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Der erste Text am 14.1. 2006 um 12:29:48 Uhr schrieb
Yahwe Mutabo über Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo
Der neuste Text am 5.10. 2014 um 20:36:53 Uhr schrieb
Schmidt über Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo
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am 5.10. 2014 um 20:03:17 Uhr schrieb
Natascha über Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo«

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:35:58 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 14 Punkt(e)

battlet hier ! ab mitternacht is open mic

ich werf mal kurz ein paar zeilen in die runde
meine parts sind hot und deiner mutters heilkunde
ich bin geil und mach euch zu stummen kindern
denn du bist schwul und stehst nur auf krumme dinger
ich bin der junge winner, und du die letzte bitch
ich speer dich in mein zimmer wo du aus kloschüsseln frisst
jetzt ist prime time, zeig dein reim und steig ein
sei kein feigling, type fine, lets have a nice time
is mir wurscht, ob battle oder freetype
wodka hat durst und ich rappe hier im freestyle
ich liebe rap wie metrick die muschies
mich lieben die muschies, ich red täglich mit groupies
es ist schön das du zusiehst, doch shit weil du nix schreibst
verpiss dich aus den mitternachts thread weil du bitch, bitch bleibst.....

Cedric Deberché schrieb am 14.1. 2006 um 23:16:22 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 12 Punkt(e)

»Na, wenn das alles ist, kein Problem mein Junge! Strom hab ich, ich bestehe darausDem Frechdachs wurde ein wenig Angst und Bange, denn er hätte sich so etwas in seinen kühnsten und aufregendsten Träumen nicht vorstellen können.
»Laptop hast Du, Strom habe ich! Wenn wir uns zusammentun nehme ich dich sogar mit auf eine große Reise zu den sieben blauen Strömen
»Wow« meinte der kleine Frechdachs und fasste allmählich Vertrauen zu dem seltsamen Wesen.
Das wäre super super super bekloppt, denn wie kann es möglich sein, mit einem »schillernden Laptop« so weit durch die Galaxie zu düsen.
Neee, das konnte sich der kleine Frechdachs gar nicht vorstellen. Außerdem hatte er ein tief verwurzeltes Verhältnis zu seiner Playstation, so dass er sich davon nur ungern Trennen würde, denn diese müsste mit genommen werden und ob das funktionieren würde?
Aber dieser »Stromgnom« war ein ganz überzeugungsstarker, schlauer Bursche. Er überzeugte den kleinen Frechdachs und nahm ihn mit. Sie brachen kurze Zeit später auf zu den sieben blauen Strömen. Und als sie im blauen Nebel ankammen starrte der Frechdachs aufeinmal ganz erstaunt zum Fenster raus. Und Sagte: »Oooohhh, soetwas habe ich ja noch nie gesehen, das kommt davon, wenn ich immer nur Playstation spiele und konnte es gar nicht fassen, was er da sah. Alles war so unbeschreiblich farbenfroh und strahlte wie ein ganz heller Stern. Es war einfach phantastisch. Hier lebst Du schon seit circa 777 777 Jahren?? fragte der kleine Frechdachs. Hm, ja stimmt, sagte der Stromgnom und erzählte von der Zeit, als er noch sehr einsam in seinem Zimmer saß, weil er nur vor seinem Fenster saß (doppeltgemoppelt!!!). Und dann wollte er dem Frechdachs sein Zuhause zeigen. Das war ein wenig zuviel für den Lütten, da fing er an sich zu fürchten, ja er hatte sogar richtig Angst. «Fürchte Dich nicht, denn wir sind in Sicherheit." Da lachte der kleine Frechdachs und wurde neugierig auf das Leben in dieser wundersamen Welt.

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:39:14 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 11 Punkt(e)

Wie langweilig ist dieses Jahr überhaupt internationaler Fuuuuuuuuussball?
In der Champions-League nur noch Gurken, Italiens Liga entschieden, England entschieden (da nützt auch der Doppelpack vom dicken Hermann nix inklusive Traumtor und neuer Frisur) und Deutschland entschieden (natürlich mit dem Meistertitel für FCB... nicht wahr Siffel? ) Und die Chancen, dass das nächstes nicht anders ist, sind hoch, da Bayern zwar nicht Tevez holt, aber stark an Deco von Porto dran ist. Ich sags euch, wenn die den bekommen, dann läuft der Ballack nächstes Jahr wieder zur Hochform auf. Dann nur noch Jimmy Floyd und dem Triple steht nix mehr im Weg !

In diesem Sinne bis heute Abend (zumindest für die Meisten hoffe ich)

Gruß Matze

Winnetou Koslowski schrieb am 15.1. 2006 um 11:35:09 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 17 Punkt(e)

Die Geschichte der halluzinogenen Pilze ist zugleich auch ein Stück Religionsgeschichte der Kulturvölker. Noch im Mittelalter wurden Pilzen bei uns magische und dämonische Kräfte zugewiesen. Meist wurden die Pilze, die »trunken machen, Visionen und Wollust hervorrufen«, während religiöser Zeremonien verzehrt, konnten aber auch einem Medizinmann hellseherische Kräfte verleihen, der so z.B. das Schicksal eines Kranken zu ersehen glaubte.
Erwähnenswert ist, daß die Effekte schon damals nicht durchweg als lustvoll erlebt wurden. Es gab angstbetonte Begegnungen mit dem »Pilz-Gott«, in denen die Berauschten von wilden Tieren verfolgt wurden und in Todesangst verfielen.

Hexe schrieb am 20.1. 2006 um 20:35:27 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 13 Punkt(e)

Das Scheidenmilieu ist noch schön sauer und kein Fruchtwasser.
Und dann lachte er. Einfach so. Mein Frauenarzt grinste über das ganze Gesicht. So habe ich ihn noch nie vorher grinsen sehen. Lächelnd meinte er nur trocken: Die Tabletten brauchen sie nicht mehr bis Dienstag nehmen. »HÄÄÄÄ?« dachte ich, »was meint er
»Ihr Muttermund ist 2 cm weit offen und komplett verstrichen
Und dann deutete er an, dass ich auch keine lange Geburt haben würde.

Cedric Deberché schrieb am 14.1. 2006 um 23:25:48 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 15 Punkt(e)

Ich habe meine Mutter gefragt, und meine Mutti hat die Mutter des Mädchens darauf angesprochen, doch die Mutter von ihr hat immer noch nichts dazu gesagt, sie war stinkwütend auf mich und meine Mutti.
Das Mädchen hat eine Krankheit, wo sie sich immer kratzen muss, weil ihre Haut brennt und zugleich juckt. Das kommt daher, dass die Gifte die sie im Urin hat aus ihrer Haut rauskommen.
Ihre Mutter sagte, sie muss an den Tieren kribbeln weil sie ihre Aggressionen abregen muss.
Ich würde den beiden gerne sagen, dass das Kind keine Katzen nehmen soll, sondern eine Tapete oder wegen mir sich selbst, aber das würde sie nurnoch wütender machen.
Da ist noch was: Sie tut ihrer Mutter immer weh, tritt sie, schlägt sie und ihre Mutter tut nichts dagegen. Aber wenn man das Mädchen auch und auf den Rücken klopft, schreit sie sofort und schlägt einem ins Gesicht.
Das kann doch nicht von ihrer Krankheit kommen, ich glaube, das Mädchen und ihre Mutter nehmen ihre Krankheit nur als Entschuldigung dafür.
Genauso wie Sätze: »Warum musste die Katze nur überfahren werden? Warum nicht die andere, die hab ich nicht so lieb gehabt«
Die kommen doch nicht von der Krankheit, oder?

Winnetou Koslowski schrieb am 26.1. 2006 um 12:48:08 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

ey Leute
ihr glaubt nicht was mit heut passiert iz.
aaaaaalso. :O
hab heut meine mutter mal wieder besucht und die hat mich zu so nem kleinen türkischen laden geschickt wo ich ne wassermelone kaufen sollte. das hab ich dann auch gemacht. bis her iz das auch nix aufregendes.

aaaaber als ich die melone angeschnitten habe.
waren wir alle hammerst am staunen
über das was wir gesehen haben.
Normalerweise sind Wassermelonen doch Rot. ???
Aber nicht die. :ängstlich:
Ich glaub das iz die erste Gelbe wassermelone der welt. :ok:

krasse genmanipulation :ängstlich:
sowas hab ich auch noch nicht gesehen...
ich finde aber irgendwie ähnelt das doch mehr einer anderen sorte der honigmelonen und nicht wassermelonen...

vielleicht war die auch einfach vergammelt ;D
hauptsache lecker :ok:

Petruschka schrieb am 31.1. 2006 um 11:22:13 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 11 Punkt(e)

Das Kind ging hin und sprach zu ihm: »Warum werden wir immer kleiner, wenn wir deine Geschichten hören
Doch der Tapir gab keine Antwort, sondern begann zu erzählen. Da schrie das Kind:
»Apyre!«
Der Tapir hörte auf zu sprechen und sagte: »Ich bin ein verzaubertes Mädchen und muss jedem, den ich sehe, Geschichten erzählen. Der wird dann immer kleiner, bis er so klein ist, dass er sich in einen Stern verwandelt und am Himmel hell glänzt. Dann werde ich vom Zauber befreit

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:55:31 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

Zunächst einmal finde ich, dass Frischkost und auch Keimfutter (gerade im Winter) durch keinen Futterzusatz der Welt zu ersetzen ist. Wenn du bei Keimfutter und Frischkost auf gute Qualität achtest und ein wenig nach der Jahreszeit einkaufst, kannst du nichts falsch machen. Du solltest im Winter keine Salate/Kräuter anbieten, die im Gewächshaus durch zusätzliche Wärme hochgezogen werden - hier bilden sich schädliche Nitrate - und zwar in so hohen Konzentrationen, die auch für uns Menschen nicht unbedenklich sind.


Und damit deine Lieblinge das gute Zeug auch fressen hier der Tipp von Sabrina - so habe ich das Frischlost-Fressen auch meinen »Heimkindern« schmackhaft gemacht.

Biete deinen Vögeln zunächst Keimfutter an - das werden sie sehr schnell annehmen.
Danach kannst du Obst/Gemüse/Kräuter/Nüsse/Samen etc. kleinschneiden und unter das Keimfutter mischen.
Wenn du Futterzusätze anbieten möchtest, ist das auch eine gute Möglichkeit diese unterzumengen.

Ich habe wirklich mit ganz kleingeschnittener Frischkost angefangen - so klein, dass sie quasi getarnt war. Und jetzt sind meine Wellis so wild auf ihre täglich Frischkostmischung, dass das Tellerchen manchmal innerhalb von 2 Stunden leergeputzt ist - dann kann ich ihnen für den Abend nochmal was neues anrichten.

Ich biete meinen Wellis die Frischkost auf einer Untertasse an. So kann ich das Futter »ausbreiten« und meine Wellis müssen nicht wühlen, bis sie das gefunden haben, was sie fressen möchten - denn beim Wühlen, wird alles vom Käfig geworfen was man jetzt gerade nicht fressen möchte.
Zudem steht der Frischkostteller auf dem Käfig - als Anreiz für meine »Flieger« mal wieder vom Vogebaum runterzukommen und für meinen »Nichtflieger« auf den Käfig zu klettern.

Ach - und Hexchen - schön dass Pedri das Fliegen lernt

Cedric Deberché schrieb am 14.1. 2006 um 23:27:40 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 11 Punkt(e)

Susis Kralle ist mittlerweile bestimmt gut verheilt. Manchmal kann es passieren, dass beim Krallenkürzen ein bisschen zu viel abgeschnitten wird, dann blutet es oft stark.
Meist hört es aber schnell wieder auf und verheilt gut. Nächstes Mal wird Deine Oma bestimmt vorsichtiger beim Schneiden sein.
Wellensittiche sind kleine Tiere, da sollte man sehr sehr vorsichtig mit dem Krallenschneiden vorgehen.

Hexe schrieb am 20.1. 2006 um 20:39:40 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 11 Punkt(e)

Hallo Bernd,

hab Dich trotzdem gleich erkannt :wink: , war aber auch nicht sonderlich schwer mit Deinem Namen :lol: .
Zuckersüß die beiden, würdet Ihr nicht so weit weg wohnen, müßte ich mich glatt mal auf einen Besuch bei Euch einladen :wink: . Hab heute auch Euren Thread bei den Netz-Katzen über Ragdolls gelesen, hab mich nämlich heute mal kurz verirrt .
War kurz davor, mich anzumelden... aber dann rief das Geschäft wieder :roll: .

Wie läuft es denn sonst mit den Dreien? Ich schätze mal Azrael vertrug sich gleich mit der Kleinen, oder?

Winnetou Koslowski schrieb am 20.1. 2006 um 16:08:50 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 13 Punkt(e)

Der Fluch der Seuchen:
Die brennenden Tiere

Goldbraun liegt das Schnitzel auf dem weißen Porzellan, obenauf eine Scheibe Zitrone, daneben warmer Kartoffelsalat.
Was für ein schöner Anblick. Getötete Rinder, Schweine, Schafe, die in eigens für ihre Kadaver ausgehobenen Gräben im englischen Northumberland brennen, schwelen, dunkel drohende Rauchschwaden gegen einen düsteren Himmel schicken.
Es ist, als ob sie sich ein Höllen-Breughel erdacht hätte, Bilder der gequälten geschändeten Kreatur, die zum Himmel schreit.
Was für ein schrecklicher Anblick. Das schöne Schnitzel und die brennenden Tiere - beides gehört zusammen. Lange wollten wir das nicht sehen, jetzt können wir es nicht mehr übersehen.

Oder dies: gekeulte Schafe, Haufen aus Gedärm, Haut, blutigem Fleisch, die, zur grausigen Entsorgung bestimmt, in NRW auf Ladeflächen geschaufelt oder in die Massengrube geworfen werden. Es sind Bilder von archaischer Grausamkeit, Brandopfer eines Massensterbens.
Und schon das Verb »Keulen« für das Abschlachten verseuchter Tiere erinnert an vormenschliche Zeiten, an die Ur-Szenen von Stanley Kubricks »2001«.

Das heißt: So archaisch, so atavistisch diese Bilder sind, sie sind zugleich Ausdruck einer modernen Hybris, die sich aus Panik, blind um sich schlagendem schlechten Gewissen und dem Wunsch, alle neuen Übel, alle modernen Plagen mit Feuer und Keule vom Halse zu schaffen. Apokalypse now.

Bilder, die uns nicht nur den Appetit verschlagen, sondern, wie mit der Keule, in die Magengrube zielen: Verdauungsstörungen unseres Bewusstseins, unseres Selbstbewusstseins. Nicht, dass wir Menschen Fleischfresser sind, mahnt dieses feuerrote Panorama hekatombenweise sinnlos hingeschlachteter Tiere, sondern, dass wir unser selbst zum Ziel erhobenes Gebot »Macht euch die Erde untertan« so gedankenlos und aus hybrider Gier verletzt haben.

Wären wir reine Fleischfresser, wir hätten viele Tierarten längst ausgerottet, so viel ist klar. Denn der Mensch war von Anfang an Jäger und Heger, Schlachter und Züchter. Er hat mit der Herrschaft über die Natur auch deren Obhut übernommen. Und die Arbeitsteilung bleibt eine kulturelle Leistung, auch wenn sie dafür gesorgt hat, dass wir über dem goldbraunen Schnitzel den fauligen Geruch der blutigen Schlachthäuser verdrängt haben.

Und auch die Gier, mit der wir uns die Natur unterwerfen, ist nicht neu: das Abschlachten von Robbenbabys, das Schleppnetzfangen von Thunfischen, das Massenmorden der Elefanten durch Elfenbein-Freibeuter, um nur einige Beispiele zu nennen, sind Zeichen sinnloser Gier. Längst schlägt die gequälte und missbrauchte Natur zurück, die prassend verheizte Welt, der von der Fleischgier weggebrannte Urwald - sie »rächen« sich in Naturkatastrophen: Die Meere steigen, die Wüsten wachsen, die Gletscher verkarsten, Wirbelstürme und Überschwemmungen suchen uns mit nie geahnten Verwüstungen heim.

Denn das ist das erschreckend Neue an den Brandstätten gekeulter Tiere, die buchstäblich zum Himmel stinken: Was wir aus blinder Genuss- und Erwerbsgier aus der Natur, die uns umgibt und die wir in geduldiger Kultivierung gezüchtet haben, inzwischen gemacht haben, das ist, wie die zahllosen Kadaver der BSE-Rinder, der Maul- und Klauen-Seuche-Schafe und -Schweine beweisen, nichts weniger als eine Naturkatastrophe: Die archaische Wucht der Bilder, die zeigen, wie wir in panischer Angst eines selbstgeschaffenen Götzenbildes ein Brandopfer darbieten, um noch einmal davon zu kommen, diese Wucht gleicht dem eines Erdbebens, einer Springflut, eines Wirbelsturmes.

Nur, dass sich die Täter in das Bild als Opfer einzeichnen müssen. Es ist ein Verlust an jeglichem Maß, der sich hier offenbart. Eine Menschheit macht, was machbar ist, und ihr scheint immer mehr machbar - und deshalb um so weniger möglich. Das alles nach der Devise: Nach uns die Sintflut. Lange haben wir uns mit dem Spruch »Buy now, pay later« Mut gemacht. Jetzt häufen sich die Bilder vom Zahltag.

Verantwortliche Politik, übrigens, wäre dazu da, uns zu zwingen, dass wir heute bezahlen, damit wir morgen noch kaufen können.

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:50:14 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

Hallo,

nachdem das Forum immer mehr wächst ist es an der Zeit ein paar Regeln zu veröffentlichen, wie wir uns hier im Forum verhalten. Das soll den Neulingen im Forum helfen sich besser zurecht zu finden.

Alles ist vollkommen unsortiert und noch nicht vollständig. Wird laufend erweitert. Wünsche bitte per PN an mich.

1. Hansi ist kein Schimpfwort und darf verwendet werden. Es ist als wertneutral anzusehen. Es soll lediglich die Zuchtform des Wellensittichs bezeichnen, der dem freilebenden Wellensittich von der Größe her noch am ähnlichsten ist.

2. Niemand hier unterstützt hier Einzelhaltung. Aber:
Einzelhalter sind herzlich willkommen hier im Forum,
da es (wenig) Gründe für Einzelhaltung gibt und so
alle Einzelhalter sich informieren können warum
Paar/Schwarmhaltung artgerecht ist.
Also: Einzelhalter werden in diesem Forum nicht
angepöbelt.

3. Einzelhaltungsdiskussionen bitte möglichst immer im Einzelhaltungsforum führen.

4. Konträre Diskussionen sind in unserem Forum absolut erwünscht. Pöbeleien nicht!

5. Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Oft werden immer wieder die gleichen Fragen kurz hintereinander gestellt. Deshalb bitte erst das Forum mal kurz »überfliegen« oder die Suchfunktion nutzen (Link: »Suchen« am Seitenanfang).

6. Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.
Wir freuen uns über jede Frage zum Thema Vogelzucht und Vogelhaltung.

7. Links auf die eigene Webseite bitte im Profil. Der Link erscheint dann unter euerem Beitrag mit dem Button »www«. Werbelinks in den Signatur sind ebenfalls nicht erwünscht.

8. Bitte versucht eure Frage in die passende Rubrik zu schreiben. Dazu ist es natürlich nötig, vor dem Schreiben der Frage, kurz alle Rubriken zu überfliegen. Fragen zu Krankheit der Vögel gehören nun mal nicht in die Rubrik Neuigkeiten, sondern unter »Mein Vogel ist krank...«

9. Links auf die eigene Homepage bitte nicht in die Signatur schreiben, sondern unter »www«

Grüße

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:40:36 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 16 Punkt(e)

Eine sicher etwas nervige Frage, aber woher stammt euer Bandname?
Ganz einfache und kurze Erklärung:
Wir waren mal an einer Tanke und da riefen betrunkene Schumi-Fans nicht mehr Schumi, sondern Schomääh!

Wie kam es zur Bandgründung? Woher kennt ihr euch?
Phil: Flo, Tim und ich waren zusammen auf dem Hittorf und kennen uns daher.
Irgendwann später kam dann auch der Timo dazu.

Wer schreibt die Texte? Übernimmt dies einer alleine oder bringt jeder seine Ideen mit ein?
Timo: Also ich selber schreibe eher weniger Texte. Das machen dafür die anderen drei. Aber für die Musik sind wir alle zuständig und jeder hat mal eine gute Idee.

Ist zuerst die Melodie vorhanden und dann der Text, oder andersrum?
Flo: Am Anfang der Bandzeit war das immer unterschiedlich. Mal fiel uns eine gute Melodie ein, mal ein guter Text. Jetzt ist meistens die Melodie erst vorhanden und in der Uni kan man dann gut Texte dazu schreiben ;-)
[jobi]

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