Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1276, davon 1097 (85,97%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 1003 positiv bewertete (78,61%)
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Der erste Text am 1.2. 2009 um 14:20:05 Uhr schrieb
Misaki über MeinProblem
Der neuste Text am 23.6. 2024 um 02:29:29 Uhr schrieb
schmidt über MeinProblem
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am 14.9. 2016 um 17:43:13 Uhr schrieb
Übungspuppe Stilicho über MeinProblem

am 23.6. 2024 um 02:29:29 Uhr schrieb
schmidt über MeinProblem

am 19.11. 2012 um 16:56:22 Uhr schrieb
Schmidt über MeinProblem

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »MeinProblem«

Blastergast schrieb am 7.2. 2009 um 14:03:04 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 13 Punkt(e)

Wie kann man eine jahrzehntelange Ehe für eine neue Frau aufgeben, wenn die Ehefrau noch bedingungslos liebt?

Vorweg gesagt: Genau dies habe ich nicht getan - und ich frage mich andauernd warum nicht. In den letzten Monaten habe ich häufiger darüber nachgedacht, warum ich die große Liebe meines Lebens nicht festhalte und warum ich bei meiner Frau bleibe, obwohl mein Herz vor Liebe immer schwerer wird.

Ich habe häufig gedacht, dass es ist, weil ich den Mumm nicht habe. Nun, ich habe jetzt festgestellt, dass es bei mir nicht darum geht, den »Mumm« zu haben, die eigene Frau zu verlassen, um sich auf eine neue Liebe einzulassen

Mumm hat jeder. Mumm heißt einfach nur: Augen zu und durch. Und das kann jeder. Brief schreiben, Sachen packen. Weggehen.
Oder: Streit suchen, anschreien, Beziehung aufkündigen.

Wer so etwas letztlich wirklich tut, der hat häufig noch etwas ganz anderes als bloß Mumm: Der hat eine Liebe, die so groß ist, dass er dafür bereit ist, sein eigenes Moralkonzept aufzugeben. Natürlich gibt es auch Männer, die einfach blöd sind und mit Aussicht auf eine neue ».....« mit ner ordentl. Portion »Mumm« aus der Beziehung rausgehen.
Über die will ich mal nicht sprechen.

Ich möchte über die Menschen sprechen, deren neue Liebe so groß ist, dass sie bereit sind, ihr Werte-Set aufzugeben. Was bedeutet das?
Jeder der mitten im Leben steht, fragt sich irgendwann - was werde ich am Ende meines Lebens geschafft haben? Ich denke, die meisten werden diese Frage eben mit diesem Werteset beantworten: Ich habe eine gute Ehe geführt, ich habe (wenn vorhanden) meine Kinder ordentlich erzogen, ich habe niemandem weh getan, ich bin ein guter Mensch gewesen.

Ich habe z.B. bei mir entdeckt, dass es mir nach 4 Jahrzehnten Lebenszeit immer wichtiger geworden ist, solche Werte tatsächlich zu leben und mich selbst notfalls auch zurückzustellen. Denn ich denke: Am Ende des Tages und des Lebens wiegt man auf. Und ich glaube, dass es am Ende egal ist, ob man nun 2, 3 oder 10 mal glücklich gewesen ist. Aber jeder einzelne Mensch, den man verletzt hat, wiegt ein Mühlstein. In irgendeinem Film hieß es mal: Am Ende zählt vor allem das, was Du den Menschen angetan hast, die Du liebst.

Ich glaube, dass abgesehen von manchen Dumpfbratzen im Grund die meisten versuchen, ein gutes Leben als guter Mensch zu führen. Und wenn sie dann tatsächlich nach mehreren Jahrzehnten ihre Ehe aufgeben, ihren Partner verlassen, dann muss man vielleicht einfach annehmen, dass ihre Liebe so enorm groß ist, dass sie bereit sind, ihre Ideale über den Haufen zu werfen. Die Liebe muss sehr groß sein, um so etwas zu tun, denn jeder weiß ja: Die Entschuldigung, dass man halt nun ein einziges Mal sündigt und das das ja wohl erlaubt ist, die ist quatsch. Den Nimbus des Gutmenschen hat man auf ewig verloren. Einmal gekillt, immer gekillt (wie gesagt, ich rede davon, einen Partner vollkommen grundlos zu verlassen, nur weil die Liebe zu der Neuen größer ist).

Nur wie gesagt, es gibt sicher viele Fälle, da ist die Liebe so groß, dass einem ALLES andere egal ist.

Vielleicht muss ich für mich einfach akzeptieren, dass die Liebe zu der Anderen - auch wenn sie noch so schmerzt - bei mir einfach doch nicht groß genug ist. Das tut sehr weh und ich habe auch ein halbes Jahr für diese Erkenntnis gebraucht...
Wenn Ihr antworten wollt, gerne - weil ich mir natürlich nach wie vor nicht sicher bin - und die Liebe, die ich für die Andere empfinde, wird ewig bleiben...
Vor allem aber wollt ich mir das von der Seele schreiben.

BabeX schrieb am 6.3. 2009 um 09:56:31 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 20 Punkt(e)

Hallo ihr.
Ich hoffe ihr könnt mir irgendwie helfen.
Da iss so ein Kerl von dem ich einfach nicht wegkomme.
Ich möchte jetzt schon ca. 7 Monate was von ihm und es bricht mir echt das Herz was passiert ist.
Also, wir haben sehr viel miteinander gemacht und auch ziemlich oft sind wir Hand in Hand gelaufen und haben uns geküsst. Er sagte mir sehr oft dass ich toll wäre und total nett & hübsch. Er erzählte seinen Freunden sehr viel von mir.
Ich kannte seine Freunde auch und die erzählten mir dass er nur noch von mir sprach und meinte dass er noch nie so verliebt gewesen sei.

Jedoch war das Problem, dass er ca. eine Stunde weit von mir weg wohnte und er in einer band spielt.
Das waren auch die Gründe warum er keine Beziehung wollte.
Er meinte dass nichts über die Band geht und dass es auch ein Grund sei, dass wir etwas weiter auseinander wohnen. Das hat mich alles ziemlich mitgenommen. Ich war eine Zeit lang sehr sauer und es war Funkstille bei uns.

Er hat sich auch nicht mehr gemeldet und irgendwann schrieb ich ihn dann wieder bei MSN an. Wir waren total anders als sonst. So, als ob wir uns gar nicht kennen
und wir haben uns total angegiftet. Er schrieb mir dass ich kein Plan vom Leben hätte und er schrieb folgendes :
'vielleicht war/bin ich auch in dich verliebt, nur du tickst sofort aus nur weil ich keine Beziehung möchte'. Und dann hab ich mich echt gefragt was es bringen sollte wenn man sich liebt jedoch der eine keine Beziehung möchte. Er meinte zu mir dass meine Gefühle anscheinend auch viel stärker sind. Das letzte mal schrieben wir uns vor 3 Wochen. Dass ist echt alles richtig krass. Ich hänge noch so sehr an ihm
und hoffe immer wieder dass er sich meldet oder wenigstens mal eine SMS oder ein Anruf bei mir hinterlässt. Jedoch ist im anscheinend alles andere wichtiger als ich. Er hasst mich. Ich weiß nicht was ich machen soll.
Ich komme einfach nicht von ihm weg.

Wanda schrieb am 5.5. 2009 um 17:42:15 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 13 Punkt(e)

Hallo Blaster-Mamas....

ich bin zur Zeit ziemlich am Ende mit meinem Latein was die Neurodermitis unseres Sohnes (jetzt 2,5 Jahre) angeht.
Ich selbst habe/hatte massive Allergieprobleme, weshalb ich auch (vom Kinderarzt geraten) gute 2 Jahre gestillt habe (zusätzlich natürlich auch feste Nahrung) um »dem Schlimmsten« vorzubeugen.

Nichtsdestotrotz hatte unser Oli schon als Baby den ersten (ziemlich massiven) Schub. Wir haben langsam mit der Ernährung begonnen und auch sonst alles versucht, aber irgendwie ist der Wurm drin....es wird immer schlimmer.

Jetzt ist es konkret so, dass wir 3 (!!) Hunde besitzen. Einerseits spielen wir mit dem Gedanken uns von ihnen zu trennen, andererseits wäre dies ein ziemlich großer Verlust auch für unseren Sohn, der sehr an »seinen« Hunden hängt.

Die Kinderärztin riet uns derweil dazu, die Hunde zu behalten, da unser Bub sowieso ein großes Sensibelchen ist und ihm der Verlust wohl ziemlichen Streß bereiten würde. Andererseits denken wir auch manchmal, vielleicht sollten wir die drei einfach abgeben und unserem Bub ginge es gut.....oh mann..... Was meint ihr dazu?? Entschuldigung dass ich gleich meinen ersten Beitrag derart in die Länge ziehe, aber.....wir sind wirklich verzweifelt.

Liebe Grüße

Wanda

tinkerbell schrieb am 2.4. 2009 um 23:49:22 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 21 Punkt(e)

Hallo 
ich bin jetzt 20, hatte noch nie eine beziehung und auch noch nie sex. ich bin jetzt nicht wirklich todunglücklich darüber, single zu sein...ganz im gegenteil...ich genieße die freiheit alles tun zu können was ich will und wann ich es will. aber es würde mich auch nicht stören, endlich mal nicht alleine einschalfen zu müssen, mich einmal an jemandem anzulehnen...ihr wisst schon was ich meine....aber darauf will ich eigentlich nicht hinaus.

viele meiner freunde sind sogar ein bisschen eifersüchtig auf mich, weil ich ja tun und lassen kann, was ich möchte, weil ich mich ausleben kann, und niemandem treu bleiben muss. 
..aber ich trau mich einfach nicht drüber über one-night-stands (ist das abnormal?) natürlich würds mich reizen, einiges auszuprobieren, aber da ich den ersten schritt (erstes mal) noch nicht gemacht hab, und mich auf völliges neuland begebe hab ich (und ja ich gebs zu) auch angst davor 

ich steck halt jetzt in der zwickmühle. 
einerseits möchte ich so gern neues ausprobieren, (wenn nicht jetzt, wann werd ich sonst die chance haben, mit verschiedensten männern ins bett zu hüpfen?) 

ich bin schließlich schon zwanzig, da sollte ich in sachen sex doch schon das meiste drauf haben, aber das tu ich eben nicht.

die meisten leute in meinem alter haben schon verschiedenste techniken usw ausprobiert, die können das alles schon, und ich nicht!!! also..langer rede kurzer sinn: es scheint für mich doch das beste zu sein einfach ins kalte wasser zu springen und mir bei one-night-stands die verschiedenen sex-techniken anzueignen? ->aber warum hab ich da solche angst davor (weniger angst vor dem schmerz, sondern davor etwas falsch zu machen)? ist das noch normal? sollte ich mit 20 nicht schon für sehr viel mehr bereit sein? 
lg, tinkerbelll 

schneehaserl27 schrieb am 1.2. 2009 um 14:26:02 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 15 Punkt(e)

Hallo Blasterianer!

Ich (27) bin mit meinem Freund seit eineinviertel Jahren zusammen. Er ist meine erste richtige Beziehung und durch ihn habe ich sehr vieles gelernt. Ich habe seit einiger Zeit eine Borderline-Störung, die sich dadurch zeigt, dass ich z. B. in schwierigen Situationen, wenn ich z. B. bei anderen Ex-Freunden zusammen war und sehr misstrauisch war, häufig mit dem Auto herumfahre, kontrolliere, etc. Mit dem Auto herumfahren mach ich überhaupt sehr gern,wenn es mir schlecht geht.
Auch Tabletten haben dann einen großen Reiz auf mich. Ich habe mit meinem Freund eine sehr schöne Beziehung, allerdings ist es für mich nach wie vor sehr schwer, ihm zu vertrauen. So z. B. kontrolliere ich seit Anfang der Beziehung immer noch täglich die Internet-Foren über die wir uns kennengelernt haben, weil er sich damals erst nach längerer Zeit abmeldete. Ein weiteres Problem ist, dass ich nach wie vor seine Eltern noch nicht kennengelernt habe. Am Anfang war das für mich sehr schwer, mittlerweile habe ich nicht mehr soviel Probleme damit, nachdem er mir erklärt hat, dass sein Vater gerne Witze über Dicke reißt und damit vor keinem Halt macht. Das möchte er mir einfach ersparen. Außerdem wird dann alles groß in der Verwandtschaft breit getreten und darauf hat er keine Lust. Er ist zwar jedes WE bei mir und seine Eltern werden sich sicher auch ihren Teil denken, aber für ihn ist das sein Privatleben. Er wohnt mit 30 Jahren auch noch zuhause bei seinen Eltern. Da er Schicht arbeitet und ich ihn bei der Spätschicht immer erst freitags sehr spät sehe, haben wir shcon oft über das Zusammenziehen gesprochen bzw. richtig gesagt habe ich immer damit angefangen. Er meinte immer, wenn er Ende diesen Jahres (also jetzt 2007) seinen Bausparer rauskriegt, können wir uns zusammen eine Wohnung nehmen. Nachdem ich nun eine Weile arbeitslos war und einige Krankheitsvertretungen übernommen hatte, habe ich nun ab nächster Woche wieder einen festen Job in der Stadt, wo er wohnt. Nun hab ich ihn nochmal oder wieder auf das Thema Wohnung und Zusammenziehen angesprochen. Ich möchte mir halt jetzt ungern eine Wohnung dort nehmen und umziehen wegen einem halben Jahr wenn wir dann sowieso zusammenziehen werden. So würde ich halt pendeln (ca. 30 km). Doch als ich ihm das erklärt habe, wurde er auf einmal komisch mit dem Zusammenziehen. Dass er sich vielleicht auch erstmal selber eine Wohnung kauft, oder eine Wohnung kauft und die dann weitervermietet, und erst mal abwartet, was ihm der bei der Bank rät. Mir kam das alles auf einmal etwas komisch vor, vor allem weil ich ihn dann auch wiedermal auf seine Eltern ansprach,d ass wir ja gar nicht zusammen ziehen könnten, wenn seine Eltern nix von mir wissen. Wobei er dann meinte, dass er ihnen mittlerweile schon gesagt hat, wer ich bin und wo er immer ist. Soweit so gut. Nach einigem Hin und Her hat er mir dann gestanden, dass er in letzter Zeit Probleme beim Orgasmus hat, dass er beim Sex oft nicht kommt. Ich hatte das schon länger vermutet, aber mich nicht getraut, das anzusprechen. Als ich ihn einmal per SMS gefragt habe, hat er gemeint es sei alles wunderbar usw. Er meinte seit einigen Wochen kommen immer so Gedanken bei ihm hoch, dass er einen schlankeren Körper vielleicht attraktiver findet, dass ich seine erste dicke Freundin hat und dass er anfangs damit keine Probleme hatte aber jetzt seit einiger Zeit. Er meinte dass er bei schlankeren Frauen dann auch sexuell nicht diese Probleme hat vielleicht. Was ich aber nicht so ganz nachvollziehen kann ist, dass er wenn wir miteinander schlafen, schon immer sehr schnell erregt ist, und das auch sehr lange. Wir hatten bis jetzt eine sehr schöne Beziehung, allerdings auch immer kleine Streitereien, was auch mit meinem Borderline und meinen Beziehungsschwierigkeiten allgemein zu tun hat: ich provozier oft einen Streit regelrecht herauf, weil es mir dann besser geht, weil ich dann hör, ich lieb dich doch, usw. Ich hab ihm oft auch schon etwas vorgeworfen ohne Grund. Wenn ich sauer bin, geh ich oft auch nicht ans Telefon. Das alles ist für ihn sicher nicht so ganz einfach, aber er hat das immer sehr gut gemeistert. Wir haben jetzt auch schon viele schwierige Situationen überstanden (z. B. Krankenhausaufenthalt - wo ich KH so hasse, Unfall, Arbeitslosigkeit, super Stress mit ehemaligen Arbeitskollegen und der Chefin, Depression meinerseits, usw.). Wir hatten aber auch sehr sehr schöne Zeiten (z. B. unser Urlaub, die gemeinsamen WE allgemein, ...). Er hat mir auch immer gesagt wie sehr er mich liebt und mir das auch gezeigt. DAs Problem beim Sex jetzt hat mich sehr getroffen und ich hab das ganze WE geweint, er auch. Ich war teilweise sehr aufgelöst, bin auch wieder mit dem Auto herumgefahren. Er sagt ganz klar, er liebt mich und wird versuchen das in den Griff zu kriegen. Er liebt mich jedenfalls sehr. Ich habe damit aber Probleme das zu glauben. Was soll ich jetzt nur tun? Es fällt mir allgemein schwer, über solche Probleme zu reden bzw. allgemein zu reden und zu diskutieren.

Daniela aus der CH schrieb am 4.4. 2009 um 16:22:10 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 15 Punkt(e)

Liebes Blaster-Beraterteam

Seit einigen Jahren haben meine Mutter und ich ein sehr gespanntes Verhältnis zu einander... sie arbeitet sehr viel und ist zudem allein erziehend, stets gestresst und halst sich zudem immer weitere, völlig unnötige Verpflichtungen auf. Vor einem halben Jahr erlitt sie darum ein Burnout und ist seither krankgeschrieben und in »Therapie«. So, dies kurz zur Vorgeschichte.

Unser Verhältnis ist etwas kompliziert: Einmal beste Freundinnen und wenige Stunden später will sie mich rausschmeissen (sie droht mir seit Jahren damit)... wir haben viele Gespräche geführt, Pläne erstellt zur Verbesserung (dabei ging es immer um Mithilfe im Haushalt). Ein bis zwei Wochen ging das gut so, doch meist hielt es nicht länger an.

Mein Vater lebt seit einigen Jahren im Ausland und ist seit ich denken kann seiner Alimentenpflicht nicht nachgegangen. Daher erhalte ich seit etwa einem Jahr einen gewissen monatlichen Betrag, der mein Existenzminimum sichern würde (würde ich auf eigenen Beinen stehen). Da ich aber Zuhause lebe, überweise ich meiner Mutter diesen monatlichen Betrag, der ihr auch zusteht. Darüber hinaus erhält sie von mir 300.- monatlich als Haushaltgeld.

Und nun das eigentliche Problem: Meine Mutter möchte mir die Nutzung einiger Räume und Geräte verbieten (z.B. Büro, PC, Fernseher usw.). Ich erhalte von ihr NIE Geld. Ich wasche meine Wäsche selbst, koche immer selbst, bezahle meine Einkäufe selbst, Pflegeprodukte, Coiffure, Natel.. eifach alles! Ich frage mich daher, warum ich ihr überhaupt die Ersatzalimente überweise plus einen Beitrag an die Wohnung, von der ich laut ihr einige Räume nicht einmal nutzen darf...? Bin ich dazu verpflichtet oder kann ich auch einen Teil der Alimente für mich zurückbehalten, da sie diese ja nicht für mich einsetzt? Klar, Versicherungen usw. bezahlt sie für mich... aber diese knapp 1000.-, die sie insgesamt an mir »verdient« sind bestimmt höher.

Da mich diese ewig gespannte Atmosphäre Zuhause extrem belastet und ich in wenigen Monaten meine LAP zu bestehen habe, habe ich mich entschlossen, auszuziehen um mich voll darauf zu konzentrieren. Sonst habe ich keine Chance zur Ruhe zu kommen, denn ständig schreit meine Mutter mich an oder zitiert mich rum. Kaum betritt sie die Wohnung steigt mein Puls und ich sitze wie auf Nadeln.

Nun wollte ich noch gerne wissen: Falls ich die LAP nicht bestehen würde (was ich natürlich nicht hoffe), wie sähe das mit diesem Alimentenbetrag aus? Es heisst nämlich, der steht mir zu, bis ich meine Erstausbildung beendet habe. Heisst das, bis ich evt. alle nicht bestandenen Fächer abgeschlossen habe?

Vielen herzlichen Dank schon im Voraus für eure Bemühungen und eure Antworten.

CrazyAchmed schrieb am 7.3. 2009 um 00:15:30 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 33 Punkt(e)

servus!
ja ja lacht nur, aber es bringt mich um ehrlich, ich brauch hilfe!
nicht genau meine eier, sondern viel mehr meine schwanzwurzel und der bereich drumherum (grob gesagt da wo die haare wachsen) juckt!
ich rasier mich immer da unten naß.....vor drei wochen hat es nach der rasur gejuckt wie blöd und ich hatte rote pusteln...seitdem hab ich es sein lassen aber es juckt immer noch wie scheiße! die haut hat sich arg gepellt, jetzt nicht mehr. es sieht trotzdem komisch aus, wie eine kraterlandschaft und juckt noch wie hölle! nicht immer, aber wenn ich geschwitzt habe....z.B. nach dem training, nach dem sex etc....

hab ich irgendeine seuche? krieg ich das selber weg? wenn nicht, muss ich zum arzt (kostet 10 euro!!!!) wenn ja zum welchen, ich würd gern direkt zum spezialisten, bin nicht scharf drauf meinem hausarzt den schwanz zu zeigen....urologe oder hautarzt?? hilfe, fuck, ich sterbe hier, der juckreiz ist EXTREM, als ob ich von millionen mücken gestochen wurd....hab ich sackläuse?? wie kann das sein, ich war doch immer rasiert?! wie würd ich die wegkriegen? ey leute ich dreh am rad!
wenn ich läuse hätte würd ich das doch sehen? hab ich krätze?? fuck hilfe! es juckt die ganze zeit, ich bin echt im arsch!

Dennis schrieb am 14.5. 2009 um 00:17:41 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 17 Punkt(e)

Hallo,

ich raste immer wieder aus, wenn ich Alkohol trinke. Meistens entlade ich diese Aggressionen gegenüber meiner Freundin. Sie ist auf jeden Fall immer dabei, wenn ich ausraste. Sie ist natürlich entsetzt und unsere Beziehung fängt an zu schwanken. Sie ist sich nicht mehr sicher, ob das der Dennis ist, den sie lieben gelernt hat und macht sich Gedanken über ihre Gefühle.

Ich will sie aber nicht verlieren und etwas dagegen machen. Wahrscheinlich ist es sehr einfach und ich trinke nichts mehr...
Ich zähle mal auf, wann ich unter Alkohol ausgerastet bin:
1. EM Finale Deutschland vs Spanien
2. Eine Woche vor Karneval
3. Karnevalsdonnerstag

Und letzte Woche Sonntag habe ich in einem Online Messager als Status »Tod und Hass« geschrieben, weil ich mich wieder über Fußball aufgeregt habe. Sport spielt also 2x eine Rolle.
An dem Sonntag hatte ich NIX getrunken! Dort war ich nüchtern und habe trotzdem durch diese Worte meinen Aggressionen freien Lauf gelassen. Meine Freundin hat mich daraufhin auf das »Tod und Hass« angesprochen. Sie konnte damit nicht umgehen.

Und gestern Abend haben wir uns wieder getroffen (wir sind jetzt 14 Monate zusammen und führen seit 8 Monaten eine Fernbeziehung) und dann haben wir über alles gesprochen. Da hat sie mir gesagt, dass sie sich ihrer Gefühle nicht mehr sicher ist. Ich will das Problem nun angehen! Was kann ich machen??

Traurige Lesbe schrieb am 7.3. 2009 um 12:19:12 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 23 Punkt(e)

Ich wurde am Arbeitsplatz gemobbt weil ich lesbisch bin. Eine Kollegin hat mich »Zwangsgeoutet«, danach sollte ich mich vorm Abteilungsleiter und allen Kollegen für meine Neigung entschuldigen. Ich wurde beschuldigt eine Kollegin sexuell belästigt zu haben und sie auf der Damentoilette vergewaltigt zu haben (kein Scherz!).

Habe jahrelang mit Beleidigungen und Diskriminierungen leben müssen (z.B. durfte ich nicht dieselbe Toilette wie meine heterosexuellen Kolleginnen aufsuchen). Eine Kollegin hat einmal zu mir gesagt: Früher ist sowas wie sie in die Gaskammer gekommen und wenn der Adolf noch da wäre wären Sie auch dort. Und das wäre auch gut so!

Diese Diskriminierung hat mich aber auch hart gemacht. Heute habe ich ein verdammt dickes Fell.

Ich habe damals versucht mir Hilfe zu holen. War beim Betriebsrat, beim Sozialwerk für Lesben und Schwule, Polizei, Anwältin. Alles erfolglos....dann habe ich begriffen, dass ich in Deutschland absolut keine Rechte habe! Ich werde in dieser Richtung nicht geschützt (womöglich weil ich als »unwertes Leben gelte«?!)

Die Kollegin, die mir das damals alles eingebrockt hat, hat sich mehrmals bei mir entschuldigt und mir gegenüber zugegeben, dass sie das alles erfunden hätte. Sie hätte das getan um ihren Festvertrag zu bekommen (hat sie auch!). Es täte ihr leid aber sie hätte sich gerade eine Eigentumswohnung gekauft und diese müsste halt abbezahlt werden.
Somit habe ich als Lesbe den Wert einer Eigentumswohnung. Wow!

Ich arbeite heute nicht mehr dort. Man hat mich sauber »entsorgt«. Entlassen aufgrund meiner sexuellen Orientierung unter dem Deckmäntelchen eines Sozialplans.

Ich heuer jetzt bei einer Zeitarbeitsfirma an.

Deutschland ist eben so!

Esther P. schrieb am 4.4. 2009 um 16:11:56 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 19 Punkt(e)

Ich bin seit einem Jahr mit meinem Freund zusammen, wir kennen uns schon super und können auch über alles sprechen. Was mich aber seit einiger Zeit stört ist sein vermehrter Konsum von Alkohol.

Ich habe nichts dagegen wenn er während der Woche einmal oder zweimal mit seinen Kollegen weg geht, jedoch tut er dies seit einiger Zeit vermehrt und es kommt jetzt öfters vor, dass er auch während der Woche ziemlich betrunken ist.
Ich habe ihm öfters gesagt, dass ich dieses verhalten nicht so gut finde, da er auch noch eine Weiterbildung macht, es aber ok finde wenn er Bier trinkt einfach im Mass.

Dieses Wochenende waren wir an einer Party, er hatte wieder einiges getrunken. Als ich dann mit ihm in eine Diskussion kam, hat er wieder völlig überreagiert (keine Handgreiflich keiten auch sonst keine extremitäten), wir bekommen eigentlich meisstens nur dann streit. Am nächsten Tag weiss er meistens nicht mehr so genau was war. Wenn ich ihm dann erzähle, über was wir uns gestritten haben, will er es gar nicht war haben und entschuldigt sich für sein Verhalten, sagt das er dies nie mehr tut, nur leider merkt er dies gar nicht, wenn er getrunken hatte.

Leider kommen so Auseinandersetzungen immer dann, wenn er zuviel konsumiert hat. Auf meine Anregungen lässt er sich nicht ein oder wird gleich sauer.

Er hat nach einem deftigen Absturz geschworen nicht mehr oder nur noch wenig zu trinken, hat dies auch wirklich einige Wochen gemacht, doch als ein Kollege (so wie er sagt) eine ziemliche Kriese hatte, hatte er sich wieder betrunken.

Ist mein Freund durch das vermehrte Konsum von Bier und anderem Alkohl abhänig geworden?
Wenn ja wie kann ich ihm helfen ohne dass es ihm gleich auffällt und er nicht denkt ich wolle ihn als schwer Abhängigen verurteilen, weil dies ist er nun auch wieder nicht.

Vielen Dank für eure Antwort

Kevin Kuhrani schrieb am 15.2. 2009 um 12:12:59 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 17 Punkt(e)

Hallo,

ich habe momentan ein total großes Problem.
Fang ich mal von vorne an:
Also ich bin jetzt seit über einem Jahr glücklich vergeben.
Davor hatte ich mehr oder weniger glückliche Beziehungen geführt, da mir einmal von einem Mädchen so doll das Herz gebrochen wurde, dass ich kurz vor dem Suizid stand (Gründe will ich hier jetzt nich so öffentlich ausführen).
Ich war dann auch irgendwann über diese Person hinweg und habe mich endlich wieder neu verliebt. Diese Beziehung hält nun schon über ein Jahr. Ich bin auch super glücklich und dachte eigentlich ich kenne mich selbst und bin mit mir im Gleichgewicht. Aber so ist es anscheinend seit einiger Zeit nicht mehr. Ich vermute das Problem liegt an der räumlichen Trennung zu meiner Partnerin. Wir haben uns die ersten 9 Monate der Beziehung fast jeden Tag gesehen und dann ist sie nach Berlin gezogen. Jetzt sehen wir uns im besten Fall alle 3 Wochen und dann auch meist nur für 2 Tage.
Aber wir wussten beide, dass es nicht leicht werden wird. Ich kann ihr leider erst in 1,5 Jahren folgen.

Jetzt hab ich aber vor einiger Zeit durch einen gemeinsamen Freund von uns beiden ein neues Mädel kennengelernt. Die Chemie zwischen uns stimmte von Anfang an und wir waren bald jeden Tag zusammen was unternehmen, Wochenende feiern und so und kamen uns langsam immer näher. Ich habe bewusst wahrgenommen, dass da was zwischen uns passiert, was nicht passieren darf. Als ich dann ein Wochenende bei ihr übernachtet habe, haben wir uns geküsst. Ich habe mich so schlecht dabei gefühlt. Das schlimme war daran, dass mein Körper einfach machte was er wollte. In meinem Kopf kreisten die Gedanken, mach es nicht, aber der Körper war irgendwie gegen mich. Wir haben dann danach miteinander darüber geredet, dass das nur ein Ausrutscher war und mir meine Freundin einfach zu wichtig ist. Neulich habe ich sie dann von der Arbeit abgeholt und es passierte nach einer Weile das, was wir beide nach dem Ausrutscher eigentlich ausgeschlossen hatten. Weitere Küsse.
Sie erkennt sich auch nicht wieder, weil sie sowas eigentlich nicht macht. Und ich weiß auch nicht mehr so recht, ob ich wirklich noch der bin, der ich mal war. Es ist als würden zwei Persönlichkeiten in mir wohnen. Es geht mir nicht um den Spaß mit ihr. Ich fühle mich sowohl zu ihr, als auch zu meiner Freundin hingezogen. Aber ich will keine von beiden verletzen. Was im Übrigen ja leider schon passiert ist.
Ich denke, dass ich einfach die Nähe und Geborgenheit meiner Partnerin vermisse und mir diese neue Bekanntschaft diese Sehnsüchte einfach befriedigt. Ich will nicht zu solch einem Menschen werden, die ich mein Leben lang verachtet habe. Was ist bloß los mit mir?

Hoffe hier ein paar Antworten zu finden.

Patrick schrieb am 21.2. 2009 um 11:22:11 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 27 Punkt(e)

Hi,

also die Sache ist mir eigentlich etwas peinlich aber ich brauche euren Rat. Ich bin schwul, mein Kumpel weiß das auch aber er sagt das stört ihn nicht. Letztens hat er nun mal wieder bei mir übernachtet und als er eingeschlafen war habe ich ihn etwas angefasst. An keinen schlimmen Stellen nur am Bein und so, weil ich bin nicht verliebt in ihn und gar nichts. Ich wollte es einfach mal ausprobieren.

Das Problem dabei ist allerdings dass er es gemerkt hat, er ist aufgewacht und hat mich gefragt was das soll. Er ist total sauer und sagt auch das er wohl nicht mehr bei mir übernachten wird wenn ich ihn angrabsche..

Oh Gott!!!! Was soll ich jetzt machen???? Ich will die Freundschaft zu ihm nicht verlieren! Ich weiß selber das dass ein Fehler war das braucht mir keiner sagen. Ich werde es auch ganz bestimmt kein weiteres mal machen.

Für jeden Ratschlag bin ich euch sehr dankbar!!!!!!!!!!!!!

K.G. schrieb am 11.4. 2009 um 15:29:12 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 20 Punkt(e)

Hallo!

Bin seit einem halben Jahr umgezogen und habe mich dort in eine reifere Frau (45 Jahre) - tja, ich glaube, ich habe mich verliebt.

Das Problem ist, dass ich nicht weiss, wie ich handeln soll.
Meiner Meinung ist eine Vertrauensbasis vorhanden, da sie mir schon sehr private und persönliche Dinge anvertraut hat.
Doch ich meine, habe ich überhaupt Chancen mit 25 Jahre an eine 45-jährige Frau heranzukommen?

Neulich habe ich sie wieder gesehen und ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an sie. - hatte die ganze Nacht erotische Fantasien, das geht mir aber auch so, wenn ich sie gerade nicht sehe.
Ich meine, sie ist geschieden, hat aber, soweit ich weiss, einen um 2 Jahre jüngeren Freund.

Mal ganz ehrlich, wie würdet ihr es deuten, wenn euch eine Frau, die euch nicht, besser gesagt gar nicht kennt sehr persönliche u. private Dinge anvertraut? - glaubt ihr es besteht eine gewisse Zuneigung oder einfach nur Sympathie?

Christoph schrieb am 27.5. 2009 um 18:33:08 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

Schönen guten Tag, Ich habe ein Problem mit unserer Katze »Joey«. Sie ist ein Mischling aus Katthäuser und Hauskatze, ist nicht sterilisiert und geht nicht raus.

Nätürlich wird sie von Zeit zu Zeit rollig (ist noch nie gedeckt worden), nach dieser Phase trägt sie immer ein kleines Stoffschwein mit sich herum, als Kindersatz. Bis zu diesem Punkt ist alles ok. Nur möchte sie in der Phase immer und immer wieder am Bauch gekrault werden. Man kann keinen Schritt mehr gehen, ohne daß sie neben einem herläuft und miaut.

Setzt man sich, muß sofort gekrault werden. Für eine gewisse Zeit ist das bestimmt niedlich und süß. Über mehrere Wochen allerdings super anstrengend. Das hat auch noch nie solange gedauert. Hoffentlich wartet sie nicht, bis das Stoffschwein ausgewachsen ist :-). Scherz bei Seite... Hat jemand einen Tipp, wie wir die Katze wieder runterbekommen?

hope 2 read u soon....

Christoph

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