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Misaki über MeinProblem
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am 23.6. 2024 um 02:29:29 Uhr schrieb
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Rüdiger aus der JVA über MeinProblem

am 26.10. 2015 um 16:17:33 Uhr schrieb
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Assoziationen zu »MeinProblem«

Mini-Wini schrieb am 2.4. 2009 um 19:23:23 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 23 Punkt(e)

Hallo liebes Blaster-Team,
bevor ich zu meinem Problem komme, möchte ich euch ganz dick loben. Ihr seid einfach klasse.
Ich habe auch schon öfter geschrieben, doch leider kein einziges Mal eine Antwort bekommen. jetzt versuche ich es noch einmal. Bitte antwortet mir.

Nun zu meinem Problem:

Eigentlich habe ich 2 Probleme und 2 Fragen.
Also, mein erstes Problem ist Übergewicht. Zwar nicht so viel, aber es reicht aus um mein zweites Problem zu verursachen. Meine beiden Probleme haben miteinander zu tun. Ich bin 15, bald 16 Jahre alt, sehe aber aus wie ein 13 oder 14 Jähriger, bin männlich, 1,60 groß und wiege ca. 65 kg. Ich war auch schon einige Male beim Arzt, weil ich mir die ganze Zeit Sorgen gemacht hatte und immer noch mache, auch wenn mein Arzt gesagt hat, dass noch alles im grünen Bereich sei.

Eigentlch mache ich mir auch nur indirekte Sorgen um mein Übergewicht, da es nur gering ist. Mein größeres Problem ist mein Glied. Ich weiß, dass ihr schon oft genug auf solche Fragen geantwortet habt, schließlich lese ich hier ja jeden Tag, aber bei mir ist es ganz anders. Durch die Fettschicht an meinem Glied sieht er sehr klein aus. Vielleicht sieht er nicht nur so aus sondern vielleicht ist er auch klein.

Ich habe wirklich große Probleme damit. Ich weiß nicht, ob es wichtig ist, aber ich bin halt beschnitten und habe dadurch keine Vorhaut. Vielleicht ist es deshalb, warum sich mein Glied in die Fettschicht einzieht. Also er ist im erschlafften 3-4 cm und im erregten 9 cm. Ich habe schon nachgelesen, dass das nicht im Durchschnitt ist.

Liebes Blaster-Team, das ist mein großes Problem. es ist aber viel größer als es aussieht, da es wirklich ernsthafte Ursachen haben kann und auch schon hat. Wie zum Beispiel habe ich noch nie eine Freundin gehabt, da ich Angst habe. Angst davor etwas falsches zu tun. Ich weiß auch, dass es angeblich den Mädels nicht auf die Größe sondern eher auf die Technik drauf ankommt. Ich habe aber trotzdem Anst. Ich hätte soooo gern eine Freundin, die mich verstehen kann. Auch hätte ich sooo gern mein Erstes Mal, da fast alle, vielleicht 1 oder 2 meiner Freunde noch nicht, aber der ganze Rest auch aus der Klasse und soo hatten schon ihr erstes Mal. Ausserdem bin ich ein sehr neugieriger Mensch und na ja ich bin halt sehr heiß drauf zu wissen welch ein Gefühl das ist.

Wie schon am Anfang erwähnt habe ich noch 2 Fragen:
1.) Wie groß muss ein Glied mindestens sein, um das Jungfernhäutchen (beim Ersten Mal) durch reißen zu können?
2.) Wie groß muss ein Glied mindestens sein, um ein Kind bekommen zu können?
Vielleicht könnt ihr ja an meinen Fragen, die euch wahrscheinlich komisch erscheinen, ansehen welch ein großes Problem ich habe. Und die Ursachen sind noch größer.

Also liebes BlasterTeam. Das war mein großes aber auch »kleines« und ernsthaftes Problem.
BITTE BITTE BITTE, antwortet mir!

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Rosy schrieb am 16.5. 2009 um 10:56:06 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 13 Punkt(e)

Hallo!

Nachdem wir unser Problem nicht in den Griff bekommen, möchte ich mich heute an Euch wenden, vielleicht wisst ihr etwas, was uns helfen könnte.

Unsere Katze, die wir seit ca. 3 Monaten haben, fängt immer mehrmals täglich ihren Schwanz und beisst rein. Wir haben jetzt auch beobachtet, dass sie ruhig liegt und auf einmal aufjault und davonschiesst, wie wenn sie vor ihrem Schwanz davonrennen wollte. Auch wenn sie sich putzt und zu ihrem Schwanz kommt wird sie ganz hektisch. Manchmal, wenn wir ihn dann anfassen, pocht er richtig.

Der Tierschutzverein, von dem wir sie haben, hat gesagt, dass sie zwischen drei und vier Jahre alt ist. Nach mehrerem Nachfragen haben wir auch herausbekommen, dass sie dieses Verhalten schon auf der Pflegestelle hatte.

Der Tierarzt hat den Schwanz untersucht und ihre Analdrüsen ebenfalls und hat nichts diagnostiziert. Auch Langeweile scheint uns etwas unwahrscheinlich.

Weil wir nicht weiterwussten und uns die Kleine leid tut, denn sie macht schon den Eindruck, dass die das quält, haben wir eine Tierkommunikatorin gefragt, die vermutet, dass sie mal eine Quetschung am Schwanz hatte, von der sie jetzt noch die Nervenenden quälen.

Hat igrnendjemand so etwas schon mal gehabt? Gibt es etwas, das wir tun können? Wir möchten ihr so gerne helfen.

Liebe Grüsse
Rosy

Einer, der so ziemlich alles über den Kopf wächst schrieb am 10.3. 2009 um 11:38:56 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 33 Punkt(e)

Es wächst mir grad ziemlich über den Kopf. Mein Hund hatte Brechdurchfall, musste öfters den Gang aufwaschen.

Eine Alte von 1 Stock tiefer kam schimpfend und schreiend herauf, mein Hund mache überallhin (bei ihr waren nur 2 Tropfen waschwasser!), klingelte meine Nachbarn raus um Stimmung gegen mich zu machen, erfand angebliche Wasserschäden, die ich nicht bezahlt hätte. Gottseidank verstehe ich mich mit denen recht gut.

Die Sorge um meinen Hund, der mittlerweile verstorben ist, alles war mir zuviel, ich gab mich stark und redete, später schimpfte ich zurück. Sie erfindet Dinge, ich sei arbeitslos, etc, nur um mich zu beleidigen.

Ich fragte sie zurück, ob es ihr Wunsch wäre sie zu erschiessen, sollte sie mal inkontinent und krank werden. Vielleicht lässt sie mich in Ruhe, wenn sie glaubt ich sei verrückt. Mir hats echt gereicht!

Danach klappte ich mit riesen Kopfschmerzen weinend zusammen und hatte 1 Tag Krankenstand.

Es ist dieselbe Frau, die mir die Polizei anruft, weil irgendein Geräusch am Fenster war. Ich hätte Schneebälle geschossen (bei Tauwetter!). Die Polizisten lachten und verschwanden.

Sie ging eine Zeitlang zur selben Zeit aus dem Haus, oft war ich schneller, den Aufzug zu holen. Da zeterte Sie natürlich, ich mache alles extra gegen sie. Eines Tages war sie darüber so wütend, dass sie im Garten ausrutschte und hinfiel. Ich bot meine Hand an, sie schimpfte nur noch mehr. Na gut dann eben nicht sagte ich und entfernte mich.

Diese Nachbarin und zwei oder drei andere sitzen ständig im Sommer auf der Parkbank und zetern über alle Leute, was die nicht alles falsch machen, lieben es, jeden zurechtzuweisen wegen irgendwelcher Lächerlichkeiten.

***

dieses und einige andere Dinge, die sich in letzter Zeit häufen, machen mich krank

***

Seit 2 Wochen ist der Wurm drin, buchstäblich überall:

Mein Hund starb. Kaffeemaschine kaputt. Fernsehfernbedienung kaputt. Videorecorder eingegangen. Brandgeruch im Computer meines Freundes. Fahrradschloss von Hausverwaltung zersägt und Rad konfisziert (es stehe dort falsch). Schwarzfahrerticket (Jahreskarte, konnte Strafe abwenden). Schlüssel im Schloss stecken lassen (slebst aufgebrochen). Kampf um Trockenraumschlüssel, den die Hausverwaltung offiziell nicht mehr zur Verfügung stellt.

Seit 2 Wochen ist jeden Tag irgendetwas schlechtes los.

Ich habe eigentlich alles im Leben, meinen Traummann, einen Job der OK ist.

Nur fühle ich mich nicht mehr Zuhause. Fühle mich beobachtet und verfolgt.

Ich hab das Gefühl, an allen Fronten sei Krieg, kann nicht abschalten.

Freunde sagen mir, ignoriere es. Diesmal gelingt es mir nicht.

Was kann ich machen?

Gibts irgendein Buch?

Warum sind alte Leute oft so gemein und verbittert?

Oliver schrieb am 7.3. 2009 um 11:53:18 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 34 Punkt(e)

Ich melde mich, da ich mich genau so fühle wie tastaturio.

Auch mich erregen rauchende Frauen ohne Ende. Ich bin selbst Nichtraucher, aber für mich ist es unvorstellbar mit einer Nichtraucherin zusammen zu sein. Ich bin solo, aber möchte unbedingt eine Raucherin kennenlernen.

Mir gefällt daran einfach alles, es sieht sexy aus und es erregt mich schon, wenn ich es nur sehe, wie eine Frau inhaliert und den Rauch wieder ausbläst. Beim Küssen liebe ich den Geschmack von Rauch und irgendwie finde ich es toll, wenn eine Frau süchtig nach Zigaretten ist. Ich werde schon dadurch erregt, wenn ich im Internet Storys von Frauen lese, die mit dem rauchen anfangen oder wie sie schildern, wie toll sie rauchen finden, dass es ihnen Spaß macht und dass einige sogar richtig toll finden, abhängig zu sein.

Meine Phantasie geht sogar so weit, dass ich mir wünsche, dass meine zukünftige Partnerin beim Sex raucht. Ich habe in einigen Fetisch Foren gelesen, dass dieser Wunsch weit verbreitet ist.

Wenn ich sexuelle Gedanken habe, stelle ich mir immer nur rauchende Frauen vor, wie sie inhalieren, wie sie mich küssen etc...

Hoffentlich finde ich die richtige Partnerin. Ob das alles so normal ist, weiß ich auch nicht, aber was soll´s.

Gruß
Oliver

tinkerbell schrieb am 2.4. 2009 um 23:49:22 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 21 Punkt(e)

Hallo 
ich bin jetzt 20, hatte noch nie eine beziehung und auch noch nie sex. ich bin jetzt nicht wirklich todunglücklich darüber, single zu sein...ganz im gegenteil...ich genieße die freiheit alles tun zu können was ich will und wann ich es will. aber es würde mich auch nicht stören, endlich mal nicht alleine einschalfen zu müssen, mich einmal an jemandem anzulehnen...ihr wisst schon was ich meine....aber darauf will ich eigentlich nicht hinaus.

viele meiner freunde sind sogar ein bisschen eifersüchtig auf mich, weil ich ja tun und lassen kann, was ich möchte, weil ich mich ausleben kann, und niemandem treu bleiben muss. 
..aber ich trau mich einfach nicht drüber über one-night-stands (ist das abnormal?) natürlich würds mich reizen, einiges auszuprobieren, aber da ich den ersten schritt (erstes mal) noch nicht gemacht hab, und mich auf völliges neuland begebe hab ich (und ja ich gebs zu) auch angst davor 

ich steck halt jetzt in der zwickmühle. 
einerseits möchte ich so gern neues ausprobieren, (wenn nicht jetzt, wann werd ich sonst die chance haben, mit verschiedensten männern ins bett zu hüpfen?) 

ich bin schließlich schon zwanzig, da sollte ich in sachen sex doch schon das meiste drauf haben, aber das tu ich eben nicht.

die meisten leute in meinem alter haben schon verschiedenste techniken usw ausprobiert, die können das alles schon, und ich nicht!!! also..langer rede kurzer sinn: es scheint für mich doch das beste zu sein einfach ins kalte wasser zu springen und mir bei one-night-stands die verschiedenen sex-techniken anzueignen? ->aber warum hab ich da solche angst davor (weniger angst vor dem schmerz, sondern davor etwas falsch zu machen)? ist das noch normal? sollte ich mit 20 nicht schon für sehr viel mehr bereit sein? 
lg, tinkerbelll 

Saddy aus Regensburg schrieb am 26.2. 2009 um 08:27:46 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 28 Punkt(e)

hallo zusammen :-)

ich hab a kleines problem mit meinem hasen und dem meerschweinchen.
ich hab die beiden vor gut einem jahr gekauft.
Auch im Tiergeschäft waren sie schon zusammen in einem Käfig :-)
Seit einiger Zeit ist es jedoch so, dass mein hase nachts das meerschweinchen besteigt.. grübel.. dass das dem meerschweinchen nicht gefällt is klar. erst hab ich mitten in den käfig das häuschen hingestellt, aber das meerschweinchen ist komischerweise so blöd und wurschtelt sich wieder zum Hasen rüber und weiter gehts *augenverdreh*

ich hab das dann ne zeitlang beobachtet. das schwein rennt zwar weg, wenn der hase es wieder besteigen will, aber von dem Hasen trennen will sich das schwein auch nicht.
hab die beiden dann mitten in der nacht getrennt und das schwein in nen anderen käfig verfrachtet :) und da gings dann weiter, dass das schwein sich an das gitter gehängt hat und an den gitterstäben geknabbert hat, weils zum hasen zurückwollt.

so.. Frage..
bringt es was, den hasen zu kastrieren? oder habt ihr sonst tipps, was ich machen könnte, ohne die beiden zu trennen, da sie irgendwie dann doch ziemlich aneinander hängen.

(p.s.: hab dem hasen sogar a stofftier reingelegt, das ungefähr die größe des meerschweinchens hat, aber des fand er ned so toll *g*)

grüße
saddy

Kuckuck schrieb am 3.3. 2009 um 17:16:17 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 17 Punkt(e)

Hi Leute.

folgende Situation: Ich, Solo. Meine beste Freundin: Nen Freund seit 1 Jahr 2 Monaten, aber laut Ihrer Aussage läuft das nur noch so vor sich hin mit Ihrem Freund.

Das ist passiert:
Gestern Abend (eher nacht, so um 1^^) kam sie zu mir weil sie nen Schal vergessen hatte...
Naja jedenfalls kams wies kommen musste und ich liebe die Frau echt über alles wir telefonieren immer stundenlang nachts und sie mag mich auch sehr. Naja jedenfalls liegen wir dann so, und es wär grad zum »Äußersten« gekommen, da klingelts an der Tür...4 Uhr nachts... wer steht da? Ihr Freund... macht sie total blöd an und so naja und die beiden fahren (in getrennten Autos) wieder heim

Dann rief sie mich an und hat gemeint sie hat scheisse gebaut blabla und es ist besser wenn wir jetz erstmal ne zeit keinen Kontakt haben.

Zur Vorgeschichte: Habe ihr ettliche Male klar gemacht was ich für sie empfinde, aber bis an den Abend (gestern^^) hat sies nie so recht erwidert... Dafür gestern umso mehr »erwidert«

Naja weiss net was ich jetz sein soll... traurig...wütend...
Und was ich machen soll?!

VIelleicht habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht und könnt dazu Stellung beziehen wär nett danke

PS: Ich tendiere momentan dazu, nen Bild von ihr auszudrucken und auf meine Dartscheibe zu hängen, um mal meine momentane Gefühlsslage zu beschrieben (Wut^^)

PPS: eben kam ne sms von ihr »ich hoff du vergisst nicht unsere freundschaft und es tut mir leid« ...

bin echt planlos helft mir

DICKES FETTES DANKE SCHONMAL!!!

Jörg schrieb am 12.4. 2009 um 12:23:54 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 15 Punkt(e)

Guten Tag, liebe Blasterleute,
ich bin Jörg, bin 41 Jahre alt und habe 2001 eine Schlafapnoe diagnostiziert bekommen.

Wegen erheblicher Tagesmüdigkeit, Konzentrationsmangel und phasenweise depressiver Verstimmungen wurde mir eine Maske verordnet.

Die therapeutische Wirkung blieb allerdings aus und so wurde mir empfohlen, meine Nasenscheidewand begradigen zu lassen.

Im Vertrauen habe ich mich auf diese Operation eingelassen, was ich heute bereue, denn sechs Wochen nach der Op habe ich unter schwersten Depressionen, Angstzuständen, Koordinationsstörungen und Halluzinationen gelitten. Diese Operation war 2002.

Nach diesen sechs postoperativen Wochen hat sich mein Wesen verändert. Ich bin nervlich kaum noch belastbar, habe immer mehr einensozialen Rüchzug vollzogen und kann vor allem beruflich nicht wirklich richtig funktionieren.

Trotz der begradigten Nasenscheidewand habe ich immernoch Schlafaussetzter und reiße mir nachts die Maske von der Nase, weil ich das Gefühl habe zu ersticken.

Dann wurde mir 2004 betriebsbedingt gekündigt, ein 20 Stunden Job, mehr habe ich sowieso nicht leisten können.

Da ich keine neue Anstellung bekam, habe ich mich selbstständig gemacht. Seit dieser Zeit gehe ich täglich über meine Belastungsgrenze hinaus, weil ich als Selbstständiger natürlich noch einen finanziellen Druck habe. In dieser Überlastung hatte ich keinen Raum mehr für private Kontakte und bin immer mehr vereinsamt.

Letztes Jahr bin ich dann im Weihnachtsgeschäft nervlich zusammengebrochen, habe drei Monate versucht alleine zur Ruhe zu kommen und merkte, dass das nicht wirklich funktionierte. In dieser Zeit haben sich meine bislang aufgebauten geschäftlichen Verbindungen aufgelöst, weil ich nicht funktionieren konnte.

Im August bin ich dann hilfesuchend zu einem Psychiater gegangen und bekam die Diagnose einer leichten Depression und ein Psychopharmaka namens Fluxet. Ich habe es drei Monate ohne irgendeine Wirkung eingenommen.

Im Februar habe ich bei einem Optiker erfahren, dass ich eine Heterophorie habe, das ist eine Winkelfehlsichtigkeit. So ist mein Gehirn neben der Schlafapnoe zusätzlich durch die Verarbeitung der visuellen Bilder, sprich Informationsverarbeitung überfordert.

Die Krankenkasse will mich jetzt in eine Tagesklinik schicken, weil sie mir nicht glaubt und sich allein auf die Diagnose der Depression bezieht, sonst will sie mir das Krankengeld streichen.

Langsam habe ich keine Kraft mehr.

Sorry, das war ein langer Text,
kann mir jemand helfen,

liebe Grüße Jörg

Franzi schrieb am 2.5. 2009 um 15:08:47 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ich habe ganz oft das Gefühl, daß ich mein Dicksein (was ich als totalen Makel empfinde) durch andere Dinge ausgleichen oder wettmachen müßte. Indem ich entweder total selbstbewußt bin oder besonders lustig, unterhaltsam, hilfsbereit, interessant, was auch immer.

MeinProblem ist, daß ich sowieso etwas gehemmt bin, und durch dieses Dilemma setze ich mich selbst dermaßen unter Druck, daß ich das Gegenteil damit erreiche. Es strengt mich extrem an, neue Leute kennenzulernen oder in Gruppen hineinzuwachsen.
Ich hatte noch nie einen festen Freund (obwohl ich 28 bin!!!), weil ich einfach die Vorstellung nicht loswerde, daß sich für mich wegen meiner Figur sowieso kein Mann interessieren kann.

Ich wüßte gern, ob alle Dicken unter Euch, die einen Freund oder Mann haben, auch schon dick waren, als sie ihn kennengelernt haben.
Ich bin seit 1 1/2 Jahren in einem Chor, habe aber immer noch Probleme, mit den MÄNNERN dort etwas besseren Kontakt zu kriegen. Weil ich ja denke, wo ich schon optisch nichts bieten kann, müßte ich sonst »total cool« sein, und das kann ich natürlich nicht, erst Recht nicht, wenn ich denke, ich muß unbedingt.
Wenn ich entspannt bin, mit Freundinnen, bin ich ein ganz anderer/»normaler« Mensch.

Zuccini schrieb am 8.5. 2009 um 23:36:38 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 19 Punkt(e)

Hallo, ich hab da auch ein Problem.
Und zwar: In der Schule sind ein paar meiner Freunde auf einmal der Meinung, dass sie umbedingt jeden dissen müssen, und dass dieses so richtig lustig wäre.
Komischerweise kann ich das auch nur von einem von denen überhaupt nicht ab. Bei den anderen macht es mir nichts aus.
Nur leider ist er sowas wie der Anführer.
Er hat mir zwar versichert, so wie alle anderen, dass dieses nicht ernst gemeint ist, aber ich glaube das nich, da er ausgerechnet mich immer und immer wieder als Opfer nimmt.
Selbst wenn ich einen stinknormalen Satz von mir bringe, fängt er an zu lachen (die andern tuns ihm gleich) und meint, das wäre sehr schwul oder sowas... Allgemein muss er in letzter zeit alles als schwul bezeichnen was nicht er selbst ist. Was heißt das? ... Dann sind die auch noch der Meinung, dass z.b. der Nächste der eine bestimmte Treppenstufe überschreitet in irgend einer Form behindert oder schwul sei. Die die das nicht mitbekommen haben leiden immer darunter und ich und andere finden das ziemlich sinnlos. Ich bekomme deshalb schon Alpträume und Wahnvorstellungen...
Ich hoffe, ihr könnt mir helfen!

Melle schrieb am 8.4. 2009 um 11:22:01 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ich (weiblich, 33 Jahre alt) möchte etwas zum Thema »Netzhautschäden« fragen.

Anfang 2007 entdeckte meine damalige Augenärztin an der Netzhaut eines meiner Augen eine schadhafte Stelle, die zwar noch kein Loch war, aber laut meiner Ärztin behandlungsbedürftig war. Sie hat mich dann in eine Klinik überwiesen, wo die betreffende Stelle in einem ambulanten Eingriff mit einem Laser verschweißt wurde. Meine Augenärztin meinte damals, ich hätte ein Riesenglück gehabt dass der Schaden rechtzeitig erkannt und behandelt worden wäre, unbehandelt hätte es leicht zu einer Netzhautablösung kommen können. Sie hat mich damals auch schon vorgewarnt, dass sowas immer wieder passieren könnte (zumal ich stark kurzsichtig bin) und mir zu einer häufigen Kontrolle geraten. Es sei auch sehr gut möglich, dass das nächste Mal vielleicht sogar eine Operation nötig wäre und es mit dem Laser nicht mehr getan wäre.

Inzwischen bin ich bei einem anderen Augenarzt in Behandlung, der das alles etwas lockerer zu sehen scheint. Ich soll bei ihm nur alle 6 Monate zur Kontrolle der Netzhaut kommen. Mehr sei in meinem Alter nicht nötig, und ich mache mir angeblich viel zuviele Sorgen.

Ich habe nun Ende März wieder einen Termin bei ihm und bin schon jetzt vor Angst vollkommen durch den Wind. Gestern war meine Angst so groß, dass ich in der Praxis angerufen habe, um die Untersuchung vorzuverlegen und noch am gleichen Tag einen Termin zu bekommen, das wurde aber abgelehnt, da kein Termin mehr frei war. Ich habe panische Angst davor, dass wieder etwas nicht in Ordnung ist, wobei ich noch nicht einmal so sehr Angst vor einer erneuten Laserbehandlung habe, sondern hauptsächlich befürchte, dass sich in den 6 Monaten seit der letzten Untersuchung ein so starker Schaden ausgebildet hat, dass diesmal eine OP nötig ist. Ich habe zwar keine akuten Beschwerden, aber ich habe gehört, dass das auch nicht unbedingt so sein müsse.

1) Ist meine Angst begründet oder bin ich nur hysterisch? Mir kommen die 6 Monate zwischen den einzelnen Untersuchungen ziemlich lang vor, ist das ok so oder ist mein Arzt zu »leichtsinnig«? Wie wahrscheinlich ist es, dass es bei der Untersuchung im Mai böse Überraschungen geben wird?

2) Wie lange dauert der Prozeß schadhafte Stelle - Netzhautloch - Unterspülung - Netzhautablösung? Ist das eine Sache von Tagen, Wochen oder Monaten?

3) Wie sieht generell die Prognose für mich aus, auch im Hinblick auf die nächsten Jahre/Jahrzehnte? Sind schwere Probleme »vorprogrammiert«?

4) Wie gefährlich wäre eigentlich eine OP? Wenn im Anfangstadium einer Netzhautablösung operiert wird, kann man dann davon ausgehen, dass die alte Sehschärfe erhalten bleibt?

Ich würde mich freuen, wenn mir jemand etwas dazu sagen könnte!

Melle

Melly schrieb am 7.2. 2009 um 13:55:26 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 14 Punkt(e)

hallo.
erstmal möchte ich dir ein riesenkompliment machen, dass du den mut gefunden hast, mit deiner mutter zu reden.
ich kann verstehen, dass du dich unwohl fühlst und deine figur verbessern möchtest.
hast du dich schonmal mit deinem hausarzt darüber unterhalten? das kann ich dir nur dringend ans herz legen. durch das brechen bringst du auf die dauer deinen wasser- und elektrolythaushalt durcheinander, was zu mangelerscheinungen führen kann. diese wiederum können zur folge haben, dass wenn du tatsächlich mit dem brechen aufhörst, dein körper erstmal wasser einlagert und die waage noch oben schnellt.
auch wenn es leichter gesagt als getan ist, setzt dich mit deinem hausarzt und deiner mutter zusammen und versuche für dich en gesundes konzept bestehend aus sport, gesunder ernährung und wellness zu entwickeln. das ist zwar zu anfang etwas hart, aber es ist unheimlich motivierend zu sehen, wenn die ersten erfolge eintreten und einem der langersehnte fummel passt.
viel glück

Nadi schrieb am 27.2. 2009 um 10:00:59 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 28 Punkt(e)

Vulvodynie?

Hallo Ihr Lieben!
Ich habe seit längerer Zeit merkwürdige Symptome - vielleicht weiß jemand unter Euch einen Rat...
Ich hatte monatelang immer wiederkehrende Blasenentzündungen.
Diese Geschichte habe ich zum Glück seit einiger Zeit gut im Griff!
Was mich aber plagt, ist eine seit ca. einem Jahr bestehende Problematik mit Schmerzen bzw. Jucken im Scheidenbereich sowie Schmerzen beim GV. aufgrund meiner Blasengeschichte hatte ich so selten Verkehr, dass mir das gar nicht so bewusst war, aber jetzt, wo es mir mit der Blase wieder besser geht, merke ich deutlich, dass es eine Etage tiefer massive Probleme gibt.

Habe zum Glück einen sehr verständnisvollen Partner, aber auf Dauer ist das natürlich nicht wirklich angenehm...
Pilze und so ziemlich alles, was in Frage käme (Chlamydien, Trichos....) ist abgeklärt und ausgeschlossen, an mangelnder Feuchtigkeit kann`s wirklich nicht liegen, aber ich habe auch unabhängig vom GV oft ein »ungemütliches Gefühl«, ein leichtes Jucken und Brennen.

Manchmal fühlt es sich an, als wenn mich eine kleine Nadel ganz kurz von innen in die Vagina sticht. Hört sich bescheuert an, aber ich kann es nicht anders beschreiben. Meine Gyn, die sehr offen und naturheilkundlich orientiert ist, weiß auch keinen Rat. Sagte aber, meine Schleimhaut sei gerötet und gereizt, aber wovon?

Ich wasche mich seit ewigen Zeiten im Intimbereich nur mit klarem Wasser. Habe schon manchmal das Gefühl, wenn nur ein wenig Duschgel beim Abspülen zwischen die Beine kommt, brennt es.

Habe auch schon diverse Cremes, Zäpfchen und Co. probiert. Milchsäure - Zäpfchen helfen gar nicht, Majorana Vaginalgel von Wala lindert, aber nicht dauerhaft, und von Multi - Gyn - Gel brennt meine Schleimhaut so, dass ich fast an die Decke gehe.
Ich vermute einen Zusammenhang zu meiner Blasengeschichte bzw. interstitielle Zystitis (sehr milde Form) und Vulvodynie (ebenfalls sehr milde Form). Habe durch meine Ernährung die Blase sehr gut beeinflussen können,. aber die Scheidenflora will sich nicht überzeugen lassen...

Vielleicht hat jemand eine Idee, einen Tipp, einen Link?!
Freue mich über jede Anregung!!
Liebe Grüße,
Nadi

Kevin Kuhrani schrieb am 15.2. 2009 um 12:12:59 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 17 Punkt(e)

Hallo,

ich habe momentan ein total großes Problem.
Fang ich mal von vorne an:
Also ich bin jetzt seit über einem Jahr glücklich vergeben.
Davor hatte ich mehr oder weniger glückliche Beziehungen geführt, da mir einmal von einem Mädchen so doll das Herz gebrochen wurde, dass ich kurz vor dem Suizid stand (Gründe will ich hier jetzt nich so öffentlich ausführen).
Ich war dann auch irgendwann über diese Person hinweg und habe mich endlich wieder neu verliebt. Diese Beziehung hält nun schon über ein Jahr. Ich bin auch super glücklich und dachte eigentlich ich kenne mich selbst und bin mit mir im Gleichgewicht. Aber so ist es anscheinend seit einiger Zeit nicht mehr. Ich vermute das Problem liegt an der räumlichen Trennung zu meiner Partnerin. Wir haben uns die ersten 9 Monate der Beziehung fast jeden Tag gesehen und dann ist sie nach Berlin gezogen. Jetzt sehen wir uns im besten Fall alle 3 Wochen und dann auch meist nur für 2 Tage.
Aber wir wussten beide, dass es nicht leicht werden wird. Ich kann ihr leider erst in 1,5 Jahren folgen.

Jetzt hab ich aber vor einiger Zeit durch einen gemeinsamen Freund von uns beiden ein neues Mädel kennengelernt. Die Chemie zwischen uns stimmte von Anfang an und wir waren bald jeden Tag zusammen was unternehmen, Wochenende feiern und so und kamen uns langsam immer näher. Ich habe bewusst wahrgenommen, dass da was zwischen uns passiert, was nicht passieren darf. Als ich dann ein Wochenende bei ihr übernachtet habe, haben wir uns geküsst. Ich habe mich so schlecht dabei gefühlt. Das schlimme war daran, dass mein Körper einfach machte was er wollte. In meinem Kopf kreisten die Gedanken, mach es nicht, aber der Körper war irgendwie gegen mich. Wir haben dann danach miteinander darüber geredet, dass das nur ein Ausrutscher war und mir meine Freundin einfach zu wichtig ist. Neulich habe ich sie dann von der Arbeit abgeholt und es passierte nach einer Weile das, was wir beide nach dem Ausrutscher eigentlich ausgeschlossen hatten. Weitere Küsse.
Sie erkennt sich auch nicht wieder, weil sie sowas eigentlich nicht macht. Und ich weiß auch nicht mehr so recht, ob ich wirklich noch der bin, der ich mal war. Es ist als würden zwei Persönlichkeiten in mir wohnen. Es geht mir nicht um den Spaß mit ihr. Ich fühle mich sowohl zu ihr, als auch zu meiner Freundin hingezogen. Aber ich will keine von beiden verletzen. Was im Übrigen ja leider schon passiert ist.
Ich denke, dass ich einfach die Nähe und Geborgenheit meiner Partnerin vermisse und mir diese neue Bekanntschaft diese Sehnsüchte einfach befriedigt. Ich will nicht zu solch einem Menschen werden, die ich mein Leben lang verachtet habe. Was ist bloß los mit mir?

Hoffe hier ein paar Antworten zu finden.

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