Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
Nadine schrieb am 16.3. 2009 um 08:40:44 Uhr zu
Bewertung: 26 Punkt(e)
Hallo ich habe ein sehr extremes Problem, deswegen muss ich das etwas genauer erklären bzw. beschreiben.
Ich bin seit knapp 2 Jahren und 8 Monaten mit meinem Freund zusammen. Am Anfang lief alles so toll, dass ich dachte ich träume.
Wir hatten viel Sex und sind oft übereinander hergefallen. Wir hatten, nebenbei bemerkt, auch richtig guten Sex ! Doch vor knapp 1 1/2 Jahren fing das Theater einerseits an.
Ich habe von heut auf morgen Panik-Attacken geschoben, wenn er mich anfassen und/oder verführen wollte und ich weiß einfach nicht warum ! Das ging etwa ein halbes Jahr so. Ich konnte mich nicht anfassen lassen, nicht mit ihm schlafen und wir haben uns auch kaum geküsst und gestreichelt. Als diese scheiß (sorry) Attacken vorbei waren habe ich auf einmal keine Lust mehr empfunden.
Wenn wir uns geküsst haben (da hab ich immer am meisten Lust bekommen) kam auch ein (geringes) Lustgefühl, aber von einer Sekunde auf die andere war das wieder weg. Wie, wenn man mit dem Finger schnippst und alles ist weg. Leider hält dieser Zustand bis heute an. Ich weiß, dass ich mit ihm schlafen möchte und ich weiß, dass ich ihn noch genau so liebe und attraktiv finde wie zu Beginn unserer Beziehung, aber ich empfinde einfach keine Lust mehr !
Was kann ich nur machen ? Mein Freund denkt mittlerweile, dass es an meinem »Hass« zu mir selbst liegen könnte, aber den hatte ich schon vor unserer Beziehung und trotzdem war alles gut. Er meint auch immer, dass er schlecht im Bett wäre, aber das ist er mit 1000%iger Sicherheit nicht !
Dieser Mist macht unsere Beziehung echt kaputt und ich wundere mich schon lange, warum er noch bei mir ist und frage mich täglich, ob er sich den Sex woanders holt. Ich hoffe es natürlich nicht, aber ich könnte es, glaube ich, sogar verstehen.
Ich will endlich wieder eine schöne, glückiche Beziehung und vorallem die Nähe zu ihm ! Das darf so nicht weiter gehen!
Eigentlich wollten wir dieses Jahr heiraten, aber auf Grund unseres riesigen Problems und anderer Probleme, die sich dadurch entwickeln, ist alles abgeblasen wurden bzw. haben wir nicht mal mehr darüber geredet. Wir entfremden uns immer mehr und leben eher wie in einer WG zusammen.
Kann mir bitte irgendjemand helfen ??? Egal wie !
Finchen schrieb am 23.4. 2009 um 17:03:02 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Hey,
Möchte euch mal meinProblem schildern.
Mein Perd Liska (Stute) ist fünf Jahre alt, habe sie seit einem Jahr, Hessen-Stute und hat einen enormen Dickkopf!!!
Habe sie von einem sehr guten bekannten Züchter gekauft, nur leider war sie da schon durch drei Ausbildungsställe durch. Anscheinend hatten schon mehr mir ihr Probleme...Aber sie hat mir so gut gefallen, dass ich mich auf das Wagnis eingelassen habe.
Von Anfang an hat sie sich energisch gegen jede Form von Anlehnung gewehrt, also habe ich alles durchchecken lassen: Sattelzeug vom Sattler angepasst, Zahn-Doc war da, Tierarzt hat sie untersucht. Ist alles okay.
Also liegt das Problem an ihr oder mir :)
Anfangs konnte ich sie noch nicht mal ausgebunden longieren, da stand sie kerzengrade vor mir. Das klappt mittlerweile super. Beim Reiten ist es immer ein Wechselbad, manchmal super, dann wieder scheiße. Meine Reitlehrer sagen ebenfalls, dass es ein schwieriges Pferd ist und es sehr schwer ist, dieses Problem in den Griff zu kriegen.
Wenn ich sie mit Schlaufis reite (Vorschlag von meiner Reitlehrerin) ist alles okay, da macht sie super mit. So als wüsste sie, dass es keinen Zweck hat und dann lässt sie es. Bin dieses Jahr auch schon Turniere mit ihr mitgegangen, und da ist es das gleiche Problem, einmal super, dann wieder absolute Katastrophe.
Manchmal zieht sie abrupt nach vorne, ein anderes mal beißt sie sich in die Brust oder nickt ganz extrem mit dem Kopf. Ein S-Dressur-Reiter hat mich auf einem Turnier (wo es scheiße war) gesehen, und hat zu mir gesagt, dass solche Pferde so ein Problem wohl nie loswerden. Ich hätt heulen können...:(
Aber dafür ist sie in anderen Sachen super lieb, ich kann mittlerweile mir ihr Longenunterricht geben, im Gelände ist sie eine Versicherung und sie liebt mich abgöttisch. Wenn ich auf die Weide gehe, kommt sie im Galopp wiehernd an, ich bin ihr wichtiger als jedes Pferd.
Aber warum ist sie so? Als Gebiss habe ich ein KK Ausbildungsgebiss Doppelt gebrochen.
Noch ein Problem von ihr ist, dass das Einladen in den Hänger ein totaler Kraftakt war. Mittlerweile klappt das meißtens super, aber mit einem anderen Pferd im Hänger ist 50 / 50 Chance ob es gut geht. Sie schmeisst sich gegen die Seitenwand, hämmert gegen die Wände (ich denke mal Platzangst).
Anfangs hat sie auch beim Reiten nach anderen Pferden getreten. Das Problem ist beseitigt, aber am Putzstand muss ich sie alleine stellen, alles was zu nah ist wird sofort getreten.
Und sie schuppert sich. Manchmal schlimmer, manchmal gar nicht. Bei Stress ist es mehr, Sommerekzem ist es laut Tierarzt nicht, sie macht es ja auch im Winter.
Manchmal denke ich, dass Liska einfach keinen Stress verträgt, oder eher gesagt ihn sich selber macht. Aber warum?
Bin über jede Antwort dankbar.
Liebe Grüße Finchen
BondageGirl schrieb am 22.3. 2009 um 18:07:06 Uhr zu
Bewertung: 35 Punkt(e)
Hallo,
nun schreibe ich doch mal über mein Problem.
Ich habe Schmerzen beim Eindringen. Schon immer. Fühlt sich jedes mal auf's Neue wie bei der Entjungferung an. Manchmal wird es dann besser und irgendwann auch natürlich sehr, sehr schön. Und manchmal geht es einfach gar nicht, weil es zu sehr schmerzt.
Anatomisch ist alles richtig gewachsen. Das einzige, was meiner Frauenärztin auffiel war meine trockene Haut. Sowohl im inneren, auch äußeren Bereich. Habe eine Creme zum Einführen bekommen und Vaseline für außen. Ich habe mich daran gehalten was mir meine Ärztin gesagt hat und es ist nicht besser geworden. Es tut beim Eindringen immer noch sehr weh.
N Quickie ist deswegen nie drin. Wir benutzen Gleitcreme, weil es ohne gar nicht erst gehen würde. Erregt genug bin ich auch, aber es tut immer arg weh.
Ich habe deswegen oft keine Lust auf Sex, weil ich jedesmal Angst vor den Schmerzen habe, obwohl ich halt doch gerne würde. Ich würde gerne einmal so richtig Sex haben, ohne das es weh tut, ohne das man 10 Min. nur für das Eindringen braucht und dann nochmal 5 Min. warten muss, bis es nicht mehr weh tut.
Was kann man denn da noch machen? Jemand Erfahrungen, Ratschläge, Tipps?
Rosy schrieb am 16.5. 2009 um 10:56:06 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Hallo!
Nachdem wir unser Problem nicht in den Griff bekommen, möchte ich mich heute an Euch wenden, vielleicht wisst ihr etwas, was uns helfen könnte.
Unsere Katze, die wir seit ca. 3 Monaten haben, fängt immer mehrmals täglich ihren Schwanz und beisst rein. Wir haben jetzt auch beobachtet, dass sie ruhig liegt und auf einmal aufjault und davonschiesst, wie wenn sie vor ihrem Schwanz davonrennen wollte. Auch wenn sie sich putzt und zu ihrem Schwanz kommt wird sie ganz hektisch. Manchmal, wenn wir ihn dann anfassen, pocht er richtig.
Der Tierschutzverein, von dem wir sie haben, hat gesagt, dass sie zwischen drei und vier Jahre alt ist. Nach mehrerem Nachfragen haben wir auch herausbekommen, dass sie dieses Verhalten schon auf der Pflegestelle hatte.
Der Tierarzt hat den Schwanz untersucht und ihre Analdrüsen ebenfalls und hat nichts diagnostiziert. Auch Langeweile scheint uns etwas unwahrscheinlich.
Weil wir nicht weiterwussten und uns die Kleine leid tut, denn sie macht schon den Eindruck, dass die das quält, haben wir eine Tierkommunikatorin gefragt, die vermutet, dass sie mal eine Quetschung am Schwanz hatte, von der sie jetzt noch die Nervenenden quälen.
Hat igrnendjemand so etwas schon mal gehabt? Gibt es etwas, das wir tun können? Wir möchten ihr so gerne helfen.
Liebe Grüsse
Rosy
Tara schrieb am 30.4. 2009 um 09:05:16 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Ich soll an der Niere operiert werden, da bei mir eine Wassersackniere mit Harnleiterverengung festgestellt wurde. Ich fühle mich psychisch dazu aber absolut nicht in der Lage.
Der Gedanke, dass sie in mir herum schneiden und mir dann nach der OP ein Schlauch aus der Seite hängt ist für mich unertragbar.
Um meine Situation zu verstehen, werde ich ein wenig ausholen müssen.
Mit 13 hatte ich meinen ersten festen Freund. Wir waren 1 einhalb Jahre zusammen und er hat mich in der Zeit psychisch dazu gedrängt mit ihm zu schlafen. Ich wollte es nicht, habe aber trotzdem immer nachgegeben, bis ich irgendwann keine Berührungen mehr zugelassen habe. Heute bin ich 19 und bin seit einem Jahr darüber mehr oder weniger hinweg.
Auch hatte ich immer Panik bei allem was mit meinem Bauch zu tun hatte. Wenn es irgendwo zog, habe ich mir die schlimmsten Sachen ausgedacht was das sein könnte. Letztes Jahr habe ich eine Trombosespritze in den Bauch bekommen und hatte eine Stunde lang Heulkrämpfe und Panikattacken.
Dazu kommt, dass ich mich am Arm selbst verletze, wenn ich mit einer Situation absolut nicht mehr klarkomme. Ich kratze solange auf einer Stelle herum, bis sich eine Kruste bildet.
Auch habe ich diverse Ekel. Ich ekele mich vor Dreck und Schimmel und ich ekele mich vor Putzmitteln. Was eine tolle Kombination ist.
Wenn ich zum Beispiel in der Schule an einer Gruppe von Leuten vorbei gehe, dann habe ich immer das GEfühl, dass ich vielleicht doch noch ein bisschen Marmelade oder sowas im Gesicht oder sonstwo habe. Auch fühle ich mich dann vom Gesicht her wie ein kleines Kind, falls ihr versteht wie ich das meine. Das wird wohl daher kommen, dass ich von der 5. bis zur 9. Klasse in der Schule ziemlich gehänselt wurde, diverse nette Briefe bekam und mir tolle Sachen hinterher gerufen wurden.
Bei einer Psychologin war ich schon, doch es hat mir nichts gebracht.
Die Operation muss gemacht werden um meine Niere zu erhalten. Es ist also sehr wichtig. Von der Vernunft her würde ich es machen, aber von meinen Gefühlen her kann ich es absolut nicht.
Gibt es vielleicht gute Bücher oder spezielle Psychologen, die auf solche Sachen spezialisiert sind? Kann mir hier jemand einen Tipp geben, wie ich mit einigen Sachen umgehen kann?
Danke schon mal im Voraus.
Justin schrieb am 4.4. 2009 um 11:35:44 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Also ich habe echt keine Ahnung ob Gott mich nicht mag oder so^^ aber irgendwie glaub ich dass ich so ziemlich jedes Problem mit meinem Penis habe das man nur haben kann und ich weis echt nicht weiter... deshalb hoffe ich auf eine Antwort =)
Also meine 6 Probleme:
1. Ich bin 18 (hatte im April Geburtstag) und mein Penis ist zwar 7,5 cm im schlaffen Zustand so denken wenigstens die Leute die ihn sehen dass ich einen ansatzweise großen Penis habe jedoch wächst er zum steifen Zustand nicht viel und ist im steifen Zustand nur 10 cm (wenn überhaupt---also gerade mal so, wenn ich nicht sogar das Lineal zu fest rein drücke also MAXIMAL 10 cm) Das ist doch nicht normal für einen 18 jährigen oder? Und meinen Stimmbruch hatte ich bisher auch noch nicht. Hat das etwas damit zu tun? bzw. kommt der noch oder bekomme ich den nicht mehr?
Kann das sein dass mein Penis mit 19, 20 jetzt noch so einen Schub macht dass ich im Durchschnitt liege oder wächst der jetzt eher nicht mehr? (also meine Schamhaare habe ich schon am Sack und außen rum... und das genügend und bei der Selbstbefriedigung... habe ich auch schon Sperma... (also die normale Entwicklung ist normal und die Haare hab ich auch schon mit 13 oder 14 bekommen...) nur im Stimmbruch war ich eben noch net und mein Penis ist eben nicht besonders groß woran liegt das? Bin ich ein Spätentwickler?
2. Auf meinem Penis sind lauter kleine Bläschen oder eine art Warzen. Ich habe mich mal erkundigt und ich glaube dass das Talgblässchen sind aber ich habe auch gehört dass die in manchen fällen sehr ansteckend sein können. Ich habe ziemlich viele davon am Penisschaft (bestimmt so um die 100) und an der Vorhaut sind sie besonders eng bei einander liegend... und sind direkt an der Spitze... woran liegt das und wie bekomme ich die weg?
3. Ich habe schon öfters bemerkt dass mein rechter Hoden ein Stück weiter unten hängt als der linke. Ist das schlimm? Oder gibt sich das wieder?
4. Auf der Unterseite meines Penis ist so ca. 0,5 cm unter meiner Eichel auf der Haut des Schafts so eine Art Naht die dann nach unten geht und sich mit der Naht verbindet die zwischen den Hodenhälften verläuft. (Also die Naht, die den Hoden da in der Mitte sozusagen trennt/unterteilt ist ja normal) aber ist das normal dass die den ganzen Penisschaft nach oben entlang läuft und ca. 0,5 cm vor der Vorhaut der Eichel aufhört? Zudem ist diese „Erweiterung“ der Naht (also nur die, die am Schaft ist nicht die, die den Hoden unterteilt) so gelblich oder orange so wie wenn sie eitern würde und „auf“ ihr bzw. um sie rum sind besonders viele dieser Talgbläschen. Ist das normal? (die Naht am Schaft ist zwar mit der am Hoden verbungen aber nur halb so dick bzw. hoch wie die an meinem Hoden)
5. Bei mir ist es so dass meine Vorhaut eigentlich ganz normal ist. Ich kann meine Vorhaut auch soweit zurück ziehen dass es über die Eichel geht und habe kein Problem damit und es tut auch überhaupt nicht weh. Doch dabei wird mein Penis manchmal steif und sobald er steif wird tut das tierisch weh!!! Heißt das, dass ich eine normale Vorhaut habe, sie jedoch für den erregierten zustand nicht groß genug ist? ist das dann auch eine Vorhautverengung oder...??? wächst die dann noch ein bisschen im laufe der Jahre sodass sie dann für den erregierten Zustand groß genug ist oder muss ich damit zum Arzt? (ich will aber AUF GAR KEINEN FALL BESCHNITTEN WERDEN weil ich mich davor total ekle... und dann versuche ich lieber mit den schmerzen zurecht zu kommen weil beschnitten werden will ich nicht...)
Ich habe auch davon gehört dass es sein kann dass diese Sehne die an der Vorhaut hängt zu kurz sein kann und es deshalb weh tut denn im normalen zustand tut es ja nicht weh wenn ich sie über die Eichel ziehe. Muss man diese dann Operativ vergrößern? Denn wie gesagt ich möchte auf gar keinen Fall zu meinen Eltern und da sie ja bei einer Operation was davon mitbekommen würden wollte ich fragen ob man das dann irgendwie auch ohne Operation machen kann, oder muss das so schnell wie möglich behandelt werden?
Achja noch ne Frage zu der Vorhaut:
Ist es beim Sex, wenn man den Penis in die Scheide einführt so, dass die Vorhaut automatisch hinter die Eichel rutsch? Da es ja da ziemlich eng ist und es ja sozusagen so ist wie wenn ich die Vorhaut mit den Händen zurück ziehe. Weil wenn ja heißt das dann, dass ich niemals sex haben kann? Oder dann nur mit Gleitgehl... weil dann rutscht er doch besser sodass die Vorhaut nicht zurück geschoben wird oder?
6. Das ist eher das Problem das mich am meisten stört und wo mir am meisten peinlich ist da es jeder sehen kann... Also:
Mein Penis wird bei jeder kleinen Gelegenheit erregt/steif. Also oft im Bus, in der Schule im Pausenhof... und das regt mich echt auf da es ja jeder sehen könnte. Ich kann gerade immer noch so die Schultasche auf mein Knie legen oder ein Heft unauffällig davor heben... sodass es meistens keiner merkt (hoffe ich zumindest). Aber langsam regt mich das echt auf und ich wollte fragen ob das jetzt nur forübergehend so ist da vielleicht mein Penis gerade im Wachstum ist... also ob das mit 19 oder 20 dann wieder aufhört oder ob das jetzt dauerhaft so ist weil das wäre echt blöd... weil das ist mir irgendwie voll unangenehm und peinlich...
Ich hoffe dass ihr mir weiter helfen könnt =)
(Wenn es sich wegen der vielen Probleme rentiert zum Arzt zu gehen bzw. wenn es notwendig ist dann gehe ich zwar... jedoch müsste ich dann wissen zu was für einem Arzt ich gehen muss also zu einem Hautarzt oder zu einem Urologen...)
Danke schon mal im voraus =)
Heizkörper schrieb am 11.4. 2009 um 11:20:54 Uhr zu
Bewertung: 23 Punkt(e)
Hallo
Früher so bis zum 13. Lebenjahr hatte ich die verschiedensten Zwänge, wie z.B. Gelenke verdrehen, Zunge »hochziehen« (einmal bis das Häutchen unter der Zunge riss) etc. auch ausgefallenere Bewegungen, die mir eine Art befriedigenden Zustand gebracht haben. Meistens waren sie unauffällig, bis auf wenige Ausnahmen, es gelang mir allerdings diese umzulenken (z.B. habe ich eine kurze Zeit die Augen ständig verdreht, da ham sich schon manche gewundert)
Naja es ist dann besser- gut geworden. Jetzt allerdings ist es wieder ausgebrochen. Sicherlich durch Nervosität mitunter.
Hab ein pflanzlichen Beruhigungsmittel und Benzos probiert.
Der Ursache gehe ich ebenfalls auf den Grund, die Bekämpfung derselben ist Teil eines langwierigen Prozesses. Der Zwang (Tick) ist aber sehr schmerzhaft, das Pflanzliche hilft nicht, Benzos (Alpraz) kaum, möchte mich ja auch nicht den ganzen Tag zudröhnen.
Habt ihr irgendwelche Tipps?
Sportliche Auslastung bringt keine Besserung. Ein Unterdrücken ist unmöglich.
Eine Therapie steht sowieso an, aber der Tick ist schon recht schmerzhaft.
Manuel schrieb am 4.4. 2009 um 16:44:44 Uhr zu
Bewertung: 28 Punkt(e)
Hallo
Ich hatte mit der jetzigen Freundin das erste Mal Sex. Das erste Mal bin ich viel zu früh gekommen. Darum hatte ich auch schon einen Stress. Nach einigen Minuten haben wir es nochmal versucht, ich hatte in diesem Moment Probleme meinen Penis hochzukriegen.
Als mein Penis endlich steif war, hab ich ihn in ihre Vagina reingeschoben, doch während er drin war wurde er wieder schlapp und wir mussten abbrechen.
Wir haben es dann noch einmal versucht, aber dann passierte das gleiche. Ich habe währenddessen so einen Stress gespürt, dass ich sie enttäusche, und doch ist es passiert.
Jetzt hab ich Schuldgefühle und mir ist unwohl dabei, dass ich sie nicht beglücken konnte. Ich weiss nicht weshalb mein Penis einfach schlapp wurde. Früher, als sie mir eine runtergeholt hat, konnte ich drei mal kommen, aber beim Geschlechtsverkehr klappte es einfach nicht.
Jetzt spüre ich Hemmungen und habe Angst vor dem nächsten Mal. Ich habe Angst, dass das gleiche wieder passiert.
Was kann ich tun, ich will v.a. diesen Gedanken loswerden und mich ein bisschen versichern, dass es so nicht wieder passiert.
Mit freundlichen Grüßen
Laila schrieb am 11.4. 2009 um 11:59:26 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
Hallo ihr Lieben,
vor einem Jahr ist meine Schwester bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt. Sie war mit ihrem Freund auf dem Heimweg von meiner 18. Geburtstagsparty.
Meine Trauer kann ich nicht wirklich beschreiben. Die ersten Wochen fühlte ich nur noch den Schmerz und fing ständig an zu weinen... wie es halt eben so ist, wenn man einen Menschen verliert, den man über alles liebt.
Mittlerweile ist es allerdings so, dass ich eine absolute Leere in mir fühle. Wenn ich an sie denke, dann wundere ich mich teilweise, dass es mich nicht so sehr berührt, wie es mich noch vor einem Jahr berührt hat. Manchmal habe ich dann allerdings wieder einen ganz schlechten Tag und bin für jeden unansprechbar und zerfließe in totalem Selbstmitleid.
Ich kann mit niemanden wirklich gut darüber reden... meine Eltern haben selbst eine so große Trauer zu bewältigen, dass ich sie nicht noch zusätzlich belasten will. Mein Freund und meine Freunde verstehen sowieso nichts, wahrscheinlich sind sie einfach noch zu jung um sich mit soetwas auseinanderzusetzen. Der Freund meiner Schwester (er hatte einen sehr großen Schutzengel und überlebte bei dem Verkehrsunfall, obwohl er lebensgefährliche Kopfverletzungen hatte) zieht sich total zurück wenn man mit ihm reden möchte. »Er will das alles mit sich selbst regeln«, hat er mal zu mir gesagt.
Ich weiß einfach nicht mit wem ich reden soll, bzw. wie ich mit diesem Schmerz fertig werden soll. Meine Schwester hat immer zu mir gehalten und dann ist sie plötzlich einfach so weg.
Vielleicht hat jemand von euch soetwas auch schon erlebt und kann mir wenigstens einen kleinen Weg zeigen, wie ich mein Leben wieder besser in den Griff bekommen kann.
Liebe Grüße,
Laila
Julia Moritz schrieb am 16.5. 2009 um 10:05:43 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Hallo,
ich habe folgendes Problem: ich weiß nicht ob meine Kornnatter tragend oder krank ist.
Ich habe zwei Kornis, ca 2 und 3 Jahre alt und weiß nicht ob männlich oder weiblich.
Nun hatte ich vor einigen Wochen, so um Ostern rum eine dritte Kornnatter für 4 Wochen in Pflege, die mit meinen beiden zusammen in einem Terri war. Diese hat schon eine Woche vorher und bis vor zwei Wochen die Futterannahme verweigert, bis diese dann Eier gelegt hatte...jetzt frisst sie wieder. Aber sie kann ja nur Eier legen wenn sie sich gepaart hat, richtig?!
Jetzt hab ich das selbe Problem mit meiner älteren Kornnatter. Die jüngere frisst wie verrückt und sie gar nicht. Beide streifen durchs Terrarium, was auch an der Wärme in letzter Zeit liegen könnte, und sind super aktiv. Nun wunder ich mich, weil ich immer dachte für eine Paarung müsste man sie Überwintern, was ich nicht gemacht hatte.
Die kranke/tragende Schlange sieht auch etwas merkwürdig aus: a. ab der Mitte ihres Körpers ist sie erheblich dicker bis zur Kloake und bei der Kloake habe ich beobachtet, dass sie sie gelegentlich geöffnet hat.
Zudem hab ich heute beobachtet, das beide Schlangen übereinander lagen, ab Kloake eng umschlungen...
Ist sie eher krank oder tragend?
Gruß Julia Moritz
Anonyma schrieb am 6.2. 2009 um 22:37:18 Uhr zu
Bewertung: 26 Punkt(e)
Hallo!
Ich habe ein Problem, was mich wirklich beschäftigt. Zunächst einmal müsst ihr wissen, dass ich bisher in meinem Leben (ich bin 21) nur mit 3 Männern geschlafen habe, und immer in einer festen, engeren Beziehung.
Vor ein paar Tagen sprach mich mein Exfreund an, weil er für sein Auslandssemester einen Aidstest machen muss. Er selber hat große Angst davor, und hat auch mich wahnsinnig gemacht.
Denn von diesen 3 Männern gibt es Einen, über den ich mir keine Meinung bilden kann. Einerseits nimmt er Drogen (Ich weiß von XTC, LSD, Kokain, Speed) und hat in seiner 10 Jährigen Beziehung seine Freundin wohl mehr als einmal betrogen, andererseits (also außerhalb des Wochenendes) ist er sehr vernünftig und gesundheitsbewusst, hat sein Leben als Doktorand einer Eliteuniversität voll im Griff, hat sein eigenes Unternehmen gegründet usw. Weil ich erst nur das letzte Bild von ihm kannte, habe ich den dummen Fehler gemacht ungeschützt mit ihm zu schlafen.
Nun, 2 Jahre später, kommt durch meinen anderen Exfreund (s.o.) eben die Panik hoch.
Und ich habe einfach wahnsinnig Angst den Test zu machen. Ich gehöre wohl zu den Menschen mit einer labilen Psyche, sollte das Ergebnis positiv sein, würde für mich dadurch einfach eine vollkommene Zukunftsperspektive fehlen. Mir ist es lieber mit Unwissen zu leben. Aber bei allen kleinen Erscheinungen des Alltags, frage ich mich, ob dies an einer Infektion liegen könnte. Meine konkrete Frage wäre also: Woran merkt man praktisch, dass man Aids hat; gibt es Symptome die in der Regel auftreten nach der Infektion und vor dem Ausbruch des Virus? Oder gibt es dann in Unwissenheit lebend erst in 10 Jahren die ersten Erscheinungen? Sagt ein normaler Bluttest an irgendeinem Wert aus, ob man eine Infektion hat oder nicht? Alle in meinem Unfeld halte mich für völlig verrückt, weil das Ansteckungrisiko bei 0,01% liegt, und weil wohl auch mein Exfreund nicht in das „typische Klischee“ eines potenziellen HIV trägers passt.
Nur immer diese Unruhe... Aber lieber diese Unruhe als fehlende Zukunft.
Student der Ferne schrieb am 19.2. 2009 um 13:25:01 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Hallo zusammen
Ich komme nicht so recht weiter.
Ich bin 24 und möchte ein Fernstudium machen, nur leider weiß ich nicht welches und wo.
Was würdet ihr mir empfehlen?
Hier mal mein Werdegang:
´01 Ausbildung zum IT Systemelektroniker in einem großen Konzern - Richtung Sicherheitstechnik
´04 Ausbildung abgeschlossen (3,5 im IHK Zeugnis )
´04-´06 Als Techniker in der Sicherheitstechnik gearbeitet
´06 kam der Geschäftsführer zu mir und hat mir die Stelle des »Abteilungsleiters« für die Technik in Norddeutschland angeboten.
diese habe ich auch angenommen und leite seit dem 20 Techniker und 8 Auszubildende im Bereich Norddeutschland.
Meine Aufgaben sind Mitarbeiterplanung und -führung, Mitarbeitergespräche führen, Kundenaufträge koordinieren, nach dem Wirtschaftsplan arbeiten, Prognosen, Abrechnung, Vorräte und Bestände bewerten und viele mehr...
Mein Jahresziel habe ich dieses Jahr mit weniger Mitarbeitern als im Wirtschaftsplan geplant schon im November erreicht.
Der Geschäftsführer hat mit mir das Gespräch gesucht und mir mitgeteilt, dass er mit meinen Leistungen sehr zufrieden ist und dass er Potentiel in mir sieht und dieses für den Konzern nutzen möchte.
Um mich weiter nach oben zu bringen, legt er mir ein Fernstudium nahe. Ich hatte eh geplant 2010 ein Fernstudium zu beginnen, deswegen hat mich das nicht überrascht. Er kann mich ohne Studium nicht höher kommen lassen. Ich habe ihn sofort gebeten mir einen Studiengang vorzuschlagen, der mich im Konzern weiter bringt.
Ich habe von ihm als Beispiel von der AKAD den Bechelor of Science ( Wirtschaftsinformatik ) vorgelegt bekommen.
Seit 2 Wochen mache ich mich nun schlau im Internet...
Der Studiengang soll ein ganz schöner Brocken sein und das mal eben nebenbei machen ???
Mich persönlich stört in diesem Studiengang die Programmierung und der relativ große Informatikanteil...
Ich möchte einen Studiengang machen, der in Richtung Unternehmensführung etc. geht... Wirtschaft-Mitarbeiterführung-Unternehmensführung
Ich weiß aber nicht ob der Betriebswirt dafür geeignet ist... So richtig anfreunden kann ich mich mit dem nicht...
Habt ihr einen Rat was ich noch studieren könnte...Mein Problem ist nicht unbedingt die Praxis, aber mit meiner 3,5 im IHK Abschlusszeugnis ist das auch so eine Sache.
Damals hatte ich ein Abschlussprojekt in Sachen Video und die Prüfer und Prüflinge sollten sich auf ihr Thema vorbereiten...naja mir wurde der Satz : »Die Videobilder werden auf einem Rechner gespeichert und können jederzeit abgerufen werden.« zum Verhängnis
Ja, die Prüfer hatten nur Ahnung von PC´s und haben mich damals über PC-Details in der mündlichen Prüfung befragt. Meine Vorbereitung lag allerdings auf Video...naja hatte mir damals nichts dabei gedacht und jetzt wird es mir anscheinend zum Verhängnis... oder gibt es da eine Möglcihkeit mit 3,5 z.B. bei der AKAD anzufangen???
Naja jetzt kennt ihr mein Problem und ich brauche mal ein paar Denkanstöße... ich danke jedem der sich diesen langen Text durchgelesen hat und mir einen Rat geben kann...
Kevin Kuhrani schrieb am 15.2. 2009 um 12:12:59 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Hallo,
ich habe momentan ein total großes Problem.
Fang ich mal von vorne an:
Also ich bin jetzt seit über einem Jahr glücklich vergeben.
Davor hatte ich mehr oder weniger glückliche Beziehungen geführt, da mir einmal von einem Mädchen so doll das Herz gebrochen wurde, dass ich kurz vor dem Suizid stand (Gründe will ich hier jetzt nich so öffentlich ausführen).
Ich war dann auch irgendwann über diese Person hinweg und habe mich endlich wieder neu verliebt. Diese Beziehung hält nun schon über ein Jahr. Ich bin auch super glücklich und dachte eigentlich ich kenne mich selbst und bin mit mir im Gleichgewicht. Aber so ist es anscheinend seit einiger Zeit nicht mehr. Ich vermute das Problem liegt an der räumlichen Trennung zu meiner Partnerin. Wir haben uns die ersten 9 Monate der Beziehung fast jeden Tag gesehen und dann ist sie nach Berlin gezogen. Jetzt sehen wir uns im besten Fall alle 3 Wochen und dann auch meist nur für 2 Tage.
Aber wir wussten beide, dass es nicht leicht werden wird. Ich kann ihr leider erst in 1,5 Jahren folgen.
Jetzt hab ich aber vor einiger Zeit durch einen gemeinsamen Freund von uns beiden ein neues Mädel kennengelernt. Die Chemie zwischen uns stimmte von Anfang an und wir waren bald jeden Tag zusammen was unternehmen, Wochenende feiern und so und kamen uns langsam immer näher. Ich habe bewusst wahrgenommen, dass da was zwischen uns passiert, was nicht passieren darf. Als ich dann ein Wochenende bei ihr übernachtet habe, haben wir uns geküsst. Ich habe mich so schlecht dabei gefühlt. Das schlimme war daran, dass mein Körper einfach machte was er wollte. In meinem Kopf kreisten die Gedanken, mach es nicht, aber der Körper war irgendwie gegen mich. Wir haben dann danach miteinander darüber geredet, dass das nur ein Ausrutscher war und mir meine Freundin einfach zu wichtig ist. Neulich habe ich sie dann von der Arbeit abgeholt und es passierte nach einer Weile das, was wir beide nach dem Ausrutscher eigentlich ausgeschlossen hatten. Weitere Küsse.
Sie erkennt sich auch nicht wieder, weil sie sowas eigentlich nicht macht. Und ich weiß auch nicht mehr so recht, ob ich wirklich noch der bin, der ich mal war. Es ist als würden zwei Persönlichkeiten in mir wohnen. Es geht mir nicht um den Spaß mit ihr. Ich fühle mich sowohl zu ihr, als auch zu meiner Freundin hingezogen. Aber ich will keine von beiden verletzen. Was im Übrigen ja leider schon passiert ist.
Ich denke, dass ich einfach die Nähe und Geborgenheit meiner Partnerin vermisse und mir diese neue Bekanntschaft diese Sehnsüchte einfach befriedigt. Ich will nicht zu solch einem Menschen werden, die ich mein Leben lang verachtet habe. Was ist bloß los mit mir?
Hoffe hier ein paar Antworten zu finden.
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