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am 1.2. 2009 um 14:20:05 Uhr schrieb Misaki
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am 23.6. 2024 um 02:29:29 Uhr schrieb schmidt
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am 1.4. 2017 um 19:43:36 Uhr schrieb Jörn über MeinProblem
am 26.10. 2015 um 16:09:04 Uhr schrieb schmidt über MeinProblem
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Converse schrieb am 5.3. 2009 um 17:48:33 Uhr zu
Bewertung: 23 Punkt(e)
hiho !!
ich habe mit meiner Freundin eigentlich Sex ohne Kondom, weil sie die Pille nimmt!
Trotzdem hab ich das Problem, dass ich keine Kondome über meinen Penis bekomme! :weinen:
schon bevor ich mit ihr zusammen war, hatte ich ma probiert ein normales Kondom drüberzustreifen, nur jedesma nachdem ich über der Eichel war, hatte ich Probleme das Kondom am Ring weiter abzurollen ( das ging selbst mit Gewalt nicht wirklich gut)! vor allen Dingen ist ein Problem, das Kondom über die »Vorhautwulst« abzurollen, dort muss ich immer (oder letztes mal meine Freundin, als wir es versucht hatten) das Kondom am Ring packen und es auseinanderziehen und dann drüber ziehen, rollen geht einfach nicht!
Wenn dieses Hindernis geschafft ist, hält es auch einfach nicht richtig, weil der Ring so eng ist, dass bei einer normalen »Penisbewegung« das Kondom nach oben rutscht!!
Ich dachte jetzt, gut, ich kaufe mir einfach ma paar XXL Kondome! Dies habe ich auch gestern gemacht und zwar von Ritex (200 mm lang, 55mm breit)!
Dort ging es schon ein wenig einfacher aber trotzdem nicht wie es normal sein sollte (meinte meine Freundin) und es hielt unten schon wieder nicht!!
Bin echt langsam schon am verzweifeln, hab mir jetzt heute 1 Kondom von Durex gekauft (Emotion, 54mm breit, extra Feucht) mit »Easy-On«!
Ich hoffe ma das es damit geht wenn nicht werde ich mir die Durex King Size kaufen die 57mm breit sind...
hat jemand sonst noch irgendwelche Ideen?
ich verstehe es einfach nicht und es kann doch eigentlich nicht sein, dass mein Penis so breit ist, dass ich kein Kondom übergestriffen bekomme oder?
Wenn es mit den Durex King Size nicht geht, habt ihr noch andere Kondommarken die noch breiter sind? Von der Länge her reicht ein normales, nur eben von der Breite her nicht...bin echt am verzweifeln und denke sonst daran ma zu einem Urologen zu gehen, nur wie soll der mir weiterhelfen?
Danke schonma im Voraus...
Teichrose schrieb am 5.4. 2009 um 13:19:38 Uhr zu
Bewertung: 33 Punkt(e)
Schon eine Weile beschäftige ich mich mit diesem Thema und zwar aus folgendem Grund: Ich habe jemanden kennengelernt, bin mit meinen 24 Jahren sexuell gesehen noch sehr unerfahren. Bis auf ein paar Erfahrungen, die schon einige Jahre zurückliegen kann ich nichts aufweisen. Ich bin Jungfrau und mein erstes Mal scheint vor der Tür zu stehen.
Bis jetzt läuft alles super. Ich fühle mich wohl in seiner Nähe, er ist sehr aufmerksam, zärtlich, liest mir jeden Wunsch von den Lippen ab, gibt mir Zeit, schenkt mir Vertrauen, hört mir zu, lässt mich sein wie ich bin und überhäuft mich mit Komplimenten. Es ist alles so unkompliziert!
Er ist total locker und natürlich, hat keine Scheu über Sex zu reden und fragt mich auch immer ob dieses oder jenes okay sei, was ich mag, usw. Ich -unerfahren wie ich bin- hätte mir nie gedacht, dass alles so sein kann - so locker eben.
Also: Ist Sex kein Marathon? Kein Ausdauersport? Kein Streben nach immer besseren Orgasmen?
Warum dann die ganzen Heldengeschichten diverser Männer? Wozu?
Warum wird uns über Pornos usw ein komplett verzehrtes Bild von Sex vermittelt? Das macht für mich keinen Sinn!
Mich verwirrt alles nur noch mehr. Hach... könnte ich doch auch schon mitreden und nicht nur immer bloß »darüber reden«.
lg,
das sehr nervöse Teichröschen
-Tetzi- schrieb am 11.4. 2009 um 11:30:34 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Hallo,
ich hab kein Bock mehr auf Schule...
Ich bin jetzt 17 und ein Jahr vor meinem Abitur. Es läuft notentechnisch gut und ich werde wahrscheinlich ein 1,irgendwas Abi schreiben.
Aber die Sache ist, dass ich einfach keine Lust mehr auf Schule habe, ich kann die Lehrer nicht ausstehen, ich mag meine Mitschüler nicht, mich interessieren nur etwa 1-2 Fächer wirklich und mir geht das ganze System von Schule total auf die Nerven.
Überall hören wir, dass wir viel arbeiten müssen, dass es wichtig ist, dass wir ein gutes Abitur schaffen und jeder Lehrer hält sein Fach für das wichtigste.
Bei mir ist das aber so, dass ich kein gutes Abi brauche, weil ich schon weiss, was ich später machen will und für den Bereich zwar Abitur nötig ist um dort zu »studieren«, aber der Abischnitt vollkommen irrelevant ist. Ausserdem gibt es kein Fach was auch nur im entferntesten den Beruf abdeckt. (Wenn dann nur Englisch, weil ich im Ausland arbeiten will)
Das heißt ich zwinge mich jeden morgen in die Schule um neben nervigen Kindern zu sitzen, einen blöden Lehrer anzugucken und etwas für mich sinnloses und unbrauchbares vermittelt zu bekommen.
(z.B. Chemie: Wir müssen eine Naturwissenschaft belegen, 4 Semester lang, aber Chemie/Bio/Physik bringt nur welchen was die auch später dort arbeiten wollen... Denn Atomorbitalmodelle gehören sicher nicht zur Allgemeinbildung. Also vonwegen »non scholae, but vitae discimus«)
Ich weiss jetzt einfach nicht was ich machen soll. Ich sehe meine Zeit in der Schule als verschwendet an... es ist mir klar, dass ich mein Abi machen sollte und, dass es auch wichtig ist. Aber warum soll ich zum Unterricht erscheinen, der nicht relevant ist? Warum kann mir nicht jemand sagen was im Abi dran kommt, dann lerne ich zu Hause (was vom Zeit/Nutzen Verhältnis sicher effektiver wäre) und komme dann zur Abiprüfung und schreibe mit.
Da ich noch nicht 18 bin, kann ich kein dauerschwänzen machen, weil ich mich nicht selber entschuldigen kann, was ich tun werde wenn ich dann 18 bin.
Ich bin nicht faul oder bildungsabweisend, sondern hab einfach schon konkrete Pläne für meine Zukunft, welche nix mit meiner Schulbildung zu tun haben.
ein paar konkrete Fragen jetzt:
-Habt ihr Tipps für mich wie ich am besten die Restzeit durchstehen kann?
-Denkt ihr, ich kann mit Lehrern Deals machen, dass ich in Fächern, die ich zwangsbelegen muss und nicht ins Abi einbringen muss, nicht erscheine, aber trotzdem die Mindespunktzahl erhalte, damit es als belegt gilt?
-Was soll ich tun?
Esther P. schrieb am 4.4. 2009 um 16:11:56 Uhr zu
Bewertung: 19 Punkt(e)
Ich bin seit einem Jahr mit meinem Freund zusammen, wir kennen uns schon super und können auch über alles sprechen. Was mich aber seit einiger Zeit stört ist sein vermehrter Konsum von Alkohol.
Ich habe nichts dagegen wenn er während der Woche einmal oder zweimal mit seinen Kollegen weg geht, jedoch tut er dies seit einiger Zeit vermehrt und es kommt jetzt öfters vor, dass er auch während der Woche ziemlich betrunken ist.
Ich habe ihm öfters gesagt, dass ich dieses verhalten nicht so gut finde, da er auch noch eine Weiterbildung macht, es aber ok finde wenn er Bier trinkt einfach im Mass.
Dieses Wochenende waren wir an einer Party, er hatte wieder einiges getrunken. Als ich dann mit ihm in eine Diskussion kam, hat er wieder völlig überreagiert (keine Handgreiflich keiten auch sonst keine extremitäten), wir bekommen eigentlich meisstens nur dann streit. Am nächsten Tag weiss er meistens nicht mehr so genau was war. Wenn ich ihm dann erzähle, über was wir uns gestritten haben, will er es gar nicht war haben und entschuldigt sich für sein Verhalten, sagt das er dies nie mehr tut, nur leider merkt er dies gar nicht, wenn er getrunken hatte.
Leider kommen so Auseinandersetzungen immer dann, wenn er zuviel konsumiert hat. Auf meine Anregungen lässt er sich nicht ein oder wird gleich sauer.
Er hat nach einem deftigen Absturz geschworen nicht mehr oder nur noch wenig zu trinken, hat dies auch wirklich einige Wochen gemacht, doch als ein Kollege (so wie er sagt) eine ziemliche Kriese hatte, hatte er sich wieder betrunken.
Ist mein Freund durch das vermehrte Konsum von Bier und anderem Alkohl abhänig geworden?
Wenn ja wie kann ich ihm helfen ohne dass es ihm gleich auffällt und er nicht denkt ich wolle ihn als schwer Abhängigen verurteilen, weil dies ist er nun auch wieder nicht.
Vielen Dank für eure Antwort
Fängt mit H an schrieb am 14.4. 2009 um 07:52:56 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Guten Morgen zusammen...
Ich sitze nun hier und schreibe, weil ich wieder einmal durch Herzrasen der besonders schlimmen Art wachgeworden bin....
Ich bin 23 Jahre alt und trinke seit 2 Jahren täglich zwischen anfänglichen 2-4, heute 8-11 0,5L Flaschen Bier.
Vor diesen 2 Jahren habe ich eine sehr lange Zeit extrem Cannabis konsumiert, damit aber von einem auf den anderen Tag aufgehört- Meine Exfreundin öffnete mir die Augen. Irgendwann kams dann vor ab und zu Flasche Bier, dann 2, dann täglich usw...
Mein Trinkverhalten ist etwas untypisch: Ich trinke zwar täglich, aber bekomme nie die Lust vor 18-19 Uhr etwas zu trinken, geschweige denn morgens. Wenn ich abends dann aber nicht richtig zufrieden bin mit meinem Rauschzustand, tue ich aber schon sehr viel verrückte Sachen um an Alkohol zu kommen (Mit dem Fahrrad 7 Kilometer zur 24 Stunden Tankstelle fahren etc..).
Und wie das so ist, muss der Mensch erstmal auf die Nase fallen, bevor er die Bremse zieht.
In den letzten Wochen kam es sehr häufig vor, dass ich nach 3 Stunden schlaf durch das Rasen meines Herzens wach wurde, panisch aus dem Bett kletter um nach Luft zu ringen und mich zu beruhigen. Dann habe ich mich meist vor den PC gesetzt und stundenlang mit einem ängstlichen Gefühl da gesessen. So wie auch jetzt gerade. Nur heute war es besonders heftig und ich dachte ich werd ohnmächtig. Ich habe nur 2 Stunden geschlafen und bin total müde, aber ich habe Angst einzuschlafen....Und heute Abend ist das wahrscheinlich alles wieder vergessen und ich trinke wieder..
Ich will einfach nicht mehr und werde mich wohl bei einem Arzt melden.
Über das Herzrasen habe ich hier nur etwas in Zusammenhang mit Entzug gelesen...Kann es denn nicht wärend des Konsums dazu kommen, oder meint ihr, mein Herz ist kaputt gegangen, durch das Saufen?
Ich habe einfach nur Angst...
Liebe Grüße
BondageGirl schrieb am 22.3. 2009 um 18:07:06 Uhr zu
Bewertung: 35 Punkt(e)
Hallo,
nun schreibe ich doch mal über mein Problem.
Ich habe Schmerzen beim Eindringen. Schon immer. Fühlt sich jedes mal auf's Neue wie bei der Entjungferung an. Manchmal wird es dann besser und irgendwann auch natürlich sehr, sehr schön. Und manchmal geht es einfach gar nicht, weil es zu sehr schmerzt.
Anatomisch ist alles richtig gewachsen. Das einzige, was meiner Frauenärztin auffiel war meine trockene Haut. Sowohl im inneren, auch äußeren Bereich. Habe eine Creme zum Einführen bekommen und Vaseline für außen. Ich habe mich daran gehalten was mir meine Ärztin gesagt hat und es ist nicht besser geworden. Es tut beim Eindringen immer noch sehr weh.
N Quickie ist deswegen nie drin. Wir benutzen Gleitcreme, weil es ohne gar nicht erst gehen würde. Erregt genug bin ich auch, aber es tut immer arg weh.
Ich habe deswegen oft keine Lust auf Sex, weil ich jedesmal Angst vor den Schmerzen habe, obwohl ich halt doch gerne würde. Ich würde gerne einmal so richtig Sex haben, ohne das es weh tut, ohne das man 10 Min. nur für das Eindringen braucht und dann nochmal 5 Min. warten muss, bis es nicht mehr weh tut.
Was kann man denn da noch machen? Jemand Erfahrungen, Ratschläge, Tipps?
Nadine schrieb am 16.3. 2009 um 08:40:44 Uhr zu
Bewertung: 26 Punkt(e)
Hallo ich habe ein sehr extremes Problem, deswegen muss ich das etwas genauer erklären bzw. beschreiben.
Ich bin seit knapp 2 Jahren und 8 Monaten mit meinem Freund zusammen. Am Anfang lief alles so toll, dass ich dachte ich träume.
Wir hatten viel Sex und sind oft übereinander hergefallen. Wir hatten, nebenbei bemerkt, auch richtig guten Sex ! Doch vor knapp 1 1/2 Jahren fing das Theater einerseits an.
Ich habe von heut auf morgen Panik-Attacken geschoben, wenn er mich anfassen und/oder verführen wollte und ich weiß einfach nicht warum ! Das ging etwa ein halbes Jahr so. Ich konnte mich nicht anfassen lassen, nicht mit ihm schlafen und wir haben uns auch kaum geküsst und gestreichelt. Als diese scheiß (sorry) Attacken vorbei waren habe ich auf einmal keine Lust mehr empfunden.
Wenn wir uns geküsst haben (da hab ich immer am meisten Lust bekommen) kam auch ein (geringes) Lustgefühl, aber von einer Sekunde auf die andere war das wieder weg. Wie, wenn man mit dem Finger schnippst und alles ist weg. Leider hält dieser Zustand bis heute an. Ich weiß, dass ich mit ihm schlafen möchte und ich weiß, dass ich ihn noch genau so liebe und attraktiv finde wie zu Beginn unserer Beziehung, aber ich empfinde einfach keine Lust mehr !
Was kann ich nur machen ? Mein Freund denkt mittlerweile, dass es an meinem »Hass« zu mir selbst liegen könnte, aber den hatte ich schon vor unserer Beziehung und trotzdem war alles gut. Er meint auch immer, dass er schlecht im Bett wäre, aber das ist er mit 1000%iger Sicherheit nicht !
Dieser Mist macht unsere Beziehung echt kaputt und ich wundere mich schon lange, warum er noch bei mir ist und frage mich täglich, ob er sich den Sex woanders holt. Ich hoffe es natürlich nicht, aber ich könnte es, glaube ich, sogar verstehen.
Ich will endlich wieder eine schöne, glückiche Beziehung und vorallem die Nähe zu ihm ! Das darf so nicht weiter gehen!
Eigentlich wollten wir dieses Jahr heiraten, aber auf Grund unseres riesigen Problems und anderer Probleme, die sich dadurch entwickeln, ist alles abgeblasen wurden bzw. haben wir nicht mal mehr darüber geredet. Wir entfremden uns immer mehr und leben eher wie in einer WG zusammen.
Kann mir bitte irgendjemand helfen ??? Egal wie !
Wanda schrieb am 5.5. 2009 um 17:42:15 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Hallo Blaster-Mamas....
ich bin zur Zeit ziemlich am Ende mit meinem Latein was die Neurodermitis unseres Sohnes (jetzt 2,5 Jahre) angeht.
Ich selbst habe/hatte massive Allergieprobleme, weshalb ich auch (vom Kinderarzt geraten) gute 2 Jahre gestillt habe (zusätzlich natürlich auch feste Nahrung) um »dem Schlimmsten« vorzubeugen.
Nichtsdestotrotz hatte unser Oli schon als Baby den ersten (ziemlich massiven) Schub. Wir haben langsam mit der Ernährung begonnen und auch sonst alles versucht, aber irgendwie ist der Wurm drin....es wird immer schlimmer.
Jetzt ist es konkret so, dass wir 3 (!!) Hunde besitzen. Einerseits spielen wir mit dem Gedanken uns von ihnen zu trennen, andererseits wäre dies ein ziemlich großer Verlust auch für unseren Sohn, der sehr an »seinen« Hunden hängt.
Die Kinderärztin riet uns derweil dazu, die Hunde zu behalten, da unser Bub sowieso ein großes Sensibelchen ist und ihm der Verlust wohl ziemlichen Streß bereiten würde. Andererseits denken wir auch manchmal, vielleicht sollten wir die drei einfach abgeben und unserem Bub ginge es gut.....oh mann..... Was meint ihr dazu?? Entschuldigung dass ich gleich meinen ersten Beitrag derart in die Länge ziehe, aber.....wir sind wirklich verzweifelt.
Liebe Grüße
Wanda
Gregor schrieb am 8.5. 2009 um 16:14:40 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
So, irgendwo muss ich meinem Ärger jetzt mal freien Lauf lassen.
Ich beginne mal ganz banal: 'n Kumpel und ich haben uns immer köstlich amüsiert über die ganze Facebook-Hysterie. Wir beide fanden das ganze unheimlich witzig, wie sich Menschen, die im wahren Leben kaum was von sich preisgeben, ihr ganzes Leben im Internet präsentieren. Wir haben uns damals geschworen uns nie bei diesem »Social Network« anzumelden.
Jetzt kommt doch mein Kumpel dieses Wochenende und sagt mir, dass er bei Facebook angemeldet ist. Das finde ich weiter nicht schlimm, aber als ich den Grund hörte wäre ich beinahe vom Stuhl gekippt.
Er hat seit ca. 2 Monaten eine neue Freundin, diese hatte ein Facebook Profil und er meint, das er so mehr Kontakt zu ihr aufbauen kann. *wtf* Ich weiss nicht wies euch geht, aber wenn ich Kontakt zu jemandem aufbauen will, ruf ich den an, schreib ihm einen Brief (von Hand geschrieben, per Post geschickt) oder treffe die Person irgendwo. Irgendwie finde ich es beängstigend, dass so viele Menschen mittlerweile nur noch über den PC ihre zwischenmenschlichen Kontakte ausleben können, dort aber der ganzen Welt ihre intimsten Dinge preisgeben. Vielleicht hängt das aber auch damit zusammen das viele einfach Aufmerksamkeit suchen.
Naja, wenn mich jemand fragt ob ich Facebook habe, mache ich jedesmal einen Sprung zurück und frage »Nein! Wieso, ist das ansteckend?« In Zeiten der Schweinegrippe kommt das sowieso gut. Womit wir beim zweiten Thema wären, der Schweinegrippe. Ich will hier diese Krankheit nicht verharmlosen, aber was die Medien und damit schliesslich die Menscheit hier bieten ist einfach nur krank. Klar man kannte das ja schon von SARS und der Vogelgrippe, aber in diesem Ausmass ist mir das erst jetzt aufgefallen. Da sterben in Mexiko ein paar Menschen, die nicht zu der typischen Gruppe der Grippetodesopfer gehören und schon steht die Welt kopf. Frei nach dem Motto die Alten und Schwachen (die an der normalen Grippe normalerweise sterben) sollen sterben, aber die Jungen, gesunden sicher nicht. Alleine bei dem Gedanken wird mir schlecht.
Die absolute Krönung hat mir dann aber meine Cousine erzählt, an ihrer Schule sind doch nach den Ferien tatsächlich zwei Mädels mit Mundschutz aufgetaucht. Daher finde ich es schon beängstigend, wie sehr uns die Medien beeinflussen.
Ich werde mir auf jedenfall diese Woche auch Mundschütze zulegen, nicht wegen der Schweinegrippe, aber wer weiß, vielleicht wird Facebook auch per Tröpfcheninfektion weitergegeben.
So jetzt ist es raus! Wer will kann kommentieren oder mich einen nörgelden Sack nennen, aber irgendwo musste die Sache mal raus. Danke!
Catwoman schrieb am 29.4. 2009 um 18:46:38 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Hallo liebe Katzenfreunde!
Ich hätte mal eine Frage. Ich, stolze Katzenbesitzerin von 7 Persern und 1 normalen Hauskatze, und z.Z. 11 Perserbabys, würde gern, sofern mir der Verein, in dem ich gerne eintreten möchte, die »Echtheit« meiner Perserkatzen bescheinigt, züchten.
Nun bekomme ich aber Harz 4 ... ja ja so mancher denkt nun..... 8 Katzen dazu noch 7 Perser..... und dann Harz 4 ... aber es geht alles. Zudem haben die Perser keine Abstammungsurkunde, die müsste ich erst beantragen bei einem Verein, aber das ist ja nun auch nicht wichtig.
Meine Frage sieht nun wie folgt aus: Darf ich eigentlich, wenn ich Harz 4 bekomme Rassekatzen besitzen bzw. damit züchten? Sicherlich ja, aber dann wird mir auch unterstellt, das ich sofern ich die Babys verkaufe mit Papieren, oder auch ohne, ja Einkommen habe... bei Harz 4 ist jedes Einkommen anzugeben.. damit sie es schön abziehen können. Allerdings entstehen mir ja auch Kosten.... Futter, Streu, Impfungen, Wurmkuren.....
Wer kennt sich damit aus? Ich müsste dann ja auch mein »Einkommen« *löle frag mich nur welches.... da ist nämlich nix bei über, wenn die Kidden ein neues zu Hause haben, beim zuständigen Finanzamt angeben. Oder gibt es da vielleicht eine Einkommensgrenze? Arbeitet eigentlich das Finanzamt mit der Arbeitsgemeinschaft zusammen, bzw. stimmen sie die Daten mit einander ab?
HILFEEEEE!!!!!!!
Nicole schrieb am 13.6. 2009 um 12:12:16 Uhr zu
Bewertung: 18 Punkt(e)
Hallo,
Ich habe Diabetes Typ 1 seit 19 Jahren. Und spritze 4 mal täglich Insulin (Levemir und Novorapid).
Nun, da mein Zuckerwerte im Laufe der Zeit immer schwankend und schlechter. Morgens ist der Zucker mal hoch, mal runter. Der HBA1c war auch im Laufe der Zeit nicht mehr besser (vor kurzem war der HBA1c ca. 8,4).
Und mein Arzt empfieht mir Insulinpumpe. Der Pumpe soll mir viel helfen und mir Erleicherung geben von Spritzerei.
Wer von euch hat auch Insulinpumpe? Ich würde mich freuen, wenn jemanden von euch hier euere Erfahrungen über die Pumpe melden würden. Da ich drigend Informationen sammeln möchte, bevor ich die Entscheidung über die Pumpe falle. Falls von euch wissen wollen, wie alt ich bin, bin unter 30 Jahre.
Und meine Fragen sind:
- kann ich trotz Pumpe nach dem Essen spritzen, oder geht das nicht?, da ich oftmals wenn ich vorher fürs Essen spritze, danach doch das Essen nicht geschafft habe, aber gespritzt. Manchmal schaffe ich das Essen nicht, was auf dem Tisch kommt. Ein sehr guten Beispiel ist die Pizza, mal schaffe ich das leer zu essen, mal nicht.
- ich esse oft morgens nicht (ausser wenn ich arbeite gehe). Ist da bei Pumpe kein Problem?
- Und ich esse oft sehr flexibel, das heisst, nicht genau punkt morgens, mittags und abends. Ich esse ofters später Mittagsessen (so um 13-14 Uhr). Macht das mit der Pumpe kein Problem?
- Wie sieht das mit Schwimmen aus bzw. im Freibad oder im Strand? Ich habe hier mal gelesen, man kann bis zu 2 Stunden die Pumpe ablegen. Meiner Ernährungsassisentin (die auch im Praxis ist, wo mein Diabetologe arbeite) sagte mir, der Pumpe kann unter 1 Stunde ablegen. Was stimmt wirklich??
- Ich weiss nicht, ob die nächste Frage für euch sehr unangenehm ist. Wie sieht das mit der Pumpe und Sex aus? Verhakt die Schlauch?
Vielen Dank für euere Antworten!!!!! Hoffe, ich habe nicht zuviel getippt .......
sommerliche Grüße
Nicole
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