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Der erste Text am 1.2. 2009 um 14:20:05 Uhr schrieb
Misaki über MeinProblem
Der neuste Text am 23.6. 2024 um 02:29:29 Uhr schrieb
schmidt über MeinProblem
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am 14.9. 2016 um 17:43:13 Uhr schrieb
Übungspuppe Stilicho über MeinProblem

am 1.4. 2017 um 19:43:36 Uhr schrieb
Jörn über MeinProblem

am 4.10. 2016 um 16:02:56 Uhr schrieb
Sonnenanbeterin über MeinProblem

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Assoziationen zu »MeinProblem«

Zwergenfüßchen schrieb am 22.4. 2009 um 19:09:29 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 14 Punkt(e)


Zu Dick um ein Baby zu machen? Das ist meinProblem.
Hallo ihr Lieben!

Ich frage mich das, weil...
Ich bin 22 und Verheiratet, wir versuchen seit letzdem Jahr Dezember ein Kind zu machen, ich habe bis dahin 6 Jahr lang mein Pille genommen. Klar weiß ich das es jetzt ein wenig dauert bis mein Körper wieder im Gleichgewicht ist, aber komisch ist, das ich seit April keine Periode mehr bekommen habe. ich bin zum Frauenarzt gegangen und habe mein Blut untersuchen lassen, vorher hat der Frauenarzt mich per Ultraschall untersucht, da ist alles soweit ok.

Heute kamen die Blutergebnisse, die sind komischer weise auch super ok, das hat mich ja gefreut, aber warum bekomme ich mein Regel nicht geschweige den ein Schwangerschaft. Die Ärztin meinte das es vielleicht damit zusammenhängt das ich bei einer Körpergröße von 1,72 m 93 kg wiege. Also Übergewichtig bin, ich bin nicht Zierlich das stimmt aber ich könnte von meiner Statur aus auch keine 50 kilo wiegen. Also kann das sein das ich nicht schwanger werde oder meine Regel nicht bekomme weil ich ein paar kilos zuviel habe.

Gebt mir bitte eine Antwort, ob das stimmt, dann muss ich wohl ein Paar Pfund abnehmen.

Vielen Dank im voraus

Justin schrieb am 4.4. 2009 um 11:35:44 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 14 Punkt(e)

Also ich habe echt keine Ahnung ob Gott mich nicht mag oder so^^ aber irgendwie glaub ich dass ich so ziemlich jedes Problem mit meinem Penis habe das man nur haben kann und ich weis echt nicht weiter... deshalb hoffe ich auf eine Antwort =)

Also meine 6 Probleme:

1. Ich bin 18 (hatte im April Geburtstag) und mein Penis ist zwar 7,5 cm im schlaffen Zustand so denken wenigstens die Leute die ihn sehen dass ich einen ansatzweise großen Penis habe jedoch wächst er zum steifen Zustand nicht viel und ist im steifen Zustand nur 10 cm (wenn überhaupt---also gerade mal so, wenn ich nicht sogar das Lineal zu fest rein drücke also MAXIMAL 10 cm) Das ist doch nicht normal für einen 18 jährigen oder? Und meinen Stimmbruch hatte ich bisher auch noch nicht. Hat das etwas damit zu tun? bzw. kommt der noch oder bekomme ich den nicht mehr?

Kann das sein dass mein Penis mit 19, 20 jetzt noch so einen Schub macht dass ich im Durchschnitt liege oder wächst der jetzt eher nicht mehr? (also meine Schamhaare habe ich schon am Sack und außen rum... und das genügend und bei der Selbstbefriedigung... habe ich auch schon Sperma... (also die normale Entwicklung ist normal und die Haare hab ich auch schon mit 13 oder 14 bekommen...) nur im Stimmbruch war ich eben noch net und mein Penis ist eben nicht besonders groß woran liegt das? Bin ich ein Spätentwickler?

2. Auf meinem Penis sind lauter kleine Bläschen oder eine art Warzen. Ich habe mich mal erkundigt und ich glaube dass das Talgblässchen sind aber ich habe auch gehört dass die in manchen fällen sehr ansteckend sein können. Ich habe ziemlich viele davon am Penisschaft (bestimmt so um die 100) und an der Vorhaut sind sie besonders eng bei einander liegend... und sind direkt an der Spitze... woran liegt das und wie bekomme ich die weg?

3. Ich habe schon öfters bemerkt dass mein rechter Hoden ein Stück weiter unten hängt als der linke. Ist das schlimm? Oder gibt sich das wieder?

4. Auf der Unterseite meines Penis ist so ca. 0,5 cm unter meiner Eichel auf der Haut des Schafts so eine Art Naht die dann nach unten geht und sich mit der Naht verbindet die zwischen den Hodenhälften verläuft. (Also die Naht, die den Hoden da in der Mitte sozusagen trennt/unterteilt ist ja normal) aber ist das normal dass die den ganzen Penisschaft nach oben entlang läuft und ca. 0,5 cm vor der Vorhaut der Eichel aufhört? Zudem ist dieseErweiterungder Naht (also nur die, die am Schaft ist nicht die, die den Hoden unterteilt) so gelblich oder orange so wie wenn sie eitern würde undaufihr bzw. um sie rum sind besonders viele dieser Talgbläschen. Ist das normal? (die Naht am Schaft ist zwar mit der am Hoden verbungen aber nur halb so dick bzw. hoch wie die an meinem Hoden)

5. Bei mir ist es so dass meine Vorhaut eigentlich ganz normal ist. Ich kann meine Vorhaut auch soweit zurück ziehen dass es über die Eichel geht und habe kein Problem damit und es tut auch überhaupt nicht weh. Doch dabei wird mein Penis manchmal steif und sobald er steif wird tut das tierisch weh!!! Heißt das, dass ich eine normale Vorhaut habe, sie jedoch für den erregierten zustand nicht groß genug ist? ist das dann auch eine Vorhautverengung oder...??? wächst die dann noch ein bisschen im laufe der Jahre sodass sie dann für den erregierten Zustand groß genug ist oder muss ich damit zum Arzt? (ich will aber AUF GAR KEINEN FALL BESCHNITTEN WERDEN weil ich mich davor total ekle... und dann versuche ich lieber mit den schmerzen zurecht zu kommen weil beschnitten werden will ich nicht...)

Ich habe auch davon gehört dass es sein kann dass diese Sehne die an der Vorhaut hängt zu kurz sein kann und es deshalb weh tut denn im normalen zustand tut es ja nicht weh wenn ich sie über die Eichel ziehe. Muss man diese dann Operativ vergrößern? Denn wie gesagt ich möchte auf gar keinen Fall zu meinen Eltern und da sie ja bei einer Operation was davon mitbekommen würden wollte ich fragen ob man das dann irgendwie auch ohne Operation machen kann, oder muss das so schnell wie möglich behandelt werden?

Achja noch ne Frage zu der Vorhaut:
Ist es beim Sex, wenn man den Penis in die Scheide einführt so, dass die Vorhaut automatisch hinter die Eichel rutsch? Da es ja da ziemlich eng ist und es ja sozusagen so ist wie wenn ich die Vorhaut mit den Händen zurück ziehe. Weil wenn ja heißt das dann, dass ich niemals sex haben kann? Oder dann nur mit Gleitgehl... weil dann rutscht er doch besser sodass die Vorhaut nicht zurück geschoben wird oder?

6. Das ist eher das Problem das mich am meisten stört und wo mir am meisten peinlich ist da es jeder sehen kann... Also:
Mein Penis wird bei jeder kleinen Gelegenheit erregt/steif. Also oft im Bus, in der Schule im Pausenhof... und das regt mich echt auf da es ja jeder sehen könnte. Ich kann gerade immer noch so die Schultasche auf mein Knie legen oder ein Heft unauffällig davor heben... sodass es meistens keiner merkt (hoffe ich zumindest). Aber langsam regt mich das echt auf und ich wollte fragen ob das jetzt nur forübergehend so ist da vielleicht mein Penis gerade im Wachstum ist... also ob das mit 19 oder 20 dann wieder aufhört oder ob das jetzt dauerhaft so ist weil das wäre echt blöd... weil das ist mir irgendwie voll unangenehm und peinlich...

Ich hoffe dass ihr mir weiter helfen könnt =)

(Wenn es sich wegen der vielen Probleme rentiert zum Arzt zu gehen bzw. wenn es notwendig ist dann gehe ich zwar... jedoch müsste ich dann wissen zu was für einem Arzt ich gehen muss also zu einem Hautarzt oder zu einem Urologen...)

Danke schon mal im voraus =)

Möchte ich nicht verraten müssen schrieb am 3.2. 2009 um 18:53:23 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

Im Oktober 2005 bin ich wegen einer Trunkenheitsfahrt meinen Führerschein losgeworden = 2,16 Promille, hatte einen totalen blackout, kann mich absolut nicht mehr erinnern, wie es zu dieser Fahrt kam. Ich trank fast täglich meine 1 bis 3 Bier (0,5 l ) pro Abend und auch mal Wisky bei Partys, Festen o. ä. Anlässen. Ich hatte nie Ausfallerscheinungen und auch keine Probleme mit dem Alkohol in Bezug auf meine Umwelt (negatives Auffallen, Vernachlässigung sozialer Kontakte ...).
Seit Oktober 2005 trinke ich nun keinen Alkohol mehr und hatte auch keine Entzugserscheinungen. Als ich vor Ablauf der Sperrfrist (Juli 2006) meine MPU absolvierte, wurde mir folgendes bescheinigt:

"Wir empfehlen Herrn X, wegen des negativen Ergebnisses der Begutachtung und um weiterhin die Abstinenzbehauptung belegen zu können, eine regelmäßige Kontrolle der Laborwerte ... Zur weiteren Auseinandersetzung mit seiner Alkoholproblematik sowie zur dauerhaften Stabilisierung seiner Abstinenz empfehlen wir Herrn X, sich an eine Suchtberatungsstelle und oder an einen in Verkehrspsychologie besonders qualifizierten Diplompsychologen zu wenden sowie weiterhin regelmäßig Kontakt zu seiner Selbsthilfegruppe zu halten.
Aus den Angaben zu den Bedingungen für die Entwicklung im Trinkverhalten kann aber nicht ausreichend nachvollzogen werden, durch welche persönlichen Gründe überhaupt eine problematische Alkoholbeziehung entstehen konnteEs war einfach, um den Tag ausklingen zu lassen, um abschalten und einschlafen zu können«). Eine ausreichend selbstkritische Identifikation und Bewertung der persönlichen Faktoren für die fortgesetzte Akzeptanz extremer Trinkmengen kann aus den Angaben nicht abgeleitet werden... Dementsprechend kann gegenwärtig nicht davon ausgegangen werden, daß er bereits über alternative Bewältigungsstrategien verfügt, um heute mit früher konsumbegünstigenden Situationen unproblematisch verfahren zu können. Die daraus begründbaren Rückfallgefahren verkennt er derzeit völligZum jetzigen Zeitpunkt ist das Risiko gleich Null« - wiederholter Alkoholkonsum)".


Nun weiß ich nicht was ich bei meiner nächsten MPU tun soll ... soll ich meinen vorherigen Alkoholkonsum höher beziffern, obwohl es nicht der Wahrheit entspricht, um die erhöhte Alkoholfestigkeit (2,16 Promille) zu erklären?
Ich trank weder aus Frust, noch irgendwie stress- oder problembedingt, also habe ich auch mit »alternativen Bewältigungsstrategien« meine Probleme.
... was sind »alternative Bewältigungsstrategien«???

Sicher denke ich auch nur zu kompliziert (?), vielleicht kann mir jemand bei diesem meinen Problem helfen.

Noch mal zu den Fakten: Ende meines Alkoholkonsums Nov. 2005, Beibringung der Laborwerte seit 02 /2006, Teilnahme an einer SHG seit 2006 - ich muß ehrlich gestehen, ich gehe dort hin in der Hoffnung, daß es mir positiv angerechnet wird - denn diese SHG gibt mir nichts, die Probleme der Menschen dort sind nicht meine und ich kann daraus weder »Kraft«, noch Wissen schöpfen, auch mache ich jetzt (aus Verzweifelung!) eine Einzeltherapie bei einem Verkehrpsychologen, nebenbei recht kostenintensiv, doch wenig hilfreich ... ich erzähle, man plaudert, doch ohne neue Erkenntisse meinerseits...

Ich habe kein Problem damit, mir und anderen einzugestehen, daß ich mit dem Alkohol ein Problem hatte , im Gegenteil ich kann offen und ehrlich darüber sprechen und auch damit umgehen, ich habe mich umgehend damit beschäftigt und bin zu dem Schluss gekommen nichts mehr zu tinken, gerade auf Grund dieser Trunkenheitsfahrt mit dieser erschreckenden Erfahrung eines blackouts - das war mein Problem.

Vielleicht habe ich ein Problem damit, zu erkennen, daß ich noch ein Problem mit Alkohol habe ... habe ich es noch? Mir fiel es relativ leicht abrupt mit dem Trinken aufzuhören, ich verspüre weder Saufdruck noch andere so typische Erscheinungen, wie ich sie von den Teilnehmern aus der SHG kenne.

Ich habe ein Problem mit positiven Erkenntnissen, mit der positiven Veränderung meines Lebens, seitdem ich keinen Alkohol mehr trinke und dieses galubhalft (ohne etwas zu erfinden!) einem erneuten Gutachter zu vermitteln, denn es hat sich nichts WIRKLICH bei mir verändert mit der Ausnahme einer völligen Alhoholabstinenz, ich war nie so besoffen, daß ich nicht mehr wußte was ich tat (AUSNAHME diese eine Trunkenheitsfahrt!), ich vernachlässigte weder mich noch meine Freunde, Familie, trank nicht heimlich, war nicht isoliert, pflegte soziale Kontakte, Sport, keinen dicken Kopf am nächsten Tag (2...4 mal im Jahr kam das schon vor), sonstige Aktivitäten etc.pp.

Der Psychologe will von mir wissen, wie sich mein Leben nun verändert hat im Sinne einer zufriedenen Abstinenz und fordert Bewätigungstrategien ...»nachvollziehbare motivierte« - das ist mein Problem!
Diese habe ich nicht. Wenn ich keinen Grund habe Alkohol zu tinken und mir fällt da auch kein Grund ein, denn wie wir ja alle wissen verändert der Alkoholkonsum nichts, außer den Menschen für einen gewissen Moment, dann habe ich logischer Weise keine Bewältigungssträtegien.
Entweder denke ich zu einfach oder zu kompliziert!?
Je mehr ich mich in diese Thematik vertiefe, desto hilfloser werde ich!

Etwaige Bewältigungsstrategie/Veränderungen wären:

-wenn ich Stess habe/hatte, unausgeglichen bin ... treibe ich Sport, lasse mir alles noch ein Mal durch den Kopf gehen und bemerke, dann das es auch vernünftige Problemlösungen gibt, außer sich zu betrinken.
-seitdem ich nichts mehr trinke, kann ich viel offener mit meinem Partner umgehen und die Beziehung ist viel harmonischer
-ich bin viel aktiver, bin öfter mit dem Rad unterwegs unternehme viel mehr mit dem Partner und meinen Freunden
-ich lese wieder Bücher und bin auch sonst ausgeglichener, habe mehr Freude am Leben
-ich habe mehr Appetit und esse regelmäßiger und ausgelichener

... sollen diese Erkenntnisse nun meine eigenen werden, all das (oben genanntes) tat ich auch zuvor, war weder Exentiker noch Koleriker.

... das ist mein Problem, nicht der Umgang mit Alkohol!

Warum ich nicht mit Alkohol umgehen konnte ... ich war zu labil, naiv ... dachte mir nichts dabei, unterschätzte die Trinkmengen-nahm sie als normal, da ich auch keine argen Beeinträchtigungen/Nachteile hatte, erachtete es als normal. Nun tinke ich nichts und fühle mich auch wohl.

Es ist zum verzweifeln....

Bin ich ein hoffnungsloser Fall?

Tim schrieb am 22.3. 2009 um 18:24:10 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 25 Punkt(e)

Meine Freundin hat mir vor unserem ersten Mal gesagt, sie sei noch Jungfrau. Zu dem Zeitpunkt war sie schon fast 20. Dazu sieht sie wirklich sehr gut aus!
Allerdings hat sie bei unserem ersten Mal überhaupt keine Schmerzen gehabt bzw. hat sie nicht geblutet. Vielleicht lag das darin, dass sie viel Sport (Leichtathletik) macht und es sich davor schon mit einem Dildo (ziemlich groß) gemacht hat.

Trotzdem kam mir irgendwie der Gedanke, dass sie mich diesbezüglich (Jungfräulichkeit) vielleicht angelogen hätte. Wieso, wüsste ich nicht, aber vielleicht wollte sie mir nicht sagen, dass sie vielleicht schonmal nen one-night-stand hatte oder entäuscht wurde. Sie hat mir auch gesagt, dass sie mit recht vielen Typen so rumgemacht hat, so an die 30 (also auf Partys geknutscht etc.), aber halt angeblich keinen Sex.

Außerdem hat sie schon vor mir die Pille genommen, aber, wie sie gesagt hat, nicht wegen Beschwerden, sondern einfach so. Kann das sein? Ich will ihr ja glauben, aber manchmal macht sie es mir mit ihren unschlüssigen Aussagen etwas schwer. Mir wäre es sehr sehr wichtig einfach nur die Wahrheit zu wissen!

Ich fang ständig an zu spekulieren, was ich selbst schon schlimm finde, aber einfach so hinnehmen will ich das nicht.
Findet ihr es z.B. nicht komisch, dass man es sich als Jungfrau mit einem 3,5-4 cm breitem Dildo macht. Da nimmt man doch was kleineres, oder?

Klar könnte man sagen, es geht mich ja nichts an, aber es ist meine Freundin und sowas ist mir einfach sehr wichtig zu wissen, nicht nur, weil man heutzutage sehr aufpassen sollte.
Ich würde mich sehr über Rückmeldungen freuen.
Viele Grüße

Tim

Malosha schrieb am 8.5. 2009 um 13:01:19 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 13 Punkt(e)

schon immer leide ich unter dem problem, dass meine vagina schlecht riecht. an mangelnder hygiene liegt es garantiert nicht, denn sogar in dem moment, in dem ich aus der dusche komme und mich abtrockne, ist sekunden später dieser unangenehme geruch wieder da.
ich hätte keine probleme mit einem leichten duft, frauen riechen eben, aber ich finde, bei mir ist es schon extrem. also es stinkt nicht direkt abstoßend, aber es stört mich, dass der geruch permanent vorhanden ist.

und natürlich ist es mir total peinlich, wenn man(n) das dann im bett mitbekommt, bestimmt denken die männer, ich würde mich nicht waschen. wie gesagt, selbst wenn ich eine minute vorher geduscht hab und dann die beine auseinander mache, riecht man es.

beim oralverkehr ist es natürlich noch viel schlimmer, ich liebe es, geleckt zu werden, aber frauen haben ja generell angst, es könne eklig für den partner sein - ich erst recht. bei vielen männern habe ich den eindruck, dass sie es seltener tun als normalerweise und einer konnte es überhaupt nicht. er hat es immer wieder versucht, bis er auf dem weg nach unten sogar einmal würgen musste - da war schluss für mich.

eine infektion oder pilz ist ebenfalls auszuschließen, da ich regelmäßig beim frauenarzt bin und den geruch auch schon mein ganzes leben habe.

gibt es irgendwelche tips, wie man den geruch neutralisieren kann?

Eine, die supigern reitet schrieb am 28.4. 2009 um 17:27:13 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 17 Punkt(e)

Ich habe ein Problem, welches sich einstellt, sobald ich etwa eine Stunde auf meinem Pferd sitze und zwar fangen nach dieser Zeit, vermutlich durch die vergangene Chemotherapie meine Hüftgelenke an zu Schmerzen sodass ich nach dem Absteigen erst mal nur sehr schlecht gerade laufen kann die ersten fünf Minuten.
Ich möchte mir dadurch aber die Freude an diesem Sport nicht nehmen lassen.

Außerdem tritt diese Geschichte auch noch verstärkt auf, seitdem ich meinen neuen Sattel habe und dadurch näher am Pferd sitze.

Vorher hatte ich einen Westernsattel, der insgesamt aber, dadurch, dass ich halt im vergangenen Jahr wenig bis gar nichts tun konnte und dadurch dass mein Dicker fast ausschließlich auf der Koppel stand absolut nicht mehr passte.

Nun frage ich mich allen ernstes, ob dieses Problem jetzt bedingt durch den neuen Sattel ist, oder ob es nicht doch vielleicht von der Chemo herrührt und frage mich, was ich dagegen tun kann, damit es nicht mehr auftritt, denn ich möchte mir diesen schönen Sport nicht von irgendjemandem und irgendetwas vermiesen lassen, denn mein Pferd und die Arbeit mit ihm bedeutet mir wirklich das meiste und werde ich auch nicht aufgeben.

Wer kann mir dabei weiterhelfen, wieder Fit zu werden?

Chris schrieb am 4.2. 2009 um 19:46:53 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 26 Punkt(e)

Hallo @All,

ich bin hier neu und habe sofort eine Frage an euch!!! Ich bin echt total verzweifelt und weiß echt nicht mehr weiter, aber vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen

Ich habe jetzt seit ca. 6 Monaten eine Freundin, mit der ich auch super glücklich bin. Alles, na ja fast alles, läuft wunderbar. Ich könnte mir auch keine andere an meiner Seite vorstellen.
Das einzige was etwas hakt, ist unser Sexualleben. Meine Freundin kommt nicht mit meiner Penislänge/Größe zurecht. Da ich ein etwas großes Glied (25cm) hab, weiß sie nicht was sie damit anfangen soll. Der normale Geschlechtsverkehr klappt so halbwegs, ich muss halt nur aufpassen dass ich sie nicht damit aufspieße. Ich glaub das tut der auch beim eindringen etwas weh. Der Oralverkehr geht gar nicht, denn die bekommt Ihn einfach nicht in den Mund. Und der Analverkehr, na ja, ihr könnt es euch ja denken

Ich weiß dass aber einige Frauen auf mein DING stehen, einige von meinigen Freundinnen konnte ich damit in Extase versetzen.

Was soll ich tun??? Wie bekomme ich es hin, dass wir beide Freude an SEX haben??

Danke für eure Hilfe!


Mit freundlichen Grüßen
Chris

Kevin Kuhrani schrieb am 15.2. 2009 um 12:12:59 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 17 Punkt(e)

Hallo,

ich habe momentan ein total großes Problem.
Fang ich mal von vorne an:
Also ich bin jetzt seit über einem Jahr glücklich vergeben.
Davor hatte ich mehr oder weniger glückliche Beziehungen geführt, da mir einmal von einem Mädchen so doll das Herz gebrochen wurde, dass ich kurz vor dem Suizid stand (Gründe will ich hier jetzt nich so öffentlich ausführen).
Ich war dann auch irgendwann über diese Person hinweg und habe mich endlich wieder neu verliebt. Diese Beziehung hält nun schon über ein Jahr. Ich bin auch super glücklich und dachte eigentlich ich kenne mich selbst und bin mit mir im Gleichgewicht. Aber so ist es anscheinend seit einiger Zeit nicht mehr. Ich vermute das Problem liegt an der räumlichen Trennung zu meiner Partnerin. Wir haben uns die ersten 9 Monate der Beziehung fast jeden Tag gesehen und dann ist sie nach Berlin gezogen. Jetzt sehen wir uns im besten Fall alle 3 Wochen und dann auch meist nur für 2 Tage.
Aber wir wussten beide, dass es nicht leicht werden wird. Ich kann ihr leider erst in 1,5 Jahren folgen.

Jetzt hab ich aber vor einiger Zeit durch einen gemeinsamen Freund von uns beiden ein neues Mädel kennengelernt. Die Chemie zwischen uns stimmte von Anfang an und wir waren bald jeden Tag zusammen was unternehmen, Wochenende feiern und so und kamen uns langsam immer näher. Ich habe bewusst wahrgenommen, dass da was zwischen uns passiert, was nicht passieren darf. Als ich dann ein Wochenende bei ihr übernachtet habe, haben wir uns geküsst. Ich habe mich so schlecht dabei gefühlt. Das schlimme war daran, dass mein Körper einfach machte was er wollte. In meinem Kopf kreisten die Gedanken, mach es nicht, aber der Körper war irgendwie gegen mich. Wir haben dann danach miteinander darüber geredet, dass das nur ein Ausrutscher war und mir meine Freundin einfach zu wichtig ist. Neulich habe ich sie dann von der Arbeit abgeholt und es passierte nach einer Weile das, was wir beide nach dem Ausrutscher eigentlich ausgeschlossen hatten. Weitere Küsse.
Sie erkennt sich auch nicht wieder, weil sie sowas eigentlich nicht macht. Und ich weiß auch nicht mehr so recht, ob ich wirklich noch der bin, der ich mal war. Es ist als würden zwei Persönlichkeiten in mir wohnen. Es geht mir nicht um den Spaß mit ihr. Ich fühle mich sowohl zu ihr, als auch zu meiner Freundin hingezogen. Aber ich will keine von beiden verletzen. Was im Übrigen ja leider schon passiert ist.
Ich denke, dass ich einfach die Nähe und Geborgenheit meiner Partnerin vermisse und mir diese neue Bekanntschaft diese Sehnsüchte einfach befriedigt. Ich will nicht zu solch einem Menschen werden, die ich mein Leben lang verachtet habe. Was ist bloß los mit mir?

Hoffe hier ein paar Antworten zu finden.

Fängt mit H an schrieb am 14.4. 2009 um 07:52:56 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 14 Punkt(e)

Guten Morgen zusammen...

Ich sitze nun hier und schreibe, weil ich wieder einmal durch Herzrasen der besonders schlimmen Art wachgeworden bin....

Ich bin 23 Jahre alt und trinke seit 2 Jahren täglich zwischen anfänglichen 2-4, heute 8-11 0,5L Flaschen Bier.
Vor diesen 2 Jahren habe ich eine sehr lange Zeit extrem Cannabis konsumiert, damit aber von einem auf den anderen Tag aufgehört- Meine Exfreundin öffnete mir die Augen. Irgendwann kams dann vor ab und zu Flasche Bier, dann 2, dann täglich usw...

Mein Trinkverhalten ist etwas untypisch: Ich trinke zwar täglich, aber bekomme nie die Lust vor 18-19 Uhr etwas zu trinken, geschweige denn morgens. Wenn ich abends dann aber nicht richtig zufrieden bin mit meinem Rauschzustand, tue ich aber schon sehr viel verrückte Sachen um an Alkohol zu kommen (Mit dem Fahrrad 7 Kilometer zur 24 Stunden Tankstelle fahren etc..).

Und wie das so ist, muss der Mensch erstmal auf die Nase fallen, bevor er die Bremse zieht.

In den letzten Wochen kam es sehr häufig vor, dass ich nach 3 Stunden schlaf durch das Rasen meines Herzens wach wurde, panisch aus dem Bett kletter um nach Luft zu ringen und mich zu beruhigen. Dann habe ich mich meist vor den PC gesetzt und stundenlang mit einem ängstlichen Gefühl da gesessen. So wie auch jetzt gerade. Nur heute war es besonders heftig und ich dachte ich werd ohnmächtig. Ich habe nur 2 Stunden geschlafen und bin total müde, aber ich habe Angst einzuschlafen....Und heute Abend ist das wahrscheinlich alles wieder vergessen und ich trinke wieder..

Ich will einfach nicht mehr und werde mich wohl bei einem Arzt melden.

Über das Herzrasen habe ich hier nur etwas in Zusammenhang mit Entzug gelesen...Kann es denn nicht wärend des Konsums dazu kommen, oder meint ihr, mein Herz ist kaputt gegangen, durch das Saufen?

Ich habe einfach nur Angst...

Liebe Grüße

Echo 7 schrieb am 5.4. 2009 um 13:04:29 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 21 Punkt(e)

Ich bin zur Zeit in Psychotherapie seit etwas mehr als einem Jahr. Schwierig war ich schon immer. Depressive Phasen, Ängste, wenig Selbstbewusstsein. Ich erinnere mich nur an unbeschwerte Zeiten in der Grundschule. Nun glaube ich die Ursache meiner ganzen Probleme gefunden zu haben oder besser gesagt, den Ausgangspunkt.

Und zwar wurde ich als Kind von meinem Vater geschlagen. Ich weiß noch nicht genau, wie häufig und in welchen Ausmaß. Ich habe nur vage Erinnerungen. Ich erinnere mich an Schläge, die immer wieder kamen auf meine nackte Haut. Ich erinnere mich an ein tränenüberströmtes Gesicht, mein Gesicht, an zu heißes Essen.

Doch was ich ganz genau weiß, ist, dass mein Vater es war. Dass er es immer wieder war UND dass ich angst vor ihm habe. Dass ich ständig angespannt bin und war in seiner Nähe. Er war kein Alkoholiker, aber er ist sehr unkontrolliert. Er handelt aus Wut und diese Wut konnte früher schon durch Kleinigkeiten zutage kommen. Heute ist es allerdings nicht mehr so. Ich war glaube ich sein Hauptopfer.

Dass ich ab und geschlagen wurde, wusste ich schon länger. Doch dass es schlimmer als befürchtet sein könnte, vermute ich erst seit kurzer Zeit. Ich wurde nicht nur körperlich geschlagen, sondern auch psychisch. Mein Vater interessierte sich eigentlich nie für mich, er hat nie versucht zu mir eine Beziehung aufzubauen. ALs ich schwimmen lernte und es ihm freudestrahlend erzählte sagte er nur »na und«. Ich hatte immer den Eindruck es ihm nie recht machen zu können dabei wollte ich von ihm nur geliebt werden.

Diese Sachen belasten meine Beziehung, meine Sexualität und mein Verhältnis zum anderen Geschlecht. Mein Verhältnis zu Freundschaften. Ich hab einen Borderline Test gemacht, das passt wohl zu mir:(

Ich will nun meine Kindheit aufarbeiten und damit klarkommen. Hier im Blaster, unter diesem Stichwort, erhoffe ich mir, Menschen zu finden, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Wie seid ihr damit umgegangen? Hatte das auch Auswirkungen auf Sexualität? Mag vielleicht jemand Erfahrungen austauschen? Würde mich sehr freuen.


Liebe Grüße
Echo 7

Xx_Robin_xX schrieb am 22.5. 2009 um 21:07:26 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

Hallo,
ich bräuchte mal eure Meinung.
Ich finde es schade, dass ich schwul bin. Ich hätte später einmal so gerne Kinder, würde sie aufwachsen sehen wollen, sie unterstützen, ihnen ein Vorbild sein. Doch das ist halt so ein Problem wenn man schwul ist.

Außerdem kann ich in meinen Gedanken und Träumen mir nie wünschen, dass der Junge in den ich heimlich verliebt bin auch schwul ist, da ich weiß wie blöd das doch ist, besonders in Hinblick darauf, dass man auf das Große Glück Kinder zu haben verzichten muss. Das will ich mir für eine Person, die mir so wichtig ist nicht wünschen. Lieber würde ich wollen, dass er als Hetero glücklich wird und auch so womöglich viel glücklicher. (btw. er ist wohl eh wahrscheinlich hetero und ich bin auch nicht geoutet, bin Ende 16)

Das alles verwirrt und ärgert mich. Wenn ich die Wahl hätte: »homo oder hetero« ich würde hetero nehmen.
Aber nun bin ich nunmal schwul und möchte das auch akzeptieren und später auch leben.

Nur besteht denn so gar keine Hoffnung später einmal Kinder haben zu können? Ich möchte wenn ich mit 40 Jahren von der Arbeit komme nicht nur von meinem Hund begrüßt werden.

Batterflei schrieb am 19.2. 2009 um 13:35:20 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 31 Punkt(e)

Hi BlasterFreunde
ich habe ein klitzekleines Problem mit meinem bestem Stück.. klitzeklein deshalb weil es mich mitlerweile nicht mehr stört
Nur weis ich nicht ob meine herzallerliebste Freundin genauso flexibel ist wie ich und über solche »einzigartigen« Merkmale hinweg sehen kann.

Natürlich geht es um meinen Penis... der is mir nicht zu kurz oder so (16cm/ 4,5-5cm) sondern habe ich vielmehr das Problem mit den Talgdrüsen, die sich schön über meinen Penisschaft verteilen und auch noch mal unter der Eichel auftauchen... leider

Es wird wohl bald zu unserem, in der Beziehung, ersten mal kommen! Da sie die Pille nimmt werde ich also zum ersten Mal Sex ohne ein Kondom haben und deshalb mein kleines Manko nur schlecht verstecken können... 

Ich hab jetzt klar ziemliche Angst das diese Angelegenheit alles zerstört bzw. sie wohlnicht wissen wird was das ist und es wohlmöglich für eine Krankheit oder so halten
Da sie und ich nicht gerade Kinder von Traurigkeit sind wird es wohl nicht nur beim vaginalen Verkehr kommen, sondern auch noch zu vielen (;)) anderen schönen Praktiken

So lange Rede kurzer Sinn... soll ich vorher mit ihr darüber sprechen, sie also förmlich aufklären?? (geht gerade an dir Mädels da draußen, wie reagiert ihr auf sowas bzw. würdet??) 
Würde mich sehr über verschiedene Meinungen von euch freuen.. 

Julian 15 Jahre schrieb am 16.4. 2009 um 08:27:36 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

Hallo zusammen ich habe eine bitte/Frage. Ich (15 jahre) habe mal Alkohol probiert aber mich ganz klar dagegen entschieden. MeinProblem ist dass der größte teil meiner Freunde Trinken ein paar weniger und ein paar im über massen.

Das stört mich nicht so wie das meine Freundin trinkt. Bevor ich mit ihr zusammen war wusste ich nichts davon aber nun bin ich mit ihr zusammen und jasmin erfuhr eine große sucht nicht körperlich sondern im kopf. Sie erzählte mir das wen ihre beste Freundin die lehrstelle bekommt das dann beide sich besaufen werden.

Diese Idee gefiel mir überhaupt nich und wollte mit ihr darüber reden. Dass gespräch verlief so dass sie zugab wen es viel Alkohol zur verfügung hatt dass sie auch viel nehmen wird. Dies bedrückte mich sehr und fragte sie ob sie es zurück drehen kann also den konsum von Alkohol.

Später also etwa 4 tage nach dem gespräch sah sie ein und versprach mir dass sie sich nicht besaufen sondern nur antrinken will. Ich vertraue ihr.
Mein anderes problem sind meine Freunde die zu viel Alkohol trinken und ich sie oft nach hause begleiten muss weil sie nicht mal mehr gerade laufen können.

Allgemein schmerzt es mir heutzutage so fest angetrunkene Kinder zu sehen. Nun meine frage ist wie soll ich weiter machen? also wie könnte ich meine Freundin und meine freunde vielleicht ganz vom Alkohol abbringen oder sie nur davon entfernen?

Ich hoffe ich bekomme ernst gemeinte antworten.

Euer Julian, ein großer Fan eures Blasters

Gabrielle schrieb am 7.2. 2009 um 14:00:30 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 27 Punkt(e)

Hy leutzZ!!!!

Ich bin 1,71 m groß und wiege sage und schreibe ganze 64 kg=((( okay,manchmal schwankts zwischen eienm kilo mehr oder weniger...ich finde mich einfach viel zu fett und total unförmig=((( ich bin zwar erst 16,aber trotzdem ist das scheiße....

außerdem entspricht meine figur ABSOLUT nicht den ideal-model-maßen...ich habe keine 90-60-90...ganz im gegenteil,ich hab eher ne birnenform...also obenrum nich soviel (75B) , einen taillenumfang von ca 65 cm....aber einfach viel zu breite hüften=( ich ähnle ohne spaß einer birne....ich habe eine konfektionsgröße von 38!!!!! das ist einfach viel zu fett=((((

ich geh zwar regelmäßig trainierne,aber das hilft absolut nichts...auch diverse diäten sind absolut fehlgeschlagen=(((

HILFEEEEEEEEEE!!!! sagt mir bitte bitte (ganz ehrlich!!!) wie findet ihr so eine schreckliche figur???? oder habt ihr vllt tipps zum schnell abnehmen? ich bin euch für absolut JEDEN beitrag unendlich dankbar...

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Erstellt am 7.2. 2007 um 03:56:13 Uhr von Bob, enthält 25 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,4096 Sek.