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Der erste Text am 12.5. 1999 um 00:20:03 Uhr schrieb
Pee über Punk
Der neuste Text am 5.9. 2015 um 00:56:57 Uhr schrieb
assoziierter Spieletester über Punk
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am 27.11. 2014 um 19:02:35 Uhr schrieb
haraldchristiankrallitsch über Punk

am 3.11. 2009 um 03:10:09 Uhr schrieb
Nampina über Punk

am 5.9. 2015 um 00:56:57 Uhr schrieb
assoziierter Spieletester über Punk

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Assoziationen zu »Punk«

Insterburg schrieb am 31.8. 2002 um 19:50:47 Uhr zu

Punk

Bewertung: 50 Punkt(e)

Komm erzähl mir über PUNK

Wieder ein scheissnormaler Tag
Mehr in mir drin, als ich vertrag
In einer scheissnormalen Kneipe

Dummes Geschwafel um mich rum
Spießerkarrieren, Bürgertum
Wo ist mein Platz, wo meine Bleibe

Irgendwann standst Du vor mir
Griffst wortlos nach meinem Bier
Und dein Anblick brachte mich um
den Verstand

Kommerzähl mir über PUNK
Machmich süchtig, machmich krank
Überschütte mich mit Leidenschaft
und Glück

Kommerzähl mir über PUNK
Machmich süchtig, machmich krank
Und bring‘ mein gottverdammtes Leben
Meine kleine Welt zum Beben
Bring‘ mir einfach meine Leidenschaft
zurück

Tage vergingen wie im Flug
Und ich kriegte nie genug
Von allem was mir grad so einfiel

Leben ohne Zeit und Raum
Gefahren meistern wie im Traum
Endlose Nächte ohne Ziel

Große Zeiten, Ambitionen
Politik und Emotionen
Trunkenheit und Freudentaumel
ohne Zahl

Kommerzähl mir über PUNK
Machmich süchtig, machmich krank
Überschütte mich mit Leidenschaft
und Glück

Kommerzähl mir über PUNK
Machmich süchtig, machmich krank
Und bring mein gottverdammtes Leben
Meine kleine Welt zum Beben
Bring‘ mir einfach meine Leidenschaft
zurück

anoubi schrieb am 17.1. 2007 um 21:22:37 Uhr zu

Punk

Bewertung: 17 Punkt(e)

Gewaltige Kräfte der Verneinung und Zersetzung sind überall in Europa am Werk: Materialismus, Nihilismus, Mammonsdienst, Genußgier, Spötterei.

Heinrich von Treitschke 1882 in den »Preußischen Jahrbüchern«


Vor hundert Jahren war Königin Luise, strahlend in ihrer Mütterlichkeit, das Vorbild der Frau, heute ist es die kinderlose Filmdiva mit dem seelenlosen Puppengesicht. Anstelle einer echten Erotik tobt die entfesselte Sexualität.

Edgar Jung: »Die Herrschaft der Minderwertigen«, Berlin 1929


Ein sehr großer Teil der Jugend beiderlei Geschlechts ist einer Vorstellung von Freiheit verfallen, die ihr Zügellosigkeit und Unmoral als ihr gutes Recht erscheinen läßt.

Aus der nationalsozialistischen Zeitschrift »Der Weltkampf«, Oktober 1931


»Zu Hitlers Regierungszeit hat Ordnung geherrscht, es gab nicht so viele Verbrechen. Das habe ich schon oft von Erwachsenen gehört.« ... »Mein Opa sagt: Es gab keien langen Haare, keine Hippies, man konnte nachts auf die Straßen gehen, ohne Angst zu haben

»Was ich über Adolf Hitler gehört habe«. Auszüge aus Schüler-Aufsätzen. Fischer-Taschenbuch 1977


Auf einer Pressekonferenz in Bonn erklärte Bayerns Kultusminister Hans Maier, die Politik der SPD/FDP habe zu Orientierungslosigkeit und Verunsicherung der Jugend geführt. Er sprach sich dafür aus, daß die Schulen künftig wieder »alte soziale Tugenden wie Fleiß, Verantwortungsgefühl, Ordnung und Disziplin« weitergeben müßten. Die Jugend solle in den Unterrichtsanstalten eine Erziehung zur Gemeinschaft und nicht zur »Selbstverwirklichung als einem Egoismus der Selbstentfaltung« erhalten.

»Nürnberger Nachrichten«, 19. August 1980


Das ganze Elend begann mit der sogenannten sexuellen Befreiung in den späten sechsziger und frühen siebziger Jahren. Das Ergebnis sehen wir heute, den Egoismus und die Perversion einer Gesellschaft, die dem Genuß ohne Verantwortungsbewußtsein huldigt. ... Mit der Pille hat der Mensch sich zum Herren darüber gemacht, ob Leben entstehen soll oder nicht. Das hat zur Enthemmung geführt.

»Der Republikaner« Nr. 11/1987


Man verkündet die Emanzipation des Fleisches. Eine gierig gewordene Sexualität sprengt alle Grenzen. Unter dem Terror des Sexus ist der Mensch ein Geschlechtstier geworden, das nur noch aus Körperlichkeit und Begierde besteht.

Erzbischof Joachim Meisner, Predigt im Kölner Dom, in der Silvesternacht 1997/98


Die Jugend fällt Nikotin, Alkohol, Drogen und dämonischer Musik anheim. Zum Sex wird sie geradezu genötigt. Diskotheken-Orgien unter Ecstasy zerstören ihre geistige und körperliche Gesundheit.

Christa Meves in der »Welt am Sonntag«, 14. November 1999


Weihnachten vor 100 Jahren. Da standen Ruhe, Besinnlichkeit und das für alle verbindliche Religiös-Philosophische im Vordergrund. Heute sind Ich-Bezogenheit und Gewinnstreben das Wichtigste. ... Gewiss, Korruption, Mörder, Diebe, Einbrecher gab es auch früher - aber es war eine andere Kriminalität, nicht so brutal und hemmungslos wie heute.

Marion Gräfin Dönhof auf der »Zeit«-Titelseite, 22. Dezember 1999


Was 1968 geschah, hat mit den heutigen Unruhen nichts zu tun. ... Die 68er formulierten Ziele, die Heutigen sind gegen alles.

Michael Stürmer über Jugendunruhen in Frankreich, in der Tageszeitung »Die Welt«, 8. November 2005


Die Exzesse dieser dummen und kriminellen Akteure haben nichts vom Steinewerfen zwar verblendeter, aber doch politisierter und gebildeter Hausbesetzer oder Punks früherer Zeiten.

Matthias Kamann, »Die Welt«, 7. November 2005

enjoythechaos@hotmail.de schrieb am 19.11. 2006 um 14:13:20 Uhr zu

Punk

Bewertung: 34 Punkt(e)

ich finds teilweise sehr traurig, dass die viele menschen, die sich PUNK nennen, darunter nur saufen und anarchie verstehen...das gleiche ist es, wenn die sich dann auch noch das recht nehmen, zu entscheiden, wer punk ist und wer nicht...jeder ist das, als was er sich fühlt, und nicht das, wozu andere ihn machen...punk ist man nicht nur, weil man was weiß ich für patches auf der jacke hat und man ist auch nicht punk, weil man die meisten löcher in der hose hat...klar ich hab auch hosen mit löchern,ich hab auch genügend aufnäher und bunte haare...geb ich alles zu...nur das macht mich noch lang nicht zum punk...punk ist für mich ein lebensgefühl,ne einstellung...das kommt nicht von heut auf morgen, das entwickelt sich...ich bin punk, weil ich einfach verdammt unzufrieden bin, weil ich erkannt hab,dass es so wie es momemtan ist nicht weitergehen kann...ich will der beschissenen masse einfach zeigen, dass ich dagegen bin,ich will denen klar machen, dass ich nicht dazugehöre und es irgendwie auch gar nicht will,ich will denen einfach nur zeigen, dass ich anders bin und dass ich nicht einfach nur dasitzen werde und zusehe, wie alles den bach runtergeht...ich will verdammt nochmal was verändern...ich will ne welt in der man glücklich und zufrieden leben kann, in der einer dem anderen hilft, eine welt, in der man sich geborgen fühlen kann...ich will einfach ne welt in der echte werte existieren,ne welt wo gerechtigkeit und akzeptanz keine fremdwörter sind...ich will ne welt OHNE hunger,rassismus,kriege,kommerz und kapitalismus,ohne george w. bush, npd,dvu,...na ja...punk sein ist für mich einfach gegen etwas sein, was einen selbst kaputt macht..ein system oder eben die welt wie sie ist...aber es heißt für mich auch etwas dagegen zu unternehmen und seinen teil dazu beitragen die gesamtsituation zu verbessern...und das fängt in deutschland an und hört beim rest der welt auf...ich könnte jetzt noch in stück so weiter machen...aber nee...das ist halt das, was mich als punk fühlen lässt...hm...zum schluss noch...bleibt euch selber treu und verliert nich eure ideale, ich glaub das ist ziemlich wichtig in so nem land und in so ner welt in der wir leben...
wer von mir noch mehr hörn will oder diskutieren will, whatever, mail me...add steht oben
und: »es kommt die zeit in der die menschen wieder glücklich sind, los steh auf, warum bist du nur so blind, eines tages werden deine träume wahr, was heute ist, ist morgen schon egal«(contienda libertad)

Sleepy Hollow schrieb am 3.8. 2006 um 17:04:16 Uhr zu

Punk

Bewertung: 26 Punkt(e)

Punks sind nicht asolzial oder faul. Sie sind normale Menschen wie ich und du mit nur einem Unterschied; sie bin friedliebend und ziehen sich ohne Probleme so an, wie sie es wollen. Das Problem habt IHR mit uns! Wir sind keine Nazis und wir arbeiten, duschen und essen wie alle anderen auch. Es gibt halt auch Ausnahmen, aber wo gibts die nicht... Wieviele Menschen in Deutschland arbeiten ihr ganzes Leben und haben am Ende nichts davon? Wieviele Menschen sitzen auf der Straße und können nichts dafür. Es gibt tausende Punks, die irgendwo in einem Büro arbeiten oder Verkäufer sind, ihr würdet sie gar nicht erkennen, weil wir nicht alle mit knallbunten Haaren oder billigen, zerfetztenm Klamotten rumrennen (Bsp: mein Freund und ich!)
Mich würde man auf der Straße auch nur als einen erkennen, wenn ich in langer Jeans und Mickeymouse TShirt rum laufen würde. Punks werden irrtümlicher Weise ->NUR<- auf ihren Kleidungsstil hin minderbewertet. Wenn sie sich wie Geschäftsmänner anziehen, dann bleiben sie doch trotzdem bei ihrer Meinung und Einstellung. Warum sollen sie das tun, nur um anderen zu gefallen. Punks sind weder ungebildet noch sind sie Störenfriede. Sie stehen nur hinter ihrer Meinung (ohne Gewaltausbrüche oder Anschläge) und das kann und darf heutzutage einfach nicht mehr schlimm sein!!! Wir leben im 21. Jahrhundert!
Wir Punks ziehen uns einfach nur anders an, haben die gleichen Bedürfnisse, wie jeder andere und dennoch werden wir zum schwarzen Schaf abgestempelt. Schimpfst du manchmal auf die Politik in unserem Land? Bist du nicht angekotzt von den Benzinpreisen und Steuern, Praxisgebühren und Ungerechtigkeiten. Sagst du nicht manchmal: »Wenn es nach mir ginge, dann würde sich das und das dahingehend ändern« ?
Jede Wette, hast du das schon gedacht.
Dir sieht man deine Meinung nur nicht an und du kannst den Schwanz einziehen, wenns hart auf hart kommt. Wir werden uns nicht rausreden. Wir ziehen nicht den Schwanz ein! Wir stehen zu unserer Meinung!!! Punks sind ein Teil von euch, den ihr nicht rauslassen könnt oder wollt und darum seid ihr so angepisst von uns.


PUNKS NOT DEAD
Let´s rock!

Kaunis schrieb am 29.1. 2007 um 17:58:14 Uhr zu

Punk

Bewertung: 23 Punkt(e)

Punk... eine definition darüber zu machen ist, denke ich mal, schwer. ich selber bin auch punk, und kenne auch viele andere, man lernt irgendwann auseinander zuhalten, wer punk ist und wer punk ist, weil er denkt es sei cool. ich mag jene menschen, die nach dem äusseren gehen generell nicht und menschen die dieses typische »schubladen-denken« haben mag ich erst recht nicht, aber es werden alle, die bunte haare, zerissene klamotten, lederjacke mit patches haben, in die Schublade für asozial, dumm, alkoholiker und punk gesteckt. damit will ich sagen, dass punks halt als säufer, assis und dumm abgestempelt werden, aber geh mal über den schulhof eines gymnasiums, man findet dort recht viele punks, weit mehr, als hopper...
unter punk verstehe ich,...
...zu sein wie man will, man kann weiß net wie eingebildet aussehen, das ist net schlimm, solange die einstellung passt.
... zu machen was man will, was nicht heißen soll, dass man ständig scheiße baut (das sind dann nämlich die sachen, die das image der punx verschlechtert).
... seine einstellung zu leben, und sich dabei nicht nach den anderen zu richtender hat grüne haare, also hab ich auch grüne haare...^^« (achtung ironie^^))

Franzi schrieb am 4.9. 2006 um 12:57:57 Uhr zu

Punk

Bewertung: 40 Punkt(e)

Viele behaupten Punks seien »Aussteiger«aber ich sage sie sind Einsteiger! Punks setzten sich für den Antirassismus ein. Rassismus ist nicht nur egoistisch, es ist auch unfair und feige. Du bist ein Punk, wenn du sagen kannst, »Ja, ich bin anders als die Anderen und ich will was erreichenDabei spielt das Aussehen keine Rolle. Die Musik unterstreicht meine Meinung. Wenn ich sage, dass ich die und die Band gerne höre, wissen die Anderen was ich denke und fühle.
Sehe ich wie ein typischer Punk aus , setzte ich ein Zeichen. Ich lasse Jeden wissen wer ich bin. Die Punkwelt ist wie eine große Familie. Egal wo man hin kommt, man ist willkommen. Punks, sind meiner Meinung nach, der Einstieg in eine gute Geselschaft.

anoubi schrieb am 24.5. 2006 um 17:41:24 Uhr zu

Punk

Bewertung: 16 Punkt(e)

Ich hatte dich in mein Herz genommen.
Und habe dir Boten und Boten gesandt.
In vielen Gestalten bin ich gekommen.
Du aber hast mich in keiner erkannt.

Ich klopfte bei Nacht, als Asylant,
war Flüchtling, gejagt, mit zerrissenen Schuh'n.
Du riefst deinen Herrn, der hat mich verbrannt
und glaubte noch, Gott einen Dienst zu tun.

Ich kam zitternd, und geistig geschwächt,
war ein Kind, hatte Angst, keinen Mut.
Du aber sprachst vom Zukunftsgeschlecht,
und sagtest, ich sei Gift im Blut.

O edler Knabe, hochwohlgeboren,
ich fiel dir zu Füßen und flehte um Brot.
Du aber sagtest, ich hätte verloren,
hast mich gefoltert und gabst mir den Tod.

Ich kam als Rebell, meine Haare bunt,
dann gefangen, die Haut von der Peitsche zerfetzt.
So war ich dein Sklave, ein geschlagener Hund.
Nun komm ich als Sieger. Erkennst du mich jetzt?

Werner Bergengruen

Wir sind Deutschland schrieb am 4.12. 2006 um 23:30:47 Uhr zu

Punk

Bewertung: 32 Punkt(e)

koninuierlich (lat.) ununterbrochen, fortdauernd

kompatibel (frz.) vereinbar, zusammenpassend, verträglich

»Knaurs Fremdwörterbuch«


Wie auf jede neue Bewegung in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts reagierten Normalos auch auf die Punks mit Wut und Hass, weil sie sich in diesem Gegenüber nicht spiegeln konnten. Ihre Sprößlinge wurden etwas flexibler. Auch für sie sind uniforme und kontinuierliche Verhaltensweisen ein Zeichen der Intelligenz. Auch sie erkennen Punks fast nur als anpassungsunfähige daher lebensuntüchtige Dummköpfe. Aber sie sehen Punks nicht mehr als Bedrohung ihrer kleinen, normalen, heilen Welt, sondern nur noch als Hanswürste und Clowns, die etwas Farbe in den grauen Alltag bringen.
Doch jetzt scheinen sie nur noch Langeweile hervorzurufen. Und die Kritik, dass Punks nicht in das Schema der Leistungs- und Konkurrenzkampfgesellschaft passen, wurde erweitert durch den Vorwurf, sie hätten nichts Neues hervorgebracht. Das soll heißen: Punks können das Unterhaltungsbedürfnis der Normalos nicht mehr befriedigen. Aber das war nie ihre Aufgabe. Und die geistigen und kulturellen Vorbehalte, die Normalos den Punks entgegenbringen, werden ihnen gar nichts nützen. Denn in einer Gesellschaft, die nicht mehr mit der Mechanik und Motorik unserer Eltern und Großeltern funktioniert, uns daher immer weniger Routinearbeiten aufzwingen kann, schaffen sich Punks ihre eigene Welt. Deren Auswirkungen stecken nicht in Meinungen und Vorstellungen. Sie verlagern das Schwergewicht in unseren Wahrnehmungen. So ist zum Beispiel das Internet, als neue elektrische Strukturierung und Gestaltung des Lebens, nicht mehr kompatibel mit den alten linearen und atomistischen Methoden der sich immer noch spezialisierenden Egozentriker und Fachidioten. Einem Punkerhauptquartier ermöglicht das Internet überall als Kern oder Zentrum zu existieren. Punks können heutzutage Chaostage in einer Weise vorbereiten und organisieren, die noch vor zwanzig jahren undenkbar war. Und in einer Kultur wie der unseren, die schon lang daran gewöhnt ist, Menschen, um sie regieren und kontrollieren zu können, aufzusplittern und zu teilen, wirkt es fast schockartig, wenn du daran erinnert wirst, dass in ihrer Funktion und praktischen Anwendung Punkerhauptquartiere die Zukunft sind.

Maxekin schrieb am 31.12. 1999 um 00:48:22 Uhr zu

Punk

Bewertung: 25 Punkt(e)

Hier mal meine Meinung: PUNK is alive!
Es werden nicht weniger Punks sondern mehr Faschos, das ist das schlimme. Man, es gibt massenweise Leute die RICHTIG denken aber sich nicht trauen das zu zeigen weil sie Angst vor scheiß Faschos haben. Doch das idt kein Wunder. Vater Staat sagt ja: Die schlimmen Rechten machen krawall und böse Dinge. Wir müssen was für die tun dass die aufhören. Och, die Punks sind doch einigermaßen friedlich, um die brauchen wir uns nicht kümmern. Fuck of!!! Drum los: es muss wieder mehr Punks auf der Welt geben. Maxekin.

boujadi schrieb am 12.11. 2006 um 17:16:59 Uhr zu

Punk

Bewertung: 9 Punkt(e)

Am 25.2.2002 schrieb Microchip: »Ich finde die Punkbewegung irgendwie naiv und damlich. Ausgangspunkt ist eine breite Masse, von der sie sich abheben wollen, was verstandlich ist. Nun gehen sie aber hin und grunden einen Alternativ-Mainstream, eine «Punk-Gemeinschaft», in der wieder gewisse Normen gelten und bestimmte Einstellungen zu gewissen Themen ublich sind.Toll. Warum nicht sein eigenes, kreatives Leben leben, ohne das zum einzig richtigen Weg zu erklaren, sondern zum personlichen WegZitat Ende.
Das irgendwo, irgendwann irgendein Punk seinen Weg zum »einzig richtigen« erklarte, ist eine Behauptung, fur die wir nie einen Beweis finden konnen. Bewertet wurde der Text trotzdem mit drei Pluspunkten. Obwohl er doch nur das ubliche Individualisierungsgeschwatz ausdruckt.
Als ich nun heute dieser Atomisierungstheorie einen Punkt wegdruckte, war er funf Minuten danach wieder da.
Mein Eindruck ist, dass im Blaster zu viel Mull angehauft wird, und kaum Vernetzungen entstehen, weil es hier so viel »kreative« Personlichkeiten gibt, die nur ihr »eigenes kreatives Leben leben«, und nur ihren »personlichen Weg« gehen.
Wem interessiert ihr »Weg«? Und ihr »kreatives Leben«? Sie vielleicht. Und die, an die sie es vermarkten konnen. Aber uns Punks kann das doch vollig gleichgultig sein.

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Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1843 Sek.