Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
Teichrose schrieb am 5.4. 2009 um 13:19:38 Uhr zu
Bewertung: 33 Punkt(e)
Schon eine Weile beschäftige ich mich mit diesem Thema und zwar aus folgendem Grund: Ich habe jemanden kennengelernt, bin mit meinen 24 Jahren sexuell gesehen noch sehr unerfahren. Bis auf ein paar Erfahrungen, die schon einige Jahre zurückliegen kann ich nichts aufweisen. Ich bin Jungfrau und mein erstes Mal scheint vor der Tür zu stehen.
Bis jetzt läuft alles super. Ich fühle mich wohl in seiner Nähe, er ist sehr aufmerksam, zärtlich, liest mir jeden Wunsch von den Lippen ab, gibt mir Zeit, schenkt mir Vertrauen, hört mir zu, lässt mich sein wie ich bin und überhäuft mich mit Komplimenten. Es ist alles so unkompliziert!
Er ist total locker und natürlich, hat keine Scheu über Sex zu reden und fragt mich auch immer ob dieses oder jenes okay sei, was ich mag, usw. Ich -unerfahren wie ich bin- hätte mir nie gedacht, dass alles so sein kann - so locker eben.
Also: Ist Sex kein Marathon? Kein Ausdauersport? Kein Streben nach immer besseren Orgasmen?
Warum dann die ganzen Heldengeschichten diverser Männer? Wozu?
Warum wird uns über Pornos usw ein komplett verzehrtes Bild von Sex vermittelt? Das macht für mich keinen Sinn!
Mich verwirrt alles nur noch mehr. Hach... könnte ich doch auch schon mitreden und nicht nur immer bloß »darüber reden«.
lg,
das sehr nervöse Teichröschen
Jörg schrieb am 12.4. 2009 um 12:23:54 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Guten Tag, liebe Blasterleute,
ich bin Jörg, bin 41 Jahre alt und habe 2001 eine Schlafapnoe diagnostiziert bekommen.
Wegen erheblicher Tagesmüdigkeit, Konzentrationsmangel und phasenweise depressiver Verstimmungen wurde mir eine Maske verordnet.
Die therapeutische Wirkung blieb allerdings aus und so wurde mir empfohlen, meine Nasenscheidewand begradigen zu lassen.
Im Vertrauen habe ich mich auf diese Operation eingelassen, was ich heute bereue, denn sechs Wochen nach der Op habe ich unter schwersten Depressionen, Angstzuständen, Koordinationsstörungen und Halluzinationen gelitten. Diese Operation war 2002.
Nach diesen sechs postoperativen Wochen hat sich mein Wesen verändert. Ich bin nervlich kaum noch belastbar, habe immer mehr einensozialen Rüchzug vollzogen und kann vor allem beruflich nicht wirklich richtig funktionieren.
Trotz der begradigten Nasenscheidewand habe ich immernoch Schlafaussetzter und reiße mir nachts die Maske von der Nase, weil ich das Gefühl habe zu ersticken.
Dann wurde mir 2004 betriebsbedingt gekündigt, ein 20 Stunden Job, mehr habe ich sowieso nicht leisten können.
Da ich keine neue Anstellung bekam, habe ich mich selbstständig gemacht. Seit dieser Zeit gehe ich täglich über meine Belastungsgrenze hinaus, weil ich als Selbstständiger natürlich noch einen finanziellen Druck habe. In dieser Überlastung hatte ich keinen Raum mehr für private Kontakte und bin immer mehr vereinsamt.
Letztes Jahr bin ich dann im Weihnachtsgeschäft nervlich zusammengebrochen, habe drei Monate versucht alleine zur Ruhe zu kommen und merkte, dass das nicht wirklich funktionierte. In dieser Zeit haben sich meine bislang aufgebauten geschäftlichen Verbindungen aufgelöst, weil ich nicht funktionieren konnte.
Im August bin ich dann hilfesuchend zu einem Psychiater gegangen und bekam die Diagnose einer leichten Depression und ein Psychopharmaka namens Fluxet. Ich habe es drei Monate ohne irgendeine Wirkung eingenommen.
Im Februar habe ich bei einem Optiker erfahren, dass ich eine Heterophorie habe, das ist eine Winkelfehlsichtigkeit. So ist mein Gehirn neben der Schlafapnoe zusätzlich durch die Verarbeitung der visuellen Bilder, sprich Informationsverarbeitung überfordert.
Die Krankenkasse will mich jetzt in eine Tagesklinik schicken, weil sie mir nicht glaubt und sich allein auf die Diagnose der Depression bezieht, sonst will sie mir das Krankengeld streichen.
Langsam habe ich keine Kraft mehr.
Sorry, das war ein langer Text,
kann mir jemand helfen,
liebe Grüße Jörg
Medusa schrieb am 19.2. 2009 um 14:25:41 Uhr zu
Bewertung: 23 Punkt(e)
Ich hab schon seit längerem ein Problem mit meiner Tochter...sie wird nächsten April 4 und mag kein obst und gemüse...aber mal von vorn.
Ich hab die ersten 6 Monate voll gestillt, dann mit Gläschen angefangen, sie hat sowohl Obst-Gläschen als auch Gemüsegläschen problemlos genommen...
Als wir dann mit fester Nahrung anfingen, habe ich natürlich auch versucht, ihr Obst und gemüse anzubieten-sie hat es verweigert. okay, ich dachte, vielleicht ist sie noch zu jung...hab etwas gewartet und es wieder probiert-nichts!
Die Situation ist nun schon seit längerem so, dass sie, wenn überhaupt, nur gekochtes Gemüse ist, im Ausnahmefall (also wenn es hochkommt 2-3mal im monat), mal ein Stück (!) Apfel, Banane oder Karotte).
Ich habe wirklich schon alles an handelsüblichen Sorten probiert von Äpfeln über Birnen, Trauben, Mango, Erdbeeren, Banane, Gurke,. Paprika, Tomate....praktisch alles!In Stückchen, im ganzen, püriert...nichts!
Und das Problem ist-sie kostet noch nicht mal!Sie schaut es sich an und gbt es wieder zurück oder sagt gleich »nein, das mag ich nicht!« (auch wenn sie es noch nie probiert hat.Selbst aus Joghurt spuckt sie die Fruchtstückchen aus!
Vor einiger zeit habe ich es dann verzweifelt mit Obstgläschen probiert.sie hat einen Löffel genommen und ihn promt wieder ausgespuckt!
Ich weiss langsam echt nicht mehr, was ich tun soll, sie muss doch irgendwie Vitamine zu sich nehmen!Ich gebe ihr halt regelmäßig Sanostol, aber das kanns ja nun auch nicht sein auf dauer...
Weiss vielleicht irgendjemand rat???Ich bin am verzweifeln!
Manuel schrieb am 4.4. 2009 um 16:44:44 Uhr zu
Bewertung: 28 Punkt(e)
Hallo
Ich hatte mit der jetzigen Freundin das erste Mal Sex. Das erste Mal bin ich viel zu früh gekommen. Darum hatte ich auch schon einen Stress. Nach einigen Minuten haben wir es nochmal versucht, ich hatte in diesem Moment Probleme meinen Penis hochzukriegen.
Als mein Penis endlich steif war, hab ich ihn in ihre Vagina reingeschoben, doch während er drin war wurde er wieder schlapp und wir mussten abbrechen.
Wir haben es dann noch einmal versucht, aber dann passierte das gleiche. Ich habe währenddessen so einen Stress gespürt, dass ich sie enttäusche, und doch ist es passiert.
Jetzt hab ich Schuldgefühle und mir ist unwohl dabei, dass ich sie nicht beglücken konnte. Ich weiss nicht weshalb mein Penis einfach schlapp wurde. Früher, als sie mir eine runtergeholt hat, konnte ich drei mal kommen, aber beim Geschlechtsverkehr klappte es einfach nicht.
Jetzt spüre ich Hemmungen und habe Angst vor dem nächsten Mal. Ich habe Angst, dass das gleiche wieder passiert.
Was kann ich tun, ich will v.a. diesen Gedanken loswerden und mich ein bisschen versichern, dass es so nicht wieder passiert.
Mit freundlichen Grüßen
Chris schrieb am 4.2. 2009 um 19:46:53 Uhr zu
Bewertung: 26 Punkt(e)
Hallo @All,
ich bin hier neu und habe sofort eine Frage an euch!!! Ich bin echt total verzweifelt und weiß echt nicht mehr weiter, aber vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen…
Ich habe jetzt seit ca. 6 Monaten eine Freundin, mit der ich auch super glücklich bin. Alles, na ja fast alles, läuft wunderbar. Ich könnte mir auch keine andere an meiner Seite vorstellen.
Das einzige was etwas hakt, ist unser Sexualleben. Meine Freundin kommt nicht mit meiner Penislänge/Größe zurecht. Da ich ein etwas großes Glied (25cm) hab, weiß sie nicht was sie damit anfangen soll. Der normale Geschlechtsverkehr klappt so halbwegs, ich muss halt nur aufpassen dass ich sie nicht damit aufspieße. Ich glaub das tut der auch beim eindringen etwas weh. Der Oralverkehr geht gar nicht, denn die bekommt Ihn einfach nicht in den Mund. Und der Analverkehr, na ja, ihr könnt es euch ja denken…
Ich weiß dass aber einige Frauen auf mein DING stehen, einige von meinigen Freundinnen konnte ich damit in Extase versetzen.
Was soll ich tun??? Wie bekomme ich es hin, dass wir beide Freude an SEX haben??
Danke für eure Hilfe!
Mit freundlichen Grüßen
Chris
Nadi schrieb am 27.2. 2009 um 10:00:59 Uhr zu
Bewertung: 28 Punkt(e)
Vulvodynie?
Hallo Ihr Lieben!
Ich habe seit längerer Zeit merkwürdige Symptome - vielleicht weiß jemand unter Euch einen Rat...
Ich hatte monatelang immer wiederkehrende Blasenentzündungen.
Diese Geschichte habe ich zum Glück seit einiger Zeit gut im Griff!
Was mich aber plagt, ist eine seit ca. einem Jahr bestehende Problematik mit Schmerzen bzw. Jucken im Scheidenbereich sowie Schmerzen beim GV. aufgrund meiner Blasengeschichte hatte ich so selten Verkehr, dass mir das gar nicht so bewusst war, aber jetzt, wo es mir mit der Blase wieder besser geht, merke ich deutlich, dass es eine Etage tiefer massive Probleme gibt.
Habe zum Glück einen sehr verständnisvollen Partner, aber auf Dauer ist das natürlich nicht wirklich angenehm...
Pilze und so ziemlich alles, was in Frage käme (Chlamydien, Trichos....) ist abgeklärt und ausgeschlossen, an mangelnder Feuchtigkeit kann`s wirklich nicht liegen, aber ich habe auch unabhängig vom GV oft ein »ungemütliches Gefühl«, ein leichtes Jucken und Brennen.
Manchmal fühlt es sich an, als wenn mich eine kleine Nadel ganz kurz von innen in die Vagina sticht. Hört sich bescheuert an, aber ich kann es nicht anders beschreiben. Meine Gyn, die sehr offen und naturheilkundlich orientiert ist, weiß auch keinen Rat. Sagte aber, meine Schleimhaut sei gerötet und gereizt, aber wovon?
Ich wasche mich seit ewigen Zeiten im Intimbereich nur mit klarem Wasser. Habe schon manchmal das Gefühl, wenn nur ein wenig Duschgel beim Abspülen zwischen die Beine kommt, brennt es.
Habe auch schon diverse Cremes, Zäpfchen und Co. probiert. Milchsäure - Zäpfchen helfen gar nicht, Majorana Vaginalgel von Wala lindert, aber nicht dauerhaft, und von Multi - Gyn - Gel brennt meine Schleimhaut so, dass ich fast an die Decke gehe.
Ich vermute einen Zusammenhang zu meiner Blasengeschichte bzw. interstitielle Zystitis (sehr milde Form) und Vulvodynie (ebenfalls sehr milde Form). Habe durch meine Ernährung die Blase sehr gut beeinflussen können,. aber die Scheidenflora will sich nicht überzeugen lassen...
Vielleicht hat jemand eine Idee, einen Tipp, einen Link?!
Freue mich über jede Anregung!!
Liebe Grüße,
Nadi
Lucia Bava schrieb am 5.4. 2009 um 13:41:41 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Ich weiß nicht mal so richtig, ob diese Thematik hier wirklich hinein passt; aber ich habe in den letzten festgestellt, dass ein Großteil meiner Bekannt- und Freundschaften einfach seltsam ist.
In mir schwirren seit geraumer Zeit so einige Gefühle und Gedanken - Außenstehenden mögen sie banal erscheinen - aber mir fällt in letzter Zeit immer mehr auf, dass sich meine realen sozialen Kontakte von mir in den grundlegendsten Aspekten zu sehr unterscheiden. Dazu gehören Dinge wie Lebensziele, Arbeitsverhalten/Arbeitsmoral mitmenschliche Intelligenz, wie man seine Alltagsaktivitäten priorisiert, beim Kontaktverhalten etc.
Diese extremen Unterschiede führen bei meinen Bekannten/Freunden und mir zwangsläufig zu Konflikten, oder haben besser gesagt dazu geführt, da ich bereits mit einigen keinerlei Kontakt mehr habe.
Es geht dabei nicht nur einfach darum, dass man den Musikgeschmack oder den Kleidungsstil des anderen grausig findet, sondern es geht um die fundamentalen Aspekte, über die ich häufig nicht einfach so hinweg sehen kann, oder die den anderen massiv stören.
Ich bin z.B. jemand, der einfach mehr Kontakt braucht, sehr viel sozialen Austausch benötigt. Die meisten meiner realen Kontakte können damit nicht viel anfangen. (bei Menschen, die ich vorrangig über Internet kennen gelernt habe, verhält es sich anders - mit denen habe ich mitunter so viel Kontakt, wie ich mit jemandem im realen Leben noch nie gehabt habe).
Die Menschen aus meiner alltäglichen Umgebung sind mit mir oft überfordert, sie blocken ab, sie ziehen den Telefonstecker aus der Buchse oder gehen, wenn meine Nr. auf dem ISDN-Display erscheint, notorisch nicht ans Telefon, oder sie melden sich einfach über sehr lange Zeiträume nicht. Darf ich Menschen böse sein oder sie verurteilen, dass sie in dieser Weise handeln? Nun, da dieses Abblock-Verhalten etwas über die Einstellung der Person mir gegenüber aussagt und man mitunter auch merkt, inwieweit die Person den Kontakt zu mir priorisiert, denke ich schon, dass ich eine gewisse Befremdlichkeit oder Wut fühlen darf.
Wenn ich selbst den Kontakt zu jemandem fast komplett blocke, dann kann etwas nicht stimmen, d.h. dass etwas im Busch ist und dass mir der Kontakt auch nicht wirklich wichtig sein kann...
Es tut weh, auf diese Kälte und dieses Abblockverhalten zu stoßen. Vor allem wenn die Leute einem das im Nachhinein sogar noch erzählen, dass sie den Telefonstecker gezogen haben, bewusst nicht ans Telefon oder ans Handy gegangen sind oder wenn ihnen andere Dinge so viel wichtiger sind... oft banale Dinge, meine ich. Ich hatte auch bis vor kurzem einen Bekannten, der den ausschließlichen Telefonkontakt den realen Treffen vorgezogen hat.
Ich frage mich oft, wieso diese Leute nicht einfach so ehrlich sind, und mir einfach sagen, dass sie keinen Kontakt wollen? Wieso müssen sie einen auf Tuchfühlung schicken? Es ist doch nicht so schwierig, jemandem einfach mal zu sagen, dass man keinen Kontakt möchte und wenn dies auch nur per Brief geschieht.
Momentan denke ich verstärkter über den Kommentar nach, den einige Bekannte und Freunde im Laufe der Kontaktzeit manchmal angebracht haben. Wenn ich z.B. mal bei ihnen anrief, oder nach einem Treffen fragte oder sie auch mal direkt darauf ansprach, weshalb denn so wenige Treffen und Telefonate zustande kommen, bekam ich öfter folgenden Satz zu hören: »Du bist eben mehr auf das Soziale getrimmt - ich aber habe meine Prioritäten nun mal anders definiert!«
Ich finde es schon relativ hart, derlei vor den Buk geknallt zu bekommen; denn was sagt es mir letztlich? --> Ich will mit dir nicht so viel zu tun haben, wie du mit mir.
Würde da nicht letztlich jeder real denkende Mensch die Freundschaft oder Beziehung in Frage stellen?
Jemand von Euch wird sich bestimmt fragen: »Wieso hast du den Kontakt nicht einfach früher oder direkt danach abgebrochen?«
Na ja, wer bricht direkt immer die Freundschaft oder die Beziehung auseinander?
Man kann andererseits in dem Zusammenhang auch fragen: wieso haben die Leute, die das mit den Prioritäten zu mir gemeint oder mich das spüren lassen haben, das nicht getan???
Wenn mir jemand, der z.B. kaum weitere Kontakte und Verpflichtungen hat, mir erzählen will, er hätte über Wochen und Monate keine Zeit, dann kauf ich ihm das einfach nicht wirklich ab. Weil das man sich noch nicht mal 1-2 h einmal in 2 Wochen oder einmal in 4 Wochen treffen kann, glaube ich einfach nicht.
Ich habe einige Bekannte, die leider sehr weit weg wohnen, die ich teilweise nur über Internet kenne oder die ich irgendwann mal im Real-life kennen gelernt habe und mit denen ich nun nur noch Tele- oder Internetkontakt habe, und die sind eigentlich alle der Meinung, dass sie meine Kontakte vom Hörensagen her verkorkst finden. Viele von ihnen sagen auch, dass sie sich das nicht vorstellen können, dass jemand de facto über Monate hinweg keine Zeit für einen haben könne.
Wenn einem der Kontakt wichtig ist, hat man eigentlich auch Zeit!
Marilyn schrieb am 9.4. 2009 um 12:29:58 Uhr zu
Bewertung: 22 Punkt(e)
Guten Mittag zusammen.
Ich bin am Ende, die Goldspirale war für mich die Beste Verhütungsmethode, da ich ja an einer Gerinnungsstörung leide und keinerlei Horona darf, nun wurde sie gestern mit heftigsten Blutungen nach nur 2 Monaten wieder von meiner Gebärmutter abgestoßen.
Ich könnte nur noch heulen.
Ich habe schon 2 Kinder und möchte kein 3 mehr.
Und andere Methoden wie NFP und Gummis sind mir einfach zu Unsicher .
Jetzt bleibt mir nur noch Sterilisation übrig, nur das mein FA sagt, mit 24 sei ich dazu noch zu Jung
Och man ich bin so fertig, ist das noch wen passiert?
Ich mache mir solche Vorwürfe, weil ich schwer getragen habe und zum weiteren habe ich noch ne scheiß Erkältung und habe Nasenspray genommen.
Mein FA sagte damals beim Einsetzen, ich sollte möglichst auf Nasenspray verzichten, jetzt weiß ich warum, die Gefäße ziehen sich zusammen und die Gebärmutter ist ja auch von betroffen.
Ich bin nur so enttäuscht und gerade weil das Einsetzen ja nicht umsonst ist. Sind mal ebend 180 € weg. Die gibt mir keiner wieder, wenn ich das gewußt hätte, hätte ich nie die Spirale legen lassen
Peter schrieb am 22.3. 2009 um 18:13:49 Uhr zu
Bewertung: 24 Punkt(e)
Hi Leute!
ich bin total fertig -.- Seit einem Monat bin ich mit meiner Freundin zusammen und wir sind total glücklich mit einander... einziges Manko: der Sex. Wir hatten ihn noch nicht und ich hatte ihn noch nie!
Ich bin plötzlich total abgeturned, egal woran ich mich bemühe zu denken, wenn wir nackt im Bett liegen und es um die Wurst geht (im wahrsten Sinne des Wortes).
Wenn ich z.B. daheim en Porno anmache dauert es nur wenige Sekunden da steht er wie ne 1, also ist an Motorik ja schonmal nichts kaputt, allerdings ist es auch bei ihr so dass ich ständig geil werde, nur weil sie in meiner Nähe ist.
Soll heißen, ich hab davor und danach 'ne fette Latte, nur nicht wenn es darauf ankommt
Ich bin echt am Verzweifeln denn das ist jetzt schon 3 mal passiert und ich bei jedem mal wächst ein Druck in meinem Kopf der mir keine Ruhe lässt.
Am Anfang dachte ich: Ausrutscher, peinlich aber okay... jetz denk ich WARUM TUT MIR MEIN PENIS DAS AN, was hab ich ihm getan???, und sehe ein echtes Problem darin.
Irgendwie glaube ich dass ich immernur dann erregt werde wenn es etwas Verbotenes, oder sogar was für mich eig. Unerreichbares ist. Sobald allerdings der Gedanke kommt (abgesehen von dem für mich absolut unerotischen Gedanken ich müsse mir jetz ein Kondom überziehen), dass ich ihn gleich reinstecken werde, fall ich auf die Schnauze!
Was haltet ihr davon?
CrazyAchmed schrieb am 7.3. 2009 um 00:15:30 Uhr zu
Bewertung: 33 Punkt(e)
servus!
ja ja lacht nur, aber es bringt mich um ehrlich, ich brauch hilfe!
nicht genau meine eier, sondern viel mehr meine schwanzwurzel und der bereich drumherum (grob gesagt da wo die haare wachsen) juckt!
ich rasier mich immer da unten naß.....vor drei wochen hat es nach der rasur gejuckt wie blöd und ich hatte rote pusteln...seitdem hab ich es sein lassen aber es juckt immer noch wie scheiße! die haut hat sich arg gepellt, jetzt nicht mehr. es sieht trotzdem komisch aus, wie eine kraterlandschaft und juckt noch wie hölle! nicht immer, aber wenn ich geschwitzt habe....z.B. nach dem training, nach dem sex etc....
hab ich irgendeine seuche? krieg ich das selber weg? wenn nicht, muss ich zum arzt (kostet 10 euro!!!!) wenn ja zum welchen, ich würd gern direkt zum spezialisten, bin nicht scharf drauf meinem hausarzt den schwanz zu zeigen....urologe oder hautarzt?? hilfe, fuck, ich sterbe hier, der juckreiz ist EXTREM, als ob ich von millionen mücken gestochen wurd....hab ich sackläuse?? wie kann das sein, ich war doch immer rasiert?! wie würd ich die wegkriegen? ey leute ich dreh am rad!
wenn ich läuse hätte würd ich das doch sehen? hab ich krätze?? fuck hilfe! es juckt die ganze zeit, ich bin echt im arsch!
Stefan schrieb am 3.3. 2009 um 15:05:35 Uhr zu
Bewertung: 31 Punkt(e)
Guten Tag, liebe Blaster-Freunde.
Mir ist vor ca. einem Jahr aufgefallen, dass mein rechtes Jochbein ein wenig größer ist, als das linke, zu allem Übel hab ich mich diesen Sommer genau an dieser Stelle gestoßen und die Schwellung ist bis heute noch nicht richtig zurückgegangen. Wenn man mal beide Seiten miteinander vergleicht, erkennt man mit bloßem Auge einen sehr deutlichen Unterschied, was mich ziemlich belastet...
Ich habe mich letztens mal im Internet umgesehen und nirgends ein Angebot für Jochbeinabtragungen gefunden, was mich irgendwie wundert. Schließlich kann man ganze Kieferknochen zerteilen und wieder »zusammenschrauben«, warum dann bitte nicht ein wenig von der Wange »abschleifen«?
Wer bietet sowas an? Kennt jemand einen Chirurg, der sich auf so etwas spezialisiert hat oder so etwas durchführen kann?
Falls nicht... es gibt doch auch diese Chirurgen, die aus Männern Frauen machen. Die tragen doch auch Gesichtsknochen ab. Wäre es da möglich sich eine einzelne Wange abtragen zu lassen? Gibt es derartige Praxen in Deutschland?
Und wie würde es preislich mit der Korrektur eines einzigen Wangenknochen in etwa aussehen? Sicher hängt das immer ganz von dem jeweiligen Aufwand ab, aber versucht doch bitte einen ungefähren Betrag zu nennen, damit ich mir eine Vorstellung von dem Ganzen machen kann.
Ich hoffe man kann mir weiterhelfen
Vielen Dank schonmal für eine Antwort!
mesi schrieb am 9.4. 2009 um 13:14:09 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Verschiedene Probleme kann ich nicht so nachempfinden, hatte da ebenso das Alkoholproblem meines glücklicherweise jetzt Ex-Männls. Und: weggehen, wenn es extrem wird, Alkoholiker müssen spüren, daß da keine Hilfe kommt, erst wenn sie ganz tief im Dreck sitzen,alleine sind: entweder sie saufen bis zum bitter-bösen Ende oder nehmen Hilfe an. Leute: denkt an Euch, jammert nicht über eine miese Partnerschaft, wo es einen Egoisten gibt, der meint, es wäre gut, wenn der andere es gut findet, daß man sich sinnlos betrinkt. Schade ums Geld! Gelöstes Problem war für mich: es gab nur das Eine: den Trinker verlassen, selbst die Eltern behaupteten, er sei kein Trinker, nun, dann hatte ich Hallis, wenn ich am Morgen in sein Zimmer kam (mit Trinkern mag man auch des Nachts nix mehr zu tun haben!) und es stank nach Körperdunst und Alkoholfahne, das kann man auf Dauer nicht ertragen, Mutter Teresa ist man schließlich nicht.
Fängt mit H an schrieb am 14.4. 2009 um 07:52:56 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Guten Morgen zusammen...
Ich sitze nun hier und schreibe, weil ich wieder einmal durch Herzrasen der besonders schlimmen Art wachgeworden bin....
Ich bin 23 Jahre alt und trinke seit 2 Jahren täglich zwischen anfänglichen 2-4, heute 8-11 0,5L Flaschen Bier.
Vor diesen 2 Jahren habe ich eine sehr lange Zeit extrem Cannabis konsumiert, damit aber von einem auf den anderen Tag aufgehört- Meine Exfreundin öffnete mir die Augen. Irgendwann kams dann vor ab und zu Flasche Bier, dann 2, dann täglich usw...
Mein Trinkverhalten ist etwas untypisch: Ich trinke zwar täglich, aber bekomme nie die Lust vor 18-19 Uhr etwas zu trinken, geschweige denn morgens. Wenn ich abends dann aber nicht richtig zufrieden bin mit meinem Rauschzustand, tue ich aber schon sehr viel verrückte Sachen um an Alkohol zu kommen (Mit dem Fahrrad 7 Kilometer zur 24 Stunden Tankstelle fahren etc..).
Und wie das so ist, muss der Mensch erstmal auf die Nase fallen, bevor er die Bremse zieht.
In den letzten Wochen kam es sehr häufig vor, dass ich nach 3 Stunden schlaf durch das Rasen meines Herzens wach wurde, panisch aus dem Bett kletter um nach Luft zu ringen und mich zu beruhigen. Dann habe ich mich meist vor den PC gesetzt und stundenlang mit einem ängstlichen Gefühl da gesessen. So wie auch jetzt gerade. Nur heute war es besonders heftig und ich dachte ich werd ohnmächtig. Ich habe nur 2 Stunden geschlafen und bin total müde, aber ich habe Angst einzuschlafen....Und heute Abend ist das wahrscheinlich alles wieder vergessen und ich trinke wieder..
Ich will einfach nicht mehr und werde mich wohl bei einem Arzt melden.
Über das Herzrasen habe ich hier nur etwas in Zusammenhang mit Entzug gelesen...Kann es denn nicht wärend des Konsums dazu kommen, oder meint ihr, mein Herz ist kaputt gegangen, durch das Saufen?
Ich habe einfach nur Angst...
Liebe Grüße
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