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Der erste Text am 1.2. 2009 um 14:20:05 Uhr schrieb
Misaki über MeinProblem
Der neuste Text am 23.6. 2024 um 02:29:29 Uhr schrieb
schmidt über MeinProblem
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am 15.5. 2013 um 07:27:26 Uhr schrieb
Paule über MeinProblem

am 10.2. 2022 um 03:02:53 Uhr schrieb
Rüdiger aus der JVA über MeinProblem

am 19.11. 2012 um 16:56:22 Uhr schrieb
Schmidt über MeinProblem

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »MeinProblem«

Wanda schrieb am 5.5. 2009 um 17:42:15 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 13 Punkt(e)

Hallo Blaster-Mamas....

ich bin zur Zeit ziemlich am Ende mit meinem Latein was die Neurodermitis unseres Sohnes (jetzt 2,5 Jahre) angeht.
Ich selbst habe/hatte massive Allergieprobleme, weshalb ich auch (vom Kinderarzt geraten) gute 2 Jahre gestillt habe (zusätzlich natürlich auch feste Nahrung) um »dem Schlimmsten« vorzubeugen.

Nichtsdestotrotz hatte unser Oli schon als Baby den ersten (ziemlich massiven) Schub. Wir haben langsam mit der Ernährung begonnen und auch sonst alles versucht, aber irgendwie ist der Wurm drin....es wird immer schlimmer.

Jetzt ist es konkret so, dass wir 3 (!!) Hunde besitzen. Einerseits spielen wir mit dem Gedanken uns von ihnen zu trennen, andererseits wäre dies ein ziemlich großer Verlust auch für unseren Sohn, der sehr an »seinen« Hunden hängt.

Die Kinderärztin riet uns derweil dazu, die Hunde zu behalten, da unser Bub sowieso ein großes Sensibelchen ist und ihm der Verlust wohl ziemlichen Streß bereiten würde. Andererseits denken wir auch manchmal, vielleicht sollten wir die drei einfach abgeben und unserem Bub ginge es gut.....oh mann..... Was meint ihr dazu?? Entschuldigung dass ich gleich meinen ersten Beitrag derart in die Länge ziehe, aber.....wir sind wirklich verzweifelt.

Liebe Grüße

Wanda

Möchte ich nicht verraten müssen schrieb am 3.2. 2009 um 18:53:23 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

Im Oktober 2005 bin ich wegen einer Trunkenheitsfahrt meinen Führerschein losgeworden = 2,16 Promille, hatte einen totalen blackout, kann mich absolut nicht mehr erinnern, wie es zu dieser Fahrt kam. Ich trank fast täglich meine 1 bis 3 Bier (0,5 l ) pro Abend und auch mal Wisky bei Partys, Festen o. ä. Anlässen. Ich hatte nie Ausfallerscheinungen und auch keine Probleme mit dem Alkohol in Bezug auf meine Umwelt (negatives Auffallen, Vernachlässigung sozialer Kontakte ...).
Seit Oktober 2005 trinke ich nun keinen Alkohol mehr und hatte auch keine Entzugserscheinungen. Als ich vor Ablauf der Sperrfrist (Juli 2006) meine MPU absolvierte, wurde mir folgendes bescheinigt:

"Wir empfehlen Herrn X, wegen des negativen Ergebnisses der Begutachtung und um weiterhin die Abstinenzbehauptung belegen zu können, eine regelmäßige Kontrolle der Laborwerte ... Zur weiteren Auseinandersetzung mit seiner Alkoholproblematik sowie zur dauerhaften Stabilisierung seiner Abstinenz empfehlen wir Herrn X, sich an eine Suchtberatungsstelle und oder an einen in Verkehrspsychologie besonders qualifizierten Diplompsychologen zu wenden sowie weiterhin regelmäßig Kontakt zu seiner Selbsthilfegruppe zu halten.
Aus den Angaben zu den Bedingungen für die Entwicklung im Trinkverhalten kann aber nicht ausreichend nachvollzogen werden, durch welche persönlichen Gründe überhaupt eine problematische Alkoholbeziehung entstehen konnte (»Es war einfach, um den Tag ausklingen zu lassen, um abschalten und einschlafen zu können«). Eine ausreichend selbstkritische Identifikation und Bewertung der persönlichen Faktoren für die fortgesetzte Akzeptanz extremer Trinkmengen kann aus den Angaben nicht abgeleitet werden... Dementsprechend kann gegenwärtig nicht davon ausgegangen werden, daß er bereits über alternative Bewältigungsstrategien verfügt, um heute mit früher konsumbegünstigenden Situationen unproblematisch verfahren zu können. Die daraus begründbaren Rückfallgefahren verkennt er derzeit völlig (»Zum jetzigen Zeitpunkt ist das Risiko gleich Null« - wiederholter Alkoholkonsum)".


Nun weiß ich nicht was ich bei meiner nächsten MPU tun soll ... soll ich meinen vorherigen Alkoholkonsum höher beziffern, obwohl es nicht der Wahrheit entspricht, um die erhöhte Alkoholfestigkeit (2,16 Promille) zu erklären?
Ich trank weder aus Frust, noch irgendwie stress- oder problembedingt, also habe ich auch mit »alternativen Bewältigungsstrategien« meine Probleme.
... was sind »alternative Bewältigungsstrategien«???

Sicher denke ich auch nur zu kompliziert (?), vielleicht kann mir jemand bei diesem meinen Problem helfen.

Noch mal zu den Fakten: Ende meines Alkoholkonsums Nov. 2005, Beibringung der Laborwerte seit 02 /2006, Teilnahme an einer SHG seit 2006 - ich muß ehrlich gestehen, ich gehe dort hin in der Hoffnung, daß es mir positiv angerechnet wird - denn diese SHG gibt mir nichts, die Probleme der Menschen dort sind nicht meine und ich kann daraus weder »Kraft«, noch Wissen schöpfen, auch mache ich jetzt (aus Verzweifelung!) eine Einzeltherapie bei einem Verkehrpsychologen, nebenbei recht kostenintensiv, doch wenig hilfreich ... ich erzähle, man plaudert, doch ohne neue Erkenntisse meinerseits...

Ich habe kein Problem damit, mir und anderen einzugestehen, daß ich mit dem Alkohol ein Problem hatte , im Gegenteil ich kann offen und ehrlich darüber sprechen und auch damit umgehen, ich habe mich umgehend damit beschäftigt und bin zu dem Schluss gekommen nichts mehr zu tinken, gerade auf Grund dieser Trunkenheitsfahrt mit dieser erschreckenden Erfahrung eines blackouts - das war mein Problem.

Vielleicht habe ich ein Problem damit, zu erkennen, daß ich noch ein Problem mit Alkohol habe ... habe ich es noch? Mir fiel es relativ leicht abrupt mit dem Trinken aufzuhören, ich verspüre weder Saufdruck noch andere so typische Erscheinungen, wie ich sie von den Teilnehmern aus der SHG kenne.

Ich habe ein Problem mit positiven Erkenntnissen, mit der positiven Veränderung meines Lebens, seitdem ich keinen Alkohol mehr trinke und dieses galubhalft (ohne etwas zu erfinden!) einem erneuten Gutachter zu vermitteln, denn es hat sich nichts WIRKLICH bei mir verändert mit der Ausnahme einer völligen Alhoholabstinenz, ich war nie so besoffen, daß ich nicht mehr wußte was ich tat (AUSNAHME diese eine Trunkenheitsfahrt!), ich vernachlässigte weder mich noch meine Freunde, Familie, trank nicht heimlich, war nicht isoliert, pflegte soziale Kontakte, Sport, keinen dicken Kopf am nächsten Tag (2...4 mal im Jahr kam das schon vor), sonstige Aktivitäten etc.pp.

Der Psychologe will von mir wissen, wie sich mein Leben nun verändert hat im Sinne einer zufriedenen Abstinenz und fordert Bewätigungstrategien ...»nachvollziehbare motivierte« - das ist mein Problem!
Diese habe ich nicht. Wenn ich keinen Grund habe Alkohol zu tinken und mir fällt da auch kein Grund ein, denn wie wir ja alle wissen verändert der Alkoholkonsum nichts, außer den Menschen für einen gewissen Moment, dann habe ich logischer Weise keine Bewältigungssträtegien.
Entweder denke ich zu einfach oder zu kompliziert!?
Je mehr ich mich in diese Thematik vertiefe, desto hilfloser werde ich!

Etwaige Bewältigungsstrategie/Veränderungen wären:

-wenn ich Stess habe/hatte, unausgeglichen bin ... treibe ich Sport, lasse mir alles noch ein Mal durch den Kopf gehen und bemerke, dann das es auch vernünftige Problemlösungen gibt, außer sich zu betrinken.
-seitdem ich nichts mehr trinke, kann ich viel offener mit meinem Partner umgehen und die Beziehung ist viel harmonischer
-ich bin viel aktiver, bin öfter mit dem Rad unterwegs unternehme viel mehr mit dem Partner und meinen Freunden
-ich lese wieder Bücher und bin auch sonst ausgeglichener, habe mehr Freude am Leben
-ich habe mehr Appetit und esse regelmäßiger und ausgelichener

... sollen diese Erkenntnisse nun meine eigenen werden, all das (oben genanntes) tat ich auch zuvor, war weder Exentiker noch Koleriker.

... das ist mein Problem, nicht der Umgang mit Alkohol!

Warum ich nicht mit Alkohol umgehen konnte ... ich war zu labil, naiv ... dachte mir nichts dabei, unterschätzte die Trinkmengen-nahm sie als normal, da ich auch keine argen Beeinträchtigungen/Nachteile hatte, erachtete es als normal. Nun tinke ich nichts und fühle mich auch wohl.

Es ist zum verzweifeln....

Bin ich ein hoffnungsloser Fall?

Daniela aus der CH schrieb am 4.4. 2009 um 16:22:10 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 15 Punkt(e)

Liebes Blaster-Beraterteam

Seit einigen Jahren haben meine Mutter und ich ein sehr gespanntes Verhältnis zu einander... sie arbeitet sehr viel und ist zudem allein erziehend, stets gestresst und halst sich zudem immer weitere, völlig unnötige Verpflichtungen auf. Vor einem halben Jahr erlitt sie darum ein Burnout und ist seither krankgeschrieben und in »Therapie«. So, dies kurz zur Vorgeschichte.

Unser Verhältnis ist etwas kompliziert: Einmal beste Freundinnen und wenige Stunden später will sie mich rausschmeissen (sie droht mir seit Jahren damit)... wir haben viele Gespräche geführt, Pläne erstellt zur Verbesserung (dabei ging es immer um Mithilfe im Haushalt). Ein bis zwei Wochen ging das gut so, doch meist hielt es nicht länger an.

Mein Vater lebt seit einigen Jahren im Ausland und ist seit ich denken kann seiner Alimentenpflicht nicht nachgegangen. Daher erhalte ich seit etwa einem Jahr einen gewissen monatlichen Betrag, der mein Existenzminimum sichern würde (würde ich auf eigenen Beinen stehen). Da ich aber Zuhause lebe, überweise ich meiner Mutter diesen monatlichen Betrag, der ihr auch zusteht. Darüber hinaus erhält sie von mir 300.- monatlich als Haushaltgeld.

Und nun das eigentliche Problem: Meine Mutter möchte mir die Nutzung einiger Räume und Geräte verbieten (z.B. Büro, PC, Fernseher usw.). Ich erhalte von ihr NIE Geld. Ich wasche meine Wäsche selbst, koche immer selbst, bezahle meine Einkäufe selbst, Pflegeprodukte, Coiffure, Natel.. eifach alles! Ich frage mich daher, warum ich ihr überhaupt die Ersatzalimente überweise plus einen Beitrag an die Wohnung, von der ich laut ihr einige Räume nicht einmal nutzen darf...? Bin ich dazu verpflichtet oder kann ich auch einen Teil der Alimente für mich zurückbehalten, da sie diese ja nicht für mich einsetzt? Klar, Versicherungen usw. bezahlt sie für mich... aber diese knapp 1000.-, die sie insgesamt an mir »verdient« sind bestimmt höher.

Da mich diese ewig gespannte Atmosphäre Zuhause extrem belastet und ich in wenigen Monaten meine LAP zu bestehen habe, habe ich mich entschlossen, auszuziehen um mich voll darauf zu konzentrieren. Sonst habe ich keine Chance zur Ruhe zu kommen, denn ständig schreit meine Mutter mich an oder zitiert mich rum. Kaum betritt sie die Wohnung steigt mein Puls und ich sitze wie auf Nadeln.

Nun wollte ich noch gerne wissen: Falls ich die LAP nicht bestehen würde (was ich natürlich nicht hoffe), wie sähe das mit diesem Alimentenbetrag aus? Es heisst nämlich, der steht mir zu, bis ich meine Erstausbildung beendet habe. Heisst das, bis ich evt. alle nicht bestandenen Fächer abgeschlossen habe?

Vielen herzlichen Dank schon im Voraus für eure Bemühungen und eure Antworten.

Stefan schrieb am 3.3. 2009 um 15:05:35 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 31 Punkt(e)

Guten Tag, liebe Blaster-Freunde.
Mir ist vor ca. einem Jahr aufgefallen, dass mein rechtes Jochbein ein wenig größer ist, als das linke, zu allem Übel hab ich mich diesen Sommer genau an dieser Stelle gestoßen und die Schwellung ist bis heute noch nicht richtig zurückgegangen. Wenn man mal beide Seiten miteinander vergleicht, erkennt man mit bloßem Auge einen sehr deutlichen Unterschied, was mich ziemlich belastet...

Ich habe mich letztens mal im Internet umgesehen und nirgends ein Angebot für Jochbeinabtragungen gefunden, was mich irgendwie wundert. Schließlich kann man ganze Kieferknochen zerteilen und wieder »zusammenschrauben«, warum dann bitte nicht ein wenig von der Wange »abschleifen«?

Wer bietet sowas an? Kennt jemand einen Chirurg, der sich auf so etwas spezialisiert hat oder so etwas durchführen kann?

Falls nicht... es gibt doch auch diese Chirurgen, die aus Männern Frauen machen. Die tragen doch auch Gesichtsknochen ab. Wäre es da möglich sich eine einzelne Wange abtragen zu lassen? Gibt es derartige Praxen in Deutschland?

Und wie würde es preislich mit der Korrektur eines einzigen Wangenknochen in etwa aussehen? Sicher hängt das immer ganz von dem jeweiligen Aufwand ab, aber versucht doch bitte einen ungefähren Betrag zu nennen, damit ich mir eine Vorstellung von dem Ganzen machen kann.

Ich hoffe man kann mir weiterhelfen
Vielen Dank schonmal für eine Antwort!

Brainhit schrieb am 11.4. 2009 um 10:53:16 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

hey leute,
hatte grad wieder einen riesenärger mit meiner freundin zwecks youporn.

bin da etwas überfordert damit weil sie denkt ich würde ihr damit fremd gehen was ich aber in keinster weise bestätigen kann.
nun sitzen wir da und wissen nicht was wir tun soll :-(

deshalb meine frage was wäre das beste zu tun liegts wirklich an mir das ich mir auf des einen runter hol?
es ist nichts spizieles wie hardcore oda gar irgendwelche bizzaren sachen sondern nur ein paar was miteinander schläft und dabei hol ich mir wenn sie nicht da is ein runter.

sie meint ja wenn ich das in da dusche oder einfach aus freier fantasie mache sei es ok nur wenn ich grad am zocken bin und der (raid ma wieder verreckt ist) und ich schnell zeit hab bzw mir die zeit über bis alle da sind sehr langweilig is einfach schnell aufm desktop switch und des dann kurzfristig mach.

ich will ihr ja damit ned weh tun und es fehlt auch nichts in unsrer beziehung or gar sexualität nein einfach nur langeweile.

wende mich nun an euch um evtl irgendwelche meinungen sei es für meine seite oder ihrer zu erläutern.
danke schon ma im voraus und schönen tag noch!

Kante schrieb am 4.6. 2009 um 19:16:30 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 18 Punkt(e)

Ich möchte unbedingt abnehmen...aber es gelingt mir einfach nicht! Ständig überkommen mich Fressattacken (besonders gerne abends ) und mein ganzer gesunder Tag ist gelaufen!

Ich bin zwar nicht übermäßig dick, aber meine Fettpölsterchen an Hüften und Bauch stören doch ziemlich!
Ich wiege jetzt +/- 62kg und ernähre mich...nunja Ich zähle mal auf

Morgens
2 Scheiben Brot meistens mit Käse oder Salami
2 Riegel Schokolade

Mittags
Meistens Fleisch mit Kartoffeln und Gemüse

Nachmittags
mal Chips, mal Gummibärchen...

Abends
Pizza ect.

Ich kann den ungesunden Sachen einfach nicht wiederstehen! jetzt die letzten tage hab ich es besonders gesund versucht, aber dann kommt wieder der Heißhunger...
eben direkt wieder ne Tüte Gummibärchen

Sport mache ich, fahre täglich etwa 2km Fahrrad, gehe Reiten und Tanzen.
Nehme jetzt seit 2 Tagen Appetitzügler, aber ich hab das Gefühl, ich hab noch mehr Hunger.

Hat jemand Rat? Oder könnte mir einen Ernährungsplan erstellen?

Friedemann schrieb am 9.4. 2009 um 14:06:12 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 24 Punkt(e)

Hallo liebes Blaster-Team,
ich habe ein mächtig großes Problem mit meinem Selbstbewusstsein!
Ich kann mich in der Schule nicht wie ein normaler Junge verhalten,
was wohl der Grund ist, ist, dass ich mich mit meinem Leberflecken im Gesicht sehr schäme.

Ich laufe geduckt, versuche auf bestimmte Weise meine Leberflecke zuverstecken und überhaupt kann ich keinen mehr richtig ins Gesicht schauen, wobei mir das im Kindesalter nicht schwer gefallen ist.

Im Spiegel schau ich mich nur noch mit einem unangenehmen Gefühl an, auch mit dem Hintergedanken, dass ich durch mein Aussehen bzw. unsicheres Verhalten, nie eine Freundin bekommen werde, obwohl ich mir das so gerne wünsche.

Ich habe schon einen Leberfleck von meinen vielen, großen mit einem Laser entfernen lassen, aber es kam eine neue Narbe zu meinen außerdem noch vielen bestehenden Narben hinzu. Ich will aber gerne auch die restlichen Leberflecke weglasern, aber dann entstehen wieder, nach meines Erachtens, schreckliche Narben. Was soll ich tun?

Es ist zum Verzweifeln... Ich brauch Rat!

Danke im Voraus

Peter schrieb am 22.3. 2009 um 18:13:49 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 24 Punkt(e)

Hi Leute!
ich bin total fertig -.- Seit einem Monat bin ich mit meiner Freundin zusammen und wir sind total glücklich mit einander... einziges Manko: der Sex. Wir hatten ihn noch nicht und ich hatte ihn noch nie!

Ich bin plötzlich total abgeturned, egal woran ich mich bemühe zu denken, wenn wir nackt im Bett liegen und es um die Wurst geht (im wahrsten Sinne des Wortes).
Wenn ich z.B. daheim en Porno anmache dauert es nur wenige Sekunden da steht er wie ne 1, also ist an Motorik ja schonmal nichts kaputt, allerdings ist es auch bei ihr so dass ich ständig geil werde, nur weil sie in meiner Nähe ist.

Soll heißen, ich hab davor und danach 'ne fette Latte, nur nicht wenn es darauf ankommt
Ich bin echt am Verzweifeln denn das ist jetzt schon 3 mal passiert und ich bei jedem mal wächst ein Druck in meinem Kopf der mir keine Ruhe lässt.

Am Anfang dachte ich: Ausrutscher, peinlich aber okay... jetz denk ich WARUM TUT MIR MEIN PENIS DAS AN, was hab ich ihm getan???, und sehe ein echtes Problem darin.

Irgendwie glaube ich dass ich immernur dann erregt werde wenn es etwas Verbotenes, oder sogar was für mich eig. Unerreichbares ist. Sobald allerdings der Gedanke kommt (abgesehen von dem für mich absolut unerotischen Gedanken ich müsse mir jetz ein Kondom überziehen), dass ich ihn gleich reinstecken werde, fall ich auf die Schnauze!
Was haltet ihr davon?

Schnecke88 schrieb am 19.4. 2009 um 00:29:10 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 13 Punkt(e)

Also gestern ist mir was passiert, da muss ich echt mal hier nachfragen. Also mein neuer Freund, der er jetzt (wohl zum Glück) nicht mehr ist, war bei mir. Wir haben ein bißchen rumgemacht und im Eifer des Gefechts habe ich hörbar »einen fahren« lassen.

War mir auch erst peinlich, aber so dramatisch fand ich das jetzt auch nicht. Im Gegensatz zu meinem »Schatzi«. Der war ganz empört, hat die Sache abgebrochen und meinte nach Hause gehen zu müssen, weil er nicht mit irgendwelchen »Furzfrauen« rummacht. Da habe ich dem gesagt das er auch nicht mehr wieder kommen braucht und sich besser eine sucht, die nie pupsen muss. 

Also jetzt mal Entschuldigung. Das kann einem doch auch mit GiselleBündchen oder sonst wem passieren. Außerdem sind wir ja keine dreizehn mehr. Da ist man aus der Pubertät raus und muss akzeptieren das Mädchen auch nur Menschen sind. 

Was meint ihr denn dazu? Also ich bin hier ja wohl im Recht. Der übertreibt doch, der Alte. 

Eure Schnecke88 

Oliver schrieb am 7.3. 2009 um 11:53:18 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 34 Punkt(e)

Ich melde mich, da ich mich genau so fühle wie tastaturio.

Auch mich erregen rauchende Frauen ohne Ende. Ich bin selbst Nichtraucher, aber für mich ist es unvorstellbar mit einer Nichtraucherin zusammen zu sein. Ich bin solo, aber möchte unbedingt eine Raucherin kennenlernen.

Mir gefällt daran einfach alles, es sieht sexy aus und es erregt mich schon, wenn ich es nur sehe, wie eine Frau inhaliert und den Rauch wieder ausbläst. Beim Küssen liebe ich den Geschmack von Rauch und irgendwie finde ich es toll, wenn eine Frau süchtig nach Zigaretten ist. Ich werde schon dadurch erregt, wenn ich im Internet Storys von Frauen lese, die mit dem rauchen anfangen oder wie sie schildern, wie toll sie rauchen finden, dass es ihnen Spaß macht und dass einige sogar richtig toll finden, abhängig zu sein.

Meine Phantasie geht sogar so weit, dass ich mir wünsche, dass meine zukünftige Partnerin beim Sex raucht. Ich habe in einigen Fetisch Foren gelesen, dass dieser Wunsch weit verbreitet ist.

Wenn ich sexuelle Gedanken habe, stelle ich mir immer nur rauchende Frauen vor, wie sie inhalieren, wie sie mich küssen etc...

Hoffentlich finde ich die richtige Partnerin. Ob das alles so normal ist, weiß ich auch nicht, aber was soll´s.

Gruß
Oliver

Esther P. schrieb am 4.4. 2009 um 16:11:56 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 19 Punkt(e)

Ich bin seit einem Jahr mit meinem Freund zusammen, wir kennen uns schon super und können auch über alles sprechen. Was mich aber seit einiger Zeit stört ist sein vermehrter Konsum von Alkohol.

Ich habe nichts dagegen wenn er während der Woche einmal oder zweimal mit seinen Kollegen weg geht, jedoch tut er dies seit einiger Zeit vermehrt und es kommt jetzt öfters vor, dass er auch während der Woche ziemlich betrunken ist.
Ich habe ihm öfters gesagt, dass ich dieses verhalten nicht so gut finde, da er auch noch eine Weiterbildung macht, es aber ok finde wenn er Bier trinkt einfach im Mass.

Dieses Wochenende waren wir an einer Party, er hatte wieder einiges getrunken. Als ich dann mit ihm in eine Diskussion kam, hat er wieder völlig überreagiert (keine Handgreiflich keiten auch sonst keine extremitäten), wir bekommen eigentlich meisstens nur dann streit. Am nächsten Tag weiss er meistens nicht mehr so genau was war. Wenn ich ihm dann erzähle, über was wir uns gestritten haben, will er es gar nicht war haben und entschuldigt sich für sein Verhalten, sagt das er dies nie mehr tut, nur leider merkt er dies gar nicht, wenn er getrunken hatte.

Leider kommen so Auseinandersetzungen immer dann, wenn er zuviel konsumiert hat. Auf meine Anregungen lässt er sich nicht ein oder wird gleich sauer.

Er hat nach einem deftigen Absturz geschworen nicht mehr oder nur noch wenig zu trinken, hat dies auch wirklich einige Wochen gemacht, doch als ein Kollege (so wie er sagt) eine ziemliche Kriese hatte, hatte er sich wieder betrunken.

Ist mein Freund durch das vermehrte Konsum von Bier und anderem Alkohl abhänig geworden?
Wenn ja wie kann ich ihm helfen ohne dass es ihm gleich auffällt und er nicht denkt ich wolle ihn als schwer Abhängigen verurteilen, weil dies ist er nun auch wieder nicht.

Vielen Dank für eure Antwort

Nane schrieb am 20.3. 2009 um 09:45:21 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 17 Punkt(e)

Hallo....
Ich habe ein Problem, das mich sehr belastet und oft traurig macht. Als ich letztens an unserem Computer saß, wollte ich eine Seite aufrufen die ich bereits letzte Woche einmal aufgerufen hatte - also wollte ich im Verlauf danach suchen. Da entdeckte ich, dass in regelmäßigen Abständen (so alle 3-5 Tage) Sexseiten aufgerufen wurden. Da ich weiß, dass nur mein Vater sonst den PC benützt, wusste ich gleich, dass er sich das anschauen musste. Dann sah ich, dass man auf einer Seite Frauen anrufen konnte und sich mit ihnen auch verabreden konnte.

Mein Vater ist selbstständig und führt einen Betrieb und deswegen fährt er einmal wöchentlich zu einem Großhandel um dort einzukaufen. Und genau in diese Stadt wo er immer alleine zum Einkaufen hin fährt, da konnte man diese Frauen treffen. Da wurde ich wirklich sehr misstrauisch. Vorallem weil mir meine Mutter bereits zufällig erzählt hatte, dass mein Vater letzte Woche ungewöhnlich lange beim Einkaufen war. Dann nahm ich sein Handy und sah nach, welche Nummern er an diesem Tag, wo er einkaufen war, angerufen hatte... und tatsächlich - es war eine Nummer von der Seite.

Auch beim Einzelgesprächsnachweis des Handys konnte ich sehen, dass er mit dieser Nummer knapp 1 Minute telefoniert hatte....

Ich weiß im Moment wirklich nicht was ich tun soll.... Ich hatte bislang immer ein sehr sehr enges und vertrautes Verhältnis zu meinem Vater und seit ich weiß was passiert war, kann und will ich ihm nicht mehr in die Augen sehen. Ich bin sehr wütend, enttäuscht und gekränkt. Das Problem ist, dass ich mit meinem Vater noch nie über Sex gesprochen hab - dieses Thema ist zwischen uns eigentlich Tabu, deswegen hab ich Schwierigkeiten damit, mit ihm darüber zu reden....
Meine Mutter tut mir unendlich leid, weil ich weiß wie sehr sie das verletzten würde, wenn sie das wüsste. Sie liebt meinen Vater wirklich sehr und eigentlich dachte ich auch, dass mein Vater meiner Mutter niemals so etwas antun würde....
Gerade hat mir meine Mutter auch erzählt, dass sie meinem Vater eine 1-wöchige Reise schenken will - wo er alleine Urlaub macht. Natürlich bin ich darüber ganz und gar nicht begeistert....

Die ganze Sache belastet mich wirklich sehr.... Was soll ich nur tun??
Bitte helft mir...

Liebe Grüße

Mini-Wini schrieb am 2.4. 2009 um 19:23:23 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 23 Punkt(e)

Hallo liebes Blaster-Team,
bevor ich zu meinem Problem komme, möchte ich euch ganz dick loben. Ihr seid einfach klasse.
Ich habe auch schon öfter geschrieben, doch leider kein einziges Mal eine Antwort bekommen. jetzt versuche ich es noch einmal. Bitte antwortet mir.

Nun zu meinem Problem:

Eigentlich habe ich 2 Probleme und 2 Fragen.
Also, mein erstes Problem ist Übergewicht. Zwar nicht so viel, aber es reicht aus um mein zweites Problem zu verursachen. Meine beiden Probleme haben miteinander zu tun. Ich bin 15, bald 16 Jahre alt, sehe aber aus wie ein 13 oder 14 Jähriger, bin männlich, 1,60 groß und wiege ca. 65 kg. Ich war auch schon einige Male beim Arzt, weil ich mir die ganze Zeit Sorgen gemacht hatte und immer noch mache, auch wenn mein Arzt gesagt hat, dass noch alles im grünen Bereich sei.

Eigentlch mache ich mir auch nur indirekte Sorgen um mein Übergewicht, da es nur gering ist. Mein größeres Problem ist mein Glied. Ich weiß, dass ihr schon oft genug auf solche Fragen geantwortet habt, schließlich lese ich hier ja jeden Tag, aber bei mir ist es ganz anders. Durch die Fettschicht an meinem Glied sieht er sehr klein aus. Vielleicht sieht er nicht nur so aus sondern vielleicht ist er auch klein.

Ich habe wirklich große Probleme damit. Ich weiß nicht, ob es wichtig ist, aber ich bin halt beschnitten und habe dadurch keine Vorhaut. Vielleicht ist es deshalb, warum sich mein Glied in die Fettschicht einzieht. Also er ist im erschlafften 3-4 cm und im erregten 9 cm. Ich habe schon nachgelesen, dass das nicht im Durchschnitt ist.

Liebes Blaster-Team, das ist mein großes Problem. es ist aber viel größer als es aussieht, da es wirklich ernsthafte Ursachen haben kann und auch schon hat. Wie zum Beispiel habe ich noch nie eine Freundin gehabt, da ich Angst habe. Angst davor etwas falsches zu tun. Ich weiß auch, dass es angeblich den Mädels nicht auf die Größe sondern eher auf die Technik drauf ankommt. Ich habe aber trotzdem Anst. Ich hätte soooo gern eine Freundin, die mich verstehen kann. Auch hätte ich sooo gern mein Erstes Mal, da fast alle, vielleicht 1 oder 2 meiner Freunde noch nicht, aber der ganze Rest auch aus der Klasse und soo hatten schon ihr erstes Mal. Ausserdem bin ich ein sehr neugieriger Mensch und na ja ich bin halt sehr heiß drauf zu wissen welch ein Gefühl das ist.

Wie schon am Anfang erwähnt habe ich noch 2 Fragen:
1.) Wie groß muss ein Glied mindestens sein, um das Jungfernhäutchen (beim Ersten Mal) durch reißen zu können?
2.) Wie groß muss ein Glied mindestens sein, um ein Kind bekommen zu können?
Vielleicht könnt ihr ja an meinen Fragen, die euch wahrscheinlich komisch erscheinen, ansehen welch ein großes Problem ich habe. Und die Ursachen sind noch größer.

Also liebes BlasterTeam. Das war mein großes aber auch »kleines« und ernsthaftes Problem.
BITTE BITTE BITTE, antwortet mir!

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Tobias (17 Jahre) schrieb am 13.3. 2009 um 18:56:07 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 23 Punkt(e)

Liebes Blaster-Team. Erstmal ein großes Lob an euch, weil ihr auf die Idee gekommen seid, so eine nette Seite zu eröffnen, auf der man sich seine Probleme von der Seele schreiben kann. Das ist wirklich sehr hilfreich und ich hoffe ihr könnt mir auch bei meinem Problem weiterhelfen.

Das Problem ist eigentlich nur mein kleiner Bruder, der 5 Jahre alt ist. Er ist ziemlich laut, weil er oft schreit und sehr oft mit seinem Roller in unserem Haus herumfährt. Dieser Roller raubt mir bei meinen Hausaufgaben sehr oft die Konzentration, weil ich dieses Geräusch nicht ertragen kann.

Selbst mit Oropax scheint der Lärm erhalten zu bleiben und ich habe immer das Gefühl, die Wände würden vibrieren, wenn mein Bruder mit seinem Roller fährt. Draußen kann ich meine Hausaufgaben nicht machen, weil ich mich nicht immer auf das Wetter einstellen kann. Wenn es zum Beispiel regnet, kann ich nicht draußen arbeiten. Des Weiteren brauche ich einen aufgeräumten Arbeitsplatz, um die Hausaufgaben zu machen, oder zu lernen. Diesen sehe ich nur in meinem Zimmer, in dem ich aber immer dem Lärm meines kleinen Bruders ausgesetzt bin.

Durch den Lärm habe ich auch sehr oft keine Lust, überhaupt mit den Hausaufgaben anzufangen, weil ich weiß, dass die Hausaufgaben eine Qual werden, wenn man gestört wird und keine Ruhe finden kann. Ich weiß wirklich nicht, was ich dagegen tun kann, denn meine Eltern sind dafür, dass mein kleiner Bruder im Haus mit seinem Roller fährt. Vielleicht wisst ihr, was ich tun könnte, damit ich meine Hausaufgaben ungestört machen kann. Ich bedanke mich im Voraus und verbleibe mit freundlichen Grüßen.

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