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Der erste Text am 9.11. 1999 um 14:29:11 Uhr schrieb
Rüdiger über Traumfrau
Der neuste Text am 24.7. 2021 um 12:46:39 Uhr schrieb
Monalisa über Traumfrau
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am 4.10. 2011 um 00:07:55 Uhr schrieb
christine über Traumfrau

am 8.7. 2008 um 08:15:15 Uhr schrieb
DaDa über Traumfrau

am 29.1. 2016 um 16:57:51 Uhr schrieb
Christine über Traumfrau

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Assoziationen zu »Traumfrau«

Plagiator schrieb am 19.9. 2011 um 17:05:56 Uhr zu

Traumfrau

Bewertung: 7 Punkt(e)

Annas Liebe
Anna - Kapitel eins - Teil 2 von 3, By Neuling, neulingxl@hotmail.com

Ich fasste ihre Hand und sagte: »KommAnna strahlte mich an: »Ja, ich komme

Kalte Luft empfing uns, aber es regnete nicht mehr. Sie schlang ihre Arme fest um ihren Oberkörper - ihr war kalt. Ich nahm sie in den Arm. Sie gab mir einen Kuss und fragte: »Wo wohnst duEs stellte sich heraus, dass meine Wohnung näher war, als ihre. Jetzt sagte sie: »Also, komm- »Ja, ich komme«, antwortete ich, und sie lachte. »Aber schnell. Mir ist kalt. Und ich will Dich. Sofort. Lass uns laufen

Also liefen wir. Den ganzen Weg. Meine Wohnung war zwar näher, aber dennoch zu Fuß normalerweise gut zwanzig Minuten entfernt. Ich glaube, wir schafften den Weg in der Hälfte der Zeit. Sie lief vorneweg, mich an der Hand. Sie hatte eine gute Kondition. Sie rannte fast. Ihr Atem ging zwar auch laut, aber ich hechelte fast.

Als wir ankamen, war ich außer Atem. Vor der Haustür drehte sie sich zu mir um und lächelte mich liebevoll an und küsste mich: »Gleich haben wir es geschafft.« »Vier Stockwerke …«, stieß ich hervor. Wir brauchten nach oben fast so lange wie den weiten Weg vom Underground.

Als ich die Wohnungstür geschlossen hatte, fragte sie mich: »Wo ist dein Bett

- »Da vorne links

Sie nahm mich an der Hand und führte mich zielsicher in mein Schlafzimmer.

Sie machte Licht: »Ich will dich sehen
- »Ich dich auch

Sie umarmte mich. Wir küssten uns. Lange. Ich streichelte ihren Rücken, fuhr mit den Händen auf ihren Po. Ich hätte ihn nicht mehr los lassen wollen. Er fühlte sich groß und rund an. Ein bisschen weich, aber auch fest. Kraftvoll. Wie die ganze Frau. Ich konnte es kaum erwarten, ihren ganzen Körper zu sehen zu erforschen, und wollte doch jeden Augenblick auskosten.

Aber Anna hatte eh das Kommando. Ihre Hände sagten mir, dass sie das gleiche mit mir wollte. Sie fuhren unter mein T-Shirt, streichelten langsam und fest jeden Millimeter meines Bauch, dann meiner Brust, meiner Taille, meines Rücken ab. Ich stöhnte. Schließlich zog sie mir das T-Shirt aus.

Sie trat einen Schritt zurück und sah mich an. Musterte mich. Sagte nichts. Sie legte mir ihre Hände auf meine Brust. Sie waren heiß. Sie umfasste meine Brust. Drückte sie fest. Sie hatte Kraft. Ihre Hände wanderten nach unten, über meinen Bauch. Dann auf meine Hose.

Sie näherte sich meinem Schwanz, der sich nach wie vor deutlich abzeichnete unter dem Jeans-Stoff.
Sie ging vor mir in die Knie. Legte ihre Hände flach zu beiden Seiten meines Schwanzes auf mein Becken, spreizte die Daumen nach unten und bildete so ein Dreieck, dass sich die Wölbung noch deutlicher abzeichnete. Dann fuhr sie mit ihren Daumen sanft über meinen Schwanz nach oben. Und fester wieder nach unten.
Ich konnte nichts tun.

Anna blickte nach oben. Wieder strahlte sie mich so natürlich, fast immer noch ein bisschen schüchtern an. Aber in ihren Augen sah ich, dass sie wusste, was sie wollte. Und ich sah ihre Kraft.

Sie öffnete Knöpfe meiner Hose, langsam, einen nach dem anderen. Dann zog sie mir die Hose aus. Die Socken. Und schließlich die Unterhose. Ich stand nackt vor ihr, mein hoch aufgerichtetes Glied vor ihren Augen; Anna küsste es. Sie dagegen war noch völlig bekleidet.

Langsam stand sie auf, wobei sie mit ihren Händen wieder an meinem Körper entlang fuhr. Dann fasste sie mich unter den Armen, drehte mich mit dem Rücken zum Bett und drückte mich sanft, aber kraftvoll auf die Matratze. Anna setzte sich auf mich. Auf meinen Schwanz. Ich spürte ihre Schamlippen. Nur Stoff war noch dazwischen. Sie bog sich zu mir herunter und küsste mich lange. Dann richtete sie sich wieder auf und sah mich an, ihre Hände auf meiner Brust. Mein Gott, war sie schön.

Jetzt war ich dran, dachte ich. Ich streichelte ihre Wangen. Sie küsste meinen Daumen. Ich fuhr mit meinen Händen ihren Nacken herab zu ihrem Dekolleté und wollte den ersten Knopf öffnen.
Da aber ergriff Anna meine Handgelenke und hielt sie etwas von sich weg. »Das mache ich«, hauchte sie, » du schaust zu

Mit diesen Worten drückte sie meine Arme neben meinen Kopf auf das Bett. Ich leistete keinen Widerstand, spürte aber, dass ich mich sehr hätte anstrengen müssen, um sie daran zu hindern. Meine Erregung wuchs noch mehr, mein Schwanz presste sich gegen ihre Schamlippen.

Langsam knöpfte sie ihre Bluse auf. Zwei runde Brüste wölbten sich leicht über ihren BH, der keine Träger hatte. Sie griff sich an den Rücken, öffnete ihn, ließ den BH fallen. Dann schob sie sich ihre Bluse nur leicht über die Schultern, ohne sie auszuziehen.

Ihr Busen war groß und rund, aber fest; die Brustwarzen waren steif. Jetzt musterte ich sie von oben nach unten. Ihr Bauch war leicht gerundet und ihre Bauchmuskeln deutlich zu sehen. Sie war eine wunderschöne, durchtrainierte Frau. Ich musste sie berühren.

Sie schien mein Verlangen zu erraten, denn sie beugte sich nach vorn und zu mir herunter, bis ihre Brüste meinen Mund streiften. Ich nahm sie in die Hand und begann sie gleichzeitig zu küssen. Sie stöhnte leise. Ich biss nacheinander leicht in ihre Brustwarzen. Sie stöhnte lauter. Jetzt konnte ich ihre Lust wieder riechen.

Ich küsste ihre wundervollen Brüste und fuhr mit meinen Händen ihren Körper entlang. Ihre Taille, ihren Bauch, zum Rücken, zu ihrem Hintern. Ich fühlte weiche, sanfte Haut, und darunter gerundete, feste Muskeln. Ich wusste nicht, wie lange ich meine Erregung noch im Zaum halten konnte.

Anna offenbar auch nicht. Sie richtete sich auf und sah mich mit einem leidenschaftlichen, fast wilden Blick aus ihren großen, braunen Augen an. Dann erhob sie sich kurz zur Seite und zog schnell ihren Rock und ihren Slip aus.

Sie richtete meinen harten Schwanz nach oben, so dass er wie eine Kerze in die Luft ragte, und ließ sich langsam herunter und meinen Schwanz in sich hinein gleiten. Meinen Schwanz umschloss etwas Festes und Weiches; ich konnte sie genau spüren. Ich wollte meine Augen schließen - und tat es doch nicht. Sie war zu schön. Wir sahen uns an, sie saß ganz ruhig.

Dann beugte sich zu mir herab und küsste mich, ohne den Blick von mir zu wenden. Sie bewegte sich langsam, und langsam immer schneller. Und ich bewegte mich mit, wobei mich ihre kraftvollen Schenkel fest umschlossen hielten.

Wir kamen schnell, aber heftig - und beide zusammen. Und lange. Es war wie eine Erlösung, und doch wollte ich es immer wieder spüren. Wir stöhnten laut. Schließlich brach sie fast auf mir zusammen und legte sich fest auf mich drauf. Wir waren ganz still. Spürten die Wärme unserer Körper. Erst war ich wie im Rausch, jetzt wie in Trance. Ich schlief ein.

Als ich erwachte, brauchte ich ein bisschen, bis ich wusste wo ich war und was geschehen war. Anna lag nicht mehr auf mir. Ich streckte meine Arm aus, aber ich berührte niemanden. Ich blickte mich um. Mein Bett war leer.

Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie so einfach gegangen war. Ich hob meinen Kopf. Die Schlafzimmertür war einen Spalt offen, und ich meinte, einen Lichtschimmer wahrzunehmen. Jetzt hörte ich ein Geräusch. Ich stand auf und öffnete leise die Tür. Warum ich es leise tat, weiß ich nicht, aber jetzt bemerkte ich, dass Licht und Geräusche von der Küche her kamen. Ich ging durch das Wohnzimmer Richtung Küche. Auf dem Parkettboden machten meine Füße kaum Geräusche.

Als ich durch den Durchgang zur Küche blickte, sah ich Anna - und kriegte gleich wieder einen Steifen. Sie stand seitlich zu mir, die rechte Schulter zu mir gewendet, und schmierte sich ein Brot.

Sie hatte sich ein ärmelloses, graues T-Shirt von mir angezogen, dessen weicher, gerippter Stoff sanft über ihren Körper fiel. Das lockige, zerzauste Haar fiel ihr auf die nackten Schultern. Ihre Brüste, ihre Brustwarzen zeichneten sich durch den Stoff verführerisch ab. Und das recht lange Hemd fiel zwar über ihre Hüften, ich konnte aber trotzdem sehen, dass sie keinen Slip trug. ...

Plagiator schrieb am 19.9. 2011 um 16:44:51 Uhr zu

Traumfrau

Bewertung: 6 Punkt(e)

Annas Tanz
Anna - Kapitel eins - Teil 1 von 3, By Neuling, neulingxl@hotmail.com

Anna ist die Liebe meines Lebens. Sie hat mich verführt und besiegt mit ihrer Kraft. Eine Kraft, die nicht nur aus ihrem Inneren kam, sondern mit der sie mich auch körperlich flach legte.

Als ich Anna zum ersten Mal lachen hörte, war ich sofort verliebt. Ich war mit einigen Arbeitskollegen, mit denen ich einmal in der Woche Fußball spiele, ausgegangen, und das Versprechen von unserem Spaßvogel und Frauenschwarm Michael, ein paar nette Frauen mitzubringen, erwies sich keineswegs als leer.

Anna saß neben mir. Und obwohl sie eine sehr schöne Frau war, nahm mich zuerst ihre natürliche Fröhlichkeit ein. Ihr schien eine unglaubliche Kraft zu eigen - aber ich ahnte noch nicht, wie sehr ich damit recht hatte.

Dabei ist sie durchaus schüchtern, zumindest bis sie Vertrauen zu jemandem fasst. Aber wir waren auf einer Wellenlänge, das merkte ich schnell. Und sie offensichtlich auch. Wir unterhielten uns den ganzen Abend, lachten viel - vor allem sie -, und ich hatte schnell vergessen, dass auch noch andere nette Leute mit am Tisch saßen. Ein Blickwechsel zwischendurch mit Burkart sagte mir, dass meine Fußballkumpel und Arbeitskollegen wussten, was abging, mir das aber durchaus nicht übel nahmen: Er grinste mich frech, aber herzlich an.

Es war beinahe Mitternacht, als die ersten nach Hause gingen. Anna sagte laut in die Runde: »Lasst uns tanzen gehenUnd dann blickte sie mich an und fragte leiser und mit leicht zittriger Stimme: »Hast du Lust

Mir wurde heiß, mein Herz fing an zu klopfen - auch in meiner Hose regte sich etwas - und ich musste mir Mühe geben, um nicht zu sehr zu krächzen: »JaSie schenkte mir ein dankbares Lächeln, stand auf, nahm meine Hand und sagte: »Dann komm

Sonja, Michael und Ritschi kamen noch mit. Wir einigten uns darauf, ins Underground zu gehen - ein abgefahrener Laden mit der besten Musik in der Stadt: ein bisschen spacig und gut zum abtanzen. Wir mussten gut zehn Minuten laufen, und obwohl der Novemberregen kalt war, waren wir guter Laune und legten den Weg schnell zurück.

Das Underground war gut gefüllt, und die Musik spitze. Groovig. Schweißtreibend. Anna nahm sofort meine Hand und zog mich auf die Tanzfläche. Wir tanzten. Wir waren sofort wie in Trance. So viel wir vorher geredet hatten, jetzt waren wir still. Sie blickte mich die ganze Zeit an. Ihre großen braunen Augen ließen mich nicht los. Dabei lächelte sie - zwar immer noch natürlich, aber auch unglaublich sexy. Mir war bewusst, dass meine enge Jeans deutlich erkennen ließ, wie mir zumute war. Es war mir egal.

Sie war blond. Strohblond. In Locken fiel ihr das Haar gerade auf die Schulter. Zu ihren großen Augen passte das eher runde Gesicht und die leichte Stupsnase. Ein paar Sommersprossen zierten ihre helle Haut, der man aber ansah, dass sie braun werden konnte.

Sie tanzte himmlisch. Ihre Bewegungen hatten etwas eigenes und passten perfekt zur Musik. Sie war vielleicht einen Kopf kleiner als ich und schlank, aber kräftig gebaut. Also kein spindeldürres Hungermädel, sondern was zum anfassen. Ihre weiße Bluse hatte zwar weite, lange Ärmel, schmiegte sich aber ansonsten eng an einen - wie ich vermutete - schön geformten Oberkörper. Ihr Busen war groß, aber nicht zu groß. Und unter ihrem kurzen Rock bewegten sich zwei ebenso kräftige wie schöne Beine. Meine Traumfrau. Meine Hose spannte sich immer mehr.

Wir tanzten und tanzten. Zuerst nur per Blickkontakt verbunden. Unser Tanz wurde immer gewagter, immer erotischer. Und ich hatte das gute Gefühl, dass auch ich keine schlechte Figur machte. Wir kamen uns langsam näher. Es gab nur die Musik und uns.

Irgendwann fasste ich mir ein Herz und legte meine Hände an ihre Hüften. Sie ließ es geschehen, bewegte sich zwischen ihnen. Sie fühlte sich gut an. Sie hob ihre Arme über ihren Kopf und tanzte wie eine Schlange. Dabei sah sie mich die ganze Zeit an. Ich meinte, Begehren in ihrem Blick zu lesen. Nein, ich war mir sicher.

Dann drehte sich in mich hinein, tanzte mit dem Rücken zu mir. Ich fuhr mit meinen Händen auf ihren Bauch. Er war fest, ich konnte die Konturen ihrer Bauchmuskeln spüren. Sie tanzte weiter, und langsam, ganz langsam kam ihr schöner, runder Po meiner gespannten Hose, in der mein Schwanz pochte, näher.

Zuerst streifte sie mich nur ganz leicht, aber sie musste mich spüren. Meine Erregung spüren. Dann wurde die Berührung immer fester, sie presste sich an mich, ich presste mich an sie. Wir bewegten uns zur Musik, aber ich spürte nur noch sie. Ich ließ meine Hände an ihren Seiten hochwandern. Ich spürte einen kräftigen, wohlgeformten Frauenkörper. Ich spürte den Ansatz ihrer Brüste.

Wieder hob sie ihre Arme, bewegte sie wie beim Bauchtanz. Dann bog sie ihren Oberkörper nach hinten, umfasste mit ihren Händen sanft meinen Nacken - und sah mich an.

Mein Blut stockte. In ihren Augen lag Liebe. Begehren. Und diese unbegreifliche Kraft. Ich glaubte, dass ich ihr wohl Stunden in die Augen sah, aber es waren wohl nur einige Augenblicke. Sie drehte sich zu mir, ich drehte sie zu mir. Wir küssten uns. Ihre Lippen waren weich, aber ihr Begehren war stark. Und jetzt konnte ich sie riechen. Ihre Lust. Ich vergaß alles. Wir küßten uns leidenschaftlich - und diesmal wirklich lange.

Irgendwann wurde es hell um uns herum. Ich merkte, dass die Musik aus war. Wir blickten uns an und dann in den Raum. Die Tanzfläche war leer. Am Rand waren noch einige dunkle Gestalte zu erkennen, die aber auch zu gehen schienen.

Ich fasste ihre Hand und sagte: »KommAnna strahlte mich an: »Ja, ich komme

Plagiator schrieb am 19.9. 2011 um 18:10:05 Uhr zu

Traumfrau

Bewertung: 6 Punkt(e)

Annas Kraft
Anna - Kapitel eins - Teil 3 von 3, By Neuling, neulingxl@hotmail.com
Sie hatte sich ein ärmelloses, graues T-Shirt von mir angezogen, dessen weicher, gerippter Stoff sanft über ihren Körper fiel. Das lockige, zerzauste Haar fiel ihr auf die nackten Schultern. Ihre Brüste, ihre Brustwarzen zeichneten sich durch den Stoff verführerisch ab. Und das recht lange Hemd fiel zwar über ihre Hüften, ich konnte aber trotzdem sehen, dass sie keinen Slip trug.
Dennoch - am meisten faszinierte mich etwas anderes: Bei jeder kleinen Bewegung ihres Arms umspielten ihn starke Muskeln, wie ich sie noch nie bei einer Frau gesehen habe. Es waren keine Männerarme, auch nicht die einer vollgepumpten Bodybuilderin. Es waren weiblich schöne, schlanke Arme, die mit ausgeprägten Trizeps, Bizeps und Unterarmmuskeln versehen waren. Ich wargeschockt, entgeistert, fasziniert, erregt.
Jetzt bemerkte Anna mich. Erst zuckte sie leicht, doch dann strahlte sie wieder, als sie mich anblickte: »Wow, welch ein schöner Mann erschreckt mich da
Sie meinte mich. Ich war total nackt. Allerdings bin ich recht zufrieden mit mir. Zwar bin ich nicht der Typ, nach dem sich alle umdrehen, aber es gibt Frauen, denen ich gefalle. Außerdem gehe ich seit einigen Jahren ein- bis zweimal die Woche ins Fitness-Studio - und der Erfolg lässt sich sehen. Zwar immer noch schlank gebaut, habe ich doch überall an Muskeln zugelegt, und auch meine vormals mir zu dünnen Beine scheinen mir jetzt durchaus wohl geformt zu sein. Ich habe alles andere als eine Hühnerbrust, dazu muskulöse Arme und die Ansätze eines Waschbrettbauchs.
Gleichwohl war ich jetzt gerade von Annas Muskeln fasziniert - und sollte es auch noch eine lange Zeit bleiben.
Ich muss sie wohl ziemlich doof angeguckt haben, denn sie fragte mich: »Was ist, was schaust du soWas sollte ich antworten? ‚Boah, hast du Muskeln‘? Nein. Aber ich beschloss ehrlich zu sein und fasste mir ein Herz: »Deine Arme. Du hast wunderschöne Arme
Sie sah erst mich erstaunt an - und dann ihren rechten Arm. Dabei winkelte sie den Unterarm nur leicht an; der Bizeps formte sich dabei zu einem runden, prallen Muskel - größer als ein Tennisball, wie mir schein.
»Ehrlich? Der gefällt DirDann erblickte sie meinen steif aufgerichteten Penis und fügte lächelnd hinzu: »Ja, es muss wohl so sein
Ich streckte meine Hand aus und berührte ihren Oberarm - ihren Unterarm hatte sie immer noch angewinkelt. Jetzt entfuhr mir doch ein »Boah« - der Muskel war steinhart. Ich drückte - er gab kaum nach. Ich drückte fester - nichts.
Sie schaute meinem Treiben - noch immer erstaunt - zu; dann sagte sie etwas verlegen: »Ja, ich hatte schon immer recht starke Arme. Aber den meisten Männern hat das bisher nicht sehr gefallen
»Deine Arme sind total geil«, widersprach ich bestimmt. Ich umfasste ihren Oberarm, fühlte ihren Trizeps: nicht minder hart. Dann streichelte ich sie, fuhr mit der Hand zum Unterarm. Ich spürte ihre Gänsehaut. »Bist du auch so stark, wie du aussiehst?«, fragte ich.
Da drehte sie sich zu mir herum und sah mich mit dem wärmsten Lächeln an. Ihre Wangen waren leicht gerötet. Sie umfasste meinen Nacken, streichelte mich sanft, fuhr mit ihren Händen auf meine Brust, dann über die Schultern zu meinen Oberarmen. Dort drückte sie leicht meine Muskeln und flüsterte: »Du hast keine Chance
Ich glaubte ihr im ersten Augenblick aufs Wort - aber dann sah ich ihren Blick und sah, dass sie nicht im Traum daran glaubte, stärker als ich sein zu können. Sie strahlte mich so verführerisch und dabei doch so unschuldig an. Dennoch antwortete ich: »Willst du mir das beweisen
»Ja gleich, aber erst muss ich was essen. Ich verhungere.« Sie nahm das Brot und biss hinein. Dann hielt sie es mir hin. Obwohl ich viel zu aufgeregt und erregt war, bis ich auch hinein. Während wir aßen, sahen wir uns wieder in die Augen. Sie liebte mich, das sah ich. Und ich liebte sie auch, das fühlte ich.
Als wir fertig waren, blickte sie wieder auf meinen Schwanz - der immer noch steif war. Sie umfasste ihn sanft. Und küsste mich lange. Ich umfasste ihre Arme, spürte ihre Muskeln, spürte ihre Brüste auf meiner Brust. »Wie soll ich es dir beweisen?«, fragte sie dann.
»Wir könnten Armdrücken machen«, schlug ich vor, »da am Tisch
- »Armdrücken«, lachte sie, »das habe ich das letzte Mal, glaube ich, mit zehn gemacht
Sie war einverstanden, sie betrachtete es als ein Spiel, als ein Kinderspiel. Ich dagegen war durchaus nervös: Konnte Sie stärker sein als ich? Ihre Armmuskeln schätzte ich mindestens als so groß wie meine ein. Aber sie waren so hart. Andererseits schien sie nicht im Traum daran zu denken, dass sie stark sei. Außerdem war ich ja größer, und meine Arme waren länger. Das gab mir Zuversicht. Trotzdem war ich aufgeregt. Und erregt. Sehr.
Wir setzten uns an den Tisch. Über Eck, weil er sonst zu tief war. Ich stellte meinen Ellbogen auf den Tisch und ergriff ihre Hand. Sie hatte einen kräftigen Händedruck, und ich merkte, dass es auf jeden Fall nicht leicht werden würde. Anna aber strahlte mich immer noch an - sie nahm das Ganze überhaupt nicht ernst.
Ich blickte auf ihren Arm, dann auf meinen - mein Schwanz zuckte nach oben. Ihr Bizeps war definitiv runder als meiner - aber, so redete ich mir ein, mein Arm war ja auch länger.
»Auf drei gehts los«, sagte ich.
- »Okay
Ich blickte nach unten, konzentrierte mich und zählte: »Eins, zwei, dreiIch drückte stark, aber noch nicht ganz mit voller Kraft. Ich spürte sofort, dass sie sehr stark war. Ich legte noch etwas zu - viel mehr Reserven blieben mir nicht - und, Gott sei Dank, ihr Arm bewegte sich langsam. Ich strengte mich sehr an, stöhnte schon ein bisschen und drückte weiter. Millimeter um Millimeter.
Ich hatte ihren Arm insgesamt vielleicht zehn Zentimeter bewegt. Als ich aufblickte - strahlte sie mich noch immer warmherzig an, sie nahm es nicht ernst. Ich blickte zu ihrem Arm, und da traf mich fast der Schlag: Vorhin, in der Küche, hatte sie ihre Muskeln gar nicht angespannt; jetzt war der Oberarm leicht angespannt, und der Bizeps war deutlich angeschwollengrößer als meiner.
Anna sah die Anstrengung in meinem Gesicht; ich sah, dass sie erstaunte. Im selben Augenblick konnte ich ihren Arm nicht mehr weiterbewegen. Ich blickte wieder zum Tisch und legte alles rein, was ich noch hatte - nichts tat sich. Ich blickte wieder auf - Anna staunte immer noch. Jetzt sah ich, wie sie ihren Arm betrachtete, und dann meinen. »Ich glaube«, sagte sie, immer noch verwundert, »ich bin tatsächlich stärker als du. Oder hast Du noch was zuzulegen?«
Ohne die Antwort abzuwarten, vergrößerte sie jetzt ihren Druck. Ihr Bizeps schwoll noch weiter an, und ich merkte, dass ich tatsächlich keine Chance hatte. Ich versuchte alles, doch langsam aber sicher drückte sie meinen Arm auf die Tischplatte. Ich merkte, wie meine Kräfte den Arm verließen und meine Hand in der ihren richtig weich zu werden schien. Ich wehrte mich, so gut ich konnteaber nach einer halben Minute lag meine Hand wie festgenagelt auf dem Tisch.
Ich war geschockt und begeistert zugleich. Anna auch: Sie sah mich überrascht an und schien immer noch nicht recht zu glauben, was eben passiert war. »Noch mal«, sagte sie, »das muss ich noch mal probieren
- »Hey, mein Arm ist wie Pudding«, wehrte ich ab.
- »Dann nimm eben den linken Arm
Da konnte ich nicht widersprechen - und wollte auch gar nicht: Ich wollte ihre Kraft noch einmal spüren, ihre Muskeln noch mal sehen. Ich ergriff ihre linke Hand, deren Unterarm schon in Position gebracht war. Jetzt zählte sie: »Eins, zwei, drei
Einen Moment hielt sie meine Hand fest - so fest, dass ich wusste, dass ich keine Chance hatte. Wir sahen uns in die Augen. Sie lächelte mich an. Strahlend und immer noch überrascht - keineswegs überlegen oder hämisch. Dann fing verstärkte sie ihre Power. Diesmal ging es schneller. Obwohl ich alles gab, brauchte sie kaum 20 Sekunden, um meine Hand auf die Tischplatte zu drücken.
Meine Hand lag wie festgenagelt auf dem Tisch. Sie hielt sie fest, ich konnte sie nicht bewegen. Sie schaute mich an in einer Mischung aus Siegesgewissheit und Ungläubigkeit. Dann wanderte ihr Blick meinen Körper hinabich war ja nacktund blieb in der Mitte hängen.
Mein Schwanz ragte aufrecht, pulsierend empor, so groß, wie ich ihn selbst noch nie gesehen hatte. Anna schien es immer noch nicht wirklich zu glauben: »Das gefällt dir«, sagte sie fragend. Sie fuhr mit ihrer linken Hand meinen Oberschenkel hinauf und umfasste sanft meinen Schwanz. Langsam begann sie mein Glied zu massieren, während sie ihren rechten Arm, dessen Hand die meine immer noch auf den Tisch presste, anspann. Im Takt und immer schneller spielte sie mit ihren Muskeln und fuhr an meinem Schwanz auf und nieder, auf und nieder, auf und niederbis ich in totaler Ekstase kam

Plagiator schrieb am 19.9. 2011 um 18:19:19 Uhr zu

Traumfrau

Bewertung: 3 Punkt(e)

Annas Kraft
Anna - Kapitel eins - Teil 3 von 3, By Neuling, neulingxl@hotmail.com

Sie hatte sich ein ärmelloses, graues T-Shirt von mir angezogen, dessen weicher, gerippter Stoff sanft über ihren Körper fiel. Das lockige, zerzauste Haar fiel ihr auf die nackten Schultern. Ihre Brüste, ihre Brustwarzen zeichneten sich durch den Stoff verführerisch ab. Und das recht lange Hemd fiel zwar über ihre Hüften, ich konnte aber trotzdem sehen, dass sie keinen Slip trug.

Dennoch - am meisten faszinierte mich etwas anderes: Bei jeder kleinen Bewegung ihres Arms umspielten ihn starke Muskeln, wie ich sie noch nie bei einer Frau gesehen habe. Es waren keine Männerarme, auch nicht die einer vollgepumpten Bodybuilderin. Es waren weiblich schöne, schlanke Arme, die mit ausgeprägten Trizeps, Bizeps und Unterarmmuskeln versehen waren. Ich wargeschockt, entgeistert, fasziniert, erregt.

Jetzt bemerkte Anna mich. Erst zuckte sie leicht, doch dann strahlte sie wieder, als sie mich anblickte: »Wow, welch ein schöner Mann erschreckt mich da

Sie meinte mich. Ich war total nackt. Allerdings bin ich recht zufrieden mit mir. Zwar bin ich nicht der Typ, nach dem sich alle umdrehen, aber es gibt Frauen, denen ich gefalle. Außerdem gehe ich seit einigen Jahren ein- bis zweimal die Woche ins Fitness-Studio - und der Erfolg lässt sich sehen. Zwar immer noch schlank gebaut, habe ich doch überall an Muskeln zugelegt, und auch meine vormals mir zu dünnen Beine scheinen mir jetzt durchaus wohl geformt zu sein. Ich habe alles andere als eine Hühnerbrust, dazu muskulöse Arme und die Ansätze eines Waschbrettbauchs.

Gleichwohl war ich jetzt gerade von Annas Muskeln fasziniert - und sollte es auch noch eine lange Zeit bleiben.
Ich muss sie wohl ziemlich doof angeguckt haben, denn sie fragte mich: »Was ist, was schaust du soWas sollte ich antworten? ‚Boah, hast du Muskeln‘? Nein. Aber ich beschloss ehrlich zu sein und fasste mir ein Herz: »Deine Arme. Du hast wunderschöne Arme
Sie sah erst mich erstaunt an - und dann ihren rechten Arm. Dabei winkelte sie den Unterarm nur leicht an; der Bizeps formte sich dabei zu einem runden, prallen Muskel - größer als ein Tennisball, wie mir schein.
»Ehrlich? Der gefällt DirDann erblickte sie meinen steif aufgerichteten Penis und fügte lächelnd hinzu: »Ja, es muss wohl so sein

Ich streckte meine Hand aus und berührte ihren Oberarm - ihren Unterarm hatte sie immer noch angewinkelt. Jetzt entfuhr mir doch ein »Boah« - der Muskel war steinhart. Ich drückte - er gab kaum nach. Ich drückte fester - nichts. Sie schaute meinem Treiben - noch immer erstaunt - zu; dann sagte sie etwas verlegen: »Ja, ich hatte schon immer recht starke Arme. Aber den meisten Männern hat das bisher nicht sehr gefallen

»Deine Arme sind total geil«, widersprach ich bestimmt. Ich umfasste ihren Oberarm, fühlte ihren Trizeps: nicht minder hart. Dann streichelte ich sie, fuhr mit der Hand zum Unterarm. Ich spürte ihre Gänsehaut. »Bist du auch so stark, wie du aussiehst?«, fragte ich.
Da drehte sie sich zu mir herum und sah mich mit dem wärmsten Lächeln an. Ihre Wangen waren leicht gerötet. Sie umfasste meinen Nacken, streichelte mich sanft, fuhr mit ihren Händen auf meine Brust, dann über die Schultern zu meinen Oberarmen. Dort drückte sie leicht meine Muskeln und flüsterte: »Du hast keine Chance

Ich glaubte ihr im ersten Augenblick aufs Wort - aber dann sah ich ihren Blick und sah, dass sie nicht im Traum daran glaubte, stärker als ich sein zu können. Sie strahlte mich so verführerisch und dabei doch so unschuldig an. Dennoch antwortete ich: »Willst du mir das beweisen
»Ja gleich, aber erst muss ich was essen. Ich verhungere.« Sie nahm das Brot und biss hinein. Dann hielt sie es mir hin. Obwohl ich viel zu aufgeregt und erregt war, bis ich auch hinein. Während wir aßen, sahen wir uns wieder in die Augen. Sie liebte mich, das sah ich. Und ich liebte sie auch, das fühlte ich.

Als wir fertig waren, blickte sie wieder auf meinen Schwanz - der immer noch steif war. Sie umfasste ihn sanft. Und küsste mich lange. Ich umfasste ihre Arme, spürte ihre Muskeln, spürte ihre Brüste auf meiner Brust. »Wie soll ich es dir beweisen?«, fragte sie dann.
»Wir könnten Armdrücken machen«, schlug ich vor, »da am Tisch
- »Armdrücken«, lachte sie, »das habe ich das letzte Mal, glaube ich, mit zehn gemacht

Sie war einverstanden, sie betrachtete es als ein Spiel, als ein Kinderspiel. Ich dagegen war durchaus nervös: Konnte Sie stärker sein als ich? Ihre Armmuskeln schätzte ich mindestens als so groß wie meine ein. Aber sie waren so hart. Andererseits schien sie nicht im Traum daran zu denken, dass sie stark sei. Außerdem war ich ja größer, und meine Arme waren länger. Das gab mir Zuversicht. Trotzdem war ich aufgeregt. Und erregt. Sehr.

Wir setzten uns an den Tisch. Über Eck, weil er sonst zu tief war. Ich stellte meinen Ellbogen auf den Tisch und ergriff ihre Hand. Sie hatte einen kräftigen Händedruck, und ich merkte, dass es auf jeden Fall nicht leicht werden würde. Anna aber strahlte mich immer noch an - sie nahm das Ganze überhaupt nicht ernst. Ich blickte auf ihren Arm, dann auf meinen - mein Schwanz zuckte nach oben. Ihr Bizeps war definitiv runder als meiner - aber, so redete ich mir ein, mein Arm war ja auch länger.

»Auf drei gehts los«, sagte ich.
- »Okay

Ich blickte nach unten, konzentrierte mich und zählte: »Eins, zwei, dreiIch drückte stark, aber noch nicht ganz mit voller Kraft. Ich spürte sofort, dass sie sehr stark war. Ich legte noch etwas zu - viel mehr Reserven blieben mir nicht - und, Gott sei Dank, ihr Arm bewegte sich langsam. Ich strengte mich sehr an, stöhnte schon ein bisschen und drückte weiter. Millimeter um Millimeter.
Ich hatte ihren Arm insgesamt vielleicht zehn Zentimeter bewegt. Als ich aufblickte - strahlte sie mich noch immer warmherzig an, sie nahm es nicht ernst. Ich blickte zu ihrem Arm, und da traf mich fast der Schlag: Vorhin, in der Küche, hatte sie ihre Muskeln gar nicht angespannt; jetzt war der Oberarm leicht angespannt, und der Bizeps war deutlich angeschwollengrößer als meiner.

Anna sah die Anstrengung in meinem Gesicht; ich sah, dass sie erstaunte. Im selben Augenblick konnte ich ihren Arm nicht mehr weiterbewegen. Ich blickte wieder zum Tisch und legte alles rein, was ich noch hatte - nichts tat sich. Ich blickte wieder auf - Anna staunte immer noch. Jetzt sah ich, wie sie ihren Arm betrachtete, und dann meinen. »Ich glaube«, sagte sie, immer noch verwundert, »ich bin tatsächlich stärker als du. Oder hast Du noch was zuzulegen?«

Ohne die Antwort abzuwarten, vergrößerte sie jetzt ihren Druck. Ihr Bizeps schwoll noch weiter an, und ich merkte, dass ich tatsächlich keine Chance hatte. Ich versuchte alles, doch langsam aber sicher drückte sie meinen Arm auf die Tischplatte. Ich merkte, wie meine Kräfte den Arm verließen und meine Hand in der ihren richtig weich zu werden schien. Ich wehrte mich, so gut ich konnteaber nach einer halben Minute lag meine Hand wie festgenagelt auf dem Tisch.

Ich war geschockt und begeistert zugleich. Anna auch: Sie sah mich überrascht an und schien immer noch nicht recht zu glauben, was eben passiert war. »Noch mal«, sagte sie, »das muss ich noch mal probieren
- »Hey, mein Arm ist wie Pudding«, wehrte ich ab.
- »Dann nimm eben den linken Arm

Da konnte ich nicht widersprechen - und wollte auch gar nicht: Ich wollte ihre Kraft noch einmal spüren, ihre Muskeln noch mal sehen. Ich ergriff ihre linke Hand, deren Unterarm schon in Position gebracht war. Jetzt zählte sie: »Eins, zwei, drei

Einen Moment hielt sie meine Hand fest - so fest, dass ich wusste, dass ich keine Chance hatte. Wir sahen uns in die Augen. Sie lächelte mich an. Strahlend und immer noch überrascht - keineswegs überlegen oder hämisch. Dann verstärkte sie ihre Power. Diesmal ging es schneller. Obwohl ich alles gab, brauchte sie kaum 20 Sekunden, um meine Hand auf die Tischplatte zu drücken.

Meine Hand lag wie festgenagelt auf dem Tisch. Sie hielt sie fest, ich konnte sie nicht bewegen. Sie schaute mich an in einer Mischung aus Siegesgewissheit und Ungläubigkeit. Dann wanderte ihr Blick meinen Körper hinabich war ja nacktund blieb in der Mitte hängen.
Mein Schwanz ragte aufrecht, pulsierend empor, so groß, wie ich ihn selbst noch nie gesehen hatte. Anna schien es immer noch nicht wirklich zu glauben: »Das gefällt dir«, sagte sie fragend. Sie fuhr mit ihrer linken Hand meinen Oberschenkel hinauf und umfasste sanft meinen Schwanz. Langsam begann sie mein Glied zu massieren, während sie ihren rechten Arm, dessen Hand die meine immer noch auf den Tisch presste, anspann. Im Takt und immer schneller spielte sie mit ihren Muskeln und fuhr an meinem Schwanz auf und nieder, auf und nieder, auf und niederbis ich in totaler Ekstase kam

Philipp C. schrieb am 5.6. 2000 um 02:34:50 Uhr zu

Traumfrau

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eines habe ich seit dieser Trennung gelernt:

Ich laß mich erstmal mit keiner Frau mehr ein, die nicht wirklich meine Traumfrau ist.

Faule Kompromisse kosten nur Zeit. Und Nerven. Außerdem nerven sie. Und Glücklich wird man so auch nicht.

Warum mir das dann doch noch immer wieder passiert verstehe ich selbst nicht.
Vielleicht weil Sex auch mit der Falschen mehr Spaß macht, als Sex mit der Hand und der Richtigen im Kopf.

(An dieser Stelle ein Hinweis auf: Selbstbefriedigung, masturbieren und onanieren.)

Hütet euch vor Partnern die mehr Probleme haben als Ihr vertragen könnt.

Hier noch ein paar Tips für die Suche nach der Frau für's Leben:

- Guter Sex ist eine gute Basis.
- Schlechter Sex (der bei dem man merkt, daß der eine was ganz anderes will als der andere) ist eine Garantie für's Scheitern.
- Nehmt keine dünne wenn ihr eine dicke wollt.
- Wenn ihr miteinander lachen und lästern könnt ist das schon mal gut.
- Wenn Du sie nicht wunderschön findest gibt's eine Katastrophe.

Wünscht mir Glück; Ich geh' jetzt auf die Pirsch...

adressat@viersaiten.org schrieb am 11.10. 2003 um 16:13:52 Uhr zu

Traumfrau

Bewertung: 4 Punkt(e)

Meine Traumfrau angelt gern.
Nicht weil ich Angeln zu einem meiner Hobbies zählen würde, ich habe mit Angeln nicht wirklich was am Hut, mir gefällt nur die Vorstellung, wie wohl eine Frau sonst so drauf wäre, die gern angelt. Mir gefällt auch die Vorstellung, an irgendeinem See mit viel Wald drumherum in einem Klappstuhl sitzend ein Buch zu lesen, wärend meine Traumfrau angelt.

Ich überlege gerade, welche Bücher sich wohl besonders gut dazu eignen mögen, sie an irgendeinem See mit viel Wald drumherum in einem Klappstuhl sitzend zu lesen, wärend jemandes Traumfrau daneben sitzt und angelt. Vielleicht irgendwas von Robert Anton Wilson?!

Ich glaube, meine Traumfrau hat auch rotes schulterlanges Haar, zu zwei kleinen Zöpfchen zusammengebunden. Außerdem findet sie die Musik die ich mache nicht nur aus ihrer Plicht als Partnerin heraus sondern tatsächlich, ehrlich und vor allem weil sie meine Ansichten, was das Thema Musik im allgemeinen betrifft, mit mir teilt, richtig gut. Sie macht auch selbst Musik, die sich zwar von der die ich mache stark unterscheidet, die ich aber trotzdem nicht nur aus meiner Pflicht als Partner heraus, sondern tatsächlich, ehrlich und vor allem weil ich ihre Ansichten, was das Thema Musik im allgemeinen betrifft, mit ihr teile, richtig gut finde.

Sie hat auch so viel Geld, dass keiner von uns Arbeiten gehen muss und wir somit viel Zeit haben an irgendeinem See zu sitzen, sie angelnd und ich ein Buch lesend oder wir beide, zu neuen Hörgewohnheiten vorstoßend, experimentell Musizierend.

Sie ist auch, genau wie ich, der erisischen Ansicht, dass die menschliche Rasse ihre Probleme an jenem Tag loswerden wird, an dem sie damit aufhört, sich selbst so ernst zu nehmen.

Träume wirken real, solange sie andauern, was können wir mehr über das Leben sagen?

Plagiator schrieb am 5.5. 2019 um 12:59:11 Uhr zu

Traumfrau

Bewertung: 4 Punkt(e)

Annas Begierde
Anna - Teil 4 von 3 (hinzugefügt durch Plagiator)

Anna fuhr mit ihrer linken Hand meinen Oberschenkel hinauf und umfasste sanft meinen Schwanz. Langsam begann sie mein Glied zu massieren. Im Takt und immer schneller spielte sie mit ihren Muskeln und fuhr an meinem Schwanz auf und nieder, auf und nieder, auf und niederbis ich in totale Ekstase kam.

Anna hatte mich zwar in Ekstase und bis zum Abspritzen getrieben, selbst ist sie aber leer ausgegangen. Natürlich hatte sie ihren Spaß daran, meinen Körper auf Touren zu bringen und dabei auch etwas zu quälen. Zu gerne hätte sie aber auch ihren eigenen Körper so intensiv gespürt.

Langsam erkannte sie, dass ich ihrem Willen weder mental noch körperlich etwas entgegensetzen konnte und schon gar nicht wollte. Wie immer lächelte sie mich an: »Ich will auch meinen Spaß, und zwar jetztLocker beförderte sie mich ins Bett, legte sich der Länge nach auf mich und fuhr mit ihren runden, festen Brüsten durch mein Gesicht. Für sie war es selbstverständlich, dass mein Schwanz sofort wieder bereit war. So viel Geilheit hätte ich ihm gar nicht zugetraut. Fast routiniert glitt er in sie hinein. Sie stemmte ihren Oberkörper hoch, so dass ihre Brüste genau über meinen Augen schwebten. Ich wusste nicht recht, was mich mehr anmachte, ihre beeindruckenden Oberarmmuskeln dicht neben mir oder ihre harten Nippel über mir.

Sie lächelte mich auffordernd an. Ich begann ihre Brüste zu kneten. »Die Spitzen« kommandierte sie. Als ich endlich zärtlich ihre Nippel berührte, lief ein Beben durch ihren Körper. »Fester, noch festerDamit auch ich richtig mitspiele, senkte sie ihre Brüste etwas und ihre Nippel strichen über meine. Irgendwie spürte sie, dass ich gleich kommen würde, und zog sie schnell wieder zurück. Sie hatte mich so gut im Griff, dass sie das Spiel öfter mit mir treiben konnte. So baute sie einen immer höheren Druck in mir auf, bis unsere Orgasmen gleichzeitig explodierten.

»Jetzt mach nur nicht schlappAufreizend kreiste ihr Unterleib während sie meine Nippel zwirbelte. Mein Schwanz fand überhaupt keine Gelegenheit, sich zurückzuziehen. Sie zog unseren gemeinsamen Orgasmus so weit in die Länge, wie es ging. Ich konnte ihre leichte Enttäuschung ahnen. Für ihren Geschmack hätte mein Körper länger durchhalten sollen.

Annas Wohnung ähnelte einer Turnhalle. Sie war vollgestellt mit Gerätschaften zum Krafttraining. Als Ersatzbefriedigung zu Sex mussten ihre bereits vor Erschöpfung schmerzenden Muskeln immer wieder Höchstleistungen vollbringen. So wunderte ich mich nicht länger über ihre stahlharten Muskeln.

Anna lächelte wieder einmal liebenswürdig aber etwas mitleidig. »Jetzt kümmern wir uns um deine Muckis.« Anna ist bislang Single geblieben, weil sie mit keinem Mann etwas anfangen konnte, der deutlich schwächer ist als sie selbst. Und das sind fast alle. Ich liebte diese wunderbare Frau mittlerweile so sehr, dass ich mich dafür zu gerne völlig verausgabte. Das nutzte sie geschickt aus. Sie zwang mich zu immer anstrengenderen Übungen. In kurzer Zeit hatte ich tatsächlich ordentlich an Kraft zugelegt. Sie aber auch. Sie entpuppte sich zur Sadistin mit dem Ehrgeiz, es mir schwer zu machen.

Ihr Sadismus hielt auch in unsere Liebesleben Einzug. Guter Sex tut immer etwas weh, war ihre Devise. Richtig in Fahrt kam sie, wenn ich ihre Klitoris intensiv bearbeitete und dabei ihre Beine immer noch weiter spreizte. Auch ich ließ diese Prozedur über mich ergehen. Auch mich erregte der damit verbundene Schmerz. »Das scheint dir zu gefallenSie erhöhte den Druck auf meine Beine, und mein Glied wurde endlich hart genug, um es sich einzuverleiben.

»Fester, noch fester.« Flüsterte sie, wenn ich über ihr kniete und ihre Nippel zwirbelte. »Zieh sie ordentlich lang, noch längerSie atmete tief und kam fast sofort. Das Gefühl kannte ich inzwischen auch. Ich spritzte auf Kommando ab, wenn sie fest in meine Nippel zwickte und kräftig daran zog. Danach war aber noch nicht Schluss. Es kitzelte ihre sadistische Ader, mich auf diese Weise in einer schier endlosen Prozedur völlig leer zu melken.

Anna konnte immer. Und sie wollte auch immer. Mir fiel es nicht so leicht. Manchmal wurde Anna richtig ungeduldig, bis ich endlich wieder funktionierte. Meistens vertrieb sie sich die Zeit mit intensiven Kraftübungen. Auch das fiel mir in dem Moment nicht leicht. Ohne eine leichte sexuelle Erregung funktioniert bei einem Mann auch kein Krafttraining. Genau das nutzte sie auch aus. »Mal sehen, ob es wirktNatürlich wirkte es. Während meines Trainings stimulierte sie immer wieder meinen Körper, um zum Beispiel noch den einen oder anderen Klimmzug mehr aus meinen Muckis heraus zu kitzeln.

Es war der Wahnsinn zwischen Sex-Besessenheit und Sadismus. Wir hatten uns gefunden und waren einander verfallen. Keiner von uns hätte noch eine normale Beziehung führen wollen.

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