Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1276, davon 1097 (85,97%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 1003 positiv bewertete (78,61%)
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Der erste Text am 1.2. 2009 um 14:20:05 Uhr schrieb
Misaki über MeinProblem
Der neuste Text am 23.6. 2024 um 02:29:29 Uhr schrieb
schmidt über MeinProblem
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am 24.5. 2013 um 17:33:08 Uhr schrieb
Schmidt über MeinProblem

am 22.6. 2024 um 09:56:33 Uhr schrieb
gerhard über MeinProblem

am 14.9. 2016 um 17:43:13 Uhr schrieb
Übungspuppe Stilicho über MeinProblem

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Assoziationen zu »MeinProblem«

Fluchtgedanke schrieb am 4.4. 2009 um 00:51:36 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 27 Punkt(e)

Hallo Leute - vor allem die Männer unter Euch, 
mein Freund mag keinen Oralsex.  

Ich habe sowas noch nie gehört, wenn ich ehrlich bin. Finde es auch sehr schade, da ich es gerne mag und es bei ihm auch sehr gerne tun würde. Die Männer vor ihm mochten es alle und waren immer heiß darauf. 
Zum einen sagt mein Freund, dass er es noch nie mochte, weil seine Eichel so empfindlich ist, dass es ihm regelrecht weh tut. Auch wenn ich nur ganz zart mit der Zunge darüberlecke. Es macht ihn wohl kein bißchen an, zumal dann auch alles zusammenfällt.

Bislang hat es ihm nur ein einziges Mal gefallen, aber da hatten wir schon Sex gehabt und ich hatte ihn mir sozusagen beim Stellungswechsel einfach mal »geschnappt«. Da hatte ich auch gemerkt, dass ich ihn bis zum Orgasmus hätte blasen können. 

Andererseits sagt er aber auch - und das macht mich sehr stutzig - dass er gar nicht nachvollziehen kann, wie Frauen auf Blowjobs stehen können. Er meint, es sei erniedrigend und so. Dass ich das kein bißchen als Erniedrigung erlebe, kann er, fürchte ich, nicht glauben... 

Was meint ihr? 

Daniela aus der CH schrieb am 4.4. 2009 um 16:22:10 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 15 Punkt(e)

Liebes Blaster-Beraterteam

Seit einigen Jahren haben meine Mutter und ich ein sehr gespanntes Verhältnis zu einander... sie arbeitet sehr viel und ist zudem allein erziehend, stets gestresst und halst sich zudem immer weitere, völlig unnötige Verpflichtungen auf. Vor einem halben Jahr erlitt sie darum ein Burnout und ist seither krankgeschrieben und in »Therapie«. So, dies kurz zur Vorgeschichte.

Unser Verhältnis ist etwas kompliziert: Einmal beste Freundinnen und wenige Stunden später will sie mich rausschmeissen (sie droht mir seit Jahren damit)... wir haben viele Gespräche geführt, Pläne erstellt zur Verbesserung (dabei ging es immer um Mithilfe im Haushalt). Ein bis zwei Wochen ging das gut so, doch meist hielt es nicht länger an.

Mein Vater lebt seit einigen Jahren im Ausland und ist seit ich denken kann seiner Alimentenpflicht nicht nachgegangen. Daher erhalte ich seit etwa einem Jahr einen gewissen monatlichen Betrag, der mein Existenzminimum sichern würde (würde ich auf eigenen Beinen stehen). Da ich aber Zuhause lebe, überweise ich meiner Mutter diesen monatlichen Betrag, der ihr auch zusteht. Darüber hinaus erhält sie von mir 300.- monatlich als Haushaltgeld.

Und nun das eigentliche Problem: Meine Mutter möchte mir die Nutzung einiger Räume und Geräte verbieten (z.B. Büro, PC, Fernseher usw.). Ich erhalte von ihr NIE Geld. Ich wasche meine Wäsche selbst, koche immer selbst, bezahle meine Einkäufe selbst, Pflegeprodukte, Coiffure, Natel.. eifach alles! Ich frage mich daher, warum ich ihr überhaupt die Ersatzalimente überweise plus einen Beitrag an die Wohnung, von der ich laut ihr einige Räume nicht einmal nutzen darf...? Bin ich dazu verpflichtet oder kann ich auch einen Teil der Alimente für mich zurückbehalten, da sie diese ja nicht für mich einsetzt? Klar, Versicherungen usw. bezahlt sie für mich... aber diese knapp 1000.-, die sie insgesamt an mir »verdient« sind bestimmt höher.

Da mich diese ewig gespannte Atmosphäre Zuhause extrem belastet und ich in wenigen Monaten meine LAP zu bestehen habe, habe ich mich entschlossen, auszuziehen um mich voll darauf zu konzentrieren. Sonst habe ich keine Chance zur Ruhe zu kommen, denn ständig schreit meine Mutter mich an oder zitiert mich rum. Kaum betritt sie die Wohnung steigt mein Puls und ich sitze wie auf Nadeln.

Nun wollte ich noch gerne wissen: Falls ich die LAP nicht bestehen würde (was ich natürlich nicht hoffe), wie sähe das mit diesem Alimentenbetrag aus? Es heisst nämlich, der steht mir zu, bis ich meine Erstausbildung beendet habe. Heisst das, bis ich evt. alle nicht bestandenen Fächer abgeschlossen habe?

Vielen herzlichen Dank schon im Voraus für eure Bemühungen und eure Antworten.

Sternzeichen Widder schrieb am 3.4. 2009 um 00:07:39 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

Hallo Leute, 
ich weiß nicht, ob dieser Faden nicht im Beziehungsforum besser aufgehoben wäre, jedenfalls will ich mich kurz fassen. 
Mein Freund und ich (beide Ende 20) sind seit 1 Jahr sehr sehr verliebt und glücklich, er ist mein Mann für´s Leben und ich weiß, dass ich ihm genauso viel bedeute. Wir passen menschlich sehr gut zueinander und zu Beginn hatten wir auch viel Sex. 

Nun ja, das hat sich mittlerweile geändert. Wir sind jetzt bei 2-3 Mal Sex im Monat gelandet. Er hat meistens keine Lust, weil er zu müde ist. Wenn ich ihn frage, ob es an mir liegt, dann sagt er nein. Er macht sich größte Vorwürfe und fühlt sich - so sagt er - wie der größte Loser. Das tut mir auch sehr weh, ich will nicht, dass er sich so fühlt, dadurch wird es ja auch nur noch schlimmer. 

Wir geraten da auch mehr und mehr in einen Teufelskreis. Ich will ihn nicht unter Druck setzen, versuche mich zurückzuhalten, aber das macht mich auch unzufrieden. Er merkt das natürlich. Insgesamt ist das Gefühl mittlerweile ziemlich unsexy. Ich bin unglücklich, dass wir so wenig Sex haben, gleichzeitig vergeht mir dadurch aber auch die Lust. 
Grundsätzlich habe ich nicht unbedingt das Gefühl, dass er sich in der Hinsicht wirklich fallen lassen kann.

Erstaunlicherweise war er zu Beginn unserer Beziehung viel wilder, offensiver und leidenschaftlicher im Bett. Er konnte gar nicht genug von mir kriegen, hat mich jedes Mal, wenn wir Sex hatten, mit Genuss geleckt. Aber das letzte Mal ist mindestens schon 8 Monate her. Ich habe ihn schon gefragt, warum er es nicht mehr macht, auch ob er das Lecken an sich überhaupt mag. Er hat das bejaht, aber warum er mich nicht mehr lecken will konnte er mir auch nicht sagen... Ich bin ratlos. 

Oralsex mag er grundsätzlich nicht. Er ist sehr empfindlich an seiner Eichel, so empfindlich, dass ich mittlerweile gar nicht mehr versuche, ihm einen zu blasen. Sobald ich das nämlich getan habe, fiel sozusagen alles zusammen. Es war scheinbar immer unangenehm und keineswegs geil für ihn. Und ja, den Männern vor ihm haben meine Blowjobs immer sehr gut gefallen. Und ich mag es selber auch sehr gerne, also das Blasen. Es fehlt mir total in unserem Sexleben. Aber er mag es eben nicht, mochte es noch nie, bei keiner Frau sagt er. 
Hinzukommt, und damit soll es dann auch genug sein, dass er sich vor mir schämt und ich ihn nicht komplett nackt sehen darf. Er versteckt seinen Schwanz immer, was mich total auf die Palme bringt! 

So sehr ich ihn liebe, es gibt einiges, was ich einfach nicht verstehen kann. Und ich will einfach nicht auf ein ausgefülltes Sexleben mit ihm verzichten. Sicher muss es nicht immer und andauernd sein, klar, wir sind ja keine Maschinen. Aber ich hatte bisher beim Sex mit ihm noch keinen Orgasmus, nur ein paar Mal danach als ich es mir (vor ihm) mit einem Vibrator selbst gemacht habe. Er meint zwar immer, dass es ihm wichtig ist, dass ich auch mal komme.

Er erzählt mir danach auch immer, wie ich beim Sex auf ihn gewirkt habe, also ob ich nah am großen O war oder nicht. Es ist ihm wichtig, aber vielleicht kopfmäßig zu wichtig? Ich weiß es nicht... 
Hat hier einer Rat? 
Danke schön! 

Möchte ich nicht verraten müssen schrieb am 3.2. 2009 um 18:53:23 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

Im Oktober 2005 bin ich wegen einer Trunkenheitsfahrt meinen Führerschein losgeworden = 2,16 Promille, hatte einen totalen blackout, kann mich absolut nicht mehr erinnern, wie es zu dieser Fahrt kam. Ich trank fast täglich meine 1 bis 3 Bier (0,5 l ) pro Abend und auch mal Wisky bei Partys, Festen o. ä. Anlässen. Ich hatte nie Ausfallerscheinungen und auch keine Probleme mit dem Alkohol in Bezug auf meine Umwelt (negatives Auffallen, Vernachlässigung sozialer Kontakte ...).
Seit Oktober 2005 trinke ich nun keinen Alkohol mehr und hatte auch keine Entzugserscheinungen. Als ich vor Ablauf der Sperrfrist (Juli 2006) meine MPU absolvierte, wurde mir folgendes bescheinigt:

"Wir empfehlen Herrn X, wegen des negativen Ergebnisses der Begutachtung und um weiterhin die Abstinenzbehauptung belegen zu können, eine regelmäßige Kontrolle der Laborwerte ... Zur weiteren Auseinandersetzung mit seiner Alkoholproblematik sowie zur dauerhaften Stabilisierung seiner Abstinenz empfehlen wir Herrn X, sich an eine Suchtberatungsstelle und oder an einen in Verkehrspsychologie besonders qualifizierten Diplompsychologen zu wenden sowie weiterhin regelmäßig Kontakt zu seiner Selbsthilfegruppe zu halten.
Aus den Angaben zu den Bedingungen für die Entwicklung im Trinkverhalten kann aber nicht ausreichend nachvollzogen werden, durch welche persönlichen Gründe überhaupt eine problematische Alkoholbeziehung entstehen konnte (»Es war einfach, um den Tag ausklingen zu lassen, um abschalten und einschlafen zu können«). Eine ausreichend selbstkritische Identifikation und Bewertung der persönlichen Faktoren für die fortgesetzte Akzeptanz extremer Trinkmengen kann aus den Angaben nicht abgeleitet werden... Dementsprechend kann gegenwärtig nicht davon ausgegangen werden, daß er bereits über alternative Bewältigungsstrategien verfügt, um heute mit früher konsumbegünstigenden Situationen unproblematisch verfahren zu können. Die daraus begründbaren Rückfallgefahren verkennt er derzeit völlig (»Zum jetzigen Zeitpunkt ist das Risiko gleich Null« - wiederholter Alkoholkonsum)".


Nun weiß ich nicht was ich bei meiner nächsten MPU tun soll ... soll ich meinen vorherigen Alkoholkonsum höher beziffern, obwohl es nicht der Wahrheit entspricht, um die erhöhte Alkoholfestigkeit (2,16 Promille) zu erklären?
Ich trank weder aus Frust, noch irgendwie stress- oder problembedingt, also habe ich auch mit »alternativen Bewältigungsstrategien« meine Probleme.
... was sind »alternative Bewältigungsstrategien«???

Sicher denke ich auch nur zu kompliziert (?), vielleicht kann mir jemand bei diesem meinen Problem helfen.

Noch mal zu den Fakten: Ende meines Alkoholkonsums Nov. 2005, Beibringung der Laborwerte seit 02 /2006, Teilnahme an einer SHG seit 2006 - ich muß ehrlich gestehen, ich gehe dort hin in der Hoffnung, daß es mir positiv angerechnet wird - denn diese SHG gibt mir nichts, die Probleme der Menschen dort sind nicht meine und ich kann daraus weder »Kraft«, noch Wissen schöpfen, auch mache ich jetzt (aus Verzweifelung!) eine Einzeltherapie bei einem Verkehrpsychologen, nebenbei recht kostenintensiv, doch wenig hilfreich ... ich erzähle, man plaudert, doch ohne neue Erkenntisse meinerseits...

Ich habe kein Problem damit, mir und anderen einzugestehen, daß ich mit dem Alkohol ein Problem hatte , im Gegenteil ich kann offen und ehrlich darüber sprechen und auch damit umgehen, ich habe mich umgehend damit beschäftigt und bin zu dem Schluss gekommen nichts mehr zu tinken, gerade auf Grund dieser Trunkenheitsfahrt mit dieser erschreckenden Erfahrung eines blackouts - das war mein Problem.

Vielleicht habe ich ein Problem damit, zu erkennen, daß ich noch ein Problem mit Alkohol habe ... habe ich es noch? Mir fiel es relativ leicht abrupt mit dem Trinken aufzuhören, ich verspüre weder Saufdruck noch andere so typische Erscheinungen, wie ich sie von den Teilnehmern aus der SHG kenne.

Ich habe ein Problem mit positiven Erkenntnissen, mit der positiven Veränderung meines Lebens, seitdem ich keinen Alkohol mehr trinke und dieses galubhalft (ohne etwas zu erfinden!) einem erneuten Gutachter zu vermitteln, denn es hat sich nichts WIRKLICH bei mir verändert mit der Ausnahme einer völligen Alhoholabstinenz, ich war nie so besoffen, daß ich nicht mehr wußte was ich tat (AUSNAHME diese eine Trunkenheitsfahrt!), ich vernachlässigte weder mich noch meine Freunde, Familie, trank nicht heimlich, war nicht isoliert, pflegte soziale Kontakte, Sport, keinen dicken Kopf am nächsten Tag (2...4 mal im Jahr kam das schon vor), sonstige Aktivitäten etc.pp.

Der Psychologe will von mir wissen, wie sich mein Leben nun verändert hat im Sinne einer zufriedenen Abstinenz und fordert Bewätigungstrategien ...»nachvollziehbare motivierte« - das ist mein Problem!
Diese habe ich nicht. Wenn ich keinen Grund habe Alkohol zu tinken und mir fällt da auch kein Grund ein, denn wie wir ja alle wissen verändert der Alkoholkonsum nichts, außer den Menschen für einen gewissen Moment, dann habe ich logischer Weise keine Bewältigungssträtegien.
Entweder denke ich zu einfach oder zu kompliziert!?
Je mehr ich mich in diese Thematik vertiefe, desto hilfloser werde ich!

Etwaige Bewältigungsstrategie/Veränderungen wären:

-wenn ich Stess habe/hatte, unausgeglichen bin ... treibe ich Sport, lasse mir alles noch ein Mal durch den Kopf gehen und bemerke, dann das es auch vernünftige Problemlösungen gibt, außer sich zu betrinken.
-seitdem ich nichts mehr trinke, kann ich viel offener mit meinem Partner umgehen und die Beziehung ist viel harmonischer
-ich bin viel aktiver, bin öfter mit dem Rad unterwegs unternehme viel mehr mit dem Partner und meinen Freunden
-ich lese wieder Bücher und bin auch sonst ausgeglichener, habe mehr Freude am Leben
-ich habe mehr Appetit und esse regelmäßiger und ausgelichener

... sollen diese Erkenntnisse nun meine eigenen werden, all das (oben genanntes) tat ich auch zuvor, war weder Exentiker noch Koleriker.

... das ist mein Problem, nicht der Umgang mit Alkohol!

Warum ich nicht mit Alkohol umgehen konnte ... ich war zu labil, naiv ... dachte mir nichts dabei, unterschätzte die Trinkmengen-nahm sie als normal, da ich auch keine argen Beeinträchtigungen/Nachteile hatte, erachtete es als normal. Nun tinke ich nichts und fühle mich auch wohl.

Es ist zum verzweifeln....

Bin ich ein hoffnungsloser Fall?

Marcel schrieb am 7.4. 2009 um 12:35:55 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 20 Punkt(e)

Hallo, ich werde überall nur fertig gemacht weil ich mit 18 nur 1,64 bin, habe so gut wie keine Freunde und mit mädchen klappt es garnicht.
Kein mädchen interessiert sich für mich, wurde mein ganzes leben lang wegen meiner kleinheit gehänselt, und immer wenn ich was von einem mädchen wollte, hieß es: Ich kann und will dich nicht leibe, und wollen nur mit mir befreundet sein.

Ich weiß echt nicht mehr weiter, dan der Druck in der Schule, ich bin in einer Praktikumsklasse und da wo ich wohne ist es schwer ein Praktikum zu finden, ja überhaupt eine Ausbildung zu finden. Ich habe mittlerweile seit 3 wochen kein Praktikum gehe daher zur Schule, und auch die Lehrer üben nur Druck aus, so heisst es z.B: ich dachte du wärst zuverlässig ( was ich ja normal auch bin ) oder werde angeschnauzt dass ich nix habe, aber andere Haben schon viel längere zeit nichts, und da wird nie was gesagt.
Und ich bin auch Zuverlässig ich suche echt überall und finde nichts, in einer riesne Handwerksfirma kann ich leider körperlich nicht arbeiten, und nicht weil ich es nicht will.

Mir fällt die decke hier auf den Kopf und ich könnte nur noch Heulen! Ich sitze zuhause, hab nicht viele Freunde, und sitze hier echt den ganzen Tag, ich würde Viel leiber mehr Freunde haben, eine Freundin und einen Feste Ausbildung wo ich mein Geld Verdiene, ich habe angst zum Träger zu müssen, oder Hartz IV zu bekommen.

Ich kann einfach nicht mehr ich fühle mich nur noch Scheiße. Und morgen bzw Heute ja schon gehts wieder Weiter Schule, Stress und sonstiges.

Krumme Nudel schrieb am 18.4. 2009 um 23:57:02 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 23 Punkt(e)

Abend euch allen,
habe - wie mein Name schon andeutet - ein ernstes Problem mit meinem Glied; das Ding weist »betriebsbereit« eine Krümmung auf, lässt sich zur einen Seite hin locker »an den Körper anlegen«, zur anderen Seite hin ist's steinhart.

Habe lange damit irgendwie gelebt, mich abgefunden ... und Frauen mehr oder weniger gemieden.
Kurzum: Die Hose blieb immer an, weil mein »Problemchen« mich stets blockierte und ich die Frauen nicht enttäuschen und mich selbst blamieren wollte.

Nun wird man halt nicht jünger - und irgend wann will man's halt auch mal wissen. War natürlich auch schon beim Andropologen wegen der Sache. Sein Statement: »Wenn der Geschlechtsverkehr klappt, würde ich da nix unternehmen (Operation etc.). Klappt's denn?«

Okay - ich natürlich rot geworden, aber dann doch zugegeben, dass ich diese Frage nicht beantworten kann. Hatte ja immer schiss davor, wollte nie wahrhaben, was da unten Tatsache ist.

Nun frage ich mich (und euch): Ist es angebracht, in dieser Situation eine Prostituierte aufzusuchen und für sich selbst klare Verhältnisse zu schaffen? Oder wäre das verwerflich? Wenn ich es machte und es würde gutgehen, hätte ich doch bestimmt mehr selbstvertrauen gewonnen. Andererseits die moralische Frage? Oje, was meint ihr?

samtweiche schrieb am 3.3. 2009 um 15:11:42 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 24 Punkt(e)

Hallo,

eigentlich ist es mir total peinlich mich an euch zu wenden, aber ich weiß einfach nicht mit wem ich darüber reden soll. Mein Problem belastet mich schon seit Jahren und ich hoffe, ihr könnt euch einigermaßen in mich hineinversetzen.

Also, mein Problem ist folgendes: Ich sehe nackt einfach nur scheußlich aus. Ich habe zwar eine ganz gute Figur und kann diesbezüglich nicht meckern, allerdings ist meine Vagina total komisch. Mein Kitzler ist fast so groß wie ein Golfball und meine Schamlippen hängen bestimmt 3-4 cm herunter. Wenn ich einen Bikini anhabe sieht man das total und auch in der Unterwäsche merkt man, dass bei mir was nicht normal ist.

Ich bin sexuell sehr offen und habe auch einen Freund. Mit ihm habe ich darüber aber noch nie gesprochen, er meinte nur, dass ich mich absolut geil anfühle und er sowas noch nie gespürt hat.
Ich war auch schon mit mehreren Männern im Bett, aber immer nur, wenn auch Alkohol im Spiel war. Beim ersten Mal Sex war ich auch immer total verklemmt, weil ich immer Ansgt vor der Reaktion habe, wenn er zum ersten Mal hinfässt und merkt, dass da alles total groß und lang ist und echt eklig aussieht.
Irgendwann ist es mir aber auch so egal, dass ich denke, dass derjenige einfach denken soll was er will.
Ich spiele Handball und wenn wir danach duschen, dann mache ich das immer so, dass alle nur meinen Po sehen. Ich geh entweder als erste oder als letzte duschen. Es ist mir einfach so peinlich. beim ersten Blick auf mich fällt das schon richtig auf.
In 2 Monaten gehe ich mit meinen Arbeitskolleginnen in ein Wellnesshotel und alle freuen sich schon total auf die Nacktbadelandschaft und die Sauna Für mich sind die Gedanken Horror. Ich kann ja nicht als einzigste mit dem Bikini hinein gehen.

Außerdem würde ich so gerne Aktfotos beim fotografen machen für meinen Schatz, aber es wäre mir sehr peinlich mich vor dem Fotografen auszuziehen und die reaktion, wenn derjenige mich nackt sieht, will ich mir einfach nicht vorstellen.
im sommer wenn ich mit freunden am see bin oder wie im urlaub am meer sind, dann bin ich die einzige, die nicht mit nacktbaden geht, obwohl ich wirklich, wenn derjenige mich mal nackt gesehen hat UND WIR SEX HATTEN garnicht prüde, eher das gegenteil.

Ich würde auch gerne einen Porno mit meinem Freund drehen und fände es eigentlich auch nicht schlimm, wenn seinen Freunde ihn sehen würden. Das einzigste was ich nicht will ist, dass die mich jemals untenrum nackt sehen. Meinen Freund törnt es aber voll an, wenn ich es mir z.b. selber mache , da würde er es am liebsten filmen, etc...... ich stehe da auch drauf, aber ich habe angst...
Meine Freundin hat mich auch mal drauf angesprochen nen 4 er zu machen, mit ihrem freund ( ist auch ein freund meines freundes), ich würde das auch sehr gerne machen, aber der augenblick in dem die beiden mich zum ersten mal nackt sehen , der hält mich zurück.
ihr könnt es euch nicht vorstellen. habe mir schon überlegt mich operieren zu lassen......

auch wenn meine kumpels und freundinnen am abend mal stripppoker spielen wollen und keiner sich geniert sich auszuziehen , mache ich ihnen einen strich durch die rechnung und werde irgendwann so stinkig, dass ich nach hause gehe.

vor 2 jahren war ich noch auf der schule (gymnasium in einer kleinstadt, in der jeder jeden kennt) und hatte sex mit einem jungen aus meiner stufe. er hat überall herumerzählt, dass ich untenrum nicht ganz normal sei und ich habe mich in grund und boden geschämt... sowas trifft mich wie einen stich ins herz

Als ich 14 war , war ich 3 jahre mit einem jungen zusammen, der damals 22 war und schon vieles an sexueller erfahrung gesammelt hatte. mit ihm habe ich mal darüber gesprochen, als wir uns getrennt haben. Ich habe ihn gefragt ob ich mich schämen muss, wenn ich mit einem anderen Mann, außer ihm schlafe. er meinte, dass ich keinen grund dazu habe.

Auch jetzt im Winter waren die ganze Clique wieder bei nem Kumpel saunieren, nur ich nicht.

Mein Freund hat nen Intimpiercing und ich würde mir das auch gerne machen lassen. Aber ich traue mich nicht, mich vor dem Piercer nackt auszuziehen.
Als ich mit Unterwäsche im Bett lag und mich mein freund am innenschenkel gestreichelt hat und hinsah, meinte er, dass es bei mir da unten aussieht, als hätte ich schon einige piercings da hängen. Mein Abend war mit dem satz gelaufen, aber ich habe es mir nicht wirklich anmerken lassen.

Bitte helft mir, es ist wirklich schlimm für mich und ich weiß einfach nicht was ich tun soll...

Ich danke euch wirklich sehr über ganz ehrliche Meinungen!

Roxana schrieb am 4.4. 2009 um 16:15:11 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 24 Punkt(e)

Hallo liebes Blaster-Team

Ich habe mehrere Fragen an euch, und mich nehmen eure Antworten sehr wunder, da ich wissen möchte warum ich so reagiere.

Also zu erst einmal: Wenn ich im Ausgang bin und einen jungen gutaussehenden Mann sehe, der mein Typ ist, würde ich mich nie trauen ihn anzusprechen, obwohl ich eigentlich wollen würde. Ich mache es nicht aus 2 Gründen, weil ich 1. der Meinung bin das dass die Aufgabe der Männer sein sollte und 2. man keinen Korb bekommen kann. Aber andererseits nervt es mich total darauf zu warten, dass mal einer kommt. Ich weiss nicht so recht, was ich machen soll?

Zu meiner 2. Frage: Ich bin nun seit 4 Monaten solo, was für mich eine sehr lange Zeit ist, ich habe oft im Ausgang nach neuen Bekanntschaften gesucht aus denen eine Beziehung werden könnte, aber vergebens, die Typen entpuppten sich meistens als Arschlöcher. Schliesslich habe ich es aufgegeben danch zu suchen und lasse es einfach auf mich zukommen und seitdem geht es mir sehr gut, es ist nicht so, dass ich einen Freund vermisse, es ist schön wenn man einen hat aber nicht lebenswichtig momentan. Ich konzentriere mich bewusst auf meine Ausbildung Familie Freunde.

Aber manchmal frage ich mich ob das alles nicht eine Art Flüchten ist vor einer neuer Beziehung? Könnte das sein? Ich glaube nämlich das ich der Liebe so zusagen aus dem Weg gehe. Vielleicht hat das mit meiner letzten Beziehung zu tun.... Keine Ahnung ich bin so verwirrt, ich denke einfach zu viel nach.

Was meint Ihr denn?

Vielen lieben Dank

Fenris schrieb am 5.2. 2009 um 20:40:24 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 15 Punkt(e)

Hallo Ihr Lieben,

habe schon mal bei einem anderen Stichwort eine etwas kompliziertere Assoziation verfasst... also bin nicht mehr ganz so »neu« hier. Naja, darum geht es in erster Linie auch gar nicht.

Vor über 1,5 Jahren haben mein Exfreund und ich mich nach über 7jähriger Beziehung getrennt - er hatte sich damals in eine andere Frau verliebt (die Luft war ohnehin schon raus) - dennoch hats dem Ego nicht besonders gut getan. Naja, im Grunde genommen habe ich auch nicht mehr großartig etwas für ihn empfunden, ihn aber sehr als Mensch geschätzt und war mir damals schon darüber bewusst, dass es der evtl. »Nachfolger« schwer haben wird. Zwischendurch habe ich auch immer mal wieder Männer kennengelernt - der ein oder andere bekundete Interesse, aber ich habe und konnte mich einfach nie darauf einlassen. Irgendwie hat immer etwas nicht gepasst bzw. kam einfach kein Gefühl außer Sympathie in mir auf.

Manchmal denke ich dann »oh Mädel, bist Du oberflächlich« - weil mir der Typ optisch nicht zusagt und ich mir demnach auch nichts »Weiteres« mit ihm vorstellen kann. Dann dachte ich mir schon »okay, lass mal laufen, viell. kommt noch etwas« - und zack! hat sich die Gegenseite in mich verguckt - und dann ist es superschwer für mich, demjenigen doch eine Abfuhr zu erteilen. Das zieht mich dann selbst total runter und tut mir einfach nur leid. Ich weiß, sollte nicht mein Problem sein, aber ich bin keine, die irgendetwas vormacht, also Ehrlichkeit ist mir das Wichtigste bei solchen Dingen.

Ach naja, jedenfalls habe ich vor kurzem wieder Jemanden kennengelernt, es will aber einfach nicht bei mir einschlagen - er ist supernett, wir verstehen uns von der Art her klasse, er ist intelligent und auch schlagfertig, hat so ziemlich den gleichen Humor - aber es kommt einfach nichts in mir auf. Und nun habe ich wieder das Gefühl, dass sich dieser Jemand mehr erhofft und ich merke, dass mich das schon wieder arg belastet, weil ich diesen Menschen sehr wertschätze und er wirklich ein guter »Kerl« ist Ich wollte jetzt noch ein wenig abwarten, weil er wirklich Eigenschaften hat, die mich einfach ansprechen - es muss ja nicht immer von Anfang »funken«, denke ich mir dann...
Andererseits habe ich das Gefühl, wenn ich mich weiter so verhalte - also derzeit noch recht distanziert - dann bin ich unaufrichtig und das möchte ich ja auch nicht...klar, ich kann mit ihm reden, aber dann sind die Voraussetzungen ja auch wieder blöd...sozusagen die Grundlage für ein entspanntes Kennenlernen ist nicht mehr gegeben, weil er dann höchstwahrscheinlich ebenfalls verunsichert ist.

Eigentlich wollte ich auch nur mal meinen derzeitigen Frust runtertippen... weiß auch garnicht, warum mich das immer so mitnimmt - denn ich führe ein ziemlich ausgefülltes Leben mit vielen Hobbies usw.

Trotzdem danke fürs Lesen

Chaz schrieb am 3.3. 2009 um 15:12:14 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 27 Punkt(e)

Guten Tag, liebe Blastergemeinde.
Ich freue mich, dass die meisten Themen so schön und schnell beantwortet werden.

Nun, seit gut 1 1/2 Monaten habe ich ein Problem mit meiner Gesundheit.
Ich war vorher eigentlich nie richtig schwerkrank oder so, aber ich denke, das wird bald der Fall sein. Ich habe ein erhöhtes Durstgefühl als sonst, trinke mehr und muss logischerweise öfters aufs Klo. Dazu fühle ich mich sehr matt, kraftlos und manchmal wird mir auch plötzlich schwindelig. Nun, ich bin besorgt, dass ich an Diabetes erkranke, da ein stärkeres Durstgefühl bei Diabetes ein häugies Symptom ist. Ich bin zwar nicht stark über - oder untergewichtig, aber ich ernähre mich zur Zeit trotzdem gesünder als sonst.
Ich bin wirklich besorgt, denn manchmal wache ich nachts vor lauter Durst auf und nach ein paar Minuten fühlt sich mein Mund wieder extrem trocken an. Das Gefühl ist ziemlich unangenehm, aber kann es auch an der Psyche liegen? Bin zur Zeit nämlich sehr nachdenklich und das Problem belastet mich zusätzlich.
Werde aber wahrscheinlich bald zum Arzt gehen, aber mich würde eben interessieren, was mein Körper mir da antut.

Oliver schrieb am 7.3. 2009 um 11:53:18 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 34 Punkt(e)

Ich melde mich, da ich mich genau so fühle wie tastaturio.

Auch mich erregen rauchende Frauen ohne Ende. Ich bin selbst Nichtraucher, aber für mich ist es unvorstellbar mit einer Nichtraucherin zusammen zu sein. Ich bin solo, aber möchte unbedingt eine Raucherin kennenlernen.

Mir gefällt daran einfach alles, es sieht sexy aus und es erregt mich schon, wenn ich es nur sehe, wie eine Frau inhaliert und den Rauch wieder ausbläst. Beim Küssen liebe ich den Geschmack von Rauch und irgendwie finde ich es toll, wenn eine Frau süchtig nach Zigaretten ist. Ich werde schon dadurch erregt, wenn ich im Internet Storys von Frauen lese, die mit dem rauchen anfangen oder wie sie schildern, wie toll sie rauchen finden, dass es ihnen Spaß macht und dass einige sogar richtig toll finden, abhängig zu sein.

Meine Phantasie geht sogar so weit, dass ich mir wünsche, dass meine zukünftige Partnerin beim Sex raucht. Ich habe in einigen Fetisch Foren gelesen, dass dieser Wunsch weit verbreitet ist.

Wenn ich sexuelle Gedanken habe, stelle ich mir immer nur rauchende Frauen vor, wie sie inhalieren, wie sie mich küssen etc...

Hoffentlich finde ich die richtige Partnerin. Ob das alles so normal ist, weiß ich auch nicht, aber was soll´s.

Gruß
Oliver

Anna Nühm schrieb am 15.2. 2009 um 12:08:12 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 27 Punkt(e)

Guten Tag, Ich habe ein total großes Problem. Bin schon 2 Fache Mutter. Habe bis jetzt immer mit Condome verhütet.
Nun habe ich mich zum Hormonpflaster Evra vor 6 Wochen breitschlagen lassen. Die erste Woche verlief recht normal, Leichte Kopfschmerzen, Übelkeit, aber naja. Die 2. Woche war gleich. In der 3. Woche hatte ich einen schweren Migräneanfall. Mit Rechts seitige Lähmung über 1 Std. Und 3 tägigen KH Aufenthalt. Dann ahbe ich normal die 4. Woche ausgesetzt. Meien Tage 9 Tage lang bekommen. Dann habe ich nach der Woche Aussetzen wieder angefangen. Und wieder mit n'em Migräneanfall reagiert.

Dann riet mir meine Gynäkologin das Pflaster sofort abzusetzen. Was ich auch tat. Seit dem plagen mich enorme Unterlebschmerzen, Am Abend bekam ich gleich super doll wieder meine Tage für 2 Tage, Dann hatte ich einen Tag nix Und nun gehts schon wieder seit Vorgestern das ich solch starke Blutungen habe, Das mein Kreislauf schon verrückt spielt, Und mir das Blut sprichwörtlich die Beine runter läuft. Ist das jetzt normal? Das schlimmste sind im Moment die Wehenartigen Unterleibschmerzen. Was soll ich jetzt tun. Im Moment lebe ich nur 4 Stdl von Ibuprofen. Ich hoffe sie können schnell antworten. Bei solch starken Blutungen möchte ich absolut nicht zum GYN. Können es jetzt die Hormone sein ?? Lg danke

Pech & Schwefel schrieb am 19.4. 2009 um 23:04:15 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 14 Punkt(e)

Hallo ihr Lieben,

hab mal eine Frage und hoffe ihr könnte mir die beantworten...

Also ich hatte am 29.01.2009 einen Arbeitsunfall. Bin in der Arbeit umgeknickt und war dann 3 Wochen krank geschrieben, danach wurde der Fall per Berufsgenossenschaft und Durchgangsarzt abgeschlossen.
Während der Untersuchung des Arbeitsunfalls hatte sie ein Zufallsbefund ergeben, wegen dem ich dann weiter krankgeschrieben war, allerdings lief das dann nicht mehr unter Arbeitsunfall und hatte auch eine andere Diagnose auf der Krankmeldung.

Jetzt zu meiner Frage. Da es ja diese Frist von 6 Wochen gibt in der es Entgeltfortzahlungen gibt.

Im Internet stand das egal ob die AU-Bescheinigungen durchgängig waren oder nicht das wegen der Gleichen Diagnose dann einfach 6 Wochen addiert werden.

Bei mir stand aber im Grunde immer eine andere Diagnose drauf und wie gesagt die ersten drei Wochen liefen über BG.

Jetzt muss ich operiert werden, natürlich hab ich erst Mitte Mai einen Termin gekriegt.

Wie lange habe ich jetzt Anspruch auf Entgeldfortzahlungen , und werden die letzten Krankmeldungen inklusive BG-Fall gerechnet oder weil es ja eine andere Diagnose war separat????

Danke für eure Hilfe

Dennis schrieb am 14.5. 2009 um 00:17:41 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 17 Punkt(e)

Hallo,

ich raste immer wieder aus, wenn ich Alkohol trinke. Meistens entlade ich diese Aggressionen gegenüber meiner Freundin. Sie ist auf jeden Fall immer dabei, wenn ich ausraste. Sie ist natürlich entsetzt und unsere Beziehung fängt an zu schwanken. Sie ist sich nicht mehr sicher, ob das der Dennis ist, den sie lieben gelernt hat und macht sich Gedanken über ihre Gefühle.

Ich will sie aber nicht verlieren und etwas dagegen machen. Wahrscheinlich ist es sehr einfach und ich trinke nichts mehr...
Ich zähle mal auf, wann ich unter Alkohol ausgerastet bin:
1. EM Finale Deutschland vs Spanien
2. Eine Woche vor Karneval
3. Karnevalsdonnerstag

Und letzte Woche Sonntag habe ich in einem Online Messager als Status »Tod und Hass« geschrieben, weil ich mich wieder über Fußball aufgeregt habe. Sport spielt also 2x eine Rolle.
An dem Sonntag hatte ich NIX getrunken! Dort war ich nüchtern und habe trotzdem durch diese Worte meinen Aggressionen freien Lauf gelassen. Meine Freundin hat mich daraufhin auf das »Tod und Hass« angesprochen. Sie konnte damit nicht umgehen.

Und gestern Abend haben wir uns wieder getroffen (wir sind jetzt 14 Monate zusammen und führen seit 8 Monaten eine Fernbeziehung) und dann haben wir über alles gesprochen. Da hat sie mir gesagt, dass sie sich ihrer Gefühle nicht mehr sicher ist. Ich will das Problem nun angehen! Was kann ich machen??

Einige zufällige Stichwörter

monitoring
Erstellt am 29.6. 2002 um 01:54:20 Uhr von biggi, enthält 14 Texte

Eierköpfchen
Erstellt am 1.2. 2013 um 08:34:32 Uhr von Anstaltsleitung Heilbronn, enthält 38 Texte

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Erstellt am 24.8. 2006 um 23:38:57 Uhr von biggi, enthält 9 Texte


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