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Der erste Text am 14.1. 2006 um 12:29:48 Uhr schrieb
Yahwe Mutabo über Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo
Der neuste Text am 5.10. 2014 um 20:36:53 Uhr schrieb
Schmidt über Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo
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am 5.10. 2014 um 20:03:17 Uhr schrieb
Natascha über Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

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Assoziationen zu »Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo«

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:35:58 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 14 Punkt(e)

battlet hier ! ab mitternacht is open mic

ich werf mal kurz ein paar zeilen in die runde
meine parts sind hot und deiner mutters heilkunde
ich bin geil und mach euch zu stummen kindern
denn du bist schwul und stehst nur auf krumme dinger
ich bin der junge winner, und du die letzte bitch
ich speer dich in mein zimmer wo du aus kloschüsseln frisst
jetzt ist prime time, zeig dein reim und steig ein
sei kein feigling, type fine, lets have a nice time
is mir wurscht, ob battle oder freetype
wodka hat durst und ich rappe hier im freestyle
ich liebe rap wie metrick die muschies
mich lieben die muschies, ich red täglich mit groupies
es ist schön das du zusiehst, doch shit weil du nix schreibst
verpiss dich aus den mitternachts thread weil du bitch, bitch bleibst.....

Winnetou Koslowski schrieb am 20.1. 2006 um 16:08:50 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 13 Punkt(e)

Der Fluch der Seuchen:
Die brennenden Tiere

Goldbraun liegt das Schnitzel auf dem weißen Porzellan, obenauf eine Scheibe Zitrone, daneben warmer Kartoffelsalat.
Was für ein schöner Anblick. Getötete Rinder, Schweine, Schafe, die in eigens für ihre Kadaver ausgehobenen Gräben im englischen Northumberland brennen, schwelen, dunkel drohende Rauchschwaden gegen einen düsteren Himmel schicken.
Es ist, als ob sie sich ein Höllen-Breughel erdacht hätte, Bilder der gequälten geschändeten Kreatur, die zum Himmel schreit.
Was für ein schrecklicher Anblick. Das schöne Schnitzel und die brennenden Tiere - beides gehört zusammen. Lange wollten wir das nicht sehen, jetzt können wir es nicht mehr übersehen.

Oder dies: gekeulte Schafe, Haufen aus Gedärm, Haut, blutigem Fleisch, die, zur grausigen Entsorgung bestimmt, in NRW auf Ladeflächen geschaufelt oder in die Massengrube geworfen werden. Es sind Bilder von archaischer Grausamkeit, Brandopfer eines Massensterbens.
Und schon das Verb »Keulen« für das Abschlachten verseuchter Tiere erinnert an vormenschliche Zeiten, an die Ur-Szenen von Stanley Kubricks »2001«.

Das heißt: So archaisch, so atavistisch diese Bilder sind, sie sind zugleich Ausdruck einer modernen Hybris, die sich aus Panik, blind um sich schlagendem schlechten Gewissen und dem Wunsch, alle neuen Übel, alle modernen Plagen mit Feuer und Keule vom Halse zu schaffen. Apokalypse now.

Bilder, die uns nicht nur den Appetit verschlagen, sondern, wie mit der Keule, in die Magengrube zielen: Verdauungsstörungen unseres Bewusstseins, unseres Selbstbewusstseins. Nicht, dass wir Menschen Fleischfresser sind, mahnt dieses feuerrote Panorama hekatombenweise sinnlos hingeschlachteter Tiere, sondern, dass wir unser selbst zum Ziel erhobenes Gebot »Macht euch die Erde untertan« so gedankenlos und aus hybrider Gier verletzt haben.

Wären wir reine Fleischfresser, wir hätten viele Tierarten längst ausgerottet, so viel ist klar. Denn der Mensch war von Anfang an Jäger und Heger, Schlachter und Züchter. Er hat mit der Herrschaft über die Natur auch deren Obhut übernommen. Und die Arbeitsteilung bleibt eine kulturelle Leistung, auch wenn sie dafür gesorgt hat, dass wir über dem goldbraunen Schnitzel den fauligen Geruch der blutigen Schlachthäuser verdrängt haben.

Und auch die Gier, mit der wir uns die Natur unterwerfen, ist nicht neu: das Abschlachten von Robbenbabys, das Schleppnetzfangen von Thunfischen, das Massenmorden der Elefanten durch Elfenbein-Freibeuter, um nur einige Beispiele zu nennen, sind Zeichen sinnloser Gier. Längst schlägt die gequälte und missbrauchte Natur zurück, die prassend verheizte Welt, der von der Fleischgier weggebrannte Urwald - sie »rächen« sich in Naturkatastrophen: Die Meere steigen, die Wüsten wachsen, die Gletscher verkarsten, Wirbelstürme und Überschwemmungen suchen uns mit nie geahnten Verwüstungen heim.

Denn das ist das erschreckend Neue an den Brandstätten gekeulter Tiere, die buchstäblich zum Himmel stinken: Was wir aus blinder Genuss- und Erwerbsgier aus der Natur, die uns umgibt und die wir in geduldiger Kultivierung gezüchtet haben, inzwischen gemacht haben, das ist, wie die zahllosen Kadaver der BSE-Rinder, der Maul- und Klauen-Seuche-Schafe und -Schweine beweisen, nichts weniger als eine Naturkatastrophe: Die archaische Wucht der Bilder, die zeigen, wie wir in panischer Angst eines selbstgeschaffenen Götzenbildes ein Brandopfer darbieten, um noch einmal davon zu kommen, diese Wucht gleicht dem eines Erdbebens, einer Springflut, eines Wirbelsturmes.

Nur, dass sich die Täter in das Bild als Opfer einzeichnen müssen. Es ist ein Verlust an jeglichem Maß, der sich hier offenbart. Eine Menschheit macht, was machbar ist, und ihr scheint immer mehr machbar - und deshalb um so weniger möglich. Das alles nach der Devise: Nach uns die Sintflut. Lange haben wir uns mit dem Spruch »Buy now, pay later« Mut gemacht. Jetzt häufen sich die Bilder vom Zahltag.

Verantwortliche Politik, übrigens, wäre dazu da, uns zu zwingen, dass wir heute bezahlen, damit wir morgen noch kaufen können.

Hexe schrieb am 20.1. 2006 um 20:35:27 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 13 Punkt(e)

Das Scheidenmilieu ist noch schön sauer und kein Fruchtwasser.
Und dann lachte er. Einfach so. Mein Frauenarzt grinste über das ganze Gesicht. So habe ich ihn noch nie vorher grinsen sehen. Lächelnd meinte er nur trocken: Die Tabletten brauchen sie nicht mehr bis Dienstag nehmen. »HÄÄÄÄ?« dachte ich, »was meint er
»Ihr Muttermund ist 2 cm weit offen und komplett verstrichen
Und dann deutete er an, dass ich auch keine lange Geburt haben würde.

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:39:14 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 11 Punkt(e)

Wie langweilig ist dieses Jahr überhaupt internationaler Fuuuuuuuuussball?
In der Champions-League nur noch Gurken, Italiens Liga entschieden, England entschieden (da nützt auch der Doppelpack vom dicken Hermann nix inklusive Traumtor und neuer Frisur) und Deutschland entschieden (natürlich mit dem Meistertitel für FCB... nicht wahr Siffel? ) Und die Chancen, dass das nächstes nicht anders ist, sind hoch, da Bayern zwar nicht Tevez holt, aber stark an Deco von Porto dran ist. Ich sags euch, wenn die den bekommen, dann läuft der Ballack nächstes Jahr wieder zur Hochform auf. Dann nur noch Jimmy Floyd und dem Triple steht nix mehr im Weg !

In diesem Sinne bis heute Abend (zumindest für die Meisten hoffe ich)

Gruß Matze

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:40:51 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 13 Punkt(e)

Pfaffi, kronik und SiGroline führten am 28.10. mit zweien der drei Mitglieder der Ur-Recklinghäuser Band Kiosk das folgende Interview. Sado und Gunna über die Idee, von Musik zu leben, über ihren dritten Mann Sebel und die Entwicklung zu einer Band, die auch mal alleine spielen kann. Und über Urlaub.

Wann wurde die BandKioskgegründet?
Gunna: Wir spielen zu dritt zusammen seit 1997.
Sado: Und seit Sommer 2000 gibts Kiosk.

Woher kennt ihr euch?
Gunna: Sado und ich kennen uns seit der Schulzeit. Wir gingen in die gleiche Klasse.
Also seit 14 Jahren.
Sado: Den Sebel aus einer Musikerkontaktanzeige.
Ich bin sozusagen das Bindemitglied.
Später haben wir uns gedacht, wir müssen was zu dritt machen.

Wie kamt ihr auf den Namen Kiosk?
Sado: Wir haben uns verschiedene Namen überlegt und hatten fast jede Woche einen neuen.
Gunna: Irgendwann in einer Kneipe hatten wir eine Kompromisslösung. Sebel fand Kiosk typisch fürs Ruhrgebiet. Außerdem ist unser Proberaum 10 Meter von einem Kiosk entfernt.

Habt ihr vorher schon Musik gemacht?
Sado: Gunna und ich haben schon seit der 5. Klasse zusammen Musik gemacht.
Wir wollten mal im Fernsehen auftreten.

Was versucht ihr mit eurer Musik beim Zuhörer zu bewegen?
Gunna: Erstmal die Beine ^^
Sado: Wir finden es gut, live zu spielen und Spaß zu vermitteln.
Gunna: Der Spaß steht immer im Mittelpunkt. Wir wollen keine Deprimusik machen wie viele andere Bands.
[jobi]

Karl Marx schrieb am 17.1. 2006 um 23:49:27 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 12 Punkt(e)

Mama-Knuffi geht gerne mit Oma-Knuffi und Langhaar-Knuffi einkaufen. Sie hat sich eine neue Tasche gekauft. Mama-Knuffi mag den Super-Knuffi nicht, weil er Geld klaut. Sie mag Oma-Knuffi, Langhaar-Knuffi, Zauber-Knuffi und Tini-Knuffi. Sie mag Opa-Knuffi auch nicht, weil er klaut. Sie mag nicht so gerne in den Wald gehen, trotzdem mag sie den Wald-Knuffi. Die Katzen Mi und Mimi sind Zwillinge. Langhaar-Knuffi hat Mama-Knuffi eine Katze geschenkt, weil sie bald Geburtstag hat. Mama-Knuffi tut seit ein paar Tagen sehr geheimnisvoll, weil sie Geburtstag hat und Angst hat, dass sie etwas ausgeben muss, wenn die anderen Knuffis es erfahren. Nur Langhaar-Knuffi weiß, dass sie am 27.6.1975 geboren worden ist. Ihr Geburtstagsgeschenk an Mama-Knuffi war die Katze Mimi.

Hexe schrieb am 20.1. 2006 um 20:32:08 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ja, da finde ich sollte man ein Waffenverbot aussprechen, jedoch kein Alkoholverbot.
Außerdem finde ich das toll, wenn sich andere auch abschießen, mit mehreren macht's gleich doppelt Spaß.

Ich bin für All-You-Can Drink, also praktisch eine Alkoholflatrate. So wie bei der Hellweg Vorabifeier immer. Hat sich bewährt!
Wer da noch nein sagt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

Karl Marx schrieb am 17.1. 2006 um 23:49:58 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

Mama-Knuffi hat am 27.6.1975 Geburtstag und sie hat Angst, dass sie etwas ausgeben muss. Deswegen hat sie ein Geheimnis. Nur Langhaar-Knuffi weiß es bis jetzt und Mama-Knuffi verrät es nur noch dem Zauber-Knuffi, weil sie ihn gern mag.

Eines Tages hat Zauber-Knuffi gesagt: „Ich soll diese Shampooflasche Langhaar-Knuffi geben.“ Mama-Knuffi hat dann das Shampoo Langhaar-Knuffi gegeben, weil Zauber-Knuffi sie darum gebeten hat. Von dem Shampoo hat Langhaar-Knuffi plötzlich Haarausfall gekriegt. Sie ist dann in einen Laden gegangen und hat sich eine Perücke gekauft. Danach ist sie schnell zum Zauber-Knuffi gegangen und hat gefragt, warum sie plötzlich Haarausfall gekriegt hat. Da hat der Zauber-Knuffi gemerkt, dass er Mama-Knuffi die falsche Flasche gegeben hat.

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:42:46 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 12 Punkt(e)

Habt ihr auch ein paar kleine Kameraden zu Hause? Katzen, Hamster, Hunde, Mäuse, Vögel oder Fische? Ich möchte eure Haustiere sehen! Natürlich bekommt ihr auch meine Lieblinge zu sehen...


Das sind meine beiden kleinen Goldfische »Garfield« und »FischMäc«:



Eigentlich gehören sie meinem Freund, Pat. Als er im Sommer ein paar Wochen heimgefahren ist, hat er sie bei verschiedenen Leute hier im Elitewohnheim abgegeben und jeder der auch wegfuhr hat sie weitergereicht. Dabei sind ab und zu welche gestorben und wurden ersetzt. Die Vorgänger Fische sahen immer ähnlich aus und wurden wegen der Farbe Pinky und Brain genannt. Schließlich gerieten sie an mich. Das ist übrigens auch das erste Bild, das ich mit meiner neuen Digicam gemacht habe, gleich gestern, als sie hier eintrudelte!



Der orangene wurde spontan von Pinky III. zu Garfield umbenannt, was passt, da er nicht nur die gleiche Farbe hat wie der verfressene Comickater sondern auch genauso hungrig ist. Wenn man einen Finger ins Wasser hält knabbert er daran oder springt nach allem, was man der Wasseroberfläche annähert. FischMäc ist ein wenig schreckhaft und handelt genau umgekehrt, indem er ängstlich wegschwimmt. Er heisst so, weil der FischMäc das einzige ist, was ich bei McDoof noch als halbwegs genießbar neben den Chicken Nuggets erachte (und beides enthält keinen Fisch )...



Als Pat aus dem Ferien wieder kam, war er erstaunt, dass die Fische (zumindest diese Generation) noch lebten. Nun, sie tun es auch bis jetzt und leben damit am längsten von allen bisher. Sie haben mich halt gern Oder zumindest behandele ich sie sehr gut. Ich wechsle das Wasser häufiger und füttere regelmäßig aber nicht zu viel und nicht zu wenig. Zumindest machen meine beiden Lieblinge keinen ungglücklichen Eindruck...



Sie haben so viele niedliche »Macken«, wie zum Beispiel, dass Garfield eben alles zu fressen versucht und das FischMäc bei seinen gelegentlichen unbegründeten Panikattacken gegen die Scheibe schwimmt *klock*... sie machen auch furchtbar viel Dreck im Wasser oder jagen sich ab und zu quer durchs Aquarium.



»Was machen wir heute Abend, FischMäc
»Das Gleiche was wir jeden Abend machen, Garfield: wir versuchen, die Weltherrschaft an uns zu reißen

So nun habt ihr meine Lieben in allen möglichen Facetten gesehen... Es gibt auch noch Videos, die ich mit der Digicam gedreht hab, aber das tue ich euch nicht an *g*
Jetzt könnt ihr eure Lieblinge vorstellen. Ich bin schon sehr gespannt!


Edith: Keine Angst, ihr müsst auch nicht so viel schreiben wie ich...

Cedric Deberché schrieb am 14.1. 2006 um 23:18:29 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 15 Punkt(e)

Fredi, die Ameise, war seinen ersten Tag draußen in der Sonne. Sie fühlte die warmen Strahlen und fand alles wunderbar.
Bis plötzlich etwas die Sonne verdunkelte, es wurde kalt und Fredi bekamm es mit der Angst zu tun.
Er rief nach seiner Mutter. Sie kam sofort und fragte: »Fredi, aber warum schreist du so
Da antwortet Fredi: »Mama jemand hat die Sonne gestohlen an meinem ersten Tag, und jetzt bleibt alles kalt und grau
Da lachte plötzlich Fredis Mutter und sagte: »Aber Fredi, die Sonne wurde nicht gestohlen, es hat sich nur eine Wolke vorgeschoben.«
Da lachte die Sonne auch schon wieder aus den Wolken hervor und Fredi war wieder zufrieden.

Karl Marx schrieb am 18.1. 2006 um 00:33:35 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 11 Punkt(e)

Der Punker-Knuffi muss zum Frisör gehen, aber er will nicht. Er schlägt einen seiner Freunde. Es war der Teufel-Knuffi. Er flippt aus und hat zwei Knuffis umgebracht. Plötzlich flippt er wieder aus. Immer wieder beißt er jetzt Knuffis. Er ist jetzt ganz böse. Er hat ein paar Babies den Schnuller weggenommen und er bringt weitere Knuffis um. Zum Glück beruhigt er sich wieder. Er wird von vier Polizei-Knuffis verhaftet. Er hat schlechte Laune. In Zukunft tut er so etwas nicht wieder.

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:39:23 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

JOOO....

EinflugSCHIIEENEEIISEEEE!!!

WIE GEIL WAR DAS DENN??

Gott war der Asi, ähnlich wie die alten schrullen aus Schöppingen, aber wenigstens haben auch sie erkannt das NussNuss nene kleinen Penis hat...und das nur , weil sie seine Schuhe gesehen haben! lol

jo ansonsten, hat der M0rzip0ne morgen Geburtstag, und da ich den rest der Woche wohl freibekommen hab, werd ich da wohl hingehen....

@ Björn, vielleicht sollte ich dich jeden Wochenanfang vo der Arbeit sehen, vielleicht bekomm ich dann immer frei!

so ich mach mich vom Acker...bis die Tage...

HENK

Katja schrieb am 25.1. 2006 um 20:43:18 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ist immer scheiße wenn es so spannend endet^^° kenn ich selber.
Hab Letzte Nacht einen coolen Traum gehapt XD und hier ist er:
Ich war mit meinen Eltern und meinen Bruder auf so ein Fest. Meine Eltern machten mit bei einem Grill oder Koch (weiß jetzt nicht was von beiden^^°) Wettbewerb mit. Ich hinge bei Sonic rum XD um verständlicher zu machen Sonic war unser Haustier XD und nur ich wusste das Sonic sprechen kann. Da war so eine große dicke Frau. Besser gesagt ein wandelner Berg O.O Der Berg wollte irgendwas von Sonic aber nichts gutes. Das wusste Sonic auch und er versteckte sich die ganze zeit hinter mir. Ich wollte wissen was sie von ihm wollte. Na ja sie hat dann endlich aufgegeben aber Sonic war weg O.O Ich suchte ihn überall (dort habe ich ihn wirklich wie ein Familie mitglied angesehn) Ich hab es meinen Eltern gesagt nur leider hatten die keine Zeit >.< ich suchte und fand ihn nicht (T.T) Es wurde dunkel und ich schaute der Seilbahn die dort war immer wieder zu wie sie auf und ab fuhr -.- Auffeinmal sah ich von rechts Sonic sehr erschöpft kommen O.O Ich lief zu ihm und er sah mich und er lief auch zu mir^^ Er sprang mich glücklich an und ich hab mich gleich mit Sonic im Arm hingesetzt XD Mein Haustier war wieder da XD Hab ihn aber nicht gefragt wo er war und wiso er so erschöpft war. Hab es nämlich vergessen >.< Aber ich hab zu ihm gesagt: »Da bist du ja mein kleiner Sonic« Das ich sowas zu ihm sage o.O ich frag mich wiso? Ich stand auf immer noch ihn im Arm und ging zu meinen Eltern^^ Sie haben sich auch gefreut das er wieder da war^^ Na ja und dann war der Traum auch wieder zu ende >< bähh hasse das.

Hexe schrieb am 20.1. 2006 um 20:38:28 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 11 Punkt(e)

»Ich war meinem Tod schon näher«, sprach der Schwarze Dieb, »und dennoch bin ich entkommen
»Erzähl mir diese Geschichte«, sagte der König Conal, »wenn es so ist, wie du behauptest, wenn du dem Tod wirklich einmal näher gewesen bist als dieser junge Mann in diesem Augenblick, dann will ich dem Prinzen das Leben schenken
»Das ist ein Wort«, sagte der Schwarze Dieb, und er begann, König Conal die folgende Geschichte zu erzählen.

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