Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
Fängt mit H an schrieb am 14.4. 2009 um 07:52:56 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Guten Morgen zusammen...
Ich sitze nun hier und schreibe, weil ich wieder einmal durch Herzrasen der besonders schlimmen Art wachgeworden bin....
Ich bin 23 Jahre alt und trinke seit 2 Jahren täglich zwischen anfänglichen 2-4, heute 8-11 0,5L Flaschen Bier.
Vor diesen 2 Jahren habe ich eine sehr lange Zeit extrem Cannabis konsumiert, damit aber von einem auf den anderen Tag aufgehört- Meine Exfreundin öffnete mir die Augen. Irgendwann kams dann vor ab und zu Flasche Bier, dann 2, dann täglich usw...
Mein Trinkverhalten ist etwas untypisch: Ich trinke zwar täglich, aber bekomme nie die Lust vor 18-19 Uhr etwas zu trinken, geschweige denn morgens. Wenn ich abends dann aber nicht richtig zufrieden bin mit meinem Rauschzustand, tue ich aber schon sehr viel verrückte Sachen um an Alkohol zu kommen (Mit dem Fahrrad 7 Kilometer zur 24 Stunden Tankstelle fahren etc..).
Und wie das so ist, muss der Mensch erstmal auf die Nase fallen, bevor er die Bremse zieht.
In den letzten Wochen kam es sehr häufig vor, dass ich nach 3 Stunden schlaf durch das Rasen meines Herzens wach wurde, panisch aus dem Bett kletter um nach Luft zu ringen und mich zu beruhigen. Dann habe ich mich meist vor den PC gesetzt und stundenlang mit einem ängstlichen Gefühl da gesessen. So wie auch jetzt gerade. Nur heute war es besonders heftig und ich dachte ich werd ohnmächtig. Ich habe nur 2 Stunden geschlafen und bin total müde, aber ich habe Angst einzuschlafen....Und heute Abend ist das wahrscheinlich alles wieder vergessen und ich trinke wieder..
Ich will einfach nicht mehr und werde mich wohl bei einem Arzt melden.
Über das Herzrasen habe ich hier nur etwas in Zusammenhang mit Entzug gelesen...Kann es denn nicht wärend des Konsums dazu kommen, oder meint ihr, mein Herz ist kaputt gegangen, durch das Saufen?
Ich habe einfach nur Angst...
Liebe Grüße
Parhadis Angel schrieb am 11.4. 2009 um 11:02:11 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
hi.
Ich habe ein kleines Problemchen.
Ich weiss, dass dieses Thema schon oft durchgekaut wurde, aber trotzdem möchte ich euch darüber berichten. Mit meinem freund bin ich jetzt knapp 11 Monate zusammen. Im Bett lief eigentlich alles gut. Okay, manchmal hat er keinen hochbekommen, aber seit ca. einem Monat (wir haben fast jeden tag sex) bekommt er gar keinen mehr hoch. Wir küssen uns, er hat einen steifen penis, doch sobald er eindringen will, ist er wieder klein und schlapp. Eine stunde lang versuchen wirs dann aber es ist nichts zu machen.
Wir haben oft darüber gesprochen. Er meinte, er würde sich zuviele gedanken machen und deswegen klappts nicht. Er sagte, wenn wir es versuchen, denkt er die ganze zeit »hoffentlich klappt es« und dann würde es gar nicht gehen.
Es ist halt Kopfsache.
Meine Frage nun was kann man dagegen tun? Wir haben alles versucht. Klingt zwar komisch, aber gäbe es eine möglichkeit, z.b damit zum Arzt zu gehen? müsste er dann zum Urologen? Was ist mit viagra? Er ist zwar erst 18 aber was kann man denn sonst tun? mit Entspannen und an was anderes zu denken, klappt einfach nicht.
Was sagt ihr dazu?
Danke für Antworten!
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In meiner Welt fressen Ponys Regenbogen und pupsen Schmetterlinge
Ihr seit so tight, wie´n Mückenarsch!
Mareile schrieb am 20.4. 2009 um 14:11:46 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Liebe Blaste-Spezialisten!
Ich bin 23 Jahre alt. Ich habe seit knapp 3 Jahren mit meinem rechten Hüftgelenk Probleme. Mittlerweile ist es so schlimm, daß ich an manchen Tagen nicht mehr als 10 Minuten schmerzfrei gehen kann. Die Schmerzen sind wirklich sehr stark. An manchen Tagen ist es jedoch gut.
Ich war schon bei 8 verschiedenen Ärzten, aber keiner glaubt mir so recht. Meine Röntgenbilder sind angeblich ganz ok., aber meine MRT-Bilder weisen an den Knorpeloberflächen und in der Hüftpfanne und am Hüftkopf Läsionen auf. Auch haben sich kleine Zysten gebildet.
Ausserdem habe ich zwischen L5 und S1 einen Bandscheibenvorfall in Richtung Bauchraum, also nach vorn hin. Dieser ist von meinem Hüftproblem hervorgerufen worden, da ich mein Gangbild bedingt durch meine Schmerzen verändert habe.
Manche Ärzte glauben mir aber meinProblem trotzdem nicht so richtig; ’es sei alles im normalen Bereich, ich könne ja gar keine Schmerzen haben!’. Sie glauben mir einfach nicht.
Wahrscheinlich glauben sie mir nicht, weil ich noch so jung und schlank bin und sportlich aussehe. Wenn ich schmerzfrei bin, dann bin ich ausserdem auch sehr beweglich. Ich kann z.B. auch im Schneidersitz dann ohne Probleme sitzen.
Andere Ärzte sagen widerum es sei eine Hüftdysplasie, die operiert werden solle.
Aber was soll ich glauben, wenn die einen sagen: Hüftdysplasie, die anderen aber sagen: alles ok???
Einige AErzte würden sogar am liebsten gleich eine Umstellungsosteotomie an mir vornehmen. Aber das möchte ich noch nicht , da es zu viel Unterschiedliche Meinungen über mein Problem gibt.
Mein Frage ist nun, ob es sich vielleicht um Arthrose handeln könnte, oder auch nicht.
Ist es nun ratsam für mich eine Arthrographie oder eine Arthroskopie machen zu lassen???
Was ist besser???
Was ist schonender , und was bringt mehr Informationen über mein Hüftgelenk?
Ich möchte noch sagen , daß ich wirklich sehr verzweifelt bin und ich einfach nicht mehr weiter weiss. Ich habe Angst, weil ich die ganze Zeit über noch nicht richtig behandelt worden bin. Ich habe Angst, daß ich immer mehr mein Gelenk zerstöre, wenn ich gehe; was ich ja irgendwie muss. Schließlich wird mein Problem mit meiner Hüfte (Schmerzen ) ja immer schlimmer.
Wenn Sie einen Rat oder Empfehlungen für mich haben, dann wäre ich ihnen sehr dankbar.
Auch wenn es sich nicht um Arthrose handeln könnte, Sie aber ähnliche Fälle wissen, dann helfen Sie mir bitte irgendwie.
Mit freundlichen Grüßen
Rosy schrieb am 16.5. 2009 um 10:56:06 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Hallo!
Nachdem wir unser Problem nicht in den Griff bekommen, möchte ich mich heute an Euch wenden, vielleicht wisst ihr etwas, was uns helfen könnte.
Unsere Katze, die wir seit ca. 3 Monaten haben, fängt immer mehrmals täglich ihren Schwanz und beisst rein. Wir haben jetzt auch beobachtet, dass sie ruhig liegt und auf einmal aufjault und davonschiesst, wie wenn sie vor ihrem Schwanz davonrennen wollte. Auch wenn sie sich putzt und zu ihrem Schwanz kommt wird sie ganz hektisch. Manchmal, wenn wir ihn dann anfassen, pocht er richtig.
Der Tierschutzverein, von dem wir sie haben, hat gesagt, dass sie zwischen drei und vier Jahre alt ist. Nach mehrerem Nachfragen haben wir auch herausbekommen, dass sie dieses Verhalten schon auf der Pflegestelle hatte.
Der Tierarzt hat den Schwanz untersucht und ihre Analdrüsen ebenfalls und hat nichts diagnostiziert. Auch Langeweile scheint uns etwas unwahrscheinlich.
Weil wir nicht weiterwussten und uns die Kleine leid tut, denn sie macht schon den Eindruck, dass die das quält, haben wir eine Tierkommunikatorin gefragt, die vermutet, dass sie mal eine Quetschung am Schwanz hatte, von der sie jetzt noch die Nervenenden quälen.
Hat igrnendjemand so etwas schon mal gehabt? Gibt es etwas, das wir tun können? Wir möchten ihr so gerne helfen.
Liebe Grüsse
Rosy
Ulle schrieb am 22.3. 2009 um 18:20:57 Uhr zu
Bewertung: 40 Punkt(e)
Hi,
also, ich habe ein vermeintliches Problem mit meinem Penis.
Ich bekomme sehr schnell eine Erektion, also er wird relativ schnell nach nur schwachen (meiner Ansicht nach) Impulsen komplett hart und steif.
Ein Problem ist das für mich vor allem, weil ich in einer festen Beziehung bin. Wir sind zwar schon knapp 2 1/2 Jahre zusammen, vorher schien das auch eigentlich nie ein Problem. Ich habe nur das Gefühl, dass meine Freundin das in letzter Zeit stört. Ich habe sie auch direkt darauf angesprochen, sie meinte nur, das wäre kein Problem, daraus mache sie sich nichts. Mir kams nur irgendwie nicht glaubhaft vor, wollte aber nicht weiter nachfragen.
Zum Problem an sich: »Er« wird schon hart, wenn ich nur mit meiner Freundin küsse. Manchmal passiert das auch, wenn ich nur neben ihr stehe und ihre Hand halte. Auch, wenn ich an sie (oder andere hübsche Frauen, bekleidet wie auch nackt) denke.
Manchmal geschieht das auch im Unterricht in der Schule, wenn eigentlich gar nichts (in dem Sinne) Erotisches um mich herum geschieht.
Ich finde es auch sehr unangenehm, da ich dadurch eingeschränkt bin (muss das immer abdecken, warten bis er abschwillt, etc.)
Klar, manche Menschen sind halt einfach leicht zu erregen, da ich aber den Verdacht habe, dass das meine Freundin so sehr stört, möchte ich gerne wissen:
Was kann ich dagegen tun?
Wie kann ich »ihn« besser unter Kontrolle halten?
Wie kann ich dafür sorgen, dass die unbeabsichtigten und schnellen Erektionen aufhören (dass ich einfach nicht mehr so leicht erregbar bin)?
Weiß dazu vielleicht jemand etwas?
Ich wäre dankbar, wenn mir jemand weiterhelfen kann.
Danke schon im Voraus für eure Antworten!
Liebe Grüße
Eistee und Cola schrieb am 7.3. 2009 um 12:09:19 Uhr zu
Bewertung: 25 Punkt(e)
Hallo, ich hab da auch ein Problem.
Und zwar: In der Schule sind ein paar meiner Freunde auf einmal der Meinung, dass sie umbedingt jeden dissen müssen, und dass dieses so richtig lustig wäre.
Komischerweise kann ich das auch nur von einem von denen überhaupt nicht ab. Bei den anderen macht es mir nichts aus.
Nur leider ist er sowas wie der Anführer.
Er hat mir zwar versichert, so wie alle anderen, dass dieses nicht ernst gemeint ist, aber ich glaube das nich, da er ausgerechnet mich immer und immer wieder als Opfer nimmt.
Selbst wenn ich einen stinknormalen Satz von mir bringe, fängt er an zu lachen (die andern tuns ihm gleich) und meint, das wäre sehr schwul oder sowas... Allgemein muss er in letzter zeit alles als schwul bezeichnen was nicht er selbst ist. Was heißt das? ... Dann sind die auch noch der Meinung, dass z.b. der Nächste der eine bestimmte Treppenstufe überschreitet in irgend einer Form behindert oder schwul sei. Die die das nicht mitbekommen haben leiden immer darunter und ich und andere finden das ziemlich sinnlos. Ich bekomme deshalb schon Alpträume und Wahnvorstellungen...
Ich hoffe, ihr könnt mir helfen!
Sabine Weiß schrieb am 15.2. 2009 um 12:05:34 Uhr zu
Bewertung: 22 Punkt(e)
Liebes Blaster-Team, ich bin 47 Jahre alt und habe so einige Probleme. Ich freue mich sehr dass Sie für mich da sind und meine Fragen beantworten.
Zunächst ersteinmal, meine Periode habe ich mit 11 Jahren bekommen. Hatte immer regelmäßige aber sehr stark blutende Zyklen. Meist 7 Tage die Periode. 1982 hatte ich die erste Eileiterschwangerschaft, der linke Eileiter wurde entfernt, 1985 dann die zweite Eileiterschwangerschaft die rechte Tube konnte erhalten werden. Ich wurde seit dieser Zeit aber nie wieder schwanger. Seit einem Jahr habe ich unreglmäßige Zyklen. Die Periode ist sehr stark und auch sehr lange von der Dauer. In meiner Gebärmutter habe ich ein Myom von 5cm an der Hinterwand. Der Zyklus verläuft folgendermaßen, 8 Tage leichte blutungen oder auch ein Tag ohne, dann folgt eine blutung normal blutend von wiederum 8 Tagen, danach starke Blutung bei der auch Klumpen weg gehen. Die Blutung hält dann meistens 2 Wochen. Danach 10 Tage Pause, keine Periode. Dann beginnt der Zyklus wie vorher beschrieben. Ich habe währen dieser Zeit aber auch sonst, Schmerzen in der Lendengegend und ab und zu in der Leiste abwechselnd mal rechts, mal links.
Die Schmerzen in der Lende sind nur kurz, beim Verkehr, wenn ich den Höhepunkt erreiche habe ich während dessen ein brennenden, ziehenden Schmerz mal rechts Lende, mal links Lende oder über dem Schambein. Das ist aber nicht immer aber schon so häufig das ich mir Sorgen mache. Könnte es mit den Verwachsungen wegen der OP zu tun haben? Wenn der Orgasmus vorbei ist, ist auch der Schmerz weg.Ich würde mich sehr über Ihre Antwort freuen, liebe Grüße sendet Ihnen Sabine Weiß
Kathi schrieb am 1.2. 2009 um 19:27:39 Uhr zu
Bewertung: 31 Punkt(e)
Halli Hallo!
Ich hab folgendes Problem: Meine 2 süßen Nymphensittiche sollen in nächster Zeit von ihrem Käfig in eine schöne Außenvoliere mit Schutzraum einziehen. In ihrem jetzigen Käfig hängen die Futternäpfe am Gitter mit einer Sitzstange davor auf mittlerer Höhe. Ich könnte die Futternäpfe zwar auch in der neuen Voliere an das Gitter hingen, jedoch kann ich keine Sitzstange davor anbringen, so dass sie beim Fressen lediglich auf dem schmalen Rand von dem Napf sitzen könnten, was ich persönlich ziemlich blöd find.
Nun überleg ich, ob ich nicht vielleicht den neuen Futterplatz am Boden einrichten sollte. Hab hier einige Bilder gesehen, wo die Futterschalen auf dem Boden stehen. Meint ihr es könnte ein Problem werden, wenn sie auf einmal von Boden fressen müssen, obwohl sie es nicht gewohnt sind!?
Also die ganze Umgebung ist ja neu für sie? Ist es sinnvoll den Futterplatz dann auch noch zu verlegen oder soll ich besser irgendwie versuchen eine andere Lösung zu finden?
Würd mich freun, wenn ihr mir schreibt, was ihr darüber denkt...liebe Grüße, Kathi
Esther P. schrieb am 4.4. 2009 um 16:11:56 Uhr zu
Bewertung: 19 Punkt(e)
Ich bin seit einem Jahr mit meinem Freund zusammen, wir kennen uns schon super und können auch über alles sprechen. Was mich aber seit einiger Zeit stört ist sein vermehrter Konsum von Alkohol.
Ich habe nichts dagegen wenn er während der Woche einmal oder zweimal mit seinen Kollegen weg geht, jedoch tut er dies seit einiger Zeit vermehrt und es kommt jetzt öfters vor, dass er auch während der Woche ziemlich betrunken ist.
Ich habe ihm öfters gesagt, dass ich dieses verhalten nicht so gut finde, da er auch noch eine Weiterbildung macht, es aber ok finde wenn er Bier trinkt einfach im Mass.
Dieses Wochenende waren wir an einer Party, er hatte wieder einiges getrunken. Als ich dann mit ihm in eine Diskussion kam, hat er wieder völlig überreagiert (keine Handgreiflich keiten auch sonst keine extremitäten), wir bekommen eigentlich meisstens nur dann streit. Am nächsten Tag weiss er meistens nicht mehr so genau was war. Wenn ich ihm dann erzähle, über was wir uns gestritten haben, will er es gar nicht war haben und entschuldigt sich für sein Verhalten, sagt das er dies nie mehr tut, nur leider merkt er dies gar nicht, wenn er getrunken hatte.
Leider kommen so Auseinandersetzungen immer dann, wenn er zuviel konsumiert hat. Auf meine Anregungen lässt er sich nicht ein oder wird gleich sauer.
Er hat nach einem deftigen Absturz geschworen nicht mehr oder nur noch wenig zu trinken, hat dies auch wirklich einige Wochen gemacht, doch als ein Kollege (so wie er sagt) eine ziemliche Kriese hatte, hatte er sich wieder betrunken.
Ist mein Freund durch das vermehrte Konsum von Bier und anderem Alkohl abhänig geworden?
Wenn ja wie kann ich ihm helfen ohne dass es ihm gleich auffällt und er nicht denkt ich wolle ihn als schwer Abhängigen verurteilen, weil dies ist er nun auch wieder nicht.
Vielen Dank für eure Antwort
K.G. schrieb am 11.4. 2009 um 15:29:12 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
Hallo!
Bin seit einem halben Jahr umgezogen und habe mich dort in eine reifere Frau (45 Jahre) - tja, ich glaube, ich habe mich verliebt.
Das Problem ist, dass ich nicht weiss, wie ich handeln soll.
Meiner Meinung ist eine Vertrauensbasis vorhanden, da sie mir schon sehr private und persönliche Dinge anvertraut hat.
Doch ich meine, habe ich überhaupt Chancen mit 25 Jahre an eine 45-jährige Frau heranzukommen?
Neulich habe ich sie wieder gesehen und ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an sie. - hatte die ganze Nacht erotische Fantasien, das geht mir aber auch so, wenn ich sie gerade nicht sehe.
Ich meine, sie ist geschieden, hat aber, soweit ich weiss, einen um 2 Jahre jüngeren Freund.
Mal ganz ehrlich, wie würdet ihr es deuten, wenn euch eine Frau, die euch nicht, besser gesagt gar nicht kennt sehr persönliche u. private Dinge anvertraut? - glaubt ihr es besteht eine gewisse Zuneigung oder einfach nur Sympathie?