Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ruder-Legenden«
Schlagmann schrieb am 24.9. 2015 um 16:55:46 Uhr zu
Bewertung: 41 Punkt(e)
Frischfleisch
Andreas ist »Frischfleisch« in der Rudermannschaft. Vor einigen Tagen haben ihm Verena und Inge beigebracht, welche Gemeinheiten sich die Kameraden für einen Ruderer manchmal ausdenken. Heute war der Ausflug sehr harmonisch und alles lief wie am Schnürchen.
Die Mädels bestanden darauf, frühzeitig heimzufahren. Wenn das Boot verstaut war, wollten sie noch mindestens eine Stunde für sich haben, bevor der Hausmeister das Bootshaus abschließt.
Bei so viel Harmonie hätte Andreas einen etwas erotischeren Ausflug erwartet. Zumal speziell Verena im Ruf stand, alles sehr locker anzugehen. Das tat er den Mädels auch kund.
»Wir sind ehrlich total geil auf dich. Du wirst aber erst in zwei Monaten volljährig, mein Kleiner. Solange müssen wir uns zurückhalten. Um uns einfach darüber hinwegzusetzen, kennen wir dich noch nicht lange genug.«
Andreas war sichtlich enttäuscht. Darauf erlaubten sie ihm wenigstens zuzusehen und vielleicht ein wenig zu helfen.
Verena und Inge zogen sich aus und suchten sich heimlich ein Bett im Gästebereich des Bootshauses. Sie stimulierten sich gegenseitig, bis sie hoch erregt waren. Andreas lag daneben und bekam - wie von den Mädels heimlich erwartet - seine Erektion. Das törnte die Mädels mächtig an, denn sie waren alles andere als Lesben. Andi könnte sie ja auch etwas befingern, es dürfe nur nicht zum Äußersten kommen.
Er lag zwischen den beiden und streichelte sich mit seinen Fingern von ihren Brustspitzen liebevoll durch alle Erogenen Zonen. Die Mädels gingen ab, wie sie es alleine nie geschafft hätten. Danach begannen sie systematisch, Andis Erregung auszubauen. Sein Schwanz wurde knallhart, und sie trieben ihn weiter und weiter. Ohne sein Glied zu berühren, ließen sie ihn eine volle Ladung abspritzen.
Es wunderte die Mädels nicht, dass Andi noch immer bereit war. Sie hätten es auch gar nicht anders erwartet. Speziell Verena war neugierig, wie viele Reserven er noch mobilisieren würde. Einfach so, ohne dass sie direkt Hand anlegten. Sie kümmerten sich »Ganzheitlich« um seinen Körper, und er sollte sich selbst um seinen Schwanz bemühen. Diese Taktik war der volle Erfolg. Und jeder kam - soweit es die Regeln zuließen - auf seine Kosten.
Die gesamte Nacht lang träumten die Mädels von Andis Volljährigkeit.
Schlagmann schrieb am 26.9. 2015 um 15:35:58 Uhr zu
Bewertung: 54 Punkt(e)
Wasserschlacht
Was sich liebt, das neckt sich. Und sie werden sich noch oft necken.
Morgens war es noch recht kühl, als sie mit zwei Zweier-Boten ablegten. In einem Boot eine reine Jungenmannschaft, im zweiten eine Mädchenmannschaft. Diese Aufteilung ist eher ungewöhnlich, aber es war eine Idee von Maria, zu beweisen, dass Frauen mindestens ebenso schnell sind wie Männer. Maria war eine typische Amazone. Ihr Kampfwille ließ sich auch in ausweglosen Situationen niemals brechen. Inge besaß die stärksten Muskeln und auch die attraktivsten weiblichen Rundungen. Als Sportlerin war auch sie nicht wirklich üppig. Die Taktikerin war Verena, heute die Steuerfrau. Ihr schlanker Körper trug nur wenig Fett, und das meiste davon steckte in ihren kleinen, strammen Brüsten.
Wie kaum anders zu erwarten, hatten die drei Mädels außer Kampfgeist den Jungs nicht viel entgegenzusetzen. Die Jungs zogen nicht locker von Dannen sondern hielten sich zurück, um die Mädels nicht zu demütigen. Verena war immer zu Schabernack aufgelegt und ließ keine Möglichkeit aus, die Jungs zu plagen. Auf ihr Geheiß zogen die Mädels ihre Trikots aus und verstauten sie wasserdicht in Plastiktüten. Die Jungs johlten vor Begierde und Vergnügen, weil die Mädels scheinbar oben ohne schneller sein wollten.
Verena manövrierte ihr Boot in Spritzposition, also so, dass das Jungenboot schräg hinter ihnen lag. Und Schlag. Nicht direkt ins Wasser sondern knapp über die Oberfläche. Die Jungs bekamen einen vollen Wasserschwall zu spüren. Und Schlag - und Schlag - und Schlag. Die Jungs trieften von oben bis unten. Sie hatten keinen trockenen Faden mehr am Leibe und auch nicht in ihrem Gepäck. Natürlich hatten die Mädels mit Gegenwehr gerechnet. Aber Verena unterschätzte den jungen Kevin. Er hatte nicht nur die Schlanke Figur mit Verena gemeinsam. Auch er war Taktiker und steuerte das Männerboot. Und er war stocksauer. Mit einer kurzen Wende über Steuerbord ließ er das Boot aus der Schusslinie und in Angriffsposition drehen. Dieses unübliche Manöver hatte Verena nicht erwartet und auch noch nie selbst ausgeführt, weil es den Bootsrumpf stärker belastet als gut ist.
Die Jungs spritzten, was das Zeug hielt. Die Mädels waren total in Wasserfontänen eingehüllt und konnten kaum noch etwas sehen. Das eiskalte Wasser peitschte ihre nackten Oberkörper und verlieh ihren Brüsten eine verführerische Gänsehaut und supersteile Nippel. Die geilten die Jungs so sehr auf, dass sie das Mädchenboot brutal voll Wasser füllten, bis sich damit nur noch auf kürzestem Weg das Ufer erreichen ließ.
Je intensiver das Necken, desto größer die Liebe. Erstens waren die Jungs ebenfalls klatschnass und durchgefroren. Zweitens würden die Mädels ihr schweres Boot nie alleine wieder flott bekommen.
Alle zogen ihre nassen Klamotten aus und begannen in Adams- und Evakostümen wieder Klar-Schiff zu machen. Zuerst hingen sie ihre Kleidung zum Trocknen auf, dann hievten sie gemeinsam das sauschwere Mädchen-Boot aus dem Wasser und kippten gefühlte 200 Liter zurück in den Fluss.
Zu aller Freude kam die Sonne heraus und wärmte unsere Ruderer wieder auf. Die attraktiven, nackten Körper und die Sonnenstrahlen machten die jungen Leute richtig heiß, von innen und von außen. Auf das große Necken folgte die große Liebe.
Gewinnwer schrieb am 27.9. 2015 um 17:50:58 Uhr zu
Bewertung: 46 Punkt(e)
Voyeurismus
Verena hatte sich ihre kleine aber feine Lieblingsmannschaft zusammengestellt. Kevin hatte verdammt viel mit ihr gemeinsam. Die lockere und fröhliche Lebenseinstellung und ihre körperliche Statue. Schlank und trotzdem muskulös. Ihre beste Freundin Inge durfte auch nicht fehlen. Eine starke Frau mit attraktiven weiblichen Rundungen.
Als sie auf dem Weg zu ihrer Lieblings-Badebucht und Liebesoase waren, überholte sie in einiger Entfernung ein anderer Dreier mit den beiden jungen Zwillingsbrüdern Max und Moritz als Galeerensklaven und der Amazone Maria auf der Position des Steuermanns. Die beiden Brüder haben heute mit Sicherheit nichts zu lachen. Maria hatte mit herkömmlichem Sex absolut nichts am Hut. Sie war aber eine kleine Sadistin, die speziell junge Burschen zu gerne quälte. Deshalb trieb sie die beiden bis an ihre Leistungsgrenzen. Sie sollten bereits erschöpft am Ziel ankommen. Und dieses Ziel war sicher das selbe, wie Verena und ihre Freunde auch hatten.
Noch machten sie sich Max und Moritz Hoffnung auf ein Schäferstündchen mit der taffen Maria und fügten sich ihren Anweisungen. Verena und Inge ahnten, was die Amazone mit den beiden Jünglingen vorhatte, und wollten sich das nicht entgehen lassen. Unbemerkt gingen die drei etwas entfernt von ihrem eigentlichen Ziel an Land und schlugen sich durch die Büsche bis zu einem nahezu perfekten Logenplatz. Auf einer kleinen Lichtung vor ihnen geilte Maria mit ihrem nackten Körper bereits die beiden Burschen auf, und animierte sie zu einem Ringkampf um ihren eigenen weiblichen Körper. Das sollte die beiden Brüder noch mehr schwächen als sie es ohnehin schon waren.
Mit viel Mühe konnte Moritz den Max unterwerfen. Die Zwillingsbrüder waren annähernd gleich stark und ihr Kampf äußerst kräftezehrend. Mit Aussicht auf eine geile Frau verausgabt man sich schnell. Das war Maria gerade recht. Zur »Belohnung« musste Moritz nackt gegen Maria antreten. Er wusste noch nicht, dass Maria zur sexuellen Erregung einen Mann brauchte, der unter ihr lag und den sie nach Herzenslust quälen konnte. Moritz war seit Stunden immer stärker geschwächt und hatte ihr nicht viel entgegenzusetzen. Sein Schwanz nahm schnell die von ihr verlangte Größe und Härte an. Genussvoll nahm sie auf seinem Brustkorb Platz, und ihre geschickten Hände melkten den armen Jungen routiniert ab. Immer und immer wieder knetete sie sein Bestes Stück hoch und ließ es abspritzen, bis es schlaff und kaputt die Funktion verweigerte.
Max konnte sich inzwischen etwas ausruhen und machte es Maria nicht so leicht wie sein Bruder. Zu unserer Schadenfreude war Maria fix und fertig, als sie ihn endlich in die gewünschte Position gezwungen hatte. Wahrscheinlich würde sie mit den Brüdern heute noch Probleme bekommen. Auch Max wurde nach allen Regeln der Kunst restlos leer gemolken. Maria hatte endlich die gesuchte Befriedigung gefunden. Jetzt durfte der Tag ruhig ausklingen.
Als Sportler mit guter Gesamtkondition erholten sich Max und Moritz schnell. Gemeinsam machten sie sich über Maria her und trieben jetzt auch ein sadistisches Spiel mit ihr. Sie trugen sie an Händen und Füßen splitternackt wie sie war an den Strand und warfen sie im hohen Bogen ins kalte Wasser. Unsere Amazone Maria gab niemals auf. Wie eine Furie ging sie zum Angriff über. Max und Moritz ergriffen sie erneut, und wieder ging sie baden. Und sie ging baden und baden und baden. Die Jungs begannen mit ihr zu spielen. Zwischendurch durfte sie sich immer mal losreißen, um sie sofort wieder einzufangen. Endlich schaffte sie den Weg zurück zur Liebesoase.
Sie wollte sich sofort anziehen und heimrudern. Während Max ihre Kleidung so hoch hielt, dass ihre Fingerspitzen sie gerade nicht erreichen konnten, begann Moritz ihre Brustspitzen zu reiben und zu zwirbeln. Obwohl sie das normalerweise überhaupt nicht mochte, erregte es sie aber so sehr, dass sie sich ins Gras legte und es tief atmend und mit einigen deutlichen Lustschreien über sich ergehen ließ. Nachdem sie sich ihre sadistische Neigung abreagiert hatte, funktionierte sie offenbar wie im Bilderbuch. Das hatten selbst Verena und Inge bei ihr noch nie beobachtet. Auch Kevin war überrascht und bekam vom Zusehen allmählich einen Steifen.
Die Brüder bearbeiteten inzwischen intensiv Marias gesamten Körper. Und tatsächlich nahm ihre Erregung immer stärker zu. Das erste Mal in ihrem Leben wollte sie einen Schwanz in sich spüren, richtig tief drin. Dumm nur, dass sie ihre Jungs kaputt gespielt hatte. Schließlich tauchte für sie völlig unerwartet Kevin als Helfer in der größten Not mit einer riesigen Erektion vor ihr auf. Ohne weiter nachzudenken, zog sie ihn zu sich und zwang ihn zum Fick ihres Lebens. Das war wirklich das erste Mal, dass sie mit einem Mann in dieser Form intim war.
Schlagmann schrieb am 30.9. 2015 um 10:26:32 Uhr zu
Bewertung: 35 Punkt(e)
Kleiderordnung
Ein liebenswürdiges Pärchen war heute mit an Bord. Beides Gründungsmitglieder, die sich sehr um unseren Ruderverein verdient gemacht haben. Deshalb hatte der Vorstand sie zu Ehrenmitgliedern ernannt. Die älteren Vereinsmitglieder sitzen meisten unter sich im Boot, um der Jugend nicht zur Last zu fallen - wie sie selbst sagen. Heute aber waren sie mangels weiterer älterer Herrschaften gemeinsam mit der Jugend unterwegs.
Die beiden Ende-50-jährigen haben kräftig mit gerudert und sich dabei auch ziemlich verausgabt. Der Rudersport hat ihre Körper schlank und fit erhalten, sodass sie weit jugendlicher und attraktiver aussehen als viele wesentlich jüngeren Leute. Weil unser Vorstand stets auf züchtige Kleidung bedacht ist, haben sich die jüngeren dicker angezogen als üblich und gerieten bei dem schönen Sonnenschein ziemlich ins Schwitzen.
Am Ziel angekommen wurde viel erzählt, auch über die Kleiderordnung. Für ihren Geschmack wären die jungen Leute viel zu weit zugeknöpft. Speziell die alte Dame bestand darauf, dass die jungen Frauen freizügig gekleidet antreten sollten. Den meisten Mädels stünden ein Bikini-Oberteil oder ein dünnes Hemd ohne BH darunter sicher ausgezeichnet. Außerdem würden sich so die Jungs schneller in sie verlieben. Sie persönlich ziehe das dünne Hemd vor.
Ihr Partner stellte fest, dass die Jungs mit nacktem Oberkörper unterwegs sein sollten, wenn die Witterung es erlaubt. Und schlabbrige, weite Hosen sind einfach unästhetisch und gehören aus dem Verkehr gezogen. Mit einer kleinen erotischen Erregung macht Rudern doch viel mehr Spaß.
Die beiden Alten stehen kurz davor, den Vorstand von einer freizügigeren Kleiderordnung zu überzeugen. Die würde sicher sogar den einen oder anderen Sportler von anderen Vereinen abwerben. Es müssten ja nicht gleich wie bei den Beach-Volleyballerinnen, die maximalen Höschengrößen festgelegt werden, stellte er mit einem Augenzwinkern fest.
Der Heimweg wurde richtig harmonisch und angenehm, weil sich alle nach diesen Vorschlägen richteten und so Sonne und Wind weit mehr genossen als auf dem Hinweg. Stolz trug sie das luftige Hemdchen über ihrem blanken Busen. Sie konnte es sich tatsächlich erlauben, keinen BH zu tragen. Wenn man genau hinsah, hatte man den Eindruck, als ob es in seiner knappen Hose manchmal etwas eng wurde.
Lustmolch schrieb am 25.9. 2015 um 10:47:27 Uhr zu
Bewertung: 51 Punkt(e)
Männliches Lustobjekt
Es knistert vor erotischer Spannung, wenn ein Haufen leicht bekleideter, junger Sportler in einem gemeinsamen Ruderboot eng zusammensitzen. Wer das nicht mag, würde sich bei uns niemals blicken lassen. Prüderie oder Furcht vor sexueller Erniedrigung sind uns völlig fremd. Jeder hat sich schon als Lustobjekt zur Verfügung gestellt und dabei auch selbst Lust empfunden.
Vier Frauen und ich als einziger Mann waren im Vierer unterwegs. Mir war klar, dass ich heute männliches Lustobjekt sein werde. Unser Reiseziel war eine kleine Bucht mit Sandstrand, die vom Land aus kaum zu erreichen ist. Auch vom Wasser aus ist sie kaum zu finden, und wir werden sicher unter uns bleiben.
Kaum angekommen, stürzen sich alle vier Mädels auf mich. Verbissen kämpfe ich gegen ihre Übermacht, bis sie meinen Körper endlich splitternackt an einem etwas abseits stehenden Baum aufgespannt haben. Wie einen Lustsklaven auf einem antiken Markt zur allgemeinen Selbstbedienung.
»Heute gehört er mir!« Verkündete Verena laut. Damit hatte sie es zunächst gar nicht auf mich abgesehen sondern auf ihre Freundin Inge. Verena ist sehr schlank und trotzdem kräftig. Inge weist stärkere Muskeln und Rundungen auf. Inge stürzt sich natürlich sofort auf Verena, und die beiden kämpfen verbissen miteinander - natürlich um mich. Die stärkere Inge gegen die flinkere Verena, ein erotischer Kampf, an dem ich meine helle Freude habe.
Die beiden anderen Mädels nutzen die Gelegenheit und schleichen sich von hinten an mich heran. Vom Kampfgeschehen bin ich ohnehin schon erregt, und es fällt ihnen leicht, meine Lust ins Unermessliche zu steigern. Ohne die geringste Widerstandsmöglichkeit bringen sie mein Bestes Stück zum Bersten. Als Verena und Inge ihr Treiben bemerken, gehen sie zum Angriff über. Just als die beiden Rivalinnen zu Boden gehen, spritzt ein Schwall meines wertvollen Saftes im hohen Bogen in den Sand. Tja Mädels, für den Rest des Tages müsst ihr mit Weniger zufrieden sein.
Der heftige Kampf zwischen Verena und Inge Seite an Seite gegen ihre Rivalinnen fasziniert und erregt mich erneut. Alle übersehen wir, dass mittlerweile dunkle Gewitterwolken aufziehen. Der Sturm nach der Ruhe und die ersten Regentropfen scheuchen unsere Mädels auf. Weil kein Unterstand in der Nähe ist, drehen sie routiniert das Boot mit dem Kiel nach oben, legen es über zwei umgefallene Baumstämme und verstauen unser Gepäck und sich selbst darunter im Trockenen. Dabei vergessen sie mich etwas entfernt an meinem Stammbaum.
Plötzlich schreckt Inge mit schlechtem Gewissen hoch, weil sie mich vergessen hat. Damit ihre Kleidung trocken bleibt, zieht sie sich kurzerhand aus und spurtet herüber zu mir, um mich aus meiner misslichen Lage zu befreien. Genau in dem Moment öffnet der Himmel seine Schleusen. Kurz darauf steht sie vor mir. Ein Anblick, der mir eine neue Erektion verschafft. Ihre langen Haare hängen patschnass auf ihren Schultern. Gepeitscht von Regen und Sturm sind ihre Titten fester und attraktiver als ich sie jemals zuvor gesehen habe.
Sie bindet mich los, und beide suchen wir völlig durchgefroren Unterschlupf unter dem umgedrehten Ruderboot. Grund genug uns gegenseitig zu wärmen, was meine Erektion noch härter macht.
Genervte Hausfra schrieb am 23.9. 2015 um 16:53:13 Uhr zu
Bewertung: 34 Punkt(e)
Der besoffene Steuermann
In der Lehre ist es weit verbreitet, den Nachwuchs mit einer dummen Aufgabe zu necken. Junge Ruderer dagegen werden freundlich in die Mannschaft aufgenommen und nur selten ins Bockshorn gejagt. Unser Fall war eine der seltenen Ausnahmen. Andreas nahm schon öfter seinen Mund sehr voll, für die erfahrenen Mädels und Jungen an Bord zu voll. Er war ein kräftiger Junge und bildete sich darauf einiges ein. Seine Kondition reiche locker aus, so ein Boot mit fünf Leuten alleine zu rudern. Das erzeugte in der restlichen Mannschaft ein Gemisch aus Rachegefühl und Sadismus.
Der Steuermann wird öfter getauscht, damit sich jeder mal ausruhen kann. Andreas durfte heute das erste Mal steuern.
Verena stellte irgendwann vielsagend fest:
»Sag mal Andreas, warum fährst du ständig Schlangenlinien? Wir müssen arbeiten und du benimmst dich wie im Autoscooter. Du bist wohl besoffen.«
Andreas blickte sich um, und das Kielwasser zeigte einen deutlichen Zickzack-Kurs. Das war etwas peinlich, und er versuchte noch genauer auf das Ziel zuzuhalten. So funktioniert es prinzipiell nicht, und schon gar nicht, wenn die Ruderer mal auf der einen oder anderen Seite etwas stärker durchziehen. Es hatte den Anschein einer totalen Katastrophe.
Die Kameraden machten ihrem gespielten Unmut Luft: Andreas muss sofort aufhören zu steuern, sich auf den Schlagmannplatz setzen und zur Strafe die restliche Stunde alleine nach Hause rudern. Verena riss sich danach, die Steuerung zu übernehmen. Das würde er nie schaffen! Sie wollte aus nächster Nähe erleben, wie der Junge seine Muskeln bis zur Aufgabe quälte.
Als erfahrene Steuerfrau zog Verena eine völlig glatte Line durch das spiegelglatte Wasser. Andreas merkte allerdings nicht, dass die Richtung nicht ganz stimmte. Sie fuhr nämlich einen Umweg, um ihre sadistische Ader zu kitzeln.
Andreas hatte tatsächlich den Mund zu voll genommen. Nach und nach schwanden seine Kräfte, aber er ließ sich zunächst nichts anmerken. Er kämpfte immer verbissener um eine halbwegs akzeptable Geschwindigkeit. Andreas mächtiger Brustkorb hob und senkte sich immer verzweifelter, ohne dass es ihm gelang, die von seinen Muskeln benötigten Sauerstoffmengen in die Lungen zu pumpen. Verena genoss dieses Schauspiel sichtlich.
»Etwas schneller könnte es schon gehen. Wenn du nicht mehr kannst, zeige ich dir, wie es geht.«
Andreas mobilisierte seine allerletzten Reserven, um sich nicht vor der ihm genau gegenüber sitzenden Frau zu blamieren. Als er kurz darauf verzweifelt aufgab, wären sie eigentlich zu Hause gewesen, aber dank Verenas Boshaftigkeit fehlten noch zehn Minuten.
Mit herablassender Freundlichkeit, tauschte sie mit Andreas die Plätze. Und um ihn weiter zu demütigen, ruderte jetzt sie demonstrativ ganz locker alleine das schwere Boot nach Hause. Als erfahrene Ruderin wusste sie genau ihre Kräfte einzuteilen. Andreas staunte nur über Verenas Kondition und würde sich zukünftig etwas bescheidener verhalten. Verena wusste genau, dass sie keine längere Strecke in dieser Geschwindigkeit durchgehalten könnte. Aber sie wollte es Andreas einfach zeigen.
Zu Hause angekommen umarmte sie Andreas und drückte ihn aus Leibeskräften an sich.
»Mein Kleiner, bei uns geht es etwas rauer zu als bei Muttern zu Hause. Falls du morgen Zeit hast, werden wir dir gerne einiges beibringen. Wir fahren nur im Zweier, zusammen mit Ingrid. Wir beide wollen keine Zuschauer haben.«
Andreas ahnte nichts Schlechtes, und es überkam ihm eine prickelnde Vorfreude.
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