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Der erste Text am 14.1. 2006 um 12:29:48 Uhr schrieb
Yahwe Mutabo über Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo
Der neuste Text am 5.10. 2014 um 20:36:53 Uhr schrieb
Schmidt über Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo
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am 5.10. 2014 um 20:03:17 Uhr schrieb
Natascha über Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo«

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:40:51 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 13 Punkt(e)

Pfaffi, kronik und SiGroline führten am 28.10. mit zweien der drei Mitglieder der Ur-Recklinghäuser Band Kiosk das folgende Interview. Sado und Gunna über die Idee, von Musik zu leben, über ihren dritten Mann Sebel und die Entwicklung zu einer Band, die auch mal alleine spielen kann. Und über Urlaub.

Wann wurde die BandKioskgegründet?
Gunna: Wir spielen zu dritt zusammen seit 1997.
Sado: Und seit Sommer 2000 gibts Kiosk.

Woher kennt ihr euch?
Gunna: Sado und ich kennen uns seit der Schulzeit. Wir gingen in die gleiche Klasse.
Also seit 14 Jahren.
Sado: Den Sebel aus einer Musikerkontaktanzeige.
Ich bin sozusagen das Bindemitglied.
Später haben wir uns gedacht, wir müssen was zu dritt machen.

Wie kamt ihr auf den Namen Kiosk?
Sado: Wir haben uns verschiedene Namen überlegt und hatten fast jede Woche einen neuen.
Gunna: Irgendwann in einer Kneipe hatten wir eine Kompromisslösung. Sebel fand Kiosk typisch fürs Ruhrgebiet. Außerdem ist unser Proberaum 10 Meter von einem Kiosk entfernt.

Habt ihr vorher schon Musik gemacht?
Sado: Gunna und ich haben schon seit der 5. Klasse zusammen Musik gemacht.
Wir wollten mal im Fernsehen auftreten.

Was versucht ihr mit eurer Musik beim Zuhörer zu bewegen?
Gunna: Erstmal die Beine ^^
Sado: Wir finden es gut, live zu spielen und Spaß zu vermitteln.
Gunna: Der Spaß steht immer im Mittelpunkt. Wir wollen keine Deprimusik machen wie viele andere Bands.
[jobi]

Karl Marx schrieb am 18.1. 2006 um 00:52:38 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 12 Punkt(e)

Irgendwann in den 90ern, vielleicht 95, 96, oder auch erst 97, genau weiß ichs net mehr, spielte mein Stadtteilverein der VFR Bockenheim sein letztes Saisonspiel, mit Abstand A-Oder B-Jugend Meister, und führte bis zur 88.ten Minute mit 6:0. Ein weiterer Angriff Richtung Gegnertor, Schuß, Torwart lenkt den Ball mit den Fingerspitzen übers Tor, der Schiri gibt Abstoß anstatt Ecke.

Folge: Ein VFR Spieler (zu dem Zeitpunkt gesperrt) regt sich auf, holt seine Knarre raus und hält se dem Tormann an den Kopp und meint: »Gib su, du hasst Ball berüührrt, sagst du!!!!« Andere Spieler mischen sich ein (Keine VFR-Spieler). Worauf sich die Bockenheimer net bitten lassen und eine Massenschlägerei ensteht und die Bullisei anrücken muß und es einige Festnahmen gibt.
Ende vom Lied:
Die Jugendmannschaft wurde für ein Jahr gesperrt und nix mit der Meisterschaft. :cool:

Cedric Deberché schrieb am 14.1. 2006 um 23:25:48 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 15 Punkt(e)

Ich habe meine Mutter gefragt, und meine Mutti hat die Mutter des Mädchens darauf angesprochen, doch die Mutter von ihr hat immer noch nichts dazu gesagt, sie war stinkwütend auf mich und meine Mutti.
Das Mädchen hat eine Krankheit, wo sie sich immer kratzen muss, weil ihre Haut brennt und zugleich juckt. Das kommt daher, dass die Gifte die sie im Urin hat aus ihrer Haut rauskommen.
Ihre Mutter sagte, sie muss an den Tieren kribbeln weil sie ihre Aggressionen abregen muss.
Ich würde den beiden gerne sagen, dass das Kind keine Katzen nehmen soll, sondern eine Tapete oder wegen mir sich selbst, aber das würde sie nurnoch wütender machen.
Da ist noch was: Sie tut ihrer Mutter immer weh, tritt sie, schlägt sie und ihre Mutter tut nichts dagegen. Aber wenn man das Mädchen auch und auf den Rücken klopft, schreit sie sofort und schlägt einem ins Gesicht.
Das kann doch nicht von ihrer Krankheit kommen, ich glaube, das Mädchen und ihre Mutter nehmen ihre Krankheit nur als Entschuldigung dafür.
Genauso wie Sätze: »Warum musste die Katze nur überfahren werden? Warum nicht die andere, die hab ich nicht so lieb gehabt«
Die kommen doch nicht von der Krankheit, oder?

Hexe schrieb am 20.1. 2006 um 20:39:40 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 11 Punkt(e)

Hallo Bernd,

hab Dich trotzdem gleich erkannt :wink: , war aber auch nicht sonderlich schwer mit Deinem Namen :lol: .
Zuckersüß die beiden, würdet Ihr nicht so weit weg wohnen, müßte ich mich glatt mal auf einen Besuch bei Euch einladen :wink: . Hab heute auch Euren Thread bei den Netz-Katzen über Ragdolls gelesen, hab mich nämlich heute mal kurz verirrt .
War kurz davor, mich anzumelden... aber dann rief das Geschäft wieder :roll: .

Wie läuft es denn sonst mit den Dreien? Ich schätze mal Azrael vertrug sich gleich mit der Kleinen, oder?

Katja schrieb am 25.1. 2006 um 20:43:50 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 9 Punkt(e)

So jetzt kommt noch ein Traum^^ denn hatte ich Donnerstag. Ach noch was ich glaub ich uss euch nicht daran erinnern das ich mich freue wenn ihr etwas über meine Träume sagt^^“ Das muss ich doch nicht immer wieder erwähnen oder doch? Ich freue mich wirklich wenn ihr etwas dazu sagt. Na ja hier der Traum:
Ich war wieder Tailsi n.n *juhhu aber diesmal wär ich lieber jemand anders gewesen^^“.* zumindest saß ich in ein Auto O.O Gefahren hat es Trottels Mutter. Trottel und Anija waren auch im Auto^^. Aber es kam mir komich vor ich war Tailsi und die beiden zwei Menschen^^“ Wir wollten wissen wo sie uns hinfährt und sie sagte: „Zur Schule!“ Wir alle drei gleichzeitig: „Schule?“ Da hab ich noch gesagt: „Aber es sind Ferien!“ Und die beiden haben mir zugestimmt. Sie sagte dann: „Aber ihr habt doch heute euer Ferien treffen das macht jede Schule....“ Denn rest hab ich mir nicht mehr angehört^^“ Ich dachte auch was soll ich mit Schule und so? Die Straße vor der Schule sah fast genau so aus wie in echt nur ein paar sachen waren anders. O.O Sie Parkte dann das Auto. Ich hab noch auf die Uhr geguckt und ich dachte ich spinne: Es war 14.30Uhr O.O so spät in die Schule. Ich stig aus aber es war eine Menschen menge. Alles Schüler d.h. wir sind nicht zu spät^^“ Aber ausserhalb der Schule ist nie so eine menge.o.O Wenn nur auf dem Schulhof oder im Gebäude. Ich ging los und wenn seh ich da: COSMO n.n ich lief zu ihr hin und freute mich sie zu sehen^^ ich sagte dann: „Hi Cosmo^^ na wie gehts?“ Sie reagierte nicht! O.O Sie war mit dem Gedanken wo anders. Ich sagte dann nur: „Cosmo? Hey Cosmo was ist? Ist was?” Endlich reagierte sie und sie sagte: „Ähh...hi Tails ähh nein es ist nichts!“ das glaubte ich ihr nicht. Zumindest mussten wir jetzt rein ins Gebäude ich ging los und sah das Cosmo überhaupt nicht mitkam o.O Ich schnappte dann mir ihre Hand und sagte: „Cosmo komm wir müssen rein!“ Ich hab sie nur stutzig angesehn weil ich mir sorgen machte. : ( Wir waren drinnen aber nicht im Schulgebäude! O.O Sah ehr aus nach so einer Jugendherbergen oder so? Jedes Zimmer hatte eine Glas Tür. Ich dachte das ist aber so ein schund da kann ja jeder reinsehn X3 Ich ging dann zu irgend solche Leute und merkte das Cosmo nicht mehr an meiner Hand war! O.O Sie war weg. Ich ging sie suchen und seh da sie war auf ihr Zimmer^^“ *Sie hatte dort ein Zimmer Ich sah aber noch jemanden! Es war ein Junge O.O Ich war höfflich und hab an der Glas Tür geklopft^^* Ich sah das der Junge etwas Cosmo fragte. Cosmo lag fast ganz zugedeckt in ihr Bett und sah überhaupt nicht glücklich aus T.T Zumindest war er fertig mit reden und er glotzte mich an O.O Ich wuste nicht was ich tun sollte und dann bin ich einfach reingegangen. Er stellte sich auch gleich vor. Sein Name war Izumi *der Name wird bestimmt bei ein paar von auch bekannt vorkommen oder?^^* Aber anstatt ich mit ihn viel rede bin ich sofort zu Cosmo gelaufen. Ich fragte nur besorgt: „Cosmo was ist? Bitte sagst mir ich mach mir sorgen!“ : ( Cosmo kam aus ihr Bett und Izumi fing an zu reden. Er erzählte etwas er hätte etwas über Cosmo herausgefunden! O.O Irgendwas nicht gutes. Ich sollte mir ein Text durchlesen der auf dem PC *er hing die ganze Zeit an dem PC zu sehen war.* Ich fing an zu lesen aber hab wieder alles vergessen^^“ Der Text war lang und ich weiß nur ein paar sachen wie es verwandeln sich welche wenn und und und.... und da standt was mit Fuchs O.O ich fühlte mich angesprochen O.OIch fragte dann Cosmo: „Wo hast du diese Infos her?“ Sie sagte dann: „Da musst du zu....“
Mitten im satz war der Traum zu ende X3 verdammt ich weiß echt nicht wie es ausgegangen ist X3 Wer ist dieser Izumi, wo kommen die Infos her und was ist mit Cosmo? O.O Unbeantwortete fragen. Aber eigentlich wär ich in diesem Traum lieber Cosmo gewesen da wüsste ich was ich tun soll weil dann Tailsi um mich kümmern musste und nicht andersrum T.T Was haltet ihr davon?

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:55:31 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

Zunächst einmal finde ich, dass Frischkost und auch Keimfutter (gerade im Winter) durch keinen Futterzusatz der Welt zu ersetzen ist. Wenn du bei Keimfutter und Frischkost auf gute Qualität achtest und ein wenig nach der Jahreszeit einkaufst, kannst du nichts falsch machen. Du solltest im Winter keine Salate/Kräuter anbieten, die im Gewächshaus durch zusätzliche Wärme hochgezogen werden - hier bilden sich schädliche Nitrate - und zwar in so hohen Konzentrationen, die auch für uns Menschen nicht unbedenklich sind.


Und damit deine Lieblinge das gute Zeug auch fressen hier der Tipp von Sabrina - so habe ich das Frischlost-Fressen auch meinen »Heimkindern« schmackhaft gemacht.

Biete deinen Vögeln zunächst Keimfutter an - das werden sie sehr schnell annehmen.
Danach kannst du Obst/Gemüse/Kräuter/Nüsse/Samen etc. kleinschneiden und unter das Keimfutter mischen.
Wenn du Futterzusätze anbieten möchtest, ist das auch eine gute Möglichkeit diese unterzumengen.

Ich habe wirklich mit ganz kleingeschnittener Frischkost angefangen - so klein, dass sie quasi getarnt war. Und jetzt sind meine Wellis so wild auf ihre täglich Frischkostmischung, dass das Tellerchen manchmal innerhalb von 2 Stunden leergeputzt ist - dann kann ich ihnen für den Abend nochmal was neues anrichten.

Ich biete meinen Wellis die Frischkost auf einer Untertasse an. So kann ich das Futter »ausbreiten« und meine Wellis müssen nicht wühlen, bis sie das gefunden haben, was sie fressen möchten - denn beim Wühlen, wird alles vom Käfig geworfen was man jetzt gerade nicht fressen möchte.
Zudem steht der Frischkostteller auf dem Käfig - als Anreiz für meine »Flieger« mal wieder vom Vogebaum runterzukommen und für meinen »Nichtflieger« auf den Käfig zu klettern.

Ach - und Hexchen - schön dass Pedri das Fliegen lernt

Winnetou Koslowski schrieb am 26.1. 2006 um 12:48:08 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

ey Leute
ihr glaubt nicht was mit heut passiert iz.
aaaaaalso. :O
hab heut meine mutter mal wieder besucht und die hat mich zu so nem kleinen türkischen laden geschickt wo ich ne wassermelone kaufen sollte. das hab ich dann auch gemacht. bis her iz das auch nix aufregendes.

aaaaber als ich die melone angeschnitten habe.
waren wir alle hammerst am staunen
über das was wir gesehen haben.
Normalerweise sind Wassermelonen doch Rot. ???
Aber nicht die. :ängstlich:
Ich glaub das iz die erste Gelbe wassermelone der welt. :ok:

krasse genmanipulation :ängstlich:
sowas hab ich auch noch nicht gesehen...
ich finde aber irgendwie ähnelt das doch mehr einer anderen sorte der honigmelonen und nicht wassermelonen...

vielleicht war die auch einfach vergammelt ;D
hauptsache lecker :ok:

Cedric Deberché schrieb am 14.1. 2006 um 23:18:29 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 15 Punkt(e)

Fredi, die Ameise, war seinen ersten Tag draußen in der Sonne. Sie fühlte die warmen Strahlen und fand alles wunderbar.
Bis plötzlich etwas die Sonne verdunkelte, es wurde kalt und Fredi bekamm es mit der Angst zu tun.
Er rief nach seiner Mutter. Sie kam sofort und fragte: »Fredi, aber warum schreist du so
Da antwortet Fredi: »Mama jemand hat die Sonne gestohlen an meinem ersten Tag, und jetzt bleibt alles kalt und grau
Da lachte plötzlich Fredis Mutter und sagte: »Aber Fredi, die Sonne wurde nicht gestohlen, es hat sich nur eine Wolke vorgeschoben.«
Da lachte die Sonne auch schon wieder aus den Wolken hervor und Fredi war wieder zufrieden.

Winnetou Koslowski schrieb am 20.1. 2006 um 16:08:50 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 13 Punkt(e)

Der Fluch der Seuchen:
Die brennenden Tiere

Goldbraun liegt das Schnitzel auf dem weißen Porzellan, obenauf eine Scheibe Zitrone, daneben warmer Kartoffelsalat.
Was für ein schöner Anblick. Getötete Rinder, Schweine, Schafe, die in eigens für ihre Kadaver ausgehobenen Gräben im englischen Northumberland brennen, schwelen, dunkel drohende Rauchschwaden gegen einen düsteren Himmel schicken.
Es ist, als ob sie sich ein Höllen-Breughel erdacht hätte, Bilder der gequälten geschändeten Kreatur, die zum Himmel schreit.
Was für ein schrecklicher Anblick. Das schöne Schnitzel und die brennenden Tiere - beides gehört zusammen. Lange wollten wir das nicht sehen, jetzt können wir es nicht mehr übersehen.

Oder dies: gekeulte Schafe, Haufen aus Gedärm, Haut, blutigem Fleisch, die, zur grausigen Entsorgung bestimmt, in NRW auf Ladeflächen geschaufelt oder in die Massengrube geworfen werden. Es sind Bilder von archaischer Grausamkeit, Brandopfer eines Massensterbens.
Und schon das Verb »Keulen« für das Abschlachten verseuchter Tiere erinnert an vormenschliche Zeiten, an die Ur-Szenen von Stanley Kubricks »2001«.

Das heißt: So archaisch, so atavistisch diese Bilder sind, sie sind zugleich Ausdruck einer modernen Hybris, die sich aus Panik, blind um sich schlagendem schlechten Gewissen und dem Wunsch, alle neuen Übel, alle modernen Plagen mit Feuer und Keule vom Halse zu schaffen. Apokalypse now.

Bilder, die uns nicht nur den Appetit verschlagen, sondern, wie mit der Keule, in die Magengrube zielen: Verdauungsstörungen unseres Bewusstseins, unseres Selbstbewusstseins. Nicht, dass wir Menschen Fleischfresser sind, mahnt dieses feuerrote Panorama hekatombenweise sinnlos hingeschlachteter Tiere, sondern, dass wir unser selbst zum Ziel erhobenes Gebot »Macht euch die Erde untertan« so gedankenlos und aus hybrider Gier verletzt haben.

Wären wir reine Fleischfresser, wir hätten viele Tierarten längst ausgerottet, so viel ist klar. Denn der Mensch war von Anfang an Jäger und Heger, Schlachter und Züchter. Er hat mit der Herrschaft über die Natur auch deren Obhut übernommen. Und die Arbeitsteilung bleibt eine kulturelle Leistung, auch wenn sie dafür gesorgt hat, dass wir über dem goldbraunen Schnitzel den fauligen Geruch der blutigen Schlachthäuser verdrängt haben.

Und auch die Gier, mit der wir uns die Natur unterwerfen, ist nicht neu: das Abschlachten von Robbenbabys, das Schleppnetzfangen von Thunfischen, das Massenmorden der Elefanten durch Elfenbein-Freibeuter, um nur einige Beispiele zu nennen, sind Zeichen sinnloser Gier. Längst schlägt die gequälte und missbrauchte Natur zurück, die prassend verheizte Welt, der von der Fleischgier weggebrannte Urwald - sie »rächen« sich in Naturkatastrophen: Die Meere steigen, die Wüsten wachsen, die Gletscher verkarsten, Wirbelstürme und Überschwemmungen suchen uns mit nie geahnten Verwüstungen heim.

Denn das ist das erschreckend Neue an den Brandstätten gekeulter Tiere, die buchstäblich zum Himmel stinken: Was wir aus blinder Genuss- und Erwerbsgier aus der Natur, die uns umgibt und die wir in geduldiger Kultivierung gezüchtet haben, inzwischen gemacht haben, das ist, wie die zahllosen Kadaver der BSE-Rinder, der Maul- und Klauen-Seuche-Schafe und -Schweine beweisen, nichts weniger als eine Naturkatastrophe: Die archaische Wucht der Bilder, die zeigen, wie wir in panischer Angst eines selbstgeschaffenen Götzenbildes ein Brandopfer darbieten, um noch einmal davon zu kommen, diese Wucht gleicht dem eines Erdbebens, einer Springflut, eines Wirbelsturmes.

Nur, dass sich die Täter in das Bild als Opfer einzeichnen müssen. Es ist ein Verlust an jeglichem Maß, der sich hier offenbart. Eine Menschheit macht, was machbar ist, und ihr scheint immer mehr machbar - und deshalb um so weniger möglich. Das alles nach der Devise: Nach uns die Sintflut. Lange haben wir uns mit dem Spruch »Buy now, pay later« Mut gemacht. Jetzt häufen sich die Bilder vom Zahltag.

Verantwortliche Politik, übrigens, wäre dazu da, uns zu zwingen, dass wir heute bezahlen, damit wir morgen noch kaufen können.

Karl Marx schrieb am 18.1. 2006 um 00:40:49 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

Hallöchen liebste Merry!
Mir gehts ganz gut. Hoffe dir doch auch?!?! War bei mir in letzter Zeit alles ziemlich stressig, musste sehr viele Schulaufgaben nachschreiben. Aber jetzt hab ich ja gott sei dank frei.
Achja.. Ich wünsch dir jetzt schon mal Frohe Weihnachten, schöne Feiertage und natürlich einen guten Rutsch ins 2006er-Jahr! ! ! :D Mein Internet funktioniert zur Zeit nicht so, wie es sollte, deswegen schick ich die Grüße jetzt schon los. Sonst klappts nie!
Also ich hoffe, dir gehts gut!
Viele liebe Grüße sendet dir Marina :D

Karl Marx schrieb am 17.1. 2006 um 23:50:12 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

Oma-Knuffi isst gerne Schokolade. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist, Opa Knuffi abzuknutschen. Sie geht gerne mit Baby-Knuffi, Tini-Knuffi und Mama-Knuffi einkaufen. Sie mag den Wald-Knuffi nicht, weil er mit seinen Pilzen rumschmatzt. Sie mag Schmuck-Knuffi nicht, weil sie mit ihrem Schmuck angibt. Oma-Knuffi plant eine große Überraschung. Sie geht alleine einkaufen, um alles zu besorgen, denn Mama-Knuffi hat am 27.6. Geburtstag. Das ist in zwei Tagen. Oma-Knuffi hat alle schon informiert.

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:39:23 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

JOOO....

EinflugSCHIIEENEEIISEEEE!!!

WIE GEIL WAR DAS DENN??

Gott war der Asi, ähnlich wie die alten schrullen aus Schöppingen, aber wenigstens haben auch sie erkannt das NussNuss nene kleinen Penis hat...und das nur , weil sie seine Schuhe gesehen haben! lol

jo ansonsten, hat der M0rzip0ne morgen Geburtstag, und da ich den rest der Woche wohl freibekommen hab, werd ich da wohl hingehen....

@ Björn, vielleicht sollte ich dich jeden Wochenanfang vo der Arbeit sehen, vielleicht bekomm ich dann immer frei!

so ich mach mich vom Acker...bis die Tage...

HENK

Petruschka schrieb am 31.1. 2006 um 11:22:13 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 11 Punkt(e)

Das Kind ging hin und sprach zu ihm: »Warum werden wir immer kleiner, wenn wir deine Geschichten hören
Doch der Tapir gab keine Antwort, sondern begann zu erzählen. Da schrie das Kind:
»Apyre!«
Der Tapir hörte auf zu sprechen und sagte: »Ich bin ein verzaubertes Mädchen und muss jedem, den ich sehe, Geschichten erzählen. Der wird dann immer kleiner, bis er so klein ist, dass er sich in einen Stern verwandelt und am Himmel hell glänzt. Dann werde ich vom Zauber befreit

Karl Marx schrieb am 18.1. 2006 um 00:33:35 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 11 Punkt(e)

Der Punker-Knuffi muss zum Frisör gehen, aber er will nicht. Er schlägt einen seiner Freunde. Es war der Teufel-Knuffi. Er flippt aus und hat zwei Knuffis umgebracht. Plötzlich flippt er wieder aus. Immer wieder beißt er jetzt Knuffis. Er ist jetzt ganz böse. Er hat ein paar Babies den Schnuller weggenommen und er bringt weitere Knuffis um. Zum Glück beruhigt er sich wieder. Er wird von vier Polizei-Knuffis verhaftet. Er hat schlechte Laune. In Zukunft tut er so etwas nicht wieder.

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