Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 599, davon 553 (92,32%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 355 positiv bewertete (59,27%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.2. 2001 um 12:24:36 Uhr schrieb
Dr. Josef Spesinalium über Ptolemy-Institute-of-Astrology
Der neuste Text am 7.12. 2025 um 22:57:12 Uhr schrieb
Schmidt über Ptolemy-Institute-of-Astrology
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 22.4. 2016 um 16:29:07 Uhr schrieb
cato\PIA über Ptolemy-Institute-of-Astrology

am 5.12. 2024 um 08:46:29 Uhr schrieb
Christine über Ptolemy-Institute-of-Astrology

am 31.10. 2024 um 07:51:05 Uhr schrieb
Christine über Ptolemy-Institute-of-Astrology

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ptolemy-Institute-of-Astrology«

cato\PIA schrieb am 28.1. 2006 um 03:27:57 Uhr zu

Ptolemy-Institute-of-Astrology

Bewertung: 32 Punkt(e)

So mager so blaß so unwissend so allesahnend muß ich auch gewesen sein wie dieses Kind im Bus heute so ernst so beladen mit dem Geigenkasten so sicher den Weg zu finden zwar heute noch nicht und morgen noch nicht. Hätte meine Flucht genau da begonnen wäre ich bis Endstation gefahren und losgerannt nie wieder Musikstunden wäre einfach ich durch den Tunnel unter den Gleisen hindurch gerannt ins freie Feld hinaus den Zaun entlang wo Plastiktüten flattern unter kreisenden und schreienden Möven weitergerannt im Lauf die Riemen gelöst Geige zum Müll geworfen den Hang geradeswegs hoch dem Wind entgegengeflogen entgegen kämen mir jetzt Wolkenfetzen und Laub und Äste sogar vom Himmel gejagte hilflose Vögel sogar Steine rollten herab als ob da oben eine Burg in Trümmer fiele ja Fenster Tor und Türen kämen herab vom Himmel geflogen.

neo fausuto\PIA schrieb am 19.4. 2003 um 17:44:12 Uhr zu

Ptolemy-Institute-of-Astrology

Bewertung: 11 Punkt(e)

Heute, auf dem Dach, (froh bin ich, diesen einen Ausgang zum Dach zu haben, einen freien Zugang zum Himmel), dort, auf dem flachen Dach bewege ich mich vorsichtig, halte mich von den Außenkanten entfernt, um nicht gesehen zu werden, dort, in der Sonne liegend, hörte ich beunruhigende Geräusche aus dem Observatorium.
Das Observatorium ist lange außer Betrieb. Es wird von unserem Computer überwacht und gesteuert. Das Teleskop liefert unmittelbar digitalisierte Bilder. Die Mechanik funktioniert nicht mehr. Es ist Wasser eingedrungen, vieles ist verrostet.
Vergeblich startet der Computer immer wieder die Motoren, um die Kuppel zu drehen und das Teleskop zu bewegen. Der rouleau-artige Verschluß der Kuppel funktioniert - der letzte Zugang zu meinem inzwischen geschlossenen Institut.
Daß der Computer eingeschaltet ist, überrascht mich.
Dieses vergebliche Starten von Elektromotoren, diese Versuche, die korrodierte Mechanik zu bewegen werden mich noch zwingen, unten, im Herz meines Instituts, nach dem Rechten zu sehen.

Es reizt mich, das kostbarste Dokument meines Instituts preiszugeben. Hier, an dieser Stelle, die jedem zugänglich ist, hier, wo zuletzt nach Authentischem gesucht wird.
Ein kleine Veröffentlichung der Militärärztlichen Akademie Leningrad:
Prof. Dr. Winogradow: „Methodische Untersuchungen zu Krebs und Unsterblichkeit“ (1952).
Vorn auf dem Einband eine handschriftliche Notiz von Stalin, mit der Forderung, über einmodernes Äquivalent für Höllenstrafen“ nachzudenken.

neo fausuto\PIA schrieb am 26.3. 2002 um 15:10:38 Uhr zu

Ptolemy-Institute-of-Astrology

Bewertung: 38 Punkt(e)

Heute hat sich wieder mein Tod gezeigt. Ein alter Freund von mir; sehr treu, sehr diskret, hält sich in respektvoller Distanz.

Ich trage um meinen Hals eine dünne Silberkette. An der ist eine spinnwebfeine Leine befestigt: ich bin der Hund meines Todes.
Die Leine schlängelt sich lose nach rechts, nach hinten; dort verschwindet sie aus meinem Gesichtsfeld.
An dieser Leine ziehe ich oft spielerisch - meinen Tod kann ich aber nicht heranziehen. Ich ziehe und ziehe, bis ein ganzes Knäuel am Boden liegt.
Dann geschieht etwas Merkwürdiges: das Knäuel entwirrt sich wieder - mein Tod zieht die Leine wieder an sich.
Dann ist sie wie immer: nicht zu straff, nicht zu lose.
Gelegentlich gerät mein Tod (rechts hinter mir) in mein Gesichtsfeld. Für gewöhnlich liest er in einem Buch. Heute steckte er einen Knochenfinger zwischen die Seiten und schaute auf, sah mich an.
Vom Buch hat er schon über die Hälfte gelesen.

neo fausuto/PIA schrieb am 16.1. 2002 um 15:08:36 Uhr zu

Ptolemy-Institute-of-Astrology

Bewertung: 25 Punkt(e)

Wir werden im PIA den Urknall herstellen. Nicht irgendeinen, nicht nur einen Spaß ohne Konsequenzen, sondern DEN Urknall, der noch garnicht stattgefunden hat! Im Moment des Urknalls gabs noch keine Zeit - das Universum ist so konstruiert, daß der Urknall irgendwann stattfindet. Seit es Zeit und Kausalität gibt, mußte notwendigerweise früher oder später das PIA entstehen. Können Sie mir folgen? Dr. Spesinalium, unser Chef, hat erkannt, daß notwendigerweise das PIA den Urknall nachliefern muß.
( Es handelt sich, ehrlich gesagt, nur um das winzige Stück Urknall, das noch aussteht).

neo fausuto/PIA schrieb am 13.4. 2001 um 10:58:31 Uhr zu

Ptolemy-Institute-of-Astrology

Bewertung: 17 Punkt(e)

In unserem Evolutions-Programm GENESE hatten sichNomadenund „Seßhafte“ soweit entwickelt, daß sie eines Tages einen Tempel bauten und davor wie zu einer Andacht sich versammelten. Mein Chef und Entwickler von GENESE, Josef Spesinalium, war zurecht stolz über diesen Moment und fühlte sich geradezu angebetet. Die Seßhaften sind Blumenzüchter, die Nomaden Kunsthandwerker. Der Tempel war mit Schmuck gefüllt, von Blumen umgeben. Hätte Spesinalium eingreifen, ein Zeichen seiner Präsenz setzen sollen? Dieser Tempelbau war das Ende einer friedlichen Phase. Wenige Tage später hatten sich Seßhafte und Nomaden bis auf kleine Reste dezimiert. Ein primitiver Status wie schon einmal vor einem knappen Jahr. Sogar Schmuck und Blumen sind zu primitiveren Formen zurückgekehrt. Spesinalium denkt darüber nach, in irgendeiner Form selbst in die Miniwelt seines GENESE-Programms einzutauchen, selbst ein Nomade unter Nomaden zu werden (die Nomaden sind sein bevorzugtes Volk).

Informator schrieb am 9.11. 2003 um 23:00:47 Uhr zu

Ptolemy-Institute-of-Astrology

Bewertung: 16 Punkt(e)

PTOLEMY-INSTITUTE-OF-ASTROLOGY

The Republic of Uzbekistan, established in 1924 as a constituent republic of the former Soviet Union, declared independence as an Islamic nation in 1991. As the nation moves ahead into the 1st century, it struggles to find ways to modernize its industrial and economic systems in order to join the global community. At the same time, it is essential for the new nation to recover from 75 years of repression during the Communist era and strengthen its particular religious, cultural, and intellectual values.

To this end, the government of Uzbekistan has set up a national trust to finance the construction of the PIA, a center for advanced astrological research. The ancient city of Samarkand has been chosen as the site for this facility, which will be the most advanced research institute of its type in the world. A number of Communist-era buildings will be demolished so that the scale and complex spatial hierarchy of the historic quarter can be extended into the modern city. The PIA will comprise lecture halls and classrooms, laboratories, an auditorium, libraries and housing for students and faculty, and it will be equipped with VLT optical and infrared telescopes.

neo fausuto\PIA schrieb am 8.2. 2002 um 23:09:03 Uhr zu

Ptolemy-Institute-of-Astrology

Bewertung: 11 Punkt(e)

World-Trade-Center - auf alter Ikone abgebildet?
Die St.Kosmas-und-Damian-Kirche in Samarkand kann zur Zeit nur durch den südlichen Nebeneingang (SeiteNeuer Pferdemarkt“) betreten werden. Dort ist ein Vorraum: rechts die Treppe hinunter zur Krypta, links der Durchgang zu einer Nebenkapelle: darin - immer brennen davor Kerzen - die alte Ikone mit den Heiligen Kosmas und Damian. Sie stehen so dicht beisammen, daß die Heiligenscheine fast zu einem verschmelzen. In der Händen halten beide das Modell einer Kirche - mit zwei besonders hohen Türmen - geformt wie das World-Trade-Center. Mit denselben parallelen Linien, die unten und ganz oben gotisch sich verbinden. Oben aber statt der Antennen goldene, weithin strahlende Sterne. Und - zwischen den Türmen, eine kleine Brücke; „Seufzerbrücke“ , sagt der Pope der Kirche, Ardaljon.
Am 11.9.2001 hätten schon am frühen Nachmittag Gläubige Eintritt in die um diese Zeit gewöhnlich geschlossene Kirche sich verschafft und vor dieser Ikone gebetet, um den Schrecken noch abzuwenden (behauptet Ardaljon).

Ben Tiber\PIA schrieb am 24.3. 2002 um 20:51:17 Uhr zu

Ptolemy-Institute-of-Astrology

Bewertung: 13 Punkt(e)

Wir wollen Neo, dem PIA-Chef eine Freude machen.
In einem Seitenkabinett seines Büros haben wir eine Dusche eingebaut. Von oben bis unten dunkelgrüne Kacheln; antike, die aus der Ruine einer alten Moschee stammen. An der Decke ein stabiler Wasser - Blaster. Ein Scheinwerfer macht von schräg oben aus dem Wasserfall zugleich einen Lichtfall. Ich, der Akustiker, habe Mikrofone und Lautsprecher versteckt: das Tönen des Wassers wird vervielfacht, es klingt, als sei der Raum nicht 3, sondern 30 Meter hoch, als sei unten das Becken ein See.

Du drehst das Wasser auf und stehst mitten in einem richtigen Wasserfall! Schließe nicht die Augen - es sei denn, du bist schwindelfrei. Tiefe Töne, Infraschall - Schauer, feines Rieseln an den Rändern, überraschende Obertöne wie Nixen - Gesang!
Ich blende keine Ton-Konserven ein - ich filtere, vervielfache, verstärke, schwäche ab, transponiere, verteile in einem virtuellen Raum - das ist alles.
Sollte das alles Neo nicht beeindrucken, kann ich noch Teile aus Straussens „Alpensinfonie“ ins akustische Program einflechten.

laura\PIA schrieb am 15.12. 2002 um 22:32:13 Uhr zu

Ptolemy-Institute-of-Astrology

Bewertung: 23 Punkt(e)

Kaum noch Menschen in unserem Institut. Wir, Ibi und ich, sind oft allein. Es wird nicht mehr geheizt, trotzdem ist es nicht zu kalt, weil überall die Fenster zugemauert sind. Außerdem tragen wir jetzt unsere neuen Spinnweb - Overalls.
Ich gehe hoch insWeltobservatorium- jeden Tag üben wir dort etwas TaiChi, etwas Karate, und was uns sonst einfällt. Immer um 3 Uhr, wie früher, als Billy Lehrer war; immer noch hoffen wir, daß er wieder unterrichtet.
Wie oft ist Ibi schon da und hockt nachdenklich auf einem Stapel Bodenmatten. Flüchtig begrüße ich ihn und beginne. Nie mehr werde ich den Fehler machen und ihn zum Mitmachen auffordern, wenn er dort sitzt und eventuell noch eine Erektion besänftigen muß.
Das silberschwarze Spinnweb-Overall ist dünn und weich; es verlockt zum Streicheln.
Ibi ist fast 14, ich bin doppelt so alt.
Bei Partnerübungen kennt er keine Rücksicht, er preßt meinen Kopf gegen seine Brust, rasch und fest schlägt sein Herz.
Neulich, wir saßen im türkischen Bad, es war dunkel und der Ofen glühte, da liebte er mich heftig. Einen Atemzug lang: ein heftiges Ein-, ein langsam stöhnendes Ausatmen.
So ungerührt wie möglich sagte ich zu ihm: wie kräftig du geworden bist! Bald bist du stärker als ich!

neo fausuto/PIA schrieb am 12.4. 2001 um 23:14:51 Uhr zu

Ptolemy-Institute-of-Astrology

Bewertung: 14 Punkt(e)

In den Notizen von Negro, unserem verstorbenen PIA-Piloten, fand ich diesen Traum. Negro hatte 3 Mal den Merkur besucht und dort jedesmal diesen Traum - eher Alptraum geträumt.
Negros Sonnenkampf und Todespreis.
Und wieder hatte ich im Traum die Weltraum- mit einer Ritterrüstung vertauscht. In der Nacht eines Felsenschattens liege ich und erwache vom Ruf des Sonnen-Ritters. Im Nu gerüstet auf meinem Pferd und ihm entgegen. Auf dem Schild meines Gegners und auf dem Brustpanzer das goldenen Sonnen-Zeichen. Wir umkreisen uns, bald habe ich die niedrige blendende Sonne, bald die Nacht vor Augen. In diesem Wechsel erscheinen antike Trümmer rings umher: stehende und gestürzte Säulen, Torbögen, Mauern, ferne Zuschauer. Wir umkreisen uns, die Lanzen berühren sich. Ich träume dies nicht zum ersten Mal, deshalb bin ich siegessicher. Wir umkreisen meinen nachtspendenden Felsen. Und jetzt schon ekelt mich, was gleich folgen wird: nach einer panischen Wendung stößt meine Lanze mitten ins Sonnen-Zeichen, eine pulsierende Fontäne aus Blut wird die Szene verschleiern. Die Sonne über dem Horizont wird langsam erlöschen, zugleich immer größer werden. Wir umkreisen uns noch immer, bis ich vor Erschöpfung vom Pferd gleite. Da liegt auch er, der gar nicht mein Feind ist, am blutnassen Boden.
Ich aber erhebe mich und fühle vor dem, was nun kommt, das noch größere Entsetzen: vollkommene Nacht, alle Sterne vom Himmel verschwunden. Aus alten Zeiten der Tod: das Skelett steht groß und ruhig vor mir. Knochen, Schädel mit feinsten Lichtern übersät. In leeren Augenhöhlen alle Trauer des Weltalls. Ich lege meinen Helm ab. Der Tod überreicht mir den Siegespreis: einen silbernen Lorbeerkranz - und ist verschwunden. Mich erstaunt der Glanz, die feine Arbeit der Lorbeerblätter, ich erwache, meine Finger tasten noch immer an erträumten feinen Silberblättern.

Ben Tiber\PIA schrieb am 6.2. 2002 um 22:55:18 Uhr zu

Ptolemy-Institute-of-Astrology

Bewertung: 12 Punkt(e)

In diesem Spiegel sehen wir die Zukunft!
Dies ist ein UNVERKÄUFLICHES Modell. Außerdem müssen wir daran noch arbeiten - man sieht nur 0,3 Sekunden voraus.
Hat Jogger heute mitgebracht. Der neue Chef, Neo Fausuto, weiß nichts davon - er hat was gegen Jogger. Dieser Spiegel war zuerst ein in Samarkand beliebtes Hochzeitsgeschenk: Goldrahmen mit dem Foto eines Wasserfalls - mit einem elektrischen Schalter: dann wird das Foto von hinten beleuchtet, ein Motor macht das Wasser fallen und fließen. Sonderausstattung: mit Geräuschen.
Jogger: „Mußte gar nicht viel dran ändern!“
Ich schalte ein, Jogger grinsend neben mir: „zeig das Fausuto! kriegt er geschenkt!“
Ich schaue hinein - sehe mein Spiegelbild - leicht trübe - und etwas zwingt mich, meinem Spiegelbild alles nachzumachen.
Unwiderstehlich, sehr unangenehm - mein Spiegelbild greift sich an die Stirn - grinst - klatscht sich auf die Backe, auch das mache ich nach - schaut verstört - greift zum Schalter, gute Idee!
Ich laß dich jetzt besser allein- Jogger verschwindet.

neo fausuto/PIA schrieb am 27.3. 2001 um 08:50:14 Uhr zu

Ptolemy-Institute-of-Astrology

Bewertung: 11 Punkt(e)

Unser Lara-Programm beunruhigt mich. Mein Chef hat sich letztes Jahr eine Lara-Kopie gekauft und sie in einem Evolutions-Programm ausgesetzt. Zufällig entstehen neue Laras, aber nicht zufällig sterben sie wieder. Wir sehen (und können auch hören) wie die Laras reden und lachen (verstehen die Sprache aber nicht). Nun sehe ich auch vereinsamte Laras, die wenig oder nicht sprechen, sehe, wie sie nach Worten ringen und wieder verstummen, schließlich in Pixel zerfallen.
Mein Chef Spesinalium behauptet,ohne Lust und Schmerz, ohne Freude und Trauer keine Evolution. Wie wir Freude und Schmerz simulieren, das ist noch Spesinaliums Geheimnis.

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