| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 16.1. 1999 um 00:56:06 Uhr schrieb Peter
über tod |
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am 23.1. 2026 um 19:12:33 Uhr schrieb Rübezahl
über tod |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 266) |
am 31.3. 2004 um 00:22:48 Uhr schrieb Floyd über tod
am 5.5. 2003 um 18:16:14 Uhr schrieb bibelmann über tod
am 23.1. 2015 um 11:55:27 Uhr schrieb Torch über tod
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Tod«
Karin schrieb am 28.6. 2000 um 17:35:08 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
wir schreiben das jahr 1999. das telefon klingelt
und ich geh dran. weine los. sage zu meinem mann:
tante bärbel ist verstorben. sie ist wieder ins krankenhaus gekommen und war immernoch bereit gegen den krebs zu kämpfen. man wollte sie untersuchen-dabei ist ihr blutdruck zusammengebrochen. ihr geist wollte immernoch bleiben, aber ihr körper konnte nicht mehr.
ich zieh mich an und fordere meinen mann auf mit mir eine runde um den häuserblock zu gehen.
die ersten gedanken -was soll ich nur meiner cousine und meinem onkel sagen? wie müssen die sich jetzt fühlen? oh gott tante bärbel -ich glaub das alles nicht.
2 monate später: mein mann und ich kommen nachhause.der anrufbeantworter leuchtet. ich höre die nachricht ab. mein onkel ist auf dem band: karin der opa ist gestorben.
nein, warum gerade jetzt? ich war die ganzen tage bei ihm-ich hab die ganze nacht dagesessen und gespührt , daß es bald so weit sein würde.ich hab gedacht, der atem klingt noch merkwürdiger wie sonst. ich hab gott gebetn, ihn endlich zu erlösen.ich hab gefragt wie lange er da snoch mit ihm machen will. warum er solchen qualen ausgesetzt wird. morgens kam die pflegerin und sie fragte mich ob mein opa schon lange so da liegen würde. ich erzählte ihr alles, sie sagte aber nichts weiter. meine oma und mein onkel kamen ins zimmer und mein mann später auch. er wollte mich übers wochenende abholen,schließlich hat er ja auch ein anrecht auf mich. der arzt, der jeden tag kam,kam an diesem tag einfach nicht. schließlich fuhr ich mit meinem mann los. kopfschmerzen hämmerten auf mich ein-so sstark wie nie zu vor.eingekauft werden mußte noch, dann zur apotheke ein paar kopfschmerztabletten holen, ein bischen im auto sitzen und reden....erst dann der anrufbeantworter-...nein verflixt, warum sind wir nur nicht gleich nachhause? warum sind wir überhaupt nachhause???? hoffentlich war er nicht allein-das machte keinen sinn-meine tante starb bereits allein im krankenhaus. mein opa, den haben ich nd andere tag und nacht betreut-und ausgerechnet jetzt-wo ich weg war ....
nein das mach keinen sinn-sofort anziehen und zurück nach dem haus meiner großeltern-bitte bitte sei noch da-bitte sei noch nicht vom bestatter abgeholt-bitte sei noch da-ich will dich nochmal sehen....
kalkweiß, entstelltes gesicht,leblos-nein das ist nicht mehr mein opa geht es mir durch den kopf-du bist nicht mehr hier....im gleichen moment fühle ich ihn..wie er durch mich hindurchgeht und es ist als käme ein herzschlag auf dich zu-durchfährt dich und geht durch dich hindurch....er war noch da-er war noch da gewesen und er hat es mich spühren lassen....
er hatte es geschafft -so wie wir alle es mal schaffen werden-weil kein weg daran vorbeiführt.
MrLuetzel schrieb am 27.10. 2000 um 17:00:19 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Es gibt sie also doch - die heitere Seite des Todes - zumindest an der Cote d'Azur - in der Gemeinde La Lavandou. Dort wurde der örtliche Friedhof wegen Überfüllung geschlossen, meldete AP gestern, und einen Ersatz gibt es nicht, nachdem ein Gericht in Nizza die Eröffnung eines neuen »Gottesackers« in Meeresnähe untersagt hatte. Einen Steinbruch, der von Umweltschützern vorgeschlagen wurde, lehnt die Gemeinde aus religiösen und anderen Gründen ab.
Wie es in dem Bericht weiter heißt, wurden inzwischen bereits 19 Leichen zwischengelagert. Die Gemeinde erließ daraufhin eine Verordnung, die das Sterben in ihren Grenzen untersagt, wenn nicht zuvor ein Platz auf dem Friedhof reserviert wurde.
Da bleibt den Bürgern keine Wahl: Entweder sie werden nach ihrem Dahinscheiden ebenfalls zwischengelagert oder müssen eben weiter leben, bis wieder Platz auf dem Friedhof ist, um dann möglichst rasch zu sterben, bevor ihnen jemand zuvor kommt oder sie suchen sich für den Abschied einen anderen Ort aus, wo das Gedrängel noch nicht so groß ist.
Liamara schrieb am 2.5. 1999 um 11:56:21 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Dieser Schmerz kennt keinen Namen,
niemand bringt sie wieder her.
Dunkles Schweigen an den Tischen,
meine Freunde sind nicht mehr.
Hier erhob sich ihre Flamme,
hier ergriff sie Mann für Mann.
Hier besangen sie die Zukunft,
doch die Zukunft brach nicht an.
Von dem Tisch da tief im Winkel
schauten sie die neue Welt,
und ihr Lied stieg hoch zum Himmel,
ich vernehm' sie noch,
denn jedes Wort hat sie geeint
zum Abendmahl der Freunschaft
für den Barrikadentod als Held.
Meine Freunde, seid mir gnädig,
ich vermisse euch so sehr.
Dieser Schmerz kennt keinen Namen,
niemand bringt sie wieder her.
An den Fenstern starr'n Gespenster,
werfen Schatten in den Raum.
Dunkles Schweigen an den Tischen,
keiner teilt mit mir den Traum.
Meine Freunde, fragt mich niemals,
ob sich solch ein Opfer lohnt.
Dunkles Schweigen an den Tischen,
weil kein Freund die Nacht belohnt.
HabVergessenWieIchHeisse-Scheisse schrieb am 29.4. 2001 um 00:03:15 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Tarifvertrag
AN ALLE MITARBEITER
Anhang zum Tarifvertrag
(Arbeitsbefreiung in bestimmten Faellen)
GEBURTSTAG
Daß Sie geboren wurden, ist sicherlich nicht Ihr Verdienst, darum sehen wir keine Veranlassung,
Ihnen in solchen Faellen eine Freistellung zu gewaehren.
GEBURT EINES KINDES
Fuer derartige Fehltritte unserer Angestellten ist natuerlich keine Arbeitsbefreiung vorgesehen. Sie
hatten ja schon Spass.
KRANKHEIT
Krankheit ist keine Entschuldigung. Auch ein Attest Ihres Arztes ist kein Beweiss. Wenn Sie in der
Lage waren, den Arzt aufzusuchen, haetten sie auch zur Arbeit kommen koennen.
OPERATIVE EINGRIFFE
Chirurgische Eingriffe an unseren Arbeitskraeften sind untersagt. Wir haben Sie so eingestellt, wie
sie sind. Die Entfernung oder Veraenderung eines Teiles von Ihnen verstoesst gegen den
vereinbarten Arbeitsvertrag.
SILBERNE ODER GOLDENE HOCHZEIT
Fuer derartige Anlaesse kann keine Freistellung gewaehrt werden. Wenn Sie 25 oder 50 Jahre mit
dem gleichen Menschen verheiratet sind, seien sie froh, wenn sie zur Arbeit gehen duerfen.
TODESFALL IN DER FAMILIE
Wird nicht entschuldigt: Fuer den Verblichenen können sie sowieso nichts tun und jemand anderes
kann genauso gut die notwendigen Massnahmen treffen. Wenn Sie die Beerdigung auf den spaeten
Nachmittag legen, geben wir Ihnen gerne eine halbe Stunde frueher frei – vorrausgesetzt, Sie sind
mit der Arbeit fertig.
EIGENER TODESFALL
Hier duerfen Sie mit unserem Verstaendnis rechnen, wenn sie a) uns zwei Wochen vorher ueber ihr
Ableben informieren, damit wir rechzeitig eine neue Kraft einstellen koennen; b) spaetestens bis
8.00 Uhr anrufen, damit wir entsprechende Massnahmen einleiten koennen; c) Ihre und die
Unterschrift des behandelnden Arztes vorlegen, daß sie verstorben sind. Liegen beide
Unterschriften nicht vor, werden Ihnen die Fehlstunden vom Jahresurlaub abgezogen.
Mäggi schrieb am 23.1. 2002 um 18:23:31 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
redundanz 191
Oh weh. Ich kenne jemanden, der hat solche. IIIIH!!!!! uhiiiiiiiiiii Am Dienstag ist Hexensabbat! Habe ich schon voll Lust drauf.
Ich werd mich wohl an die Externsteine begeben und mit ein paar Kumpels und etwa 1000 anderen Leuten rumsitzen, kranke,
meditative Musik hören und ein oder zwei (oder mehr) Tüten rauchen. Geile Atmosphäre, lustige Leute - Hexensabbat!! Guggel he, das Wort kennste doch, das ist ne ganz einfache Tüte wie du sie in jedem Kaufhaus bekommst (Plastik-Guggel oder Papier-Guggel Plastik mag ja vielseitig und heute quasi essentiell geworden sein, trotzdem gibt es kaum ätzendere Dinge, als Platik bzw. kunstfaser
Klamotten auf der haut hängen haben zu müssen!
Außerdem stinkt Plastik, wenn man's verbrennt.
Scheissdreck. unterart der kla 4 motten. selbige leben mit vorliebe in pianos und anderen tasteninstrumenten. Alle sagen, man tut es ständig
Aber was um alles in der Welt soll es sein?
Ständig neues »erleben«?
Sich mit altem zufrieden geben?
Neue Menschen »erleben«?
Nicht Vertraute respektieren?
Ein neues Land kennenlernen?
Das eigene verstehen?
Die wildesten Partys feiern?
Oder sich selber?
Oder doch vielleicht der verhasste Alltag?
Ich weiß es gewiss nicht.
Aber bestimmt ist es das
Das an es eben niemals weiß. In einer alten Fabrikhalle fanden einige der besten Partys statt, auf denen ich bisher war. In ihr habe
ich schon eine Dancefloor-Party(die Musik ist allerdings überhaupt nicht mein Fall), ein richtiges
Punk-Konzert und viele schwarze Party (mit Gothic, Dark Wave und EBM) erlebt. Das besondere
ist jetzt, daß es immer eine so tolle Atmosphäre schafft, und da hatte selbst die Dancefloor-Party ihren besonderen Reiz, ganz anders
als in den Diskotheken, wo sowas normalerweise läuft, in die
ich mich jetzt schon seit ein paar Jahren nicht mehr schleifen lasse. Das Punk-Konzert war auf
jeden Fall ein Erlebnis, und da trieben sich auch richtige Punks rum, und nicht diese
Oberstufen-Verschnitte aus der heutigen Zeit. Und über die schwarzen Partys muß ich ja nichts
mehr schreiben, da versteht es sich ja von selbst, daß gerade diese in einer Fabrikhalle wunderbar
zur Geltung kommen und perfekte Orte für diese sind!! NUN JA, VIELEN DANK FÜR DIE BLUMEN. ABER ICH MÖCHTE ANMERKEN DASS ICH NICHT WIRKLICH PERFEKT BIN.
FRAGT DOCH MAL ALFRED, WARUM ER SICH NE BADEWANNE AUS DER MENSCHENWELT BESORGT HAT.
VIELE GRÜßE, MAN SIEHT SICH
TOD Der Tod ist tot - lange lebe der Tod.
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