Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
Mortifer schrieb am 2.2. 2009 um 15:23:55 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
Hi zusammen,
Erstmal 'ne kleine Einleitung...
Ich hab herausgefunden, dass es mir leichter fällt über meine Probleme und Gefühle zu sprechen, wenn ich über das Internet oder andere schriftliche Wege kommuniziere, weil ich mich voll ausprechen kann und mein äußeres Aussehen nicht wichtig ist.
Trotzdem fällt mir das sehr schwer, aber ich muss das machen, sonst wirds nie besser!
Mein Hauptproblem ist, dass es mir sehr schwer fällt neue Freunde zu finden und ich deshalb in tiefe Depressionen falle. Ich finde sehr schwer Freunde wegen dem was ich schon in der Einleitung geschrieben habe. Ich weis einfach nicht wie ich das anstellen soll Freunde zu finden?!?!?
Ich bin deswegen auch in eine Drogensucht (Hasch, Canabis) verfallen.
Dann schien alles fiel leichter und ich war kaum noch depri. Das habe ich fast 6 Monate lang gemacht und in den letzten 2 wurde es immer mehr und es hat mich dann auch nur noch sehr fertig gemacht.
Vor einer Woche hab ich dann aufgehört, weil ich erkannte, dass das auch nicht auf dauer hilft. Aber jetzt bin ich noch stärker depri als vorher, das halte ich bald nicht mehr aus.
Der gedanke, dass es keinen interessiert, wenn ich sterbe, macht mich auch sehr fertig.
In der Klasse werde ich entweder gemobbt, ignoriert oder nur akzeptiert.
Und mit den wenigen, die ich Freunde nennen kann, hab ich auch sehr wenig zu tun.
Manche tun auch nur so, als wären sie Freunde, aber hinter meinem Rücken reden sie wieder voll schlecht von mir, das ich aber nicht bin!!
Aber ich schaffe es nicht, es ihnen ins Gesicht zu sagen, weil ich Angst habe sie dann ganz zu verlieren.
Und die Entzugphase macht auch noch alles schlimmer.
Nur wenn ich Musik höre schöpfe ich die Kraft die ich brauche um das noch auszuhalten.
Ich schöpfe auch noch Kraft daraus, dass ich an die Kraft der Natur glaube. Ich habe deswegen auch viel Leben in meinen einsamen Zimmer.
Tiere widersprechen einem auch nicht und verlangen nicht viel von mir.
Die momentane Situation will ich ja ändern, nur das schaffe ich nie.
zB. ich habe mal mit einem Teil der Klasse gezeltet; da war ich auch wieder glücklich. Als es vorbei war, war es wieder wie vorher.
Und ich will anderen Menschen eine Freude machen, damit ich das Gefühl bekomme, Gutes zu tun, aber das nutzen die meisten nur aus, sodass ich mich dann wie ein Sklave fühle!
--->Ich finde einfach keinen Weg aus den Depressionen, ich gelang immer wieder dorthin.
Ich kann nur hoffen, dass sich mal was ändert.
Gruß Mortifer
tastaturio schrieb am 7.3. 2009 um 11:51:51 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
hallo zusammen
ich schildere mein problem:
ich bin männlich und mag grundsätzlich frauen. ich finde brustwarzen, brüste, beine, vagina, etc sehr erotisch. allerdings sehe ich ich diese wunderschönen natürlichen objekte in meiner fantasie immer in bezug mit der unnatürlichen zigarette.
ich steh total auf raucherinnen. ich mag es wenn der rauch aus dem mund einer frau steigt, ich liebe es! ich liebe den rauchigen geruch. ich liebe diese frechen raucherinnen. ich bin ein fetischist!
jetzt stellt sich für mich die frage ob mein begehren krankhaft ist oder nicht... ich selbst bin gelegenheitsraucher, ich formuliere dieses wort ganz bewusst so, weil ich nicht aus langeweile rauche, sondern dann, wenn ich eine schöne frau sehe, welche raucht oder wenn ich eine schöne frau in meiner fantasie rauchen sehe.
ich bin dann auch sofort sexuell erregt. mein gesunder menschenverstand sagt mir einfach, dass es nicht normal sein kann, wenn man bei jeder mastrubation an rauchende frauen denkt...
dazu stelle ich mir eine weitere grundsätzliche frage, gibt es dadraussen leute die auf gleiche weise pervers denken wie ich? in diesem zusammenhang frage ich mich auch warum die leute rauchen, gibt es welche die rauchen weil sie es erotisch finden?
soviel zum grundproblem. nun die konsequenz...
wenn ich denke dass ich eines tages die große liebe finden könnte, und diese frau mir vielleicht kinder schenkt, dann kann ich mich mit diesem rauchfetischismus nicht anfreunden. ja, grundsätzlich habe ich ein problem damit. denn... alle, die rauchen schädigen sich selbst, wie kann ich das nur erotisch finden!!!
wie sie sehen steigere ich mich in eine ambivalenz. eine merkwürdige abhängigkeit. ich finde etwas erotisch, was ich eigentlich nicht erotisch finden dürfte, rein von den moralischen aspekten her...
ich würde mein begehren so gerne ändern und es bekämpfen, aber es gelingt mir nicht. ich würde gerne ein anderer mensch sein und es fällt mir schwer mich zu akzeptieren.
schönes we
Nane schrieb am 20.3. 2009 um 09:45:21 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Hallo....
Ich habe ein Problem, das mich sehr belastet und oft traurig macht. Als ich letztens an unserem Computer saß, wollte ich eine Seite aufrufen die ich bereits letzte Woche einmal aufgerufen hatte - also wollte ich im Verlauf danach suchen. Da entdeckte ich, dass in regelmäßigen Abständen (so alle 3-5 Tage) Sexseiten aufgerufen wurden. Da ich weiß, dass nur mein Vater sonst den PC benützt, wusste ich gleich, dass er sich das anschauen musste. Dann sah ich, dass man auf einer Seite Frauen anrufen konnte und sich mit ihnen auch verabreden konnte.
Mein Vater ist selbstständig und führt einen Betrieb und deswegen fährt er einmal wöchentlich zu einem Großhandel um dort einzukaufen. Und genau in diese Stadt wo er immer alleine zum Einkaufen hin fährt, da konnte man diese Frauen treffen. Da wurde ich wirklich sehr misstrauisch. Vorallem weil mir meine Mutter bereits zufällig erzählt hatte, dass mein Vater letzte Woche ungewöhnlich lange beim Einkaufen war. Dann nahm ich sein Handy und sah nach, welche Nummern er an diesem Tag, wo er einkaufen war, angerufen hatte... und tatsächlich - es war eine Nummer von der Seite.
Auch beim Einzelgesprächsnachweis des Handys konnte ich sehen, dass er mit dieser Nummer knapp 1 Minute telefoniert hatte....
Ich weiß im Moment wirklich nicht was ich tun soll.... Ich hatte bislang immer ein sehr sehr enges und vertrautes Verhältnis zu meinem Vater und seit ich weiß was passiert war, kann und will ich ihm nicht mehr in die Augen sehen. Ich bin sehr wütend, enttäuscht und gekränkt. Das Problem ist, dass ich mit meinem Vater noch nie über Sex gesprochen hab - dieses Thema ist zwischen uns eigentlich Tabu, deswegen hab ich Schwierigkeiten damit, mit ihm darüber zu reden....
Meine Mutter tut mir unendlich leid, weil ich weiß wie sehr sie das verletzten würde, wenn sie das wüsste. Sie liebt meinen Vater wirklich sehr und eigentlich dachte ich auch, dass mein Vater meiner Mutter niemals so etwas antun würde....
Gerade hat mir meine Mutter auch erzählt, dass sie meinem Vater eine 1-wöchige Reise schenken will - wo er alleine Urlaub macht. Natürlich bin ich darüber ganz und gar nicht begeistert....
Die ganze Sache belastet mich wirklich sehr.... Was soll ich nur tun??
Bitte helft mir...
Liebe Grüße
NOFXLady2009 schrieb am 3.5. 2009 um 15:25:40 Uhr zu
Bewertung: 18 Punkt(e)
Abspritzen bei berührung ... Bitte um Hilfe --- GANZ WICHTIG!
Also ich will nicht lange drumrum reden ...
Es geht darum das mein neuer Freund ...oder einfach nur ein neuer sexpartner ...ein bissel sehr schnell kommt . Wie gestern abend . Wir haben uns getroffen und spontan einfach ein bisschen rumgemacht und schon beim küssen bekam er einen totalen Ständer ...und als ich dann meine bluse aufknöpfte und seinen arsch berührte zuckte er zusammen , drehte sich weg ...und ich wunderte mich erst ...aber er war SCHOn wieder gekommen ...schon bei berührung am Bauch oder so ...ist er am abspritzen ....wie geht denn bitte das ??? Was soll ich denn da machen ??? Nächsten Samstag sind wir wieder verabredet ...wir wollen dann zu ihm . Ich freue mich zwar schon drauf , aber mehr als das er meine brust berührt hat geht ja garnicht bei ihm. Ich hoffe das ich wenigstens einmal zum Zug komme.Nicht das ich irgendwie von mir selbst eingenommen bin oder so ...aber das wäre dann schon das dritte mal das ich mich nach 15 minuten rumfummeln verabschieden müsste. Ich traue mich ja garnicht ihn zu berühren,weil er schon beim reden, beim ganz normalen reden super spitz ist und ...ne echt das hatte ich noch nie, einen typen der schon bei berührung kommt. Und wenn ich dann daran denke , das ich nur noch ein kondom habe und ....ach ich weiss auch nicht ...
Ich hab echt angst das wenn ich ihm das kondom überstreifen will , das er dann kommt und das kondom unbrauchbar ist , weil dann hat sich das ganze wieder mal erledigt und der abend ist für mich zumidestens gelaufen. Ich möchte ja auch ungerne noch 20 Kondome mitnehmen , damit er irgendwann mal eins benutzen kann...
Viehleicht kennt das hier ja noch irgendwer. Und das schlimmste ist einfach , er ist ja nicht mal sooo jung das ichs verstehen könnte. Nein er ist 26 und hat keine Kontrolle über seinen Schwanz. Das ist schon ätzend irgendwie. Wie kann man denn schon beim Küssen kommen?
Ich habe ihn gestern auch schon vorsichtig drauf angesprochen,weil ich ihn nicht kräncken wollte und er sagte das liege wohl daran das ich ihn so geil amchen würde...aber rausgekommen ist nix dabei...
Also deswegen wollte ich halt mal fragen was man da so machen kann? Soll ich ihn einfach nicht berühren oder wie ... er hatte mir gestern schon angeboten das er mich dann einfach zum höhepunkt lecken will , bloß ich steh nicht so wirklich auf oralverkehr. Ich würde viel lieber mal wieder richtigen sex haben und nicht rumfummeln und zusehen wie er am laufenden band kommt. Ich hatte sonst nie panik vor sex , aber bei ihm hab ichs schon irgendwie ...Ich muss ja seinen schwanz nur mit dem arm streifen ,da spritzte er schon wieder ...
Und was soll ich machen wenn er das kondom »an hat« und anfängt da reinzuspritzen ohne das überhaupt was passiert ist ...ich hab doch nur das eine noch ...
Oder muss ich jetzt wirklich noch 5 neune kaufen und alle mitnehmen ... nachher ist das son 2 minuten quicki ...das muss doch nicht sein oder ??? Ist wirklich wichtig für mich ...
Also an die damen und herren , was ratet ihr mir ???
Danke schon mal für alle antworten...
Ganz LG
Franzi aka NOFXLady2009
Möchte ich nicht verraten müssen schrieb am 3.2. 2009 um 18:53:23 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Im Oktober 2005 bin ich wegen einer Trunkenheitsfahrt meinen Führerschein losgeworden = 2,16 Promille, hatte einen totalen blackout, kann mich absolut nicht mehr erinnern, wie es zu dieser Fahrt kam. Ich trank fast täglich meine 1 bis 3 Bier (0,5 l ) pro Abend und auch mal Wisky bei Partys, Festen o. ä. Anlässen. Ich hatte nie Ausfallerscheinungen und auch keine Probleme mit dem Alkohol in Bezug auf meine Umwelt (negatives Auffallen, Vernachlässigung sozialer Kontakte ...).
Seit Oktober 2005 trinke ich nun keinen Alkohol mehr und hatte auch keine Entzugserscheinungen. Als ich vor Ablauf der Sperrfrist (Juli 2006) meine MPU absolvierte, wurde mir folgendes bescheinigt:
"Wir empfehlen Herrn X, wegen des negativen Ergebnisses der Begutachtung und um weiterhin die Abstinenzbehauptung belegen zu können, eine regelmäßige Kontrolle der Laborwerte ... Zur weiteren Auseinandersetzung mit seiner Alkoholproblematik sowie zur dauerhaften Stabilisierung seiner Abstinenz empfehlen wir Herrn X, sich an eine Suchtberatungsstelle und oder an einen in Verkehrspsychologie besonders qualifizierten Diplompsychologen zu wenden sowie weiterhin regelmäßig Kontakt zu seiner Selbsthilfegruppe zu halten.
Aus den Angaben zu den Bedingungen für die Entwicklung im Trinkverhalten kann aber nicht ausreichend nachvollzogen werden, durch welche persönlichen Gründe überhaupt eine problematische Alkoholbeziehung entstehen konnte (»Es war einfach, um den Tag ausklingen zu lassen, um abschalten und einschlafen zu können«). Eine ausreichend selbstkritische Identifikation und Bewertung der persönlichen Faktoren für die fortgesetzte Akzeptanz extremer Trinkmengen kann aus den Angaben nicht abgeleitet werden... Dementsprechend kann gegenwärtig nicht davon ausgegangen werden, daß er bereits über alternative Bewältigungsstrategien verfügt, um heute mit früher konsumbegünstigenden Situationen unproblematisch verfahren zu können. Die daraus begründbaren Rückfallgefahren verkennt er derzeit völlig (»Zum jetzigen Zeitpunkt ist das Risiko gleich Null« - wiederholter Alkoholkonsum)".
Nun weiß ich nicht was ich bei meiner nächsten MPU tun soll ... soll ich meinen vorherigen Alkoholkonsum höher beziffern, obwohl es nicht der Wahrheit entspricht, um die erhöhte Alkoholfestigkeit (2,16 Promille) zu erklären?
Ich trank weder aus Frust, noch irgendwie stress- oder problembedingt, also habe ich auch mit »alternativen Bewältigungsstrategien« meine Probleme.
... was sind »alternative Bewältigungsstrategien«???
Sicher denke ich auch nur zu kompliziert (?), vielleicht kann mir jemand bei diesem meinen Problem helfen.
Noch mal zu den Fakten: Ende meines Alkoholkonsums Nov. 2005, Beibringung der Laborwerte seit 02 /2006, Teilnahme an einer SHG seit 2006 - ich muß ehrlich gestehen, ich gehe dort hin in der Hoffnung, daß es mir positiv angerechnet wird - denn diese SHG gibt mir nichts, die Probleme der Menschen dort sind nicht meine und ich kann daraus weder »Kraft«, noch Wissen schöpfen, auch mache ich jetzt (aus Verzweifelung!) eine Einzeltherapie bei einem Verkehrpsychologen, nebenbei recht kostenintensiv, doch wenig hilfreich ... ich erzähle, man plaudert, doch ohne neue Erkenntisse meinerseits...
Ich habe kein Problem damit, mir und anderen einzugestehen, daß ich mit dem Alkohol ein Problem hatte , im Gegenteil ich kann offen und ehrlich darüber sprechen und auch damit umgehen, ich habe mich umgehend damit beschäftigt und bin zu dem Schluss gekommen nichts mehr zu tinken, gerade auf Grund dieser Trunkenheitsfahrt mit dieser erschreckenden Erfahrung eines blackouts - das war mein Problem.
Vielleicht habe ich ein Problem damit, zu erkennen, daß ich noch ein Problem mit Alkohol habe ... habe ich es noch? Mir fiel es relativ leicht abrupt mit dem Trinken aufzuhören, ich verspüre weder Saufdruck noch andere so typische Erscheinungen, wie ich sie von den Teilnehmern aus der SHG kenne.
Ich habe ein Problem mit positiven Erkenntnissen, mit der positiven Veränderung meines Lebens, seitdem ich keinen Alkohol mehr trinke und dieses galubhalft (ohne etwas zu erfinden!) einem erneuten Gutachter zu vermitteln, denn es hat sich nichts WIRKLICH bei mir verändert mit der Ausnahme einer völligen Alhoholabstinenz, ich war nie so besoffen, daß ich nicht mehr wußte was ich tat (AUSNAHME diese eine Trunkenheitsfahrt!), ich vernachlässigte weder mich noch meine Freunde, Familie, trank nicht heimlich, war nicht isoliert, pflegte soziale Kontakte, Sport, keinen dicken Kopf am nächsten Tag (2...4 mal im Jahr kam das schon vor), sonstige Aktivitäten etc.pp.
Der Psychologe will von mir wissen, wie sich mein Leben nun verändert hat im Sinne einer zufriedenen Abstinenz und fordert Bewätigungstrategien ...»nachvollziehbare motivierte« - das ist mein Problem!
Diese habe ich nicht. Wenn ich keinen Grund habe Alkohol zu tinken und mir fällt da auch kein Grund ein, denn wie wir ja alle wissen verändert der Alkoholkonsum nichts, außer den Menschen für einen gewissen Moment, dann habe ich logischer Weise keine Bewältigungssträtegien.
Entweder denke ich zu einfach oder zu kompliziert!?
Je mehr ich mich in diese Thematik vertiefe, desto hilfloser werde ich!
Etwaige Bewältigungsstrategie/Veränderungen wären:
-wenn ich Stess habe/hatte, unausgeglichen bin ... treibe ich Sport, lasse mir alles noch ein Mal durch den Kopf gehen und bemerke, dann das es auch vernünftige Problemlösungen gibt, außer sich zu betrinken.
-seitdem ich nichts mehr trinke, kann ich viel offener mit meinem Partner umgehen und die Beziehung ist viel harmonischer
-ich bin viel aktiver, bin öfter mit dem Rad unterwegs unternehme viel mehr mit dem Partner und meinen Freunden
-ich lese wieder Bücher und bin auch sonst ausgeglichener, habe mehr Freude am Leben
-ich habe mehr Appetit und esse regelmäßiger und ausgelichener
... sollen diese Erkenntnisse nun meine eigenen werden, all das (oben genanntes) tat ich auch zuvor, war weder Exentiker noch Koleriker.
... das ist mein Problem, nicht der Umgang mit Alkohol!
Warum ich nicht mit Alkohol umgehen konnte ... ich war zu labil, naiv ... dachte mir nichts dabei, unterschätzte die Trinkmengen-nahm sie als normal, da ich auch keine argen Beeinträchtigungen/Nachteile hatte, erachtete es als normal. Nun tinke ich nichts und fühle mich auch wohl.
Es ist zum verzweifeln....
Bin ich ein hoffnungsloser Fall?
Stefan schrieb am 3.3. 2009 um 15:05:35 Uhr zu
Bewertung: 31 Punkt(e)
Guten Tag, liebe Blaster-Freunde.
Mir ist vor ca. einem Jahr aufgefallen, dass mein rechtes Jochbein ein wenig größer ist, als das linke, zu allem Übel hab ich mich diesen Sommer genau an dieser Stelle gestoßen und die Schwellung ist bis heute noch nicht richtig zurückgegangen. Wenn man mal beide Seiten miteinander vergleicht, erkennt man mit bloßem Auge einen sehr deutlichen Unterschied, was mich ziemlich belastet...
Ich habe mich letztens mal im Internet umgesehen und nirgends ein Angebot für Jochbeinabtragungen gefunden, was mich irgendwie wundert. Schließlich kann man ganze Kieferknochen zerteilen und wieder »zusammenschrauben«, warum dann bitte nicht ein wenig von der Wange »abschleifen«?
Wer bietet sowas an? Kennt jemand einen Chirurg, der sich auf so etwas spezialisiert hat oder so etwas durchführen kann?
Falls nicht... es gibt doch auch diese Chirurgen, die aus Männern Frauen machen. Die tragen doch auch Gesichtsknochen ab. Wäre es da möglich sich eine einzelne Wange abtragen zu lassen? Gibt es derartige Praxen in Deutschland?
Und wie würde es preislich mit der Korrektur eines einzigen Wangenknochen in etwa aussehen? Sicher hängt das immer ganz von dem jeweiligen Aufwand ab, aber versucht doch bitte einen ungefähren Betrag zu nennen, damit ich mir eine Vorstellung von dem Ganzen machen kann.
Ich hoffe man kann mir weiterhelfen
Vielen Dank schonmal für eine Antwort!
Jamila schrieb am 22.2. 2009 um 21:48:13 Uhr zu
Bewertung: 27 Punkt(e)
hi. ich brauch mal hilfe von euch männern und zwar geht es um das thema figur bei frauen. ich bin seit 2 jahren mit meinem freund zusammen und die beziehung funktioniert ansich gut, wir planen sogar zusammen zu ziehen. doch es gibt ein problem: als wir zusammenkamen, war ich ziemlich schlank und hab viel sport getrieben. um mich mehr dem studium und meinem nebenjob im callcenter widmen zu können, habe ich meinen vertrag im fitness-studio gekündigt und ja, irgendwie kamen die kilos. anfangs hab ich es nicht so bemerkt, doch dann begannen die hosen zu spannen und andere leute sprache mich auf die gewichtszunahme an. ich wiege nun gute 22 kg mehr als früher, 72 kg bei 162 cm.
mein freund läßt durchscheinen, daß es ihm nicht paßt, dass ich zugelegt habe, aber ich fühle mich nicht unwohl. ich weiss nun nicht, was ich machen soll. ihm zuliebe abnehmen oder ihn sausen lassen? ab wann ist in euren augen eine frau zu dick? wie würdet ihr reagieren, wenn eure freundin in der beziehung zunimmt?
lg. jamila
Marilyn schrieb am 9.4. 2009 um 12:29:58 Uhr zu
Bewertung: 22 Punkt(e)
Guten Mittag zusammen.
Ich bin am Ende, die Goldspirale war für mich die Beste Verhütungsmethode, da ich ja an einer Gerinnungsstörung leide und keinerlei Horona darf, nun wurde sie gestern mit heftigsten Blutungen nach nur 2 Monaten wieder von meiner Gebärmutter abgestoßen.
Ich könnte nur noch heulen.
Ich habe schon 2 Kinder und möchte kein 3 mehr.
Und andere Methoden wie NFP und Gummis sind mir einfach zu Unsicher .
Jetzt bleibt mir nur noch Sterilisation übrig, nur das mein FA sagt, mit 24 sei ich dazu noch zu Jung
Och man ich bin so fertig, ist das noch wen passiert?
Ich mache mir solche Vorwürfe, weil ich schwer getragen habe und zum weiteren habe ich noch ne scheiß Erkältung und habe Nasenspray genommen.
Mein FA sagte damals beim Einsetzen, ich sollte möglichst auf Nasenspray verzichten, jetzt weiß ich warum, die Gefäße ziehen sich zusammen und die Gebärmutter ist ja auch von betroffen.
Ich bin nur so enttäuscht und gerade weil das Einsetzen ja nicht umsonst ist. Sind mal ebend 180 € weg. Die gibt mir keiner wieder, wenn ich das gewußt hätte, hätte ich nie die Spirale legen lassen
Finchen schrieb am 23.4. 2009 um 17:03:02 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Hey,
Möchte euch mal meinProblem schildern.
Mein Perd Liska (Stute) ist fünf Jahre alt, habe sie seit einem Jahr, Hessen-Stute und hat einen enormen Dickkopf!!!
Habe sie von einem sehr guten bekannten Züchter gekauft, nur leider war sie da schon durch drei Ausbildungsställe durch. Anscheinend hatten schon mehr mir ihr Probleme...Aber sie hat mir so gut gefallen, dass ich mich auf das Wagnis eingelassen habe.
Von Anfang an hat sie sich energisch gegen jede Form von Anlehnung gewehrt, also habe ich alles durchchecken lassen: Sattelzeug vom Sattler angepasst, Zahn-Doc war da, Tierarzt hat sie untersucht. Ist alles okay.
Also liegt das Problem an ihr oder mir :)
Anfangs konnte ich sie noch nicht mal ausgebunden longieren, da stand sie kerzengrade vor mir. Das klappt mittlerweile super. Beim Reiten ist es immer ein Wechselbad, manchmal super, dann wieder scheiße. Meine Reitlehrer sagen ebenfalls, dass es ein schwieriges Pferd ist und es sehr schwer ist, dieses Problem in den Griff zu kriegen.
Wenn ich sie mit Schlaufis reite (Vorschlag von meiner Reitlehrerin) ist alles okay, da macht sie super mit. So als wüsste sie, dass es keinen Zweck hat und dann lässt sie es. Bin dieses Jahr auch schon Turniere mit ihr mitgegangen, und da ist es das gleiche Problem, einmal super, dann wieder absolute Katastrophe.
Manchmal zieht sie abrupt nach vorne, ein anderes mal beißt sie sich in die Brust oder nickt ganz extrem mit dem Kopf. Ein S-Dressur-Reiter hat mich auf einem Turnier (wo es scheiße war) gesehen, und hat zu mir gesagt, dass solche Pferde so ein Problem wohl nie loswerden. Ich hätt heulen können...:(
Aber dafür ist sie in anderen Sachen super lieb, ich kann mittlerweile mir ihr Longenunterricht geben, im Gelände ist sie eine Versicherung und sie liebt mich abgöttisch. Wenn ich auf die Weide gehe, kommt sie im Galopp wiehernd an, ich bin ihr wichtiger als jedes Pferd.
Aber warum ist sie so? Als Gebiss habe ich ein KK Ausbildungsgebiss Doppelt gebrochen.
Noch ein Problem von ihr ist, dass das Einladen in den Hänger ein totaler Kraftakt war. Mittlerweile klappt das meißtens super, aber mit einem anderen Pferd im Hänger ist 50 / 50 Chance ob es gut geht. Sie schmeisst sich gegen die Seitenwand, hämmert gegen die Wände (ich denke mal Platzangst).
Anfangs hat sie auch beim Reiten nach anderen Pferden getreten. Das Problem ist beseitigt, aber am Putzstand muss ich sie alleine stellen, alles was zu nah ist wird sofort getreten.
Und sie schuppert sich. Manchmal schlimmer, manchmal gar nicht. Bei Stress ist es mehr, Sommerekzem ist es laut Tierarzt nicht, sie macht es ja auch im Winter.
Manchmal denke ich, dass Liska einfach keinen Stress verträgt, oder eher gesagt ihn sich selber macht. Aber warum?
Bin über jede Antwort dankbar.
Liebe Grüße Finchen
Uwe schrieb am 8.4. 2009 um 10:19:41 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Hallo,
Ich habe ein Riesenproblem, und zwar bin ich auf eine Art und Weise irgendwie süchtig nach sex mit Prostituierten ohne Gummi.
Früher war das nie das Riesenproblem, da ich zu »professionellen« ging und solche Damen ja heutzutage zu den am meisten Untersuchten Personen diesbezüglich gehören (Alle 3 Monate müssen sie sich testen lassen). Aber mittlerweile wohne ich direkt neben dem Straßenstrich in meiner Stadt, und die Damen kommen für wenig Geld die ganze Nacht mit... Ich werde mich wohl in psychologische Behandlung begeben, denn das was ich tue ist eine Form von Selbstmord...
Ich habe in den letzten 2 Jahren mit sehr vielen von diesen Damen auf dem Straßenstrich Verkehr gehabt, mit den meisten ohne Gummi. Das sind Junkies, also die totale Risikogruppe.
Wie durch ein Wunder war mein letzter HIV Test - zum zweiten Mal - negativ. (Ich hatte diese Hölle schonmal durchgemacht aber konnte es trotzdem nicht sein lassen). Das war am 11.01.09.
Ich bin dann auch die ganze Zeit »vernünftig« und Clean geblieben, habe keine Prostituierte mehr aufgesucht - bis zum 10. März, da fuhr ich durch diese Strasse und hab die Frau einsteigen lassen... Ich fragte sie wegen HIV und bat sie es mir ehrlich zu sagen, ich gäbe ihr dann das Geld trotzdem, hauptsache sie ist ehrlich zu mir. Sie sagte, ihr letzter Test ist schon 1 Jahr her, aber der war negativ. Eigentlich würde sie immer aufpassen und es nicht mit jedem ohne Gummi machen...
Wir hatten normal und Analverkehr, erst mit und dann ohne Gummi, weil mich dieses »in der Frau kommen« halt so anmacht...
Ich hatte dann - ich denke mal aufgrund des Analverkehrs - ein paar Tage ganz leichte Schmerzen in der Harnröhre. Die gingen aber wieder weg.
Am Samstag Abend wurde mir auf einmal sehr kalt, und ich fühlte mich krank. Das ging so bis heute morgen, ich hatte Fieber (ich weiss nicht wie hoch, da ich kein Fieberthermometer habe) und schnupfen - und wenn ich meine Augen zur Seite Bewege dann schmerzt es in den Augen. Kopfschmerzen habe ich nicht, aber ich habe heute das erste mal wieder was gegessen. (ICh habe das Fieber mit Paracetamol bekämpft).
Ich habe das Gefühl das es mir nun besser geht, und das Fieber weg ist, fahre auch gleich zum Apotheken Notdienst und hole mir ein Fieberthermometer.
Ich habe mir (Wieder mal) geschworen, NIE WIEDER eine Prostituierte aufzusuchen und es ohne Gummi zu treiben, und schon garnicht eine von der Strasse. Ich bin ein junger, recht gutaussehender Mann und habe sowas eigentlich garnicht nötig...
Nun meine Frage, sind DAS die Symptome einer akuten HIV Infektion?
Fieber, totale schlaffheit, Husten mit Auswurf, Appetitlosigkeit, Schnupfen, frieren trotz Heizung
KEINE anderen Symptome
Bitte seht davon ab, mich hier auseinanderzunehmen...
Ich weiß wie unverantwortlich ich bin, und ich werde auch einen Psychologen aufsuchen... Mir ist es, trotz der Anonymität im Blaster, sehr peinlich so offen hier rüber zu reden, und ich tue es das erste Mal...
Danke im Voraus für die Antworten.
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