Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
Xx_Robin_xX schrieb am 22.5. 2009 um 21:07:26 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Hallo,
ich bräuchte mal eure Meinung.
Ich finde es schade, dass ich schwul bin. Ich hätte später einmal so gerne Kinder, würde sie aufwachsen sehen wollen, sie unterstützen, ihnen ein Vorbild sein. Doch das ist halt so ein Problem wenn man schwul ist.
Außerdem kann ich in meinen Gedanken und Träumen mir nie wünschen, dass der Junge in den ich heimlich verliebt bin auch schwul ist, da ich weiß wie blöd das doch ist, besonders in Hinblick darauf, dass man auf das Große Glück Kinder zu haben verzichten muss. Das will ich mir für eine Person, die mir so wichtig ist nicht wünschen. Lieber würde ich wollen, dass er als Hetero glücklich wird und auch so womöglich viel glücklicher. (btw. er ist wohl eh wahrscheinlich hetero und ich bin auch nicht geoutet, bin Ende 16)
Das alles verwirrt und ärgert mich. Wenn ich die Wahl hätte: »homo oder hetero« ich würde hetero nehmen.
Aber nun bin ich nunmal schwul und möchte das auch akzeptieren und später auch leben.
Nur besteht denn so gar keine Hoffnung später einmal Kinder haben zu können? Ich möchte wenn ich mit 40 Jahren von der Arbeit komme nicht nur von meinem Hund begrüßt werden.
Nadine schrieb am 16.3. 2009 um 08:40:44 Uhr zu
Bewertung: 26 Punkt(e)
Hallo ich habe ein sehr extremes Problem, deswegen muss ich das etwas genauer erklären bzw. beschreiben.
Ich bin seit knapp 2 Jahren und 8 Monaten mit meinem Freund zusammen. Am Anfang lief alles so toll, dass ich dachte ich träume.
Wir hatten viel Sex und sind oft übereinander hergefallen. Wir hatten, nebenbei bemerkt, auch richtig guten Sex ! Doch vor knapp 1 1/2 Jahren fing das Theater einerseits an.
Ich habe von heut auf morgen Panik-Attacken geschoben, wenn er mich anfassen und/oder verführen wollte und ich weiß einfach nicht warum ! Das ging etwa ein halbes Jahr so. Ich konnte mich nicht anfassen lassen, nicht mit ihm schlafen und wir haben uns auch kaum geküsst und gestreichelt. Als diese scheiß (sorry) Attacken vorbei waren habe ich auf einmal keine Lust mehr empfunden.
Wenn wir uns geküsst haben (da hab ich immer am meisten Lust bekommen) kam auch ein (geringes) Lustgefühl, aber von einer Sekunde auf die andere war das wieder weg. Wie, wenn man mit dem Finger schnippst und alles ist weg. Leider hält dieser Zustand bis heute an. Ich weiß, dass ich mit ihm schlafen möchte und ich weiß, dass ich ihn noch genau so liebe und attraktiv finde wie zu Beginn unserer Beziehung, aber ich empfinde einfach keine Lust mehr !
Was kann ich nur machen ? Mein Freund denkt mittlerweile, dass es an meinem »Hass« zu mir selbst liegen könnte, aber den hatte ich schon vor unserer Beziehung und trotzdem war alles gut. Er meint auch immer, dass er schlecht im Bett wäre, aber das ist er mit 1000%iger Sicherheit nicht !
Dieser Mist macht unsere Beziehung echt kaputt und ich wundere mich schon lange, warum er noch bei mir ist und frage mich täglich, ob er sich den Sex woanders holt. Ich hoffe es natürlich nicht, aber ich könnte es, glaube ich, sogar verstehen.
Ich will endlich wieder eine schöne, glückiche Beziehung und vorallem die Nähe zu ihm ! Das darf so nicht weiter gehen!
Eigentlich wollten wir dieses Jahr heiraten, aber auf Grund unseres riesigen Problems und anderer Probleme, die sich dadurch entwickeln, ist alles abgeblasen wurden bzw. haben wir nicht mal mehr darüber geredet. Wir entfremden uns immer mehr und leben eher wie in einer WG zusammen.
Kann mir bitte irgendjemand helfen ??? Egal wie !
mesi schrieb am 4.4. 2009 um 17:25:19 Uhr zu
Bewertung: 30 Punkt(e)
Mein Problem ist, daß ich im Moment nur die Probleme sehe, die mein Typ hat: er darf Zahlemann und Söhne machen wegen einer alten Dummheit (betreff ARGE, wo er was versäumte mitzuteilen, wurde zur Kasse gebeten) und auch wegen einer anderen Dummheit: er hatte gebürgt bei einer Tochter von nem tollen Kumpel, dachte: wie der Kumpel zahlte, wird auch die Tochter zahlen, Pustekuchen: sie hatte einen Gesichtsausdruck, der uns schon hätte sagen müssen: die wird nie ihre Schulden alleine abzahlen wollen, ist mitsamt Kinder, Hund und Typ (den sie hoffentlich bald mal los ist, weil sie echt blöd ist zu allen) weggezogen, aus Angst? Keiner tut ihr was, aber man hat erwartet, daß sie für ihre verursachten Schulden alleine aufkommt, na, wsl. hat sie jetzt wieder einen dummen Mann oder dumme Frau gefunden, die für sie bürgen. Wenn ich die alle warnen könnte, ich würde es tun. Bin halt ein mitleidendes Schaf und das ist so ziemlich das einzige Problem, TV, öde: also abgeschaltet, mein Kleiner wird in ca. 450 Tagen 18 Jahre jung und kann dann alles tun, wonach ihm der Sinn steht - auch betteln gehen um Geld bei Oma weiterhin. Alte Leute: mit denen habe ich nur ein Problem, wenn sie Unsinn verbreiten, wie es meine Ex-Fast-überhaupt-nicht-Schwiegermutter getan hat.
Fenris schrieb am 5.2. 2009 um 20:40:24 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Hallo Ihr Lieben,
habe schon mal bei einem anderen Stichwort eine etwas kompliziertere Assoziation verfasst... also bin nicht mehr ganz so »neu« hier. Naja, darum geht es in erster Linie auch gar nicht.
Vor über 1,5 Jahren haben mein Exfreund und ich mich nach über 7jähriger Beziehung getrennt - er hatte sich damals in eine andere Frau verliebt (die Luft war ohnehin schon raus) - dennoch hats dem Ego nicht besonders gut getan. Naja, im Grunde genommen habe ich auch nicht mehr großartig etwas für ihn empfunden, ihn aber sehr als Mensch geschätzt und war mir damals schon darüber bewusst, dass es der evtl. »Nachfolger« schwer haben wird. Zwischendurch habe ich auch immer mal wieder Männer kennengelernt - der ein oder andere bekundete Interesse, aber ich habe und konnte mich einfach nie darauf einlassen. Irgendwie hat immer etwas nicht gepasst bzw. kam einfach kein Gefühl außer Sympathie in mir auf.
Manchmal denke ich dann »oh Mädel, bist Du oberflächlich« - weil mir der Typ optisch nicht zusagt und ich mir demnach auch nichts »Weiteres« mit ihm vorstellen kann. Dann dachte ich mir schon »okay, lass mal laufen, viell. kommt noch etwas« - und zack! hat sich die Gegenseite in mich verguckt - und dann ist es superschwer für mich, demjenigen doch eine Abfuhr zu erteilen. Das zieht mich dann selbst total runter und tut mir einfach nur leid. Ich weiß, sollte nicht mein Problem sein, aber ich bin keine, die irgendetwas vormacht, also Ehrlichkeit ist mir das Wichtigste bei solchen Dingen.
Ach naja, jedenfalls habe ich vor kurzem wieder Jemanden kennengelernt, es will aber einfach nicht bei mir einschlagen - er ist supernett, wir verstehen uns von der Art her klasse, er ist intelligent und auch schlagfertig, hat so ziemlich den gleichen Humor - aber es kommt einfach nichts in mir auf. Und nun habe ich wieder das Gefühl, dass sich dieser Jemand mehr erhofft und ich merke, dass mich das schon wieder arg belastet, weil ich diesen Menschen sehr wertschätze und er wirklich ein guter »Kerl« ist Ich wollte jetzt noch ein wenig abwarten, weil er wirklich Eigenschaften hat, die mich einfach ansprechen - es muss ja nicht immer von Anfang »funken«, denke ich mir dann...
Andererseits habe ich das Gefühl, wenn ich mich weiter so verhalte - also derzeit noch recht distanziert - dann bin ich unaufrichtig und das möchte ich ja auch nicht...klar, ich kann mit ihm reden, aber dann sind die Voraussetzungen ja auch wieder blöd...sozusagen die Grundlage für ein entspanntes Kennenlernen ist nicht mehr gegeben, weil er dann höchstwahrscheinlich ebenfalls verunsichert ist.
Eigentlich wollte ich auch nur mal meinen derzeitigen Frust runtertippen... weiß auch garnicht, warum mich das immer so mitnimmt - denn ich führe ein ziemlich ausgefülltes Leben mit vielen Hobbies usw.
Trotzdem danke fürs Lesen
Malosha schrieb am 8.5. 2009 um 13:01:19 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
schon immer leide ich unter dem problem, dass meine vagina schlecht riecht. an mangelnder hygiene liegt es garantiert nicht, denn sogar in dem moment, in dem ich aus der dusche komme und mich abtrockne, ist sekunden später dieser unangenehme geruch wieder da.
ich hätte keine probleme mit einem leichten duft, frauen riechen eben, aber ich finde, bei mir ist es schon extrem. also es stinkt nicht direkt abstoßend, aber es stört mich, dass der geruch permanent vorhanden ist.
und natürlich ist es mir total peinlich, wenn man(n) das dann im bett mitbekommt, bestimmt denken die männer, ich würde mich nicht waschen. wie gesagt, selbst wenn ich eine minute vorher geduscht hab und dann die beine auseinander mache, riecht man es.
beim oralverkehr ist es natürlich noch viel schlimmer, ich liebe es, geleckt zu werden, aber frauen haben ja generell angst, es könne eklig für den partner sein - ich erst recht. bei vielen männern habe ich den eindruck, dass sie es seltener tun als normalerweise und einer konnte es überhaupt nicht. er hat es immer wieder versucht, bis er auf dem weg nach unten sogar einmal würgen musste - da war schluss für mich.
eine infektion oder pilz ist ebenfalls auszuschließen, da ich regelmäßig beim frauenarzt bin und den geruch auch schon mein ganzes leben habe.
gibt es irgendwelche tips, wie man den geruch neutralisieren kann?
Martin schrieb am 2.4. 2009 um 23:44:59 Uhr zu
Bewertung: 25 Punkt(e)
Meine Freundin ist egoistisch im Bett : - (
Tag zusammen,
Die Überschrift klingt vielleicht etwas hart, aber so langsam ist das der Gedanke den ich habe.
Ich (19 Jahre) bin mit meiner Freundin (20 Jahre) jetzt bereits seid einem halben Jahr zusammen. Bevor jetzt irgendwelche Vermutungen über Stress in der Beziehung angestellt werden, muss ich diese vorher dementieren. Wir sind sehr glücklich miteinander, verstehen uns auf jeder Ebene und hatten noch nie Streit. Nichtmal eine Meinungsverschiedenheit.
Das klingt zwar insgesamt ganz gut, allerdings haben wir massive Probleme im Bett... Das heisst... Für MICH ist es ein Problem.
Sie sagt, dass sie für Geschlechtsverkehr noch etwas Zeit braucht (sie ist noch jungfräulich). Das ist an sich auch kein Problem für mich. Ich gebe ihr gerne die Zeit die sie braucht. Allerdings will sie ihre sexuellen Aktivitäten auch nicht auslassen. Wir kuscheln viel, küssen, streicheln und das Ganze auch nackt. Meisst endet es damit, dass wir im Bett liegen und ich ihr mit der Hand/Zunge einen Orgasmus verschaffe. Und wenn das erledigt ist, dann kuscheln wir noch ein bisschen und dann will sie schlafen... Nun... Und ich... Ich liege dann da mit einer riesen Erektion und bin total aufgedreht und angespannt... Denn sie kommt lustigerweise nicht auf die Idee mich »da unten« anzufassen.
Das heisst, dass ich NIE auf meine Kosten komme. Jeder Mann, der das mal erlebt hat, weiss wie verdammt schwer es ist mit Erektion und unbefriedigter Lust »einfach einzuschlafen«... Vor allem weil sie es wirklich drauf hat, einen Mann wahnsinnig zu machen. Nämlich indem sie sehr ausgiebig die Zonen »darum« streichelt. (Oberschenkel-, Innenseiten etc. )
Leider ist es sehr schwer darüber zu reden. Sie blockt bei dem Thema Sex immer ab und kann nur schwer drüber reden.
Es käme mir auche in wenig blöd vor zu sagen: »Schatz, ich möchte , dass du mir einen runter holst... « -,-
Allerdings kann ich mir denken woran das liegt: Sie ist einmal von einem Mann beinahe vergewaltigt worden, als sie 14 war. Ich vermute, dass sie diese Sache noch nicht wirklich überwunden hat. Allerdings ist es schwer mit all dem irgendwie umzugehen, wenn sie über das Thema Sex absolut nicht reden kann. Und mich macht diese ganze Sache langsam wahnsinnig.
Hat jemand vielleicht einen Tip für mich, wie man in da weiter verfahren könnte?
Kerstin schrieb am 6.2. 2009 um 22:38:49 Uhr zu
Bewertung: 27 Punkt(e)
Hallo!
Und zwar habe ich folgendes Problem.
Ich bin jetzt seit ca. 1,5 Jahren mit meinem Freund zusammen, ich bin 30 Jahre alt, mein Partner ist 35 Jahre alt. Wir lieben uns sehr und haben viel Spaß zusammen und könne auch viel zusammen lachen.
Nur beim Geschlechtsverkehr gibt es Probleme. Meine Scheide ist für sein Glied viel zu eng und so ist es mittlerweile so, dass wir nur noch ca. 1 x im Monat Sex haben. Es gibt natürlich andere Varianten wie z.B. mit der Hand befriedigen und viel streicheln oder Oralverkehr, aber auf Dauer gesehen ist es glaube ich nicht so ganz das „Wahre“ für meinen Partner, der gerne öfters Geschlechtsverkehr haben würde als ich.
Was soll ich nur tun, ansonsten harmonieren wir prima zusammen, aber ich bin auch der Meinung, dass der Sex in einer Beziehung sehr wichtig ist. Es kann aber auch nicht angehen, dass ich durch sein großes Glied oder meine zu enge Scheide Schmerzen beim Geschlechtsverkehr habe. Gleitmittel haben wir auch schon ausprobiert, aber viel besser wird es dadurch nicht.
Haben Sie vielleicht einen Rat für mich oder muss ich davon ausgehen, dass er nicht der richtige Partner für mich ist aufgrund körperlicher Beschaffenheit?
Einer, der so ziemlich alles über den Kopf wächst schrieb am 10.3. 2009 um 11:38:56 Uhr zu
Bewertung: 33 Punkt(e)
Es wächst mir grad ziemlich über den Kopf. Mein Hund hatte Brechdurchfall, musste öfters den Gang aufwaschen.
Eine Alte von 1 Stock tiefer kam schimpfend und schreiend herauf, mein Hund mache überallhin (bei ihr waren nur 2 Tropfen waschwasser!), klingelte meine Nachbarn raus um Stimmung gegen mich zu machen, erfand angebliche Wasserschäden, die ich nicht bezahlt hätte. Gottseidank verstehe ich mich mit denen recht gut.
Die Sorge um meinen Hund, der mittlerweile verstorben ist, alles war mir zuviel, ich gab mich stark und redete, später schimpfte ich zurück. Sie erfindet Dinge, ich sei arbeitslos, etc, nur um mich zu beleidigen.
Ich fragte sie zurück, ob es ihr Wunsch wäre sie zu erschiessen, sollte sie mal inkontinent und krank werden. Vielleicht lässt sie mich in Ruhe, wenn sie glaubt ich sei verrückt. Mir hats echt gereicht!
Danach klappte ich mit riesen Kopfschmerzen weinend zusammen und hatte 1 Tag Krankenstand.
Es ist dieselbe Frau, die mir die Polizei anruft, weil irgendein Geräusch am Fenster war. Ich hätte Schneebälle geschossen (bei Tauwetter!). Die Polizisten lachten und verschwanden.
Sie ging eine Zeitlang zur selben Zeit aus dem Haus, oft war ich schneller, den Aufzug zu holen. Da zeterte Sie natürlich, ich mache alles extra gegen sie. Eines Tages war sie darüber so wütend, dass sie im Garten ausrutschte und hinfiel. Ich bot meine Hand an, sie schimpfte nur noch mehr. Na gut dann eben nicht sagte ich und entfernte mich.
Diese Nachbarin und zwei oder drei andere sitzen ständig im Sommer auf der Parkbank und zetern über alle Leute, was die nicht alles falsch machen, lieben es, jeden zurechtzuweisen wegen irgendwelcher Lächerlichkeiten.
***
dieses und einige andere Dinge, die sich in letzter Zeit häufen, machen mich krank
***
Seit 2 Wochen ist der Wurm drin, buchstäblich überall:
Mein Hund starb. Kaffeemaschine kaputt. Fernsehfernbedienung kaputt. Videorecorder eingegangen. Brandgeruch im Computer meines Freundes. Fahrradschloss von Hausverwaltung zersägt und Rad konfisziert (es stehe dort falsch). Schwarzfahrerticket (Jahreskarte, konnte Strafe abwenden). Schlüssel im Schloss stecken lassen (slebst aufgebrochen). Kampf um Trockenraumschlüssel, den die Hausverwaltung offiziell nicht mehr zur Verfügung stellt.
Seit 2 Wochen ist jeden Tag irgendetwas schlechtes los.
Ich habe eigentlich alles im Leben, meinen Traummann, einen Job der OK ist.
Nur fühle ich mich nicht mehr Zuhause. Fühle mich beobachtet und verfolgt.
Ich hab das Gefühl, an allen Fronten sei Krieg, kann nicht abschalten.
Freunde sagen mir, ignoriere es. Diesmal gelingt es mir nicht.
Was kann ich machen?
Gibts irgendein Buch?
Warum sind alte Leute oft so gemein und verbittert?
Ein Mann von nebenan schrieb am 8.5. 2009 um 11:15:45 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Mein Beruf ödet mich an ...
... aber, mir fällt auch nichts Besseres ein.
Hallo zusammen,
bis vor 4 Jahren habe ich seit meiner Ausbildung in einer Firma als leitender Büroangestellter gearbeitet.
Mich immer über die Anforderungen hinaus eingesetzt, viele Fortbildungskurse besucht -neben der Arbeit und selbstfinanziert-, mich hochgearbeitet und eigentlich auch in den letzten Jahren nicht schlecht verdient.
Dann Arbeitsplatzabbau - Kündigung - familiäre Probleme - Versuch der Selbständigkeit - allein lebend - Orientierungslosigkeit.
Zur Zeit wieder auf Jobsuche - trotz längerer Arbeitsabstinenz schon eine ganze Reihe Vorstellungsgespräche - »Wir suchen jemanden, der belastbar ist, der Überstunden macht, der bereit ist, mehrmals im Jahr auf Dienstreise zu gehen«, usw.
Schon die 1. Anfahrt zu einem potentiellen Arbeitgeber verursacht in mir Unbehagen. 40, 50 oder 80 Km für eine Strecke - dort keinen Parkplatz finden (das dann vielleicht jeden Morgen), dann die Geschäftsräume - die Vorstellung, dort wieder 10 oder sogar 14 Std. am Tag zubringen zu müssen. Ich tue mich zwischenzeitlich auch schwer, mit den Menschen umzugehen. Alle im Anzug, total busy, ungeheuer wichtig.
Dann sage ich mir: »und wenn ich 100.000 € im Jahr verdienen würde - ich würde mich nie wieder so einsetzen, wie ich das mal getan habe - ihr könnt mich mal.«
Ich habe in den letzten Jahren einen gewaltigen Umdenkungsprozeß durchgemacht - nur noch Bonzen, nur noch Profitdenken, nur noch raffen.
Ich möchte DAS alles nicht mehr (oder auch noch nie) mitmachen.
Aber, alles hinschmeißen, nochmal von vorne anfangen?
Wüßte ich eine Tätigkeit, die mich auch innerlich erfüllt, wo ich sicher sein könnte, dass nicht jemand anderes noch an mir verdient; ich würde für ganz kleines Geld dort arbeiten - nur meinen Lebensunterhalt verdienen, brauche keinen Luxus und kann mich einschränken.
Umweltschutz? Greenpeace, WWF usw. sind doch auch nur Wirtschaftsbetriebe - Kirchen im Grunde auch.
Also, ich finde einfach nicht meinen Weg, weiß oft nicht weiter; bin nur noch orientierungslos.
Gruß
Michael
Mareile schrieb am 20.4. 2009 um 14:11:46 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Liebe Blaste-Spezialisten!
Ich bin 23 Jahre alt. Ich habe seit knapp 3 Jahren mit meinem rechten Hüftgelenk Probleme. Mittlerweile ist es so schlimm, daß ich an manchen Tagen nicht mehr als 10 Minuten schmerzfrei gehen kann. Die Schmerzen sind wirklich sehr stark. An manchen Tagen ist es jedoch gut.
Ich war schon bei 8 verschiedenen Ärzten, aber keiner glaubt mir so recht. Meine Röntgenbilder sind angeblich ganz ok., aber meine MRT-Bilder weisen an den Knorpeloberflächen und in der Hüftpfanne und am Hüftkopf Läsionen auf. Auch haben sich kleine Zysten gebildet.
Ausserdem habe ich zwischen L5 und S1 einen Bandscheibenvorfall in Richtung Bauchraum, also nach vorn hin. Dieser ist von meinem Hüftproblem hervorgerufen worden, da ich mein Gangbild bedingt durch meine Schmerzen verändert habe.
Manche Ärzte glauben mir aber meinProblem trotzdem nicht so richtig; ’es sei alles im normalen Bereich, ich könne ja gar keine Schmerzen haben!’. Sie glauben mir einfach nicht.
Wahrscheinlich glauben sie mir nicht, weil ich noch so jung und schlank bin und sportlich aussehe. Wenn ich schmerzfrei bin, dann bin ich ausserdem auch sehr beweglich. Ich kann z.B. auch im Schneidersitz dann ohne Probleme sitzen.
Andere Ärzte sagen widerum es sei eine Hüftdysplasie, die operiert werden solle.
Aber was soll ich glauben, wenn die einen sagen: Hüftdysplasie, die anderen aber sagen: alles ok???
Einige AErzte würden sogar am liebsten gleich eine Umstellungsosteotomie an mir vornehmen. Aber das möchte ich noch nicht , da es zu viel Unterschiedliche Meinungen über mein Problem gibt.
Mein Frage ist nun, ob es sich vielleicht um Arthrose handeln könnte, oder auch nicht.
Ist es nun ratsam für mich eine Arthrographie oder eine Arthroskopie machen zu lassen???
Was ist besser???
Was ist schonender , und was bringt mehr Informationen über mein Hüftgelenk?
Ich möchte noch sagen , daß ich wirklich sehr verzweifelt bin und ich einfach nicht mehr weiter weiss. Ich habe Angst, weil ich die ganze Zeit über noch nicht richtig behandelt worden bin. Ich habe Angst, daß ich immer mehr mein Gelenk zerstöre, wenn ich gehe; was ich ja irgendwie muss. Schließlich wird mein Problem mit meiner Hüfte (Schmerzen ) ja immer schlimmer.
Wenn Sie einen Rat oder Empfehlungen für mich haben, dann wäre ich ihnen sehr dankbar.
Auch wenn es sich nicht um Arthrose handeln könnte, Sie aber ähnliche Fälle wissen, dann helfen Sie mir bitte irgendwie.
Mit freundlichen Grüßen
Tara schrieb am 30.4. 2009 um 09:05:16 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Ich soll an der Niere operiert werden, da bei mir eine Wassersackniere mit Harnleiterverengung festgestellt wurde. Ich fühle mich psychisch dazu aber absolut nicht in der Lage.
Der Gedanke, dass sie in mir herum schneiden und mir dann nach der OP ein Schlauch aus der Seite hängt ist für mich unertragbar.
Um meine Situation zu verstehen, werde ich ein wenig ausholen müssen.
Mit 13 hatte ich meinen ersten festen Freund. Wir waren 1 einhalb Jahre zusammen und er hat mich in der Zeit psychisch dazu gedrängt mit ihm zu schlafen. Ich wollte es nicht, habe aber trotzdem immer nachgegeben, bis ich irgendwann keine Berührungen mehr zugelassen habe. Heute bin ich 19 und bin seit einem Jahr darüber mehr oder weniger hinweg.
Auch hatte ich immer Panik bei allem was mit meinem Bauch zu tun hatte. Wenn es irgendwo zog, habe ich mir die schlimmsten Sachen ausgedacht was das sein könnte. Letztes Jahr habe ich eine Trombosespritze in den Bauch bekommen und hatte eine Stunde lang Heulkrämpfe und Panikattacken.
Dazu kommt, dass ich mich am Arm selbst verletze, wenn ich mit einer Situation absolut nicht mehr klarkomme. Ich kratze solange auf einer Stelle herum, bis sich eine Kruste bildet.
Auch habe ich diverse Ekel. Ich ekele mich vor Dreck und Schimmel und ich ekele mich vor Putzmitteln. Was eine tolle Kombination ist.
Wenn ich zum Beispiel in der Schule an einer Gruppe von Leuten vorbei gehe, dann habe ich immer das GEfühl, dass ich vielleicht doch noch ein bisschen Marmelade oder sowas im Gesicht oder sonstwo habe. Auch fühle ich mich dann vom Gesicht her wie ein kleines Kind, falls ihr versteht wie ich das meine. Das wird wohl daher kommen, dass ich von der 5. bis zur 9. Klasse in der Schule ziemlich gehänselt wurde, diverse nette Briefe bekam und mir tolle Sachen hinterher gerufen wurden.
Bei einer Psychologin war ich schon, doch es hat mir nichts gebracht.
Die Operation muss gemacht werden um meine Niere zu erhalten. Es ist also sehr wichtig. Von der Vernunft her würde ich es machen, aber von meinen Gefühlen her kann ich es absolut nicht.
Gibt es vielleicht gute Bücher oder spezielle Psychologen, die auf solche Sachen spezialisiert sind? Kann mir hier jemand einen Tipp geben, wie ich mit einigen Sachen umgehen kann?
Danke schon mal im Voraus.
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