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Der erste Text am 1.2. 2009 um 14:20:05 Uhr schrieb
Misaki über MeinProblem
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am 14.9. 2016 um 17:43:13 Uhr schrieb
Übungspuppe Stilicho über MeinProblem

am 23.3. 2017 um 14:28:16 Uhr schrieb
Bernd-dumm-wie-Brot über MeinProblem

am 10.2. 2022 um 03:02:53 Uhr schrieb
Rüdiger aus der JVA über MeinProblem

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Assoziationen zu »MeinProblem«

Dondügül schrieb am 13.6. 2009 um 13:34:02 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 13 Punkt(e)

Hallo!!!

Also meine erste Ehe (auch mit einem türken) begann mit 17 Jahren die hielt nur 4 Jahre wir waren zu jung und dickköpfig und die interessen waren anders da spielten auch eifersucht und lügen ne große rolle!! naja wir haben 1 gemeinsames kind!!!

nach der scheidung heiratete ich erneut einen Türken (was ja eigentlich nicht schlimm ist)!!
Als er nach deutschland kam fingen die Probleme erst richtig an
er wollte: deutsch schule
Führerschein
arbeit (mit der mann 3000 euro verdient aber nix tut dafür)
Auto

Das alles hat er bekommen nach und nach nur der job blieb weg wie denn auch????
Naja immer mehr wurde mir bewusst das er egoistisch ist dann kam unsere erste Tochter auf die welt!!
Ab dem tag fing die hölle an erstens hasste er jetzt meine erste tochter die ja auch bei uns lebt!!
Er machte ab da an alles das es uns nicht mehr gut geht immer krach diskusionen schreierei usw. es zählte immer mehr er und nicht wir gemeinsam wie es sein sollte!!

NAchdem er immer wieder mich beleidigt hat und mich und meine familie und freunde ausseinander gebracht hatte ist mir dir hutschnur geplatzt und habe ihn rausgeschmissen!!! Nicht ganz einfach es kam die polizei dazu denn mein mann hat mich angezeigt weil ich ihm einen plastik kleiderbügel entgegen geschleudert habe und ungewollt am auge traf!!!
Naja das ganze ging auch vor gericht usw. wo er mich auch bis aufs übelste beleidigt hatte!!!

Nach 3 wochen dann fing er wieder an mich zu verfolgen und passte auf was ich so mache da wusste er aber noch nicht das ich schwanger war!!
Aber ich musste ihm das sagen weil ich das kind erst nicht wollte und zum beratungsgespäch muss der vater des kindes anwesend sein usw.
Ich konnte dann nachts nicht mehr schlafen ich hatte für mich ne entscheidung getroffen die nicht leicht war ich behalte das kind ob wir noch mal zusammen kommen oder nicht das war meine entscheidung die ich auch bis heute nicht bereue(mein sohn jetzt 3 monate).
Aber was ich bereue ist das ich und mein Mann wieder zusammen gezogen sind am anfang ist es super gelaufen er hat sich zusammen gerissen usw. aber dann ist es schlimmer als zuvor geworden mann kann hier nicht mehr lachen ich bin so am ende .

Die rede von Trennung erneut, hat noch vor der geburt stattgefunden aber von wegen er sagt er hat jetzt 2 kinder, er kann nicht so einfach die kinder mir überlassen denn ich wäre der tyrann (das hat er aus mir gemacht ja denn alles hängt an mir wohnung essen kinder tag und nacht schule kindergarten baby) dann habe ich immer noch Problemem mit dem 3. KAiserschnitt der mir andauernd platzt weil ich diabetikerin bin Ich habe es nicht einfach denn ihm kann ich nicht recht machen und das geschreie!

Unsere gemeinsame tochter reagiert nicht mehr auf mich sie ist 3,5 Jahre gerade in der trotzphase und papas liebling ich kämpfe gegen die wand und ich werde nicht wahr genommen ich bin wirklich am ende meiner kräfte!!!

Ich will ein ruhiges neues leben mit meinen kindern anfangen aber er will nicht gehen und ich habe kein geld und das ich habe angst vor dem jugendamt denn die wird jetzt bestimmt sagen warum haben sie das dann noch mal probiert usw.!!!

So wie jetzt geht es nicht weiter aber wie ich was anpacken soll weiss ich nicht mehr denn meine familie hilft mir nicht und freunde sind mir auch nicht mehr geblieben ich stehe also ganz alleine da ohne unterstützung!!!

ps mein mann sagte wenn er diesmal geht will er mir erst mal die fresse einschlagen die kinder wegnehmen und dann kann ja die polizei kommen!!!!!!!!!!

Ich brauche echt hilfe ich weiss einfach nicht mehr weiter!!!

kann mir jemand tipps geben????????????

Jörg schrieb am 12.4. 2009 um 12:23:54 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 15 Punkt(e)

Guten Tag, liebe Blasterleute,
ich bin Jörg, bin 41 Jahre alt und habe 2001 eine Schlafapnoe diagnostiziert bekommen.

Wegen erheblicher Tagesmüdigkeit, Konzentrationsmangel und phasenweise depressiver Verstimmungen wurde mir eine Maske verordnet.

Die therapeutische Wirkung blieb allerdings aus und so wurde mir empfohlen, meine Nasenscheidewand begradigen zu lassen.

Im Vertrauen habe ich mich auf diese Operation eingelassen, was ich heute bereue, denn sechs Wochen nach der Op habe ich unter schwersten Depressionen, Angstzuständen, Koordinationsstörungen und Halluzinationen gelitten. Diese Operation war 2002.

Nach diesen sechs postoperativen Wochen hat sich mein Wesen verändert. Ich bin nervlich kaum noch belastbar, habe immer mehr einensozialen Rüchzug vollzogen und kann vor allem beruflich nicht wirklich richtig funktionieren.

Trotz der begradigten Nasenscheidewand habe ich immernoch Schlafaussetzter und reiße mir nachts die Maske von der Nase, weil ich das Gefühl habe zu ersticken.

Dann wurde mir 2004 betriebsbedingt gekündigt, ein 20 Stunden Job, mehr habe ich sowieso nicht leisten können.

Da ich keine neue Anstellung bekam, habe ich mich selbstständig gemacht. Seit dieser Zeit gehe ich täglich über meine Belastungsgrenze hinaus, weil ich als Selbstständiger natürlich noch einen finanziellen Druck habe. In dieser Überlastung hatte ich keinen Raum mehr für private Kontakte und bin immer mehr vereinsamt.

Letztes Jahr bin ich dann im Weihnachtsgeschäft nervlich zusammengebrochen, habe drei Monate versucht alleine zur Ruhe zu kommen und merkte, dass das nicht wirklich funktionierte. In dieser Zeit haben sich meine bislang aufgebauten geschäftlichen Verbindungen aufgelöst, weil ich nicht funktionieren konnte.

Im August bin ich dann hilfesuchend zu einem Psychiater gegangen und bekam die Diagnose einer leichten Depression und ein Psychopharmaka namens Fluxet. Ich habe es drei Monate ohne irgendeine Wirkung eingenommen.

Im Februar habe ich bei einem Optiker erfahren, dass ich eine Heterophorie habe, das ist eine Winkelfehlsichtigkeit. So ist mein Gehirn neben der Schlafapnoe zusätzlich durch die Verarbeitung der visuellen Bilder, sprich Informationsverarbeitung überfordert.

Die Krankenkasse will mich jetzt in eine Tagesklinik schicken, weil sie mir nicht glaubt und sich allein auf die Diagnose der Depression bezieht, sonst will sie mir das Krankengeld streichen.

Langsam habe ich keine Kraft mehr.

Sorry, das war ein langer Text,
kann mir jemand helfen,

liebe Grüße Jörg

Schnegge82 schrieb am 26.5. 2009 um 09:11:01 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 13 Punkt(e)

nach langem, stillen Mitlesen habe ich mich entschlossen auch mal was zu schreiben...

Also, hier erstmal meineGeschichte:

seit ca. meinem 12ten Lebensjahr bin ich Vegetarier und eigentlich bin ich damit auch immer glücklich gewesen.
Vor ca. einem halben Jahr beschloss ich, etwas abzunehmen und mit Hilfe von »gesunder Ernährung« (hätt ich's nur geahnt...) meinem Schicksal als vermutlich zukünftige Diabetes-Kranke (die ganze Familie ist belastet) etwas gegenzusteuern: ich habe mit fortan von Dingen mit gaaaanz vielen Ballaststoffen, Fruktose, Laktose und Sorbit ernährt...gaaanz toll!

Am 29. 06.06 bekam ich (nachdem ich vorher ziemlich häufigen Stuhlgang und Blähungen hatte) DF von der übelsten Sorte...kurz darauf ergab der H2-Atemtest LI und FM (wie ich vermute)...

So, und nun steh ich da, wie ihr alle wohl am Anfang: hab keinen Plan und je mehr ich lese, desto verwirrender ist alles...

Ich entschuldige mich hier im Voraus dafür, dass ich dumme Anfängerfragen stellen werde! Kann mir vorstellen, dass das alles nervt, aber andererseits ist das ja alles auch sehr individuell zu betrachten, da jeder etwas anderes verträgt bzw. nicht verträgt.

Also, vielen Dank schonmal für eure Geduld!

Ganz liebe Grüße von der
schnegge82

Wanda schrieb am 5.5. 2009 um 17:42:15 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 13 Punkt(e)

Hallo Blaster-Mamas....

ich bin zur Zeit ziemlich am Ende mit meinem Latein was die Neurodermitis unseres Sohnes (jetzt 2,5 Jahre) angeht.
Ich selbst habe/hatte massive Allergieprobleme, weshalb ich auch (vom Kinderarzt geraten) gute 2 Jahre gestillt habe (zusätzlich natürlich auch feste Nahrung) um »dem Schlimmsten« vorzubeugen.

Nichtsdestotrotz hatte unser Oli schon als Baby den ersten (ziemlich massiven) Schub. Wir haben langsam mit der Ernährung begonnen und auch sonst alles versucht, aber irgendwie ist der Wurm drin....es wird immer schlimmer.

Jetzt ist es konkret so, dass wir 3 (!!) Hunde besitzen. Einerseits spielen wir mit dem Gedanken uns von ihnen zu trennen, andererseits wäre dies ein ziemlich großer Verlust auch für unseren Sohn, der sehr an »seinen« Hunden hängt.

Die Kinderärztin riet uns derweil dazu, die Hunde zu behalten, da unser Bub sowieso ein großes Sensibelchen ist und ihm der Verlust wohl ziemlichen Streß bereiten würde. Andererseits denken wir auch manchmal, vielleicht sollten wir die drei einfach abgeben und unserem Bub ginge es gut.....oh mann..... Was meint ihr dazu?? Entschuldigung dass ich gleich meinen ersten Beitrag derart in die Länge ziehe, aber.....wir sind wirklich verzweifelt.

Liebe Grüße

Wanda

Saddy aus Regensburg schrieb am 26.2. 2009 um 08:27:46 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 28 Punkt(e)

hallo zusammen :-)

ich hab a kleines problem mit meinem hasen und dem meerschweinchen.
ich hab die beiden vor gut einem jahr gekauft.
Auch im Tiergeschäft waren sie schon zusammen in einem Käfig :-)
Seit einiger Zeit ist es jedoch so, dass mein hase nachts das meerschweinchen besteigt.. grübel.. dass das dem meerschweinchen nicht gefällt is klar. erst hab ich mitten in den käfig das häuschen hingestellt, aber das meerschweinchen ist komischerweise so blöd und wurschtelt sich wieder zum Hasen rüber und weiter gehts *augenverdreh*

ich hab das dann ne zeitlang beobachtet. das schwein rennt zwar weg, wenn der hase es wieder besteigen will, aber von dem Hasen trennen will sich das schwein auch nicht.
hab die beiden dann mitten in der nacht getrennt und das schwein in nen anderen käfig verfrachtet :) und da gings dann weiter, dass das schwein sich an das gitter gehängt hat und an den gitterstäben geknabbert hat, weils zum hasen zurückwollt.

so.. Frage..
bringt es was, den hasen zu kastrieren? oder habt ihr sonst tipps, was ich machen könnte, ohne die beiden zu trennen, da sie irgendwie dann doch ziemlich aneinander hängen.

(p.s.: hab dem hasen sogar a stofftier reingelegt, das ungefähr die größe des meerschweinchens hat, aber des fand er ned so toll *g*)

grüße
saddy

Friedemann schrieb am 9.4. 2009 um 14:06:12 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 24 Punkt(e)

Hallo liebes Blaster-Team,
ich habe ein mächtig großes Problem mit meinem Selbstbewusstsein!
Ich kann mich in der Schule nicht wie ein normaler Junge verhalten,
was wohl der Grund ist, ist, dass ich mich mit meinem Leberflecken im Gesicht sehr schäme.

Ich laufe geduckt, versuche auf bestimmte Weise meine Leberflecke zuverstecken und überhaupt kann ich keinen mehr richtig ins Gesicht schauen, wobei mir das im Kindesalter nicht schwer gefallen ist.

Im Spiegel schau ich mich nur noch mit einem unangenehmen Gefühl an, auch mit dem Hintergedanken, dass ich durch mein Aussehen bzw. unsicheres Verhalten, nie eine Freundin bekommen werde, obwohl ich mir das so gerne wünsche.

Ich habe schon einen Leberfleck von meinen vielen, großen mit einem Laser entfernen lassen, aber es kam eine neue Narbe zu meinen außerdem noch vielen bestehenden Narben hinzu. Ich will aber gerne auch die restlichen Leberflecke weglasern, aber dann entstehen wieder, nach meines Erachtens, schreckliche Narben. Was soll ich tun?

Es ist zum Verzweifeln... Ich brauch Rat!

Danke im Voraus

Kerstin schrieb am 6.2. 2009 um 22:38:49 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 27 Punkt(e)

Hallo!
Und zwar habe ich folgendes Problem.
Ich bin jetzt seit ca. 1,5 Jahren mit meinem Freund zusammen, ich bin 30 Jahre alt, mein Partner ist 35 Jahre alt. Wir lieben uns sehr und haben viel Spaß zusammen und könne auch viel zusammen lachen.
Nur beim Geschlechtsverkehr gibt es Probleme. Meine Scheide ist für sein Glied viel zu eng und so ist es mittlerweile so, dass wir nur noch ca. 1 x im Monat Sex haben. Es gibt natürlich andere Varianten wie z.B. mit der Hand befriedigen und viel streicheln oder Oralverkehr, aber auf Dauer gesehen ist es glaube ich nicht so ganz das „Wahre“ für meinen Partner, der gerne öfters Geschlechtsverkehr haben würde als ich.

Was soll ich nur tun, ansonsten harmonieren wir prima zusammen, aber ich bin auch der Meinung, dass der Sex in einer Beziehung sehr wichtig ist. Es kann aber auch nicht angehen, dass ich durch sein großes Glied oder meine zu enge Scheide Schmerzen beim Geschlechtsverkehr habe. Gleitmittel haben wir auch schon ausprobiert, aber viel besser wird es dadurch nicht.
Haben Sie vielleicht einen Rat für mich oder muss ich davon ausgehen, dass er nicht der richtige Partner für mich ist aufgrund körperlicher Beschaffenheit?

Sternzeichen Widder schrieb am 3.4. 2009 um 00:07:39 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

Hallo Leute, 
ich weiß nicht, ob dieser Faden nicht im Beziehungsforum besser aufgehoben wäre, jedenfalls will ich mich kurz fassen. 
Mein Freund und ich (beide Ende 20) sind seit 1 Jahr sehr sehr verliebt und glücklich, er ist mein Mann für´s Leben und ich weiß, dass ich ihm genauso viel bedeute. Wir passen menschlich sehr gut zueinander und zu Beginn hatten wir auch viel Sex. 

Nun ja, das hat sich mittlerweile geändert. Wir sind jetzt bei 2-3 Mal Sex im Monat gelandet. Er hat meistens keine Lust, weil er zu müde ist. Wenn ich ihn frage, ob es an mir liegt, dann sagt er nein. Er macht sich größte Vorwürfe und fühlt sich - so sagt er - wie der größte Loser. Das tut mir auch sehr weh, ich will nicht, dass er sich so fühlt, dadurch wird es ja auch nur noch schlimmer. 

Wir geraten da auch mehr und mehr in einen Teufelskreis. Ich will ihn nicht unter Druck setzen, versuche mich zurückzuhalten, aber das macht mich auch unzufrieden. Er merkt das natürlich. Insgesamt ist das Gefühl mittlerweile ziemlich unsexy. Ich bin unglücklich, dass wir so wenig Sex haben, gleichzeitig vergeht mir dadurch aber auch die Lust. 
Grundsätzlich habe ich nicht unbedingt das Gefühl, dass er sich in der Hinsicht wirklich fallen lassen kann.

Erstaunlicherweise war er zu Beginn unserer Beziehung viel wilder, offensiver und leidenschaftlicher im Bett. Er konnte gar nicht genug von mir kriegen, hat mich jedes Mal, wenn wir Sex hatten, mit Genuss geleckt. Aber das letzte Mal ist mindestens schon 8 Monate her. Ich habe ihn schon gefragt, warum er es nicht mehr macht, auch ob er das Lecken an sich überhaupt mag. Er hat das bejaht, aber warum er mich nicht mehr lecken will konnte er mir auch nicht sagen... Ich bin ratlos. 

Oralsex mag er grundsätzlich nicht. Er ist sehr empfindlich an seiner Eichel, so empfindlich, dass ich mittlerweile gar nicht mehr versuche, ihm einen zu blasen. Sobald ich das nämlich getan habe, fiel sozusagen alles zusammen. Es war scheinbar immer unangenehm und keineswegs geil für ihn. Und ja, den Männern vor ihm haben meine Blowjobs immer sehr gut gefallen. Und ich mag es selber auch sehr gerne, also das Blasen. Es fehlt mir total in unserem Sexleben. Aber er mag es eben nicht, mochte es noch nie, bei keiner Frau sagt er. 
Hinzukommt, und damit soll es dann auch genug sein, dass er sich vor mir schämt und ich ihn nicht komplett nackt sehen darf. Er versteckt seinen Schwanz immer, was mich total auf die Palme bringt! 

So sehr ich ihn liebe, es gibt einiges, was ich einfach nicht verstehen kann. Und ich will einfach nicht auf ein ausgefülltes Sexleben mit ihm verzichten. Sicher muss es nicht immer und andauernd sein, klar, wir sind ja keine Maschinen. Aber ich hatte bisher beim Sex mit ihm noch keinen Orgasmus, nur ein paar Mal danach als ich es mir (vor ihm) mit einem Vibrator selbst gemacht habe. Er meint zwar immer, dass es ihm wichtig ist, dass ich auch mal komme.

Er erzählt mir danach auch immer, wie ich beim Sex auf ihn gewirkt habe, also ob ich nah am großen O war oder nicht. Es ist ihm wichtig, aber vielleicht kopfmäßig zu wichtig? Ich weiß es nicht... 
Hat hier einer Rat? 
Danke schön! 

an biene34: schrieb am 19.2. 2009 um 14:38:49 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 15 Punkt(e)

Der Schlüssel zu Deinem Problem liegt in seiner Aussage: »Schatz, ich liebe Dich, ABER...«

Liebe ist entweder kompromißlos, oder bereit, bestehende Kompromisse zu lösen. Wenn es ein unverrückbares »ABER« gibt, stimmt die Angelegenheit vorn und hinten nicht.

Du weißt es wahrscheinlich schon ganz genau, nicht wahr? Er ist zu echter Liebe und Partnerschaft, mit Dir oder mit wem auch immer, unfähig. Jedenfalls, solange er sein ganzes Leben und jeden anderen Menschen seinem Vater-Kind-Verhältnis unterordnet - und Dir dabei auch ganz selbstverständlich zumutet, seelischen Schmerz ohne absehbares Ende in Kauf nehmen zu müssen. Ist sowas mit »Liebe« zu vereinbaren?

Oder anders gesagt: Du bist bei weitem nicht das Wichtigste in seinem Leben. Ist das Liebe? Und willst Du es auch weiterhin in Kauf nehmen?

Trennung ist das einzig Vernünftige. Dir ist das sicher bereits selber klar. Es wird eine Zeitlang wehtun, aber nicht so sehr und nicht so lange wie die Seelenpein, die Dir sonst als Alternative bevorsteht.

Elina schrieb am 22.2. 2009 um 21:58:19 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 30 Punkt(e)

Guten Abend!!

weiss garnicht wo ich anfangen soll......
Ich fühle mich so einsam und verlassen trotz meine 2 1/2-Jährige Beziehung.
Das Problem ist, mein Freund/Verlobter ist ein Alkoholiker seit ca. 10 Jahren. Wir sind jetzt schon 2 1/2 Jahre zusammen, aber sooooo schlimm war noch nie. Ich bin 24 J und habe vorher sowas noch nie gesehen und habe keine Erfahrungen damit....

Er ist so Agressiv geworden hat mich schon 2 Mal richtig geschlagen... Ihn macht alles wahnsinnig, die ganze Umwelt, Menschen... ich weiss nicht mehr was ich machen soll und wie ich mich zu verhalten habe...... Meine Nerven liegen blank.
Ich kann nur noch weinen.

Ich habe fest vorgenommen ihm zu helfen, ihn daraus zu holen, aber ich habe angst, dass ich selber irgendwo lande wo ich nicht unbedingt hin will.

Zu seinem Alkoholproblem nimmt er schon sein auch ca. 10 J. FLUOXETIN.
Er hat mir gesagt wieso er dieses Medikament nimmt, ich habe mich auch im Internet darüber informiert. Was mir sehr angst macht das er Alkohol zusammen mit diesem Medikament nimmt. Ob das alles nicht noch verschlechtert???!!!

Er selber redet offen über sein Alko. Problem und möchte auch eine Entzugstherapie machen. Das war bis jetzt wegen fehlende Krankenversicherung nicht möglich. Er möchte auch sehr diese Therapie machen.
Aber ich weiss einfach nicht wie ich bis dahin noch klar kommen soll. Es wird Tag zu Tag schlimmer.... Er ist einfach nur agressiv- habe manchmal angst mit ihm alleine zu sein.

Was soll ich machen?? Wo kann ICH hilfe holen wo kann ich hin gehen??

Einen Arzt?? welcher???

schönen Abend noch!!!

Gabrielle schrieb am 7.2. 2009 um 14:00:30 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 27 Punkt(e)

Hy leutzZ!!!!

Ich bin 1,71 m groß und wiege sage und schreibe ganze 64 kg=((( okay,manchmal schwankts zwischen eienm kilo mehr oder weniger...ich finde mich einfach viel zu fett und total unförmig=((( ich bin zwar erst 16,aber trotzdem ist das scheiße....

außerdem entspricht meine figur ABSOLUT nicht den ideal-model-maßen...ich habe keine 90-60-90...ganz im gegenteil,ich hab eher ne birnenform...also obenrum nich soviel (75B) , einen taillenumfang von ca 65 cm....aber einfach viel zu breite hüften=( ich ähnle ohne spaß einer birne....ich habe eine konfektionsgröße von 38!!!!! das ist einfach viel zu fett=((((

ich geh zwar regelmäßig trainierne,aber das hilft absolut nichts...auch diverse diäten sind absolut fehlgeschlagen=(((

HILFEEEEEEEEEE!!!! sagt mir bitte bitte (ganz ehrlich!!!) wie findet ihr so eine schreckliche figur???? oder habt ihr vllt tipps zum schnell abnehmen? ich bin euch für absolut JEDEN beitrag unendlich dankbar...

Hermine schrieb am 9.5. 2009 um 12:22:29 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 12 Punkt(e)

Hallo,
meine Tochter (6) wurde vor 14 Tagen an den Mandeln operiert. Bis zu dem Zeitpunkt war sie keine Nacht ihres Lebens ohne Medikamente trocken.
Jetzt ist sie 1 1/2 Wochen jede Nacht von alleine aufgewacht und zur Toilette gegangen.
Okay, ich finde es zwar merkwürdig, dass sie tatsächlich jede Nacht aufstehen muss, aber es war sooo schön !
Seit zwei Tagen nässt sie wieder ein.

Da sie genau zu diesem Zeitpunkt begonnen hat wieder »normal« zu essen (vorher nur Eis und Joghurt) und im Vorfeld dieser Mandel OP ein Verdacht auf Nahrungsmittelallergien geäußert wurde, frage ich mich, ob das vielleicht im Zusammenhang stehen kann .

Da ich aber weiter unten gelesen habe, dass Mandel oP vielleicht im Zusammenhang mit Bettnässen stehen, muss ich jetzt einfach noch mehr Fragen stellen.
Ich bündele sie hier mal:
1.Kann es sein, dass ein Kind aufgrund von allergien einnässt ?
2.Ist es normal, wenn das Kind jede Nacht zur Toilette muss ?

3. Könnte tatsächlich ein Zusammenhang zur Mandel OP bestehen?
Was ich meine, ist es vielleicht möglich, dass die letzten 1 1/2 Wochen eine Art einpendeln waren. Wenn es im Zusammenhang steht, muss sofort eine reaktion erfolgen ? Und wenn ja eine totale oder könnte es auch ein allmähliches einpendeln geben ?

4. Der Arzt möchte meiner Tochter in den Sommerferien Hormontabletten geben, habt Ihr Erfahrungen damit ?

5.Würdet Ihr sie ggf. geben ?

Vielen Dank !
VG
Hermine

PS: Konstitutionsmittel, Klingelhose, weniger trinken haben wir durch..mit sehr mäßigem Erfolg

Ida schrieb am 19.2. 2009 um 14:39:32 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 30 Punkt(e)

Hallo Blasterianer!
Es mag schon eine komische Frage von einer 33 jährigen Frau sein, aber ja ich weiss nicht, ob ich es mit meinem 36jährigen Freund weiter versuchen soll.

Mein Problem:
Er ist oralfixiert: Er liebt es, oral befriedigt zu werden, was ich auch nicht weiter schlimm finde, aber er möchte nichts anderes als das; er tut´s auch bei mir. Nur ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so zu meinem Orgasmus gefunden, ehrlich gesagt finde ich es blöd, wenn er mich » leckt«. Wir könnten genauso gut Schach spielen (was nicht an Ihm liegt, ich mag es einfach nicht).

Aber Er läßt nicht locker es zu probieren, scheinbar ist es eine Art Sport für Ihn, es dennoch immer wieder so bei mir zu versuchen.
Ich komme nur, wenn ich richtigen Beischlaf vollziehe, und auch nur, weil ich den Gedanken schön finde, daß man meine Vagina liebt (also erreiche ich eher geistig den Orgasmus als körperlich, aber dann sehr leicht - muss ich erwähnen, dass es nicht schwer ist, dass ich einen Orgasmus bekomme).

DA LIEGT DAS PROBLEM. ich benötige eher einen Mann, der vaginalfixiert ist und nicht oral. Er ist aber nicht vaginalfixiert, leider. Wenn ich mich endlich mal auf Ihn setzen darf (z.B) und ich gekommen bin, fragt er gleich, ob ich Ihn oral weiter befriedige. Mittlerweile komme ich so nicht mehr zum Orgasmus, weil ich ja weiß dass Er nicht auf Vaginas steht und ich bin so veranlagt, dass ich mich schlecht fühlen würde bei dem Gedanken, dass er es nicht mag, dann regt sich bei mir auch nichts.

Nicht nur dass ich es einseitig finde, nein, ich finde nun auch nicht mehr zum Orgasmus, weil ich kopfmässig nun weiß, dass er kein Interesse an meiner Vagina hegt.
Wir streiten uns, weil Er auch meint, dass eine Frau nicht jedes Mal einen Orgasmus haben muss, sprich, stell Dich nicht so an. Da es bei mir sehr leicht ist eigentlich, sofern ich einen Partner habe, der meine Vagina mag, bin ich schwer beleidigt.
Er macht mir immer wieder Vorwürfe, dass ich das so akzeptieren muss.

Ich finde, Er passt nicht zu mir in sexueller Hinsicht und bin sehr unglücklich, dass Er meine Vagina verschmäht. Keiner macht Ihm Vorwürfe, dass Er bloß Oralsex mag, aber mir steht als Frau doch auch ein Recht auf Orgasmen zu, oder? Kann mich wenigstens einer verstehen oder bin ich unnormal? Muss ich einsehen, dass ich als Frau kein Recht auf meine Art der Befriedigung habe?

Stimmt es, dass ich mich als Frau mit weniger Orgasmen abfinden muss (auch wenn es eigentlich, richtig gemacht, ein Leichtes ist)? Was könnte ich machen, dass meine Vagina mal interessant für Ihn ist? (Er meint, sie wäre übrigens eng, an der fehlenden Reibung liegt es wohl nicht).

Gibt es Männer, die nur auf Oral-Verkehr stehen oder mögen Männer keine Vaginas? (ich bin ja kein Mann). Übrigens: Mein Ex-Mann (ich war davor 8 Jahre verheiratet) mochte nur mit mir schlafen und ich bekam IMMER einen Orgasmus...

Ida

Daniela aus der CH schrieb am 4.4. 2009 um 16:22:10 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 15 Punkt(e)

Liebes Blaster-Beraterteam

Seit einigen Jahren haben meine Mutter und ich ein sehr gespanntes Verhältnis zu einander... sie arbeitet sehr viel und ist zudem allein erziehend, stets gestresst und halst sich zudem immer weitere, völlig unnötige Verpflichtungen auf. Vor einem halben Jahr erlitt sie darum ein Burnout und ist seither krankgeschrieben und in »Therapie«. So, dies kurz zur Vorgeschichte.

Unser Verhältnis ist etwas kompliziert: Einmal beste Freundinnen und wenige Stunden später will sie mich rausschmeissen (sie droht mir seit Jahren damit)... wir haben viele Gespräche geführt, Pläne erstellt zur Verbesserung (dabei ging es immer um Mithilfe im Haushalt). Ein bis zwei Wochen ging das gut so, doch meist hielt es nicht länger an.

Mein Vater lebt seit einigen Jahren im Ausland und ist seit ich denken kann seiner Alimentenpflicht nicht nachgegangen. Daher erhalte ich seit etwa einem Jahr einen gewissen monatlichen Betrag, der mein Existenzminimum sichern würde (würde ich auf eigenen Beinen stehen). Da ich aber Zuhause lebe, überweise ich meiner Mutter diesen monatlichen Betrag, der ihr auch zusteht. Darüber hinaus erhält sie von mir 300.- monatlich als Haushaltgeld.

Und nun das eigentliche Problem: Meine Mutter möchte mir die Nutzung einiger Räume und Geräte verbieten (z.B. Büro, PC, Fernseher usw.). Ich erhalte von ihr NIE Geld. Ich wasche meine Wäsche selbst, koche immer selbst, bezahle meine Einkäufe selbst, Pflegeprodukte, Coiffure, Natel.. eifach alles! Ich frage mich daher, warum ich ihr überhaupt die Ersatzalimente überweise plus einen Beitrag an die Wohnung, von der ich laut ihr einige Räume nicht einmal nutzen darf...? Bin ich dazu verpflichtet oder kann ich auch einen Teil der Alimente für mich zurückbehalten, da sie diese ja nicht für mich einsetzt? Klar, Versicherungen usw. bezahlt sie für mich... aber diese knapp 1000.-, die sie insgesamt an mir »verdient« sind bestimmt höher.

Da mich diese ewig gespannte Atmosphäre Zuhause extrem belastet und ich in wenigen Monaten meine LAP zu bestehen habe, habe ich mich entschlossen, auszuziehen um mich voll darauf zu konzentrieren. Sonst habe ich keine Chance zur Ruhe zu kommen, denn ständig schreit meine Mutter mich an oder zitiert mich rum. Kaum betritt sie die Wohnung steigt mein Puls und ich sitze wie auf Nadeln.

Nun wollte ich noch gerne wissen: Falls ich die LAP nicht bestehen würde (was ich natürlich nicht hoffe), wie sähe das mit diesem Alimentenbetrag aus? Es heisst nämlich, der steht mir zu, bis ich meine Erstausbildung beendet habe. Heisst das, bis ich evt. alle nicht bestandenen Fächer abgeschlossen habe?

Vielen herzlichen Dank schon im Voraus für eure Bemühungen und eure Antworten.

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