Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
BondageGirl schrieb am 22.3. 2009 um 18:07:06 Uhr zu
Bewertung: 35 Punkt(e)
Hallo,
nun schreibe ich doch mal über mein Problem.
Ich habe Schmerzen beim Eindringen. Schon immer. Fühlt sich jedes mal auf's Neue wie bei der Entjungferung an. Manchmal wird es dann besser und irgendwann auch natürlich sehr, sehr schön. Und manchmal geht es einfach gar nicht, weil es zu sehr schmerzt.
Anatomisch ist alles richtig gewachsen. Das einzige, was meiner Frauenärztin auffiel war meine trockene Haut. Sowohl im inneren, auch äußeren Bereich. Habe eine Creme zum Einführen bekommen und Vaseline für außen. Ich habe mich daran gehalten was mir meine Ärztin gesagt hat und es ist nicht besser geworden. Es tut beim Eindringen immer noch sehr weh.
N Quickie ist deswegen nie drin. Wir benutzen Gleitcreme, weil es ohne gar nicht erst gehen würde. Erregt genug bin ich auch, aber es tut immer arg weh.
Ich habe deswegen oft keine Lust auf Sex, weil ich jedesmal Angst vor den Schmerzen habe, obwohl ich halt doch gerne würde. Ich würde gerne einmal so richtig Sex haben, ohne das es weh tut, ohne das man 10 Min. nur für das Eindringen braucht und dann nochmal 5 Min. warten muss, bis es nicht mehr weh tut.
Was kann man denn da noch machen? Jemand Erfahrungen, Ratschläge, Tipps?
mesi schrieb am 4.4. 2009 um 17:25:19 Uhr zu
Bewertung: 30 Punkt(e)
Mein Problem ist, daß ich im Moment nur die Probleme sehe, die mein Typ hat: er darf Zahlemann und Söhne machen wegen einer alten Dummheit (betreff ARGE, wo er was versäumte mitzuteilen, wurde zur Kasse gebeten) und auch wegen einer anderen Dummheit: er hatte gebürgt bei einer Tochter von nem tollen Kumpel, dachte: wie der Kumpel zahlte, wird auch die Tochter zahlen, Pustekuchen: sie hatte einen Gesichtsausdruck, der uns schon hätte sagen müssen: die wird nie ihre Schulden alleine abzahlen wollen, ist mitsamt Kinder, Hund und Typ (den sie hoffentlich bald mal los ist, weil sie echt blöd ist zu allen) weggezogen, aus Angst? Keiner tut ihr was, aber man hat erwartet, daß sie für ihre verursachten Schulden alleine aufkommt, na, wsl. hat sie jetzt wieder einen dummen Mann oder dumme Frau gefunden, die für sie bürgen. Wenn ich die alle warnen könnte, ich würde es tun. Bin halt ein mitleidendes Schaf und das ist so ziemlich das einzige Problem, TV, öde: also abgeschaltet, mein Kleiner wird in ca. 450 Tagen 18 Jahre jung und kann dann alles tun, wonach ihm der Sinn steht - auch betteln gehen um Geld bei Oma weiterhin. Alte Leute: mit denen habe ich nur ein Problem, wenn sie Unsinn verbreiten, wie es meine Ex-Fast-überhaupt-nicht-Schwiegermutter getan hat.
Nadine022 schrieb am 22.2. 2009 um 21:50:35 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
Hallo,
bin ganz neu hier, weil ich ein echtes Problem habe.
Habe dass Gefühl, ich kann einfach nicht mehr ein normales Leben führen.
Ich bin vor 3 Jahren zuhause ausgezogen, hatte immer einen sehr guten Lebensstandard durch meine Eltern und als ich meine eigene Wohnung bekommen habe, musste ich mir halt mein Geld einteilen.
Hab damals ohne drüber nachzudenken, überall in Versandhäusern bestellt, die es gab....und nie bezahlt.
Ich konnte einfach nicht auf Klamotten usw verzichten.
Jetzt habe ich den Salat einen Berg Schulden, die ich nicht abbezahlen kann. Musste sogar die EV abgeben.
Habe meinen Freund vor 2 Jahren kennengelernt, wir leben zusammen und haben vor 6 Monaten einen süßen Sohn bekommen.
Mein Leben könnte so schön sein, hätte ich oftmals in meinem Leben nicht soviel Mist gebaut.
Habe jetzt sogar Probleme mit der Polizei, was meine größte Sorge ist.
Denn wie gesagt, ich konnte auf dieses GELD nicht verzichten, so habe ich z.b. über ebay sachen verkauft die ich nie hatte und dass geld einkassiert...was natürlich strafbar ist.
Hab demnächst sogar schon ein Gerichtstermin habe nur noch Panik....
ich weiß nicht mehr weiter...zu guter letzt hat heute die Polizei bei meiner mutter angerufen, und wollte wissen, in welchen Verhältnis wir stehen...
meine Mutter wusste ja von garnichts...habe ihr auch am telefon nicht gesagt, was los ist.
Es ist mir einfach so unangenehm.
Hab jetzt echt Angst dass die Polizei heute oder sonst wann vor meiner Tür steht und mich abholt...hatte letztens eine vorladung der polizei bekommen, dahin brauch man aber soweit ich weiß, nicht hingehen was ich auch nicht tat. Ich denke mal deswegen haben sie versucht mich anzurufen, da ich aber eine geheimnummer habe haben sie meine Mutter angerufen...ich weiß echt nicht mehr weiter.
Vielleicht könnt ihr mir ein wenig weiterhelfen.
Mein Freund weiß von alle dem auch nichts. Ich will es ihm auch nicht sagen, er weiß schon von den Schulden, selbst das schockt ihm total.
Echo 7 schrieb am 5.4. 2009 um 13:04:29 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Ich bin zur Zeit in Psychotherapie seit etwas mehr als einem Jahr. Schwierig war ich schon immer. Depressive Phasen, Ängste, wenig Selbstbewusstsein. Ich erinnere mich nur an unbeschwerte Zeiten in der Grundschule. Nun glaube ich die Ursache meiner ganzen Probleme gefunden zu haben oder besser gesagt, den Ausgangspunkt.
Und zwar wurde ich als Kind von meinem Vater geschlagen. Ich weiß noch nicht genau, wie häufig und in welchen Ausmaß. Ich habe nur vage Erinnerungen. Ich erinnere mich an Schläge, die immer wieder kamen auf meine nackte Haut. Ich erinnere mich an ein tränenüberströmtes Gesicht, mein Gesicht, an zu heißes Essen.
Doch was ich ganz genau weiß, ist, dass mein Vater es war. Dass er es immer wieder war UND dass ich angst vor ihm habe. Dass ich ständig angespannt bin und war in seiner Nähe. Er war kein Alkoholiker, aber er ist sehr unkontrolliert. Er handelt aus Wut und diese Wut konnte früher schon durch Kleinigkeiten zutage kommen. Heute ist es allerdings nicht mehr so. Ich war glaube ich sein Hauptopfer.
Dass ich ab und geschlagen wurde, wusste ich schon länger. Doch dass es schlimmer als befürchtet sein könnte, vermute ich erst seit kurzer Zeit. Ich wurde nicht nur körperlich geschlagen, sondern auch psychisch. Mein Vater interessierte sich eigentlich nie für mich, er hat nie versucht zu mir eine Beziehung aufzubauen. ALs ich schwimmen lernte und es ihm freudestrahlend erzählte sagte er nur »na und«. Ich hatte immer den Eindruck es ihm nie recht machen zu können dabei wollte ich von ihm nur geliebt werden.
Diese Sachen belasten meine Beziehung, meine Sexualität und mein Verhältnis zum anderen Geschlecht. Mein Verhältnis zu Freundschaften. Ich hab einen Borderline Test gemacht, das passt wohl zu mir:(
Ich will nun meine Kindheit aufarbeiten und damit klarkommen. Hier im Blaster, unter diesem Stichwort, erhoffe ich mir, Menschen zu finden, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Wie seid ihr damit umgegangen? Hatte das auch Auswirkungen auf Sexualität? Mag vielleicht jemand Erfahrungen austauschen? Würde mich sehr freuen.
Liebe Grüße
Echo 7
Joshua schrieb am 12.5. 2009 um 10:26:04 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Hallo erstmal!
Ich red nicht gern um den heißen Brei, also schreib ich einfach mal, was meinProblem ist:
Vor ca. einer Woche habe ich zum ersten Mal bemerkt, dass meine Vorhaut an dem kleinen Bändchen ein bisschen eingerissen ist. Ich habe mir dabei nichts gedacht, lediglich meiner Freundin bescheid gegeben, dass das mit dem Sex vorerst nichts wird.
Ich hab sie in dem Thema natürlich aufgeklärt und wir sind beide zu der Meinung gekommen, dass wir auf eine baldige Heilung hoffen und nichts tun werden.
Seit einer Woche nun reinige ich »ihn« jedesmal nach dem Urinieren gründlich, wobei mir eben aufgefallen ist, woher der Schmerz beim Urinieren kommt: Meine Vorhaut ist auch eingerissen. Ich weiß nicht, wie das passieren konnte, Ich bin vor ca. einer Woche morgens aufgewacht, ging auf Toilette und spürte ein Brennen...
Ich wollte einmal fragen, ob solch ein simples Einreißen der Vorhaut wirklich schon vom Urologen untersucht werden muss? Ich habe dementsprechend nämlich ein sehr großes Schamgefühl, und selbst wenn es notwendig ist, kostet die Untersuchung etwas?
Müssen meine Eltern etwas davon erfahren? Oder gibt es vielleicht doch ein natürliches Heilmittel? Mir ist klar, dass Sachen wie Sex oder Masturbation in dem Fall nicht praktiziert werden dürfen...
Über eine baldige Antwort sowie ein Wunderheilmittel würde ich mich freuen ^^
mfg. Joshua
PS: Eingerissen ist die Vorhaut in dem Sinne, dass ein Riss vorhanden ist... es gibt keine Blutung.
Oliver schrieb am 7.3. 2009 um 11:53:18 Uhr zu
Bewertung: 34 Punkt(e)
Ich melde mich, da ich mich genau so fühle wie tastaturio.
Auch mich erregen rauchende Frauen ohne Ende. Ich bin selbst Nichtraucher, aber für mich ist es unvorstellbar mit einer Nichtraucherin zusammen zu sein. Ich bin solo, aber möchte unbedingt eine Raucherin kennenlernen.
Mir gefällt daran einfach alles, es sieht sexy aus und es erregt mich schon, wenn ich es nur sehe, wie eine Frau inhaliert und den Rauch wieder ausbläst. Beim Küssen liebe ich den Geschmack von Rauch und irgendwie finde ich es toll, wenn eine Frau süchtig nach Zigaretten ist. Ich werde schon dadurch erregt, wenn ich im Internet Storys von Frauen lese, die mit dem rauchen anfangen oder wie sie schildern, wie toll sie rauchen finden, dass es ihnen Spaß macht und dass einige sogar richtig toll finden, abhängig zu sein.
Meine Phantasie geht sogar so weit, dass ich mir wünsche, dass meine zukünftige Partnerin beim Sex raucht. Ich habe in einigen Fetisch Foren gelesen, dass dieser Wunsch weit verbreitet ist.
Wenn ich sexuelle Gedanken habe, stelle ich mir immer nur rauchende Frauen vor, wie sie inhalieren, wie sie mich küssen etc...
Hoffentlich finde ich die richtige Partnerin. Ob das alles so normal ist, weiß ich auch nicht, aber was soll´s.
Gruß
Oliver
Tabea schrieb am 7.3. 2009 um 00:11:26 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Hallo,
ich hatte bis vor knapp einem Monat 2 Wellensittiche (einen gelben und einen weißen). Der gelbe hatte von Anfang an, das Problem, das sich permanent am Federkleid an der Afteröffnung Kot angesammelt hat. Das war manchmal ganz schlimm.
Vor ca. 4 Wochen ist er dann ganz plötzlich gestorben (Er war ca. 1,5 Jahre alt). Auch der Tierarzt zu dem ich noch bin, als es ihm schon schlecht ging, wußte nicht was er hat. Zwei verschiedenen Tierärzten hatte ich das Problem auch vorher schon mitgeteilt, die haben mir dann so eine Paste gegeben. Ob er die dann tatsächlich auch über die Körner zu sich genommen hat, weiß ich nicht. Seit 3 Wochen haben wir zu dem weißen noch 2 neue junge Wellensittiche bekommen (blau und auch wieder gelb). Dem Blauen und Weißen geht es bestens - nur der Gelbe hat wieder genau die selben Probleme.
Meine Frage:
Ist das jetzt ein Problem was nur gelbe Vögel betrifft, soll ich an der Ernährung etwas umstellen? (Sie bekommen jeden Tag frisches Obst und Gemüse, genauso Reis) Was soll ich tun?
Tabea
Esther P. schrieb am 4.4. 2009 um 16:11:56 Uhr zu
Bewertung: 19 Punkt(e)
Ich bin seit einem Jahr mit meinem Freund zusammen, wir kennen uns schon super und können auch über alles sprechen. Was mich aber seit einiger Zeit stört ist sein vermehrter Konsum von Alkohol.
Ich habe nichts dagegen wenn er während der Woche einmal oder zweimal mit seinen Kollegen weg geht, jedoch tut er dies seit einiger Zeit vermehrt und es kommt jetzt öfters vor, dass er auch während der Woche ziemlich betrunken ist.
Ich habe ihm öfters gesagt, dass ich dieses verhalten nicht so gut finde, da er auch noch eine Weiterbildung macht, es aber ok finde wenn er Bier trinkt einfach im Mass.
Dieses Wochenende waren wir an einer Party, er hatte wieder einiges getrunken. Als ich dann mit ihm in eine Diskussion kam, hat er wieder völlig überreagiert (keine Handgreiflich keiten auch sonst keine extremitäten), wir bekommen eigentlich meisstens nur dann streit. Am nächsten Tag weiss er meistens nicht mehr so genau was war. Wenn ich ihm dann erzähle, über was wir uns gestritten haben, will er es gar nicht war haben und entschuldigt sich für sein Verhalten, sagt das er dies nie mehr tut, nur leider merkt er dies gar nicht, wenn er getrunken hatte.
Leider kommen so Auseinandersetzungen immer dann, wenn er zuviel konsumiert hat. Auf meine Anregungen lässt er sich nicht ein oder wird gleich sauer.
Er hat nach einem deftigen Absturz geschworen nicht mehr oder nur noch wenig zu trinken, hat dies auch wirklich einige Wochen gemacht, doch als ein Kollege (so wie er sagt) eine ziemliche Kriese hatte, hatte er sich wieder betrunken.
Ist mein Freund durch das vermehrte Konsum von Bier und anderem Alkohl abhänig geworden?
Wenn ja wie kann ich ihm helfen ohne dass es ihm gleich auffällt und er nicht denkt ich wolle ihn als schwer Abhängigen verurteilen, weil dies ist er nun auch wieder nicht.
Vielen Dank für eure Antwort
Blastergast schrieb am 7.2. 2009 um 14:03:04 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Wie kann man eine jahrzehntelange Ehe für eine neue Frau aufgeben, wenn die Ehefrau noch bedingungslos liebt?
Vorweg gesagt: Genau dies habe ich nicht getan - und ich frage mich andauernd warum nicht. In den letzten Monaten habe ich häufiger darüber nachgedacht, warum ich die große Liebe meines Lebens nicht festhalte und warum ich bei meiner Frau bleibe, obwohl mein Herz vor Liebe immer schwerer wird.
Ich habe häufig gedacht, dass es ist, weil ich den Mumm nicht habe. Nun, ich habe jetzt festgestellt, dass es bei mir nicht darum geht, den »Mumm« zu haben, die eigene Frau zu verlassen, um sich auf eine neue Liebe einzulassen
Mumm hat jeder. Mumm heißt einfach nur: Augen zu und durch. Und das kann jeder. Brief schreiben, Sachen packen. Weggehen.
Oder: Streit suchen, anschreien, Beziehung aufkündigen.
Wer so etwas letztlich wirklich tut, der hat häufig noch etwas ganz anderes als bloß Mumm: Der hat eine Liebe, die so groß ist, dass er dafür bereit ist, sein eigenes Moralkonzept aufzugeben. Natürlich gibt es auch Männer, die einfach blöd sind und mit Aussicht auf eine neue ».....« mit ner ordentl. Portion »Mumm« aus der Beziehung rausgehen.
Über die will ich mal nicht sprechen.
Ich möchte über die Menschen sprechen, deren neue Liebe so groß ist, dass sie bereit sind, ihr Werte-Set aufzugeben. Was bedeutet das?
Jeder der mitten im Leben steht, fragt sich irgendwann - was werde ich am Ende meines Lebens geschafft haben? Ich denke, die meisten werden diese Frage eben mit diesem Werteset beantworten: Ich habe eine gute Ehe geführt, ich habe (wenn vorhanden) meine Kinder ordentlich erzogen, ich habe niemandem weh getan, ich bin ein guter Mensch gewesen.
Ich habe z.B. bei mir entdeckt, dass es mir nach 4 Jahrzehnten Lebenszeit immer wichtiger geworden ist, solche Werte tatsächlich zu leben und mich selbst notfalls auch zurückzustellen. Denn ich denke: Am Ende des Tages und des Lebens wiegt man auf. Und ich glaube, dass es am Ende egal ist, ob man nun 2, 3 oder 10 mal glücklich gewesen ist. Aber jeder einzelne Mensch, den man verletzt hat, wiegt ein Mühlstein. In irgendeinem Film hieß es mal: Am Ende zählt vor allem das, was Du den Menschen angetan hast, die Du liebst.
Ich glaube, dass abgesehen von manchen Dumpfbratzen im Grund die meisten versuchen, ein gutes Leben als guter Mensch zu führen. Und wenn sie dann tatsächlich nach mehreren Jahrzehnten ihre Ehe aufgeben, ihren Partner verlassen, dann muss man vielleicht einfach annehmen, dass ihre Liebe so enorm groß ist, dass sie bereit sind, ihre Ideale über den Haufen zu werfen. Die Liebe muss sehr groß sein, um so etwas zu tun, denn jeder weiß ja: Die Entschuldigung, dass man halt nun ein einziges Mal sündigt und das das ja wohl erlaubt ist, die ist quatsch. Den Nimbus des Gutmenschen hat man auf ewig verloren. Einmal gekillt, immer gekillt (wie gesagt, ich rede davon, einen Partner vollkommen grundlos zu verlassen, nur weil die Liebe zu der Neuen größer ist).
Nur wie gesagt, es gibt sicher viele Fälle, da ist die Liebe so groß, dass einem ALLES andere egal ist.
Vielleicht muss ich für mich einfach akzeptieren, dass die Liebe zu der Anderen - auch wenn sie noch so schmerzt - bei mir einfach doch nicht groß genug ist. Das tut sehr weh und ich habe auch ein halbes Jahr für diese Erkenntnis gebraucht...
Wenn Ihr antworten wollt, gerne - weil ich mir natürlich nach wie vor nicht sicher bin - und die Liebe, die ich für die Andere empfinde, wird ewig bleiben...
Vor allem aber wollt ich mir das von der Seele schreiben.
Manuel schrieb am 4.4. 2009 um 16:44:44 Uhr zu
Bewertung: 28 Punkt(e)
Hallo
Ich hatte mit der jetzigen Freundin das erste Mal Sex. Das erste Mal bin ich viel zu früh gekommen. Darum hatte ich auch schon einen Stress. Nach einigen Minuten haben wir es nochmal versucht, ich hatte in diesem Moment Probleme meinen Penis hochzukriegen.
Als mein Penis endlich steif war, hab ich ihn in ihre Vagina reingeschoben, doch während er drin war wurde er wieder schlapp und wir mussten abbrechen.
Wir haben es dann noch einmal versucht, aber dann passierte das gleiche. Ich habe währenddessen so einen Stress gespürt, dass ich sie enttäusche, und doch ist es passiert.
Jetzt hab ich Schuldgefühle und mir ist unwohl dabei, dass ich sie nicht beglücken konnte. Ich weiss nicht weshalb mein Penis einfach schlapp wurde. Früher, als sie mir eine runtergeholt hat, konnte ich drei mal kommen, aber beim Geschlechtsverkehr klappte es einfach nicht.
Jetzt spüre ich Hemmungen und habe Angst vor dem nächsten Mal. Ich habe Angst, dass das gleiche wieder passiert.
Was kann ich tun, ich will v.a. diesen Gedanken loswerden und mich ein bisschen versichern, dass es so nicht wieder passiert.
Mit freundlichen Grüßen
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