Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
mesi schrieb am 4.4. 2009 um 17:25:19 Uhr zu
Bewertung: 30 Punkt(e)
Mein Problem ist, daß ich im Moment nur die Probleme sehe, die mein Typ hat: er darf Zahlemann und Söhne machen wegen einer alten Dummheit (betreff ARGE, wo er was versäumte mitzuteilen, wurde zur Kasse gebeten) und auch wegen einer anderen Dummheit: er hatte gebürgt bei einer Tochter von nem tollen Kumpel, dachte: wie der Kumpel zahlte, wird auch die Tochter zahlen, Pustekuchen: sie hatte einen Gesichtsausdruck, der uns schon hätte sagen müssen: die wird nie ihre Schulden alleine abzahlen wollen, ist mitsamt Kinder, Hund und Typ (den sie hoffentlich bald mal los ist, weil sie echt blöd ist zu allen) weggezogen, aus Angst? Keiner tut ihr was, aber man hat erwartet, daß sie für ihre verursachten Schulden alleine aufkommt, na, wsl. hat sie jetzt wieder einen dummen Mann oder dumme Frau gefunden, die für sie bürgen. Wenn ich die alle warnen könnte, ich würde es tun. Bin halt ein mitleidendes Schaf und das ist so ziemlich das einzige Problem, TV, öde: also abgeschaltet, mein Kleiner wird in ca. 450 Tagen 18 Jahre jung und kann dann alles tun, wonach ihm der Sinn steht - auch betteln gehen um Geld bei Oma weiterhin. Alte Leute: mit denen habe ich nur ein Problem, wenn sie Unsinn verbreiten, wie es meine Ex-Fast-überhaupt-nicht-Schwiegermutter getan hat.
Marilyn schrieb am 9.4. 2009 um 12:29:58 Uhr zu
Bewertung: 22 Punkt(e)
Guten Mittag zusammen.
Ich bin am Ende, die Goldspirale war für mich die Beste Verhütungsmethode, da ich ja an einer Gerinnungsstörung leide und keinerlei Horona darf, nun wurde sie gestern mit heftigsten Blutungen nach nur 2 Monaten wieder von meiner Gebärmutter abgestoßen.
Ich könnte nur noch heulen.
Ich habe schon 2 Kinder und möchte kein 3 mehr.
Und andere Methoden wie NFP und Gummis sind mir einfach zu Unsicher .
Jetzt bleibt mir nur noch Sterilisation übrig, nur das mein FA sagt, mit 24 sei ich dazu noch zu Jung
Och man ich bin so fertig, ist das noch wen passiert?
Ich mache mir solche Vorwürfe, weil ich schwer getragen habe und zum weiteren habe ich noch ne scheiß Erkältung und habe Nasenspray genommen.
Mein FA sagte damals beim Einsetzen, ich sollte möglichst auf Nasenspray verzichten, jetzt weiß ich warum, die Gefäße ziehen sich zusammen und die Gebärmutter ist ja auch von betroffen.
Ich bin nur so enttäuscht und gerade weil das Einsetzen ja nicht umsonst ist. Sind mal ebend 180 € weg. Die gibt mir keiner wieder, wenn ich das gewußt hätte, hätte ich nie die Spirale legen lassen
Krumme Nudel schrieb am 18.4. 2009 um 23:57:02 Uhr zu
Bewertung: 23 Punkt(e)
Abend euch allen,
habe - wie mein Name schon andeutet - ein ernstes Problem mit meinem Glied; das Ding weist »betriebsbereit« eine Krümmung auf, lässt sich zur einen Seite hin locker »an den Körper anlegen«, zur anderen Seite hin ist's steinhart.
Habe lange damit irgendwie gelebt, mich abgefunden ... und Frauen mehr oder weniger gemieden.
Kurzum: Die Hose blieb immer an, weil mein »Problemchen« mich stets blockierte und ich die Frauen nicht enttäuschen und mich selbst blamieren wollte.
Nun wird man halt nicht jünger - und irgend wann will man's halt auch mal wissen. War natürlich auch schon beim Andropologen wegen der Sache. Sein Statement: »Wenn der Geschlechtsverkehr klappt, würde ich da nix unternehmen (Operation etc.). Klappt's denn?«
Okay - ich natürlich rot geworden, aber dann doch zugegeben, dass ich diese Frage nicht beantworten kann. Hatte ja immer schiss davor, wollte nie wahrhaben, was da unten Tatsache ist.
Nun frage ich mich (und euch): Ist es angebracht, in dieser Situation eine Prostituierte aufzusuchen und für sich selbst klare Verhältnisse zu schaffen? Oder wäre das verwerflich? Wenn ich es machte und es würde gutgehen, hätte ich doch bestimmt mehr selbstvertrauen gewonnen. Andererseits die moralische Frage? Oje, was meint ihr?
Safa schrieb am 22.3. 2009 um 18:31:23 Uhr zu
Bewertung: 28 Punkt(e)
Hallo zusammen,
bei der Geburt (Zange) wurde leider mein Beckenboden sehr stark beschädigt und die Muskulatur nicht nur überdehnt, sondern z.T. wohl auch richtig zerstört.
Daher bin ich seitdem inkontinent - und zwar sowohl »vorne« als auch »hinten«. Auch nach 5 Wochen ist keine nennenswerte Besserung der Situation eingetreten, noch nicht mal die Luft kann ich halten.
Da ich auch 2 tiefe Scheidenrisse habe und die Nähte noch schmerzen, traue ich mir richtige Rückbildungsgymnastik noch nicht zu, sondern mache nur »light«-Training mit An- und Entspannen etc. Wenn ich das ok vom FA habe, werde ich sofort einen Kurs beginnen...
Hat jemand dasselbe Problem (gehabt)? Wie lange dauerts, bis man das einigermaßen in den Griff kriegt? Und vor allem: Habt ihr Tipps, wie man das Thema gegenüber der Umwelt an-/umgehen kann? Ich kann mich ja nicht die nächsten Monate lang einigeln und den Kontakt zu allen, die nicht zum engsten Familien- und Freundeskreis gehören, auf Eis legen...?!
Bin ziemlich fertig deswegen: Irgendwie nimmt es einem jegliche Würde - vor allem bei Tisch, wenn einem die Schwiegermutter gegenübersitzt ;-)
Schon mal vielen Dank für euer Feedback!
Jörn schrieb am 27.3. 2009 um 12:58:35 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Hallo zusammen,
Ich heiße Jörn, bin 17 Jahre alt und versuche mein Abi zu machen. Mein Stottern habe ich, soweit die Infos stimmen schon seit meiner Kindheit bzw. Sprechstörungen, die sich später (mit 8 oder 9) zum Stottern weiter entwickelten. Meine Eltern schickten mich dann mit 14 Jahren zu einem Logopäden, der mich ca. 1 Jahr, oder etwas länger behandelte. Danach legte ich eine Pause ein, da mein früherer Logopäde meinte, mein Stottern habe sich gebessert (was auch stimmt ). Ich habe gelernt meine Sekundärsymptomatik auszuschalten um gezielt an den Kern heranzugehen und wie ich mein Stottern »einfriere«, also wenn ich merke, dass ich stottere, das Wort abzubrechen, kurz warten und das Wort dann in Ruhe noch einmal auszusprechen (Klappt allerdings immer noch nicht ganz).
Irgendwann verschlechterte sich mein Sprechen wieder und ich rief meinen Logopäden an, um mich wieder bei ihm anzumelden. Leider habe ich dann erfahren, dass er weggezogen war und ein Bekannter seine Praxis weiterführte (Eigentlich schade, andererseits auch nicht). Nun bin ich seit einem halben Jahr beim neuen Logopäden, der seine Arbeit auch klasse macht, aber mich beschleicht das Gefühl, dass Gedichte und Texte lesen mich nicht wirklich weiterbringt. Allerdings habe ich noch nicht mit ihm darüber gesprochen, was ich natürlich noch machen muss.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum irgendwer aus irgendwo seine Geschichte über sein Stottern schreibt.
Einerseits ist es ganz einfach. Ich finde es schade, dass man mit mir wenig darüber redet. Wenn ich auf Krücken laufen muss, oder nicht richtig hören kann und nicht weiß warum (okay, dass ist nun ein anderes Thema) dann stellt man mir häufig Fragen. Beim Stottern ist es völlig tabu darüber zu reden. Eigentlich schade, da ich mich doch versuche selbst zu akzeptieren und das Stottern nun mal zu mir gehört. Wobei mein jetziges Problem darin liegt, damit umzugehen. Und ich diesen Schritt gehe um hier irgendwie einen Rat zu bekommen.
Ich habe mich nie wirklich mit meinem Problem befasst. Was ich mittlerweile „schlecht“ finde, da, wenn ich mich mit meinem Problem nicht auskenne, auch schlecht darüber reden kann. ? Also würde ich mich freuen, wenn ihr mir Material, Bücher, Berichte und alles was mir so weiter hilft zuschicken könntet. Ich suche im Internet natürlich auch weiter.
Und als letztes kommt noch die Schule? Mir macht die Schule wenig Spaß, was mich mehr oder weniger runterzieht. Ich fühle mich dort einfach nicht wohl, einerseits, weil die Leute, die ich da treffe mir nicht wirklich liegen (was natürlich nicht auf alle zutrifft, doch ich habe mir gehofft auf eine andere Art von Schülern zu stoßen, nachdem ich die Sek. 1 verlassen habe, oder es liegt einfach nur an mir und an meiner Art, was wohl wahrscheinlicher ist). Zudem habe ich nicht auf mein inneres Gefühl gehört, sondern auf Menschen in meiner Umgebung, die mich bei meiner Fächerwahl beratschlagt haben. Ich wusste damals wirklich nicht, welche Fächer mir spaß machten, (jetzt weiß ich welche Fächer mir keinen Spaß machen, ist ja auch eine Erfahrung), da ich mir immer eingeredet habe, dass was meinem Bruder gefällt, muss auch mir gefallen. Mittlerweile sind mein 3 Jahre älterer Bruder und ich so verschieden, dass wir absolut nichts mehr gemeinsam haben. Eigentlich auch schade… Zu der falschen Fächerwahl kommt natürlich noch, dass ich keine Lust habe etwas für die Schule zu machen Ich bin also mehr oder weniger schreibfaul, was sich besonders in Deutsch bemerkbar macht, auch wenn ich sagen muss, dass mit Deutsch trotz meiner jetzigen 5 oder 6 Punkte verdammt viel spaß macht (Vom Buch Woyzeck) abgesehen ).
Ich glaube, die Perspektivenlosigkeit ist wohl ein weiteres Problem. Aber ich schreibe ja hier, damit ihr mir Tipps, Anregungen und Kritik gebt, mit meinem Stottern umzugehen und nicht was ich später einmal werde.
Mit freundlichen Grüßen
Jörn
Martin schrieb am 2.4. 2009 um 23:44:59 Uhr zu
Bewertung: 25 Punkt(e)
Meine Freundin ist egoistisch im Bett : - (
Tag zusammen,
Die Überschrift klingt vielleicht etwas hart, aber so langsam ist das der Gedanke den ich habe.
Ich (19 Jahre) bin mit meiner Freundin (20 Jahre) jetzt bereits seid einem halben Jahr zusammen. Bevor jetzt irgendwelche Vermutungen über Stress in der Beziehung angestellt werden, muss ich diese vorher dementieren. Wir sind sehr glücklich miteinander, verstehen uns auf jeder Ebene und hatten noch nie Streit. Nichtmal eine Meinungsverschiedenheit.
Das klingt zwar insgesamt ganz gut, allerdings haben wir massive Probleme im Bett... Das heisst... Für MICH ist es ein Problem.
Sie sagt, dass sie für Geschlechtsverkehr noch etwas Zeit braucht (sie ist noch jungfräulich). Das ist an sich auch kein Problem für mich. Ich gebe ihr gerne die Zeit die sie braucht. Allerdings will sie ihre sexuellen Aktivitäten auch nicht auslassen. Wir kuscheln viel, küssen, streicheln und das Ganze auch nackt. Meisst endet es damit, dass wir im Bett liegen und ich ihr mit der Hand/Zunge einen Orgasmus verschaffe. Und wenn das erledigt ist, dann kuscheln wir noch ein bisschen und dann will sie schlafen... Nun... Und ich... Ich liege dann da mit einer riesen Erektion und bin total aufgedreht und angespannt... Denn sie kommt lustigerweise nicht auf die Idee mich »da unten« anzufassen.
Das heisst, dass ich NIE auf meine Kosten komme. Jeder Mann, der das mal erlebt hat, weiss wie verdammt schwer es ist mit Erektion und unbefriedigter Lust »einfach einzuschlafen«... Vor allem weil sie es wirklich drauf hat, einen Mann wahnsinnig zu machen. Nämlich indem sie sehr ausgiebig die Zonen »darum« streichelt. (Oberschenkel-, Innenseiten etc. )
Leider ist es sehr schwer darüber zu reden. Sie blockt bei dem Thema Sex immer ab und kann nur schwer drüber reden.
Es käme mir auche in wenig blöd vor zu sagen: »Schatz, ich möchte , dass du mir einen runter holst... « -,-
Allerdings kann ich mir denken woran das liegt: Sie ist einmal von einem Mann beinahe vergewaltigt worden, als sie 14 war. Ich vermute, dass sie diese Sache noch nicht wirklich überwunden hat. Allerdings ist es schwer mit all dem irgendwie umzugehen, wenn sie über das Thema Sex absolut nicht reden kann. Und mich macht diese ganze Sache langsam wahnsinnig.
Hat jemand vielleicht einen Tip für mich, wie man in da weiter verfahren könnte?
Lucia Bava schrieb am 5.4. 2009 um 13:41:41 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Ich weiß nicht mal so richtig, ob diese Thematik hier wirklich hinein passt; aber ich habe in den letzten festgestellt, dass ein Großteil meiner Bekannt- und Freundschaften einfach seltsam ist.
In mir schwirren seit geraumer Zeit so einige Gefühle und Gedanken - Außenstehenden mögen sie banal erscheinen - aber mir fällt in letzter Zeit immer mehr auf, dass sich meine realen sozialen Kontakte von mir in den grundlegendsten Aspekten zu sehr unterscheiden. Dazu gehören Dinge wie Lebensziele, Arbeitsverhalten/Arbeitsmoral mitmenschliche Intelligenz, wie man seine Alltagsaktivitäten priorisiert, beim Kontaktverhalten etc.
Diese extremen Unterschiede führen bei meinen Bekannten/Freunden und mir zwangsläufig zu Konflikten, oder haben besser gesagt dazu geführt, da ich bereits mit einigen keinerlei Kontakt mehr habe.
Es geht dabei nicht nur einfach darum, dass man den Musikgeschmack oder den Kleidungsstil des anderen grausig findet, sondern es geht um die fundamentalen Aspekte, über die ich häufig nicht einfach so hinweg sehen kann, oder die den anderen massiv stören.
Ich bin z.B. jemand, der einfach mehr Kontakt braucht, sehr viel sozialen Austausch benötigt. Die meisten meiner realen Kontakte können damit nicht viel anfangen. (bei Menschen, die ich vorrangig über Internet kennen gelernt habe, verhält es sich anders - mit denen habe ich mitunter so viel Kontakt, wie ich mit jemandem im realen Leben noch nie gehabt habe).
Die Menschen aus meiner alltäglichen Umgebung sind mit mir oft überfordert, sie blocken ab, sie ziehen den Telefonstecker aus der Buchse oder gehen, wenn meine Nr. auf dem ISDN-Display erscheint, notorisch nicht ans Telefon, oder sie melden sich einfach über sehr lange Zeiträume nicht. Darf ich Menschen böse sein oder sie verurteilen, dass sie in dieser Weise handeln? Nun, da dieses Abblock-Verhalten etwas über die Einstellung der Person mir gegenüber aussagt und man mitunter auch merkt, inwieweit die Person den Kontakt zu mir priorisiert, denke ich schon, dass ich eine gewisse Befremdlichkeit oder Wut fühlen darf.
Wenn ich selbst den Kontakt zu jemandem fast komplett blocke, dann kann etwas nicht stimmen, d.h. dass etwas im Busch ist und dass mir der Kontakt auch nicht wirklich wichtig sein kann...
Es tut weh, auf diese Kälte und dieses Abblockverhalten zu stoßen. Vor allem wenn die Leute einem das im Nachhinein sogar noch erzählen, dass sie den Telefonstecker gezogen haben, bewusst nicht ans Telefon oder ans Handy gegangen sind oder wenn ihnen andere Dinge so viel wichtiger sind... oft banale Dinge, meine ich. Ich hatte auch bis vor kurzem einen Bekannten, der den ausschließlichen Telefonkontakt den realen Treffen vorgezogen hat.
Ich frage mich oft, wieso diese Leute nicht einfach so ehrlich sind, und mir einfach sagen, dass sie keinen Kontakt wollen? Wieso müssen sie einen auf Tuchfühlung schicken? Es ist doch nicht so schwierig, jemandem einfach mal zu sagen, dass man keinen Kontakt möchte und wenn dies auch nur per Brief geschieht.
Momentan denke ich verstärkter über den Kommentar nach, den einige Bekannte und Freunde im Laufe der Kontaktzeit manchmal angebracht haben. Wenn ich z.B. mal bei ihnen anrief, oder nach einem Treffen fragte oder sie auch mal direkt darauf ansprach, weshalb denn so wenige Treffen und Telefonate zustande kommen, bekam ich öfter folgenden Satz zu hören: »Du bist eben mehr auf das Soziale getrimmt - ich aber habe meine Prioritäten nun mal anders definiert!«
Ich finde es schon relativ hart, derlei vor den Buk geknallt zu bekommen; denn was sagt es mir letztlich? --> Ich will mit dir nicht so viel zu tun haben, wie du mit mir.
Würde da nicht letztlich jeder real denkende Mensch die Freundschaft oder Beziehung in Frage stellen?
Jemand von Euch wird sich bestimmt fragen: »Wieso hast du den Kontakt nicht einfach früher oder direkt danach abgebrochen?«
Na ja, wer bricht direkt immer die Freundschaft oder die Beziehung auseinander?
Man kann andererseits in dem Zusammenhang auch fragen: wieso haben die Leute, die das mit den Prioritäten zu mir gemeint oder mich das spüren lassen haben, das nicht getan???
Wenn mir jemand, der z.B. kaum weitere Kontakte und Verpflichtungen hat, mir erzählen will, er hätte über Wochen und Monate keine Zeit, dann kauf ich ihm das einfach nicht wirklich ab. Weil das man sich noch nicht mal 1-2 h einmal in 2 Wochen oder einmal in 4 Wochen treffen kann, glaube ich einfach nicht.
Ich habe einige Bekannte, die leider sehr weit weg wohnen, die ich teilweise nur über Internet kenne oder die ich irgendwann mal im Real-life kennen gelernt habe und mit denen ich nun nur noch Tele- oder Internetkontakt habe, und die sind eigentlich alle der Meinung, dass sie meine Kontakte vom Hörensagen her verkorkst finden. Viele von ihnen sagen auch, dass sie sich das nicht vorstellen können, dass jemand de facto über Monate hinweg keine Zeit für einen haben könne.
Wenn einem der Kontakt wichtig ist, hat man eigentlich auch Zeit!
Pizzabäcker81 schrieb am 15.2. 2009 um 11:50:19 Uhr zu
Bewertung: 25 Punkt(e)
Hallo ihr Blaster-Naschkatzen!
Ich hab gestern TV geschaut, was ich normal nie tu, weil ich dauernd am PC häng. Da kam ne nette Reportage über Urlaub für Übergewichtige und was weiss ich alles. Tut auch gar nix zur Sache. Da war nur eine Frau, die hat einen extrem wichtigen Satz gesagt, den ich Euch ALLEN nur ans Herzen legen kann. Ich denke da fühlen sich viele hier angesprochen und müssen genau daran arbeiten, aber der is extrem wichtig und gut für die Seele.
Ungefähre Botschaft der Frau:
Die meisten Übergewichtigen leben auf ein spezielles Gewicht hin, zb. »ich bin erst dann glücklich wenn ich so viel abgenommen hab«, usw. Aber eigentlich ist es wichtige, dass wir nicht erst dann glücklich sind, wenn wir das Ziel erreicht haben, sondern unser Leben auch während dessen genießen. Das erleichtert den Weg zum Ziel.
Das hab ich gehört und hab mich etwas geärgert über mich selbst, denn sind wir mal ehrlich, wie oft mach ich mir Vorhaltungen und Stress mich rum wegen meinem Gewicht? Dauernd! Wenn dieses Verhalten das eigene Leben beherrscht verliert man ein Stück Lebensqualität. Deswegen muss sich wohl fast jeder mal an der eigenen Nase packen und die Diät/neue Essgewohnheit als kein notwendiges Übel sehen, sondern einfach den Sinn akzeptieren und sich lieber über ein paar Regentropfen auf dem Dachfenster oder einen sonnigen Tag freuen!
Kein verrückt machen, sondern das Leben genießen. Die Ziele nie aus den Augen verlieren, aber auch den Weg dort hin positiv betrachten. Bewusstes Leben ist ein Spass!
Denkt mal drüber nach und freut Euch über ein Lachen oder nur über einen Atemzug frische Luft ;-)
Mortifer schrieb am 2.2. 2009 um 15:23:55 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
Hi zusammen,
Erstmal 'ne kleine Einleitung...
Ich hab herausgefunden, dass es mir leichter fällt über meine Probleme und Gefühle zu sprechen, wenn ich über das Internet oder andere schriftliche Wege kommuniziere, weil ich mich voll ausprechen kann und mein äußeres Aussehen nicht wichtig ist.
Trotzdem fällt mir das sehr schwer, aber ich muss das machen, sonst wirds nie besser!
Mein Hauptproblem ist, dass es mir sehr schwer fällt neue Freunde zu finden und ich deshalb in tiefe Depressionen falle. Ich finde sehr schwer Freunde wegen dem was ich schon in der Einleitung geschrieben habe. Ich weis einfach nicht wie ich das anstellen soll Freunde zu finden?!?!?
Ich bin deswegen auch in eine Drogensucht (Hasch, Canabis) verfallen.
Dann schien alles fiel leichter und ich war kaum noch depri. Das habe ich fast 6 Monate lang gemacht und in den letzten 2 wurde es immer mehr und es hat mich dann auch nur noch sehr fertig gemacht.
Vor einer Woche hab ich dann aufgehört, weil ich erkannte, dass das auch nicht auf dauer hilft. Aber jetzt bin ich noch stärker depri als vorher, das halte ich bald nicht mehr aus.
Der gedanke, dass es keinen interessiert, wenn ich sterbe, macht mich auch sehr fertig.
In der Klasse werde ich entweder gemobbt, ignoriert oder nur akzeptiert.
Und mit den wenigen, die ich Freunde nennen kann, hab ich auch sehr wenig zu tun.
Manche tun auch nur so, als wären sie Freunde, aber hinter meinem Rücken reden sie wieder voll schlecht von mir, das ich aber nicht bin!!
Aber ich schaffe es nicht, es ihnen ins Gesicht zu sagen, weil ich Angst habe sie dann ganz zu verlieren.
Und die Entzugphase macht auch noch alles schlimmer.
Nur wenn ich Musik höre schöpfe ich die Kraft die ich brauche um das noch auszuhalten.
Ich schöpfe auch noch Kraft daraus, dass ich an die Kraft der Natur glaube. Ich habe deswegen auch viel Leben in meinen einsamen Zimmer.
Tiere widersprechen einem auch nicht und verlangen nicht viel von mir.
Die momentane Situation will ich ja ändern, nur das schaffe ich nie.
zB. ich habe mal mit einem Teil der Klasse gezeltet; da war ich auch wieder glücklich. Als es vorbei war, war es wieder wie vorher.
Und ich will anderen Menschen eine Freude machen, damit ich das Gefühl bekomme, Gutes zu tun, aber das nutzen die meisten nur aus, sodass ich mich dann wie ein Sklave fühle!
--->Ich finde einfach keinen Weg aus den Depressionen, ich gelang immer wieder dorthin.
Ich kann nur hoffen, dass sich mal was ändert.
Gruß Mortifer
Jamila schrieb am 22.2. 2009 um 21:48:13 Uhr zu
Bewertung: 27 Punkt(e)
hi. ich brauch mal hilfe von euch männern und zwar geht es um das thema figur bei frauen. ich bin seit 2 jahren mit meinem freund zusammen und die beziehung funktioniert ansich gut, wir planen sogar zusammen zu ziehen. doch es gibt ein problem: als wir zusammenkamen, war ich ziemlich schlank und hab viel sport getrieben. um mich mehr dem studium und meinem nebenjob im callcenter widmen zu können, habe ich meinen vertrag im fitness-studio gekündigt und ja, irgendwie kamen die kilos. anfangs hab ich es nicht so bemerkt, doch dann begannen die hosen zu spannen und andere leute sprache mich auf die gewichtszunahme an. ich wiege nun gute 22 kg mehr als früher, 72 kg bei 162 cm.
mein freund läßt durchscheinen, daß es ihm nicht paßt, dass ich zugelegt habe, aber ich fühle mich nicht unwohl. ich weiss nun nicht, was ich machen soll. ihm zuliebe abnehmen oder ihn sausen lassen? ab wann ist in euren augen eine frau zu dick? wie würdet ihr reagieren, wenn eure freundin in der beziehung zunimmt?
lg. jamila
samtweiche schrieb am 3.3. 2009 um 15:11:42 Uhr zu
Bewertung: 24 Punkt(e)
Hallo,
eigentlich ist es mir total peinlich mich an euch zu wenden, aber ich weiß einfach nicht mit wem ich darüber reden soll. Mein Problem belastet mich schon seit Jahren und ich hoffe, ihr könnt euch einigermaßen in mich hineinversetzen.
Also, mein Problem ist folgendes: Ich sehe nackt einfach nur scheußlich aus. Ich habe zwar eine ganz gute Figur und kann diesbezüglich nicht meckern, allerdings ist meine Vagina total komisch. Mein Kitzler ist fast so groß wie ein Golfball und meine Schamlippen hängen bestimmt 3-4 cm herunter. Wenn ich einen Bikini anhabe sieht man das total und auch in der Unterwäsche merkt man, dass bei mir was nicht normal ist.
Ich bin sexuell sehr offen und habe auch einen Freund. Mit ihm habe ich darüber aber noch nie gesprochen, er meinte nur, dass ich mich absolut geil anfühle und er sowas noch nie gespürt hat.
Ich war auch schon mit mehreren Männern im Bett, aber immer nur, wenn auch Alkohol im Spiel war. Beim ersten Mal Sex war ich auch immer total verklemmt, weil ich immer Ansgt vor der Reaktion habe, wenn er zum ersten Mal hinfässt und merkt, dass da alles total groß und lang ist und echt eklig aussieht.
Irgendwann ist es mir aber auch so egal, dass ich denke, dass derjenige einfach denken soll was er will.
Ich spiele Handball und wenn wir danach duschen, dann mache ich das immer so, dass alle nur meinen Po sehen. Ich geh entweder als erste oder als letzte duschen. Es ist mir einfach so peinlich. beim ersten Blick auf mich fällt das schon richtig auf.
In 2 Monaten gehe ich mit meinen Arbeitskolleginnen in ein Wellnesshotel und alle freuen sich schon total auf die Nacktbadelandschaft und die Sauna Für mich sind die Gedanken Horror. Ich kann ja nicht als einzigste mit dem Bikini hinein gehen.
Außerdem würde ich so gerne Aktfotos beim fotografen machen für meinen Schatz, aber es wäre mir sehr peinlich mich vor dem Fotografen auszuziehen und die reaktion, wenn derjenige mich nackt sieht, will ich mir einfach nicht vorstellen.
im sommer wenn ich mit freunden am see bin oder wie im urlaub am meer sind, dann bin ich die einzige, die nicht mit nacktbaden geht, obwohl ich wirklich, wenn derjenige mich mal nackt gesehen hat UND WIR SEX HATTEN garnicht prüde, eher das gegenteil.
Ich würde auch gerne einen Porno mit meinem Freund drehen und fände es eigentlich auch nicht schlimm, wenn seinen Freunde ihn sehen würden. Das einzigste was ich nicht will ist, dass die mich jemals untenrum nackt sehen. Meinen Freund törnt es aber voll an, wenn ich es mir z.b. selber mache , da würde er es am liebsten filmen, etc...... ich stehe da auch drauf, aber ich habe angst...
Meine Freundin hat mich auch mal drauf angesprochen nen 4 er zu machen, mit ihrem freund ( ist auch ein freund meines freundes), ich würde das auch sehr gerne machen, aber der augenblick in dem die beiden mich zum ersten mal nackt sehen , der hält mich zurück.
ihr könnt es euch nicht vorstellen. habe mir schon überlegt mich operieren zu lassen......
auch wenn meine kumpels und freundinnen am abend mal stripppoker spielen wollen und keiner sich geniert sich auszuziehen , mache ich ihnen einen strich durch die rechnung und werde irgendwann so stinkig, dass ich nach hause gehe.
vor 2 jahren war ich noch auf der schule (gymnasium in einer kleinstadt, in der jeder jeden kennt) und hatte sex mit einem jungen aus meiner stufe. er hat überall herumerzählt, dass ich untenrum nicht ganz normal sei und ich habe mich in grund und boden geschämt... sowas trifft mich wie einen stich ins herz
Als ich 14 war , war ich 3 jahre mit einem jungen zusammen, der damals 22 war und schon vieles an sexueller erfahrung gesammelt hatte. mit ihm habe ich mal darüber gesprochen, als wir uns getrennt haben. Ich habe ihn gefragt ob ich mich schämen muss, wenn ich mit einem anderen Mann, außer ihm schlafe. er meinte, dass ich keinen grund dazu habe.
Auch jetzt im Winter waren die ganze Clique wieder bei nem Kumpel saunieren, nur ich nicht.
Mein Freund hat nen Intimpiercing und ich würde mir das auch gerne machen lassen. Aber ich traue mich nicht, mich vor dem Piercer nackt auszuziehen.
Als ich mit Unterwäsche im Bett lag und mich mein freund am innenschenkel gestreichelt hat und hinsah, meinte er, dass es bei mir da unten aussieht, als hätte ich schon einige piercings da hängen. Mein Abend war mit dem satz gelaufen, aber ich habe es mir nicht wirklich anmerken lassen.
Bitte helft mir, es ist wirklich schlimm für mich und ich weiß einfach nicht was ich tun soll...
Ich danke euch wirklich sehr über ganz ehrliche Meinungen!
Anonyma schrieb am 6.2. 2009 um 22:37:18 Uhr zu
Bewertung: 26 Punkt(e)
Hallo!
Ich habe ein Problem, was mich wirklich beschäftigt. Zunächst einmal müsst ihr wissen, dass ich bisher in meinem Leben (ich bin 21) nur mit 3 Männern geschlafen habe, und immer in einer festen, engeren Beziehung.
Vor ein paar Tagen sprach mich mein Exfreund an, weil er für sein Auslandssemester einen Aidstest machen muss. Er selber hat große Angst davor, und hat auch mich wahnsinnig gemacht.
Denn von diesen 3 Männern gibt es Einen, über den ich mir keine Meinung bilden kann. Einerseits nimmt er Drogen (Ich weiß von XTC, LSD, Kokain, Speed) und hat in seiner 10 Jährigen Beziehung seine Freundin wohl mehr als einmal betrogen, andererseits (also außerhalb des Wochenendes) ist er sehr vernünftig und gesundheitsbewusst, hat sein Leben als Doktorand einer Eliteuniversität voll im Griff, hat sein eigenes Unternehmen gegründet usw. Weil ich erst nur das letzte Bild von ihm kannte, habe ich den dummen Fehler gemacht ungeschützt mit ihm zu schlafen.
Nun, 2 Jahre später, kommt durch meinen anderen Exfreund (s.o.) eben die Panik hoch.
Und ich habe einfach wahnsinnig Angst den Test zu machen. Ich gehöre wohl zu den Menschen mit einer labilen Psyche, sollte das Ergebnis positiv sein, würde für mich dadurch einfach eine vollkommene Zukunftsperspektive fehlen. Mir ist es lieber mit Unwissen zu leben. Aber bei allen kleinen Erscheinungen des Alltags, frage ich mich, ob dies an einer Infektion liegen könnte. Meine konkrete Frage wäre also: Woran merkt man praktisch, dass man Aids hat; gibt es Symptome die in der Regel auftreten nach der Infektion und vor dem Ausbruch des Virus? Oder gibt es dann in Unwissenheit lebend erst in 10 Jahren die ersten Erscheinungen? Sagt ein normaler Bluttest an irgendeinem Wert aus, ob man eine Infektion hat oder nicht? Alle in meinem Unfeld halte mich für völlig verrückt, weil das Ansteckungrisiko bei 0,01% liegt, und weil wohl auch mein Exfreund nicht in das „typische Klischee“ eines potenziellen HIV trägers passt.
Nur immer diese Unruhe... Aber lieber diese Unruhe als fehlende Zukunft.
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