Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeineFrage«
sevenstrike schrieb am 17.5. 2012 um 16:54:18 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Hallo, ich habe ein paar Fragen. Bin männlich und 25. Ich zähle jetzt einmal ein paar Fakten auf, die sich chronologisch so zugetragen haben:
- als ich geboren bin, erlitt meine Mutter eine Infektion und musste länger im Krankenhaus bleiben
- ich biss ihr beim Stillen immer in die Nippel
- als ich meinen 2,5 Jahre jüngeren Bruder das erste Mal sah, regierte ich schon mit Abneigung darauf
- stritt häufig mit Nachbarskinder
- hatte häufig Streit mit meinem Bruder
- Dorfpfarrer sagte zu mir : Du siehst aus wie ein Engel, aber in dir steckt ein kleiner Teufel" (habe ich mir nicht sonderlich zu Herzen genommen - Grund waren einige Streitereien, eine ungünstige Beichte meinerseits, durch die der Pfaffe sich wohl verhonepiepelt sah)
- Mutter kann allgemein keine Umarmungen zulassen
Erinnerungen die ich habe:
- kann mich an ein paar Auseinandersetzungen, Prügeleien mit anderen Kindern erinnern, wo ich wirklich nicht weiß, warum ich zugeschlagen habe.
- Streit mit meinem Bruder nahm ich meist als Reaktion meinerseits auf eine Grenzüberschreitung seinerseits wahr
- mit ca 11 jahren verlor ich jeglichen Respekt vor meiner Mutter, da ich mich intelligenzmäßig überlegen fand.
Als ich neulich meiner Mutter im Zorn seelische Misshandlung an den Kopf warf, und ihr voraussagte, sie würde als Weihnachtsgeschenk ein Buch von Alice Miller bekommen und dass sie sich nach der Lektüre sicherlich selbst anzeigen würde, um Erlösung von dem Schmerz zu bekommen, den sie verspüren werde, sagte (brüllte) sie folgendes: Dich habe ich mir als Kind auch nie gewünscht! Das hat sie zuvor in anderen Konstellationen schon mehrfach von sich gegeben.
Das löste in mir große Wut und Trauer aus. Wut, weil ich zu sehen glaube, wie sie mir schon als Kleinkind alles Mögliche vorhält und mich mit strafendem Blick anschaut, und ich mir meine Trotzreaktion darauf vorstellen kann und wie das gleichzeitig ihr Bestätigung für meine Schlechtigkeit gegeben haben könnte. Trauer darüber dass sie womöglich wirklich denkt, ich hätte als Kleinkind mit Absicht gehandelt.
Ist das wahrscheinlich?
Vielen Dank im Voraus
Zefron schrieb am 23.1. 2011 um 22:48:30 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Warum ist mein Leben so scheiße, als zwillingsschwester?
wenn ich euch alles aufschreiben würde wäre ich morgen noch dran. es liegt an meiner zwillingsschwester, meinen freunden, und mein größter wunsch: mein 1. freund.
alles ist scheiße wisst ihr , dieses Zwillinge sein--, das ist so ein mist. alle stecken uns in den gleichen topf, wir werden andauern verwechselt und... der ganz rest. es mögen sowieso alle meine schwester mehr. und das ist mir egal, ich will nicht verglichen werden!
werde ich aber. ich bin die kleine, hässliche anhängselschwester. freunde sind doch nur wegen meiner schwester mit mir befreundet. die jungs guckn sowieso nur sie an ... ich werde nie einen freund kriegen. es ist alles so scheiße.
meine mutter sagt immer dass meine schwester viel weiblicher ist und ich ihr »kleine« schwester bin. freunde lästern über mich , meinen ich könnte mich nicht schminken. ich kann mich schminken, dass weiß ich auch. mein einziges selbstbewusstsein, was ich hab...das nehmen sie mir auch noch weg. am liebsten wäre ich ganz woanders, nur mit einer person, die mich mag oder liebt. und mich versteht und mich so mag wie ich bin und nur MICH.... was soll ich den tun?
falls ihr sagt, hab weniger mit deiner schwester zu tun... will ich nicht..ich mag sie doch. aber ich bin doch die nette, soziale... aber warum mag mich niemand? warum ist sie so viel beliebter?
Zwilitta schrieb am 3.3. 2011 um 12:06:59 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Hey Leute!
Ich habe gleich mehrere Fragen an euch, hoffe ihr könnt mir helfen, das wäre echt nett.
Danke im Voraus!
1. Stimmt es, dass ich, wenn mein Mann aus beruflichen Gründen mehr als 180 Tage im Jahr nicht am gemeinsamen Wohnort ist, steuerrechtlich als Alleinerziehende einzustufen bin? Wo kann ich das nachlesen?
2. Mein Zahnarzt hat mir eine Zahnzwischenraumbürste empfohlen. Was ist der Vorteil gegenüber der herkömmlichen Zahnseide? Und wo bekomme ich diese Bürsten her?
3. Ich bin gerade ziemlich pleite, deswegen eine recht verzweifelte Frage: Was sind die Folgen, wenn ich am Buchungstag den Strom und das Wasser nicht bezahlen kann? Was nur soll ich machen?
4. ich denke, viele kennen meinProblem: Verstopftes Abflussrohr! MeineFrage, kennt jemand ein Mittel was absolut umweltfreundlich ist? Ich habe es schon mehrmals mit Essig probiert und heißem Wasser - das hilft aber leider nur kurzfristig!
5. Die Tierärztin hat gemeint, ich sollte meinen Kater kastrieren lassen. Ich halte das für Geldmacherei, weil das ja ziemlich teuer ist. Zudem habe ich Angst um mein Tier. Was für Vorteile hätte es denn, Katzen kastrieren zu lassen?
6. Von meinem Konto wurde der Mitgliedsbeitrag meines Vereines abgebucht, obwohl ich längst gekündigt habe. Besteht die Möglichkeit einer Rückbuchung für den Betrag? Wie kann ich diesen Schritt veranlassen?
JungJäger2011 schrieb am 27.6. 2013 um 00:05:22 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Liebe Jäger hier im Blaster,
ich bzw. meine Frau führen seit 1 Jahr und 2 Monaten eine Weimaranerhündin. Vorweg sie ist perfekt, hat die Anlagenprüfung mit Höchstpunkten bestand. Jetzt sind wir gerade dabei, mit Ihr Apport zu üben, das funktioniert auch schon sehr gut, aber dazu habe ich noch ein paar Fragen:
1. Nimm einen Tiefgekühlten Fasan od. Ente aus der Gefriertruhe (lasse dieses Flugwild natürlich auftauen) und werfe es während der Hund neben mir sitz ca. 10 Meter von mir weg -> Hund bleibt sitzen -> Kommando Apport -> Hund sprintet los und bringt mir das Apportel -> Sitz vor mir bis ich den Befehl AUS gebe -> Hund bekommt anschließend zur Belohnung ein Stück Trockenfutter. Jetzt meine eigentliche Frage: Wenn mir der Hund das Apportel gegeben hat und ich Ihm seine Belohnung, schluckt sie dies Belohnung sehr schnell runter und schnappt wieder nach dem Apportel und dabei erwischt sie immer ein paar Federn, was kann ich dagegen machen bzw. heute hat sie während des Bringens dem Fasan die Ständer durch starkes Zubeisen gebrochen. Ich will nicht, dass mein Hund gefallen an dem Geschmack von Niederwild bekommt.
2. Beim Apportieren von Krähen will das einfach nur mit extremen Druck funktionieren. Sie will einfach die Krähe nicht aufnehmen. Wie kann ich Ihr das besser verständlich machen?
3. Hase bzw. »süßes« Wild ist kein Problem Krähen od. Elstern schon. Ich möchte Sie mal zur Krähenjagd mit Locjkbild mitnehmen, wie kann ich den Hund zur Krähenjagd vorbereiten?
Morgen versuche ich mal das Apportieren mit einem letztjährigen Jungfuchs, mal schauen wie das funktioniert.
Ich danke euch für die Tipps und wünsche allen einen guten Anblick und ein kräftiges Weidmannsheil.
JungJäger2011
Skye schrieb am 22.10. 2012 um 19:40:38 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
MeineFrage:
Gott - glaubt ihr dran, wieso lässt er Behinderung zu?
Hey
Ich habe mich neulich mit meiner Tante unterhalten, die ein Kind mit ADHS hat ... wir sind dann auf das Thema Gott gekommen und hatten völlig unterschiedliche Meinungen.
Glaubt ihr an Gott, so wie er in der Bibel beschrieben wird?
Ich habe schon oft darüber nachgedacht, vor allem seit ich mit Noah schwanger bin. Mittlerweile sehe ich ihn nicht mehr wie eine Strafe, aber ich weiß, dass ich irgendwann vielleicht mal anders darüber denken werde, wenn sich das ganze Ausmaß seiner Behinderung zeigen wird (er hat Spina Bifida) und da denke ich: Wenn es diesen Gott, wie er in der Bibel beschrieben wird, wirklich gibt, warum gibt es dann Behinderungen? Will er mich für irgendetwas bestrafen?
Es sind vielleicht blöde Gedanken, aber sie schwirren die ganze in meinem Kopf.
Meine Tante ist da ganz anderer Meinung, sie sieht es als Geschenk.
Aber wie kann das bitte ein Geschenk sein???
Es würde mich wirklich sehr interessieren was ihr davon haltet???
Lg Skye
xCab schrieb am 10.11. 2012 um 19:43:15 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Hallo!!!
Ich wollte nur mal fragen ob jemand von euch Erfahrungen mit dem Medikament Seroquel hat? Ca. 1 1/2 Stunden nach der Einnahme (abends) bin ich wie betrunken durch das Medikament, wenn ich dann mal auf dem Sofa einschlafe und angenommen um 1 Uhr morgens geweckt werde, will ich zwar aufstehen aber ich kann es nicht weil ich wie gelähmt bin.
Das Medikament selbst nehme ich mittlerweile aller spätestens um 21:30 Uhr abends ein, weil sonst mein ganzer nächster Tag im Eimer ist. Antidepressiva sollen ja nicht abhängig machen aber ich habe das Gefühl, dass bei mir eine leichte Abhängigkeit nur in Bezug auf die einschläfernde Wirkung bei mir vorhanden ist.
In der Klinik wo ich war und wo dieses Medikament eingestellt wurde, wurde mir gesagt, dass ich es auch MAL weglassen könnte wenn ich abends weggehen möchte, doch jedes mal wenn ich das Medikament weggelassen habe ging es mir am Abend oder spätestens am nächsten Tag überhaupt nicht gut, entweder ich war innerlich wie unter Dauerspannung oder konnte nicht schlafen oder habe gezittert und am darauf folgenden Tag war ich fertig, teilweise immernoch unter Dauerspannung und hatte erhebliche Konzentrationsschwierigkeiten, sowohl mit als auch ohne Alkoholkonsum, wobei ich das Gefühl hatte, dass die Zwänge unter Alkohol schlimmer wurden. Um einen Medikamentenwechsel durchzuführen müsste man ja eventuell in eine Klinik, worauf ich aber nun gar keine Lust habe. Hoffe ihr könnt mir einen Rat geben.
Liebe Grüße!!!
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