Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1276, davon 1097 (85,97%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 1003 positiv bewertete (78,61%)
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Der erste Text am 1.2. 2009 um 14:20:05 Uhr schrieb
Misaki über MeinProblem
Der neuste Text am 23.6. 2024 um 02:29:29 Uhr schrieb
schmidt über MeinProblem
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am 22.6. 2024 um 17:53:47 Uhr schrieb
Rüüüdi aus der Anstalt über MeinProblem

am 19.11. 2012 um 16:56:22 Uhr schrieb
Schmidt über MeinProblem

am 16.3. 2021 um 13:19:00 Uhr schrieb
Schmidt über MeinProblem

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »MeinProblem«

mesi schrieb am 4.4. 2009 um 17:25:19 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 30 Punkt(e)

Mein Problem ist, daß ich im Moment nur die Probleme sehe, die mein Typ hat: er darf Zahlemann und Söhne machen wegen einer alten Dummheit (betreff ARGE, wo er was versäumte mitzuteilen, wurde zur Kasse gebeten) und auch wegen einer anderen Dummheit: er hatte gebürgt bei einer Tochter von nem tollen Kumpel, dachte: wie der Kumpel zahlte, wird auch die Tochter zahlen, Pustekuchen: sie hatte einen Gesichtsausdruck, der uns schon hätte sagen müssen: die wird nie ihre Schulden alleine abzahlen wollen, ist mitsamt Kinder, Hund und Typ (den sie hoffentlich bald mal los ist, weil sie echt blöd ist zu allen) weggezogen, aus Angst? Keiner tut ihr was, aber man hat erwartet, daß sie für ihre verursachten Schulden alleine aufkommt, na, wsl. hat sie jetzt wieder einen dummen Mann oder dumme Frau gefunden, die für sie bürgen. Wenn ich die alle warnen könnte, ich würde es tun. Bin halt ein mitleidendes Schaf und das ist so ziemlich das einzige Problem, TV, öde: also abgeschaltet, mein Kleiner wird in ca. 450 Tagen 18 Jahre jung und kann dann alles tun, wonach ihm der Sinn steht - auch betteln gehen um Geld bei Oma weiterhin. Alte Leute: mit denen habe ich nur ein Problem, wenn sie Unsinn verbreiten, wie es meine Ex-Fast-überhaupt-nicht-Schwiegermutter getan hat.

Kexi schrieb am 17.3. 2009 um 15:33:10 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 27 Punkt(e)

Ich bin jetzt mit meinem Schatz fast 4 Monate zusammen und ich liebe ihn wirklich über alles. Anfangs habe ich nicht einmal beim »Fingern« bzw. Vorspiel einen Orgasmus bekommen - das funktioniert mittlerweile einwandfrei...

Aber beim normalen Sex wird's irgendwie nie was...Ich meine, es macht mir sehr viel Spaß, mit ihm zu schlafen, ich finde ihn auch unglaublich anziehend und habe oft Lust auf ihn...Zum Orgasmus komme ich trotzdem nicht!

Wir haben schon viel ausprobiert...von »normaler« Reiter - und Missionarstellung bis hin zu »von hinten«, von der Seite, verkehrte Reiterstellung, was weiß ich noch alles...
Es kann nicht daran liegen, dass ich mich bei ihm nicht entspannen oder fallen lassen kann...ich liebe ihn ja wirklich und er macht es mir immer so schön wie möglich...er geht auf mich ein und alles...

Er kommt im Übrigen fast immer...leider bekommt er jedoch schön langsam Komplexe, da er meint, es läge an ihm...was ich nicht glaube, da ich bis jetzt ja noch nie und zwar mit keinem Burschen einen Orgasmus hatte...(meine jetztige Beziehung ist jedoch auch die längste, die ich bislang hatte...)

Hat jemand eine Idee, wie ich mein Problem angehen könnte?
Danke im Voraus,
Kexi

Franzi schrieb am 2.5. 2009 um 15:08:47 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ich habe ganz oft das Gefühl, daß ich mein Dicksein (was ich als totalen Makel empfinde) durch andere Dinge ausgleichen oder wettmachen müßte. Indem ich entweder total selbstbewußt bin oder besonders lustig, unterhaltsam, hilfsbereit, interessant, was auch immer.

MeinProblem ist, daß ich sowieso etwas gehemmt bin, und durch dieses Dilemma setze ich mich selbst dermaßen unter Druck, daß ich das Gegenteil damit erreiche. Es strengt mich extrem an, neue Leute kennenzulernen oder in Gruppen hineinzuwachsen.
Ich hatte noch nie einen festen Freund (obwohl ich 28 bin!!!), weil ich einfach die Vorstellung nicht loswerde, daß sich für mich wegen meiner Figur sowieso kein Mann interessieren kann.

Ich wüßte gern, ob alle Dicken unter Euch, die einen Freund oder Mann haben, auch schon dick waren, als sie ihn kennengelernt haben.
Ich bin seit 1 1/2 Jahren in einem Chor, habe aber immer noch Probleme, mit den MÄNNERN dort etwas besseren Kontakt zu kriegen. Weil ich ja denke, wo ich schon optisch nichts bieten kann, müßte ich sonst »total cool« sein, und das kann ich natürlich nicht, erst Recht nicht, wenn ich denke, ich muß unbedingt.
Wenn ich entspannt bin, mit Freundinnen, bin ich ein ganz anderernormaler« Mensch.

schneehaserl27 schrieb am 1.2. 2009 um 14:26:02 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 15 Punkt(e)

Hallo Blasterianer!

Ich (27) bin mit meinem Freund seit eineinviertel Jahren zusammen. Er ist meine erste richtige Beziehung und durch ihn habe ich sehr vieles gelernt. Ich habe seit einiger Zeit eine Borderline-Störung, die sich dadurch zeigt, dass ich z. B. in schwierigen Situationen, wenn ich z. B. bei anderen Ex-Freunden zusammen war und sehr misstrauisch war, häufig mit dem Auto herumfahre, kontrolliere, etc. Mit dem Auto herumfahren mach ich überhaupt sehr gern,wenn es mir schlecht geht.
Auch Tabletten haben dann einen großen Reiz auf mich. Ich habe mit meinem Freund eine sehr schöne Beziehung, allerdings ist es für mich nach wie vor sehr schwer, ihm zu vertrauen. So z. B. kontrolliere ich seit Anfang der Beziehung immer noch täglich die Internet-Foren über die wir uns kennengelernt haben, weil er sich damals erst nach längerer Zeit abmeldete. Ein weiteres Problem ist, dass ich nach wie vor seine Eltern noch nicht kennengelernt habe. Am Anfang war das für mich sehr schwer, mittlerweile habe ich nicht mehr soviel Probleme damit, nachdem er mir erklärt hat, dass sein Vater gerne Witze über Dicke reißt und damit vor keinem Halt macht. Das möchte er mir einfach ersparen. Außerdem wird dann alles groß in der Verwandtschaft breit getreten und darauf hat er keine Lust. Er ist zwar jedes WE bei mir und seine Eltern werden sich sicher auch ihren Teil denken, aber für ihn ist das sein Privatleben. Er wohnt mit 30 Jahren auch noch zuhause bei seinen Eltern. Da er Schicht arbeitet und ich ihn bei der Spätschicht immer erst freitags sehr spät sehe, haben wir shcon oft über das Zusammenziehen gesprochen bzw. richtig gesagt habe ich immer damit angefangen. Er meinte immer, wenn er Ende diesen Jahres (also jetzt 2007) seinen Bausparer rauskriegt, können wir uns zusammen eine Wohnung nehmen. Nachdem ich nun eine Weile arbeitslos war und einige Krankheitsvertretungen übernommen hatte, habe ich nun ab nächster Woche wieder einen festen Job in der Stadt, wo er wohnt. Nun hab ich ihn nochmal oder wieder auf das Thema Wohnung und Zusammenziehen angesprochen. Ich möchte mir halt jetzt ungern eine Wohnung dort nehmen und umziehen wegen einem halben Jahr wenn wir dann sowieso zusammenziehen werden. So würde ich halt pendeln (ca. 30 km). Doch als ich ihm das erklärt habe, wurde er auf einmal komisch mit dem Zusammenziehen. Dass er sich vielleicht auch erstmal selber eine Wohnung kauft, oder eine Wohnung kauft und die dann weitervermietet, und erst mal abwartet, was ihm der bei der Bank rät. Mir kam das alles auf einmal etwas komisch vor, vor allem weil ich ihn dann auch wiedermal auf seine Eltern ansprach,d ass wir ja gar nicht zusammen ziehen könnten, wenn seine Eltern nix von mir wissen. Wobei er dann meinte, dass er ihnen mittlerweile schon gesagt hat, wer ich bin und wo er immer ist. Soweit so gut. Nach einigem Hin und Her hat er mir dann gestanden, dass er in letzter Zeit Probleme beim Orgasmus hat, dass er beim Sex oft nicht kommt. Ich hatte das schon länger vermutet, aber mich nicht getraut, das anzusprechen. Als ich ihn einmal per SMS gefragt habe, hat er gemeint es sei alles wunderbar usw. Er meinte seit einigen Wochen kommen immer so Gedanken bei ihm hoch, dass er einen schlankeren Körper vielleicht attraktiver findet, dass ich seine erste dicke Freundin hat und dass er anfangs damit keine Probleme hatte aber jetzt seit einiger Zeit. Er meinte dass er bei schlankeren Frauen dann auch sexuell nicht diese Probleme hat vielleicht. Was ich aber nicht so ganz nachvollziehen kann ist, dass er wenn wir miteinander schlafen, schon immer sehr schnell erregt ist, und das auch sehr lange. Wir hatten bis jetzt eine sehr schöne Beziehung, allerdings auch immer kleine Streitereien, was auch mit meinem Borderline und meinen Beziehungsschwierigkeiten allgemein zu tun hat: ich provozier oft einen Streit regelrecht herauf, weil es mir dann besser geht, weil ich dann hör, ich lieb dich doch, usw. Ich hab ihm oft auch schon etwas vorgeworfen ohne Grund. Wenn ich sauer bin, geh ich oft auch nicht ans Telefon. Das alles ist für ihn sicher nicht so ganz einfach, aber er hat das immer sehr gut gemeistert. Wir haben jetzt auch schon viele schwierige Situationen überstanden (z. B. Krankenhausaufenthalt - wo ich KH so hasse, Unfall, Arbeitslosigkeit, super Stress mit ehemaligen Arbeitskollegen und der Chefin, Depression meinerseits, usw.). Wir hatten aber auch sehr sehr schöne Zeiten (z. B. unser Urlaub, die gemeinsamen WE allgemein, ...). Er hat mir auch immer gesagt wie sehr er mich liebt und mir das auch gezeigt. DAs Problem beim Sex jetzt hat mich sehr getroffen und ich hab das ganze WE geweint, er auch. Ich war teilweise sehr aufgelöst, bin auch wieder mit dem Auto herumgefahren. Er sagt ganz klar, er liebt mich und wird versuchen das in den Griff zu kriegen. Er liebt mich jedenfalls sehr. Ich habe damit aber Probleme das zu glauben. Was soll ich jetzt nur tun? Es fällt mir allgemein schwer, über solche Probleme zu reden bzw. allgemein zu reden und zu diskutieren.

Gregor schrieb am 8.5. 2009 um 16:14:40 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 15 Punkt(e)

So, irgendwo muss ich meinem Ärger jetzt mal freien Lauf lassen.

Ich beginne mal ganz banal: 'n Kumpel und ich haben uns immer köstlich amüsiert über die ganze Facebook-Hysterie. Wir beide fanden das ganze unheimlich witzig, wie sich Menschen, die im wahren Leben kaum was von sich preisgeben, ihr ganzes Leben im Internet präsentieren. Wir haben uns damals geschworen uns nie bei diesem »Social Network« anzumelden.
Jetzt kommt doch mein Kumpel dieses Wochenende und sagt mir, dass er bei Facebook angemeldet ist. Das finde ich weiter nicht schlimm, aber als ich den Grund hörte wäre ich beinahe vom Stuhl gekippt.

Er hat seit ca. 2 Monaten eine neue Freundin, diese hatte ein Facebook Profil und er meint, das er so mehr Kontakt zu ihr aufbauen kann. *wtf* Ich weiss nicht wies euch geht, aber wenn ich Kontakt zu jemandem aufbauen will, ruf ich den an, schreib ihm einen Brief (von Hand geschrieben, per Post geschickt) oder treffe die Person irgendwo. Irgendwie finde ich es beängstigend, dass so viele Menschen mittlerweile nur noch über den PC ihre zwischenmenschlichen Kontakte ausleben können, dort aber der ganzen Welt ihre intimsten Dinge preisgeben. Vielleicht hängt das aber auch damit zusammen das viele einfach Aufmerksamkeit suchen.

Naja, wenn mich jemand fragt ob ich Facebook habe, mache ich jedesmal einen Sprung zurück und frage »Nein! Wieso, ist das ansteckendIn Zeiten der Schweinegrippe kommt das sowieso gut. Womit wir beim zweiten Thema wären, der Schweinegrippe. Ich will hier diese Krankheit nicht verharmlosen, aber was die Medien und damit schliesslich die Menscheit hier bieten ist einfach nur krank. Klar man kannte das ja schon von SARS und der Vogelgrippe, aber in diesem Ausmass ist mir das erst jetzt aufgefallen. Da sterben in Mexiko ein paar Menschen, die nicht zu der typischen Gruppe der Grippetodesopfer gehören und schon steht die Welt kopf. Frei nach dem Motto die Alten und Schwachen (die an der normalen Grippe normalerweise sterben) sollen sterben, aber die Jungen, gesunden sicher nicht. Alleine bei dem Gedanken wird mir schlecht.

Die absolute Krönung hat mir dann aber meine Cousine erzählt, an ihrer Schule sind doch nach den Ferien tatsächlich zwei Mädels mit Mundschutz aufgetaucht. Daher finde ich es schon beängstigend, wie sehr uns die Medien beeinflussen.

Ich werde mir auf jedenfall diese Woche auch Mundschütze zulegen, nicht wegen der Schweinegrippe, aber wer weiß, vielleicht wird Facebook auch per Tröpfcheninfektion weitergegeben.

So jetzt ist es raus! Wer will kann kommentieren oder mich einen nörgelden Sack nennen, aber irgendwo musste die Sache mal raus. Danke!

Fluchtgedanke schrieb am 4.4. 2009 um 00:51:36 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 27 Punkt(e)

Hallo Leute - vor allem die Männer unter Euch
mein Freund mag keinen Oralsex.  

Ich habe sowas noch nie gehört, wenn ich ehrlich bin. Finde es auch sehr schade, da ich es gerne mag und es bei ihm auch sehr gerne tun würde. Die Männer vor ihm mochten es alle und waren immer heiß darauf
Zum einen sagt mein Freund, dass er es noch nie mochte, weil seine Eichel so empfindlich ist, dass es ihm regelrecht weh tut. Auch wenn ich nur ganz zart mit der Zunge darüberlecke. Es macht ihn wohl kein bißchen an, zumal dann auch alles zusammenfällt.

Bislang hat es ihm nur ein einziges Mal gefallen, aber da hatten wir schon Sex gehabt und ich hatte ihn mir sozusagen beim Stellungswechsel einfach mal »geschnappt«. Da hatte ich auch gemerkt, dass ich ihn bis zum Orgasmus hätte blasen können

Andererseits sagt er aber auch - und das macht mich sehr stutzig - dass er gar nicht nachvollziehen kann, wie Frauen auf Blowjobs stehen können. Er meint, es sei erniedrigend und so. Dass ich das kein bißchen als Erniedrigung erlebe, kann er, fürchte ich, nicht glauben... 

Was meint ihr

Rochawear schrieb am 2.4. 2009 um 23:34:49 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 35 Punkt(e)

Hallo,

seit heute habe ich ein ganz schön dickes Problem. Ich habe dummerweise mein Handy unten liegen lassen. Und da war was drauf was man nicht unbedingt gerade sehnen braucht. Also nicht ganze Bilder von mir, sondern nur ein Teil von mir in eindeutiger Pose, wenn ihr versteht was ich meine..
ich bin so blöd und habe vergessen, keine Ahnung, wahrscheinlich vergessen sie zu löschen.

Heute kam mein Bruder an (10) und der meinte was ich da für Bilder drauf habe boah...alter..ich bin so blöd. Das ist mir so oberpeinlich und schlimm. Ich hoffe er erzählt das nicht weiter. Auf jeden Fall bin ich voll ausgerastet und habe ihm sogar eine richtig geknallt. Ich weiß, dass es falsch war, ich habe mich bestimmt 1000 mal bei ihm entschuldigt, nachdem er irgendwann mal aufgehört hat zu weinen.Er meinte aber, dass er es unseren Eltern erzählen will, hätte nicht jeder im ersten Moment so gehandelt ? Ich weiß nicht, was da mit mir loswar. Ich hatte einfach Angst. Völlige Angst, das mein Leben jetzt komplett ruiniert ist. Ich meine, er ist 10 ! Er kann da nix für, das ich da solche Bilder habe, aber er kann auch nicht einfach so an mein Handy gehen. Das ist so scheiße. Ich habe ihm erst einmal irgendwelchen Unsinn erzählt, wie es zu den Bildern kommt und auch gesagt, wenn er sich ständig irgendwelche Wallpaper runterlädt, dass dann böse Leute einem solche Bilder schicken, weil die unsere IP-Adresse bekommen und das dann automatisch auf´s Handy draufkommt. Ich weiß, das ist der dümmste Schwachsinn, den ich jemals geredet habe, ein bisschen hat er mir denke ich abgekauft. Aber auf den Bildern waren auch ein paar Hintergründe von uns zu erkennen, also von hier zu Hause. Das ist eigentlich nur logisch, das ich die Bilder gemacht haben kann. Habe sie dann natürlich gleich gelöscht und nochmal gesagt, das ich sowas nicht auf meinem Handy habe und habe meinen Bruder erstmal mit etwas beschäftigt.

Das schlimme ist ja noch: Mein Bruder erzählt tagsüber sehr wenig. Auch meinen Eltern nicht. Aber abends, wenn er ins Bett gebracht wird, dann redet er wie so ein Wasserfall und erzählt alles was in der Schule gutes und schlimmes gewesen ist. Ich werde denke ich abends mit hochgehen und so tun als ob ich aufräume, damit ich hören kann, was mein Bruder meinen Eltern erzählt. Oder ist das fies ? Was hättet ihr in meiner Lage jetzt gemacht ? Was würdet ihr machen ? Habt ihr Tipps, wie ich ihn zum Schweigen bringen kann ? Nochmal drüber reden ? Oder besser gar nicht mehr...bin gerade total verzweifelt....

Oh man, das ist ja mal ein total toller Ferienbeginn...

Maggie schrieb am 4.4. 2009 um 11:15:32 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

Hallo,
ich schreibe hier mit der Hoffnung, dass ich mit meinem Problem irgendwie weiterkomme. Erstmal zu mir...Ich bin 21 Jahre alt. Ich habe 164 sm und wiege momentan ca. 59 kg. Wenn mich man so vom ersten Blick sieht, sehe ich gar nicht dick aus oder sowas...ganz normal.

Ich trage auch gerne manchmal etwas kürzere Röcke. Mein Körper ist so gebaut: Arme-sehr schlank, Öberkörper insgesamt-schlank (Brüste auch), kein Bauch, die Beine sind auch ziemlich schlank, der Hintern an sich selbst finde ich auch nicht dick.

Das einzige Problem, was ich immer gehabt habe und immer noch habe, ist die Oberschenkel-Außenseite. Innenseite ist alles ok... ( Aber an der Außenseite habe ich die sogennanten Reiterhosen . Wenn ich z.b. liege-da sieht man keine Orangenhaut oder so was, aber wenn ich am Stehen bin, dann sind da Reiterhosen und Orangenhaut.

Ich mache seit Jahren ständig irgendwelche Diäten, ich verliere kg und Umfang insgesamt, aber nicht da wo ich will. Außerdem finde ich, dass der rechte Oberschenkel etwas dicker ist als der linke (von außen nicht zu sehen). Das kann auch komisch für Sie klingeln - es passiert folgendes, z.B. ich esse 3 Tage nur Obst, dann verliere ich schon direkt 3 kg und meine Klamotten sind mir schon breiter. Dann fange ich an viel zu essen und für 3 Tage essen sind die Klamotten wieder gefüllt. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass alles was ich esse oder nicht esse, direkt an der Hüfte geht...Das muss glaube ich nicht so sein.

Mit der Verdauung habe ich kein Problem - ich gehe oft zur Toilette und habe sehr selten Verstopfung oder ähnl. Sport mache ich aber leider nicht so regelmäßig und ich habe gelesen, dass wenn man bei Reiterhosen Sport macht, dann werden sie noch größer. Das veruinsichert mich, ansonsten bin ich ausdauerfähig... Was halten Sie von CallaneticS? Ich habe mir das Buch von Callan Pinckney gekauft und da stehen Wunden Vor-und Nach-Bilder in Bezug auf Reiterhosen. Und noch etwas, was ich sagen möchte - manchmal wenn ich z.B. seit langem kein Sport gemacht habe und ich gehe joggen mit Freunden, dann beim Joggen fühle ich leichte Schmerzen da, wo das Fett ist (Oberschenkel und etwas im Hintern)...also..wenn das Gewebe sich bewegt, dann schmerzt es ein wenig.

Das ist nicht immer beim Sport - manchmal gehe ich auch zum Konditionsgymnastik-da habe ich keine Probleme. Was Ernährung angeht - ich vesuche immer Obst zu essen, auch Vollkorn-Müsli, ich esse leider auch Süssigkeiten - in Perioden (manchmal fast keine, manchmal aber jeden tag)...Und ich bin so gewöhnt, dass das was im Teller steht, alles gegessen wird...
Obwohl ich z.B. in der Mitte schon mein Bauch voll fühle.

Ich muss auch vielleicht sagen, ich trinke GAR KEIN Alkohol (kein Bier oder Wein sogar), weil es mir nicht schmeckt. Ich rauche nicht, habe auch nie geraucht, weil es mir auch nicht schmeckt. Ich trinke auch keinen Kaffe - es schmeckt mir auch nicht. Nur manchmal kurze Kaffe mit voller Tasse Milch und Zucker, weil ich manchmal niedrigen Blutdruck habe.

Vor kurzem habe ich auch von Lipödem gehört? Könnte ich das haben und deswegen nicht am Oberschenkel abnehme? Was würden Sie mir empfehlen umzustellen? Was könnte ich machen, um mein Problem zu lösen? Was für einen Arzt kann mich untersuchen und sagen was in meinem Fall helfen kann? Oder hat jemand von den Lesern viel. hilfreiche Tips mit dieser Reiterhosenquellerei? Ich trage Hose größe - 38, aber wenn die Reiterhosen nicht da waren, würde ich in jeder 36 passen....
Na ja..ich werde mich bestimmt sehr freuen, wenn mir jemand irgendwie helfen kann..

Esther P. schrieb am 4.4. 2009 um 16:11:56 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 19 Punkt(e)

Ich bin seit einem Jahr mit meinem Freund zusammen, wir kennen uns schon super und können auch über alles sprechen. Was mich aber seit einiger Zeit stört ist sein vermehrter Konsum von Alkohol.

Ich habe nichts dagegen wenn er während der Woche einmal oder zweimal mit seinen Kollegen weg geht, jedoch tut er dies seit einiger Zeit vermehrt und es kommt jetzt öfters vor, dass er auch während der Woche ziemlich betrunken ist.
Ich habe ihm öfters gesagt, dass ich dieses verhalten nicht so gut finde, da er auch noch eine Weiterbildung macht, es aber ok finde wenn er Bier trinkt einfach im Mass.

Dieses Wochenende waren wir an einer Party, er hatte wieder einiges getrunken. Als ich dann mit ihm in eine Diskussion kam, hat er wieder völlig überreagiert (keine Handgreiflich keiten auch sonst keine extremitäten), wir bekommen eigentlich meisstens nur dann streit. Am nächsten Tag weiss er meistens nicht mehr so genau was war. Wenn ich ihm dann erzähle, über was wir uns gestritten haben, will er es gar nicht war haben und entschuldigt sich für sein Verhalten, sagt das er dies nie mehr tut, nur leider merkt er dies gar nicht, wenn er getrunken hatte.

Leider kommen so Auseinandersetzungen immer dann, wenn er zuviel konsumiert hat. Auf meine Anregungen lässt er sich nicht ein oder wird gleich sauer.

Er hat nach einem deftigen Absturz geschworen nicht mehr oder nur noch wenig zu trinken, hat dies auch wirklich einige Wochen gemacht, doch als ein Kollege (so wie er sagt) eine ziemliche Kriese hatte, hatte er sich wieder betrunken.

Ist mein Freund durch das vermehrte Konsum von Bier und anderem Alkohl abhänig geworden?
Wenn ja wie kann ich ihm helfen ohne dass es ihm gleich auffällt und er nicht denkt ich wolle ihn als schwer Abhängigen verurteilen, weil dies ist er nun auch wieder nicht.

Vielen Dank für eure Antwort

Pizzabäcker81 schrieb am 15.2. 2009 um 11:50:19 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 25 Punkt(e)

Hallo ihr Blaster-Naschkatzen!

Ich hab gestern TV geschaut, was ich normal nie tu, weil ich dauernd am PC häng. Da kam ne nette Reportage über Urlaub für Übergewichtige und was weiss ich alles. Tut auch gar nix zur Sache. Da war nur eine Frau, die hat einen extrem wichtigen Satz gesagt, den ich Euch ALLEN nur ans Herzen legen kann. Ich denke da fühlen sich viele hier angesprochen und müssen genau daran arbeiten, aber der is extrem wichtig und gut für die Seele.

Ungefähre Botschaft der Frau:
Die meisten Übergewichtigen leben auf ein spezielles Gewicht hin, zb. »ich bin erst dann glücklich wenn ich so viel abgenommen hab«, usw. Aber eigentlich ist es wichtige, dass wir nicht erst dann glücklich sind, wenn wir das Ziel erreicht haben, sondern unser Leben auch während dessen genießen. Das erleichtert den Weg zum Ziel.

Das hab ich gehört und hab mich etwas geärgert über mich selbst, denn sind wir mal ehrlich, wie oft mach ich mir Vorhaltungen und Stress mich rum wegen meinem Gewicht? Dauernd! Wenn dieses Verhalten das eigene Leben beherrscht verliert man ein Stück Lebensqualität. Deswegen muss sich wohl fast jeder mal an der eigenen Nase packen und die Diät/neue Essgewohnheit als kein notwendiges Übel sehen, sondern einfach den Sinn akzeptieren und sich lieber über ein paar Regentropfen auf dem Dachfenster oder einen sonnigen Tag freuen!

Kein verrückt machen, sondern das Leben genießen. Die Ziele nie aus den Augen verlieren, aber auch den Weg dort hin positiv betrachten. Bewusstes Leben ist ein Spass!
Denkt mal drüber nach und freut Euch über ein Lachen oder nur über einen Atemzug frische Luft ;-)

Hauselfe schrieb am 11.4. 2009 um 15:16:36 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 20 Punkt(e)

Irgendwie habe ich ein problem...
seit meiner trennung von meiner freundin bin ich voll geldgierig geworden?

es gibt wirklich seit den 2 wochen wo ich jetzt single bin nichts wichtigeres und ich meine wie soll ich meine geldgier beschrieben... ich gebe nicht mehr so viel geld aus, wie in der zeit als ich mit meiner freundin zusammen war.

meine xbox 360 und Playstation ist in ebay verkauft, mein kontostand bei diba hat seit den singlewochen 2000 euro marke geknackt! (und ich gehe net arbeiten, ich bin noch schüler). vor den 2 wochen waren da 0 euro drauf.

egal was ich mache ich denke immer nur an geld ??

ich denke nicht mal darüber nach ?

Ich scheffle diesen mist bis zum Geht nicht mehr? ich verkaufe echt alles habe an nichts mehr interesse das einzigste was mich im moment glücklich macht ist geld

(ich bin unter ärmlichen verhältnissen aufgewachsen, bei einem alleinerziehenden elternteil, also nicht wie paris hilton im reichtum oder so, wenn ich sage ich bin geldgierig bin ich's, denn ich brauch das geld eig. gar nicht .... ich habe gelernt mit wenig leben)

an meiner Wand bei meinem bett hängen die bibeltexte »Geldgier ist die Wurzel allem sSchlechten und der Sünde« und »Wichtiger als irdischer Gewinn ist geistiger Gewinn« aber ich schenke den Texten echt keine Aufmerksamkeit... ich verstehe mich selber nicht mehr ?

Gibt es da irgend 'ne Logische erklärung dafür warum ich mich aus einer glücklichen liebesbeziehung jetzt dem geld zugewendet habe ?
der grund für das schluss-sein ist der hammer: ihre freundinnen haben geraten sich von mir zu trennen Oo ? und jetzt sind die freundinnen meiner freundin nicht mehr ihre freundinnen, muaha, wie dumm kann FRAU sein.

Safa schrieb am 22.3. 2009 um 18:31:23 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 28 Punkt(e)

Hallo zusammen,

bei der Geburt (Zange) wurde leider mein Beckenboden sehr stark beschädigt und die Muskulatur nicht nur überdehnt, sondern z.T. wohl auch richtig zerstört.

Daher bin ich seitdem inkontinent - und zwar sowohl »vorne« als auch »hinten«. Auch nach 5 Wochen ist keine nennenswerte Besserung der Situation eingetreten, noch nicht mal die Luft kann ich halten.

Da ich auch 2 tiefe Scheidenrisse habe und die Nähte noch schmerzen, traue ich mir richtige Rückbildungsgymnastik noch nicht zu, sondern mache nur »light«-Training mit An- und Entspannen etc. Wenn ich das ok vom FA habe, werde ich sofort einen Kurs beginnen...

Hat jemand dasselbe Problem (gehabt)? Wie lange dauerts, bis man das einigermaßen in den Griff kriegt? Und vor allem: Habt ihr Tipps, wie man das Thema gegenüber der Umwelt an-/umgehen kann? Ich kann mich ja nicht die nächsten Monate lang einigeln und den Kontakt zu allen, die nicht zum engsten Familien- und Freundeskreis gehören, auf Eis legen...?!

Bin ziemlich fertig deswegen: Irgendwie nimmt es einem jegliche Würde - vor allem bei Tisch, wenn einem die Schwiegermutter gegenübersitzt ;-)

Schon mal vielen Dank für euer Feedback!

Möchte ich nicht verraten müssen schrieb am 3.2. 2009 um 18:53:23 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

Im Oktober 2005 bin ich wegen einer Trunkenheitsfahrt meinen Führerschein losgeworden = 2,16 Promille, hatte einen totalen blackout, kann mich absolut nicht mehr erinnern, wie es zu dieser Fahrt kam. Ich trank fast täglich meine 1 bis 3 Bier (0,5 l ) pro Abend und auch mal Wisky bei Partys, Festen o. ä. Anlässen. Ich hatte nie Ausfallerscheinungen und auch keine Probleme mit dem Alkohol in Bezug auf meine Umwelt (negatives Auffallen, Vernachlässigung sozialer Kontakte ...).
Seit Oktober 2005 trinke ich nun keinen Alkohol mehr und hatte auch keine Entzugserscheinungen. Als ich vor Ablauf der Sperrfrist (Juli 2006) meine MPU absolvierte, wurde mir folgendes bescheinigt:

"Wir empfehlen Herrn X, wegen des negativen Ergebnisses der Begutachtung und um weiterhin die Abstinenzbehauptung belegen zu können, eine regelmäßige Kontrolle der Laborwerte ... Zur weiteren Auseinandersetzung mit seiner Alkoholproblematik sowie zur dauerhaften Stabilisierung seiner Abstinenz empfehlen wir Herrn X, sich an eine Suchtberatungsstelle und oder an einen in Verkehrspsychologie besonders qualifizierten Diplompsychologen zu wenden sowie weiterhin regelmäßig Kontakt zu seiner Selbsthilfegruppe zu halten.
Aus den Angaben zu den Bedingungen für die Entwicklung im Trinkverhalten kann aber nicht ausreichend nachvollzogen werden, durch welche persönlichen Gründe überhaupt eine problematische Alkoholbeziehung entstehen konnteEs war einfach, um den Tag ausklingen zu lassen, um abschalten und einschlafen zu können«). Eine ausreichend selbstkritische Identifikation und Bewertung der persönlichen Faktoren für die fortgesetzte Akzeptanz extremer Trinkmengen kann aus den Angaben nicht abgeleitet werden... Dementsprechend kann gegenwärtig nicht davon ausgegangen werden, daß er bereits über alternative Bewältigungsstrategien verfügt, um heute mit früher konsumbegünstigenden Situationen unproblematisch verfahren zu können. Die daraus begründbaren Rückfallgefahren verkennt er derzeit völligZum jetzigen Zeitpunkt ist das Risiko gleich Null« - wiederholter Alkoholkonsum)".


Nun weiß ich nicht was ich bei meiner nächsten MPU tun soll ... soll ich meinen vorherigen Alkoholkonsum höher beziffern, obwohl es nicht der Wahrheit entspricht, um die erhöhte Alkoholfestigkeit (2,16 Promille) zu erklären?
Ich trank weder aus Frust, noch irgendwie stress- oder problembedingt, also habe ich auch mit »alternativen Bewältigungsstrategien« meine Probleme.
... was sind »alternative Bewältigungsstrategien«???

Sicher denke ich auch nur zu kompliziert (?), vielleicht kann mir jemand bei diesem meinen Problem helfen.

Noch mal zu den Fakten: Ende meines Alkoholkonsums Nov. 2005, Beibringung der Laborwerte seit 02 /2006, Teilnahme an einer SHG seit 2006 - ich muß ehrlich gestehen, ich gehe dort hin in der Hoffnung, daß es mir positiv angerechnet wird - denn diese SHG gibt mir nichts, die Probleme der Menschen dort sind nicht meine und ich kann daraus weder »Kraft«, noch Wissen schöpfen, auch mache ich jetzt (aus Verzweifelung!) eine Einzeltherapie bei einem Verkehrpsychologen, nebenbei recht kostenintensiv, doch wenig hilfreich ... ich erzähle, man plaudert, doch ohne neue Erkenntisse meinerseits...

Ich habe kein Problem damit, mir und anderen einzugestehen, daß ich mit dem Alkohol ein Problem hatte , im Gegenteil ich kann offen und ehrlich darüber sprechen und auch damit umgehen, ich habe mich umgehend damit beschäftigt und bin zu dem Schluss gekommen nichts mehr zu tinken, gerade auf Grund dieser Trunkenheitsfahrt mit dieser erschreckenden Erfahrung eines blackouts - das war mein Problem.

Vielleicht habe ich ein Problem damit, zu erkennen, daß ich noch ein Problem mit Alkohol habe ... habe ich es noch? Mir fiel es relativ leicht abrupt mit dem Trinken aufzuhören, ich verspüre weder Saufdruck noch andere so typische Erscheinungen, wie ich sie von den Teilnehmern aus der SHG kenne.

Ich habe ein Problem mit positiven Erkenntnissen, mit der positiven Veränderung meines Lebens, seitdem ich keinen Alkohol mehr trinke und dieses galubhalft (ohne etwas zu erfinden!) einem erneuten Gutachter zu vermitteln, denn es hat sich nichts WIRKLICH bei mir verändert mit der Ausnahme einer völligen Alhoholabstinenz, ich war nie so besoffen, daß ich nicht mehr wußte was ich tat (AUSNAHME diese eine Trunkenheitsfahrt!), ich vernachlässigte weder mich noch meine Freunde, Familie, trank nicht heimlich, war nicht isoliert, pflegte soziale Kontakte, Sport, keinen dicken Kopf am nächsten Tag (2...4 mal im Jahr kam das schon vor), sonstige Aktivitäten etc.pp.

Der Psychologe will von mir wissen, wie sich mein Leben nun verändert hat im Sinne einer zufriedenen Abstinenz und fordert Bewätigungstrategien ...»nachvollziehbare motivierte« - das ist mein Problem!
Diese habe ich nicht. Wenn ich keinen Grund habe Alkohol zu tinken und mir fällt da auch kein Grund ein, denn wie wir ja alle wissen verändert der Alkoholkonsum nichts, außer den Menschen für einen gewissen Moment, dann habe ich logischer Weise keine Bewältigungssträtegien.
Entweder denke ich zu einfach oder zu kompliziert!?
Je mehr ich mich in diese Thematik vertiefe, desto hilfloser werde ich!

Etwaige Bewältigungsstrategie/Veränderungen wären:

-wenn ich Stess habe/hatte, unausgeglichen bin ... treibe ich Sport, lasse mir alles noch ein Mal durch den Kopf gehen und bemerke, dann das es auch vernünftige Problemlösungen gibt, außer sich zu betrinken.
-seitdem ich nichts mehr trinke, kann ich viel offener mit meinem Partner umgehen und die Beziehung ist viel harmonischer
-ich bin viel aktiver, bin öfter mit dem Rad unterwegs unternehme viel mehr mit dem Partner und meinen Freunden
-ich lese wieder Bücher und bin auch sonst ausgeglichener, habe mehr Freude am Leben
-ich habe mehr Appetit und esse regelmäßiger und ausgelichener

... sollen diese Erkenntnisse nun meine eigenen werden, all das (oben genanntes) tat ich auch zuvor, war weder Exentiker noch Koleriker.

... das ist mein Problem, nicht der Umgang mit Alkohol!

Warum ich nicht mit Alkohol umgehen konnte ... ich war zu labil, naiv ... dachte mir nichts dabei, unterschätzte die Trinkmengen-nahm sie als normal, da ich auch keine argen Beeinträchtigungen/Nachteile hatte, erachtete es als normal. Nun tinke ich nichts und fühle mich auch wohl.

Es ist zum verzweifeln....

Bin ich ein hoffnungsloser Fall?

Tabea schrieb am 7.3. 2009 um 00:11:26 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 21 Punkt(e)

Hallo,

ich hatte bis vor knapp einem Monat 2 Wellensittiche (einen gelben und einen weißen). Der gelbe hatte von Anfang an, das Problem, das sich permanent am Federkleid an der Afteröffnung Kot angesammelt hat. Das war manchmal ganz schlimm.

Vor ca. 4 Wochen ist er dann ganz plötzlich gestorben (Er war ca. 1,5 Jahre alt). Auch der Tierarzt zu dem ich noch bin, als es ihm schon schlecht ging, wußte nicht was er hat. Zwei verschiedenen Tierärzten hatte ich das Problem auch vorher schon mitgeteilt, die haben mir dann so eine Paste gegeben. Ob er die dann tatsächlich auch über die Körner zu sich genommen hat, weiß ich nicht. Seit 3 Wochen haben wir zu dem weißen noch 2 neue junge Wellensittiche bekommen (blau und auch wieder gelb). Dem Blauen und Weißen geht es bestens - nur der Gelbe hat wieder genau die selben Probleme.
Meine Frage:
Ist das jetzt ein Problem was nur gelbe Vögel betrifft, soll ich an der Ernährung etwas umstellen? (Sie bekommen jeden Tag frisches Obst und Gemüse, genauso Reis) Was soll ich tun?

Tabea

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