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Der erste Text am 22.9. 2015 um 17:30:34 Uhr schrieb
Schlagmann über Ruder-Legenden
Der neuste Text am 13.5. 2026 um 12:46:50 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Ruder-Legenden
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am 14.8. 2023 um 15:20:05 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Ruder-Legenden

am 6.3. 2022 um 14:14:43 Uhr schrieb
Thorsten Bommelmann über Ruder-Legenden

am 7.8. 2023 um 09:42:09 Uhr schrieb
Christine über Ruder-Legenden

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Assoziationen zu »Ruder-Legenden«

Zauberlehrling schrieb am 26.9. 2015 um 11:15:46 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 51 Punkt(e)

Schülerrudern

Rudern war bei uns Schulsport. An einem Nachmittag in der Woche und natürlich freiwillig. Wir sahen es nicht als Leistungssport sondern als Freizeitvergnügen. In der Schulmannschaft gab es Mädchen und Jungen. Bei der Vergabe der Ruderboote achtete unser Lehrer streng darauf, dass Jungen und Mädchen immer züchtig unter sich blieben. Es sollte ja Sport bleiben und nicht zu Liebesspielen entarten.

An einem Nachmittag war das Wetter ziemlich ungemütlich. Kühl, wolkig und windig. Deshalb waren wir nur eine Hand voll Leute. Unserem Lehrer blieb nichts anders übrig, als mich zu den Mädchen mit ins Boot zu setzen. Darin sah er kein Risiko, weil er mich, was die Zuneigung zum anderen Geschlecht betrifft, für absolut harmlos hielt. Allerdings unterschätzte er dabei seine Mädels.

Die Mädels hatten riesen Spaß daran, mich zu necken. Wie lange würde ich als Schlagmann und Galeerensklave wohl durchhalten, während die sadistischen Weiber das Nachlassen meiner Kräfte kaum noch erwarten konnten. Dabei haben sie meine Kondition und das schlechte Wetter unterschätzt. Sie fröstelten immer mehr in ihrer dünnen Sportkleidung, während ich mich als Einziger warm arbeitete. Wie lange würden wohl SIE durchhalten?
Kurz bevor die Zähne zu klappern begannen, rissen die Wolken auf und die warme Sonne brach durch. Kaum etwas ist schöner, als sich im Ruderboot faul in der warmen Sonne treiben zu lassen. Weil es dort recht eng ist, müssen sich alle ausstrecken und den Kopf jeweils auf die Beine des hinter einem sitzenden Vordermanns legen. Ich jedenfalls fühlte mich auf den weichen Schenkeln meiner Vorderfrau so richtig wohl und träumte entspannt vor mich hin.

Als ich die nackten Brüste meiner Vorderfrau in meinem Gesicht spürte, begannen die Mädels gespannt vor sich hin zu kichern. Wird ER steif oder er in einer Panikattacke aus dem Boot springen? Nun, ich gerate selten in Panik, und wir hatten unseren Spaß an der reizvolleren Variante. Ich langte spielerisch nach oben und strich über den nackten Oberkörper meiner Vorderfrau. Sie geriet in Ekstase als ich ihre Nippel zwischen die Finger bekam, um sie erst sanft und dann heftiger zu streicheln. Derweil wurde mein Schwanz knallhart. Damit wirklich alle ihren Spaß haben, befreite die Steuerfrau mich gewaltsam aus meiner Hose.

Eine Viertelstunde brauchten wir noch bis an den Strand. Nr. 4 (ich) unten ohne, Nr. 3 (Vorderfrau) oben ohne. Was dann am Strand passiert ist, sollte unser Lehrer auch im Blaster nicht lesen.

Athlet schrieb am 25.9. 2015 um 19:12:04 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 36 Punkt(e)

Galeerensklave

Meine beiden guten aber nicht intimen Freundinnen aus dem Ruderverein suchten keinen Galeerensklaven, sie wollte sich an diesem schönen Herbsttag noch einmal so richtig auspowern, bevor die bewegungsarme Winterpause einsetzt. Deshalb sollte ich das Steuer übernehmen. Ihre gleichmäßigen und kräftigen Schläge zeugten von bester Kondition, und ich befürchtete schon, dass es mir langweilig würde.

Ich möge mich doch bitte frei machen, sie könnten ihren inneren Schweinehund leichter bekämpfen, wenn sie einen attraktiven Mann vor Augen hätten. Ich stellte wunschgemäß meinen Oberkörper zur Schau, das nebenbei auch meinen leichten exhibitionistischen Trieb befriedigte. Behutsam und etwas verlegen rückten sie damit heraus, dass sie gern mehr von mir sehen möchten. Am liebsten würden sie meine volle Schönheit genießen, während ich mich aufrecht ins Boot stelle. Auch gut, es ist niemand in der Nähe, der Anstoß nehmen könnte. Meinen Wunsch nach mehr Freizügigkeit ihrerseits hatten sie bereits erwartet. So durfte ich meine Powerfrauen in knappen Bikini-Oberteilen statt zugeknöpften Trikots bewundern.

Ein stehender Steuermann reizt einen Ruderer ungemein. Ein unerwarteter kräftiger Schlag haut ihn zurück auf sein Hinterteil. Es geht nur gut, wenn man sich weit nach vorne lehnt und an der Steuerleine festhält. Dabei darf man aber nicht das Steuerruder aus der Führung ziehen. Splitternackt hinten im Boot provozierte ich den typischen Kleinkrieg zwischen Steuermann und Crew. Ich versuchte mich aufrecht zu halten, und meine Mädels versuchten mich mit allen Tricks aus dem Gleichgewicht zu bringen. Am besten gleich bis ins Wasser. Das neckische Spiel machte sie so sehr an, dass sie ihre kräftigen Muskeln bis an ihre Leistungsgrenzen trieben. Das wiederum erregte mich, was ihren scharfen Blicken natürlich nicht entging. So geilten wir uns gegenseitig auf.

Die gemeinsamen Erfahrungen waren nicht unerwartet aber in dieser Direktheit für uns alle drei neu. So hatten wir während unserer Pause am Strand ein anregendes Gespräch über das gegenseitige Zusammenspiel von sexueller Erregung und der Kraftentfaltung unserer Muskeln. Sexuelle Phantasien oder gar Realitäten steigern Muskelleistung und Ausdauer, weil sie vom inneren Schweinehund ablenken. Gleichzeitig stimulieren leicht schmerzhafte Muskelspannungen die sexuelle Erregung. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Männer so empfinden. Zumindest bei starken Frauen scheint es ganz ähnlich zu sein. Es war ein wirklich ernsthaftes Gespräch ohne obszöne Witze oder Hintergedanken.
Natürlich blieb es nicht bei Worten. Weil ich ohnehin schon nackt war erhielten meine Freundinnen gleich noch eine praktische Anleitung, wie sich speziell mein Körper optimal stimulieren lässt.
Einseitige Demonstrationen wären fast eine Beleidigung. Auch sie behielten ihre Kleidung nicht länger an. Und ich lernte ebenso ihre Vorlieben kennen, die sich gar nicht so sehr von meinen unterschieden.

Während der Heimfahrt wollte ich mich auch ausarbeiten. Für mich unerwartet hielten sie mich während der Heimfahrt durch optische und mechanische Reize in einer leichten Dauererektion, die wie erwartet meine Leistungsfähigkeit deutlich steigerte. Eine intensivere Behandlung hätte das Risiko eines abrupten Endes mit sich gebracht. Erst später in einem ruhigen Eckchen im Bootshaus loteten sie meine obere Grenze aus. Das führte dann endlich zu der von mir herbeigesehnten Totalexplosion meines Körpers.
Entgegen unserer ursprünglichen Absicht trafen wir uns noch öfter vor der Winterpause. Meine beiden inzwischen intimen Freundinnen aus dem Ruderverein suchten dabei noch immer keinen Galeerensklaven sondern ein in jeder Hinsicht erfülltes Work-Out.

Schlagmann schrieb am 24.9. 2015 um 16:48:08 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 46 Punkt(e)

Der Praktikant

Andreas ist »Frischfleisch« in der Rudermannschaft. Gestern hat er sich etwas ungeschickt angestellt und musste deshalb während der Heimfahrt im Ruderboot ganz alleine bis zum Zusammenbruch schuften. Verena war daran nicht ganz unschuldig, sie ließ damit ihrem sadistischen Spieltrieb freien Lauf.

Zu Hause angekommen umarmte sie Andreas und drückte ihn aus Leibeskräften an sich.
»Mein Kleiner, bei uns geht es etwas rauer zu als bei Muttern zu Hause. Falls du morgen Zeit hast, werden wir dir gerne einiges beibringen. Wir fahren nur im Zweier, zusammen mit Ingrid. Wir beide wollen keine Zuschauer haben.«
Andreas ahnte nichts Schlechtes, und es überkam ihm eine prickelnde Vorfreude.

Tatsächlich legten sie recht früh bei herrlichem Wetter ab. Verena als Schlagfrau, Ingrid in der Spitze des Zweiers und Andreas durfte steuern. Damit hatten sie ihn gestern auflaufen lassen.

Heute allerdings erklärt ihm Verena liebevoll, woraus es ankommt:
Er solle zukünftig nur ungefähr auf das Ziel zuhalten und gewisse Abweichung zulassen. Dann braucht es nur selten eine Korrektur und das Boot läuft auf einer geraden Linie und nicht wie gestern im Zick-Zack-Kurs.

Es gibt Situationen, in denen sich der Steuermann auch einmal hinstellen muss. Z.B. damit man keinen Schwimmer im Wasser übersieht. Andreas probierte es und saß kurz darauf wieder auf seinem Hinterteil. Es funktioniert nur, wenn er sich recht weit nach vorne beugt und sich an der Steuerleine festhält, damit er nicht vornüber fällt. Andreas stand tatsächlich eine Weile. Allerdings nur so lange bis die beiden Mädels einmal kräftig anzogen.
Das ist eine immerwährende Herausforderung beim Rudern. Der Steuermann versucht sein Gleichgewicht zu halten, und die Ruderer versuchen ihn umzuwerfen, am besten gleich ins Wasser. Und ehe er sich versah, schwamm Andreas hinter dem Boot her. So ist das nun mal, wenn man seine Geschicklichkeit erst trainieren muss.

Wer erst einmal sein Boot verlassen hat, hat schlechte Karten. Die Mannschaft wird mit ihm spielen. Andreas schwamm hinterher, während die Mädels mit dem Boot davon zogen. Natürlich bremsten sie ab und ließen Andreas heran kommen. Just in dem Moment, in dem er das Boot greifen wollte, zogen sie wieder an. Das Spielchen trieben sie mehrmals, bevor er das Heck endlich erreichen konnte. Mit dem Heck im Griff ist er aber längst noch nicht im Boot.

Die Mädels legten erneut los, und Andreas musste einige Kraft aufwenden, um sich weiterhin festzuhalten. Nach und nach erkannte er, warum sie sich immer stärker ins Zeug legten. Es ging gar nicht darum, ihn abzuschütteln. Es war seine Hose, die dem Wasserdruck nicht standhielt und immer weiter herunter rutschte. Vergeblich versuchte er sie noch mit den Zehenspitzen zu halten. Natürlich ließen sie ihn seine Hose auffischen und ins Boot werfen.

Mit oder ohne Hose ist es gar nicht so einfach aus dem Wasser in das Boot zu gelangen. Ohne Hilfe ist es praktisch unmöglich. Ingrid reichte ihm die Hand, während Verena mit den Rudern das Gleichgewicht hielt. Andreas musste jetzt splitternackt an Verena vorbei wieder auf den Steuermannsplatz kriechen. Ihn belastete es nicht, und die Mädels hatten ihren Spaß daran. Ganz zufällig verlor Andreas dabei sein Gleichgewicht und landete wieder im Wasser. Beim zweiten Anlauf drückte er sich dichter an Verena vorbei, was ihr noch mehr Spaß bereitete.

Ihr Ziel war eine kleine Badebucht. Dort gab es den Lieblingsbaum von Verena und Inge. Speziell ein handlicher Ast in gut zwei Meter Höhe hatte es ihnen angetan. Andreas sollte so viele Klimmzüge machen, wie er schaffte. Es waren 32.
So stark waren die Mädels natürlich nicht. Verena machte 15 Klimmzüge, die stärkere Inge ließ es mit 17 gut sein. Nach zwei Minuten Pause legte Verena 15 weitere nach. Inge schaffte weitere 16. Obwohl die Mädels weit schwächer als Andreas waren, schafften sie in nur wenig mehr Zeit fast ebenso viele Andreas. Sie hatten sich lediglich ihre Kräfte geschickt eingeteilt. So macht man es beim Rudern ebenfalls. Nicht am Anfang alles Pulver verschießen, sondern mit den Kräften haushalten. Andreas würde sicher 25 + 25 Klimmzüge schaffen, wenn er zwischendurch eine kurze Pause macht.

Auf dem Heimweg musste Andreas wieder alleine rudern. Bei der Ankunft im Bootshaus war er im Gegensatz zu gestern noch gut drauf. Der geschicktere Umgang mit seinen Kräften war der volle Erfolg.

Lustmolch schrieb am 25.9. 2015 um 10:47:27 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 51 Punkt(e)

Männliches Lustobjekt

Es knistert vor erotischer Spannung, wenn ein Haufen leicht bekleideter, junger Sportler in einem gemeinsamen Ruderboot eng zusammensitzen. Wer das nicht mag, würde sich bei uns niemals blicken lassen. Prüderie oder Furcht vor sexueller Erniedrigung sind uns völlig fremd. Jeder hat sich schon als Lustobjekt zur Verfügung gestellt und dabei auch selbst Lust empfunden.

Vier Frauen und ich als einziger Mann waren im Vierer unterwegs. Mir war klar, dass ich heute männliches Lustobjekt sein werde. Unser Reiseziel war eine kleine Bucht mit Sandstrand, die vom Land aus kaum zu erreichen ist. Auch vom Wasser aus ist sie kaum zu finden, und wir werden sicher unter uns bleiben.

Kaum angekommen, stürzen sich alle vier Mädels auf mich. Verbissen kämpfe ich gegen ihre Übermacht, bis sie meinen Körper endlich splitternackt an einem etwas abseits stehenden Baum aufgespannt haben. Wie einen Lustsklaven auf einem antiken Markt zur allgemeinen Selbstbedienung.

»Heute gehört er mir!« Verkündete Verena laut. Damit hatte sie es zunächst gar nicht auf mich abgesehen sondern auf ihre Freundin Inge. Verena ist sehr schlank und trotzdem kräftig. Inge weist stärkere Muskeln und Rundungen auf. Inge stürzt sich natürlich sofort auf Verena, und die beiden kämpfen verbissen miteinander - natürlich um mich. Die stärkere Inge gegen die flinkere Verena, ein erotischer Kampf, an dem ich meine helle Freude habe.

Die beiden anderen Mädels nutzen die Gelegenheit und schleichen sich von hinten an mich heran. Vom Kampfgeschehen bin ich ohnehin schon erregt, und es fällt ihnen leicht, meine Lust ins Unermessliche zu steigern. Ohne die geringste Widerstandsmöglichkeit bringen sie mein Bestes Stück zum Bersten. Als Verena und Inge ihr Treiben bemerken, gehen sie zum Angriff über. Just als die beiden Rivalinnen zu Boden gehen, spritzt ein Schwall meines wertvollen Saftes im hohen Bogen in den Sand. Tja Mädels, für den Rest des Tages müsst ihr mit Weniger zufrieden sein.

Der heftige Kampf zwischen Verena und Inge Seite an Seite gegen ihre Rivalinnen fasziniert und erregt mich erneut. Alle übersehen wir, dass mittlerweile dunkle Gewitterwolken aufziehen. Der Sturm nach der Ruhe und die ersten Regentropfen scheuchen unsere Mädels auf. Weil kein Unterstand in der Nähe ist, drehen sie routiniert das Boot mit dem Kiel nach oben, legen es über zwei umgefallene Baumstämme und verstauen unser Gepäck und sich selbst darunter im Trockenen. Dabei vergessen sie mich etwas entfernt an meinem Stammbaum.

Plötzlich schreckt Inge mit schlechtem Gewissen hoch, weil sie mich vergessen hat. Damit ihre Kleidung trocken bleibt, zieht sie sich kurzerhand aus und spurtet herüber zu mir, um mich aus meiner misslichen Lage zu befreien. Genau in dem Moment öffnet der Himmel seine Schleusen. Kurz darauf steht sie vor mir. Ein Anblick, der mir eine neue Erektion verschafft. Ihre langen Haare hängen patschnass auf ihren Schultern. Gepeitscht von Regen und Sturm sind ihre Titten fester und attraktiver als ich sie jemals zuvor gesehen habe.

Sie bindet mich los, und beide suchen wir völlig durchgefroren Unterschlupf unter dem umgedrehten Ruderboot. Grund genug uns gegenseitig zu wärmen, was meine Erektion noch härter macht.

Genervte Hausfra schrieb am 23.9. 2015 um 16:53:13 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 34 Punkt(e)

Der besoffene Steuermann

In der Lehre ist es weit verbreitet, den Nachwuchs mit einer dummen Aufgabe zu necken. Junge Ruderer dagegen werden freundlich in die Mannschaft aufgenommen und nur selten ins Bockshorn gejagt. Unser Fall war eine der seltenen Ausnahmen. Andreas nahm schon öfter seinen Mund sehr voll, für die erfahrenen Mädels und Jungen an Bord zu voll. Er war ein kräftiger Junge und bildete sich darauf einiges ein. Seine Kondition reiche locker aus, so ein Boot mit fünf Leuten alleine zu rudern. Das erzeugte in der restlichen Mannschaft ein Gemisch aus Rachegefühl und Sadismus.

Der Steuermann wird öfter getauscht, damit sich jeder mal ausruhen kann. Andreas durfte heute das erste Mal steuern.
Verena stellte irgendwann vielsagend fest:
»Sag mal Andreas, warum fährst du ständig Schlangenlinien? Wir müssen arbeiten und du benimmst dich wie im Autoscooter. Du bist wohl besoffen.«

Andreas blickte sich um, und das Kielwasser zeigte einen deutlichen Zickzack-Kurs. Das war etwas peinlich, und er versuchte noch genauer auf das Ziel zuzuhalten. So funktioniert es prinzipiell nicht, und schon gar nicht, wenn die Ruderer mal auf der einen oder anderen Seite etwas stärker durchziehen. Es hatte den Anschein einer totalen Katastrophe.

Die Kameraden machten ihrem gespielten Unmut Luft: Andreas muss sofort aufhören zu steuern, sich auf den Schlagmannplatz setzen und zur Strafe die restliche Stunde alleine nach Hause rudern. Verena riss sich danach, die Steuerung zu übernehmen. Das würde er nie schaffen! Sie wollte aus nächster Nähe erleben, wie der Junge seine Muskeln bis zur Aufgabe quälte.

Als erfahrene Steuerfrau zog Verena eine völlig glatte Line durch das spiegelglatte Wasser. Andreas merkte allerdings nicht, dass die Richtung nicht ganz stimmte. Sie fuhr nämlich einen Umweg, um ihre sadistische Ader zu kitzeln.

Andreas hatte tatsächlich den Mund zu voll genommen. Nach und nach schwanden seine Kräfte, aber er ließ sich zunächst nichts anmerken. Er kämpfte immer verbissener um eine halbwegs akzeptable Geschwindigkeit. Andreas mächtiger Brustkorb hob und senkte sich immer verzweifelter, ohne dass es ihm gelang, die von seinen Muskeln benötigten Sauerstoffmengen in die Lungen zu pumpen. Verena genoss dieses Schauspiel sichtlich.

»Etwas schneller könnte es schon gehen. Wenn du nicht mehr kannst, zeige ich dir, wie es geht.«
Andreas mobilisierte seine allerletzten Reserven, um sich nicht vor der ihm genau gegenüber sitzenden Frau zu blamieren. Als er kurz darauf verzweifelt aufgab, wären sie eigentlich zu Hause gewesen, aber dank Verenas Boshaftigkeit fehlten noch zehn Minuten.

Mit herablassender Freundlichkeit, tauschte sie mit Andreas die Plätze. Und um ihn weiter zu demütigen, ruderte jetzt sie demonstrativ ganz locker alleine das schwere Boot nach Hause. Als erfahrene Ruderin wusste sie genau ihre Kräfte einzuteilen. Andreas staunte nur über Verenas Kondition und würde sich zukünftig etwas bescheidener verhalten. Verena wusste genau, dass sie keine längere Strecke in dieser Geschwindigkeit durchgehalten könnte. Aber sie wollte es Andreas einfach zeigen.

Zu Hause angekommen umarmte sie Andreas und drückte ihn aus Leibeskräften an sich.
»Mein Kleiner, bei uns geht es etwas rauer zu als bei Muttern zu Hause. Falls du morgen Zeit hast, werden wir dir gerne einiges beibringen. Wir fahren nur im Zweier, zusammen mit Ingrid. Wir beide wollen keine Zuschauer haben.«
Andreas ahnte nichts Schlechtes, und es überkam ihm eine prickelnde Vorfreude.

Steuermann schrieb am 24.2. 2022 um 15:52:05 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 30 Punkt(e)

Schiffbruch

Es war das Mädchenboot, das Schiffbruch erlitt. Die Girls waren schon immer ehrgeiziger als wir Jungs. Das sie aber auch noch so stark waren, mit voller Kraft auf einen unter der Wasseroberfläche wartenden Felsbrocken zu krachen, ließ uns erst einmal tief Luft holen.

Die Fluten verschluckten das Boot zwar nicht, aber es trug weder die Besatzung noch ließ es sich rudern. Ganz Kavaliere eilten wir natürlich sofort zur Hilfe. Zunächst zogen wir die Mädels samt Gepäck aus dem eiskalten Wasser in unser Boot und steckten sie in unserer trockenen Trainingsanzüge. Jetzt nahmen wir ihren Kahn in Schlepptau und ruderte nachhause. Bei dem Tiefgang, den wir inzwischen hatten, musst das ganz vorsichtig geschehen.

Zwischen Ruderinnen und Ruderern gibt es eine ausgeprägte Kameradschaft. Die Mädels beschlossen, uns als Dank für unsere Hilfe zu belohnen. Und zwar so sehr, dass wir diesen Tag niemals vergessen würden.

Verführung ist untertrieben. Der Abend war eine einzige Sex-Orgie, die wir nicht nur in Erinnerung behielten. Wir sehnten diesen Tag sogar erneut herbei. Leider vegebens.



Abenteurer schrieb am 23.3. 2022 um 17:26:47 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 27 Punkt(e)

Er ist hergerichtet, Mädels

Der schlanke Heiner ist der Schwarm unserer Mädels. Allerdings zeigte er nicht so geil auf Frauen, wie es die Mädels gerne hätten. Er hat den typischen Körperbau eines Unterhosen-Models. Schlank und muskulös. Deshalb macht es auch allen Jungs Spaß, Heiner zum Kampf herauszufordern.

Zu gerne würden sie Heiner nach allen Regeln der Kunst vernaschen, haben uns die beiden Mädels im Vierer Mit (Steuermann) angedeutet. Anfangs waren wir etwas eifersüchtig. Aber es reizte uns, den Model-Mann den Mädels zum Verführen zu präsentieren.

Die Mädchen animierten uns drei Jungs, splitternackt gegeneinander zu kämpften. Dem verweigerte sich auch Heiner nicht. Irgendwann stürzten wir uns zu zweit auf ihn und fixierten seine Arme gewaltsam auf dem Boden. Jetzt lag er einladend in voller Schönheit weit ausgestreckt zwischen uns und natürlich vor den Mädels, die sich inzwischen auch entblättert hatten.

Zwei kräftige, nackte Mädels verfehlten auch auf Heiner nicht ihre Wirkung. Zusehends wurde er immer steifer. Als sie dann liebevoll Hand anlegten, war es um ihn geschehen. Am liebsten hätte er sich auf der Stelle über sie hergemacht. Aber erstens waren die Mädels die Zeremonienmeisterinnen und zweitens hatten wir Heiner noch immer fest im Griff.

Die Mädels begannen jetzt mit Heiners ihr sadistisches Spiel. Zuzusehen, wie sie seinen Penis langsam zum Höhepunkt und darüber hinaus trieben, erregte natürlich auch uns.

Nach der Heimfahrt war die Orgie noch nicht beendet. Allerdings ohne uns. Später erfuhren wir, dass Heiner seine Zurückhaltung völlig hat fallen lassen und seiner Verpflichtung als Frauenschwarm nachgekommen ist.



Schlagmann schrieb am 26.9. 2015 um 15:35:58 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 54 Punkt(e)

Wasserschlacht

Was sich liebt, das neckt sich. Und sie werden sich noch oft necken.
Morgens war es noch recht kühl, als sie mit zwei Zweier-Boten ablegten. In einem Boot eine reine Jungenmannschaft, im zweiten eine Mädchenmannschaft. Diese Aufteilung ist eher ungewöhnlich, aber es war eine Idee von Maria, zu beweisen, dass Frauen mindestens ebenso schnell sind wie Männer. Maria war eine typische Amazone. Ihr Kampfwille ließ sich auch in ausweglosen Situationen niemals brechen. Inge besaß die stärksten Muskeln und auch die attraktivsten weiblichen Rundungen. Als Sportlerin war auch sie nicht wirklich üppig. Die Taktikerin war Verena, heute die Steuerfrau. Ihr schlanker Körper trug nur wenig Fett, und das meiste davon steckte in ihren kleinen, strammen Brüsten.

Wie kaum anders zu erwarten, hatten die drei Mädels außer Kampfgeist den Jungs nicht viel entgegenzusetzen. Die Jungs zogen nicht locker von Dannen sondern hielten sich zurück, um die Mädels nicht zu demütigen. Verena war immer zu Schabernack aufgelegt und ließ keine Möglichkeit aus, die Jungs zu plagen. Auf ihr Geheiß zogen die Mädels ihre Trikots aus und verstauten sie wasserdicht in Plastiktüten. Die Jungs johlten vor Begierde und Vergnügen, weil die Mädels scheinbar oben ohne schneller sein wollten.

Verena manövrierte ihr Boot in Spritzposition, also so, dass das Jungenboot schräg hinter ihnen lag. Und Schlag. Nicht direkt ins Wasser sondern knapp über die Oberfläche. Die Jungs bekamen einen vollen Wasserschwall zu spüren. Und Schlag - und Schlag - und Schlag. Die Jungs trieften von oben bis unten. Sie hatten keinen trockenen Faden mehr am Leibe und auch nicht in ihrem Gepäck. Natürlich hatten die Mädels mit Gegenwehr gerechnet. Aber Verena unterschätzte den jungen Kevin. Er hatte nicht nur die Schlanke Figur mit Verena gemeinsam. Auch er war Taktiker und steuerte das Männerboot. Und er war stocksauer. Mit einer kurzen Wende über Steuerbord ließ er das Boot aus der Schusslinie und in Angriffsposition drehen. Dieses unübliche Manöver hatte Verena nicht erwartet und auch noch nie selbst ausgeführt, weil es den Bootsrumpf stärker belastet als gut ist.

Die Jungs spritzten, was das Zeug hielt. Die Mädels waren total in Wasserfontänen eingehüllt und konnten kaum noch etwas sehen. Das eiskalte Wasser peitschte ihre nackten Oberkörper und verlieh ihren Brüsten eine verführerische Gänsehaut und supersteile Nippel. Die geilten die Jungs so sehr auf, dass sie das Mädchenboot brutal voll Wasser füllten, bis sich damit nur noch auf kürzestem Weg das Ufer erreichen ließ.
Je intensiver das Necken, desto größer die Liebe. Erstens waren die Jungs ebenfalls klatschnass und durchgefroren. Zweitens würden die Mädels ihr schweres Boot nie alleine wieder flott bekommen.

Alle zogen ihre nassen Klamotten aus und begannen in Adams- und Evakostümen wieder Klar-Schiff zu machen. Zuerst hingen sie ihre Kleidung zum Trocknen auf, dann hievten sie gemeinsam das sauschwere Mädchen-Boot aus dem Wasser und kippten gefühlte 200 Liter zurück in den Fluss.
Zu aller Freude kam die Sonne heraus und wärmte unsere Ruderer wieder auf. Die attraktiven, nackten Körper und die Sonnenstrahlen machten die jungen Leute richtig heiß, von innen und von außen. Auf das große Necken folgte die große Liebe.

Klabautermann schrieb am 28.9. 2015 um 12:52:48 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 19 Punkt(e)

Es gibt sie tatsächlich, Seejungfrauen. Und ich besitze drei davon.

Es war ein warmer Juliabend. Während der Heimfahrt nach dem Training mit meinem Skiff über den großen See zogen von allen Seiten Wolken auf. Ich war mit meinem Einer-Boot genau in der Mitte, und über mir war nur noch ein kleines klares Loch im Himmel. Plötzlich senkte sich aus dem Himmel ein riesiger Wolkenrüssel direkt über mich und mein Boot. Ein heftiger Sturm wirbelte das Boot und mich im Kreis herum. Kurz darauf fand ich mich im Wasser wieder, und das Boot war weit weg von mir. Von den Skulls gab es keine Spur.

Auf magische Weise bewegte sich das Boot auf mich zu. Es ist kaum möglich ohne Ruder so ein labiles Skiff im Gleichgewicht zu halten. Schon gar nicht gelingt es einem, aus dem Wasser wieder hinein zu kommen. Es war eine hübsche Frau mit strammen Brüsten, die die Bug-Leine in den Händen hatte und das Boot zu mir her zog. Als sie mir in das Boot half, bemerkte ich ihren silbernen, schuppigen Unterkörper. Sollten Wahnvorstellungen nach diesem Ereignis meine Sinne trüben?

Als das Boot geräuschlos in Richtung Bootshaus glitt, verhielt ich mich völlig ruhig, um nicht wieder ins Wasser zu fallen. Kurz bevor ich dort ankam, rissen die Wolken auf und ein großer, runder Vollmond stieg hinter den Bäumen auf. Am Steg stieg ich ins seichte Wasser, um nachzusehen, wer mich aus dem großen See gerettet hatte. Ich umarmte dieses eigenartige Wesen und bedankte mich mit einem Kuss auf ihre hübschen Lippen. In dem Moment hatte ich eine attraktive, junge Frau im Arm. Sie stieg mit mir aus dem Wasser, und ich nahm sie mit zu mir nach Hause.

Die Liebe war so groß, dass wir schon nach einigen glücklichen Wochen heirateten. Es wurde Herbst, es wurde Winter, und bevor der Sommer wieder vor der Tür stand, schenkte sie mir ein Töchterchen und ein Jahr später ein zweites. Beide wurden ebenso hübsch wie ihre Mutter. Meine Frau ließ keine Möglichkeit aus, gemeinsam mit unseren Töchtern zum Schwimmen an den See zu fahren. Irgendwann an einem Spätnachmittag im Juli wollte ich sie vom See abholen. Sie saßen alle drei auf dem Bootssteg und ließen ihre Beine ins Wasser baumeln.
»Ach, lass uns noch den Mondaufgang abwarten.«
Just als der Vollmond aufging, schimmerten silberne Schuppen an ihren Beinen und sie glitten ins Wasser. Mit eleganten Bewegungen ihrer Schwanzflossen verschwanden sie in Richtung Seemitte. Lange Stunden lang wartete ich auf dem Bootssteg auf ihre Rückkehr und döste dabei ein. Plötzlich weckten mich drei nasse Küsse, und ich sah gerade noch wie die Schuppen von ihren Beinen zwischen den im Mondlicht glitzernden Wellen verschwanden. Immer zum Vollmond im Juli verwandeln sich meine drei Mädels in Seejungfrauen, die für wenige Stunden ihre Verwandten an der tiefsten Stelle des Sees besuchen.

Schlagmann schrieb am 25.9. 2015 um 18:21:44 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 42 Punkt(e)

Harter Kampf

Wenn Weiblein und Männlein im Verhältnis 2:3 im Ruderboot sitzen, wird es hart, sehr hart für die Jungs.
Beim Wanderrudern fahren wir an einen einladenden Ort, vertreiben uns dort die Zeit und machen uns wieder auf den Heimweg. Der Zeitvertreib von Ruderern und insbesondere Ruderinnen ist etwas rauer als ein Familienausflug. Ohne körperliche und erotische Herausforderung ist es einfach zu langweilig.
Starke Frauen spüren eine erotische Erregung, wenn sie einen Mann niederringen und ordentlich in die Mangel nehmen. Das ist aber nicht so einfach, weil unsere Jungs meistens stärker sind als die Mädels.

Gerade sind sie mit ihrem Vierer angekommen, und das Spiel ist bereits eröffnet. Verena und Ingrid wollen die Jungs erst einmal gegeneinander kämpfen lassen. Die Jungs mögen natürlich ebenfalls solche Rangeleien und sind nur zu gerne dabei. Heute sind Ferdinand, Maximilian und sein Zwillingsbruder Fabian mit von der Partie. Ferdinand ist der erfahrenste und stärkste von ihnen. Die weit schwächeren Zwillingsbrüder gehören zum Nachwuchs und sind für sie einfach nur Max und Moritz.

Ohne einen Widerspruch zu dulden, entscheiden Verena und Ingrid, dass Max und Moritz gemeinsam den starken Ferdinand niederringen sollen. Wie bei Gladiatoren üblich, kämpfen die Männer alle mit nacktem Oberkörper. Die Mädels wollen nämlich das Spiel jedes einzelnen Muskels genau beobachten. Speziell Verena erregt es heftig, wenn ein starker Muskel unter der Gewalt des Gegners zusehends immer schwächer wird. Ferdinand niederzuringen wird Max und Moritz schwer fallen. Sie werden ihren Körpern das Letzte abverlangen müssen. Das macht geraden den Reiz dieses Kampfes aus.

Es kostet Ferdinand viel Kraft, den Angriffen von Max und Moritz standzuhalten und demonstrativ unbeeindruckt wie eine Deutsche Eiche aufrecht zu stehen. Allmählich brechen die beiden aber die Kräfte seiner Arme und Beine und zwingen ihn in die Knie. Auf dem Boden entbrennt ein langer, kräftezehrender Kampf, bei dem Max und Moritz die Oberhand gewinnen, ohne jedoch Ferdinands Kampfgeist zu brechen. Mühevoll müssen sie jeden einzelnen Muskel zermürben. Genau das erregt die Mädels, die zu gerne mitmachen würden. Irgendwann zwingen die beiden Ferdinand in die Rückenlage und halten ihn dort unter Aufbietung aller ihrer Kräfte. Jetzt wäre er reif genug, dass die Mädels wie üblich ihr Werk fortsetzen.

Heute ist es aber anders. Ingrid stürzt sich splitternackt auf Max und Verena auf Moritz. Die beiden sind inzwischen so sehr geschwächt, dass die Mädels sie durchaus unterwerfen könnten. Die Mädels hatten sich bereits vor einiger Zeit entkleidet, weil der Kampf sie so noch intensiver erregt hat. Ferdinand ist etwas verwundert über das unerwartete Programm und genießt den Anblick der beiden Amazonen. Ingrid ist die stärkere von ihnen und sitzt bald auf dem Brustkorb von Max. Ihre Knie ruhen auf seinen Oberarmen und ihre Arme pressen seine Hände mit aller Gewalt in das Gras.

Verena hat noch zu kämpfen. Als Fabian beginnt schlappzumachen, provoziert sie ihn auf ihre sadistische Weise mit der Bezeichnung Moritzlein. Zusammen mit dem Anblick Verenas nackter Brüste bäumt sich Fabian immer wieder auf. Ja, so liebt es Verena. Der Unterlegene muss bis zum bitteren Ende mit vollem Einsatz kämpfen.

Inge fixiert noch immer ihren Max, als auch Verena endlich auf der Brust ihres Gegners Platz genommen hat. Mit den Händen tasten sie suchend nach dem Geschlecht der Jungen. Deren Erektionen verraten ihnen, dass die Jungs auch ihren Spaß am Kampf und den nackten Frauen hatten.

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