Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
Chaz schrieb am 3.3. 2009 um 15:12:14 Uhr zu
Bewertung: 27 Punkt(e)
Guten Tag, liebe Blastergemeinde.
Ich freue mich, dass die meisten Themen so schön und schnell beantwortet werden.
Nun, seit gut 1 1/2 Monaten habe ich ein Problem mit meiner Gesundheit.
Ich war vorher eigentlich nie richtig schwerkrank oder so, aber ich denke, das wird bald der Fall sein. Ich habe ein erhöhtes Durstgefühl als sonst, trinke mehr und muss logischerweise öfters aufs Klo. Dazu fühle ich mich sehr matt, kraftlos und manchmal wird mir auch plötzlich schwindelig. Nun, ich bin besorgt, dass ich an Diabetes erkranke, da ein stärkeres Durstgefühl bei Diabetes ein häugies Symptom ist. Ich bin zwar nicht stark über - oder untergewichtig, aber ich ernähre mich zur Zeit trotzdem gesünder als sonst.
Ich bin wirklich besorgt, denn manchmal wache ich nachts vor lauter Durst auf und nach ein paar Minuten fühlt sich mein Mund wieder extrem trocken an. Das Gefühl ist ziemlich unangenehm, aber kann es auch an der Psyche liegen? Bin zur Zeit nämlich sehr nachdenklich und das Problem belastet mich zusätzlich.
Werde aber wahrscheinlich bald zum Arzt gehen, aber mich würde eben interessieren, was mein Körper mir da antut.
Lucia Bava schrieb am 5.4. 2009 um 13:41:41 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Ich weiß nicht mal so richtig, ob diese Thematik hier wirklich hinein passt; aber ich habe in den letzten festgestellt, dass ein Großteil meiner Bekannt- und Freundschaften einfach seltsam ist.
In mir schwirren seit geraumer Zeit so einige Gefühle und Gedanken - Außenstehenden mögen sie banal erscheinen - aber mir fällt in letzter Zeit immer mehr auf, dass sich meine realen sozialen Kontakte von mir in den grundlegendsten Aspekten zu sehr unterscheiden. Dazu gehören Dinge wie Lebensziele, Arbeitsverhalten/Arbeitsmoral mitmenschliche Intelligenz, wie man seine Alltagsaktivitäten priorisiert, beim Kontaktverhalten etc.
Diese extremen Unterschiede führen bei meinen Bekannten/Freunden und mir zwangsläufig zu Konflikten, oder haben besser gesagt dazu geführt, da ich bereits mit einigen keinerlei Kontakt mehr habe.
Es geht dabei nicht nur einfach darum, dass man den Musikgeschmack oder den Kleidungsstil des anderen grausig findet, sondern es geht um die fundamentalen Aspekte, über die ich häufig nicht einfach so hinweg sehen kann, oder die den anderen massiv stören.
Ich bin z.B. jemand, der einfach mehr Kontakt braucht, sehr viel sozialen Austausch benötigt. Die meisten meiner realen Kontakte können damit nicht viel anfangen. (bei Menschen, die ich vorrangig über Internet kennen gelernt habe, verhält es sich anders - mit denen habe ich mitunter so viel Kontakt, wie ich mit jemandem im realen Leben noch nie gehabt habe).
Die Menschen aus meiner alltäglichen Umgebung sind mit mir oft überfordert, sie blocken ab, sie ziehen den Telefonstecker aus der Buchse oder gehen, wenn meine Nr. auf dem ISDN-Display erscheint, notorisch nicht ans Telefon, oder sie melden sich einfach über sehr lange Zeiträume nicht. Darf ich Menschen böse sein oder sie verurteilen, dass sie in dieser Weise handeln? Nun, da dieses Abblock-Verhalten etwas über die Einstellung der Person mir gegenüber aussagt und man mitunter auch merkt, inwieweit die Person den Kontakt zu mir priorisiert, denke ich schon, dass ich eine gewisse Befremdlichkeit oder Wut fühlen darf.
Wenn ich selbst den Kontakt zu jemandem fast komplett blocke, dann kann etwas nicht stimmen, d.h. dass etwas im Busch ist und dass mir der Kontakt auch nicht wirklich wichtig sein kann...
Es tut weh, auf diese Kälte und dieses Abblockverhalten zu stoßen. Vor allem wenn die Leute einem das im Nachhinein sogar noch erzählen, dass sie den Telefonstecker gezogen haben, bewusst nicht ans Telefon oder ans Handy gegangen sind oder wenn ihnen andere Dinge so viel wichtiger sind... oft banale Dinge, meine ich. Ich hatte auch bis vor kurzem einen Bekannten, der den ausschließlichen Telefonkontakt den realen Treffen vorgezogen hat.
Ich frage mich oft, wieso diese Leute nicht einfach so ehrlich sind, und mir einfach sagen, dass sie keinen Kontakt wollen? Wieso müssen sie einen auf Tuchfühlung schicken? Es ist doch nicht so schwierig, jemandem einfach mal zu sagen, dass man keinen Kontakt möchte und wenn dies auch nur per Brief geschieht.
Momentan denke ich verstärkter über den Kommentar nach, den einige Bekannte und Freunde im Laufe der Kontaktzeit manchmal angebracht haben. Wenn ich z.B. mal bei ihnen anrief, oder nach einem Treffen fragte oder sie auch mal direkt darauf ansprach, weshalb denn so wenige Treffen und Telefonate zustande kommen, bekam ich öfter folgenden Satz zu hören: »Du bist eben mehr auf das Soziale getrimmt - ich aber habe meine Prioritäten nun mal anders definiert!«
Ich finde es schon relativ hart, derlei vor den Buk geknallt zu bekommen; denn was sagt es mir letztlich? --> Ich will mit dir nicht so viel zu tun haben, wie du mit mir.
Würde da nicht letztlich jeder real denkende Mensch die Freundschaft oder Beziehung in Frage stellen?
Jemand von Euch wird sich bestimmt fragen: »Wieso hast du den Kontakt nicht einfach früher oder direkt danach abgebrochen?«
Na ja, wer bricht direkt immer die Freundschaft oder die Beziehung auseinander?
Man kann andererseits in dem Zusammenhang auch fragen: wieso haben die Leute, die das mit den Prioritäten zu mir gemeint oder mich das spüren lassen haben, das nicht getan???
Wenn mir jemand, der z.B. kaum weitere Kontakte und Verpflichtungen hat, mir erzählen will, er hätte über Wochen und Monate keine Zeit, dann kauf ich ihm das einfach nicht wirklich ab. Weil das man sich noch nicht mal 1-2 h einmal in 2 Wochen oder einmal in 4 Wochen treffen kann, glaube ich einfach nicht.
Ich habe einige Bekannte, die leider sehr weit weg wohnen, die ich teilweise nur über Internet kenne oder die ich irgendwann mal im Real-life kennen gelernt habe und mit denen ich nun nur noch Tele- oder Internetkontakt habe, und die sind eigentlich alle der Meinung, dass sie meine Kontakte vom Hörensagen her verkorkst finden. Viele von ihnen sagen auch, dass sie sich das nicht vorstellen können, dass jemand de facto über Monate hinweg keine Zeit für einen haben könne.
Wenn einem der Kontakt wichtig ist, hat man eigentlich auch Zeit!
Kevin Kuhrani schrieb am 15.2. 2009 um 12:12:59 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Hallo,
ich habe momentan ein total großes Problem.
Fang ich mal von vorne an:
Also ich bin jetzt seit über einem Jahr glücklich vergeben.
Davor hatte ich mehr oder weniger glückliche Beziehungen geführt, da mir einmal von einem Mädchen so doll das Herz gebrochen wurde, dass ich kurz vor dem Suizid stand (Gründe will ich hier jetzt nich so öffentlich ausführen).
Ich war dann auch irgendwann über diese Person hinweg und habe mich endlich wieder neu verliebt. Diese Beziehung hält nun schon über ein Jahr. Ich bin auch super glücklich und dachte eigentlich ich kenne mich selbst und bin mit mir im Gleichgewicht. Aber so ist es anscheinend seit einiger Zeit nicht mehr. Ich vermute das Problem liegt an der räumlichen Trennung zu meiner Partnerin. Wir haben uns die ersten 9 Monate der Beziehung fast jeden Tag gesehen und dann ist sie nach Berlin gezogen. Jetzt sehen wir uns im besten Fall alle 3 Wochen und dann auch meist nur für 2 Tage.
Aber wir wussten beide, dass es nicht leicht werden wird. Ich kann ihr leider erst in 1,5 Jahren folgen.
Jetzt hab ich aber vor einiger Zeit durch einen gemeinsamen Freund von uns beiden ein neues Mädel kennengelernt. Die Chemie zwischen uns stimmte von Anfang an und wir waren bald jeden Tag zusammen was unternehmen, Wochenende feiern und so und kamen uns langsam immer näher. Ich habe bewusst wahrgenommen, dass da was zwischen uns passiert, was nicht passieren darf. Als ich dann ein Wochenende bei ihr übernachtet habe, haben wir uns geküsst. Ich habe mich so schlecht dabei gefühlt. Das schlimme war daran, dass mein Körper einfach machte was er wollte. In meinem Kopf kreisten die Gedanken, mach es nicht, aber der Körper war irgendwie gegen mich. Wir haben dann danach miteinander darüber geredet, dass das nur ein Ausrutscher war und mir meine Freundin einfach zu wichtig ist. Neulich habe ich sie dann von der Arbeit abgeholt und es passierte nach einer Weile das, was wir beide nach dem Ausrutscher eigentlich ausgeschlossen hatten. Weitere Küsse.
Sie erkennt sich auch nicht wieder, weil sie sowas eigentlich nicht macht. Und ich weiß auch nicht mehr so recht, ob ich wirklich noch der bin, der ich mal war. Es ist als würden zwei Persönlichkeiten in mir wohnen. Es geht mir nicht um den Spaß mit ihr. Ich fühle mich sowohl zu ihr, als auch zu meiner Freundin hingezogen. Aber ich will keine von beiden verletzen. Was im Übrigen ja leider schon passiert ist.
Ich denke, dass ich einfach die Nähe und Geborgenheit meiner Partnerin vermisse und mir diese neue Bekanntschaft diese Sehnsüchte einfach befriedigt. Ich will nicht zu solch einem Menschen werden, die ich mein Leben lang verachtet habe. Was ist bloß los mit mir?
Hoffe hier ein paar Antworten zu finden.
Ida schrieb am 19.2. 2009 um 14:39:32 Uhr zu
Bewertung: 30 Punkt(e)
Hallo Blasterianer!
Es mag schon eine komische Frage von einer 33 jährigen Frau sein, aber ja ich weiss nicht, ob ich es mit meinem 36jährigen Freund weiter versuchen soll.
Mein Problem:
Er ist oralfixiert: Er liebt es, oral befriedigt zu werden, was ich auch nicht weiter schlimm finde, aber er möchte nichts anderes als das; er tut´s auch bei mir. Nur ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so zu meinem Orgasmus gefunden, ehrlich gesagt finde ich es blöd, wenn er mich » leckt«. Wir könnten genauso gut Schach spielen (was nicht an Ihm liegt, ich mag es einfach nicht).
Aber Er läßt nicht locker es zu probieren, scheinbar ist es eine Art Sport für Ihn, es dennoch immer wieder so bei mir zu versuchen.
Ich komme nur, wenn ich richtigen Beischlaf vollziehe, und auch nur, weil ich den Gedanken schön finde, daß man meine Vagina liebt (also erreiche ich eher geistig den Orgasmus als körperlich, aber dann sehr leicht - muss ich erwähnen, dass es nicht schwer ist, dass ich einen Orgasmus bekomme).
DA LIEGT DAS PROBLEM. ich benötige eher einen Mann, der vaginalfixiert ist und nicht oral. Er ist aber nicht vaginalfixiert, leider. Wenn ich mich endlich mal auf Ihn setzen darf (z.B) und ich gekommen bin, fragt er gleich, ob ich Ihn oral weiter befriedige. Mittlerweile komme ich so nicht mehr zum Orgasmus, weil ich ja weiß dass Er nicht auf Vaginas steht und ich bin so veranlagt, dass ich mich schlecht fühlen würde bei dem Gedanken, dass er es nicht mag, dann regt sich bei mir auch nichts.
Nicht nur dass ich es einseitig finde, nein, ich finde nun auch nicht mehr zum Orgasmus, weil ich kopfmässig nun weiß, dass er kein Interesse an meiner Vagina hegt.
Wir streiten uns, weil Er auch meint, dass eine Frau nicht jedes Mal einen Orgasmus haben muss, sprich, stell Dich nicht so an. Da es bei mir sehr leicht ist eigentlich, sofern ich einen Partner habe, der meine Vagina mag, bin ich schwer beleidigt.
Er macht mir immer wieder Vorwürfe, dass ich das so akzeptieren muss.
Ich finde, Er passt nicht zu mir in sexueller Hinsicht und bin sehr unglücklich, dass Er meine Vagina verschmäht. Keiner macht Ihm Vorwürfe, dass Er bloß Oralsex mag, aber mir steht als Frau doch auch ein Recht auf Orgasmen zu, oder? Kann mich wenigstens einer verstehen oder bin ich unnormal? Muss ich einsehen, dass ich als Frau kein Recht auf meine Art der Befriedigung habe?
Stimmt es, dass ich mich als Frau mit weniger Orgasmen abfinden muss (auch wenn es eigentlich, richtig gemacht, ein Leichtes ist)? Was könnte ich machen, dass meine Vagina mal interessant für Ihn ist? (Er meint, sie wäre übrigens eng, an der fehlenden Reibung liegt es wohl nicht).
Gibt es Männer, die nur auf Oral-Verkehr stehen oder mögen Männer keine Vaginas? (ich bin ja kein Mann). Übrigens: Mein Ex-Mann (ich war davor 8 Jahre verheiratet) mochte nur mit mir schlafen und ich bekam IMMER einen Orgasmus...
Ida
Malosha schrieb am 8.5. 2009 um 13:01:19 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
schon immer leide ich unter dem problem, dass meine vagina schlecht riecht. an mangelnder hygiene liegt es garantiert nicht, denn sogar in dem moment, in dem ich aus der dusche komme und mich abtrockne, ist sekunden später dieser unangenehme geruch wieder da.
ich hätte keine probleme mit einem leichten duft, frauen riechen eben, aber ich finde, bei mir ist es schon extrem. also es stinkt nicht direkt abstoßend, aber es stört mich, dass der geruch permanent vorhanden ist.
und natürlich ist es mir total peinlich, wenn man(n) das dann im bett mitbekommt, bestimmt denken die männer, ich würde mich nicht waschen. wie gesagt, selbst wenn ich eine minute vorher geduscht hab und dann die beine auseinander mache, riecht man es.
beim oralverkehr ist es natürlich noch viel schlimmer, ich liebe es, geleckt zu werden, aber frauen haben ja generell angst, es könne eklig für den partner sein - ich erst recht. bei vielen männern habe ich den eindruck, dass sie es seltener tun als normalerweise und einer konnte es überhaupt nicht. er hat es immer wieder versucht, bis er auf dem weg nach unten sogar einmal würgen musste - da war schluss für mich.
eine infektion oder pilz ist ebenfalls auszuschließen, da ich regelmäßig beim frauenarzt bin und den geruch auch schon mein ganzes leben habe.
gibt es irgendwelche tips, wie man den geruch neutralisieren kann?
Anonyma schrieb am 6.2. 2009 um 22:37:18 Uhr zu
Bewertung: 26 Punkt(e)
Hallo!
Ich habe ein Problem, was mich wirklich beschäftigt. Zunächst einmal müsst ihr wissen, dass ich bisher in meinem Leben (ich bin 21) nur mit 3 Männern geschlafen habe, und immer in einer festen, engeren Beziehung.
Vor ein paar Tagen sprach mich mein Exfreund an, weil er für sein Auslandssemester einen Aidstest machen muss. Er selber hat große Angst davor, und hat auch mich wahnsinnig gemacht.
Denn von diesen 3 Männern gibt es Einen, über den ich mir keine Meinung bilden kann. Einerseits nimmt er Drogen (Ich weiß von XTC, LSD, Kokain, Speed) und hat in seiner 10 Jährigen Beziehung seine Freundin wohl mehr als einmal betrogen, andererseits (also außerhalb des Wochenendes) ist er sehr vernünftig und gesundheitsbewusst, hat sein Leben als Doktorand einer Eliteuniversität voll im Griff, hat sein eigenes Unternehmen gegründet usw. Weil ich erst nur das letzte Bild von ihm kannte, habe ich den dummen Fehler gemacht ungeschützt mit ihm zu schlafen.
Nun, 2 Jahre später, kommt durch meinen anderen Exfreund (s.o.) eben die Panik hoch.
Und ich habe einfach wahnsinnig Angst den Test zu machen. Ich gehöre wohl zu den Menschen mit einer labilen Psyche, sollte das Ergebnis positiv sein, würde für mich dadurch einfach eine vollkommene Zukunftsperspektive fehlen. Mir ist es lieber mit Unwissen zu leben. Aber bei allen kleinen Erscheinungen des Alltags, frage ich mich, ob dies an einer Infektion liegen könnte. Meine konkrete Frage wäre also: Woran merkt man praktisch, dass man Aids hat; gibt es Symptome die in der Regel auftreten nach der Infektion und vor dem Ausbruch des Virus? Oder gibt es dann in Unwissenheit lebend erst in 10 Jahren die ersten Erscheinungen? Sagt ein normaler Bluttest an irgendeinem Wert aus, ob man eine Infektion hat oder nicht? Alle in meinem Unfeld halte mich für völlig verrückt, weil das Ansteckungrisiko bei 0,01% liegt, und weil wohl auch mein Exfreund nicht in das „typische Klischee“ eines potenziellen HIV trägers passt.
Nur immer diese Unruhe... Aber lieber diese Unruhe als fehlende Zukunft.
Diabetes und Piercing? schrieb am 14.5. 2009 um 09:28:06 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
Hallo!
Meine Tochter (mittlerweile 15,5 Jahre alt und immer noch Typ 1) interessiert sich ernsthaft für ein Zungenpiercing.
Als Eltern sind wir interessiert in diese Diskussion eingestiegen.
Nun hörten wir an mehreren Stellen, dass Piercings für Diabetiker »problematisch« sein, ohne dass das näher erläutert werden konnte.
Gestern erzählte mir eine langjährige Diabetikerin, dass Heilungsprozesse bei Diabetikern langsamer verlaufen würden und dies evtl. als Problem angesehen werden könnte.
Bei unserer Tochter liefen bisher alle Heilungsprozesse im normalen Tempo ab, eigentlich hat sie sogar eine sehr gute »Heilhaut«.
Es ist schon klar, dass ggf. während der ersten Zeit (eine Nahrungsaufnahme soll fast 2 Wochen lang nur sehr eingeschränkt möglich sein) eine Insulinanpassung erforderlich ist, doch unsere Tochter ist ja kein Neuling.
Falls hier gepiercte Diabetiker lesen, wäre ich für einen
Erfahrungsbericht dankbar!
Natürlich auch für jeglich andere Informationen, eine grundsätzliche Diskussion über Piercings müssen wir an dieser Stelle allerdings vielleicht nicht führen :-)
Vielen Dank im Voraus!
Herzliche Grüße,
Andrea W.
Friedemann schrieb am 9.4. 2009 um 14:06:12 Uhr zu
Bewertung: 24 Punkt(e)
Hallo liebes Blaster-Team,
ich habe ein mächtig großes Problem mit meinem Selbstbewusstsein!
Ich kann mich in der Schule nicht wie ein normaler Junge verhalten,
was wohl der Grund ist, ist, dass ich mich mit meinem Leberflecken im Gesicht sehr schäme.
Ich laufe geduckt, versuche auf bestimmte Weise meine Leberflecke zuverstecken und überhaupt kann ich keinen mehr richtig ins Gesicht schauen, wobei mir das im Kindesalter nicht schwer gefallen ist.
Im Spiegel schau ich mich nur noch mit einem unangenehmen Gefühl an, auch mit dem Hintergedanken, dass ich durch mein Aussehen bzw. unsicheres Verhalten, nie eine Freundin bekommen werde, obwohl ich mir das so gerne wünsche.
Ich habe schon einen Leberfleck von meinen vielen, großen mit einem Laser entfernen lassen, aber es kam eine neue Narbe zu meinen außerdem noch vielen bestehenden Narben hinzu. Ich will aber gerne auch die restlichen Leberflecke weglasern, aber dann entstehen wieder, nach meines Erachtens, schreckliche Narben. Was soll ich tun?
Es ist zum Verzweifeln... Ich brauch Rat!
Danke im Voraus
Hugo schrieb am 23.4. 2009 um 16:07:34 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Hallo, liebe Mitblasterer!
Ich möchte mich kurz vorstellen. Ich heiße Hugo und bin 25 Jahre alt. Habe seit fünf Jahren eine feste Beziehung und bin sehr glücklich. Jedoch belastet mich ein großes Problem.
Eigentlich seit ich meine Freundin kenne habe ich fast immer wenn ich bei ihr bin eine Erektion. Das heißt sobald wir alleine irgendwo sind hab ich einen Steifen, aber auch wenn wir unter Menschen sind und sie mich berührt, mir einen Kuss gibt. Das größte Problem ist aber im Sommerurlaub.
Wenn sie dann mit den kurzen Röcken herumrennt und/oder einen Bikini anhat, dann renn ich wirklich so gut wie immer mit einem Steifen herum.
Das ist mir sehr unangenehm. Weitaus schlimmer ist, dass meine Freundin sich dadurch sehr unter Druck gesetzt fühlt, denn am Anfang fühlte sie sich geschmeichelt, doch wenn ich eine Woche lang fast immer einen Steifen habe, dann denkt sie halt, dass ich nicht befriedigt bin und dass ich immer Sex will.
Auf jeden Fall möchte ich das wirklich ändern. Ich möchte gerne, dass ich das besser steuern kann. Dass ich die Erektion besser unter Kontrolle habe.
Falls ihr mir Tipps geben könntet, dann wäre ich euch sehr dankbar!!! Bitte helft mir!!!
Vielen Dank im Voraus
Euer Hugo
Ulle schrieb am 22.3. 2009 um 18:20:57 Uhr zu
Bewertung: 40 Punkt(e)
Hi,
also, ich habe ein vermeintliches Problem mit meinem Penis.
Ich bekomme sehr schnell eine Erektion, also er wird relativ schnell nach nur schwachen (meiner Ansicht nach) Impulsen komplett hart und steif.
Ein Problem ist das für mich vor allem, weil ich in einer festen Beziehung bin. Wir sind zwar schon knapp 2 1/2 Jahre zusammen, vorher schien das auch eigentlich nie ein Problem. Ich habe nur das Gefühl, dass meine Freundin das in letzter Zeit stört. Ich habe sie auch direkt darauf angesprochen, sie meinte nur, das wäre kein Problem, daraus mache sie sich nichts. Mir kams nur irgendwie nicht glaubhaft vor, wollte aber nicht weiter nachfragen.
Zum Problem an sich: »Er« wird schon hart, wenn ich nur mit meiner Freundin küsse. Manchmal passiert das auch, wenn ich nur neben ihr stehe und ihre Hand halte. Auch, wenn ich an sie (oder andere hübsche Frauen, bekleidet wie auch nackt) denke.
Manchmal geschieht das auch im Unterricht in der Schule, wenn eigentlich gar nichts (in dem Sinne) Erotisches um mich herum geschieht.
Ich finde es auch sehr unangenehm, da ich dadurch eingeschränkt bin (muss das immer abdecken, warten bis er abschwillt, etc.)
Klar, manche Menschen sind halt einfach leicht zu erregen, da ich aber den Verdacht habe, dass das meine Freundin so sehr stört, möchte ich gerne wissen:
Was kann ich dagegen tun?
Wie kann ich »ihn« besser unter Kontrolle halten?
Wie kann ich dafür sorgen, dass die unbeabsichtigten und schnellen Erektionen aufhören (dass ich einfach nicht mehr so leicht erregbar bin)?
Weiß dazu vielleicht jemand etwas?
Ich wäre dankbar, wenn mir jemand weiterhelfen kann.
Danke schon im Voraus für eure Antworten!
Liebe Grüße
Student der Ferne schrieb am 19.2. 2009 um 13:25:01 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Hallo zusammen
Ich komme nicht so recht weiter.
Ich bin 24 und möchte ein Fernstudium machen, nur leider weiß ich nicht welches und wo.
Was würdet ihr mir empfehlen?
Hier mal mein Werdegang:
´01 Ausbildung zum IT Systemelektroniker in einem großen Konzern - Richtung Sicherheitstechnik
´04 Ausbildung abgeschlossen (3,5 im IHK Zeugnis )
´04-´06 Als Techniker in der Sicherheitstechnik gearbeitet
´06 kam der Geschäftsführer zu mir und hat mir die Stelle des »Abteilungsleiters« für die Technik in Norddeutschland angeboten.
diese habe ich auch angenommen und leite seit dem 20 Techniker und 8 Auszubildende im Bereich Norddeutschland.
Meine Aufgaben sind Mitarbeiterplanung und -führung, Mitarbeitergespräche führen, Kundenaufträge koordinieren, nach dem Wirtschaftsplan arbeiten, Prognosen, Abrechnung, Vorräte und Bestände bewerten und viele mehr...
Mein Jahresziel habe ich dieses Jahr mit weniger Mitarbeitern als im Wirtschaftsplan geplant schon im November erreicht.
Der Geschäftsführer hat mit mir das Gespräch gesucht und mir mitgeteilt, dass er mit meinen Leistungen sehr zufrieden ist und dass er Potentiel in mir sieht und dieses für den Konzern nutzen möchte.
Um mich weiter nach oben zu bringen, legt er mir ein Fernstudium nahe. Ich hatte eh geplant 2010 ein Fernstudium zu beginnen, deswegen hat mich das nicht überrascht. Er kann mich ohne Studium nicht höher kommen lassen. Ich habe ihn sofort gebeten mir einen Studiengang vorzuschlagen, der mich im Konzern weiter bringt.
Ich habe von ihm als Beispiel von der AKAD den Bechelor of Science ( Wirtschaftsinformatik ) vorgelegt bekommen.
Seit 2 Wochen mache ich mich nun schlau im Internet...
Der Studiengang soll ein ganz schöner Brocken sein und das mal eben nebenbei machen ???
Mich persönlich stört in diesem Studiengang die Programmierung und der relativ große Informatikanteil...
Ich möchte einen Studiengang machen, der in Richtung Unternehmensführung etc. geht... Wirtschaft-Mitarbeiterführung-Unternehmensführung
Ich weiß aber nicht ob der Betriebswirt dafür geeignet ist... So richtig anfreunden kann ich mich mit dem nicht...
Habt ihr einen Rat was ich noch studieren könnte...Mein Problem ist nicht unbedingt die Praxis, aber mit meiner 3,5 im IHK Abschlusszeugnis ist das auch so eine Sache.
Damals hatte ich ein Abschlussprojekt in Sachen Video und die Prüfer und Prüflinge sollten sich auf ihr Thema vorbereiten...naja mir wurde der Satz : »Die Videobilder werden auf einem Rechner gespeichert und können jederzeit abgerufen werden.« zum Verhängnis
Ja, die Prüfer hatten nur Ahnung von PC´s und haben mich damals über PC-Details in der mündlichen Prüfung befragt. Meine Vorbereitung lag allerdings auf Video...naja hatte mir damals nichts dabei gedacht und jetzt wird es mir anscheinend zum Verhängnis... oder gibt es da eine Möglcihkeit mit 3,5 z.B. bei der AKAD anzufangen???
Naja jetzt kennt ihr mein Problem und ich brauche mal ein paar Denkanstöße... ich danke jedem der sich diesen langen Text durchgelesen hat und mir einen Rat geben kann...
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