| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 1.2. 2009 um 14:20:05 Uhr schrieb Misaki
über MeinProblem |
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am 23.6. 2024 um 02:29:29 Uhr schrieb schmidt
über MeinProblem |
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am 23.6. 2024 um 02:29:29 Uhr schrieb schmidt über MeinProblem
am 15.5. 2013 um 07:27:26 Uhr schrieb Paule über MeinProblem
am 26.10. 2015 um 12:49:11 Uhr schrieb ginar über MeinProblem
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
Medusa schrieb am 19.2. 2009 um 14:25:41 Uhr zu
Bewertung: 23 Punkt(e)
Ich hab schon seit längerem ein Problem mit meiner Tochter...sie wird nächsten April 4 und mag kein obst und gemüse...aber mal von vorn.
Ich hab die ersten 6 Monate voll gestillt, dann mit Gläschen angefangen, sie hat sowohl Obst-Gläschen als auch Gemüsegläschen problemlos genommen...
Als wir dann mit fester Nahrung anfingen, habe ich natürlich auch versucht, ihr Obst und gemüse anzubieten-sie hat es verweigert. okay, ich dachte, vielleicht ist sie noch zu jung...hab etwas gewartet und es wieder probiert-nichts!
Die Situation ist nun schon seit längerem so, dass sie, wenn überhaupt, nur gekochtes Gemüse ist, im Ausnahmefall (also wenn es hochkommt 2-3mal im monat), mal ein Stück (!) Apfel, Banane oder Karotte).
Ich habe wirklich schon alles an handelsüblichen Sorten probiert von Äpfeln über Birnen, Trauben, Mango, Erdbeeren, Banane, Gurke,. Paprika, Tomate....praktisch alles!In Stückchen, im ganzen, püriert...nichts!
Und das Problem ist-sie kostet noch nicht mal!Sie schaut es sich an und gbt es wieder zurück oder sagt gleich »nein, das mag ich nicht!« (auch wenn sie es noch nie probiert hat.Selbst aus Joghurt spuckt sie die Fruchtstückchen aus!
Vor einiger zeit habe ich es dann verzweifelt mit Obstgläschen probiert.sie hat einen Löffel genommen und ihn promt wieder ausgespuckt!
Ich weiss langsam echt nicht mehr, was ich tun soll, sie muss doch irgendwie Vitamine zu sich nehmen!Ich gebe ihr halt regelmäßig Sanostol, aber das kanns ja nun auch nicht sein auf dauer...
Weiss vielleicht irgendjemand rat???Ich bin am verzweifeln!
Kathi schrieb am 1.2. 2009 um 19:27:39 Uhr zu
Bewertung: 31 Punkt(e)
Halli Hallo!
Ich hab folgendes Problem: Meine 2 süßen Nymphensittiche sollen in nächster Zeit von ihrem Käfig in eine schöne Außenvoliere mit Schutzraum einziehen. In ihrem jetzigen Käfig hängen die Futternäpfe am Gitter mit einer Sitzstange davor auf mittlerer Höhe. Ich könnte die Futternäpfe zwar auch in der neuen Voliere an das Gitter hingen, jedoch kann ich keine Sitzstange davor anbringen, so dass sie beim Fressen lediglich auf dem schmalen Rand von dem Napf sitzen könnten, was ich persönlich ziemlich blöd find.
Nun überleg ich, ob ich nicht vielleicht den neuen Futterplatz am Boden einrichten sollte. Hab hier einige Bilder gesehen, wo die Futterschalen auf dem Boden stehen. Meint ihr es könnte ein Problem werden, wenn sie auf einmal von Boden fressen müssen, obwohl sie es nicht gewohnt sind!?
Also die ganze Umgebung ist ja neu für sie? Ist es sinnvoll den Futterplatz dann auch noch zu verlegen oder soll ich besser irgendwie versuchen eine andere Lösung zu finden?
Würd mich freun, wenn ihr mir schreibt, was ihr darüber denkt...liebe Grüße, Kathi
mesi schrieb am 4.4. 2009 um 17:25:19 Uhr zu
Bewertung: 30 Punkt(e)
Mein Problem ist, daß ich im Moment nur die Probleme sehe, die mein Typ hat: er darf Zahlemann und Söhne machen wegen einer alten Dummheit (betreff ARGE, wo er was versäumte mitzuteilen, wurde zur Kasse gebeten) und auch wegen einer anderen Dummheit: er hatte gebürgt bei einer Tochter von nem tollen Kumpel, dachte: wie der Kumpel zahlte, wird auch die Tochter zahlen, Pustekuchen: sie hatte einen Gesichtsausdruck, der uns schon hätte sagen müssen: die wird nie ihre Schulden alleine abzahlen wollen, ist mitsamt Kinder, Hund und Typ (den sie hoffentlich bald mal los ist, weil sie echt blöd ist zu allen) weggezogen, aus Angst? Keiner tut ihr was, aber man hat erwartet, daß sie für ihre verursachten Schulden alleine aufkommt, na, wsl. hat sie jetzt wieder einen dummen Mann oder dumme Frau gefunden, die für sie bürgen. Wenn ich die alle warnen könnte, ich würde es tun. Bin halt ein mitleidendes Schaf und das ist so ziemlich das einzige Problem, TV, öde: also abgeschaltet, mein Kleiner wird in ca. 450 Tagen 18 Jahre jung und kann dann alles tun, wonach ihm der Sinn steht - auch betteln gehen um Geld bei Oma weiterhin. Alte Leute: mit denen habe ich nur ein Problem, wenn sie Unsinn verbreiten, wie es meine Ex-Fast-überhaupt-nicht-Schwiegermutter getan hat.
Rosy schrieb am 16.5. 2009 um 10:56:06 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Hallo!
Nachdem wir unser Problem nicht in den Griff bekommen, möchte ich mich heute an Euch wenden, vielleicht wisst ihr etwas, was uns helfen könnte.
Unsere Katze, die wir seit ca. 3 Monaten haben, fängt immer mehrmals täglich ihren Schwanz und beisst rein. Wir haben jetzt auch beobachtet, dass sie ruhig liegt und auf einmal aufjault und davonschiesst, wie wenn sie vor ihrem Schwanz davonrennen wollte. Auch wenn sie sich putzt und zu ihrem Schwanz kommt wird sie ganz hektisch. Manchmal, wenn wir ihn dann anfassen, pocht er richtig.
Der Tierschutzverein, von dem wir sie haben, hat gesagt, dass sie zwischen drei und vier Jahre alt ist. Nach mehrerem Nachfragen haben wir auch herausbekommen, dass sie dieses Verhalten schon auf der Pflegestelle hatte.
Der Tierarzt hat den Schwanz untersucht und ihre Analdrüsen ebenfalls und hat nichts diagnostiziert. Auch Langeweile scheint uns etwas unwahrscheinlich.
Weil wir nicht weiterwussten und uns die Kleine leid tut, denn sie macht schon den Eindruck, dass die das quält, haben wir eine Tierkommunikatorin gefragt, die vermutet, dass sie mal eine Quetschung am Schwanz hatte, von der sie jetzt noch die Nervenenden quälen.
Hat igrnendjemand so etwas schon mal gehabt? Gibt es etwas, das wir tun können? Wir möchten ihr so gerne helfen.
Liebe Grüsse
Rosy
an biene34: schrieb am 19.2. 2009 um 14:38:49 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Der Schlüssel zu Deinem Problem liegt in seiner Aussage: »Schatz, ich liebe Dich, ABER...«
Liebe ist entweder kompromißlos, oder bereit, bestehende Kompromisse zu lösen. Wenn es ein unverrückbares »ABER« gibt, stimmt die Angelegenheit vorn und hinten nicht.
Du weißt es wahrscheinlich schon ganz genau, nicht wahr? Er ist zu echter Liebe und Partnerschaft, mit Dir oder mit wem auch immer, unfähig. Jedenfalls, solange er sein ganzes Leben und jeden anderen Menschen seinem Vater-Kind-Verhältnis unterordnet - und Dir dabei auch ganz selbstverständlich zumutet, seelischen Schmerz ohne absehbares Ende in Kauf nehmen zu müssen. Ist sowas mit »Liebe« zu vereinbaren?
Oder anders gesagt: Du bist bei weitem nicht das Wichtigste in seinem Leben. Ist das Liebe? Und willst Du es auch weiterhin in Kauf nehmen?
Trennung ist das einzig Vernünftige. Dir ist das sicher bereits selber klar. Es wird eine Zeitlang wehtun, aber nicht so sehr und nicht so lange wie die Seelenpein, die Dir sonst als Alternative bevorsteht.
K.G. schrieb am 11.4. 2009 um 15:29:12 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
Hallo!
Bin seit einem halben Jahr umgezogen und habe mich dort in eine reifere Frau (45 Jahre) - tja, ich glaube, ich habe mich verliebt.
Das Problem ist, dass ich nicht weiss, wie ich handeln soll.
Meiner Meinung ist eine Vertrauensbasis vorhanden, da sie mir schon sehr private und persönliche Dinge anvertraut hat.
Doch ich meine, habe ich überhaupt Chancen mit 25 Jahre an eine 45-jährige Frau heranzukommen?
Neulich habe ich sie wieder gesehen und ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an sie. - hatte die ganze Nacht erotische Fantasien, das geht mir aber auch so, wenn ich sie gerade nicht sehe.
Ich meine, sie ist geschieden, hat aber, soweit ich weiss, einen um 2 Jahre jüngeren Freund.
Mal ganz ehrlich, wie würdet ihr es deuten, wenn euch eine Frau, die euch nicht, besser gesagt gar nicht kennt sehr persönliche u. private Dinge anvertraut? - glaubt ihr es besteht eine gewisse Zuneigung oder einfach nur Sympathie?
Oliver schrieb am 7.3. 2009 um 11:53:18 Uhr zu
Bewertung: 34 Punkt(e)
Ich melde mich, da ich mich genau so fühle wie tastaturio.
Auch mich erregen rauchende Frauen ohne Ende. Ich bin selbst Nichtraucher, aber für mich ist es unvorstellbar mit einer Nichtraucherin zusammen zu sein. Ich bin solo, aber möchte unbedingt eine Raucherin kennenlernen.
Mir gefällt daran einfach alles, es sieht sexy aus und es erregt mich schon, wenn ich es nur sehe, wie eine Frau inhaliert und den Rauch wieder ausbläst. Beim Küssen liebe ich den Geschmack von Rauch und irgendwie finde ich es toll, wenn eine Frau süchtig nach Zigaretten ist. Ich werde schon dadurch erregt, wenn ich im Internet Storys von Frauen lese, die mit dem rauchen anfangen oder wie sie schildern, wie toll sie rauchen finden, dass es ihnen Spaß macht und dass einige sogar richtig toll finden, abhängig zu sein.
Meine Phantasie geht sogar so weit, dass ich mir wünsche, dass meine zukünftige Partnerin beim Sex raucht. Ich habe in einigen Fetisch Foren gelesen, dass dieser Wunsch weit verbreitet ist.
Wenn ich sexuelle Gedanken habe, stelle ich mir immer nur rauchende Frauen vor, wie sie inhalieren, wie sie mich küssen etc...
Hoffentlich finde ich die richtige Partnerin. Ob das alles so normal ist, weiß ich auch nicht, aber was soll´s.
Gruß
Oliver
Die sehr traurige Eva schrieb am 22.3. 2009 um 12:35:19 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Scheiß Fußball !!!!
Hallo Ihr Lieben, bin echt gefrustet, mein Mann ist Fußballer, d.h. 2 mal die Woche Training, wo er dann weg ist bevor die Kinder im Bett sind, d.h. ich das alleine machen muss, meine Jungs sind 4 Jahre und fast 10 Monate alt.
Das ist ja noch nicht sooo das Problem, obwohl mich die 2 tage echt schon ankotzen....Aber viel schlimmer für mich ist, dass er JEDEN SONNTAG ein Spiel hat und dann spätestens mittags weg ist und meist auch erst wieder kommt, wenn die Kids schon im Bett sind.
Ich leide da so drunter, dass die sogenannten »Familiensonntage« bei uns so im A....sind und ich immer alleine bin. Mich macht es echt traurig, wenn dann, sei es vom Kindergarten oder bei uns der Stadt oder sonstwo irgendwelche Familienveranstaltungen sind und ich dann all die glücklichen Familien sehe, die den Sonntag als Familie verbringen und ich? Entweder mit den Kids alleine irgendwo oder wenn nichts ist, dann alleine mit ihnen zuhause.
Mein Mann weiss wie sehr mich das stört, keine Ahnung ob er weiss, dass ich da so sehr drunter leide, jedenfalls bin ich Sonntags schon direkt nach dem Aufstehen total schlecht gelaunt, weil ich weiss, dass er gleich wieder weg muss. Wenn ich mit ihm darüber rede, regt er sich total auf und sagt nur: Du hast mich so kennengelernt und für Dich gebe ich den Fußball nicht auf! Aber ich finde es war noch was ganz anderes als wir noch keine Kinder hatten und somit noch keine Familie waren, da hat mich das nicht so gestört. Er sagt er brauch das als Ausgleich.
Ich weiss nicht was ich machen soll, ich leide so darunter und hasse Sonntage!!! Ich wünsche mir so sehr ein schönes, harmonisches Familienleben. Vor allem an so tagen wie heute ist es echt frustrierend hier bei Sonnenschein alleine zu hocken und zu wissen, überall genießen grade andere Familien ihren »Familientag«.
Es kommt noch dazu, dass wenn seine Mannschaft jetzt demnächst aufsteigt und sie dann eine höhere Liga spielen ist anstatt 2 mal, 3-4 mal die Woche Training + jeden Sonntag Spiel! Da streike ich, das sage ich jetzt schon!
Kann mich jemand verstehen? Weiss jemand Rat? Unsere Familienleben ist praktisch gleich null und geht den Bach runter.
Danke fürs Zuhören bzw lesen und sorry, dass es so lang geworden ist, musste es mir mal von der Seele »reden«.
Traurige Grüße, Eva mit ihren Zwergen
Finchen schrieb am 23.4. 2009 um 17:03:02 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Hey,
Möchte euch mal meinProblem schildern.
Mein Perd Liska (Stute) ist fünf Jahre alt, habe sie seit einem Jahr, Hessen-Stute und hat einen enormen Dickkopf!!!
Habe sie von einem sehr guten bekannten Züchter gekauft, nur leider war sie da schon durch drei Ausbildungsställe durch. Anscheinend hatten schon mehr mir ihr Probleme...Aber sie hat mir so gut gefallen, dass ich mich auf das Wagnis eingelassen habe.
Von Anfang an hat sie sich energisch gegen jede Form von Anlehnung gewehrt, also habe ich alles durchchecken lassen: Sattelzeug vom Sattler angepasst, Zahn-Doc war da, Tierarzt hat sie untersucht. Ist alles okay.
Also liegt das Problem an ihr oder mir :)
Anfangs konnte ich sie noch nicht mal ausgebunden longieren, da stand sie kerzengrade vor mir. Das klappt mittlerweile super. Beim Reiten ist es immer ein Wechselbad, manchmal super, dann wieder scheiße. Meine Reitlehrer sagen ebenfalls, dass es ein schwieriges Pferd ist und es sehr schwer ist, dieses Problem in den Griff zu kriegen.
Wenn ich sie mit Schlaufis reite (Vorschlag von meiner Reitlehrerin) ist alles okay, da macht sie super mit. So als wüsste sie, dass es keinen Zweck hat und dann lässt sie es. Bin dieses Jahr auch schon Turniere mit ihr mitgegangen, und da ist es das gleiche Problem, einmal super, dann wieder absolute Katastrophe.
Manchmal zieht sie abrupt nach vorne, ein anderes mal beißt sie sich in die Brust oder nickt ganz extrem mit dem Kopf. Ein S-Dressur-Reiter hat mich auf einem Turnier (wo es scheiße war) gesehen, und hat zu mir gesagt, dass solche Pferde so ein Problem wohl nie loswerden. Ich hätt heulen können...:(
Aber dafür ist sie in anderen Sachen super lieb, ich kann mittlerweile mir ihr Longenunterricht geben, im Gelände ist sie eine Versicherung und sie liebt mich abgöttisch. Wenn ich auf die Weide gehe, kommt sie im Galopp wiehernd an, ich bin ihr wichtiger als jedes Pferd.
Aber warum ist sie so? Als Gebiss habe ich ein KK Ausbildungsgebiss Doppelt gebrochen.
Noch ein Problem von ihr ist, dass das Einladen in den Hänger ein totaler Kraftakt war. Mittlerweile klappt das meißtens super, aber mit einem anderen Pferd im Hänger ist 50 / 50 Chance ob es gut geht. Sie schmeisst sich gegen die Seitenwand, hämmert gegen die Wände (ich denke mal Platzangst).
Anfangs hat sie auch beim Reiten nach anderen Pferden getreten. Das Problem ist beseitigt, aber am Putzstand muss ich sie alleine stellen, alles was zu nah ist wird sofort getreten.
Und sie schuppert sich. Manchmal schlimmer, manchmal gar nicht. Bei Stress ist es mehr, Sommerekzem ist es laut Tierarzt nicht, sie macht es ja auch im Winter.
Manchmal denke ich, dass Liska einfach keinen Stress verträgt, oder eher gesagt ihn sich selber macht. Aber warum?
Bin über jede Antwort dankbar.
Liebe Grüße Finchen
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