Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 271, davon 271 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (27,68%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.11. 2002 um 03:19:54 Uhr schrieb
Willy Wonka (drunken) über IchWillAuchEinWebtagebuchUndZwarDiesesHier
Der neuste Text am 14.1. 2024 um 22:54:34 Uhr schrieb
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am 27.7. 2004 um 18:56:44 Uhr schrieb
Liamara über IchWillAuchEinWebtagebuchUndZwarDiesesHier

am 12.11. 2004 um 00:27:42 Uhr schrieb
Felix the Cat über IchWillAuchEinWebtagebuchUndZwarDiesesHier

am 23.8. 2004 um 03:15:41 Uhr schrieb
(♥) über IchWillAuchEinWebtagebuchUndZwarDiesesHier

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Assoziationen zu »IchWillAuchEinWebtagebuchUndZwarDiesesHier«

Willy Wonka (drunken) schrieb am 13.11. 2002 um 03:19:54 Uhr zu

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Bewertung: 9 Punkt(e)

Heute War Erstsemesterfeier. Ich bin von einem Mädchen angelaberredet worden, das Mädchen war klein, ich mußte mich runterbeugen, die Musik war laut, ihre Stimme war piepsig. Sie sagte, Sie solle mich von jemandem der sich nicht trauen würde fragen was meine Beweggründe für meine Frisur seien. Ich lächelte und sagte 'brblbrbl', anstatt böse zu schauen und zu sagen 'warum kommt die feige Sau nicht selber her?'.
Später mußte ich dann noch mit diesem Christen reden, das heißt, er hat mit mir geredet, ich hatte nicht mehr die Kraft irgend etwas zu antworten.
Ich will sterben.
Ich trinke jetzt noch eine Flasche Wein, danach bin ich vermutlich tot.
Bis bald.

Finn Starr, nobody schrieb am 5.1. 2003 um 21:51:01 Uhr zu

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Bewertung: 3 Punkt(e)

30.12.2002 3:35 Uhr

Ich schreibe einfach mal so drauf los. Ich denke, so eine Fantasiegeschichte wäre das Beste. Mir ist klar, daß diese Retina-Stories noch langweiliger sind als meine Alltagserlebnisse, aber die will ich nicht berichten und es gibt sie auch gar nicht.

Also, gut, da ist ein See, ein grüner See. Und weiße Hügel, aus Zucker vielleicht.
Dunkel, Nacht; ein voller, bleicher Mond schwebt darüber.
Es ist alles sehr leer und weit und still. Vereinzelt erklingen schräge Keyboardklänge mit viel Echo, ab und an mag man meinen eine, allerdings sehr sehr minimalistische, Version eines 80er-Jahre-Synthiepopsongs herauszuhören.
Eine Person, Retina; sie ist unbekleidet, wandert durch die Nacht. Retina ist sehr dünn, ihre Haut ist ganz weiß. Die Nacht ist trocken und kühl, sie friert. Ihre Haare sind schwarz und glatt und lang.
Die Lippen sind schmal, sie zittern, das einzige Zyklopenauge hat die Farbe des Sees.
Sie ist gekommen um zu baden.
Langsam, vorsichtig, steigt Re-tina in die Fluten. Ihr, trotz der Elfenhaftigkeit ihres Körpers, sehr weiblicher Po ist zur Hälfte schon in sie eingetaucht.
Nun lässt sie sich denn vornüber der ganzen Länge nach ins kühle Wasser sinken und treiben. Ihre ganze Gestalt ist für eine kurze Weile wie ein heller Schimmer auf der nächtlichen Seeoberfläche.
Es dämmert bereits.
Retina ist fort. Aufgelöst wohl wie ein Zuckerwürfel.

*

Zeppelinfahrt schrieb am 13.5. 2004 um 01:05:18 Uhr zu

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Bewertung: 2 Punkt(e)

11. Mai 2004

Aha: wenn ich keine Internetseiten anschauen kann, fange ich an, Solitär zu spielen.
Etwas kaltes zu trinken wäre jetzt gut, das Leitungswasser wird leider nicht richtig kalt. Ich könnte es freilich in eine Flasche füllen und in einem Kühlschrank deponieren. Vielleicht später.
To do: Klingelschilder anbringen, Sachen in Kisten packen, Zeug lesen. Vielleicht noch Sachen waschen, wenn ich noch dazu komme. Falls.
Ich glaube, wenn es dann doch noch irgendwann zu dieser Operation kommen sollte, gehe ich danach in den Zoo. Eine etwas eigenartige Assoziation, aber ich wollte da schon seit längerem hin. Ins Museum zwar auch, Bilder anschauen, aber nach so etwas bin ich lieber ander’ ’frischen Luft’.
In den letzten Tagen hat es sich ergeben, daß ich wieder Star Trek gesehen habe. Die ersten zwei Serien sind ja übel frauenfeindlich, die folgenden völliger Mist. Ich will nicht hoffen, daß da ein Zusammenhang besteht.
Ihh, Werbung für Pizza von Dr. Oethker, da wird mir bereits beim Hinsehen schlecht. Seitdem ich keinen Supermarkt mehr in meiner Nähe habe, kaufe ich ja keine Tiefkühlpizza mehr, davor zuletzt auch nur noch selten.

Ü Ü Ü . Ö Ö Ö . . Q .

.tsnre tsi egaL eiD

delete

ð

...

Wenn der ganze Körper weh tut und man will weinen und kann nicht und wenn man dann doch geweint hat, fühlt man sich nicht besser.
Klingelschilder anbringen...ich meine Briefkasten

Scheiß auf das Briefkastenschildchen, das mache ich morgen.
Vor allem trage ich morgen das ganze Zeug in die andere Wohnung. Eine unangenehme Anstrengung.

Langeweile

Schade, daß es in Deutschland so wenig Wüsten gibt. Außer vielleicht in Ostdeutschland. Oder im Ruhrgebiet oder... sonstwo.

CUT CUT CUT

Timo schrieb am 24.9. 2004 um 18:58:41 Uhr zu

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Bewertung: 2 Punkt(e)

Am Mittwoch hat zu Anfang des zweiten Resident Evil Teiles im Kino jemand Reizgas versprüht. Eigentlich doch eine lustige Idee, wenn man die Thematik des Filmes bedenkt. Ich hätte mir aber dann das Geld ausbezahlen lassen sollen, anstatt den Film später im großen Kino anzusehen, denn es stellte sich heraus, daß er so scheiße war, wie bereits der erste ohne die Musik von Marilyn Manson gewesen wäre.
Der Abend hatte ja schon schlecht angefangen. Da ich mich im Regen etwas verirrt hatte, war ich etwas später im Kino und stand da in der Schlange, von rechts kamen so alte, sehr streng frisierte Menschen und ich wollte die vorbeilassen, was diese Menschen promt dazu nutzten, sich vor mir in die Schlange zu drängeln. Erst Sekunden später wurde mir plötzlich klar, in welchen Film diese Menschen in diesem Ufa(!)Kino um kurz nach acht wollten. In den Hitlerfilm wollten diese Zombies, ihr Reiseleiter war etwas jünger und noch strammer frisiert. Was sonst noch passiert ist... aber ich habe auch keine Zeit mehr. Köln ist jedenfalls schrecklich. Ich wollte ja hierher, weil ich das Herz der Finsternis sehen wollte, das Zentrum der Dumpfheit, aber daß das so hart werden würde...

Finn Starr, a mechanical boy schrieb am 5.1. 2003 um 21:02:04 Uhr zu

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Bewertung: 2 Punkt(e)

25.12.2002 1:47 Uhr

Hm, ja, Heiligabend, kein Wort darüber, hätte aber schlimmer sein können. Telegrammstil gefällt mir. stop. Für Menschen mit meinen erbärmlichen schriftstellerischen Fähigkeiten ideal.
stop.
Möchte mich beim Radiosender SWR2 für die Sendung 'Der Dschungel' bedanken, ferner bei 'Lucas Arts' für 'Loom'. Vor allem aber bei KatharinaDieWunderbare für ihre genial superschöne Weihnachtskarte. *freu*
Ein wenig kritisieren muß ich DIE ZEIT. Den Quatsch kann man ja nicht lesen.
Bin müde. Glaube, Musik von 'Sigur Rós' wäre gute Musik zum einschlafen. Will nicht andeuten damit, daß Gruppe so langweilig. Nein, Gegenteil, meine, daß so harmonisch und beruhigend.
Gruppe 'Blind Guardian' nicht so gut für einschlafen.
Schreibe aber lustige Zeilen.

spread your little wings and fly away

guteNachtBlaster!

* * *

Felix the Cat schrieb am 28.9. 2004 um 19:37:32 Uhr zu

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Bewertung: 1 Punkt(e)

Gestern vor dem Einschlafen hätte ich beinahe auf die Stelle des Konkret~Artikels geweint, in der darüber spekuliert wird, ob die nach Peter Hartz benannten Gesetze jene Prozesse auslösen könnten, die letztendlich zu einer besseren Welt führen.
Warum auch weigert sich dieser Bekleidungshersteller, mir meine bestellte Hose zuzusenden? Gerade diese Betreiber eines Versandes für Übergrößen müßten doch wissen, wie es sich anfühlt, mit einer um zwei Größen zu kleinen Hose herumzulaufen. Und einem um eine Größe zu großem Pullover, außer die Arme.
Ich weiß auch nicht, ob ich da einfach nochmal bestellen kann, denn schließlich beruht dieser Handel auf dem idiotischen, mir fällt der Name des Prinzips nicht ein, jedenfalls wo man an der Haustür zahlen muß, daß heißt, daß diese Menschen auf den Gebühren evtl. sitzengeblieben sind quasi. Und mich deshalb hassen.

Zeppelinfahrt schrieb am 13.5. 2004 um 01:04:33 Uhr zu

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Bewertung: 1 Punkt(e)

10. Mai 2004

Wenn ich nachdenke, schreibe ich nicht und wenn ich schreibe, denke ich nicht nach. Und dann schaue ich wieder ins Fernseh. Für volle zwei Tage nicht ans Internet angeschlossen und prompt Entzugserscheinungen. Ich muß mir ein Buch kaufen, das ich als Tagebuch verwenden kann. Ich brauche Kontinuität im Schreiben, eine festere Stütze.
Ein Webjournal, also die Veröffentlichung des Geschriebenen ohne Zeitverzögerung, wäre Prostitution, andererseits suche ich ein Publikum. Klar scheint aber, daß ich das Journal parallel zu einem Tagebuch führen müßte, da mir manches unterwegs einfallen mag und ansonsten dann verloren wäre.
Wenn Marietta Slomka (Schreibweise?) über amerikanische Außenpolitik spricht, wirkt sie wie ein beleidigtes kleines Kind. Wieviel Buchstaben ist eigentlich Abraham Lincoln lang? Sieben plus sieben gleich vierzehn, wie Jayne Mansfield. Gestern habe ich mir ein Lied via Kazaa heruntergeladen, dasI walk like Jayne Mansfield’ heißt.
(Word ist wirklich [gestrichen] ein Ärgernis, ständig pfuscht es mir am Textbild herum.)
Dieses grausam lächerliche Vorhautbändchendurchtrennungsdrama treibt mich um: da ich über meinen Vater mitversichert bin, bekäme wohl er die Rechnung dafür zugesandt, was ich doch gerne vermeiden würde. Vielleicht kann ich das doch bar bezahlen. Vielleicht schicke ich diesem Arzt eine Email, wenn ich den Umzug hier hinter mich gebracht habe. Das zieht sich alles unnötig, deprimierend. Zum Kleiderkauf werde ich vor Freitag auch keinen Termin mehr finden, also stets zu leicht oder zu schwer bekleidet sein, häßlich außerdem.
Ich fühle mich einsam.
Fährt das deutsche MTV eigentlich auch im antiamerikanischen Zug mit? Weil ich es seltsam fände, denn die haben doch diese ganzen schlechtsynchronisierten Sendungen im Programm: Dismissed, dann dieses in dem ein dickes Mädchen zum Cheerleader werden soll um beliebt zu sein und die anderen Sendungen, ich habe etwas den Überblick verloren. Aber diese Widersprüchlichkeiten dürften ja in einer Zeit, in der ein sicher nicht ausschließlich Atheisten beschäftigender und bedienender Stromlieferant mit Lennons Imagine wirbt, wohl eh als überwunden gelten.
iX,
das inverte Pentagramm.
iX, Ypsilon.
Stirn, Ei.
Für einen Apfel und ein Ei.
Andreaskreuz, Blitz, DaVinci.
Tiere lächeln nicht, lächeln Hunde? Oder sehen sie nur so aus.
Seitdem ich mich hier aufhalte, sah ich genau zwei Menschen mit verweinten Augen, beides Frauen. Wenn ich am Mittwoch den Computer nach 118, 3-18 trage, habe ich Mittwochabend wieder Internet. Es ist verletzend, daß ich meistens nicht ausreichend Energie aufbringen kann, um nachzudenken. Ich überlegte, ob ich einen Gehirntumor hätte. Und einen Bandwurm. Vorher Aids und Krebs.
Vielleicht wird die Genetik überschätzt, man kann es manchmal in den Augen sehen, daß alle die selben Wünsche haben. Wünsche hegen, aber das ist bereits das Ideal.
Heute wieder keine Dämonendiamanten, ich muß noch einen Text für Geschichte lesen. Dabei werde ich mich ohnehin nicht zu Wort melden, so es sich vermeiden läßt.
Uh, morgen muß ich meine Sachen waschen. Langsam wird es ekelhaft.
Uh, was wollte ich noch schreiben? Im a little bit dizzy. Aber ich darf ja nicht schlafen. Ich sehe gerade die Sendung Mixery Raw Deluxe an. Das ist ganz interessant (ein sehr häufig von mir benutztes Wort, muß Sünonüme finden).
Im Law Suit sieht Eminem gar nicht so schlecht aus, möglicherweise hat er auch wirklich schöne Augen, nur die Haare...naja
Um die Rückenschmerzen erträglich zu halten -> Unterleib vor Kopf lagern, Oberkörper oben fixieren, Beine schwingen (Hose mit längeren Beinen suchen!), Hals nach hinten, Beine auseinander, Raumgewinn, nicht Knie einknicken um kleiner zu sein.
Zinnsoldat.
Passender Mantel auch in dieser Haltungshinsicht empfehlenswert, wegen Schwerpunktverlagerung nach unten.
Wenn ich erst mittwochs wieder Internetzugang zum habe, kann ich allerdings dieses Feuerzeug nicht bei Ebay ersteigern. Das ist aber wohl nicht so tragisch, ich werde ein anderes finden, außerdem... gerade habe ich gedacht, ich könnte mir die Haare anzünden. Das habe ich aber wohl gemeint: ernsthaft schreiben kann ich nur wenige Sätze.
Schade, daß ich in meinem neuen Zimmer nun kein Waschbecken mehr habe, ich hatte mich daran gewöhnt.
Oh, ich hätte heute noch Zucker kaufen sollen, den guten Absinthzucker möchte ich nicht für Tee verschwenden. Hoffentlich werden bis Mittwoch noch Türknäufe angebracht, an die Türen.
Ach.
Wenn ich jetzt Zugang zum bereits mehrfach erwähnten Internet, das WWW würde in diesem Fall schon reichen, hätte, würde ich den Text des Liedes ’Suicide Is Painless’ nachsehen. Vielleicht würde ich es auch herunterladen.
Es ist schwer, sich rational zu verhalten, wenn man so isoliert ist.
Eigentlich würde ich jetzt doch gerne schlafen.

Ich wollte mir noch einen Tee kochen.

Ich möchte gerne umarmt werden.


Schade, daß ich diesen guten Schluß verderben muß, weil ich nicht aufhören möchte, zu schreiben, äh mit schreiben.
Ins Englischtutorium gehe ich aber morgen, dann lese ich eben nur einen der beiden Texte. Und die Arbeitsanweisungen dazu schaue ich mir sowieso nicht an, ich bin ja nicht...
Was ein ungeheurer Akt der Rebellion...
Es wäre wirklich schön, etwas machen zu können, das mich wirklich interessiert.
Andererseits wäre es auch schön, im Stadtzentrum zu wohnen und nichts zu machen. Diese Welt scheint einiges mehr an Organisation zu erfordern, als ich aufzubringen im Stande bin.

Die Verzögerung des Arztbesuches ist auch insofern ärgerlich, als daß ich mir danach zum Beispiel mal in die Arme schneiden könnte, ohne zu viel Aufsehen zu erregen.

Hinlegen, lesen.

Oh, ein anderes Dilemma. Möchte Musik laut hören, aber mein Kopfhörer ist halbseitig kaputt. Aber ich bin zu höflich dazu, die Nachbarn zu stören. Hmhmhm.

Der Vorteil ist, daß ich nur auf einem Ohr taub werde.

1:20 erst, eine Schande, vollkommener Wahnsinn, Veranstaltungen zu besuchen, die vor zehn Uhr stattfinden, besonders wo ich eben so weit außerhalb wohne und auch zum Aufstehen leider immer so lange brauche.
Naja, wird vermutlich das letzte mal sein, daß ich dieses Tutorium besuche.

(Das ist eigentlich keine schlechte Idee, solche doch sehr redundanten Texte zu schreiben und in den Assoziations-Blaster zu kopieren und mir dann vorzustellen, daß man im Diskussionsforum darüber redet.)

Oder schreibt.

naja

Finn Starr schrieb am 5.1. 2003 um 21:10:00 Uhr zu

IchWillAuchEinWebtagebuchUndZwarDiesesHier

Bewertung: 2 Punkt(e)

27.12.2002 2:37 Uhr

So, nun, gestern kam ich leider nicht zum schreiben. Ich will hier weg. Betrinke mich so gut es geht und höre Marilyn Manson und/oder den Soundtrack von/zu 'Lost Highway'.
Die Ereignisse hier sind es nicht Wert aufgeschrieben zu werden.
Hätte gerne ein Kind von Sandra Maischberger. Moment, sagt man das als Mann überhaupt so? Egal, klar was gemeint ist. Bekomme beim Gedanken das später alles abtippen zu müssen Kopfschmerzen.
Glaube, daß, wenn ich mich ruhig verhalte, betrunken genauso wirke wie nüchtern. Finde ich gut.
Meine Nichte (Patenkind) erinnert mich (auch) an C. Wenn ich ein Kind zu erziehen hätte, würde ich ja vor allem darauf achten, daß es sich durchsetzt. Könnte dann auch ruhig ein Charakterschwein sein.
Würde schließlich das Beste für das Kind wollen.

manequin of depression

Finn Starr * * *

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Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0975 Sek.