Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
Ida schrieb am 19.2. 2009 um 14:39:32 Uhr zu
Bewertung: 30 Punkt(e)
Hallo Blasterianer!
Es mag schon eine komische Frage von einer 33 jährigen Frau sein, aber ja ich weiss nicht, ob ich es mit meinem 36jährigen Freund weiter versuchen soll.
Mein Problem:
Er ist oralfixiert: Er liebt es, oral befriedigt zu werden, was ich auch nicht weiter schlimm finde, aber er möchte nichts anderes als das; er tut´s auch bei mir. Nur ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so zu meinem Orgasmus gefunden, ehrlich gesagt finde ich es blöd, wenn er mich » leckt«. Wir könnten genauso gut Schach spielen (was nicht an Ihm liegt, ich mag es einfach nicht).
Aber Er läßt nicht locker es zu probieren, scheinbar ist es eine Art Sport für Ihn, es dennoch immer wieder so bei mir zu versuchen.
Ich komme nur, wenn ich richtigen Beischlaf vollziehe, und auch nur, weil ich den Gedanken schön finde, daß man meine Vagina liebt (also erreiche ich eher geistig den Orgasmus als körperlich, aber dann sehr leicht - muss ich erwähnen, dass es nicht schwer ist, dass ich einen Orgasmus bekomme).
DA LIEGT DAS PROBLEM. ich benötige eher einen Mann, der vaginalfixiert ist und nicht oral. Er ist aber nicht vaginalfixiert, leider. Wenn ich mich endlich mal auf Ihn setzen darf (z.B) und ich gekommen bin, fragt er gleich, ob ich Ihn oral weiter befriedige. Mittlerweile komme ich so nicht mehr zum Orgasmus, weil ich ja weiß dass Er nicht auf Vaginas steht und ich bin so veranlagt, dass ich mich schlecht fühlen würde bei dem Gedanken, dass er es nicht mag, dann regt sich bei mir auch nichts.
Nicht nur dass ich es einseitig finde, nein, ich finde nun auch nicht mehr zum Orgasmus, weil ich kopfmässig nun weiß, dass er kein Interesse an meiner Vagina hegt.
Wir streiten uns, weil Er auch meint, dass eine Frau nicht jedes Mal einen Orgasmus haben muss, sprich, stell Dich nicht so an. Da es bei mir sehr leicht ist eigentlich, sofern ich einen Partner habe, der meine Vagina mag, bin ich schwer beleidigt.
Er macht mir immer wieder Vorwürfe, dass ich das so akzeptieren muss.
Ich finde, Er passt nicht zu mir in sexueller Hinsicht und bin sehr unglücklich, dass Er meine Vagina verschmäht. Keiner macht Ihm Vorwürfe, dass Er bloß Oralsex mag, aber mir steht als Frau doch auch ein Recht auf Orgasmen zu, oder? Kann mich wenigstens einer verstehen oder bin ich unnormal? Muss ich einsehen, dass ich als Frau kein Recht auf meine Art der Befriedigung habe?
Stimmt es, dass ich mich als Frau mit weniger Orgasmen abfinden muss (auch wenn es eigentlich, richtig gemacht, ein Leichtes ist)? Was könnte ich machen, dass meine Vagina mal interessant für Ihn ist? (Er meint, sie wäre übrigens eng, an der fehlenden Reibung liegt es wohl nicht).
Gibt es Männer, die nur auf Oral-Verkehr stehen oder mögen Männer keine Vaginas? (ich bin ja kein Mann). Übrigens: Mein Ex-Mann (ich war davor 8 Jahre verheiratet) mochte nur mit mir schlafen und ich bekam IMMER einen Orgasmus...
Ida
Lucia Bava schrieb am 5.4. 2009 um 13:41:41 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Ich weiß nicht mal so richtig, ob diese Thematik hier wirklich hinein passt; aber ich habe in den letzten festgestellt, dass ein Großteil meiner Bekannt- und Freundschaften einfach seltsam ist.
In mir schwirren seit geraumer Zeit so einige Gefühle und Gedanken - Außenstehenden mögen sie banal erscheinen - aber mir fällt in letzter Zeit immer mehr auf, dass sich meine realen sozialen Kontakte von mir in den grundlegendsten Aspekten zu sehr unterscheiden. Dazu gehören Dinge wie Lebensziele, Arbeitsverhalten/Arbeitsmoral mitmenschliche Intelligenz, wie man seine Alltagsaktivitäten priorisiert, beim Kontaktverhalten etc.
Diese extremen Unterschiede führen bei meinen Bekannten/Freunden und mir zwangsläufig zu Konflikten, oder haben besser gesagt dazu geführt, da ich bereits mit einigen keinerlei Kontakt mehr habe.
Es geht dabei nicht nur einfach darum, dass man den Musikgeschmack oder den Kleidungsstil des anderen grausig findet, sondern es geht um die fundamentalen Aspekte, über die ich häufig nicht einfach so hinweg sehen kann, oder die den anderen massiv stören.
Ich bin z.B. jemand, der einfach mehr Kontakt braucht, sehr viel sozialen Austausch benötigt. Die meisten meiner realen Kontakte können damit nicht viel anfangen. (bei Menschen, die ich vorrangig über Internet kennen gelernt habe, verhält es sich anders - mit denen habe ich mitunter so viel Kontakt, wie ich mit jemandem im realen Leben noch nie gehabt habe).
Die Menschen aus meiner alltäglichen Umgebung sind mit mir oft überfordert, sie blocken ab, sie ziehen den Telefonstecker aus der Buchse oder gehen, wenn meine Nr. auf dem ISDN-Display erscheint, notorisch nicht ans Telefon, oder sie melden sich einfach über sehr lange Zeiträume nicht. Darf ich Menschen böse sein oder sie verurteilen, dass sie in dieser Weise handeln? Nun, da dieses Abblock-Verhalten etwas über die Einstellung der Person mir gegenüber aussagt und man mitunter auch merkt, inwieweit die Person den Kontakt zu mir priorisiert, denke ich schon, dass ich eine gewisse Befremdlichkeit oder Wut fühlen darf.
Wenn ich selbst den Kontakt zu jemandem fast komplett blocke, dann kann etwas nicht stimmen, d.h. dass etwas im Busch ist und dass mir der Kontakt auch nicht wirklich wichtig sein kann...
Es tut weh, auf diese Kälte und dieses Abblockverhalten zu stoßen. Vor allem wenn die Leute einem das im Nachhinein sogar noch erzählen, dass sie den Telefonstecker gezogen haben, bewusst nicht ans Telefon oder ans Handy gegangen sind oder wenn ihnen andere Dinge so viel wichtiger sind... oft banale Dinge, meine ich. Ich hatte auch bis vor kurzem einen Bekannten, der den ausschließlichen Telefonkontakt den realen Treffen vorgezogen hat.
Ich frage mich oft, wieso diese Leute nicht einfach so ehrlich sind, und mir einfach sagen, dass sie keinen Kontakt wollen? Wieso müssen sie einen auf Tuchfühlung schicken? Es ist doch nicht so schwierig, jemandem einfach mal zu sagen, dass man keinen Kontakt möchte und wenn dies auch nur per Brief geschieht.
Momentan denke ich verstärkter über den Kommentar nach, den einige Bekannte und Freunde im Laufe der Kontaktzeit manchmal angebracht haben. Wenn ich z.B. mal bei ihnen anrief, oder nach einem Treffen fragte oder sie auch mal direkt darauf ansprach, weshalb denn so wenige Treffen und Telefonate zustande kommen, bekam ich öfter folgenden Satz zu hören: »Du bist eben mehr auf das Soziale getrimmt - ich aber habe meine Prioritäten nun mal anders definiert!«
Ich finde es schon relativ hart, derlei vor den Buk geknallt zu bekommen; denn was sagt es mir letztlich? --> Ich will mit dir nicht so viel zu tun haben, wie du mit mir.
Würde da nicht letztlich jeder real denkende Mensch die Freundschaft oder Beziehung in Frage stellen?
Jemand von Euch wird sich bestimmt fragen: »Wieso hast du den Kontakt nicht einfach früher oder direkt danach abgebrochen?«
Na ja, wer bricht direkt immer die Freundschaft oder die Beziehung auseinander?
Man kann andererseits in dem Zusammenhang auch fragen: wieso haben die Leute, die das mit den Prioritäten zu mir gemeint oder mich das spüren lassen haben, das nicht getan???
Wenn mir jemand, der z.B. kaum weitere Kontakte und Verpflichtungen hat, mir erzählen will, er hätte über Wochen und Monate keine Zeit, dann kauf ich ihm das einfach nicht wirklich ab. Weil das man sich noch nicht mal 1-2 h einmal in 2 Wochen oder einmal in 4 Wochen treffen kann, glaube ich einfach nicht.
Ich habe einige Bekannte, die leider sehr weit weg wohnen, die ich teilweise nur über Internet kenne oder die ich irgendwann mal im Real-life kennen gelernt habe und mit denen ich nun nur noch Tele- oder Internetkontakt habe, und die sind eigentlich alle der Meinung, dass sie meine Kontakte vom Hörensagen her verkorkst finden. Viele von ihnen sagen auch, dass sie sich das nicht vorstellen können, dass jemand de facto über Monate hinweg keine Zeit für einen haben könne.
Wenn einem der Kontakt wichtig ist, hat man eigentlich auch Zeit!
Saddy aus Regensburg schrieb am 26.2. 2009 um 08:27:46 Uhr zu
Bewertung: 28 Punkt(e)
hallo zusammen :-)
ich hab a kleines problem mit meinem hasen und dem meerschweinchen.
ich hab die beiden vor gut einem jahr gekauft.
Auch im Tiergeschäft waren sie schon zusammen in einem Käfig :-)
Seit einiger Zeit ist es jedoch so, dass mein hase nachts das meerschweinchen besteigt.. grübel.. dass das dem meerschweinchen nicht gefällt is klar. erst hab ich mitten in den käfig das häuschen hingestellt, aber das meerschweinchen ist komischerweise so blöd und wurschtelt sich wieder zum Hasen rüber und weiter gehts *augenverdreh*
ich hab das dann ne zeitlang beobachtet. das schwein rennt zwar weg, wenn der hase es wieder besteigen will, aber von dem Hasen trennen will sich das schwein auch nicht.
hab die beiden dann mitten in der nacht getrennt und das schwein in nen anderen käfig verfrachtet :) und da gings dann weiter, dass das schwein sich an das gitter gehängt hat und an den gitterstäben geknabbert hat, weils zum hasen zurückwollt.
so.. Frage..
bringt es was, den hasen zu kastrieren? oder habt ihr sonst tipps, was ich machen könnte, ohne die beiden zu trennen, da sie irgendwie dann doch ziemlich aneinander hängen.
(p.s.: hab dem hasen sogar a stofftier reingelegt, das ungefähr die größe des meerschweinchens hat, aber des fand er ned so toll *g*)
grüße
saddy
Melle schrieb am 8.4. 2009 um 11:22:01 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Ich (weiblich, 33 Jahre alt) möchte etwas zum Thema »Netzhautschäden« fragen.
Anfang 2007 entdeckte meine damalige Augenärztin an der Netzhaut eines meiner Augen eine schadhafte Stelle, die zwar noch kein Loch war, aber laut meiner Ärztin behandlungsbedürftig war. Sie hat mich dann in eine Klinik überwiesen, wo die betreffende Stelle in einem ambulanten Eingriff mit einem Laser verschweißt wurde. Meine Augenärztin meinte damals, ich hätte ein Riesenglück gehabt dass der Schaden rechtzeitig erkannt und behandelt worden wäre, unbehandelt hätte es leicht zu einer Netzhautablösung kommen können. Sie hat mich damals auch schon vorgewarnt, dass sowas immer wieder passieren könnte (zumal ich stark kurzsichtig bin) und mir zu einer häufigen Kontrolle geraten. Es sei auch sehr gut möglich, dass das nächste Mal vielleicht sogar eine Operation nötig wäre und es mit dem Laser nicht mehr getan wäre.
Inzwischen bin ich bei einem anderen Augenarzt in Behandlung, der das alles etwas lockerer zu sehen scheint. Ich soll bei ihm nur alle 6 Monate zur Kontrolle der Netzhaut kommen. Mehr sei in meinem Alter nicht nötig, und ich mache mir angeblich viel zuviele Sorgen.
Ich habe nun Ende März wieder einen Termin bei ihm und bin schon jetzt vor Angst vollkommen durch den Wind. Gestern war meine Angst so groß, dass ich in der Praxis angerufen habe, um die Untersuchung vorzuverlegen und noch am gleichen Tag einen Termin zu bekommen, das wurde aber abgelehnt, da kein Termin mehr frei war. Ich habe panische Angst davor, dass wieder etwas nicht in Ordnung ist, wobei ich noch nicht einmal so sehr Angst vor einer erneuten Laserbehandlung habe, sondern hauptsächlich befürchte, dass sich in den 6 Monaten seit der letzten Untersuchung ein so starker Schaden ausgebildet hat, dass diesmal eine OP nötig ist. Ich habe zwar keine akuten Beschwerden, aber ich habe gehört, dass das auch nicht unbedingt so sein müsse.
1) Ist meine Angst begründet oder bin ich nur hysterisch? Mir kommen die 6 Monate zwischen den einzelnen Untersuchungen ziemlich lang vor, ist das ok so oder ist mein Arzt zu »leichtsinnig«? Wie wahrscheinlich ist es, dass es bei der Untersuchung im Mai böse Überraschungen geben wird?
2) Wie lange dauert der Prozeß schadhafte Stelle - Netzhautloch - Unterspülung - Netzhautablösung? Ist das eine Sache von Tagen, Wochen oder Monaten?
3) Wie sieht generell die Prognose für mich aus, auch im Hinblick auf die nächsten Jahre/Jahrzehnte? Sind schwere Probleme »vorprogrammiert«?
4) Wie gefährlich wäre eigentlich eine OP? Wenn im Anfangstadium einer Netzhautablösung operiert wird, kann man dann davon ausgehen, dass die alte Sehschärfe erhalten bleibt?
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand etwas dazu sagen könnte!
Melle
Franzi schrieb am 2.5. 2009 um 15:08:47 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Ich habe ganz oft das Gefühl, daß ich mein Dicksein (was ich als totalen Makel empfinde) durch andere Dinge ausgleichen oder wettmachen müßte. Indem ich entweder total selbstbewußt bin oder besonders lustig, unterhaltsam, hilfsbereit, interessant, was auch immer.
MeinProblem ist, daß ich sowieso etwas gehemmt bin, und durch dieses Dilemma setze ich mich selbst dermaßen unter Druck, daß ich das Gegenteil damit erreiche. Es strengt mich extrem an, neue Leute kennenzulernen oder in Gruppen hineinzuwachsen.
Ich hatte noch nie einen festen Freund (obwohl ich 28 bin!!!), weil ich einfach die Vorstellung nicht loswerde, daß sich für mich wegen meiner Figur sowieso kein Mann interessieren kann.
Ich wüßte gern, ob alle Dicken unter Euch, die einen Freund oder Mann haben, auch schon dick waren, als sie ihn kennengelernt haben.
Ich bin seit 1 1/2 Jahren in einem Chor, habe aber immer noch Probleme, mit den MÄNNERN dort etwas besseren Kontakt zu kriegen. Weil ich ja denke, wo ich schon optisch nichts bieten kann, müßte ich sonst »total cool« sein, und das kann ich natürlich nicht, erst Recht nicht, wenn ich denke, ich muß unbedingt.
Wenn ich entspannt bin, mit Freundinnen, bin ich ein ganz anderer/»normaler« Mensch.
Timi schrieb am 14.4. 2009 um 16:36:47 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Hallo ihr Lieben,
ich telefoniere unheimlich ungern. Dabei ist ‚angerufen werden’ noch nicht mal so schlimm (obwohl ich auch soweit wie möglich vermeide) aber selbst anrufen ist für mich der absolute Horror.
Ich benehme mich wie der letzte Trottel. Ich bin dann total aufgeregt und fange oft sogar an zu stottern. Ich stottere sonst nie, nicht mal, wenn ich vor 200 Leuten eine Rede halten soll. Aber telefonieren bringt mich an die meine Grenzen. Mir ist es sogar schon passiert, dass ich dabei vor Aufregung das Atmen vergessen habe. Ich weiß nicht, ob es etwas wie eine Telefonphobie gibt aber wenn ja dann hab ich eine. Und wenn nicht bin ich halt die erste, die sie hat :-)
Nun muss ich also ein wichtiges Telefonat führen, das Ergebnis dieses Anrufes entscheidet über meinen weiteren Lebensweg. Genauer gesagt geht es um die Vereinbarung eines Prüfungstermins und diese Prüfung entscheidet eben über meinen weiteren Lebensweg. Wenn ich nun schon beim Telefonat einen schlechten Eindruck hinterlasse kann ich die Prüfung eigentlich gleich vergessen.
Ich hab schon verzweifelt versucht über diesen Menschen irgendetwas rauszubekommen, damit ich mich schriftlich (wenigstens per Email) an ihn wenden kann aber vergeblich. Es bleibt mir nichts übrig, als diesen mir völlig fremden Mann auf seine Privatnummer anzurufen. Wäre es eine Büronummer wäre es vielleicht sogar halb so wild, aber ich muss ihn eben zu Hause anrufen...
Schon allein, wenn ich daran denke werde ich total nervös.
Das Blöde ist: Jedes Mal, wenn ich ein schwieriges Telefonat hinter mir habe denke ich mir „Mein Gott, was war jetzt daran so schlimm?“ aber das hilft mir jetzt auch nicht wirklich weiter. Um einen Anruf überhaupt zu machen gibt es für mich auch nur die „Augen zu und durch“ – Methode. Also ich wähle die Nr, damit sie im Telefonspeicher ist. Und dann drück ich irgendwann den ‚Anrufknopf’, warte zwei Sekunden und nehme den Hörer erst dann ans Ohr. Wenns dann schon klingelt trau ich mich nicht mehr, wieder aufzulegen und dann klappt es halt auch – mit stottern usw.
Was kann ich tun, um nicht so nervös zu sein? Habt ihr Tipps, wie ich dieses – und zweifellos noch folgende Telefonate – gut überstehen könnte?
Ich bin wirklich dankbar für jeden Ratschlag.
Liebe Grüße
Timi
Mandy schrieb am 7.3. 2009 um 11:58:31 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Hallo,
Ich habe seit ein paar Monaten an einigen Tagen einen nicht angenhmen Druck auf den Ohren. Das Ohr geht zu, und wieder auf, und das Sprechen dabei ist total unangenehm, weil ich mich nur selbst höre!
Und wie ich das weg kriege weiß ich auch nicht. Kaugummi, Nasenspray oder das »Karpfengesicht« helfen nichts, es geht so plötzlich wie es gekommen ist, manchmal nach Stunden!
Das Komische ist nur, meine Lebensgefährte hat das Gleiche Problem und wir beide sind oftmals davon betroffen, wenn wir in seinem Wagen mit Klimaanlage (die kann aber auch aus sein) unterwegs sind. Da hilft kein Fenster aufmachen oder Lüftung ausschalten, wir verspühren beide einen Unterdruck im Wagen!
Zumindest war er schon mal beim Arzt, der nichts feststellen konnte, die wolen immer nur gleich ne aufnahme vom Kopf machen... aber wir sind doch alle schon verstrahlt genug!
Vielleicht kann mir ja einer von euch ein Hausmittel verraten oder eine plausible Erklärung dafür geben!
Danke!
M. schrieb am 22.2. 2009 um 21:56:12 Uhr zu
Bewertung: 22 Punkt(e)
schöne grüße im voraus an alle leuten, die mir helfen können und an die, die mitleid haben würden.
hmm....ich bin ein 21 jähriger student, ich lebe mit meiner familie und fast alles läuft manchmal nach wunsch. Mein problem lautet so : Ich fühle mich allein und einsam, denn normalerweise ein junge der 21 jahre alt darf und muss eine freundin haben bzw. gehabt haben. ich aber ich hab bis jetzt gar keine erfahrung mit mädchen und das macht mich gestört und treibt mich dazu, dass ich behauptungen glaube, dass ich psychische störungen erlebe, was aber sich meistens bestätigt, dass es nicht wahr ist. ich hab viele freunden und freundinnen (so normale ) und wir haben gegenseitig ganz schöne freundschaften. ich will jetzt mein problem bisschen deutlicher machen; wenn ich zb unter freunden bin und jeder erzählt von seiner freundin und was sie erleben oder wen ich jemanden anrufe dann sagt »oh ich kann dich nicht treffen ich hab nen termin mit meiner freundin...« dann fühle ich mich einfach ein unnormaler mensch ( davon ausgehend dass S. Freud ein normaler mensch so definiert :» der lieben und arbeiten kann« ist es zutreffend dass ich unnormal bin^^). ich weiss wirklich nicht was mit mir los ist. bezüglich meines aussehens bin ich ganz normal und die meisten sagen dass ich schön bin. ich glaube ich hab irgendwelche angst vor dem gegenübergeschlecht oder sowas.
aber das schlimmste dass diese problematik wirkt schlecht auf meine leistungen, seien sie im studium, in der arbeit, zuhause oder meine beziehungen zu meinen freunden. ich hab freunde , die ich mehr als 10 jahre kenne und sie fragen ab und zu ob ich ne freundin habe oder eine hatte ...ich versuche immer das thema zu verwechseln oder werde ich so wüttend(ihr musst euch die situation vorstellen das ist so schrecklich).
ich hoffe ihr habt mein problem verstanden haben und mir mit euren ratschläge helfen würden. ich würde mich so darüber freuen.
danke im voraus
schneehaserl27 schrieb am 1.2. 2009 um 14:26:02 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Hallo Blasterianer!
Ich (27) bin mit meinem Freund seit eineinviertel Jahren zusammen. Er ist meine erste richtige Beziehung und durch ihn habe ich sehr vieles gelernt. Ich habe seit einiger Zeit eine Borderline-Störung, die sich dadurch zeigt, dass ich z. B. in schwierigen Situationen, wenn ich z. B. bei anderen Ex-Freunden zusammen war und sehr misstrauisch war, häufig mit dem Auto herumfahre, kontrolliere, etc. Mit dem Auto herumfahren mach ich überhaupt sehr gern,wenn es mir schlecht geht.
Auch Tabletten haben dann einen großen Reiz auf mich. Ich habe mit meinem Freund eine sehr schöne Beziehung, allerdings ist es für mich nach wie vor sehr schwer, ihm zu vertrauen. So z. B. kontrolliere ich seit Anfang der Beziehung immer noch täglich die Internet-Foren über die wir uns kennengelernt haben, weil er sich damals erst nach längerer Zeit abmeldete. Ein weiteres Problem ist, dass ich nach wie vor seine Eltern noch nicht kennengelernt habe. Am Anfang war das für mich sehr schwer, mittlerweile habe ich nicht mehr soviel Probleme damit, nachdem er mir erklärt hat, dass sein Vater gerne Witze über Dicke reißt und damit vor keinem Halt macht. Das möchte er mir einfach ersparen. Außerdem wird dann alles groß in der Verwandtschaft breit getreten und darauf hat er keine Lust. Er ist zwar jedes WE bei mir und seine Eltern werden sich sicher auch ihren Teil denken, aber für ihn ist das sein Privatleben. Er wohnt mit 30 Jahren auch noch zuhause bei seinen Eltern. Da er Schicht arbeitet und ich ihn bei der Spätschicht immer erst freitags sehr spät sehe, haben wir shcon oft über das Zusammenziehen gesprochen bzw. richtig gesagt habe ich immer damit angefangen. Er meinte immer, wenn er Ende diesen Jahres (also jetzt 2007) seinen Bausparer rauskriegt, können wir uns zusammen eine Wohnung nehmen. Nachdem ich nun eine Weile arbeitslos war und einige Krankheitsvertretungen übernommen hatte, habe ich nun ab nächster Woche wieder einen festen Job in der Stadt, wo er wohnt. Nun hab ich ihn nochmal oder wieder auf das Thema Wohnung und Zusammenziehen angesprochen. Ich möchte mir halt jetzt ungern eine Wohnung dort nehmen und umziehen wegen einem halben Jahr wenn wir dann sowieso zusammenziehen werden. So würde ich halt pendeln (ca. 30 km). Doch als ich ihm das erklärt habe, wurde er auf einmal komisch mit dem Zusammenziehen. Dass er sich vielleicht auch erstmal selber eine Wohnung kauft, oder eine Wohnung kauft und die dann weitervermietet, und erst mal abwartet, was ihm der bei der Bank rät. Mir kam das alles auf einmal etwas komisch vor, vor allem weil ich ihn dann auch wiedermal auf seine Eltern ansprach,d ass wir ja gar nicht zusammen ziehen könnten, wenn seine Eltern nix von mir wissen. Wobei er dann meinte, dass er ihnen mittlerweile schon gesagt hat, wer ich bin und wo er immer ist. Soweit so gut. Nach einigem Hin und Her hat er mir dann gestanden, dass er in letzter Zeit Probleme beim Orgasmus hat, dass er beim Sex oft nicht kommt. Ich hatte das schon länger vermutet, aber mich nicht getraut, das anzusprechen. Als ich ihn einmal per SMS gefragt habe, hat er gemeint es sei alles wunderbar usw. Er meinte seit einigen Wochen kommen immer so Gedanken bei ihm hoch, dass er einen schlankeren Körper vielleicht attraktiver findet, dass ich seine erste dicke Freundin hat und dass er anfangs damit keine Probleme hatte aber jetzt seit einiger Zeit. Er meinte dass er bei schlankeren Frauen dann auch sexuell nicht diese Probleme hat vielleicht. Was ich aber nicht so ganz nachvollziehen kann ist, dass er wenn wir miteinander schlafen, schon immer sehr schnell erregt ist, und das auch sehr lange. Wir hatten bis jetzt eine sehr schöne Beziehung, allerdings auch immer kleine Streitereien, was auch mit meinem Borderline und meinen Beziehungsschwierigkeiten allgemein zu tun hat: ich provozier oft einen Streit regelrecht herauf, weil es mir dann besser geht, weil ich dann hör, ich lieb dich doch, usw. Ich hab ihm oft auch schon etwas vorgeworfen ohne Grund. Wenn ich sauer bin, geh ich oft auch nicht ans Telefon. Das alles ist für ihn sicher nicht so ganz einfach, aber er hat das immer sehr gut gemeistert. Wir haben jetzt auch schon viele schwierige Situationen überstanden (z. B. Krankenhausaufenthalt - wo ich KH so hasse, Unfall, Arbeitslosigkeit, super Stress mit ehemaligen Arbeitskollegen und der Chefin, Depression meinerseits, usw.). Wir hatten aber auch sehr sehr schöne Zeiten (z. B. unser Urlaub, die gemeinsamen WE allgemein, ...). Er hat mir auch immer gesagt wie sehr er mich liebt und mir das auch gezeigt. DAs Problem beim Sex jetzt hat mich sehr getroffen und ich hab das ganze WE geweint, er auch. Ich war teilweise sehr aufgelöst, bin auch wieder mit dem Auto herumgefahren. Er sagt ganz klar, er liebt mich und wird versuchen das in den Griff zu kriegen. Er liebt mich jedenfalls sehr. Ich habe damit aber Probleme das zu glauben. Was soll ich jetzt nur tun? Es fällt mir allgemein schwer, über solche Probleme zu reden bzw. allgemein zu reden und zu diskutieren.
Vladimir schrieb am 1.5. 2009 um 12:30:50 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Hallo,
ich habe vor 2 Tagen, abends, plötzlich einen Schmerz, beim Gehen, am Poloch bemerkt und es wollte nicht aufhören. Da ich zu dieser Zeit unterwegs war konnte ich verständlicherweise auch nicht nachschauen oder tasten was es ist. Kann nur sagen, dass mir das gehen schwer fiel... zu hause angekommen habe ich dann nachgeschaut bzw., gefühlt und bemerkte etwas »dickes«, was auch leicht wehtat, als ich es berührte... ein »Hubel« oder sowas, es stand ab und.. hm...»versperrte« mein Poloch, war als drüber sozusagen. Ich dachte mir, vllt. geht es morgen wieder weg und hab mich schlafen gelegt.
Als ich wach wurde hatte ich keine Schmerzen, diese fingen erst an, als ich begann mich mehr zu bewegen und es schwoll wieder an, also mein Poloch.. der Schmerz war aber nicht allzu stark und somit ging ich in die Schule (Abendschule). Es ging ganz gut, hatte zwar leichte Schemrzen aber gehen und sitzen konnte ich fast beschwerdefrei, bis es dann immer später wurde, ich mich immer mehr bewegte und gelaufen bin.
Zu Schlulschluß war es dann extremer und ich hatte Probleme gerade zu gehen, es tat auch ziemlich weh. Zu hause angekommen hab ich ein kaltes und nasses handtuch draufgelegt um es abzukühlen. Hinterher musste ich auf Toilette, was »großes« machen und es ging nicht, mein Poloch war richtig angeschwollen und es kam nichts raus, so komisch es sich auch anhört, ist es nicht, wenn man wirklich muss und es nicht geht...
..habe michd ann schlafen gelegt.
Heute morgen aufgestanden bin ich sofort auf Toilette und hab getastet ob es angeschwollen ist, war es aber nicht, tat aber leicht weh... und ich hab dann halt gedrückt und es kam schwer was raus, danach schwoll es wieder zu und die Schmerzen fingen an. Nun sitze ich hier, es ist angeschwollen und tut leicht weh, bewege mich aber kaum...
...joa nun wollt ich mal fragen was es sein könnte, wirklich ein Abzest? Meine Freundin hatte mal eines zwischen Vagina und Oberschenkel so, dies sah aber irgendwie anders aus und hat sich anders angefühlt. Habe ein Problem, mit diesen Beschwerden zum Arzt zu gehen, Schamgefühl nennt sich das wohl, traue mich einfach nicht..
..deshalb wollt ich ebenfalls fragen ob es eine Möglichkeit gibt, dass es von selbst verschwindet oder was ich selbst tun könnte um es verschwinden zu lassen.
Im Moment fällt mir nichts mehr ein was ich noch zufügen könnte, ich hoffe es wird schnell und viel geantwortet... danke schonmal im voraus.
MfG Vladimir
Nocturna schrieb am 25.4. 2009 um 01:31:21 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Ich habe mal eine Frage an euch, weil ich unentschlossen bin, ob ein medizinisches Problem vorliegt oder ob es nur eine Angewohnheit meines Sohnes ist.
Mein Sohn, 9 Jahre, hat tagsüber ständig eine leicht feuchte Hose, nachts ist er seit vielen Jahren trocken. Er nässt nicht komplett ein, aber er hat ständig einen ca. faustgroßen feuchten Fleck in der Unterhose, was sich auch meistens auf die darüber liegende Hose durchschlägt.
Er hatte das eigentlich schon immer, aber in den früheren Jahren, war die feuchte Stelle gerade mal zwei Zentimeter groß und ich habe das hauptsächlich dem Spieltrieb zugeordnet und dass er keine Lust hat, rechtzeitig auf die Toilette zu gehen. Es gab auch Zeiten, wo dieses Phänomen völlig verschwunden war, deshalb habe ich der Sache keine größere Bedeutung zugemessen. Außerdem wollte ich die Sache nicht thematisieren und somit erst recht zum Problem machen.
Mittlerweile bin ich doch beunruhigt. Nicht nur, dass es unmöglich ist meinem Kind zwei Tage hintereinander dieselbe Shorts anzuziehen, auch die Slips bleichen wegen der ständigen Urinbenetzung vorne am Stoff aus.
Gespräche mit Sohn sind nicht wirklich fruchtbar, ich bekomme keine klare Antwort. Vielleicht ist es ihm auch peinlich mit seinen 9 Jahren über dieses Thema zu sprechen. Wenn ich ihn frage, ob er vielleicht mal mit dem Arzt darüber sprechen will, bekomme ich nur ein Schulterzucken.
Habt ihr vielleicht etwas Ähnliches erlebt oder habt ihr eventuell einen Ratschlag für mich?
Gruß Nocturna
Marilyn schrieb am 9.4. 2009 um 12:29:58 Uhr zu
Bewertung: 22 Punkt(e)
Guten Mittag zusammen.
Ich bin am Ende, die Goldspirale war für mich die Beste Verhütungsmethode, da ich ja an einer Gerinnungsstörung leide und keinerlei Horona darf, nun wurde sie gestern mit heftigsten Blutungen nach nur 2 Monaten wieder von meiner Gebärmutter abgestoßen.
Ich könnte nur noch heulen.
Ich habe schon 2 Kinder und möchte kein 3 mehr.
Und andere Methoden wie NFP und Gummis sind mir einfach zu Unsicher .
Jetzt bleibt mir nur noch Sterilisation übrig, nur das mein FA sagt, mit 24 sei ich dazu noch zu Jung
Och man ich bin so fertig, ist das noch wen passiert?
Ich mache mir solche Vorwürfe, weil ich schwer getragen habe und zum weiteren habe ich noch ne scheiß Erkältung und habe Nasenspray genommen.
Mein FA sagte damals beim Einsetzen, ich sollte möglichst auf Nasenspray verzichten, jetzt weiß ich warum, die Gefäße ziehen sich zusammen und die Gebärmutter ist ja auch von betroffen.
Ich bin nur so enttäuscht und gerade weil das Einsetzen ja nicht umsonst ist. Sind mal ebend 180 € weg. Die gibt mir keiner wieder, wenn ich das gewußt hätte, hätte ich nie die Spirale legen lassen
Jörg schrieb am 12.4. 2009 um 12:23:54 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Guten Tag, liebe Blasterleute,
ich bin Jörg, bin 41 Jahre alt und habe 2001 eine Schlafapnoe diagnostiziert bekommen.
Wegen erheblicher Tagesmüdigkeit, Konzentrationsmangel und phasenweise depressiver Verstimmungen wurde mir eine Maske verordnet.
Die therapeutische Wirkung blieb allerdings aus und so wurde mir empfohlen, meine Nasenscheidewand begradigen zu lassen.
Im Vertrauen habe ich mich auf diese Operation eingelassen, was ich heute bereue, denn sechs Wochen nach der Op habe ich unter schwersten Depressionen, Angstzuständen, Koordinationsstörungen und Halluzinationen gelitten. Diese Operation war 2002.
Nach diesen sechs postoperativen Wochen hat sich mein Wesen verändert. Ich bin nervlich kaum noch belastbar, habe immer mehr einensozialen Rüchzug vollzogen und kann vor allem beruflich nicht wirklich richtig funktionieren.
Trotz der begradigten Nasenscheidewand habe ich immernoch Schlafaussetzter und reiße mir nachts die Maske von der Nase, weil ich das Gefühl habe zu ersticken.
Dann wurde mir 2004 betriebsbedingt gekündigt, ein 20 Stunden Job, mehr habe ich sowieso nicht leisten können.
Da ich keine neue Anstellung bekam, habe ich mich selbstständig gemacht. Seit dieser Zeit gehe ich täglich über meine Belastungsgrenze hinaus, weil ich als Selbstständiger natürlich noch einen finanziellen Druck habe. In dieser Überlastung hatte ich keinen Raum mehr für private Kontakte und bin immer mehr vereinsamt.
Letztes Jahr bin ich dann im Weihnachtsgeschäft nervlich zusammengebrochen, habe drei Monate versucht alleine zur Ruhe zu kommen und merkte, dass das nicht wirklich funktionierte. In dieser Zeit haben sich meine bislang aufgebauten geschäftlichen Verbindungen aufgelöst, weil ich nicht funktionieren konnte.
Im August bin ich dann hilfesuchend zu einem Psychiater gegangen und bekam die Diagnose einer leichten Depression und ein Psychopharmaka namens Fluxet. Ich habe es drei Monate ohne irgendeine Wirkung eingenommen.
Im Februar habe ich bei einem Optiker erfahren, dass ich eine Heterophorie habe, das ist eine Winkelfehlsichtigkeit. So ist mein Gehirn neben der Schlafapnoe zusätzlich durch die Verarbeitung der visuellen Bilder, sprich Informationsverarbeitung überfordert.
Die Krankenkasse will mich jetzt in eine Tagesklinik schicken, weil sie mir nicht glaubt und sich allein auf die Diagnose der Depression bezieht, sonst will sie mir das Krankengeld streichen.
Langsam habe ich keine Kraft mehr.
Sorry, das war ein langer Text,
kann mir jemand helfen,
liebe Grüße Jörg
| Einige zufällige Stichwörter |
Seufzer
Erstellt am 7.3. 2000 um 11:26:55 Uhr von Greif, enthält 15 Texte
Vorzeichenfehler
Erstellt am 4.3. 2003 um 23:06:20 Uhr von flugteo, enthält 16 Texte
Matratzenlager
Erstellt am 28.12. 2020 um 15:47:28 Uhr von Eva, Maria, Max und Stefan, enthält 5 Texte
Kinderschläger
Erstellt am 9.11. 2010 um 22:58:01 Uhr von Ansager, enthält 5 Texte
Durchschnittsdeutsche
Erstellt am 18.6. 2007 um 23:58:20 Uhr von Armin, enthält 3 Texte
|