Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 140, davon 135 (96,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 121 positiv bewertete (86,43%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.7. 2012 um 17:01:48 Uhr schrieb
Eobane über MeineMeinung
Der neuste Text am 12.4. 2018 um 14:12:12 Uhr schrieb
Christine über MeineMeinung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 3.10. 2016 um 17:54:45 Uhr schrieb
Lady MacBeth über MeineMeinung

am 10.8. 2016 um 00:05:48 Uhr schrieb
Olaf aus der Zone über MeineMeinung

am 30.4. 2016 um 17:10:22 Uhr schrieb
Stefan52 über MeineMeinung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »MeineMeinung«

johjoh schrieb am 25.9. 2012 um 09:29:02 Uhr zu

MeineMeinung

Bewertung: 9 Punkt(e)

MeineMeinung:
Nichtchristen dürfen nicht zum Beten gezwungen werden

MeineGeschichte
Ein großes Problem hatte ich damit in der Grundschule. Wir bekamen ein Schreiben von der katholischen Religionslehrerin, dass sie in mühevoller Arbeit in der Schule das nachholen müsse, was wir als Eltern versäumt hätten. Wir würden unseren Sohn um den Glaube an Gott betrügen. Ich habe mit der Klassenleiterin gesprochen und es kam zu einer Aussprache mit der Religionslehrerin, welche anfangs sehr uneinsichtig war. Danach durfte ich natürlich an einer Religionsstunde teilnehmen, in welcher tatsächlich Ethik-Unterricht vermittelt wurde. Zumindest in dieser Stunde ;-)

Von der Schule muss eine Alternative angeboten werden, z.B. Ethik. Im Religionsunterricht müssten auch alle Religionen behandelt werden, denn das ist wichtig für unsere Kinder - nicht nur eine einzige. Aber dieses bringt man ja als Eltern seinen Kindern sowieso bei. Und somit könnte der Religionsunterricht in der Schule wegfallen - ist meine Meinung.

Nils schrieb am 9.5. 2013 um 00:53:36 Uhr zu

MeineMeinung

Bewertung: 11 Punkt(e)

nach der xten "Ich will einen Familien-Hund,
der von Natur aus Kinderlieb, Stubenrein, Arbeitsam, Intelligent, Leise, Freundlich zu anderen Hunden ist, einer geregelten Arbeit
nachgeht..."-Frage, kann ich einfach nicht mehr anders.

Also nochmal für die hinteren Reihen:
KEIN HUND IST VON NATUR AUS GEFÄHRLICH!
KEIN HUND IST VON NATUR AUS KINDERLIEB!
KEIN HUND IST VON NATUR AUS STUBENREIN!
LASSIE IST TOT!
PLUTO IST NUR EIN ZEICHENTRICKFILM!
ES GIBT KEINE ANSAMMLUNG VON 101 DALMATINERN IN DER ECHTEN WELT!
ES GIBT KEINEN CLOWNFISCH, DER NEMO HEISST!!

schnaub...lufthol...

EIN HUND IST VON NATUR AUS:
- VERFRESSEN
- FAUL
- ARROGANT
- BEQUEM
- EIN RUDELTIER, DAS GERNE CHEF IM RUDEL IST
- IM WEG, WENN MAN NACH SPANIEN FLIEGEN WILL
- EIN MÜLLEIMERPLÜNDERER
- EIN KOTFRESSER
- EIN JÄGER
- WACHSAM

ALLES ANDERE MUSS MAN (ALSO DU UND DEINE FAMILIE) IHM BEIBRINGEN/ABGEWÖHNEN!

...schnaub...nachatemringend...

Ein Labrador Retriever (übersetzt: Labrador Rückholer) ist ein
Wasserjagd-Hund (genau wie _alle_ Retriever, also auch der Golden, der Neufundland etc, allerdings war der Labrador R. der erste in der Reihe, man möge mich ggfl. berichtigen).

Jagdhunde wurden nicht für Familien gezüchtet, sondern erst einmal für die Jagd. Also ist ein Züchter, der was anderes erzählt, ein Lügner. Man unterscheidet in der »modernen« Zucht zwischen Arbeits- und Hobby-Zucht-Linien. Arbeitslinien sind alt (Hunde waren früher mehr Werkzeug denn Lebenspartner), Hobbylinien jung und dünn. D.h.: Für die Hobbylinien wurden Hunde genommen, die -in Arbeitzuchlinien- gnadenlos
ausgemerzt wurden. Dementsprechend gibt es davon wenig. Also basiert der Stamm eines angeblichen Familienhundes auf einem kleinen Genpool.
Andersherum: Fast alle Golden Retriever sind über weniger als drei Ecken miteinander verwandt. Würde in einem bayrischen Bergdorf das abgehen, was der Mensch mit Modehunden macht, würde die katholische Kirche den ganzen Bereich grossflächig abfackeln, wegen Inzucht.

Ein Labrador Retriever ist ein Modehund (daher die Motto: »Ich habe ein Haus, zwei Kinder, einen Goldie« oder »Ich bin ein Naturbursche, habe Kinder und ein Labbi«). Modehunde sind in 90% aller Fälle überzüchtet.

Ich bete zu allen zuhörenden Entietäten, das ein Wunder passiert...oder
ich sehe den nächsten Modehund auf die Wanderschaft durch Kleinanzeigen,
Tierheime und noch schlimmeres...

So, ich nehme jetzt meine Tabletten und gehe mit unseren hässlichen,
gefährlichen Bestien raus.

Nils

Pyrotechnik rulez schrieb am 5.8. 2012 um 17:33:08 Uhr zu

MeineMeinung

Bewertung: 8 Punkt(e)

Früher war ein bisschen Qualm ja auch noch kein Kapitalverbrechen. Waren das noch Zeiten, als die ganze Gegentribüne eingenebelt war. Geschadet hats keinem, gestört hats auch keinen, im Gegenteil man hat sich dran erfreut. Die Journalisten fanden es gut, die Polizei hats kaum interessiert. Die Leute vom DFB sind wahrscheinlich nur deshalb aus ihrem Verwaltungsgebäude ins Stadion gegangen (am Gekicke kann es ja nicht gelegen haben :-) ).

Mal wieder ein Flutlichtspiel am Freitagabend im alten Waldstadion auf der Gegentribüne, da würde ich drei Heimspiele im Hightechstadion gerne für eintauschen ;-)

Aber wahrscheinlich würde man die Eintracht danach für drei Jahre aus dem Spielbetrieb nehmen. Also dann halt Pyroverbot und Eingreiftrupps ;-)

Und bevor jetzt wieder alle hochgehen: das ist halt meineMeinung zu Pyrotechnik: Bengalos sind klasse. Rauchbomben grenzwertig, Böller gehn gar nicht. Und davon völlig unabhängig, bin ich selbstverständlich der Meinung, dass man das einstellen sollte, da sich nun mal beim DFB nichts bewegt. Man wird in diesem Punkt keinen Kompromiss hin bekommen. Und dann muss man sich da eben auch als UF mal geben.

Und trotzdem finde ich es geil und habe nicht das geringste Verständnis dafür, dass man das mit Gewalt gleichsetzt.

kia schrieb am 7.12. 2012 um 11:13:13 Uhr zu

MeineMeinung

Bewertung: 11 Punkt(e)

meinemeinung zum blaster:

das system ist veraltet. auszeichnungen wären mal schön; grafikfunktionen, bilderspielzeuch.

immer nur brustwarzenhühnerkinderfickereien und brutalanmache werden selbst dem hartgesottensten kleinhirn irgendwann langweilig. und gute schreiber sind fast gänzlich ausgewandert, befinden sich auf kreuzfahrt, haben ihre laptop-festplatte zerschossen oder sind an kurzgegrillten hühnerleichentheilen verstorben.

eigentlich glaube ich: das ding assoziations-blaster hat sich überlebt. abschalten und was neues machen wär schöner. aber dann bitte mit anmeldung und administrator. intelligent sein kann man dan ja immer noch. also tschüss auch!

humble_opinion schrieb am 4.6. 2013 um 19:02:43 Uhr zu

MeineMeinung

Bewertung: 13 Punkt(e)

Nicht, dass ich eine »Porno-App« nun für besonders toll halte, aber ich komme mir mal wieder vor wie im Mittelalter. Menschen dürfen in allen möglichen Varianten medial umgebracht werden (Krimis & Thriller ohne Ende als Buch, Film usw.).

Aber wenn sich Menschen paaren, gehen bei so unglaublich vielen Menschen die Alarmglocken an und man kann gar nicht so schnell gucken, wie VERBIETEN geschrien und durchgeführt wird. Irgendwie ist diese Welt nix für Freigeister...

@Petra Z. schrieb am 17.3. 2013 um 11:18:46 Uhr zu

MeineMeinung

Bewertung: 8 Punkt(e)

MeineMeinung:
Kinder und Jugendliche einschläfern!

Nach den Argumenten der Hundehasser hier fordere ich, dass Kinder und Jugendliche eingeschläfert werden. Z.B. sind Kinder im Urlaub nur eklig.

Sie stören, nerven und machen Dreck. Asoziale, gewaltbereite und gefährliche Kinder und Jugendliche, besonders mit kriminellen Hintergrund auf Basis von Rasterfahndung dürfen nach Begutachtung durch Laien ebenfalls eingeschläfert werden.

Leute, geht es noch?

Wenn man etwas gegen Übergriffe durch Hunde machen will muss man sich an Züchter und Halter wenden. Selbst ein „harmloser“ Hund kann durch einen inkompetenten Halter verzogen werden.

Und bei fast jedem Übergriff von Hunden gegen Kinder sind alleine die Kinder Schuld da diese den Hund angreifen und das Tier nur reagiert. Hier müssen die Eltern Erziehung walten lassen oder wenn sie dazu nicht in der Lage sind sich keinen Hund anschaffen oder Kinder anleinen.

Kein Hund, egal welcher Rasse ist per se gefährlich.

Herr X schrieb am 2.12. 2012 um 17:07:49 Uhr zu

MeineMeinung

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich bin seit 10 Wochen in der JVA Hagen zur Einweisung. Ich habe sehr viel Negatives von vielen Mithäftlingen gehört, die Hagen schon hinter sich haben.

Alle haben negativ über Hagen gesprochen, aber keiner kam annähernd daran, wie schrecklich es wirklich in Hagen ist. Ich frage mich, was machen die Beamten hier, der Sozialarbeiter, der Arbeitsberater usw. Gibt es die hier? Ich treffe immer aufalte frustrierte Leute“, die hier jemanden beurteilen sollen. Aber wie?? Nach 10 WochenPop Shopkann eine 60-jährige Psychologin mich beurteilen?? Hahaha! Ein seriöser Psychologe braucht bis zu einem dreiviertel Jahr dafür, hier werden 30 Minuten ausreichen! Sagt man das Falsche, ist man unten durch??

Ein paar Nacktfotos von Frauen an den Wänden sind gleich frauendiskriminierend. Beamte, die zuhause mit ihrer Familie Stress haben, die lassen ihren Frust an den Knakis aus. Tiere werden im Tierheim besser behandelt, als die Menschen im Knast Hagen!! Ich frage mich, was prüfen die Psychologen, Beamten, Sozialarbeiter hier so lange??

Ich habe das Gefühl, die sind mit der Situation hier überfordert, und sind froh das sie hier eine unkündbare Stelle haben. Denn auf dem freien Arbeitsmarkt würden sie gnadenlos untergehen, und früher oder später auch im Knast landen. So viel für heute, bald mehr!!!

Herr X, z.Zt. Hagen

dekopa schrieb am 22.10. 2012 um 19:30:49 Uhr zu

MeineMeinung

Bewertung: 7 Punkt(e)

Radsport ist so dopingverseucht, dass die Einnahme von leistungssteigernden Substanzen sogar bis weiter hinunter in den Junioren- und Amateurbereich geht. Weswegen ich nicht glaube, dass solche Skandale den harten Kern der Radsport-Fans wirklich noch abschrecken.
Im Gegenteil, die Pässe auf den Bergen von Tour de France oder Giro D'Italia sind immer noch brechend voll mit Zuschauern, die Einschaltquoten bei Eurosport immer noch hoch und mit Sky finden sich sogar neue Großsponsoren. Ein großer Teil des Publikums hat sich mittlerweile an Doping gewöhnt, jubelt unbekannten Teenagern zu, die im olympischen Schwimmbecken von London plötzlich über sich hinauswachsen.

Ist der ganze Dopingsumpf letztendlich nicht doch auch ein Spiegel dieser Leistungsgesellschaft, die ein Funktionieren um jeden Preis fordert? Wie viele Menschen sind im Alltag medikamentenabhängig? Deshalb denke ich nicht, dass das Totenglöcklein für den Radsport geschlagen hat. Für den gesamten Leistungssport gilt dasselbe. Das Publikum hat gelernt mit dem Doping ihrer Stars zu leben, ist vielleicht gegenüber dem Problem sogar schon ein wenig abgestumpft. Am Ende setzt sich dann doch der altbewährte Satz durch: The Show Must Go On.

Matrixblue schrieb am 1.9. 2012 um 09:25:37 Uhr zu

MeineMeinung

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich bin nur einer von vielen, niemand hat einen Namen, niemand kennt den anderen. Verbinden tut uns alle nur eins: Niemnand kennt uns. Wir buhlen um Aufmerksamkeit, sitzen wie verstaubte Ladenhüter herum und warten auf jemanden, der uns etwas Aufmerksamkeit schenkt. Hin und wieder kommt jemand vorbei, begutachtet uns, schenkt uns ein Mindestmaß an Beachtung, umso größer die Enttäuschung wenn wir wieder zurück gestellt werden und weiter warten müssen. Gefühle kommen hoch, toben sich in uns aus und vergehen wieder, ungesehen vom Rest der Menschheit. Myriaden von Gefühlen in jedem Moment verhallen ohne gehört zu werden, der einzige Beweis ihrer Existenz ist die salzige Spur der getrockneten Tränen. Wir tun uns gegenseitig weh, unsere Ansprüche sind unerfüllbar, und so bleiben wir in der Einsamkeit sitzen. Niemand kann etwas dagegen tun, jeder ist in sich selbst gefangen. lebt in seiner eigenen kleinen Welt. Nie wird jemand kommen um diese Welt zu betreten, sie mit Leben zu erfüllen, denn niemand will seine eigene Welt verlassen. Die Erkenntnis zerstört die Welt. Aber nur meine, und so blicke ich mich um, sehe tausende andere Welten.. und beginne meine wieder aufzubauen. Wieder nur einer von vielen.

Claudi01 schrieb am 1.9. 2012 um 14:04:56 Uhr zu

MeineMeinung

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wasichgarnichtabkann:
Psychiatrische Diagnosen als Ausrede....


Hallo.

Wahrscheinlich mache ich mich mal wieder unbeliebt... aber.. mir geht es so auf die Nerven, dass psychiatrische Diagnosen immer wieder als Ausrede oder Rechtfertigung genannt werden, a lá »Ich habe Borderline und 'ne PTBS, deshalb kann ich nichts für mein Übergewicht«.

Ich denke, viele haben ihre Probleme im psychischen Bereich, mal mehr mal weniger. Und niemand von uns ist so dick geworden, weil es lustig ist. Aber alles... wirtklich alles auf die »schwere Kindheit« zu schieben... dass geht für mich garnicht. hat für mich einen ähnlichen Stellenwert, wie »ich hatte so eine schwere Kindheit und wurden von meinen Eltern geschlagen, deshalb habe ich xy zusammen geschlagen. ich kann nichts dafür....«

Sorry aber das geht garnicht. Wir sind alle erwachsen und sind für unsere Taten selbst verantwortlich. Klar gibt es Aspekte, die das erwachsene Leben deutlich schwerer machen... aber warum muss man damit »hausieren« gehen? Nicht falsch verstehen... einen Austausch über Probleme finde ich gut und sinnvoll.

Viele Diskussionen, die hier laufen halten wir für gut. Wenn es aber darauf hinausläuft... sich gegeseitig mit den Diagnosen zu übertreffen und gegeseitig mit schlimmen Erfahrungen und Erlebnissen »hoch zu schaukeln« , das finde ich alles andere als konstruktiv.

Ich habe selbst einiges erlebt in meiner Vergangenheit. und viele Erlebnisse haben bei mir immer noch Auswirkungen auf mein jetziges Leben; auf meinen Alltag. Und in manchen Aussagen hier im Blaster erkenne ich mich von früher wieder; ich kanns also sehr gut nachvollziehen, was das Leben schwer machen kann. ABER, es liegt an mir, was zu ändern. Ich habe mir Hilfe gesucht und siche sie aktuell immer noch wenn ich Probleme habe. Ich bin seit jahren in Therapie und arbeite hart an mir.. aber alleine von guten Vorsätzen ändert sich ncihts.

Eine Ausrede ist schnell gefunden und sicher auch leichter, als sich mit sich selbst auseinander zu setzen und v.a. auch ehrlich zu sich selbst zu sein. Aber letzendlich bringt es uns nicht weiter.

das ist meineMeinung!


Gruß

Claudia

CharlySeven schrieb am 21.8. 2012 um 15:17:08 Uhr zu

MeineMeinung

Bewertung: 7 Punkt(e)

Mir scheint, dass vielen, die nicht selbst in sogenannten Epic-Gilden sind, das Verständnis über die Strukturen einer solchen Gilde vollkommen abgeht.

Ganz im Ernst, ich schätze, dass, wenn man nur ernstzunehmende Angriffe betrachtet, nur ungefähr jeder zweite Deff eines Crudopercs erfolgreich ist. In Dungeons sind diese Zahlen Dank unserer besonderen Freunde aus diversen, mehrheitlich neid- und hassgetriebenen Gruppen, die sich grundsätzlich nur in erheblicher Überzahl an unsere Percs herantrauen, noch sehr viel schlechter.

Insofern ist es allein schon aus Gründen der Fairness sinnvoll, dass endlich Full Deffs erlaubt werden. Im Gegenteil habe ich kein Verständnis dafür, dass es bisher anders war. Und erst recht kein Verständnis habe ich dafür, dass nicht mehr mit mehreren Charakteren von einer IP aus gedefft werden kann. Im Endeffekt, und das stand so glaube ich auch im Devblog, ist das Ziel dieses Percupdates die Förderung gepflegten Gruppen-PvPs.

Die Spielerstruktur in den Leveln oberhalb von 175 ist - und das ist keine Besonderheit Nehras - nunmal so, dass kaum ein Spieler strikt nur mit einem Account spielt. Damit werden angemessene Deffs gegen angemessene Angreifergruppen im Grunde immer unwahrscheinlicher. Letztenendes werden von den angeblich gedroppten Dofen vielleicht maximal zu 25% dann jeweils bei der percstellenden Gilde landen. Ich für meinen Teil verliere meine Percs meistens an 2-3 Midlevels, die sich zum richtigen Zeitpunkt zusammenrotten, und nicht an irgendwelche professionellen Epiclevel-Percjäger.

Ausserdem finde ich es amüsant zu beobachten, was für vollständig logische Rückschlüsse manche hier ziehen. Ihr habt ein paar mal ein paar Crudos (meistens so 2-3) am Zaap gesehn - die da meistens hocken, weil sie sich unterhalten wollen oder afk sind, und das blast ihr dann auf zu einer 24/7 Percwache. Kommt mal wieder auf den Boden der Realität zurück. Und stellt nicht irgendwelchen Theorien und Hypothesen an, wenn ihr augenscheinlich keine Ahnung habt. Tut mir leid, wenn ich so deutlich werden muss, aber: Wer keine Ahnung hat, einfach mal Klappe halten.

microevent01 schrieb am 26.11. 2012 um 11:49:38 Uhr zu

MeineMeinung

Bewertung: 11 Punkt(e)

Alonso der bessere Fahrer???

Ich erinnere an den Einstieg von Sebastian Vettel bei Torro Rosso, er hat SOFORT Rennen gewonnen, die ganze F1 Welt völlig auf den Kopf gestellt und das mit einer Seifenkiste!

Keiner vor Ihm und keiner nach Ihm hat diese Leistung in einem mittelmäßigen Auto vollbracht. Mit welchen Teams ist den Hr. Alonso Weltmeister geworden? Mit über Jahre perfekt eingespielten Teams - an Aufbauarbeit hat er überhaupt nichts geleistet, sich immer schön ins gemachte Nest gesetzt.

Und wenn es nicht so gelaufen ist wie er wünscht spielt er die beleidigte Leberwurst und immer nur die Anderen sind Schuld.... So auch geschehen gestern - man höre sich sein Interview direkt nach dem Rennen genau an! Er ist bestimmt ein guter Sportler - zur Klasse und zur Fairness eines Sebastian Vettel fehlt aber Einiges...

Hr. Vettel wird der Welt noch Einiges an richtig guten Rennen zeigen und wenn überhaupt jemand das Zeug hat M. Schuhmachers Rekord zu brechen dann wohl er.

Larasophie schrieb am 5.8. 2012 um 17:28:03 Uhr zu

MeineMeinung

Bewertung: 10 Punkt(e)

Mir gefallen am besten:

Junge:
Linus
Rasmus
Hampus

Mädchen:
Saga
Tilda
Nellie


Allerdings, falls ihr meineMeinung hören wollt: ich wohne auch im Ausland, und wenn ich mal ein Kind kriegen sollte, werde ich ihm einen deutschen Namen geben damit das Kind sich etwas mehr mit Deutschland identifizieren kann. Das wird nämlich seine Nationalität sein, egal wo es aufwächst und egal welche Sprache es lernt. Und ich möchte, dass der Name das auch widerspiegelt.

Liebe Grüsse,
Larasophie

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