Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 988, davon 883 (89,37%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 204 positiv bewertete (20,65%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.6. 2001 um 20:21:25 Uhr schrieb
Kai-Uwe über Kastration
Der neuste Text am 13.10. 2026 um 23:10:56 Uhr schrieb
Der Dorfschullehrer aus Mehlis über Kastration
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 317)

am 18.11. 2017 um 00:04:39 Uhr schrieb
Suche über Kastration

am 15.1. 2023 um 09:58:23 Uhr schrieb
Christine über Kastration

am 15.4. 2012 um 06:43:42 Uhr schrieb
ax über Kastration

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kastration«

Der böse Dr. Wolf schrieb am 22.7. 2026 um 19:43:07 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 20 Punkt(e)

Wir geben die Krankengeschichte des 11 ½ jährigen Knaben in wörtlicher Übersetzung wieder.

24. Barr 1. Moralisch Imbeziller mittleren Grades. ... Gesichtszüge eher angenehm, schlauer Augenausdruck. Hände kalt, im Gebrauch derselben unbeholfen; provoziert, würde er beißen. Nervös, unruhig, mißtrauisch und schwatzhaft. ... Dieb, Lügner. Entdeckt, würde er reichlich weinen, das Beste versprechen, um bald rückfällig zu werden. Unsäuberlich und konstant onanierend hatte er einen schlechten Einfluß auf die anderen Knaben. Nach dem 10. Lebensjahr wurde seine perverse Sexualität alarmierend. ...

Disziplin hatte keine Wirkung und er wurde zu einer solchen Gefahr für die Umgebung, daß er mit 11 ½ Jahren kastriert wurde.

Im Laufe eines Monates wurde er entschieden verträglicher und lenkbarer und eine Herabsetzung des Geschlechtsdranges wurde beobachtet, welcher nach wenigen Jahren allmählich gleich null wurde. Er entwickelte sich geistig und besserte sich von Tag zu Tag. ... Er bekam eine klare, süße Sopranstimme, wurde Frauen gegenüber sehr sentimental und war fortwährend mit irgend einer platonischen Liebesgeschichte beschäftigt. ...

Charles Wolf: Die Kastration bei sexuellen Perversionen und Sittlichkeitsverbrechen des Mannes. (1934)

Maria sinnierte und schrieb am 24.7. 2026 um 16:49:39 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 15 Punkt(e)

Manchmal überlege ich, wie sich wohl ein Bulle rückblickend über seine Kastration äußern würde. Dabei stellt sich natürlich die Frage, in welchem Maße er in der Lage wäre, dieses für ihn singuläre Erlebnis zu reflektieren.

Jedenfalls verhalten sich Bullen bei ihrer Kastration vergleichsweise souverän, wenn man bedenkt, dass der ein- und abschneidende Eingriff am Gehänge auch heute noch ohne Betäubung durchgeführt wird. Und es handelt sich dabei ja nicht um kleine, unbedeutende Zipfelchen wie beim Homo sapiens, sondern um zwei durchaus ansehnliche Organe von einigem Gewicht.
Auch dass ein Ochse sich über ein verändertes Empfinden gegenüber dem weiblichen Geschlecht beklagt hätte, ist nicht bekannt.

Wenn die Wissenschaft irgendwann in der Lage wäre, Gedanken zu lesen… Ergäbe sich daraus nicht Potential für Blaster-Einträge auf einer ganz neuen Ebene?

FOCUS Online schrieb am 13.3. 2019 um 18:25:15 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 24 Punkt(e)

Eine umstrittene Methode zur Triebdämpfung ist die chemische Kastration.

Das Sexualhormon ist die biochemische Basis der Männlichkeit. Das Gonadotropin- Releasing-Hormon (GnRH) aus dem Hypothalamus veranlaßt die Hirnanhangsdrüse, das follikelstimulierende Hormon (FSH) und das luteinisierende Hormon (LH) in die Blutbahn abzugeben. Derart stimuliert, produzieren die Leydig-Zellen im Hoden Testosteron. Es wirkt über spezifische Bindungsstellen im Gehirn libidosteigernd. Der Hypothalamus mißt ständig den Testosteronspiegel und regelt so die Hormonausschüttung im Hoden.

Bei der chemischen Kastration verhindern unterschiedliche Präparate die Testosteronbildung. Die Einnahme erfolgt ausschließlich auf freiwilliger Basis.

Hormonblocker (z. B. Decapeptyl, Zoladex) vermindern die Anzahl der GnRH-Bindungsstellen. Ohne dieses Signal stellt die Hirnanhangsdrüse die FSH- und LH-Produktion ein. Die Präparate werden einmal im Monat gespritzt. Nach etwa zwei Wochen entsteht in den Hoden kein Testosteron mehr.

Cyproteronacetat (Handelsname: Androcur) ist ein hochdosiertes Gestagen mit einem antiandrogenen Effekt. Dieses Hormon verdrängt Testosteron von seinen Bindungsstellen im Körper, unterdrückt gleichzeitig die LH- und FSH-Ausschüttung im Gehirn und in Folge auch die Testosteronproduktion. Entweder nehmen Patienten zwei Tabletten täglich oder bekommen einmal wöchentlich eine Depotspritze. Bei längerer Therapie schrumpfen die Hoden.

reigeun schrieb am 24.1. 2014 um 17:37:24 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 15 Punkt(e)

Also, danach merkst du erst mal keine Veränderung.
Das stzt so nach ca. 2 bis 3 Wochen ein. Hast morgens keinen Steifen mehr. Ist sogar erholsam. Nach etlichen Wochen probierst du mal aus , es dir selbst zu machen. Geht- keine Sorge- brauchst aber ca. 8. Min. und kommt nur ein » Luftschuss«
auch nicht mehr so intensiv, aber ansonsten alles OK

Der Dorfschullehrer aus Mehlis schrieb am 30.7. 2026 um 01:43:29 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 17 Punkt(e)

Im alten Rom hatten Sklaven mehr Rechte als man sich das heute so denkt. Aber kastrieren durfte man sie, ob jung oder alt, ob schwarz oder weiß. Einfach so.

Natürlich wollten die das nicht. Aber die Sklaven wussten, dass sie nichts dran ändern konnten, wenn es beschlossene Sache war. Also ließen sie's geschehen. Nicht einfach so, eine aufregende Sache war das für sie ja schon. Zumal ohne Schmerzmittel... Aber ohne großes Bitten und Betteln oder sonst wie Stress zu machen.

Heute fällt es schwer, sich das vorstellen. Es waren ja Menschen wie Du und ich... Aber damals war es alltäglich und fand kaum Beachtung.

jens schrieb am 26.12. 2006 um 18:39:57 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 18 Punkt(e)

Kastration war früher die normalste Geschicht der Welt. Besonders beliebt war es Sklaven die Eier abzuschneiden. Aber auch Krieger kamen kastriet (ohne Eier) nach Hause. Normalen Männern wurden die »zwei lieben Kameraden« auch gern mal aus Kongruenzdenken entfernt. Leider kam jemand mal auf das Denken nach Moral, und seit dem wird dieses lustiges Ritual nur noch sehr selten praktizier Lustig für alle ,außer einem..... grins

Franziska schrieb am 2.6. 2013 um 21:42:55 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ich beobachte seit tagen, an meinem badesee, einen jungen der immer um die gleiche zeit kommt und nackt baden geht. So spaet abends ist sonst keiner mehr am see, und da ich mich verstecke denkt er wohl er ist allein.
Diesmal habe ich mich vorbereitet, ich trage ein langes hauchduennes, fast durchsichtiges shirt um ihn zu verfuehren. Und ich habe versteckt noch eine hauchduene drahtschlinge dabei um ihn zu ueberraschen. Ich komme aus meinem versteck und baue mich vor ihm auf, als er gerade aus dem wasser kommt, er ist voellig sprachlos und traut seien augen nicht. Ich sag komm her, und er ,kommt etwas schuechtern auf mich zu. Ich lasse mein shirt fallen was ihn gaenzlich verwirrt. Ich ziehe ihn an mich kuesse ihn lange und drueke meinen ganzen koerper an ihn. Die wirkung laesst nicht lange auf sich warten, sein schwanz stehtwie eine eins. Ich fuehre seinen schwanz in mich ein, nicht ohne vorher die schlinge davorgelegt zu haben, dann lege ich die schlinge noch um seine eier und ziehe sie vorsichtig zu damit nichts rausflutschen kann. Er ist inzwischen so heiss auf mich das er von all dem nicht richtig was mitbekommt. Ich reize ihn immer mehr, so das er schliesslich voller wucht in mir abspritzt; bei der gelegenheit nehme ich den griff der schlinge und ziehe sie mit einem kraeftigen ruck zu, der draht bohrt sich durch seinen sack und schliesslich durch seinen steufen schwanz. Das blut spritzt er schreit bestialisch seine eier kullern in den sand und der rest von seinem abgetrennten schwanz steck noch in mir. Das wars, ein maennchen weniger

Theophrast schrieb am 27.10. 2025 um 20:59:26 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 25 Punkt(e)

Manche erfreuen sich an unkriegerischen Eunuchen und an stets zarten Küssen und der fehlenden Aussicht auf einen Bart, sowie daran, daß kein
Abtreibungsmittel notwendig ist. Die höchste Lust jedoch ergibt sich, wenn die reifen Geschlechtsteile den Ärzten überantwortet werden, sobald die Jugend schon erregbar, das Schamhaar schon schwarz ist. Deshalb wartet man zuerst ab und heißt die Hoden wachsen, und nachdem sie ein Gewicht von zwei Pfund erreicht haben, entfernt sie Heliodorus.

mcnep schrieb am 17.10. 2008 um 15:01:14 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 16 Punkt(e)

Den meisten, die von den Segnungen der Kastration schwärmen, genügt das kurze einmalige Ansetzen der Betäubungszange am Hodensack. Danach leben sie meist hübsch demütig mitsamt ihren Eiern weiter.

Bettina Beispiel schrieb am 29.11. 2010 um 21:38:04 Uhr zu

Kastration

Bewertung: 15 Punkt(e)

In Afrika gibt es einen Stamm, wo die Krieger besiegte Gegner nicht töten, sonder ihnen zur Demütigung nur den Sack abschneiden.

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