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am 6.2. 2000 um 13:20:36 Uhr schrieb Leukipp
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am 9.9. 2026 um 22:42:50 Uhr schrieb Arbeitskreis Tortur
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am 5.12. 2021 um 22:40:12 Uhr schrieb Christine über Rudern
am 21.7. 2023 um 13:59:54 Uhr schrieb Christine über Rudern
am 9.4. 2025 um 11:50:28 Uhr schrieb Christine über Rudern
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Assoziationen zu »Rudern«
Athlet schrieb am 4.1. 2014 um 20:29:08 Uhr zu
Bewertung: 29 Punkt(e)
Meine beiden guten aber nicht intimen Freundinnen aus dem Ruderverein suchten keinen Galeerensklaven, sie wollte sich an diesem schönen Herbsttag noch einmal so richtig auspowern, bevor die bewegungsarme Winterpause einsetzt. Deshalb sollte ich das Steuer übernehmen. Ihre gleichmäßigen und kräftigen Schläge zeugten von bester Kondition, und ich befürchtete schon, dass es mir langweilig würde.
Ich möge mich doch bitte frei machen, sie könnten ihren inneren Schweinehund leichter bekämpfen, wenn sie einen attraktiven Mann vor Augen hätten. Ich stellte wunschgemäß meinen Oberkörper zur Schau, das nebenbei auch meinen leichten exhibitionistischen Trieb befriedigte. Behutsam und etwas verlegen rückten sie damit heraus, dass sie gern mehr von mir sehen möchten. Am liebsten würden sie meine volle Schönheit genießen, während ich mich aufrecht ins Boot stelle. Auch gut, es ist niemand in der Nähe, der Anstoß nehmen könnte. Meinen Wunsch nach mehr Freizügigkeit ihrerseits hatten sie bereits erwartet. So durfte ich meine Powerfrauen in knappen Bikini-Oberteilen statt zugeknöpften Trikots bewundern.
Ein stehender Steuermann reizt einen Ruderer ungemein. Ein unerwarteter kräftiger Schlag haut ihn zurück auf sein Hinterteil. Es geht nur gut, wenn man sich weit nach vorne lehnt und an der Steuerleine festhält. Dabei darf man aber nicht das Steuerruder aus der Führung ziehen. Splitternackt hinten im Boot provozierte ich den typischen Kleinkrieg zwischen Steuermann und Crew. Ich versuchte mich aufrecht zu halten, und meine Mädels versuchten mich mit allen Tricks aus dem Gleichgewicht zu bringen. Am besten gleich bis ins Wasser. Das neckische Spiel machte sie so sehr an, dass sie ihre kräftigen Muskeln bis an ihre Leistungsgrenzen trieben. Das wiederum erregte mich, was ihren scharfen Blicken natürlich nicht entging. So geilten wir uns gegenseitig auf.
Die gemeinsamen Erfahrungen waren nicht unerwartet aber in dieser Direktheit für uns alle drei neu. So hatten wir während unserer Pause am Strand ein anregendes Gespräch über das gegenseitige Zusammenspiel von sexueller Erregung und der Kraftentfaltung unserer Muskeln. Sexuelle Phantasien oder gar Realitäten steigern Muskelleistung und Ausdauer, weil sie vom inneren Schweinehund ablenken. Gleichzeitig stimulieren leicht schmerzhafte Muskelspannungen die sexuelle Erregung. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Männer so empfinden. Zumindest bei starken Frauen scheint es ganz ähnlich zu sein. Es war ein wirklich ernsthaftes Gespräch ohne obszöne Witze oder Hintergedanken.
Natürlich blieb es nicht bei Worten. Weil ich ohnehin schon nackt war erhielten meine Freundinnen gleich noch eine praktische Anleitung, wie sich speziell mein Körper optimal stimulieren lässt.
Einseitige Demonstrationen wären fast eine Beleidigung. Auch sie behielten ihre Kleidung nicht länger an. Und ich lernte ebenso ihre Vorlieben kennen, die sich gar nicht so sehr von meinen unterschieden.
Während der Heimfahrt wollte ich mich auch ausarbeiten. Für mich unerwartet hielten sie mich während der Heimfahrt durch optische und mechanische Reize in einer leichten Dauererektion, die wie erwartet meine Leistungsfähigkeit deutlich steigerte. Eine intensivere Behandlung hätte das Risiko eines abrupten Endes mit sich gebracht. Erst später in einem ruhigen Eckchen im Bootshaus loteten sie meine obere Grenze aus. Das führte dann endlich zu der von mir herbeigesehnten Totalexplosion meines Körpers.
Entgegen unserer ursprünglichen Absicht trafen wir uns noch öfter vor der Winterpause. Meine beiden inzwischen intimen Freundinnen aus dem Ruderverein suchten dabei noch immer keinen Galeerensklaven sondern ein in jeder Hinsicht erfülltes Work-Out.
Zauberlehrling schrieb am 2.1. 2014 um 17:30:39 Uhr zu
Bewertung: 33 Punkt(e)
Rudern war bei uns Schulsport. An einem Nachmittag in der Woche und natürlich freiwillig. Wir sahen es nicht als Leistungssport sondern als Freizeitvergnügen. In der Schulmannschaft gab es Mädchen und Jungen. Bei der Vergabe der Ruderboote achtete unser Lehrer streng darauf, dass Jungen und Mädchen immer züchtig unter sich blieben. Es sollte ja Sport bleiben und nicht zu Liebesspielen entarten.
An einem Nachmittag war das Wetter ziemlich ungemütlich. Kühl, wolkig und windig. Deshalb waren wir nur eine Hand voll Leute. Unserem Lehrer blieb nichts anders übrig, als mich zu den Mädchen mit ins Boot zu setzen. Darin sah er kein Risiko, weil er mich, was die Zuneigung zum anderen Geschlecht betrifft, für absolut harmlos hielt. Allerdings unterschätzte er dabei seine Mädels.
Die Mädels hatten riesen Spaß daran, mich zu necken. Wie lange würde ich als Schlagmann und Galeerensklave wohl durchhalten, während die sadistischen Weiber das Nachlassen meiner Kräfte kaum noch erwarten konnten. Dabei haben sie meine Kondition und das schlechte Wetter unterschätzt. Sie fröstelten immer mehr in ihrer dünnen Sportkleidung, während ich mich als Einziger warm arbeitete. Wie lange würden wohl SIE durchhalten?
Kurz bevor die Zähne zu klappern begannen, rissen die Wolken auf und die warme Sonne brach durch. Kaum etwas ist schöner, als sich im Ruderboot faul in der warmen Sonne treiben zu lassen. Weil es dort recht eng ist, müssen sich alle ausstrecken und den Kopf jeweils auf die Beine des hinter einem sitzenden Vordermanns legen. Ich jedenfalls fühlte mich auf den weichen Schenkeln meiner Vorderfrau so richtig wohl und träumte entspannt vor mich hin.
Als ich die nackten Brüste meiner Vorderfrau in meinem Gesicht spürte, begannen die Mädels gespannt vor sich hin zu kichern. Wird ER steif oder er in einer Panikattacke aus dem Boot springen? Nun, ich gerate selten in Panik, und wir hatten unseren Spaß an der reizvolleren Variante. Ich langte spielerisch nach oben und strich über den nackten Oberkörper meiner Vorderfrau. Sie geriet in Ekstase als ich ihre Nippel zwischen die Finger bekam, um sie erst sanft und dann heftiger zu streicheln. Derweil wurde mein Schwanz knallhart. Damit wirklich alle ihren Spaß haben, befreite die Steuerfrau mich gewaltsam aus meiner Hose.
Eine Viertelstunde brauchten wir noch bis an den Strand. Nr. 4 (ich) unten ohne, Nr. 3 (Vorderfrau) oben ohne. Was dann am Strand passiert ist, sollte unser Lehrer auch im Blaster nicht lesen.
Schlagmann schrieb am 25.10. 2018 um 07:16:37 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Wir haben das Schüler-Rudern nie als Leistungssport sondern nur als Freizeitvergnügen betrieben. Deshalb war es auch nie ein Problem, etwas schwächere Jungs oder Mädels im Boot zu haben. Eines Tages war erstmalig Uli dabei, ein Klassenkamerad, der speziell den Mädels noch unbekannt war. Am Ziel der Fahrt vertrieben wir uns wie üblich bis zur Heimfahrt mit allerlei Spielen die Zeit.
Unsere drei Mädels ahnten eine erregende Unterhaltung. Deshalb bestanden sie darauf, dass wir beiden Jungs gegeneinander kämpfen, weil sie gerne wüssten, wer von uns der Stärkere ist.
Nun, Uli war im Gegensatz zu mir ein athleticher, ausgezeichneter Sportler. In jüngeren Jahren waren wir ungefähr gleich groß, und ich akzeptierte ihn ohne Kräftevergleich immer als den Stärkeren. Seit damals ist er jrdoch kaum noch gewachsen und ich bin inzwischen einen Kopf größer als er.
Wir hatten also gleich große Chancen. Und entsprechend anstrengend war unser Ringkampf auch. Gegen seine größere Muskelkraft konnte ich mich zunächst nicht durchsetzen. Weil er aber längere Zeit keinen Sport mehr getrieben hatte, hatte ich die bessere Kondition. Im Laufe des Kampfes gaben seine Muskeln nach, wenn ich nur kräftig genug zulangte.
Uli lag letztlich unter mir und akzeptierte mich das erste Mal als überlegen. Das reichte den sadistischen Mädels aber noch nicht. Der Unterlegene hatte in solchen Kämpfen immer zu leiden. Also gaben die Mädels Kommandos, was ich mit Uli anzustellen habe. Das war schon etwas schmerzhaft für ihn und schwächte ihn noch weiter.
Uli kannte noch nicht die Ambitionen unserer Mädels. Die stärkste von ihnen forderte ihn zu seiner großen Überraschung zum Kampf Frau gegen Mann heraus. Natürlich gewann die Frau gegen den schon erschöpften Uli. Das war aber nicht seine einzige Überraschung.
Ich stand jetzt im Fadenkreuz der beiden anderen, die mich zu zweit schnell unterwarfen, aufgeilten und schließlich systematisch abmolken. Dieser Prozedur konnte sich auch Uli nicht entziehen. Nur für ihn war dieser freizügige Umgang miteinander völlig neu, und er war anfangs auch völlig verklemmt. Das kosteten die Mädels weidlich aus und beuteten seinen athletischen Körper nach allen Regeln der Verführungskunst aus.
Susanne schrieb am 1.9. 2019 um 12:17:10 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Wir mögen Eduard wirklich nicht besonders gerne. Allerdings schauen wir gerne zu, wenn er seine Kameraden systematisch niederringt. Das vertreibt uns die Zeit, wenn wir nach langer Fahrt am Strand Pause machen. Ausgeprägter Kampfgeist bringt eben immer eine Portion Sadismus mit sich.
Zur Besatzung gehören drei Jungs und wir beide. Ede möchte uns immer wieder imponieren. Das versucht er, indem er seine Muskeln spielen lässt. Die beiden anderen Jungs sind zwar etwas größer als Ede aber längst nicht so üppig mit Muskeln bepackt. Dafür sind sie aber charmant und ausgesprochen sexy.
Ede schnappt sich Rudis Arme und drückt den Jungen mit eisernem Griff in Richtung Boden. Da werden schon einige Kräfte frei, denn Rudi ist nicht gerade ein Schlappschwanz. Es erregt uns schon, wenn so ein Sexy-Boy trotz Mobilisierung aller Reserven langsam in die Knie geht.
Um uns seine überlegene Stärke zu demonstrieren, führt uns Ede noch schnell 30 Klimmzüge und 50 Liegestütze vor, um sich dann ohne Erholungspause Ludwig, seinem zweiten vermeintlichen Rivalen zuzuwenden. Ludwig ist heute der Obmann unseres Bootes und hat damit auch das Kommando über Ede. Grund genug, ihn nicht nur nieder zu ringen sondern auch noch sexuell zu demütigen. In diesem Punkt sind Ruderer hart im Nehmen, ohne dass Ede dadurch Nachteile entstehen.
Nachdem Ludwig am Boden liegt, entkleidet Ede ihn gewaltsam. Wir haben unseren Spaß daran, wie Ludwig unter Ede splitternackt verzweifelt ums Überleben kämpft. Edes Gewicht auf Ludwigs Brust, erregt diesen bereits. Einige zusätzliche Griffe an die Oberarme und seitlichen Rippen zwingen Ludwigs Schwanz endgültig in die Höhe. Ede kostet seinen Sieg richtig aus, als er merkt, dass uns der Anblick antörnt. Auch Ludwig ist das nicht unangenehm. Kann doch jeder sehen, dass er ein Mann ist.
Wieder dürfen wir Edes 30 Klimmzüge und 50 Liegestütze bewundern. Jetzt will er natürlich auch noch Rudi demütigen. Das nervt jetzt aber wirklich. Wir Mädels entscheiden uns endlich, Eduard in seine Schranken zu verweisen. Wir sind nicht so schwach, dass er sich gegen uns beide durchsetzten kann.
Das wird jetzt der ultimative Nacktkampf. Rudi und Ludwig sollen schließlich heute auch noch auf ihre Kosten kommen. Nachdem wir uns entblättert haben, ist Ede natürlich erst einmal abgelenkt, und wir machen uns über ihn her. Erwartungsgemäß dauert es nicht lange, bis Ede nackt am Boden strampelt. So viel geballter Weiblichkeit können weder seine Muskeln noch sein Sextrieb standhalten. Sein Brustkorb beginnt sich vor Erregung kräftig zu heben und zu senken. Jetzt kann es nicht mehr lange dauern. Als meine Brüste auch noch über sein Gesicht streifen, bricht es aus ihm heraus.
Wir wären keine kampferprobten Ruderinnen, wenn das bereits alles wäre. Unter unserem Zwang muss Ede noch mehrmals abspritzen. So viele wie Klimmzüge schafft er natürlich nicht. Zumindest ist jetzt sein Kampfgeist gebrochen, und auf dem Heimweg geht es vergleichsweise ruhig zu. Trotzdem bringt uns keiner so kraftvoll in Richtung Heimat wie Ede.
Benjamin schrieb am 9.12. 2019 um 17:47:45 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Kampfeslust, kräftige Muskeln und Sextrieb liegen nicht weit auseinander. Deshalb ist in unserem Ruderverein der Umgang zwischen Männlein und Weiblein sehr freizügig. Sowie ein Jüngling volljährig geworden ist, muss er sich einer „Frischfleisch Taufe“ unterziehen.
Heute bin ich das Frischfleisch. Gisela und Monika sind so etwas wie die Mutter-der-Fruchtbarkeit. Sollte in den Augen der beiden etwas wie Begierde aufblitzen? Sie sind mindestens fünf Jahre älter als ich, aber echt geil. Allein ihre Anwesenheit sorgt für knisternde Erotik an Bord. Wie sie ihre Skulls durchziehen, macht ihren durchtrainierten Körpern alle Ehre. Meine erfahreneren Freunde erwarten getrieben von Vorfreude und ihren Hormonen meinen Einstand.
Um meinem jugendlichen Körper so heftig zu fordern wie überhaupt möglich, muss ich traditionsgemäß die Funktion des Schlagmanns übernehmen. Ich sitze genau zwischen den Frauen, also auf dem Platz zwischen Steuerfrau und der „Nummer Drei“ direkt vor mir. Damit sie sich am Spiel meiner Muskeln aufgeilen können, muss ich mich mit nacktem Oberkörper abrackern. Auch sie stellen heute ihre Weiblichkeit bereitwilliger zur Schau, als es beim Rudern üblich ist. Ich soll ja schließlich zur Höchstleistung motiviert werden.
Wie vorgesehen bin ich nach längerer Fahrt vor Anstrengung schweißgebadet und ziemlich kaputt als wir gegen Nachmittag das Boot an den Strand ziehen. So soll es sein, denn die Zeremonie beginnt mit einem Kampf des Jünglings gegen die Frauen. Und die sollen eine gute Chance gegen ihn haben. Aber so einfach mache ich es Gisela, meiner ersten Gegnerin nicht. Als sie schließlich unter mir liegt, bin auch ich nicht zimperlich mit ihr. Weil der Kampfgeist ihr jede Aufgabe verbietet, muss sie schon etwas leiden. Dem bereitet Monika ein abruptes Ende, die sich im fliegenden Wechsel auf mich stürzt und mich rücksichtslos nieder macht. Genüsslich foltert sie nacheinander alle meine Muskeln, was mich schon einmal erregt.
Jetzt endlich beginnen die beiden Frauen das Spiel mit meinem inzwischen splitternackten Körper. Geschickt stimulieren sie meine empfindsamen Zonen, bis ich vor Erregung tief atme und leicht stöhne. Der Anblick meines harten Penis bereitet auch meine Freunde auf den Zugriff der beiden Frauen vor. Einziger Gedanke der Zuschauer ist, wie lange kann er sich bis zum Abspritzen beherrschen? Als die Stimulation immer heftiger wird, gibt es kein Halten mehr. Es schießt im hohen Bogen aus mir heraus. Ich dachte, das wäre schon die Taufe gewesen, aber weit gefehlt.
Auch meine bereits aufgegeilten Freunde sollen auf ihre Kosten kommen. Mit ihnen haben die beiden Frauen leichtes Spiel. Innerhalb weniger Minuten sind auch diese beiden Jungs fachgerecht entsamt. Diese kurze Pause haben mir die beiden gegönnt, damit sich mein Körper wieder etwas entspannt. Erst jetzt wird es richtig heftig. Wieder und wieder zwingen sie mich zum Orgasmus. Die Prozedur ist erst beendet, wenn kein einziger Tropfen mehr zu holen ist. Ich habe niemals geahnt, dass mein Körper so oft mitspielt. Das liegt offenbar an der Jugend, und macht die Jünglinge des Vereins bei den Frauen so begehrt.
Frischfleisch schrieb am 22.2. 2023 um 16:31:45 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
In unserem Verein ist es üblich, dass erfahrene Ruderinnen das Frischfleisch (junge Mitglieder ohne großen Kampfgeist) unter ihre Fittiche nehmen.
Wir drei sind wirklich keine Schwächlinge, aber die beiden gestandenen Weibsbilder im Boot haben schon beeindruckende Kräfte. Frühzeitig deuten uns die beiden an, dass jede von ihnen jeden von uns in die Mangel nehmen wird, um unseren Kampfgeist zu trainieren.
Wir machen uns schon auf das Schlimmste gefasst. Aber am Ziel angekommen, beginnen die beiden erst einmal gegeneinander zu kämpfen. Wir sehen staunend zu, wie sie ohne jedes Tabu übereinander herfallen und sich dabei die Klamotten vom Leibe reißen. Zumindest lernen wir dabei, dass auch wir zukünftig keine Hemmungen haben müssen.
Die beiden Amazonen haben bereits ausgehandelt, wen von uns sie sich vornehmen werden. Mich taxieren sie wohl als Kräftigsten, weshalb ich als erster anzutreten habe. Die anderen schauen neugierig zu und hoffen auf eine gewisse Erregung, während ich systematisch niedergerungen werden soll. Weil ich niemals aufgebe, erfülle ich zumindest diese Hoffnung. Meine Gegnerin meint, dass sie mit mir ein leichtes Spiel hat. Aber diesen Gefallen tue ich ihr nicht. Sie genießt regelrecht, wie ich mit aller Kraft gegen ihre Überlegenheit kämpfe.
Plötzlich bin auch ich splitternackt. Wie sie das fertiggebracht hat, habe ich gar nicht mitbekommen. Sie spielt mit meinem Körper und mit meinen Gefühlen als Mann. Immer wieder hält sie sich etwas zurück, damit ich meinen Muskeln noch etwas mehr abverlange. Gleichzeitig setzt sie rücksichtslos ihre weiblichen Reize ein. Als ich endlich auf dem Rücken unter ihr liege, ist mein Penis bereits knallhart. Mit sadistischer Freude treibt sie mich immer weiter zum Orgasmus, bis ich schließlich im hohen Bogen abspritze. Das wäre ich den Zuschauern schuldig!
Soviel stärker als ich waren die Frauen doch auch nicht. Nachdem jede der Frauen sich ziemlich verausgabt hat, gelingt es mir endlich, eine von ihnen von hinten zu packen und ihren Rücken soweit durchzubigen, dass sich ihre Brüste aufreizend anbieten. Hemmungslos walke ich ihre Titten durch und bearbeite ihre Nippel, so wie sie es uns am Anfang selbst vorgeführt hat.
Sie spürt nur noch ihre Lust und denkt nicht länger an Kampf. Unbarmherzig zwicke und zwirbele ich sie, bis sich ihre Brüste in totaler Ekstase lustvoll heben und senken. Ihre Freundin kann sich in sie hineinversetzen. Sie weiß genau, was ihr jetzt fehlt, und zerrt die Beine so weit auseinander, wie es überhaupt nur geht. Ich fühle mich noch ziemlich leer gemolken, aber mein Freund hat sich inzwischen fast vollständig regeneriert. Er kann sich nicht länger beherrschen. Seine Schwanzarbeit und meine Nippelbehandlung lassen sie vor Lust laut schreien. Fast unendlich lange halten wir das Frauenzimmer in Hochstimmung.
Die zweite Amazone ist längst keine Kampf-Amazone mehr. Zu gerne erfüllen wir auch ihre unübersehbare Forderung nach geilem Sex. Die beiden haben uns genau richtig eingeschätzt. Zweimal abgemolken, liefern wir den längsten Liebesakt, ohne vorzeitiges Ende durch unsere eigene Geilheit.
Gabi schrieb am 3.9. 2019 um 17:09:01 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Wer nicht kämpfen will, hat in unserem Boot nichts zu suchen. Auf dem Wasser mit den Skulls. Nach dem Wasser wird es oft noch härter.
Die Jungs ringen Mann gegen Mann. Danach nehmen wir zwei Mädels uns gemeinsam die drei Jungs vor. Den stärksten zuerst.
Der stärkste ist inzwischen längst nicht mehr der stärkste, weil er gerade zwei Kämpfe hinter sich hat. Wir Mädels sind noch frisch und ausgeruht und ganz geil darauf, ihn in die Knie zu zwingen. Jetzt ist ungebrocherner Kampfgeist gefordert, wer den nicht mitbringt, sollte sich nicht zu uns gesellen. Genüsslich zelebrieren wir seinen Untergang. Es erregt uns, wie die Kräfte eines starken Mannes unter weiblicher Herrschaft schwinden.
Nachdem sich auch die beiden restlichen Jungs gegenseitig weich gekämpft haben, ist es an der Zeit, ihre Muskeln noch weicher zu reiten. Die stärksten zuerst.
Den letzten Verlierer nur niederzuringen, reizt uns nicht wirklich. Den Knaben müssen wir schon etwas quälen, um unseren sadistischen Trieb zu befriedigen.
Endlich sind wir alle restlos erschöpft aber voller Glückshormone. Die ruhige Heimreise dient der Erholung und Regeneration. Erregt freuen wir uns schon auf die Sex-Orgie »after works«. Fünf geile Jungen und Mädels ohne Tabu.
Gudrun schrieb am 25.8. 2019 um 19:19:37 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Heute saß er das erste Mal mit uns im gleichen Boot. Er ist ein kräftiger junger Mann. Muskulös aber weit entfernt von einem Bodybuilder. Bei seinem Körperbau denke ich unwillkürlich an ein Fotomodell für Herrenunterwäsche.
Bereits bei seinem Anblick spürten wir Mädels ein gewisses Verlangen. Einerseits das Verlangen, ihn zu verführen, noch besser von ihm verführt zu werden. Andererseits das Verlangen, mit seinem Körper zu spielen, seine Kräfte und Kondition ordentlich zu fordern.
Beim Rudern erfüllte er anstandlos unsere Erwartungen. Ohne uns selbst zu überfordern, war es kaum möglich, ihn an seine Leitungsgrenze zu zwingen. Weil wir ihn deutlich vor Augen haben wollten, sollte er mit nacktem Oberkörper das Steuer übernehmen. Bereitwillig tat er uns den Gefallen.
Er ließ sich auch darauf ein, aufzustehen, was eine gute Routine erfordert. Ein kurzer kräftiger Schlag, und er verliert durch den Ruck das Gleichgewicht. Tatsächlich gelang es uns, ihn auf diese Weise in das Wasser zu befördern. Damit war der Spaß aber noch nicht zuende.
Jetzt saßen wir am lägeren Hebel im wahrsten Sinne des Wortes. Vier sadistische Weiber ließen ihren Modellathleten hinter dem Boot her schwimmen. Mal sehen, wie lange er durchhält! Wir machten ihm klar, dass es jetzt eine halbe Stunde neben uns her schwimmen muss, bis wir ihn wieder an Bord lassen.
Für einen guten Sportler ist das nicht besonders anstregend. Für ihn aber schon, weil wir immer gerade so schnell ruderten, dass er sich anstrengen musste, um mitzuhalten. Außerdem verlängerten wir heimlich die Zeit der Tortur.
Powerfrau schrieb am 2.1. 2014 um 19:42:19 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Zauberlehrling schrieb am 2.1. 2014 um 17:30:39 Uhr über
Rudern
… Die Mädels hatten riesen Spaß daran, mich zu necken …
… Was dann am Strand passiert ist, sollte unser Lehrer auch im Blaster nicht lesen …
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Das kenne ich doch! Hast du in unserem Boot gesessen? - Wahrscheinlich verhalten sich alle Ruderer ähnlich.
Klar, wenn sich ein Junge in unser Boot verirrt hat, haben wir mit ihm gespielt. Wir konnten sicher sein, dass weder die Jungs noch die Mädchen verklemmt waren. Lustobjekt zu sein, hat uns selbst Lust bereitet. Egal, ob männliches oder weibliches. Niemand hat sich missbraucht gefühlt. Oder habt ihr jemals von einem Rudertrainer gelesen, der seine Schützlinge missbraucht hätte?
Vier Mädels und ein Junge im selben Boot. Das gab es bei uns öfter. Den Jüngling haben wir richtig ran genommen, der hatte nichts zu lachen. Allerdings waren wir nie bösartig. Wir haben immer alle (auch die Jungs) unseren Spaß gehabt.
Galeerensklave ist meistens der Einstieg. Während wir auf der faulen Haut liegen, muss er gegen seinen inneren Schweinehund und außerdem ein ganz kleines Bisschen gegen Wind und Wellen kämpfen. In der Situation haben wir prinzipiell unsere besonders knappen Bikini-Oberteile an. Irgendwie müssen wir ihn ja motivieren. Die Tortur zieht er natürlich mit nacktem Oberkörper durch. Erstens ist sie sehr schweißtreibend und zweitens hat jeder von uns einen leichten Hang zum Exhibitionismus. Und er weiß, dass die Mädels etwas von ihm sehen wollen. Von vorne herein wird eine bestimmte Anzahl von Schlägen ausgehandelt. Wenn er die zu unserer Zufriedenheit ausgeführt hat, werden die Plätze getauscht. Frau Steuermann wird zur Frau Schlagmann und der Junge darf zur Belohnung eine willige Damenmannschaft mit nicht besonders üppigen aber festen Brüsten in knappen Bikinis kommandieren.
Manchmal versucht Frau Steuermann ihm einige Schläge mehr abzuluxen. Zu dieser Mehrleistung muss sie ihn ausreichend reizen. Sie kann sich z.B. aufrecht stehend in die Steuerleine hängen. So lange, bis es ihm gelingt, sie durch einen extra kräftigen Schlag aus dem Gleichgewicht zu bringen. Ich habe den Jungs auch schon für 200 Schläge extra meine nackten Titten präsentiert.
Während der großen Pause haben wir unseren Spaß an Land. Am besten sind Kampfspiele mit erotischem Hintergrund, die sich nach den Vorlieben der Mannschaft richten. Wir wissen inzwischen sehr genau, was wer mag oder auch nicht. Eine Freundin mag z.B. nicht an ihren Brüsten berührt werden, also lassen wir die auch in Ruhe. Einigen Jungs haben wir schon zwei Stunden Dauererektion verordnet. In dem Fall bestimmt nicht, weil es ihnen unangenehm war. Erlöst wurden sie erst kurz vor der Heimfahrt. Dafür aber gründlich.
Uschi schrieb am 20.11. 2019 um 17:43:03 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Zum Rudern gehört eine gute Portion Kampfgeist. Der ist aber nicht plötzlich verschwunden, wenn wir an Land eine Pause einlegen.
Dort sind dann Kämpfe jeder gegen jeden angesagt.
Wir wissen natürlich ungefähr, wie stark unsere drei Jungs sind. Wir beiden Mädels entscheiden, wer gegen wen kämpfen muss. Am reizvollsten für uns ist es, wenn Eduard gegen Uli antritt, den wir für den zweitstärksten halten. Das schlaucht die beiden ganz schön. So soll es sein, und so erregt es es uns.
Der etwas schwächere Peter hat unter normalen Umständen gegen Eduard kaum eine Chance. Wir wissen aber, dass sich Peter besonders leicht von uns konditionieren lässt. Eine sexuelle Stimulation vervielfacht seinen Kampfgeist. Auch verleiht sie seinen Muskeln einen zusätzlichen Kick. Peters explosiven, hormongesteuerten Angriffen hat Eduard wie erwartet nicht viel entgegenzusetzen.
Peters Hormone reizen uns natürlich auch danach noch. Systematisch bringen wir sie erneut in Wallung. Keiner der Jungs hat eine Chance gegen uns beide gemeinsam. Als Peter uns total ausgeliefert ist, stimulieren wir ihn, bis er hoch erregt vor uns liegt. Nur noch ein kleines Bisschen mehr, und er kann sich nicht länger beherrschen.
Das geilt die anderen Jungs natürlich auch auf. Natürlich zwingen wir auch die zum ultimativen Höhepunkt.
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