Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 260, davon 256 (98,46%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 100 positiv bewertete (38,46%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.12. 1999 um 12:44:11 Uhr schrieb
Shabde über Sprache
Der neuste Text am 23.12. 2020 um 00:11:12 Uhr schrieb
GPhilipp über Sprache
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am 3.7. 2002 um 13:55:06 Uhr schrieb
Dexter EM über Sprache

am 22.4. 2007 um 18:59:35 Uhr schrieb
WurstWutz über Sprache

am 14.10. 2016 um 03:00:07 Uhr schrieb
Christine über Sprache

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sprache«

Nienor schrieb am 11.4. 2000 um 11:08:03 Uhr zu

Sprache

Bewertung: 7 Punkt(e)

Sprache ist so ziemlich das interessanteste, was es gibt, denn jeder Laut hat eine Bedeutung und Sprache/Sprechen ist nicht wie Worte/ Lesen/ Schreiben, weil der Ton immer noch die Musik macht.

Salamander schrieb am 23.5. 2000 um 13:24:57 Uhr zu

Sprache

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich fasse das Schreiben von Texten auch als Verantwortung für die Pflege der eigenen Ausdrucksmöglichkeiten auf. Damit möchte ich einen Beitrag leisten, den gedankenlosen Angriffen auf unsere Sprache entgegenzuwirken, die sich in Formulierungen wie den folgenden zeigen:

Genießen Sie die knusprig-feurigen NIC NACs. The double-crunch Peanuts. Erst nict man die köstliche Hülle, dann nact man die knackige Erdnuß. Das ist Snacken auf die junge Art. NIC NACs. Turn it up!“

Miles & More führt ein flexibles Upgrade-Verfahren ein: Mit dem neuen Standby-Oneway-Upgrade-Voucher kann direkt beim Check-in das Ticket aufgewertet werden.“

Mein Leben ist eine giving-story. Ich habe verstanden, daß man contemporary sein muß, das future-Denken haben muß. Meine Idee war, die handtailored Geschichte mit neuen Technologien zu verbinden. Und für den Erfolg war mein coordinated concept entscheidend, die Idee, daß man viele Teile einer collection miteinander combinen kann. Aber die audience hat das alles von Anfang an auch supported. Der problembewußte Mensch von heute kann diese Sachen, diese refined Qualitäten mit spirit auch appreciaten. Allerdings geht unser voice auch auf bestimmte Zielgruppen. Wer Ladysches will, searcht nicht bei Jil Sander. Man muß Sinn haben für das effortless, das magic meines Stils.“

Wenn sich in diesen Zitaten englische Wörter in auffälliger Menge finden, soll damit nicht Position gegen die englische Sprache bezogen werden. Im Gegenteil: Daß es bei uns englischsprachige Kinos und englischsprachiges Radioprogramm gibt, ist eine Wohltat für all jene, die sich von der fürchterlichen Mischung aus schlechtem Englisch und noch schlechterem Deutsch, das ihnen täglich vorgesetzt wird, erholen möchten. Etwa von Wörtern aus der Textilbranche: „Basics“, „Classics“, „Casual Wear“ oderals besonderes Beispiel – „Ausstatter-Socks“, womit Strümpfe (englisch: stockings) gemeint sein sollen. Im Fernsehen laufen amerikanische Spielfilme, die sich in der jeweiligen Originalfassung zuweilen durchaus gehobenen englischen Sprachwitzes bedienen, jedoch in einer hochtourigen Synchronisationsmaschine gedankenlos mit jenem miesen Dummdeutsch verkleistert wurden, das sich durch alle Seifenopern und kommerziellen Serien zieht und von dort aus immer weiter in die Gesellschaft ausgreift. Die Alternative zu schlechtem Englisch ist also offenbar schlechtes Deutsch, doch in der Regel greift man auf der Suche nach flottem „Neudeutschgerne zu Englischem. Was wird damit bezweckt? Was hat man davon, Rundschreiben als Mailings, Arbeitsmaterialien als Handouts, Broschüren als Reader und Unternehmertum neuerdings als Entrepreneurship zu bezeichnen, wo doch die bekannten und treffenden deutschen Wörter die jeweilige Sache präzise bezeichnen? Verbirgt sich hinter der Sprachglobalisierung, wie sie sich derzeit in Mitteleuropa vollzieht, nichts weiter als Einfältigkeit? Es scheint auch das Argument der Politikwissenschaft, für die von ihr gebrauchten Begriffe policy, polity und politics gebe es einfach keine eindeutigen deutschen Wörter, sondern nur absatzlange Erklärungen, nicht ganz zuzutreffen.

Dennoch müssen wir differenzieren. Es ist ein Unterschied, ob sich in einer wissenschaftlichen Disziplin ein Begriff weltweit eingeführt hat und verwendet wird, egal ob er lateinisch oder englisch ist, oder ob jemand einfach durch sprachlichen Unfug versucht, sich besonders wichtig zu machen. Längst hat man erkannt, daß die Waschmittel in Wirklichkeit nicht immer besser werden, sondern sich hauptsächlich durch moderne Attribute wie extra, supra, ultra und mega verändernwobei man raten darf, ob es demnächst hyper oder meta heißen wird. Keineswegs darf man sich dem Irrtum ergeben, alles sei in Ordnung, wenn nur auf englische Wörter verzichtet würde. Abgesehen davon, daß es eine ganze Reihe sinnloser bis sinnverdrehender Anglizismen gibt, die ganz ohne englische Wörter auskommen, wird die deutsche Sprache in einem Maß vernachlässigt, das zu denken gibt. Der derzeit beliebteste und bestgetarnte Anglizismus in der deutschen Sprache ist das dynamischeSinn machen“ (von englisch: to make sense = Sinn ergeben, sinnvoll sein; to make sense of = verstehen). Sinn kann etwas haben, geben, ergeben oder eben nicht; man kann Sinn haben, hineinlegen, deuten; machen kann man nur Unsinn.

Neue Wörter tauchen auf, und weil sie schick sind, verbreiten sie sich in Windeseile. „Andenkenist ein Wort, das es immerhin schon seit dem 18. Jahrhundert gibt, nicht aber in der ganz neuen Bedeutung einer gerade beginnenden geistigen Tätigkeit: „Jemand hat das schon angedacht“. Und auch hier stellt die Werbebranche wieder die Avant garde: Nudeln werden als kultig bezeichnet, Papiertücher gibt es von der Super-Saugweg-Wischkraft-Rolle. Die Sprache im deutschsprachigen Raum steuert auf einen Zustand zu, wo jeder aus einem Müllhaufen aus Phrasen und Sinnlosigkeiten zusammenklauben kann, womit er seine Gedanken zu kleiden beabsichtigt. Doch auch wenn man Tendenzen des Trendsettings völlig außer acht läßt, darf man sich fragen, wie weit es denn mit den Inhalten der Schulbildung bei manchen Schreibenden her ist. Moderatoren und Nachrichtensprecher, Kommentatoren und Politiker sind nur ein Teil der Träger immer schlimmerer Sprachreproduktion. DerSpiegelschreibt als Überschrift: „Pfusch am Herz“, im Fernsehen und im Radio kann man hören: „Heute gedachte die Stadt dem Tod von zwei Bergleuten…“, „Dank den Spenden und der Hilfe unserer Zuschauer…“ oderEs ist ein Ort, an dem die Leute mit Freude hinkommen…“. Um die Sprache in Tageszeitungen steht es nicht besser. „Diese Ausstellung macht einmal mehr deutlich…“, wobei abgesehen von einem weiteren beliebten Anglizismus (von englisch once more = noch einmal) impliziert ist, daß die Ausstellung es schon einmal deutlich machte; „Die Tankstelle wird nur von Dienstwagen benützt,“ die ihre Fahrer anschließend mit einem vollen Tank überraschen; „Auf dem Friedhof kam es zu wilden Gefechten zwischen Gräbern und Gruftdeckeln,“ wobei man sich fragt, ob die Gräber oder die Gruftdeckel gewonnen haben; „Nur selten kommt der Luchs von Natur aus vor,“ gemeint ist sein Vorkommen in der freien Natur; „Ehe sie das Amt als Generalsekretärin annahm…,“ wobei sie also schon Generalsekretärin war; „Reimann zog von 1949 bis 1956 in den Nationalrat ein,“ „ÖVP will eigene Initiative ergreifen,“ nicht etwa die eines anderen; „…deckte alle Bereiche ab,“ – waren die Bereiche zugedeckt oder verendet?

Diese Liste ließe sich täglich um tausende Beispiele aus Zeitungen, Zeitschriften und anderen Publikationen erweitern. Die Schlußfolgerungen sind düster; in einer Welt, die sichtlich zusammenrückt, in der das Bildungsniveau immer weiter absinkt und Bildungsstandards an den Schwächsten angelegt werden, um ihnendas Lernen zu erleichtern“, darf man einfach nicht mehr erwarten, daß in den Tageszeitungen und anderen Medien alles auf Punkt und Komma stimmt. Auch wenn man es zunächst als kleinen Flüchtigkeitsfehler abtut, daß es in einer Zeitschrift heißt: „Die Entdeckung des Kaffee“ – im Inhaltsverzeichnis steht es ganz genauso. Es sind keine Fehler im Sinne einer ansonsten entwickelten Schrift- und Sprachkultur, sondern Manifestationen ihres Verschwindens. Solche Manifestationen lassen sich klassifizieren, ohne daß jedoch diese Aufstellung Anspruch auf Vollständigkeit erheben dürfte:

1. Echte Anglizismen

„Powerjobs für Girlies“, „Nach Verteilung der To-do-lists…“, „VOR Nightline“. Die Anglizismen gehören zu den Fremdwörtern, die hier aus Platzgründen völlig unberücksichtigt bleiben.

2. Versteckte Anglizismen

„…machte die Veranstaltung keinen Sinn“, „Standardtarif“, „…traf einmal mehr auf…“, „Netzwerk“ – dazu seien auch schlechte Übersetzungen gezählt, die aus der Amerikanischen Regierung eine Administration im Sinne von Verwaltung (von englisch administration = Regierung) machen oder die deutsche Form eines griechischen Wortes durch dessen englische Form ersetzen: Technik wird zur Technologie (von englisch technology = Technik)

3. falsch verwendete oder nicht existierende Ausdrücke

„Autobus-Unglück fordert zwei Tote“, „Auch der rosigste Optimist…“, „Dies ist nicht einfach dadurch zu erreichen, indem man…“, „Der Streik der Kohlebergleute…“, „…unweigerliche Schwierigkeiten…“, „Widersprechende Polizeiberichte…“ – ferner die gewaltsamen Verweiblichungen, die aus neutralen Begriffe Unwörter wie „Kurierin“ undAutorinmachen.

4. falsche Grammatik

„…während der zwanziger und dreißiger Jahren“, „Finanzielle Bedingungen stellte er keine“, „…mit Deutschland, dem nördlichen Nachbar…“, „…Restbestände sind keine mehr vorhanden…“, „…versetzt einem in Erstaunen“, „Straßen erstrecken sich auf einer Länge von…“ – Konjugation und Deklination sind keine hermetischen Wissenschaften, die nur wenige Eingeweihte beherrschen, sondern sie lassen sich erlernen. Schließlich hat sich auch allgemein herumgesprochen, daß sich dereinzigeeben nicht zumeinzigstensteigern läßt.

5. falsche Rechtschreibung

Gottseidank“, „Die Schwesternstadt von…“, „Kanditaten“, „Schadensersatz“, „Diezöse“, „Lybien“ – hierzu gehören Fehler, die sich bis vor einiger Zeit noch relativ gut durch den Gebrauch des Dudens vermeiden ließen; heute ist die Verwendung des Wörterbuchs schon sehr heikel.

6. falsche Verwendung von Zeichen

Damit sind zum Beispiel falsche Anführungszeichen gemeint: »…«, “…”, ”…”, “…„ – außerdem unvermittelte Großbuchstaben mitten im Wort. Damit soll typographische Originalität gezeigt werden, die in Wirklichkeit nicht vorhanden ist.

Was ist die Folgerung? Daß die Sprache ständig fremde Wörter aufnimmt und sich ständig verändert, ist nichts neues. „Ziegel“, „FensterundNummerverdanken wir den Römern, „Alkoholden Arabern, und zahllose andere Wörter stammen aus weiteren Sprachen und Kulturen, etwaReibach“, „Powidl“, „Tohuwabohu“, „Rhythmus“, „TomateundPaprika“. Manche Wörter haben richtige Sprachreisen hinter sich, etwa das ursprünglich aus der deutschen Sprache stammende Wort Mannequin (von niederländisch mannekijn = Männchen). Etymologie ist faszinierend und gibt Aufschluß über kulturellen Austausch. Gegen sprachliche Weiterentwicklung soll auch gar nichts gesagt werden, und regionale Unterschiede sind gleichermaßen interessant und erhaltenswert. Das sich abzeichnende Kauderwelsch hat jedoch andere Ursachen. Man hält es für den bezahlbaren Preis für Weltläufigkeit und kosmopolitische Gesinnung, unverzichtbar im Zeitalter der Globalisierung. Doch zeichnete sich die Haltung, die einmal „weltbürgerlich“ hieß, gerade dadurch aus, daß ihre Träger kulturelle und sprachliche Unterschiede bewußt schätzten, ausschöpften und genossen. Diese Haltung ging von der Kenntnis dieser Unterschiedealso Bildungund von Liebe und Respekt gegenüber den jeweiligen Eigenarten der eigenen wie der fremden Sprache und Kultur aus. Das, was sich heute „kosmopolitisch“ gibt und dabei Phrasen vonGlobal village“ undone world“ plappert, ist kein neues Weltbürgertum, sondern zeigt, daß es als kenntnis-, empfindungs- und gedankenleeres Weltbanausentum von einem dumpfen und spießbürgerlichen Ressentiment gegen alles „Nichtglobale“ getrieben ist. Das Zugehen auf die andere Kultur fängt freilich beim Erkennen der eigenen an.

Salamander schrieb am 23.5. 2000 um 13:28:31 Uhr zu

Sprache

Bewertung: 7 Punkt(e)

Hier etwas zum Wieder-Deutsch-Lernen. Viel Erfolg!

Abstract: Kurzfassung
Accountant: Buchhalter
Action: Aktion
Aftershave: Rasierwasser
Agreement: Übereinkunft
Airbag: Prallkissen
Aircondition: Klimaanlage
Airline: Fluglinie
Airmail: Luftpost
Analyst: Analytiker
Apartment: Wohnung
Appeasement: Anpassung
Approach: Zugang
Art director: künstlerischer Leiter
Auditor: Wirtschaftsprüfer
Award: Preis
Baby: Kleinkind
Background: Hintergrund
Backlist: Lieferliste
Band: Gruppe
Basement: Untergeschoß
Basics: Grundlagen
Beach: Strand
Beautycase: Kosmetiktasche
Benchmark: Maßstab
Bestseller: Verkaufsschlager
Bias: Verzerrung
Bid-ask-spread: Geld-Brief-Spanne
Bike: Fahrrad
Blackout: Denkaussetzer
Bodyguard: Leibwächter
Boom: Aufschwung
boomen: Aufschwung nehmen
booten: hochfahren
Bootsektor: Startbereich der Diskette
Boss: Leiter
brandnew: brandneu
Break: Pause
Break-even-point: Gewinnschwelle
Broker: Makler
browsen: durchblättern
Brunch: spätes Frühstück
Button: Schaltknopf
Callgirl: leichtes Mädchen
Camp: Lager
canceln: absagen
Carport: Stellplatz
Cartoon: Bilderwitz
Carwash: Autowäsche
cash: bar
Cashflow: Überschuß
Caterer: Versorgungsunternehmer
Catering: Versorgung
CD-player: CD-Spieler
Center: Zentrum
Challenge: Herausforderung
Champion: Meister
Champions league: Meisterliga
Championship: Meisterschaft
chatten: plaudern
Check: Probe
checken: prüfen
Check-up: Untersuchung
Christmas: Weihnachten
City: Innenstadt
City call: Ortsgespräch
classic: klassisch
Classics: Klassiker
clean: sauber
clear: klar
Clearing: Verrechnung
Clearingstelle: Klärungsstelle
clubben: feiern
Clubbing: Feier
Coach: Betreuer
coachen: betreuen
Cockpit: Führerstand
Cocktail: Mixgetränk
Colors: Farben
Comeback: Wiederauftauchen
Commercial: Werbung
Commitment: Verpflichtung
Common sense: gesunder Menschenverstand
Computer: Rechner
Connection: Verbindung
Consultant: Berater
Container: Behälter
cool: lässig
Copyright: Urheberrecht
Cornflakes: Maisflocken
Corporate identity: Firmenidentität
Cost-benefit-analyse: Kosten-Nutzen-Analyse
Counter: Schalter
Cover: Titelblatt
Crash: Sturz
Crashkurs: Schnellkurs
Credibility: Glaubwürdigkeit
Crew: Mannschaft
Crosscountry: Querfeldein
Cruise missile: Marschflugkörper
Customer service: Kundendienst
Daddy: Papa
Darling: Liebling
Date: Treffen
Deadline: Fälligkeit
Deal: Handel
Dealer: Drogenhändler
Department: Abteilung
Design: Entwurf
Desktop: Rechner
Dessin: Gestaltung
Discount: Rabatt
Display: Anzeigeelement
down: geschafft
Downsizing: Abspecken
Dress: Anzug
Dressing: Soße
Drink: Getränk
Drive: Schwung
Driver: Fahrer
Drop-out: Aussteiger
Drummer: Trommler
dry: trocken
Dumpingpreis: Schleuderpreis
dutyfree: zollfrei
easy: leicht
E-Business: elektronisches Geschäft
E-commerce: elektronischer Kommerz
Editorial: Leitartikel
Eigenvalue: Eigenwert
einscannen: einlesen
E-Mail: Netzpost
Entertainer: Unterhalter
Entertainment: Unterhaltung
Entrepreneurship: Unternehmertum
Equipment: Ausrüstung
Establishment: Oberschicht
Evaluation: Bewertung
Event: Ereignis
Exit: Ausgang
Eyeliner: Lidzeichner
Factory-outlet: Fabrikverkauf
Family: Familie
Fan: Anhänger
Fashion: Mode
fashionable: modisch
Fast food: Schnellimbiß
Feature: Funktion
Feedback: Rückmeldung
Feeling: Gefühl
Fifty-fifty: Halbe-Halbe
Fighten: kämpfen
Finish: Ziel
first: zuerst
First lady: Landesmutter
First-class-hotel: Luxushotel
Fitness: Gesundheit
Flair: Ausstrahlung
Flight recorder: Flugschreiber
Flipchart: Schautafel
Flop: Reinfall
Foul: Regelverstoß
Freecall: Freigespräch
Freeclimbing: Freiklettern
Freestyle: Freistil
Front page: Titelseite
Fun: Freude
funny: lustig
Gangster: Verbrecher
gemailt: gesendet
Gentleman´s agreement: Abkommen auf Ehrenwort
Germany: Deutschland
Global call: Auslandsgespräch
Globetrotter: Weltenbummler
Goalgetter: Torjäger
Goalie: Torwart
Goalkeeper: Torwart
Golden goal: Entscheidungstor
Greenhorn: Grünschnabel
Gully: Einlaufschacht
Haarspray: Sprühfestiger
handeln: handhaben
Handheld: Kompaktrechner
Handicap: Nachteil
Handling: Handhabung
Handout: Arbeitspapier
Happening: Ereignis
happy: glücklich
Happy end: gutes Ende
Hardcover: Leineneinband
Hardliner: Dickkopf
Headline: Schlagzeile
Hearing: Anhörung
Helicopter: Hubschrauber
Highlight: Glanzlicht
High-tech: Spitzentechnik
Highway: Straße
Hit: Treffer
Hobby: Steckenpferd
Holiday: Urlaub
Home office: Heimbüro
Homepage: Leitseite
Horror: Schrecken
Hotline: heißer Draht
Image: Ruf
Infos: Informationen
Input: Eingabe
Interface: Zwischenstück
Internet: Datennetz
Jetset: Schickeria
jetten: düsen
Job: Arbeit
Job-sharing: Arbeitsteilung
Jogging: Dauerlauf
Joint venture: Gemeinschaftsunternehmen
Joke: Witz
Joystick: Steuerknüppel
jumpen: springen
Kidnapper: Entführer
Kids: Kinder
Kit: Bausatz
Knitware: Strickware
Knitwear: Wollkleider
Know-how: Fachwissen
Label: Etikett
Lady: Dame
Lambswool: Schurwolle
Laptop: tragbarer Rechner
Last-minute-Angebot: Torschlußangebot
Launch: Einführung
launchen: einführen
Law-and-order: Recht und Ordnung
Layout: Druckbild
leasen: mieten
Least squares: kleinste Quadrate
Level: Niveau
Leverage-effect: Hebelwirkung
Life: Leben
lifestyle: Lebensart
light: leicht
Limit: Grenze
Limited Edition: begrenzte Auflage
live: lebend
Lounge: Aufenthaltsraum
Lover: Liebhaber
lucky: glücklich
Lunch: Mittagessen
magic: magisch
mailen: senden
Mailing: Aussendung
Makeup: Schminke
Management: Geschäftsführung
managen: leiten
Manager: Geschäftsführer
Marketing: Vermarktung
Master: Meister
Match: Spiel
Meeting: Treffen
Megaseller: Verkaufsschlager
Memo: Rundschreiben
Memory: Speicher
Men's wear: Männerkleidung
Message: Nachricht
Mix: Gemisch
mixen: mischen
Mobbing: Belästigung
Monster: Ungeheuer
Mountain-bike: Bergrad
Multitool: Multifunktionswerkzeug
Music: Musik
Network: Leitungsnetz
Netzwerk: Leitungsnetz
News: Nachrichten
nonstop: durchgehend
Nonstop-Flug: Direktflug
Notebook: tragbarer Rechner
off: ausgeschaltet
off limits: verboten
Office: Büro
on: eingeschaltet
online: verbunden
open: offen
open air: Freiluft
Open house: offenes Haus
outdoor: Freiluft
Outfit: Ausstattung
Output: Ausgabe
Outsider: Außenseiter
outsourcen: auslagern
Outsourcing: Auslagerung
Pacemaker: Schrittmacher
Pack: Packung
Page: Seite
Paper: Papier
Paperback: Taschenbuch
Paragliding: Gleitsegeln
Patchwork: Flickwerk
Pay-tv: Bezahlfernsehen
Penalty: Strafstoß
Pep: Schwung
Performance: Leistung
Pipeline: Leitung
Plot: Bild
Point: Punkt
Point-of-sale: Verkaufsstelle
Pole position: erster Startplatz
Pool: Vorrat
Poster: Schaubild
Power: Kraft
powerful: kraftvoll
Preprint: Vorabdruck
Preselection: Vorauswahl
Primetime: Hauptsendezeit
priority: bevorzugt
Prob-value: P-Wert
Producer: Erzeuger
Promotion: Werbung
Quality: Qualität
Race: Rennen
Racket: Schläger
Ranking: Rangliste
Reader: Informationsheft
Record: Rekord
recyclen: wiederverwerten
Recycling: Wiederverwertung
Referee: Gutachter
Relaunch: Neueinführung
relaxen: erholen
Return: Ertrag
Rush hour: Hauptverkehrszeit
Safe: Geldschrank
Sale: Ausverkauf
Sample: Stichprobe
samplen: eine Stichprobe ziehen
Sandwich: Butterbrot
scannen: erfassen
Scanner: Lesegerät
Scatterplot: Streudiagramm
Service: Dienstleistung
Service point: Auskunft
Session: Sitzung
Shirt: Hemd
Shop: Laden
Shopping: Einkaufen
Show: Aufführung
Shower: Dusche
Shuttle-bus: Pendelbus
Shuttle-service: Pendelverkehr
Sideboard: Anrichte
Sinn machen: Sinn ergeben
Site: Standort
Skates: Rollschuhe
Skinhead: Kahlkopf
Skyscraper: Wolkenkratzer
Slang: Umgangssprache
Slip: Unterhose
Slogan: Werbespruch
Slow motion: Zeitlupe
Small office: Kleinbüro
Smalltalk: Geschwätz
Snack: Zwischenmahlzeit
Snowboard: Schneebrett
Soccer: Fußball
soft: weich
Softdrink: alkoholfreies Getränk
Software: Programme
Song: Lied
Sound: Klang
sponsern: fördern
Sponsor: Förderer
Spotlight: Rampenlicht
sprayen: sprühen
Sprint: Kurzstreckenlauf
Sprinter: Schnelläufer
Stand-by: Wartestellung
Standing ovation: anhaltender Beifall
Statement: Stellungnahme
Sticker: Aufkleber
Store: Laden
Story: Geschichte
straight: geradeheraus
Streetworker: Sozialarbeiter
strong: stark
Subline: zweite Schlagzeile
Summary: Zusammenfassung
Summer: Sommer
Support: Unterstützung
Survey: Umfrage
Swimmingpool: Schwimmbecken
Take-off: Abflug
Takeover: Übernahme
Talk: Gespräch
Task: Aufgabe
Team: Mannschaft
Teamwork: Gemeinschaftsarbeit
Technologie: Technik
Teenager: Jugendlicher
Test: Probe
testen: überprüfen
Thriller: Reißer
Ticket: Fahrschein
Tie-break: Entscheidungsspiel
To-do-list: Arbeitsplan
Tool: Werkzeug
Topic: Thema
Tower: Turm
Trade: Handel
Trademark: Warenzeichen
Trade-off: Preis
Trader: Händler
Tramp: Landstreicher
Tramper: Anhalter
Trekking: wandern
Trenchcoat: Wettermantel
trendy: modisch
Trial-and-error: Versuch und Irrtum
Troubleshooter: Problemlöser
Truck: Lastkraftwagen
Tuner: Empfänger
Tuning: Abstimmung
Turnaround: Wende
Underdog: Außenseiter
Underground: U-Bahn
Understatement: Untertreibung
Unit: Einheit
updaten: aktualisieren
Upgrade: Aufbesserung
Warm-up: Aufwärmen
waterproof: wasserdicht
Web: Datennetz
Webpage: Netzseite
Webseite: Netzseite
Website: Netzstandort
Weekend: Wochenende
White noise: weißes Rauschen
Winner: Sieger
Workshop: Arbeitstreffen
World-cup: Weltmeisterschaft
X-mas: Weihnachten
Y2K: Jahr 2000

Mmmmiri schrieb am 28.7. 2000 um 23:29:18 Uhr zu

Sprache

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich liebe es, mir Sprachen anzuhören, auch wenn ich gar nichts verstehe. Dabei ist es egal welche Sprache, die klingen alle auf ihre Weise schön. Finnisch zum Beispiel, sehr volltönend... am liebsten hätte ich es, wenn im Radio nicht bloß immer englische und deutsche Sachen liefen sondern Lieder in allen möglichen Sprachen. Ich brauche da Abwechslung!

die Existenz schrieb am 23.5. 2000 um 00:52:48 Uhr zu

Sprache

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es gibt ca 6.000 Sprachen auf der Welt. (Ein Reichtum, der hoffentlich niemals der Horrorvision einer einzigen Weltsprache weichen muss)

Amino schrieb am 30.4. 2000 um 19:15:55 Uhr zu

Sprache

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die schönsten Sprachen dieser Welt sind meiner Meinung nach Russisch und C++.

Russisch, weil sie den besten Klang hat, schöner als Französisch und musischer als Italienisch. Russisch beherbergt das Temperament von Spanisch genauso, wie es den naturverbundenen, harmonischen Klang des Gäelischen beinhaltet.

C++ deshalb, weil C++ verbindet. C++ wird von Menschen unterschiedlichster Nation und Kultur gesprochen bzw. geschrieben. Von Chinesen über Australiern, Iren, Spaniern, Russen, Tibetern Chilenen Afrikanern und Indern - alle beherrschen sie diese mächtige, wundervolle Programmiersprache. C++ verbindet eben - und das ist es, das eine Sprache eigentlich bewirken sollte: verbinden.

AM14386

Cabbie schrieb am 11.9. 2000 um 16:37:14 Uhr zu

Sprache

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wird von verschiedenen Lebewesen zur Kommunikation benutzt. Manche benutzen Duftmarken, z.B. Ameisen. Manche benutzen Gesten und Zeichen, z.B. Bienen. Manche benutzen auch Töne, z.B. Vögel und Säugetiere.
Menschen benutzen zusätzlich auch noch Schrift.
Affen können aber auch lesen lernen, wenigstens Bilderschrift.
Um einen Menschen wirklich zu verstehen sind die Gesten eigentlich das Wichtigste. Körpersprache, wozu auch das Atemgeräusch am Telefon gehört.

http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:27:46 Uhr zu

Sprache

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dysathrophonie: Am Sprechen sind insgesamt etwa 100 Muskeln beteiligt, jeder Muskel enthält über 100 motorische Einheiten,
von denen in einem gegebenen Augenblick etwa 10 aktiv sind. Beim Sprechen werden im Durchschnitt 14 Laute pro Sekunde
geäußert. Daraus folgt, daß pro Sekunde 14000 verschiedene neuromuskuläre Ereignisse oder Ereigniskombinationen im korrekten
Zeitablauf der Innervation zu sprechmotorischen Leistungen koordiniert werden müssen. Bei kortikalen, pseudobulbären, oder
bulbären zentralen Bewegungsstörungen oder bei peripheren Lähmungen, bei Kleinhirnbedingten Koordinationsstörungen, bei
Artikulationstörungen im Rahmen von Basalganglienerkrankungen. bulbäre Sprechstörung: Lähmung der Sprechmuskulatur.
Unfähigkeit, Verschluß- und Mitlaute zu bilden: P wird zu f, t zu s, k zu ch, verbunden mit Schluckstörungen und Unfähigkeit
abzuhusten (angesammelter Schleim muß abgesaugt werden). Speiseteile gelangen in die Luftröhre, dadurch Gefahr der Pneumonie
(Lungenentzündung durch Verschlucken),

http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:26:41 Uhr zu

Sprache

Bewertung: 2 Punkt(e)



Etwa einer von 250 Menschen leidet an einer Aphasie. Man versteht darunter eine Beeinträchtigung im Verstehen oder Übermitteln
von Gedanken durch Sprache in gelesener, geschriebener oder gesprochener Form, verursacht durch eine Verletzung oder
Erkrankung der Hirnareale der dominanten Hirnhälfte, die für Sprache zuständig sind. Amnestische Aphasie: Die Person kann
vorhandene Wörter nicht abrufen, erkennt aber von außen angebotene Wörter sofort bzw. kann sie richtig auswählen und zuordnen
(bei sensorischer Aphasie nicht möglich). In der Spontansprache fallen ein Suchverhalten nach Wörtern, Pausen und sehr
allgemeine Ersatzwörter (Dings da, Dingsbums..) auf, Motorische oder expressive Aphasie (Broca-Aphasie):Schwierigkeiten beim
Sprechen oder Schreiben der beabsichtigten Begriffe. Sensorische Aphasie (Wernicke- Aphasie): Schwierigkeiten beim Verständnis
geschriebener oder gesprochener Sprache. Die globale Aphasie ist eine starke Störung der Sprachproduktion und des
–verständnisses manchmal auch ihr völliger Ausfall. Unterschieden werden von der Aphasie muss die Dysarthrie (siehe dort).
Automatisierte Sprache: Einige Formen des normalerweise automatisierten Sprachgebrauchs, die in der Normalsprache häufig
vorkommen bleiben häufig erhalten. Dazu gehören Ausrufe, Empfindungswörter, Begrüßungsformeln, positive wie negative
Eigenkommentare, Flüche..Agrammatismus: Störung der Sprachfunktion, die durch völliges Fehlen oder Einengung und
Vereinfachung syntaktisch-grammatikalischer Strukturen gekennzeichnet ist. Es werden grammatikalisch inkorrekte Sätze
produziert. Bei Paragrammatismus ist der Sprechrhythmus gewöhnlich intakt, auch die Anzahl syntaktischer Strukturen weicht nicht
von der Norm ab, doch werden die Satzteile inkorrekt kombiniert, verdoppelt und verschränkt. Jargonaphasie Mit dem Begriff Jargon
beschreibt man eine Art der Sprachproduktion die sich aus einer großen Anzahl von Paraphasien, Neologismen und
Paragrammatismus zusammensetzt. Jargonartige Äußerungen sind für den Untersucher meist unverständlich. Es ist davon
auszugehen, daß das Sprachproduktions- Zentrum Funktionen der mentalen Sequenzierung erfüllt, welche sowohl für die
Sprachproduktion als auch für den Planungsprozeß grundlegend sind. Deshalb sind bei den meisten Aphasikern auch andere
neurospychologische Defizite zu erwarten.

ricardo schrieb am 3.9. 2001 um 14:23:54 Uhr zu

Sprache

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zunächst möchte ich Dragan und den anderen zu ihrer Idee des Assoziationsblasters gratulieren. Dies ist mein zweiter Eintrag und es werden sicher noch einige folgen. Im Interview sagt ihr Sinngemäß, daß über lange Zeit eine sprachliche Verdichtung stattfindet, in der Worte bestehen bleiben, die eine gewisse Relevanz besitzen. Innerhalb tradierter Denk-,Fühl- und Sprachgewohnheiten stimmt das. Nur dabei muß es ja nicht bleiben, worin ich gerade die Stärke des AB sehe. Es ist natürlich schwer nachzuvollziehen, welche Auswirkungen ein freierer Sprachgebrauch auf das Denken und Fühlen des einzelnen hat. Aber als ein Forum und Teil einer Kultur, die in ihren alltäglichen Routinen viele Potentiale brachliegen läßt, kann der AB vielleicht einen kleinen erweiternden Beitrag leisten. Tschüß, bis zum nächsten Stichwort.

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Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0368 Sek.