Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ruder-Legenden«
Schlagmann schrieb am 24.9. 2015 um 16:48:08 Uhr zu
Bewertung: 46 Punkt(e)
Der Praktikant
Andreas ist »Frischfleisch« in der Rudermannschaft. Gestern hat er sich etwas ungeschickt angestellt und musste deshalb während der Heimfahrt im Ruderboot ganz alleine bis zum Zusammenbruch schuften. Verena war daran nicht ganz unschuldig, sie ließ damit ihrem sadistischen Spieltrieb freien Lauf.
Zu Hause angekommen umarmte sie Andreas und drückte ihn aus Leibeskräften an sich.
»Mein Kleiner, bei uns geht es etwas rauer zu als bei Muttern zu Hause. Falls du morgen Zeit hast, werden wir dir gerne einiges beibringen. Wir fahren nur im Zweier, zusammen mit Ingrid. Wir beide wollen keine Zuschauer haben.«
Andreas ahnte nichts Schlechtes, und es überkam ihm eine prickelnde Vorfreude.
Tatsächlich legten sie recht früh bei herrlichem Wetter ab. Verena als Schlagfrau, Ingrid in der Spitze des Zweiers und Andreas durfte steuern. Damit hatten sie ihn gestern auflaufen lassen.
Heute allerdings erklärt ihm Verena liebevoll, woraus es ankommt:
Er solle zukünftig nur ungefähr auf das Ziel zuhalten und gewisse Abweichung zulassen. Dann braucht es nur selten eine Korrektur und das Boot läuft auf einer geraden Linie und nicht wie gestern im Zick-Zack-Kurs.
Es gibt Situationen, in denen sich der Steuermann auch einmal hinstellen muss. Z.B. damit man keinen Schwimmer im Wasser übersieht. Andreas probierte es und saß kurz darauf wieder auf seinem Hinterteil. Es funktioniert nur, wenn er sich recht weit nach vorne beugt und sich an der Steuerleine festhält, damit er nicht vornüber fällt. Andreas stand tatsächlich eine Weile. Allerdings nur so lange bis die beiden Mädels einmal kräftig anzogen.
Das ist eine immerwährende Herausforderung beim Rudern. Der Steuermann versucht sein Gleichgewicht zu halten, und die Ruderer versuchen ihn umzuwerfen, am besten gleich ins Wasser. Und ehe er sich versah, schwamm Andreas hinter dem Boot her. So ist das nun mal, wenn man seine Geschicklichkeit erst trainieren muss.
Wer erst einmal sein Boot verlassen hat, hat schlechte Karten. Die Mannschaft wird mit ihm spielen. Andreas schwamm hinterher, während die Mädels mit dem Boot davon zogen. Natürlich bremsten sie ab und ließen Andreas heran kommen. Just in dem Moment, in dem er das Boot greifen wollte, zogen sie wieder an. Das Spielchen trieben sie mehrmals, bevor er das Heck endlich erreichen konnte. Mit dem Heck im Griff ist er aber längst noch nicht im Boot.
Die Mädels legten erneut los, und Andreas musste einige Kraft aufwenden, um sich weiterhin festzuhalten. Nach und nach erkannte er, warum sie sich immer stärker ins Zeug legten. Es ging gar nicht darum, ihn abzuschütteln. Es war seine Hose, die dem Wasserdruck nicht standhielt und immer weiter herunter rutschte. Vergeblich versuchte er sie noch mit den Zehenspitzen zu halten. Natürlich ließen sie ihn seine Hose auffischen und ins Boot werfen.
Mit oder ohne Hose ist es gar nicht so einfach aus dem Wasser in das Boot zu gelangen. Ohne Hilfe ist es praktisch unmöglich. Ingrid reichte ihm die Hand, während Verena mit den Rudern das Gleichgewicht hielt. Andreas musste jetzt splitternackt an Verena vorbei wieder auf den Steuermannsplatz kriechen. Ihn belastete es nicht, und die Mädels hatten ihren Spaß daran. Ganz zufällig verlor Andreas dabei sein Gleichgewicht und landete wieder im Wasser. Beim zweiten Anlauf drückte er sich dichter an Verena vorbei, was ihr noch mehr Spaß bereitete.
Ihr Ziel war eine kleine Badebucht. Dort gab es den Lieblingsbaum von Verena und Inge. Speziell ein handlicher Ast in gut zwei Meter Höhe hatte es ihnen angetan. Andreas sollte so viele Klimmzüge machen, wie er schaffte. Es waren 32.
So stark waren die Mädels natürlich nicht. Verena machte 15 Klimmzüge, die stärkere Inge ließ es mit 17 gut sein. Nach zwei Minuten Pause legte Verena 15 weitere nach. Inge schaffte weitere 16. Obwohl die Mädels weit schwächer als Andreas waren, schafften sie in nur wenig mehr Zeit fast ebenso viele Andreas. Sie hatten sich lediglich ihre Kräfte geschickt eingeteilt. So macht man es beim Rudern ebenfalls. Nicht am Anfang alles Pulver verschießen, sondern mit den Kräften haushalten. Andreas würde sicher 25 + 25 Klimmzüge schaffen, wenn er zwischendurch eine kurze Pause macht.
Auf dem Heimweg musste Andreas wieder alleine rudern. Bei der Ankunft im Bootshaus war er im Gegensatz zu gestern noch gut drauf. Der geschicktere Umgang mit seinen Kräften war der volle Erfolg.
Schlagmann schrieb am 26.9. 2015 um 15:35:58 Uhr zu
Bewertung: 54 Punkt(e)
Wasserschlacht
Was sich liebt, das neckt sich. Und sie werden sich noch oft necken.
Morgens war es noch recht kühl, als sie mit zwei Zweier-Boten ablegten. In einem Boot eine reine Jungenmannschaft, im zweiten eine Mädchenmannschaft. Diese Aufteilung ist eher ungewöhnlich, aber es war eine Idee von Maria, zu beweisen, dass Frauen mindestens ebenso schnell sind wie Männer. Maria war eine typische Amazone. Ihr Kampfwille ließ sich auch in ausweglosen Situationen niemals brechen. Inge besaß die stärksten Muskeln und auch die attraktivsten weiblichen Rundungen. Als Sportlerin war auch sie nicht wirklich üppig. Die Taktikerin war Verena, heute die Steuerfrau. Ihr schlanker Körper trug nur wenig Fett, und das meiste davon steckte in ihren kleinen, strammen Brüsten.
Wie kaum anders zu erwarten, hatten die drei Mädels außer Kampfgeist den Jungs nicht viel entgegenzusetzen. Die Jungs zogen nicht locker von Dannen sondern hielten sich zurück, um die Mädels nicht zu demütigen. Verena war immer zu Schabernack aufgelegt und ließ keine Möglichkeit aus, die Jungs zu plagen. Auf ihr Geheiß zogen die Mädels ihre Trikots aus und verstauten sie wasserdicht in Plastiktüten. Die Jungs johlten vor Begierde und Vergnügen, weil die Mädels scheinbar oben ohne schneller sein wollten.
Verena manövrierte ihr Boot in Spritzposition, also so, dass das Jungenboot schräg hinter ihnen lag. Und Schlag. Nicht direkt ins Wasser sondern knapp über die Oberfläche. Die Jungs bekamen einen vollen Wasserschwall zu spüren. Und Schlag - und Schlag - und Schlag. Die Jungs trieften von oben bis unten. Sie hatten keinen trockenen Faden mehr am Leibe und auch nicht in ihrem Gepäck. Natürlich hatten die Mädels mit Gegenwehr gerechnet. Aber Verena unterschätzte den jungen Kevin. Er hatte nicht nur die Schlanke Figur mit Verena gemeinsam. Auch er war Taktiker und steuerte das Männerboot. Und er war stocksauer. Mit einer kurzen Wende über Steuerbord ließ er das Boot aus der Schusslinie und in Angriffsposition drehen. Dieses unübliche Manöver hatte Verena nicht erwartet und auch noch nie selbst ausgeführt, weil es den Bootsrumpf stärker belastet als gut ist.
Die Jungs spritzten, was das Zeug hielt. Die Mädels waren total in Wasserfontänen eingehüllt und konnten kaum noch etwas sehen. Das eiskalte Wasser peitschte ihre nackten Oberkörper und verlieh ihren Brüsten eine verführerische Gänsehaut und supersteile Nippel. Die geilten die Jungs so sehr auf, dass sie das Mädchenboot brutal voll Wasser füllten, bis sich damit nur noch auf kürzestem Weg das Ufer erreichen ließ.
Je intensiver das Necken, desto größer die Liebe. Erstens waren die Jungs ebenfalls klatschnass und durchgefroren. Zweitens würden die Mädels ihr schweres Boot nie alleine wieder flott bekommen.
Alle zogen ihre nassen Klamotten aus und begannen in Adams- und Evakostümen wieder Klar-Schiff zu machen. Zuerst hingen sie ihre Kleidung zum Trocknen auf, dann hievten sie gemeinsam das sauschwere Mädchen-Boot aus dem Wasser und kippten gefühlte 200 Liter zurück in den Fluss.
Zu aller Freude kam die Sonne heraus und wärmte unsere Ruderer wieder auf. Die attraktiven, nackten Körper und die Sonnenstrahlen machten die jungen Leute richtig heiß, von innen und von außen. Auf das große Necken folgte die große Liebe.
Hausherr schrieb am 30.9. 2015 um 17:10:36 Uhr zu
Bewertung: 27 Punkt(e)
Fast jede starke Frau hat ihren Vibrator in Gepäck. Sie stimuliert sich selbst und noch viel öfter ihre Partner mit diesem Spielzeug.
Ich war mit Mona und Lisa am Badestand angekommen. Während Mona nach ihrem Bikini kramte, fiel ihr der Vibrator aus der Tasche. So ein Ding das Weiblein und Männlein in den siebenten Himmel katapultieren konnte.
Lisa griff sofort zu. Solange ich noch meine Badehose zwischen meinen Beinen hängen hatte, stürzte sie sich auf mich, setzte sich auf meine Brust und aktivierte gekonnt meine Schwanzspitze. Sie kannte mich gut und wusste genau, wie mein Körper am heftigsten reagiert. Ehe ich mich versah, hatte sie mich kurz vor dem Orgasmus.
»Hören wir auf und gehen wir erst einmal schwimmen. Den brauchen wir später noch.«
Mona war weniger interessiert an direktem Sex mit Männern. Dafür stand sie total auf Sex-Folter. Am liebsten quälte sie einen Mann stundenlang, ohne zum erlösenden Abschluss zu kommen. Sie setzte sich auf meine Beine, damit bereits ihre strammen Brüste vor meinen Augen mir eine gewisse Grundstimulation verabreichten. Mit allen Tricks brachte sie meinen Körper in Dauer-Ekstase. Sie hatte mich völlig im Griff und reagierte auf jede kleinste Regung, damit ich ja nicht gegen ihren Willen meinen Höhepunkt erreiche. Allerdings hat sie nicht mit Lisas Mithilfe gerechnet. Lisa bearbeitete zusätzlich meinen gesamten Oberkörper.
Ein zweites Ruderboot mit drei Jungs aus unserem Verein fuhr sehr dicht am Ufer vorbei. Sie erkannten sofort, was Sache war. Der geilste von ihnen sprang an den Strand, schrie Ich-ich-ich, zog sich im Laufen seine Kleider vom Leibe, warf sich neben mir ins Gras und streckte erwartungsvoll seine Arme und Beine von sich. Just in dem Augenblick zwirbelte Lisa meine Nippel, und mein bestes Stück schleuderte alles heraus, was Mona vorsichtig aufgestaut hatte.
»Warte, bis du dran bist.« Waren sich Mona und Lisa einig. Sie interessierten sich weniger für Ich-ich-ich sondern vielmehr für die beiden Frischlinge die inzwischen auch neugierig zu uns gekommen waren. Diese Art der Behandlung war für sie völlig neu.
Da schau her, Lisa hatte plötzlich auch einen Vibrator in der Hand. Mona und Lisa stürzten sich auf die Nachwuchs-Ruderer und behandelten deren geheimste Stellen. Es dauerte keine halbe Minute, bis beide eine Erektion wie im Bilderbuch hatten. Also Klamotten runter und weiter.
Mona und Lisa verabredeten, dass beide zur gleichen Zeit kommen sollten. Gekonnt bauten sie die beiden blutjungen Kerle auf. Die Erregungen beider sollten immer auf gleichem Niveau sein und stetig steigen. Endlich schalteten Mona und Lisa beide Vibratoren auf die höchste Stufe und drückten kräftig zu. Fast zeitgleich spritzten sie im hohen Bogen ihren jugendlichen Saft in die Gegend.
Ich-ich-ich hatte durch Zusehen und Vorfreude einen ordentlichen Ständer. Ganz vorsichtig stimulierte Mona ihn mehr und mehr. Genussvoll zog sie die Prozedur in die Länge, sodass Ich-ich-ich nahezu verzweifelte.
Plötzlich begann die sadistische Mona das brutalste Abmelken aller Zeiten. Und Lisa half dabei fleißig. Als Ich-ich-ich nach einer Stunde völlig am Ende war, erinnerten sich die beiden wieder am mich.
Wie ursprünglich vorgesehen, ging es ins Wasser. Nackt und ohne Vibrator. Zwischen Schwimmen, Untertauchen, Luftschnappen und Umarmen holten sich die beiden vom mir genau das, was sie die anderen nutzlos vergeuden ließen.
Klabautermann schrieb am 28.9. 2015 um 12:52:48 Uhr zu
Bewertung: 19 Punkt(e)
Es gibt sie tatsächlich, Seejungfrauen. Und ich besitze drei davon.
Es war ein warmer Juliabend. Während der Heimfahrt nach dem Training mit meinem Skiff über den großen See zogen von allen Seiten Wolken auf. Ich war mit meinem Einer-Boot genau in der Mitte, und über mir war nur noch ein kleines klares Loch im Himmel. Plötzlich senkte sich aus dem Himmel ein riesiger Wolkenrüssel direkt über mich und mein Boot. Ein heftiger Sturm wirbelte das Boot und mich im Kreis herum. Kurz darauf fand ich mich im Wasser wieder, und das Boot war weit weg von mir. Von den Skulls gab es keine Spur.
Auf magische Weise bewegte sich das Boot auf mich zu. Es ist kaum möglich ohne Ruder so ein labiles Skiff im Gleichgewicht zu halten. Schon gar nicht gelingt es einem, aus dem Wasser wieder hinein zu kommen. Es war eine hübsche Frau mit strammen Brüsten, die die Bug-Leine in den Händen hatte und das Boot zu mir her zog. Als sie mir in das Boot half, bemerkte ich ihren silbernen, schuppigen Unterkörper. Sollten Wahnvorstellungen nach diesem Ereignis meine Sinne trüben?
Als das Boot geräuschlos in Richtung Bootshaus glitt, verhielt ich mich völlig ruhig, um nicht wieder ins Wasser zu fallen. Kurz bevor ich dort ankam, rissen die Wolken auf und ein großer, runder Vollmond stieg hinter den Bäumen auf. Am Steg stieg ich ins seichte Wasser, um nachzusehen, wer mich aus dem großen See gerettet hatte. Ich umarmte dieses eigenartige Wesen und bedankte mich mit einem Kuss auf ihre hübschen Lippen. In dem Moment hatte ich eine attraktive, junge Frau im Arm. Sie stieg mit mir aus dem Wasser, und ich nahm sie mit zu mir nach Hause.
Die Liebe war so groß, dass wir schon nach einigen glücklichen Wochen heirateten. Es wurde Herbst, es wurde Winter, und bevor der Sommer wieder vor der Tür stand, schenkte sie mir ein Töchterchen und ein Jahr später ein zweites. Beide wurden ebenso hübsch wie ihre Mutter. Meine Frau ließ keine Möglichkeit aus, gemeinsam mit unseren Töchtern zum Schwimmen an den See zu fahren. Irgendwann an einem Spätnachmittag im Juli wollte ich sie vom See abholen. Sie saßen alle drei auf dem Bootssteg und ließen ihre Beine ins Wasser baumeln.
»Ach, lass uns noch den Mondaufgang abwarten.«
Just als der Vollmond aufging, schimmerten silberne Schuppen an ihren Beinen und sie glitten ins Wasser. Mit eleganten Bewegungen ihrer Schwanzflossen verschwanden sie in Richtung Seemitte. Lange Stunden lang wartete ich auf dem Bootssteg auf ihre Rückkehr und döste dabei ein. Plötzlich weckten mich drei nasse Küsse, und ich sah gerade noch wie die Schuppen von ihren Beinen zwischen den im Mondlicht glitzernden Wellen verschwanden. Immer zum Vollmond im Juli verwandeln sich meine drei Mädels in Seejungfrauen, die für wenige Stunden ihre Verwandten an der tiefsten Stelle des Sees besuchen.
Schlagmann schrieb am 24.9. 2015 um 16:55:46 Uhr zu
Bewertung: 41 Punkt(e)
Frischfleisch
Andreas ist »Frischfleisch« in der Rudermannschaft. Vor einigen Tagen haben ihm Verena und Inge beigebracht, welche Gemeinheiten sich die Kameraden für einen Ruderer manchmal ausdenken. Heute war der Ausflug sehr harmonisch und alles lief wie am Schnürchen.
Die Mädels bestanden darauf, frühzeitig heimzufahren. Wenn das Boot verstaut war, wollten sie noch mindestens eine Stunde für sich haben, bevor der Hausmeister das Bootshaus abschließt.
Bei so viel Harmonie hätte Andreas einen etwas erotischeren Ausflug erwartet. Zumal speziell Verena im Ruf stand, alles sehr locker anzugehen. Das tat er den Mädels auch kund.
»Wir sind ehrlich total geil auf dich. Du wirst aber erst in zwei Monaten volljährig, mein Kleiner. Solange müssen wir uns zurückhalten. Um uns einfach darüber hinwegzusetzen, kennen wir dich noch nicht lange genug.«
Andreas war sichtlich enttäuscht. Darauf erlaubten sie ihm wenigstens zuzusehen und vielleicht ein wenig zu helfen.
Verena und Inge zogen sich aus und suchten sich heimlich ein Bett im Gästebereich des Bootshauses. Sie stimulierten sich gegenseitig, bis sie hoch erregt waren. Andreas lag daneben und bekam - wie von den Mädels heimlich erwartet - seine Erektion. Das törnte die Mädels mächtig an, denn sie waren alles andere als Lesben. Andi könnte sie ja auch etwas befingern, es dürfe nur nicht zum Äußersten kommen.
Er lag zwischen den beiden und streichelte sich mit seinen Fingern von ihren Brustspitzen liebevoll durch alle Erogenen Zonen. Die Mädels gingen ab, wie sie es alleine nie geschafft hätten. Danach begannen sie systematisch, Andis Erregung auszubauen. Sein Schwanz wurde knallhart, und sie trieben ihn weiter und weiter. Ohne sein Glied zu berühren, ließen sie ihn eine volle Ladung abspritzen.
Es wunderte die Mädels nicht, dass Andi noch immer bereit war. Sie hätten es auch gar nicht anders erwartet. Speziell Verena war neugierig, wie viele Reserven er noch mobilisieren würde. Einfach so, ohne dass sie direkt Hand anlegten. Sie kümmerten sich »Ganzheitlich« um seinen Körper, und er sollte sich selbst um seinen Schwanz bemühen. Diese Taktik war der volle Erfolg. Und jeder kam - soweit es die Regeln zuließen - auf seine Kosten.
Die gesamte Nacht lang träumten die Mädels von Andis Volljährigkeit.
Schlagmann schrieb am 30.9. 2015 um 10:26:32 Uhr zu
Bewertung: 35 Punkt(e)
Kleiderordnung
Ein liebenswürdiges Pärchen war heute mit an Bord. Beides Gründungsmitglieder, die sich sehr um unseren Ruderverein verdient gemacht haben. Deshalb hatte der Vorstand sie zu Ehrenmitgliedern ernannt. Die älteren Vereinsmitglieder sitzen meisten unter sich im Boot, um der Jugend nicht zur Last zu fallen - wie sie selbst sagen. Heute aber waren sie mangels weiterer älterer Herrschaften gemeinsam mit der Jugend unterwegs.
Die beiden Ende-50-jährigen haben kräftig mit gerudert und sich dabei auch ziemlich verausgabt. Der Rudersport hat ihre Körper schlank und fit erhalten, sodass sie weit jugendlicher und attraktiver aussehen als viele wesentlich jüngeren Leute. Weil unser Vorstand stets auf züchtige Kleidung bedacht ist, haben sich die jüngeren dicker angezogen als üblich und gerieten bei dem schönen Sonnenschein ziemlich ins Schwitzen.
Am Ziel angekommen wurde viel erzählt, auch über die Kleiderordnung. Für ihren Geschmack wären die jungen Leute viel zu weit zugeknöpft. Speziell die alte Dame bestand darauf, dass die jungen Frauen freizügig gekleidet antreten sollten. Den meisten Mädels stünden ein Bikini-Oberteil oder ein dünnes Hemd ohne BH darunter sicher ausgezeichnet. Außerdem würden sich so die Jungs schneller in sie verlieben. Sie persönlich ziehe das dünne Hemd vor.
Ihr Partner stellte fest, dass die Jungs mit nacktem Oberkörper unterwegs sein sollten, wenn die Witterung es erlaubt. Und schlabbrige, weite Hosen sind einfach unästhetisch und gehören aus dem Verkehr gezogen. Mit einer kleinen erotischen Erregung macht Rudern doch viel mehr Spaß.
Die beiden Alten stehen kurz davor, den Vorstand von einer freizügigeren Kleiderordnung zu überzeugen. Die würde sicher sogar den einen oder anderen Sportler von anderen Vereinen abwerben. Es müssten ja nicht gleich wie bei den Beach-Volleyballerinnen, die maximalen Höschengrößen festgelegt werden, stellte er mit einem Augenzwinkern fest.
Der Heimweg wurde richtig harmonisch und angenehm, weil sich alle nach diesen Vorschlägen richteten und so Sonne und Wind weit mehr genossen als auf dem Hinweg. Stolz trug sie das luftige Hemdchen über ihrem blanken Busen. Sie konnte es sich tatsächlich erlauben, keinen BH zu tragen. Wenn man genau hinsah, hatte man den Eindruck, als ob es in seiner knappen Hose manchmal etwas eng wurde.
Klabautermann schrieb am 28.9. 2015 um 10:34:56 Uhr zu
Bewertung: 34 Punkt(e)
Klaus war total schwanzgesteuert. Normalerweise schaffte er fleißig mit im Ruderboot. Wenn er allerdings ein Wesen mit Titten erspähte, rastete er völlig aus. Klaus war ein schlanker, sportlicher Junge, der in jeder Menge Vereinen mitmischte. So auch in unserem Ruderverein. Wahrscheinlich war er sogar der fitteste von uns.
Nachmittags überholten wir ein Boot mit einigen netten Mädels, die nicht zu unserem Verein gehörten. Wir ließen uns recht viel Zeit, um die eine oder andere Bemerkung auszutauschen. Klaus klemmte ohne Ankündigung seine Skulls unter die seitliche Gondelleiste (allein dafür gehört er kielgeholt), sprang ins Wasser und schwamm zum Mädchen-Boot. Dort krallte er sich direkt neben der Attraktivsten an der Bordwand fest. Am liebsten wäre er in das Boot gestiegen, was ohne deren Hilfe natürlich nicht ging. Er sprühte nur so von geistlosen Bemerkungen und flirtete auf Teufel komm raus. Die Mädels fühlten sich fürchterlich genervt und schaufelten ihm einige Brecher Flusswasser über den Kopf, bis er aufgab. Wir fuhren derweil weiter und waren ziemlich sauer auf Klaus, der mit seiner Dummheit unsere gesamte Zunft blamierte.
Nein, wir ließen ihn nicht zurück in unser Boot. Er soll ruhig ein Weilchen strampeln. Mit einigen kräftigen Schwimmstößen wollte er schnell zurück in sein oder eigentlich unser Boot. Zufällig waren wir ein klitzekleines bisschen zu schnell für ihn, und er griff ins Leere als er unser Boot greifen wollte. Irgendwie unterschätze er die Geschwindigkeit eines Ruderbotes, und der Abstand wurde immer größer, obwohl er mit vollem Einsatz hinter uns her spurtete. Wir ließen ihn wieder herankommen, um ihn zum nächsten Angriff zu animieren. Nach und nach richtete er sich darauf ein, in einigem Abstand hinter uns her zu schwimmen. Wir fuhren gerade so schnell, dass er uns noch folgen konnte, wenn er sich anstrengt.
Die Mädels beobachteten unser Treiben aus nächster Nähe und hatten einen riesen Spaß daran. Nach einer Weile wollte er wieder das Mädchen-Boot entern. Natürlich ebenfalls erfolglos. Wir waren uns mit den Mädels einig. Einige Anstrengung sollten wir ihm schon zumuten. Wir waren schon etwas brutal und ließen ihn tatsächlich eine Stunde lang hinter uns her schwimmen, bis wir unser Ziel erreicht hatten. Am Ufer in unserer angestammten Badebucht, stürzte er sich wütend auf den ersten von uns, um sich zu rächen. Das brachte ihm prompt eine Niederlage ein, weil er längst nicht mehr so fit war, wie er meinte. Schließlich überzeugte ihn unsere Drohung, ihn den gesamten Heimweg schwimmen zu lassen. Und das wären mindestens drei Stunden.
Ach ja, nach diesem Ausflug hat sich Klaus nie wieder bei uns blicken lassen.
Athlet schrieb am 25.9. 2015 um 19:12:04 Uhr zu
Bewertung: 36 Punkt(e)
Galeerensklave
Meine beiden guten aber nicht intimen Freundinnen aus dem Ruderverein suchten keinen Galeerensklaven, sie wollte sich an diesem schönen Herbsttag noch einmal so richtig auspowern, bevor die bewegungsarme Winterpause einsetzt. Deshalb sollte ich das Steuer übernehmen. Ihre gleichmäßigen und kräftigen Schläge zeugten von bester Kondition, und ich befürchtete schon, dass es mir langweilig würde.
Ich möge mich doch bitte frei machen, sie könnten ihren inneren Schweinehund leichter bekämpfen, wenn sie einen attraktiven Mann vor Augen hätten. Ich stellte wunschgemäß meinen Oberkörper zur Schau, das nebenbei auch meinen leichten exhibitionistischen Trieb befriedigte. Behutsam und etwas verlegen rückten sie damit heraus, dass sie gern mehr von mir sehen möchten. Am liebsten würden sie meine volle Schönheit genießen, während ich mich aufrecht ins Boot stelle. Auch gut, es ist niemand in der Nähe, der Anstoß nehmen könnte. Meinen Wunsch nach mehr Freizügigkeit ihrerseits hatten sie bereits erwartet. So durfte ich meine Powerfrauen in knappen Bikini-Oberteilen statt zugeknöpften Trikots bewundern.
Ein stehender Steuermann reizt einen Ruderer ungemein. Ein unerwarteter kräftiger Schlag haut ihn zurück auf sein Hinterteil. Es geht nur gut, wenn man sich weit nach vorne lehnt und an der Steuerleine festhält. Dabei darf man aber nicht das Steuerruder aus der Führung ziehen. Splitternackt hinten im Boot provozierte ich den typischen Kleinkrieg zwischen Steuermann und Crew. Ich versuchte mich aufrecht zu halten, und meine Mädels versuchten mich mit allen Tricks aus dem Gleichgewicht zu bringen. Am besten gleich bis ins Wasser. Das neckische Spiel machte sie so sehr an, dass sie ihre kräftigen Muskeln bis an ihre Leistungsgrenzen trieben. Das wiederum erregte mich, was ihren scharfen Blicken natürlich nicht entging. So geilten wir uns gegenseitig auf.
Die gemeinsamen Erfahrungen waren nicht unerwartet aber in dieser Direktheit für uns alle drei neu. So hatten wir während unserer Pause am Strand ein anregendes Gespräch über das gegenseitige Zusammenspiel von sexueller Erregung und der Kraftentfaltung unserer Muskeln. Sexuelle Phantasien oder gar Realitäten steigern Muskelleistung und Ausdauer, weil sie vom inneren Schweinehund ablenken. Gleichzeitig stimulieren leicht schmerzhafte Muskelspannungen die sexuelle Erregung. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Männer so empfinden. Zumindest bei starken Frauen scheint es ganz ähnlich zu sein. Es war ein wirklich ernsthaftes Gespräch ohne obszöne Witze oder Hintergedanken.
Natürlich blieb es nicht bei Worten. Weil ich ohnehin schon nackt war erhielten meine Freundinnen gleich noch eine praktische Anleitung, wie sich speziell mein Körper optimal stimulieren lässt.
Einseitige Demonstrationen wären fast eine Beleidigung. Auch sie behielten ihre Kleidung nicht länger an. Und ich lernte ebenso ihre Vorlieben kennen, die sich gar nicht so sehr von meinen unterschieden.
Während der Heimfahrt wollte ich mich auch ausarbeiten. Für mich unerwartet hielten sie mich während der Heimfahrt durch optische und mechanische Reize in einer leichten Dauererektion, die wie erwartet meine Leistungsfähigkeit deutlich steigerte. Eine intensivere Behandlung hätte das Risiko eines abrupten Endes mit sich gebracht. Erst später in einem ruhigen Eckchen im Bootshaus loteten sie meine obere Grenze aus. Das führte dann endlich zu der von mir herbeigesehnten Totalexplosion meines Körpers.
Entgegen unserer ursprünglichen Absicht trafen wir uns noch öfter vor der Winterpause. Meine beiden inzwischen intimen Freundinnen aus dem Ruderverein suchten dabei noch immer keinen Galeerensklaven sondern ein in jeder Hinsicht erfülltes Work-Out.
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Erstellt am 24.9. 2001 um 21:09:24 Uhr von FreieAltenarbeitGoettingen@t-online.de, enthält 15 Texte
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