Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
schneehaserl27 schrieb am 1.2. 2009 um 14:26:02 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Hallo Blasterianer!
Ich (27) bin mit meinem Freund seit eineinviertel Jahren zusammen. Er ist meine erste richtige Beziehung und durch ihn habe ich sehr vieles gelernt. Ich habe seit einiger Zeit eine Borderline-Störung, die sich dadurch zeigt, dass ich z. B. in schwierigen Situationen, wenn ich z. B. bei anderen Ex-Freunden zusammen war und sehr misstrauisch war, häufig mit dem Auto herumfahre, kontrolliere, etc. Mit dem Auto herumfahren mach ich überhaupt sehr gern,wenn es mir schlecht geht.
Auch Tabletten haben dann einen großen Reiz auf mich. Ich habe mit meinem Freund eine sehr schöne Beziehung, allerdings ist es für mich nach wie vor sehr schwer, ihm zu vertrauen. So z. B. kontrolliere ich seit Anfang der Beziehung immer noch täglich die Internet-Foren über die wir uns kennengelernt haben, weil er sich damals erst nach längerer Zeit abmeldete. Ein weiteres Problem ist, dass ich nach wie vor seine Eltern noch nicht kennengelernt habe. Am Anfang war das für mich sehr schwer, mittlerweile habe ich nicht mehr soviel Probleme damit, nachdem er mir erklärt hat, dass sein Vater gerne Witze über Dicke reißt und damit vor keinem Halt macht. Das möchte er mir einfach ersparen. Außerdem wird dann alles groß in der Verwandtschaft breit getreten und darauf hat er keine Lust. Er ist zwar jedes WE bei mir und seine Eltern werden sich sicher auch ihren Teil denken, aber für ihn ist das sein Privatleben. Er wohnt mit 30 Jahren auch noch zuhause bei seinen Eltern. Da er Schicht arbeitet und ich ihn bei der Spätschicht immer erst freitags sehr spät sehe, haben wir shcon oft über das Zusammenziehen gesprochen bzw. richtig gesagt habe ich immer damit angefangen. Er meinte immer, wenn er Ende diesen Jahres (also jetzt 2007) seinen Bausparer rauskriegt, können wir uns zusammen eine Wohnung nehmen. Nachdem ich nun eine Weile arbeitslos war und einige Krankheitsvertretungen übernommen hatte, habe ich nun ab nächster Woche wieder einen festen Job in der Stadt, wo er wohnt. Nun hab ich ihn nochmal oder wieder auf das Thema Wohnung und Zusammenziehen angesprochen. Ich möchte mir halt jetzt ungern eine Wohnung dort nehmen und umziehen wegen einem halben Jahr wenn wir dann sowieso zusammenziehen werden. So würde ich halt pendeln (ca. 30 km). Doch als ich ihm das erklärt habe, wurde er auf einmal komisch mit dem Zusammenziehen. Dass er sich vielleicht auch erstmal selber eine Wohnung kauft, oder eine Wohnung kauft und die dann weitervermietet, und erst mal abwartet, was ihm der bei der Bank rät. Mir kam das alles auf einmal etwas komisch vor, vor allem weil ich ihn dann auch wiedermal auf seine Eltern ansprach,d ass wir ja gar nicht zusammen ziehen könnten, wenn seine Eltern nix von mir wissen. Wobei er dann meinte, dass er ihnen mittlerweile schon gesagt hat, wer ich bin und wo er immer ist. Soweit so gut. Nach einigem Hin und Her hat er mir dann gestanden, dass er in letzter Zeit Probleme beim Orgasmus hat, dass er beim Sex oft nicht kommt. Ich hatte das schon länger vermutet, aber mich nicht getraut, das anzusprechen. Als ich ihn einmal per SMS gefragt habe, hat er gemeint es sei alles wunderbar usw. Er meinte seit einigen Wochen kommen immer so Gedanken bei ihm hoch, dass er einen schlankeren Körper vielleicht attraktiver findet, dass ich seine erste dicke Freundin hat und dass er anfangs damit keine Probleme hatte aber jetzt seit einiger Zeit. Er meinte dass er bei schlankeren Frauen dann auch sexuell nicht diese Probleme hat vielleicht. Was ich aber nicht so ganz nachvollziehen kann ist, dass er wenn wir miteinander schlafen, schon immer sehr schnell erregt ist, und das auch sehr lange. Wir hatten bis jetzt eine sehr schöne Beziehung, allerdings auch immer kleine Streitereien, was auch mit meinem Borderline und meinen Beziehungsschwierigkeiten allgemein zu tun hat: ich provozier oft einen Streit regelrecht herauf, weil es mir dann besser geht, weil ich dann hör, ich lieb dich doch, usw. Ich hab ihm oft auch schon etwas vorgeworfen ohne Grund. Wenn ich sauer bin, geh ich oft auch nicht ans Telefon. Das alles ist für ihn sicher nicht so ganz einfach, aber er hat das immer sehr gut gemeistert. Wir haben jetzt auch schon viele schwierige Situationen überstanden (z. B. Krankenhausaufenthalt - wo ich KH so hasse, Unfall, Arbeitslosigkeit, super Stress mit ehemaligen Arbeitskollegen und der Chefin, Depression meinerseits, usw.). Wir hatten aber auch sehr sehr schöne Zeiten (z. B. unser Urlaub, die gemeinsamen WE allgemein, ...). Er hat mir auch immer gesagt wie sehr er mich liebt und mir das auch gezeigt. DAs Problem beim Sex jetzt hat mich sehr getroffen und ich hab das ganze WE geweint, er auch. Ich war teilweise sehr aufgelöst, bin auch wieder mit dem Auto herumgefahren. Er sagt ganz klar, er liebt mich und wird versuchen das in den Griff zu kriegen. Er liebt mich jedenfalls sehr. Ich habe damit aber Probleme das zu glauben. Was soll ich jetzt nur tun? Es fällt mir allgemein schwer, über solche Probleme zu reden bzw. allgemein zu reden und zu diskutieren.
Jörn schrieb am 27.3. 2009 um 12:58:35 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Hallo zusammen,
Ich heiße Jörn, bin 17 Jahre alt und versuche mein Abi zu machen. Mein Stottern habe ich, soweit die Infos stimmen schon seit meiner Kindheit bzw. Sprechstörungen, die sich später (mit 8 oder 9) zum Stottern weiter entwickelten. Meine Eltern schickten mich dann mit 14 Jahren zu einem Logopäden, der mich ca. 1 Jahr, oder etwas länger behandelte. Danach legte ich eine Pause ein, da mein früherer Logopäde meinte, mein Stottern habe sich gebessert (was auch stimmt ). Ich habe gelernt meine Sekundärsymptomatik auszuschalten um gezielt an den Kern heranzugehen und wie ich mein Stottern »einfriere«, also wenn ich merke, dass ich stottere, das Wort abzubrechen, kurz warten und das Wort dann in Ruhe noch einmal auszusprechen (Klappt allerdings immer noch nicht ganz).
Irgendwann verschlechterte sich mein Sprechen wieder und ich rief meinen Logopäden an, um mich wieder bei ihm anzumelden. Leider habe ich dann erfahren, dass er weggezogen war und ein Bekannter seine Praxis weiterführte (Eigentlich schade, andererseits auch nicht). Nun bin ich seit einem halben Jahr beim neuen Logopäden, der seine Arbeit auch klasse macht, aber mich beschleicht das Gefühl, dass Gedichte und Texte lesen mich nicht wirklich weiterbringt. Allerdings habe ich noch nicht mit ihm darüber gesprochen, was ich natürlich noch machen muss.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum irgendwer aus irgendwo seine Geschichte über sein Stottern schreibt.
Einerseits ist es ganz einfach. Ich finde es schade, dass man mit mir wenig darüber redet. Wenn ich auf Krücken laufen muss, oder nicht richtig hören kann und nicht weiß warum (okay, dass ist nun ein anderes Thema) dann stellt man mir häufig Fragen. Beim Stottern ist es völlig tabu darüber zu reden. Eigentlich schade, da ich mich doch versuche selbst zu akzeptieren und das Stottern nun mal zu mir gehört. Wobei mein jetziges Problem darin liegt, damit umzugehen. Und ich diesen Schritt gehe um hier irgendwie einen Rat zu bekommen.
Ich habe mich nie wirklich mit meinem Problem befasst. Was ich mittlerweile „schlecht“ finde, da, wenn ich mich mit meinem Problem nicht auskenne, auch schlecht darüber reden kann. ? Also würde ich mich freuen, wenn ihr mir Material, Bücher, Berichte und alles was mir so weiter hilft zuschicken könntet. Ich suche im Internet natürlich auch weiter.
Und als letztes kommt noch die Schule? Mir macht die Schule wenig Spaß, was mich mehr oder weniger runterzieht. Ich fühle mich dort einfach nicht wohl, einerseits, weil die Leute, die ich da treffe mir nicht wirklich liegen (was natürlich nicht auf alle zutrifft, doch ich habe mir gehofft auf eine andere Art von Schülern zu stoßen, nachdem ich die Sek. 1 verlassen habe, oder es liegt einfach nur an mir und an meiner Art, was wohl wahrscheinlicher ist). Zudem habe ich nicht auf mein inneres Gefühl gehört, sondern auf Menschen in meiner Umgebung, die mich bei meiner Fächerwahl beratschlagt haben. Ich wusste damals wirklich nicht, welche Fächer mir spaß machten, (jetzt weiß ich welche Fächer mir keinen Spaß machen, ist ja auch eine Erfahrung), da ich mir immer eingeredet habe, dass was meinem Bruder gefällt, muss auch mir gefallen. Mittlerweile sind mein 3 Jahre älterer Bruder und ich so verschieden, dass wir absolut nichts mehr gemeinsam haben. Eigentlich auch schade… Zu der falschen Fächerwahl kommt natürlich noch, dass ich keine Lust habe etwas für die Schule zu machen Ich bin also mehr oder weniger schreibfaul, was sich besonders in Deutsch bemerkbar macht, auch wenn ich sagen muss, dass mit Deutsch trotz meiner jetzigen 5 oder 6 Punkte verdammt viel spaß macht (Vom Buch Woyzeck) abgesehen ).
Ich glaube, die Perspektivenlosigkeit ist wohl ein weiteres Problem. Aber ich schreibe ja hier, damit ihr mir Tipps, Anregungen und Kritik gebt, mit meinem Stottern umzugehen und nicht was ich später einmal werde.
Mit freundlichen Grüßen
Jörn
Tara schrieb am 30.4. 2009 um 09:05:16 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Ich soll an der Niere operiert werden, da bei mir eine Wassersackniere mit Harnleiterverengung festgestellt wurde. Ich fühle mich psychisch dazu aber absolut nicht in der Lage.
Der Gedanke, dass sie in mir herum schneiden und mir dann nach der OP ein Schlauch aus der Seite hängt ist für mich unertragbar.
Um meine Situation zu verstehen, werde ich ein wenig ausholen müssen.
Mit 13 hatte ich meinen ersten festen Freund. Wir waren 1 einhalb Jahre zusammen und er hat mich in der Zeit psychisch dazu gedrängt mit ihm zu schlafen. Ich wollte es nicht, habe aber trotzdem immer nachgegeben, bis ich irgendwann keine Berührungen mehr zugelassen habe. Heute bin ich 19 und bin seit einem Jahr darüber mehr oder weniger hinweg.
Auch hatte ich immer Panik bei allem was mit meinem Bauch zu tun hatte. Wenn es irgendwo zog, habe ich mir die schlimmsten Sachen ausgedacht was das sein könnte. Letztes Jahr habe ich eine Trombosespritze in den Bauch bekommen und hatte eine Stunde lang Heulkrämpfe und Panikattacken.
Dazu kommt, dass ich mich am Arm selbst verletze, wenn ich mit einer Situation absolut nicht mehr klarkomme. Ich kratze solange auf einer Stelle herum, bis sich eine Kruste bildet.
Auch habe ich diverse Ekel. Ich ekele mich vor Dreck und Schimmel und ich ekele mich vor Putzmitteln. Was eine tolle Kombination ist.
Wenn ich zum Beispiel in der Schule an einer Gruppe von Leuten vorbei gehe, dann habe ich immer das GEfühl, dass ich vielleicht doch noch ein bisschen Marmelade oder sowas im Gesicht oder sonstwo habe. Auch fühle ich mich dann vom Gesicht her wie ein kleines Kind, falls ihr versteht wie ich das meine. Das wird wohl daher kommen, dass ich von der 5. bis zur 9. Klasse in der Schule ziemlich gehänselt wurde, diverse nette Briefe bekam und mir tolle Sachen hinterher gerufen wurden.
Bei einer Psychologin war ich schon, doch es hat mir nichts gebracht.
Die Operation muss gemacht werden um meine Niere zu erhalten. Es ist also sehr wichtig. Von der Vernunft her würde ich es machen, aber von meinen Gefühlen her kann ich es absolut nicht.
Gibt es vielleicht gute Bücher oder spezielle Psychologen, die auf solche Sachen spezialisiert sind? Kann mir hier jemand einen Tipp geben, wie ich mit einigen Sachen umgehen kann?
Danke schon mal im Voraus.
Einer, der so ziemlich alles über den Kopf wächst schrieb am 10.3. 2009 um 11:38:56 Uhr zu
Bewertung: 33 Punkt(e)
Es wächst mir grad ziemlich über den Kopf. Mein Hund hatte Brechdurchfall, musste öfters den Gang aufwaschen.
Eine Alte von 1 Stock tiefer kam schimpfend und schreiend herauf, mein Hund mache überallhin (bei ihr waren nur 2 Tropfen waschwasser!), klingelte meine Nachbarn raus um Stimmung gegen mich zu machen, erfand angebliche Wasserschäden, die ich nicht bezahlt hätte. Gottseidank verstehe ich mich mit denen recht gut.
Die Sorge um meinen Hund, der mittlerweile verstorben ist, alles war mir zuviel, ich gab mich stark und redete, später schimpfte ich zurück. Sie erfindet Dinge, ich sei arbeitslos, etc, nur um mich zu beleidigen.
Ich fragte sie zurück, ob es ihr Wunsch wäre sie zu erschiessen, sollte sie mal inkontinent und krank werden. Vielleicht lässt sie mich in Ruhe, wenn sie glaubt ich sei verrückt. Mir hats echt gereicht!
Danach klappte ich mit riesen Kopfschmerzen weinend zusammen und hatte 1 Tag Krankenstand.
Es ist dieselbe Frau, die mir die Polizei anruft, weil irgendein Geräusch am Fenster war. Ich hätte Schneebälle geschossen (bei Tauwetter!). Die Polizisten lachten und verschwanden.
Sie ging eine Zeitlang zur selben Zeit aus dem Haus, oft war ich schneller, den Aufzug zu holen. Da zeterte Sie natürlich, ich mache alles extra gegen sie. Eines Tages war sie darüber so wütend, dass sie im Garten ausrutschte und hinfiel. Ich bot meine Hand an, sie schimpfte nur noch mehr. Na gut dann eben nicht sagte ich und entfernte mich.
Diese Nachbarin und zwei oder drei andere sitzen ständig im Sommer auf der Parkbank und zetern über alle Leute, was die nicht alles falsch machen, lieben es, jeden zurechtzuweisen wegen irgendwelcher Lächerlichkeiten.
***
dieses und einige andere Dinge, die sich in letzter Zeit häufen, machen mich krank
***
Seit 2 Wochen ist der Wurm drin, buchstäblich überall:
Mein Hund starb. Kaffeemaschine kaputt. Fernsehfernbedienung kaputt. Videorecorder eingegangen. Brandgeruch im Computer meines Freundes. Fahrradschloss von Hausverwaltung zersägt und Rad konfisziert (es stehe dort falsch). Schwarzfahrerticket (Jahreskarte, konnte Strafe abwenden). Schlüssel im Schloss stecken lassen (slebst aufgebrochen). Kampf um Trockenraumschlüssel, den die Hausverwaltung offiziell nicht mehr zur Verfügung stellt.
Seit 2 Wochen ist jeden Tag irgendetwas schlechtes los.
Ich habe eigentlich alles im Leben, meinen Traummann, einen Job der OK ist.
Nur fühle ich mich nicht mehr Zuhause. Fühle mich beobachtet und verfolgt.
Ich hab das Gefühl, an allen Fronten sei Krieg, kann nicht abschalten.
Freunde sagen mir, ignoriere es. Diesmal gelingt es mir nicht.
Was kann ich machen?
Gibts irgendein Buch?
Warum sind alte Leute oft so gemein und verbittert?
Sabine schrieb am 7.4. 2009 um 00:46:58 Uhr zu
Bewertung: 18 Punkt(e)
Hey Mädels und Jungs, ich habe quasi eine Bekannte bei ihrem Freund verraten. Und zwar ist es so, dass sie ihren Freund seit längerer Zeit mit anderen Männern betrügt, ihn belügt und echt ätzend zu ihm ist, obwohl er ständig versucht, die Beziehung zu retten.
Die Beziehung steht schon seit ca. 1 Jahr auf der Kippe und er holt sich immer Ratschläge von mir. Sie hat auch die ganze Zeit gesagt, dass sie ihn liebt, also habe ich natürlich versucht zu vermitteln und zu ihr gesagt, dass ihr Verhalten nicht in Ordnung ist und sie sich entscheiden muss, ob sie mit ihm zusammen bleibt oder ihn verlässt. Sie ist zwar mit ihm zusammen geblieben, und ich habe auch noch zu ihm gesagt, er soll ihr mal Blumen mitbringen und sie mal zum Essen einladen, aber sie hat ihn nur Scheiße behandelt.
Vor ca. vier Wochen hat sie erzählt, eine Familienangehörige liege im Sterben und sie müsse für ein paar Tage weg. Also hat sie ihren Sohn mal wieder abgeschoben und ist dann tatsächlich mal wieder für drei Tage bei einem Typen gewesen. Klappt ja auch immer alles ganz gut, denn die beiden führen zur Zeit eine Fernbeziehung. Weil er hier keinen Job hatte, ist er vor vier Monaten erstmal weggezogen, weil er da einen sehr guten Job bekommen hat. Mittlerweile sind sie getrennt, und er zieht jetzt auch ca. 500 Kilometer weit weg.
Er hat zu mir gesagt, dass er schon seit längerer Zeit das Gefühl hat, dass da noch ein Anderer ist. Und wie ich dann so bin (lieber ein ehrliches Arschloch, als verlogen und nett), habe ich ihm erzählt, dass er mit seiner Vermutung recht hat. Natürlich ist er richtig sauer gewesen und wollte wissen, was sie sich dabei gedacht hat.
Er ist 500 Kilometer weit weg, um Geld für sie und ihren Sohn zu verdienen, um ihnen was bieten zu können, und sie ist so. Naja, auf jeden Fall weiß sie wohl, dass ich gepetzt habe und ist so sauer, dass sie ihm gegenüber äußerte, sie werde alles dafür tun, um meine Beziehung zu zerstören...
Hätte ich wohl mal lieber vorher fragen sollen, jetzt habe ich hier den Stress. Ich denke halt, wenn mein Freund soetwas mit mir machen würde, würde ich es auch wissen wollen. Vor allem, wenn es schon fast jeder weiß, und die Leute immer drüber reden, einem ins Gesicht schauen, aber nix sagen. War es jetzt richtig, es ihm zu sagen oder nicht?
Die sehr traurige Eva schrieb am 22.3. 2009 um 12:35:19 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Scheiß Fußball !!!!
Hallo Ihr Lieben, bin echt gefrustet, mein Mann ist Fußballer, d.h. 2 mal die Woche Training, wo er dann weg ist bevor die Kinder im Bett sind, d.h. ich das alleine machen muss, meine Jungs sind 4 Jahre und fast 10 Monate alt.
Das ist ja noch nicht sooo das Problem, obwohl mich die 2 tage echt schon ankotzen....Aber viel schlimmer für mich ist, dass er JEDEN SONNTAG ein Spiel hat und dann spätestens mittags weg ist und meist auch erst wieder kommt, wenn die Kids schon im Bett sind.
Ich leide da so drunter, dass die sogenannten »Familiensonntage« bei uns so im A....sind und ich immer alleine bin. Mich macht es echt traurig, wenn dann, sei es vom Kindergarten oder bei uns der Stadt oder sonstwo irgendwelche Familienveranstaltungen sind und ich dann all die glücklichen Familien sehe, die den Sonntag als Familie verbringen und ich? Entweder mit den Kids alleine irgendwo oder wenn nichts ist, dann alleine mit ihnen zuhause.
Mein Mann weiss wie sehr mich das stört, keine Ahnung ob er weiss, dass ich da so sehr drunter leide, jedenfalls bin ich Sonntags schon direkt nach dem Aufstehen total schlecht gelaunt, weil ich weiss, dass er gleich wieder weg muss. Wenn ich mit ihm darüber rede, regt er sich total auf und sagt nur: Du hast mich so kennengelernt und für Dich gebe ich den Fußball nicht auf! Aber ich finde es war noch was ganz anderes als wir noch keine Kinder hatten und somit noch keine Familie waren, da hat mich das nicht so gestört. Er sagt er brauch das als Ausgleich.
Ich weiss nicht was ich machen soll, ich leide so darunter und hasse Sonntage!!! Ich wünsche mir so sehr ein schönes, harmonisches Familienleben. Vor allem an so tagen wie heute ist es echt frustrierend hier bei Sonnenschein alleine zu hocken und zu wissen, überall genießen grade andere Familien ihren »Familientag«.
Es kommt noch dazu, dass wenn seine Mannschaft jetzt demnächst aufsteigt und sie dann eine höhere Liga spielen ist anstatt 2 mal, 3-4 mal die Woche Training + jeden Sonntag Spiel! Da streike ich, das sage ich jetzt schon!
Kann mich jemand verstehen? Weiss jemand Rat? Unsere Familienleben ist praktisch gleich null und geht den Bach runter.
Danke fürs Zuhören bzw lesen und sorry, dass es so lang geworden ist, musste es mir mal von der Seele »reden«.
Traurige Grüße, Eva mit ihren Zwergen
Julia Moritz schrieb am 16.5. 2009 um 10:05:43 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Hallo,
ich habe folgendes Problem: ich weiß nicht ob meine Kornnatter tragend oder krank ist.
Ich habe zwei Kornis, ca 2 und 3 Jahre alt und weiß nicht ob männlich oder weiblich.
Nun hatte ich vor einigen Wochen, so um Ostern rum eine dritte Kornnatter für 4 Wochen in Pflege, die mit meinen beiden zusammen in einem Terri war. Diese hat schon eine Woche vorher und bis vor zwei Wochen die Futterannahme verweigert, bis diese dann Eier gelegt hatte...jetzt frisst sie wieder. Aber sie kann ja nur Eier legen wenn sie sich gepaart hat, richtig?!
Jetzt hab ich das selbe Problem mit meiner älteren Kornnatter. Die jüngere frisst wie verrückt und sie gar nicht. Beide streifen durchs Terrarium, was auch an der Wärme in letzter Zeit liegen könnte, und sind super aktiv. Nun wunder ich mich, weil ich immer dachte für eine Paarung müsste man sie Überwintern, was ich nicht gemacht hatte.
Die kranke/tragende Schlange sieht auch etwas merkwürdig aus: a. ab der Mitte ihres Körpers ist sie erheblich dicker bis zur Kloake und bei der Kloake habe ich beobachtet, dass sie sie gelegentlich geöffnet hat.
Zudem hab ich heute beobachtet, das beide Schlangen übereinander lagen, ab Kloake eng umschlungen...
Ist sie eher krank oder tragend?
Gruß Julia Moritz
Nadi schrieb am 27.2. 2009 um 10:00:59 Uhr zu
Bewertung: 28 Punkt(e)
Vulvodynie?
Hallo Ihr Lieben!
Ich habe seit längerer Zeit merkwürdige Symptome - vielleicht weiß jemand unter Euch einen Rat...
Ich hatte monatelang immer wiederkehrende Blasenentzündungen.
Diese Geschichte habe ich zum Glück seit einiger Zeit gut im Griff!
Was mich aber plagt, ist eine seit ca. einem Jahr bestehende Problematik mit Schmerzen bzw. Jucken im Scheidenbereich sowie Schmerzen beim GV. aufgrund meiner Blasengeschichte hatte ich so selten Verkehr, dass mir das gar nicht so bewusst war, aber jetzt, wo es mir mit der Blase wieder besser geht, merke ich deutlich, dass es eine Etage tiefer massive Probleme gibt.
Habe zum Glück einen sehr verständnisvollen Partner, aber auf Dauer ist das natürlich nicht wirklich angenehm...
Pilze und so ziemlich alles, was in Frage käme (Chlamydien, Trichos....) ist abgeklärt und ausgeschlossen, an mangelnder Feuchtigkeit kann`s wirklich nicht liegen, aber ich habe auch unabhängig vom GV oft ein »ungemütliches Gefühl«, ein leichtes Jucken und Brennen.
Manchmal fühlt es sich an, als wenn mich eine kleine Nadel ganz kurz von innen in die Vagina sticht. Hört sich bescheuert an, aber ich kann es nicht anders beschreiben. Meine Gyn, die sehr offen und naturheilkundlich orientiert ist, weiß auch keinen Rat. Sagte aber, meine Schleimhaut sei gerötet und gereizt, aber wovon?
Ich wasche mich seit ewigen Zeiten im Intimbereich nur mit klarem Wasser. Habe schon manchmal das Gefühl, wenn nur ein wenig Duschgel beim Abspülen zwischen die Beine kommt, brennt es.
Habe auch schon diverse Cremes, Zäpfchen und Co. probiert. Milchsäure - Zäpfchen helfen gar nicht, Majorana Vaginalgel von Wala lindert, aber nicht dauerhaft, und von Multi - Gyn - Gel brennt meine Schleimhaut so, dass ich fast an die Decke gehe.
Ich vermute einen Zusammenhang zu meiner Blasengeschichte bzw. interstitielle Zystitis (sehr milde Form) und Vulvodynie (ebenfalls sehr milde Form). Habe durch meine Ernährung die Blase sehr gut beeinflussen können,. aber die Scheidenflora will sich nicht überzeugen lassen...
Vielleicht hat jemand eine Idee, einen Tipp, einen Link?!
Freue mich über jede Anregung!!
Liebe Grüße,
Nadi
Heizkörper schrieb am 11.4. 2009 um 11:20:54 Uhr zu
Bewertung: 23 Punkt(e)
Hallo
Früher so bis zum 13. Lebenjahr hatte ich die verschiedensten Zwänge, wie z.B. Gelenke verdrehen, Zunge »hochziehen« (einmal bis das Häutchen unter der Zunge riss) etc. auch ausgefallenere Bewegungen, die mir eine Art befriedigenden Zustand gebracht haben. Meistens waren sie unauffällig, bis auf wenige Ausnahmen, es gelang mir allerdings diese umzulenken (z.B. habe ich eine kurze Zeit die Augen ständig verdreht, da ham sich schon manche gewundert)
Naja es ist dann besser- gut geworden. Jetzt allerdings ist es wieder ausgebrochen. Sicherlich durch Nervosität mitunter.
Hab ein pflanzlichen Beruhigungsmittel und Benzos probiert.
Der Ursache gehe ich ebenfalls auf den Grund, die Bekämpfung derselben ist Teil eines langwierigen Prozesses. Der Zwang (Tick) ist aber sehr schmerzhaft, das Pflanzliche hilft nicht, Benzos (Alpraz) kaum, möchte mich ja auch nicht den ganzen Tag zudröhnen.
Habt ihr irgendwelche Tipps?
Sportliche Auslastung bringt keine Besserung. Ein Unterdrücken ist unmöglich.
Eine Therapie steht sowieso an, aber der Tick ist schon recht schmerzhaft.
Fluchtgedanke schrieb am 4.4. 2009 um 00:51:36 Uhr zu
Bewertung: 27 Punkt(e)
Hallo Leute - vor allem die Männer unter Euch,
mein Freund mag keinen Oralsex.
Ich habe sowas noch nie gehört, wenn ich ehrlich bin. Finde es auch sehr schade, da ich es gerne mag und es bei ihm auch sehr gerne tun würde. Die Männer vor ihm mochten es alle und waren immer heiß darauf.
Zum einen sagt mein Freund, dass er es noch nie mochte, weil seine Eichel so empfindlich ist, dass es ihm regelrecht weh tut. Auch wenn ich nur ganz zart mit der Zunge darüberlecke. Es macht ihn wohl kein bißchen an, zumal dann auch alles zusammenfällt.
Bislang hat es ihm nur ein einziges Mal gefallen, aber da hatten wir schon Sex gehabt und ich hatte ihn mir sozusagen beim Stellungswechsel einfach mal »geschnappt«. Da hatte ich auch gemerkt, dass ich ihn bis zum Orgasmus hätte blasen können.
Andererseits sagt er aber auch - und das macht mich sehr stutzig - dass er gar nicht nachvollziehen kann, wie Frauen auf Blowjobs stehen können. Er meint, es sei erniedrigend und so. Dass ich das kein bißchen als Erniedrigung erlebe, kann er, fürchte ich, nicht glauben...
Was meint ihr?
-Tetzi- schrieb am 11.4. 2009 um 11:30:34 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Hallo,
ich hab kein Bock mehr auf Schule...
Ich bin jetzt 17 und ein Jahr vor meinem Abitur. Es läuft notentechnisch gut und ich werde wahrscheinlich ein 1,irgendwas Abi schreiben.
Aber die Sache ist, dass ich einfach keine Lust mehr auf Schule habe, ich kann die Lehrer nicht ausstehen, ich mag meine Mitschüler nicht, mich interessieren nur etwa 1-2 Fächer wirklich und mir geht das ganze System von Schule total auf die Nerven.
Überall hören wir, dass wir viel arbeiten müssen, dass es wichtig ist, dass wir ein gutes Abitur schaffen und jeder Lehrer hält sein Fach für das wichtigste.
Bei mir ist das aber so, dass ich kein gutes Abi brauche, weil ich schon weiss, was ich später machen will und für den Bereich zwar Abitur nötig ist um dort zu »studieren«, aber der Abischnitt vollkommen irrelevant ist. Ausserdem gibt es kein Fach was auch nur im entferntesten den Beruf abdeckt. (Wenn dann nur Englisch, weil ich im Ausland arbeiten will)
Das heißt ich zwinge mich jeden morgen in die Schule um neben nervigen Kindern zu sitzen, einen blöden Lehrer anzugucken und etwas für mich sinnloses und unbrauchbares vermittelt zu bekommen.
(z.B. Chemie: Wir müssen eine Naturwissenschaft belegen, 4 Semester lang, aber Chemie/Bio/Physik bringt nur welchen was die auch später dort arbeiten wollen... Denn Atomorbitalmodelle gehören sicher nicht zur Allgemeinbildung. Also vonwegen »non scholae, but vitae discimus«)
Ich weiss jetzt einfach nicht was ich machen soll. Ich sehe meine Zeit in der Schule als verschwendet an... es ist mir klar, dass ich mein Abi machen sollte und, dass es auch wichtig ist. Aber warum soll ich zum Unterricht erscheinen, der nicht relevant ist? Warum kann mir nicht jemand sagen was im Abi dran kommt, dann lerne ich zu Hause (was vom Zeit/Nutzen Verhältnis sicher effektiver wäre) und komme dann zur Abiprüfung und schreibe mit.
Da ich noch nicht 18 bin, kann ich kein dauerschwänzen machen, weil ich mich nicht selber entschuldigen kann, was ich tun werde wenn ich dann 18 bin.
Ich bin nicht faul oder bildungsabweisend, sondern hab einfach schon konkrete Pläne für meine Zukunft, welche nix mit meiner Schulbildung zu tun haben.
ein paar konkrete Fragen jetzt:
-Habt ihr Tipps für mich wie ich am besten die Restzeit durchstehen kann?
-Denkt ihr, ich kann mit Lehrern Deals machen, dass ich in Fächern, die ich zwangsbelegen muss und nicht ins Abi einbringen muss, nicht erscheine, aber trotzdem die Mindespunktzahl erhalte, damit es als belegt gilt?
-Was soll ich tun?
Kerstin schrieb am 7.2. 2009 um 13:05:35 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
Hallo...
ich habe mir hier fast die ganzen Blaster durchgelesen ôô Manche Haben wirklich ein problem (Sie wiegen viel zu wenig)
ich selber fühle mich total unwohl. ich bin 13 Jahre, 157 cm KLEIN und wiege glaube ich 56kilo. Vor dem urlaub wog ich noch 53,9kg....es ist ziemlich schwer, auf dauer abzunehmen..... Ich habe/hatte das problem, dass ich kein essen in mir behalten konnte..... irgendwann ging ich zu meiner mutter, sagte ihr »mama, ich habe das ganze Essen, was du gekocht hast, immer wieder ausgekotzt«
es war ein scheiß gefühl.
ich dachte, ich könnte solange mein essen ausbrechen, bis ich mindestens 47kilo wiege...
jetzt merke ich, dass es nicht so einfach geht. Ich kann nicht mehr aufhören...
ich weiß, dass ich zu dick bin, aber vieles klappt nicht!
Kohlsuppe: Kann ich nach 2 tagen nicht mehr riechen
Molke: Naja... sättigt nicht so wirklich
Ich frage mich manchmal, warum gerade ICH so dick sein muss....
Ausserdem bin ich noch so klein, dann fällt es mehr auf....
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