Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
Urls schrieb am 4.4. 2009 um 16:38:29 Uhr zu
Bewertung: 24 Punkt(e)
Liebe Blaster-Onlineberatung ....
Ich habe seit nunmehr 4 Monaten eine feste Freundin und habe mich auch in sie verliebt. Wir sind uns auch schon näher gekommen und haben nun über den nächsten Schritt nachgedacht. Sie ist nicht mehr Jungfrau, ich aber schon. Ich verspüre ein bisschen Angst, obwohl ich mich sehr zu ihr hingezogen fühle.
Sie hat mir in unzähligen Gesprächen gesagt, dass ich keine Angst haben muss und dass Sie mich einführt. Jedoch schäme ich mich im Moment zu sehr, mit ihr intim zu werden. Mein Problem liegt darin, dass meine Penislänge wahrscheinlich nicht ihren Vorstellungen entspricht. Schon nach den Fussalltrainings habe ich meine Teamkollegen in der Dusche studiert und bin zum Schluss gekommen, dass in meinem Genitalbereich etwas nicht stimmen kann.
Bei einem Übungsversuch, ein Kondom anzuziehen, musste ich mit Schrecken feststellen, dass mir das Kondom zu breit war. Danach ging ich mich im Internet erkundigen und habe gelesen, dass man bei einem Umfang von weniger als 10 cm ein extra schmales Kondom benötigt. Dort stand auch etwas von der Durchschnittlänge im erigierten Zustand, und zwar war eine Angabe von ca 14.6 cm (deutsche Schätzung). Meiner bringt es im besten Falle jedoch nur auf 11 cm. Ist das normal?
Was kann ich dafür tun, um meine Penislänge zu steigern?
In diesem Zustand getraue ich mich nicht mit meiner Freundin intim zu werden.
Besten Dank im Voraus für eure prompte und unterstützende Antwort.
Isabelle schrieb am 5.2. 2009 um 20:48:38 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Meine Mutter akzeptiert meine jetzt schon fast 2-jährige Beziehung zu meinem Freund nicht. Sie gibt mir ständig zu verstehen, dass sie ihn nicht mag. Es belastet mich sehr... denn ich liebe Ihn. Ich weiß langsam nicht mehr, wie ich mich verhalten soll.
Wenn ER bei mir mal ist, dann möchte ich auch dass er als mein Freund behandelt wird. Entweder umgeht meine Mutter jegliches Gespräch mit ihm, nimmt ihn nicht für Ernst oder lässt absichtlich raushängen, das sie ihn nicht leiden kann.
Ich merk das.
Mein Freund nicht so wirklich. Ich habe abgesehen davon mit meiner Mutter kein gutes Verhältnis. Es gibt oft Streit zwischen uns.
Und das ist auch nur so, weil sie mir ständig was vorschreiben will - ich es mit mir aber nicht machen lass, ich mit mittlerweile 22 und möchte selbst mein Leben gestalten. ich wohne nur noch zu Hause, weil ich bei uns in der Stadt studiere. Mit den Eltern meines Freundes komme ich hervorragend klar. Sie sind total nett und akzeptieren mich an der Seite ihres Sohnes. (der übrigends auch noch zu Hause wohnt).
Ich bin viel liebe bei seinen Eltern als bei meinen.
Mein Vater ist okay - ich rede mit ihm oft über verschiedene Situationen die mich belasten... Aber mit meiner Mutter komm ich nur klar, weil es sein muss...
Hätte ich eine Ausbildung begonnen, wäre ich schon längst ausgezogen.
Es ist immer totaler Stress für mich, wenn mein Freund bei mir ist. Es ist stress weil ich versuche zwischen ihm und meiner Mutter eine Leitung herzustellen. Ich versuche ihn genauso wie sie in ein Gespräch zu verwickeln muss aber aufpassen das er nichts falsches sagt, worauf meine Mutter wieder total blöd reagieren könnte.
ER weiß nicht, was meine Mutter von ihm hält. Und ich will auch nicht, dass sie es ihm so offensichtlich ins Gesicht sagt, wie sie es mir ständig zu verstehen gibt.
Es ist einfach ... ich bin soo sehr traurig über diese Situation.. und ich weiß nicht wie ich meine Mutter dazu bewegen kann, dass sie uns wenigstens akzeptiert.
Es ist halt auch so, dass ich noch einen Bruder habe. Der auch studiert - aber in einer anderen Stadt. Somit wohnt er auch dort. Meine Eltern zahlen natürlich alles. Und das ist auch ein Grund, warum ich noch zu Hause wohne.. ich will sie nicht ausnehmen oder so. Ich würde zwar schon gerne selbstständiger sein und unabhängig.. aber würde auch ich wo anders wohnen, müsste Mein Dad noch mehr zahlen... und irgendwo möchte ich nicht so sehr von seinem Geldbeutel abhängig sein, wie mein Bruder...
Nagut.. also mein Bruder hat halt auch ne Freundin. Die hat auch studiert. Wenn mein Bruder und seine Freundin bei uns zu Hause sind, merke ich sehr stark dass meine Mutter sie total gut leiden kann. Die reden über alles. Und meine Mutter schwärmt schon quasi von ihr. Vielleicht sollte ich hier erwähnen, dass die Eltern eine Firma haben.
Mittlerweile glaube ich, dass meine Mutter daran festmacht. Und auch daran dass sie studiert hat.
Mein Freund seine Eltern arbeiten normal. Und mein Freund arbeitet auch in Schicht.
Ich glaube, für meine Mutter ist das ein Problem oder so… Dabei bin ich doch glücklich mit ihm. Es geht mir nicht ums Geld.
Ich brauch sein Geld nicht. Im Gegensatz zu meinem Bruder und seiner Freundin habe ich mir einen Nebenjob gesucht. Ich bekomme zwar so eine Art »Taschengeld« monatlich, aber einen gewissen Teil verdiene ich mir selbst.
Alles was ich unternehme, kann ich mir auch selbst bezahlen. Dazu brauch ich weder das Geld von meinem Freund noch von den Eltern. (< so wie das bei meinem Bruder der Fall ist)
Ich verlange doch wirklich nicht viel. Ich verlange nur das meine Mutter meinen Freund akzeptiert. Wir sind fast 2 Jahre zusammen und wie ich letztens erfahren habe, sagte meine Mutter zu meinem Vater, Er soll mir irgendwie beibringen, dass ich meinen Freund wieder loswerden soll….
^^ als ich das gehört habe, bin ich fast zusammengebrochen…
Ich liebe ihn.. und ich bin glücklich wie nie zuvor.
WARUM ist sie so.. Warum gönnt sie mir meine Beziehung nicht?
Sie sagt immer, »wir würde nie wegfahren, in den Urlaub«.
Mein Bruder fliegt mit seiner Freundin in den Urlaub < schön. Und wer bezahlt das IHRE ELTERN.
Ich fliege nicht mit meinem Freund in den Urlaube. Er hat zwar angeboten dass er es mir bezahlt. Aber das will ich nicht. Er muss das nicht für mich tun. Ich gehe ja schon arbeiten, aber es reicht nun mal nicht um mal kurz für 700 Euro irgendwohin zu fliegen mit Vollpension. Und meine Eltern fragen ob sie mir Geld dafür geben will ich auch nicht.. Ich kann das nicht. Und habe noch nie gebettelt oder so..
Mein Freund und ich haben letztes WE einen wunderschönen Tag zusammen verbracht, wir sind in der Nähe spazieren gegangen, auf einen Berg, und haben uns dies und jenes angesehen..
Ich fand die Tag toll. Und dafür muss ich nicht um die halbe Welt fliegen.
Es ist mir nicht wichtig wo hin – sondern das ich mit meinem Freund zusammen bin..
Das macht mich glücklicher als jedes GELD was ich habe.
Ich studiere und werde mir mein Leben schon gestalten.. und werde mein eigenes Geld verdienen. Ich weiß was ich will – aber ich weiß auch … das ich ständig gegen einen Eisberg laufe… dem ich nicht klar machen kann, dass GELD MICH NICHT glücklich macht. Mein Freund, das ist alles was ich will!
Ich musste mir das alles jetzt mal von der Seele schreiben, ich war vorhin sehr verwirrt und weinen musste ich auch. Es macht mich sehr traurig – dass meine Mutter meine Beziehung nicht akzeptiert…
Habt ihr einen Tipp ? Was ich noch machen kann ??
Oder muss ich einfach damit leben…
Blastergast schrieb am 7.2. 2009 um 14:03:04 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Wie kann man eine jahrzehntelange Ehe für eine neue Frau aufgeben, wenn die Ehefrau noch bedingungslos liebt?
Vorweg gesagt: Genau dies habe ich nicht getan - und ich frage mich andauernd warum nicht. In den letzten Monaten habe ich häufiger darüber nachgedacht, warum ich die große Liebe meines Lebens nicht festhalte und warum ich bei meiner Frau bleibe, obwohl mein Herz vor Liebe immer schwerer wird.
Ich habe häufig gedacht, dass es ist, weil ich den Mumm nicht habe. Nun, ich habe jetzt festgestellt, dass es bei mir nicht darum geht, den »Mumm« zu haben, die eigene Frau zu verlassen, um sich auf eine neue Liebe einzulassen
Mumm hat jeder. Mumm heißt einfach nur: Augen zu und durch. Und das kann jeder. Brief schreiben, Sachen packen. Weggehen.
Oder: Streit suchen, anschreien, Beziehung aufkündigen.
Wer so etwas letztlich wirklich tut, der hat häufig noch etwas ganz anderes als bloß Mumm: Der hat eine Liebe, die so groß ist, dass er dafür bereit ist, sein eigenes Moralkonzept aufzugeben. Natürlich gibt es auch Männer, die einfach blöd sind und mit Aussicht auf eine neue ».....« mit ner ordentl. Portion »Mumm« aus der Beziehung rausgehen.
Über die will ich mal nicht sprechen.
Ich möchte über die Menschen sprechen, deren neue Liebe so groß ist, dass sie bereit sind, ihr Werte-Set aufzugeben. Was bedeutet das?
Jeder der mitten im Leben steht, fragt sich irgendwann - was werde ich am Ende meines Lebens geschafft haben? Ich denke, die meisten werden diese Frage eben mit diesem Werteset beantworten: Ich habe eine gute Ehe geführt, ich habe (wenn vorhanden) meine Kinder ordentlich erzogen, ich habe niemandem weh getan, ich bin ein guter Mensch gewesen.
Ich habe z.B. bei mir entdeckt, dass es mir nach 4 Jahrzehnten Lebenszeit immer wichtiger geworden ist, solche Werte tatsächlich zu leben und mich selbst notfalls auch zurückzustellen. Denn ich denke: Am Ende des Tages und des Lebens wiegt man auf. Und ich glaube, dass es am Ende egal ist, ob man nun 2, 3 oder 10 mal glücklich gewesen ist. Aber jeder einzelne Mensch, den man verletzt hat, wiegt ein Mühlstein. In irgendeinem Film hieß es mal: Am Ende zählt vor allem das, was Du den Menschen angetan hast, die Du liebst.
Ich glaube, dass abgesehen von manchen Dumpfbratzen im Grund die meisten versuchen, ein gutes Leben als guter Mensch zu führen. Und wenn sie dann tatsächlich nach mehreren Jahrzehnten ihre Ehe aufgeben, ihren Partner verlassen, dann muss man vielleicht einfach annehmen, dass ihre Liebe so enorm groß ist, dass sie bereit sind, ihre Ideale über den Haufen zu werfen. Die Liebe muss sehr groß sein, um so etwas zu tun, denn jeder weiß ja: Die Entschuldigung, dass man halt nun ein einziges Mal sündigt und das das ja wohl erlaubt ist, die ist quatsch. Den Nimbus des Gutmenschen hat man auf ewig verloren. Einmal gekillt, immer gekillt (wie gesagt, ich rede davon, einen Partner vollkommen grundlos zu verlassen, nur weil die Liebe zu der Neuen größer ist).
Nur wie gesagt, es gibt sicher viele Fälle, da ist die Liebe so groß, dass einem ALLES andere egal ist.
Vielleicht muss ich für mich einfach akzeptieren, dass die Liebe zu der Anderen - auch wenn sie noch so schmerzt - bei mir einfach doch nicht groß genug ist. Das tut sehr weh und ich habe auch ein halbes Jahr für diese Erkenntnis gebraucht...
Wenn Ihr antworten wollt, gerne - weil ich mir natürlich nach wie vor nicht sicher bin - und die Liebe, die ich für die Andere empfinde, wird ewig bleiben...
Vor allem aber wollt ich mir das von der Seele schreiben.
Echo 7 schrieb am 5.4. 2009 um 13:04:29 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Ich bin zur Zeit in Psychotherapie seit etwas mehr als einem Jahr. Schwierig war ich schon immer. Depressive Phasen, Ängste, wenig Selbstbewusstsein. Ich erinnere mich nur an unbeschwerte Zeiten in der Grundschule. Nun glaube ich die Ursache meiner ganzen Probleme gefunden zu haben oder besser gesagt, den Ausgangspunkt.
Und zwar wurde ich als Kind von meinem Vater geschlagen. Ich weiß noch nicht genau, wie häufig und in welchen Ausmaß. Ich habe nur vage Erinnerungen. Ich erinnere mich an Schläge, die immer wieder kamen auf meine nackte Haut. Ich erinnere mich an ein tränenüberströmtes Gesicht, mein Gesicht, an zu heißes Essen.
Doch was ich ganz genau weiß, ist, dass mein Vater es war. Dass er es immer wieder war UND dass ich angst vor ihm habe. Dass ich ständig angespannt bin und war in seiner Nähe. Er war kein Alkoholiker, aber er ist sehr unkontrolliert. Er handelt aus Wut und diese Wut konnte früher schon durch Kleinigkeiten zutage kommen. Heute ist es allerdings nicht mehr so. Ich war glaube ich sein Hauptopfer.
Dass ich ab und geschlagen wurde, wusste ich schon länger. Doch dass es schlimmer als befürchtet sein könnte, vermute ich erst seit kurzer Zeit. Ich wurde nicht nur körperlich geschlagen, sondern auch psychisch. Mein Vater interessierte sich eigentlich nie für mich, er hat nie versucht zu mir eine Beziehung aufzubauen. ALs ich schwimmen lernte und es ihm freudestrahlend erzählte sagte er nur »na und«. Ich hatte immer den Eindruck es ihm nie recht machen zu können dabei wollte ich von ihm nur geliebt werden.
Diese Sachen belasten meine Beziehung, meine Sexualität und mein Verhältnis zum anderen Geschlecht. Mein Verhältnis zu Freundschaften. Ich hab einen Borderline Test gemacht, das passt wohl zu mir:(
Ich will nun meine Kindheit aufarbeiten und damit klarkommen. Hier im Blaster, unter diesem Stichwort, erhoffe ich mir, Menschen zu finden, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Wie seid ihr damit umgegangen? Hatte das auch Auswirkungen auf Sexualität? Mag vielleicht jemand Erfahrungen austauschen? Würde mich sehr freuen.
Liebe Grüße
Echo 7
Safa schrieb am 22.3. 2009 um 18:31:23 Uhr zu
Bewertung: 28 Punkt(e)
Hallo zusammen,
bei der Geburt (Zange) wurde leider mein Beckenboden sehr stark beschädigt und die Muskulatur nicht nur überdehnt, sondern z.T. wohl auch richtig zerstört.
Daher bin ich seitdem inkontinent - und zwar sowohl »vorne« als auch »hinten«. Auch nach 5 Wochen ist keine nennenswerte Besserung der Situation eingetreten, noch nicht mal die Luft kann ich halten.
Da ich auch 2 tiefe Scheidenrisse habe und die Nähte noch schmerzen, traue ich mir richtige Rückbildungsgymnastik noch nicht zu, sondern mache nur »light«-Training mit An- und Entspannen etc. Wenn ich das ok vom FA habe, werde ich sofort einen Kurs beginnen...
Hat jemand dasselbe Problem (gehabt)? Wie lange dauerts, bis man das einigermaßen in den Griff kriegt? Und vor allem: Habt ihr Tipps, wie man das Thema gegenüber der Umwelt an-/umgehen kann? Ich kann mich ja nicht die nächsten Monate lang einigeln und den Kontakt zu allen, die nicht zum engsten Familien- und Freundeskreis gehören, auf Eis legen...?!
Bin ziemlich fertig deswegen: Irgendwie nimmt es einem jegliche Würde - vor allem bei Tisch, wenn einem die Schwiegermutter gegenübersitzt ;-)
Schon mal vielen Dank für euer Feedback!
Tobias (17 Jahre) schrieb am 13.3. 2009 um 18:56:07 Uhr zu
Bewertung: 23 Punkt(e)
Liebes Blaster-Team. Erstmal ein großes Lob an euch, weil ihr auf die Idee gekommen seid, so eine nette Seite zu eröffnen, auf der man sich seine Probleme von der Seele schreiben kann. Das ist wirklich sehr hilfreich und ich hoffe ihr könnt mir auch bei meinem Problem weiterhelfen.
Das Problem ist eigentlich nur mein kleiner Bruder, der 5 Jahre alt ist. Er ist ziemlich laut, weil er oft schreit und sehr oft mit seinem Roller in unserem Haus herumfährt. Dieser Roller raubt mir bei meinen Hausaufgaben sehr oft die Konzentration, weil ich dieses Geräusch nicht ertragen kann.
Selbst mit Oropax scheint der Lärm erhalten zu bleiben und ich habe immer das Gefühl, die Wände würden vibrieren, wenn mein Bruder mit seinem Roller fährt. Draußen kann ich meine Hausaufgaben nicht machen, weil ich mich nicht immer auf das Wetter einstellen kann. Wenn es zum Beispiel regnet, kann ich nicht draußen arbeiten. Des Weiteren brauche ich einen aufgeräumten Arbeitsplatz, um die Hausaufgaben zu machen, oder zu lernen. Diesen sehe ich nur in meinem Zimmer, in dem ich aber immer dem Lärm meines kleinen Bruders ausgesetzt bin.
Durch den Lärm habe ich auch sehr oft keine Lust, überhaupt mit den Hausaufgaben anzufangen, weil ich weiß, dass die Hausaufgaben eine Qual werden, wenn man gestört wird und keine Ruhe finden kann. Ich weiß wirklich nicht, was ich dagegen tun kann, denn meine Eltern sind dafür, dass mein kleiner Bruder im Haus mit seinem Roller fährt. Vielleicht wisst ihr, was ich tun könnte, damit ich meine Hausaufgaben ungestört machen kann. Ich bedanke mich im Voraus und verbleibe mit freundlichen Grüßen.
Melly schrieb am 7.2. 2009 um 13:55:26 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
hallo.
erstmal möchte ich dir ein riesenkompliment machen, dass du den mut gefunden hast, mit deiner mutter zu reden.
ich kann verstehen, dass du dich unwohl fühlst und deine figur verbessern möchtest.
hast du dich schonmal mit deinem hausarzt darüber unterhalten? das kann ich dir nur dringend ans herz legen. durch das brechen bringst du auf die dauer deinen wasser- und elektrolythaushalt durcheinander, was zu mangelerscheinungen führen kann. diese wiederum können zur folge haben, dass wenn du tatsächlich mit dem brechen aufhörst, dein körper erstmal wasser einlagert und die waage noch oben schnellt.
auch wenn es leichter gesagt als getan ist, setzt dich mit deinem hausarzt und deiner mutter zusammen und versuche für dich en gesundes konzept bestehend aus sport, gesunder ernährung und wellness zu entwickeln. das ist zwar zu anfang etwas hart, aber es ist unheimlich motivierend zu sehen, wenn die ersten erfolge eintreten und einem der langersehnte fummel passt.
viel glück
Melle schrieb am 8.4. 2009 um 11:22:01 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Ich (weiblich, 33 Jahre alt) möchte etwas zum Thema »Netzhautschäden« fragen.
Anfang 2007 entdeckte meine damalige Augenärztin an der Netzhaut eines meiner Augen eine schadhafte Stelle, die zwar noch kein Loch war, aber laut meiner Ärztin behandlungsbedürftig war. Sie hat mich dann in eine Klinik überwiesen, wo die betreffende Stelle in einem ambulanten Eingriff mit einem Laser verschweißt wurde. Meine Augenärztin meinte damals, ich hätte ein Riesenglück gehabt dass der Schaden rechtzeitig erkannt und behandelt worden wäre, unbehandelt hätte es leicht zu einer Netzhautablösung kommen können. Sie hat mich damals auch schon vorgewarnt, dass sowas immer wieder passieren könnte (zumal ich stark kurzsichtig bin) und mir zu einer häufigen Kontrolle geraten. Es sei auch sehr gut möglich, dass das nächste Mal vielleicht sogar eine Operation nötig wäre und es mit dem Laser nicht mehr getan wäre.
Inzwischen bin ich bei einem anderen Augenarzt in Behandlung, der das alles etwas lockerer zu sehen scheint. Ich soll bei ihm nur alle 6 Monate zur Kontrolle der Netzhaut kommen. Mehr sei in meinem Alter nicht nötig, und ich mache mir angeblich viel zuviele Sorgen.
Ich habe nun Ende März wieder einen Termin bei ihm und bin schon jetzt vor Angst vollkommen durch den Wind. Gestern war meine Angst so groß, dass ich in der Praxis angerufen habe, um die Untersuchung vorzuverlegen und noch am gleichen Tag einen Termin zu bekommen, das wurde aber abgelehnt, da kein Termin mehr frei war. Ich habe panische Angst davor, dass wieder etwas nicht in Ordnung ist, wobei ich noch nicht einmal so sehr Angst vor einer erneuten Laserbehandlung habe, sondern hauptsächlich befürchte, dass sich in den 6 Monaten seit der letzten Untersuchung ein so starker Schaden ausgebildet hat, dass diesmal eine OP nötig ist. Ich habe zwar keine akuten Beschwerden, aber ich habe gehört, dass das auch nicht unbedingt so sein müsse.
1) Ist meine Angst begründet oder bin ich nur hysterisch? Mir kommen die 6 Monate zwischen den einzelnen Untersuchungen ziemlich lang vor, ist das ok so oder ist mein Arzt zu »leichtsinnig«? Wie wahrscheinlich ist es, dass es bei der Untersuchung im Mai böse Überraschungen geben wird?
2) Wie lange dauert der Prozeß schadhafte Stelle - Netzhautloch - Unterspülung - Netzhautablösung? Ist das eine Sache von Tagen, Wochen oder Monaten?
3) Wie sieht generell die Prognose für mich aus, auch im Hinblick auf die nächsten Jahre/Jahrzehnte? Sind schwere Probleme »vorprogrammiert«?
4) Wie gefährlich wäre eigentlich eine OP? Wenn im Anfangstadium einer Netzhautablösung operiert wird, kann man dann davon ausgehen, dass die alte Sehschärfe erhalten bleibt?
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand etwas dazu sagen könnte!
Melle
Ein Hilfesuchender schrieb am 20.5. 2009 um 18:05:06 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Hallo,
erst mal ist zu sagen, dass ich es klasse finde, dass es diese Seite gibt!
Nun zu meinem Problem:
Ich wasche mich und auch meinen Genitalbereich täglich.
Allerdings benutze ich für meinen Penis jetzt kein spezielles Waschmittel, sondern einfach das normale.
Mein erstes Problem ist, dass mein Penis, auch schon direkt nach dem Waschen unter Dusche stinkt. Ich kriege diesen Geruch einfach nicht weg.
Sollte ich ein spezielles Waschmittel verwenden?
Muss ich meinen Penis nach dem Duschen auch abtrocknen? Wenn ja wie?
Kann es gefährlich sein, wenn ich meinen Penis mit Spiritus oder ähnlichem reinige? Geht dann irgendwie das Gefühl in diesem verloren oder so? Wird die Eichel unempfindlich?
Mein zweites Problem ist, dass mein Sperma ebenfalls stinkt, allerdings noch viel viel schlimmer als mein Penis.
Wenn ich mein Sperma rieche, könnte ich irgendwie direkt kotzen, so schlimm ist das.
Was könnt ihr mir zu meinen Problemen empfehlen?
Tara schrieb am 30.4. 2009 um 09:05:16 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Ich soll an der Niere operiert werden, da bei mir eine Wassersackniere mit Harnleiterverengung festgestellt wurde. Ich fühle mich psychisch dazu aber absolut nicht in der Lage.
Der Gedanke, dass sie in mir herum schneiden und mir dann nach der OP ein Schlauch aus der Seite hängt ist für mich unertragbar.
Um meine Situation zu verstehen, werde ich ein wenig ausholen müssen.
Mit 13 hatte ich meinen ersten festen Freund. Wir waren 1 einhalb Jahre zusammen und er hat mich in der Zeit psychisch dazu gedrängt mit ihm zu schlafen. Ich wollte es nicht, habe aber trotzdem immer nachgegeben, bis ich irgendwann keine Berührungen mehr zugelassen habe. Heute bin ich 19 und bin seit einem Jahr darüber mehr oder weniger hinweg.
Auch hatte ich immer Panik bei allem was mit meinem Bauch zu tun hatte. Wenn es irgendwo zog, habe ich mir die schlimmsten Sachen ausgedacht was das sein könnte. Letztes Jahr habe ich eine Trombosespritze in den Bauch bekommen und hatte eine Stunde lang Heulkrämpfe und Panikattacken.
Dazu kommt, dass ich mich am Arm selbst verletze, wenn ich mit einer Situation absolut nicht mehr klarkomme. Ich kratze solange auf einer Stelle herum, bis sich eine Kruste bildet.
Auch habe ich diverse Ekel. Ich ekele mich vor Dreck und Schimmel und ich ekele mich vor Putzmitteln. Was eine tolle Kombination ist.
Wenn ich zum Beispiel in der Schule an einer Gruppe von Leuten vorbei gehe, dann habe ich immer das GEfühl, dass ich vielleicht doch noch ein bisschen Marmelade oder sowas im Gesicht oder sonstwo habe. Auch fühle ich mich dann vom Gesicht her wie ein kleines Kind, falls ihr versteht wie ich das meine. Das wird wohl daher kommen, dass ich von der 5. bis zur 9. Klasse in der Schule ziemlich gehänselt wurde, diverse nette Briefe bekam und mir tolle Sachen hinterher gerufen wurden.
Bei einer Psychologin war ich schon, doch es hat mir nichts gebracht.
Die Operation muss gemacht werden um meine Niere zu erhalten. Es ist also sehr wichtig. Von der Vernunft her würde ich es machen, aber von meinen Gefühlen her kann ich es absolut nicht.
Gibt es vielleicht gute Bücher oder spezielle Psychologen, die auf solche Sachen spezialisiert sind? Kann mir hier jemand einen Tipp geben, wie ich mit einigen Sachen umgehen kann?
Danke schon mal im Voraus.
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