Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 282, davon 281 (99,65%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 263 positiv bewertete (93,26%)
Durchschnittliche Textlänge 874 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 6,067 Punkte, 1 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 2006 um 12:29:48 Uhr schrieb
Yahwe Mutabo über Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo
Der neuste Text am 5.10. 2014 um 20:36:53 Uhr schrieb
Schmidt über Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 1)

am 5.10. 2014 um 20:03:17 Uhr schrieb
Natascha über Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo«

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:42:46 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 12 Punkt(e)

Habt ihr auch ein paar kleine Kameraden zu Hause? Katzen, Hamster, Hunde, Mäuse, Vögel oder Fische? Ich möchte eure Haustiere sehen! Natürlich bekommt ihr auch meine Lieblinge zu sehen...


Das sind meine beiden kleinen Goldfische »Garfield« und »FischMäc«:



Eigentlich gehören sie meinem Freund, Pat. Als er im Sommer ein paar Wochen heimgefahren ist, hat er sie bei verschiedenen Leute hier im Elitewohnheim abgegeben und jeder der auch wegfuhr hat sie weitergereicht. Dabei sind ab und zu welche gestorben und wurden ersetzt. Die Vorgänger Fische sahen immer ähnlich aus und wurden wegen der Farbe Pinky und Brain genannt. Schließlich gerieten sie an mich. Das ist übrigens auch das erste Bild, das ich mit meiner neuen Digicam gemacht habe, gleich gestern, als sie hier eintrudelte!



Der orangene wurde spontan von Pinky III. zu Garfield umbenannt, was passt, da er nicht nur die gleiche Farbe hat wie der verfressene Comickater sondern auch genauso hungrig ist. Wenn man einen Finger ins Wasser hält knabbert er daran oder springt nach allem, was man der Wasseroberfläche annähert. FischMäc ist ein wenig schreckhaft und handelt genau umgekehrt, indem er ängstlich wegschwimmt. Er heisst so, weil der FischMäc das einzige ist, was ich bei McDoof noch als halbwegs genießbar neben den Chicken Nuggets erachte (und beides enthält keinen Fisch )...



Als Pat aus dem Ferien wieder kam, war er erstaunt, dass die Fische (zumindest diese Generation) noch lebten. Nun, sie tun es auch bis jetzt und leben damit am längsten von allen bisher. Sie haben mich halt gern Oder zumindest behandele ich sie sehr gut. Ich wechsle das Wasser häufiger und füttere regelmäßig aber nicht zu viel und nicht zu wenig. Zumindest machen meine beiden Lieblinge keinen ungglücklichen Eindruck...



Sie haben so viele niedliche »Macken«, wie zum Beispiel, dass Garfield eben alles zu fressen versucht und das FischMäc bei seinen gelegentlichen unbegründeten Panikattacken gegen die Scheibe schwimmt *klock*... sie machen auch furchtbar viel Dreck im Wasser oder jagen sich ab und zu quer durchs Aquarium.



»Was machen wir heute Abend, FischMäc
»Das Gleiche was wir jeden Abend machen, Garfield: wir versuchen, die Weltherrschaft an uns zu reißen

So nun habt ihr meine Lieben in allen möglichen Facetten gesehen... Es gibt auch noch Videos, die ich mit der Digicam gedreht hab, aber das tue ich euch nicht an *g*
Jetzt könnt ihr eure Lieblinge vorstellen. Ich bin schon sehr gespannt!


Edith: Keine Angst, ihr müsst auch nicht so viel schreiben wie ich...

Karl Marx schrieb am 18.1. 2006 um 00:52:38 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 12 Punkt(e)

Irgendwann in den 90ern, vielleicht 95, 96, oder auch erst 97, genau weiß ichs net mehr, spielte mein Stadtteilverein der VFR Bockenheim sein letztes Saisonspiel, mit Abstand A-Oder B-Jugend Meister, und führte bis zur 88.ten Minute mit 6:0. Ein weiterer Angriff Richtung Gegnertor, Schuß, Torwart lenkt den Ball mit den Fingerspitzen übers Tor, der Schiri gibt Abstoß anstatt Ecke.

Folge: Ein VFR Spieler (zu dem Zeitpunkt gesperrt) regt sich auf, holt seine Knarre raus und hält se dem Tormann an den Kopp und meint: »Gib su, du hasst Ball berüührrt, sagst du!!!!« Andere Spieler mischen sich ein (Keine VFR-Spieler). Worauf sich die Bockenheimer net bitten lassen und eine Massenschlägerei ensteht und die Bullisei anrücken muß und es einige Festnahmen gibt.
Ende vom Lied:
Die Jugendmannschaft wurde für ein Jahr gesperrt und nix mit der Meisterschaft. :cool:

Karl Marx schrieb am 17.1. 2006 um 23:49:27 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 12 Punkt(e)

Mama-Knuffi geht gerne mit Oma-Knuffi und Langhaar-Knuffi einkaufen. Sie hat sich eine neue Tasche gekauft. Mama-Knuffi mag den Super-Knuffi nicht, weil er Geld klaut. Sie mag Oma-Knuffi, Langhaar-Knuffi, Zauber-Knuffi und Tini-Knuffi. Sie mag Opa-Knuffi auch nicht, weil er klaut. Sie mag nicht so gerne in den Wald gehen, trotzdem mag sie den Wald-Knuffi. Die Katzen Mi und Mimi sind Zwillinge. Langhaar-Knuffi hat Mama-Knuffi eine Katze geschenkt, weil sie bald Geburtstag hat. Mama-Knuffi tut seit ein paar Tagen sehr geheimnisvoll, weil sie Geburtstag hat und Angst hat, dass sie etwas ausgeben muss, wenn die anderen Knuffis es erfahren. Nur Langhaar-Knuffi weiß, dass sie am 27.6.1975 geboren worden ist. Ihr Geburtstagsgeschenk an Mama-Knuffi war die Katze Mimi.

Lenin schrieb am 14.1. 2006 um 22:35:06 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 23 Punkt(e)

Kaum reicht Yahwe den eingebildeten »Altusern« den kleinen Finger, schon nehmen diese die ganze Hand, treten dreimal drauf und sagen noch »So ein Arsch«.

Yahwe, lass dich von diesen bemitleidenswerten Kreaturen nicht beeindrucken, die haben sicher nicht mal in der virtuellen Welt Freunde, das sind einfach Berufsarschlöcher.

Wenn du von denen was nettes nachlesen willst, dann musst du schon Sichworte wie »DerAfterIstEinNotbehelf« entwickeln, diese homophil-intelektuelle Art ist sehr beliebt. Aber auf so ein Niveau begeben wir uns gar nicht herab sondern ertragen lieber täglich unseren Spiesrutenlauf, wir wissen ja bereits wer alles nach der Revolution als erste an die Wand gestellt werden.


Und um nicht komplett vom Thema abzuweichen hier noch ein Fundstück:

-------------------------------------------------

Tom Brause war heute schlecht gelaunt.
Er ging in die Garage, um etwas an seinem Auto rumzuschrauben aber irgendwie wollte keine richtige gute Laune dabei in ihm aufkommen.
Er fragte sich was er ihr denn wieder schlimmes getan hatte. War er wirklich der Bösewicht für den ihn alle hielten?
Es war doch nur ein klitzekleines Einkaufszentrum gewesen. Noch nicht einmal Markenklamotten hatten sie dort vorrätig. Er hatte sich für den gelben Schal entscheiden müssen. Er hatte keine andere Wahl. Pink lag ihm nicht und Braun war laut Aussage einiger seiner besten Freunde bereits seit 1994 out.
Billig war er ja auch nicht gewesen, der Schaal. 4,99. Echte Synthetikwolle. Für ihn zu dem Zeitpunkt das beste vom besten.
Tom Brause griff zum Kasten mit den vielen kleinen Stecksicherungen. Einige waren ihm bei der letzten Bastelaktion an seinem Boliden durchgebrannt, nur weil er die Batterie nicht abgeklemmt hatte.
Bunt grinsten in die Amperezahlen an.
Er nahm eine in die Hand und betrachtete sie genau. Hübsch ist so eine Sicherung beileibe nicht. Nein sie ist eckig, zwar bunt, aber eigentlich dient sie nur einer Sache, der Zweckerfüllung. Und er? Welcher Sache diente Tom Brause.
Der Verwüstung? Dem Chaos? Warum hatte sich seine Freundin nicht über sein Geschenk gefreut?
Er hatte ja vorgehabt einen Schal für sie zu stricken, aber seine nicht vorhandenen Talente waren im dabei in die Quere gekommen.
Tom?
Bist du da?
Tickst du noch richtig?
Was ist los mit dir?
Tom Brause war sich nicht sicher. Hatte er grade zu sich selbst gesprochen? Oder war da noch jemand in der Garage?
Tom?
Hallo?
Was soll das?
Das war nicht er selbst, der da zu ihm sprach. Da war noch jemand und dieser jemand stand ausserdem noch genau hinter ihm.
Tom drehte sich um, und auf den ersten Schreck folgte sofort die Ernüchterung.
Es war sein Vater.
»Tom, kannst du mal bitte für mich und deine Mutter zum Einkaufszentrum fahren? Wir haben keine Milch mehr
»klar«, sagte Tom ganz trocken, »kein Problem, ich muss nur noch eben...«
»Was machst du da eigentlich an meinem Auto
Erst jetzt erkannte Tom das das eigentlich gar nicht sein blauer Polo gewesen war, an dem er da grade rumschrauben wollte, es war der silberne Mercedes seines Vaters.
»ehm nichts, habs mir nur angesehen«
Tom ging zurück ins Haus um eine Einkaufstasche zu holen und machte sich auf dem Weg zum Einkaufszentrum um die Ecke, gleich beim Dönerladen.
Zurück blieben nur sein Vater und natürlich der gelbe Schal.

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:38:48 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 11 Punkt(e)

geht mich ja echt nix an, aber ich verstehe nicht wie manche Leute vor ihrer Freundin kuschen. Natürlich muß man in einer Beziehung Rücksicht auf den anderen nehmen, aber das sollte dann die Freundin auch tun. Bitte mißversteht mich nicht. Es ist nicht meine Absicht anderen Leute Ratschläge zu erteilen. Bin schließlich kein Psychologe. Aber ich kann mir halt nicht vorstellen sowas verbieten zu lassen und versteckt von der Freundin zu kiffen. Dafür ist Cannabis ein zu wichtiger Bestandteil meines Lebens
Deine Freundin sollte dich so nehmen wie du bist. Hab mal in nem Headshop einen Aufkleber gesehen wo drauf stand: »Hasch gehört zu mir, wie mein Name an der Tür!«. Kannst ja deiner Freundin aufs Auto kleben oder so

Winnetou Koslowski schrieb am 20.1. 2006 um 16:08:50 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 13 Punkt(e)

Der Fluch der Seuchen:
Die brennenden Tiere

Goldbraun liegt das Schnitzel auf dem weißen Porzellan, obenauf eine Scheibe Zitrone, daneben warmer Kartoffelsalat.
Was für ein schöner Anblick. Getötete Rinder, Schweine, Schafe, die in eigens für ihre Kadaver ausgehobenen Gräben im englischen Northumberland brennen, schwelen, dunkel drohende Rauchschwaden gegen einen düsteren Himmel schicken.
Es ist, als ob sie sich ein Höllen-Breughel erdacht hätte, Bilder der gequälten geschändeten Kreatur, die zum Himmel schreit.
Was für ein schrecklicher Anblick. Das schöne Schnitzel und die brennenden Tiere - beides gehört zusammen. Lange wollten wir das nicht sehen, jetzt können wir es nicht mehr übersehen.

Oder dies: gekeulte Schafe, Haufen aus Gedärm, Haut, blutigem Fleisch, die, zur grausigen Entsorgung bestimmt, in NRW auf Ladeflächen geschaufelt oder in die Massengrube geworfen werden. Es sind Bilder von archaischer Grausamkeit, Brandopfer eines Massensterbens.
Und schon das Verb »Keulen« für das Abschlachten verseuchter Tiere erinnert an vormenschliche Zeiten, an die Ur-Szenen von Stanley Kubricks »2001«.

Das heißt: So archaisch, so atavistisch diese Bilder sind, sie sind zugleich Ausdruck einer modernen Hybris, die sich aus Panik, blind um sich schlagendem schlechten Gewissen und dem Wunsch, alle neuen Übel, alle modernen Plagen mit Feuer und Keule vom Halse zu schaffen. Apokalypse now.

Bilder, die uns nicht nur den Appetit verschlagen, sondern, wie mit der Keule, in die Magengrube zielen: Verdauungsstörungen unseres Bewusstseins, unseres Selbstbewusstseins. Nicht, dass wir Menschen Fleischfresser sind, mahnt dieses feuerrote Panorama hekatombenweise sinnlos hingeschlachteter Tiere, sondern, dass wir unser selbst zum Ziel erhobenes Gebot »Macht euch die Erde untertan« so gedankenlos und aus hybrider Gier verletzt haben.

Wären wir reine Fleischfresser, wir hätten viele Tierarten längst ausgerottet, so viel ist klar. Denn der Mensch war von Anfang an Jäger und Heger, Schlachter und Züchter. Er hat mit der Herrschaft über die Natur auch deren Obhut übernommen. Und die Arbeitsteilung bleibt eine kulturelle Leistung, auch wenn sie dafür gesorgt hat, dass wir über dem goldbraunen Schnitzel den fauligen Geruch der blutigen Schlachthäuser verdrängt haben.

Und auch die Gier, mit der wir uns die Natur unterwerfen, ist nicht neu: das Abschlachten von Robbenbabys, das Schleppnetzfangen von Thunfischen, das Massenmorden der Elefanten durch Elfenbein-Freibeuter, um nur einige Beispiele zu nennen, sind Zeichen sinnloser Gier. Längst schlägt die gequälte und missbrauchte Natur zurück, die prassend verheizte Welt, der von der Fleischgier weggebrannte Urwald - sie »rächen« sich in Naturkatastrophen: Die Meere steigen, die Wüsten wachsen, die Gletscher verkarsten, Wirbelstürme und Überschwemmungen suchen uns mit nie geahnten Verwüstungen heim.

Denn das ist das erschreckend Neue an den Brandstätten gekeulter Tiere, die buchstäblich zum Himmel stinken: Was wir aus blinder Genuss- und Erwerbsgier aus der Natur, die uns umgibt und die wir in geduldiger Kultivierung gezüchtet haben, inzwischen gemacht haben, das ist, wie die zahllosen Kadaver der BSE-Rinder, der Maul- und Klauen-Seuche-Schafe und -Schweine beweisen, nichts weniger als eine Naturkatastrophe: Die archaische Wucht der Bilder, die zeigen, wie wir in panischer Angst eines selbstgeschaffenen Götzenbildes ein Brandopfer darbieten, um noch einmal davon zu kommen, diese Wucht gleicht dem eines Erdbebens, einer Springflut, eines Wirbelsturmes.

Nur, dass sich die Täter in das Bild als Opfer einzeichnen müssen. Es ist ein Verlust an jeglichem Maß, der sich hier offenbart. Eine Menschheit macht, was machbar ist, und ihr scheint immer mehr machbar - und deshalb um so weniger möglich. Das alles nach der Devise: Nach uns die Sintflut. Lange haben wir uns mit dem Spruch »Buy now, pay later« Mut gemacht. Jetzt häufen sich die Bilder vom Zahltag.

Verantwortliche Politik, übrigens, wäre dazu da, uns zu zwingen, dass wir heute bezahlen, damit wir morgen noch kaufen können.

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:40:51 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 13 Punkt(e)

Pfaffi, kronik und SiGroline führten am 28.10. mit zweien der drei Mitglieder der Ur-Recklinghäuser Band Kiosk das folgende Interview. Sado und Gunna über die Idee, von Musik zu leben, über ihren dritten Mann Sebel und die Entwicklung zu einer Band, die auch mal alleine spielen kann. Und über Urlaub.

Wann wurde die BandKioskgegründet?
Gunna: Wir spielen zu dritt zusammen seit 1997.
Sado: Und seit Sommer 2000 gibts Kiosk.

Woher kennt ihr euch?
Gunna: Sado und ich kennen uns seit der Schulzeit. Wir gingen in die gleiche Klasse.
Also seit 14 Jahren.
Sado: Den Sebel aus einer Musikerkontaktanzeige.
Ich bin sozusagen das Bindemitglied.
Später haben wir uns gedacht, wir müssen was zu dritt machen.

Wie kamt ihr auf den Namen Kiosk?
Sado: Wir haben uns verschiedene Namen überlegt und hatten fast jede Woche einen neuen.
Gunna: Irgendwann in einer Kneipe hatten wir eine Kompromisslösung. Sebel fand Kiosk typisch fürs Ruhrgebiet. Außerdem ist unser Proberaum 10 Meter von einem Kiosk entfernt.

Habt ihr vorher schon Musik gemacht?
Sado: Gunna und ich haben schon seit der 5. Klasse zusammen Musik gemacht.
Wir wollten mal im Fernsehen auftreten.

Was versucht ihr mit eurer Musik beim Zuhörer zu bewegen?
Gunna: Erstmal die Beine ^^
Sado: Wir finden es gut, live zu spielen und Spaß zu vermitteln.
Gunna: Der Spaß steht immer im Mittelpunkt. Wir wollen keine Deprimusik machen wie viele andere Bands.
[jobi]

Karl Marx schrieb am 18.1. 2006 um 00:50:24 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 15 Punkt(e)

@ gordieschwuchtel

spiel dich mal nicht so auf du klappstuhl.
du machst ja auch bei den basler den dicken.
versteck dich lieber weiter in deinem kinderzimmer und schreib »tolle«
sachen in irgendwelchen foren.
peinlicher depp, bekommst wohl zu viele ohrfeigen auf cdem weg zur sonderschule.

Bobby schrieb am 28.1. 2006 um 15:34:23 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 8 Punkt(e)

Liebe Grüße an alle :-) :

Hier kommen die Leute hin,die ich ganz besonders grüßen will. Das hat aber nichts damit zu tun,ob ich die ganz besonders mag oder so, nur weil ich mit den Leuten besonders viel Spaß habe. Und hier sind die Süßen alle:

- Esrt mal Vera und Caro, mit denen ich in den Schulpausen so einiges Erlebe: Unsere Sprüche: Guck auf den

Arsch; Karnickelfresse,0-8-15 Bumse, Bumsknödel.....und noch viele mehr,die ich garnicht mehr alle weiß.

- Meine komplette Familie: Ich habe eine riesen Familie und ich kann jetzt nicht alle aufzählen,aber wer genaueres

über meine Familie wissen möchte kann ja unter die Kategorie »My best friends« gehen

-Rudi,Strähne,Kralle,Lothar,Krosse Krabbe, Schaf und Ziege,Anti,El Cativo ; das sind Leute die ich und jemand anders ganz toll finden *g*

- Markus , dass er es überhaupt mit uns aushält ist ein ziemlich grpßes Wunder und jedes Training macht echt

Spaß und ich denke jeder von uns hat ziemlich viel Spaß dabei. Aber er hat ja auch nicht umsonst das kleine

Schildchen »Zickenbändiger« hinten in seinem »Mannschafsbus« hängen!

- Janine(meine absolute Lieblingscousine) ohne sie wären manche Familienfeste vielleicht total langweilig und

mit ihr habe ich auch »Lilo,Stitch und der eifersüchtige Helmüt« erfunden.

- Hans und Simon, diese beiden sind 2 von meinen Cousans und die Süßesten noch dazu.

- Stefie,Marleen und Swana, das sind drei Mädchen aus meiner Klasse und noch dazu drei aus meiner Handballmannschft. Wir werden schon noch Meister *g*

Und sonst noch so ein Leute,die ein paar Grüße verdient haben:

Max J., Sven K. , Pia, Anna-Lena, Katharina J., B. Weber, S. Mack und noch soooo viele andere Leute.......

Hexe schrieb am 28.1. 2006 um 13:03:30 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

Lieber Tom, ob hier nun rein rechtlich eine Notwehrsituation gegeben war oder nicht, aufgrund der 10 Minütigen Zeitverschiebung, geht mir schlicht am Arsch vorbei. Sicherlich wäre dies von Belang, hätte ich einen Menschen erschossen.
Das Gesetz sieht jedenfalls vor, dass der Schutz des Menschen im Vordergrund steht.
Der Schutz von Leben, Gesundheit und Unversehrtheit des Menschen stellt nach heutiger Rechtsauffassung einen vernünftigen Grund dar, um Tiere zu töten und gegebenenfalls sogar vernichten zu dürfen (siehe Vernichtung der Rinder aus BSE gefährdeten Beständen)

Franziska schrieb am 14.1. 2006 um 14:13:57 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ein kleines Gedicht zur Urintherapie!

UrinUrin, der fließt nur so achtlos dahin,
wird behandelt wie der letzte Dreck.
Bleibt mir nur damit weg!“

Das ist die Meinung landauf und landab,
wie bringen wir die Leute da auf Trab?

Liebe Leute, probierenprobieren,
das geht noch immer über studieren.

Der Erfolg stellt sich dann bald ein,
denn Urin vertreibt so manches Zipperlein.

Unser Ziel ist es sie zu motivieren,
und nicht immer neue Tabletten zu probieren.

Wir wissen ja noch gar nicht, was da alles dahintersteckt,
die Bücher über Urin haben aber schon einige Geister geweckt.

Der Ekel wird sich dann bald verlieren,
Urin ist vielseitig verwendbar, aber immer weiter probieren.

Sehr wichtig sind Geduld und Zeit,
dann ist der Erfolg auch nicht mehr weit.

Wie heißt es da schön: „Ohne Moos nichts los“,
aber der Urin fließt noch immer kostenlos.

Karl Marx schrieb am 18.1. 2006 um 00:40:49 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

Hallöchen liebste Merry!
Mir gehts ganz gut. Hoffe dir doch auch?!?! War bei mir in letzter Zeit alles ziemlich stressig, musste sehr viele Schulaufgaben nachschreiben. Aber jetzt hab ich ja gott sei dank frei.
Achja.. Ich wünsch dir jetzt schon mal Frohe Weihnachten, schöne Feiertage und natürlich einen guten Rutsch ins 2006er-Jahr! ! ! :D Mein Internet funktioniert zur Zeit nicht so, wie es sollte, deswegen schick ich die Grüße jetzt schon los. Sonst klappts nie!
Also ich hoffe, dir gehts gut!
Viele liebe Grüße sendet dir Marina :D

Hexe schrieb am 28.1. 2006 um 12:59:29 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 8 Punkt(e)

Das wird die Tussie wohl nicht freiwillg tun, da sie ja dies Umstände, in denen die Kinder aufwachsen müsse ja auch noch gaaanz toll findet und natürlich sehen will, daß auch ihr Nachwuchs ideologisch in ihrem Sinne »korrekt« aufwächst. Das Wohl der Kinder ist dabei diesen Eltern zweitrangig!

Für die Kinder kann man nur hoffen, daß behördlicherseits Maßnahmen ergriffen werden, je früher, desto besser für die Kinder!

Bei Postings von Eltern, die so mit ihren Kindern umgehen und ihren Kindern solche Torturen zumuten, sollte der Forenmaster m.E. mal die Postings samt Logdaten/IP an die zuständige Behörde weitergeben, damit den Kindern geholfen werden kann. Das Verhalten dieser »Eltern« ihren Kindern gegenüber ist ja schon kriminell!

Offensichtlich gibte auch unter den Postern noch Leute, die ideologisch noch nicht ganz abgesoffen sind und noch etwas Verstand haben, siehe Posting von Franz:

Sollte das Kind an Tetanus erkranken, so ist eines sicher: Wenn es überlebt bekommst Do das Sorgerecht entzogen. Meiner Meinung nach dann völlig zurecht, denn mit dieser Krankheit, die auch bei sehr kleinen Wunden ausbrechen kann, die man oft nicht ernst nimmt, ist nicht zu spaßen.

Arno Nühm (der echte) schrieb am 15.1. 2006 um 17:47:55 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 18 Punkt(e)

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass MeineGeschichte mit fetttriefendem Ich-bin-dick-unattraktiv-geschieden-aber-möchte-trotzdem-geliebt-werden-Gewäsch zugeseihert wird.

Dass manche Leute nicht in Ruhe fett sein können, sondern es jedem mitteilen müssen ...

Man sieht es doch eh, da müsst ihrdoch nicht noch drüber reden!

Einige zufällige Stichwörter

Saladfingers
Erstellt am 15.10. 2004 um 00:05:05 Uhr von Tibbohkrad Ehtbokaj, enthält 11 Texte

lesen
Erstellt am 6.1. 2000 um 19:33:31 Uhr von Tanna, enthält 128 Texte

namensindschallundrauch
Erstellt am 17.4. 2002 um 16:17:45 Uhr von namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de, enthält 78 Texte

EigentlicheWerte
Erstellt am 20.3. 2003 um 20:14:47 Uhr von Roswitha, enthält 7 Texte

Bildungsidee
Erstellt am 13.5. 2007 um 22:48:32 Uhr von leuphana, enthält 3 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0928 Sek.