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Der erste Text am 1.2. 2009 um 14:20:05 Uhr schrieb
Misaki über MeinProblem
Der neuste Text am 23.6. 2024 um 02:29:29 Uhr schrieb
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am 22.6. 2024 um 09:56:33 Uhr schrieb
gerhard über MeinProblem

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Schmidt über MeinProblem

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Jörn über MeinProblem

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Assoziationen zu »MeinProblem«

Jörg schrieb am 12.4. 2009 um 12:23:54 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 15 Punkt(e)

Guten Tag, liebe Blasterleute,
ich bin Jörg, bin 41 Jahre alt und habe 2001 eine Schlafapnoe diagnostiziert bekommen.

Wegen erheblicher Tagesmüdigkeit, Konzentrationsmangel und phasenweise depressiver Verstimmungen wurde mir eine Maske verordnet.

Die therapeutische Wirkung blieb allerdings aus und so wurde mir empfohlen, meine Nasenscheidewand begradigen zu lassen.

Im Vertrauen habe ich mich auf diese Operation eingelassen, was ich heute bereue, denn sechs Wochen nach der Op habe ich unter schwersten Depressionen, Angstzuständen, Koordinationsstörungen und Halluzinationen gelitten. Diese Operation war 2002.

Nach diesen sechs postoperativen Wochen hat sich mein Wesen verändert. Ich bin nervlich kaum noch belastbar, habe immer mehr einensozialen Rüchzug vollzogen und kann vor allem beruflich nicht wirklich richtig funktionieren.

Trotz der begradigten Nasenscheidewand habe ich immernoch Schlafaussetzter und reiße mir nachts die Maske von der Nase, weil ich das Gefühl habe zu ersticken.

Dann wurde mir 2004 betriebsbedingt gekündigt, ein 20 Stunden Job, mehr habe ich sowieso nicht leisten können.

Da ich keine neue Anstellung bekam, habe ich mich selbstständig gemacht. Seit dieser Zeit gehe ich täglich über meine Belastungsgrenze hinaus, weil ich als Selbstständiger natürlich noch einen finanziellen Druck habe. In dieser Überlastung hatte ich keinen Raum mehr für private Kontakte und bin immer mehr vereinsamt.

Letztes Jahr bin ich dann im Weihnachtsgeschäft nervlich zusammengebrochen, habe drei Monate versucht alleine zur Ruhe zu kommen und merkte, dass das nicht wirklich funktionierte. In dieser Zeit haben sich meine bislang aufgebauten geschäftlichen Verbindungen aufgelöst, weil ich nicht funktionieren konnte.

Im August bin ich dann hilfesuchend zu einem Psychiater gegangen und bekam die Diagnose einer leichten Depression und ein Psychopharmaka namens Fluxet. Ich habe es drei Monate ohne irgendeine Wirkung eingenommen.

Im Februar habe ich bei einem Optiker erfahren, dass ich eine Heterophorie habe, das ist eine Winkelfehlsichtigkeit. So ist mein Gehirn neben der Schlafapnoe zusätzlich durch die Verarbeitung der visuellen Bilder, sprich Informationsverarbeitung überfordert.

Die Krankenkasse will mich jetzt in eine Tagesklinik schicken, weil sie mir nicht glaubt und sich allein auf die Diagnose der Depression bezieht, sonst will sie mir das Krankengeld streichen.

Langsam habe ich keine Kraft mehr.

Sorry, das war ein langer Text,
kann mir jemand helfen,

liebe Grüße Jörg

Tara schrieb am 30.4. 2009 um 09:05:16 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ich soll an der Niere operiert werden, da bei mir eine Wassersackniere mit Harnleiterverengung festgestellt wurde. Ich fühle mich psychisch dazu aber absolut nicht in der Lage.
Der Gedanke, dass sie in mir herum schneiden und mir dann nach der OP ein Schlauch aus der Seite hängt ist für mich unertragbar.

Um meine Situation zu verstehen, werde ich ein wenig ausholen müssen.

Mit 13 hatte ich meinen ersten festen Freund. Wir waren 1 einhalb Jahre zusammen und er hat mich in der Zeit psychisch dazu gedrängt mit ihm zu schlafen. Ich wollte es nicht, habe aber trotzdem immer nachgegeben, bis ich irgendwann keine Berührungen mehr zugelassen habe. Heute bin ich 19 und bin seit einem Jahr darüber mehr oder weniger hinweg.
Auch hatte ich immer Panik bei allem was mit meinem Bauch zu tun hatte. Wenn es irgendwo zog, habe ich mir die schlimmsten Sachen ausgedacht was das sein könnte. Letztes Jahr habe ich eine Trombosespritze in den Bauch bekommen und hatte eine Stunde lang Heulkrämpfe und Panikattacken.

Dazu kommt, dass ich mich am Arm selbst verletze, wenn ich mit einer Situation absolut nicht mehr klarkomme. Ich kratze solange auf einer Stelle herum, bis sich eine Kruste bildet.
Auch habe ich diverse Ekel. Ich ekele mich vor Dreck und Schimmel und ich ekele mich vor Putzmitteln. Was eine tolle Kombination ist.

Wenn ich zum Beispiel in der Schule an einer Gruppe von Leuten vorbei gehe, dann habe ich immer das GEfühl, dass ich vielleicht doch noch ein bisschen Marmelade oder sowas im Gesicht oder sonstwo habe. Auch fühle ich mich dann vom Gesicht her wie ein kleines Kind, falls ihr versteht wie ich das meine. Das wird wohl daher kommen, dass ich von der 5. bis zur 9. Klasse in der Schule ziemlich gehänselt wurde, diverse nette Briefe bekam und mir tolle Sachen hinterher gerufen wurden.
Bei einer Psychologin war ich schon, doch es hat mir nichts gebracht.

Die Operation muss gemacht werden um meine Niere zu erhalten. Es ist also sehr wichtig. Von der Vernunft her würde ich es machen, aber von meinen Gefühlen her kann ich es absolut nicht.

Gibt es vielleicht gute Bücher oder spezielle Psychologen, die auf solche Sachen spezialisiert sind? Kann mir hier jemand einen Tipp geben, wie ich mit einigen Sachen umgehen kann?

Danke schon mal im Voraus.

Urls schrieb am 4.4. 2009 um 16:38:29 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 24 Punkt(e)

Liebe Blaster-Onlineberatung ....
Ich habe seit nunmehr 4 Monaten eine feste Freundin und habe mich auch in sie verliebt. Wir sind uns auch schon näher gekommen und haben nun über den nächsten Schritt nachgedacht. Sie ist nicht mehr Jungfrau, ich aber schon. Ich verspüre ein bisschen Angst, obwohl ich mich sehr zu ihr hingezogen fühle.

Sie hat mir in unzähligen Gesprächen gesagt, dass ich keine Angst haben muss und dass Sie mich einführt. Jedoch schäme ich mich im Moment zu sehr, mit ihr intim zu werden. Mein Problem liegt darin, dass meine Penislänge wahrscheinlich nicht ihren Vorstellungen entspricht. Schon nach den Fussalltrainings habe ich meine Teamkollegen in der Dusche studiert und bin zum Schluss gekommen, dass in meinem Genitalbereich etwas nicht stimmen kann.

Bei einem Übungsversuch, ein Kondom anzuziehen, musste ich mit Schrecken feststellen, dass mir das Kondom zu breit war. Danach ging ich mich im Internet erkundigen und habe gelesen, dass man bei einem Umfang von weniger als 10 cm ein extra schmales Kondom benötigt. Dort stand auch etwas von der Durchschnittlänge im erigierten Zustand, und zwar war eine Angabe von ca 14.6 cm (deutsche Schätzung). Meiner bringt es im besten Falle jedoch nur auf 11 cm. Ist das normal?

Was kann ich dafür tun, um meine Penislänge zu steigern?
In diesem Zustand getraue ich mich nicht mit meiner Freundin intim zu werden.

Besten Dank im Voraus für eure prompte und unterstützende Antwort.

Einer, der so ziemlich alles über den Kopf wächst schrieb am 10.3. 2009 um 11:38:56 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 33 Punkt(e)

Es wächst mir grad ziemlich über den Kopf. Mein Hund hatte Brechdurchfall, musste öfters den Gang aufwaschen.

Eine Alte von 1 Stock tiefer kam schimpfend und schreiend herauf, mein Hund mache überallhin (bei ihr waren nur 2 Tropfen waschwasser!), klingelte meine Nachbarn raus um Stimmung gegen mich zu machen, erfand angebliche Wasserschäden, die ich nicht bezahlt hätte. Gottseidank verstehe ich mich mit denen recht gut.

Die Sorge um meinen Hund, der mittlerweile verstorben ist, alles war mir zuviel, ich gab mich stark und redete, später schimpfte ich zurück. Sie erfindet Dinge, ich sei arbeitslos, etc, nur um mich zu beleidigen.

Ich fragte sie zurück, ob es ihr Wunsch wäre sie zu erschiessen, sollte sie mal inkontinent und krank werden. Vielleicht lässt sie mich in Ruhe, wenn sie glaubt ich sei verrückt. Mir hats echt gereicht!

Danach klappte ich mit riesen Kopfschmerzen weinend zusammen und hatte 1 Tag Krankenstand.

Es ist dieselbe Frau, die mir die Polizei anruft, weil irgendein Geräusch am Fenster war. Ich hätte Schneebälle geschossen (bei Tauwetter!). Die Polizisten lachten und verschwanden.

Sie ging eine Zeitlang zur selben Zeit aus dem Haus, oft war ich schneller, den Aufzug zu holen. Da zeterte Sie natürlich, ich mache alles extra gegen sie. Eines Tages war sie darüber so wütend, dass sie im Garten ausrutschte und hinfiel. Ich bot meine Hand an, sie schimpfte nur noch mehr. Na gut dann eben nicht sagte ich und entfernte mich.

Diese Nachbarin und zwei oder drei andere sitzen ständig im Sommer auf der Parkbank und zetern über alle Leute, was die nicht alles falsch machen, lieben es, jeden zurechtzuweisen wegen irgendwelcher Lächerlichkeiten.

***

dieses und einige andere Dinge, die sich in letzter Zeit häufen, machen mich krank

***

Seit 2 Wochen ist der Wurm drin, buchstäblich überall:

Mein Hund starb. Kaffeemaschine kaputt. Fernsehfernbedienung kaputt. Videorecorder eingegangen. Brandgeruch im Computer meines Freundes. Fahrradschloss von Hausverwaltung zersägt und Rad konfisziert (es stehe dort falsch). Schwarzfahrerticket (Jahreskarte, konnte Strafe abwenden). Schlüssel im Schloss stecken lassen (slebst aufgebrochen). Kampf um Trockenraumschlüssel, den die Hausverwaltung offiziell nicht mehr zur Verfügung stellt.

Seit 2 Wochen ist jeden Tag irgendetwas schlechtes los.

Ich habe eigentlich alles im Leben, meinen Traummann, einen Job der OK ist.

Nur fühle ich mich nicht mehr Zuhause. Fühle mich beobachtet und verfolgt.

Ich hab das Gefühl, an allen Fronten sei Krieg, kann nicht abschalten.

Freunde sagen mir, ignoriere es. Diesmal gelingt es mir nicht.

Was kann ich machen?

Gibts irgendein Buch?

Warum sind alte Leute oft so gemein und verbittert?

Ein Mann von nebenan schrieb am 8.5. 2009 um 11:15:45 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 15 Punkt(e)

Mein Beruf ödet mich an ...
... aber, mir fällt auch nichts Besseres ein.

Hallo zusammen,

bis vor 4 Jahren habe ich seit meiner Ausbildung in einer Firma als leitender Büroangestellter gearbeitet.
Mich immer über die Anforderungen hinaus eingesetzt, viele Fortbildungskurse besucht -neben der Arbeit und selbstfinanziert-, mich hochgearbeitet und eigentlich auch in den letzten Jahren nicht schlecht verdient.
Dann Arbeitsplatzabbau - Kündigung - familiäre Probleme - Versuch der Selbständigkeit - allein lebend - Orientierungslosigkeit.

Zur Zeit wieder auf Jobsuche - trotz längerer Arbeitsabstinenz schon eine ganze Reihe Vorstellungsgespräche - »Wir suchen jemanden, der belastbar ist, der Überstunden macht, der bereit ist, mehrmals im Jahr auf Dienstreise zu gehen«, usw.

Schon die 1. Anfahrt zu einem potentiellen Arbeitgeber verursacht in mir Unbehagen. 40, 50 oder 80 Km für eine Strecke - dort keinen Parkplatz finden (das dann vielleicht jeden Morgen), dann die Geschäftsräume - die Vorstellung, dort wieder 10 oder sogar 14 Std. am Tag zubringen zu müssen. Ich tue mich zwischenzeitlich auch schwer, mit den Menschen umzugehen. Alle im Anzug, total busy, ungeheuer wichtig.

Dann sage ich mir: »und wenn ich 100.000 € im Jahr verdienen würde - ich würde mich nie wieder so einsetzen, wie ich das mal getan habe - ihr könnt mich mal.«
Ich habe in den letzten Jahren einen gewaltigen Umdenkungsprozeß durchgemacht - nur noch Bonzen, nur noch Profitdenken, nur noch raffen.
Ich möchte DAS alles nicht mehr (oder auch noch nie) mitmachen.
Aber, alles hinschmeißen, nochmal von vorne anfangen?
Wüßte ich eine Tätigkeit, die mich auch innerlich erfüllt, wo ich sicher sein könnte, dass nicht jemand anderes noch an mir verdient; ich würde für ganz kleines Geld dort arbeiten - nur meinen Lebensunterhalt verdienen, brauche keinen Luxus und kann mich einschränken.
Umweltschutz? Greenpeace, WWF usw. sind doch auch nur Wirtschaftsbetriebe - Kirchen im Grunde auch.

Also, ich finde einfach nicht meinen Weg, weiß oft nicht weiter; bin nur noch orientierungslos.

Gruß

Michael

Manuela schrieb am 3.2. 2009 um 17:09:52 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 25 Punkt(e)

Hallo, mein Sohn ist 7 jahre alt, er hat Ads mit hyperaktivität, er bekam von August 08-Jan 09 Ritalin.( morgens 2 Tabletten und mittags 1 Tablette). Aber er wurde immer wilder, weinerlicher, aggressiver und in der Schule kam er nicht mehr mit die Lehrerin beschwerte sich bei mir, er würde den Unterricht stören und den Clown machen! Also bin ich mit ihm im Januar zum Kinderarzt der verschrieb mir Anfitaminsufat morgens 7ml und mittags 3ml! Mein Sohn wiegt nur knappt 20 kg bei einer größe von 125 cm.

Jetzt haben wir schon länger wieder Probleme mit der Schule und auch zu Hause er ist kaum noch was, ist noch mehr agressiv, hat keine freunde mehr , weil er so ist und er tut mir so leid! Ich rief bei dem Kinderarzt an und wollte fragen ob wir ihn nicht in eine Klinik einweisen können damit er mal richtig eingestellt wird, aber der Kinderarzt meinte nein brauchen wir nicht habe noch ein medikament das wir ausprobieren jetzt bekommt er noch zusätzlich Dipiperon jeweils 3ml morgens und mittags!

Ich weiß nicht mehr was ich noch machen soll, er ist doch kein Versuchskaninchen! Eben rief die Schule an und meinte mein Sohn wäre eingeschlafen im Unterricht! Kann mir einer einen Rat geben, es ist wirklich dringend!

Isabelle schrieb am 5.2. 2009 um 20:48:38 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Meine Mutter akzeptiert meine jetzt schon fast 2-jährige Beziehung zu meinem Freund nicht. Sie gibt mir ständig zu verstehen, dass sie ihn nicht mag. Es belastet mich sehr... denn ich liebe Ihn. Ich weiß langsam nicht mehr, wie ich mich verhalten soll.

Wenn ER bei mir mal ist, dann möchte ich auch dass er als mein Freund behandelt wird. Entweder umgeht meine Mutter jegliches Gespräch mit ihm, nimmt ihn nicht für Ernst oder lässt absichtlich raushängen, das sie ihn nicht leiden kann.
Ich merk das.

Mein Freund nicht so wirklich. Ich habe abgesehen davon mit meiner Mutter kein gutes Verhältnis. Es gibt oft Streit zwischen uns.
Und das ist auch nur so, weil sie mir ständig was vorschreiben will - ich es mit mir aber nicht machen lass, ich mit mittlerweile 22 und möchte selbst mein Leben gestalten. ich wohne nur noch zu Hause, weil ich bei uns in der Stadt studiere. Mit den Eltern meines Freundes komme ich hervorragend klar. Sie sind total nett und akzeptieren mich an der Seite ihres Sohnes. (der übrigends auch noch zu Hause wohnt).
Ich bin viel liebe bei seinen Eltern als bei meinen.
Mein Vater ist okay - ich rede mit ihm oft über verschiedene Situationen die mich belasten... Aber mit meiner Mutter komm ich nur klar, weil es sein muss...
Hätte ich eine Ausbildung begonnen, wäre ich schon längst ausgezogen.

Es ist immer totaler Stress für mich, wenn mein Freund bei mir ist. Es ist stress weil ich versuche zwischen ihm und meiner Mutter eine Leitung herzustellen. Ich versuche ihn genauso wie sie in ein Gespräch zu verwickeln muss aber aufpassen das er nichts falsches sagt, worauf meine Mutter wieder total blöd reagieren könnte.
ER weiß nicht, was meine Mutter von ihm hält. Und ich will auch nicht, dass sie es ihm so offensichtlich ins Gesicht sagt, wie sie es mir ständig zu verstehen gibt.
Es ist einfach ... ich bin soo sehr traurig über diese Situation.. und ich weiß nicht wie ich meine Mutter dazu bewegen kann, dass sie uns wenigstens akzeptiert.
Es ist halt auch so, dass ich noch einen Bruder habe. Der auch studiert - aber in einer anderen Stadt. Somit wohnt er auch dort. Meine Eltern zahlen natürlich alles. Und das ist auch ein Grund, warum ich noch zu Hause wohne.. ich will sie nicht ausnehmen oder so. Ich würde zwar schon gerne selbstständiger sein und unabhängig.. aber würde auch ich wo anders wohnen, müsste Mein Dad noch mehr zahlen... und irgendwo möchte ich nicht so sehr von seinem Geldbeutel abhängig sein, wie mein Bruder...
Nagut.. also mein Bruder hat halt auch ne Freundin. Die hat auch studiert. Wenn mein Bruder und seine Freundin bei uns zu Hause sind, merke ich sehr stark dass meine Mutter sie total gut leiden kann. Die reden über alles. Und meine Mutter schwärmt schon quasi von ihr. Vielleicht sollte ich hier erwähnen, dass die Eltern eine Firma haben.

Mittlerweile glaube ich, dass meine Mutter daran festmacht. Und auch daran dass sie studiert hat.
Mein Freund seine Eltern arbeiten normal. Und mein Freund arbeitet auch in Schicht.
Ich glaube, für meine Mutter ist das ein Problem oder so… Dabei bin ich doch glücklich mit ihm. Es geht mir nicht ums Geld.
Ich brauch sein Geld nicht. Im Gegensatz zu meinem Bruder und seiner Freundin habe ich mir einen Nebenjob gesucht. Ich bekomme zwar so eine Art »Taschengeld« monatlich, aber einen gewissen Teil verdiene ich mir selbst.
Alles was ich unternehme, kann ich mir auch selbst bezahlen. Dazu brauch ich weder das Geld von meinem Freund noch von den Eltern. (< so wie das bei meinem Bruder der Fall ist)
Ich verlange doch wirklich nicht viel. Ich verlange nur das meine Mutter meinen Freund akzeptiert. Wir sind fast 2 Jahre zusammen und wie ich letztens erfahren habe, sagte meine Mutter zu meinem Vater, Er soll mir irgendwie beibringen, dass ich meinen Freund wieder loswerden soll….
^^ als ich das gehört habe, bin ich fast zusammengebrochen…
Ich liebe ihn.. und ich bin glücklich wie nie zuvor.
WARUM ist sie so.. Warum gönnt sie mir meine Beziehung nicht?
Sie sagt immer, »wir würde nie wegfahren, in den Urlaub«.
Mein Bruder fliegt mit seiner Freundin in den Urlaub < schön. Und wer bezahlt das IHRE ELTERN.

Ich fliege nicht mit meinem Freund in den Urlaube. Er hat zwar angeboten dass er es mir bezahlt. Aber das will ich nicht. Er muss das nicht für mich tun. Ich gehe ja schon arbeiten, aber es reicht nun mal nicht um mal kurz für 700 Euro irgendwohin zu fliegen mit Vollpension. Und meine Eltern fragen ob sie mir Geld dafür geben will ich auch nicht.. Ich kann das nicht. Und habe noch nie gebettelt oder so..
Mein Freund und ich haben letztes WE einen wunderschönen Tag zusammen verbracht, wir sind in der Nähe spazieren gegangen, auf einen Berg, und haben uns dies und jenes angesehen..
Ich fand die Tag toll. Und dafür muss ich nicht um die halbe Welt fliegen.

Es ist mir nicht wichtig wo hin – sondern das ich mit meinem Freund zusammen bin..
Das macht mich glücklicher als jedes GELD was ich habe.
Ich studiere und werde mir mein Leben schon gestalten.. und werde mein eigenes Geld verdienen. Ich weiß was ich will – aber ich weiß auch … das ich ständig gegen einen Eisberg laufe… dem ich nicht klar machen kann, dass GELD MICH NICHT glücklich macht. Mein Freund, das ist alles was ich will!
Ich musste mir das alles jetzt mal von der Seele schreiben, ich war vorhin sehr verwirrt und weinen musste ich auch. Es macht mich sehr traurig – dass meine Mutter meine Beziehung nicht akzeptiert…
Habt ihr einen Tipp ? Was ich noch machen kann ??
Oder muss ich einfach damit leben…

tinkerbell schrieb am 2.4. 2009 um 23:49:22 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 21 Punkt(e)

Hallo 
ich bin jetzt 20, hatte noch nie eine beziehung und auch noch nie sex. ich bin jetzt nicht wirklich todunglücklich darüber, single zu sein...ganz im gegenteil...ich genieße die freiheit alles tun zu können was ich will und wann ich es will. aber es würde mich auch nicht stören, endlich mal nicht alleine einschalfen zu müssen, mich einmal an jemandem anzulehnen...ihr wisst schon was ich meine....aber darauf will ich eigentlich nicht hinaus.

viele meiner freunde sind sogar ein bisschen eifersüchtig auf mich, weil ich ja tun und lassen kann, was ich möchte, weil ich mich ausleben kann, und niemandem treu bleiben muss. 
..aber ich trau mich einfach nicht drüber über one-night-stands (ist das abnormal?) natürlich würds mich reizen, einiges auszuprobieren, aber da ich den ersten schritt (erstes mal) noch nicht gemacht hab, und mich auf völliges neuland begebe hab ich (und ja ich gebs zu) auch angst davor 

ich steck halt jetzt in der zwickmühle. 
einerseits möchte ich so gern neues ausprobieren, (wenn nicht jetzt, wann werd ich sonst die chance haben, mit verschiedensten männern ins bett zu hüpfen?) 

ich bin schließlich schon zwanzig, da sollte ich in sachen sex doch schon das meiste drauf haben, aber das tu ich eben nicht.

die meisten leute in meinem alter haben schon verschiedenste techniken usw ausprobiert, die können das alles schon, und ich nicht!!! also..langer rede kurzer sinn: es scheint für mich doch das beste zu sein einfach ins kalte wasser zu springen und mir bei one-night-stands die verschiedenen sex-techniken anzueignen? ->aber warum hab ich da solche angst davor (weniger angst vor dem schmerz, sondern davor etwas falsch zu machen)? ist das noch normal? sollte ich mit 20 nicht schon für sehr viel mehr bereit sein? 
lg, tinkerbelll 

Felix schrieb am 23.4. 2009 um 10:11:46 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 13 Punkt(e)

Hallo!

Und zwar ist mir und einem Kumpel am 12.04. um ca. 0:00 Uhr folgendes wiederfahren:

Wir standen auf 'nem Areal an einem Eingang, damit ich einen Kontoauszug holen konnte. Dazu muss man sagen dass auf dem kompletten Platz vielleicht insgesamt 5 Autos standen (ist ein riesiger Parkplatz)

Ich komme raus und hocke mich ins Auto, dabei hab ich dann rechts schon die polizei heranschleichen sehen.. Mein Kumpel hat den Motor kurz ausgemacht und zuende telefoniert.

währenddessen stand die polizei vielleicht 30 sekunden neben uns, niemand steigt aus. als mein kumpel den motor anmacht kommt einer der beiden raus und will ihn kontrolliern... kurz darauf soll er aussteigen und ein älterer herr motzt ihn an, dass an dem Eingang absolutes Halteverbot sei, obwohl wir ihm freundlich zu erklären versucht haben, dass es bereits nachts ist, niemand hier sei und ich lediglich einen Kontoauszug geholt habe

Von dessen Ton gereizt schaltete mein kumpel danach natürlich auch um in einen ähnlichen tonfall.

Lange rede kurzer sinn: Ich habe ihm gesagt er soll von diesen unfreundlichen polizisten rein gar nichts unterschreiben.
Der nette Polizist meinte dann nur noch dass er einen brief erhalten wird..

Der Brief ist gekommen: Wie kann es nun sein dass das ganze 50 Euro kostet?? Anscheinend irgendwelche Gebühren und Auslagen?

Wie kann man in diesem Fall denn vorgehen, sodass man wenigstens nur 25 euro zahlen muss? ist das möglich???

P.S.
Achja... genau dieselben Polizisten haben und dann ca. 2 min später nochmals angehalten weil mein Kollege 1 mal nicht geblinkt hat.. super, oder?
Das kostete dann 10 Euro...

Kathi schrieb am 1.2. 2009 um 19:27:39 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 31 Punkt(e)

Halli Hallo!
Ich hab folgendes Problem: Meine 2 süßen Nymphensittiche sollen in nächster Zeit von ihrem Käfig in eine schöne Außenvoliere mit Schutzraum einziehen. In ihrem jetzigen Käfig hängen die Futternäpfe am Gitter mit einer Sitzstange davor auf mittlerer Höhe. Ich könnte die Futternäpfe zwar auch in der neuen Voliere an das Gitter hingen, jedoch kann ich keine Sitzstange davor anbringen, so dass sie beim Fressen lediglich auf dem schmalen Rand von dem Napf sitzen könnten, was ich persönlich ziemlich blöd find.
Nun überleg ich, ob ich nicht vielleicht den neuen Futterplatz am Boden einrichten sollte. Hab hier einige Bilder gesehen, wo die Futterschalen auf dem Boden stehen. Meint ihr es könnte ein Problem werden, wenn sie auf einmal von Boden fressen müssen, obwohl sie es nicht gewohnt sind!?
Also die ganze Umgebung ist ja neu für sie? Ist es sinnvoll den Futterplatz dann auch noch zu verlegen oder soll ich besser irgendwie versuchen eine andere Lösung zu finden?
Würd mich freun, wenn ihr mir schreibt, was ihr darüber denkt...liebe Grüße, Kathi

Chris schrieb am 4.2. 2009 um 19:46:53 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 26 Punkt(e)

Hallo @All,

ich bin hier neu und habe sofort eine Frage an euch!!! Ich bin echt total verzweifelt und weiß echt nicht mehr weiter, aber vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen…

Ich habe jetzt seit ca. 6 Monaten eine Freundin, mit der ich auch super glücklich bin. Alles, na ja fast alles, läuft wunderbar. Ich könnte mir auch keine andere an meiner Seite vorstellen.
Das einzige was etwas hakt, ist unser Sexualleben. Meine Freundin kommt nicht mit meiner Penislänge/Größe zurecht. Da ich ein etwas großes Glied (25cm) hab, weiß sie nicht was sie damit anfangen soll. Der normale Geschlechtsverkehr klappt so halbwegs, ich muss halt nur aufpassen dass ich sie nicht damit aufspieße. Ich glaub das tut der auch beim eindringen etwas weh. Der Oralverkehr geht gar nicht, denn die bekommt Ihn einfach nicht in den Mund. Und der Analverkehr, na ja, ihr könnt es euch ja denken…

Ich weiß dass aber einige Frauen auf mein DING stehen, einige von meinigen Freundinnen konnte ich damit in Extase versetzen.

Was soll ich tun??? Wie bekomme ich es hin, dass wir beide Freude an SEX haben??

Danke für eure Hilfe!


Mit freundlichen Grüßen
Chris

Ulle schrieb am 22.3. 2009 um 18:20:57 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 40 Punkt(e)

Hi,

also, ich habe ein vermeintliches Problem mit meinem Penis.
Ich bekomme sehr schnell eine Erektion, also er wird relativ schnell nach nur schwachen (meiner Ansicht nach) Impulsen komplett hart und steif.
Ein Problem ist das für mich vor allem, weil ich in einer festen Beziehung bin. Wir sind zwar schon knapp 2 1/2 Jahre zusammen, vorher schien das auch eigentlich nie ein Problem. Ich habe nur das Gefühl, dass meine Freundin das in letzter Zeit stört. Ich habe sie auch direkt darauf angesprochen, sie meinte nur, das wäre kein Problem, daraus mache sie sich nichts. Mir kams nur irgendwie nicht glaubhaft vor, wollte aber nicht weiter nachfragen.

Zum Problem an sich: »Er« wird schon hart, wenn ich nur mit meiner Freundin küsse. Manchmal passiert das auch, wenn ich nur neben ihr stehe und ihre Hand halte. Auch, wenn ich an sie (oder andere hübsche Frauen, bekleidet wie auch nackt) denke.
Manchmal geschieht das auch im Unterricht in der Schule, wenn eigentlich gar nichts (in dem Sinne) Erotisches um mich herum geschieht.
Ich finde es auch sehr unangenehm, da ich dadurch eingeschränkt bin (muss das immer abdecken, warten bis er abschwillt, etc.)

Klar, manche Menschen sind halt einfach leicht zu erregen, da ich aber den Verdacht habe, dass das meine Freundin so sehr stört, möchte ich gerne wissen:
Was kann ich dagegen tun?
Wie kann ich »ihn« besser unter Kontrolle halten?
Wie kann ich dafür sorgen, dass die unbeabsichtigten und schnellen Erektionen aufhören (dass ich einfach nicht mehr so leicht erregbar bin)?

Weiß dazu vielleicht jemand etwas?
Ich wäre dankbar, wenn mir jemand weiterhelfen kann.

Danke schon im Voraus für eure Antworten!

Liebe Grüße

an biene34: schrieb am 19.2. 2009 um 14:38:49 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 15 Punkt(e)

Der Schlüssel zu Deinem Problem liegt in seiner Aussage: »Schatz, ich liebe Dich, ABER...«

Liebe ist entweder kompromißlos, oder bereit, bestehende Kompromisse zu lösen. Wenn es ein unverrückbares »ABER« gibt, stimmt die Angelegenheit vorn und hinten nicht.

Du weißt es wahrscheinlich schon ganz genau, nicht wahr? Er ist zu echter Liebe und Partnerschaft, mit Dir oder mit wem auch immer, unfähig. Jedenfalls, solange er sein ganzes Leben und jeden anderen Menschen seinem Vater-Kind-Verhältnis unterordnet - und Dir dabei auch ganz selbstverständlich zumutet, seelischen Schmerz ohne absehbares Ende in Kauf nehmen zu müssen. Ist sowas mit »Liebe« zu vereinbaren?

Oder anders gesagt: Du bist bei weitem nicht das Wichtigste in seinem Leben. Ist das Liebe? Und willst Du es auch weiterhin in Kauf nehmen?

Trennung ist das einzig Vernünftige. Dir ist das sicher bereits selber klar. Es wird eine Zeitlang wehtun, aber nicht so sehr und nicht so lange wie die Seelenpein, die Dir sonst als Alternative bevorsteht.

Blastergast schrieb am 7.2. 2009 um 14:03:04 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 13 Punkt(e)

Wie kann man eine jahrzehntelange Ehe für eine neue Frau aufgeben, wenn die Ehefrau noch bedingungslos liebt?

Vorweg gesagt: Genau dies habe ich nicht getan - und ich frage mich andauernd warum nicht. In den letzten Monaten habe ich häufiger darüber nachgedacht, warum ich die große Liebe meines Lebens nicht festhalte und warum ich bei meiner Frau bleibe, obwohl mein Herz vor Liebe immer schwerer wird.

Ich habe häufig gedacht, dass es ist, weil ich den Mumm nicht habe. Nun, ich habe jetzt festgestellt, dass es bei mir nicht darum geht, den »Mumm« zu haben, die eigene Frau zu verlassen, um sich auf eine neue Liebe einzulassen

Mumm hat jeder. Mumm heißt einfach nur: Augen zu und durch. Und das kann jeder. Brief schreiben, Sachen packen. Weggehen.
Oder: Streit suchen, anschreien, Beziehung aufkündigen.

Wer so etwas letztlich wirklich tut, der hat häufig noch etwas ganz anderes als bloß Mumm: Der hat eine Liebe, die so groß ist, dass er dafür bereit ist, sein eigenes Moralkonzept aufzugeben. Natürlich gibt es auch Männer, die einfach blöd sind und mit Aussicht auf eine neue ».....« mit ner ordentl. Portion »Mumm« aus der Beziehung rausgehen.
Über die will ich mal nicht sprechen.

Ich möchte über die Menschen sprechen, deren neue Liebe so groß ist, dass sie bereit sind, ihr Werte-Set aufzugeben. Was bedeutet das?
Jeder der mitten im Leben steht, fragt sich irgendwann - was werde ich am Ende meines Lebens geschafft haben? Ich denke, die meisten werden diese Frage eben mit diesem Werteset beantworten: Ich habe eine gute Ehe geführt, ich habe (wenn vorhanden) meine Kinder ordentlich erzogen, ich habe niemandem weh getan, ich bin ein guter Mensch gewesen.

Ich habe z.B. bei mir entdeckt, dass es mir nach 4 Jahrzehnten Lebenszeit immer wichtiger geworden ist, solche Werte tatsächlich zu leben und mich selbst notfalls auch zurückzustellen. Denn ich denke: Am Ende des Tages und des Lebens wiegt man auf. Und ich glaube, dass es am Ende egal ist, ob man nun 2, 3 oder 10 mal glücklich gewesen ist. Aber jeder einzelne Mensch, den man verletzt hat, wiegt ein Mühlstein. In irgendeinem Film hieß es mal: Am Ende zählt vor allem das, was Du den Menschen angetan hast, die Du liebst.

Ich glaube, dass abgesehen von manchen Dumpfbratzen im Grund die meisten versuchen, ein gutes Leben als guter Mensch zu führen. Und wenn sie dann tatsächlich nach mehreren Jahrzehnten ihre Ehe aufgeben, ihren Partner verlassen, dann muss man vielleicht einfach annehmen, dass ihre Liebe so enorm groß ist, dass sie bereit sind, ihre Ideale über den Haufen zu werfen. Die Liebe muss sehr groß sein, um so etwas zu tun, denn jeder weiß ja: Die Entschuldigung, dass man halt nun ein einziges Mal sündigt und das das ja wohl erlaubt ist, die ist quatsch. Den Nimbus des Gutmenschen hat man auf ewig verloren. Einmal gekillt, immer gekillt (wie gesagt, ich rede davon, einen Partner vollkommen grundlos zu verlassen, nur weil die Liebe zu der Neuen größer ist).

Nur wie gesagt, es gibt sicher viele Fälle, da ist die Liebe so groß, dass einem ALLES andere egal ist.

Vielleicht muss ich für mich einfach akzeptieren, dass die Liebe zu der Anderen - auch wenn sie noch so schmerzt - bei mir einfach doch nicht groß genug ist. Das tut sehr weh und ich habe auch ein halbes Jahr für diese Erkenntnis gebraucht...
Wenn Ihr antworten wollt, gerne - weil ich mir natürlich nach wie vor nicht sicher bin - und die Liebe, die ich für die Andere empfinde, wird ewig bleiben...
Vor allem aber wollt ich mir das von der Seele schreiben.

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Mösensaftschnitter
Erstellt am 14.3. 2020 um 16:16:24 Uhr von Pferdschaf, enthält 2 Texte


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