Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 64, davon 64 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (46,88%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.9. 1999 um 15:27:51 Uhr schrieb
Tanna über Hummel
Der neuste Text am 20.2. 2023 um 00:50:36 Uhr schrieb
Christine über Hummel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 22)

am 24.7. 2006 um 11:17:53 Uhr schrieb
Das Arschloch über Hummel

am 27.4. 2006 um 17:16:32 Uhr schrieb
Daniel Arnold über Hummel

am 8.11. 2005 um 14:19:21 Uhr schrieb
tigerauge über Hummel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hummel«

Das Gift schrieb am 29.3. 2003 um 17:56:05 Uhr zu

Hummel

Bewertung: 7 Punkt(e)

Eine gemeine Erdhummel kann eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 3km/h erreichen und überholt damit die Eintagsfliege wie auch die Feldheuschrecke, die maximal 1,8km/h schnell fliegen können.

Um einiges schneller sind da schon die Libellenartigen unterwegs, die mit ca. 54km/h der europäischen Rinderbremse, die maximal 50km/h erreichen kann, nur knapp entkommen ...

Garstigen Insekten wie Wespen kann man im Falle eines Angriffs durch Wegrennen entkommen, da diese nur 6,5km/h Fluggeschwindigkeit erreichen.

Will man jedoch vor einem Hornissenschwarm wegrennen, muss man sich ganz schön anstrengen und die von Hornissen geleisteten 22,2km/h überbieten bzw. alternativ hierzu in einen See springen ...

Sebastian schrieb am 26.2. 2003 um 17:13:56 Uhr zu

Hummel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hummel, Hersteller der bekannten Hummelfigürchen. Die sind nicht sonderlich schön, dafür schweineteuer. Und bei Amerikanern sehr beliebt. Manche wollen sie sogar als Spielzeug für ihre kleinen Kinder - dabei zerbrechen die Porzellandinger doch so leicht. Meine Oma hatte eine, die stand auf dem Kaminsims, doch die hat sich, glaube ich, meine Schwester unter den Nagel gerissen.

Mcnep schrieb am 24.8. 2001 um 18:15:23 Uhr zu

Hummel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Im gleichen Augenblick, da Monsieur de Charlus wie eine dicke Hummel pfeifend durch die Tür verschwand, kam eine andere, diesmal eine richtige, in den Hof geschwirrt. Wer weiß, ob es nicht die seit so langem schon von der Orchidee erwartete war, die ihr den seltenen Pollen brachte, ohne den sie den Stand der Jungfräulichkeit niemals verlassen würde? Doch wurde ich davon abgelenkt, dem munteren Summen des Insekts mit dem Blick zu folgen, denn ein paar Minuten darauf wurde meine Aufmerksamkeit stärker durch Jupien in Anspruch genommen der (vielleicht um ein Paket zu holen, mit dem er später fortging und das er in seiner Aufregung über das Erscheinen von Monsieur de Charlus vergessen hatte, vielleicht auch aus einem natürlicheren Grunde) von dem Baron gefolgt wieder im Hof erschien. Der Baron, nunmehr entschlossen, rasch voranzukommen, bat den Westenmacher um Feuer, bemerkte dann aber sofort: »Ich bitte sie um Feuer, sehe aber, daß ich meine Zigarren vergessen habeDie Regeln der Gastfreundschaft erwiesen sich als stärker denn die der Koketterie: »Kommen Sie doch herein, da können Sie alles bekommen, was Sie wünschen«, sagte der Westenmacher, auf dessen Antlitz der eher verächtliche Ausdruck offenkundiger Freude wich. Die Ladentür schloß sich hinter den beiden, ich konnte nichts mehr hören. Die Hummel hatte ich aus den Augen verloren, ich wußte nicht, ob sie das Insekt darstellte, das für die Orchidee so unentbehrlich war, zweifelte aber nicht mehr daran, daß eine in der Gefangenschaft lebende Pflanze und ein sehr seltenes Insekt die ans Wunderbare grenzenden Möglichkeit finden könnten, sich zu vereinigen, wo doch Monsieur de Charlus (es soll dies ein schlichter Vergleich hinsichtlich providentieller Zufälle jeglicher Spielart sein, ohne die leiseste Anmaßung, auf naturwissenschaftlichem Gebiet gewisse Gesetze der Botanik zu dem in Beziehung zu setzen, was man meist recht unzulänglich als Homosexualität bezeichnet), der seit Jahren in dieses Haus immer nur zu den Stunden kam, zu denen Jupien nicht anwesend war, nun durch den Zufall einer Unpäßlichkeit von Madame de Villeparisis dem Westenmacher und damit dem beglückenden Erlebnis begegnet war, das Männern vom Schlage des Barons durch eines der Wesen geschenkt wirddie sogar, wie man sehen wird, unendlich viel jünger und schöner sein könnendurch den Menschen, der vom Schicksal im voraus ausersehen ist, damit auch diese ihren Anteil an den Wonnen der Erde erhalten: den Mann, der einzig die alten Herren liebt.

Marcel ProustSodom und Gomorra I; 2052 ff

Frontier schrieb am 17.8. 2002 um 14:12:44 Uhr zu

Hummel

Bewertung: 2 Punkt(e)

komisch was so ein fell ausmacht, insekten sind mir sonst eigentlich
garnicht sympathisch. eine hummel würde ich sogar erfreut auf meiner
hand dulden und alle abwehrreflexe zu unterdrücken versuchen.

Der Entropist schrieb am 30.11. 1999 um 18:04:32 Uhr zu

Hummel

Bewertung: 2 Punkt(e)

"Blacklord äußerte sich wie folgt über
Hummel

...Dummes Stechviehzeug!"

Kürzlich durfte ich erfahren, daß Hummeln beißen und nicht stechen.

Ich mag Hummeln, weil sie so gemütlich wirken, es ein Kinderlied über sie gibtIch bin die Frau Hummel...«) und weil sie schwarzgelb sind.

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