Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeineFrage«
Zefron schrieb am 23.1. 2011 um 22:48:30 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Warum ist mein Leben so scheiße, als zwillingsschwester?
wenn ich euch alles aufschreiben würde wäre ich morgen noch dran. es liegt an meiner zwillingsschwester, meinen freunden, und mein größter wunsch: mein 1. freund.
alles ist scheiße wisst ihr , dieses Zwillinge sein--, das ist so ein mist. alle stecken uns in den gleichen topf, wir werden andauern verwechselt und... der ganz rest. es mögen sowieso alle meine schwester mehr. und das ist mir egal, ich will nicht verglichen werden!
werde ich aber. ich bin die kleine, hässliche anhängselschwester. freunde sind doch nur wegen meiner schwester mit mir befreundet. die jungs guckn sowieso nur sie an ... ich werde nie einen freund kriegen. es ist alles so scheiße.
meine mutter sagt immer dass meine schwester viel weiblicher ist und ich ihr »kleine« schwester bin. freunde lästern über mich , meinen ich könnte mich nicht schminken. ich kann mich schminken, dass weiß ich auch. mein einziges selbstbewusstsein, was ich hab...das nehmen sie mir auch noch weg. am liebsten wäre ich ganz woanders, nur mit einer person, die mich mag oder liebt. und mich versteht und mich so mag wie ich bin und nur MICH.... was soll ich den tun?
falls ihr sagt, hab weniger mit deiner schwester zu tun... will ich nicht..ich mag sie doch. aber ich bin doch die nette, soziale... aber warum mag mich niemand? warum ist sie so viel beliebter?
Zwilitta schrieb am 3.3. 2011 um 12:06:59 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Hey Leute!
Ich habe gleich mehrere Fragen an euch, hoffe ihr könnt mir helfen, das wäre echt nett.
Danke im Voraus!
1. Stimmt es, dass ich, wenn mein Mann aus beruflichen Gründen mehr als 180 Tage im Jahr nicht am gemeinsamen Wohnort ist, steuerrechtlich als Alleinerziehende einzustufen bin? Wo kann ich das nachlesen?
2. Mein Zahnarzt hat mir eine Zahnzwischenraumbürste empfohlen. Was ist der Vorteil gegenüber der herkömmlichen Zahnseide? Und wo bekomme ich diese Bürsten her?
3. Ich bin gerade ziemlich pleite, deswegen eine recht verzweifelte Frage: Was sind die Folgen, wenn ich am Buchungstag den Strom und das Wasser nicht bezahlen kann? Was nur soll ich machen?
4. ich denke, viele kennen meinProblem: Verstopftes Abflussrohr! MeineFrage, kennt jemand ein Mittel was absolut umweltfreundlich ist? Ich habe es schon mehrmals mit Essig probiert und heißem Wasser - das hilft aber leider nur kurzfristig!
5. Die Tierärztin hat gemeint, ich sollte meinen Kater kastrieren lassen. Ich halte das für Geldmacherei, weil das ja ziemlich teuer ist. Zudem habe ich Angst um mein Tier. Was für Vorteile hätte es denn, Katzen kastrieren zu lassen?
6. Von meinem Konto wurde der Mitgliedsbeitrag meines Vereines abgebucht, obwohl ich längst gekündigt habe. Besteht die Möglichkeit einer Rückbuchung für den Betrag? Wie kann ich diesen Schritt veranlassen?
sevenstrike schrieb am 17.5. 2012 um 16:54:18 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Hallo, ich habe ein paar Fragen. Bin männlich und 25. Ich zähle jetzt einmal ein paar Fakten auf, die sich chronologisch so zugetragen haben:
- als ich geboren bin, erlitt meine Mutter eine Infektion und musste länger im Krankenhaus bleiben
- ich biss ihr beim Stillen immer in die Nippel
- als ich meinen 2,5 Jahre jüngeren Bruder das erste Mal sah, regierte ich schon mit Abneigung darauf
- stritt häufig mit Nachbarskinder
- hatte häufig Streit mit meinem Bruder
- Dorfpfarrer sagte zu mir : Du siehst aus wie ein Engel, aber in dir steckt ein kleiner Teufel" (habe ich mir nicht sonderlich zu Herzen genommen - Grund waren einige Streitereien, eine ungünstige Beichte meinerseits, durch die der Pfaffe sich wohl verhonepiepelt sah)
- Mutter kann allgemein keine Umarmungen zulassen
Erinnerungen die ich habe:
- kann mich an ein paar Auseinandersetzungen, Prügeleien mit anderen Kindern erinnern, wo ich wirklich nicht weiß, warum ich zugeschlagen habe.
- Streit mit meinem Bruder nahm ich meist als Reaktion meinerseits auf eine Grenzüberschreitung seinerseits wahr
- mit ca 11 jahren verlor ich jeglichen Respekt vor meiner Mutter, da ich mich intelligenzmäßig überlegen fand.
Als ich neulich meiner Mutter im Zorn seelische Misshandlung an den Kopf warf, und ihr voraussagte, sie würde als Weihnachtsgeschenk ein Buch von Alice Miller bekommen und dass sie sich nach der Lektüre sicherlich selbst anzeigen würde, um Erlösung von dem Schmerz zu bekommen, den sie verspüren werde, sagte (brüllte) sie folgendes: Dich habe ich mir als Kind auch nie gewünscht! Das hat sie zuvor in anderen Konstellationen schon mehrfach von sich gegeben.
Das löste in mir große Wut und Trauer aus. Wut, weil ich zu sehen glaube, wie sie mir schon als Kleinkind alles Mögliche vorhält und mich mit strafendem Blick anschaut, und ich mir meine Trotzreaktion darauf vorstellen kann und wie das gleichzeitig ihr Bestätigung für meine Schlechtigkeit gegeben haben könnte. Trauer darüber dass sie womöglich wirklich denkt, ich hätte als Kleinkind mit Absicht gehandelt.
Ist das wahrscheinlich?
Vielen Dank im Voraus
kallista schrieb am 10.9. 2012 um 08:16:57 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Hallo,
also ich ärgere mich jedesmal, wenn ich den gelben Sack rausbringe.
Bei uns gibt es keine Tonne, sondern so ganz dünne Säcke von der Gemeinde kostenlos zur Verfügung gestellt.
Jezt ist aber meinProblem, daß genau diese Säcke vom Material her ziemlich dünn sind und wenn man eine Dose oder einen Milchkarton reinschmeißt, diese dünnen Teile reißen. Also haben wir eine zeitlang einen zweiten Sack drübergestülpt.
Diese Säcke stellen wir bis zur Abholung (einmal im Monat) hinter das Haus. Im Winter, wenn manche Tiere doch noch was Brauchbares suchen, haben die uns dann diese Säcke angenagt und geplündert und der ganze Müll war dann im Hof verstreut.
Nachdem ich einige Male diesen Müll wieder einsammeln konnte, habe ich mich entschlossen, die Säcke in solche Polsteraufbewahrungs-Teile mit Reißverschluß reinzustecken. Seitdem war dann Ruhe.
Ich ärgere mich aber so, daß diese Säcke so dünn sind und ich jetzt dazu übergegangen bin, die dickere Qualität mit Zugband zu kaufen, um endlich nicht immer aufplatzende Säcke zu haben.
Der Witz dabei ist aber, daß wenn man nicht die Original-Säcke von der Gemeinde rausstellt, die dann auch nicht mitgenommen werden. Also muß ich meine teueren qualitativ hochwertigen Säcke in diese blöden Billig-Säcke reinverfrachten, damit sie mitgenommen werden.
Ich finde das so verrückt. Ich kaufe teure Müllsäcke und verpacke sie in billige Gemeinde-Säcke, nur damit sie abgeholt werden. Da werden doch wieder nur die Bürger abgezockt. Billiges Material, das nichts taugt und die sollen sehen, wie sie damit klar kommen, notfalls kaufen sie die teueren Teile.
Politik!
Jajaja, was auch immer!
MeineFrage:
Wie ist das bei euch gelöst???
monazitrona schrieb am 16.10. 2011 um 09:36:24 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
MeineFrage:
Hatte ich Drogen in meinem Getränk?
Hallo Ihr!
Ich wollte mir einfach mal ne Meinung holen, von der letzten Nacht, die ich erlebt habe.
Ich bin mit einer Freundin Abend's losgezogen zum Feiern. Wir hatten viel Spaß, haben getanzt und auch getrunken. Jedoch nicht so viel, dass ich sturzbesoffen hätte sein können. Davon abgesehn, haben wir beide genau das gleiche und die gleiche Menge an Alkohol getrunken.
Als wir dann Nachts um 01:00 Uhr zum letzten Bus zu mir laufen wollten, war ich beim verlassen des Zeltes wie ausgewechselt. Ab diesem Zeitpunkt kann ich mich nur an sachen erinnern die ich gehört habe, jedoch gesehn hab ich nichts mehr. Als wäre ich blind gewesen! In dem Moment jedoch schien ich das nicht gerallt zu haben. Wir sind also zum Bus gegangen, als wir unterwegs dringend für kleine Mädels mussten. Wir entschieden uns durch den Park zu gehn und uns dort in ne Hecke zu hocken. Da fing ich laut erzählung an, mich nicht mehr kontrollieren zu können. Ich konnte kaum stehen geschweigedenn gehen. ich fiel ständig um, bekam nichts wirklich mit und mit mir konnte man teilweise machen was man wollte. Wir wurden angeblich ständig von Typen angelabert und belästigt. Woran ich mich doch noch erinnern kann, ist, dass irgendwelche Typen mich festhielten zu 3 (laut meiner Freundin) und anfingen mich zu belästigen. Ich höre mich noch, wie ich sage »nein ich will das nicht« etc...
Dann bekam ich panik, fing an zu schreien zu heulen und lies mich auf den Bodem fallen. Gott sei Dank fand meine Freundin ein paar nette Leute die uns halfen. Kurz danach saß ich im polizei »Büro« (es war son kontainer). Ab da sehe ich wieder etwas, total aufgelöst wie ich da saß immernoch am heulen. Nachdem sie uns heim fuhren bin auch auch sofort eingeschlafen. Dazwischen immerwieder gedächniss Lücken.
Übergeben musste ich mich auch. Am nächsten Tag ging es mir dann ganz übel. Mir war furchtbarschwindelig, kopfschmerzen, übelkeit,... eigendlich alles symptome, als hätte ich zu viel getrunken. Hab ich aber definitif nicht, denn meiner Freundin ging es gut. Keine Kopfschmerzen oder sonstiges, dabei ist sie Jünger und zielicher als ich!
Mir geht das ganze nicht aus dem Kopf. Ich will wissen was das war und ob mir wirklich jemand was in mein Trinken gekippt hat. Vieleicht hat ja jemand von euch hier im Forum was gleiches erlebt? Über Meinung dazu würde ich mich aufjedenfall freuen.
Dazu muss ich sagen: Ich hab noch NIE Drogen genommen und verabscheue sie auch... vom aklohohl abgesehn.
LG Mona
LaIna schrieb am 12.1. 2013 um 14:06:17 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Hallo ihr Lieben!
Ich hab gestern einen üblen Schlag ins Gesicht bekommen, ich zwar sehr schöne Zähne, auch vom Stand, allerdings hatte vor einigen Wochen das Klinikum herausgefunden, dass ich einen Milchzahn im Gebiss hatte, der den oberen Zahn, der darüber stand, blockierte und schief legte. Da der bleibende Zahn sehr hoch steht, stand fest, muss reguliert werden.
Heute morgen hatte ich die Beratung bei der Kieferorthopädin und die meinte, ich habe einen einseitigen Kreuzbiss, mein Unterkiefer ist zu weit hinten und meine oberen Eckzähne, also meine hochstehenden, haben sich nicht in die Gebissreihe einpassen können.
Also steht fest: Kieferregulierung und dann ca. 18 Monate Brackets. Soweit, so gut, ist halt mit 22 nicht grad das, was ich mir wünsch, aber da muss ich wohl durch.
Allerdings hat das Röntgen noch ein anderes Problem gezeigt: Meine Weisheitszähne.
Davon liegen der obere Rechte und der untere Linke schief im Kiefer. 2 Ärzte waren sich heute, unabhängig voneinander einig, die werden mir mit 90%iger Wahrscheinlichkeit große Probleme bereiten, vorallem, wenn sie die Wurzeln um den unteren Kiefernerv legen und dann eventuell garnicht mehr entfernbar wären.
Keiner davon ist ansatzweise am Rauskommen.
Allerdings dachte ich mir, lass es dir doch gleich rausnehmen, bevor die Regulierung kommt, weil dann ist das für ewig erledigt, jetzt ist es noch einfach.
Man meinte auch, es wär eine gute Idee und hat mir 2 Optionen genannt:
1) In der Ordination 2x seitenweise unter lokaler Betäubung entfernen lassen
oder
2) einmal im der Klinik unter Vollnarkose alle 4 operieren lassen
Ich persönlich tendiere zu Variante 2, allerdings meinte die Ärztin, sie würde es persönlich nicht machen, wegen den paar Tagen kauen.
Meine Mum sagte, das wär Horror für sie, weil das so übel anschwellen kann und ich eventuell Fieber bekommen könnte etc.
Da ich Null Erfahrung mit sowas hab, was würden die Weisheitszahngeplagten unter euch machen?
Bitte helft mir :)
Glg
xCab schrieb am 10.11. 2012 um 19:43:15 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Hallo!!!
Ich wollte nur mal fragen ob jemand von euch Erfahrungen mit dem Medikament Seroquel hat? Ca. 1 1/2 Stunden nach der Einnahme (abends) bin ich wie betrunken durch das Medikament, wenn ich dann mal auf dem Sofa einschlafe und angenommen um 1 Uhr morgens geweckt werde, will ich zwar aufstehen aber ich kann es nicht weil ich wie gelähmt bin.
Das Medikament selbst nehme ich mittlerweile aller spätestens um 21:30 Uhr abends ein, weil sonst mein ganzer nächster Tag im Eimer ist. Antidepressiva sollen ja nicht abhängig machen aber ich habe das Gefühl, dass bei mir eine leichte Abhängigkeit nur in Bezug auf die einschläfernde Wirkung bei mir vorhanden ist.
In der Klinik wo ich war und wo dieses Medikament eingestellt wurde, wurde mir gesagt, dass ich es auch MAL weglassen könnte wenn ich abends weggehen möchte, doch jedes mal wenn ich das Medikament weggelassen habe ging es mir am Abend oder spätestens am nächsten Tag überhaupt nicht gut, entweder ich war innerlich wie unter Dauerspannung oder konnte nicht schlafen oder habe gezittert und am darauf folgenden Tag war ich fertig, teilweise immernoch unter Dauerspannung und hatte erhebliche Konzentrationsschwierigkeiten, sowohl mit als auch ohne Alkoholkonsum, wobei ich das Gefühl hatte, dass die Zwänge unter Alkohol schlimmer wurden. Um einen Medikamentenwechsel durchzuführen müsste man ja eventuell in eine Klinik, worauf ich aber nun gar keine Lust habe. Hoffe ihr könnt mir einen Rat geben.
Liebe Grüße!!!