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Der erste Text am 22.9. 2015 um 17:30:34 Uhr schrieb
Schlagmann über Ruder-Legenden
Der neuste Text am 5.1. 2025 um 14:00:06 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Ruder-Legenden
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am 11.5. 2024 um 21:21:01 Uhr schrieb
Christine über Ruder-Legenden

am 27.2. 2022 um 12:37:04 Uhr schrieb
Christine über Ruder-Legenden

am 28.12. 2021 um 20:16:25 Uhr schrieb
Christine über Ruder-Legenden

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Assoziationen zu »Ruder-Legenden«

Lustmolch schrieb am 25.9. 2015 um 10:47:27 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 43 Punkt(e)

Männliches Lustobjekt

Es knistert vor erotischer Spannung, wenn ein Haufen leicht bekleideter, junger Sportler in einem gemeinsamen Ruderboot eng zusammensitzen. Wer das nicht mag, würde sich bei uns niemals blicken lassen. Prüderie oder Furcht vor sexueller Erniedrigung sind uns völlig fremd. Jeder hat sich schon als Lustobjekt zur Verfügung gestellt und dabei auch selbst Lust empfunden.

Vier Frauen und ich als einziger Mann waren im Vierer unterwegs. Mir war klar, dass ich heute männliches Lustobjekt sein werde. Unser Reiseziel war eine kleine Bucht mit Sandstrand, die vom Land aus kaum zu erreichen ist. Auch vom Wasser aus ist sie kaum zu finden, und wir werden sicher unter uns bleiben.

Kaum angekommen, stürzen sich alle vier Mädels auf mich. Verbissen kämpfe ich gegen ihre Übermacht, bis sie meinen Körper endlich splitternackt an einem etwas abseits stehenden Baum aufgespannt haben. Wie einen Lustsklaven auf einem antiken Markt zur allgemeinen Selbstbedienung.

»Heute gehört er mirVerkündete Verena laut. Damit hatte sie es zunächst gar nicht auf mich abgesehen sondern auf ihre Freundin Inge. Verena ist sehr schlank und trotzdem kräftig. Inge weist stärkere Muskeln und Rundungen auf. Inge stürzt sich natürlich sofort auf Verena, und die beiden kämpfen verbissen miteinander - natürlich um mich. Die stärkere Inge gegen die flinkere Verena, ein erotischer Kampf, an dem ich meine helle Freude habe.

Die beiden anderen Mädels nutzen die Gelegenheit und schleichen sich von hinten an mich heran. Vom Kampfgeschehen bin ich ohnehin schon erregt, und es fällt ihnen leicht, meine Lust ins Unermessliche zu steigern. Ohne die geringste Widerstandsmöglichkeit bringen sie mein Bestes Stück zum Bersten. Als Verena und Inge ihr Treiben bemerken, gehen sie zum Angriff über. Just als die beiden Rivalinnen zu Boden gehen, spritzt ein Schwall meines wertvollen Saftes im hohen Bogen in den Sand. Tja Mädels, für den Rest des Tages müsst ihr mit Weniger zufrieden sein.

Der heftige Kampf zwischen Verena und Inge Seite an Seite gegen ihre Rivalinnen fasziniert und erregt mich erneut. Alle übersehen wir, dass mittlerweile dunkle Gewitterwolken aufziehen. Der Sturm nach der Ruhe und die ersten Regentropfen scheuchen unsere Mädels auf. Weil kein Unterstand in der Nähe ist, drehen sie routiniert das Boot mit dem Kiel nach oben, legen es über zwei umgefallene Baumstämme und verstauen unser Gepäck und sich selbst darunter im Trockenen. Dabei vergessen sie mich etwas entfernt an meinem Stammbaum.

Plötzlich schreckt Inge mit schlechtem Gewissen hoch, weil sie mich vergessen hat. Damit ihre Kleidung trocken bleibt, zieht sie sich kurzerhand aus und spurtet herüber zu mir, um mich aus meiner misslichen Lage zu befreien. Genau in dem Moment öffnet der Himmel seine Schleusen. Kurz darauf steht sie vor mir. Ein Anblick, der mir eine neue Erektion verschafft. Ihre langen Haare hängen patschnass auf ihren Schultern. Gepeitscht von Regen und Sturm sind ihre Titten fester und attraktiver als ich sie jemals zuvor gesehen habe.

Sie bindet mich los, und beide suchen wir völlig durchgefroren Unterschlupf unter dem umgedrehten Ruderboot. Grund genug uns gegenseitig zu wärmen, was meine Erektion noch härter macht.

Schlagmann schrieb am 24.9. 2015 um 16:48:08 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 38 Punkt(e)

Der Praktikant

Andreas ist »Frischfleisch« in der Rudermannschaft. Gestern hat er sich etwas ungeschickt angestellt und musste deshalb während der Heimfahrt im Ruderboot ganz alleine bis zum Zusammenbruch schuften. Verena war daran nicht ganz unschuldig, sie ließ damit ihrem sadistischen Spieltrieb freien Lauf.

Zu Hause angekommen umarmte sie Andreas und drückte ihn aus Leibeskräften an sich.
»Mein Kleiner, bei uns geht es etwas rauer zu als bei Muttern zu Hause. Falls du morgen Zeit hast, werden wir dir gerne einiges beibringen. Wir fahren nur im Zweier, zusammen mit Ingrid. Wir beide wollen keine Zuschauer haben
Andreas ahnte nichts Schlechtes, und es überkam ihm eine prickelnde Vorfreude.

Tatsächlich legten sie recht früh bei herrlichem Wetter ab. Verena als Schlagfrau, Ingrid in der Spitze des Zweiers und Andreas durfte steuern. Damit hatten sie ihn gestern auflaufen lassen.

Heute allerdings erklärt ihm Verena liebevoll, woraus es ankommt:
Er solle zukünftig nur ungefähr auf das Ziel zuhalten und gewisse Abweichung zulassen. Dann braucht es nur selten eine Korrektur und das Boot läuft auf einer geraden Linie und nicht wie gestern im Zick-Zack-Kurs.

Es gibt Situationen, in denen sich der Steuermann auch einmal hinstellen muss. Z.B. damit man keinen Schwimmer im Wasser übersieht. Andreas probierte es und saß kurz darauf wieder auf seinem Hinterteil. Es funktioniert nur, wenn er sich recht weit nach vorne beugt und sich an der Steuerleine festhält, damit er nicht vornüber fällt. Andreas stand tatsächlich eine Weile. Allerdings nur so lange bis die beiden Mädels einmal kräftig anzogen.
Das ist eine immerwährende Herausforderung beim Rudern. Der Steuermann versucht sein Gleichgewicht zu halten, und die Ruderer versuchen ihn umzuwerfen, am besten gleich ins Wasser. Und ehe er sich versah, schwamm Andreas hinter dem Boot her. So ist das nun mal, wenn man seine Geschicklichkeit erst trainieren muss.

Wer erst einmal sein Boot verlassen hat, hat schlechte Karten. Die Mannschaft wird mit ihm spielen. Andreas schwamm hinterher, während die Mädels mit dem Boot davon zogen. Natürlich bremsten sie ab und ließen Andreas heran kommen. Just in dem Moment, in dem er das Boot greifen wollte, zogen sie wieder an. Das Spielchen trieben sie mehrmals, bevor er das Heck endlich erreichen konnte. Mit dem Heck im Griff ist er aber längst noch nicht im Boot.

Die Mädels legten erneut los, und Andreas musste einige Kraft aufwenden, um sich weiterhin festzuhalten. Nach und nach erkannte er, warum sie sich immer stärker ins Zeug legten. Es ging gar nicht darum, ihn abzuschütteln. Es war seine Hose, die dem Wasserdruck nicht standhielt und immer weiter herunter rutschte. Vergeblich versuchte er sie noch mit den Zehenspitzen zu halten. Natürlich ließen sie ihn seine Hose auffischen und ins Boot werfen.

Mit oder ohne Hose ist es gar nicht so einfach aus dem Wasser in das Boot zu gelangen. Ohne Hilfe ist es praktisch unmöglich. Ingrid reichte ihm die Hand, während Verena mit den Rudern das Gleichgewicht hielt. Andreas musste jetzt splitternackt an Verena vorbei wieder auf den Steuermannsplatz kriechen. Ihn belastete es nicht, und die Mädels hatten ihren Spaß daran. Ganz zufällig verlor Andreas dabei sein Gleichgewicht und landete wieder im Wasser. Beim zweiten Anlauf drückte er sich dichter an Verena vorbei, was ihr noch mehr Spaß bereitete.

Ihr Ziel war eine kleine Badebucht. Dort gab es den Lieblingsbaum von Verena und Inge. Speziell ein handlicher Ast in gut zwei Meter Höhe hatte es ihnen angetan. Andreas sollte so viele Klimmzüge machen, wie er schaffte. Es waren 32.
So stark waren die Mädels natürlich nicht. Verena machte 15 Klimmzüge, die stärkere Inge ließ es mit 17 gut sein. Nach zwei Minuten Pause legte Verena 15 weitere nach. Inge schaffte weitere 16. Obwohl die Mädels weit schwächer als Andreas waren, schafften sie in nur wenig mehr Zeit fast ebenso viele Andreas. Sie hatten sich lediglich ihre Kräfte geschickt eingeteilt. So macht man es beim Rudern ebenfalls. Nicht am Anfang alles Pulver verschießen, sondern mit den Kräften haushalten. Andreas würde sicher 25 + 25 Klimmzüge schaffen, wenn er zwischendurch eine kurze Pause macht.

Auf dem Heimweg musste Andreas wieder alleine rudern. Bei der Ankunft im Bootshaus war er im Gegensatz zu gestern noch gut drauf. Der geschicktere Umgang mit seinen Kräften war der volle Erfolg.

Schlagmann schrieb am 27.9. 2015 um 12:23:56 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 37 Punkt(e)

Mixed Wrestling

Mit drei Frauen und zwei Männern im Ruderboot ist das Kräfteverhältnis zwischen Mädchen und Jungen einigermaßen ausgeglichen. Während des gemeinsamen Zeitvertreibs nach der Ankunft am Strand ergeben sich Kämpfe zwischen den jungen Frauen und Männern von ganz alleine.

An dem herrlichen Frühlingstag wollten alle die ersten sanft bräunenden Sonnenstrahlen genießen. Unsere jungen Sportler neigen alle etwas zum Exhibitionismus. Wenn sie schon häufig leicht bekleidet miteinander unterwegs sind, möchten sie schon nahtlos braun sein. Deshalb suchten sie sich eine einsame Lichtung etwas weiter weg vom Badestrand, in der sie sich ungestört nackt in der Sonne aalen konnten.

Ferdinand ist der stärkste Mann im Ruderverein. Kein Bodybuilding-Typ, sondern mit durchtrainierten, ausdauernden Muskeln. Mit ihm würden die meisten Frauen sofort ins Bett steigen.
Kevin ist der jüngste unter ihnen. Für einen Ruderer ist er ungewöhnlich schlank ohne den geringsten Fettansatz an seinem Körper. Durch das harte Konditionstraining ist sein Körper trotzdem attraktiv und kräftig. Von den Mädels mag er Verena am liebsten. Sie hat eine ähnliche Figur und Lebenseinstellung wie er selbst, und ihre kleinen Fettpölsterchen beschränken sich auf ihre strammen kleinen Brüste. Obwohl sie die Älteste von ihnen ist, sehnt sich Kevin nach jedem auch noch so flüchtigen Körperkontakt mit ihr.

Maria ist die Amazone der Mannschaft. Auch in völlig aussichtslosen Situationen kann niemand ihren Kampfgeist brechen. Unterlegene Gegner leiden häufig etwas unter ihrem leichten Sadismus.
Inge ist die beste Freundin von Verena. Sie hat die stärksten Muskeln und auch die meisten weiblichen Rundungen unter den jungen Frauen. Als ausgezeichnete Sportlerin ist sie trotzdem alles andere als fett.

Bei fünf nackten, jungen Körpern ist es eine Frage der Zeit, bis die ersten zarten Berührungen ausgetauscht werden, die bei Ruderern schon etwas handfester sind. Die Mädels langen schon einmal kräftiger nach den Ruten der Männer. Diese wiederum haben ihren Spaß mit den wollüstigen Brustspitzen der jungen Frauen. Nach und nach entwickeln sich daraus ausgewachsene Ringkämpfe.
Verena und Kevin haben sich gesucht und gefunden. Unsere Amazone Maria schreckt nicht vor dem starken Ferdinand zurück. Und Inge unterstützt tatkräftig ihre Kameradinnen, falls einer der Männer die Oberhand gewinnt.

Ruck-zuck lag Kevin unter Verena. Mit ihrem einzigartigen Reaktionsvermögen hat sie ihn schlicht überrumpelt. Verena kniet über ihm neben seinem Brustkorb, und ihre Brüste streicheln leicht die seinen. Während ihre Arme erbittert um die Vorherrschaft kämpfen macht sich seine Erektion bemerkbar. So liebt es Verena.
Ferdinand hat Maria längst überwältigt. Die denkt aber überhaupt nicht ans Aufgeben und macht Ferdinand seinen Beinahe-Sieg richtig schwer. Inge greift ein, und gemeinsam unterwerfen sie Ferdinand. Jetzt sitzt Maria oben und quält ihn nach Herzenslust.

Verena ist kurz unaufmerksam, und Kevin packt seine Chance, Verena zu unterwerfen. Diese Unaufmerksamkeit war Absicht. Schon während der Bootsfahrt hat Verena überlegt, wie sie wohl Kevin animieren könnte, sie zu nehmen, und zwar hart zu nehmen.
Verenas Hände streicheln alle empfindsamen Stellen von Kevins Körper, und widmen sich besonders seinem Schwanz. Der ist mittlerweise so hart, dass sich Kevin beherrschen muss, die unter ihm liegende Frau nicht quasi zu vergewaltigen. Verena dagegen wartet sehnsüchtig genau auf diesen Augenblick. Inge wirft einen Blick zur unterlegenen Verena und flüstert Kevin zu: »Nun mach schon, Verena kann es überhaupt nicht mehr erwarten

Kevin gibt seine Beherrschung auf und dringt heftig in Verena ein. Die will es härter und sträubt sich mit aller Kraft gegen Kevin, während sie gleichzeitig seine Dominanz genießt. Kevin hat sich schon zu lange beherrscht, für ihn gibt es kein Zurück mehr. Immer heftiger werden seine Stöße, bis Verena einen Lustschrei nach dem anderen ausstößt. Beide wälzen sich miteinander vereint heftig hin und her. Ihre Lust mag kein Ende nehmen. Als Kevin endlich seinen warmen Saft geliefert hat, wird Verena die Gewalttätige. Sie lässt ihn nicht gehen und zwingt ihn zu einer weiteren Runde. Nach nur kurzer Erholung ist Kevins jugendlicher Körper wieder topfit und besorgt es ihr noch ein zweites und drittes Mal.

Maria gehört zu den Frauen, die zwar sadistisch bis aufs Blut kämpfen aber für Sex kaum empfänglich sind. Dieses Feld überlässt sie bereitwillig Inge. Ferdinand liegt unter ihnen und hat keine Chance mehr gegen die beiden Furien. Gemeinsam bearbeiten sie seinen Körper, dass ihm Hören und sehen vergeht. Als sein Schwanz endlich knallhart ist, verleibt Inge sich ihn ein. Die beiden Frauen lassen Ferdinand nicht die kleinste Erholungspause. Sie fordern seinen Körper bis zur wilden Eruption. Inge und Ferdinand sind auf ihre Kosten gekommen. Maria ist aber noch nicht fertig. Sadistisch zwingt sie Ferdinands Schwanz immer wieder hoch und melkt ihn bis zum letzten Tropfen.

Bislang ist erst der halbe Tag vorbei. Speziell Verena und Kevin wissen, dass heute noch einiges geschehen muss. Keiner der gesamten Mannschaft kann sich der leichten Erregung durch die Vorfreude entziehen.

Abenteurer schrieb am 23.3. 2022 um 17:26:47 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 20 Punkt(e)

Er ist hergerichtet, Mädels

Der schlanke Heiner ist der Schwarm unserer Mädels. Allerdings zeigte er nicht so geil auf Frauen, wie es die Mädels gerne hätten. Er hat den typischen Körperbau eines Unterhosen-Models. Schlank und muskulös. Deshalb macht es auch allen Jungs Spaß, Heiner zum Kampf herauszufordern.

Zu gerne würden sie Heiner nach allen Regeln der Kunst vernaschen, haben uns die beiden Mädels im Vierer Mit (Steuermann) angedeutet. Anfangs waren wir etwas eifersüchtig. Aber es reizte uns, den Model-Mann den Mädels zum Verführen zu präsentieren.

Die Mädchen animierten uns drei Jungs, splitternackt gegeneinander zu kämpften. Dem verweigerte sich auch Heiner nicht. Irgendwann stürzten wir uns zu zweit auf ihn und fixierten seine Arme gewaltsam auf dem Boden. Jetzt lag er einladend in voller Schönheit weit ausgestreckt zwischen uns und natürlich vor den Mädels, die sich inzwischen auch entblättert hatten.

Zwei kräftige, nackte Mädels verfehlten auch auf Heiner nicht ihre Wirkung. Zusehends wurde er immer steifer. Als sie dann liebevoll Hand anlegten, war es um ihn geschehen. Am liebsten hätte er sich auf der Stelle über sie hergemacht. Aber erstens waren die Mädels die Zeremonienmeisterinnen und zweitens hatten wir Heiner noch immer fest im Griff.

Die Mädels begannen jetzt mit Heiners ihr sadistisches Spiel. Zuzusehen, wie sie seinen Penis langsam zum Höhepunkt und darüber hinaus trieben, erregte natürlich auch uns.

Nach der Heimfahrt war die Orgie noch nicht beendet. Allerdings ohne uns. Später erfuhren wir, dass Heiner seine Zurückhaltung völlig hat fallen lassen und seiner Verpflichtung als Frauenschwarm nachgekommen ist.



Schlagmann schrieb am 30.9. 2015 um 10:26:32 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 27 Punkt(e)

Kleiderordnung

Ein liebenswürdiges Pärchen war heute mit an Bord. Beides Gründungsmitglieder, die sich sehr um unseren Ruderverein verdient gemacht haben. Deshalb hatte der Vorstand sie zu Ehrenmitgliedern ernannt. Die älteren Vereinsmitglieder sitzen meisten unter sich im Boot, um der Jugend nicht zur Last zu fallen - wie sie selbst sagen. Heute aber waren sie mangels weiterer älterer Herrschaften gemeinsam mit der Jugend unterwegs.

Die beiden Ende-50-jährigen haben kräftig mit gerudert und sich dabei auch ziemlich verausgabt. Der Rudersport hat ihre Körper schlank und fit erhalten, sodass sie weit jugendlicher und attraktiver aussehen als viele wesentlich jüngeren Leute. Weil unser Vorstand stets auf züchtige Kleidung bedacht ist, haben sich die jüngeren dicker angezogen als üblich und gerieten bei dem schönen Sonnenschein ziemlich ins Schwitzen.

Am Ziel angekommen wurde viel erzählt, auch über die Kleiderordnung. Für ihren Geschmack wären die jungen Leute viel zu weit zugeknöpft. Speziell die alte Dame bestand darauf, dass die jungen Frauen freizügig gekleidet antreten sollten. Den meisten Mädels stünden ein Bikini-Oberteil oder ein dünnes Hemd ohne BH darunter sicher ausgezeichnet. Außerdem würden sich so die Jungs schneller in sie verlieben. Sie persönlich ziehe das dünne Hemd vor.
Ihr Partner stellte fest, dass die Jungs mit nacktem Oberkörper unterwegs sein sollten, wenn die Witterung es erlaubt. Und schlabbrige, weite Hosen sind einfach unästhetisch und gehören aus dem Verkehr gezogen. Mit einer kleinen erotischen Erregung macht Rudern doch viel mehr Spaß.

Die beiden Alten stehen kurz davor, den Vorstand von einer freizügigeren Kleiderordnung zu überzeugen. Die würde sicher sogar den einen oder anderen Sportler von anderen Vereinen abwerben. Es müssten ja nicht gleich wie bei den Beach-Volleyballerinnen, die maximalen Höschengrößen festgelegt werden, stellte er mit einem Augenzwinkern fest.
Der Heimweg wurde richtig harmonisch und angenehm, weil sich alle nach diesen Vorschlägen richteten und so Sonne und Wind weit mehr genossen als auf dem Hinweg. Stolz trug sie das luftige Hemdchen über ihrem blanken Busen. Sie konnte es sich tatsächlich erlauben, keinen BH zu tragen. Wenn man genau hinsah, hatte man den Eindruck, als ob es in seiner knappen Hose manchmal etwas eng wurde.

Gewinnwer schrieb am 27.9. 2015 um 17:50:58 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 38 Punkt(e)

Voyeurismus

Verena hatte sich ihre kleine aber feine Lieblingsmannschaft zusammengestellt. Kevin hatte verdammt viel mit ihr gemeinsam. Die lockere und fröhliche Lebenseinstellung und ihre körperliche Statue. Schlank und trotzdem muskulös. Ihre beste Freundin Inge durfte auch nicht fehlen. Eine starke Frau mit attraktiven weiblichen Rundungen.

Als sie auf dem Weg zu ihrer Lieblings-Badebucht und Liebesoase waren, überholte sie in einiger Entfernung ein anderer Dreier mit den beiden jungen Zwillingsbrüdern Max und Moritz als Galeerensklaven und der Amazone Maria auf der Position des Steuermanns. Die beiden Brüder haben heute mit Sicherheit nichts zu lachen. Maria hatte mit herkömmlichem Sex absolut nichts am Hut. Sie war aber eine kleine Sadistin, die speziell junge Burschen zu gerne quälte. Deshalb trieb sie die beiden bis an ihre Leistungsgrenzen. Sie sollten bereits erschöpft am Ziel ankommen. Und dieses Ziel war sicher das selbe, wie Verena und ihre Freunde auch hatten.

Noch machten sie sich Max und Moritz Hoffnung auf ein Schäferstündchen mit der taffen Maria und fügten sich ihren Anweisungen. Verena und Inge ahnten, was die Amazone mit den beiden Jünglingen vorhatte, und wollten sich das nicht entgehen lassen. Unbemerkt gingen die drei etwas entfernt von ihrem eigentlichen Ziel an Land und schlugen sich durch die Büsche bis zu einem nahezu perfekten Logenplatz. Auf einer kleinen Lichtung vor ihnen geilte Maria mit ihrem nackten Körper bereits die beiden Burschen auf, und animierte sie zu einem Ringkampf um ihren eigenen weiblichen Körper. Das sollte die beiden Brüder noch mehr schwächen als sie es ohnehin schon waren.

Mit viel Mühe konnte Moritz den Max unterwerfen. Die Zwillingsbrüder waren annähernd gleich stark und ihr Kampf äußerst kräftezehrend. Mit Aussicht auf eine geile Frau verausgabt man sich schnell. Das war Maria gerade recht. Zur »Belohnung« musste Moritz nackt gegen Maria antreten. Er wusste noch nicht, dass Maria zur sexuellen Erregung einen Mann brauchte, der unter ihr lag und den sie nach Herzenslust quälen konnte. Moritz war seit Stunden immer stärker geschwächt und hatte ihr nicht viel entgegenzusetzen. Sein Schwanz nahm schnell die von ihr verlangte Größe und Härte an. Genussvoll nahm sie auf seinem Brustkorb Platz, und ihre geschickten Hände melkten den armen Jungen routiniert ab. Immer und immer wieder knetete sie sein Bestes Stück hoch und ließ es abspritzen, bis es schlaff und kaputt die Funktion verweigerte.

Max konnte sich inzwischen etwas ausruhen und machte es Maria nicht so leicht wie sein Bruder. Zu unserer Schadenfreude war Maria fix und fertig, als sie ihn endlich in die gewünschte Position gezwungen hatte. Wahrscheinlich würde sie mit den Brüdern heute noch Probleme bekommen. Auch Max wurde nach allen Regeln der Kunst restlos leer gemolken. Maria hatte endlich die gesuchte Befriedigung gefunden. Jetzt durfte der Tag ruhig ausklingen.

Als Sportler mit guter Gesamtkondition erholten sich Max und Moritz schnell. Gemeinsam machten sie sich über Maria her und trieben jetzt auch ein sadistisches Spiel mit ihr. Sie trugen sie an Händen und Füßen splitternackt wie sie war an den Strand und warfen sie im hohen Bogen ins kalte Wasser. Unsere Amazone Maria gab niemals auf. Wie eine Furie ging sie zum Angriff über. Max und Moritz ergriffen sie erneut, und wieder ging sie baden. Und sie ging baden und baden und baden. Die Jungs begannen mit ihr zu spielen. Zwischendurch durfte sie sich immer mal losreißen, um sie sofort wieder einzufangen. Endlich schaffte sie den Weg zurück zur Liebesoase.

Sie wollte sich sofort anziehen und heimrudern. Während Max ihre Kleidung so hoch hielt, dass ihre Fingerspitzen sie gerade nicht erreichen konnten, begann Moritz ihre Brustspitzen zu reiben und zu zwirbeln. Obwohl sie das normalerweise überhaupt nicht mochte, erregte es sie aber so sehr, dass sie sich ins Gras legte und es tief atmend und mit einigen deutlichen Lustschreien über sich ergehen ließ. Nachdem sie sich ihre sadistische Neigung abreagiert hatte, funktionierte sie offenbar wie im Bilderbuch. Das hatten selbst Verena und Inge bei ihr noch nie beobachtet. Auch Kevin war überrascht und bekam vom Zusehen allmählich einen Steifen.

Die Brüder bearbeiteten inzwischen intensiv Marias gesamten Körper. Und tatsächlich nahm ihre Erregung immer stärker zu. Das erste Mal in ihrem Leben wollte sie einen Schwanz in sich spüren, richtig tief drin. Dumm nur, dass sie ihre Jungs kaputt gespielt hatte. Schließlich tauchte für sie völlig unerwartet Kevin als Helfer in der größten Not mit einer riesigen Erektion vor ihr auf. Ohne weiter nachzudenken, zog sie ihn zu sich und zwang ihn zum Fick ihres Lebens. Das war wirklich das erste Mal, dass sie mit einem Mann in dieser Form intim war.

Powerfrau schrieb am 26.9. 2015 um 11:11:47 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 43 Punkt(e)

Spieltrieb

Klar, wenn sich ein Junge in unser Boot verirrt hat, haben wir mit ihm gespielt. Wir konnten sicher sein, dass weder die Jungs noch die Mädchen verklemmt waren. Lustobjekt zu sein, hat uns selbst Lust bereitet. Egal, ob männliches oder weibliches. Niemand hat sich missbraucht gefühlt. Oder habt ihr jemals von einem Rudertrainer gelesen, der seine Schützlinge missbraucht hätte?

Vier Mädels und ein Junge im selben Boot. Das gab es bei uns öfter. Den Jüngling haben wir richtig ran genommen, der hatte nichts zu lachen. Allerdings waren wir nie bösartig. Wir haben immer alle (auch die Jungs) unseren Spaß gehabt.
Galeerensklave ist meistens der Einstieg. Während wir auf der faulen Haut liegen, muss er gegen seinen inneren Schweinehund und außerdem ein ganz kleines Bisschen gegen Wind und Wellen kämpfen. In der Situation haben wir prinzipiell unsere besonders knappen Bikini-Oberteile an. Irgendwie müssen wir ihn ja motivieren. Die Tortur zieht er natürlich mit nacktem Oberkörper durch. Erstens ist sie sehr schweißtreibend und zweitens hat jeder von uns einen leichten Hang zum Exhibitionismus. Und er weiß, dass die Mädels etwas von ihm sehen wollen. Von vorne herein wird eine bestimmte Anzahl von Schlägen ausgehandelt. Wenn er die zu unserer Zufriedenheit ausgeführt hat, werden die Plätze getauscht. Frau Steuermann wird zur Frau Schlagmann und der Junge darf zur Belohnung eine willige Damenmannschaft mit nicht besonders üppigen aber festen Brüsten in knappen Bikinis kommandieren.
Manchmal versucht Frau Steuermann ihm einige Schläge mehr abzuluxen. Zu dieser Mehrleistung muss sie ihn ausreichend reizen. Sie kann sich z.B. aufrecht stehend in die Steuerleine hängen. So lange, bis es ihm gelingt, sie durch einen extra kräftigen Schlag aus dem Gleichgewicht zu bringen. Ich habe den Jungs auch schon für 200 Schläge extra meine nackten Titten präsentiert.

Während der großen Pause haben wir unseren Spaß an Land. Am besten sind Kampfspiele mit erotischem Hintergrund, die sich nach den Vorlieben der Mannschaft richten. Wir wissen inzwischen sehr genau, was wer mag oder auch nicht. Eine Freundin mag z.B. nicht an ihren Brüsten berührt werden, also lassen wir die auch in Ruhe. Einigen Jungs haben wir schon zwei Stunden Dauererektion verordnet. In dem Fall bestimmt nicht, weil es ihnen unangenehm war. Erlöst wurden sie erst kurz vor der Heimfahrt. Dafür aber gründlich.

Klabautermann schrieb am 28.9. 2015 um 10:34:56 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 26 Punkt(e)

Klaus war total schwanzgesteuert. Normalerweise schaffte er fleißig mit im Ruderboot. Wenn er allerdings ein Wesen mit Titten erspähte, rastete er völlig aus. Klaus war ein schlanker, sportlicher Junge, der in jeder Menge Vereinen mitmischte. So auch in unserem Ruderverein. Wahrscheinlich war er sogar der fitteste von uns.

Nachmittags überholten wir ein Boot mit einigen netten Mädels, die nicht zu unserem Verein gehörten. Wir ließen uns recht viel Zeit, um die eine oder andere Bemerkung auszutauschen. Klaus klemmte ohne Ankündigung seine Skulls unter die seitliche Gondelleiste (allein dafür gehört er kielgeholt), sprang ins Wasser und schwamm zum Mädchen-Boot. Dort krallte er sich direkt neben der Attraktivsten an der Bordwand fest. Am liebsten wäre er in das Boot gestiegen, was ohne deren Hilfe natürlich nicht ging. Er sprühte nur so von geistlosen Bemerkungen und flirtete auf Teufel komm raus. Die Mädels fühlten sich fürchterlich genervt und schaufelten ihm einige Brecher Flusswasser über den Kopf, bis er aufgab. Wir fuhren derweil weiter und waren ziemlich sauer auf Klaus, der mit seiner Dummheit unsere gesamte Zunft blamierte.

Nein, wir ließen ihn nicht zurück in unser Boot. Er soll ruhig ein Weilchen strampeln. Mit einigen kräftigen Schwimmstößen wollte er schnell zurück in sein oder eigentlich unser Boot. Zufällig waren wir ein klitzekleines bisschen zu schnell für ihn, und er griff ins Leere als er unser Boot greifen wollte. Irgendwie unterschätze er die Geschwindigkeit eines Ruderbotes, und der Abstand wurde immer größer, obwohl er mit vollem Einsatz hinter uns her spurtete. Wir ließen ihn wieder herankommen, um ihn zum nächsten Angriff zu animieren. Nach und nach richtete er sich darauf ein, in einigem Abstand hinter uns her zu schwimmen. Wir fuhren gerade so schnell, dass er uns noch folgen konnte, wenn er sich anstrengt.

Die Mädels beobachteten unser Treiben aus nächster Nähe und hatten einen riesen Spaß daran. Nach einer Weile wollte er wieder das Mädchen-Boot entern. Natürlich ebenfalls erfolglos. Wir waren uns mit den Mädels einig. Einige Anstrengung sollten wir ihm schon zumuten. Wir waren schon etwas brutal und ließen ihn tatsächlich eine Stunde lang hinter uns her schwimmen, bis wir unser Ziel erreicht hatten. Am Ufer in unserer angestammten Badebucht, stürzte er sich wütend auf den ersten von uns, um sich zu rächen. Das brachte ihm prompt eine Niederlage ein, weil er längst nicht mehr so fit war, wie er meinte. Schließlich überzeugte ihn unsere Drohung, ihn den gesamten Heimweg schwimmen zu lassen. Und das wären mindestens drei Stunden.

Ach ja, nach diesem Ausflug hat sich Klaus nie wieder bei uns blicken lassen.

Genervte Hausfra schrieb am 23.9. 2015 um 16:53:13 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 26 Punkt(e)

Der besoffene Steuermann

In der Lehre ist es weit verbreitet, den Nachwuchs mit einer dummen Aufgabe zu necken. Junge Ruderer dagegen werden freundlich in die Mannschaft aufgenommen und nur selten ins Bockshorn gejagt. Unser Fall war eine der seltenen Ausnahmen. Andreas nahm schon öfter seinen Mund sehr voll, für die erfahrenen Mädels und Jungen an Bord zu voll. Er war ein kräftiger Junge und bildete sich darauf einiges ein. Seine Kondition reiche locker aus, so ein Boot mit fünf Leuten alleine zu rudern. Das erzeugte in der restlichen Mannschaft ein Gemisch aus Rachegefühl und Sadismus.

Der Steuermann wird öfter getauscht, damit sich jeder mal ausruhen kann. Andreas durfte heute das erste Mal steuern.
Verena stellte irgendwann vielsagend fest:
»Sag mal Andreas, warum fährst du ständig Schlangenlinien? Wir müssen arbeiten und du benimmst dich wie im Autoscooter. Du bist wohl besoffen

Andreas blickte sich um, und das Kielwasser zeigte einen deutlichen Zickzack-Kurs. Das war etwas peinlich, und er versuchte noch genauer auf das Ziel zuzuhalten. So funktioniert es prinzipiell nicht, und schon gar nicht, wenn die Ruderer mal auf der einen oder anderen Seite etwas stärker durchziehen. Es hatte den Anschein einer totalen Katastrophe.

Die Kameraden machten ihrem gespielten Unmut Luft: Andreas muss sofort aufhören zu steuern, sich auf den Schlagmannplatz setzen und zur Strafe die restliche Stunde alleine nach Hause rudern. Verena riss sich danach, die Steuerung zu übernehmen. Das würde er nie schaffen! Sie wollte aus nächster Nähe erleben, wie der Junge seine Muskeln bis zur Aufgabe quälte.

Als erfahrene Steuerfrau zog Verena eine völlig glatte Line durch das spiegelglatte Wasser. Andreas merkte allerdings nicht, dass die Richtung nicht ganz stimmte. Sie fuhr nämlich einen Umweg, um ihre sadistische Ader zu kitzeln.

Andreas hatte tatsächlich den Mund zu voll genommen. Nach und nach schwanden seine Kräfte, aber er ließ sich zunächst nichts anmerken. Er kämpfte immer verbissener um eine halbwegs akzeptable Geschwindigkeit. Andreas mächtiger Brustkorb hob und senkte sich immer verzweifelter, ohne dass es ihm gelang, die von seinen Muskeln benötigten Sauerstoffmengen in die Lungen zu pumpen. Verena genoss dieses Schauspiel sichtlich.

»Etwas schneller könnte es schon gehen. Wenn du nicht mehr kannst, zeige ich dir, wie es geht
Andreas mobilisierte seine allerletzten Reserven, um sich nicht vor der ihm genau gegenüber sitzenden Frau zu blamieren. Als er kurz darauf verzweifelt aufgab, wären sie eigentlich zu Hause gewesen, aber dank Verenas Boshaftigkeit fehlten noch zehn Minuten.

Mit herablassender Freundlichkeit, tauschte sie mit Andreas die Plätze. Und um ihn weiter zu demütigen, ruderte jetzt sie demonstrativ ganz locker alleine das schwere Boot nach Hause. Als erfahrene Ruderin wusste sie genau ihre Kräfte einzuteilen. Andreas staunte nur über Verenas Kondition und würde sich zukünftig etwas bescheidener verhalten. Verena wusste genau, dass sie keine längere Strecke in dieser Geschwindigkeit durchgehalten könnte. Aber sie wollte es Andreas einfach zeigen.

Zu Hause angekommen umarmte sie Andreas und drückte ihn aus Leibeskräften an sich.
»Mein Kleiner, bei uns geht es etwas rauer zu als bei Muttern zu Hause. Falls du morgen Zeit hast, werden wir dir gerne einiges beibringen. Wir fahren nur im Zweier, zusammen mit Ingrid. Wir beide wollen keine Zuschauer haben
Andreas ahnte nichts Schlechtes, und es überkam ihm eine prickelnde Vorfreude.

Athlet schrieb am 25.9. 2015 um 19:12:04 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 27 Punkt(e)

Galeerensklave

Meine beiden guten aber nicht intimen Freundinnen aus dem Ruderverein suchten keinen Galeerensklaven, sie wollte sich an diesem schönen Herbsttag noch einmal so richtig auspowern, bevor die bewegungsarme Winterpause einsetzt. Deshalb sollte ich das Steuer übernehmen. Ihre gleichmäßigen und kräftigen Schläge zeugten von bester Kondition, und ich befürchtete schon, dass es mir langweilig würde.

Ich möge mich doch bitte frei machen, sie könnten ihren inneren Schweinehund leichter bekämpfen, wenn sie einen attraktiven Mann vor Augen hätten. Ich stellte wunschgemäß meinen Oberkörper zur Schau, das nebenbei auch meinen leichten exhibitionistischen Trieb befriedigte. Behutsam und etwas verlegen rückten sie damit heraus, dass sie gern mehr von mir sehen möchten. Am liebsten würden sie meine volle Schönheit genießen, während ich mich aufrecht ins Boot stelle. Auch gut, es ist niemand in der Nähe, der Anstoß nehmen könnte. Meinen Wunsch nach mehr Freizügigkeit ihrerseits hatten sie bereits erwartet. So durfte ich meine Powerfrauen in knappen Bikini-Oberteilen statt zugeknöpften Trikots bewundern.

Ein stehender Steuermann reizt einen Ruderer ungemein. Ein unerwarteter kräftiger Schlag haut ihn zurück auf sein Hinterteil. Es geht nur gut, wenn man sich weit nach vorne lehnt und an der Steuerleine festhält. Dabei darf man aber nicht das Steuerruder aus der Führung ziehen. Splitternackt hinten im Boot provozierte ich den typischen Kleinkrieg zwischen Steuermann und Crew. Ich versuchte mich aufrecht zu halten, und meine Mädels versuchten mich mit allen Tricks aus dem Gleichgewicht zu bringen. Am besten gleich bis ins Wasser. Das neckische Spiel machte sie so sehr an, dass sie ihre kräftigen Muskeln bis an ihre Leistungsgrenzen trieben. Das wiederum erregte mich, was ihren scharfen Blicken natürlich nicht entging. So geilten wir uns gegenseitig auf.

Die gemeinsamen Erfahrungen waren nicht unerwartet aber in dieser Direktheit für uns alle drei neu. So hatten wir während unserer Pause am Strand ein anregendes Gespräch über das gegenseitige Zusammenspiel von sexueller Erregung und der Kraftentfaltung unserer Muskeln. Sexuelle Phantasien oder gar Realitäten steigern Muskelleistung und Ausdauer, weil sie vom inneren Schweinehund ablenken. Gleichzeitig stimulieren leicht schmerzhafte Muskelspannungen die sexuelle Erregung. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Männer so empfinden. Zumindest bei starken Frauen scheint es ganz ähnlich zu sein. Es war ein wirklich ernsthaftes Gespräch ohne obszöne Witze oder Hintergedanken.
Natürlich blieb es nicht bei Worten. Weil ich ohnehin schon nackt war erhielten meine Freundinnen gleich noch eine praktische Anleitung, wie sich speziell mein Körper optimal stimulieren lässt.
Einseitige Demonstrationen wären fast eine Beleidigung. Auch sie behielten ihre Kleidung nicht länger an. Und ich lernte ebenso ihre Vorlieben kennen, die sich gar nicht so sehr von meinen unterschieden.

Während der Heimfahrt wollte ich mich auch ausarbeiten. Für mich unerwartet hielten sie mich während der Heimfahrt durch optische und mechanische Reize in einer leichten Dauererektion, die wie erwartet meine Leistungsfähigkeit deutlich steigerte. Eine intensivere Behandlung hätte das Risiko eines abrupten Endes mit sich gebracht. Erst später in einem ruhigen Eckchen im Bootshaus loteten sie meine obere Grenze aus. Das führte dann endlich zu der von mir herbeigesehnten Totalexplosion meines Körpers.
Entgegen unserer ursprünglichen Absicht trafen wir uns noch öfter vor der Winterpause. Meine beiden inzwischen intimen Freundinnen aus dem Ruderverein suchten dabei noch immer keinen Galeerensklaven sondern ein in jeder Hinsicht erfülltes Work-Out.

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Erstellt am 25.2. 2000 um 15:27:27 Uhr von octopus, enthält 72 Texte

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