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Der erste Text am 22.9. 2015 um 17:30:34 Uhr schrieb
Schlagmann über Ruder-Legenden
Der neuste Text am 5.1. 2025 um 14:00:06 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Ruder-Legenden
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am 11.3. 2024 um 17:26:22 Uhr schrieb
Christine über Ruder-Legenden

am 6.3. 2022 um 14:25:38 Uhr schrieb
Thorsten Bommelmann über Ruder-Legenden

am 6.3. 2022 um 14:12:45 Uhr schrieb
Thorsten Bommelmann über Ruder-Legenden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ruder-Legenden«

Schlagmann schrieb am 12.12. 2021 um 19:12:24 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 19 Punkt(e)

Beißende Kälte

Es ist unsere erste Fahrt an einem schönen Tag im Frühjahr. Mit zwei Mädels im gleich Boot bin ich der Hahn im Korb. Mit Schwimmen geht noch nichts, weil das Wasser noch eiskalt ist. Ohne Badesachen legen wir uns deshalb nackt in die wärmende Sonne, als wir am Strand eine Pause machen.

Bei drei nackten jungen Leuten in unmittelbarer Nachbarschaft liegt erotisches Knistern in der Luft. Weil ich mich nicht beherrschen kann, lange ich vorsichtig zur Margit links von mir und zur Ursula rechts von mir und beginne sie beide liebevoll zu streicheln. Diese nette Behandlung erwidern die beiden zunächst ebenso liebevoll.

Nach einer Weile greift Ursula zu meinem Schwanz, um auch dem etwas Liebe zukommen zu lassen. Als Margit das merkt, fühlt sie sich hintergangen und es kommt zum Kampf zwischen den beiden. Derartige Kämpfe sind weit verbreitet weil junge Sportler nicht nur beim Rudern ihre Kräfte messen möchten. Für mich als lachenden Dritten sind Kämpfe zwischen Mädels immer äußerst reizvoll. Besonders, wenn beide nackt sind.

Nach einer Weile hat die kräftigere Margit ihre Rivalin Ursula niedergerungen. Und was nun? Etwas mehr Strafe als die Niederlage soll es heute schon sein. Margit verdreht schmerzhaft einen von Ursulas Armen und zwingt sie zum Marsch auf einen kleinen Steg und wirft sie von dort aus ins eiskalte Wasser.

Die Kälte setzt dem nackten Körper erbarmungslos zu, und Ursula schwört Rache. Sie stürzt sich erneut auf die kräftigere Margit. Als Ursula nach einer Weile trotz ihrer Wut wiederum unten liegt, verzichtet Margit allerdings auf dieselbe grausame Prozedur, weil sie ja eigentlich Freundinnen sind.

Schlagmann schrieb am 24.9. 2015 um 16:55:46 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 33 Punkt(e)

Frischfleisch

Andreas ist »Frischfleisch« in der Rudermannschaft. Vor einigen Tagen haben ihm Verena und Inge beigebracht, welche Gemeinheiten sich die Kameraden für einen Ruderer manchmal ausdenken. Heute war der Ausflug sehr harmonisch und alles lief wie am Schnürchen.

Die Mädels bestanden darauf, frühzeitig heimzufahren. Wenn das Boot verstaut war, wollten sie noch mindestens eine Stunde für sich haben, bevor der Hausmeister das Bootshaus abschließt.

Bei so viel Harmonie hätte Andreas einen etwas erotischeren Ausflug erwartet. Zumal speziell Verena im Ruf stand, alles sehr locker anzugehen. Das tat er den Mädels auch kund.
»Wir sind ehrlich total geil auf dich. Du wirst aber erst in zwei Monaten volljährig, mein Kleiner. Solange müssen wir uns zurückhalten. Um uns einfach darüber hinwegzusetzen, kennen wir dich noch nicht lange genug

Andreas war sichtlich enttäuscht. Darauf erlaubten sie ihm wenigstens zuzusehen und vielleicht ein wenig zu helfen.
Verena und Inge zogen sich aus und suchten sich heimlich ein Bett im Gästebereich des Bootshauses. Sie stimulierten sich gegenseitig, bis sie hoch erregt waren. Andreas lag daneben und bekam - wie von den Mädels heimlich erwartet - seine Erektion. Das törnte die Mädels mächtig an, denn sie waren alles andere als Lesben. Andi könnte sie ja auch etwas befingern, es dürfe nur nicht zum Äußersten kommen.

Er lag zwischen den beiden und streichelte sich mit seinen Fingern von ihren Brustspitzen liebevoll durch alle Erogenen Zonen. Die Mädels gingen ab, wie sie es alleine nie geschafft hätten. Danach begannen sie systematisch, Andis Erregung auszubauen. Sein Schwanz wurde knallhart, und sie trieben ihn weiter und weiter. Ohne sein Glied zu berühren, ließen sie ihn eine volle Ladung abspritzen.

Es wunderte die Mädels nicht, dass Andi noch immer bereit war. Sie hätten es auch gar nicht anders erwartet. Speziell Verena war neugierig, wie viele Reserven er noch mobilisieren würde. Einfach so, ohne dass sie direkt Hand anlegten. Sie kümmerten sich »Ganzheitlich« um seinen Körper, und er sollte sich selbst um seinen Schwanz bemühen. Diese Taktik war der volle Erfolg. Und jeder kam - soweit es die Regeln zuließen - auf seine Kosten.

Die gesamte Nacht lang träumten die Mädels von Andis Volljährigkeit.

Gewinnwer schrieb am 27.9. 2015 um 17:50:58 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 38 Punkt(e)

Voyeurismus

Verena hatte sich ihre kleine aber feine Lieblingsmannschaft zusammengestellt. Kevin hatte verdammt viel mit ihr gemeinsam. Die lockere und fröhliche Lebenseinstellung und ihre körperliche Statue. Schlank und trotzdem muskulös. Ihre beste Freundin Inge durfte auch nicht fehlen. Eine starke Frau mit attraktiven weiblichen Rundungen.

Als sie auf dem Weg zu ihrer Lieblings-Badebucht und Liebesoase waren, überholte sie in einiger Entfernung ein anderer Dreier mit den beiden jungen Zwillingsbrüdern Max und Moritz als Galeerensklaven und der Amazone Maria auf der Position des Steuermanns. Die beiden Brüder haben heute mit Sicherheit nichts zu lachen. Maria hatte mit herkömmlichem Sex absolut nichts am Hut. Sie war aber eine kleine Sadistin, die speziell junge Burschen zu gerne quälte. Deshalb trieb sie die beiden bis an ihre Leistungsgrenzen. Sie sollten bereits erschöpft am Ziel ankommen. Und dieses Ziel war sicher das selbe, wie Verena und ihre Freunde auch hatten.

Noch machten sie sich Max und Moritz Hoffnung auf ein Schäferstündchen mit der taffen Maria und fügten sich ihren Anweisungen. Verena und Inge ahnten, was die Amazone mit den beiden Jünglingen vorhatte, und wollten sich das nicht entgehen lassen. Unbemerkt gingen die drei etwas entfernt von ihrem eigentlichen Ziel an Land und schlugen sich durch die Büsche bis zu einem nahezu perfekten Logenplatz. Auf einer kleinen Lichtung vor ihnen geilte Maria mit ihrem nackten Körper bereits die beiden Burschen auf, und animierte sie zu einem Ringkampf um ihren eigenen weiblichen Körper. Das sollte die beiden Brüder noch mehr schwächen als sie es ohnehin schon waren.

Mit viel Mühe konnte Moritz den Max unterwerfen. Die Zwillingsbrüder waren annähernd gleich stark und ihr Kampf äußerst kräftezehrend. Mit Aussicht auf eine geile Frau verausgabt man sich schnell. Das war Maria gerade recht. Zur »Belohnung« musste Moritz nackt gegen Maria antreten. Er wusste noch nicht, dass Maria zur sexuellen Erregung einen Mann brauchte, der unter ihr lag und den sie nach Herzenslust quälen konnte. Moritz war seit Stunden immer stärker geschwächt und hatte ihr nicht viel entgegenzusetzen. Sein Schwanz nahm schnell die von ihr verlangte Größe und Härte an. Genussvoll nahm sie auf seinem Brustkorb Platz, und ihre geschickten Hände melkten den armen Jungen routiniert ab. Immer und immer wieder knetete sie sein Bestes Stück hoch und ließ es abspritzen, bis es schlaff und kaputt die Funktion verweigerte.

Max konnte sich inzwischen etwas ausruhen und machte es Maria nicht so leicht wie sein Bruder. Zu unserer Schadenfreude war Maria fix und fertig, als sie ihn endlich in die gewünschte Position gezwungen hatte. Wahrscheinlich würde sie mit den Brüdern heute noch Probleme bekommen. Auch Max wurde nach allen Regeln der Kunst restlos leer gemolken. Maria hatte endlich die gesuchte Befriedigung gefunden. Jetzt durfte der Tag ruhig ausklingen.

Als Sportler mit guter Gesamtkondition erholten sich Max und Moritz schnell. Gemeinsam machten sie sich über Maria her und trieben jetzt auch ein sadistisches Spiel mit ihr. Sie trugen sie an Händen und Füßen splitternackt wie sie war an den Strand und warfen sie im hohen Bogen ins kalte Wasser. Unsere Amazone Maria gab niemals auf. Wie eine Furie ging sie zum Angriff über. Max und Moritz ergriffen sie erneut, und wieder ging sie baden. Und sie ging baden und baden und baden. Die Jungs begannen mit ihr zu spielen. Zwischendurch durfte sie sich immer mal losreißen, um sie sofort wieder einzufangen. Endlich schaffte sie den Weg zurück zur Liebesoase.

Sie wollte sich sofort anziehen und heimrudern. Während Max ihre Kleidung so hoch hielt, dass ihre Fingerspitzen sie gerade nicht erreichen konnten, begann Moritz ihre Brustspitzen zu reiben und zu zwirbeln. Obwohl sie das normalerweise überhaupt nicht mochte, erregte es sie aber so sehr, dass sie sich ins Gras legte und es tief atmend und mit einigen deutlichen Lustschreien über sich ergehen ließ. Nachdem sie sich ihre sadistische Neigung abreagiert hatte, funktionierte sie offenbar wie im Bilderbuch. Das hatten selbst Verena und Inge bei ihr noch nie beobachtet. Auch Kevin war überrascht und bekam vom Zusehen allmählich einen Steifen.

Die Brüder bearbeiteten inzwischen intensiv Marias gesamten Körper. Und tatsächlich nahm ihre Erregung immer stärker zu. Das erste Mal in ihrem Leben wollte sie einen Schwanz in sich spüren, richtig tief drin. Dumm nur, dass sie ihre Jungs kaputt gespielt hatte. Schließlich tauchte für sie völlig unerwartet Kevin als Helfer in der größten Not mit einer riesigen Erektion vor ihr auf. Ohne weiter nachzudenken, zog sie ihn zu sich und zwang ihn zum Fick ihres Lebens. Das war wirklich das erste Mal, dass sie mit einem Mann in dieser Form intim war.

Abenteurer schrieb am 23.3. 2022 um 17:26:47 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 20 Punkt(e)

Er ist hergerichtet, Mädels

Der schlanke Heiner ist der Schwarm unserer Mädels. Allerdings zeigte er nicht so geil auf Frauen, wie es die Mädels gerne hätten. Er hat den typischen Körperbau eines Unterhosen-Models. Schlank und muskulös. Deshalb macht es auch allen Jungs Spaß, Heiner zum Kampf herauszufordern.

Zu gerne würden sie Heiner nach allen Regeln der Kunst vernaschen, haben uns die beiden Mädels im Vierer Mit (Steuermann) angedeutet. Anfangs waren wir etwas eifersüchtig. Aber es reizte uns, den Model-Mann den Mädels zum Verführen zu präsentieren.

Die Mädchen animierten uns drei Jungs, splitternackt gegeneinander zu kämpften. Dem verweigerte sich auch Heiner nicht. Irgendwann stürzten wir uns zu zweit auf ihn und fixierten seine Arme gewaltsam auf dem Boden. Jetzt lag er einladend in voller Schönheit weit ausgestreckt zwischen uns und natürlich vor den Mädels, die sich inzwischen auch entblättert hatten.

Zwei kräftige, nackte Mädels verfehlten auch auf Heiner nicht ihre Wirkung. Zusehends wurde er immer steifer. Als sie dann liebevoll Hand anlegten, war es um ihn geschehen. Am liebsten hätte er sich auf der Stelle über sie hergemacht. Aber erstens waren die Mädels die Zeremonienmeisterinnen und zweitens hatten wir Heiner noch immer fest im Griff.

Die Mädels begannen jetzt mit Heiners ihr sadistisches Spiel. Zuzusehen, wie sie seinen Penis langsam zum Höhepunkt und darüber hinaus trieben, erregte natürlich auch uns.

Nach der Heimfahrt war die Orgie noch nicht beendet. Allerdings ohne uns. Später erfuhren wir, dass Heiner seine Zurückhaltung völlig hat fallen lassen und seiner Verpflichtung als Frauenschwarm nachgekommen ist.



Eva und Maria schrieb am 18.2. 2022 um 18:10:11 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 24 Punkt(e)

Wolkenbruch

Es hat uns schon immer Spaß gemacht, den Ludwig ordentlich ranzunehmen, wenn er mit uns im gleichen Boot saß. Als neulich ein Wolkenbruch heraufzog, haben wir unser Boot herumgedreht und über zwei gefällte Baumstämme gelegt. Darunter konnnten wir dann im Trockenen in aller Ruhe den Regen abwarten. Nur der große Regen hat auf sich warten lassen.

Aus Langeweile haben wir uns mal wieder über Ludwig hergemacht und ihn über dem Bootsrumpf mit durchgedrücktem Rücken aufgespannt. Natürlich nackt und mit Schwanz nach oben. Und dann kam der große Wolkenbruch. Wir haben uns unter das Boot verkrochen, aber seine Hände auf Steurbord und die Füße auf Backbord eisern festgehalten. Der Wolkenbruch ist also mit voller Wucht über Ludwig hereingebrochen.

Die heftig prasselnden, dicken Wassertropfen haben seinen Schwanz dann massiert, wie es besser überhaupt nicht geht. Dem konnte Ludwig nicht widerstehen. Er musste unter dem erbarmungslosen Bombardement abspritzen. Und wie er gestanden hat, nicht nur einmal.

Daraus haben wir dann ein Ritual gemacht. Wann immer eine Dusche verfügbar war, haben wir ihn an Händen und Füßen gepackt und darunter gehalten, bis er abspritzen musste.

Schlagmann schrieb am 30.9. 2015 um 10:26:32 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 27 Punkt(e)

Kleiderordnung

Ein liebenswürdiges Pärchen war heute mit an Bord. Beides Gründungsmitglieder, die sich sehr um unseren Ruderverein verdient gemacht haben. Deshalb hatte der Vorstand sie zu Ehrenmitgliedern ernannt. Die älteren Vereinsmitglieder sitzen meisten unter sich im Boot, um der Jugend nicht zur Last zu fallen - wie sie selbst sagen. Heute aber waren sie mangels weiterer älterer Herrschaften gemeinsam mit der Jugend unterwegs.

Die beiden Ende-50-jährigen haben kräftig mit gerudert und sich dabei auch ziemlich verausgabt. Der Rudersport hat ihre Körper schlank und fit erhalten, sodass sie weit jugendlicher und attraktiver aussehen als viele wesentlich jüngeren Leute. Weil unser Vorstand stets auf züchtige Kleidung bedacht ist, haben sich die jüngeren dicker angezogen als üblich und gerieten bei dem schönen Sonnenschein ziemlich ins Schwitzen.

Am Ziel angekommen wurde viel erzählt, auch über die Kleiderordnung. Für ihren Geschmack wären die jungen Leute viel zu weit zugeknöpft. Speziell die alte Dame bestand darauf, dass die jungen Frauen freizügig gekleidet antreten sollten. Den meisten Mädels stünden ein Bikini-Oberteil oder ein dünnes Hemd ohne BH darunter sicher ausgezeichnet. Außerdem würden sich so die Jungs schneller in sie verlieben. Sie persönlich ziehe das dünne Hemd vor.
Ihr Partner stellte fest, dass die Jungs mit nacktem Oberkörper unterwegs sein sollten, wenn die Witterung es erlaubt. Und schlabbrige, weite Hosen sind einfach unästhetisch und gehören aus dem Verkehr gezogen. Mit einer kleinen erotischen Erregung macht Rudern doch viel mehr Spaß.

Die beiden Alten stehen kurz davor, den Vorstand von einer freizügigeren Kleiderordnung zu überzeugen. Die würde sicher sogar den einen oder anderen Sportler von anderen Vereinen abwerben. Es müssten ja nicht gleich wie bei den Beach-Volleyballerinnen, die maximalen Höschengrößen festgelegt werden, stellte er mit einem Augenzwinkern fest.
Der Heimweg wurde richtig harmonisch und angenehm, weil sich alle nach diesen Vorschlägen richteten und so Sonne und Wind weit mehr genossen als auf dem Hinweg. Stolz trug sie das luftige Hemdchen über ihrem blanken Busen. Sie konnte es sich tatsächlich erlauben, keinen BH zu tragen. Wenn man genau hinsah, hatte man den Eindruck, als ob es in seiner knappen Hose manchmal etwas eng wurde.

Schlagmann schrieb am 22.9. 2015 um 18:36:43 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 39 Punkt(e)

Die nackte Steuerfrau

An einem etwas kühlen Maitag haben sich zehn junge Ruderinnen und Ruderer im Bootshaus getroffen. Zwei Weiblein und acht Männlein. Gerade passend für zwei Boote, in denen das Schwache Geschlecht mal wieder das Steuer übernahm. An ihren Körperkräften gemessen, gehören unsere taffen Mädels allerdings eindeutig zum starken Geschlecht.

Nachdem wir ein gemeinsames Ziel festgelegt hatten, ging die Fahrt los. Ich war einer von den vier Burschen in Verenas Boot. Verena ist super nett und absolut unkompliziert. Jeder reißt sich darum, mit ihr im gemeinsamen Boot zu sitzen. Nun ja, Inge im anderen Boot ist natürlich auch nicht zu verachten.

Wie es bei Sportlern üblich ist, wurde aus der anfangs gemütlichen Fahrt bald ein Wettkampf. Jeder wollte als erster am Ziel sein. Plötzlich flippte Inge im anderen Boot aus. Sie kommandierte ihre Jungs wie bei einer Regatta: Und Schlag - und Schlagund Schlag

Ohne zu große Anstrengung gelang es uns mitzuhalten. Daraufhin verschärfte Irene das Tempo. Das fanden die Jungs im anderen Boot nicht unbedingt lustig, aber sie machten trotzdem mit. So ist es eben, wenn eine Frau kommandiert.

Jetzt war es an Verena, uns zu motivieren ohne uns den Spaß zu verderben. Sie ist immer für eine Überraschung gut. Sie zog ihr Trikot aus, und sofort zogen uns ihre blanken Brüste in ihren Bann. Sie trug nur selten einen BH. Ihre Brüste waren nämlich nicht sehr üppig aber stramm und wohlgeformt. Sie stand in voller Größe auf, lehnte sich routiniert nach vorne und hielt sich an der Steuerleine im Gleichgewicht. Jeder von uns hatte jetzt einen stimulierenden Anblick.

»Also Jungs, solange ihr in Führung seid, bleibe ich für euch den ganzen Tag halbnackt. Wenn ihr schlapp macht, ziehe ich mich sofort wieder an

Das war überzeugend! Voller Vorfreude legten wir Zahn um Zahn zu. Die Jungs im Nachbarboot wussten nicht so recht ob sie auf ihre Steuerfrau hören sollten, oder ob sie lieber unsere bewundern sollten. Zu gerne hätten sie ihre eigene bewundert, aber die blieb zugeknöpft.

Es war recht kühl heute, und unserer Verena pfiff der Wind nur so um die nackten Brüste. Sie zogen sich unter einer Gänsehaut zusammen und ihre Nippel richteten sich steil auf. Das heizte uns mächtig ein. Wir legten uns noch kräftiger in die Skulls, damit unser Mädchen nicht so lange frieren musste. (Im Gegensatz zu Riemen sind Skulls die Dinger, von denen jeder zwei hat.)

Wen wundert es, dass wir vor den anderen am Ziel waren. Wir hatten unser Boot längst auf den Strand gezogen, und wärmten unsere Steuerfrau mit unseren erhitzten Körpern, die dabei eher noch wärmer wurden. Verena hatte immerhin versprochen, den ganzen Tag so zu bleiben.

Steuermann schrieb am 24.2. 2022 um 15:52:05 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 22 Punkt(e)

Schiffbruch

Es war das Mädchenboot, das Schiffbruch erlitt. Die Girls waren schon immer ehrgeiziger als wir Jungs. Das sie aber auch noch so stark waren, mit voller Kraft auf einen unter der Wasseroberfläche wartenden Felsbrocken zu krachen, ließ uns erst einmal tief Luft holen.

Die Fluten verschluckten das Boot zwar nicht, aber es trug weder die Besatzung noch ließ es sich rudern. Ganz Kavaliere eilten wir natürlich sofort zur Hilfe. Zunächst zogen wir die Mädels samt Gepäck aus dem eiskalten Wasser in unser Boot und steckten sie in unserer trockenen Trainingsanzüge. Jetzt nahmen wir ihren Kahn in Schlepptau und ruderte nachhause. Bei dem Tiefgang, den wir inzwischen hatten, musst das ganz vorsichtig geschehen.

Zwischen Ruderinnen und Ruderern gibt es eine ausgeprägte Kameradschaft. Die Mädels beschlossen, uns als Dank für unsere Hilfe zu belohnen. Und zwar so sehr, dass wir diesen Tag niemals vergessen würden.

Verführung ist untertrieben. Der Abend war eine einzige Sex-Orgie, die wir nicht nur in Erinnerung behielten. Wir sehnten diesen Tag sogar erneut herbei. Leider vegebens.



Hausherr schrieb am 30.9. 2015 um 17:10:36 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 22 Punkt(e)

Fast jede starke Frau hat ihren Vibrator in Gepäck. Sie stimuliert sich selbst und noch viel öfter ihre Partner mit diesem Spielzeug.

Ich war mit Mona und Lisa am Badestand angekommen. Während Mona nach ihrem Bikini kramte, fiel ihr der Vibrator aus der Tasche. So ein Ding das Weiblein und Männlein in den siebenten Himmel katapultieren konnte.
Lisa griff sofort zu. Solange ich noch meine Badehose zwischen meinen Beinen hängen hatte, stürzte sie sich auf mich, setzte sich auf meine Brust und aktivierte gekonnt meine Schwanzspitze. Sie kannte mich gut und wusste genau, wie mein Körper am heftigsten reagiert. Ehe ich mich versah, hatte sie mich kurz vor dem Orgasmus.
»Hören wir auf und gehen wir erst einmal schwimmen. Den brauchen wir später noch

Mona war weniger interessiert an direktem Sex mit Männern. Dafür stand sie total auf Sex-Folter. Am liebsten quälte sie einen Mann stundenlang, ohne zum erlösenden Abschluss zu kommen. Sie setzte sich auf meine Beine, damit bereits ihre strammen Brüste vor meinen Augen mir eine gewisse Grundstimulation verabreichten. Mit allen Tricks brachte sie meinen Körper in Dauer-Ekstase. Sie hatte mich völlig im Griff und reagierte auf jede kleinste Regung, damit ich ja nicht gegen ihren Willen meinen Höhepunkt erreiche. Allerdings hat sie nicht mit Lisas Mithilfe gerechnet. Lisa bearbeitete zusätzlich meinen gesamten Oberkörper.

Ein zweites Ruderboot mit drei Jungs aus unserem Verein fuhr sehr dicht am Ufer vorbei. Sie erkannten sofort, was Sache war. Der geilste von ihnen sprang an den Strand, schrie Ich-ich-ich, zog sich im Laufen seine Kleider vom Leibe, warf sich neben mir ins Gras und streckte erwartungsvoll seine Arme und Beine von sich. Just in dem Augenblick zwirbelte Lisa meine Nippel, und mein bestes Stück schleuderte alles heraus, was Mona vorsichtig aufgestaut hatte.

»Warte, bis du dran bistWaren sich Mona und Lisa einig. Sie interessierten sich weniger für Ich-ich-ich sondern vielmehr für die beiden Frischlinge die inzwischen auch neugierig zu uns gekommen waren. Diese Art der Behandlung war für sie völlig neu.
Da schau her, Lisa hatte plötzlich auch einen Vibrator in der Hand. Mona und Lisa stürzten sich auf die Nachwuchs-Ruderer und behandelten deren geheimste Stellen. Es dauerte keine halbe Minute, bis beide eine Erektion wie im Bilderbuch hatten. Also Klamotten runter und weiter.
Mona und Lisa verabredeten, dass beide zur gleichen Zeit kommen sollten. Gekonnt bauten sie die beiden blutjungen Kerle auf. Die Erregungen beider sollten immer auf gleichem Niveau sein und stetig steigen. Endlich schalteten Mona und Lisa beide Vibratoren auf die höchste Stufe und drückten kräftig zu. Fast zeitgleich spritzten sie im hohen Bogen ihren jugendlichen Saft in die Gegend.

Ich-ich-ich hatte durch Zusehen und Vorfreude einen ordentlichen Ständer. Ganz vorsichtig stimulierte Mona ihn mehr und mehr. Genussvoll zog sie die Prozedur in die Länge, sodass Ich-ich-ich nahezu verzweifelte.
Plötzlich begann die sadistische Mona das brutalste Abmelken aller Zeiten. Und Lisa half dabei fleißig. Als Ich-ich-ich nach einer Stunde völlig am Ende war, erinnerten sich die beiden wieder am mich.

Wie ursprünglich vorgesehen, ging es ins Wasser. Nackt und ohne Vibrator. Zwischen Schwimmen, Untertauchen, Luftschnappen und Umarmen holten sich die beiden vom mir genau das, was sie die anderen nutzlos vergeuden ließen.

Sportsmann schrieb am 25.9. 2015 um 18:56:56 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 39 Punkt(e)

Französinnen

Statt zu uns nach Deutschland zu kommen, dachten die Mädels zunächst an einen Trainingsaufenthalt in Italien. Die Italiener sind sicher die leidenschaftlicheren Liebhaber. Das verriet mir Cherie insgeheim einige Wochen später. Vielleicht aber wären die meist schlanken und vergleichsweise kleinen Italiener mit den stattlichen Frauen einer Rudermannschaft überfordert.
Hinzu kommt, dass deren Trainerin noch nach 20 Jahren von ihrem Aufenthalt in unserem alten, romantischen Bootshaus schwärmt. Seit ungefähr der Zeit ist sie sehr glücklich mit einem Deutschen verheiratet, der ein noch breiteres Kreuz hat als sie selbst.

Allein der Gedanke an den bevorstehenden Besuch einer Gruppe junger Französinnen löst ein erwartungsvolles Kribbeln in uns aus. Ehrlich gesagt, uns wären eine Hand voll süßer Mademoiselles lieber als Schwerathletinnen. Hoffentlich sind sie nicht zu sportlich für uns Jungs, die wir nur ohne Wettkampfambitionen in einem Boot steigen.
Lang ersehnt fuhren sie am frühen Samstagnachmittag endlich vor. Bereits der allererste Eindruck strafte unsere leisesten Zweifel Lügen. Eine so verführerische Mannschaft hatten wir uns nicht träumen lassen, eine Sammlung reizender Mädels zu mehr als nur zum anbeißen.

Sie wollten mit uns sofort aufs Wasser. Auf schnellstem Wege an einen ruhigen, intimen Strand, an dem wir uns eingehend miteinander bekannt machen können. In Wahrheit eine Art Partnerbörse, bevor es heute Abend zur Sache geht.
An einem Uferbereich, der von Land her kaum zu erreichen ist, waren wir endlich unter uns. Weil die Zeit knapp ist, sollte nach Meinung der Mädels jeder etwas über seine Vorlieben und Erwartungen erzählen. Dann hätten wir schon einmal erste Vorstellungen, wer zusammen passen würde. Um uns nicht zu überrumpeln, würden sie den Anfang machen.

Wir waren total platt, als sich die Mädels splitternackt in voller Schönheit präsentierten. Von uns erwarteten sie natürlich das gleiche. Ohne dass wir etwas verstecken konnten, erkannten sie sofort, wie sie bei uns ankamen. Und unsere immer wieder anschwellenden Erregungen, zeigten dass sie bestens ankamen. Jede von ihnen verriet, welche Typen sie am geilsten fände und wie sie sich am liebsten verführen ließe.

Wie für Sportlerinnen typisch, hatten die Frauen kaum Fett auf den Rippen, kräftige Arme und Beine und feste Brüste. Mir speziell gefiel eine von ihnen besonders gut. Ich nannte sie im Geiste Cherie. Trotz breiter Schultern, war Cherie etwas schlanker als ihre Kameradinnen. Dafür waren ihre Brüste etwas üppiger, kannten aber trotzdem kein Problem mit der Schwerkraft.

Sie zwirbelte ihre Nippel zwischen ihren Fingern und warf stöhnend den Kopf zurück. Als sie diese Aktion ihres Unterbewusstseins bemerkte, war es ihr doch etwas peinlich. Eigentlich wollte sie uns nur beibringen, dass sie allein durch Streicheln ihrer Brustwarzen bis zum Orgasmus gelangt. Meine Freunde schmunzelten über diese freizügige Demonstration. Als Brustfetischist zeigte mein bestes Stück recht vorwitzig, wie sehr mich ihre Vorstellung angemacht hatte.
Noch total in ihrem Bann sprach ich direkt zu ihr, dass auch meine Nippel ganz scharf auf Liebkosungen sind. Eine gefühlvolle Behandlung würde mich völlig verrückt machen. Die Jungs und Mädels schmunzelten über meine Darstellung als vermeintliche Retourkutsche. Cherie allerdings war elektrisiert. Ihre Nippel hatten sich beim Gedanken an den Mann ihrer Träume so steil aufgerichtet, dass ich am liebsten sofort zugelangt hätte.

Sie war sich nicht sicher, ob ich sie nur necken wollte. Wenn ich das tatsächlich ernst meinte, würde ich ihre intimste Sehnsucht erfüllen. Sie würde es zu gerne ausprobieren. Selbstverständlich stellte ich ihr meinen Körper nur allzu gerne zur Verfügung. Statt meine Nippel vorsichtig mit den Fingerspitzen zu berühren, kniff sie kräftig hinein. Meine Lungen schnappten nach Luft, meine Kehle stieß einen ziemlich krächzenden Schrei aus, der mehr nach Schock als nach Lust klang. Mein Schwanz machte einen gewaltigen Luftsprung, und Cherie bekam einen gehörigen Schrecken. Diese heftige Reaktion übertraf alles, was sie erwartet hatte. Das Schicksal hatte uns beide füreinander bestimmt.
Nach Abschluss unserer äußerst freizügigen Bekenntnisse, waren bestimmte Vorlieben unübersehbar. Ich jedenfalls gehörte ab sofort meiner Cherie, darüber gab es nicht den geringsten Zweifel.

In freudiger Erwartung und voller Hochspannung machten wir uns auf den Heimweg. Unsere heißen Mädels fröstelten in dem alten Gemäuer und waren es zu Hause viel wärmer gewohnt. Nachthemd oder Pyjama seien in Frankreich weitgehend verpönt. Und für uns sei es nackt auch gesünder und außerdem viel reizvoller.
Für technische Probleme war ich meistens zuständig. So durfte ich mich auch abmühen, die alte Heizung in Gang setzen. Mit dem Gedanken an viel nackte Haut entfachte ich schließlich so viel Feuer im Kessel, dass sich auch die größten Frostbeulen allzu gerne entblätterten. Wieder zurück aus dem Heizungskeller hatte ich sexy Rußflecken im Gesicht und war sogleich begehrt wie ein Schornsteinfeger zu Neujahr.

Zugegeben, in unserer Naivität hatten wir die Schlafzimmer hergerichtet wie eine prüde Jugendherberge. Das gefiel unseren Mädels natürlich überhaupt nicht. Getrennte Zimmer für Männlein und Weiblein waren eine Beleidigung, außerdem gehörten die Betten paarweise zusammen. Schnell fanden sich die Pärchen entsprechen ihrer Vorlieben, die wir heute Nachmittag ausgetauscht hatten. Das war mehr als wir jemals erträumt hatten.

Plötzlich tauchte einer unserer Vereins-Funktionäre zur Inspektion auf. Beim Anblick unserer Nachtlager verdrehte er vielsagend die Augen und holte erst einmal tief Luft. Während dessen drängte sich seine Frau zur Tür herein. Mit reizendem französischen Akzent brach sie in Entzücken aus: »Genau wie vor 20 JahrenMit strahlendem Lächeln fällt sie ihrem Mann um den Hals und küsst ihn lange und intensiv. Die Mädels sollten ihrer Trainerin die herzlichsten Grüße ausrichten, sie sei nämlich eine gute Freundin. Zum Schluss wünscht sie speziell den jungen Französinnen viel Erfolg und manövrierte ihren Mann resolut zur Tür hinaus. Wow, das war heftig und zumindest für uns Deutsche völlig unerwartet. Wir könnten uns gut daran gewöhnen, Franzosen zu sein!

Unsere erste Nacht war paradiesisch. Allein durch die Nähe von Cherie und mir richtete sich an unseren Körpern alles auf, das sich aufrichten konnte. Die rosaroten Höfe ihrer Brüste reiften zwischen meinen Lippen zu kugeligen Erdbeeren heran, aus denen sich ihre Nippel aggressiv heraus reckten. Cheries Brüste zeigen wunderbar ihre zunehmende Erregung. Anfangs richten sich die Nippel auf, weiter fortgeschritten quellen auch ihre Vorhöfe auf. Ausgelassen und voller Erwartung warf sie sich auf mich und stützte ihren Oberkörper gerade so hoch, dass sie mit ihren Nippel meine Brustwarzen berühren konnte. Mit ihren fordernden Erdbeer-Nippeln rieb sie mich geradewegs in den Wahnsinn. Wie im Bilderbuch durchflutete unsere Körper der erste gemeinsame Orgasmus. Allmählich nutzte sich unser Zartgefühl ab. Wir mussten jetzt kräftiger zulangen, damit das Feuer nicht erlischt. Während ich ihr einen Nippel-Orgasmus nach dem anderen bescherte, manövrierte sie meine sexuelle Spannung nur gerade eben bis an den Rand eines erneuten Orgasmus. Dabei ließ sie sich sadistisch viel Zeit. Erst als mein bestes Stück langsam schwächelte, ließ sie ihre Zurückhaltung fallen. Sie peitschte unsere Körper auf immer neue Höhepunkte, bis ich ihr schließlich völlig leergepumpt in den Armen lag.

An den nächsten Tagen haben wir weite Bootstouren unternommen. Ehrgeiz und Kondition unserer Mädels beeindruckten uns mächtig und forderten alle unsere Kräfte. Welch ein Glück für uns, dass auch sie keinen richtig harten Leistungssport mochten, zumindest nicht im Boot. Natürlich waren die Bootsbesatzungen ebenso gemischt wie die Bettbesatzungen. Mit freizügigen jungen Männlein und Weiblein auf engstem Raum knisterte es ganz gewaltig. In den Pausen am Flussufer steigerten erotisch-spielerische Wettkämpfe unser Verlangen nach härterer Fleischeslust allmählich ins Unermessliche. Mein Schwanz hob sich bereits vor Vorfreude, wenn Cherie mit lüsternem Blick und aufgerichteten Brustwarzen auf mich zukam. Ihr Triumphgefühl war unübersehbar, mir harte Erektionen aufzuzwingen, wann immer es ihr Spaß machte. Gleich würde sie meine empfindlichen Nippel streicheln, zwicken und zwirbeln, bis mein Bestes Stück widerstandslos ihrem Willen folgte. Diese Lust gönnte sie mir aber nur, wenn ich die in ihren Brustspitzen verborgenen Erdbeeren zur vollen Größe und noch ein Bisschen mehr heraus kitzelte. Sie genoss speziell das regelmäßige Bisschen mehr. Dadurch wurden ihre Warzenhöfe von Mal zu Mal voller und runder. Als Lustobjekte im Doppelpack trieben wir gegenseitig unsere Ekstase in unbeschreibliche Höhen.

Die Woche war viel zu schnell um. Für uns alle war es die großartigste Woche in unserem Leben. Unser Gegenbesuch in Frankreich war beschlossene Sache, und wir konnten ihn gar nicht erwarten.
So sah es zumindest am Tag vor ihrer Abreise aus. Cherie aber wollte mehr, und zwar sofort. Sie blieb noch einige Wochen bei mir, bis ich Wohnung und Arbeitsplatz gekündigt hatte. Mein neues Zuhause wurde Frankreich. Heiße Haut im französischen Bett ist viel besser als ein Pyjama im kalten, deutschen Schlafzimmer.

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