Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1276, davon 1097 (85,97%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 1003 positiv bewertete (78,61%)
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Der erste Text am 1.2. 2009 um 14:20:05 Uhr schrieb
Misaki über MeinProblem
Der neuste Text am 23.6. 2024 um 02:29:29 Uhr schrieb
schmidt über MeinProblem
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am 23.3. 2017 um 14:28:16 Uhr schrieb
Bernd-dumm-wie-Brot über MeinProblem

am 26.10. 2015 um 12:49:11 Uhr schrieb
ginar über MeinProblem

am 14.9. 2016 um 17:43:13 Uhr schrieb
Übungspuppe Stilicho über MeinProblem

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Assoziationen zu »MeinProblem«

Jörn schrieb am 27.3. 2009 um 12:58:35 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

Hallo zusammen,

Ich heiße Jörn, bin 17 Jahre alt und versuche mein Abi zu machen. Mein Stottern habe ich, soweit die Infos stimmen schon seit meiner Kindheit bzw. Sprechstörungen, die sich später (mit 8 oder 9) zum Stottern weiter entwickelten. Meine Eltern schickten mich dann mit 14 Jahren zu einem Logopäden, der mich ca. 1 Jahr, oder etwas länger behandelte. Danach legte ich eine Pause ein, da mein früherer Logopäde meinte, mein Stottern habe sich gebessert (was auch stimmt ). Ich habe gelernt meine Sekundärsymptomatik auszuschalten um gezielt an den Kern heranzugehen und wie ich mein Stottern »einfriere«, also wenn ich merke, dass ich stottere, das Wort abzubrechen, kurz warten und das Wort dann in Ruhe noch einmal auszusprechen (Klappt allerdings immer noch nicht ganz).

Irgendwann verschlechterte sich mein Sprechen wieder und ich rief meinen Logopäden an, um mich wieder bei ihm anzumelden. Leider habe ich dann erfahren, dass er weggezogen war und ein Bekannter seine Praxis weiterführte (Eigentlich schade, andererseits auch nicht). Nun bin ich seit einem halben Jahr beim neuen Logopäden, der seine Arbeit auch klasse macht, aber mich beschleicht das Gefühl, dass Gedichte und Texte lesen mich nicht wirklich weiterbringt. Allerdings habe ich noch nicht mit ihm darüber gesprochen, was ich natürlich noch machen muss.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum irgendwer aus irgendwo seine Geschichte über sein Stottern schreibt.

Einerseits ist es ganz einfach. Ich finde es schade, dass man mit mir wenig darüber redet. Wenn ich auf Krücken laufen muss, oder nicht richtig hören kann und nicht weiß warum (okay, dass ist nun ein anderes Thema) dann stellt man mir häufig Fragen. Beim Stottern ist es völlig tabu darüber zu reden. Eigentlich schade, da ich mich doch versuche selbst zu akzeptieren und das Stottern nun mal zu mir gehört. Wobei mein jetziges Problem darin liegt, damit umzugehen. Und ich diesen Schritt gehe um hier irgendwie einen Rat zu bekommen.

Ich habe mich nie wirklich mit meinem Problem befasst. Was ich mittlerweile „schlecht“ finde, da, wenn ich mich mit meinem Problem nicht auskenne, auch schlecht darüber reden kann. ? Also würde ich mich freuen, wenn ihr mir Material, Bücher, Berichte und alles was mir so weiter hilft zuschicken könntet. Ich suche im Internet natürlich auch weiter.

Und als letztes kommt noch die Schule? Mir macht die Schule wenig Spaß, was mich mehr oder weniger runterzieht. Ich fühle mich dort einfach nicht wohl, einerseits, weil die Leute, die ich da treffe mir nicht wirklich liegen (was natürlich nicht auf alle zutrifft, doch ich habe mir gehofft auf eine andere Art von Schülern zu stoßen, nachdem ich die Sek. 1 verlassen habe, oder es liegt einfach nur an mir und an meiner Art, was wohl wahrscheinlicher ist). Zudem habe ich nicht auf mein inneres Gefühl gehört, sondern auf Menschen in meiner Umgebung, die mich bei meiner Fächerwahl beratschlagt haben. Ich wusste damals wirklich nicht, welche Fächer mir spaß machten, (jetzt weiß ich welche Fächer mir keinen Spaß machen, ist ja auch eine Erfahrung), da ich mir immer eingeredet habe, dass was meinem Bruder gefällt, muss auch mir gefallen. Mittlerweile sind mein 3 Jahre älterer Bruder und ich so verschieden, dass wir absolut nichts mehr gemeinsam haben. Eigentlich auch schade… Zu der falschen Fächerwahl kommt natürlich noch, dass ich keine Lust habe etwas für die Schule zu machen Ich bin also mehr oder weniger schreibfaul, was sich besonders in Deutsch bemerkbar macht, auch wenn ich sagen muss, dass mit Deutsch trotz meiner jetzigen 5 oder 6 Punkte verdammt viel spaß macht (Vom Buch Woyzeck) abgesehen ).

Ich glaube, die Perspektivenlosigkeit ist wohl ein weiteres Problem. Aber ich schreibe ja hier, damit ihr mir Tipps, Anregungen und Kritik gebt, mit meinem Stottern umzugehen und nicht was ich später einmal werde.

Mit freundlichen Grüßen

Jörn

Melle schrieb am 8.4. 2009 um 11:22:01 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ich (weiblich, 33 Jahre alt) möchte etwas zum Thema »Netzhautschäden« fragen.

Anfang 2007 entdeckte meine damalige Augenärztin an der Netzhaut eines meiner Augen eine schadhafte Stelle, die zwar noch kein Loch war, aber laut meiner Ärztin behandlungsbedürftig war. Sie hat mich dann in eine Klinik überwiesen, wo die betreffende Stelle in einem ambulanten Eingriff mit einem Laser verschweißt wurde. Meine Augenärztin meinte damals, ich hätte ein Riesenglück gehabt dass der Schaden rechtzeitig erkannt und behandelt worden wäre, unbehandelt hätte es leicht zu einer Netzhautablösung kommen können. Sie hat mich damals auch schon vorgewarnt, dass sowas immer wieder passieren könnte (zumal ich stark kurzsichtig bin) und mir zu einer häufigen Kontrolle geraten. Es sei auch sehr gut möglich, dass das nächste Mal vielleicht sogar eine Operation nötig wäre und es mit dem Laser nicht mehr getan wäre.

Inzwischen bin ich bei einem anderen Augenarzt in Behandlung, der das alles etwas lockerer zu sehen scheint. Ich soll bei ihm nur alle 6 Monate zur Kontrolle der Netzhaut kommen. Mehr sei in meinem Alter nicht nötig, und ich mache mir angeblich viel zuviele Sorgen.

Ich habe nun Ende März wieder einen Termin bei ihm und bin schon jetzt vor Angst vollkommen durch den Wind. Gestern war meine Angst so groß, dass ich in der Praxis angerufen habe, um die Untersuchung vorzuverlegen und noch am gleichen Tag einen Termin zu bekommen, das wurde aber abgelehnt, da kein Termin mehr frei war. Ich habe panische Angst davor, dass wieder etwas nicht in Ordnung ist, wobei ich noch nicht einmal so sehr Angst vor einer erneuten Laserbehandlung habe, sondern hauptsächlich befürchte, dass sich in den 6 Monaten seit der letzten Untersuchung ein so starker Schaden ausgebildet hat, dass diesmal eine OP nötig ist. Ich habe zwar keine akuten Beschwerden, aber ich habe gehört, dass das auch nicht unbedingt so sein müsse.

1) Ist meine Angst begründet oder bin ich nur hysterisch? Mir kommen die 6 Monate zwischen den einzelnen Untersuchungen ziemlich lang vor, ist das ok so oder ist mein Arzt zu »leichtsinnig«? Wie wahrscheinlich ist es, dass es bei der Untersuchung im Mai böse Überraschungen geben wird?

2) Wie lange dauert der Prozeß schadhafte Stelle - Netzhautloch - Unterspülung - Netzhautablösung? Ist das eine Sache von Tagen, Wochen oder Monaten?

3) Wie sieht generell die Prognose für mich aus, auch im Hinblick auf die nächsten Jahre/Jahrzehnte? Sind schwere Probleme »vorprogrammiert«?

4) Wie gefährlich wäre eigentlich eine OP? Wenn im Anfangstadium einer Netzhautablösung operiert wird, kann man dann davon ausgehen, dass die alte Sehschärfe erhalten bleibt?

Ich würde mich freuen, wenn mir jemand etwas dazu sagen könnte!

Melle

Someone Like You schrieb am 23.4. 2009 um 10:16:29 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 17 Punkt(e)

Guten Morgen,

Bei mir sieht meinProblem bzw. die Sachlage folgendermaßen aus:

Ich war heute Nacht auf dem Heimweg und habe dabei eine rote Ampel überfahren. Natürlich habe ich mich vorher umgesehen und die Situation als gefahrlos eingestuft, was allerdings kein Argument ist, wie mir klar ist. In der Beziehung habe ich meine Lektion nun gelernt..
Die Ampel war eindeutig länger als 1 Sekunde rot, und kurz darauf hielten mich zwei Polizisten an um meine Personalien aufzunehmen.

Mein Problem ist nun leider die Probezeit, die ich bisher deliktfrei etwa zur Hälfte hinter mich gebracht habe.

Meine Frage ist nun erst einmal, was ich mit dem kürzlichen in-Kraft-treten des neuen Bußgeldkatalogs zu erwarten habe?
Und besteht auch hier die Möglichkeit, eventuell das Bußgeld soweit zu drücken, dass ich das Aufbauseminar umgehen kann?

Ist natürlich nicht Sinn der Gesetzregel, aber...

Das Argument, das ich nunmal bringen kann, ist eben dass ich mitten in der Nacht (noch dazu als Frau) nicht allzu gerne anhalte und mitten auf einer leeren Straßenkreuzung stehe... deswegen habe ich in der Situation meine Prioritäten etwas umverteilt...

Hört die Bußgeldstelle auf derartige Argumentationen, oder ist sowas gar nicht relevant? Für mich war es das jedenfalls in dieser Situation...

Ich weiß, dass ich einen Fehler begangen habe, was mir auf jeden Fall nicht mehr passieren wird - es war mir eine Lehre!
Trotzdem würde ich nun natürlich gerne versuchen, die Konsequenzen etwas einzudämmen..

Vielen Dank schon vorab für hilfreiche Antworten!

Schnegge82 schrieb am 26.5. 2009 um 09:11:01 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 13 Punkt(e)

nach langem, stillen Mitlesen habe ich mich entschlossen auch mal was zu schreiben...

Also, hier erstmal meineGeschichte:

seit ca. meinem 12ten Lebensjahr bin ich Vegetarier und eigentlich bin ich damit auch immer glücklich gewesen.
Vor ca. einem halben Jahr beschloss ich, etwas abzunehmen und mit Hilfe von »gesunder Ernährung« (hätt ich's nur geahnt...) meinem Schicksal als vermutlich zukünftige Diabetes-Kranke (die ganze Familie ist belastet) etwas gegenzusteuern: ich habe mit fortan von Dingen mit gaaaanz vielen Ballaststoffen, Fruktose, Laktose und Sorbit ernährt...gaaanz toll!

Am 29. 06.06 bekam ich (nachdem ich vorher ziemlich häufigen Stuhlgang und Blähungen hatte) DF von der übelsten Sorte...kurz darauf ergab der H2-Atemtest LI und FM (wie ich vermute)...

So, und nun steh ich da, wie ihr alle wohl am Anfang: hab keinen Plan und je mehr ich lese, desto verwirrender ist alles...

Ich entschuldige mich hier im Voraus dafür, dass ich dumme Anfängerfragen stellen werde! Kann mir vorstellen, dass das alles nervt, aber andererseits ist das ja alles auch sehr individuell zu betrachten, da jeder etwas anderes verträgt bzw. nicht verträgt.

Also, vielen Dank schonmal für eure Geduld!

Ganz liebe Grüße von der
schnegge82

Maluu schrieb am 21.5. 2009 um 13:25:38 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 14 Punkt(e)

Hey ihr lieben:)
es klingt vllt. komisch, aber ich habe mit 13 noch nie einen Freund gehabt und fühle mich deswegen schlecht:(

Ihr denkt jetzt vllt. du bist erst 13! meine Güte du hast dein ganzes leben noch vor dir! Der richtige kommt noch etc.

Naja... ich weiß das ja auch...
aber seid meine Beste Freundin einen 18-jährigen freund hat, setzt sie mich immer unter druck.

Wenn wir uns manchmal [aber nur leicht] streiten, meint sie immer:
Du bist ja nur eifersüchtig, weil ich schon einen freund habe und du noch nie einen hattest!
[und das gibt mir immer einen stich in mein herz :(]

und irgendwie fangen jetzt alle damit an!
Warum hattest du denn noch nie einen freund?

Tja, eine ganz einfache antwort:
ich schaffe es einfach nicht Jungen kennen zulernen...
ich bin einfach zu schüchtern:( Naja zumindest in der liebe...sonst habe ich eher ein großes selbstbewusstsein.
Und bei mir ist es nicht so, dass ich nicht verliebt bin, ich bin verliebt, aber ich kann mit disem Jungen nicht zusammen kommen, meine Freunde/freundinnen hassen ihn:( [deswegen kann ich auhc mit kaum jmd darüber reden]

Ich habe auch kontakt zu ihm...aber nur bei Icq oder ganz heimlich, wenn wir mal[selten] alleine in der Pause sind:)

Naja...
aber ich will einfach nicht mehr von den anderen so ausgefragt und unterdruckgesetzt weren...
deswegen will ich jetzt mal vorwärts in der liebe kommen, aber es fällt mir soo schwer einen jungen zukontaktieren:(

HILFE

habt ihr tipps?

Lg Maluu

The guy next door schrieb am 20.2. 2009 um 21:11:20 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 24 Punkt(e)

Leute nehmts mir nicht übel wenn ich mir mal nen zweitNick für dieses Thema zugelegt hab, aber es wär mir sonst doch ein wenig zu privat...

Also ich hab da ein problem was mich so älter ich werde immer stärker belastet. Und zwar bin ich 24 Jahre und immer noch Jungfrau.
Ok das ist jetzt natürlich nicht so schlimm, bzw eigentlich überhaupt nicht, aber in meinem Freundeskreis, bin ich damit auf jeden fall der einzige und es macht mich auch immer öfter total Depressiv.

Meine Freunde wissen das gar nicht, weil ich ich schon vor langer zeit als ich mal gefragt wurde »hast du eigentlich schon?« gelogen hab und irgend ne dumme »erstes-Mal-Geschichte« ausgedacht hab.

Versteht mich nicht falsch ich hab überhaupt kein Problem mit Frauen, ganz im gegenteil ich hab viele freundinnen und es gibt auch viele mädelz die sich freuen würden wenn ich sie nach nem date fragen würd, aber das problem ist einfach meine angst beim sex zu versagen...

Das Schlimme bei der Sache ist, dass ich krasse Stimmungsschwankungen bekommen:
Meine Gefühle schwanken dann zwischen »Ach du brauchst doch gar keine Freundin« und krassen Depressionen in den ich mich als totaler Versager fühle, weilich der einzige von meinen freunden bin der »noch nicht hatte«.

Es ist nicht so das es mir nur um den sex an sich geht, es ist eher dieses gefühl, dass ich mit meinem Problem total allein bin, weil mein engster freundeskreis lustig durch die welt vögelt.
Mein ganzes Denken wird immer wieder von diesem Problem »überfallen« und ich grüble stunden lang über eine lösung nach was meiner Psyche natürlich auch nicht gut tut .

Zum beispiel ist da meine beste freundin, die total gut aussieht, mit der ich auch wirklich gerne mein erstes mal hätte und mich auch krass oft anmacht. Aber ich reagiere dann immer total abweisend weil ich denke sie würde merken, dass ich noch jungfrau bin (was mir total peinlich wär weilsie denkt ich hatte schon sex), weil sie halt schon mit vielen typen was hatte.

Dann gibts da noch dieses mädchen was total auf mich steht (hat sie meinem besten kumpel gesagt) und sich mit mir schon die ganze zeit treffen will. Ja super, theoretisch könnt ich ihr jetzt irgendwas von liebe erzähln und früher oder später würd ich mit ihr im bett landen, aber das kannst doch auch nicht sein.... oder sollte ich mich wirklich versuchen mich in sie zu verlieben um die sache einfacher zu machen?...

Eigentlich kann ich euch gar nix richtiges zu der ganzen Sache fragen, aber sagt mir einfach was ihr in meiner Situation machen würdet und wie ihr mit solch komischen depressionen umgehen würdet, weil ich mich teilweise echt sheice und sozusagen »ausgeschlossen« fühle.

Danke

Mareile schrieb am 20.4. 2009 um 14:11:46 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

Liebe Blaste-Spezialisten!
Ich bin 23 Jahre alt. Ich habe seit knapp 3 Jahren mit meinem rechten Hüftgelenk Probleme. Mittlerweile ist es so schlimm, daß ich an manchen Tagen nicht mehr als 10 Minuten schmerzfrei gehen kann. Die Schmerzen sind wirklich sehr stark. An manchen Tagen ist es jedoch gut.

Ich war schon bei 8 verschiedenen Ärzten, aber keiner glaubt mir so recht. Meine Röntgenbilder sind angeblich ganz ok., aber meine MRT-Bilder weisen an den Knorpeloberflächen und in der Hüftpfanne und am Hüftkopf Läsionen auf. Auch haben sich kleine Zysten gebildet.

Ausserdem habe ich zwischen L5 und S1 einen Bandscheibenvorfall in Richtung Bauchraum, also nach vorn hin. Dieser ist von meinem Hüftproblem hervorgerufen worden, da ich mein Gangbild bedingt durch meine Schmerzen verändert habe.

Manche Ärzte glauben mir aber meinProblem trotzdem nicht so richtig; ’es sei alles im normalen Bereich, ich könne ja gar keine Schmerzen haben!’. Sie glauben mir einfach nicht.

Wahrscheinlich glauben sie mir nicht, weil ich noch so jung und schlank bin und sportlich aussehe. Wenn ich schmerzfrei bin, dann bin ich ausserdem auch sehr beweglich. Ich kann z.B. auch im Schneidersitz dann ohne Probleme sitzen.

Andere Ärzte sagen widerum es sei eine Hüftdysplasie, die operiert werden solle.
Aber was soll ich glauben, wenn die einen sagen: Hüftdysplasie, die anderen aber sagen: alles ok???
Einige AErzte würden sogar am liebsten gleich eine Umstellungsosteotomie an mir vornehmen. Aber das möchte ich noch nicht , da es zu viel Unterschiedliche Meinungen über mein Problem gibt.

Mein Frage ist nun, ob es sich vielleicht um Arthrose handeln könnte, oder auch nicht.

Ist es nun ratsam für mich eine Arthrographie oder eine Arthroskopie machen zu lassen???
Was ist besser???
Was ist schonender , und was bringt mehr Informationen über mein Hüftgelenk?

Ich möchte noch sagen , daß ich wirklich sehr verzweifelt bin und ich einfach nicht mehr weiter weiss. Ich habe Angst, weil ich die ganze Zeit über noch nicht richtig behandelt worden bin. Ich habe Angst, daß ich immer mehr mein Gelenk zerstöre, wenn ich gehe; was ich ja irgendwie muss. Schließlich wird mein Problem mit meiner Hüfte (Schmerzen ) ja immer schlimmer.


Wenn Sie einen Rat oder Empfehlungen für mich haben, dann wäre ich ihnen sehr dankbar.
Auch wenn es sich nicht um Arthrose handeln könnte, Sie aber ähnliche Fälle wissen, dann helfen Sie mir bitte irgendwie.

Mit freundlichen Grüßen

Roxana schrieb am 4.4. 2009 um 16:15:11 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 24 Punkt(e)

Hallo liebes Blaster-Team

Ich habe mehrere Fragen an euch, und mich nehmen eure Antworten sehr wunder, da ich wissen möchte warum ich so reagiere.

Also zu erst einmal: Wenn ich im Ausgang bin und einen jungen gutaussehenden Mann sehe, der mein Typ ist, würde ich mich nie trauen ihn anzusprechen, obwohl ich eigentlich wollen würde. Ich mache es nicht aus 2 Gründen, weil ich 1. der Meinung bin das dass die Aufgabe der Männer sein sollte und 2. man keinen Korb bekommen kann. Aber andererseits nervt es mich total darauf zu warten, dass mal einer kommt. Ich weiss nicht so recht, was ich machen soll?

Zu meiner 2. Frage: Ich bin nun seit 4 Monaten solo, was für mich eine sehr lange Zeit ist, ich habe oft im Ausgang nach neuen Bekanntschaften gesucht aus denen eine Beziehung werden könnte, aber vergebens, die Typen entpuppten sich meistens als Arschlöcher. Schliesslich habe ich es aufgegeben danch zu suchen und lasse es einfach auf mich zukommen und seitdem geht es mir sehr gut, es ist nicht so, dass ich einen Freund vermisse, es ist schön wenn man einen hat aber nicht lebenswichtig momentan. Ich konzentriere mich bewusst auf meine Ausbildung Familie Freunde.

Aber manchmal frage ich mich ob das alles nicht eine Art Flüchten ist vor einer neuer Beziehung? Könnte das sein? Ich glaube nämlich das ich der Liebe so zusagen aus dem Weg gehe. Vielleicht hat das mit meiner letzten Beziehung zu tun.... Keine Ahnung ich bin so verwirrt, ich denke einfach zu viel nach.

Was meint Ihr denn?

Vielen lieben Dank

Gregor schrieb am 8.5. 2009 um 16:14:40 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 15 Punkt(e)

So, irgendwo muss ich meinem Ärger jetzt mal freien Lauf lassen.

Ich beginne mal ganz banal: 'n Kumpel und ich haben uns immer köstlich amüsiert über die ganze Facebook-Hysterie. Wir beide fanden das ganze unheimlich witzig, wie sich Menschen, die im wahren Leben kaum was von sich preisgeben, ihr ganzes Leben im Internet präsentieren. Wir haben uns damals geschworen uns nie bei diesem »Social Network« anzumelden.
Jetzt kommt doch mein Kumpel dieses Wochenende und sagt mir, dass er bei Facebook angemeldet ist. Das finde ich weiter nicht schlimm, aber als ich den Grund hörte wäre ich beinahe vom Stuhl gekippt.

Er hat seit ca. 2 Monaten eine neue Freundin, diese hatte ein Facebook Profil und er meint, das er so mehr Kontakt zu ihr aufbauen kann. *wtf* Ich weiss nicht wies euch geht, aber wenn ich Kontakt zu jemandem aufbauen will, ruf ich den an, schreib ihm einen Brief (von Hand geschrieben, per Post geschickt) oder treffe die Person irgendwo. Irgendwie finde ich es beängstigend, dass so viele Menschen mittlerweile nur noch über den PC ihre zwischenmenschlichen Kontakte ausleben können, dort aber der ganzen Welt ihre intimsten Dinge preisgeben. Vielleicht hängt das aber auch damit zusammen das viele einfach Aufmerksamkeit suchen.

Naja, wenn mich jemand fragt ob ich Facebook habe, mache ich jedesmal einen Sprung zurück und frage »Nein! Wieso, ist das ansteckend?« In Zeiten der Schweinegrippe kommt das sowieso gut. Womit wir beim zweiten Thema wären, der Schweinegrippe. Ich will hier diese Krankheit nicht verharmlosen, aber was die Medien und damit schliesslich die Menscheit hier bieten ist einfach nur krank. Klar man kannte das ja schon von SARS und der Vogelgrippe, aber in diesem Ausmass ist mir das erst jetzt aufgefallen. Da sterben in Mexiko ein paar Menschen, die nicht zu der typischen Gruppe der Grippetodesopfer gehören und schon steht die Welt kopf. Frei nach dem Motto die Alten und Schwachen (die an der normalen Grippe normalerweise sterben) sollen sterben, aber die Jungen, gesunden sicher nicht. Alleine bei dem Gedanken wird mir schlecht.

Die absolute Krönung hat mir dann aber meine Cousine erzählt, an ihrer Schule sind doch nach den Ferien tatsächlich zwei Mädels mit Mundschutz aufgetaucht. Daher finde ich es schon beängstigend, wie sehr uns die Medien beeinflussen.

Ich werde mir auf jedenfall diese Woche auch Mundschütze zulegen, nicht wegen der Schweinegrippe, aber wer weiß, vielleicht wird Facebook auch per Tröpfcheninfektion weitergegeben.

So jetzt ist es raus! Wer will kann kommentieren oder mich einen nörgelden Sack nennen, aber irgendwo musste die Sache mal raus. Danke!

Nadine schrieb am 16.3. 2009 um 08:40:44 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 26 Punkt(e)

Hallo ich habe ein sehr extremes Problem, deswegen muss ich das etwas genauer erklären bzw. beschreiben.

Ich bin seit knapp 2 Jahren und 8 Monaten mit meinem Freund zusammen. Am Anfang lief alles so toll, dass ich dachte ich träume.

Wir hatten viel Sex und sind oft übereinander hergefallen. Wir hatten, nebenbei bemerkt, auch richtig guten Sex ! Doch vor knapp 1 1/2 Jahren fing das Theater einerseits an.

Ich habe von heut auf morgen Panik-Attacken geschoben, wenn er mich anfassen und/oder verführen wollte und ich weiß einfach nicht warum ! Das ging etwa ein halbes Jahr so. Ich konnte mich nicht anfassen lassen, nicht mit ihm schlafen und wir haben uns auch kaum geküsst und gestreichelt. Als diese scheiß (sorry) Attacken vorbei waren habe ich auf einmal keine Lust mehr empfunden.
Wenn wir uns geküsst haben (da hab ich immer am meisten Lust bekommen) kam auch ein (geringes) Lustgefühl, aber von einer Sekunde auf die andere war das wieder weg. Wie, wenn man mit dem Finger schnippst und alles ist weg. Leider hält dieser Zustand bis heute an. Ich weiß, dass ich mit ihm schlafen möchte und ich weiß, dass ich ihn noch genau so liebe und attraktiv finde wie zu Beginn unserer Beziehung, aber ich empfinde einfach keine Lust mehr !
Was kann ich nur machen ? Mein Freund denkt mittlerweile, dass es an meinem »Hass« zu mir selbst liegen könnte, aber den hatte ich schon vor unserer Beziehung und trotzdem war alles gut. Er meint auch immer, dass er schlecht im Bett wäre, aber das ist er mit 1000%iger Sicherheit nicht !

Dieser Mist macht unsere Beziehung echt kaputt und ich wundere mich schon lange, warum er noch bei mir ist und frage mich täglich, ob er sich den Sex woanders holt. Ich hoffe es natürlich nicht, aber ich könnte es, glaube ich, sogar verstehen.

Ich will endlich wieder eine schöne, glückiche Beziehung und vorallem die Nähe zu ihm ! Das darf so nicht weiter gehen!

Eigentlich wollten wir dieses Jahr heiraten, aber auf Grund unseres riesigen Problems und anderer Probleme, die sich dadurch entwickeln, ist alles abgeblasen wurden bzw. haben wir nicht mal mehr darüber geredet. Wir entfremden uns immer mehr und leben eher wie in einer WG zusammen.

Kann mir bitte irgendjemand helfen ??? Egal wie !

Oliver schrieb am 7.3. 2009 um 11:53:18 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 34 Punkt(e)

Ich melde mich, da ich mich genau so fühle wie tastaturio.

Auch mich erregen rauchende Frauen ohne Ende. Ich bin selbst Nichtraucher, aber für mich ist es unvorstellbar mit einer Nichtraucherin zusammen zu sein. Ich bin solo, aber möchte unbedingt eine Raucherin kennenlernen.

Mir gefällt daran einfach alles, es sieht sexy aus und es erregt mich schon, wenn ich es nur sehe, wie eine Frau inhaliert und den Rauch wieder ausbläst. Beim Küssen liebe ich den Geschmack von Rauch und irgendwie finde ich es toll, wenn eine Frau süchtig nach Zigaretten ist. Ich werde schon dadurch erregt, wenn ich im Internet Storys von Frauen lese, die mit dem rauchen anfangen oder wie sie schildern, wie toll sie rauchen finden, dass es ihnen Spaß macht und dass einige sogar richtig toll finden, abhängig zu sein.

Meine Phantasie geht sogar so weit, dass ich mir wünsche, dass meine zukünftige Partnerin beim Sex raucht. Ich habe in einigen Fetisch Foren gelesen, dass dieser Wunsch weit verbreitet ist.

Wenn ich sexuelle Gedanken habe, stelle ich mir immer nur rauchende Frauen vor, wie sie inhalieren, wie sie mich küssen etc...

Hoffentlich finde ich die richtige Partnerin. Ob das alles so normal ist, weiß ich auch nicht, aber was soll´s.

Gruß
Oliver

Brainhit schrieb am 11.4. 2009 um 10:53:16 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

hey leute,
hatte grad wieder einen riesenärger mit meiner freundin zwecks youporn.

bin da etwas überfordert damit weil sie denkt ich würde ihr damit fremd gehen was ich aber in keinster weise bestätigen kann.
nun sitzen wir da und wissen nicht was wir tun soll :-(

deshalb meine frage was wäre das beste zu tun liegts wirklich an mir das ich mir auf des einen runter hol?
es ist nichts spizieles wie hardcore oda gar irgendwelche bizzaren sachen sondern nur ein paar was miteinander schläft und dabei hol ich mir wenn sie nicht da is ein runter.

sie meint ja wenn ich das in da dusche oder einfach aus freier fantasie mache sei es ok nur wenn ich grad am zocken bin und der (raid ma wieder verreckt ist) und ich schnell zeit hab bzw mir die zeit über bis alle da sind sehr langweilig is einfach schnell aufm desktop switch und des dann kurzfristig mach.

ich will ihr ja damit ned weh tun und es fehlt auch nichts in unsrer beziehung or gar sexualität nein einfach nur langeweile.

wende mich nun an euch um evtl irgendwelche meinungen sei es für meine seite oder ihrer zu erläutern.
danke schon ma im voraus und schönen tag noch!

Diabetes und Piercing? schrieb am 14.5. 2009 um 09:28:06 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 20 Punkt(e)

Hallo!
Meine Tochter (mittlerweile 15,5 Jahre alt und immer noch Typ 1) interessiert sich ernsthaft für ein Zungenpiercing.
Als Eltern sind wir interessiert in diese Diskussion eingestiegen.
Nun hörten wir an mehreren Stellen, dass Piercings für Diabetiker »problematisch« sein, ohne dass das näher erläutert werden konnte.
Gestern erzählte mir eine langjährige Diabetikerin, dass Heilungsprozesse bei Diabetikern langsamer verlaufen würden und dies evtl. als Problem angesehen werden könnte.

Bei unserer Tochter liefen bisher alle Heilungsprozesse im normalen Tempo ab, eigentlich hat sie sogar eine sehr gute »Heilhaut«.
Es ist schon klar, dass ggf. während der ersten Zeit (eine Nahrungsaufnahme soll fast 2 Wochen lang nur sehr eingeschränkt möglich sein) eine Insulinanpassung erforderlich ist, doch unsere Tochter ist ja kein Neuling.

Falls hier gepiercte Diabetiker lesen, wäre ich für einen
Erfahrungsbericht dankbar!
Natürlich auch für jeglich andere Informationen, eine grundsätzliche Diskussion über Piercings müssen wir an dieser Stelle allerdings vielleicht nicht führen :-)

Vielen Dank im Voraus!

Herzliche Grüße,
Andrea W.

Kakaogirl schrieb am 4.4. 2009 um 19:02:28 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 13 Punkt(e)

Hallo,

Ich habe ein sehr, sehr großes Problem und ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich denke das ich mich selbst kaputt mache damit. Folgendes:

Vor einem Monat bin ich ins Bett und habe mich an meinen Freund gekuschelt.
Ich war gerade dabei einzuschlafen und kurz bevor ich den tiefsten Punkt erreichte, bin ich zusammengezuckt, weil ich dachte (und es fühlte sich auch so an) das etwas in meinem Halsbereich explodiert wäre.

Ich bin zur Toilette, weil mir ganz komisch wurde ich konnte mich nicht mehr unter kontrolle halten mir war warm und kalt hatte Herzrasen und Angst zu ersticken, hatte einen trockenen Mund und was ganz schlimm war ich konnte nicht schlucken hatte einen richtigen Klos im Hals. Ic h hatte das 30 min lang dann habe ich meinen Freund wach gemacht und ich hatte solch eine schreckliche Angst.

Ich habe einen Arzt kommen lassen mitten in der Nacht. Und er meinte nur zu mir Da kann nichts explodieren ich habe nur einen Fischknochen verschluckt. Ich würde mir selber schwindelig und so machen. Dem war aber nicht so ich mach das doch nicht absichtlich oder so. Ich war echt fertig. Ich hatte zudem auch noch kribbeln in den Fingern und Füßen.

Danach hatte ich diese »attacken« immer schwall-artig.Also in Schüben und jetzt habe ich sie immer und immer wieder. Ich war im Krankenhaus niemand will mir helfen ich war bei allen Ärzten und alles soll ja in Ordnung sein. Aber ich fühle mich Körperlich so KAPUTT. Als hätte ich 6 wochen nicht geschlafen. Und durch diese Attacken kann ich auch nicht ehr schlafen und wach schon mit der Angst auf. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Ich bin echt fertig und niemand weiß Rat.

Vielleicht könnt ihr mir sagen was ich tun kann , damit mir nicht mehr so ist wie im Moment. Sogar jetzt fällt es mir schwer sitzen zu bleiben und nicht in Bett zu verschwinden weil mir so komisch ist. Kribbeln in den Beinen, als wäre kein Blut drin oder so. Und in den Fingern das gleiche ich zittere etwas und mir ist schwummerig als hätte ich mich betrunken. Bitte helft mir weiter ich werde bekloppt langsam. Sowas richtet einen zu Grunde.

Vielen Dank im Voraus

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