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Der erste Text am 1.2. 2009 um 14:20:05 Uhr schrieb
Misaki über MeinProblem
Der neuste Text am 23.6. 2024 um 02:29:29 Uhr schrieb
schmidt über MeinProblem
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am 15.5. 2013 um 07:27:26 Uhr schrieb
Paule über MeinProblem

am 24.5. 2013 um 17:33:08 Uhr schrieb
Schmidt über MeinProblem

am 23.6. 2024 um 02:29:29 Uhr schrieb
schmidt über MeinProblem

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Assoziationen zu »MeinProblem«

Medusa schrieb am 19.2. 2009 um 14:25:41 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 23 Punkt(e)

Ich hab schon seit längerem ein Problem mit meiner Tochter...sie wird nächsten April 4 und mag kein obst und gemüse...aber mal von vorn.

Ich hab die ersten 6 Monate voll gestillt, dann mit Gläschen angefangen, sie hat sowohl Obst-Gläschen als auch Gemüsegläschen problemlos genommen...

Als wir dann mit fester Nahrung anfingen, habe ich natürlich auch versucht, ihr Obst und gemüse anzubieten-sie hat es verweigert. okay, ich dachte, vielleicht ist sie noch zu jung...hab etwas gewartet und es wieder probiert-nichts!

Die Situation ist nun schon seit längerem so, dass sie, wenn überhaupt, nur gekochtes Gemüse ist, im Ausnahmefall (also wenn es hochkommt 2-3mal im monat), mal ein Stück (!) Apfel, Banane oder Karotte).

Ich habe wirklich schon alles an handelsüblichen Sorten probiert von Äpfeln über Birnen, Trauben, Mango, Erdbeeren, Banane, Gurke,. Paprika, Tomate....praktisch alles!In Stückchen, im ganzen, püriert...nichts!

Und das Problem ist-sie kostet noch nicht mal!Sie schaut es sich an und gbt es wieder zurück oder sagt gleich »nein, das mag ich nicht!« (auch wenn sie es noch nie probiert hat.Selbst aus Joghurt spuckt sie die Fruchtstückchen aus!

Vor einiger zeit habe ich es dann verzweifelt mit Obstgläschen probiert.sie hat einen Löffel genommen und ihn promt wieder ausgespuckt!


Ich weiss langsam echt nicht mehr, was ich tun soll, sie muss doch irgendwie Vitamine zu sich nehmen!Ich gebe ihr halt regelmäßig Sanostol, aber das kanns ja nun auch nicht sein auf dauer...

Weiss vielleicht irgendjemand rat???Ich bin am verzweifeln!

Esther P. schrieb am 4.4. 2009 um 16:11:56 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 19 Punkt(e)

Ich bin seit einem Jahr mit meinem Freund zusammen, wir kennen uns schon super und können auch über alles sprechen. Was mich aber seit einiger Zeit stört ist sein vermehrter Konsum von Alkohol.

Ich habe nichts dagegen wenn er während der Woche einmal oder zweimal mit seinen Kollegen weg geht, jedoch tut er dies seit einiger Zeit vermehrt und es kommt jetzt öfters vor, dass er auch während der Woche ziemlich betrunken ist.
Ich habe ihm öfters gesagt, dass ich dieses verhalten nicht so gut finde, da er auch noch eine Weiterbildung macht, es aber ok finde wenn er Bier trinkt einfach im Mass.

Dieses Wochenende waren wir an einer Party, er hatte wieder einiges getrunken. Als ich dann mit ihm in eine Diskussion kam, hat er wieder völlig überreagiert (keine Handgreiflich keiten auch sonst keine extremitäten), wir bekommen eigentlich meisstens nur dann streit. Am nächsten Tag weiss er meistens nicht mehr so genau was war. Wenn ich ihm dann erzähle, über was wir uns gestritten haben, will er es gar nicht war haben und entschuldigt sich für sein Verhalten, sagt das er dies nie mehr tut, nur leider merkt er dies gar nicht, wenn er getrunken hatte.

Leider kommen so Auseinandersetzungen immer dann, wenn er zuviel konsumiert hat. Auf meine Anregungen lässt er sich nicht ein oder wird gleich sauer.

Er hat nach einem deftigen Absturz geschworen nicht mehr oder nur noch wenig zu trinken, hat dies auch wirklich einige Wochen gemacht, doch als ein Kollege (so wie er sagt) eine ziemliche Kriese hatte, hatte er sich wieder betrunken.

Ist mein Freund durch das vermehrte Konsum von Bier und anderem Alkohl abhänig geworden?
Wenn ja wie kann ich ihm helfen ohne dass es ihm gleich auffällt und er nicht denkt ich wolle ihn als schwer Abhängigen verurteilen, weil dies ist er nun auch wieder nicht.

Vielen Dank für eure Antwort

Timi schrieb am 14.4. 2009 um 16:36:47 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 17 Punkt(e)

Hallo ihr Lieben,

ich telefoniere unheimlich ungern. Dabei ist ‚angerufen werden’ noch nicht mal so schlimm (obwohl ich auch soweit wie möglich vermeide) aber selbst anrufen ist für mich der absolute Horror.

Ich benehme mich wie der letzte Trottel. Ich bin dann total aufgeregt und fange oft sogar an zu stottern. Ich stottere sonst nie, nicht mal, wenn ich vor 200 Leuten eine Rede halten soll. Aber telefonieren bringt mich an die meine Grenzen. Mir ist es sogar schon passiert, dass ich dabei vor Aufregung das Atmen vergessen habe. Ich weiß nicht, ob es etwas wie eine Telefonphobie gibt aber wenn ja dann hab ich eine. Und wenn nicht bin ich halt die erste, die sie hat :-)

Nun muss ich also ein wichtiges Telefonat führen, das Ergebnis dieses Anrufes entscheidet über meinen weiteren Lebensweg. Genauer gesagt geht es um die Vereinbarung eines Prüfungstermins und diese Prüfung entscheidet eben über meinen weiteren Lebensweg. Wenn ich nun schon beim Telefonat einen schlechten Eindruck hinterlasse kann ich die Prüfung eigentlich gleich vergessen.

Ich hab schon verzweifelt versucht über diesen Menschen irgendetwas rauszubekommen, damit ich mich schriftlich (wenigstens per Email) an ihn wenden kann aber vergeblich. Es bleibt mir nichts übrig, als diesen mir völlig fremden Mann auf seine Privatnummer anzurufen. Wäre es eine Büronummer wäre es vielleicht sogar halb so wild, aber ich muss ihn eben zu Hause anrufen...
Schon allein, wenn ich daran denke werde ich total nervös.

Das Blöde ist: Jedes Mal, wenn ich ein schwieriges Telefonat hinter mir habe denke ich mir „Mein Gott, was war jetzt daran so schlimm?“ aber das hilft mir jetzt auch nicht wirklich weiter. Um einen Anruf überhaupt zu machen gibt es für mich auch nur die „Augen zu und durch“ – Methode. Also ich wähle die Nr, damit sie im Telefonspeicher ist. Und dann drück ich irgendwann den ‚Anrufknopf’, warte zwei Sekunden und nehme den Hörer erst dann ans Ohr. Wenns dann schon klingelt trau ich mich nicht mehr, wieder aufzulegen und dann klappt es halt auch – mit stottern usw.

Was kann ich tun, um nicht so nervös zu sein? Habt ihr Tipps, wie ich dieses – und zweifellos noch folgende Telefonate – gut überstehen könnte?

Ich bin wirklich dankbar für jeden Ratschlag.

Liebe Grüße
Timi

Andrea schrieb am 3.2. 2009 um 17:13:39 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 13 Punkt(e)

Hallo ihr Lieben,

Mein Sohn geht jetzt seit vorletzter Woche zu einer Tagesmutter. Nun war er letzte Woche mit Magen-Darm krank und demnach nur 3 Tage bei ihr bis jetzt.

Morgen wäre er wieder hin und nun rief sie mich an dass ihr Sohn , der so alt ist wie Thorben, also auch 31/2 Jahre, die Windpocken hat.

Sie meinte sie hat den Eltern angeboten ihre Kinder trotzdem zu bringen damit sie sich gleich mit anstecken können. Und sie würde sie auch dann nehmen wenn sie sich angesteckt haben. Nun kommt letzteres nicht in Frage für mich. Ich weiß nun aber nich ob ich das machen soll oder nicht. Sie meinte dass die Windpocken nicht so schlimm sind bei so großen Kindern sondern nur gefährlich für die Kinder bis 11/2. Ihr Sohn hätte noch nciht mal Fieber und wäre auch nicht wirklich kränklich sondern hätte nur diese Windpockenflecken.

Er ist ziemlich anfällig für ansteckende Krankheiten und war nun auch ziemlich lange immer und immer wieder krank. Also kann ich davon ausegehen dass er sofort hier schreit wenn eine Vire ihn anlacht.

Ich hab aber nur noch für diese Woche Betreuung durch meine Eltern während ich in der Arbeit bin, also hätte ich ab nächster Woche sowieso ein Prob.

Meine Grundfrage ist...

Was würdet ihr machen?
Habt ihr vielleicht so was schon gemacht?
Wie äussern sich Windpocken bei so kleinen Kindern?
Wie lange dauert das und wie lange sind die Ansteckungszeiten?
Wie behandelt man das?

Also alles!!

Unter Euch sind doch bestimmt auch Mamas oder Papas die das schon hinter sich haben und die mir da helfen können?

Morgen geht er erst mal nicht hin, da ich zum Kinderarzt will um mich schlau zu machen was der dazu sagt. Aber ich würde trotzdem gerne wissen was ihr darüber zu sagen habt denn dann hab ich mehr Meinungen....

Ich weißeinfach nicht ob meine negative Einstellung da richtig ist oder falsch oder was auch immer...

Haare raufende Grüße

Andrea

Kathi schrieb am 1.2. 2009 um 19:27:39 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 31 Punkt(e)

Halli Hallo!
Ich hab folgendes Problem: Meine 2 süßen Nymphensittiche sollen in nächster Zeit von ihrem Käfig in eine schöne Außenvoliere mit Schutzraum einziehen. In ihrem jetzigen Käfig hängen die Futternäpfe am Gitter mit einer Sitzstange davor auf mittlerer Höhe. Ich könnte die Futternäpfe zwar auch in der neuen Voliere an das Gitter hingen, jedoch kann ich keine Sitzstange davor anbringen, so dass sie beim Fressen lediglich auf dem schmalen Rand von dem Napf sitzen könnten, was ich persönlich ziemlich blöd find.
Nun überleg ich, ob ich nicht vielleicht den neuen Futterplatz am Boden einrichten sollte. Hab hier einige Bilder gesehen, wo die Futterschalen auf dem Boden stehen. Meint ihr es könnte ein Problem werden, wenn sie auf einmal von Boden fressen müssen, obwohl sie es nicht gewohnt sind!?
Also die ganze Umgebung ist ja neu für sie? Ist es sinnvoll den Futterplatz dann auch noch zu verlegen oder soll ich besser irgendwie versuchen eine andere Lösung zu finden?
Würd mich freun, wenn ihr mir schreibt, was ihr darüber denkt...liebe Grüße, Kathi

Melle schrieb am 8.4. 2009 um 11:22:01 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ich (weiblich, 33 Jahre alt) möchte etwas zum Thema »Netzhautschäden« fragen.

Anfang 2007 entdeckte meine damalige Augenärztin an der Netzhaut eines meiner Augen eine schadhafte Stelle, die zwar noch kein Loch war, aber laut meiner Ärztin behandlungsbedürftig war. Sie hat mich dann in eine Klinik überwiesen, wo die betreffende Stelle in einem ambulanten Eingriff mit einem Laser verschweißt wurde. Meine Augenärztin meinte damals, ich hätte ein Riesenglück gehabt dass der Schaden rechtzeitig erkannt und behandelt worden wäre, unbehandelt hätte es leicht zu einer Netzhautablösung kommen können. Sie hat mich damals auch schon vorgewarnt, dass sowas immer wieder passieren könnte (zumal ich stark kurzsichtig bin) und mir zu einer häufigen Kontrolle geraten. Es sei auch sehr gut möglich, dass das nächste Mal vielleicht sogar eine Operation nötig wäre und es mit dem Laser nicht mehr getan wäre.

Inzwischen bin ich bei einem anderen Augenarzt in Behandlung, der das alles etwas lockerer zu sehen scheint. Ich soll bei ihm nur alle 6 Monate zur Kontrolle der Netzhaut kommen. Mehr sei in meinem Alter nicht nötig, und ich mache mir angeblich viel zuviele Sorgen.

Ich habe nun Ende März wieder einen Termin bei ihm und bin schon jetzt vor Angst vollkommen durch den Wind. Gestern war meine Angst so groß, dass ich in der Praxis angerufen habe, um die Untersuchung vorzuverlegen und noch am gleichen Tag einen Termin zu bekommen, das wurde aber abgelehnt, da kein Termin mehr frei war. Ich habe panische Angst davor, dass wieder etwas nicht in Ordnung ist, wobei ich noch nicht einmal so sehr Angst vor einer erneuten Laserbehandlung habe, sondern hauptsächlich befürchte, dass sich in den 6 Monaten seit der letzten Untersuchung ein so starker Schaden ausgebildet hat, dass diesmal eine OP nötig ist. Ich habe zwar keine akuten Beschwerden, aber ich habe gehört, dass das auch nicht unbedingt so sein müsse.

1) Ist meine Angst begründet oder bin ich nur hysterisch? Mir kommen die 6 Monate zwischen den einzelnen Untersuchungen ziemlich lang vor, ist das ok so oder ist mein Arzt zu »leichtsinnig«? Wie wahrscheinlich ist es, dass es bei der Untersuchung im Mai böse Überraschungen geben wird?

2) Wie lange dauert der Prozeß schadhafte Stelle - Netzhautloch - Unterspülung - Netzhautablösung? Ist das eine Sache von Tagen, Wochen oder Monaten?

3) Wie sieht generell die Prognose für mich aus, auch im Hinblick auf die nächsten Jahre/Jahrzehnte? Sind schwere Probleme »vorprogrammiert«?

4) Wie gefährlich wäre eigentlich eine OP? Wenn im Anfangstadium einer Netzhautablösung operiert wird, kann man dann davon ausgehen, dass die alte Sehschärfe erhalten bleibt?

Ich würde mich freuen, wenn mir jemand etwas dazu sagen könnte!

Melle

Isabelle schrieb am 5.2. 2009 um 20:48:38 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Meine Mutter akzeptiert meine jetzt schon fast 2-jährige Beziehung zu meinem Freund nicht. Sie gibt mir ständig zu verstehen, dass sie ihn nicht mag. Es belastet mich sehr... denn ich liebe Ihn. Ich weiß langsam nicht mehr, wie ich mich verhalten soll.

Wenn ER bei mir mal ist, dann möchte ich auch dass er als mein Freund behandelt wird. Entweder umgeht meine Mutter jegliches Gespräch mit ihm, nimmt ihn nicht für Ernst oder lässt absichtlich raushängen, das sie ihn nicht leiden kann.
Ich merk das.

Mein Freund nicht so wirklich. Ich habe abgesehen davon mit meiner Mutter kein gutes Verhältnis. Es gibt oft Streit zwischen uns.
Und das ist auch nur so, weil sie mir ständig was vorschreiben will - ich es mit mir aber nicht machen lass, ich mit mittlerweile 22 und möchte selbst mein Leben gestalten. ich wohne nur noch zu Hause, weil ich bei uns in der Stadt studiere. Mit den Eltern meines Freundes komme ich hervorragend klar. Sie sind total nett und akzeptieren mich an der Seite ihres Sohnes. (der übrigends auch noch zu Hause wohnt).
Ich bin viel liebe bei seinen Eltern als bei meinen.
Mein Vater ist okay - ich rede mit ihm oft über verschiedene Situationen die mich belasten... Aber mit meiner Mutter komm ich nur klar, weil es sein muss...
Hätte ich eine Ausbildung begonnen, wäre ich schon längst ausgezogen.

Es ist immer totaler Stress für mich, wenn mein Freund bei mir ist. Es ist stress weil ich versuche zwischen ihm und meiner Mutter eine Leitung herzustellen. Ich versuche ihn genauso wie sie in ein Gespräch zu verwickeln muss aber aufpassen das er nichts falsches sagt, worauf meine Mutter wieder total blöd reagieren könnte.
ER weiß nicht, was meine Mutter von ihm hält. Und ich will auch nicht, dass sie es ihm so offensichtlich ins Gesicht sagt, wie sie es mir ständig zu verstehen gibt.
Es ist einfach ... ich bin soo sehr traurig über diese Situation.. und ich weiß nicht wie ich meine Mutter dazu bewegen kann, dass sie uns wenigstens akzeptiert.
Es ist halt auch so, dass ich noch einen Bruder habe. Der auch studiert - aber in einer anderen Stadt. Somit wohnt er auch dort. Meine Eltern zahlen natürlich alles. Und das ist auch ein Grund, warum ich noch zu Hause wohne.. ich will sie nicht ausnehmen oder so. Ich würde zwar schon gerne selbstständiger sein und unabhängig.. aber würde auch ich wo anders wohnen, müsste Mein Dad noch mehr zahlen... und irgendwo möchte ich nicht so sehr von seinem Geldbeutel abhängig sein, wie mein Bruder...
Nagut.. also mein Bruder hat halt auch ne Freundin. Die hat auch studiert. Wenn mein Bruder und seine Freundin bei uns zu Hause sind, merke ich sehr stark dass meine Mutter sie total gut leiden kann. Die reden über alles. Und meine Mutter schwärmt schon quasi von ihr. Vielleicht sollte ich hier erwähnen, dass die Eltern eine Firma haben.

Mittlerweile glaube ich, dass meine Mutter daran festmacht. Und auch daran dass sie studiert hat.
Mein Freund seine Eltern arbeiten normal. Und mein Freund arbeitet auch in Schicht.
Ich glaube, für meine Mutter ist das ein Problem oder so… Dabei bin ich doch glücklich mit ihm. Es geht mir nicht ums Geld.
Ich brauch sein Geld nicht. Im Gegensatz zu meinem Bruder und seiner Freundin habe ich mir einen Nebenjob gesucht. Ich bekomme zwar so eine Art »Taschengeld« monatlich, aber einen gewissen Teil verdiene ich mir selbst.
Alles was ich unternehme, kann ich mir auch selbst bezahlen. Dazu brauch ich weder das Geld von meinem Freund noch von den Eltern. (< so wie das bei meinem Bruder der Fall ist)
Ich verlange doch wirklich nicht viel. Ich verlange nur das meine Mutter meinen Freund akzeptiert. Wir sind fast 2 Jahre zusammen und wie ich letztens erfahren habe, sagte meine Mutter zu meinem Vater, Er soll mir irgendwie beibringen, dass ich meinen Freund wieder loswerden soll….
^^ als ich das gehört habe, bin ich fast zusammengebrochen…
Ich liebe ihn.. und ich bin glücklich wie nie zuvor.
WARUM ist sie so.. Warum gönnt sie mir meine Beziehung nicht?
Sie sagt immer, »wir würde nie wegfahren, in den Urlaub«.
Mein Bruder fliegt mit seiner Freundin in den Urlaub < schön. Und wer bezahlt das IHRE ELTERN.

Ich fliege nicht mit meinem Freund in den Urlaube. Er hat zwar angeboten dass er es mir bezahlt. Aber das will ich nicht. Er muss das nicht für mich tun. Ich gehe ja schon arbeiten, aber es reicht nun mal nicht um mal kurz für 700 Euro irgendwohin zu fliegen mit Vollpension. Und meine Eltern fragen ob sie mir Geld dafür geben will ich auch nicht.. Ich kann das nicht. Und habe noch nie gebettelt oder so..
Mein Freund und ich haben letztes WE einen wunderschönen Tag zusammen verbracht, wir sind in der Nähe spazieren gegangen, auf einen Berg, und haben uns dies und jenes angesehen..
Ich fand die Tag toll. Und dafür muss ich nicht um die halbe Welt fliegen.

Es ist mir nicht wichtig wo hin – sondern das ich mit meinem Freund zusammen bin..
Das macht mich glücklicher als jedes GELD was ich habe.
Ich studiere und werde mir mein Leben schon gestalten.. und werde mein eigenes Geld verdienen. Ich weiß was ich will – aber ich weiß auch … das ich ständig gegen einen Eisberg laufe… dem ich nicht klar machen kann, dass GELD MICH NICHT glücklich macht. Mein Freund, das ist alles was ich will!
Ich musste mir das alles jetzt mal von der Seele schreiben, ich war vorhin sehr verwirrt und weinen musste ich auch. Es macht mich sehr traurig – dass meine Mutter meine Beziehung nicht akzeptiert…
Habt ihr einen Tipp ? Was ich noch machen kann ??
Oder muss ich einfach damit leben…

BondageGirl schrieb am 22.3. 2009 um 18:07:06 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 35 Punkt(e)

Hallo,
nun schreibe ich doch mal über mein Problem.

Ich habe Schmerzen beim Eindringen. Schon immer. Fühlt sich jedes mal auf's Neue wie bei der Entjungferung an. Manchmal wird es dann besser und irgendwann auch natürlich sehr, sehr schön. Und manchmal geht es einfach gar nicht, weil es zu sehr schmerzt.

Anatomisch ist alles richtig gewachsen. Das einzige, was meiner Frauenärztin auffiel war meine trockene Haut. Sowohl im inneren, auch äußeren Bereich. Habe eine Creme zum Einführen bekommen und Vaseline für außen. Ich habe mich daran gehalten was mir meine Ärztin gesagt hat und es ist nicht besser geworden. Es tut beim Eindringen immer noch sehr weh.
N Quickie ist deswegen nie drin. Wir benutzen Gleitcreme, weil es ohne gar nicht erst gehen würde. Erregt genug bin ich auch, aber es tut immer arg weh.

Ich habe deswegen oft keine Lust auf Sex, weil ich jedesmal Angst vor den Schmerzen habe, obwohl ich halt doch gerne würde. Ich würde gerne einmal so richtig Sex haben, ohne das es weh tut, ohne das man 10 Min. nur für das Eindringen braucht und dann nochmal 5 Min. warten muss, bis es nicht mehr weh tut.

Was kann man denn da noch machen? Jemand Erfahrungen, Ratschläge, Tipps?

Vermeintlicher Perversling schrieb am 21.2. 2009 um 21:12:43 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 25 Punkt(e)

Ich bin schon sehr lange mit meiner Freundin zusammen. Wir hatten viele Probleme auch sexueller Art (Unlust etc.).
So kam es da ich sehr häufig masturbiert habe und dabei
auch so meine Vorstellungen hatte...
Die Gedanken die mich am meisten hochbringen sind wenn ich mir vorstelle die Frau zu sein. Irgendwann habe ich dann auch angefangen ihre Dessous und auch ihr Kleider anzuziehen wenn ich es mir selbst machte.
Beim Sex mit mit meiner Freundin komme ich kaum noch ohne solche Gedanken zum Organsmus.
Nun habe ich neulich einfach mal gesagt »Heute bin ich das Mädchen« und sie hat mir ihren Schlüpfer angezogen. Das war ja noch ganz normal. Beim nächsten mal habe ich dazu die Strümpfe etc. und letztlich auch ein Kleid angezogen. Während für meine Freundin das ein Spiel ist, sie musste meine Hose und Hemd anziehen, steigere ich mich mental voll hinein. Ich fühle mich ganz anders und beim Sex vergesse ich letztlich meinen Ständer und vermeine eine Muschi zu haben die gebumst wird.
Dazu noch die Strümpfe zu spüren bringt mich total hoch.
Ich habe Jahre gebraucht diese Ader meiner Freundin nahe zu bringen, merke aber deutlich ihre Verwirrung und weiß das sie das keinesfalls versteht.
Manchmal habe ich den Gedanken wie das wohl wäre einen Schwanz zu blasen, obwohl ich jeden Schwulen ins Krankenhaus prügeln würde der versuchen würde mich anzufassen.
Wie gesagt, ich steigere mich sexuell total in die Frauenrolle und vergesse ein Mann zu sein. Dabei stehe ich aber auf Frauen !?
Ist das ein Fetisch oder geht das schon in Richtung Bi, Homo oder sonst was ?

Diabetes und Piercing? schrieb am 14.5. 2009 um 09:28:06 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 20 Punkt(e)

Hallo!
Meine Tochter (mittlerweile 15,5 Jahre alt und immer noch Typ 1) interessiert sich ernsthaft für ein Zungenpiercing.
Als Eltern sind wir interessiert in diese Diskussion eingestiegen.
Nun hörten wir an mehreren Stellen, dass Piercings für Diabetiker »problematisch« sein, ohne dass das näher erläutert werden konnte.
Gestern erzählte mir eine langjährige Diabetikerin, dass Heilungsprozesse bei Diabetikern langsamer verlaufen würden und dies evtl. als Problem angesehen werden könnte.

Bei unserer Tochter liefen bisher alle Heilungsprozesse im normalen Tempo ab, eigentlich hat sie sogar eine sehr gute »Heilhaut«.
Es ist schon klar, dass ggf. während der ersten Zeit (eine Nahrungsaufnahme soll fast 2 Wochen lang nur sehr eingeschränkt möglich sein) eine Insulinanpassung erforderlich ist, doch unsere Tochter ist ja kein Neuling.

Falls hier gepiercte Diabetiker lesen, wäre ich für einen
Erfahrungsbericht dankbar!
Natürlich auch für jeglich andere Informationen, eine grundsätzliche Diskussion über Piercings müssen wir an dieser Stelle allerdings vielleicht nicht führen :-)

Vielen Dank im Voraus!

Herzliche Grüße,
Andrea W.

Beje schrieb am 13.6. 2009 um 13:39:54 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 12 Punkt(e)

Hallo,
seit geraumer Zeit beschäftige ich mich mit einer offenstehenden Frage.

Vor 2 Jahren hatte ich durch einen Sturz unbekannter Ursache ein Polytrauma mit Schädel-Gesichtsverletzungen (Impression mehrfach), Frakturen Unterarm, schweres SHT und 2 traum. SAB tentoriell/occipital.

Seitdem hatte ich immer wieder Aussetzer (mir fehlten plötzlich 1-2 Min., tauchte an anderen Stellen auf, ging über geschlossenen Bahnschienen, streichelte geistsabwesend das Fließband an der Kasse) gehabt, die nach 9 Mon. als komplex-fokale Anfälle eingestuft wurden.

Ich konnte mit das nicht vorstellen/hatte durch ein HOPS fehlende Selbsteinschätzung und ging erstmal nicht mehr zum Neuro/nahm keine Tabletten. Zudem habe ich 7 OPs in dem Jahr gehabt und wenig Erinnerung an diese Zeit.

6 Monate später bin ich auf Anraten meines HA Antiepileptika doch genommen, sofort verschwanden die Aussetzer bis auf 1-2x i. Monat (prämenstruell bedingt, zusammen mit einer BZ-Entgleisung, weil ich Diabetikerin Typ1 bin)

Ich bekam ein anderes AE und seither hatte ich Ruhe, keine Einschränkungen, NW.
Meine EEGs (5 St. über 20 Min.) waren alle OHNE Epilepsietypische Veränderungen, nur Theta-Dysrhythmien und Verlangsamungen/1xHerdbefund.

Ich habe keine Bestätigung bekommen, dass hier wirklich eine Epilepsie vorliegt...außer, dass ich weiss, dass die Medis (in geringer Dosis) helfen.
Woran bemisst sich die Diagnose.
Meine eigene Selbstüberlegung war, dass ich ganz schön was auf die Mütze bekommen hatte und sich das Gehirn erstmal wieder beruhigen muss, bis es wieder im Gleichgewicht ist. Eine Epilepsie ist aber doch eine chronische Krankheit.

Ich war in einer Epilepsieambulanz, die mir gesagt haben, dass ich doch einfach froh sein solle, dass ich so glimpflich mit den Aussetzern klar komme/Medis anschlagen.

Trotzdem habe ich diese Unsicherheit, weil das EEG doch eigentlich ganz in Ordnung ist.
Kann mir jemand diesbezüglich Rat geben?

Viele liebe Grüße Beje

Uwe schrieb am 8.4. 2009 um 10:19:41 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 14 Punkt(e)

Hallo, 
Ich habe ein Riesenproblem, und zwar bin ich auf eine Art und Weise irgendwie süchtig nach sex mit Prostituierten ohne Gummi. 

Früher war das nie das Riesenproblem, da ich zu »professionellen« ging und solche Damen ja heutzutage zu den am meisten Untersuchten Personen diesbezüglich gehören (Alle 3 Monate müssen sie sich testen lassen). Aber mittlerweile wohne ich direkt neben dem Straßenstrich in meiner Stadt, und die Damen kommen für wenig Geld die ganze Nacht mit... Ich werde mich wohl in psychologische Behandlung begeben, denn das was ich tue ist eine Form von Selbstmord... 

Ich habe in den letzten 2 Jahren mit sehr vielen von diesen Damen auf dem Straßenstrich Verkehr gehabt, mit den meisten ohne Gummi. Das sind Junkies, also die totale Risikogruppe. 
Wie durch ein Wunder war mein letzter HIV Test - zum zweiten Mal - negativ. (Ich hatte diese Hölle schonmal durchgemacht aber konnte es trotzdem nicht sein lassen). Das war am 11.01.09.

Ich bin dann auch die ganze Zeit »vernünftig« und Clean geblieben, habe keine Prostituierte mehr aufgesucht - bis zum 10. März, da fuhr ich durch diese Strasse und hab die Frau einsteigen lassen... Ich fragte sie wegen HIV und bat sie es mir ehrlich zu sagen, ich gäbe ihr dann das Geld trotzdem, hauptsache sie ist ehrlich zu mir. Sie sagte, ihr letzter Test ist schon 1 Jahr her, aber der war negativ. Eigentlich würde sie immer aufpassen und es nicht mit jedem ohne Gummi machen... 

Wir hatten normal und Analverkehr, erst mit und dann ohne Gummi, weil mich dieses »in der Frau kommen« halt so anmacht... 
Ich hatte dann - ich denke mal aufgrund des Analverkehrs - ein paar Tage ganz leichte Schmerzen in der Harnröhre. Die gingen aber wieder weg. 
Am Samstag Abend wurde mir auf einmal sehr kalt, und ich fühlte mich krank. Das ging so bis heute morgen, ich hatte Fieber (ich weiss nicht wie hoch, da ich kein Fieberthermometer habe) und schnupfen - und wenn ich meine Augen zur Seite Bewege dann schmerzt es in den Augen. Kopfschmerzen habe ich nicht, aber ich habe heute das erste mal wieder was gegessen. (ICh habe das Fieber mit Paracetamol bekämpft). 

Ich habe das Gefühl das es mir nun besser geht, und das Fieber weg ist, fahre auch gleich zum Apotheken Notdienst und hole mir ein Fieberthermometer. 
Ich habe mir (Wieder mal) geschworen, NIE WIEDER eine Prostituierte aufzusuchen und es ohne Gummi zu treiben, und schon garnicht eine von der Strasse. Ich bin ein junger, recht gutaussehender Mann und habe sowas eigentlich garnicht nötig... 

Nun meine Frage, sind DAS die Symptome einer akuten HIV Infektion? 
Fieber, totale schlaffheit, Husten mit Auswurf, Appetitlosigkeit, Schnupfen, frieren trotz Heizung 
KEINE anderen Symptome 
Bitte seht davon ab, mich hier auseinanderzunehmen...

Ich weiß wie unverantwortlich ich bin, und ich werde auch einen Psychologen aufsuchen... Mir ist es, trotz der Anonymität im Blaster, sehr peinlich so offen hier rüber zu reden, und ich tue es das erste Mal... 
Danke im Voraus für die Antworten.

Julian 15 Jahre schrieb am 16.4. 2009 um 08:27:36 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

Hallo zusammen ich habe eine bitte/Frage. Ich (15 jahre) habe mal Alkohol probiert aber mich ganz klar dagegen entschieden. MeinProblem ist dass der größte teil meiner Freunde Trinken ein paar weniger und ein paar im über massen.

Das stört mich nicht so wie das meine Freundin trinkt. Bevor ich mit ihr zusammen war wusste ich nichts davon aber nun bin ich mit ihr zusammen und jasmin erfuhr eine große sucht nicht körperlich sondern im kopf. Sie erzählte mir das wen ihre beste Freundin die lehrstelle bekommt das dann beide sich besaufen werden.

Diese Idee gefiel mir überhaupt nich und wollte mit ihr darüber reden. Dass gespräch verlief so dass sie zugab wen es viel Alkohol zur verfügung hatt dass sie auch viel nehmen wird. Dies bedrückte mich sehr und fragte sie ob sie es zurück drehen kann also den konsum von Alkohol.

Später also etwa 4 tage nach dem gespräch sah sie ein und versprach mir dass sie sich nicht besaufen sondern nur antrinken will. Ich vertraue ihr.
Mein anderes problem sind meine Freunde die zu viel Alkohol trinken und ich sie oft nach hause begleiten muss weil sie nicht mal mehr gerade laufen können.

Allgemein schmerzt es mir heutzutage so fest angetrunkene Kinder zu sehen. Nun meine frage ist wie soll ich weiter machen? also wie könnte ich meine Freundin und meine freunde vielleicht ganz vom Alkohol abbringen oder sie nur davon entfernen?

Ich hoffe ich bekomme ernst gemeinte antworten.

Euer Julian, ein großer Fan eures Blasters

CrazyAchmed schrieb am 7.3. 2009 um 00:15:30 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 33 Punkt(e)

servus!
ja ja lacht nur, aber es bringt mich um ehrlich, ich brauch hilfe!
nicht genau meine eier, sondern viel mehr meine schwanzwurzel und der bereich drumherum (grob gesagt da wo die haare wachsen) juckt!
ich rasier mich immer da unten naß.....vor drei wochen hat es nach der rasur gejuckt wie blöd und ich hatte rote pusteln...seitdem hab ich es sein lassen aber es juckt immer noch wie scheiße! die haut hat sich arg gepellt, jetzt nicht mehr. es sieht trotzdem komisch aus, wie eine kraterlandschaft und juckt noch wie hölle! nicht immer, aber wenn ich geschwitzt habe....z.B. nach dem training, nach dem sex etc....

hab ich irgendeine seuche? krieg ich das selber weg? wenn nicht, muss ich zum arzt (kostet 10 euro!!!!) wenn ja zum welchen, ich würd gern direkt zum spezialisten, bin nicht scharf drauf meinem hausarzt den schwanz zu zeigen....urologe oder hautarzt?? hilfe, fuck, ich sterbe hier, der juckreiz ist EXTREM, als ob ich von millionen mücken gestochen wurd....hab ich sackläuse?? wie kann das sein, ich war doch immer rasiert?! wie würd ich die wegkriegen? ey leute ich dreh am rad!
wenn ich läuse hätte würd ich das doch sehen? hab ich krätze?? fuck hilfe! es juckt die ganze zeit, ich bin echt im arsch!

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