Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
Mary Poppins schrieb am 5.3. 2009 um 17:50:24 Uhr zu
Bewertung: 22 Punkt(e)
Heute melde ich mich, da ich selbst ein ganz großes Problem habe :-(:
Zum einen bin ich seit geraumer Zeit auf der Suche nach einer guten Pflege für meine Haut, ich habe eine trockene Haut mit Tendenz Mischhaut, jedoch keine Last mit Pickelchen oder so. Da meine gewöhnliche Tages-und Nachtcreme nun fast leer sind, möchte ich nun endlich mal eine tolle Pflege kaufen, die mir endlich ein schönes Hautgefühl bietet. Ich habe schon sooo viele KKs probiert und immer war irgend etwas, weswegen ich nicht zufrieden war. :gruebel: Derzeit sieht meine Haut so müde und fahl aus, jetzt muss einfach was passieren, damit ich meiner Haut endlich etwas Gutes tun kann.
Könnt´Ihr mir hier etwas empfehlen? :anbet: Habe schon so viel von CK und tautropfen, usw. gelesen, dass ich schon ganz verwirrt bin..... :betrübt:
Damit aber nicht genug: Seit Anfang November ungefähr habe ich ein totales Problem mit meinen Augen: jede Augencreme brennt auf der Haut und in den Augen, ich bekomme nach dem Auftragen rote Kaninchenaugen und irgendwie sind meine Augen ständig angeschwollen. Jegliche Cremes (leider immer nur KK, da ich mich bei NK überhaupt nicht auskenne) brennt und macht ein Auftragen unerträglich!!!
Natürlich versuche ich das Ganze mit Concealer abzudecken, aber dann wird es nur noch schlimmer: die Haut wird trocken und es bilden sich Fältchen bzw. die vorhandenen kommen weiter heraus. :wein:
Ich bin gerade 31 Jahre, aber um die Augen herum sehe ich wie ein altes Kaninchen aus... was kann ich nur tun? :nixweiss:
Liebe Grüße, mary
Elli schrieb am 7.3. 2009 um 00:18:52 Uhr zu
Bewertung: 24 Punkt(e)
Ich brauche dringend einen Rat, denn ich bin völlig verzweifelt!! Am Dienstag letzter Woche war ich auf einer Faschingfeier und weil ich allein zu Hause war, bin ich bis zum Schluss geblieben. Um es auf den Punkt zu bringen – zu später Stunde und nach entsprechendem Alkoholkonsum ist es schließlich zum Geschlechtsverkehr mit mehreren Männern gekommen!!
Es ist mir fürchterlich peinlich und ich kann nicht verstehen, wie es dazu kommen konnte. Ich bin seit vielen Jahren verheiratet und habe auch 2 Kinder. Meinen Mann zu betrügen ist mir nie in den Sinn gekommen – und jetzt das. Ich habe schreckliche Gewissensbisse und weiß nicht was ich tun soll. Mein erster Gedanke war, meinem Mann alles zu beichten; inzwischen bin ich nicht sicher, ob das wirklich so eine gute Idee ist.
Am meisten Sorgen macht mir dabei, dass meine Kinder es erfahren könnten – was müssen die dann über ihre Mutter denken??!!??
Mein Mann kommt übrigens erst diesen Sonntag von einer Dienstreise nach Hause. Ich weiß, dass er dann ziemlich sicher mit mir schlafen möchte, was mir große Sorgen bereitet. Nachdem was passiert ist, kann ich dabei sicher nicht so unbefangen wie normal sein. Noch dazu wo ich mit den Männern ungeschützt verkehrt habe.
Ich weiß, wie kann eine Frau in den 40-ern nur so blöd sein!!! Aber was soll ich tun??? Gibt es jemand, der in einer ähnlichen Situation schon war?? Ich möchte Details hier auch nicht unbedingt öffentlich ausbreiten – schreibt mir deshalb bitte auch unter elli47@hotmail.de
Pizzabäcker81 schrieb am 15.2. 2009 um 11:50:19 Uhr zu
Bewertung: 25 Punkt(e)
Hallo ihr Blaster-Naschkatzen!
Ich hab gestern TV geschaut, was ich normal nie tu, weil ich dauernd am PC häng. Da kam ne nette Reportage über Urlaub für Übergewichtige und was weiss ich alles. Tut auch gar nix zur Sache. Da war nur eine Frau, die hat einen extrem wichtigen Satz gesagt, den ich Euch ALLEN nur ans Herzen legen kann. Ich denke da fühlen sich viele hier angesprochen und müssen genau daran arbeiten, aber der is extrem wichtig und gut für die Seele.
Ungefähre Botschaft der Frau:
Die meisten Übergewichtigen leben auf ein spezielles Gewicht hin, zb. »ich bin erst dann glücklich wenn ich so viel abgenommen hab«, usw. Aber eigentlich ist es wichtige, dass wir nicht erst dann glücklich sind, wenn wir das Ziel erreicht haben, sondern unser Leben auch während dessen genießen. Das erleichtert den Weg zum Ziel.
Das hab ich gehört und hab mich etwas geärgert über mich selbst, denn sind wir mal ehrlich, wie oft mach ich mir Vorhaltungen und Stress mich rum wegen meinem Gewicht? Dauernd! Wenn dieses Verhalten das eigene Leben beherrscht verliert man ein Stück Lebensqualität. Deswegen muss sich wohl fast jeder mal an der eigenen Nase packen und die Diät/neue Essgewohnheit als kein notwendiges Übel sehen, sondern einfach den Sinn akzeptieren und sich lieber über ein paar Regentropfen auf dem Dachfenster oder einen sonnigen Tag freuen!
Kein verrückt machen, sondern das Leben genießen. Die Ziele nie aus den Augen verlieren, aber auch den Weg dort hin positiv betrachten. Bewusstes Leben ist ein Spass!
Denkt mal drüber nach und freut Euch über ein Lachen oder nur über einen Atemzug frische Luft ;-)
Nocturna schrieb am 25.4. 2009 um 01:31:21 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Ich habe mal eine Frage an euch, weil ich unentschlossen bin, ob ein medizinisches Problem vorliegt oder ob es nur eine Angewohnheit meines Sohnes ist.
Mein Sohn, 9 Jahre, hat tagsüber ständig eine leicht feuchte Hose, nachts ist er seit vielen Jahren trocken. Er nässt nicht komplett ein, aber er hat ständig einen ca. faustgroßen feuchten Fleck in der Unterhose, was sich auch meistens auf die darüber liegende Hose durchschlägt.
Er hatte das eigentlich schon immer, aber in den früheren Jahren, war die feuchte Stelle gerade mal zwei Zentimeter groß und ich habe das hauptsächlich dem Spieltrieb zugeordnet und dass er keine Lust hat, rechtzeitig auf die Toilette zu gehen. Es gab auch Zeiten, wo dieses Phänomen völlig verschwunden war, deshalb habe ich der Sache keine größere Bedeutung zugemessen. Außerdem wollte ich die Sache nicht thematisieren und somit erst recht zum Problem machen.
Mittlerweile bin ich doch beunruhigt. Nicht nur, dass es unmöglich ist meinem Kind zwei Tage hintereinander dieselbe Shorts anzuziehen, auch die Slips bleichen wegen der ständigen Urinbenetzung vorne am Stoff aus.
Gespräche mit Sohn sind nicht wirklich fruchtbar, ich bekomme keine klare Antwort. Vielleicht ist es ihm auch peinlich mit seinen 9 Jahren über dieses Thema zu sprechen. Wenn ich ihn frage, ob er vielleicht mal mit dem Arzt darüber sprechen will, bekomme ich nur ein Schulterzucken.
Habt ihr vielleicht etwas Ähnliches erlebt oder habt ihr eventuell einen Ratschlag für mich?
Gruß Nocturna
Mortifer schrieb am 2.2. 2009 um 15:23:55 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
Hi zusammen,
Erstmal 'ne kleine Einleitung...
Ich hab herausgefunden, dass es mir leichter fällt über meine Probleme und Gefühle zu sprechen, wenn ich über das Internet oder andere schriftliche Wege kommuniziere, weil ich mich voll ausprechen kann und mein äußeres Aussehen nicht wichtig ist.
Trotzdem fällt mir das sehr schwer, aber ich muss das machen, sonst wirds nie besser!
Mein Hauptproblem ist, dass es mir sehr schwer fällt neue Freunde zu finden und ich deshalb in tiefe Depressionen falle. Ich finde sehr schwer Freunde wegen dem was ich schon in der Einleitung geschrieben habe. Ich weis einfach nicht wie ich das anstellen soll Freunde zu finden?!?!?
Ich bin deswegen auch in eine Drogensucht (Hasch, Canabis) verfallen.
Dann schien alles fiel leichter und ich war kaum noch depri. Das habe ich fast 6 Monate lang gemacht und in den letzten 2 wurde es immer mehr und es hat mich dann auch nur noch sehr fertig gemacht.
Vor einer Woche hab ich dann aufgehört, weil ich erkannte, dass das auch nicht auf dauer hilft. Aber jetzt bin ich noch stärker depri als vorher, das halte ich bald nicht mehr aus.
Der gedanke, dass es keinen interessiert, wenn ich sterbe, macht mich auch sehr fertig.
In der Klasse werde ich entweder gemobbt, ignoriert oder nur akzeptiert.
Und mit den wenigen, die ich Freunde nennen kann, hab ich auch sehr wenig zu tun.
Manche tun auch nur so, als wären sie Freunde, aber hinter meinem Rücken reden sie wieder voll schlecht von mir, das ich aber nicht bin!!
Aber ich schaffe es nicht, es ihnen ins Gesicht zu sagen, weil ich Angst habe sie dann ganz zu verlieren.
Und die Entzugphase macht auch noch alles schlimmer.
Nur wenn ich Musik höre schöpfe ich die Kraft die ich brauche um das noch auszuhalten.
Ich schöpfe auch noch Kraft daraus, dass ich an die Kraft der Natur glaube. Ich habe deswegen auch viel Leben in meinen einsamen Zimmer.
Tiere widersprechen einem auch nicht und verlangen nicht viel von mir.
Die momentane Situation will ich ja ändern, nur das schaffe ich nie.
zB. ich habe mal mit einem Teil der Klasse gezeltet; da war ich auch wieder glücklich. Als es vorbei war, war es wieder wie vorher.
Und ich will anderen Menschen eine Freude machen, damit ich das Gefühl bekomme, Gutes zu tun, aber das nutzen die meisten nur aus, sodass ich mich dann wie ein Sklave fühle!
--->Ich finde einfach keinen Weg aus den Depressionen, ich gelang immer wieder dorthin.
Ich kann nur hoffen, dass sich mal was ändert.
Gruß Mortifer
-Tetzi- schrieb am 11.4. 2009 um 11:30:34 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Hallo,
ich hab kein Bock mehr auf Schule...
Ich bin jetzt 17 und ein Jahr vor meinem Abitur. Es läuft notentechnisch gut und ich werde wahrscheinlich ein 1,irgendwas Abi schreiben.
Aber die Sache ist, dass ich einfach keine Lust mehr auf Schule habe, ich kann die Lehrer nicht ausstehen, ich mag meine Mitschüler nicht, mich interessieren nur etwa 1-2 Fächer wirklich und mir geht das ganze System von Schule total auf die Nerven.
Überall hören wir, dass wir viel arbeiten müssen, dass es wichtig ist, dass wir ein gutes Abitur schaffen und jeder Lehrer hält sein Fach für das wichtigste.
Bei mir ist das aber so, dass ich kein gutes Abi brauche, weil ich schon weiss, was ich später machen will und für den Bereich zwar Abitur nötig ist um dort zu »studieren«, aber der Abischnitt vollkommen irrelevant ist. Ausserdem gibt es kein Fach was auch nur im entferntesten den Beruf abdeckt. (Wenn dann nur Englisch, weil ich im Ausland arbeiten will)
Das heißt ich zwinge mich jeden morgen in die Schule um neben nervigen Kindern zu sitzen, einen blöden Lehrer anzugucken und etwas für mich sinnloses und unbrauchbares vermittelt zu bekommen.
(z.B. Chemie: Wir müssen eine Naturwissenschaft belegen, 4 Semester lang, aber Chemie/Bio/Physik bringt nur welchen was die auch später dort arbeiten wollen... Denn Atomorbitalmodelle gehören sicher nicht zur Allgemeinbildung. Also vonwegen »non scholae, but vitae discimus«)
Ich weiss jetzt einfach nicht was ich machen soll. Ich sehe meine Zeit in der Schule als verschwendet an... es ist mir klar, dass ich mein Abi machen sollte und, dass es auch wichtig ist. Aber warum soll ich zum Unterricht erscheinen, der nicht relevant ist? Warum kann mir nicht jemand sagen was im Abi dran kommt, dann lerne ich zu Hause (was vom Zeit/Nutzen Verhältnis sicher effektiver wäre) und komme dann zur Abiprüfung und schreibe mit.
Da ich noch nicht 18 bin, kann ich kein dauerschwänzen machen, weil ich mich nicht selber entschuldigen kann, was ich tun werde wenn ich dann 18 bin.
Ich bin nicht faul oder bildungsabweisend, sondern hab einfach schon konkrete Pläne für meine Zukunft, welche nix mit meiner Schulbildung zu tun haben.
ein paar konkrete Fragen jetzt:
-Habt ihr Tipps für mich wie ich am besten die Restzeit durchstehen kann?
-Denkt ihr, ich kann mit Lehrern Deals machen, dass ich in Fächern, die ich zwangsbelegen muss und nicht ins Abi einbringen muss, nicht erscheine, aber trotzdem die Mindespunktzahl erhalte, damit es als belegt gilt?
-Was soll ich tun?
Vladimir schrieb am 1.5. 2009 um 12:30:50 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Hallo,
ich habe vor 2 Tagen, abends, plötzlich einen Schmerz, beim Gehen, am Poloch bemerkt und es wollte nicht aufhören. Da ich zu dieser Zeit unterwegs war konnte ich verständlicherweise auch nicht nachschauen oder tasten was es ist. Kann nur sagen, dass mir das gehen schwer fiel... zu hause angekommen habe ich dann nachgeschaut bzw., gefühlt und bemerkte etwas »dickes«, was auch leicht wehtat, als ich es berührte... ein »Hubel« oder sowas, es stand ab und.. hm...»versperrte« mein Poloch, war als drüber sozusagen. Ich dachte mir, vllt. geht es morgen wieder weg und hab mich schlafen gelegt.
Als ich wach wurde hatte ich keine Schmerzen, diese fingen erst an, als ich begann mich mehr zu bewegen und es schwoll wieder an, also mein Poloch.. der Schmerz war aber nicht allzu stark und somit ging ich in die Schule (Abendschule). Es ging ganz gut, hatte zwar leichte Schemrzen aber gehen und sitzen konnte ich fast beschwerdefrei, bis es dann immer später wurde, ich mich immer mehr bewegte und gelaufen bin.
Zu Schlulschluß war es dann extremer und ich hatte Probleme gerade zu gehen, es tat auch ziemlich weh. Zu hause angekommen hab ich ein kaltes und nasses handtuch draufgelegt um es abzukühlen. Hinterher musste ich auf Toilette, was »großes« machen und es ging nicht, mein Poloch war richtig angeschwollen und es kam nichts raus, so komisch es sich auch anhört, ist es nicht, wenn man wirklich muss und es nicht geht...
..habe michd ann schlafen gelegt.
Heute morgen aufgestanden bin ich sofort auf Toilette und hab getastet ob es angeschwollen ist, war es aber nicht, tat aber leicht weh... und ich hab dann halt gedrückt und es kam schwer was raus, danach schwoll es wieder zu und die Schmerzen fingen an. Nun sitze ich hier, es ist angeschwollen und tut leicht weh, bewege mich aber kaum...
...joa nun wollt ich mal fragen was es sein könnte, wirklich ein Abzest? Meine Freundin hatte mal eines zwischen Vagina und Oberschenkel so, dies sah aber irgendwie anders aus und hat sich anders angefühlt. Habe ein Problem, mit diesen Beschwerden zum Arzt zu gehen, Schamgefühl nennt sich das wohl, traue mich einfach nicht..
..deshalb wollt ich ebenfalls fragen ob es eine Möglichkeit gibt, dass es von selbst verschwindet oder was ich selbst tun könnte um es verschwinden zu lassen.
Im Moment fällt mir nichts mehr ein was ich noch zufügen könnte, ich hoffe es wird schnell und viel geantwortet... danke schonmal im voraus.
MfG Vladimir
Janine schrieb am 1.2. 2009 um 19:33:20 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Mein Freund schlägt mich...
Ich bin seit 11 Monaten mit meinem Freund Flo zusammen, mit ein paar kurzen Beziehungspausen zwischendurch.
Wir lernten uns kennen und kamen auch schon am gleichen Tag zusammen und ich habe ihn sofort abgöttisch geliebt und er mich natürlich auch.
Am Anfang war er liebevoll, zärtlich, verständnisvoll, hilfsbereit, mitfühlend, lieb und sehr besorgt um mich... ich merkte immer mehr, wie sehr er mich liebte, denn er hat es mir auch von Tag zu Tag immer mehr bewiesen.
Er tat wirklich alles für mich und zeigte mir wirklich immer seine Liebe.
Doch nach etwa 5 Monaten Beziehung wurde er wegen einer Schlägerei von der Schule verwiesen und kam auf eine andere Schule in einer anderen Region, die er gar nich mochte und da von Anfang an nich hinwollte.
Seitdem hat sich alles geändert zwischen uns...
Er fing immer öfter an, wegen Kleinigkeiten auszurasten und ab und zu gab er mir auch mal eine Ohrfeige.
Doch ich dachte, dass er halt nur zu viel Stress hätte und nahm das als Ausrutscher.
Doch immer öffter schrie er mich jetzt an,beleidigte mich und erniedrigte mich...immer öffter schlug er zu.
Es wurde immer heftiger, denn jetzt waren es nich nur Ohrfeigen,sondern er schlug auch teilweise mit der Faust zu und trat mich durch die Wohnung.
Er schrie fast nur noch mit mir und warf mir die schlimmsten Vorwürfe an den Kopf, sagte immer öffter Sachen,die mich zutiefst verletzten.
Er brachte mich jetzt immer öffter zum Weinen durch seine fiesen Sprüche und Vorwürfe und wenn ich dann weinte, dann schlug er mich immer wieder, damit ich aufhörte, doch das machte alles nur noch schlimmer.
Doch ich liebe ihn sooo sehr, dass ich das alles jetzt schon viele Monate mit mir machen lasse und ich weiß auch nich, wie ich das alles immer ertragen kann.
Er will sich immer wieder von mir trennen, er sagt selber, dass er nicht gut für mich ist.
Doch ich will ihm helfen, denn er ist krank.
Teilweise ist er sogar schizophren...
Er ist erst die ganze Zeit super lieb zu mir und aus heiterem Himmel fängt er auf einmal irgendeinen dummen Streit an und schmeißt mich aus seiner Wohnung.
Ich versteh das nich... wieso behandelt er mich nur so?
Ich bin diejenige, die immer nur sein Bestes will und immer zu ihm steht, die ihn liebt, aber gerade mich behandelt er so.
Er meinte selber einmal zu mir, dass er ne Therapie braucht, weil er mir nich mehr so weh tun will und wegen seinen Aggressionen und so, aber jetzt will er auf einmal keine Therapie mehr...
Er meint, er ist nicht mehr der Meinung, dass er Hilfe braucht, aber warum er seine Meinung geändert hat, das wollte er mir nich sagen.
Bitte helft mir, ich will wieder meinen alten Schatz zurück und ich weiss nur nich wie, denn zu einer Therapie lässt er sich nicht bewegen.
Doch ich liebe ihn sooo sehr, dass ich ihn einfach nicht fallen lassen kann.
Ich würde mich sehr über eure Ratschläge freuen...
Dankeschön schonmal im Voraus...
Liebe Grüße,
Janine
Marilyn schrieb am 9.4. 2009 um 12:29:58 Uhr zu
Bewertung: 22 Punkt(e)
Guten Mittag zusammen.
Ich bin am Ende, die Goldspirale war für mich die Beste Verhütungsmethode, da ich ja an einer Gerinnungsstörung leide und keinerlei Horona darf, nun wurde sie gestern mit heftigsten Blutungen nach nur 2 Monaten wieder von meiner Gebärmutter abgestoßen.
Ich könnte nur noch heulen.
Ich habe schon 2 Kinder und möchte kein 3 mehr.
Und andere Methoden wie NFP und Gummis sind mir einfach zu Unsicher .
Jetzt bleibt mir nur noch Sterilisation übrig, nur das mein FA sagt, mit 24 sei ich dazu noch zu Jung
Och man ich bin so fertig, ist das noch wen passiert?
Ich mache mir solche Vorwürfe, weil ich schwer getragen habe und zum weiteren habe ich noch ne scheiß Erkältung und habe Nasenspray genommen.
Mein FA sagte damals beim Einsetzen, ich sollte möglichst auf Nasenspray verzichten, jetzt weiß ich warum, die Gefäße ziehen sich zusammen und die Gebärmutter ist ja auch von betroffen.
Ich bin nur so enttäuscht und gerade weil das Einsetzen ja nicht umsonst ist. Sind mal ebend 180 € weg. Die gibt mir keiner wieder, wenn ich das gewußt hätte, hätte ich nie die Spirale legen lassen
Grinsemaus1 schrieb am 27.4. 2009 um 13:23:07 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
Rote Flecken im Gesicht
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Hallo alle zusammen,
ich habe ein Problem was mich sehr belastet.
Ich habe auf der rechten Gesichtshälfte im Bereich neben der Nase/ unterm Auge, sehr viele rote, kleine Flecken, die sich schon zu einem großen gebildet haben.
Mal sind sie kaum zu sehen, aber meistens so schlimm, dass es sogar bei Berührungen weh tut. Ich finde es komisch, dass es nur rechts ist (bin froh, dass es nicht noch woanders ist). Auch wenn ich mal ein Pickelchen bekomme, immer ist er rechts. Ich habe schon dran gedacht, ob ich villt auf dieser Seite schlafe, aber das mache ich nicht.
Bei der Hautärtzin war ich auch schon. Nach 3 Salben, eine mit Kortison, war aber keine Besserung im Gesicht.
Ich weiß ach nicht ob das villt stressbedingt ist, aber dann müsste ich eig immer stress haben und da ich Semesterferien hatte und auch nicht arbeit war, hatte ich über 2 Monate keinen Stress....
Ich habe auch schon so viele Sachen ausprobiert. Ich war im Reformhaus und in der Apotheke. Aber nichts hat geholfen. Nicht mal annähernd.
Hat das einer von euch mal gehabt? Wenn ja, wie seit ihr die Sache angegangen? Womit habt ihr es weg bekommen?
Bin wirklich über jeden Tipp sehr froh.
Liebe Grüße
Grinsemaus1
Anonyma schrieb am 6.2. 2009 um 22:37:18 Uhr zu
Bewertung: 26 Punkt(e)
Hallo!
Ich habe ein Problem, was mich wirklich beschäftigt. Zunächst einmal müsst ihr wissen, dass ich bisher in meinem Leben (ich bin 21) nur mit 3 Männern geschlafen habe, und immer in einer festen, engeren Beziehung.
Vor ein paar Tagen sprach mich mein Exfreund an, weil er für sein Auslandssemester einen Aidstest machen muss. Er selber hat große Angst davor, und hat auch mich wahnsinnig gemacht.
Denn von diesen 3 Männern gibt es Einen, über den ich mir keine Meinung bilden kann. Einerseits nimmt er Drogen (Ich weiß von XTC, LSD, Kokain, Speed) und hat in seiner 10 Jährigen Beziehung seine Freundin wohl mehr als einmal betrogen, andererseits (also außerhalb des Wochenendes) ist er sehr vernünftig und gesundheitsbewusst, hat sein Leben als Doktorand einer Eliteuniversität voll im Griff, hat sein eigenes Unternehmen gegründet usw. Weil ich erst nur das letzte Bild von ihm kannte, habe ich den dummen Fehler gemacht ungeschützt mit ihm zu schlafen.
Nun, 2 Jahre später, kommt durch meinen anderen Exfreund (s.o.) eben die Panik hoch.
Und ich habe einfach wahnsinnig Angst den Test zu machen. Ich gehöre wohl zu den Menschen mit einer labilen Psyche, sollte das Ergebnis positiv sein, würde für mich dadurch einfach eine vollkommene Zukunftsperspektive fehlen. Mir ist es lieber mit Unwissen zu leben. Aber bei allen kleinen Erscheinungen des Alltags, frage ich mich, ob dies an einer Infektion liegen könnte. Meine konkrete Frage wäre also: Woran merkt man praktisch, dass man Aids hat; gibt es Symptome die in der Regel auftreten nach der Infektion und vor dem Ausbruch des Virus? Oder gibt es dann in Unwissenheit lebend erst in 10 Jahren die ersten Erscheinungen? Sagt ein normaler Bluttest an irgendeinem Wert aus, ob man eine Infektion hat oder nicht? Alle in meinem Unfeld halte mich für völlig verrückt, weil das Ansteckungrisiko bei 0,01% liegt, und weil wohl auch mein Exfreund nicht in das „typische Klischee“ eines potenziellen HIV trägers passt.
Nur immer diese Unruhe... Aber lieber diese Unruhe als fehlende Zukunft.
Sonjamaxi schrieb am 20.2. 2009 um 20:54:20 Uhr zu
Bewertung: 29 Punkt(e)
Hallo,
ich habe ein Problem, dass mich sehr belastet. Mein Sohn ist 13 Monate alt und hat seit einigen Monaten ein fast permanentes Kopfnicken. Ich war mittlerweile bei zwei Kinderärzten, einem Augenarzt, in der Augenklinik und beim Kinderneurologen und keiner kann mir helfen, alle sagen, dass sie sowas noch nie gesehen haben. Bei dem Kleinen wurde ein leicher Nytagmus festgestellt, die Ärzte meinen nun, dass das Kopfnicken davon kommen KÖNNTE, sicher sind sie sich nun aber nicht. Nächste Woche wird nun ein MRT von seinem Gehirn gemacht, um Schlimmeres auszuschließen. Da ich so gut wie nichts über Nystagmus weiß wende ich mich nun an dieses Forum und wollte euch fragen, ob ihr diese Symptomatik des Kopfnickens in Zusammenhang mit dem Nystagmus kennt und wenn, was man überhaupt dagegen machen kann??????
Ich mache mir momentan wirklich starke Sorgen um meinen Kleinen....
Ratlose Grüße
Sonja mit Maximilian
Claudia schrieb am 29.5. 2009 um 11:58:43 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Hallo!
Ich habe einen GdB von 50, bin also schwerbeschädigt.
Da ich seit 12 Jahren in ein und derselben Firma arbeite und dieser GdB erst im Laufe meiner Arbeitszeit hier entstanden ist, hat sich für mich daraus nie ein jobtechnisches Problem entwickelt.
Nun bin ich aber aus privaten Gründen gezwungen, mich nach einem anderen Job umzusehen. Und da stellt sich mir nun die Frage: Bin ich dazu verpflichtet, in meiner Bewerbung/Lebenslauf bzw. später im Vorstellungsgespräch darauf hinzuweisen, dass ich schwerbeschädigt bin, sofern ich nicht ausdrücklich danach gefragt werde?
Ich weiß, dass es viele (vor allem kleinere) Firmen gibt, die (natürlich inoffiziell) grundsätzlich keine Schwerbeschädigten einstellen und denke, es schränkt meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt stark ein, wenn ich das immer mit angeben muss.
Wie sieht das Gesetz es vor - muss ich das von mir aus angeben, wenn mich niemand danach fragt?
Danke für Eure Antworten!
Claudia
P.S.: Bin natürlich gesundheitlich voll einsatzfähig, d.h. meine Schwerbeschädigung bedeutet nicht, dass ich öfter krank bin oder fehle als andere Mitarbeiter auch.
Uwe schrieb am 8.4. 2009 um 10:19:41 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Hallo,
Ich habe ein Riesenproblem, und zwar bin ich auf eine Art und Weise irgendwie süchtig nach sex mit Prostituierten ohne Gummi.
Früher war das nie das Riesenproblem, da ich zu »professionellen« ging und solche Damen ja heutzutage zu den am meisten Untersuchten Personen diesbezüglich gehören (Alle 3 Monate müssen sie sich testen lassen). Aber mittlerweile wohne ich direkt neben dem Straßenstrich in meiner Stadt, und die Damen kommen für wenig Geld die ganze Nacht mit... Ich werde mich wohl in psychologische Behandlung begeben, denn das was ich tue ist eine Form von Selbstmord...
Ich habe in den letzten 2 Jahren mit sehr vielen von diesen Damen auf dem Straßenstrich Verkehr gehabt, mit den meisten ohne Gummi. Das sind Junkies, also die totale Risikogruppe.
Wie durch ein Wunder war mein letzter HIV Test - zum zweiten Mal - negativ. (Ich hatte diese Hölle schonmal durchgemacht aber konnte es trotzdem nicht sein lassen). Das war am 11.01.09.
Ich bin dann auch die ganze Zeit »vernünftig« und Clean geblieben, habe keine Prostituierte mehr aufgesucht - bis zum 10. März, da fuhr ich durch diese Strasse und hab die Frau einsteigen lassen... Ich fragte sie wegen HIV und bat sie es mir ehrlich zu sagen, ich gäbe ihr dann das Geld trotzdem, hauptsache sie ist ehrlich zu mir. Sie sagte, ihr letzter Test ist schon 1 Jahr her, aber der war negativ. Eigentlich würde sie immer aufpassen und es nicht mit jedem ohne Gummi machen...
Wir hatten normal und Analverkehr, erst mit und dann ohne Gummi, weil mich dieses »in der Frau kommen« halt so anmacht...
Ich hatte dann - ich denke mal aufgrund des Analverkehrs - ein paar Tage ganz leichte Schmerzen in der Harnröhre. Die gingen aber wieder weg.
Am Samstag Abend wurde mir auf einmal sehr kalt, und ich fühlte mich krank. Das ging so bis heute morgen, ich hatte Fieber (ich weiss nicht wie hoch, da ich kein Fieberthermometer habe) und schnupfen - und wenn ich meine Augen zur Seite Bewege dann schmerzt es in den Augen. Kopfschmerzen habe ich nicht, aber ich habe heute das erste mal wieder was gegessen. (ICh habe das Fieber mit Paracetamol bekämpft).
Ich habe das Gefühl das es mir nun besser geht, und das Fieber weg ist, fahre auch gleich zum Apotheken Notdienst und hole mir ein Fieberthermometer.
Ich habe mir (Wieder mal) geschworen, NIE WIEDER eine Prostituierte aufzusuchen und es ohne Gummi zu treiben, und schon garnicht eine von der Strasse. Ich bin ein junger, recht gutaussehender Mann und habe sowas eigentlich garnicht nötig...
Nun meine Frage, sind DAS die Symptome einer akuten HIV Infektion?
Fieber, totale schlaffheit, Husten mit Auswurf, Appetitlosigkeit, Schnupfen, frieren trotz Heizung
KEINE anderen Symptome
Bitte seht davon ab, mich hier auseinanderzunehmen...
Ich weiß wie unverantwortlich ich bin, und ich werde auch einen Psychologen aufsuchen... Mir ist es, trotz der Anonymität im Blaster, sehr peinlich so offen hier rüber zu reden, und ich tue es das erste Mal...
Danke im Voraus für die Antworten.
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