Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
Safa schrieb am 22.3. 2009 um 18:31:23 Uhr zu
Bewertung: 28 Punkt(e)
Hallo zusammen,
bei der Geburt (Zange) wurde leider mein Beckenboden sehr stark beschädigt und die Muskulatur nicht nur überdehnt, sondern z.T. wohl auch richtig zerstört.
Daher bin ich seitdem inkontinent - und zwar sowohl »vorne« als auch »hinten«. Auch nach 5 Wochen ist keine nennenswerte Besserung der Situation eingetreten, noch nicht mal die Luft kann ich halten.
Da ich auch 2 tiefe Scheidenrisse habe und die Nähte noch schmerzen, traue ich mir richtige Rückbildungsgymnastik noch nicht zu, sondern mache nur »light«-Training mit An- und Entspannen etc. Wenn ich das ok vom FA habe, werde ich sofort einen Kurs beginnen...
Hat jemand dasselbe Problem (gehabt)? Wie lange dauerts, bis man das einigermaßen in den Griff kriegt? Und vor allem: Habt ihr Tipps, wie man das Thema gegenüber der Umwelt an-/umgehen kann? Ich kann mich ja nicht die nächsten Monate lang einigeln und den Kontakt zu allen, die nicht zum engsten Familien- und Freundeskreis gehören, auf Eis legen...?!
Bin ziemlich fertig deswegen: Irgendwie nimmt es einem jegliche Würde - vor allem bei Tisch, wenn einem die Schwiegermutter gegenübersitzt ;-)
Schon mal vielen Dank für euer Feedback!
Gregor schrieb am 8.5. 2009 um 16:14:40 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
So, irgendwo muss ich meinem Ärger jetzt mal freien Lauf lassen.
Ich beginne mal ganz banal: 'n Kumpel und ich haben uns immer köstlich amüsiert über die ganze Facebook-Hysterie. Wir beide fanden das ganze unheimlich witzig, wie sich Menschen, die im wahren Leben kaum was von sich preisgeben, ihr ganzes Leben im Internet präsentieren. Wir haben uns damals geschworen uns nie bei diesem »Social Network« anzumelden.
Jetzt kommt doch mein Kumpel dieses Wochenende und sagt mir, dass er bei Facebook angemeldet ist. Das finde ich weiter nicht schlimm, aber als ich den Grund hörte wäre ich beinahe vom Stuhl gekippt.
Er hat seit ca. 2 Monaten eine neue Freundin, diese hatte ein Facebook Profil und er meint, das er so mehr Kontakt zu ihr aufbauen kann. *wtf* Ich weiss nicht wies euch geht, aber wenn ich Kontakt zu jemandem aufbauen will, ruf ich den an, schreib ihm einen Brief (von Hand geschrieben, per Post geschickt) oder treffe die Person irgendwo. Irgendwie finde ich es beängstigend, dass so viele Menschen mittlerweile nur noch über den PC ihre zwischenmenschlichen Kontakte ausleben können, dort aber der ganzen Welt ihre intimsten Dinge preisgeben. Vielleicht hängt das aber auch damit zusammen das viele einfach Aufmerksamkeit suchen.
Naja, wenn mich jemand fragt ob ich Facebook habe, mache ich jedesmal einen Sprung zurück und frage »Nein! Wieso, ist das ansteckend?« In Zeiten der Schweinegrippe kommt das sowieso gut. Womit wir beim zweiten Thema wären, der Schweinegrippe. Ich will hier diese Krankheit nicht verharmlosen, aber was die Medien und damit schliesslich die Menscheit hier bieten ist einfach nur krank. Klar man kannte das ja schon von SARS und der Vogelgrippe, aber in diesem Ausmass ist mir das erst jetzt aufgefallen. Da sterben in Mexiko ein paar Menschen, die nicht zu der typischen Gruppe der Grippetodesopfer gehören und schon steht die Welt kopf. Frei nach dem Motto die Alten und Schwachen (die an der normalen Grippe normalerweise sterben) sollen sterben, aber die Jungen, gesunden sicher nicht. Alleine bei dem Gedanken wird mir schlecht.
Die absolute Krönung hat mir dann aber meine Cousine erzählt, an ihrer Schule sind doch nach den Ferien tatsächlich zwei Mädels mit Mundschutz aufgetaucht. Daher finde ich es schon beängstigend, wie sehr uns die Medien beeinflussen.
Ich werde mir auf jedenfall diese Woche auch Mundschütze zulegen, nicht wegen der Schweinegrippe, aber wer weiß, vielleicht wird Facebook auch per Tröpfcheninfektion weitergegeben.
So jetzt ist es raus! Wer will kann kommentieren oder mich einen nörgelden Sack nennen, aber irgendwo musste die Sache mal raus. Danke!
Kerstin schrieb am 7.2. 2009 um 13:05:35 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
Hallo...
ich habe mir hier fast die ganzen Blaster durchgelesen ôô Manche Haben wirklich ein problem (Sie wiegen viel zu wenig)
ich selber fühle mich total unwohl. ich bin 13 Jahre, 157 cm KLEIN und wiege glaube ich 56kilo. Vor dem urlaub wog ich noch 53,9kg....es ist ziemlich schwer, auf dauer abzunehmen..... Ich habe/hatte das problem, dass ich kein essen in mir behalten konnte..... irgendwann ging ich zu meiner mutter, sagte ihr »mama, ich habe das ganze Essen, was du gekocht hast, immer wieder ausgekotzt«
es war ein scheiß gefühl.
ich dachte, ich könnte solange mein essen ausbrechen, bis ich mindestens 47kilo wiege...
jetzt merke ich, dass es nicht so einfach geht. Ich kann nicht mehr aufhören...
ich weiß, dass ich zu dick bin, aber vieles klappt nicht!
Kohlsuppe: Kann ich nach 2 tagen nicht mehr riechen
Molke: Naja... sättigt nicht so wirklich
Ich frage mich manchmal, warum gerade ICH so dick sein muss....
Ausserdem bin ich noch so klein, dann fällt es mehr auf....
BITTE Bitte Schreibt zurück *bittebitte*
Janine schrieb am 1.2. 2009 um 19:33:20 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Mein Freund schlägt mich...
Ich bin seit 11 Monaten mit meinem Freund Flo zusammen, mit ein paar kurzen Beziehungspausen zwischendurch.
Wir lernten uns kennen und kamen auch schon am gleichen Tag zusammen und ich habe ihn sofort abgöttisch geliebt und er mich natürlich auch.
Am Anfang war er liebevoll, zärtlich, verständnisvoll, hilfsbereit, mitfühlend, lieb und sehr besorgt um mich... ich merkte immer mehr, wie sehr er mich liebte, denn er hat es mir auch von Tag zu Tag immer mehr bewiesen.
Er tat wirklich alles für mich und zeigte mir wirklich immer seine Liebe.
Doch nach etwa 5 Monaten Beziehung wurde er wegen einer Schlägerei von der Schule verwiesen und kam auf eine andere Schule in einer anderen Region, die er gar nich mochte und da von Anfang an nich hinwollte.
Seitdem hat sich alles geändert zwischen uns...
Er fing immer öfter an, wegen Kleinigkeiten auszurasten und ab und zu gab er mir auch mal eine Ohrfeige.
Doch ich dachte, dass er halt nur zu viel Stress hätte und nahm das als Ausrutscher.
Doch immer öffter schrie er mich jetzt an,beleidigte mich und erniedrigte mich...immer öffter schlug er zu.
Es wurde immer heftiger, denn jetzt waren es nich nur Ohrfeigen,sondern er schlug auch teilweise mit der Faust zu und trat mich durch die Wohnung.
Er schrie fast nur noch mit mir und warf mir die schlimmsten Vorwürfe an den Kopf, sagte immer öffter Sachen,die mich zutiefst verletzten.
Er brachte mich jetzt immer öffter zum Weinen durch seine fiesen Sprüche und Vorwürfe und wenn ich dann weinte, dann schlug er mich immer wieder, damit ich aufhörte, doch das machte alles nur noch schlimmer.
Doch ich liebe ihn sooo sehr, dass ich das alles jetzt schon viele Monate mit mir machen lasse und ich weiß auch nich, wie ich das alles immer ertragen kann.
Er will sich immer wieder von mir trennen, er sagt selber, dass er nicht gut für mich ist.
Doch ich will ihm helfen, denn er ist krank.
Teilweise ist er sogar schizophren...
Er ist erst die ganze Zeit super lieb zu mir und aus heiterem Himmel fängt er auf einmal irgendeinen dummen Streit an und schmeißt mich aus seiner Wohnung.
Ich versteh das nich... wieso behandelt er mich nur so?
Ich bin diejenige, die immer nur sein Bestes will und immer zu ihm steht, die ihn liebt, aber gerade mich behandelt er so.
Er meinte selber einmal zu mir, dass er ne Therapie braucht, weil er mir nich mehr so weh tun will und wegen seinen Aggressionen und so, aber jetzt will er auf einmal keine Therapie mehr...
Er meint, er ist nicht mehr der Meinung, dass er Hilfe braucht, aber warum er seine Meinung geändert hat, das wollte er mir nich sagen.
Bitte helft mir, ich will wieder meinen alten Schatz zurück und ich weiss nur nich wie, denn zu einer Therapie lässt er sich nicht bewegen.
Doch ich liebe ihn sooo sehr, dass ich ihn einfach nicht fallen lassen kann.
Ich würde mich sehr über eure Ratschläge freuen...
Dankeschön schonmal im Voraus...
Liebe Grüße,
Janine
Schnegge82 schrieb am 26.5. 2009 um 09:11:01 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
nach langem, stillen Mitlesen habe ich mich entschlossen auch mal was zu schreiben...
Also, hier erstmal meineGeschichte:
seit ca. meinem 12ten Lebensjahr bin ich Vegetarier und eigentlich bin ich damit auch immer glücklich gewesen.
Vor ca. einem halben Jahr beschloss ich, etwas abzunehmen und mit Hilfe von »gesunder Ernährung« (hätt ich's nur geahnt...) meinem Schicksal als vermutlich zukünftige Diabetes-Kranke (die ganze Familie ist belastet) etwas gegenzusteuern: ich habe mit fortan von Dingen mit gaaaanz vielen Ballaststoffen, Fruktose, Laktose und Sorbit ernährt...gaaanz toll!
Am 29. 06.06 bekam ich (nachdem ich vorher ziemlich häufigen Stuhlgang und Blähungen hatte) DF von der übelsten Sorte...kurz darauf ergab der H2-Atemtest LI und FM (wie ich vermute)...
So, und nun steh ich da, wie ihr alle wohl am Anfang: hab keinen Plan und je mehr ich lese, desto verwirrender ist alles...
Ich entschuldige mich hier im Voraus dafür, dass ich dumme Anfängerfragen stellen werde! Kann mir vorstellen, dass das alles nervt, aber andererseits ist das ja alles auch sehr individuell zu betrachten, da jeder etwas anderes verträgt bzw. nicht verträgt.
Also, vielen Dank schonmal für eure Geduld!
Ganz liebe Grüße von der
schnegge82
Ein Mann von nebenan schrieb am 8.5. 2009 um 11:15:45 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Mein Beruf ödet mich an ...
... aber, mir fällt auch nichts Besseres ein.
Hallo zusammen,
bis vor 4 Jahren habe ich seit meiner Ausbildung in einer Firma als leitender Büroangestellter gearbeitet.
Mich immer über die Anforderungen hinaus eingesetzt, viele Fortbildungskurse besucht -neben der Arbeit und selbstfinanziert-, mich hochgearbeitet und eigentlich auch in den letzten Jahren nicht schlecht verdient.
Dann Arbeitsplatzabbau - Kündigung - familiäre Probleme - Versuch der Selbständigkeit - allein lebend - Orientierungslosigkeit.
Zur Zeit wieder auf Jobsuche - trotz längerer Arbeitsabstinenz schon eine ganze Reihe Vorstellungsgespräche - »Wir suchen jemanden, der belastbar ist, der Überstunden macht, der bereit ist, mehrmals im Jahr auf Dienstreise zu gehen«, usw.
Schon die 1. Anfahrt zu einem potentiellen Arbeitgeber verursacht in mir Unbehagen. 40, 50 oder 80 Km für eine Strecke - dort keinen Parkplatz finden (das dann vielleicht jeden Morgen), dann die Geschäftsräume - die Vorstellung, dort wieder 10 oder sogar 14 Std. am Tag zubringen zu müssen. Ich tue mich zwischenzeitlich auch schwer, mit den Menschen umzugehen. Alle im Anzug, total busy, ungeheuer wichtig.
Dann sage ich mir: »und wenn ich 100.000 € im Jahr verdienen würde - ich würde mich nie wieder so einsetzen, wie ich das mal getan habe - ihr könnt mich mal.«
Ich habe in den letzten Jahren einen gewaltigen Umdenkungsprozeß durchgemacht - nur noch Bonzen, nur noch Profitdenken, nur noch raffen.
Ich möchte DAS alles nicht mehr (oder auch noch nie) mitmachen.
Aber, alles hinschmeißen, nochmal von vorne anfangen?
Wüßte ich eine Tätigkeit, die mich auch innerlich erfüllt, wo ich sicher sein könnte, dass nicht jemand anderes noch an mir verdient; ich würde für ganz kleines Geld dort arbeiten - nur meinen Lebensunterhalt verdienen, brauche keinen Luxus und kann mich einschränken.
Umweltschutz? Greenpeace, WWF usw. sind doch auch nur Wirtschaftsbetriebe - Kirchen im Grunde auch.
Also, ich finde einfach nicht meinen Weg, weiß oft nicht weiter; bin nur noch orientierungslos.
Gruß
Michael
K.G. schrieb am 11.4. 2009 um 15:29:12 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
Hallo!
Bin seit einem halben Jahr umgezogen und habe mich dort in eine reifere Frau (45 Jahre) - tja, ich glaube, ich habe mich verliebt.
Das Problem ist, dass ich nicht weiss, wie ich handeln soll.
Meiner Meinung ist eine Vertrauensbasis vorhanden, da sie mir schon sehr private und persönliche Dinge anvertraut hat.
Doch ich meine, habe ich überhaupt Chancen mit 25 Jahre an eine 45-jährige Frau heranzukommen?
Neulich habe ich sie wieder gesehen und ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an sie. - hatte die ganze Nacht erotische Fantasien, das geht mir aber auch so, wenn ich sie gerade nicht sehe.
Ich meine, sie ist geschieden, hat aber, soweit ich weiss, einen um 2 Jahre jüngeren Freund.
Mal ganz ehrlich, wie würdet ihr es deuten, wenn euch eine Frau, die euch nicht, besser gesagt gar nicht kennt sehr persönliche u. private Dinge anvertraut? - glaubt ihr es besteht eine gewisse Zuneigung oder einfach nur Sympathie?
Chaz schrieb am 3.3. 2009 um 15:12:14 Uhr zu
Bewertung: 27 Punkt(e)
Guten Tag, liebe Blastergemeinde.
Ich freue mich, dass die meisten Themen so schön und schnell beantwortet werden.
Nun, seit gut 1 1/2 Monaten habe ich ein Problem mit meiner Gesundheit.
Ich war vorher eigentlich nie richtig schwerkrank oder so, aber ich denke, das wird bald der Fall sein. Ich habe ein erhöhtes Durstgefühl als sonst, trinke mehr und muss logischerweise öfters aufs Klo. Dazu fühle ich mich sehr matt, kraftlos und manchmal wird mir auch plötzlich schwindelig. Nun, ich bin besorgt, dass ich an Diabetes erkranke, da ein stärkeres Durstgefühl bei Diabetes ein häugies Symptom ist. Ich bin zwar nicht stark über - oder untergewichtig, aber ich ernähre mich zur Zeit trotzdem gesünder als sonst.
Ich bin wirklich besorgt, denn manchmal wache ich nachts vor lauter Durst auf und nach ein paar Minuten fühlt sich mein Mund wieder extrem trocken an. Das Gefühl ist ziemlich unangenehm, aber kann es auch an der Psyche liegen? Bin zur Zeit nämlich sehr nachdenklich und das Problem belastet mich zusätzlich.
Werde aber wahrscheinlich bald zum Arzt gehen, aber mich würde eben interessieren, was mein Körper mir da antut.
Claudia schrieb am 29.5. 2009 um 11:58:43 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Hallo!
Ich habe einen GdB von 50, bin also schwerbeschädigt.
Da ich seit 12 Jahren in ein und derselben Firma arbeite und dieser GdB erst im Laufe meiner Arbeitszeit hier entstanden ist, hat sich für mich daraus nie ein jobtechnisches Problem entwickelt.
Nun bin ich aber aus privaten Gründen gezwungen, mich nach einem anderen Job umzusehen. Und da stellt sich mir nun die Frage: Bin ich dazu verpflichtet, in meiner Bewerbung/Lebenslauf bzw. später im Vorstellungsgespräch darauf hinzuweisen, dass ich schwerbeschädigt bin, sofern ich nicht ausdrücklich danach gefragt werde?
Ich weiß, dass es viele (vor allem kleinere) Firmen gibt, die (natürlich inoffiziell) grundsätzlich keine Schwerbeschädigten einstellen und denke, es schränkt meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt stark ein, wenn ich das immer mit angeben muss.
Wie sieht das Gesetz es vor - muss ich das von mir aus angeben, wenn mich niemand danach fragt?
Danke für Eure Antworten!
Claudia
P.S.: Bin natürlich gesundheitlich voll einsatzfähig, d.h. meine Schwerbeschädigung bedeutet nicht, dass ich öfter krank bin oder fehle als andere Mitarbeiter auch.
Eine, die supigern reitet schrieb am 28.4. 2009 um 17:27:13 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Ich habe ein Problem, welches sich einstellt, sobald ich etwa eine Stunde auf meinem Pferd sitze und zwar fangen nach dieser Zeit, vermutlich durch die vergangene Chemotherapie meine Hüftgelenke an zu Schmerzen sodass ich nach dem Absteigen erst mal nur sehr schlecht gerade laufen kann die ersten fünf Minuten.
Ich möchte mir dadurch aber die Freude an diesem Sport nicht nehmen lassen.
Außerdem tritt diese Geschichte auch noch verstärkt auf, seitdem ich meinen neuen Sattel habe und dadurch näher am Pferd sitze.
Vorher hatte ich einen Westernsattel, der insgesamt aber, dadurch, dass ich halt im vergangenen Jahr wenig bis gar nichts tun konnte und dadurch dass mein Dicker fast ausschließlich auf der Koppel stand absolut nicht mehr passte.
Nun frage ich mich allen ernstes, ob dieses Problem jetzt bedingt durch den neuen Sattel ist, oder ob es nicht doch vielleicht von der Chemo herrührt und frage mich, was ich dagegen tun kann, damit es nicht mehr auftritt, denn ich möchte mir diesen schönen Sport nicht von irgendjemandem und irgendetwas vermiesen lassen, denn mein Pferd und die Arbeit mit ihm bedeutet mir wirklich das meiste und werde ich auch nicht aufgeben.
Wer kann mir dabei weiterhelfen, wieder Fit zu werden?
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