Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 244, davon 243 (99,59%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 61 positiv bewertete (25,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.12. 1999 um 22:13:54 Uhr schrieb
Karla über Urlaub
Der neuste Text am 18.4. 2025 um 10:49:20 Uhr schrieb
Urlauber über Urlaub
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am 18.4. 2025 um 10:49:20 Uhr schrieb
Urlauber über Urlaub

am 15.10. 2005 um 20:26:07 Uhr schrieb
snow über Urlaub

am 13.3. 2011 um 23:24:42 Uhr schrieb
sunny : ) über Urlaub

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Urlaub«

no-one but someone schrieb am 15.8. 2000 um 06:38:26 Uhr zu

Urlaub

Bewertung: 2 Punkt(e)

der letzte urlaub war eine woche in oberbayern.
huhaaaaaaaaa-bei dem gedanken an bayern sträubten sich mir die haare.
doch es kam ganz anders. die unterkunft war in jachenau-dem stillen jachenau. ein kleiner ort, am rande der welt. es wirkt wie der letzte winkel dieses landes. so weit das auge blicken kann nur grün-eine einzige straße geht durch den ort. ansonsten wiesen, wälder, berge und seen.
im gästehaus marlies die weitere überraschung: eine ganz liebe, herzliche, immer lächelnde gastgeberin zeigte uns unser zimmer. einfach nur süß und relativ groß-fast wie eine ferienwohnung zum minimalsten preis.
morgens beim frühstück hatte man seine ruhe. da wurde nicht dauernd ein gespräch der gastgeberin aufgezwungen und fahrräder, tischtennisplatten, liegen usw, standen einem ohne aufpreis zur verfügung. wer ohne auto dort war, wurde vom nächsten bahnhof, in einem anderen ort von der gastgeberin abgeholt und konnte auch in jachenau genügend unternehmen. es gibt genügend wanderwege, die einfach schon einladend nach einem rufen. die mit auto haben viel möglichkeiten die gegend zu erforschen. in der nachbarschaft gibt es mehrere seen-ein freilichtmuseum,sehenswerte orte und kurorte, ja und wer doch mal sehnsucht nach big city hat, kann ja immer noch die fahrt nach münchen wählen.

gnurzel schrieb am 28.5. 2001 um 14:26:37 Uhr zu

Urlaub

Bewertung: 4 Punkt(e)

Im Urlaub sehen die strengen Deutschen die Welt auf einmal viel lockerer. Beobachte dich mal selbst dabei! Man kann in Wirklichekeit die Dinge immer so locker sehen, wie andere nur im Urlaub. Das spart Geld!

Rufus schrieb am 16.11. 2002 um 18:11:32 Uhr zu

Urlaub

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich ging zur Chefin um Urlaub zu nehmen. Es war endlich Zeit ein paar Haushaltstage einzulegen......
Nach 4 Jahren war es wirklich Zeit den Spülberg abzutragen. Frohgemut arbeitete ich mich in die Küche vor und schob, vorsichtig, vorsichtig, einen Teil des doch recht stabil miteinander verbackenen Geschirrs zur Seite. Unter der Spüle, im Küchenschrank fand ich nicht nur das Spülmittel, sondern auch ein wohlgediehenes Kakerlakennest. Ehrlich gesagt war ich nicht sonderlich überrascht, wenn auch nicht erfreut. Ich sagte mir: „Eins nach dem anderen“, nahm das Spülmittel und schloß den Schrank. Nachdem ich beim Nachbarn, einem Archäologen, unter einem Vorwand, verschiedene Spatel, Spachtel und Pinsel ausgeliehen hatte („dokumentieren sie sorgfältig jeden Fund“) ging ich ans Werk. Nach zweieinhalb Tagen hatte ich die Steinware (Ikea, Meißner, Vileroy&Boch) voneinander getrennt und konnte die erste Ladung zum einweichen in die Badewanne geben. Dabei bemerkte ich eine weitere Kakerlakenansiedlung unter dem Küchenfenster.
Während des erwartet langwierigen Spülvorganges kam mir eine Idee: Warum nicht den Teufel mit Beelzebub austreiben? Gedacht! Getan! Als erstes markierte ich die Kakerlaken im Spülenschrank mit den Farbresten vom Balkontisch (Rhodosblau) und verpasste ihnen Veilchenduft. Die Kakerlaken unter dem Küchenfenster beträufelte ich mit Zitronensaft.
Dann ließ ich den Dingen ihren Lauf. Die ihrer Nahrungsquelle, dem Spülberg, beraubten Kakerlaken fingen an in der Küche nach freßbarem zu suchen und stießen auf ihre andersriechenden Artgenossen. Ich möchte dem geneigten Leser die folgenden Szenen kannibalischer Grausamkeiten ersparen, komme aber nicht umhin festzustellen, daß die Geräusche das unangenehmste waren.Tagsüber Töpfeklappern, des Nachts, Rascheln und Knistern.

Als ich nach 1 1/2 Wochen mit dem Spülen fertig war, hatte sich die Population von Kakerlaken auf zwei Exemplare dezimiert, die derartig groß und fett waren das es ein leichtes war sie zu fangen und in den Abfall zu werfen.
Das restlich renovieren der Küche dauerte dann nur noch eine Woche.
Jaja so sparte ich mir den Kammerjäger.
Das einzig unangenehme ist die Erinnerung an die Geräusche...*grusel*

Stöbers Greif schrieb am 31.8. 2000 um 21:39:50 Uhr zu

Urlaub

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine Blaster-Userin macht Urlaub in einer kleinen südfranzösischen Stadt. (Stimmungsskizze)

Als L. aus ihrem Hotel trat, fiel die Nacht in die engen Gassen des alten Hafenviertels, und die Fledermäuse erwachten. Sie stießen blind und als wären sie tote Steine, abgeschnellt von der Schleuder eines Knaben, gegen Türpfosten, Drähte und Wäscheleinen, welche die höchsten Fenster gegenüberliegender Häuser verbanden, zarte Brücken nachbarlicher Freundschaft. Der Gesang der Stolperfische hatte sie melancholisch, wohl auch ein bißchen verrückt gemacht.

L. kickte einen Paperball über die flache Mauer eines Gartens. Ein opaler Schimmer hinter den Häusern versprach nach kurzer Weile einen silbernen vollen Mond. Indessen erglommen schon die Laternen, um die sich die schwarzen Schwären lichtflüchtiger Mücken sammelten, erregte Gäste zu einem fröhlichen Fest. Um alle Misthaufen schlichen die suchenden Raben, die schnüffelnden Hunde, und aus den Löchern der Kanäle huschten die Ratten und Mäuse, ihren gefährlichen Feinden ganz nahe und wie von Engeln vor dem Tode bewahrt. Die armen Häuser entzündeten ihre armen Lichter. Man konnte die dunklen Möbel sehen, die Männer in Hemdärmeln, die Frauen in Schürzen, Teller aus Zinn.

Schon kamen in die Kneipen die ersten Gäste, Matrosen von den Schiffen und Soldaten aus den Kasernen, in Rudel gebündelt wie Sträuße und voneinander so wenig verschieden wie ein Gürteltier vom anderen. Noch standen in den Fächern hinter dem Schanktisch die Gläser in blitzenden Reihen, und die Stühle waren noch unberührt und die Marmorplatten nüchtern. Die Musikanten kamen mit den dunkel verhüllten Instrumenten und schälten Geigen und Klarinetten aus dem Schlaf.

Der Lärm dieses Abends war noch jung und erinnerte L. an das Freudengeheul eines Bergelchs. Aber schon fühlte man, wie er wuchs. Doch er blieb ein Fremder in diesem Viertel, eingedrungen in die Majestät der Armut und der Trauer.

In das Tanzlokal »Läufyger Bryckenesel« schüttete die Gasse fortwährend neue Gäste. Matrosen, Neger, Mongolen, Inder, Frauen wie späte Sommer, junge Mädchen wie Birken im Frühling. Unaufhörlich spielten die Musikanten, von ihrem Kapellmeister nicht dirigiert, sondern getrieben, denn er führte seinen Taktstock wie man eine Peitsche über Sklaven schwingt. Es wurde heißer und lauter, die Beleuchtung wechselte, das Zimmer schwamm in Blutrot, Orangegelb und Flaschengrün.

Ein Greis verkaufte Ansichtskarten. Man litt ihn nicht, dennn er war wie die Zukunft vieler junger Männer, die hier tanzten. Auch sie würden einmal Ansichtskarten verkaufen. Alle dreißig Jahre wandern andere Hausierer von Tisch zu Tisch, dachte L. Die heute hausieren, haben vor dreißig Jahren noch getanzt. Die damals noch hausierten, sind heute verschollen...

Mik schrieb am 14.12. 2000 um 21:35:11 Uhr zu

Urlaub

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mein letzter Urlaub führte mich in die hintere Mogolei, gleich neben der früh aufgehenden Sonne. Die Sonne geht dort so früh auf, daß man den Sonnenaufgang im allgemeinen verschläft. Die Menschen dort sind eine eigene Art. Sie kucken Fremde immer sehr mogolisch an und hinter seinem Rücken hört man als Tourist oft ein geflüstertes:»NA?«. Da werde ich ja immer nervös. Ich sprach einen alten, in ein Bärenfell gekleideten Mann auf diesen Umstand an und er sagte mir, daß das Brauch sei seit Jahrhunderten. Seit dem wundere ich mich über nichts mehr. Das landestypische Getränk in der Mogolei ist der Schädler, ein Getränk, das nach dem Verzehr versucht, auf schnellstem Weg den Körper zu verlassen. Deshalb beurteilt man in der Mogolei eine Gaststätte nach der Qualität der Toiletten. Gegessen wird in der Mogolei alles was nicht so schlimm schmeckt wie der Schädler. Irgendwann braucht der Körper auch mal seine Ruhe.

Die Landschaft der Mogolei ist sehr verschieden. Da sind mal Berge , dan sind sie wieder weg und plötzlich sind da Seen oder so, aber das liegt alles am schädler.Wie ich wieder zurück gekommen bin, das kann ich nicht sagen, aber letztens bekam ich eine Postkarte von mir, die eindeutig aus der Toscana stammte. Für nächstens habe ich bei der Never Come Back Airlines einen Flug nach Tschibutu bestellt. Das wird bestimmt auch lustig.

Höflichkeitsliga schrieb am 27.11. 2002 um 03:25:14 Uhr zu

Urlaub

Bewertung: 3 Punkt(e)

Jetzt fällt es mir ein: Seit 1998 war ich nicht mehr im Urlaub, ich würde gerne wieder in den Urlaub fahren, in fremde Länder reisen, auch Österreich wenn es sein muss! SCHEISSENOCHEINS, NACH ITALIEN WOLLTE ICH, ABER ES WARD ZU TEUER, IHR SCHENKT MIR JETZT GEFÄLLIGST EIN GELD, IHR PENNER!

Höflich schrieb am 26.8. 2003 um 21:03:36 Uhr zu

Urlaub

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jetzt langts. Ich hab ja einen neuen Disporahmen. Ich nehme jetzt, um diesen lästigen innerörtlichen Umzug zu einem Ende zu bringen, die erstbeste Wohnung die ich kriege, und dann steige ich in den Bus nach Helsinki. Das ist so der Fickfinger für die ganzen Doofis die jetzt per Anhalter nach Italien und Griechenland fahren. »<(*säusel)> Und was hast du so gemacht die Zeit über? <(*säusel)>«. »Fick dich. Ich war in Helsinki!!!«. »Ohhhh!!!«. »Genau!!!!«. Für die Prüfung lernen kann ich auch am Fjord oder am Sund...

Ronald schrieb am 19.1. 2005 um 14:31:38 Uhr zu

Urlaub

Bewertung: 2 Punkt(e)

In meinem nächsten Urlaub gehe ich zu diesem neuen Reisebüro.Dort kann man sich geistig auf Zeit in ein anderes Lebewesen transferieren lassen. Der eigene Geist verbindet sich mit den Geist des anderen Lebewesen, so das man dessen Leben teilt. Am besten mal 3 Wochen eine Frau sein; aber nur 3 Wochen.Oder mal ein Falke in der Großstadt.

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