Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
Jörn schrieb am 27.3. 2009 um 12:58:35 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Hallo zusammen,
Ich heiße Jörn, bin 17 Jahre alt und versuche mein Abi zu machen. Mein Stottern habe ich, soweit die Infos stimmen schon seit meiner Kindheit bzw. Sprechstörungen, die sich später (mit 8 oder 9) zum Stottern weiter entwickelten. Meine Eltern schickten mich dann mit 14 Jahren zu einem Logopäden, der mich ca. 1 Jahr, oder etwas länger behandelte. Danach legte ich eine Pause ein, da mein früherer Logopäde meinte, mein Stottern habe sich gebessert (was auch stimmt ). Ich habe gelernt meine Sekundärsymptomatik auszuschalten um gezielt an den Kern heranzugehen und wie ich mein Stottern »einfriere«, also wenn ich merke, dass ich stottere, das Wort abzubrechen, kurz warten und das Wort dann in Ruhe noch einmal auszusprechen (Klappt allerdings immer noch nicht ganz).
Irgendwann verschlechterte sich mein Sprechen wieder und ich rief meinen Logopäden an, um mich wieder bei ihm anzumelden. Leider habe ich dann erfahren, dass er weggezogen war und ein Bekannter seine Praxis weiterführte (Eigentlich schade, andererseits auch nicht). Nun bin ich seit einem halben Jahr beim neuen Logopäden, der seine Arbeit auch klasse macht, aber mich beschleicht das Gefühl, dass Gedichte und Texte lesen mich nicht wirklich weiterbringt. Allerdings habe ich noch nicht mit ihm darüber gesprochen, was ich natürlich noch machen muss.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum irgendwer aus irgendwo seine Geschichte über sein Stottern schreibt.
Einerseits ist es ganz einfach. Ich finde es schade, dass man mit mir wenig darüber redet. Wenn ich auf Krücken laufen muss, oder nicht richtig hören kann und nicht weiß warum (okay, dass ist nun ein anderes Thema) dann stellt man mir häufig Fragen. Beim Stottern ist es völlig tabu darüber zu reden. Eigentlich schade, da ich mich doch versuche selbst zu akzeptieren und das Stottern nun mal zu mir gehört. Wobei mein jetziges Problem darin liegt, damit umzugehen. Und ich diesen Schritt gehe um hier irgendwie einen Rat zu bekommen.
Ich habe mich nie wirklich mit meinem Problem befasst. Was ich mittlerweile „schlecht“ finde, da, wenn ich mich mit meinem Problem nicht auskenne, auch schlecht darüber reden kann. ? Also würde ich mich freuen, wenn ihr mir Material, Bücher, Berichte und alles was mir so weiter hilft zuschicken könntet. Ich suche im Internet natürlich auch weiter.
Und als letztes kommt noch die Schule? Mir macht die Schule wenig Spaß, was mich mehr oder weniger runterzieht. Ich fühle mich dort einfach nicht wohl, einerseits, weil die Leute, die ich da treffe mir nicht wirklich liegen (was natürlich nicht auf alle zutrifft, doch ich habe mir gehofft auf eine andere Art von Schülern zu stoßen, nachdem ich die Sek. 1 verlassen habe, oder es liegt einfach nur an mir und an meiner Art, was wohl wahrscheinlicher ist). Zudem habe ich nicht auf mein inneres Gefühl gehört, sondern auf Menschen in meiner Umgebung, die mich bei meiner Fächerwahl beratschlagt haben. Ich wusste damals wirklich nicht, welche Fächer mir spaß machten, (jetzt weiß ich welche Fächer mir keinen Spaß machen, ist ja auch eine Erfahrung), da ich mir immer eingeredet habe, dass was meinem Bruder gefällt, muss auch mir gefallen. Mittlerweile sind mein 3 Jahre älterer Bruder und ich so verschieden, dass wir absolut nichts mehr gemeinsam haben. Eigentlich auch schade… Zu der falschen Fächerwahl kommt natürlich noch, dass ich keine Lust habe etwas für die Schule zu machen Ich bin also mehr oder weniger schreibfaul, was sich besonders in Deutsch bemerkbar macht, auch wenn ich sagen muss, dass mit Deutsch trotz meiner jetzigen 5 oder 6 Punkte verdammt viel spaß macht (Vom Buch Woyzeck) abgesehen ).
Ich glaube, die Perspektivenlosigkeit ist wohl ein weiteres Problem. Aber ich schreibe ja hier, damit ihr mir Tipps, Anregungen und Kritik gebt, mit meinem Stottern umzugehen und nicht was ich später einmal werde.
Mit freundlichen Grüßen
Jörn
Kevin Kuhrani schrieb am 15.2. 2009 um 12:12:59 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Hallo,
ich habe momentan ein total großes Problem.
Fang ich mal von vorne an:
Also ich bin jetzt seit über einem Jahr glücklich vergeben.
Davor hatte ich mehr oder weniger glückliche Beziehungen geführt, da mir einmal von einem Mädchen so doll das Herz gebrochen wurde, dass ich kurz vor dem Suizid stand (Gründe will ich hier jetzt nich so öffentlich ausführen).
Ich war dann auch irgendwann über diese Person hinweg und habe mich endlich wieder neu verliebt. Diese Beziehung hält nun schon über ein Jahr. Ich bin auch super glücklich und dachte eigentlich ich kenne mich selbst und bin mit mir im Gleichgewicht. Aber so ist es anscheinend seit einiger Zeit nicht mehr. Ich vermute das Problem liegt an der räumlichen Trennung zu meiner Partnerin. Wir haben uns die ersten 9 Monate der Beziehung fast jeden Tag gesehen und dann ist sie nach Berlin gezogen. Jetzt sehen wir uns im besten Fall alle 3 Wochen und dann auch meist nur für 2 Tage.
Aber wir wussten beide, dass es nicht leicht werden wird. Ich kann ihr leider erst in 1,5 Jahren folgen.
Jetzt hab ich aber vor einiger Zeit durch einen gemeinsamen Freund von uns beiden ein neues Mädel kennengelernt. Die Chemie zwischen uns stimmte von Anfang an und wir waren bald jeden Tag zusammen was unternehmen, Wochenende feiern und so und kamen uns langsam immer näher. Ich habe bewusst wahrgenommen, dass da was zwischen uns passiert, was nicht passieren darf. Als ich dann ein Wochenende bei ihr übernachtet habe, haben wir uns geküsst. Ich habe mich so schlecht dabei gefühlt. Das schlimme war daran, dass mein Körper einfach machte was er wollte. In meinem Kopf kreisten die Gedanken, mach es nicht, aber der Körper war irgendwie gegen mich. Wir haben dann danach miteinander darüber geredet, dass das nur ein Ausrutscher war und mir meine Freundin einfach zu wichtig ist. Neulich habe ich sie dann von der Arbeit abgeholt und es passierte nach einer Weile das, was wir beide nach dem Ausrutscher eigentlich ausgeschlossen hatten. Weitere Küsse.
Sie erkennt sich auch nicht wieder, weil sie sowas eigentlich nicht macht. Und ich weiß auch nicht mehr so recht, ob ich wirklich noch der bin, der ich mal war. Es ist als würden zwei Persönlichkeiten in mir wohnen. Es geht mir nicht um den Spaß mit ihr. Ich fühle mich sowohl zu ihr, als auch zu meiner Freundin hingezogen. Aber ich will keine von beiden verletzen. Was im Übrigen ja leider schon passiert ist.
Ich denke, dass ich einfach die Nähe und Geborgenheit meiner Partnerin vermisse und mir diese neue Bekanntschaft diese Sehnsüchte einfach befriedigt. Ich will nicht zu solch einem Menschen werden, die ich mein Leben lang verachtet habe. Was ist bloß los mit mir?
Hoffe hier ein paar Antworten zu finden.
Friedemann schrieb am 9.4. 2009 um 14:06:12 Uhr zu
Bewertung: 24 Punkt(e)
Hallo liebes Blaster-Team,
ich habe ein mächtig großes Problem mit meinem Selbstbewusstsein!
Ich kann mich in der Schule nicht wie ein normaler Junge verhalten,
was wohl der Grund ist, ist, dass ich mich mit meinem Leberflecken im Gesicht sehr schäme.
Ich laufe geduckt, versuche auf bestimmte Weise meine Leberflecke zuverstecken und überhaupt kann ich keinen mehr richtig ins Gesicht schauen, wobei mir das im Kindesalter nicht schwer gefallen ist.
Im Spiegel schau ich mich nur noch mit einem unangenehmen Gefühl an, auch mit dem Hintergedanken, dass ich durch mein Aussehen bzw. unsicheres Verhalten, nie eine Freundin bekommen werde, obwohl ich mir das so gerne wünsche.
Ich habe schon einen Leberfleck von meinen vielen, großen mit einem Laser entfernen lassen, aber es kam eine neue Narbe zu meinen außerdem noch vielen bestehenden Narben hinzu. Ich will aber gerne auch die restlichen Leberflecke weglasern, aber dann entstehen wieder, nach meines Erachtens, schreckliche Narben. Was soll ich tun?
Es ist zum Verzweifeln... Ich brauch Rat!
Danke im Voraus
Gregor schrieb am 8.5. 2009 um 16:14:40 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
So, irgendwo muss ich meinem Ärger jetzt mal freien Lauf lassen.
Ich beginne mal ganz banal: 'n Kumpel und ich haben uns immer köstlich amüsiert über die ganze Facebook-Hysterie. Wir beide fanden das ganze unheimlich witzig, wie sich Menschen, die im wahren Leben kaum was von sich preisgeben, ihr ganzes Leben im Internet präsentieren. Wir haben uns damals geschworen uns nie bei diesem »Social Network« anzumelden.
Jetzt kommt doch mein Kumpel dieses Wochenende und sagt mir, dass er bei Facebook angemeldet ist. Das finde ich weiter nicht schlimm, aber als ich den Grund hörte wäre ich beinahe vom Stuhl gekippt.
Er hat seit ca. 2 Monaten eine neue Freundin, diese hatte ein Facebook Profil und er meint, das er so mehr Kontakt zu ihr aufbauen kann. *wtf* Ich weiss nicht wies euch geht, aber wenn ich Kontakt zu jemandem aufbauen will, ruf ich den an, schreib ihm einen Brief (von Hand geschrieben, per Post geschickt) oder treffe die Person irgendwo. Irgendwie finde ich es beängstigend, dass so viele Menschen mittlerweile nur noch über den PC ihre zwischenmenschlichen Kontakte ausleben können, dort aber der ganzen Welt ihre intimsten Dinge preisgeben. Vielleicht hängt das aber auch damit zusammen das viele einfach Aufmerksamkeit suchen.
Naja, wenn mich jemand fragt ob ich Facebook habe, mache ich jedesmal einen Sprung zurück und frage »Nein! Wieso, ist das ansteckend?« In Zeiten der Schweinegrippe kommt das sowieso gut. Womit wir beim zweiten Thema wären, der Schweinegrippe. Ich will hier diese Krankheit nicht verharmlosen, aber was die Medien und damit schliesslich die Menscheit hier bieten ist einfach nur krank. Klar man kannte das ja schon von SARS und der Vogelgrippe, aber in diesem Ausmass ist mir das erst jetzt aufgefallen. Da sterben in Mexiko ein paar Menschen, die nicht zu der typischen Gruppe der Grippetodesopfer gehören und schon steht die Welt kopf. Frei nach dem Motto die Alten und Schwachen (die an der normalen Grippe normalerweise sterben) sollen sterben, aber die Jungen, gesunden sicher nicht. Alleine bei dem Gedanken wird mir schlecht.
Die absolute Krönung hat mir dann aber meine Cousine erzählt, an ihrer Schule sind doch nach den Ferien tatsächlich zwei Mädels mit Mundschutz aufgetaucht. Daher finde ich es schon beängstigend, wie sehr uns die Medien beeinflussen.
Ich werde mir auf jedenfall diese Woche auch Mundschütze zulegen, nicht wegen der Schweinegrippe, aber wer weiß, vielleicht wird Facebook auch per Tröpfcheninfektion weitergegeben.
So jetzt ist es raus! Wer will kann kommentieren oder mich einen nörgelden Sack nennen, aber irgendwo musste die Sache mal raus. Danke!
Isabelle schrieb am 5.2. 2009 um 20:48:38 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Meine Mutter akzeptiert meine jetzt schon fast 2-jährige Beziehung zu meinem Freund nicht. Sie gibt mir ständig zu verstehen, dass sie ihn nicht mag. Es belastet mich sehr... denn ich liebe Ihn. Ich weiß langsam nicht mehr, wie ich mich verhalten soll.
Wenn ER bei mir mal ist, dann möchte ich auch dass er als mein Freund behandelt wird. Entweder umgeht meine Mutter jegliches Gespräch mit ihm, nimmt ihn nicht für Ernst oder lässt absichtlich raushängen, das sie ihn nicht leiden kann.
Ich merk das.
Mein Freund nicht so wirklich. Ich habe abgesehen davon mit meiner Mutter kein gutes Verhältnis. Es gibt oft Streit zwischen uns.
Und das ist auch nur so, weil sie mir ständig was vorschreiben will - ich es mit mir aber nicht machen lass, ich mit mittlerweile 22 und möchte selbst mein Leben gestalten. ich wohne nur noch zu Hause, weil ich bei uns in der Stadt studiere. Mit den Eltern meines Freundes komme ich hervorragend klar. Sie sind total nett und akzeptieren mich an der Seite ihres Sohnes. (der übrigends auch noch zu Hause wohnt).
Ich bin viel liebe bei seinen Eltern als bei meinen.
Mein Vater ist okay - ich rede mit ihm oft über verschiedene Situationen die mich belasten... Aber mit meiner Mutter komm ich nur klar, weil es sein muss...
Hätte ich eine Ausbildung begonnen, wäre ich schon längst ausgezogen.
Es ist immer totaler Stress für mich, wenn mein Freund bei mir ist. Es ist stress weil ich versuche zwischen ihm und meiner Mutter eine Leitung herzustellen. Ich versuche ihn genauso wie sie in ein Gespräch zu verwickeln muss aber aufpassen das er nichts falsches sagt, worauf meine Mutter wieder total blöd reagieren könnte.
ER weiß nicht, was meine Mutter von ihm hält. Und ich will auch nicht, dass sie es ihm so offensichtlich ins Gesicht sagt, wie sie es mir ständig zu verstehen gibt.
Es ist einfach ... ich bin soo sehr traurig über diese Situation.. und ich weiß nicht wie ich meine Mutter dazu bewegen kann, dass sie uns wenigstens akzeptiert.
Es ist halt auch so, dass ich noch einen Bruder habe. Der auch studiert - aber in einer anderen Stadt. Somit wohnt er auch dort. Meine Eltern zahlen natürlich alles. Und das ist auch ein Grund, warum ich noch zu Hause wohne.. ich will sie nicht ausnehmen oder so. Ich würde zwar schon gerne selbstständiger sein und unabhängig.. aber würde auch ich wo anders wohnen, müsste Mein Dad noch mehr zahlen... und irgendwo möchte ich nicht so sehr von seinem Geldbeutel abhängig sein, wie mein Bruder...
Nagut.. also mein Bruder hat halt auch ne Freundin. Die hat auch studiert. Wenn mein Bruder und seine Freundin bei uns zu Hause sind, merke ich sehr stark dass meine Mutter sie total gut leiden kann. Die reden über alles. Und meine Mutter schwärmt schon quasi von ihr. Vielleicht sollte ich hier erwähnen, dass die Eltern eine Firma haben.
Mittlerweile glaube ich, dass meine Mutter daran festmacht. Und auch daran dass sie studiert hat.
Mein Freund seine Eltern arbeiten normal. Und mein Freund arbeitet auch in Schicht.
Ich glaube, für meine Mutter ist das ein Problem oder so… Dabei bin ich doch glücklich mit ihm. Es geht mir nicht ums Geld.
Ich brauch sein Geld nicht. Im Gegensatz zu meinem Bruder und seiner Freundin habe ich mir einen Nebenjob gesucht. Ich bekomme zwar so eine Art »Taschengeld« monatlich, aber einen gewissen Teil verdiene ich mir selbst.
Alles was ich unternehme, kann ich mir auch selbst bezahlen. Dazu brauch ich weder das Geld von meinem Freund noch von den Eltern. (< so wie das bei meinem Bruder der Fall ist)
Ich verlange doch wirklich nicht viel. Ich verlange nur das meine Mutter meinen Freund akzeptiert. Wir sind fast 2 Jahre zusammen und wie ich letztens erfahren habe, sagte meine Mutter zu meinem Vater, Er soll mir irgendwie beibringen, dass ich meinen Freund wieder loswerden soll….
^^ als ich das gehört habe, bin ich fast zusammengebrochen…
Ich liebe ihn.. und ich bin glücklich wie nie zuvor.
WARUM ist sie so.. Warum gönnt sie mir meine Beziehung nicht?
Sie sagt immer, »wir würde nie wegfahren, in den Urlaub«.
Mein Bruder fliegt mit seiner Freundin in den Urlaub < schön. Und wer bezahlt das IHRE ELTERN.
Ich fliege nicht mit meinem Freund in den Urlaube. Er hat zwar angeboten dass er es mir bezahlt. Aber das will ich nicht. Er muss das nicht für mich tun. Ich gehe ja schon arbeiten, aber es reicht nun mal nicht um mal kurz für 700 Euro irgendwohin zu fliegen mit Vollpension. Und meine Eltern fragen ob sie mir Geld dafür geben will ich auch nicht.. Ich kann das nicht. Und habe noch nie gebettelt oder so..
Mein Freund und ich haben letztes WE einen wunderschönen Tag zusammen verbracht, wir sind in der Nähe spazieren gegangen, auf einen Berg, und haben uns dies und jenes angesehen..
Ich fand die Tag toll. Und dafür muss ich nicht um die halbe Welt fliegen.
Es ist mir nicht wichtig wo hin – sondern das ich mit meinem Freund zusammen bin..
Das macht mich glücklicher als jedes GELD was ich habe.
Ich studiere und werde mir mein Leben schon gestalten.. und werde mein eigenes Geld verdienen. Ich weiß was ich will – aber ich weiß auch … das ich ständig gegen einen Eisberg laufe… dem ich nicht klar machen kann, dass GELD MICH NICHT glücklich macht. Mein Freund, das ist alles was ich will!
Ich musste mir das alles jetzt mal von der Seele schreiben, ich war vorhin sehr verwirrt und weinen musste ich auch. Es macht mich sehr traurig – dass meine Mutter meine Beziehung nicht akzeptiert…
Habt ihr einen Tipp ? Was ich noch machen kann ??
Oder muss ich einfach damit leben…
Pizzabäcker81 schrieb am 15.2. 2009 um 11:50:19 Uhr zu
Bewertung: 25 Punkt(e)
Hallo ihr Blaster-Naschkatzen!
Ich hab gestern TV geschaut, was ich normal nie tu, weil ich dauernd am PC häng. Da kam ne nette Reportage über Urlaub für Übergewichtige und was weiss ich alles. Tut auch gar nix zur Sache. Da war nur eine Frau, die hat einen extrem wichtigen Satz gesagt, den ich Euch ALLEN nur ans Herzen legen kann. Ich denke da fühlen sich viele hier angesprochen und müssen genau daran arbeiten, aber der is extrem wichtig und gut für die Seele.
Ungefähre Botschaft der Frau:
Die meisten Übergewichtigen leben auf ein spezielles Gewicht hin, zb. »ich bin erst dann glücklich wenn ich so viel abgenommen hab«, usw. Aber eigentlich ist es wichtige, dass wir nicht erst dann glücklich sind, wenn wir das Ziel erreicht haben, sondern unser Leben auch während dessen genießen. Das erleichtert den Weg zum Ziel.
Das hab ich gehört und hab mich etwas geärgert über mich selbst, denn sind wir mal ehrlich, wie oft mach ich mir Vorhaltungen und Stress mich rum wegen meinem Gewicht? Dauernd! Wenn dieses Verhalten das eigene Leben beherrscht verliert man ein Stück Lebensqualität. Deswegen muss sich wohl fast jeder mal an der eigenen Nase packen und die Diät/neue Essgewohnheit als kein notwendiges Übel sehen, sondern einfach den Sinn akzeptieren und sich lieber über ein paar Regentropfen auf dem Dachfenster oder einen sonnigen Tag freuen!
Kein verrückt machen, sondern das Leben genießen. Die Ziele nie aus den Augen verlieren, aber auch den Weg dort hin positiv betrachten. Bewusstes Leben ist ein Spass!
Denkt mal drüber nach und freut Euch über ein Lachen oder nur über einen Atemzug frische Luft ;-)
Tabea schrieb am 7.3. 2009 um 00:11:26 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Hallo,
ich hatte bis vor knapp einem Monat 2 Wellensittiche (einen gelben und einen weißen). Der gelbe hatte von Anfang an, das Problem, das sich permanent am Federkleid an der Afteröffnung Kot angesammelt hat. Das war manchmal ganz schlimm.
Vor ca. 4 Wochen ist er dann ganz plötzlich gestorben (Er war ca. 1,5 Jahre alt). Auch der Tierarzt zu dem ich noch bin, als es ihm schon schlecht ging, wußte nicht was er hat. Zwei verschiedenen Tierärzten hatte ich das Problem auch vorher schon mitgeteilt, die haben mir dann so eine Paste gegeben. Ob er die dann tatsächlich auch über die Körner zu sich genommen hat, weiß ich nicht. Seit 3 Wochen haben wir zu dem weißen noch 2 neue junge Wellensittiche bekommen (blau und auch wieder gelb). Dem Blauen und Weißen geht es bestens - nur der Gelbe hat wieder genau die selben Probleme.
Meine Frage:
Ist das jetzt ein Problem was nur gelbe Vögel betrifft, soll ich an der Ernährung etwas umstellen? (Sie bekommen jeden Tag frisches Obst und Gemüse, genauso Reis) Was soll ich tun?
Tabea
Vladimir schrieb am 1.5. 2009 um 12:30:50 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Hallo,
ich habe vor 2 Tagen, abends, plötzlich einen Schmerz, beim Gehen, am Poloch bemerkt und es wollte nicht aufhören. Da ich zu dieser Zeit unterwegs war konnte ich verständlicherweise auch nicht nachschauen oder tasten was es ist. Kann nur sagen, dass mir das gehen schwer fiel... zu hause angekommen habe ich dann nachgeschaut bzw., gefühlt und bemerkte etwas »dickes«, was auch leicht wehtat, als ich es berührte... ein »Hubel« oder sowas, es stand ab und.. hm...»versperrte« mein Poloch, war als drüber sozusagen. Ich dachte mir, vllt. geht es morgen wieder weg und hab mich schlafen gelegt.
Als ich wach wurde hatte ich keine Schmerzen, diese fingen erst an, als ich begann mich mehr zu bewegen und es schwoll wieder an, also mein Poloch.. der Schmerz war aber nicht allzu stark und somit ging ich in die Schule (Abendschule). Es ging ganz gut, hatte zwar leichte Schemrzen aber gehen und sitzen konnte ich fast beschwerdefrei, bis es dann immer später wurde, ich mich immer mehr bewegte und gelaufen bin.
Zu Schlulschluß war es dann extremer und ich hatte Probleme gerade zu gehen, es tat auch ziemlich weh. Zu hause angekommen hab ich ein kaltes und nasses handtuch draufgelegt um es abzukühlen. Hinterher musste ich auf Toilette, was »großes« machen und es ging nicht, mein Poloch war richtig angeschwollen und es kam nichts raus, so komisch es sich auch anhört, ist es nicht, wenn man wirklich muss und es nicht geht...
..habe michd ann schlafen gelegt.
Heute morgen aufgestanden bin ich sofort auf Toilette und hab getastet ob es angeschwollen ist, war es aber nicht, tat aber leicht weh... und ich hab dann halt gedrückt und es kam schwer was raus, danach schwoll es wieder zu und die Schmerzen fingen an. Nun sitze ich hier, es ist angeschwollen und tut leicht weh, bewege mich aber kaum...
...joa nun wollt ich mal fragen was es sein könnte, wirklich ein Abzest? Meine Freundin hatte mal eines zwischen Vagina und Oberschenkel so, dies sah aber irgendwie anders aus und hat sich anders angefühlt. Habe ein Problem, mit diesen Beschwerden zum Arzt zu gehen, Schamgefühl nennt sich das wohl, traue mich einfach nicht..
..deshalb wollt ich ebenfalls fragen ob es eine Möglichkeit gibt, dass es von selbst verschwindet oder was ich selbst tun könnte um es verschwinden zu lassen.
Im Moment fällt mir nichts mehr ein was ich noch zufügen könnte, ich hoffe es wird schnell und viel geantwortet... danke schonmal im voraus.
MfG Vladimir
Parhadis Angel schrieb am 11.4. 2009 um 11:02:11 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
hi.
Ich habe ein kleines Problemchen.
Ich weiss, dass dieses Thema schon oft durchgekaut wurde, aber trotzdem möchte ich euch darüber berichten. Mit meinem freund bin ich jetzt knapp 11 Monate zusammen. Im Bett lief eigentlich alles gut. Okay, manchmal hat er keinen hochbekommen, aber seit ca. einem Monat (wir haben fast jeden tag sex) bekommt er gar keinen mehr hoch. Wir küssen uns, er hat einen steifen penis, doch sobald er eindringen will, ist er wieder klein und schlapp. Eine stunde lang versuchen wirs dann aber es ist nichts zu machen.
Wir haben oft darüber gesprochen. Er meinte, er würde sich zuviele gedanken machen und deswegen klappts nicht. Er sagte, wenn wir es versuchen, denkt er die ganze zeit »hoffentlich klappt es« und dann würde es gar nicht gehen.
Es ist halt Kopfsache.
Meine Frage nun was kann man dagegen tun? Wir haben alles versucht. Klingt zwar komisch, aber gäbe es eine möglichkeit, z.b damit zum Arzt zu gehen? müsste er dann zum Urologen? Was ist mit viagra? Er ist zwar erst 18 aber was kann man denn sonst tun? mit Entspannen und an was anderes zu denken, klappt einfach nicht.
Was sagt ihr dazu?
Danke für Antworten!
________________________
In meiner Welt fressen Ponys Regenbogen und pupsen Schmetterlinge
Ihr seit so tight, wie´n Mückenarsch!
| Einige zufällige Stichwörter |
Köpfchenschimmel
Erstellt am 7.8. 2010 um 20:27:25 Uhr von Ben (der Gammelige), enthält 13 Texte
mild
Erstellt am 10.12. 2000 um 13:39:05 Uhr von Romeo, enthält 20 Texte
JerdermannIstWillkommen
Erstellt am 10.1. 2002 um 21:39:36 Uhr von Niemand, enthält 16 Texte
Helene-Charlotte-von-Stein
Erstellt am 9.4. 2011 um 15:58:18 Uhr von Pferdschaf, enthält 2 Texte
|