Geschlechtsteil getrennt. Sie jedoch hebt seine Männlichkeit mit der Hand in die Höhe und triumphiert.
>>> Die männlichen Zuschauer schauen betreten, die weiblichen Zuschauer jubeln.
>>
>>Ich würde mich zu dem Geschlechterkampf stellen, mal sehen ob ich nicht gewinnen würde. Würde ich der unterlegene sein dürfte man mich vor demm Publikum kastrieren Nachricht an dwisok@gmail.com
>
>Das kann böse für den Jungen ausgehen. Willst Du das denn?

So einen Kampf würde ich gerne mal sehen. Wie die Amazone dem Jüngling das kleine Höschen erst vom den schmalen Hüften reißt, ihn dann über das Knie legt. Strampelnd liegt der Kleine über den, für ihn gewaltigen Oberschenkeln, und bekommt was auf seinen Knackpo. Zum Schluß greift sie ihm von hinten zwischen seine Beine, umschliest sein Hodensäckchen und reibt sein Schwänzchen an seinen Beinen, bis er sich nicht mehr beherrschen kann und abspritzen muss.
Jetzt fragt die Amazone was sie mit seiner Männlichkeit anstellen soll. Die Zuschauer dürfen entscheiden. Dies ist dann nicht immer zum Vorteil des Männchens. Oft muss das Bürschchen seine Männlichkeit abgeben.

Einige zufällige Stichwörter

Monchichi
Erstellt am 14.9. 2005 um 01:46:50 Uhr von mcnep, enthält 5 Texte

Deutsch
Erstellt am 13.1. 1999 um 02:29:22 Uhr von JC, enthält 239 Texte

JungeFrauenSchockerDokumentarLiteratur
Erstellt am 16.11. 2010 um 00:52:28 Uhr von Baumhaus, enthält 7 Texte

anspruch
Erstellt am 25.10. 1999 um 14:46:51 Uhr von h.f.s., enthält 29 Texte

Spareribs
Erstellt am 22.8. 2009 um 00:13:31 Uhr von heini, enthält 3 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0364 Sek.
E-Mails sammelnde Stinke-Spammer: Fresst das! | Tolle E-Mail-Adressen