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Der erste Text am 14.1. 2006 um 12:29:48 Uhr schrieb
Yahwe Mutabo über Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo
Der neuste Text am 5.10. 2014 um 20:36:53 Uhr schrieb
Schmidt über Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo
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am 5.10. 2014 um 20:03:17 Uhr schrieb
Natascha über Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo«

Winnetou Koslowski schrieb am 20.1. 2006 um 16:08:50 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 13 Punkt(e)

Der Fluch der Seuchen:
Die brennenden Tiere

Goldbraun liegt das Schnitzel auf dem weißen Porzellan, obenauf eine Scheibe Zitrone, daneben warmer Kartoffelsalat.
Was für ein schöner Anblick. Getötete Rinder, Schweine, Schafe, die in eigens für ihre Kadaver ausgehobenen Gräben im englischen Northumberland brennen, schwelen, dunkel drohende Rauchschwaden gegen einen düsteren Himmel schicken.
Es ist, als ob sie sich ein Höllen-Breughel erdacht hätte, Bilder der gequälten geschändeten Kreatur, die zum Himmel schreit.
Was für ein schrecklicher Anblick. Das schöne Schnitzel und die brennenden Tiere - beides gehört zusammen. Lange wollten wir das nicht sehen, jetzt können wir es nicht mehr übersehen.

Oder dies: gekeulte Schafe, Haufen aus Gedärm, Haut, blutigem Fleisch, die, zur grausigen Entsorgung bestimmt, in NRW auf Ladeflächen geschaufelt oder in die Massengrube geworfen werden. Es sind Bilder von archaischer Grausamkeit, Brandopfer eines Massensterbens.
Und schon das Verb »Keulen« für das Abschlachten verseuchter Tiere erinnert an vormenschliche Zeiten, an die Ur-Szenen von Stanley Kubricks »2001«.

Das heißt: So archaisch, so atavistisch diese Bilder sind, sie sind zugleich Ausdruck einer modernen Hybris, die sich aus Panik, blind um sich schlagendem schlechten Gewissen und dem Wunsch, alle neuen Übel, alle modernen Plagen mit Feuer und Keule vom Halse zu schaffen. Apokalypse now.

Bilder, die uns nicht nur den Appetit verschlagen, sondern, wie mit der Keule, in die Magengrube zielen: Verdauungsstörungen unseres Bewusstseins, unseres Selbstbewusstseins. Nicht, dass wir Menschen Fleischfresser sind, mahnt dieses feuerrote Panorama hekatombenweise sinnlos hingeschlachteter Tiere, sondern, dass wir unser selbst zum Ziel erhobenes Gebot »Macht euch die Erde untertan« so gedankenlos und aus hybrider Gier verletzt haben.

Wären wir reine Fleischfresser, wir hätten viele Tierarten längst ausgerottet, so viel ist klar. Denn der Mensch war von Anfang an Jäger und Heger, Schlachter und Züchter. Er hat mit der Herrschaft über die Natur auch deren Obhut übernommen. Und die Arbeitsteilung bleibt eine kulturelle Leistung, auch wenn sie dafür gesorgt hat, dass wir über dem goldbraunen Schnitzel den fauligen Geruch der blutigen Schlachthäuser verdrängt haben.

Und auch die Gier, mit der wir uns die Natur unterwerfen, ist nicht neu: das Abschlachten von Robbenbabys, das Schleppnetzfangen von Thunfischen, das Massenmorden der Elefanten durch Elfenbein-Freibeuter, um nur einige Beispiele zu nennen, sind Zeichen sinnloser Gier. Längst schlägt die gequälte und missbrauchte Natur zurück, die prassend verheizte Welt, der von der Fleischgier weggebrannte Urwald - sie »rächen« sich in Naturkatastrophen: Die Meere steigen, die Wüsten wachsen, die Gletscher verkarsten, Wirbelstürme und Überschwemmungen suchen uns mit nie geahnten Verwüstungen heim.

Denn das ist das erschreckend Neue an den Brandstätten gekeulter Tiere, die buchstäblich zum Himmel stinken: Was wir aus blinder Genuss- und Erwerbsgier aus der Natur, die uns umgibt und die wir in geduldiger Kultivierung gezüchtet haben, inzwischen gemacht haben, das ist, wie die zahllosen Kadaver der BSE-Rinder, der Maul- und Klauen-Seuche-Schafe und -Schweine beweisen, nichts weniger als eine Naturkatastrophe: Die archaische Wucht der Bilder, die zeigen, wie wir in panischer Angst eines selbstgeschaffenen Götzenbildes ein Brandopfer darbieten, um noch einmal davon zu kommen, diese Wucht gleicht dem eines Erdbebens, einer Springflut, eines Wirbelsturmes.

Nur, dass sich die Täter in das Bild als Opfer einzeichnen müssen. Es ist ein Verlust an jeglichem Maß, der sich hier offenbart. Eine Menschheit macht, was machbar ist, und ihr scheint immer mehr machbar - und deshalb um so weniger möglich. Das alles nach der Devise: Nach uns die Sintflut. Lange haben wir uns mit dem Spruch »Buy now, pay later« Mut gemacht. Jetzt häufen sich die Bilder vom Zahltag.

Verantwortliche Politik, übrigens, wäre dazu da, uns zu zwingen, dass wir heute bezahlen, damit wir morgen noch kaufen können.

Cedric Deberché schrieb am 14.1. 2006 um 23:16:22 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 12 Punkt(e)

»Na, wenn das alles ist, kein Problem mein Junge! Strom hab ich, ich bestehe daraus.« Dem Frechdachs wurde ein wenig Angst und Bange, denn er hätte sich so etwas in seinen kühnsten und aufregendsten Träumen nicht vorstellen können.
»Laptop hast Du, Strom habe ich! Wenn wir uns zusammentun nehme ich dich sogar mit auf eine große Reise zu den sieben blauen Strömen.«
»Wow« meinte der kleine Frechdachs und fasste allmählich Vertrauen zu dem seltsamen Wesen.
Das wäre super super super bekloppt, denn wie kann es möglich sein, mit einem »schillernden Laptop« so weit durch die Galaxie zu düsen.
Neee, das konnte sich der kleine Frechdachs gar nicht vorstellen. Außerdem hatte er ein tief verwurzeltes Verhältnis zu seiner Playstation, so dass er sich davon nur ungern Trennen würde, denn diese müsste mit genommen werden und ob das funktionieren würde?
Aber dieser »Stromgnom« war ein ganz überzeugungsstarker, schlauer Bursche. Er überzeugte den kleinen Frechdachs und nahm ihn mit. Sie brachen kurze Zeit später auf zu den sieben blauen Strömen. Und als sie im blauen Nebel ankammen starrte der Frechdachs aufeinmal ganz erstaunt zum Fenster raus. Und Sagte: »Oooohhh, soetwas habe ich ja noch nie gesehen, das kommt davon, wenn ich immer nur Playstation spiele und konnte es gar nicht fassen, was er da sah. Alles war so unbeschreiblich farbenfroh und strahlte wie ein ganz heller Stern. Es war einfach phantastisch. Hier lebst Du schon seit circa 777 777 Jahren?? fragte der kleine Frechdachs. Hm, ja stimmt, sagte der Stromgnom und erzählte von der Zeit, als er noch sehr einsam in seinem Zimmer saß, weil er nur vor seinem Fenster saß (doppeltgemoppelt!!!). Und dann wollte er dem Frechdachs sein Zuhause zeigen. Das war ein wenig zuviel für den Lütten, da fing er an sich zu fürchten, ja er hatte sogar richtig Angst. «Fürchte Dich nicht, denn wir sind in Sicherheit." Da lachte der kleine Frechdachs und wurde neugierig auf das Leben in dieser wundersamen Welt.

Winnetou Koslowski schrieb am 26.1. 2006 um 12:48:08 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

ey Leute
ihr glaubt nicht was mit heut passiert iz.
aaaaaalso. :O
hab heut meine mutter mal wieder besucht und die hat mich zu so nem kleinen türkischen laden geschickt wo ich ne wassermelone kaufen sollte. das hab ich dann auch gemacht. bis her iz das auch nix aufregendes.

aaaaber als ich die melone angeschnitten habe.
waren wir alle hammerst am staunen
über das was wir gesehen haben.
Normalerweise sind Wassermelonen doch Rot. ???
Aber nicht die. :ängstlich:
Ich glaub das iz die erste Gelbe wassermelone der welt. :ok:

krasse genmanipulation :ängstlich:
sowas hab ich auch noch nicht gesehen...
ich finde aber irgendwie ähnelt das doch mehr einer anderen sorte der honigmelonen und nicht wassermelonen...

vielleicht war die auch einfach vergammelt ;D
hauptsache lecker :ok:

Karl Marx schrieb am 18.1. 2006 um 00:34:09 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 11 Punkt(e)

Super-Knuffi trainiert hart und übt das Ka-me-ha-me-ha. Fleißig trainiert er immer weiter. Aber dann kommt der Feuer-Knuffi. Er will nicht mehr kämpfen. »Wieso,« fragt Super-Knuffi. »Weil ich das Ka-me-ha-me-ha nicht kann, « sagt der Feuer-Knuffi. Super-Knuffi antwortet: »Jeden Tag habe ich fleißig trainiert. Leider sagst du mir jetzt, dass du nicht mehr kämpfen willst. Endlich kann ich meine Diät beenden. Endlich kann ich etwas essen,« sagt Super-Knuffi. »Tschüs,« sagt Feuer-Knuffi. »Tschüs,« sagt Super-Knuffi.

Winnetou Koslowski schrieb am 16.1. 2006 um 13:48:21 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ich habe eine Hündin, die heißt Isa.

Sie ist dick, weil sie Welpen bekommt.
Darum hat sie eine Wurfkiste .
 
Isa bekommt am 3. März die Welpen.
Sie ist ganz lieb. 
Isa ist 2 Jahre alt.
Gerne spielt sie mit einem Ball.
Aber sie muss sich sehr doll ausruhen.
 
Die Welpen sind schon da!
Nach 3 Wochen konnten sie schon laufen. 

Der Rüde heißt Arnold und ist der kleinste. 
Die beiden Hündinnen heißen Ayka und Angie.

Lenin schrieb am 14.1. 2006 um 22:35:06 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 23 Punkt(e)

Kaum reicht Yahwe den eingebildeten »Altusern« den kleinen Finger, schon nehmen diese die ganze Hand, treten dreimal drauf und sagen noch »So ein Arsch«.

Yahwe, lass dich von diesen bemitleidenswerten Kreaturen nicht beeindrucken, die haben sicher nicht mal in der virtuellen Welt Freunde, das sind einfach Berufsarschlöcher.

Wenn du von denen was nettes nachlesen willst, dann musst du schon Sichworte wie »DerAfterIstEinNotbehelf« entwickeln, diese homophil-intelektuelle Art ist sehr beliebt. Aber auf so ein Niveau begeben wir uns gar nicht herab sondern ertragen lieber täglich unseren Spiesrutenlauf, wir wissen ja bereits wer alles nach der Revolution als erste an die Wand gestellt werden.


Und um nicht komplett vom Thema abzuweichen hier noch ein Fundstück:

-------------------------------------------------

Tom Brause war heute schlecht gelaunt.
Er ging in die Garage, um etwas an seinem Auto rumzuschrauben aber irgendwie wollte keine richtige gute Laune dabei in ihm aufkommen.
Er fragte sich was er ihr denn wieder schlimmes getan hatte. War er wirklich der Bösewicht für den ihn alle hielten?
Es war doch nur ein klitzekleines Einkaufszentrum gewesen. Noch nicht einmal Markenklamotten hatten sie dort vorrätig. Er hatte sich für den gelben Schal entscheiden müssen. Er hatte keine andere Wahl. Pink lag ihm nicht und Braun war laut Aussage einiger seiner besten Freunde bereits seit 1994 out.
Billig war er ja auch nicht gewesen, der Schaal. 4,99. Echte Synthetikwolle. Für ihn zu dem Zeitpunkt das beste vom besten.
Tom Brause griff zum Kasten mit den vielen kleinen Stecksicherungen. Einige waren ihm bei der letzten Bastelaktion an seinem Boliden durchgebrannt, nur weil er die Batterie nicht abgeklemmt hatte.
Bunt grinsten in die Amperezahlen an.
Er nahm eine in die Hand und betrachtete sie genau. Hübsch ist so eine Sicherung beileibe nicht. Nein sie ist eckig, zwar bunt, aber eigentlich dient sie nur einer Sache, der Zweckerfüllung. Und er? Welcher Sache diente Tom Brause.
Der Verwüstung? Dem Chaos? Warum hatte sich seine Freundin nicht über sein Geschenk gefreut?
Er hatte ja vorgehabt einen Schal für sie zu stricken, aber seine nicht vorhandenen Talente waren im dabei in die Quere gekommen.
Tom?
Bist du da?
Tickst du noch richtig?
Was ist los mit dir?
Tom Brause war sich nicht sicher. Hatte er grade zu sich selbst gesprochen? Oder war da noch jemand in der Garage?
Tom?
Hallo?
Was soll das?
Das war nicht er selbst, der da zu ihm sprach. Da war noch jemand und dieser jemand stand ausserdem noch genau hinter ihm.
Tom drehte sich um, und auf den ersten Schreck folgte sofort die Ernüchterung.
Es war sein Vater.
»Tom, kannst du mal bitte für mich und deine Mutter zum Einkaufszentrum fahren? Wir haben keine Milch mehr.«
»klar«, sagte Tom ganz trocken, »kein Problem, ich muss nur noch eben...«
»Was machst du da eigentlich an meinem Auto?«
Erst jetzt erkannte Tom das das eigentlich gar nicht sein blauer Polo gewesen war, an dem er da grade rumschrauben wollte, es war der silberne Mercedes seines Vaters.
»ehm nichts, habs mir nur angesehen«
Tom ging zurück ins Haus um eine Einkaufstasche zu holen und machte sich auf dem Weg zum Einkaufszentrum um die Ecke, gleich beim Dönerladen.
Zurück blieben nur sein Vater und natürlich der gelbe Schal.

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:39:38 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

Dumm gelaufen, was rene! mit uns zu spielen hat schon bei so manchen zum frühen tode geführt. also für`s nächste mal weißt du bescheid und lass die tabletten aus'm hals. ich weiß nicht was das nussäffchen gemacht hat als ich kurz nicht da war, aber als wieder zurück war hatten wir im gäste-wc ein rohrbruch. hatte heute ein wenig kopfschmerzen von dem kräuterscheiss, bringe ich nächstes mal mit. das ist mal ne echte bestrafung!! neuer rekord beim flunkyball. 4mal ansetzen und nicht mal leer. warte noch immer auf meine cd, felix!!! bitte mit allen guten liedern. bis die tage

Karl Marx schrieb am 18.1. 2006 um 00:31:48 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

Der Geld-Knuffi wollte in die Bank gehen. In der Bank waren Knuffis, die er nicht kannte. Alle in der Bank sahen, was Geld-Knuffi an seinem Körper hatte. Es war Geld. Gehetzt rannte er aus der Bank, aber leider rannten alle anderen Knuffis aus der Bank hinter ihm her. Endlich hatte er seine Verfolger abgehängt. Er rannte in den Wald. Dort vergrub er das ganze Geld, das er bei sich hatte. Nie wieder wollte er so viel Geld haben. Er legte einen Brief in das Loch. In den Brief stand: „Lieber Finder, bitte behalten Sie das Geld!“

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:40:36 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 16 Punkt(e)

Eine sicher etwas nervige Frage, aber woher stammt euer Bandname?
Ganz einfache und kurze Erklärung:
Wir waren mal an einer Tanke und da riefen betrunkene Schumi-Fans nicht mehr Schumi, sondern Schomääh!

Wie kam es zur Bandgründung? Woher kennt ihr euch?
Phil: Flo, Tim und ich waren zusammen auf dem Hittorf und kennen uns daher.
Irgendwann später kam dann auch der Timo dazu.

Wer schreibt die Texte? Übernimmt dies einer alleine oder bringt jeder seine Ideen mit ein?
Timo: Also ich selber schreibe eher weniger Texte. Das machen dafür die anderen drei. Aber für die Musik sind wir alle zuständig und jeder hat mal eine gute Idee.

Ist zuerst die Melodie vorhanden und dann der Text, oder andersrum?
Flo: Am Anfang der Bandzeit war das immer unterschiedlich. Mal fiel uns eine gute Melodie ein, mal ein guter Text. Jetzt ist meistens die Melodie erst vorhanden und in der Uni kan man dann gut Texte dazu schreiben ;-)
[jobi]

Cedric Deberché schrieb am 14.1. 2006 um 23:27:40 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 11 Punkt(e)

Susis Kralle ist mittlerweile bestimmt gut verheilt. Manchmal kann es passieren, dass beim Krallenkürzen ein bisschen zu viel abgeschnitten wird, dann blutet es oft stark.
Meist hört es aber schnell wieder auf und verheilt gut. Nächstes Mal wird Deine Oma bestimmt vorsichtiger beim Schneiden sein.
Wellensittiche sind kleine Tiere, da sollte man sehr sehr vorsichtig mit dem Krallenschneiden vorgehen.

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:50:14 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

Hallo,

nachdem das Forum immer mehr wächst ist es an der Zeit ein paar Regeln zu veröffentlichen, wie wir uns hier im Forum verhalten. Das soll den Neulingen im Forum helfen sich besser zurecht zu finden.

Alles ist vollkommen unsortiert und noch nicht vollständig. Wird laufend erweitert. Wünsche bitte per PN an mich.

1. Hansi ist kein Schimpfwort und darf verwendet werden. Es ist als wertneutral anzusehen. Es soll lediglich die Zuchtform des Wellensittichs bezeichnen, der dem freilebenden Wellensittich von der Größe her noch am ähnlichsten ist.

2. Niemand hier unterstützt hier Einzelhaltung. Aber:
Einzelhalter sind herzlich willkommen hier im Forum,
da es (wenig) Gründe für Einzelhaltung gibt und so
alle Einzelhalter sich informieren können warum
Paar/Schwarmhaltung artgerecht ist.
Also: Einzelhalter werden in diesem Forum nicht
angepöbelt.

3. Einzelhaltungsdiskussionen bitte möglichst immer im Einzelhaltungsforum führen.

4. Konträre Diskussionen sind in unserem Forum absolut erwünscht. Pöbeleien nicht!

5. Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Oft werden immer wieder die gleichen Fragen kurz hintereinander gestellt. Deshalb bitte erst das Forum mal kurz »überfliegen« oder die Suchfunktion nutzen (Link: »Suchen« am Seitenanfang).

6. Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.
Wir freuen uns über jede Frage zum Thema Vogelzucht und Vogelhaltung.

7. Links auf die eigene Webseite bitte im Profil. Der Link erscheint dann unter euerem Beitrag mit dem Button »www«. Werbelinks in den Signatur sind ebenfalls nicht erwünscht.

8. Bitte versucht eure Frage in die passende Rubrik zu schreiben. Dazu ist es natürlich nötig, vor dem Schreiben der Frage, kurz alle Rubriken zu überfliegen. Fragen zu Krankheit der Vögel gehören nun mal nicht in die Rubrik Neuigkeiten, sondern unter »Mein Vogel ist krank...«

9. Links auf die eigene Homepage bitte nicht in die Signatur schreiben, sondern unter »www«

Grüße

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:40:51 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 13 Punkt(e)

Pfaffi, kronik und SiGroline führten am 28.10. mit zweien der drei Mitglieder der Ur-Recklinghäuser Band Kiosk das folgende Interview. Sado und Gunna über die Idee, von Musik zu leben, über ihren dritten Mann Sebel und die Entwicklung zu einer Band, die auch mal alleine spielen kann. Und über Urlaub.

Wann wurde die Band „Kiosk“ gegründet?
Gunna: Wir spielen zu dritt zusammen seit 1997.
Sado: Und seit Sommer 2000 gibt’s Kiosk.

Woher kennt ihr euch?
Gunna: Sado und ich kennen uns seit der Schulzeit. Wir gingen in die gleiche Klasse.
Also seit 14 Jahren.
Sado: Den Sebel aus einer Musikerkontaktanzeige.
Ich bin sozusagen das Bindemitglied.
Später haben wir uns gedacht, wir müssen was zu dritt machen.

Wie kamt ihr auf den Namen Kiosk?
Sado: Wir haben uns verschiedene Namen überlegt und hatten fast jede Woche einen neuen.
Gunna: Irgendwann in einer Kneipe hatten wir eine Kompromisslösung. Sebel fand Kiosk typisch fürs Ruhrgebiet. Außerdem ist unser Proberaum 10 Meter von einem Kiosk entfernt.

Habt ihr vorher schon Musik gemacht?
Sado: Gunna und ich haben schon seit der 5. Klasse zusammen Musik gemacht.
Wir wollten mal im Fernsehen auftreten.

Was versucht ihr mit eurer Musik beim Zuhörer zu bewegen?
Gunna: Erstmal die Beine ^^
Sado: Wir finden es gut, live zu spielen und Spaß zu vermitteln.
Gunna: Der Spaß steht immer im Mittelpunkt. Wir wollen keine Deprimusik machen wie viele andere Bands.
[jobi]

Karl Marx schrieb am 18.1. 2006 um 00:52:38 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 12 Punkt(e)

Irgendwann in den 90ern, vielleicht 95, 96, oder auch erst 97, genau weiß ichs net mehr, spielte mein Stadtteilverein der VFR Bockenheim sein letztes Saisonspiel, mit Abstand A-Oder B-Jugend Meister, und führte bis zur 88.ten Minute mit 6:0. Ein weiterer Angriff Richtung Gegnertor, Schuß, Torwart lenkt den Ball mit den Fingerspitzen übers Tor, der Schiri gibt Abstoß anstatt Ecke.

Folge: Ein VFR Spieler (zu dem Zeitpunkt gesperrt) regt sich auf, holt seine Knarre raus und hält se dem Tormann an den Kopp und meint: »Gib su, du hasst Ball berüührrt, sagst du!!!!« Andere Spieler mischen sich ein (Keine VFR-Spieler). Worauf sich die Bockenheimer net bitten lassen und eine Massenschlägerei ensteht und die Bullisei anrücken muß und es einige Festnahmen gibt.
Ende vom Lied:
Die Jugendmannschaft wurde für ein Jahr gesperrt und nix mit der Meisterschaft. :cool:

Cedric Deberché schrieb am 14.1. 2006 um 23:18:29 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 15 Punkt(e)

Fredi, die Ameise, war seinen ersten Tag draußen in der Sonne. Sie fühlte die warmen Strahlen und fand alles wunderbar.
Bis plötzlich etwas die Sonne verdunkelte, es wurde kalt und Fredi bekamm es mit der Angst zu tun.
Er rief nach seiner Mutter. Sie kam sofort und fragte: »Fredi, aber warum schreist du so?«
Da antwortet Fredi: »Mama jemand hat die Sonne gestohlen an meinem ersten Tag, und jetzt bleibt alles kalt und grau!«
Da lachte plötzlich Fredis Mutter und sagte: »Aber Fredi, die Sonne wurde nicht gestohlen, es hat sich nur eine Wolke vorgeschoben.«
Da lachte die Sonne auch schon wieder aus den Wolken hervor und Fredi war wieder zufrieden.

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