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Der erste Text am 14.1. 2006 um 12:29:48 Uhr schrieb
Yahwe Mutabo über Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo
Der neuste Text am 5.10. 2014 um 20:36:53 Uhr schrieb
Schmidt über Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo
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am 5.10. 2014 um 20:03:17 Uhr schrieb
Natascha über Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo«

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:35:58 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 14 Punkt(e)

battlet hier ! ab mitternacht is open mic

ich werf mal kurz ein paar zeilen in die runde
meine parts sind hot und deiner mutters heilkunde
ich bin geil und mach euch zu stummen kindern
denn du bist schwul und stehst nur auf krumme dinger
ich bin der junge winner, und du die letzte bitch
ich speer dich in mein zimmer wo du aus kloschüsseln frisst
jetzt ist prime time, zeig dein reim und steig ein
sei kein feigling, type fine, lets have a nice time
is mir wurscht, ob battle oder freetype
wodka hat durst und ich rappe hier im freestyle
ich liebe rap wie metrick die muschies
mich lieben die muschies, ich red täglich mit groupies
es ist schön das du zusiehst, doch shit weil du nix schreibst
verpiss dich aus den mitternachts thread weil du bitch, bitch bleibst.....

Cedric Deberché schrieb am 14.1. 2006 um 23:22:01 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 15 Punkt(e)

Ich hab ein Zwergkaninchen, Madame Maxima Maxime.
Ich sag aber nur Maxi zu ihr, das andere ist ihr ganzer Name. Also, ich schreibe dir weil ich glaube, dass da vielleicht was nicht stimmt. Eigentlich kann man Kaninchen ja im Schulterfell hochheben, aber bei Maxi geht das nicht. Sie ist etwa ein Jahr alt. Und bei unserem Hoppel geht das auch. Man muss bei Maxi ziemlich fest zupacken, aber bei Hoppel ist es viel einfacher, weil man bei ihm das Schulterfell einfach besser packen kann. Ich sag mal so, bei Maxi ist die Haut da hinten nicht so elastisch. Also, was könnte da sein, oder was sollte ich jetzt tun?

Cedric Deberché schrieb am 14.1. 2006 um 23:16:22 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 12 Punkt(e)

»Na, wenn das alles ist, kein Problem mein Junge! Strom hab ich, ich bestehe darausDem Frechdachs wurde ein wenig Angst und Bange, denn er hätte sich so etwas in seinen kühnsten und aufregendsten Träumen nicht vorstellen können.
»Laptop hast Du, Strom habe ich! Wenn wir uns zusammentun nehme ich dich sogar mit auf eine große Reise zu den sieben blauen Strömen
»Wow« meinte der kleine Frechdachs und fasste allmählich Vertrauen zu dem seltsamen Wesen.
Das wäre super super super bekloppt, denn wie kann es möglich sein, mit einem »schillernden Laptop« so weit durch die Galaxie zu düsen.
Neee, das konnte sich der kleine Frechdachs gar nicht vorstellen. Außerdem hatte er ein tief verwurzeltes Verhältnis zu seiner Playstation, so dass er sich davon nur ungern Trennen würde, denn diese müsste mit genommen werden und ob das funktionieren würde?
Aber dieser »Stromgnom« war ein ganz überzeugungsstarker, schlauer Bursche. Er überzeugte den kleinen Frechdachs und nahm ihn mit. Sie brachen kurze Zeit später auf zu den sieben blauen Strömen. Und als sie im blauen Nebel ankammen starrte der Frechdachs aufeinmal ganz erstaunt zum Fenster raus. Und Sagte: »Oooohhh, soetwas habe ich ja noch nie gesehen, das kommt davon, wenn ich immer nur Playstation spiele und konnte es gar nicht fassen, was er da sah. Alles war so unbeschreiblich farbenfroh und strahlte wie ein ganz heller Stern. Es war einfach phantastisch. Hier lebst Du schon seit circa 777 777 Jahren?? fragte der kleine Frechdachs. Hm, ja stimmt, sagte der Stromgnom und erzählte von der Zeit, als er noch sehr einsam in seinem Zimmer saß, weil er nur vor seinem Fenster saß (doppeltgemoppelt!!!). Und dann wollte er dem Frechdachs sein Zuhause zeigen. Das war ein wenig zuviel für den Lütten, da fing er an sich zu fürchten, ja er hatte sogar richtig Angst. «Fürchte Dich nicht, denn wir sind in Sicherheit." Da lachte der kleine Frechdachs und wurde neugierig auf das Leben in dieser wundersamen Welt.

Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 03:40:51 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 13 Punkt(e)

Pfaffi, kronik und SiGroline führten am 28.10. mit zweien der drei Mitglieder der Ur-Recklinghäuser Band Kiosk das folgende Interview. Sado und Gunna über die Idee, von Musik zu leben, über ihren dritten Mann Sebel und die Entwicklung zu einer Band, die auch mal alleine spielen kann. Und über Urlaub.

Wann wurde die BandKioskgegründet?
Gunna: Wir spielen zu dritt zusammen seit 1997.
Sado: Und seit Sommer 2000 gibts Kiosk.

Woher kennt ihr euch?
Gunna: Sado und ich kennen uns seit der Schulzeit. Wir gingen in die gleiche Klasse.
Also seit 14 Jahren.
Sado: Den Sebel aus einer Musikerkontaktanzeige.
Ich bin sozusagen das Bindemitglied.
Später haben wir uns gedacht, wir müssen was zu dritt machen.

Wie kamt ihr auf den Namen Kiosk?
Sado: Wir haben uns verschiedene Namen überlegt und hatten fast jede Woche einen neuen.
Gunna: Irgendwann in einer Kneipe hatten wir eine Kompromisslösung. Sebel fand Kiosk typisch fürs Ruhrgebiet. Außerdem ist unser Proberaum 10 Meter von einem Kiosk entfernt.

Habt ihr vorher schon Musik gemacht?
Sado: Gunna und ich haben schon seit der 5. Klasse zusammen Musik gemacht.
Wir wollten mal im Fernsehen auftreten.

Was versucht ihr mit eurer Musik beim Zuhörer zu bewegen?
Gunna: Erstmal die Beine ^^
Sado: Wir finden es gut, live zu spielen und Spaß zu vermitteln.
Gunna: Der Spaß steht immer im Mittelpunkt. Wir wollen keine Deprimusik machen wie viele andere Bands.
[jobi]

Katja schrieb am 25.1. 2006 um 20:43:50 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 9 Punkt(e)

So jetzt kommt noch ein Traum^^ denn hatte ich Donnerstag. Ach noch was ich glaub ich uss euch nicht daran erinnern das ich mich freue wenn ihr etwas über meine Träume sagt^^“ Das muss ich doch nicht immer wieder erwähnen oder doch? Ich freue mich wirklich wenn ihr etwas dazu sagt. Na ja hier der Traum:
Ich war wieder Tailsi n.n *juhhu aber diesmal wär ich lieber jemand anders gewesen^^“.* zumindest saß ich in ein Auto O.O Gefahren hat es Trottels Mutter. Trottel und Anija waren auch im Auto^^. Aber es kam mir komich vor ich war Tailsi und die beiden zwei Menschen^^“ Wir wollten wissen wo sie uns hinfährt und sie sagte: „Zur Schule!“ Wir alle drei gleichzeitig: „Schule?“ Da hab ich noch gesagt: „Aber es sind Ferien!“ Und die beiden haben mir zugestimmt. Sie sagte dann: „Aber ihr habt doch heute euer Ferien treffen das macht jede Schule....“ Denn rest hab ich mir nicht mehr angehört^^“ Ich dachte auch was soll ich mit Schule und so? Die Straße vor der Schule sah fast genau so aus wie in echt nur ein paar sachen waren anders. O.O Sie Parkte dann das Auto. Ich hab noch auf die Uhr geguckt und ich dachte ich spinne: Es war 14.30Uhr O.O so spät in die Schule. Ich stig aus aber es war eine Menschen menge. Alles Schüler d.h. wir sind nicht zu spät^^“ Aber ausserhalb der Schule ist nie so eine menge.o.O Wenn nur auf dem Schulhof oder im Gebäude. Ich ging los und wenn seh ich da: COSMO n.n ich lief zu ihr hin und freute mich sie zu sehen^^ ich sagte dann: „Hi Cosmo^^ na wie gehts?“ Sie reagierte nicht! O.O Sie war mit dem Gedanken wo anders. Ich sagte dann nur: „Cosmo? Hey Cosmo was ist? Ist was?” Endlich reagierte sie und sie sagte: „Ähh...hi Tails ähh nein es ist nichts!“ das glaubte ich ihr nicht. Zumindest mussten wir jetzt rein ins Gebäude ich ging los und sah das Cosmo überhaupt nicht mitkam o.O Ich schnappte dann mir ihre Hand und sagte: „Cosmo komm wir müssen rein!“ Ich hab sie nur stutzig angesehn weil ich mir sorgen machte. : ( Wir waren drinnen aber nicht im Schulgebäude! O.O Sah ehr aus nach so einer Jugendherbergen oder so? Jedes Zimmer hatte eine Glas Tür. Ich dachte das ist aber so ein schund da kann ja jeder reinsehn X3 Ich ging dann zu irgend solche Leute und merkte das Cosmo nicht mehr an meiner Hand war! O.O Sie war weg. Ich ging sie suchen und seh da sie war auf ihr Zimmer^^“ *Sie hatte dort ein Zimmer Ich sah aber noch jemanden! Es war ein Junge O.O Ich war höfflich und hab an der Glas Tür geklopft^^* Ich sah das der Junge etwas Cosmo fragte. Cosmo lag fast ganz zugedeckt in ihr Bett und sah überhaupt nicht glücklich aus T.T Zumindest war er fertig mit reden und er glotzte mich an O.O Ich wuste nicht was ich tun sollte und dann bin ich einfach reingegangen. Er stellte sich auch gleich vor. Sein Name war Izumi *der Name wird bestimmt bei ein paar von auch bekannt vorkommen oder?^^* Aber anstatt ich mit ihn viel rede bin ich sofort zu Cosmo gelaufen. Ich fragte nur besorgt: „Cosmo was ist? Bitte sagst mir ich mach mir sorgen!“ : ( Cosmo kam aus ihr Bett und Izumi fing an zu reden. Er erzählte etwas er hätte etwas über Cosmo herausgefunden! O.O Irgendwas nicht gutes. Ich sollte mir ein Text durchlesen der auf dem PC *er hing die ganze Zeit an dem PC zu sehen war.* Ich fing an zu lesen aber hab wieder alles vergessen^^“ Der Text war lang und ich weiß nur ein paar sachen wie es verwandeln sich welche wenn und und und.... und da standt was mit Fuchs O.O ich fühlte mich angesprochen O.OIch fragte dann Cosmo: „Wo hast du diese Infos her?“ Sie sagte dann: „Da musst du zu....“
Mitten im satz war der Traum zu ende X3 verdammt ich weiß echt nicht wie es ausgegangen ist X3 Wer ist dieser Izumi, wo kommen die Infos her und was ist mit Cosmo? O.O Unbeantwortete fragen. Aber eigentlich wär ich in diesem Traum lieber Cosmo gewesen da wüsste ich was ich tun soll weil dann Tailsi um mich kümmern musste und nicht andersrum T.T Was haltet ihr davon?

Hexe schrieb am 20.1. 2006 um 20:39:40 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 11 Punkt(e)

Hallo Bernd,

hab Dich trotzdem gleich erkannt :wink: , war aber auch nicht sonderlich schwer mit Deinem Namen :lol: .
Zuckersüß die beiden, würdet Ihr nicht so weit weg wohnen, müßte ich mich glatt mal auf einen Besuch bei Euch einladen :wink: . Hab heute auch Euren Thread bei den Netz-Katzen über Ragdolls gelesen, hab mich nämlich heute mal kurz verirrt .
War kurz davor, mich anzumelden... aber dann rief das Geschäft wieder :roll: .

Wie läuft es denn sonst mit den Dreien? Ich schätze mal Azrael vertrug sich gleich mit der Kleinen, oder?

Franziska schrieb am 14.1. 2006 um 14:13:57 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ein kleines Gedicht zur Urintherapie!

UrinUrin, der fließt nur so achtlos dahin,
wird behandelt wie der letzte Dreck.
Bleibt mir nur damit weg!“

Das ist die Meinung landauf und landab,
wie bringen wir die Leute da auf Trab?

Liebe Leute, probierenprobieren,
das geht noch immer über studieren.

Der Erfolg stellt sich dann bald ein,
denn Urin vertreibt so manches Zipperlein.

Unser Ziel ist es sie zu motivieren,
und nicht immer neue Tabletten zu probieren.

Wir wissen ja noch gar nicht, was da alles dahintersteckt,
die Bücher über Urin haben aber schon einige Geister geweckt.

Der Ekel wird sich dann bald verlieren,
Urin ist vielseitig verwendbar, aber immer weiter probieren.

Sehr wichtig sind Geduld und Zeit,
dann ist der Erfolg auch nicht mehr weit.

Wie heißt es da schön: „Ohne Moos nichts los“,
aber der Urin fließt noch immer kostenlos.

Lenin schrieb am 14.1. 2006 um 22:35:06 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 23 Punkt(e)

Kaum reicht Yahwe den eingebildeten »Altusern« den kleinen Finger, schon nehmen diese die ganze Hand, treten dreimal drauf und sagen noch »So ein Arsch«.

Yahwe, lass dich von diesen bemitleidenswerten Kreaturen nicht beeindrucken, die haben sicher nicht mal in der virtuellen Welt Freunde, das sind einfach Berufsarschlöcher.

Wenn du von denen was nettes nachlesen willst, dann musst du schon Sichworte wie »DerAfterIstEinNotbehelf« entwickeln, diese homophil-intelektuelle Art ist sehr beliebt. Aber auf so ein Niveau begeben wir uns gar nicht herab sondern ertragen lieber täglich unseren Spiesrutenlauf, wir wissen ja bereits wer alles nach der Revolution als erste an die Wand gestellt werden.


Und um nicht komplett vom Thema abzuweichen hier noch ein Fundstück:

-------------------------------------------------

Tom Brause war heute schlecht gelaunt.
Er ging in die Garage, um etwas an seinem Auto rumzuschrauben aber irgendwie wollte keine richtige gute Laune dabei in ihm aufkommen.
Er fragte sich was er ihr denn wieder schlimmes getan hatte. War er wirklich der Bösewicht für den ihn alle hielten?
Es war doch nur ein klitzekleines Einkaufszentrum gewesen. Noch nicht einmal Markenklamotten hatten sie dort vorrätig. Er hatte sich für den gelben Schal entscheiden müssen. Er hatte keine andere Wahl. Pink lag ihm nicht und Braun war laut Aussage einiger seiner besten Freunde bereits seit 1994 out.
Billig war er ja auch nicht gewesen, der Schaal. 4,99. Echte Synthetikwolle. Für ihn zu dem Zeitpunkt das beste vom besten.
Tom Brause griff zum Kasten mit den vielen kleinen Stecksicherungen. Einige waren ihm bei der letzten Bastelaktion an seinem Boliden durchgebrannt, nur weil er die Batterie nicht abgeklemmt hatte.
Bunt grinsten in die Amperezahlen an.
Er nahm eine in die Hand und betrachtete sie genau. Hübsch ist so eine Sicherung beileibe nicht. Nein sie ist eckig, zwar bunt, aber eigentlich dient sie nur einer Sache, der Zweckerfüllung. Und er? Welcher Sache diente Tom Brause.
Der Verwüstung? Dem Chaos? Warum hatte sich seine Freundin nicht über sein Geschenk gefreut?
Er hatte ja vorgehabt einen Schal für sie zu stricken, aber seine nicht vorhandenen Talente waren im dabei in die Quere gekommen.
Tom?
Bist du da?
Tickst du noch richtig?
Was ist los mit dir?
Tom Brause war sich nicht sicher. Hatte er grade zu sich selbst gesprochen? Oder war da noch jemand in der Garage?
Tom?
Hallo?
Was soll das?
Das war nicht er selbst, der da zu ihm sprach. Da war noch jemand und dieser jemand stand ausserdem noch genau hinter ihm.
Tom drehte sich um, und auf den ersten Schreck folgte sofort die Ernüchterung.
Es war sein Vater.
»Tom, kannst du mal bitte für mich und deine Mutter zum Einkaufszentrum fahren? Wir haben keine Milch mehr
»klar«, sagte Tom ganz trocken, »kein Problem, ich muss nur noch eben...«
»Was machst du da eigentlich an meinem Auto
Erst jetzt erkannte Tom das das eigentlich gar nicht sein blauer Polo gewesen war, an dem er da grade rumschrauben wollte, es war der silberne Mercedes seines Vaters.
»ehm nichts, habs mir nur angesehen«
Tom ging zurück ins Haus um eine Einkaufstasche zu holen und machte sich auf dem Weg zum Einkaufszentrum um die Ecke, gleich beim Dönerladen.
Zurück blieben nur sein Vater und natürlich der gelbe Schal.

Winnetou Koslowski schrieb am 20.1. 2006 um 16:08:50 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 13 Punkt(e)

Der Fluch der Seuchen:
Die brennenden Tiere

Goldbraun liegt das Schnitzel auf dem weißen Porzellan, obenauf eine Scheibe Zitrone, daneben warmer Kartoffelsalat.
Was für ein schöner Anblick. Getötete Rinder, Schweine, Schafe, die in eigens für ihre Kadaver ausgehobenen Gräben im englischen Northumberland brennen, schwelen, dunkel drohende Rauchschwaden gegen einen düsteren Himmel schicken.
Es ist, als ob sie sich ein Höllen-Breughel erdacht hätte, Bilder der gequälten geschändeten Kreatur, die zum Himmel schreit.
Was für ein schrecklicher Anblick. Das schöne Schnitzel und die brennenden Tiere - beides gehört zusammen. Lange wollten wir das nicht sehen, jetzt können wir es nicht mehr übersehen.

Oder dies: gekeulte Schafe, Haufen aus Gedärm, Haut, blutigem Fleisch, die, zur grausigen Entsorgung bestimmt, in NRW auf Ladeflächen geschaufelt oder in die Massengrube geworfen werden. Es sind Bilder von archaischer Grausamkeit, Brandopfer eines Massensterbens.
Und schon das Verb »Keulen« für das Abschlachten verseuchter Tiere erinnert an vormenschliche Zeiten, an die Ur-Szenen von Stanley Kubricks »2001«.

Das heißt: So archaisch, so atavistisch diese Bilder sind, sie sind zugleich Ausdruck einer modernen Hybris, die sich aus Panik, blind um sich schlagendem schlechten Gewissen und dem Wunsch, alle neuen Übel, alle modernen Plagen mit Feuer und Keule vom Halse zu schaffen. Apokalypse now.

Bilder, die uns nicht nur den Appetit verschlagen, sondern, wie mit der Keule, in die Magengrube zielen: Verdauungsstörungen unseres Bewusstseins, unseres Selbstbewusstseins. Nicht, dass wir Menschen Fleischfresser sind, mahnt dieses feuerrote Panorama hekatombenweise sinnlos hingeschlachteter Tiere, sondern, dass wir unser selbst zum Ziel erhobenes Gebot »Macht euch die Erde untertan« so gedankenlos und aus hybrider Gier verletzt haben.

Wären wir reine Fleischfresser, wir hätten viele Tierarten längst ausgerottet, so viel ist klar. Denn der Mensch war von Anfang an Jäger und Heger, Schlachter und Züchter. Er hat mit der Herrschaft über die Natur auch deren Obhut übernommen. Und die Arbeitsteilung bleibt eine kulturelle Leistung, auch wenn sie dafür gesorgt hat, dass wir über dem goldbraunen Schnitzel den fauligen Geruch der blutigen Schlachthäuser verdrängt haben.

Und auch die Gier, mit der wir uns die Natur unterwerfen, ist nicht neu: das Abschlachten von Robbenbabys, das Schleppnetzfangen von Thunfischen, das Massenmorden der Elefanten durch Elfenbein-Freibeuter, um nur einige Beispiele zu nennen, sind Zeichen sinnloser Gier. Längst schlägt die gequälte und missbrauchte Natur zurück, die prassend verheizte Welt, der von der Fleischgier weggebrannte Urwald - sie »rächen« sich in Naturkatastrophen: Die Meere steigen, die Wüsten wachsen, die Gletscher verkarsten, Wirbelstürme und Überschwemmungen suchen uns mit nie geahnten Verwüstungen heim.

Denn das ist das erschreckend Neue an den Brandstätten gekeulter Tiere, die buchstäblich zum Himmel stinken: Was wir aus blinder Genuss- und Erwerbsgier aus der Natur, die uns umgibt und die wir in geduldiger Kultivierung gezüchtet haben, inzwischen gemacht haben, das ist, wie die zahllosen Kadaver der BSE-Rinder, der Maul- und Klauen-Seuche-Schafe und -Schweine beweisen, nichts weniger als eine Naturkatastrophe: Die archaische Wucht der Bilder, die zeigen, wie wir in panischer Angst eines selbstgeschaffenen Götzenbildes ein Brandopfer darbieten, um noch einmal davon zu kommen, diese Wucht gleicht dem eines Erdbebens, einer Springflut, eines Wirbelsturmes.

Nur, dass sich die Täter in das Bild als Opfer einzeichnen müssen. Es ist ein Verlust an jeglichem Maß, der sich hier offenbart. Eine Menschheit macht, was machbar ist, und ihr scheint immer mehr machbar - und deshalb um so weniger möglich. Das alles nach der Devise: Nach uns die Sintflut. Lange haben wir uns mit dem Spruch »Buy now, pay later« Mut gemacht. Jetzt häufen sich die Bilder vom Zahltag.

Verantwortliche Politik, übrigens, wäre dazu da, uns zu zwingen, dass wir heute bezahlen, damit wir morgen noch kaufen können.

Hexe schrieb am 20.1. 2006 um 20:33:59 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ach ja, von einer Altersbeschränkung halte ich gar nichts: So eine Diskriminierung würde ich keinesfalls unterstützen! Und sicherlich macht es doch auch Spaß mit Leuten unter 16 ein Bierchen zu trinken.

Die müssen sich den dann eben selber »nehmen«, dann hat ihnen den weder jemand gegeben noch verkauft => Niemand ist verantwortlich als die betroffende Person an sich => alle haben Spaß.
Wäre bei der Trinkflatrate ja kein großes Ding...

»Steh auf, wenn du am Boden bist, steh auf, wenn du unten liegst, steh auf, es wird schon irgendwie weitergehen«

Karl Marx schrieb am 18.1. 2006 um 00:52:38 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 12 Punkt(e)

Irgendwann in den 90ern, vielleicht 95, 96, oder auch erst 97, genau weiß ichs net mehr, spielte mein Stadtteilverein der VFR Bockenheim sein letztes Saisonspiel, mit Abstand A-Oder B-Jugend Meister, und führte bis zur 88.ten Minute mit 6:0. Ein weiterer Angriff Richtung Gegnertor, Schuß, Torwart lenkt den Ball mit den Fingerspitzen übers Tor, der Schiri gibt Abstoß anstatt Ecke.

Folge: Ein VFR Spieler (zu dem Zeitpunkt gesperrt) regt sich auf, holt seine Knarre raus und hält se dem Tormann an den Kopp und meint: »Gib su, du hasst Ball berüührrt, sagst du!!!!« Andere Spieler mischen sich ein (Keine VFR-Spieler). Worauf sich die Bockenheimer net bitten lassen und eine Massenschlägerei ensteht und die Bullisei anrücken muß und es einige Festnahmen gibt.
Ende vom Lied:
Die Jugendmannschaft wurde für ein Jahr gesperrt und nix mit der Meisterschaft. :cool:

Winnetou Koslowski schrieb am 15.1. 2006 um 11:35:09 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 17 Punkt(e)

Die Geschichte der halluzinogenen Pilze ist zugleich auch ein Stück Religionsgeschichte der Kulturvölker. Noch im Mittelalter wurden Pilzen bei uns magische und dämonische Kräfte zugewiesen. Meist wurden die Pilze, die »trunken machen, Visionen und Wollust hervorrufen«, während religiöser Zeremonien verzehrt, konnten aber auch einem Medizinmann hellseherische Kräfte verleihen, der so z.B. das Schicksal eines Kranken zu ersehen glaubte.
Erwähnenswert ist, daß die Effekte schon damals nicht durchweg als lustvoll erlebt wurden. Es gab angstbetonte Begegnungen mit dem »Pilz-Gott«, in denen die Berauschten von wilden Tieren verfolgt wurden und in Todesangst verfielen.

Winnetou Koslowski schrieb am 26.1. 2006 um 12:48:08 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

ey Leute
ihr glaubt nicht was mit heut passiert iz.
aaaaaalso. :O
hab heut meine mutter mal wieder besucht und die hat mich zu so nem kleinen türkischen laden geschickt wo ich ne wassermelone kaufen sollte. das hab ich dann auch gemacht. bis her iz das auch nix aufregendes.

aaaaber als ich die melone angeschnitten habe.
waren wir alle hammerst am staunen
über das was wir gesehen haben.
Normalerweise sind Wassermelonen doch Rot. ???
Aber nicht die. :ängstlich:
Ich glaub das iz die erste Gelbe wassermelone der welt. :ok:

krasse genmanipulation :ängstlich:
sowas hab ich auch noch nicht gesehen...
ich finde aber irgendwie ähnelt das doch mehr einer anderen sorte der honigmelonen und nicht wassermelonen...

vielleicht war die auch einfach vergammelt ;D
hauptsache lecker :ok:

Yahwe Mutabo schrieb am 14.1. 2006 um 12:29:48 Uhr zu

Die-wunderbare-Welt-des-Yahwe-Mutabo

Bewertung: 10 Punkt(e)

Unter diesem Stichwort dürft ihr eure bedeutungslosesten und dümmsten Netzfundstücke (wie teils schon beim Füllhorn geschehen) eintragen.
Ich mache mal den Anfang:

Die Lala von Motorpsycho ist äußerst vielfältig und verschmilzt diverse Musikstile, passt aber in die groß gehaltene Schublade Alternative Rock.
Das herausragendste Merkmal der zum Teil episch angelegen Songs ist der Druck, der Druck und nochmal der Druck mit dem die Band nach vorne abgeht und blitzschnell ins Mark dringt.

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