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am 26.2. 2020 um 11:52:31 Uhr schrieb Maria
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am 9.5. 2020 um 11:16:47 Uhr schrieb Lucia
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Assoziationen zu »Tough-and-sexy«
Ursel schrieb am 28.2. 2020 um 10:29:49 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
02 Bis zum Ende der Geilheit
Eva und Maria sind junge, sportliche Frauen, mit denen die meisten Männer sofort ins Bett steigen würden. Sie aber haben eigene Vorstellungen im Umgang mit dem anderen Geschlecht und lassen sich nicht mit jedem ein. Stets willkommen sind unverbrauchte junge Männer, die noch nicht von anderen Frauen oder Pornos verdorben sind. Zentraler Bereich ihrer gemeinsamen Wohnung ist ein großzügiger, aber dennoch gemütlicher Fitness-Raum. Auch hin und wieder eingefangene Liebhaber müssen sich darin bewähren. Ihnen müssen körperliche und sexuelle Fitness wichtig sein.
Marias leichter sadistischer Neigung bereitet es Spaß, einen Jungen etwas zu quälen und hoch erregt zappeln zu lassen. Eva dagegen möchte seine Nähe spüren und ihn eher jetzt als später vernaschen.
Junge Männer mögen es, ihre Muskeln den Frauen zu präsentieren. Eva und Maria haben tatsächlich Spaß daran, wie die beiden vom Strand abgeschleppten Jungs sich bei Kraftübungen überbieten. Eva macht fleißig mit und zeigt den Jungs, dass Frauen nicht weniger fit sind. Nebenbei animiert sie die beiden, sich noch mehr zu verausgaben. Klimmzüge, Kniebeugen und Liegestütze bis zur Erschöpfung. Die Jungs wissen noch nicht, dass es erst der Anfang der Tortur ist. Die Mädels haben vom Muskelspiel ihrer Jünglinge noch längst nicht genug. Im Kampf Mann gegen Mann sollen sie sich noch stärker plagen.
Speziell Maria will ihre sadistischen Regungen auskosten. Ebenso wie die Jungs dem Kampf der Frauen zusehen durften, müssen sie jetzt selbst eine vergleichbare Show bieten. Zu Beginn sind die Mädels hochzufrieden. Gut geformte junge Muskeln mühen sich ehrgeizig ab, den jeweiligen Gegner aus der halbgebückten Grundstellung auf den Boden zu zwingen. Ganz langsam geht endlich einer der Jungs in die Knie. Der andere wirft sich sofort auf ihn, um ihn aus der anfänglichen Seitenlage unter Aufbietung aller noch vorhandenen Kräfte auf den Rücken zu drehen. Mit einiger Kampferfahrung wälzt dieser sich aber auf den Bauch. Eine langweilige stabile Lage, gegen die der durch die vorhergehenden Torturen geschwächte Angreifer machtlos ist.
Für den Kampf ist eine halbe Stunde vorgesehen. Eigentlich ist es kein richtiger Kampf, bei dem es um einen Sieg geht. Es geht darum, die Strapazen der beiden auf die Spitze zu treiben. Maria greift ein, weil die beiden kämpfen und sich nicht ausruhen sollen. Völlig fit kreuzt sie die Beine des erschöpft auf dem Bauch liegenden und schraubt ihn in die Rückenlage. Sofort stürzt sich sein Rivale auf ihn, um ihn auf den Boden zu nageln. So einfach wollte sie es dem Überlegenen auch nicht machen, also wirft sie ihn von seinem Opfer wieder herunter. Damit gibt sie dem anderen Gelegenheit zum kräftezehrenden Gegenangriff. So soll es sein, die Männer haben wirklich keine Sekunde Ruhe. Hat sich einer einen Vorteil erkämpft, macht Maria ihn sofort wieder zunichte. Es erregt die Mädels, wenn die Muskeln eines Kämpfers unter großer Anstrengung des Gegners nachgeben müssen. Und gleich zwingen sie die Konstellation wieder zurück auf Anfang, soll er nur seine Anstrengung wiederholen. Weil es so geil ist, greifen die Frauen immer wieder ein, um das Kampfgeschehen zurückzudrehen und besonders erregende Situationen mehrmals zu erleben.
Mit Sex lassen sich erschöpfte Männer im wahrsten Sinne des Wortes wieder aufrichten. Weil jeder alles genau mitbekommen will, erfolgt die Behandlung der Freunde nacheinander. Schließlich führt auch Zusehen zur Erregung. Eva kniet sich über den ersten Jüngling, der noch total kaputt auf dem Rücken liegt. Ihre strammen Möpse direkt über seinen Augen verfehlen nicht ihre Wirkung. Seine Hände greifen instinktiv zu. Als das gesamte Mädel vor Lust zu stöhnen beginnt, wird der Mann endlich hellwach. Die Massage ihrer Schenkel, der seitlichen Rippen und immer wieder der Brüste lässt sie feucht und ihn steif werden. Sie zieht dieses Spiel so weit in die Länge, wie sein Schwanz noch erkennbar an Härte zulegt. Dann endlich lässt sie ihn hinein und gibt ihm durch ihre Unterleibsbewegungen den Rest. „Jetzt oder nie!“ Für ihn unerwartet zieht sie seine Nippel in die Länge und zwickt mit ihren Fingerspitzen hinein. Eng umschlungen genießen die beiden ihren Mega-Orgasmus.
Nein, das ist noch nicht das Ende. Eva lässt ihn nicht aus. Solange er noch in ihr steckt, baut sie ihn mit erotischen Tricks wieder auf. Fortsetzung der Liebe, neues Spiel. Wieder Nippelmassage und ein noch wilderer Ritt lässt ihn erneut kommen. Es ist Evas zweiter Orgasmus innerhalb von zehn Minuten.
Maria ist mit ihrem Jungen schon weit fortgeschritten. Allein das Zusehen hat die beiden so weit aufgegeilt, dass sie schon eine Weile ineinander stecken. Für Maria ein willkommenes Vorspiel, bis die anderen beiden endlich ihren Liebesakt vollendet haben. Erst jetzt öffnet sie die Schranken, was sofort zum heftigen Orgasmus führt. Danach ist Marias Jüngling ist noch immer hart, und er will es auch bleiben. Während er sich immer heftiger abrackert, ist sie bereits gekommen. Er legt es darauf an, dass mehrere Orgasmen in heftigen Wellen über ihr zusammen schlagen, bevor es auch aus ihm das zweite Mal herausbricht.
Ziel von Eva und Maria ist es, die Männer so sehr auszubeuten, dass sie am Ende des Tages körperlich und sexuell völlig am Boden liegen. Die Muskeln der beiden sind längst erschöpft. Aber eine Reihe Spermatropfen werden die jugendlichen Körper noch hergeben. Die Mädels stürzen sich abwechselnd auf beide Liebhaber und melken sie nach allen Regeln der Kunst. Während einer funktionieren muss, hat der andere eine Erholungspause. Im steten Wechsel fördern die beiden Jungs immer wieder einige Tropfen her. Offenbar hat es die Natur vorgesehen, dass Rivalenkämpfe den Spermavorrat eines Männchens anwachsen lässt.
Eva schrieb am 6.4. 2020 um 17:31:59 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
11 Gequälter Macho
Eva und Maria sind junge, sportliche Frauen, mit denen die meisten Männer sofort ins Bett steigen würden. Sie aber haben eigene Vorstellungen im Umgang mit dem anderen Geschlecht und lassen sich nicht mit jedem ein. Zentraler Bereich ihrer gemeinsamen Wohnung ist ein großzügiger, aber dennoch gemütlicher Fitness-Raum. Auch hin und wieder eingefangene Liebhaber müssen sich darin bewähren.
Eigentlich ist Eduard ein attraktiver Mann, der auch mir und Maria gefallen könnte. Er ist schlank und trotzdem ordentlich mit Muskeln bepackt. Sozusagen ein dünner Bodybuilder. Es stößt uns aber ab, dass er sich für den besten und schönsten Mann weit und breit hält. Er ist ein Macho, der auch Maria und mich nur flachlegen will, um sich selbst zu befriedigen. In seiner Überheblichkeit meint er, uns damit einen Herzenswunsch zu erfüllen. Steter Tropfen höhlt den Stein, sagt er sich. Regelmäßig drängt er sich uns beiden auf. Weil das fürchterlich nervt, werden wir ihn bei der nächsten Gelegenheit fertig machen. Er soll er sich körperlich und sexuell verausgaben, bis absolut nichts mehr geht. Das bringt uns zwar keine sexuelle Befriedigung aber immerhin sadistischen Nervenkitzel ein.
Dieses Mal also gehen Maria und ich auf ihn ein. Wir fordern ihn zum gemeinsamen Fitness-Training auf. Das ist ihm gerade recht, um seine regelmäßig durch Kraftübungen aufgepumpten Muskeln vorzuführen. Wir verlangen von ihm aber keine antrainierte Kraft sondern Ausdauer. Und zwar nicht zu wenig. Er soll erst einmal laufen, laufen und laufen, bis ihm die Puste ausgeht. Dieser Gedanke erzeugt speziell in Maria eine gewisse sadistische Erregung. Für uns gehört regelmäßiger Dauerlauf zwischen Wiesen und Feldern zum regelmäßigen Fitnessprogramm. Locker laufen wir vorweg, ohne uns besonders anzustrengen. Nur auf Kraft gezüchtete Muskeln sind dabei wenig hilfreich. Sie verbrauchen mehr Sauerstoff als Eduards Lunge auf die Dauer her fördert. Als er so richtig um Luft ringen muss, erhöht Maria die Geschwindigkeit. Ich bleibe hinter Eduard, um ihn anzutreiben, wenn er zum Schlappmachen neigt. Sein Ehrgeiz zwingt ihn mitzuhalten. Aber das schafft er nicht beliebig lange, sein Zusammenbruch ist vorprogrammiert. Als es absolut nicht mehr geht, wirft er sich völlig ausgepumpt in die Wiese und streckt Arme und Beine von sich.
Wenn Ede schon seinen Körper auf diese Weise anbietet, nehmen wir das Angebot gerne an. Allerdings anders, als er sich das ursprünglich gedacht hat. So kaputt wie er jetzt auf dem Boden liegt und nach Luft schnappt, lässt es sich Maria nicht nehmen, sich auf seine Brust zu knien. Weil das ziemlich langweilig ist, beginnt sie genüsslich mit ihren Knien in seinen kräftigen Brustmuskeln herum zu bohren. Maria genießt sadistisch, wie Ede unter Schmerzen seine Zähne zusammen beißt, um ohne lautes Geschrei die Marter zu überstehen. Er ahnt schon, dass sie als nächstes seine Biszepse malträtieren wird. Eine Frau, die Blut geleckt hat, will mehr. Maria erteilt ihm eine Abreibung, wie es härter kaum geht. Es ist eine wahre Freude, wie auch die Schenkel- und Wadenmuskeln auf den darunter liegenden Knochen hin und her flutschen. In den nächsten Tagen wird Edes Körper durch hässlichen blauen Flecken seine Attraktivität verlieren.
Einigermaßen entspannt machen wir uns auf den Heimweg. Dabei darf er sich von Marias Lektion erholen, um im heimischen Fitness-Raum endlich seinen ganzen Stolz vorzuführen. Weil Maria genau diesen durch ausgiebiges Muskelreiten bereits zu Pudding verarbeitet hat, blamiert er sich auch mit verschiedenen Kraftübungen wie Klimmzügen und Kniebeugen.
Endlich ist der lang ersehnte Sex angesagt. Wieder bietet Ede am Boden liegend uns seinen Körper an. Was jetzt kommt, erfolgt im Wesentlichen »offline«, also weder in meinem noch in Marias Schoß. Ganz langsam und vorsichtig stimulieren wir Edes Männlichkeit, die bislang nicht gefordert war. Er ist stolz darauf, dass sein Schwanz in Rekordzeit so groß und hart wird, wie es sich kaum steigern lässt. Ungeduldig will er endlich seiner Bestimmung nachkommen. Ich zaubere einen Vibrator her und zwinge ihn genau dazu und zwar zum ersten Samenerguss. Ede hätte es gerne intimer gehabt, aber es gefällt ihm trotzdem. Bei einem Mal bleibt es natürlich nicht. Nach weiteren heftigen Durchgängen habe ich Edes Schwanz schon etwas wund gerubbelt.
Langweilig wird es wieder, als die mechanische Stimulation nichts mehr bringt. Ede wundert sich, warum wir seinen Penis mit zwei goldenen Metallringen verzieren. Den Zweck spürt er erst, als er die sanften aber wirkungsvollen Stromschläge eines Reizstromgenerators ihm so etwas wie künstliches Leben einhauchen. Im Rhythmus der Stromschläge pulsiert Edes bestes Stück, ohne dass er selbst oder sonst jemand einen Einfluss darauf hat. Auch spritzt schon längst nichts mehr. Es quellen nur noch einige restliche Tropfen heraus. Darum geht es aber nicht wirklich. Der Strom lässt seinen Schwanz nicht zur Ruhe kommen. Voll erigiert wird nach einer Weile jede erzwungene Zuckung schmerzhaft. Die ursprüngliche Lust geht über in Folter. Genau die soll sich zusammen mit den Namen Eva und Maria in Eduards Bewusstsein einbrennen.
Am nächsten Tag fühlt sich Eduard in totaler Selbstüberschätzung als Held, weil die Frauen ihn nicht klein gekriegt haben. Seine Begierde lebt langsam wieder auf, aber um uns beide wird er künftig einen Bogen machen. Die schmerzenden blauen Flecken zeigen sich erst einen weiteren Tag später und werden ihm lange in Erinnerung bleiben.
Maschinist schrieb am 11.4. 2020 um 18:25:14 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
12 Sexmaschine
Eva und Maria sind junge, sportliche Frauen, mit denen die meisten Männer sofort ins Bett steigen würden. Sie aber haben eigene Vorstellungen im Umgang mit dem anderen Geschlecht und lassen sich nicht mit jedem ein.
Marias leichter sadistischer Neigung bereitet es Spaß, einen Jungen etwas zu quälen. Eva dagegen möchte seine Nähe spüren und ihn eher jetzt als später vernaschen.
Martha, eine von Evas Schulfreundinnen ist eine echte Nymphomanin. Weil sie so unersättlich ist, war es für sie immer ein besonderes Glück, einen ähnlich unersättlichen Partner zu finden. Als sie sich samt ihrem Spieljungen zu einem Besuch bei den beiden Frauen anmeldete machte sie die Mädels mit den Worten neugierig:
„Am Rudi werdet auch ihr euren Spaß haben. Er bedient euch locker mit.“ Wie Eva die Ansprüche ihrer Freundin kannte, musste Rudi eine wahre Hochleistungs-Sexmaschine sein. Eine nur durchschnittliche Sexmaschine würde sie niemals anpreisen oder gar ausleihen.
In der Tat war Rudi beeindruckend. In jeder Situation hatte er ein freundliches Lächeln im Gesicht. Und er überhäufte die Frauen mit tatsächlich ernst gemeinten Komplimenten. Jeder vermittelte er das Gefühl, dass sie einzigartig ist. Martha ist vollauf zufrieden, wenn ihr Partner jederzeit für sie bereit ist. Jederzeit bedeutet aber nicht ständig. Zumindest will Martha nicht ständig, sondern nur meistens. Rudi dagegen will ständig, auch wenn er sich mit Rücksicht auf Martha oft genug zurückhält. Daher stammt der Gedanke, Rudi in seiner freien Zeit auf Eva und Maria loszulassen.
Als die beiden Frauen und Rudi sich das erste Mal gegenüberstehen, gibt es weder Vorurteile noch Zurückhaltung. Rudi hat meistens nur zwei knappe Kleidungsstücke an, damit Martha ihn stets im unkomplizierten Zugriff hat: Shorts und ein Muscle-Shirt. Rudi achtet auf gut trainierte Muskeln und eine gesunde Sonnenbräune, mit denen er seinen attraktiven Körper unverhohlen dem anderen Geschlecht anbietet.
Zur Begrüßung umarmt er Maria und Eva weit fester als es beim ersten Kennenlernen üblich ist. In seiner Welt bedeutet Evas nicht vorhandener BH, dass auch sie sich anbietet. Ihre Brüste möchten ebenfalls umarmt werden. Das erledigen Rudi zarte Fingerspitzen, die sich vorsichtig aber routiniert unter Evas Bluse auf den Weg machen. Seinem vielsagenden Lächeln kann sich Eva nicht entziehen und genießt die intime Berührung und die sanfte Behandlung ihrer Nippel. Im Anfall von feuchter Geilheit wirft Eva ihre Klamotten auf den Boden und stürzt sich auf Rudi, der bereits nackt auf sie wartet. Er dringt nicht ungefragt oder gar gewaltsam in sie ein, sondern bietet ihr nur seinen Penis an. In der Gewissheit, dass sie ihn ohne zu zögern in sich aufnimmt. Rudi bewegt seinen Unterkörper nur so weit, dass Eva ihn deutlich in sich spürt. Beim ersten Mal muss die Initiative für leidenschaftlichen Sex von Eva ausgehen. Erst jetzt wird Rudi aktiv und vögelt Eva in den Himmel. Und das bereits eine Viertelstunde nachdem sich die beiden das erste Mal gesehen haben.
Rudi ist unerschöpflich. Auch Maria soll nicht länger warten. Ihr gieriger Blick verrät ihm, dass sie es nicht so zurückhaltend mag. Sie mag es, wenn ein Mann sich von der ersten Minute an voll verausgabt. Ohne Wenn und Aber reitet er sie in den Orgasmus. Und gleich darauf ein zweites Mal. Rudi ist tatsächlich ein Hochleistungs-Hengst. Martha kennt ihren Rudi bestens. Jetzt wird er keine halbe Stunde brauchen, um für sie wieder topfit zu sein. Genau so wünscht sie sich ihren Liebhaber, nachdem der Anblick zweier Liebesakte sie nachhaltig erregt hat. Derweil lässt sie sich von ihm verwöhnen. Die Stimulation von Nippeln, Rippen, Bauch und Klitoris bereitet sie schon einmal vor, bis es so weit ist. Kurz darauf fallen die beiden übereinander her, wie es Eva und Maria noch nie in ihrem Leben gesehen haben. Eine geschlagene Stunde dauert das gegenseitige Geben und Nehmen und lustvolle Stöhnen. Danach ist Martha ziemlich kaputt und gibt Rudi wieder zur allgemeinen Verwendung frei.
Eva und Maria kümmern sich sofort wieder um Rudi. Insbesondere Maria möchte zu gerne erleben, dass er an seine Grenzen stößt. Sie legen sich neben ihn und stimulieren in einem gemeinsamen Generalangriff seine erogenen Zonen. Das kennt Rudi bereits. Manche Frauen wollen in allen Einzelheiten beobachten, wie sein Bestes Stück das Sperma in die Welt verteilt. Also lässt er sich bereitwillig bis zur Ejakulation aufgeilen, ohne selbst richtig aktiv zu werden. Und in der Tat hat er wieder einen beträchtlichen Vorrat für die Demonstration gesammelt. Maria wird jetzt richtig wild. Rudi soll solange liefern, bis absolut nichts mehr geht. Sie lässt ihn nicht zur Ruhe kommen. Endlich gerät auch eine Hochleistungs-Maschine an ihre Leistungsgrenze. Rudi hat es genossen, dass Maria ihn systematisch an seine Grenze getrieben hat. Für einen sexbesessenen Mann ist es eine tiefe Befriedigung, durch Zwang seine Grenze zu erreichen. Dafür bedankt er sich. Er legt sich auf Maria und gibt ihr einen ausdauernden Kuss, während er intensiv ihre Brüste knetet.
Kurz nach Mittag legt sich Rudi regelmäßig in die Sonne, um seine natürliche Bräune zu pflegen. Maria kann es sich nicht verkneifen, Rudis Siesta mit einer Dusche aus dem Gartenschlauch zu stören. Seine rituale Ruhe zu stören, mag Rudi überhaupt nicht. Wie von der Tarantel gestochen springt er auf, schnappt sich die sich mit Händen und Füßen streubende Maria, schleift sie zum nahen Kirschbaum und schlingt den Gartenschlauch in einem Knoten um ihre Taille und den Baum. Je mehr sie zappelt, desto fester schnürt er ihre Taille zusammen. Martha kennt ihren Rudi und ahnt, was jetzt kommen wird. Mit dem freien Ende des Gartenschlauchs spritzt Rudi sie von oben bis unten nass. Eva und Martha haben ihren Spaß daran, weil Maria sonst diejenige ist, die andere Leute quält. In einem Anflug von Sadismus animieren sie ihn, Maria um ein paar mehr Grad abzukühlen. Er duscht sie weiter mit dem eiskalten Wasser, bis ihr Körper zu zittern beginnt. Was sich liebt, das neckt sich, oder Rache ist süß. Zumindest sieht die zornige Maria mit zusammengezogener Gänsehaut und zusammengezogener Wespentaille tatsächlich süß aus. Rudi löst den Knoten wieder und - ganz Gentleman - trägt er sie zum Trocknen in die Sonne. Die unterkühlte Maria wirft sich in ganzer Länge auf Rudi, dem kurz die Luft wegbleibt. Das Aufwärmen auf dessen heißem Körper gefällt ihr wesentlich besser als die Sonnenstrahlen. Natürlich bleibt es nicht beim Aufwärmen.
Hantel Hans schrieb am 29.3. 2020 um 19:52:34 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
09 Der Einkauf
Eva und Maria sind junge, sportliche Frauen, mit denen die meisten Männer sofort ins Bett steigen würden. Sie aber haben eigene Vorstellungen im Umgang mit dem anderen Geschlecht und lassen sich nicht mit jedem ein. Stets willkommen sind unverbrauchte junge Männer, die noch nicht von anderen Frauen oder Pornos verdorben sind. Zentraler Bereich ihrer gemeinsamen Wohnung ist ein großzügiger, aber dennoch gemütlicher Fitness-Raum. Auch hin und wieder eingefangene Liebhaber müssen sich darin bewähren. Ihnen müssen körperliche und sexuelle Fitness wichtig sein.
Marias leichter sadistischer Neigung bereitet es Spaß, einen Jungen etwas zu quälen und hoch erregt zappeln zu lassen. Eva dagegen möchte seine Nähe spüren und ihn eher jetzt als später vernaschen.
Durch besonders freizügige Kleidung fallen Frauen auf, die keinen festen Partner haben. So ist Eva ein attraktiver Blickfang, während sie ihren Einkaufswagen vom Parkplatz zum Eingang des Supermarkts schiebt. Auch innerhalb des Marktes drehen sich die Männer nach ihr um. So ist es auch beabsichtigt. Manch einer möchte mehr wissen, und prüft unbewusst den Inhalt ihres Wagens. Der verrät recht viel über die Besitzerin. Hat sie Kinder? Ist sie Vegetarierin? Kauft sie nur für sich oder für eine ganze Familie?
Nun, Eva kauft weder Überraschungseier noch Fruchtzwerge, dürfte also keine Kinder haben. Das sehen potentielle Interessenten schon einmal positiv. Jede Menge Joghurt, Salat und Gemüse, wie es für eine schlanke, junge Frau üblich ist. Und die Leberwurst lässt darauf schließen, dass sie keine Vegetarierin ist. Die wenigsten bemerken, dass es in diesem Fall eher umgekehrt funktioniert. Eva begutachtet die männlichen Kunden. Wenn sie in ihr Beuteschema und das von Maria passen, wandert ihr Blick in deren Einkaufswagen. Ein ganzer Kasten Bier ist ein k.o.-Kriterium. Fertiggerichte lassen auf einen Single-Haushalt schließen. T-Shirts deuten an, dass sie den Besitzer im Ernstfall nicht erst aus einem zugeknöpften Hemd samt Anzug pellen müsste.
Die 20-kg-Kurzhanteln in dem Einkaufswagen eines Kunden lassen ihr Herz höher schlagen. Er dürfte ebenso seine Fitness trainieren wie sie selbst und Maria. Wie könnte sie sein Interesse wecken? Eva weiß nicht, dass diese Frage überflüssig ist, weil er ihr die knappen Kleidungsstücke im Geiste längst ausgezogen hat. Und jetzt überlegt er, wie er ihr Interesse wecken kann. Eva geht hinter ihm zur Kasse und weiter auf den Parkplatz, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren.
Er kann sein Glück kaum fassen, als die vor seinem geistigen Auge noch immer nackte Frau ihn auf dem Parkplatz direkt anspricht. »Entschuldigen Sie bitte, darf Ihre neuen Hanteln einmal ausprobieren. Ähnliche wollte ich mir auch schon kaufen. Ich weiß aber nicht, ob 20 kg nicht doch etwas zu viel für mich sind.«
Der Mann ist echt überrumpelt und betrachtet nochmals ihren sportlichen Körper. Mit gewisser Neugierde reicht er ihr eine Hantel. Er ist gespannt, ob und wie sie die Hantel hoch bekommt. Sie greift zu, und er kann sich vom Anblick ihre kräftigen Arme licht losreißen. Evas Bizeps spannt sich und hebt die 20 kg locker in die Waagerechte. Sofort drückt er ihr die zweite Hantel in die andere Hand. Eine schlanke Frau und 40 kg faszinieren ihn. »Wir könnten ja einmal gemeinsam trainieren.« Dass sie beide dabei nackt wären und es sie beide erregen müsste, behält er vorsichtshalber für sich.
Evas Vorschlag, ihren Fitness-Raum einmal anzusehen und auch auszuprobieren ist nur der letzte noch fehlende Schritt auf dem Weg zu einigen intimen Stunden oder auch Tagen. Diese Gelegenheit will er sich natürlich nicht entgehen lassen und folgt Eva sofort nach Hause. »Hallo Maria, ich habe dir einen Verehrer mitgebracht.« Das Wörtchen »dir« hätte natürlich »uns« heißen müssen. Diese Worte sind eindeutig. Heute wird viel mehr passieren als gemeinsames Training. Der junge Mann weiß nicht, was ihn mehr erregt, Marias Bikini-Figur im knappen Bikini oder Evas 20-kg-Bizepse. Der bestens ausgestattete Fitness-Raum ist wohl nur für die erste Kontaktaufnahme gut.
Wie üblich sucht Maria auch bei diesem potentiellen Liebhaber die körperlichen Grenzen. Sie würde zu gerne sehen, wie sehr er sich anstrengen muss, um die neuen Hanteln hochzustemmen. Um die Frauen zu reizen, tut er das mit nacktem Oberkörper. Er liegt mit ausgebreiteten Armen auf dem Boden und schwenkt seine gestreckten Arme mit den Hanteln in den Händen aus der Horizontalen in die Vertikale. Als er fast am Ende seiner Kräfte ist, streicht Maria über seine Rippen und die Brustmuskeln und zwickt ihm kräftig in die Nippel. Das spornt den Mann an, sich noch etwas mehr zu verausgaben. Gleichzeitig ist es unübersehbar, wie er langsam steif wird.
Damit hat die körperliche Verführung begonnen. »Hoch den Hintern!« Eva öffnet seine viel zu enge Hose und hilft seinem Schwanz in die Freiheit, während Maria weiter seinen Oberkörper behandelt. Die Hanteln werden immer schwerer, und seine Arme beginnen vor Anstrengung zu zittern. Während die Arme erschöpft zu Boden sinken, reckt sich sein Schwanz weiter empor. Eva setzt sich auf seine Brust, was seine Erregung weiter fördert. Insbesondere weil ihre inzwischen nackten Brüste über seinen Augen schweben. Eva greift zu den Hanteln und erhöht ihr Gewicht um 40 kg. Jetzt hat sie ihn, wo sie ihn haben wollte. Insgesamt 95 kg auf seiner Brust geilen ihn richtig auf. Das muss sie natürlich ausnutzen.
Eva rutscht zurück, bis sein Schwanz ihren Eingang findet. Ganz langsam beginnt sie ihn zu reiten und genießt es, wie er sie prall ausfüllt. Männer zureiten ist ihre Spezialität. Die beiden stöhnen längst vor Anstrengung, aber Eva fordert sich und ihren Liebhaber noch immer mehr. Als er für ihren Geschmack zu früh kommt, lässt sie ihm keine Entspannung. Ohne Rücksicht geht der Ritt weiter. Bevor er schlapp machen kann, gibt sie ihrem Hengst erneut die Sporen. Männer zureiten ist ihre Spezialität. Erneut spürt sie seine volle Männlichkeit in sich. Sie genießt, dass er bis zum Orgasmus länger braucht als beim ersten Mal. Dieses Mal ist die Abstimmung absolut perfekt.
Maria akzeptiert zwar die Älteren Rechte ihrer Freundin, aber jetzt ist es genug. Der Mann ist zwar gebraucht aber noch nicht verbraucht. Gewaltsam reißt sie Eva von ihm herunter, um ihren Platz einzunehmen. Maria lässt sich alle Zeit der Welt, um ihren Liebhaber ein Weilchen in Ungewissheit schmoren zu lassen. Dafür ist er anfangs sogar dankbar, weil sein Körper Zeit hat, sich zu regenerieren. In Zeitlupe zieht sie ihre festen Brüste über sein Gesicht. Das heizt seine Begierde an, wie Maria an seiner immer heftigeren Atmung erkennen kann. Er knetet gekonnt ihre Brüste durch und streichelt ihre Nippel, dass sie einem Orgasmus sehr nahe ist. Aber sie treibt die gemeinsame Begierde immer weiter und weiter, bis sie sich nicht länger beherrschen kann. Sie will ihn, und zwar jetzt, und Marias Körper bebt heftig vor Erregung und Begierde. Kein Mann kann und will Marias Begierde widerstehen. Er gibt ihr, was sie will, endlich.
Hänfling schrieb am 7.5. 2020 um 18:20:32 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
13 Mundpropaganda
Eva und Maria sind junge, sportliche Frauen, mit denen die meisten Männer sofort ins Bett steigen würden. Sie aber haben eigene Vorstellungen im Umgang mit dem anderen Geschlecht und lassen sich nicht mit jedem ein. Stets willkommen sind unverbrauchte junge Männer, die noch nicht von anderen Frauen oder Pornos verdorben sind. Zentraler Bereich ihrer gemeinsamen Wohnung ist ein großzügiger, aber dennoch gemütlicher Fitness-Raum. Auch hin und wieder eingefangene Liebhaber müssen sich darin bewähren. Ihnen müssen körperliche und sexuelle Fitness wichtig sein.
Bei den Frauen zu Hause angekommen, führen sie mich stolz in ihren Fitness-Raum. »Er soll der totale Draufgänger sein. Alle Medizinstudentinnen reißen sich danach, mit ihm ins Bett zu steigen. Mal sehen, ob er hält, was Charlotte uns versprochen hat.« Diesen Gesprächsfetzen bekomme ich zufällig mit als sie noch einmal zum Umziehen herausgehen.
Ich kenne weder eine Charlotte noch war ich jemals mit einer Medizinstudentin im Bett. Irgendjemand muss versucht haben, mich an Eva und Maria zu verkuppeln. Ich weiß nur, dass meine Freundin sich von Sex eher belästigt fühlt als Spaß daran zu haben. Vielleicht hat sie das Gerücht in die Welt gesetzt, um mich mal richtig kaputt vögeln zu lassen. Medizinstudentinnen dürften Spaß daran haben, einen Mann funktionieren zu lassen. Unter diesem Gesichtspunkt könnte deren angebliche Vorliebe für mich als Kompliment durchgehen. Aus Langeweile beginne ich, die Fitness-Geräte auszuprobieren. Eva und Maria kommen wieder herein, als ich gerade beim fünften Klimmzug bin. Eva nickt der Maria vielsagend zu, als sie mich an der Reckstange hängen sieht.
Die beiden hatten sich nicht um- sondern ausgezogen.
Jetzt aber zurück zum Anfang der Geschichte. Wie schon häufig habe ich im Garten in der Sonne gelegen, um durch etwas Sonnenbräune attraktiver zu werden. Wie zufällig beobachteten Eva und Maria mich dabei. Diese Sätze waren sehr wohl für meine Ohren bestimmt:
»Schau mal, der lässt sich braun brennen, um seinen Körper den Frauen anzubieten.« Ehrlich gesagt haben sie damit nicht unrecht. Ich hoffte, meine Freundin dadurch etwas aufzumuntern.
»Der Junge könnte mir schon gefallen. Wahrscheinlich ist er so geil wie er braun ist.«
»Meinst du, dass er ein so großes Stehvermögen hat wie die meisten dünnen Jungs?«
»Hey, Sonnenanbeter, können wir nicht mal gemeinsam beten?«
Diese direkte Art brauchte eine direkte Antwort:
»Wäre schon ganz reizvoll, habt ihr etwas zu beichten?«
Ich lächelte sie kurz an, als ob ich sie auf der Stelle vernaschen wollte. Drehte mich auf die andere Seite, um den Vorgang zu vergessen.
Am nächsten Tag zur gleichen Zeit:
»Hey, Sonnenanbeter, hast du dir das mit dem Gebet überlegt? Schau dir nur an, was wir zu beichten haben.«
Wow, da wäre tatsächlich etwas zu beichten. Ein kurzes, enges T-Shirt mit freiem Bauchnabel, durch das sich keck die festen Nippel drücken. Ein fast durchsichtiges ärmelloses Top mit nichts darunter. Das nenne ich geplante Verführung.
Ich sprang von meiner Liege auf, mit wenigen Schritten zum Gartenzaun und setze mit einer eleganten Flanke darüber.
»Also wo ist der Beichtstuhl!«
Überrascht durch meine schnelle Reaktion ergriffen die beiden fest meine Hände damit ich es mir nicht wieder anders überlege. Mit ihren an Schraubstöcke erinnernden Griffen zeigten mir die beiden Frauen, dass es für mich kein Entrinnen gibt. Nun, auch ich kann fest zudrücken. Es kam zu einem Kräftemessen, bei dem sie die Zähne zusammenbissen. Kurz genug, um nicht in die Knie gehen zu müssen. Danach marschierten wir entspannt nebeneinander her. Die aufkeimenden erotischen Gedanken ließen sich nicht länger verdrängen.
Ausgestreckt an der Reckstange hängend biete ich mich unbewusst an, rundherum meine erogenen Zonen zu bearbeiten, bis eine leichte Erregung nicht länger zu übersehen ist. Außerdem ist die Gelegenheit günstig, mir meine ursprünglich nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Mini-Badehose abzustreifen. Die Ganzkörpermassage und die große Anspannung meiner Bizepse lassen meinen Schwanz schnell zur vollen Größe anwachsen. Eva nickt der Maria vielsagend zu.
Von den beiden Frauen ist Maria die Draufgängerin. Kurzerhand ergreift sie dieselbe Reckstange, sodass sich unsere Körper innig berühren. Sie zieht sich mit gespreizten Beinen so weit hoch, dass mein Schwanz genau ihren Eingang findet. Jeder Klimmzug, den sie oder ich ausführen, bringt uns dem Orgasmus näher. Als unsere Muskeln kurz vor der Erschöpfung stehen, bricht es aus mir heftig heraus. Genau so, wie Maria es sich erträumt hat. Völlig ausgepumpt liegen wir danach nebeneinander auf den weichen Matten, mit denen der Boden ausgelegt ist.
Eva fühlt sich von dem schlanken Jungen mit heftig pumpendem Brustkorb angemacht (also von mir). Sie kniet sich über mich, streichelt meine seitlichen Rippen und spielt mit meinen Nippel. Bereits in kurzer Zeit hat sie mich dort, wo sie mich haben will. Sie reitet uns in den siebenten Himmel und noch ein Stück weiter. Eva und Maria nicken sich zu. Charlotte hatte offenbar Recht.
Kindergärtnerin schrieb am 3.3. 2020 um 15:59:39 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
06 Fette Kinder
Eva und Maria sind junge, sportliche Frauen, die sehr auf ihre Fitness bedacht sind. Deshalb nimmt ein großzügiger, aber dennoch gemütlicher Fitness-Raum den zentralen Bereich ihrer gemeinsamen Wohnung ein. Die beiden mögen Kinder, haben aber noch keine eigenen Kinder. Wenn sie aber eines Tages welche haben werden, sollten sie ebenso schlank und sportlich sein wie sie selbst. Sie hassen Eltern, die ihre Kinder fett-füttern.
Gerne helfen sie Kindern, fit zu bleiben oder zu werden. Deshalb erhalten sie häufig Besuch von Nachbarskindern, die sich in ihrem Fitness-Raum verausgaben dürfen und sollen. Die Frauen zeigen den Kindern wie sie am besten trainieren und machen auch selbst mit. Der häufigste Besucher ist ein ehrgeiziger Junge von nebenan. Inzwischen hat er ansehnliche Muskeln aufgebaut und versucht ständig die beiden Frauen im Wettbewerb zu übertreffen. Eva und Maria gehen gerne darauf ein, weil er sie nötigt, über ihre üblichen Grenzen hinaus zu gehen. Ohne diesen freiwilligen Zwang würden sie ihre Kondition halten aber nicht verbessern.
Ein deutlich übergewichtiger Typ rackert sich bei ihnen manchmal ab. Bislang aber wenig erfolgreich. Er leidet etwas unter zwei Mädchen, die ihn öfter auf dem Schulweg hänseln und quälen. Neulich trafen die drei bei Eva und Maria zusammen. Eines der Mädchen hatten nichts Besseres zu tun als sich auf den Jungen zu hocken und seine Muskeln zu reiten, sodass ihm vor Schmerz die Tränen in den Augen standen. Eva ließ sie für kurze Zeit gewähren, mit dem Hintergedanken, den Jungen zu mehr Fitness zu motivieren. Dann aber zerrte sie das Mädchen von ihm herunter. Sie musste sich ausgestreckt hinlegen, und der Junge sollte einmal ihre Muskeln reiten. Als sie vor Schmerzen schrie, trockneten seine Tränen sehr schnell. Der Vollständigkeit halber musste auch die andere kurzes Muskelreiten erdulden, um zu lernen, wie schmerzhaft das ist. Eva befürchtete, dass sich demnächst die Eltern bei ihnen wegen der blauen Flecken an den Armen beschweren würden. Aber die Kids hatten alle schlechte Gewissen und gute Ausreden für die blauen Flecken.
Der übergewichtige Junge hatte einer Peinigerin Schmerzen bereitet. Er hatte Blut geleckt. Er träumte davon, sie bald aus eigener Kraft zu besiegen und zu quälen. Dafür musste er sich erst einmal ordentliche Muskeln antrainieren und mindestens fünf Kilo abspecken. Speziell am Anfang ist das Erfolgserlebnis groß, wenn aus fünf geschafften Klimmzügen recht schnell zehn werden. Danach reichte der natürliche Ehrgeiz, um weiter zu kommen. Eva freute sich riesig über den Fortschritt unter ihrer Anleitung. Wenn er 20 Klimmzüge und 30 Liegestütze schafft, so vertraute er Eva an, würde er sich an den Mädchen rächen.
Weil es überhaupt nicht gut wäre, wenn die Kids auf dem Schulweg aufeinander losgehen, hatte Eva die Idee, sie unter ihrer Obhut einigermaßen fair gegeneinander kämpfen zu lassen. Bei dem Vorschlag waren die Mädchen hell begeistert, weil sie annahmen, dass sie den Jungen hemmungslos niedermachen dürften. Es lief aber anders. Gegen die Stärke von 20 Klimmzüge und 30 Liegestützen konnte sich keins der Mädchen richtig durchsetzen. Also gingen sie gemeinsam auf ihn los, was ihnen auch nicht gerade leicht fiel. Das geht gar nicht, brachte Eva ihnen bei. Zwei gegen einen ist feige. Entweder jede kämpft für sich oder gar nicht. Den Kampf gegen die erste gewann unser inzwischen gut trainierter Freund locker. Für die zweite reichte seine Kraft aber nicht mehr. Er lag auf dem Rücken und sie kniete stolz auf seiner Brust. Das war nicht schmerzhaft, und er steckte das locker weg. Allerdings veranlasste es ihn, noch mehr zu trainieren.
Auch die Mädchen begannen zu trainieren. Sie wollten sich nicht von einem Muttersöhnchen unterkriegen lassen. Auf diese Weise entwickelte sich ein regelmäßiges Ringkampfturnier, in dem die Chancen recht gleichmäßig verteilt waren. Alle hatten ihren Spaß daran. Auseinandersetzungen auf dem Schulweg waren damit beendet. Allerdings nicht ganz. Hin und wieder versuchten etwas ältere Schüler wie bereits früher den weichen, weinerlichen Jungen zu drangsalieren. Der war zwar längst nicht mehr so weich wie früher, aber nicht so stark wie nötig. Plötzlich halfen die Mädchen ihrem neuen Freund. Ein Älterer gegen einen Jüngeren geht gar nicht. Sie hatten großen Spaß daran, gemeinsam über die Älteren herzuziehen. Und sie erinnerten sich wieder an das Muskelreiten. Nach einigen blauen Flecken in der höheren Klasse, war auch dieses Thema erledigt.
Kampfrichter schrieb am 1.3. 2020 um 07:48:05 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
03 Zickenkrieg
Eva und Maria sind junge, sportliche Frauen, mit denen die meisten Männer sofort ins Bett steigen würden. Sie aber haben eigene Vorstellungen im Umgang mit dem anderen Geschlecht und lassen sich nicht mit jedem ein. Stets willkommen sind unverbrauchte junge Männer, die noch nicht von anderen Frauen oder Pornos verdorben sind. Zentraler Bereich ihrer gemeinsamen Wohnung ist ein großzügiger, aber dennoch gemütlicher Fitness-Raum. Auch hin und wieder eingefangene Liebhaber müssen sich darin bewähren. Ihnen müssen körperliche und sexuelle Fitness wichtig sein.
Marias leichter sadistischer Neigung bereitet es Spaß, einen Jungen etwas zu quälen und hoch erregt zappeln zu lassen. Eva dagegen möchte seine Nähe spüren und ihn eher jetzt als später vernaschen.
Morgens, noch vor dem Frühstück stehen die Jungs am vollsten in Saft und Kraft, weil ihnen die Mädels noch nichts abverlangt haben. Deshalb ist es ein Leichtes, sie allein durch optische Eindrücke zu reizen. Zwei nackte Mädels vor Augen erfüllen einen ausgeruhten Penis sofort mit Leben. Er stellt sich schon einmal vorsichtig auf, um für die nächste Stunde bereit zu sein. Mit den ersten eindeutigen Berührungen ihrer Körper nehmen die Jungs schnell die gewohnten Härte an. Speziell Maria will die jugendlichen Körper auf lange Standfestigkeit abrichten, die den meisten Frauen die größte Erfüllung beschert. Innerhalb der nächsten Stunde sollen sich die Jungs zwar in der Nähe des Orgasmus bewegen, ihn aber nicht erreichen. Darin haben Eva und Maria einige Routine. Je länger es ihnen gelingt, den Orgasmus hinauszuziehen, desto leidenschaftlicher wird anschließend der erste Sex des Tages.
Marias Telefon läutet. Sie verlässt den Raum, um die anderen nicht zu stören. Mit hinterhältigem Lächeln trägt Eva jetzt allein die Verantwortung für beide Jungs. Und die Gelegenheit ist günstig. Ohne viel Federlesen verleibt sie sich die erste Latte ein und reitet sie mit kreisenden Bewegungen zum heftigen Ausbruch. Dieser Morgen ist für sie wirklich gut gelaufen. Und die Gelegenheit ist noch immer günstig. Und Gelegenheit macht Diebe. Sie reitet auch den zweiten Hengst und genießt einen weiteren Orgasmus. Gerade in dem Moment kommt Maria zurück. Sie überblickt sofort die Situation und reißt Eva vom Hengst herunter.
Maria stürzt sich auf Eva. Wut und Eifersucht verleihen ihr zusätzliche Kräfte, und kurz darauf liegt Eva unter ihr. Eva muss bestraft werden. Eva soll die Schmerzen so schnell nicht vergessen. So heftig haben die Jungs noch nie zwei Frauen gegeneinander kämpfen gesehen. Sie haben echt ihren Spaß daran. Mit zunehmender Erregung sehen sie zu, wie zwei nackte Frauen sich gegenseitig quälen. Maria rammt brutal ihr rechtes Knie in Evas Bauch und pinnt deren Arme bewegungsunfähig auf die Matte. Eva muss ihre Bauchmuskeln aufs Äußerste anspannen, um Marias volles Gewicht aufzufangen. Es vergeht eine gefühlte Ewigkeit, bis Maria ihr eine Verschnaufpause gönnt. Damit ist ein Muskelkater vorprogrammiert, den Eva noch einige Tage lang spüren wird.
Das reicht aber noch nicht. Evas Schenkel sollen brennen wie Feuer. In Marias Überraschungsangriff verdreht sie Evas linken Arm und zwingt sie so erst einmal in die Knie und dann zu einer schier endlosen Serie von Kniebeugen. Dem leichtem, aber schmerzhaftem Dreh des Arms muss Eva nachgeben, auf und nieder immer wider. Unter Zwang geht um Einiges mehr als es Evas Kräfte üblicherweise erlauben. Die Jungs sind von Evas kräftigen Schenkeln schwer beeindruckt und malen sich schon aus, deren Kraft einmal zu spüren.
Der krönende Abschluss der Mädchenfolter ist Muskelreiten. Zur Ankündigung setzt Maria ihre Knie auf Evas Oberarme. Jedem Jungen würde sie in ihrer Wut die Bizeps zu Pudding reiten. Unter Frauen gibt es jedoch den Ehrenkodex, hässliche blaue Flecken zu vermeiden. Deshalb handeln die beiden eine Ersatz-Strafe aus. Eva muss einige Zeit in der Murgha Stellung aushalten. Dafür geht sie leicht in die Knie, legt den Kopf zwischen die Beine und greift mit den Händen von hinten an ihre Ohren. Die jungen Männer kennen Murgha noch nicht und können sich kaum vorstellen, dass diese harmlos aussehende Stellung eine grausame Strafe ist. Deshalb nehmen sie bereitwillig ebenfalls diese Position ein. Eva soll es so lange aushalten, bis der erste Mann zusammenbricht. Ihr Vorteil ist, dass die Jungs das noch nie trainiert haben und deshalb nicht so hart im Nehmen sind. Ihr Nachteil sind die vielen bereits absolvierten Kniebeugen, die die zusätzliche Beinfolter besonders schmerzhaft machen. Ihre ohnehin schon brennenden Schenkel beginnen zu zittern. Bevor Eva jedoch endgültig zusammenbricht, können es die Jungs nicht länger aushalten. Wieder sind die Jungs von Evas kräftigen Schenkeln beeindruckt und träumen davon, deren Kraft einmal zu spüren.
Lucia schrieb am 9.5. 2020 um 11:16:47 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
15 Liebesschaukel
Eva und Maria sind junge, sportliche Frauen, mit denen die meisten Männer sofort ins Bett steigen würden. Sie aber haben eigene Vorstellungen im Umgang mit dem anderen Geschlecht und lassen sich nicht mit jedem ein. Stets willkommen sind unverbrauchte junge Männer, die noch nicht von anderen Frauen oder Pornos verdorben sind. Zentraler Bereich ihrer gemeinsamen Wohnung ist ein großzügiger, aber dennoch gemütlicher Fitness-Raum. Auch hin und wieder eingefangene Liebhaber müssen sich darin bewähren. Ihnen müssen körperliche und sexuelle Fitness wichtig sein.
Marias leichter sadistischer Neigung bereitet es Spaß, einen Jungen etwas zu quälen. Eva dagegen möchte seine Nähe spüren und ihn eher jetzt als später vernaschen.
Es war Marias Idee, für den gemeinsamen Fitness-Raum durch eine Liebesschaukel noch reizvoller zu gestalten. Das ist eine Aufhängevorrichtung aus Gurten und Polstern, in die sich die Partner einhängen können, um dann in anderer Perspektive schwebend das Miteinander zu genießen. Je nach Anwendung funktioniert das völlig entspannt oder unter Aufbietung großer körperlicher Kräfte.
Marias Schwebe-Spagat ist besonders anstrengend, aber reizvoll anzuschauen. Ihre Füße stecken in seitlichen Schlaufen an langen Seilen, und ihre Arme halten ihren Oberkörper in der Senkrechten. Noch sind ihre Muskeln stärker als die Schwerkraft. Aber Ihre Kraft wird nicht ewig ausreichen, die Beine zusammenzuhalten. Es erregt sie, jede Faser ihres Körpers zu spüren. Sie genießt es auf ihre Weise, wie sich ihre Beine gegen ihren Willen immer weiter spreizen solange es die Elastizität ihres Körpers zulässt.
Liebe in so einer Schaukel bedeutet in der Regel, dass nur ein Partner in der Schwebe ist und der andere auf dem Boden steht. Das ist auf die Dauer nicht der große Kick. Schon gar nicht für Eva, die die Schaukel weniger zum Konditionstraining sondern zur leidenschaftlichen Liebe nutzen möchte. Sie erinnert sich an Manuel, einen fast vergessener Bekannten von ihr, der schon vor einigen Jahren mit Liebesschaukeln experimentiert hatte. Nach einem längeren Telefongespräch machen sich Eva und Maria auf den Weg, um dessen aktuelle Konstruktion zu begutachten. Eigentlich hat der Mann nur zwei solcher Schaukeln dicht nebeneinander aufgehängt. Damit werden nebeneinander schaukelnde Partner immer aufeinander zu getrieben. Am wichtigsten ist in dieser Doppelschaukel der geschickte Umgang mit den Richtungen und den unterschiedlichen Höhen. Seiner langjährigen Partnerin Lucia macht es großen Spaß, freizügig ihre Verführungstechniken vorzuführen.
Die Demonstrationen liefen überzeugend. Die beiden Frauen werden ihren Fitness-Raum zum Liebesstudio ausbauen. Ein gewisses Problem ist es aber, einen damit erfahrene Lover und die geilste Praxis zu finden. Deshalb überreden sie den wieder entdeckten Freund, mit ihnen zu fahren und bei Perfektionierung und Umgang damit zu helfen. Lucia akzeptiert dieses Fremdgehen auf Zeit, allerdings unter der Bedingung, dass sie mitfahren darf. Sie ist voller Erwartungen, weil die verbesserte Liebesschaukel auch ihr Liebesleben noch aufregender gestalten wird.
Eva ist immer gut für die Einweihung neuer Spielzeuge. Die schwebt bäuchlings über Manuel, der sie etwas tiefer auf dem Rücken liegend erwartet. Das ist nur möglich, weil die untere der beiden Schaukeln weiter außen befestigt ist. So kann Eva auf dem inneren Teil zwischen den Trageseilen des äußeren hindurch schwingen. Ihre empfindsamsten Bereiche berühren sich gerade eben, während sie vor und zurück schaukeln. Das ist für Eva besonders reizvoll, weil es sie endlos lange in Erregung hält.
Auch wenn sie es sich nicht anmerken lässt, freut es Lucia insgeheim, dass es Manuel nicht gelang, einen intensiveren Kontakt mit Eva herzustellen. Die erfahrene Lucia an Evas Stelle hätte versucht, sich genau dafür etwas abzusenken. Nach Lucias Vorstellungen ergänzen die Vier die Aufhängung der Schaukel durch einen Mechanismus, mit dem sich der obere Partner bis auf den unteren hinunterlassen kann.
Dieses Mal lässt es sich Lucia nicht nehmen, ihren Manuel durch die neue Konstruktion an den Rand seiner Kräfte zu treiben. Sie senkt sich ab, um ihn in sich aufzunehmen. Als sein Ausbruch bevorsteht, zieht sie sich langsam in die Höhe und zwingt Manuel, ihr unter Aufbietung aller Kräfte zu folgen. Größte Begierde gepaart mit größter Anstrengung verschafft den beiden einen nie dagewesenen Kick.
Benjamin ist von allen Gelegenheits-Liebhabern der jüngste. Es ist ein liebenswerter Bengel mit Wuschelkopf, der schon glücklich ist, wenn er eine Frau fest in seinen Armen alten darf. Natürlich lässt er sich auch gerne verführen, das ist aber nicht der wichtigste Grund für seine Besuche. Aber die beiden Frauen haben genau daran ihren Spaß. Wo und wie auch immer sie ihn berühren, der Junge reagiert schnell und heftig.
Wenn Benny sie schon besucht, wollen sie natürlich auch an ihm ihre neue Liebesschaukel ausprobieren. In den Schlaufen hängend gibt es zwar nichts zu umarmen, aber wildes Schaukeln macht ihm großen Spaß. Das hat er schon während seiner Kindheit gemocht. Verführerisch lässt sich Eva herab zu ihm. Sofort beginnt er die über ihm hängende Eva im entgegengesetzten Rhythmus zu bewegen. Wie sehr ihn der Anblick einer direkt vor seinen Augen umherfliegenden nackten Frau erregt, bemerkt er erst jetzt. Eva beobachtet begierig, wie Bennys Schwanz bei jedem Vorbeischwingen größer und härter wird. Sie kann kaum erwarten, ihn in sich zu spüren. Dafür lässt sie sich ganz langsam immer weiter zu ihm herab. Benny bremst abrupt, schließt ihren Oberkörper fest in seine Arme und dringt mit kräftigen Stößen in sie ein. Das ist sie von ihm überhaupt nicht gewöhnt, üblicherweise wartet Benny, bis die Frau die Initiative ergreift. Nicht nur mit den Armen fest verbunden versetzt Benny durch geschickte Hüftbewegungen sich und Eva so heftig in Schwingungen, dass Eva in ihrem Rausch völlig die Orientierung verliert. Eva spürt nur noch Benny und ihre gemeinsame Liebe. Der lang anhaltende Orgasmus ist wirklich keine Luftnummer, sondern eine Nummer in der Luft, wilder als Benny sie jemals geliefert hat.
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