Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
Finchen schrieb am 23.4. 2009 um 17:03:02 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Hey,
Möchte euch mal meinProblem schildern.
Mein Perd Liska (Stute) ist fünf Jahre alt, habe sie seit einem Jahr, Hessen-Stute und hat einen enormen Dickkopf!!!
Habe sie von einem sehr guten bekannten Züchter gekauft, nur leider war sie da schon durch drei Ausbildungsställe durch. Anscheinend hatten schon mehr mir ihr Probleme...Aber sie hat mir so gut gefallen, dass ich mich auf das Wagnis eingelassen habe.
Von Anfang an hat sie sich energisch gegen jede Form von Anlehnung gewehrt, also habe ich alles durchchecken lassen: Sattelzeug vom Sattler angepasst, Zahn-Doc war da, Tierarzt hat sie untersucht. Ist alles okay.
Also liegt das Problem an ihr oder mir :)
Anfangs konnte ich sie noch nicht mal ausgebunden longieren, da stand sie kerzengrade vor mir. Das klappt mittlerweile super. Beim Reiten ist es immer ein Wechselbad, manchmal super, dann wieder scheiße. Meine Reitlehrer sagen ebenfalls, dass es ein schwieriges Pferd ist und es sehr schwer ist, dieses Problem in den Griff zu kriegen.
Wenn ich sie mit Schlaufis reite (Vorschlag von meiner Reitlehrerin) ist alles okay, da macht sie super mit. So als wüsste sie, dass es keinen Zweck hat und dann lässt sie es. Bin dieses Jahr auch schon Turniere mit ihr mitgegangen, und da ist es das gleiche Problem, einmal super, dann wieder absolute Katastrophe.
Manchmal zieht sie abrupt nach vorne, ein anderes mal beißt sie sich in die Brust oder nickt ganz extrem mit dem Kopf. Ein S-Dressur-Reiter hat mich auf einem Turnier (wo es scheiße war) gesehen, und hat zu mir gesagt, dass solche Pferde so ein Problem wohl nie loswerden. Ich hätt heulen können...:(
Aber dafür ist sie in anderen Sachen super lieb, ich kann mittlerweile mir ihr Longenunterricht geben, im Gelände ist sie eine Versicherung und sie liebt mich abgöttisch. Wenn ich auf die Weide gehe, kommt sie im Galopp wiehernd an, ich bin ihr wichtiger als jedes Pferd.
Aber warum ist sie so? Als Gebiss habe ich ein KK Ausbildungsgebiss Doppelt gebrochen.
Noch ein Problem von ihr ist, dass das Einladen in den Hänger ein totaler Kraftakt war. Mittlerweile klappt das meißtens super, aber mit einem anderen Pferd im Hänger ist 50 / 50 Chance ob es gut geht. Sie schmeisst sich gegen die Seitenwand, hämmert gegen die Wände (ich denke mal Platzangst).
Anfangs hat sie auch beim Reiten nach anderen Pferden getreten. Das Problem ist beseitigt, aber am Putzstand muss ich sie alleine stellen, alles was zu nah ist wird sofort getreten.
Und sie schuppert sich. Manchmal schlimmer, manchmal gar nicht. Bei Stress ist es mehr, Sommerekzem ist es laut Tierarzt nicht, sie macht es ja auch im Winter.
Manchmal denke ich, dass Liska einfach keinen Stress verträgt, oder eher gesagt ihn sich selber macht. Aber warum?
Bin über jede Antwort dankbar.
Liebe Grüße Finchen
Ida schrieb am 19.2. 2009 um 14:39:32 Uhr zu
Bewertung: 30 Punkt(e)
Hallo Blasterianer!
Es mag schon eine komische Frage von einer 33 jährigen Frau sein, aber ja ich weiss nicht, ob ich es mit meinem 36jährigen Freund weiter versuchen soll.
Mein Problem:
Er ist oralfixiert: Er liebt es, oral befriedigt zu werden, was ich auch nicht weiter schlimm finde, aber er möchte nichts anderes als das; er tut´s auch bei mir. Nur ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so zu meinem Orgasmus gefunden, ehrlich gesagt finde ich es blöd, wenn er mich » leckt«. Wir könnten genauso gut Schach spielen (was nicht an Ihm liegt, ich mag es einfach nicht).
Aber Er läßt nicht locker es zu probieren, scheinbar ist es eine Art Sport für Ihn, es dennoch immer wieder so bei mir zu versuchen.
Ich komme nur, wenn ich richtigen Beischlaf vollziehe, und auch nur, weil ich den Gedanken schön finde, daß man meine Vagina liebt (also erreiche ich eher geistig den Orgasmus als körperlich, aber dann sehr leicht - muss ich erwähnen, dass es nicht schwer ist, dass ich einen Orgasmus bekomme).
DA LIEGT DAS PROBLEM. ich benötige eher einen Mann, der vaginalfixiert ist und nicht oral. Er ist aber nicht vaginalfixiert, leider. Wenn ich mich endlich mal auf Ihn setzen darf (z.B) und ich gekommen bin, fragt er gleich, ob ich Ihn oral weiter befriedige. Mittlerweile komme ich so nicht mehr zum Orgasmus, weil ich ja weiß dass Er nicht auf Vaginas steht und ich bin so veranlagt, dass ich mich schlecht fühlen würde bei dem Gedanken, dass er es nicht mag, dann regt sich bei mir auch nichts.
Nicht nur dass ich es einseitig finde, nein, ich finde nun auch nicht mehr zum Orgasmus, weil ich kopfmässig nun weiß, dass er kein Interesse an meiner Vagina hegt.
Wir streiten uns, weil Er auch meint, dass eine Frau nicht jedes Mal einen Orgasmus haben muss, sprich, stell Dich nicht so an. Da es bei mir sehr leicht ist eigentlich, sofern ich einen Partner habe, der meine Vagina mag, bin ich schwer beleidigt.
Er macht mir immer wieder Vorwürfe, dass ich das so akzeptieren muss.
Ich finde, Er passt nicht zu mir in sexueller Hinsicht und bin sehr unglücklich, dass Er meine Vagina verschmäht. Keiner macht Ihm Vorwürfe, dass Er bloß Oralsex mag, aber mir steht als Frau doch auch ein Recht auf Orgasmen zu, oder? Kann mich wenigstens einer verstehen oder bin ich unnormal? Muss ich einsehen, dass ich als Frau kein Recht auf meine Art der Befriedigung habe?
Stimmt es, dass ich mich als Frau mit weniger Orgasmen abfinden muss (auch wenn es eigentlich, richtig gemacht, ein Leichtes ist)? Was könnte ich machen, dass meine Vagina mal interessant für Ihn ist? (Er meint, sie wäre übrigens eng, an der fehlenden Reibung liegt es wohl nicht).
Gibt es Männer, die nur auf Oral-Verkehr stehen oder mögen Männer keine Vaginas? (ich bin ja kein Mann). Übrigens: Mein Ex-Mann (ich war davor 8 Jahre verheiratet) mochte nur mit mir schlafen und ich bekam IMMER einen Orgasmus...
Ida
Ein Mann von nebenan schrieb am 8.5. 2009 um 11:15:45 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Mein Beruf ödet mich an ...
... aber, mir fällt auch nichts Besseres ein.
Hallo zusammen,
bis vor 4 Jahren habe ich seit meiner Ausbildung in einer Firma als leitender Büroangestellter gearbeitet.
Mich immer über die Anforderungen hinaus eingesetzt, viele Fortbildungskurse besucht -neben der Arbeit und selbstfinanziert-, mich hochgearbeitet und eigentlich auch in den letzten Jahren nicht schlecht verdient.
Dann Arbeitsplatzabbau - Kündigung - familiäre Probleme - Versuch der Selbständigkeit - allein lebend - Orientierungslosigkeit.
Zur Zeit wieder auf Jobsuche - trotz längerer Arbeitsabstinenz schon eine ganze Reihe Vorstellungsgespräche - »Wir suchen jemanden, der belastbar ist, der Überstunden macht, der bereit ist, mehrmals im Jahr auf Dienstreise zu gehen«, usw.
Schon die 1. Anfahrt zu einem potentiellen Arbeitgeber verursacht in mir Unbehagen. 40, 50 oder 80 Km für eine Strecke - dort keinen Parkplatz finden (das dann vielleicht jeden Morgen), dann die Geschäftsräume - die Vorstellung, dort wieder 10 oder sogar 14 Std. am Tag zubringen zu müssen. Ich tue mich zwischenzeitlich auch schwer, mit den Menschen umzugehen. Alle im Anzug, total busy, ungeheuer wichtig.
Dann sage ich mir: »und wenn ich 100.000 € im Jahr verdienen würde - ich würde mich nie wieder so einsetzen, wie ich das mal getan habe - ihr könnt mich mal.«
Ich habe in den letzten Jahren einen gewaltigen Umdenkungsprozeß durchgemacht - nur noch Bonzen, nur noch Profitdenken, nur noch raffen.
Ich möchte DAS alles nicht mehr (oder auch noch nie) mitmachen.
Aber, alles hinschmeißen, nochmal von vorne anfangen?
Wüßte ich eine Tätigkeit, die mich auch innerlich erfüllt, wo ich sicher sein könnte, dass nicht jemand anderes noch an mir verdient; ich würde für ganz kleines Geld dort arbeiten - nur meinen Lebensunterhalt verdienen, brauche keinen Luxus und kann mich einschränken.
Umweltschutz? Greenpeace, WWF usw. sind doch auch nur Wirtschaftsbetriebe - Kirchen im Grunde auch.
Also, ich finde einfach nicht meinen Weg, weiß oft nicht weiter; bin nur noch orientierungslos.
Gruß
Michael
Elli schrieb am 7.3. 2009 um 00:18:52 Uhr zu
Bewertung: 24 Punkt(e)
Ich brauche dringend einen Rat, denn ich bin völlig verzweifelt!! Am Dienstag letzter Woche war ich auf einer Faschingfeier und weil ich allein zu Hause war, bin ich bis zum Schluss geblieben. Um es auf den Punkt zu bringen – zu später Stunde und nach entsprechendem Alkoholkonsum ist es schließlich zum Geschlechtsverkehr mit mehreren Männern gekommen!!
Es ist mir fürchterlich peinlich und ich kann nicht verstehen, wie es dazu kommen konnte. Ich bin seit vielen Jahren verheiratet und habe auch 2 Kinder. Meinen Mann zu betrügen ist mir nie in den Sinn gekommen – und jetzt das. Ich habe schreckliche Gewissensbisse und weiß nicht was ich tun soll. Mein erster Gedanke war, meinem Mann alles zu beichten; inzwischen bin ich nicht sicher, ob das wirklich so eine gute Idee ist.
Am meisten Sorgen macht mir dabei, dass meine Kinder es erfahren könnten – was müssen die dann über ihre Mutter denken??!!??
Mein Mann kommt übrigens erst diesen Sonntag von einer Dienstreise nach Hause. Ich weiß, dass er dann ziemlich sicher mit mir schlafen möchte, was mir große Sorgen bereitet. Nachdem was passiert ist, kann ich dabei sicher nicht so unbefangen wie normal sein. Noch dazu wo ich mit den Männern ungeschützt verkehrt habe.
Ich weiß, wie kann eine Frau in den 40-ern nur so blöd sein!!! Aber was soll ich tun??? Gibt es jemand, der in einer ähnlichen Situation schon war?? Ich möchte Details hier auch nicht unbedingt öffentlich ausbreiten – schreibt mir deshalb bitte auch unter elli47@hotmail.de
amber80 schrieb am 26.4. 2009 um 12:07:32 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
HIIILFEEE!!!
mir ist grad sowas peinliches passiert...!
hatte grad einen wunderbaren morgen mit meinem langjährigen »lover«.
waren die ganze zeit im bett und habens echt ganz schön bunt getreiben... :)
bei der dritten runde :zwinker: hab ich bemerkt, dass er wohl recht gern mal »hinten rein« wollte und da wir das schon zweimal praktiziert haben (allerdings waren wir da beide ziemlich betrunken... hatte ich auch gar nix dagegen, im gegenteil, ich finde das sogar echt geil!
es war auch diesmal wieder hammermäßig, aber dann nachher... *flenn*
also, ich weiß nicht, wie ich das jetzt schön umschreiben soll, jedenfalls hat es halt nicht wirklich angenehm gerochen und auf meinem laken war auch ein ziemlich eindeutiger fleck... :wein:
wir sind dann ins bad und haben geduscht und er muss wohl bemerkt haben dass ich vor scham fast gestorben wäre, weil er meinte, ich brauche mir da nix zu denken.
ich denk mir aber was dabei!!!
weiß auch jetzt eigentlich gar nicht, warum ich euch das hier zumute, schließlich bin ich (auch dank des blasters) ausreichend informiert über miniclist, einlauf usw... meinproblem war nur, dass ich nicht ausreichend zeit hatte sowas anzuwenden und sowas ins vorspiel einzubauen ist auch nicht gerade mein ding...
wollte nur mal hören ob euch sowas auch schon passiert ist!
bitte sagt mir, dass ich nicht die einzige bin, die sich in diesen minuten gerade zu tode schämt!
@euch männer dieser welt: wenn euch sowas passieren würde, hättet ihr dann wieder mal lust, es anal zu machen oder ist das eher abschreckend?
Esther P. schrieb am 4.4. 2009 um 16:11:56 Uhr zu
Bewertung: 19 Punkt(e)
Ich bin seit einem Jahr mit meinem Freund zusammen, wir kennen uns schon super und können auch über alles sprechen. Was mich aber seit einiger Zeit stört ist sein vermehrter Konsum von Alkohol.
Ich habe nichts dagegen wenn er während der Woche einmal oder zweimal mit seinen Kollegen weg geht, jedoch tut er dies seit einiger Zeit vermehrt und es kommt jetzt öfters vor, dass er auch während der Woche ziemlich betrunken ist.
Ich habe ihm öfters gesagt, dass ich dieses verhalten nicht so gut finde, da er auch noch eine Weiterbildung macht, es aber ok finde wenn er Bier trinkt einfach im Mass.
Dieses Wochenende waren wir an einer Party, er hatte wieder einiges getrunken. Als ich dann mit ihm in eine Diskussion kam, hat er wieder völlig überreagiert (keine Handgreiflich keiten auch sonst keine extremitäten), wir bekommen eigentlich meisstens nur dann streit. Am nächsten Tag weiss er meistens nicht mehr so genau was war. Wenn ich ihm dann erzähle, über was wir uns gestritten haben, will er es gar nicht war haben und entschuldigt sich für sein Verhalten, sagt das er dies nie mehr tut, nur leider merkt er dies gar nicht, wenn er getrunken hatte.
Leider kommen so Auseinandersetzungen immer dann, wenn er zuviel konsumiert hat. Auf meine Anregungen lässt er sich nicht ein oder wird gleich sauer.
Er hat nach einem deftigen Absturz geschworen nicht mehr oder nur noch wenig zu trinken, hat dies auch wirklich einige Wochen gemacht, doch als ein Kollege (so wie er sagt) eine ziemliche Kriese hatte, hatte er sich wieder betrunken.
Ist mein Freund durch das vermehrte Konsum von Bier und anderem Alkohl abhänig geworden?
Wenn ja wie kann ich ihm helfen ohne dass es ihm gleich auffällt und er nicht denkt ich wolle ihn als schwer Abhängigen verurteilen, weil dies ist er nun auch wieder nicht.
Vielen Dank für eure Antwort
Kerstin schrieb am 6.2. 2009 um 22:38:49 Uhr zu
Bewertung: 27 Punkt(e)
Hallo!
Und zwar habe ich folgendes Problem.
Ich bin jetzt seit ca. 1,5 Jahren mit meinem Freund zusammen, ich bin 30 Jahre alt, mein Partner ist 35 Jahre alt. Wir lieben uns sehr und haben viel Spaß zusammen und könne auch viel zusammen lachen.
Nur beim Geschlechtsverkehr gibt es Probleme. Meine Scheide ist für sein Glied viel zu eng und so ist es mittlerweile so, dass wir nur noch ca. 1 x im Monat Sex haben. Es gibt natürlich andere Varianten wie z.B. mit der Hand befriedigen und viel streicheln oder Oralverkehr, aber auf Dauer gesehen ist es glaube ich nicht so ganz das „Wahre“ für meinen Partner, der gerne öfters Geschlechtsverkehr haben würde als ich.
Was soll ich nur tun, ansonsten harmonieren wir prima zusammen, aber ich bin auch der Meinung, dass der Sex in einer Beziehung sehr wichtig ist. Es kann aber auch nicht angehen, dass ich durch sein großes Glied oder meine zu enge Scheide Schmerzen beim Geschlechtsverkehr habe. Gleitmittel haben wir auch schon ausprobiert, aber viel besser wird es dadurch nicht.
Haben Sie vielleicht einen Rat für mich oder muss ich davon ausgehen, dass er nicht der richtige Partner für mich ist aufgrund körperlicher Beschaffenheit?
Fenris schrieb am 5.2. 2009 um 20:40:24 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Hallo Ihr Lieben,
habe schon mal bei einem anderen Stichwort eine etwas kompliziertere Assoziation verfasst... also bin nicht mehr ganz so »neu« hier. Naja, darum geht es in erster Linie auch gar nicht.
Vor über 1,5 Jahren haben mein Exfreund und ich mich nach über 7jähriger Beziehung getrennt - er hatte sich damals in eine andere Frau verliebt (die Luft war ohnehin schon raus) - dennoch hats dem Ego nicht besonders gut getan. Naja, im Grunde genommen habe ich auch nicht mehr großartig etwas für ihn empfunden, ihn aber sehr als Mensch geschätzt und war mir damals schon darüber bewusst, dass es der evtl. »Nachfolger« schwer haben wird. Zwischendurch habe ich auch immer mal wieder Männer kennengelernt - der ein oder andere bekundete Interesse, aber ich habe und konnte mich einfach nie darauf einlassen. Irgendwie hat immer etwas nicht gepasst bzw. kam einfach kein Gefühl außer Sympathie in mir auf.
Manchmal denke ich dann »oh Mädel, bist Du oberflächlich« - weil mir der Typ optisch nicht zusagt und ich mir demnach auch nichts »Weiteres« mit ihm vorstellen kann. Dann dachte ich mir schon »okay, lass mal laufen, viell. kommt noch etwas« - und zack! hat sich die Gegenseite in mich verguckt - und dann ist es superschwer für mich, demjenigen doch eine Abfuhr zu erteilen. Das zieht mich dann selbst total runter und tut mir einfach nur leid. Ich weiß, sollte nicht mein Problem sein, aber ich bin keine, die irgendetwas vormacht, also Ehrlichkeit ist mir das Wichtigste bei solchen Dingen.
Ach naja, jedenfalls habe ich vor kurzem wieder Jemanden kennengelernt, es will aber einfach nicht bei mir einschlagen - er ist supernett, wir verstehen uns von der Art her klasse, er ist intelligent und auch schlagfertig, hat so ziemlich den gleichen Humor - aber es kommt einfach nichts in mir auf. Und nun habe ich wieder das Gefühl, dass sich dieser Jemand mehr erhofft und ich merke, dass mich das schon wieder arg belastet, weil ich diesen Menschen sehr wertschätze und er wirklich ein guter »Kerl« ist Ich wollte jetzt noch ein wenig abwarten, weil er wirklich Eigenschaften hat, die mich einfach ansprechen - es muss ja nicht immer von Anfang »funken«, denke ich mir dann...
Andererseits habe ich das Gefühl, wenn ich mich weiter so verhalte - also derzeit noch recht distanziert - dann bin ich unaufrichtig und das möchte ich ja auch nicht...klar, ich kann mit ihm reden, aber dann sind die Voraussetzungen ja auch wieder blöd...sozusagen die Grundlage für ein entspanntes Kennenlernen ist nicht mehr gegeben, weil er dann höchstwahrscheinlich ebenfalls verunsichert ist.
Eigentlich wollte ich auch nur mal meinen derzeitigen Frust runtertippen... weiß auch garnicht, warum mich das immer so mitnimmt - denn ich führe ein ziemlich ausgefülltes Leben mit vielen Hobbies usw.
Trotzdem danke fürs Lesen
Juca schrieb am 19.2. 2009 um 14:29:28 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Meine Tochter kam schon relativ propper auf die Welt (3790 g bei 51 cm) und hat seither einen guten Appetit. Sei es beim Stillen als auch beim normalen essen.
Sie ist jetzt wie gesagt 6 und ist kräftig, aber nicht dick. Sie bewegt sich auch sehr viel.
Ich achte aber auch sehr darauf, dass sie nicht noch mehr isst und habe halt lieber Obst als ständig Süßes parat. Sie trinkt zum Glück auch am liebsten Wasser.
Jetzt ist sie aber so, dass sie z.B. im Kindergarten geren mal drei Portionen Mittagessen wollte und auch dort stänig hinter den Erziehern stand und sagte, sie habe Hunger.
Die haben ihr dann zum Glück nur zwei gegeben, aber der Punkt ist, dass sie kein »normales« Verhältnis zum Essen hat. In bestimmten Phasen behauptet sie ständig, sie habe Hunger, auch wenn sie gerade gut gegessen hat. Oft aus Langeweile, aber eben nicht immer.
Sind wir abwr z.B. im Urlaub und sie ist viel draußen ins Spiel vertieft, hat sie keinen Hunger!!
Das PRoblem ist, dass ich auch ein etwas pummeliges Kleinkind war und auch gerne gegessen habe. Meine Eltern haben damles auch die Notbremse gezogen und mich auf »Diät« gesetzt. Mit 13 habe ich dann eine Magersucht bekommen, die wir Gott sei DAnk schnell in den Griff gekriegt haben. Nach 1,5 Jahren war ich wieder soweit auf dem DAmm. Aber eine doch noch lange Jahre weiter bestehende Essstörung hatte ich dann trotzdem.
DEshalb habe ich gen sau davor Angst.
Einerseits kann ich sie nicht soviel essen lassen, wie sie will, andererseits möchte ich es nicht ständig thematisieren...
WEr weiß Rat?
DAnke im Vorfeld
Kathi schrieb am 1.2. 2009 um 19:27:39 Uhr zu
Bewertung: 31 Punkt(e)
Halli Hallo!
Ich hab folgendes Problem: Meine 2 süßen Nymphensittiche sollen in nächster Zeit von ihrem Käfig in eine schöne Außenvoliere mit Schutzraum einziehen. In ihrem jetzigen Käfig hängen die Futternäpfe am Gitter mit einer Sitzstange davor auf mittlerer Höhe. Ich könnte die Futternäpfe zwar auch in der neuen Voliere an das Gitter hingen, jedoch kann ich keine Sitzstange davor anbringen, so dass sie beim Fressen lediglich auf dem schmalen Rand von dem Napf sitzen könnten, was ich persönlich ziemlich blöd find.
Nun überleg ich, ob ich nicht vielleicht den neuen Futterplatz am Boden einrichten sollte. Hab hier einige Bilder gesehen, wo die Futterschalen auf dem Boden stehen. Meint ihr es könnte ein Problem werden, wenn sie auf einmal von Boden fressen müssen, obwohl sie es nicht gewohnt sind!?
Also die ganze Umgebung ist ja neu für sie? Ist es sinnvoll den Futterplatz dann auch noch zu verlegen oder soll ich besser irgendwie versuchen eine andere Lösung zu finden?
Würd mich freun, wenn ihr mir schreibt, was ihr darüber denkt...liebe Grüße, Kathi
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