Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 93, davon 93 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 41 positiv bewertete (44,09%)
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Der erste Text am 22.9. 2015 um 17:30:34 Uhr schrieb
Schlagmann über Ruder-Legenden
Der neuste Text am 13.5. 2026 um 12:46:50 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Ruder-Legenden
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am 11.3. 2024 um 18:15:09 Uhr schrieb
Teer über Ruder-Legenden

am 29.3. 2024 um 12:11:24 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Ruder-Legenden

am 11.5. 2024 um 21:21:01 Uhr schrieb
Christine über Ruder-Legenden

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Assoziationen zu »Ruder-Legenden«

Ruderin schrieb am 14.12. 2021 um 11:35:23 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 15 Punkt(e)

Der Zweikampf zwischen den beiden war immer wieder reizvoll. Hans war so sehr mit Muskeln bepackt wie auf seinem schlanken Körper Platz hatten. Rainer war zwar nicht größer aber mit mindestens 15 kg zusätzlichem Speck versehen. Als routinierte Ruderer waren beide durchtrainiert und schenkten sich wirklich nichts. Uns Mädels machte es an, wie im kämpferischen Wechsel 65 kg pure Muskeln den Speck zu Boden kämpften oder 80 kg Speck die Muskeln in die Knie zwangen.

Der fette Rainer interessierte mich nicht die Bohne, den überließ ich gerne meinen Rivalinnen. Für mich war es allein wichtig, dass Hans nach dem Kampf so sehr geschwächt war, dass ich eine Chance gegen seine braungebrannten, stahlharten Muskeln hatte. Und die waren nicht das Einzige, das an Hans hart war, wenn er endlich unter mir lag.

Klabautermann schrieb am 28.9. 2015 um 12:52:48 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 19 Punkt(e)

Es gibt sie tatsächlich, Seejungfrauen. Und ich besitze drei davon.

Es war ein warmer Juliabend. Während der Heimfahrt nach dem Training mit meinem Skiff über den großen See zogen von allen Seiten Wolken auf. Ich war mit meinem Einer-Boot genau in der Mitte, und über mir war nur noch ein kleines klares Loch im Himmel. Plötzlich senkte sich aus dem Himmel ein riesiger Wolkenrüssel direkt über mich und mein Boot. Ein heftiger Sturm wirbelte das Boot und mich im Kreis herum. Kurz darauf fand ich mich im Wasser wieder, und das Boot war weit weg von mir. Von den Skulls gab es keine Spur.

Auf magische Weise bewegte sich das Boot auf mich zu. Es ist kaum möglich ohne Ruder so ein labiles Skiff im Gleichgewicht zu halten. Schon gar nicht gelingt es einem, aus dem Wasser wieder hinein zu kommen. Es war eine hübsche Frau mit strammen Brüsten, die die Bug-Leine in den Händen hatte und das Boot zu mir her zog. Als sie mir in das Boot half, bemerkte ich ihren silbernen, schuppigen Unterkörper. Sollten Wahnvorstellungen nach diesem Ereignis meine Sinne trüben?

Als das Boot geräuschlos in Richtung Bootshaus glitt, verhielt ich mich völlig ruhig, um nicht wieder ins Wasser zu fallen. Kurz bevor ich dort ankam, rissen die Wolken auf und ein großer, runder Vollmond stieg hinter den Bäumen auf. Am Steg stieg ich ins seichte Wasser, um nachzusehen, wer mich aus dem großen See gerettet hatte. Ich umarmte dieses eigenartige Wesen und bedankte mich mit einem Kuss auf ihre hübschen Lippen. In dem Moment hatte ich eine attraktive, junge Frau im Arm. Sie stieg mit mir aus dem Wasser, und ich nahm sie mit zu mir nach Hause.

Die Liebe war so groß, dass wir schon nach einigen glücklichen Wochen heirateten. Es wurde Herbst, es wurde Winter, und bevor der Sommer wieder vor der Tür stand, schenkte sie mir ein Töchterchen und ein Jahr später ein zweites. Beide wurden ebenso hübsch wie ihre Mutter. Meine Frau ließ keine Möglichkeit aus, gemeinsam mit unseren Töchtern zum Schwimmen an den See zu fahren. Irgendwann an einem Spätnachmittag im Juli wollte ich sie vom See abholen. Sie saßen alle drei auf dem Bootssteg und ließen ihre Beine ins Wasser baumeln.
»Ach, lass uns noch den Mondaufgang abwarten
Just als der Vollmond aufging, schimmerten silberne Schuppen an ihren Beinen und sie glitten ins Wasser. Mit eleganten Bewegungen ihrer Schwanzflossen verschwanden sie in Richtung Seemitte. Lange Stunden lang wartete ich auf dem Bootssteg auf ihre Rückkehr und döste dabei ein. Plötzlich weckten mich drei nasse Küsse, und ich sah gerade noch wie die Schuppen von ihren Beinen zwischen den im Mondlicht glitzernden Wellen verschwanden. Immer zum Vollmond im Juli verwandeln sich meine drei Mädels in Seejungfrauen, die für wenige Stunden ihre Verwandten an der tiefsten Stelle des Sees besuchen.

Schlagmann schrieb am 25.9. 2015 um 18:21:44 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 42 Punkt(e)

Harter Kampf

Wenn Weiblein und Männlein im Verhältnis 2:3 im Ruderboot sitzen, wird es hart, sehr hart für die Jungs.
Beim Wanderrudern fahren wir an einen einladenden Ort, vertreiben uns dort die Zeit und machen uns wieder auf den Heimweg. Der Zeitvertreib von Ruderern und insbesondere Ruderinnen ist etwas rauer als ein Familienausflug. Ohne körperliche und erotische Herausforderung ist es einfach zu langweilig.
Starke Frauen spüren eine erotische Erregung, wenn sie einen Mann niederringen und ordentlich in die Mangel nehmen. Das ist aber nicht so einfach, weil unsere Jungs meistens stärker sind als die Mädels.

Gerade sind sie mit ihrem Vierer angekommen, und das Spiel ist bereits eröffnet. Verena und Ingrid wollen die Jungs erst einmal gegeneinander kämpfen lassen. Die Jungs mögen natürlich ebenfalls solche Rangeleien und sind nur zu gerne dabei. Heute sind Ferdinand, Maximilian und sein Zwillingsbruder Fabian mit von der Partie. Ferdinand ist der erfahrenste und stärkste von ihnen. Die weit schwächeren Zwillingsbrüder gehören zum Nachwuchs und sind für sie einfach nur Max und Moritz.

Ohne einen Widerspruch zu dulden, entscheiden Verena und Ingrid, dass Max und Moritz gemeinsam den starken Ferdinand niederringen sollen. Wie bei Gladiatoren üblich, kämpfen die Männer alle mit nacktem Oberkörper. Die Mädels wollen nämlich das Spiel jedes einzelnen Muskels genau beobachten. Speziell Verena erregt es heftig, wenn ein starker Muskel unter der Gewalt des Gegners zusehends immer schwächer wird. Ferdinand niederzuringen wird Max und Moritz schwer fallen. Sie werden ihren Körpern das Letzte abverlangen müssen. Das macht geraden den Reiz dieses Kampfes aus.

Es kostet Ferdinand viel Kraft, den Angriffen von Max und Moritz standzuhalten und demonstrativ unbeeindruckt wie eine Deutsche Eiche aufrecht zu stehen. Allmählich brechen die beiden aber die Kräfte seiner Arme und Beine und zwingen ihn in die Knie. Auf dem Boden entbrennt ein langer, kräftezehrender Kampf, bei dem Max und Moritz die Oberhand gewinnen, ohne jedoch Ferdinands Kampfgeist zu brechen. Mühevoll müssen sie jeden einzelnen Muskel zermürben. Genau das erregt die Mädels, die zu gerne mitmachen würden. Irgendwann zwingen die beiden Ferdinand in die Rückenlage und halten ihn dort unter Aufbietung aller ihrer Kräfte. Jetzt wäre er reif genug, dass die Mädels wie üblich ihr Werk fortsetzen.

Heute ist es aber anders. Ingrid stürzt sich splitternackt auf Max und Verena auf Moritz. Die beiden sind inzwischen so sehr geschwächt, dass die Mädels sie durchaus unterwerfen könnten. Die Mädels hatten sich bereits vor einiger Zeit entkleidet, weil der Kampf sie so noch intensiver erregt hat. Ferdinand ist etwas verwundert über das unerwartete Programm und genießt den Anblick der beiden Amazonen. Ingrid ist die stärkere von ihnen und sitzt bald auf dem Brustkorb von Max. Ihre Knie ruhen auf seinen Oberarmen und ihre Arme pressen seine Hände mit aller Gewalt in das Gras.

Verena hat noch zu kämpfen. Als Fabian beginnt schlappzumachen, provoziert sie ihn auf ihre sadistische Weise mit der Bezeichnung Moritzlein. Zusammen mit dem Anblick Verenas nackter Brüste bäumt sich Fabian immer wieder auf. Ja, so liebt es Verena. Der Unterlegene muss bis zum bitteren Ende mit vollem Einsatz kämpfen.

Inge fixiert noch immer ihren Max, als auch Verena endlich auf der Brust ihres Gegners Platz genommen hat. Mit den Händen tasten sie suchend nach dem Geschlecht der Jungen. Deren Erektionen verraten ihnen, dass die Jungs auch ihren Spaß am Kampf und den nackten Frauen hatten.

Athlet schrieb am 25.9. 2015 um 19:12:04 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 36 Punkt(e)

Galeerensklave

Meine beiden guten aber nicht intimen Freundinnen aus dem Ruderverein suchten keinen Galeerensklaven, sie wollte sich an diesem schönen Herbsttag noch einmal so richtig auspowern, bevor die bewegungsarme Winterpause einsetzt. Deshalb sollte ich das Steuer übernehmen. Ihre gleichmäßigen und kräftigen Schläge zeugten von bester Kondition, und ich befürchtete schon, dass es mir langweilig würde.

Ich möge mich doch bitte frei machen, sie könnten ihren inneren Schweinehund leichter bekämpfen, wenn sie einen attraktiven Mann vor Augen hätten. Ich stellte wunschgemäß meinen Oberkörper zur Schau, das nebenbei auch meinen leichten exhibitionistischen Trieb befriedigte. Behutsam und etwas verlegen rückten sie damit heraus, dass sie gern mehr von mir sehen möchten. Am liebsten würden sie meine volle Schönheit genießen, während ich mich aufrecht ins Boot stelle. Auch gut, es ist niemand in der Nähe, der Anstoß nehmen könnte. Meinen Wunsch nach mehr Freizügigkeit ihrerseits hatten sie bereits erwartet. So durfte ich meine Powerfrauen in knappen Bikini-Oberteilen statt zugeknöpften Trikots bewundern.

Ein stehender Steuermann reizt einen Ruderer ungemein. Ein unerwarteter kräftiger Schlag haut ihn zurück auf sein Hinterteil. Es geht nur gut, wenn man sich weit nach vorne lehnt und an der Steuerleine festhält. Dabei darf man aber nicht das Steuerruder aus der Führung ziehen. Splitternackt hinten im Boot provozierte ich den typischen Kleinkrieg zwischen Steuermann und Crew. Ich versuchte mich aufrecht zu halten, und meine Mädels versuchten mich mit allen Tricks aus dem Gleichgewicht zu bringen. Am besten gleich bis ins Wasser. Das neckische Spiel machte sie so sehr an, dass sie ihre kräftigen Muskeln bis an ihre Leistungsgrenzen trieben. Das wiederum erregte mich, was ihren scharfen Blicken natürlich nicht entging. So geilten wir uns gegenseitig auf.

Die gemeinsamen Erfahrungen waren nicht unerwartet aber in dieser Direktheit für uns alle drei neu. So hatten wir während unserer Pause am Strand ein anregendes Gespräch über das gegenseitige Zusammenspiel von sexueller Erregung und der Kraftentfaltung unserer Muskeln. Sexuelle Phantasien oder gar Realitäten steigern Muskelleistung und Ausdauer, weil sie vom inneren Schweinehund ablenken. Gleichzeitig stimulieren leicht schmerzhafte Muskelspannungen die sexuelle Erregung. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Männer so empfinden. Zumindest bei starken Frauen scheint es ganz ähnlich zu sein. Es war ein wirklich ernsthaftes Gespräch ohne obszöne Witze oder Hintergedanken.
Natürlich blieb es nicht bei Worten. Weil ich ohnehin schon nackt war erhielten meine Freundinnen gleich noch eine praktische Anleitung, wie sich speziell mein Körper optimal stimulieren lässt.
Einseitige Demonstrationen wären fast eine Beleidigung. Auch sie behielten ihre Kleidung nicht länger an. Und ich lernte ebenso ihre Vorlieben kennen, die sich gar nicht so sehr von meinen unterschieden.

Während der Heimfahrt wollte ich mich auch ausarbeiten. Für mich unerwartet hielten sie mich während der Heimfahrt durch optische und mechanische Reize in einer leichten Dauererektion, die wie erwartet meine Leistungsfähigkeit deutlich steigerte. Eine intensivere Behandlung hätte das Risiko eines abrupten Endes mit sich gebracht. Erst später in einem ruhigen Eckchen im Bootshaus loteten sie meine obere Grenze aus. Das führte dann endlich zu der von mir herbeigesehnten Totalexplosion meines Körpers.
Entgegen unserer ursprünglichen Absicht trafen wir uns noch öfter vor der Winterpause. Meine beiden inzwischen intimen Freundinnen aus dem Ruderverein suchten dabei noch immer keinen Galeerensklaven sondern ein in jeder Hinsicht erfülltes Work-Out.

Abenteurer schrieb am 23.3. 2022 um 17:26:47 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 27 Punkt(e)

Er ist hergerichtet, Mädels

Der schlanke Heiner ist der Schwarm unserer Mädels. Allerdings zeigte er nicht so geil auf Frauen, wie es die Mädels gerne hätten. Er hat den typischen Körperbau eines Unterhosen-Models. Schlank und muskulös. Deshalb macht es auch allen Jungs Spaß, Heiner zum Kampf herauszufordern.

Zu gerne würden sie Heiner nach allen Regeln der Kunst vernaschen, haben uns die beiden Mädels im Vierer Mit (Steuermann) angedeutet. Anfangs waren wir etwas eifersüchtig. Aber es reizte uns, den Model-Mann den Mädels zum Verführen zu präsentieren.

Die Mädchen animierten uns drei Jungs, splitternackt gegeneinander zu kämpften. Dem verweigerte sich auch Heiner nicht. Irgendwann stürzten wir uns zu zweit auf ihn und fixierten seine Arme gewaltsam auf dem Boden. Jetzt lag er einladend in voller Schönheit weit ausgestreckt zwischen uns und natürlich vor den Mädels, die sich inzwischen auch entblättert hatten.

Zwei kräftige, nackte Mädels verfehlten auch auf Heiner nicht ihre Wirkung. Zusehends wurde er immer steifer. Als sie dann liebevoll Hand anlegten, war es um ihn geschehen. Am liebsten hätte er sich auf der Stelle über sie hergemacht. Aber erstens waren die Mädels die Zeremonienmeisterinnen und zweitens hatten wir Heiner noch immer fest im Griff.

Die Mädels begannen jetzt mit Heiners ihr sadistisches Spiel. Zuzusehen, wie sie seinen Penis langsam zum Höhepunkt und darüber hinaus trieben, erregte natürlich auch uns.

Nach der Heimfahrt war die Orgie noch nicht beendet. Allerdings ohne uns. Später erfuhren wir, dass Heiner seine Zurückhaltung völlig hat fallen lassen und seiner Verpflichtung als Frauenschwarm nachgekommen ist.



Schlagmann schrieb am 27.9. 2015 um 12:23:56 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 43 Punkt(e)

Mixed Wrestling

Mit drei Frauen und zwei Männern im Ruderboot ist das Kräfteverhältnis zwischen Mädchen und Jungen einigermaßen ausgeglichen. Während des gemeinsamen Zeitvertreibs nach der Ankunft am Strand ergeben sich Kämpfe zwischen den jungen Frauen und Männern von ganz alleine.

An dem herrlichen Frühlingstag wollten alle die ersten sanft bräunenden Sonnenstrahlen genießen. Unsere jungen Sportler neigen alle etwas zum Exhibitionismus. Wenn sie schon häufig leicht bekleidet miteinander unterwegs sind, möchten sie schon nahtlos braun sein. Deshalb suchten sie sich eine einsame Lichtung etwas weiter weg vom Badestrand, in der sie sich ungestört nackt in der Sonne aalen konnten.

Ferdinand ist der stärkste Mann im Ruderverein. Kein Bodybuilding-Typ, sondern mit durchtrainierten, ausdauernden Muskeln. Mit ihm würden die meisten Frauen sofort ins Bett steigen.
Kevin ist der jüngste unter ihnen. Für einen Ruderer ist er ungewöhnlich schlank ohne den geringsten Fettansatz an seinem Körper. Durch das harte Konditionstraining ist sein Körper trotzdem attraktiv und kräftig. Von den Mädels mag er Verena am liebsten. Sie hat eine ähnliche Figur und Lebenseinstellung wie er selbst, und ihre kleinen Fettpölsterchen beschränken sich auf ihre strammen kleinen Brüste. Obwohl sie die Älteste von ihnen ist, sehnt sich Kevin nach jedem auch noch so flüchtigen Körperkontakt mit ihr.

Maria ist die Amazone der Mannschaft. Auch in völlig aussichtslosen Situationen kann niemand ihren Kampfgeist brechen. Unterlegene Gegner leiden häufig etwas unter ihrem leichten Sadismus.
Inge ist die beste Freundin von Verena. Sie hat die stärksten Muskeln und auch die meisten weiblichen Rundungen unter den jungen Frauen. Als ausgezeichnete Sportlerin ist sie trotzdem alles andere als fett.

Bei fünf nackten, jungen Körpern ist es eine Frage der Zeit, bis die ersten zarten Berührungen ausgetauscht werden, die bei Ruderern schon etwas handfester sind. Die Mädels langen schon einmal kräftiger nach den Ruten der Männer. Diese wiederum haben ihren Spaß mit den wollüstigen Brustspitzen der jungen Frauen. Nach und nach entwickeln sich daraus ausgewachsene Ringkämpfe.
Verena und Kevin haben sich gesucht und gefunden. Unsere Amazone Maria schreckt nicht vor dem starken Ferdinand zurück. Und Inge unterstützt tatkräftig ihre Kameradinnen, falls einer der Männer die Oberhand gewinnt.

Ruck-zuck lag Kevin unter Verena. Mit ihrem einzigartigen Reaktionsvermögen hat sie ihn schlicht überrumpelt. Verena kniet über ihm neben seinem Brustkorb, und ihre Brüste streicheln leicht die seinen. Während ihre Arme erbittert um die Vorherrschaft kämpfen macht sich seine Erektion bemerkbar. So liebt es Verena.
Ferdinand hat Maria längst überwältigt. Die denkt aber überhaupt nicht ans Aufgeben und macht Ferdinand seinen Beinahe-Sieg richtig schwer. Inge greift ein, und gemeinsam unterwerfen sie Ferdinand. Jetzt sitzt Maria oben und quält ihn nach Herzenslust.

Verena ist kurz unaufmerksam, und Kevin packt seine Chance, Verena zu unterwerfen. Diese Unaufmerksamkeit war Absicht. Schon während der Bootsfahrt hat Verena überlegt, wie sie wohl Kevin animieren könnte, sie zu nehmen, und zwar hart zu nehmen.
Verenas Hände streicheln alle empfindsamen Stellen von Kevins Körper, und widmen sich besonders seinem Schwanz. Der ist mittlerweise so hart, dass sich Kevin beherrschen muss, die unter ihm liegende Frau nicht quasi zu vergewaltigen. Verena dagegen wartet sehnsüchtig genau auf diesen Augenblick. Inge wirft einen Blick zur unterlegenen Verena und flüstert Kevin zu: »Nun mach schon, Verena kann es überhaupt nicht mehr erwarten

Kevin gibt seine Beherrschung auf und dringt heftig in Verena ein. Die will es härter und sträubt sich mit aller Kraft gegen Kevin, während sie gleichzeitig seine Dominanz genießt. Kevin hat sich schon zu lange beherrscht, für ihn gibt es kein Zurück mehr. Immer heftiger werden seine Stöße, bis Verena einen Lustschrei nach dem anderen ausstößt. Beide wälzen sich miteinander vereint heftig hin und her. Ihre Lust mag kein Ende nehmen. Als Kevin endlich seinen warmen Saft geliefert hat, wird Verena die Gewalttätige. Sie lässt ihn nicht gehen und zwingt ihn zu einer weiteren Runde. Nach nur kurzer Erholung ist Kevins jugendlicher Körper wieder topfit und besorgt es ihr noch ein zweites und drittes Mal.

Maria gehört zu den Frauen, die zwar sadistisch bis aufs Blut kämpfen aber für Sex kaum empfänglich sind. Dieses Feld überlässt sie bereitwillig Inge. Ferdinand liegt unter ihnen und hat keine Chance mehr gegen die beiden Furien. Gemeinsam bearbeiten sie seinen Körper, dass ihm Hören und sehen vergeht. Als sein Schwanz endlich knallhart ist, verleibt Inge sich ihn ein. Die beiden Frauen lassen Ferdinand nicht die kleinste Erholungspause. Sie fordern seinen Körper bis zur wilden Eruption. Inge und Ferdinand sind auf ihre Kosten gekommen. Maria ist aber noch nicht fertig. Sadistisch zwingt sie Ferdinands Schwanz immer wieder hoch und melkt ihn bis zum letzten Tropfen.

Bislang ist erst der halbe Tag vorbei. Speziell Verena und Kevin wissen, dass heute noch einiges geschehen muss. Keiner der gesamten Mannschaft kann sich der leichten Erregung durch die Vorfreude entziehen.

Klabautermann schrieb am 28.9. 2015 um 10:34:56 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 34 Punkt(e)

Klaus war total schwanzgesteuert. Normalerweise schaffte er fleißig mit im Ruderboot. Wenn er allerdings ein Wesen mit Titten erspähte, rastete er völlig aus. Klaus war ein schlanker, sportlicher Junge, der in jeder Menge Vereinen mitmischte. So auch in unserem Ruderverein. Wahrscheinlich war er sogar der fitteste von uns.

Nachmittags überholten wir ein Boot mit einigen netten Mädels, die nicht zu unserem Verein gehörten. Wir ließen uns recht viel Zeit, um die eine oder andere Bemerkung auszutauschen. Klaus klemmte ohne Ankündigung seine Skulls unter die seitliche Gondelleiste (allein dafür gehört er kielgeholt), sprang ins Wasser und schwamm zum Mädchen-Boot. Dort krallte er sich direkt neben der Attraktivsten an der Bordwand fest. Am liebsten wäre er in das Boot gestiegen, was ohne deren Hilfe natürlich nicht ging. Er sprühte nur so von geistlosen Bemerkungen und flirtete auf Teufel komm raus. Die Mädels fühlten sich fürchterlich genervt und schaufelten ihm einige Brecher Flusswasser über den Kopf, bis er aufgab. Wir fuhren derweil weiter und waren ziemlich sauer auf Klaus, der mit seiner Dummheit unsere gesamte Zunft blamierte.

Nein, wir ließen ihn nicht zurück in unser Boot. Er soll ruhig ein Weilchen strampeln. Mit einigen kräftigen Schwimmstößen wollte er schnell zurück in sein oder eigentlich unser Boot. Zufällig waren wir ein klitzekleines bisschen zu schnell für ihn, und er griff ins Leere als er unser Boot greifen wollte. Irgendwie unterschätze er die Geschwindigkeit eines Ruderbotes, und der Abstand wurde immer größer, obwohl er mit vollem Einsatz hinter uns her spurtete. Wir ließen ihn wieder herankommen, um ihn zum nächsten Angriff zu animieren. Nach und nach richtete er sich darauf ein, in einigem Abstand hinter uns her zu schwimmen. Wir fuhren gerade so schnell, dass er uns noch folgen konnte, wenn er sich anstrengt.

Die Mädels beobachteten unser Treiben aus nächster Nähe und hatten einen riesen Spaß daran. Nach einer Weile wollte er wieder das Mädchen-Boot entern. Natürlich ebenfalls erfolglos. Wir waren uns mit den Mädels einig. Einige Anstrengung sollten wir ihm schon zumuten. Wir waren schon etwas brutal und ließen ihn tatsächlich eine Stunde lang hinter uns her schwimmen, bis wir unser Ziel erreicht hatten. Am Ufer in unserer angestammten Badebucht, stürzte er sich wütend auf den ersten von uns, um sich zu rächen. Das brachte ihm prompt eine Niederlage ein, weil er längst nicht mehr so fit war, wie er meinte. Schließlich überzeugte ihn unsere Drohung, ihn den gesamten Heimweg schwimmen zu lassen. Und das wären mindestens drei Stunden.

Ach ja, nach diesem Ausflug hat sich Klaus nie wieder bei uns blicken lassen.

Schlagmann schrieb am 30.9. 2015 um 10:26:32 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 35 Punkt(e)

Kleiderordnung

Ein liebenswürdiges Pärchen war heute mit an Bord. Beides Gründungsmitglieder, die sich sehr um unseren Ruderverein verdient gemacht haben. Deshalb hatte der Vorstand sie zu Ehrenmitgliedern ernannt. Die älteren Vereinsmitglieder sitzen meisten unter sich im Boot, um der Jugend nicht zur Last zu fallen - wie sie selbst sagen. Heute aber waren sie mangels weiterer älterer Herrschaften gemeinsam mit der Jugend unterwegs.

Die beiden Ende-50-jährigen haben kräftig mit gerudert und sich dabei auch ziemlich verausgabt. Der Rudersport hat ihre Körper schlank und fit erhalten, sodass sie weit jugendlicher und attraktiver aussehen als viele wesentlich jüngeren Leute. Weil unser Vorstand stets auf züchtige Kleidung bedacht ist, haben sich die jüngeren dicker angezogen als üblich und gerieten bei dem schönen Sonnenschein ziemlich ins Schwitzen.

Am Ziel angekommen wurde viel erzählt, auch über die Kleiderordnung. Für ihren Geschmack wären die jungen Leute viel zu weit zugeknöpft. Speziell die alte Dame bestand darauf, dass die jungen Frauen freizügig gekleidet antreten sollten. Den meisten Mädels stünden ein Bikini-Oberteil oder ein dünnes Hemd ohne BH darunter sicher ausgezeichnet. Außerdem würden sich so die Jungs schneller in sie verlieben. Sie persönlich ziehe das dünne Hemd vor.
Ihr Partner stellte fest, dass die Jungs mit nacktem Oberkörper unterwegs sein sollten, wenn die Witterung es erlaubt. Und schlabbrige, weite Hosen sind einfach unästhetisch und gehören aus dem Verkehr gezogen. Mit einer kleinen erotischen Erregung macht Rudern doch viel mehr Spaß.

Die beiden Alten stehen kurz davor, den Vorstand von einer freizügigeren Kleiderordnung zu überzeugen. Die würde sicher sogar den einen oder anderen Sportler von anderen Vereinen abwerben. Es müssten ja nicht gleich wie bei den Beach-Volleyballerinnen, die maximalen Höschengrößen festgelegt werden, stellte er mit einem Augenzwinkern fest.
Der Heimweg wurde richtig harmonisch und angenehm, weil sich alle nach diesen Vorschlägen richteten und so Sonne und Wind weit mehr genossen als auf dem Hinweg. Stolz trug sie das luftige Hemdchen über ihrem blanken Busen. Sie konnte es sich tatsächlich erlauben, keinen BH zu tragen. Wenn man genau hinsah, hatte man den Eindruck, als ob es in seiner knappen Hose manchmal etwas eng wurde.

Eva und Maria schrieb am 18.2. 2022 um 18:10:11 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 32 Punkt(e)

Wolkenbruch

Es hat uns schon immer Spaß gemacht, den Ludwig ordentlich ranzunehmen, wenn er mit uns im gleichen Boot saß. Als neulich ein Wolkenbruch heraufzog, haben wir unser Boot herumgedreht und über zwei gefällte Baumstämme gelegt. Darunter konnnten wir dann im Trockenen in aller Ruhe den Regen abwarten. Nur der große Regen hat auf sich warten lassen.

Aus Langeweile haben wir uns mal wieder über Ludwig hergemacht und ihn über dem Bootsrumpf mit durchgedrücktem Rücken aufgespannt. Natürlich nackt und mit Schwanz nach oben. Und dann kam der große Wolkenbruch. Wir haben uns unter das Boot verkrochen, aber seine Hände auf Steurbord und die Füße auf Backbord eisern festgehalten. Der Wolkenbruch ist also mit voller Wucht über Ludwig hereingebrochen.

Die heftig prasselnden, dicken Wassertropfen haben seinen Schwanz dann massiert, wie es besser überhaupt nicht geht. Dem konnte Ludwig nicht widerstehen. Er musste unter dem erbarmungslosen Bombardement abspritzen. Und wie er gestanden hat, nicht nur einmal.

Daraus haben wir dann ein Ritual gemacht. Wann immer eine Dusche verfügbar war, haben wir ihn an Händen und Füßen gepackt und darunter gehalten, bis er abspritzen musste.

Schlagmann schrieb am 24.9. 2015 um 16:55:46 Uhr zu

Ruder-Legenden

Bewertung: 41 Punkt(e)

Frischfleisch

Andreas ist »Frischfleisch« in der Rudermannschaft. Vor einigen Tagen haben ihm Verena und Inge beigebracht, welche Gemeinheiten sich die Kameraden für einen Ruderer manchmal ausdenken. Heute war der Ausflug sehr harmonisch und alles lief wie am Schnürchen.

Die Mädels bestanden darauf, frühzeitig heimzufahren. Wenn das Boot verstaut war, wollten sie noch mindestens eine Stunde für sich haben, bevor der Hausmeister das Bootshaus abschließt.

Bei so viel Harmonie hätte Andreas einen etwas erotischeren Ausflug erwartet. Zumal speziell Verena im Ruf stand, alles sehr locker anzugehen. Das tat er den Mädels auch kund.
»Wir sind ehrlich total geil auf dich. Du wirst aber erst in zwei Monaten volljährig, mein Kleiner. Solange müssen wir uns zurückhalten. Um uns einfach darüber hinwegzusetzen, kennen wir dich noch nicht lange genug

Andreas war sichtlich enttäuscht. Darauf erlaubten sie ihm wenigstens zuzusehen und vielleicht ein wenig zu helfen.
Verena und Inge zogen sich aus und suchten sich heimlich ein Bett im Gästebereich des Bootshauses. Sie stimulierten sich gegenseitig, bis sie hoch erregt waren. Andreas lag daneben und bekam - wie von den Mädels heimlich erwartet - seine Erektion. Das törnte die Mädels mächtig an, denn sie waren alles andere als Lesben. Andi könnte sie ja auch etwas befingern, es dürfe nur nicht zum Äußersten kommen.

Er lag zwischen den beiden und streichelte sich mit seinen Fingern von ihren Brustspitzen liebevoll durch alle Erogenen Zonen. Die Mädels gingen ab, wie sie es alleine nie geschafft hätten. Danach begannen sie systematisch, Andis Erregung auszubauen. Sein Schwanz wurde knallhart, und sie trieben ihn weiter und weiter. Ohne sein Glied zu berühren, ließen sie ihn eine volle Ladung abspritzen.

Es wunderte die Mädels nicht, dass Andi noch immer bereit war. Sie hätten es auch gar nicht anders erwartet. Speziell Verena war neugierig, wie viele Reserven er noch mobilisieren würde. Einfach so, ohne dass sie direkt Hand anlegten. Sie kümmerten sich »Ganzheitlich« um seinen Körper, und er sollte sich selbst um seinen Schwanz bemühen. Diese Taktik war der volle Erfolg. Und jeder kam - soweit es die Regeln zuließen - auf seine Kosten.

Die gesamte Nacht lang träumten die Mädels von Andis Volljährigkeit.

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