Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
Mini-Wini schrieb am 2.4. 2009 um 19:23:23 Uhr zu
Bewertung: 23 Punkt(e)
Hallo liebes Blaster-Team,
bevor ich zu meinem Problem komme, möchte ich euch ganz dick loben. Ihr seid einfach klasse.
Ich habe auch schon öfter geschrieben, doch leider kein einziges Mal eine Antwort bekommen. jetzt versuche ich es noch einmal. Bitte antwortet mir.
Nun zu meinem Problem:
Eigentlich habe ich 2 Probleme und 2 Fragen.
Also, mein erstes Problem ist Übergewicht. Zwar nicht so viel, aber es reicht aus um mein zweites Problem zu verursachen. Meine beiden Probleme haben miteinander zu tun. Ich bin 15, bald 16 Jahre alt, sehe aber aus wie ein 13 oder 14 Jähriger, bin männlich, 1,60 groß und wiege ca. 65 kg. Ich war auch schon einige Male beim Arzt, weil ich mir die ganze Zeit Sorgen gemacht hatte und immer noch mache, auch wenn mein Arzt gesagt hat, dass noch alles im grünen Bereich sei.
Eigentlch mache ich mir auch nur indirekte Sorgen um mein Übergewicht, da es nur gering ist. Mein größeres Problem ist mein Glied. Ich weiß, dass ihr schon oft genug auf solche Fragen geantwortet habt, schließlich lese ich hier ja jeden Tag, aber bei mir ist es ganz anders. Durch die Fettschicht an meinem Glied sieht er sehr klein aus. Vielleicht sieht er nicht nur so aus sondern vielleicht ist er auch klein.
Ich habe wirklich große Probleme damit. Ich weiß nicht, ob es wichtig ist, aber ich bin halt beschnitten und habe dadurch keine Vorhaut. Vielleicht ist es deshalb, warum sich mein Glied in die Fettschicht einzieht. Also er ist im erschlafften 3-4 cm und im erregten 9 cm. Ich habe schon nachgelesen, dass das nicht im Durchschnitt ist.
Liebes Blaster-Team, das ist mein großes Problem. es ist aber viel größer als es aussieht, da es wirklich ernsthafte Ursachen haben kann und auch schon hat. Wie zum Beispiel habe ich noch nie eine Freundin gehabt, da ich Angst habe. Angst davor etwas falsches zu tun. Ich weiß auch, dass es angeblich den Mädels nicht auf die Größe sondern eher auf die Technik drauf ankommt. Ich habe aber trotzdem Anst. Ich hätte soooo gern eine Freundin, die mich verstehen kann. Auch hätte ich sooo gern mein Erstes Mal, da fast alle, vielleicht 1 oder 2 meiner Freunde noch nicht, aber der ganze Rest auch aus der Klasse und soo hatten schon ihr erstes Mal. Ausserdem bin ich ein sehr neugieriger Mensch und na ja ich bin halt sehr heiß drauf zu wissen welch ein Gefühl das ist.
Wie schon am Anfang erwähnt habe ich noch 2 Fragen:
1.) Wie groß muss ein Glied mindestens sein, um das Jungfernhäutchen (beim Ersten Mal) durch reißen zu können?
2.) Wie groß muss ein Glied mindestens sein, um ein Kind bekommen zu können?
Vielleicht könnt ihr ja an meinen Fragen, die euch wahrscheinlich komisch erscheinen, ansehen welch ein großes Problem ich habe. Und die Ursachen sind noch größer.
Also liebes BlasterTeam. Das war mein großes aber auch »kleines« und ernsthaftes Problem.
BITTE BITTE BITTE, antwortet mir!
Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Rosy schrieb am 16.5. 2009 um 10:56:06 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Hallo!
Nachdem wir unser Problem nicht in den Griff bekommen, möchte ich mich heute an Euch wenden, vielleicht wisst ihr etwas, was uns helfen könnte.
Unsere Katze, die wir seit ca. 3 Monaten haben, fängt immer mehrmals täglich ihren Schwanz und beisst rein. Wir haben jetzt auch beobachtet, dass sie ruhig liegt und auf einmal aufjault und davonschiesst, wie wenn sie vor ihrem Schwanz davonrennen wollte. Auch wenn sie sich putzt und zu ihrem Schwanz kommt wird sie ganz hektisch. Manchmal, wenn wir ihn dann anfassen, pocht er richtig.
Der Tierschutzverein, von dem wir sie haben, hat gesagt, dass sie zwischen drei und vier Jahre alt ist. Nach mehrerem Nachfragen haben wir auch herausbekommen, dass sie dieses Verhalten schon auf der Pflegestelle hatte.
Der Tierarzt hat den Schwanz untersucht und ihre Analdrüsen ebenfalls und hat nichts diagnostiziert. Auch Langeweile scheint uns etwas unwahrscheinlich.
Weil wir nicht weiterwussten und uns die Kleine leid tut, denn sie macht schon den Eindruck, dass die das quält, haben wir eine Tierkommunikatorin gefragt, die vermutet, dass sie mal eine Quetschung am Schwanz hatte, von der sie jetzt noch die Nervenenden quälen.
Hat igrnendjemand so etwas schon mal gehabt? Gibt es etwas, das wir tun können? Wir möchten ihr so gerne helfen.
Liebe Grüsse
Rosy
Peter schrieb am 22.3. 2009 um 18:13:49 Uhr zu
Bewertung: 24 Punkt(e)
Hi Leute!
ich bin total fertig -.- Seit einem Monat bin ich mit meiner Freundin zusammen und wir sind total glücklich mit einander... einziges Manko: der Sex. Wir hatten ihn noch nicht und ich hatte ihn noch nie!
Ich bin plötzlich total abgeturned, egal woran ich mich bemühe zu denken, wenn wir nackt im Bett liegen und es um die Wurst geht (im wahrsten Sinne des Wortes).
Wenn ich z.B. daheim en Porno anmache dauert es nur wenige Sekunden da steht er wie ne 1, also ist an Motorik ja schonmal nichts kaputt, allerdings ist es auch bei ihr so dass ich ständig geil werde, nur weil sie in meiner Nähe ist.
Soll heißen, ich hab davor und danach 'ne fette Latte, nur nicht wenn es darauf ankommt
Ich bin echt am Verzweifeln denn das ist jetzt schon 3 mal passiert und ich bei jedem mal wächst ein Druck in meinem Kopf der mir keine Ruhe lässt.
Am Anfang dachte ich: Ausrutscher, peinlich aber okay... jetz denk ich WARUM TUT MIR MEIN PENIS DAS AN, was hab ich ihm getan???, und sehe ein echtes Problem darin.
Irgendwie glaube ich dass ich immernur dann erregt werde wenn es etwas Verbotenes, oder sogar was für mich eig. Unerreichbares ist. Sobald allerdings der Gedanke kommt (abgesehen von dem für mich absolut unerotischen Gedanken ich müsse mir jetz ein Kondom überziehen), dass ich ihn gleich reinstecken werde, fall ich auf die Schnauze!
Was haltet ihr davon?
Möchte ich nicht verraten müssen schrieb am 3.2. 2009 um 18:53:23 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Im Oktober 2005 bin ich wegen einer Trunkenheitsfahrt meinen Führerschein losgeworden = 2,16 Promille, hatte einen totalen blackout, kann mich absolut nicht mehr erinnern, wie es zu dieser Fahrt kam. Ich trank fast täglich meine 1 bis 3 Bier (0,5 l ) pro Abend und auch mal Wisky bei Partys, Festen o. ä. Anlässen. Ich hatte nie Ausfallerscheinungen und auch keine Probleme mit dem Alkohol in Bezug auf meine Umwelt (negatives Auffallen, Vernachlässigung sozialer Kontakte ...).
Seit Oktober 2005 trinke ich nun keinen Alkohol mehr und hatte auch keine Entzugserscheinungen. Als ich vor Ablauf der Sperrfrist (Juli 2006) meine MPU absolvierte, wurde mir folgendes bescheinigt:
"Wir empfehlen Herrn X, wegen des negativen Ergebnisses der Begutachtung und um weiterhin die Abstinenzbehauptung belegen zu können, eine regelmäßige Kontrolle der Laborwerte ... Zur weiteren Auseinandersetzung mit seiner Alkoholproblematik sowie zur dauerhaften Stabilisierung seiner Abstinenz empfehlen wir Herrn X, sich an eine Suchtberatungsstelle und oder an einen in Verkehrspsychologie besonders qualifizierten Diplompsychologen zu wenden sowie weiterhin regelmäßig Kontakt zu seiner Selbsthilfegruppe zu halten.
Aus den Angaben zu den Bedingungen für die Entwicklung im Trinkverhalten kann aber nicht ausreichend nachvollzogen werden, durch welche persönlichen Gründe überhaupt eine problematische Alkoholbeziehung entstehen konnte (»Es war einfach, um den Tag ausklingen zu lassen, um abschalten und einschlafen zu können«). Eine ausreichend selbstkritische Identifikation und Bewertung der persönlichen Faktoren für die fortgesetzte Akzeptanz extremer Trinkmengen kann aus den Angaben nicht abgeleitet werden... Dementsprechend kann gegenwärtig nicht davon ausgegangen werden, daß er bereits über alternative Bewältigungsstrategien verfügt, um heute mit früher konsumbegünstigenden Situationen unproblematisch verfahren zu können. Die daraus begründbaren Rückfallgefahren verkennt er derzeit völlig (»Zum jetzigen Zeitpunkt ist das Risiko gleich Null« - wiederholter Alkoholkonsum)".
Nun weiß ich nicht was ich bei meiner nächsten MPU tun soll ... soll ich meinen vorherigen Alkoholkonsum höher beziffern, obwohl es nicht der Wahrheit entspricht, um die erhöhte Alkoholfestigkeit (2,16 Promille) zu erklären?
Ich trank weder aus Frust, noch irgendwie stress- oder problembedingt, also habe ich auch mit »alternativen Bewältigungsstrategien« meine Probleme.
... was sind »alternative Bewältigungsstrategien«???
Sicher denke ich auch nur zu kompliziert (?), vielleicht kann mir jemand bei diesem meinen Problem helfen.
Noch mal zu den Fakten: Ende meines Alkoholkonsums Nov. 2005, Beibringung der Laborwerte seit 02 /2006, Teilnahme an einer SHG seit 2006 - ich muß ehrlich gestehen, ich gehe dort hin in der Hoffnung, daß es mir positiv angerechnet wird - denn diese SHG gibt mir nichts, die Probleme der Menschen dort sind nicht meine und ich kann daraus weder »Kraft«, noch Wissen schöpfen, auch mache ich jetzt (aus Verzweifelung!) eine Einzeltherapie bei einem Verkehrpsychologen, nebenbei recht kostenintensiv, doch wenig hilfreich ... ich erzähle, man plaudert, doch ohne neue Erkenntisse meinerseits...
Ich habe kein Problem damit, mir und anderen einzugestehen, daß ich mit dem Alkohol ein Problem hatte , im Gegenteil ich kann offen und ehrlich darüber sprechen und auch damit umgehen, ich habe mich umgehend damit beschäftigt und bin zu dem Schluss gekommen nichts mehr zu tinken, gerade auf Grund dieser Trunkenheitsfahrt mit dieser erschreckenden Erfahrung eines blackouts - das war mein Problem.
Vielleicht habe ich ein Problem damit, zu erkennen, daß ich noch ein Problem mit Alkohol habe ... habe ich es noch? Mir fiel es relativ leicht abrupt mit dem Trinken aufzuhören, ich verspüre weder Saufdruck noch andere so typische Erscheinungen, wie ich sie von den Teilnehmern aus der SHG kenne.
Ich habe ein Problem mit positiven Erkenntnissen, mit der positiven Veränderung meines Lebens, seitdem ich keinen Alkohol mehr trinke und dieses galubhalft (ohne etwas zu erfinden!) einem erneuten Gutachter zu vermitteln, denn es hat sich nichts WIRKLICH bei mir verändert mit der Ausnahme einer völligen Alhoholabstinenz, ich war nie so besoffen, daß ich nicht mehr wußte was ich tat (AUSNAHME diese eine Trunkenheitsfahrt!), ich vernachlässigte weder mich noch meine Freunde, Familie, trank nicht heimlich, war nicht isoliert, pflegte soziale Kontakte, Sport, keinen dicken Kopf am nächsten Tag (2...4 mal im Jahr kam das schon vor), sonstige Aktivitäten etc.pp.
Der Psychologe will von mir wissen, wie sich mein Leben nun verändert hat im Sinne einer zufriedenen Abstinenz und fordert Bewätigungstrategien ...»nachvollziehbare motivierte« - das ist mein Problem!
Diese habe ich nicht. Wenn ich keinen Grund habe Alkohol zu tinken und mir fällt da auch kein Grund ein, denn wie wir ja alle wissen verändert der Alkoholkonsum nichts, außer den Menschen für einen gewissen Moment, dann habe ich logischer Weise keine Bewältigungssträtegien.
Entweder denke ich zu einfach oder zu kompliziert!?
Je mehr ich mich in diese Thematik vertiefe, desto hilfloser werde ich!
Etwaige Bewältigungsstrategie/Veränderungen wären:
-wenn ich Stess habe/hatte, unausgeglichen bin ... treibe ich Sport, lasse mir alles noch ein Mal durch den Kopf gehen und bemerke, dann das es auch vernünftige Problemlösungen gibt, außer sich zu betrinken.
-seitdem ich nichts mehr trinke, kann ich viel offener mit meinem Partner umgehen und die Beziehung ist viel harmonischer
-ich bin viel aktiver, bin öfter mit dem Rad unterwegs unternehme viel mehr mit dem Partner und meinen Freunden
-ich lese wieder Bücher und bin auch sonst ausgeglichener, habe mehr Freude am Leben
-ich habe mehr Appetit und esse regelmäßiger und ausgelichener
... sollen diese Erkenntnisse nun meine eigenen werden, all das (oben genanntes) tat ich auch zuvor, war weder Exentiker noch Koleriker.
... das ist mein Problem, nicht der Umgang mit Alkohol!
Warum ich nicht mit Alkohol umgehen konnte ... ich war zu labil, naiv ... dachte mir nichts dabei, unterschätzte die Trinkmengen-nahm sie als normal, da ich auch keine argen Beeinträchtigungen/Nachteile hatte, erachtete es als normal. Nun tinke ich nichts und fühle mich auch wohl.
Es ist zum verzweifeln....
Bin ich ein hoffnungsloser Fall?
an biene34: schrieb am 19.2. 2009 um 14:38:49 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Der Schlüssel zu Deinem Problem liegt in seiner Aussage: »Schatz, ich liebe Dich, ABER...«
Liebe ist entweder kompromißlos, oder bereit, bestehende Kompromisse zu lösen. Wenn es ein unverrückbares »ABER« gibt, stimmt die Angelegenheit vorn und hinten nicht.
Du weißt es wahrscheinlich schon ganz genau, nicht wahr? Er ist zu echter Liebe und Partnerschaft, mit Dir oder mit wem auch immer, unfähig. Jedenfalls, solange er sein ganzes Leben und jeden anderen Menschen seinem Vater-Kind-Verhältnis unterordnet - und Dir dabei auch ganz selbstverständlich zumutet, seelischen Schmerz ohne absehbares Ende in Kauf nehmen zu müssen. Ist sowas mit »Liebe« zu vereinbaren?
Oder anders gesagt: Du bist bei weitem nicht das Wichtigste in seinem Leben. Ist das Liebe? Und willst Du es auch weiterhin in Kauf nehmen?
Trennung ist das einzig Vernünftige. Dir ist das sicher bereits selber klar. Es wird eine Zeitlang wehtun, aber nicht so sehr und nicht so lange wie die Seelenpein, die Dir sonst als Alternative bevorsteht.
Paprikaschote schrieb am 7.4. 2009 um 14:36:29 Uhr zu
Bewertung: 30 Punkt(e)
Hallo,
hier erst mal meineGeschichte:
Also, mein Freund ist 26 Jahre alt, ich bin 25, wir sind seit einem dreiviertel Jahr zusammen.
Er ist ein super Typ, liest mir jeden Wunsch von den Augen ab, ist zuvorkommend, hilfsbereit, treu, nett und einfach gut zu mir, demnächst fahren wir zusammen in den Urlaub...
Neulich hat jedoch die schöne Fassade einige Risse bekommen, und zwar war ich am Laptop meines Freundes (nicht heimlich, musste auf ihn warten und da sagt er na, surf doch ein bisschen), und natürlich sah ich im Verlauf besagte Pornoseiten.
Habe natürlich durchgedreht und ihm eine Szene gemacht, warum er das macht, und er hat doch mich, und warum er sich das ansieht....es war wirklich eklig.
Er hat mir dann versprochen dass ers nicht mehr macht und dass er mich liebt und er tuts manchmal aus Langeweile, und mich wegen so einer Sache nicht verlieren will usw...
Naja, ich kanns aber irgendwie nicht aus meinem Kopf bringen...
Welche Erfahrungen habt ihr damit???
Danke für eure Antworten!
Jörn schrieb am 27.3. 2009 um 12:58:35 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Hallo zusammen,
Ich heiße Jörn, bin 17 Jahre alt und versuche mein Abi zu machen. Mein Stottern habe ich, soweit die Infos stimmen schon seit meiner Kindheit bzw. Sprechstörungen, die sich später (mit 8 oder 9) zum Stottern weiter entwickelten. Meine Eltern schickten mich dann mit 14 Jahren zu einem Logopäden, der mich ca. 1 Jahr, oder etwas länger behandelte. Danach legte ich eine Pause ein, da mein früherer Logopäde meinte, mein Stottern habe sich gebessert (was auch stimmt ). Ich habe gelernt meine Sekundärsymptomatik auszuschalten um gezielt an den Kern heranzugehen und wie ich mein Stottern »einfriere«, also wenn ich merke, dass ich stottere, das Wort abzubrechen, kurz warten und das Wort dann in Ruhe noch einmal auszusprechen (Klappt allerdings immer noch nicht ganz).
Irgendwann verschlechterte sich mein Sprechen wieder und ich rief meinen Logopäden an, um mich wieder bei ihm anzumelden. Leider habe ich dann erfahren, dass er weggezogen war und ein Bekannter seine Praxis weiterführte (Eigentlich schade, andererseits auch nicht). Nun bin ich seit einem halben Jahr beim neuen Logopäden, der seine Arbeit auch klasse macht, aber mich beschleicht das Gefühl, dass Gedichte und Texte lesen mich nicht wirklich weiterbringt. Allerdings habe ich noch nicht mit ihm darüber gesprochen, was ich natürlich noch machen muss.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum irgendwer aus irgendwo seine Geschichte über sein Stottern schreibt.
Einerseits ist es ganz einfach. Ich finde es schade, dass man mit mir wenig darüber redet. Wenn ich auf Krücken laufen muss, oder nicht richtig hören kann und nicht weiß warum (okay, dass ist nun ein anderes Thema) dann stellt man mir häufig Fragen. Beim Stottern ist es völlig tabu darüber zu reden. Eigentlich schade, da ich mich doch versuche selbst zu akzeptieren und das Stottern nun mal zu mir gehört. Wobei mein jetziges Problem darin liegt, damit umzugehen. Und ich diesen Schritt gehe um hier irgendwie einen Rat zu bekommen.
Ich habe mich nie wirklich mit meinem Problem befasst. Was ich mittlerweile „schlecht“ finde, da, wenn ich mich mit meinem Problem nicht auskenne, auch schlecht darüber reden kann. ? Also würde ich mich freuen, wenn ihr mir Material, Bücher, Berichte und alles was mir so weiter hilft zuschicken könntet. Ich suche im Internet natürlich auch weiter.
Und als letztes kommt noch die Schule? Mir macht die Schule wenig Spaß, was mich mehr oder weniger runterzieht. Ich fühle mich dort einfach nicht wohl, einerseits, weil die Leute, die ich da treffe mir nicht wirklich liegen (was natürlich nicht auf alle zutrifft, doch ich habe mir gehofft auf eine andere Art von Schülern zu stoßen, nachdem ich die Sek. 1 verlassen habe, oder es liegt einfach nur an mir und an meiner Art, was wohl wahrscheinlicher ist). Zudem habe ich nicht auf mein inneres Gefühl gehört, sondern auf Menschen in meiner Umgebung, die mich bei meiner Fächerwahl beratschlagt haben. Ich wusste damals wirklich nicht, welche Fächer mir spaß machten, (jetzt weiß ich welche Fächer mir keinen Spaß machen, ist ja auch eine Erfahrung), da ich mir immer eingeredet habe, dass was meinem Bruder gefällt, muss auch mir gefallen. Mittlerweile sind mein 3 Jahre älterer Bruder und ich so verschieden, dass wir absolut nichts mehr gemeinsam haben. Eigentlich auch schade… Zu der falschen Fächerwahl kommt natürlich noch, dass ich keine Lust habe etwas für die Schule zu machen Ich bin also mehr oder weniger schreibfaul, was sich besonders in Deutsch bemerkbar macht, auch wenn ich sagen muss, dass mit Deutsch trotz meiner jetzigen 5 oder 6 Punkte verdammt viel spaß macht (Vom Buch Woyzeck) abgesehen ).
Ich glaube, die Perspektivenlosigkeit ist wohl ein weiteres Problem. Aber ich schreibe ja hier, damit ihr mir Tipps, Anregungen und Kritik gebt, mit meinem Stottern umzugehen und nicht was ich später einmal werde.
Mit freundlichen Grüßen
Jörn
Krumme Nudel schrieb am 18.4. 2009 um 23:57:02 Uhr zu
Bewertung: 23 Punkt(e)
Abend euch allen,
habe - wie mein Name schon andeutet - ein ernstes Problem mit meinem Glied; das Ding weist »betriebsbereit« eine Krümmung auf, lässt sich zur einen Seite hin locker »an den Körper anlegen«, zur anderen Seite hin ist's steinhart.
Habe lange damit irgendwie gelebt, mich abgefunden ... und Frauen mehr oder weniger gemieden.
Kurzum: Die Hose blieb immer an, weil mein »Problemchen« mich stets blockierte und ich die Frauen nicht enttäuschen und mich selbst blamieren wollte.
Nun wird man halt nicht jünger - und irgend wann will man's halt auch mal wissen. War natürlich auch schon beim Andropologen wegen der Sache. Sein Statement: »Wenn der Geschlechtsverkehr klappt, würde ich da nix unternehmen (Operation etc.). Klappt's denn?«
Okay - ich natürlich rot geworden, aber dann doch zugegeben, dass ich diese Frage nicht beantworten kann. Hatte ja immer schiss davor, wollte nie wahrhaben, was da unten Tatsache ist.
Nun frage ich mich (und euch): Ist es angebracht, in dieser Situation eine Prostituierte aufzusuchen und für sich selbst klare Verhältnisse zu schaffen? Oder wäre das verwerflich? Wenn ich es machte und es würde gutgehen, hätte ich doch bestimmt mehr selbstvertrauen gewonnen. Andererseits die moralische Frage? Oje, was meint ihr?
Timi schrieb am 14.4. 2009 um 16:36:47 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Hallo ihr Lieben,
ich telefoniere unheimlich ungern. Dabei ist ‚angerufen werden’ noch nicht mal so schlimm (obwohl ich auch soweit wie möglich vermeide) aber selbst anrufen ist für mich der absolute Horror.
Ich benehme mich wie der letzte Trottel. Ich bin dann total aufgeregt und fange oft sogar an zu stottern. Ich stottere sonst nie, nicht mal, wenn ich vor 200 Leuten eine Rede halten soll. Aber telefonieren bringt mich an die meine Grenzen. Mir ist es sogar schon passiert, dass ich dabei vor Aufregung das Atmen vergessen habe. Ich weiß nicht, ob es etwas wie eine Telefonphobie gibt aber wenn ja dann hab ich eine. Und wenn nicht bin ich halt die erste, die sie hat :-)
Nun muss ich also ein wichtiges Telefonat führen, das Ergebnis dieses Anrufes entscheidet über meinen weiteren Lebensweg. Genauer gesagt geht es um die Vereinbarung eines Prüfungstermins und diese Prüfung entscheidet eben über meinen weiteren Lebensweg. Wenn ich nun schon beim Telefonat einen schlechten Eindruck hinterlasse kann ich die Prüfung eigentlich gleich vergessen.
Ich hab schon verzweifelt versucht über diesen Menschen irgendetwas rauszubekommen, damit ich mich schriftlich (wenigstens per Email) an ihn wenden kann aber vergeblich. Es bleibt mir nichts übrig, als diesen mir völlig fremden Mann auf seine Privatnummer anzurufen. Wäre es eine Büronummer wäre es vielleicht sogar halb so wild, aber ich muss ihn eben zu Hause anrufen...
Schon allein, wenn ich daran denke werde ich total nervös.
Das Blöde ist: Jedes Mal, wenn ich ein schwieriges Telefonat hinter mir habe denke ich mir „Mein Gott, was war jetzt daran so schlimm?“ aber das hilft mir jetzt auch nicht wirklich weiter. Um einen Anruf überhaupt zu machen gibt es für mich auch nur die „Augen zu und durch“ – Methode. Also ich wähle die Nr, damit sie im Telefonspeicher ist. Und dann drück ich irgendwann den ‚Anrufknopf’, warte zwei Sekunden und nehme den Hörer erst dann ans Ohr. Wenns dann schon klingelt trau ich mich nicht mehr, wieder aufzulegen und dann klappt es halt auch – mit stottern usw.
Was kann ich tun, um nicht so nervös zu sein? Habt ihr Tipps, wie ich dieses – und zweifellos noch folgende Telefonate – gut überstehen könnte?
Ich bin wirklich dankbar für jeden Ratschlag.
Liebe Grüße
Timi
Cookie schrieb am 2.5. 2009 um 13:49:32 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Hallo,
Ich hab ein ziemlich großes Problem:
Und zwar spiele ich derzeit Pokemon Feuerrot auf dem Visual Gameboy Advance am PC, um ein wenig cheaten zu können *gesteh*
Daher habe ich auch den Gameshark Code für alle Bälle a 99 benutzt. Im Anschluss hatte ich dann wirklich alle Bälle sehr sehr oft, nur leider auch unter den Basis-Items und zwar 3-fach -.-
Als ich nun das Silph Score »erobert« hatte und aufnehmen wollte, kam die Mitteilung »leider ist der Beutel zu voll« und der Ball mit dem Silph Score verschwand. Bis dahin dachte ich noch, der hätte das doch aufgenommen in den Beutel, aber als ich dann in den Geisterturm ging, konnte ich keine Geister identifizieren !
Also bin ich nochmal zurück zur Spielhalle, aber dort liegt das Silph Score nicht mehr und Team Rocket ist futsch *ah* Habe dann probiert, die Gameshrack Codes für Items zu verwenden, aber komischweise klappt keiner davon?! Die Codes zum Pokemon treffen funktionieren jedoch =/
Kann mir wer helfen? Wär echt blöd, wenn ich nicht weiterspielen kann, weil ich die Geister nicht identifiziert bekomme Auch wenn ich wahrscheinlich durch das Cheaten selber Schuld bin...
LG,
Cookie
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