Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeinProblem«
Nocturna schrieb am 25.4. 2009 um 01:31:21 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Ich habe mal eine Frage an euch, weil ich unentschlossen bin, ob ein medizinisches Problem vorliegt oder ob es nur eine Angewohnheit meines Sohnes ist.
Mein Sohn, 9 Jahre, hat tagsüber ständig eine leicht feuchte Hose, nachts ist er seit vielen Jahren trocken. Er nässt nicht komplett ein, aber er hat ständig einen ca. faustgroßen feuchten Fleck in der Unterhose, was sich auch meistens auf die darüber liegende Hose durchschlägt.
Er hatte das eigentlich schon immer, aber in den früheren Jahren, war die feuchte Stelle gerade mal zwei Zentimeter groß und ich habe das hauptsächlich dem Spieltrieb zugeordnet und dass er keine Lust hat, rechtzeitig auf die Toilette zu gehen. Es gab auch Zeiten, wo dieses Phänomen völlig verschwunden war, deshalb habe ich der Sache keine größere Bedeutung zugemessen. Außerdem wollte ich die Sache nicht thematisieren und somit erst recht zum Problem machen.
Mittlerweile bin ich doch beunruhigt. Nicht nur, dass es unmöglich ist meinem Kind zwei Tage hintereinander dieselbe Shorts anzuziehen, auch die Slips bleichen wegen der ständigen Urinbenetzung vorne am Stoff aus.
Gespräche mit Sohn sind nicht wirklich fruchtbar, ich bekomme keine klare Antwort. Vielleicht ist es ihm auch peinlich mit seinen 9 Jahren über dieses Thema zu sprechen. Wenn ich ihn frage, ob er vielleicht mal mit dem Arzt darüber sprechen will, bekomme ich nur ein Schulterzucken.
Habt ihr vielleicht etwas Ähnliches erlebt oder habt ihr eventuell einen Ratschlag für mich?
Gruß Nocturna
schneehaserl27 schrieb am 1.2. 2009 um 14:26:02 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Hallo Blasterianer!
Ich (27) bin mit meinem Freund seit eineinviertel Jahren zusammen. Er ist meine erste richtige Beziehung und durch ihn habe ich sehr vieles gelernt. Ich habe seit einiger Zeit eine Borderline-Störung, die sich dadurch zeigt, dass ich z. B. in schwierigen Situationen, wenn ich z. B. bei anderen Ex-Freunden zusammen war und sehr misstrauisch war, häufig mit dem Auto herumfahre, kontrolliere, etc. Mit dem Auto herumfahren mach ich überhaupt sehr gern,wenn es mir schlecht geht.
Auch Tabletten haben dann einen großen Reiz auf mich. Ich habe mit meinem Freund eine sehr schöne Beziehung, allerdings ist es für mich nach wie vor sehr schwer, ihm zu vertrauen. So z. B. kontrolliere ich seit Anfang der Beziehung immer noch täglich die Internet-Foren über die wir uns kennengelernt haben, weil er sich damals erst nach längerer Zeit abmeldete. Ein weiteres Problem ist, dass ich nach wie vor seine Eltern noch nicht kennengelernt habe. Am Anfang war das für mich sehr schwer, mittlerweile habe ich nicht mehr soviel Probleme damit, nachdem er mir erklärt hat, dass sein Vater gerne Witze über Dicke reißt und damit vor keinem Halt macht. Das möchte er mir einfach ersparen. Außerdem wird dann alles groß in der Verwandtschaft breit getreten und darauf hat er keine Lust. Er ist zwar jedes WE bei mir und seine Eltern werden sich sicher auch ihren Teil denken, aber für ihn ist das sein Privatleben. Er wohnt mit 30 Jahren auch noch zuhause bei seinen Eltern. Da er Schicht arbeitet und ich ihn bei der Spätschicht immer erst freitags sehr spät sehe, haben wir shcon oft über das Zusammenziehen gesprochen bzw. richtig gesagt habe ich immer damit angefangen. Er meinte immer, wenn er Ende diesen Jahres (also jetzt 2007) seinen Bausparer rauskriegt, können wir uns zusammen eine Wohnung nehmen. Nachdem ich nun eine Weile arbeitslos war und einige Krankheitsvertretungen übernommen hatte, habe ich nun ab nächster Woche wieder einen festen Job in der Stadt, wo er wohnt. Nun hab ich ihn nochmal oder wieder auf das Thema Wohnung und Zusammenziehen angesprochen. Ich möchte mir halt jetzt ungern eine Wohnung dort nehmen und umziehen wegen einem halben Jahr wenn wir dann sowieso zusammenziehen werden. So würde ich halt pendeln (ca. 30 km). Doch als ich ihm das erklärt habe, wurde er auf einmal komisch mit dem Zusammenziehen. Dass er sich vielleicht auch erstmal selber eine Wohnung kauft, oder eine Wohnung kauft und die dann weitervermietet, und erst mal abwartet, was ihm der bei der Bank rät. Mir kam das alles auf einmal etwas komisch vor, vor allem weil ich ihn dann auch wiedermal auf seine Eltern ansprach,d ass wir ja gar nicht zusammen ziehen könnten, wenn seine Eltern nix von mir wissen. Wobei er dann meinte, dass er ihnen mittlerweile schon gesagt hat, wer ich bin und wo er immer ist. Soweit so gut. Nach einigem Hin und Her hat er mir dann gestanden, dass er in letzter Zeit Probleme beim Orgasmus hat, dass er beim Sex oft nicht kommt. Ich hatte das schon länger vermutet, aber mich nicht getraut, das anzusprechen. Als ich ihn einmal per SMS gefragt habe, hat er gemeint es sei alles wunderbar usw. Er meinte seit einigen Wochen kommen immer so Gedanken bei ihm hoch, dass er einen schlankeren Körper vielleicht attraktiver findet, dass ich seine erste dicke Freundin hat und dass er anfangs damit keine Probleme hatte aber jetzt seit einiger Zeit. Er meinte dass er bei schlankeren Frauen dann auch sexuell nicht diese Probleme hat vielleicht. Was ich aber nicht so ganz nachvollziehen kann ist, dass er wenn wir miteinander schlafen, schon immer sehr schnell erregt ist, und das auch sehr lange. Wir hatten bis jetzt eine sehr schöne Beziehung, allerdings auch immer kleine Streitereien, was auch mit meinem Borderline und meinen Beziehungsschwierigkeiten allgemein zu tun hat: ich provozier oft einen Streit regelrecht herauf, weil es mir dann besser geht, weil ich dann hör, ich lieb dich doch, usw. Ich hab ihm oft auch schon etwas vorgeworfen ohne Grund. Wenn ich sauer bin, geh ich oft auch nicht ans Telefon. Das alles ist für ihn sicher nicht so ganz einfach, aber er hat das immer sehr gut gemeistert. Wir haben jetzt auch schon viele schwierige Situationen überstanden (z. B. Krankenhausaufenthalt - wo ich KH so hasse, Unfall, Arbeitslosigkeit, super Stress mit ehemaligen Arbeitskollegen und der Chefin, Depression meinerseits, usw.). Wir hatten aber auch sehr sehr schöne Zeiten (z. B. unser Urlaub, die gemeinsamen WE allgemein, ...). Er hat mir auch immer gesagt wie sehr er mich liebt und mir das auch gezeigt. DAs Problem beim Sex jetzt hat mich sehr getroffen und ich hab das ganze WE geweint, er auch. Ich war teilweise sehr aufgelöst, bin auch wieder mit dem Auto herumgefahren. Er sagt ganz klar, er liebt mich und wird versuchen das in den Griff zu kriegen. Er liebt mich jedenfalls sehr. Ich habe damit aber Probleme das zu glauben. Was soll ich jetzt nur tun? Es fällt mir allgemein schwer, über solche Probleme zu reden bzw. allgemein zu reden und zu diskutieren.
Timi schrieb am 14.4. 2009 um 16:36:47 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Hallo ihr Lieben,
ich telefoniere unheimlich ungern. Dabei ist ‚angerufen werden’ noch nicht mal so schlimm (obwohl ich auch soweit wie möglich vermeide) aber selbst anrufen ist für mich der absolute Horror.
Ich benehme mich wie der letzte Trottel. Ich bin dann total aufgeregt und fange oft sogar an zu stottern. Ich stottere sonst nie, nicht mal, wenn ich vor 200 Leuten eine Rede halten soll. Aber telefonieren bringt mich an die meine Grenzen. Mir ist es sogar schon passiert, dass ich dabei vor Aufregung das Atmen vergessen habe. Ich weiß nicht, ob es etwas wie eine Telefonphobie gibt aber wenn ja dann hab ich eine. Und wenn nicht bin ich halt die erste, die sie hat :-)
Nun muss ich also ein wichtiges Telefonat führen, das Ergebnis dieses Anrufes entscheidet über meinen weiteren Lebensweg. Genauer gesagt geht es um die Vereinbarung eines Prüfungstermins und diese Prüfung entscheidet eben über meinen weiteren Lebensweg. Wenn ich nun schon beim Telefonat einen schlechten Eindruck hinterlasse kann ich die Prüfung eigentlich gleich vergessen.
Ich hab schon verzweifelt versucht über diesen Menschen irgendetwas rauszubekommen, damit ich mich schriftlich (wenigstens per Email) an ihn wenden kann aber vergeblich. Es bleibt mir nichts übrig, als diesen mir völlig fremden Mann auf seine Privatnummer anzurufen. Wäre es eine Büronummer wäre es vielleicht sogar halb so wild, aber ich muss ihn eben zu Hause anrufen...
Schon allein, wenn ich daran denke werde ich total nervös.
Das Blöde ist: Jedes Mal, wenn ich ein schwieriges Telefonat hinter mir habe denke ich mir „Mein Gott, was war jetzt daran so schlimm?“ aber das hilft mir jetzt auch nicht wirklich weiter. Um einen Anruf überhaupt zu machen gibt es für mich auch nur die „Augen zu und durch“ – Methode. Also ich wähle die Nr, damit sie im Telefonspeicher ist. Und dann drück ich irgendwann den ‚Anrufknopf’, warte zwei Sekunden und nehme den Hörer erst dann ans Ohr. Wenns dann schon klingelt trau ich mich nicht mehr, wieder aufzulegen und dann klappt es halt auch – mit stottern usw.
Was kann ich tun, um nicht so nervös zu sein? Habt ihr Tipps, wie ich dieses – und zweifellos noch folgende Telefonate – gut überstehen könnte?
Ich bin wirklich dankbar für jeden Ratschlag.
Liebe Grüße
Timi
mesi schrieb am 4.4. 2009 um 17:25:19 Uhr zu
Bewertung: 30 Punkt(e)
Mein Problem ist, daß ich im Moment nur die Probleme sehe, die mein Typ hat: er darf Zahlemann und Söhne machen wegen einer alten Dummheit (betreff ARGE, wo er was versäumte mitzuteilen, wurde zur Kasse gebeten) und auch wegen einer anderen Dummheit: er hatte gebürgt bei einer Tochter von nem tollen Kumpel, dachte: wie der Kumpel zahlte, wird auch die Tochter zahlen, Pustekuchen: sie hatte einen Gesichtsausdruck, der uns schon hätte sagen müssen: die wird nie ihre Schulden alleine abzahlen wollen, ist mitsamt Kinder, Hund und Typ (den sie hoffentlich bald mal los ist, weil sie echt blöd ist zu allen) weggezogen, aus Angst? Keiner tut ihr was, aber man hat erwartet, daß sie für ihre verursachten Schulden alleine aufkommt, na, wsl. hat sie jetzt wieder einen dummen Mann oder dumme Frau gefunden, die für sie bürgen. Wenn ich die alle warnen könnte, ich würde es tun. Bin halt ein mitleidendes Schaf und das ist so ziemlich das einzige Problem, TV, öde: also abgeschaltet, mein Kleiner wird in ca. 450 Tagen 18 Jahre jung und kann dann alles tun, wonach ihm der Sinn steht - auch betteln gehen um Geld bei Oma weiterhin. Alte Leute: mit denen habe ich nur ein Problem, wenn sie Unsinn verbreiten, wie es meine Ex-Fast-überhaupt-nicht-Schwiegermutter getan hat.
Nicole schrieb am 13.6. 2009 um 12:12:16 Uhr zu
Bewertung: 18 Punkt(e)
Hallo,
Ich habe Diabetes Typ 1 seit 19 Jahren. Und spritze 4 mal täglich Insulin (Levemir und Novorapid).
Nun, da mein Zuckerwerte im Laufe der Zeit immer schwankend und schlechter. Morgens ist der Zucker mal hoch, mal runter. Der HBA1c war auch im Laufe der Zeit nicht mehr besser (vor kurzem war der HBA1c ca. 8,4).
Und mein Arzt empfieht mir Insulinpumpe. Der Pumpe soll mir viel helfen und mir Erleicherung geben von Spritzerei.
Wer von euch hat auch Insulinpumpe? Ich würde mich freuen, wenn jemanden von euch hier euere Erfahrungen über die Pumpe melden würden. Da ich drigend Informationen sammeln möchte, bevor ich die Entscheidung über die Pumpe falle. Falls von euch wissen wollen, wie alt ich bin, bin unter 30 Jahre.
Und meine Fragen sind:
- kann ich trotz Pumpe nach dem Essen spritzen, oder geht das nicht?, da ich oftmals wenn ich vorher fürs Essen spritze, danach doch das Essen nicht geschafft habe, aber gespritzt. Manchmal schaffe ich das Essen nicht, was auf dem Tisch kommt. Ein sehr guten Beispiel ist die Pizza, mal schaffe ich das leer zu essen, mal nicht.
- ich esse oft morgens nicht (ausser wenn ich arbeite gehe). Ist da bei Pumpe kein Problem?
- Und ich esse oft sehr flexibel, das heisst, nicht genau punkt morgens, mittags und abends. Ich esse ofters später Mittagsessen (so um 13-14 Uhr). Macht das mit der Pumpe kein Problem?
- Wie sieht das mit Schwimmen aus bzw. im Freibad oder im Strand? Ich habe hier mal gelesen, man kann bis zu 2 Stunden die Pumpe ablegen. Meiner Ernährungsassisentin (die auch im Praxis ist, wo mein Diabetologe arbeite) sagte mir, der Pumpe kann unter 1 Stunde ablegen. Was stimmt wirklich??
- Ich weiss nicht, ob die nächste Frage für euch sehr unangenehm ist. Wie sieht das mit der Pumpe und Sex aus? Verhakt die Schlauch?
Vielen Dank für euere Antworten!!!!! Hoffe, ich habe nicht zuviel getippt .......
sommerliche Grüße
Nicole
Zuccini schrieb am 8.5. 2009 um 23:36:38 Uhr zu
Bewertung: 19 Punkt(e)
Hallo, ich hab da auch ein Problem.
Und zwar: In der Schule sind ein paar meiner Freunde auf einmal der Meinung, dass sie umbedingt jeden dissen müssen, und dass dieses so richtig lustig wäre.
Komischerweise kann ich das auch nur von einem von denen überhaupt nicht ab. Bei den anderen macht es mir nichts aus.
Nur leider ist er sowas wie der Anführer.
Er hat mir zwar versichert, so wie alle anderen, dass dieses nicht ernst gemeint ist, aber ich glaube das nich, da er ausgerechnet mich immer und immer wieder als Opfer nimmt.
Selbst wenn ich einen stinknormalen Satz von mir bringe, fängt er an zu lachen (die andern tuns ihm gleich) und meint, das wäre sehr schwul oder sowas... Allgemein muss er in letzter zeit alles als schwul bezeichnen was nicht er selbst ist. Was heißt das? ... Dann sind die auch noch der Meinung, dass z.b. der Nächste der eine bestimmte Treppenstufe überschreitet in irgend einer Form behindert oder schwul sei. Die die das nicht mitbekommen haben leiden immer darunter und ich und andere finden das ziemlich sinnlos. Ich bekomme deshalb schon Alpträume und Wahnvorstellungen...
Ich hoffe, ihr könnt mir helfen!
Kevin Kuhrani schrieb am 15.2. 2009 um 12:12:59 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Hallo,
ich habe momentan ein total großes Problem.
Fang ich mal von vorne an:
Also ich bin jetzt seit über einem Jahr glücklich vergeben.
Davor hatte ich mehr oder weniger glückliche Beziehungen geführt, da mir einmal von einem Mädchen so doll das Herz gebrochen wurde, dass ich kurz vor dem Suizid stand (Gründe will ich hier jetzt nich so öffentlich ausführen).
Ich war dann auch irgendwann über diese Person hinweg und habe mich endlich wieder neu verliebt. Diese Beziehung hält nun schon über ein Jahr. Ich bin auch super glücklich und dachte eigentlich ich kenne mich selbst und bin mit mir im Gleichgewicht. Aber so ist es anscheinend seit einiger Zeit nicht mehr. Ich vermute das Problem liegt an der räumlichen Trennung zu meiner Partnerin. Wir haben uns die ersten 9 Monate der Beziehung fast jeden Tag gesehen und dann ist sie nach Berlin gezogen. Jetzt sehen wir uns im besten Fall alle 3 Wochen und dann auch meist nur für 2 Tage.
Aber wir wussten beide, dass es nicht leicht werden wird. Ich kann ihr leider erst in 1,5 Jahren folgen.
Jetzt hab ich aber vor einiger Zeit durch einen gemeinsamen Freund von uns beiden ein neues Mädel kennengelernt. Die Chemie zwischen uns stimmte von Anfang an und wir waren bald jeden Tag zusammen was unternehmen, Wochenende feiern und so und kamen uns langsam immer näher. Ich habe bewusst wahrgenommen, dass da was zwischen uns passiert, was nicht passieren darf. Als ich dann ein Wochenende bei ihr übernachtet habe, haben wir uns geküsst. Ich habe mich so schlecht dabei gefühlt. Das schlimme war daran, dass mein Körper einfach machte was er wollte. In meinem Kopf kreisten die Gedanken, mach es nicht, aber der Körper war irgendwie gegen mich. Wir haben dann danach miteinander darüber geredet, dass das nur ein Ausrutscher war und mir meine Freundin einfach zu wichtig ist. Neulich habe ich sie dann von der Arbeit abgeholt und es passierte nach einer Weile das, was wir beide nach dem Ausrutscher eigentlich ausgeschlossen hatten. Weitere Küsse.
Sie erkennt sich auch nicht wieder, weil sie sowas eigentlich nicht macht. Und ich weiß auch nicht mehr so recht, ob ich wirklich noch der bin, der ich mal war. Es ist als würden zwei Persönlichkeiten in mir wohnen. Es geht mir nicht um den Spaß mit ihr. Ich fühle mich sowohl zu ihr, als auch zu meiner Freundin hingezogen. Aber ich will keine von beiden verletzen. Was im Übrigen ja leider schon passiert ist.
Ich denke, dass ich einfach die Nähe und Geborgenheit meiner Partnerin vermisse und mir diese neue Bekanntschaft diese Sehnsüchte einfach befriedigt. Ich will nicht zu solch einem Menschen werden, die ich mein Leben lang verachtet habe. Was ist bloß los mit mir?
Hoffe hier ein paar Antworten zu finden.
Kerstin schrieb am 7.2. 2009 um 13:05:35 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
Hallo...
ich habe mir hier fast die ganzen Blaster durchgelesen ôô Manche Haben wirklich ein problem (Sie wiegen viel zu wenig)
ich selber fühle mich total unwohl. ich bin 13 Jahre, 157 cm KLEIN und wiege glaube ich 56kilo. Vor dem urlaub wog ich noch 53,9kg....es ist ziemlich schwer, auf dauer abzunehmen..... Ich habe/hatte das problem, dass ich kein essen in mir behalten konnte..... irgendwann ging ich zu meiner mutter, sagte ihr »mama, ich habe das ganze Essen, was du gekocht hast, immer wieder ausgekotzt«
es war ein scheiß gefühl.
ich dachte, ich könnte solange mein essen ausbrechen, bis ich mindestens 47kilo wiege...
jetzt merke ich, dass es nicht so einfach geht. Ich kann nicht mehr aufhören...
ich weiß, dass ich zu dick bin, aber vieles klappt nicht!
Kohlsuppe: Kann ich nach 2 tagen nicht mehr riechen
Molke: Naja... sättigt nicht so wirklich
Ich frage mich manchmal, warum gerade ICH so dick sein muss....
Ausserdem bin ich noch so klein, dann fällt es mehr auf....
BITTE Bitte Schreibt zurück *bittebitte*
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