Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
Kathi schrieb am 1.2. 2009 um 19:27:39 Uhr zu
Bewertung: 31 Punkt(e)
Halli Hallo!
Ich hab folgendes Problem: Meine 2 süßen Nymphensittiche sollen in nächster Zeit von ihrem Käfig in eine schöne Außenvoliere mit Schutzraum einziehen. In ihrem jetzigen Käfig hängen die Futternäpfe am Gitter mit einer Sitzstange davor auf mittlerer Höhe. Ich könnte die Futternäpfe zwar auch in der neuen Voliere an das Gitter hingen, jedoch kann ich keine Sitzstange davor anbringen, so dass sie beim Fressen lediglich auf dem schmalen Rand von dem Napf sitzen könnten, was ich persönlich ziemlich blöd find.
Nun überleg ich, ob ich nicht vielleicht den neuen Futterplatz am Boden einrichten sollte. Hab hier einige Bilder gesehen, wo die Futterschalen auf dem Boden stehen. Meint ihr es könnte ein Problem werden, wenn sie auf einmal von Boden fressen müssen, obwohl sie es nicht gewohnt sind!?
Also die ganze Umgebung ist ja neu für sie? Ist es sinnvoll den Futterplatz dann auch noch zu verlegen oder soll ich besser irgendwie versuchen eine andere Lösung zu finden?
Würd mich freun, wenn ihr mir schreibt, was ihr darüber denkt...liebe Grüße, Kathi
Ein Mann von nebenan schrieb am 8.5. 2009 um 11:15:45 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Mein Beruf ödet mich an ...
... aber, mir fällt auch nichts Besseres ein.
Hallo zusammen,
bis vor 4 Jahren habe ich seit meiner Ausbildung in einer Firma als leitender Büroangestellter gearbeitet.
Mich immer über die Anforderungen hinaus eingesetzt, viele Fortbildungskurse besucht -neben der Arbeit und selbstfinanziert-, mich hochgearbeitet und eigentlich auch in den letzten Jahren nicht schlecht verdient.
Dann Arbeitsplatzabbau - Kündigung - familiäre Probleme - Versuch der Selbständigkeit - allein lebend - Orientierungslosigkeit.
Zur Zeit wieder auf Jobsuche - trotz längerer Arbeitsabstinenz schon eine ganze Reihe Vorstellungsgespräche - »Wir suchen jemanden, der belastbar ist, der Überstunden macht, der bereit ist, mehrmals im Jahr auf Dienstreise zu gehen«, usw.
Schon die 1. Anfahrt zu einem potentiellen Arbeitgeber verursacht in mir Unbehagen. 40, 50 oder 80 Km für eine Strecke - dort keinen Parkplatz finden (das dann vielleicht jeden Morgen), dann die Geschäftsräume - die Vorstellung, dort wieder 10 oder sogar 14 Std. am Tag zubringen zu müssen. Ich tue mich zwischenzeitlich auch schwer, mit den Menschen umzugehen. Alle im Anzug, total busy, ungeheuer wichtig.
Dann sage ich mir: »und wenn ich 100.000 € im Jahr verdienen würde - ich würde mich nie wieder so einsetzen, wie ich das mal getan habe - ihr könnt mich mal.«
Ich habe in den letzten Jahren einen gewaltigen Umdenkungsprozeß durchgemacht - nur noch Bonzen, nur noch Profitdenken, nur noch raffen.
Ich möchte DAS alles nicht mehr (oder auch noch nie) mitmachen.
Aber, alles hinschmeißen, nochmal von vorne anfangen?
Wüßte ich eine Tätigkeit, die mich auch innerlich erfüllt, wo ich sicher sein könnte, dass nicht jemand anderes noch an mir verdient; ich würde für ganz kleines Geld dort arbeiten - nur meinen Lebensunterhalt verdienen, brauche keinen Luxus und kann mich einschränken.
Umweltschutz? Greenpeace, WWF usw. sind doch auch nur Wirtschaftsbetriebe - Kirchen im Grunde auch.
Also, ich finde einfach nicht meinen Weg, weiß oft nicht weiter; bin nur noch orientierungslos.
Gruß
Michael
Schnegge82 schrieb am 26.5. 2009 um 09:11:01 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
nach langem, stillen Mitlesen habe ich mich entschlossen auch mal was zu schreiben...
Also, hier erstmal meineGeschichte:
seit ca. meinem 12ten Lebensjahr bin ich Vegetarier und eigentlich bin ich damit auch immer glücklich gewesen.
Vor ca. einem halben Jahr beschloss ich, etwas abzunehmen und mit Hilfe von »gesunder Ernährung« (hätt ich's nur geahnt...) meinem Schicksal als vermutlich zukünftige Diabetes-Kranke (die ganze Familie ist belastet) etwas gegenzusteuern: ich habe mit fortan von Dingen mit gaaaanz vielen Ballaststoffen, Fruktose, Laktose und Sorbit ernährt...gaaanz toll!
Am 29. 06.06 bekam ich (nachdem ich vorher ziemlich häufigen Stuhlgang und Blähungen hatte) DF von der übelsten Sorte...kurz darauf ergab der H2-Atemtest LI und FM (wie ich vermute)...
So, und nun steh ich da, wie ihr alle wohl am Anfang: hab keinen Plan und je mehr ich lese, desto verwirrender ist alles...
Ich entschuldige mich hier im Voraus dafür, dass ich dumme Anfängerfragen stellen werde! Kann mir vorstellen, dass das alles nervt, aber andererseits ist das ja alles auch sehr individuell zu betrachten, da jeder etwas anderes verträgt bzw. nicht verträgt.
Also, vielen Dank schonmal für eure Geduld!
Ganz liebe Grüße von der
schnegge82
Fenris schrieb am 5.2. 2009 um 20:40:24 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Hallo Ihr Lieben,
habe schon mal bei einem anderen Stichwort eine etwas kompliziertere Assoziation verfasst... also bin nicht mehr ganz so »neu« hier. Naja, darum geht es in erster Linie auch gar nicht.
Vor über 1,5 Jahren haben mein Exfreund und ich mich nach über 7jähriger Beziehung getrennt - er hatte sich damals in eine andere Frau verliebt (die Luft war ohnehin schon raus) - dennoch hats dem Ego nicht besonders gut getan. Naja, im Grunde genommen habe ich auch nicht mehr großartig etwas für ihn empfunden, ihn aber sehr als Mensch geschätzt und war mir damals schon darüber bewusst, dass es der evtl. »Nachfolger« schwer haben wird. Zwischendurch habe ich auch immer mal wieder Männer kennengelernt - der ein oder andere bekundete Interesse, aber ich habe und konnte mich einfach nie darauf einlassen. Irgendwie hat immer etwas nicht gepasst bzw. kam einfach kein Gefühl außer Sympathie in mir auf.
Manchmal denke ich dann »oh Mädel, bist Du oberflächlich« - weil mir der Typ optisch nicht zusagt und ich mir demnach auch nichts »Weiteres« mit ihm vorstellen kann. Dann dachte ich mir schon »okay, lass mal laufen, viell. kommt noch etwas« - und zack! hat sich die Gegenseite in mich verguckt - und dann ist es superschwer für mich, demjenigen doch eine Abfuhr zu erteilen. Das zieht mich dann selbst total runter und tut mir einfach nur leid. Ich weiß, sollte nicht mein Problem sein, aber ich bin keine, die irgendetwas vormacht, also Ehrlichkeit ist mir das Wichtigste bei solchen Dingen.
Ach naja, jedenfalls habe ich vor kurzem wieder Jemanden kennengelernt, es will aber einfach nicht bei mir einschlagen - er ist supernett, wir verstehen uns von der Art her klasse, er ist intelligent und auch schlagfertig, hat so ziemlich den gleichen Humor - aber es kommt einfach nichts in mir auf. Und nun habe ich wieder das Gefühl, dass sich dieser Jemand mehr erhofft und ich merke, dass mich das schon wieder arg belastet, weil ich diesen Menschen sehr wertschätze und er wirklich ein guter »Kerl« ist Ich wollte jetzt noch ein wenig abwarten, weil er wirklich Eigenschaften hat, die mich einfach ansprechen - es muss ja nicht immer von Anfang »funken«, denke ich mir dann...
Andererseits habe ich das Gefühl, wenn ich mich weiter so verhalte - also derzeit noch recht distanziert - dann bin ich unaufrichtig und das möchte ich ja auch nicht...klar, ich kann mit ihm reden, aber dann sind die Voraussetzungen ja auch wieder blöd...sozusagen die Grundlage für ein entspanntes Kennenlernen ist nicht mehr gegeben, weil er dann höchstwahrscheinlich ebenfalls verunsichert ist.
Eigentlich wollte ich auch nur mal meinen derzeitigen Frust runtertippen... weiß auch garnicht, warum mich das immer so mitnimmt - denn ich führe ein ziemlich ausgefülltes Leben mit vielen Hobbies usw.
Trotzdem danke fürs Lesen
Pia schrieb am 17.2. 2009 um 16:59:05 Uhr zu
Bewertung: 32 Punkt(e)
Hallo,
mein Sohn wird diesen Monat 6 Jahre alt und nässt und kotet noch täglich ein. Nachts ist er seit ca. 2 Jahren zuverlässig trocken.
Wir sind mit unserem Wissen und auch mit den Nerven am Ende. Wir waren schon beim Urologen, beim Gastroenterologen, beim Psychiater, bei einer Psychologin, bei der Erziehungsberatung und sind nun aktuell bei einem Ergotherapeuten. Keiner hat Hilfe. Wir haben mit allen Mitteln versucht zu motivieren und ihn niemals bestraft, aber natürlich sind unsere Nerven endlich und nicht jeder Tag gelingt uns gleichermaßen ausgeglichen, so dass mittlerweile natürlich auch Stress für unseren Sohn entstanden ist.
Hinzu kommt, dass er im August eingeschult werden wird und wir uns gut vorstellen können, was in der Klasse und auf dem Schulhof passieren wird. Das würde ich im gerne ersparen. Wenn also jemand irgendeinen Tip hat, wäre ich unendlich dankbar. Schön wäre auch, wenn mal jemand sagt, dass er das Problem kennt, dann fühlen wir uns nicht mehr so alleine.
Danke für die Unterstützung
Pia
Oliver schrieb am 8.4. 2009 um 10:26:40 Uhr zu
Bewertung: 23 Punkt(e)
hallo,
ich bin sehr häufig in den letzten 1 - 1 1/2 jahren zu einer prostituierten in einen club gegangen. ich muß dazu sagen, daß dieser club die obere kategorie ist. will sagen, daß es dort recht teuer ist.
Ich war dort jeweils bei 2 damen jeweils 1 x und sonst die gesamte zeit nur bei ein und derselben dame, da man sich sympathisch geworden ist. ich hatte bei jedem treffen (fast bei jedem treffen) französisch bei ihr (ich bei ihr, also 'lecken', sie auch bei mir ohne kondom).
noch ist es wichtig zu wissen, daß ich recht schüchtern bin und somit zu keiner anderen frau in der 'außenwelt' kontakt hatte. halt nur zu dieser einen dame (prostituierten in einem edlen club).
jetzt meine frage:
ich habe zur zeit todesangst, da ich bei einer zufälligen routine blutuntersuchung beim dermatologen einen sehr niedrigen lymphozytenwert (12,7%) festgestellt habe. ich habe bisher in kurzer zeit 2 - 3 x lippenherpes gehabt. ist immer nach ca. 10 tagen abgeheilt. im intervall von ca. 1 jahr. ich bin 28 jahre alt. ich werde in zwei tagen einen hiv-test im gesundheitsamt durchführen lassen.
ich habe solche angst, daß dieser niedrige lymphozytenwert bedeutet,
daß ich mich mit hiv infeziert habe. ich bin so sehr verzweifelt. ich weiß nicht mehr weiter. ich hatte zwar oft kontakt mit einer prostituierten, aber eben auch nur mit EIN UND DERSELBEN. ich hatte nie gv mit ihr. weder mit noch ohne. ich habe sie immer mit zunge geküsst und sie geleckt. sie dann auch ov bei mir. sogar französisch total.
entschärft es mein infektionsrisiko vielleicht, daß ich immer nur bei ein und derselben dame war. ich meine, eine prostituierte in einem edlen club, die ca. 25 jahre alt ist und eine medizinische ausbildung / studium nebenbei macht,
kann sich doch nicht in gefahr bringen. mich beunruhigt halt nur mein niedriger lymphozytenwert. ich muß zugeben, daß ich auch oft kaputt von meinem beruf bin und nie genug schlafe.
war ich daher etwas anfällig für das lippenherpes, daß ich zum ersten mal mit 27 jahren bekam und seit her ca. 3 x ? hat es etwas mit hiv zu tun?
bitte bitte antworte schnell.
vielen dank.
oliver.
Libby Clahsen schrieb am 7.4. 2009 um 00:43:40 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Ich hab so ne Scheiße gebaut! Ich bin seit fast 4 Jahren mit meinem Freund Stefano zusammen und bin auch super glücklich mit ihm! Und ich liebe ihn wirklich über alles, er ist wirklich meine grosse Liebe! Ich fühle mich so mies! Ich hab vor kurzem voll den Mist gemacht...!
Ich und eine Freundin von mir waren zusammen im Ausgang und haben etwas gefeiert. Stefano war auch dabei, doch irgendwann ist es schnell mit seinen Kumpels etwas zu trinken holen gegangen (bei einer Tankstelle) da wir geplant hatten noch zu einem Freund zu gehen und dort weiter zu feiern da dieser Sturmfrei hatte. Naja, jedenfalls als Stefano und seine Kumpels dann weg waren, haben wir einen super süssen Jungen kennen gelernt.
Also ich liebe ihn nicht und ich finde Stefano natürlich schöner, aber er sah eben auch nicht schlecht aus. Jedenfalls haben wir ein bisschen mit ihm geredet und er fragte uns dann, ob wir schon vergeben seien. Ich hab gelogen und hab gesagt, dass ich keinen Freund hätte und als der Typ dann fragte, wer denn dieser Junge wäre, der die ganze Zeit bei mir war (also Stefano) antwortete ich, dass er mein Ex-Freund wäre und ich keine Gefühle mehr für ihn hätte, weil er mich betrogen hätte etc.!!
Wir haben uns dann von ihm verabschiedet mit der Ausrede, dass wir jetzt gehen müssten, denn wir wollten ja nicht, dass Stefano und seine Kumpels mitbekommen, dass wir mit dem geredet haben. Ich hab mir den ganzen Abend nix anmerken lassen (was seeeeeehr schwer war!)! Am nächsten Tag bei mir zu Hause war ich auf einer Internetseite bei meinem Profil, als mir dieser Typ ne SMS geschrieben hat, da ich ihm meine Handynummer gab. Er schrieb, dass er bei +++++ (Name unwichtig) angemeldet sei, und ob ich auch dort ein Profil hätte. Ich weiss nicht warum, aber ich hab ihm meinen Nickname veraten. Und dann hab ich schnell die Pics von mir und Stefano gelöscht (nur von der Seite, natürlich nicht von meinem PC) und hab bei meinem Status »Single« eingegeben! Ich komme mir so schäbig vor!
Ich weiss natürlich, dass ich das schlechte Gewissen wirklich verdient habe und dass ich mich wirklich schämen sollte, was ich auch tue! Ich hab mich noch nicht mal getraut Stefano davon zu erzählen! Ich hab mir aber vorgenommen das morgen bzw. heute mit ihm zu klären! Ich hab ihn so zusagen betrogen / hintergangen, da ich mit diesem Typen schon ziemlich geflirtet hab!!!
Ich liebe aber wirklich nur Stefano und ich fühle mich sooooo SCHEISSE! Vor allem weil ich immer diejenige bin, die schnell eifersüchtig wird und die immer groß von Treue und Vertrauen spricht, und jetzt? Jetzt bin ich diejenige, die den größten Dreck gemacht hat.....!!!! Ich schäme mich so! Es tut mir wirklich leid und wie gesagt, ich werde die ganze Sache klarstellen mit Stefano und auch mit dem anderen Typen!
Marilyn schrieb am 9.4. 2009 um 12:29:58 Uhr zu
Bewertung: 22 Punkt(e)
Guten Mittag zusammen.
Ich bin am Ende, die Goldspirale war für mich die Beste Verhütungsmethode, da ich ja an einer Gerinnungsstörung leide und keinerlei Horona darf, nun wurde sie gestern mit heftigsten Blutungen nach nur 2 Monaten wieder von meiner Gebärmutter abgestoßen.
Ich könnte nur noch heulen.
Ich habe schon 2 Kinder und möchte kein 3 mehr.
Und andere Methoden wie NFP und Gummis sind mir einfach zu Unsicher .
Jetzt bleibt mir nur noch Sterilisation übrig, nur das mein FA sagt, mit 24 sei ich dazu noch zu Jung
Och man ich bin so fertig, ist das noch wen passiert?
Ich mache mir solche Vorwürfe, weil ich schwer getragen habe und zum weiteren habe ich noch ne scheiß Erkältung und habe Nasenspray genommen.
Mein FA sagte damals beim Einsetzen, ich sollte möglichst auf Nasenspray verzichten, jetzt weiß ich warum, die Gefäße ziehen sich zusammen und die Gebärmutter ist ja auch von betroffen.
Ich bin nur so enttäuscht und gerade weil das Einsetzen ja nicht umsonst ist. Sind mal ebend 180 € weg. Die gibt mir keiner wieder, wenn ich das gewußt hätte, hätte ich nie die Spirale legen lassen
Christian schrieb am 23.4. 2009 um 16:05:55 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Hallo zusammen,
Vielleicht ist es heutzutage noch etwas ungewöhnlich, Männer mit langen Haaren zu begegnen aber ich find lange Haare einfach toll :-D
ich bin neu im Blaster und wollte mal meinProblem schildern:
Ich habe schulterlanges dunkelblondes Haar allerdings mit Naturkrause in den Spitzen sieht absolut scheiße aus wenn man die Haare offenträgt, also binde ich die meistens zusammen
Das zweite Problem ist dass ich glaube dass meine Haare zu leicht sind (kann das sein ? vielleicht liegt es daran dass die Haare nicht schwer genug sind und die Locken einfach »glatt ziehen«, also konkrete Frage: kann man seine Haare erschweren?
das zweite Problem sind meine Stirnhaare, denn die sind selbst nach gründlichem Haarewaschen ziemlich trocken, und sehen nicht gerade gesund aus, woran kann das liegen? Ich lasse mir etwa alle 3 monate die spitzen schneiden
ich benutze:
Pantene Pro-V Repair & Care Shampoo
Fructis Haarkur mit Olivenöl
Schauma Haarspülung für strapaziertes Haar
immer alle 2 Tage in der Reihenfolge beim duschen, könnt ihr mir sagen ob das die richtigen Produkte für mein Haar sind?
Mein Traum wäre natürlich schweres, glattes Haar was ich offen tragen kann, aber schädigt ein Glätteisen nicht auch das Haar?
danke für eure Antworten
Jörg schrieb am 12.4. 2009 um 12:23:54 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Guten Tag, liebe Blasterleute,
ich bin Jörg, bin 41 Jahre alt und habe 2001 eine Schlafapnoe diagnostiziert bekommen.
Wegen erheblicher Tagesmüdigkeit, Konzentrationsmangel und phasenweise depressiver Verstimmungen wurde mir eine Maske verordnet.
Die therapeutische Wirkung blieb allerdings aus und so wurde mir empfohlen, meine Nasenscheidewand begradigen zu lassen.
Im Vertrauen habe ich mich auf diese Operation eingelassen, was ich heute bereue, denn sechs Wochen nach der Op habe ich unter schwersten Depressionen, Angstzuständen, Koordinationsstörungen und Halluzinationen gelitten. Diese Operation war 2002.
Nach diesen sechs postoperativen Wochen hat sich mein Wesen verändert. Ich bin nervlich kaum noch belastbar, habe immer mehr einensozialen Rüchzug vollzogen und kann vor allem beruflich nicht wirklich richtig funktionieren.
Trotz der begradigten Nasenscheidewand habe ich immernoch Schlafaussetzter und reiße mir nachts die Maske von der Nase, weil ich das Gefühl habe zu ersticken.
Dann wurde mir 2004 betriebsbedingt gekündigt, ein 20 Stunden Job, mehr habe ich sowieso nicht leisten können.
Da ich keine neue Anstellung bekam, habe ich mich selbstständig gemacht. Seit dieser Zeit gehe ich täglich über meine Belastungsgrenze hinaus, weil ich als Selbstständiger natürlich noch einen finanziellen Druck habe. In dieser Überlastung hatte ich keinen Raum mehr für private Kontakte und bin immer mehr vereinsamt.
Letztes Jahr bin ich dann im Weihnachtsgeschäft nervlich zusammengebrochen, habe drei Monate versucht alleine zur Ruhe zu kommen und merkte, dass das nicht wirklich funktionierte. In dieser Zeit haben sich meine bislang aufgebauten geschäftlichen Verbindungen aufgelöst, weil ich nicht funktionieren konnte.
Im August bin ich dann hilfesuchend zu einem Psychiater gegangen und bekam die Diagnose einer leichten Depression und ein Psychopharmaka namens Fluxet. Ich habe es drei Monate ohne irgendeine Wirkung eingenommen.
Im Februar habe ich bei einem Optiker erfahren, dass ich eine Heterophorie habe, das ist eine Winkelfehlsichtigkeit. So ist mein Gehirn neben der Schlafapnoe zusätzlich durch die Verarbeitung der visuellen Bilder, sprich Informationsverarbeitung überfordert.
Die Krankenkasse will mich jetzt in eine Tagesklinik schicken, weil sie mir nicht glaubt und sich allein auf die Diagnose der Depression bezieht, sonst will sie mir das Krankengeld streichen.
Langsam habe ich keine Kraft mehr.
Sorry, das war ein langer Text,
kann mir jemand helfen,
liebe Grüße Jörg
Jörn schrieb am 27.3. 2009 um 12:58:35 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Hallo zusammen,
Ich heiße Jörn, bin 17 Jahre alt und versuche mein Abi zu machen. Mein Stottern habe ich, soweit die Infos stimmen schon seit meiner Kindheit bzw. Sprechstörungen, die sich später (mit 8 oder 9) zum Stottern weiter entwickelten. Meine Eltern schickten mich dann mit 14 Jahren zu einem Logopäden, der mich ca. 1 Jahr, oder etwas länger behandelte. Danach legte ich eine Pause ein, da mein früherer Logopäde meinte, mein Stottern habe sich gebessert (was auch stimmt ). Ich habe gelernt meine Sekundärsymptomatik auszuschalten um gezielt an den Kern heranzugehen und wie ich mein Stottern »einfriere«, also wenn ich merke, dass ich stottere, das Wort abzubrechen, kurz warten und das Wort dann in Ruhe noch einmal auszusprechen (Klappt allerdings immer noch nicht ganz).
Irgendwann verschlechterte sich mein Sprechen wieder und ich rief meinen Logopäden an, um mich wieder bei ihm anzumelden. Leider habe ich dann erfahren, dass er weggezogen war und ein Bekannter seine Praxis weiterführte (Eigentlich schade, andererseits auch nicht). Nun bin ich seit einem halben Jahr beim neuen Logopäden, der seine Arbeit auch klasse macht, aber mich beschleicht das Gefühl, dass Gedichte und Texte lesen mich nicht wirklich weiterbringt. Allerdings habe ich noch nicht mit ihm darüber gesprochen, was ich natürlich noch machen muss.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum irgendwer aus irgendwo seine Geschichte über sein Stottern schreibt.
Einerseits ist es ganz einfach. Ich finde es schade, dass man mit mir wenig darüber redet. Wenn ich auf Krücken laufen muss, oder nicht richtig hören kann und nicht weiß warum (okay, dass ist nun ein anderes Thema) dann stellt man mir häufig Fragen. Beim Stottern ist es völlig tabu darüber zu reden. Eigentlich schade, da ich mich doch versuche selbst zu akzeptieren und das Stottern nun mal zu mir gehört. Wobei mein jetziges Problem darin liegt, damit umzugehen. Und ich diesen Schritt gehe um hier irgendwie einen Rat zu bekommen.
Ich habe mich nie wirklich mit meinem Problem befasst. Was ich mittlerweile „schlecht“ finde, da, wenn ich mich mit meinem Problem nicht auskenne, auch schlecht darüber reden kann. ? Also würde ich mich freuen, wenn ihr mir Material, Bücher, Berichte und alles was mir so weiter hilft zuschicken könntet. Ich suche im Internet natürlich auch weiter.
Und als letztes kommt noch die Schule? Mir macht die Schule wenig Spaß, was mich mehr oder weniger runterzieht. Ich fühle mich dort einfach nicht wohl, einerseits, weil die Leute, die ich da treffe mir nicht wirklich liegen (was natürlich nicht auf alle zutrifft, doch ich habe mir gehofft auf eine andere Art von Schülern zu stoßen, nachdem ich die Sek. 1 verlassen habe, oder es liegt einfach nur an mir und an meiner Art, was wohl wahrscheinlicher ist). Zudem habe ich nicht auf mein inneres Gefühl gehört, sondern auf Menschen in meiner Umgebung, die mich bei meiner Fächerwahl beratschlagt haben. Ich wusste damals wirklich nicht, welche Fächer mir spaß machten, (jetzt weiß ich welche Fächer mir keinen Spaß machen, ist ja auch eine Erfahrung), da ich mir immer eingeredet habe, dass was meinem Bruder gefällt, muss auch mir gefallen. Mittlerweile sind mein 3 Jahre älterer Bruder und ich so verschieden, dass wir absolut nichts mehr gemeinsam haben. Eigentlich auch schade… Zu der falschen Fächerwahl kommt natürlich noch, dass ich keine Lust habe etwas für die Schule zu machen Ich bin also mehr oder weniger schreibfaul, was sich besonders in Deutsch bemerkbar macht, auch wenn ich sagen muss, dass mit Deutsch trotz meiner jetzigen 5 oder 6 Punkte verdammt viel spaß macht (Vom Buch Woyzeck) abgesehen ).
Ich glaube, die Perspektivenlosigkeit ist wohl ein weiteres Problem. Aber ich schreibe ja hier, damit ihr mir Tipps, Anregungen und Kritik gebt, mit meinem Stottern umzugehen und nicht was ich später einmal werde.
Mit freundlichen Grüßen
Jörn
Hugo schrieb am 23.4. 2009 um 16:07:34 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Hallo, liebe Mitblasterer!
Ich möchte mich kurz vorstellen. Ich heiße Hugo und bin 25 Jahre alt. Habe seit fünf Jahren eine feste Beziehung und bin sehr glücklich. Jedoch belastet mich ein großes Problem.
Eigentlich seit ich meine Freundin kenne habe ich fast immer wenn ich bei ihr bin eine Erektion. Das heißt sobald wir alleine irgendwo sind hab ich einen Steifen, aber auch wenn wir unter Menschen sind und sie mich berührt, mir einen Kuss gibt. Das größte Problem ist aber im Sommerurlaub.
Wenn sie dann mit den kurzen Röcken herumrennt und/oder einen Bikini anhat, dann renn ich wirklich so gut wie immer mit einem Steifen herum.
Das ist mir sehr unangenehm. Weitaus schlimmer ist, dass meine Freundin sich dadurch sehr unter Druck gesetzt fühlt, denn am Anfang fühlte sie sich geschmeichelt, doch wenn ich eine Woche lang fast immer einen Steifen habe, dann denkt sie halt, dass ich nicht befriedigt bin und dass ich immer Sex will.
Auf jeden Fall möchte ich das wirklich ändern. Ich möchte gerne, dass ich das besser steuern kann. Dass ich die Erektion besser unter Kontrolle habe.
Falls ihr mir Tipps geben könntet, dann wäre ich euch sehr dankbar!!! Bitte helft mir!!!
Vielen Dank im Voraus
Euer Hugo
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