Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1276, davon 1097 (85,97%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 1003 positiv bewertete (78,61%)
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Der erste Text am 1.2. 2009 um 14:20:05 Uhr schrieb
Misaki über MeinProblem
Der neuste Text am 23.6. 2024 um 02:29:29 Uhr schrieb
schmidt über MeinProblem
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am 10.2. 2022 um 03:02:53 Uhr schrieb
Rüdiger aus der JVA über MeinProblem

am 22.6. 2024 um 17:53:47 Uhr schrieb
Rüüüdi aus der Anstalt über MeinProblem

am 5.2. 2015 um 18:21:10 Uhr schrieb
Miriam über MeinProblem

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »MeinProblem«

Brainhit schrieb am 11.4. 2009 um 10:53:16 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

hey leute,
hatte grad wieder einen riesenärger mit meiner freundin zwecks youporn.

bin da etwas überfordert damit weil sie denkt ich würde ihr damit fremd gehen was ich aber in keinster weise bestätigen kann.
nun sitzen wir da und wissen nicht was wir tun soll :-(

deshalb meine frage was wäre das beste zu tun liegts wirklich an mir das ich mir auf des einen runter hol?
es ist nichts spizieles wie hardcore oda gar irgendwelche bizzaren sachen sondern nur ein paar was miteinander schläft und dabei hol ich mir wenn sie nicht da is ein runter.

sie meint ja wenn ich das in da dusche oder einfach aus freier fantasie mache sei es ok nur wenn ich grad am zocken bin und der (raid ma wieder verreckt ist) und ich schnell zeit hab bzw mir die zeit über bis alle da sind sehr langweilig is einfach schnell aufm desktop switch und des dann kurzfristig mach.

ich will ihr ja damit ned weh tun und es fehlt auch nichts in unsrer beziehung or gar sexualität nein einfach nur langeweile.

wende mich nun an euch um evtl irgendwelche meinungen sei es für meine seite oder ihrer zu erläutern.
danke schon ma im voraus und schönen tag noch!

Sabine Weiß schrieb am 15.2. 2009 um 12:05:34 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 22 Punkt(e)

Liebes Blaster-Team, ich bin 47 Jahre alt und habe so einige Probleme. Ich freue mich sehr dass Sie für mich da sind und meine Fragen beantworten.

Zunächst ersteinmal, meine Periode habe ich mit 11 Jahren bekommen. Hatte immer regelmäßige aber sehr stark blutende Zyklen. Meist 7 Tage die Periode. 1982 hatte ich die erste Eileiterschwangerschaft, der linke Eileiter wurde entfernt, 1985 dann die zweite Eileiterschwangerschaft die rechte Tube konnte erhalten werden. Ich wurde seit dieser Zeit aber nie wieder schwanger. Seit einem Jahr habe ich unreglmäßige Zyklen. Die Periode ist sehr stark und auch sehr lange von der Dauer. In meiner Gebärmutter habe ich ein Myom von 5cm an der Hinterwand. Der Zyklus verläuft folgendermaßen, 8 Tage leichte blutungen oder auch ein Tag ohne, dann folgt eine blutung normal blutend von wiederum 8 Tagen, danach starke Blutung bei der auch Klumpen weg gehen. Die Blutung hält dann meistens 2 Wochen. Danach 10 Tage Pause, keine Periode. Dann beginnt der Zyklus wie vorher beschrieben. Ich habe währen dieser Zeit aber auch sonst, Schmerzen in der Lendengegend und ab und zu in der Leiste abwechselnd mal rechts, mal links.

Die Schmerzen in der Lende sind nur kurz, beim Verkehr, wenn ich den Höhepunkt erreiche habe ich während dessen ein brennenden, ziehenden Schmerz mal rechts Lende, mal links Lende oder über dem Schambein. Das ist aber nicht immer aber schon so häufig das ich mir Sorgen mache. Könnte es mit den Verwachsungen wegen der OP zu tun haben? Wenn der Orgasmus vorbei ist, ist auch der Schmerz weg.Ich würde mich sehr über Ihre Antwort freuen, liebe Grüße sendet Ihnen Sabine Weiß

Anna Nühm schrieb am 15.2. 2009 um 12:08:12 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 27 Punkt(e)

Guten Tag, Ich habe ein total großes Problem. Bin schon 2 Fache Mutter. Habe bis jetzt immer mit Condome verhütet.
Nun habe ich mich zum Hormonpflaster Evra vor 6 Wochen breitschlagen lassen. Die erste Woche verlief recht normal, Leichte Kopfschmerzen, Übelkeit, aber naja. Die 2. Woche war gleich. In der 3. Woche hatte ich einen schweren Migräneanfall. Mit Rechts seitige Lähmung über 1 Std. Und 3 tägigen KH Aufenthalt. Dann ahbe ich normal die 4. Woche ausgesetzt. Meien Tage 9 Tage lang bekommen. Dann habe ich nach der Woche Aussetzen wieder angefangen. Und wieder mit n'em Migräneanfall reagiert.

Dann riet mir meine Gynäkologin das Pflaster sofort abzusetzen. Was ich auch tat. Seit dem plagen mich enorme Unterlebschmerzen, Am Abend bekam ich gleich super doll wieder meine Tage für 2 Tage, Dann hatte ich einen Tag nix Und nun gehts schon wieder seit Vorgestern das ich solch starke Blutungen habe, Das mein Kreislauf schon verrückt spielt, Und mir das Blut sprichwörtlich die Beine runter läuft. Ist das jetzt normal? Das schlimmste sind im Moment die Wehenartigen Unterleibschmerzen. Was soll ich jetzt tun. Im Moment lebe ich nur 4 Stdl von Ibuprofen. Ich hoffe sie können schnell antworten. Bei solch starken Blutungen möchte ich absolut nicht zum GYN. Können es jetzt die Hormone sein ?? Lg danke

Catwoman schrieb am 29.4. 2009 um 18:46:38 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 13 Punkt(e)

Hallo liebe Katzenfreunde!

Ich hätte mal eine Frage. Ich, stolze Katzenbesitzerin von 7 Persern und 1 normalen Hauskatze, und z.Z. 11 Perserbabys, würde gern, sofern mir der Verein, in dem ich gerne eintreten möchte, die »Echtheit« meiner Perserkatzen bescheinigt, züchten.

Nun bekomme ich aber Harz 4 ... ja ja so mancher denkt nun..... 8 Katzen dazu noch 7 Perser..... und dann Harz 4 ... aber es geht alles. Zudem haben die Perser keine Abstammungsurkunde, die müsste ich erst beantragen bei einem Verein, aber das ist ja nun auch nicht wichtig.

Meine Frage sieht nun wie folgt aus: Darf ich eigentlich, wenn ich Harz 4 bekomme Rassekatzen besitzen bzw. damit züchten? Sicherlich ja, aber dann wird mir auch unterstellt, das ich sofern ich die Babys verkaufe mit Papieren, oder auch ohne, ja Einkommen habe... bei Harz 4 ist jedes Einkommen anzugeben.. damit sie es schön abziehen können. Allerdings entstehen mir ja auch Kosten.... Futter, Streu, Impfungen, Wurmkuren.....

Wer kennt sich damit aus? Ich müsste dann ja auch mein »Einkommen« *löle frag mich nur welches.... da ist nämlich nix bei über, wenn die Kidden ein neues zu Hause haben, beim zuständigen Finanzamt angeben. Oder gibt es da vielleicht eine Einkommensgrenze? Arbeitet eigentlich das Finanzamt mit der Arbeitsgemeinschaft zusammen, bzw. stimmen sie die Daten mit einander ab?

HILFEEEEE!!!!!!!

Marco mit Blacky schrieb am 4.6. 2009 um 19:27:54 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

Hallo Blasterianer

Ich habe mich heute ausgiebig über das Thema Sprayhalsband informiert und habe mich nun dazu entschlossen mir eines zu kaufen (trotz der hohen Preise für so ein Ding ^^).

Ich habe mich also im Internet nach Seiten umgesehen wo ich so ein Teil bestellen kann, jedoch fand ich so gut wie nur Sprayhalsbänder mit Zitrone oder sogar Senf anteile.

Da ich jedoch Angst habe, dass diese bestimmten Gase meinem Hund Schaden zufügen und ich auf keinen Fall so etwas auf meinen Hund sprühen will ( ), will ich wenn dann nur eins wo nur Wasser rauskommt.

Ich habe jedoch vergeblich gesucht, ich habe keine Sprayhalsbänder mit Wasserfüllung gefunden und in den Tiergeschäften in meiner Umgebung ebenfalls nicht. Daher wollte ich euch mal fragen ob ihr vielleicht wisst wo ich eines bekommen kann.

Ich habe einen 4 Jahre alten Jack-Russell-Terrier der ca. 10 Kilo wiegt, er ist also ziemlich klein und so ein Halsband müsste ja dementsprechend auch recht klein sein, naja, wie auch immer, ich hoffe ihr könnt mir vielleicht die ein oder andere Internetseite empfehlen.

Also schonmal vielen Dank im Voraus für eure Hilfe

Mit freundlichen Grüßen,

Marco mit Blacky

Jörg schrieb am 12.4. 2009 um 12:23:54 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 15 Punkt(e)

Guten Tag, liebe Blasterleute,
ich bin Jörg, bin 41 Jahre alt und habe 2001 eine Schlafapnoe diagnostiziert bekommen.

Wegen erheblicher Tagesmüdigkeit, Konzentrationsmangel und phasenweise depressiver Verstimmungen wurde mir eine Maske verordnet.

Die therapeutische Wirkung blieb allerdings aus und so wurde mir empfohlen, meine Nasenscheidewand begradigen zu lassen.

Im Vertrauen habe ich mich auf diese Operation eingelassen, was ich heute bereue, denn sechs Wochen nach der Op habe ich unter schwersten Depressionen, Angstzuständen, Koordinationsstörungen und Halluzinationen gelitten. Diese Operation war 2002.

Nach diesen sechs postoperativen Wochen hat sich mein Wesen verändert. Ich bin nervlich kaum noch belastbar, habe immer mehr einensozialen Rüchzug vollzogen und kann vor allem beruflich nicht wirklich richtig funktionieren.

Trotz der begradigten Nasenscheidewand habe ich immernoch Schlafaussetzter und reiße mir nachts die Maske von der Nase, weil ich das Gefühl habe zu ersticken.

Dann wurde mir 2004 betriebsbedingt gekündigt, ein 20 Stunden Job, mehr habe ich sowieso nicht leisten können.

Da ich keine neue Anstellung bekam, habe ich mich selbstständig gemacht. Seit dieser Zeit gehe ich täglich über meine Belastungsgrenze hinaus, weil ich als Selbstständiger natürlich noch einen finanziellen Druck habe. In dieser Überlastung hatte ich keinen Raum mehr für private Kontakte und bin immer mehr vereinsamt.

Letztes Jahr bin ich dann im Weihnachtsgeschäft nervlich zusammengebrochen, habe drei Monate versucht alleine zur Ruhe zu kommen und merkte, dass das nicht wirklich funktionierte. In dieser Zeit haben sich meine bislang aufgebauten geschäftlichen Verbindungen aufgelöst, weil ich nicht funktionieren konnte.

Im August bin ich dann hilfesuchend zu einem Psychiater gegangen und bekam die Diagnose einer leichten Depression und ein Psychopharmaka namens Fluxet. Ich habe es drei Monate ohne irgendeine Wirkung eingenommen.

Im Februar habe ich bei einem Optiker erfahren, dass ich eine Heterophorie habe, das ist eine Winkelfehlsichtigkeit. So ist mein Gehirn neben der Schlafapnoe zusätzlich durch die Verarbeitung der visuellen Bilder, sprich Informationsverarbeitung überfordert.

Die Krankenkasse will mich jetzt in eine Tagesklinik schicken, weil sie mir nicht glaubt und sich allein auf die Diagnose der Depression bezieht, sonst will sie mir das Krankengeld streichen.

Langsam habe ich keine Kraft mehr.

Sorry, das war ein langer Text,
kann mir jemand helfen,

liebe Grüße Jörg

Sebastian Geist schrieb am 21.2. 2009 um 11:36:11 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 24 Punkt(e)

Hallo,
ich hab jetzt bei Zelda ein ziemliches Problem im Wüstentempel. Und zwar ist dort ein Raum wo man durch Treibsand laufen muß und zwar im Zickzack weil
dort Stacheln aus dem Boden kommen.
(Man wird im Treibsand langsamer und versinkt langsam)
Nur doof das das Spiel bei mir einen Fehler hat der mich auch Teilweise verlangsamt lässt wenn ich aus dem Sand raus bin.

Gehe ich wieder in den Sand werde ich doppelt verlangsamt und komme kaum noch weiter. Zu guter letzt gibt es dann noch ne Zeitkritische komponente in diesem Raum.
Ich kann also nicht weiterspielen was ziemlich ärgerlich ist.

Soll ich mich in einen Wolf verwandeln?

Mich interessiert eigentlich nur ob jemand ähnliche Probleme hat, ob es eine Lösung gibt. Bzw. ob der Fehler irgendwie behoben werden kann (Patch?).
Beim Suchen auf der Nintendo Seite im Forum bin ich nur auf einen anderen Fehler gestoßen der manche am weiterspielen hindert, meiner wird nicht erwähnt.

Sehr ärgerlich das ganze.

Evaaa :=) schrieb am 22.4. 2009 um 18:56:28 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 19 Punkt(e)

Ich brauche dringend Tipps bezüglich Diäten & Schuhgrößen! Könnt ihr mir helfen?
Also ich bin (noch) 14 Jahre alt, und habe aber einige Probleme, mit denen ich nicht klarkomme:
Ersten mal bin ich ziemlich dick (Und ich bin keins von den Klappergestellen, die sich zu dick finden, ich bin ernsthaft dick) Manchmal glaub ich ich hab eine Fresssucht oder ähnliches. Ich bin 1,70 m groß und wiege 95 kilo. Jaa, das ist verdammt viel, ich hab auch schon Zellulitis, Hängebrüste und sowas, und das mit 14! ...Naja ich glaube es liegt teilweise in der Familie, aber ich bin viel dicker als meine Mutter also glaube ich, ich könnte was dran ändern. Das Problem sind meine Selbstdisziplin und Durchhaltefähigkeit!

- Was für Diätarten oder Sport-Diät-Kombinationen könntet ihr mir empfehlen?
- Was kann ich gegen Hängebrüste tun?

Dann, mein anderes Problem:
Ich habe ziemlich große Füße. Damit hab ich mich inzwischen abgefunden, aber hinzu kommt, dass sie auch ziemlich breit sind (muss ich von meinem Vater geerbt haben)
- Könnt ihr mir bestimmte Schuhmarken oder irgendsowas empfehlen?

Vielen Dank für eure Hilfe
Soweit es geht alle Fragen beantworten =)

Tim schrieb am 22.3. 2009 um 18:24:10 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 25 Punkt(e)

Meine Freundin hat mir vor unserem ersten Mal gesagt, sie sei noch Jungfrau. Zu dem Zeitpunkt war sie schon fast 20. Dazu sieht sie wirklich sehr gut aus!
Allerdings hat sie bei unserem ersten Mal überhaupt keine Schmerzen gehabt bzw. hat sie nicht geblutet. Vielleicht lag das darin, dass sie viel Sport (Leichtathletik) macht und es sich davor schon mit einem Dildo (ziemlich groß) gemacht hat.

Trotzdem kam mir irgendwie der Gedanke, dass sie mich diesbezüglich (Jungfräulichkeit) vielleicht angelogen hätte. Wieso, wüsste ich nicht, aber vielleicht wollte sie mir nicht sagen, dass sie vielleicht schonmal nen one-night-stand hatte oder entäuscht wurde. Sie hat mir auch gesagt, dass sie mit recht vielen Typen so rumgemacht hat, so an die 30 (also auf Partys geknutscht etc.), aber halt angeblich keinen Sex.

Außerdem hat sie schon vor mir die Pille genommen, aber, wie sie gesagt hat, nicht wegen Beschwerden, sondern einfach so. Kann das sein? Ich will ihr ja glauben, aber manchmal macht sie es mir mit ihren unschlüssigen Aussagen etwas schwer. Mir wäre es sehr sehr wichtig einfach nur die Wahrheit zu wissen!

Ich fang ständig an zu spekulieren, was ich selbst schon schlimm finde, aber einfach so hinnehmen will ich das nicht.
Findet ihr es z.B. nicht komisch, dass man es sich als Jungfrau mit einem 3,5-4 cm breitem Dildo macht. Da nimmt man doch was kleineres, oder?

Klar könnte man sagen, es geht mich ja nichts an, aber es ist meine Freundin und sowas ist mir einfach sehr wichtig zu wissen, nicht nur, weil man heutzutage sehr aufpassen sollte.
Ich würde mich sehr über Rückmeldungen freuen.
Viele Grüße

Tim

Möchte ich nicht verraten müssen schrieb am 3.2. 2009 um 18:53:23 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 16 Punkt(e)

Im Oktober 2005 bin ich wegen einer Trunkenheitsfahrt meinen Führerschein losgeworden = 2,16 Promille, hatte einen totalen blackout, kann mich absolut nicht mehr erinnern, wie es zu dieser Fahrt kam. Ich trank fast täglich meine 1 bis 3 Bier (0,5 l ) pro Abend und auch mal Wisky bei Partys, Festen o. ä. Anlässen. Ich hatte nie Ausfallerscheinungen und auch keine Probleme mit dem Alkohol in Bezug auf meine Umwelt (negatives Auffallen, Vernachlässigung sozialer Kontakte ...).
Seit Oktober 2005 trinke ich nun keinen Alkohol mehr und hatte auch keine Entzugserscheinungen. Als ich vor Ablauf der Sperrfrist (Juli 2006) meine MPU absolvierte, wurde mir folgendes bescheinigt:

"Wir empfehlen Herrn X, wegen des negativen Ergebnisses der Begutachtung und um weiterhin die Abstinenzbehauptung belegen zu können, eine regelmäßige Kontrolle der Laborwerte ... Zur weiteren Auseinandersetzung mit seiner Alkoholproblematik sowie zur dauerhaften Stabilisierung seiner Abstinenz empfehlen wir Herrn X, sich an eine Suchtberatungsstelle und oder an einen in Verkehrspsychologie besonders qualifizierten Diplompsychologen zu wenden sowie weiterhin regelmäßig Kontakt zu seiner Selbsthilfegruppe zu halten.
Aus den Angaben zu den Bedingungen für die Entwicklung im Trinkverhalten kann aber nicht ausreichend nachvollzogen werden, durch welche persönlichen Gründe überhaupt eine problematische Alkoholbeziehung entstehen konnteEs war einfach, um den Tag ausklingen zu lassen, um abschalten und einschlafen zu können«). Eine ausreichend selbstkritische Identifikation und Bewertung der persönlichen Faktoren für die fortgesetzte Akzeptanz extremer Trinkmengen kann aus den Angaben nicht abgeleitet werden... Dementsprechend kann gegenwärtig nicht davon ausgegangen werden, daß er bereits über alternative Bewältigungsstrategien verfügt, um heute mit früher konsumbegünstigenden Situationen unproblematisch verfahren zu können. Die daraus begründbaren Rückfallgefahren verkennt er derzeit völligZum jetzigen Zeitpunkt ist das Risiko gleich Null« - wiederholter Alkoholkonsum)".


Nun weiß ich nicht was ich bei meiner nächsten MPU tun soll ... soll ich meinen vorherigen Alkoholkonsum höher beziffern, obwohl es nicht der Wahrheit entspricht, um die erhöhte Alkoholfestigkeit (2,16 Promille) zu erklären?
Ich trank weder aus Frust, noch irgendwie stress- oder problembedingt, also habe ich auch mit »alternativen Bewältigungsstrategien« meine Probleme.
... was sind »alternative Bewältigungsstrategien«???

Sicher denke ich auch nur zu kompliziert (?), vielleicht kann mir jemand bei diesem meinen Problem helfen.

Noch mal zu den Fakten: Ende meines Alkoholkonsums Nov. 2005, Beibringung der Laborwerte seit 02 /2006, Teilnahme an einer SHG seit 2006 - ich muß ehrlich gestehen, ich gehe dort hin in der Hoffnung, daß es mir positiv angerechnet wird - denn diese SHG gibt mir nichts, die Probleme der Menschen dort sind nicht meine und ich kann daraus weder »Kraft«, noch Wissen schöpfen, auch mache ich jetzt (aus Verzweifelung!) eine Einzeltherapie bei einem Verkehrpsychologen, nebenbei recht kostenintensiv, doch wenig hilfreich ... ich erzähle, man plaudert, doch ohne neue Erkenntisse meinerseits...

Ich habe kein Problem damit, mir und anderen einzugestehen, daß ich mit dem Alkohol ein Problem hatte , im Gegenteil ich kann offen und ehrlich darüber sprechen und auch damit umgehen, ich habe mich umgehend damit beschäftigt und bin zu dem Schluss gekommen nichts mehr zu tinken, gerade auf Grund dieser Trunkenheitsfahrt mit dieser erschreckenden Erfahrung eines blackouts - das war mein Problem.

Vielleicht habe ich ein Problem damit, zu erkennen, daß ich noch ein Problem mit Alkohol habe ... habe ich es noch? Mir fiel es relativ leicht abrupt mit dem Trinken aufzuhören, ich verspüre weder Saufdruck noch andere so typische Erscheinungen, wie ich sie von den Teilnehmern aus der SHG kenne.

Ich habe ein Problem mit positiven Erkenntnissen, mit der positiven Veränderung meines Lebens, seitdem ich keinen Alkohol mehr trinke und dieses galubhalft (ohne etwas zu erfinden!) einem erneuten Gutachter zu vermitteln, denn es hat sich nichts WIRKLICH bei mir verändert mit der Ausnahme einer völligen Alhoholabstinenz, ich war nie so besoffen, daß ich nicht mehr wußte was ich tat (AUSNAHME diese eine Trunkenheitsfahrt!), ich vernachlässigte weder mich noch meine Freunde, Familie, trank nicht heimlich, war nicht isoliert, pflegte soziale Kontakte, Sport, keinen dicken Kopf am nächsten Tag (2...4 mal im Jahr kam das schon vor), sonstige Aktivitäten etc.pp.

Der Psychologe will von mir wissen, wie sich mein Leben nun verändert hat im Sinne einer zufriedenen Abstinenz und fordert Bewätigungstrategien ...»nachvollziehbare motivierte« - das ist mein Problem!
Diese habe ich nicht. Wenn ich keinen Grund habe Alkohol zu tinken und mir fällt da auch kein Grund ein, denn wie wir ja alle wissen verändert der Alkoholkonsum nichts, außer den Menschen für einen gewissen Moment, dann habe ich logischer Weise keine Bewältigungssträtegien.
Entweder denke ich zu einfach oder zu kompliziert!?
Je mehr ich mich in diese Thematik vertiefe, desto hilfloser werde ich!

Etwaige Bewältigungsstrategie/Veränderungen wären:

-wenn ich Stess habe/hatte, unausgeglichen bin ... treibe ich Sport, lasse mir alles noch ein Mal durch den Kopf gehen und bemerke, dann das es auch vernünftige Problemlösungen gibt, außer sich zu betrinken.
-seitdem ich nichts mehr trinke, kann ich viel offener mit meinem Partner umgehen und die Beziehung ist viel harmonischer
-ich bin viel aktiver, bin öfter mit dem Rad unterwegs unternehme viel mehr mit dem Partner und meinen Freunden
-ich lese wieder Bücher und bin auch sonst ausgeglichener, habe mehr Freude am Leben
-ich habe mehr Appetit und esse regelmäßiger und ausgelichener

... sollen diese Erkenntnisse nun meine eigenen werden, all das (oben genanntes) tat ich auch zuvor, war weder Exentiker noch Koleriker.

... das ist mein Problem, nicht der Umgang mit Alkohol!

Warum ich nicht mit Alkohol umgehen konnte ... ich war zu labil, naiv ... dachte mir nichts dabei, unterschätzte die Trinkmengen-nahm sie als normal, da ich auch keine argen Beeinträchtigungen/Nachteile hatte, erachtete es als normal. Nun tinke ich nichts und fühle mich auch wohl.

Es ist zum verzweifeln....

Bin ich ein hoffnungsloser Fall?

VerySadGirly schrieb am 11.4. 2009 um 11:47:16 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 17 Punkt(e)

hi ihr

also bei mir in der klasse lief eigentlich alles gut und ich hab mich mit den meisten oberflächlich gut verstanden
aber nun ist auf einer klassenparty rausgekommen, dass leute, die ich eigentlich für »Freunde« hielt total fies über mich ablabern.

sobald ich eine beziehung habe, versucht sich zu mindest ein Mädchen, wenn nicht auch zwei oder drei, sich dazwischen zu drängen und erzählen überall rum ich wäre eine schlampe und würde jeden nehmen egal welches alter er hat.

und dann regen sie sich ziemlich oft anscheinend darüber auf, wie ich bin! Ich gebe ja zu manchmal bin ich etwas anstrengend, weil ich manchmal total ausflippe, aber das ist ja nicht immer so. Und es ist egal, was ich mache irgendjemand hat immer was zu meckern, obwohl das natürlich mal normal ist, aber dann werden die immer total unfair und ziehen total fies über mich her.

Und mittlerweile, hält keine meiner Beziehungen sehr lange, weil ihm immer wieder irgendetwas erzählt wird, z.B. Ich hätte was mit anderen und so. Mich macht das alles voll fertig
Aber ich will auf keinen fall die klasse wechseln, ich habe schon mal die klasse gewechselt, und das war nicht leicht für mich!
Ich hoffe ihr könnt mir ein paar tips geben!

Kuckuck schrieb am 3.3. 2009 um 17:16:17 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 17 Punkt(e)

Hi Leute.

folgende Situation: Ich, Solo. Meine beste Freundin: Nen Freund seit 1 Jahr 2 Monaten, aber laut Ihrer Aussage läuft das nur noch so vor sich hin mit Ihrem Freund.

Das ist passiert:
Gestern Abend (eher nacht, so um 1^^) kam sie zu mir weil sie nen Schal vergessen hatte...
Naja jedenfalls kams wies kommen musste und ich liebe die Frau echt über alles wir telefonieren immer stundenlang nachts und sie mag mich auch sehr. Naja jedenfalls liegen wir dann so, und es wär grad zum »Äußersten« gekommen, da klingelts an der Tür...4 Uhr nachts... wer steht da? Ihr Freund... macht sie total blöd an und so naja und die beiden fahren (in getrennten Autos) wieder heim

Dann rief sie mich an und hat gemeint sie hat scheisse gebaut blabla und es ist besser wenn wir jetz erstmal ne zeit keinen Kontakt haben.

Zur Vorgeschichte: Habe ihr ettliche Male klar gemacht was ich für sie empfinde, aber bis an den Abend (gestern^^) hat sies nie so recht erwidert... Dafür gestern umso mehr »erwidert«

Naja weiss net was ich jetz sein soll... traurig...wütend...
Und was ich machen soll?!

VIelleicht habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht und könnt dazu Stellung beziehen wär nett danke

PS: Ich tendiere momentan dazu, nen Bild von ihr auszudrucken und auf meine Dartscheibe zu hängen, um mal meine momentane Gefühlsslage zu beschrieben (Wut^^)

PPS: eben kam ne sms von ihr »ich hoff du vergisst nicht unsere freundschaft und es tut mir leid« ...

bin echt planlos helft mir

DICKES FETTES DANKE SCHONMAL!!!

Tobias (17 Jahre) schrieb am 13.3. 2009 um 18:56:07 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 23 Punkt(e)

Liebes Blaster-Team. Erstmal ein großes Lob an euch, weil ihr auf die Idee gekommen seid, so eine nette Seite zu eröffnen, auf der man sich seine Probleme von der Seele schreiben kann. Das ist wirklich sehr hilfreich und ich hoffe ihr könnt mir auch bei meinem Problem weiterhelfen.

Das Problem ist eigentlich nur mein kleiner Bruder, der 5 Jahre alt ist. Er ist ziemlich laut, weil er oft schreit und sehr oft mit seinem Roller in unserem Haus herumfährt. Dieser Roller raubt mir bei meinen Hausaufgaben sehr oft die Konzentration, weil ich dieses Geräusch nicht ertragen kann.

Selbst mit Oropax scheint der Lärm erhalten zu bleiben und ich habe immer das Gefühl, die Wände würden vibrieren, wenn mein Bruder mit seinem Roller fährt. Draußen kann ich meine Hausaufgaben nicht machen, weil ich mich nicht immer auf das Wetter einstellen kann. Wenn es zum Beispiel regnet, kann ich nicht draußen arbeiten. Des Weiteren brauche ich einen aufgeräumten Arbeitsplatz, um die Hausaufgaben zu machen, oder zu lernen. Diesen sehe ich nur in meinem Zimmer, in dem ich aber immer dem Lärm meines kleinen Bruders ausgesetzt bin.

Durch den Lärm habe ich auch sehr oft keine Lust, überhaupt mit den Hausaufgaben anzufangen, weil ich weiß, dass die Hausaufgaben eine Qual werden, wenn man gestört wird und keine Ruhe finden kann. Ich weiß wirklich nicht, was ich dagegen tun kann, denn meine Eltern sind dafür, dass mein kleiner Bruder im Haus mit seinem Roller fährt. Vielleicht wisst ihr, was ich tun könnte, damit ich meine Hausaufgaben ungestört machen kann. Ich bedanke mich im Voraus und verbleibe mit freundlichen Grüßen.

Gabrielle schrieb am 7.2. 2009 um 14:00:30 Uhr zu

MeinProblem

Bewertung: 27 Punkt(e)

Hy leutzZ!!!!

Ich bin 1,71 m groß und wiege sage und schreibe ganze 64 kg=((( okay,manchmal schwankts zwischen eienm kilo mehr oder weniger...ich finde mich einfach viel zu fett und total unförmig=((( ich bin zwar erst 16,aber trotzdem ist das scheiße....

außerdem entspricht meine figur ABSOLUT nicht den ideal-model-maßen...ich habe keine 90-60-90...ganz im gegenteil,ich hab eher ne birnenform...also obenrum nich soviel (75B) , einen taillenumfang von ca 65 cm....aber einfach viel zu breite hüften=( ich ähnle ohne spaß einer birne....ich habe eine konfektionsgröße von 38!!!!! das ist einfach viel zu fett=((((

ich geh zwar regelmäßig trainierne,aber das hilft absolut nichts...auch diverse diäten sind absolut fehlgeschlagen=(((

HILFEEEEEEEEEE!!!! sagt mir bitte bitte (ganz ehrlich!!!) wie findet ihr so eine schreckliche figur???? oder habt ihr vllt tipps zum schnell abnehmen? ich bin euch für absolut JEDEN beitrag unendlich dankbar...

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