Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 730, davon 294 (40,27%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 220 positiv bewertete (30,14%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.5. 1999 um 00:20:03 Uhr schrieb
Pee über Punk
Der neuste Text am 4.6. 2026 um 14:52:20 Uhr schrieb
Blasterleser über Punk
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am 5.9. 2015 um 00:56:57 Uhr schrieb
assoziierter Spieletester über Punk

am 3.11. 2009 um 03:10:09 Uhr schrieb
Nampina über Punk

am 27.11. 2014 um 19:02:35 Uhr schrieb
haraldchristiankrallitsch über Punk

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Punk«

Wir sind Deutschland schrieb am 4.12. 2006 um 23:30:47 Uhr zu

Punk

Bewertung: 32 Punkt(e)

koninuierlich (lat.) ununterbrochen, fortdauernd

kompatibel (frz.) vereinbar, zusammenpassend, verträglich

»Knaurs Fremdwörterbuch«


Wie auf jede neue Bewegung in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts reagierten Normalos auch auf die Punks mit Wut und Hass, weil sie sich in diesem Gegenüber nicht spiegeln konnten. Ihre Sprößlinge wurden etwas flexibler. Auch für sie sind uniforme und kontinuierliche Verhaltensweisen ein Zeichen der Intelligenz. Auch sie erkennen Punks fast nur als anpassungsunfähige daher lebensuntüchtige Dummköpfe. Aber sie sehen Punks nicht mehr als Bedrohung ihrer kleinen, normalen, heilen Welt, sondern nur noch als Hanswürste und Clowns, die etwas Farbe in den grauen Alltag bringen.
Doch jetzt scheinen sie nur noch Langeweile hervorzurufen. Und die Kritik, dass Punks nicht in das Schema der Leistungs- und Konkurrenzkampfgesellschaft passen, wurde erweitert durch den Vorwurf, sie hätten nichts Neues hervorgebracht. Das soll heißen: Punks können das Unterhaltungsbedürfnis der Normalos nicht mehr befriedigen. Aber das war nie ihre Aufgabe. Und die geistigen und kulturellen Vorbehalte, die Normalos den Punks entgegenbringen, werden ihnen gar nichts nützen. Denn in einer Gesellschaft, die nicht mehr mit der Mechanik und Motorik unserer Eltern und Großeltern funktioniert, uns daher immer weniger Routinearbeiten aufzwingen kann, schaffen sich Punks ihre eigene Welt. Deren Auswirkungen stecken nicht in Meinungen und Vorstellungen. Sie verlagern das Schwergewicht in unseren Wahrnehmungen. So ist zum Beispiel das Internet, als neue elektrische Strukturierung und Gestaltung des Lebens, nicht mehr kompatibel mit den alten linearen und atomistischen Methoden der sich immer noch spezialisierenden Egozentriker und Fachidioten. Einem Punkerhauptquartier ermöglicht das Internet überall als Kern oder Zentrum zu existieren. Punks können heutzutage Chaostage in einer Weise vorbereiten und organisieren, die noch vor zwanzig jahren undenkbar war. Und in einer Kultur wie der unseren, die schon lang daran gewöhnt ist, Menschen, um sie regieren und kontrollieren zu können, aufzusplittern und zu teilen, wirkt es fast schockartig, wenn du daran erinnert wirst, dass in ihrer Funktion und praktischen Anwendung Punkerhauptquartiere die Zukunft sind.

anoubi schrieb am 6.10. 2006 um 01:38:46 Uhr zu

Punk

Bewertung: 43 Punkt(e)

Kritik Urteilsfähigkeit; Beurteilung; Tadel, Beanstandung; aus griech. kritike »Kunst der Beurteilung«

Dialektik (griech.) Methode der Wahrheitsfindung durch das Denken in Gegensatzbegriffen, durch ihr Aufdecken und Überwinden, durch These, Gegenthese und Synthese

Definition (lat.) Erklärung, Begriffsbestimmung

Dogma (griech.) Lehrsatz mit dem Anspruch unbedingter Gültigkeit

Serie (lat.) Reihe, Reihenfolge, folgerichtige Gruppierung

Ensemble (frz.) Gesamtmenge der Mitwirkenden an einer zeitlich und räumlich begrenzten Veranstaltung

konventionell (lat.) herkömmlich, üblich

Hierarchie (griech.) in Stufen gegliederte Rangordnung

Quelle: Knaurs Fremdwörterbücher

Traugott König

Wie entsteht eine revolutionäre Gruppe?

1960 veröffentlichte Jean-Paul Sartre sein zweites philosophisches Hauptwerk, die Kritik der dialektischen Vernunft. Das Wort »Kritik« bedeutet hierbei nicht »Kritisierung«, sondern »Definition«. Sartre zog in diesem Werk die philosophische Summe aus seinen seit 1941 gemachten Erfahrungen. Dabei waren für ihn folgende Fragen entscheidend: 1. Wie konnte die kritische Theorie von Marx zur dogmatischen Ideologie des Marxismus werden? Wie erklären wir Hunger und Unterentwicklung der dritten Welt? Was ist der Motor der menschlichen Geschichte, und wohin führt sie?
Bereits an diesen Fragestellungen wird deutlich, daß Sartre die Ebene des einzelnen Menschen, in seinem Verhältnis zur Existenz der Dinge und der anderen Menschen um ihn herum, die Gegenstand seines ersten philosophischen Hauptwerks, das Sein und das Nichts, war, verlassen hatte und sich der Existenz der Gruppen, ihrer Praxis und der konkreten Geschichte zuwandte. War in Das Sein und das Nichts der Gegensatz von Existenz und Wesen entscheidend, so ist es jetzt der Gegensatz von Serialität und Gruppe.
Unser gesellschaftliches Leben spiegelt sich in zwei einander entgegengesetzten Formen, die sich in der konkreten Geschichte mischen. Im Zustand der Serialität sind wir nur Masse, Mengen, Quantität, in der die einzelnen Individuen austauschbare Glieder sind. Beispiele dafür sind Arbeiter in Fabriken, Soldaten in einer Armee, zufällige Ansammlungen auf Straßen und Plätzen, in öffentlichen Verkehrsmitteln usw. Wir sind dabei im Zustand der Serialität, weil unsere Individualität nichts Wesentliches ist, weil wir austauschbar sind. Sartre definiert das folgendermaßen: »Ein Ensemble wird seriell genannt, wenn jedes seiner Glieder, obwohl mit allen anderen benachbart, allein bleibt und sich durch das Denken des Nachbarn definiert, weil jeder wie die anderen denktWir erkennen hier wieder die Flucht vor der Freiheit und der Verantwortlichkeit, die uns dazu führt, durch die Annahme konventioneller Rollen in der Art der Tiere und Dinge, die ihr Wesen nicht selbst schafffen müssen, existieren zu wollen. Der Zustand der Serialität bedeutet also Unfreiheit.
Wie können wir uns davon befreien? Indem wir aus der Serie heraustreten und eine Gruppe bilden. Wie ist das möglich? Indem wir uns nicht mehr als andere, sondern als gleiche begegnen. In diesem Moment entsteht eine Gruppe, und nur Gruppen sind der Motor der menschlichen Geschichte. Doch keine Gruppe hat die Chance, sich in ihrer reinen Form zu erhalten. Gerade durch ihren Versuch, sich zu erhalten, verliert sie mehr und mehr ihren Gruppencharakter und wird schließlich wieder zur Serie. Daher müssen wir immer wieder die Anstrengung unternehmen, durch Bildung neuer Gruppen aus dem Zustand der Serialität auszubrechen, so wie wir auf individueller Ebene immer wieder die Anstrengung unternehmen müssen, aus dem Zustand der bloßen Existenz auszubrechen.

anoubi schrieb am 8.10. 2006 um 01:58:12 Uhr zu

Punk

Bewertung: 21 Punkt(e)

Die Juden weg, die Kommunisten weg, Arbeiterbewegung kaputt, sexuelle Veränderungen der zwanziger Jahre zunächst gestoppt. Zwanzig Millionen getötete Russen, und ganze Jahrgänge der eigenen Jugend lagen als Leichen verfaulend auf den Feldern. ... Ein Staatsgebiet, so sauber wie die BRD nach 1949 hatte es in der ganzen Welt noch nie gegeben. Dadurch wurde es möglich, in den fünfziger Jahren den Wiederaufbau fröhlich anzufangen und ins befreite Gebiet des ungehemmten Spießerglücks zu steuern.

Klaus Theleweit

Es war eine unheimlich miefige Zeit. Die Leute hatten die Nazi-Sauerei hinter sich und wollten sie nur verdrängen, und es wurde auch nie darüber geredet. Die alte Welt lag in Trümmern, wurde wieder aufgebaut und alle Männer trugen Schlipse. Mit Mandolinen und Mondschein schnulzten sie vor sich hin, bis plötzlich der Rock'n'Roll da war und Unruhe ins Land brachte.

Udo Lindenberg

Welch schlechte Luft blies mich an als ich Kind war! Wann waren die Deutschen dumpfer, ängstlicher, muckerhafter, kriecherischer als in jenen fünfziger Jahren, in denen ich Kind war!

Friedrich Nietzsche

Am Zitat von Nietzsche fällt gar nicht auf, dass er hundert Jahre vor meiner Kindheit Kind war.

Hans-Peter Ernst

ele schrieb am 14.11. 2006 um 19:02:31 Uhr zu

Punk

Bewertung: 36 Punkt(e)

Für mich persönlich zählt bei Punks der zusammenhalt,der Spaß und einfach die Freude daran mit gleichgesinnten zusammen zu sein,gegen die falschheit,den staat,das ausbeuten und unterdrücken zu kämpfen.

Ich (damals war ich 13) war auf einem A-camp,es war schön vorallem der zusammenhalt und die selbstorganisation. Aber das heißt nicht das ich finde das Anarchy eine tolle Idee ist, sie in die Realität umzusetzten. Schon gleich zweimal nicht wenn viele den eigentlichen Sinn nicht erkennen. So etwa finde ich das die Appd,appb und die POP das ganze in den dreck ziehen,viele junge einsteiger nehmen das dann falsch auf und schwafelln den selben mist.Viele dich ich kenne sagen wenn anarchy herrschen würde dann wäre alles besser,aber sollen dann plötzlich alle rechten, alles spießer und hopper dann punks oder skins werden?

Zum eigentlichen finde ich es doof das irgendwelche schwachköpfe sich so etwas wie »punkregeln« ausdenken so von wegen: der hat ganz normale sachen an,keine bunten haare,trinkt nicht, ist kein echter punker.

Ich selbst habe bunte haare, habe nichts gegen normale denn auch normal aussehende Menschen können so genannte anarchisten sein ,was gegen den staat haben usw.

So richtig daneben finde ich sind: die leute die nur labern von nichts eine ahnung haben, leute die durch scheißdrecks aktionen unseren kult dermaßen in den dreck ziehen und schnorrer die genug geld haben und anderen menschen die es nötiger hätten den letzten cent aus der tasche rauben!

Punk sein ist für mich wie in einer GROßEN familie zu leben, ich komme in eine andere stadt und werde lieb aufgenommen man unterhält sich,hat manchmal sogar die gleiche meinung bei mir hat sich eine tolle freundschaft draus gebildet.

Achja zum thema kommunismus, keine schlechte idee,den gedanken find ich gut. Aber es gibt eigentlich keinen staat der dabei nicht unterdrücken würde.

Insterburg schrieb am 31.8. 2002 um 19:50:47 Uhr zu

Punk

Bewertung: 50 Punkt(e)

Komm erzähl mir über PUNK

Wieder ein scheissnormaler Tag
Mehr in mir drin, als ich vertrag
In einer scheissnormalen Kneipe

Dummes Geschwafel um mich rum
Spießerkarrieren, Bürgertum
Wo ist mein Platz, wo meine Bleibe

Irgendwann standst Du vor mir
Griffst wortlos nach meinem Bier
Und dein Anblick brachte mich um
den Verstand

Kommerzähl mir über PUNK
Machmich süchtig, machmich krank
Überschütte mich mit Leidenschaft
und Glück

Kommerzähl mir über PUNK
Machmich süchtig, machmich krank
Und bring‘ mein gottverdammtes Leben
Meine kleine Welt zum Beben
Bring‘ mir einfach meine Leidenschaft
zurück

Tage vergingen wie im Flug
Und ich kriegte nie genug
Von allem was mir grad so einfiel

Leben ohne Zeit und Raum
Gefahren meistern wie im Traum
Endlose Nächte ohne Ziel

Große Zeiten, Ambitionen
Politik und Emotionen
Trunkenheit und Freudentaumel
ohne Zahl

Kommerzähl mir über PUNK
Machmich süchtig, machmich krank
Überschütte mich mit Leidenschaft
und Glück

Kommerzähl mir über PUNK
Machmich süchtig, machmich krank
Und bring mein gottverdammtes Leben
Meine kleine Welt zum Beben
Bring‘ mir einfach meine Leidenschaft
zurück

anoubi schrieb am 14.10. 2006 um 01:20:27 Uhr zu

Punk

Bewertung: 17 Punkt(e)

Hilflos jammern Lehrer über Schüler.
Denn die sind dumm, und frech und rechts.
Sowas kommt aus Inzuchthäusern.
Nicht aus Familien adligen Geschlechts.

Doch am Alex sitzt auf der Erde
Als Punk der Kleinstadtspießer bester Sproß.
An Gestalt ein Prinz und an Gebärde -
Sinnend sieht die Hoffnung aus dem Schloß.

Sleepy Hollow schrieb am 3.8. 2006 um 17:04:16 Uhr zu

Punk

Bewertung: 26 Punkt(e)

Punks sind nicht asolzial oder faul. Sie sind normale Menschen wie ich und du mit nur einem Unterschied; sie bin friedliebend und ziehen sich ohne Probleme so an, wie sie es wollen. Das Problem habt IHR mit uns! Wir sind keine Nazis und wir arbeiten, duschen und essen wie alle anderen auch. Es gibt halt auch Ausnahmen, aber wo gibts die nicht... Wieviele Menschen in Deutschland arbeiten ihr ganzes Leben und haben am Ende nichts davon? Wieviele Menschen sitzen auf der Straße und können nichts dafür. Es gibt tausende Punks, die irgendwo in einem Büro arbeiten oder Verkäufer sind, ihr würdet sie gar nicht erkennen, weil wir nicht alle mit knallbunten Haaren oder billigen, zerfetztenm Klamotten rumrennen (Bsp: mein Freund und ich!)
Mich würde man auf der Straße auch nur als einen erkennen, wenn ich in langer Jeans und Mickeymouse TShirt rum laufen würde. Punks werden irrtümlicher Weise ->NUR<- auf ihren Kleidungsstil hin minderbewertet. Wenn sie sich wie Geschäftsmänner anziehen, dann bleiben sie doch trotzdem bei ihrer Meinung und Einstellung. Warum sollen sie das tun, nur um anderen zu gefallen. Punks sind weder ungebildet noch sind sie Störenfriede. Sie stehen nur hinter ihrer Meinung (ohne Gewaltausbrüche oder Anschläge) und das kann und darf heutzutage einfach nicht mehr schlimm sein!!! Wir leben im 21. Jahrhundert!
Wir Punks ziehen uns einfach nur anders an, haben die gleichen Bedürfnisse, wie jeder andere und dennoch werden wir zum schwarzen Schaf abgestempelt. Schimpfst du manchmal auf die Politik in unserem Land? Bist du nicht angekotzt von den Benzinpreisen und Steuern, Praxisgebühren und Ungerechtigkeiten. Sagst du nicht manchmal: »Wenn es nach mir ginge, dann würde sich das und das dahingehend ändern« ?
Jede Wette, hast du das schon gedacht.
Dir sieht man deine Meinung nur nicht an und du kannst den Schwanz einziehen, wenns hart auf hart kommt. Wir werden uns nicht rausreden. Wir ziehen nicht den Schwanz ein! Wir stehen zu unserer Meinung!!! Punks sind ein Teil von euch, den ihr nicht rauslassen könnt oder wollt und darum seid ihr so angepisst von uns.


PUNKS NOT DEAD
Let´s rock!

Franzi schrieb am 4.9. 2006 um 12:57:57 Uhr zu

Punk

Bewertung: 40 Punkt(e)

Viele behaupten Punks seien »Aussteiger«aber ich sage sie sind Einsteiger! Punks setzten sich für den Antirassismus ein. Rassismus ist nicht nur egoistisch, es ist auch unfair und feige. Du bist ein Punk, wenn du sagen kannst, »Ja, ich bin anders als die Anderen und ich will was erreichenDabei spielt das Aussehen keine Rolle. Die Musik unterstreicht meine Meinung. Wenn ich sage, dass ich die und die Band gerne höre, wissen die Anderen was ich denke und fühle.
Sehe ich wie ein typischer Punk aus , setzte ich ein Zeichen. Ich lasse Jeden wissen wer ich bin. Die Punkwelt ist wie eine große Familie. Egal wo man hin kommt, man ist willkommen. Punks, sind meiner Meinung nach, der Einstieg in eine gute Geselschaft.

saint jimmy schrieb am 17.2. 2007 um 23:51:14 Uhr zu

Punk

Bewertung: 10 Punkt(e)

@ ines
Zum Teil stimmt dein Text aber PUNK heisst nicht nur Anarchy und Alkohol und Pöbeln.
PUNK heisst für mich dass man seinen eigenen Weg geht und nicht darauf hört was andere sagen. PUNK ist Freiheit. PUNK heisst nicht pöbelnd durch die Gassen ziehn odr am Bahnhof rumhängen. PUNK ist auch keine Modenshow! Man KANN einen Iro haben, man KANN kaputte Kleidung tragen, man KANN jeden Abend besoffen in der Ecke liegen. Aber eigentlich ist Punk eine Lebenseinstellung. Mann kann ganz normal z.B im Anzug herum spazieren aber trotzdem Punk sein wenn man eine solche Einstellung besitzt. PUNKS sind Leute die sich die Verarschung und Ausbeutung vom Staat ,der ihnen das blaue vom Himmel verspricht, nicht mehr gefallen lassen und sich wehren. Sie wollen sich von der oberflächlichen Masse abheben sei es durch die Kleidung oder einfach durch die Einstellung. Viele Punks nehmen harte Drogen wie Heroin oder Kokes damit sie das Gefühl von Freiheit bekommen, denn das was hier abgeht ist keine FREIHEIT, es ist KONTROLLIERTE FREIHEIT!!

adam schrieb am 9.11. 2006 um 14:15:17 Uhr zu

Punk

Bewertung: 20 Punkt(e)

Der Trager derEntwicklung ist niemals der »normale« Organismus, sondern der pathalogisch reizempfindliche, an irgendeinem Punkt krankhaft hypertrophierte.In der menschlichen Geschichte entstehen neue Varitaten niemals durch Anpassung, sondern immer durch eine Reaktion gegen die bisherigen Lebensbedingungen. ... Neue Varitaten sind nichts anderes als die unter den bisherigen Bedingungen nicht mehr lebensfahigen alten; im struggle for live siegt nicht der stumpfste, roheste, gedankenloseste Organismus, wie die Spiesser- und Kaufmannsphilosophie uns glauben machen will, sondern der gefahrdetste, labilste, geistigste: nicht das »Uberleben des Passendsten« ist das auslesende Prinzip der Entwicklung, sondern das Uberleben des Unpassendsten.

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