Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo«
Cedric Deberché schrieb am 14.1. 2006 um 23:16:22 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
»Na, wenn das alles ist, kein Problem mein Junge! Strom hab ich, ich bestehe daraus.« Dem Frechdachs wurde ein wenig Angst und Bange, denn er hätte sich so etwas in seinen kühnsten und aufregendsten Träumen nicht vorstellen können.
»Laptop hast Du, Strom habe ich! Wenn wir uns zusammentun nehme ich dich sogar mit auf eine große Reise zu den sieben blauen Strömen.«
»Wow« meinte der kleine Frechdachs und fasste allmählich Vertrauen zu dem seltsamen Wesen.
Das wäre super super super bekloppt, denn wie kann es möglich sein, mit einem »schillernden Laptop« so weit durch die Galaxie zu düsen.
Neee, das konnte sich der kleine Frechdachs gar nicht vorstellen. Außerdem hatte er ein tief verwurzeltes Verhältnis zu seiner Playstation, so dass er sich davon nur ungern Trennen würde, denn diese müsste mit genommen werden und ob das funktionieren würde?
Aber dieser »Stromgnom« war ein ganz überzeugungsstarker, schlauer Bursche. Er überzeugte den kleinen Frechdachs und nahm ihn mit. Sie brachen kurze Zeit später auf zu den sieben blauen Strömen. Und als sie im blauen Nebel ankammen starrte der Frechdachs aufeinmal ganz erstaunt zum Fenster raus. Und Sagte: »Oooohhh, soetwas habe ich ja noch nie gesehen, das kommt davon, wenn ich immer nur Playstation spiele und konnte es gar nicht fassen, was er da sah. Alles war so unbeschreiblich farbenfroh und strahlte wie ein ganz heller Stern. Es war einfach phantastisch. Hier lebst Du schon seit circa 777 777 Jahren?? fragte der kleine Frechdachs. Hm, ja stimmt, sagte der Stromgnom und erzählte von der Zeit, als er noch sehr einsam in seinem Zimmer saß, weil er nur vor seinem Fenster saß (doppeltgemoppelt!!!). Und dann wollte er dem Frechdachs sein Zuhause zeigen. Das war ein wenig zuviel für den Lütten, da fing er an sich zu fürchten, ja er hatte sogar richtig Angst. «Fürchte Dich nicht, denn wir sind in Sicherheit." Da lachte der kleine Frechdachs und wurde neugierig auf das Leben in dieser wundersamen Welt.
Lenin schrieb am 14.1. 2006 um 22:35:06 Uhr zu
Bewertung: 23 Punkt(e)
Kaum reicht Yahwe den eingebildeten »Altusern« den kleinen Finger, schon nehmen diese die ganze Hand, treten dreimal drauf und sagen noch »So ein Arsch«.
Yahwe, lass dich von diesen bemitleidenswerten Kreaturen nicht beeindrucken, die haben sicher nicht mal in der virtuellen Welt Freunde, das sind einfach Berufsarschlöcher.
Wenn du von denen was nettes nachlesen willst, dann musst du schon Sichworte wie »DerAfterIstEinNotbehelf« entwickeln, diese homophil-intelektuelle Art ist sehr beliebt. Aber auf so ein Niveau begeben wir uns gar nicht herab sondern ertragen lieber täglich unseren Spiesrutenlauf, wir wissen ja bereits wer alles nach der Revolution als erste an die Wand gestellt werden.
Und um nicht komplett vom Thema abzuweichen hier noch ein Fundstück:
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Tom Brause war heute schlecht gelaunt.
Er ging in die Garage, um etwas an seinem Auto rumzuschrauben aber irgendwie wollte keine richtige gute Laune dabei in ihm aufkommen.
Er fragte sich was er ihr denn wieder schlimmes getan hatte. War er wirklich der Bösewicht für den ihn alle hielten?
Es war doch nur ein klitzekleines Einkaufszentrum gewesen. Noch nicht einmal Markenklamotten hatten sie dort vorrätig. Er hatte sich für den gelben Schal entscheiden müssen. Er hatte keine andere Wahl. Pink lag ihm nicht und Braun war laut Aussage einiger seiner besten Freunde bereits seit 1994 out.
Billig war er ja auch nicht gewesen, der Schaal. 4,99. Echte Synthetikwolle. Für ihn zu dem Zeitpunkt das beste vom besten.
Tom Brause griff zum Kasten mit den vielen kleinen Stecksicherungen. Einige waren ihm bei der letzten Bastelaktion an seinem Boliden durchgebrannt, nur weil er die Batterie nicht abgeklemmt hatte.
Bunt grinsten in die Amperezahlen an.
Er nahm eine in die Hand und betrachtete sie genau. Hübsch ist so eine Sicherung beileibe nicht. Nein sie ist eckig, zwar bunt, aber eigentlich dient sie nur einer Sache, der Zweckerfüllung. Und er? Welcher Sache diente Tom Brause.
Der Verwüstung? Dem Chaos? Warum hatte sich seine Freundin nicht über sein Geschenk gefreut?
Er hatte ja vorgehabt einen Schal für sie zu stricken, aber seine nicht vorhandenen Talente waren im dabei in die Quere gekommen.
Tom?
Bist du da?
Tickst du noch richtig?
Was ist los mit dir?
Tom Brause war sich nicht sicher. Hatte er grade zu sich selbst gesprochen? Oder war da noch jemand in der Garage?
Tom?
Hallo?
Was soll das?
Das war nicht er selbst, der da zu ihm sprach. Da war noch jemand und dieser jemand stand ausserdem noch genau hinter ihm.
Tom drehte sich um, und auf den ersten Schreck folgte sofort die Ernüchterung.
Es war sein Vater.
»Tom, kannst du mal bitte für mich und deine Mutter zum Einkaufszentrum fahren? Wir haben keine Milch mehr.«
»klar«, sagte Tom ganz trocken, »kein Problem, ich muss nur noch eben...«
»Was machst du da eigentlich an meinem Auto?«
Erst jetzt erkannte Tom das das eigentlich gar nicht sein blauer Polo gewesen war, an dem er da grade rumschrauben wollte, es war der silberne Mercedes seines Vaters.
»ehm nichts, habs mir nur angesehen«
Tom ging zurück ins Haus um eine Einkaufstasche zu holen und machte sich auf dem Weg zum Einkaufszentrum um die Ecke, gleich beim Dönerladen.
Zurück blieben nur sein Vater und natürlich der gelbe Schal.
Winnetou Koslowski schrieb am 17.1. 2006 um 15:12:18 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
erstmal vorneweg: es gibt zwar schon mehrere ähnlich themen, aber ich konnte daraus nix genau auf meine fall umwenden!
also, ich war vor etwa einer halben stunde im chat (chatcity.de) und hatte lust auf cs.
allerdings fand sich niemand, außer eine stefanie.
sie sagte dass sie 11 ist, und ich antwortete dass ich 16 bin (in echt 17)
ich hab ein bisschen mit ihr geschrieben und wir kamen dazu dass wir beide aus tübingen (größere stadt in BW) kommen (allerdings komm ich nur aus der nähe, tübingen ist etwa eine stunde von meine zuhause entfernt).
sie fragte mich ob sie vorbeikommen sollte, weil sie lust auf richtigen sex hatte....ich lenkte aber ab und wollte cs haben.
dann hat sich dass gespräch in etwa so entwickelt
ich: nee ich will normalen cs
ich: wir können ja ein ander mal richtigen sex haben*
ich: mach mich heiß, vielleicht überleg ichs mir dann nochmal mim vorbeikommen* (p.s. dass mit richtigem sex und vorbeikommen hab ich nur gesagt, dass es zum cs kommt)
sie: wie groß ist er denn?
ich: 18
sie: 18 was
ich: cm
sie: meiner ist 24cm
ich: schwul oder was
sie: nee polizei
von diesem moment an hab ich totales herzrasen!
ich hab mich noch entschuldigt und gefragt wie weit ich denn gehen darf (weil ich den eindruck hatte dass noch nix strafbares geschehen war)
dann meinte der vermeindliche polizist, das entschuldigen nix mehr brignt, dass es jetzt schon zu spät ist und dass ich schon zu weit gegangen bin seit ich wusste, dass sie 11war!
dann meinte der »polizist« noch: »bis morgen! und bereite schonmal deine eltern darauf vor«
nun hab ich total schiss dass morgen oder übermorgen die bullen vorbeikommen und ich ne anzeige oder sonstwas kriege!!
ich kann nich schlafen, gar nix!
bin total verzweifelt!
deshalb meine frage: hab ich mich strafbar gemacht?
und wie wahrscheinlich ist es dass des wirklich keine verarsche von jemandem ist!
und wie soll ich am besten reagieren wenn sie wirklich kommen!
ich hab total extrem panik, weil ich so schiss hab dass des echt n bulle war der dann auch demnächst kommt und mir ne anzeige geben will....
(v.a. weil ich später mal zur polizei will, weil ich angst hab das meine eltern das mitkriegen, weil ich schon ewigkeiten kein cs mehr gemacht hab und nur spontan mal draufgekommen bin...)
hoffe ihr habt gute nachrichten für mich, weil ich kann echt nich mehr schlafen und so!
Franziska schrieb am 14.1. 2006 um 14:13:57 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Ein kleines Gedicht zur Urintherapie!
Urin – Urin, der fließt nur so achtlos dahin,
wird behandelt wie der letzte Dreck.
„Bleibt mir nur damit weg!“
Das ist die Meinung landauf und landab,
wie bringen wir die Leute da auf Trab?
Liebe Leute, probieren – probieren,
das geht noch immer über studieren.
Der Erfolg stellt sich dann bald ein,
denn Urin vertreibt so manches Zipperlein.
Unser Ziel ist es sie zu motivieren,
und nicht immer neue Tabletten zu probieren.
Wir wissen ja noch gar nicht, was da alles dahintersteckt,
die Bücher über Urin haben aber schon einige Geister geweckt.
Der Ekel wird sich dann bald verlieren,
Urin ist vielseitig verwendbar, aber immer weiter probieren.
Sehr wichtig sind Geduld und Zeit,
dann ist der Erfolg auch nicht mehr weit.
Wie heißt es da schön: „Ohne Moos nichts los“,
aber der Urin fließt noch immer kostenlos.
Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:37:54 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Gegen Erfahrungsberichte, Tripreports oder sonstiges habe ich ja nix, aber posts wie »boah bin ich breit, guckt mal was ich schon alles geballert habe heute« finde ich einfach nur lächerlich. Meine Antwort war vielleicht bisschen unfreundlich, aber das lag eher an meiner Stimmung (11-12 uhr mittags auf arbeit ), tut mir leid ...
@MiXiToLaG: Wie kommst du denn darauf ?! kanns sein, dass du mich verwechselst ?
@lowrulz: jaja, s.o.
@MisterMonster: Wen intressiert das denn ? ... naja, bin nicht der meinung, dass ich das tue, falls doch, sorry.
...Aber wirklich sehr intressant, was er sich heute morgen schon riengefahren hat
Katja schrieb am 27.1. 2006 um 14:42:07 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Richtige Intimpflege
Milchsäure ist in speziellen Intimpflegeprodukten enthalten, die Sie in der Apotheke empfehlen können. Die Produkte sind begleitend zu einer medikamentösen Behandlung sinnvoll, und sie eignen sich grundsätzlich für die richtige, die gesunde Schutzfunktion der Scheide unterstützende Intimpflege. Denn gerade durch falsche und oftmals übertriebene Hygienemaßnahmen, u.a. durch aggressive, zu alkalische, parfümierte Waschsubstanzen, Scheidenspülungen und Intimsprays, können infektionsbegünstigende Bedingungen entstehen.
Geeignete Intimpflegeprodukte mit Milchsäure sind z.B. Dercome® Femme, Lactacyd® Femina und Sagella. Von der Marke Sagella gibt es zwei Produktserien: Waschlotion und Reinigungstücher mit niedrigem pH-Wert für Frauen im gebärfähigen Alter und die entsprechenden Produkte mit neutralem pH-Wert für Frauen nach der Menopause, bei denen natürlicherweise der pH-Wert häufig im Bereich zwischen 6 und 7 liegt.
Wenn Sie ein Beratungsgespräch gekonnt abrunden wollen, geben Sie Ihrer Kundin doch noch einen nützlichen Tipp mit auf den Weg: z.B. für ein heißes Sitzbad mit einem Schuss Obstessig oder für das Einführen von Tampons, die zuvor in Naturjoghurt getaucht wurden.
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