Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 729, davon 293 (40,19%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 220 positiv bewertete (30,18%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.5. 1999 um 00:20:03 Uhr schrieb
Pee über Punk
Der neuste Text am 5.9. 2015 um 00:56:57 Uhr schrieb
assoziierter Spieletester über Punk
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 27.11. 2014 um 19:17:21 Uhr schrieb
haraldchristiankrallitsch über Punk

am 5.9. 2015 um 00:56:57 Uhr schrieb
assoziierter Spieletester über Punk

am 2.6. 2015 um 22:13:25 Uhr schrieb
Yadgar über Punk

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Punk«

anoubi schrieb am 24.5. 2006 um 17:41:24 Uhr zu

Punk

Bewertung: 16 Punkt(e)

Ich hatte dich in mein Herz genommen.
Und habe dir Boten und Boten gesandt.
In vielen Gestalten bin ich gekommen.
Du aber hast mich in keiner erkannt.

Ich klopfte bei Nacht, als Asylant,
war Flüchtling, gejagt, mit zerrissenen Schuh'n.
Du riefst deinen Herrn, der hat mich verbrannt
und glaubte noch, Gott einen Dienst zu tun.

Ich kam zitternd, und geistig geschwächt,
war ein Kind, hatte Angst, keinen Mut.
Du aber sprachst vom Zukunftsgeschlecht,
und sagtest, ich sei Gift im Blut.

O edler Knabe, hochwohlgeboren,
ich fiel dir zu Füßen und flehte um Brot.
Du aber sagtest, ich hätte verloren,
hast mich gefoltert und gabst mir den Tod.

Ich kam als Rebell, meine Haare bunt,
dann gefangen, die Haut von der Peitsche zerfetzt.
So war ich dein Sklave, ein geschlagener Hund.
Nun komm ich als Sieger. Erkennst du mich jetzt?

Werner Bergengruen

Insterburg schrieb am 31.8. 2002 um 19:50:47 Uhr zu

Punk

Bewertung: 50 Punkt(e)

Komm erzähl mir über PUNK

Wieder ein scheissnormaler Tag
Mehr in mir drin, als ich vertrag
In einer scheissnormalen Kneipe

Dummes Geschwafel um mich rum
Spießerkarrieren, Bürgertum
Wo ist mein Platz, wo meine Bleibe

Irgendwann standst Du vor mir
Griffst wortlos nach meinem Bier
Und dein Anblick brachte mich um
den Verstand

Kommerzähl mir über PUNK
Machmich süchtig, machmich krank
Überschütte mich mit Leidenschaft
und Glück

Kommerzähl mir über PUNK
Machmich süchtig, machmich krank
Und bring‘ mein gottverdammtes Leben
Meine kleine Welt zum Beben
Bring‘ mir einfach meine Leidenschaft
zurück

Tage vergingen wie im Flug
Und ich kriegte nie genug
Von allem was mir grad so einfiel

Leben ohne Zeit und Raum
Gefahren meistern wie im Traum
Endlose Nächte ohne Ziel

Große Zeiten, Ambitionen
Politik und Emotionen
Trunkenheit und Freudentaumel
ohne Zahl

Kommerzähl mir über PUNK
Machmich süchtig, machmich krank
Überschütte mich mit Leidenschaft
und Glück

Kommerzähl mir über PUNK
Machmich süchtig, machmich krank
Und bring mein gottverdammtes Leben
Meine kleine Welt zum Beben
Bring‘ mir einfach meine Leidenschaft
zurück

schmarotza schrieb am 28.4. 2005 um 20:02:33 Uhr zu

Punk

Bewertung: 37 Punkt(e)

punk steckt, glabe ich , in jedem.wer hatte nich schonmal das bedürfnis, auf die anderen zu scheißen und sein eigenes ding zu machen?punk lebt. aber nich durch avril, good charlotte und co sondern durch winzkonzerte in alternativen clubs oder in besetzten häusern, auf Demos, bei der BunteRepublikNeustadt, den Chaostagen undundund. viele, die sich punk nenn begreifen nich, dass du mit der entscheidung, echt punk zu werden mitunter ganz schön einstecken musst. kumpelz könn sich von dir abwenden, deine ellis reden nich mehr mit dir, die prolls an der bushaltestelle verprügeln dich, und nazis hetzen dich durch die ganze stadt.und wenn du das durchhast, und nochma drüber nachdenkst und bei deiner entscheidung bleibst: dann bist du echt kein mitläufer, dann bist du punker.

blasteruser schrieb am 15.1. 2007 um 02:29:32 Uhr zu

Punk

Bewertung: 12 Punkt(e)

»Im Alter von etwa zwanzig Jahren brachte der französische Schriftsteller Albert Camus 1935 seine ersten literarischen Versuche aufs Papier - ein Tagebuch. ... Jetzt sind Camus letzte Tagebücher im Französischen erschienen. ... Camus ist nach eigenem Bekenntnis ganz unbürgerlich. «Alles kommt von meiner angeborenen Unfähigkeit, ein Bürger - und ein zufriedener Bürger zu seinDahinter steht seine heftige Ablehnung der bürgerlichen Gesellschaft, der «Händlergesellschaft», der «Welt des Geldes», die keinerlei gesellschaftsbildende Potenzen hat: «Dieses Nichts, das die Bourgeoisie ist und das seit einhundertfünfzig Jahren der Welt eine Form zu geben versucht und dabei nur ein Nichts herstellt, ein Chaos."

Brigitte Sändig in »die tageszeitung«, 17. August 1990

Albert Camus war noch ein Einzelner, einer von ganz wenigen; heute denken ungefähr fünfzigtausend Punks genau das, was er dachte und schrieb. Und nicht nur Punks.

Franzi schrieb am 4.9. 2006 um 12:57:57 Uhr zu

Punk

Bewertung: 40 Punkt(e)

Viele behaupten Punks seien »Aussteiger«aber ich sage sie sind Einsteiger! Punks setzten sich für den Antirassismus ein. Rassismus ist nicht nur egoistisch, es ist auch unfair und feige. Du bist ein Punk, wenn du sagen kannst, »Ja, ich bin anders als die Anderen und ich will was erreichenDabei spielt das Aussehen keine Rolle. Die Musik unterstreicht meine Meinung. Wenn ich sage, dass ich die und die Band gerne höre, wissen die Anderen was ich denke und fühle.
Sehe ich wie ein typischer Punk aus , setzte ich ein Zeichen. Ich lasse Jeden wissen wer ich bin. Die Punkwelt ist wie eine große Familie. Egal wo man hin kommt, man ist willkommen. Punks, sind meiner Meinung nach, der Einstieg in eine gute Geselschaft.

Wir sind Deutschland schrieb am 4.12. 2006 um 23:30:47 Uhr zu

Punk

Bewertung: 32 Punkt(e)

koninuierlich (lat.) ununterbrochen, fortdauernd

kompatibel (frz.) vereinbar, zusammenpassend, verträglich

»Knaurs Fremdwörterbuch«


Wie auf jede neue Bewegung in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts reagierten Normalos auch auf die Punks mit Wut und Hass, weil sie sich in diesem Gegenüber nicht spiegeln konnten. Ihre Sprößlinge wurden etwas flexibler. Auch für sie sind uniforme und kontinuierliche Verhaltensweisen ein Zeichen der Intelligenz. Auch sie erkennen Punks fast nur als anpassungsunfähige daher lebensuntüchtige Dummköpfe. Aber sie sehen Punks nicht mehr als Bedrohung ihrer kleinen, normalen, heilen Welt, sondern nur noch als Hanswürste und Clowns, die etwas Farbe in den grauen Alltag bringen.
Doch jetzt scheinen sie nur noch Langeweile hervorzurufen. Und die Kritik, dass Punks nicht in das Schema der Leistungs- und Konkurrenzkampfgesellschaft passen, wurde erweitert durch den Vorwurf, sie hätten nichts Neues hervorgebracht. Das soll heißen: Punks können das Unterhaltungsbedürfnis der Normalos nicht mehr befriedigen. Aber das war nie ihre Aufgabe. Und die geistigen und kulturellen Vorbehalte, die Normalos den Punks entgegenbringen, werden ihnen gar nichts nützen. Denn in einer Gesellschaft, die nicht mehr mit der Mechanik und Motorik unserer Eltern und Großeltern funktioniert, uns daher immer weniger Routinearbeiten aufzwingen kann, schaffen sich Punks ihre eigene Welt. Deren Auswirkungen stecken nicht in Meinungen und Vorstellungen. Sie verlagern das Schwergewicht in unseren Wahrnehmungen. So ist zum Beispiel das Internet, als neue elektrische Strukturierung und Gestaltung des Lebens, nicht mehr kompatibel mit den alten linearen und atomistischen Methoden der sich immer noch spezialisierenden Egozentriker und Fachidioten. Einem Punkerhauptquartier ermöglicht das Internet überall als Kern oder Zentrum zu existieren. Punks können heutzutage Chaostage in einer Weise vorbereiten und organisieren, die noch vor zwanzig jahren undenkbar war. Und in einer Kultur wie der unseren, die schon lang daran gewöhnt ist, Menschen, um sie regieren und kontrollieren zu können, aufzusplittern und zu teilen, wirkt es fast schockartig, wenn du daran erinnert wirst, dass in ihrer Funktion und praktischen Anwendung Punkerhauptquartiere die Zukunft sind.

schwachkopf schrieb am 20.12. 1999 um 21:13:21 Uhr zu

Punk

Bewertung: 17 Punkt(e)

PUNK?
Wer weiß? Gibt ja ne Menge zu lesen, darüber was Punk ist und erst Recht, was Punk nich ist. Also, keine Religion, not dead usw. Punx also sind irre, die was verpeilt haben, leben in der Vergangenheit, wollen sich von der Masse abheben, zutiefst aufschlussreich. Bleibt nur die Frage: Hab ich als Punk ne Meinung zum Thema? Natürlich will ich mich von der Masse abheben, auch wenn mir das nich immer gelingt, als Tot fühl ich mich noch lange nicht, finds nur wichtig, meine Energien darein zu stecken, ein wenixtens ETWAS anderes Leben zu führen.
Bedeutet, für Konzerte keine 50 Mark zu bezahlen, auch keine 30. Bedeutet, wenixtens zu versuchen, sich über diese Gesellschaft, ihre Funktion und die HERRschenden Verhältnisse klar zu werden, etwas dagegen zu tun und sich nicht von Parteien und Institutionen verinnahmen zu lassen, bedeutet das eigene Leben und das eigene Umfeld selbst zu gestalten, bedeutet Kreativer zu sein, als es auf manche wirkt.
Bedeutet auch mal zu provozieren und auch mal gemein zu sein.
Bedeutet einfach was anderes als stumpfer Teil einer noch stumpferen Masse zu sein, auch wenn manche das natürlich nicht ganz kapieren.
Bedeutet aber nicht zwangsläufig, mit nem Iro oder bunten Haaren und kaputten Klamotten pöbelnd durch die Gegend zu ziehen und eimerweise Bier zu saufen und dabei irgendwelche Leute anzuschnorren, auch wenns wohl das is is, was die meisten über Punx denken.

Punk is für mich ne Sache, die sich nich nur nach außen ausdrückt, sondern vor allen Dingen im Kopf stattfindet, eine Form von Leben ---> »Punk is not a fashion, but an attitude of life«.

Von daher is Punk vielleicht als Bewegung tot, wird aber so lange nicht wirklich sterben, wie es noch Punx gibt, so lange es noch Bands gibt, die ehrlichen Punk machen und nich so ne Tote-Hosen-Bierzelt-Scheiße, auf die sich jeder Mallorca-Proll einen abwichst, so lange es noch Menschen gibt, die in ihrer Szene, mit ihrer Szene und für ihr gottverdammtes, beficktes Leben leben und was drauß machen.
Punk ist also auch, sich aktiv gegen den Mainstream zu wenden, auch wenn viele Punx gleich aussehen, da gibts mehr Freiheit und Eigenständigkeit drin, als so mancher denkt...
Bis denn -;-)))

saint jimmy schrieb am 17.2. 2007 um 23:51:14 Uhr zu

Punk

Bewertung: 10 Punkt(e)

@ ines
Zum Teil stimmt dein Text aber PUNK heisst nicht nur Anarchy und Alkohol und Pöbeln.
PUNK heisst für mich dass man seinen eigenen Weg geht und nicht darauf hört was andere sagen. PUNK ist Freiheit. PUNK heisst nicht pöbelnd durch die Gassen ziehn odr am Bahnhof rumhängen. PUNK ist auch keine Modenshow! Man KANN einen Iro haben, man KANN kaputte Kleidung tragen, man KANN jeden Abend besoffen in der Ecke liegen. Aber eigentlich ist Punk eine Lebenseinstellung. Mann kann ganz normal z.B im Anzug herum spazieren aber trotzdem Punk sein wenn man eine solche Einstellung besitzt. PUNKS sind Leute die sich die Verarschung und Ausbeutung vom Staat ,der ihnen das blaue vom Himmel verspricht, nicht mehr gefallen lassen und sich wehren. Sie wollen sich von der oberflächlichen Masse abheben sei es durch die Kleidung oder einfach durch die Einstellung. Viele Punks nehmen harte Drogen wie Heroin oder Kokes damit sie das Gefühl von Freiheit bekommen, denn das was hier abgeht ist keine FREIHEIT, es ist KONTROLLIERTE FREIHEIT!!

enjoythechaos@hotmail.de schrieb am 19.11. 2006 um 14:13:20 Uhr zu

Punk

Bewertung: 34 Punkt(e)

ich finds teilweise sehr traurig, dass die viele menschen, die sich PUNK nennen, darunter nur saufen und anarchie verstehen...das gleiche ist es, wenn die sich dann auch noch das recht nehmen, zu entscheiden, wer punk ist und wer nicht...jeder ist das, als was er sich fühlt, und nicht das, wozu andere ihn machen...punk ist man nicht nur, weil man was weiß ich für patches auf der jacke hat und man ist auch nicht punk, weil man die meisten löcher in der hose hat...klar ich hab auch hosen mit löchern,ich hab auch genügend aufnäher und bunte haare...geb ich alles zu...nur das macht mich noch lang nicht zum punk...punk ist für mich ein lebensgefühl,ne einstellung...das kommt nicht von heut auf morgen, das entwickelt sich...ich bin punk, weil ich einfach verdammt unzufrieden bin, weil ich erkannt hab,dass es so wie es momemtan ist nicht weitergehen kann...ich will der beschissenen masse einfach zeigen, dass ich dagegen bin,ich will denen klar machen, dass ich nicht dazugehöre und es irgendwie auch gar nicht will,ich will denen einfach nur zeigen, dass ich anders bin und dass ich nicht einfach nur dasitzen werde und zusehe, wie alles den bach runtergeht...ich will verdammt nochmal was verändern...ich will ne welt in der man glücklich und zufrieden leben kann, in der einer dem anderen hilft, eine welt, in der man sich geborgen fühlen kann...ich will einfach ne welt in der echte werte existieren,ne welt wo gerechtigkeit und akzeptanz keine fremdwörter sind...ich will ne welt OHNE hunger,rassismus,kriege,kommerz und kapitalismus,ohne george w. bush, npd,dvu,...na ja...punk sein ist für mich einfach gegen etwas sein, was einen selbst kaputt macht..ein system oder eben die welt wie sie ist...aber es heißt für mich auch etwas dagegen zu unternehmen und seinen teil dazu beitragen die gesamtsituation zu verbessern...und das fängt in deutschland an und hört beim rest der welt auf...ich könnte jetzt noch in stück so weiter machen...aber nee...das ist halt das, was mich als punk fühlen lässt...hm...zum schluss noch...bleibt euch selber treu und verliert nich eure ideale, ich glaub das ist ziemlich wichtig in so nem land und in so ner welt in der wir leben...
wer von mir noch mehr hörn will oder diskutieren will, whatever, mail me...add steht oben
und: »es kommt die zeit in der die menschen wieder glücklich sind, los steh auf, warum bist du nur so blind, eines tages werden deine träume wahr, was heute ist, ist morgen schon egal«(contienda libertad)

boujadi schrieb am 12.11. 2006 um 17:16:59 Uhr zu

Punk

Bewertung: 9 Punkt(e)

Am 25.2.2002 schrieb Microchip: »Ich finde die Punkbewegung irgendwie naiv und damlich. Ausgangspunkt ist eine breite Masse, von der sie sich abheben wollen, was verstandlich ist. Nun gehen sie aber hin und grunden einen Alternativ-Mainstream, eine «Punk-Gemeinschaft», in der wieder gewisse Normen gelten und bestimmte Einstellungen zu gewissen Themen ublich sind.Toll. Warum nicht sein eigenes, kreatives Leben leben, ohne das zum einzig richtigen Weg zu erklaren, sondern zum personlichen WegZitat Ende.
Das irgendwo, irgendwann irgendein Punk seinen Weg zum »einzig richtigen« erklarte, ist eine Behauptung, fur die wir nie einen Beweis finden konnen. Bewertet wurde der Text trotzdem mit drei Pluspunkten. Obwohl er doch nur das ubliche Individualisierungsgeschwatz ausdruckt.
Als ich nun heute dieser Atomisierungstheorie einen Punkt wegdruckte, war er funf Minuten danach wieder da.
Mein Eindruck ist, dass im Blaster zu viel Mull angehauft wird, und kaum Vernetzungen entstehen, weil es hier so viel »kreative« Personlichkeiten gibt, die nur ihr »eigenes kreatives Leben leben«, und nur ihren »personlichen Weg« gehen.
Wem interessiert ihr »Weg«? Und ihr »kreatives Leben«? Sie vielleicht. Und die, an die sie es vermarkten konnen. Aber uns Punks kann das doch vollig gleichgultig sein.

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