Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Netzfundstück«
Gronkor schrieb am 24.5. 2005 um 00:36:10 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
1. Nehmen Sie die Katze fest in den Arm. Betten Sie ihren Kopf in Ihrer Ellenbeuge, gerade so, als wollten Sie einem Baby die Flasche geben. Drücken Sie mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand vorsichtig auf beide Kiefergelenke. Wenn sich das Mäulchen öffnet, werfen sie die Pille hinein. Geben Sie der Katze Gelegenheit, das Maul zu schließen und zu schlucken.
2. Heben Sie die Pille auf und holen sie die Katze hinter dem Sofa hervor.
3. Wiederholen Sie die Schritte in 1., aber klemmen Sie sich die Katze unter den linken Arm.
4. Werfen Sie den unförmigen Rest der Tablette weg und holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer.
5. Nehmen Sie eine neue Tablette aus der Verpackung. Halten Sie nun die Vorderpfoten der Katze mit der linken Hand und drücken Sie die Hinterpfoten mit dem Ellenbogen des rechten Arms nieder. Stecken Sie die Pille mit dem rechten Zeigefinger ins Maul. Halten Sie das Maul zu und zählen Sie langsam bis 18.
6. Fischen Sie die Tablette aus dem Aquarium und die Katze von der Stehlampe. Widerstehen Sie der Versuchung, sich eine neue Katze zu besorgen.
7. Knien Sie auf dem Boden, pressen Sie die Katze zwischen Ihre Beine und halten Sie die Vorder- und Hinterpfoten fest. Ignorieren Sie das laute Knurren der Katze. Nehmen Sie ein hölzernes Lineal und sperren Sie damit das Maul der Katze auf. Lassen Sie die Tablette am Lineal herunter in das Maul rollen. Reiben Sie anschließend ausgibig über die Kehle der Katze.
8. Lassen Sie die Katze in den Gardinen hängen und die Pille in Ihren Haaren stecken. Wenn Sie eine Frau sind, heulen Sie laut auf. Wenn Sie ein Mann sind, heulen Sie besonders laut auf.
9. Notieren Sie sich, daß Sie ein neues Lineal besorgen wollen. Holen Sie die Katze von der Gardinenstange und nehmen Sie eine neue Tablette.
10. Stecken Sie nun die Katze so in eine Schublade, daß nur noch der Kopf herausschaut. Öffnen Sie das Maul mit einem Teelöffel und blasen Sie die Pille mittels eines zuvor auf ca. 50 cm. abgeschnittenen Gartenschlauches hinein.
11. Vergewissern Sie sich anhand des Beipackzettels, daß die Tabletten für Menschen unschädlich sind.
12. Holen Sie nun einen Schraubenzieher und setzen Sie die Schublade wieder zusammen.
13. Gehen Sie in das Badezimmer und nehmen Sie ein großes Badehandtuch. Breiten Sie es auf dem Fußboden aus.
14. Holen Sie die Katze vom Küchenschrank und eine Pille aus der Schachtel. Breiten Sie die Katze nahe dem Ende des Badetuches so aus, daß der Kopf über das lange Ende hinausragt. Beugen Sie die Vorder- und Hinterläufe der Katze platt über Ihren Bauch. Widerstehen Sie der Versuchung, die ganze Katze zu plätten.
15. Rollen Sie die Katze in das Tuch. Arbeiten Sie schnell! Die Zeit und die Katzen warten auf niemanden.
16. Öffnen Sie das Maul mit einem kleinen Schuhlöffel. Werfen Sie die Pille hinein und ein Stück Filet hinterher. Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht, gießen Sie ein Schnapsglas voll Wasser ins Maul und lassen die Katze
schlucken.
17. Legen Sie sich einen Zinksalbe-Verband auf die Unterarme und entfernen Sie das Blut vom Teppich mit kaltem Wasser.
18. Rufen Sie die Feuerwehr, damit diese die herrenlose Katze draußen vom Baum herunterholt und ins Tierheim bringt.
19. Nehmen Sie sich vor, demnächst mal in der Zoohandlung nach Meerschweinchen zu fragen.
ARD-Ratgeber schrieb am 4.1. 2003 um 22:43:29 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ein Netztfundstück über das Internet:
___________________________________
Du bist Internet-süchtig, wenn...
... du schon so gut pfeifen kannst, daß du auch ohne Modem eine Verbindung zu deinem Serviceprovider aufbauen kannst.
... du nicht weißt, was für ein Geschlecht deine besten Freunde haben, weil sie einen neutralen Nickname haben.
... dir jemand einen Witz erzählt und du »LOL« sagst.
... du nur noch ein Viertelstündchen online bleiben wolltest und das jede Stunde wieder versprichst.
... du Freunden von einer heißen Verabredung erzählst, aber verschweigst, daß sie in einem Chatraum stattfindet.
... deine Freundin Sex will, und du Ihr erklärst, in welchem Chatraum sie dich findet.
... du dich mit den Freunden, die um die Ecke wohnen, im Chatroom triffst.
... du zur Uni gehst, nur um 1 oder 2 Jahre freien Internet-Zugang zu haben.
... du deinen Lebenspartner Fremden gegenüber als Serviceprovider vorstellst.
... du das Gefühl hast, jemand getötet zu haben, wenn du dein Modem ausschaltest.
... du Nächte damit verbringst, den Zähler auf deiner Home-Page über die 2000 zu bringen.
... du dich wunderst, daß man auch im Wasser surfen kann.
... dein Computer mehr als dein Auto kostet.
... bei dir ISDN zum Standart gehört.
... du als Anschrift nur noch deine e-Mail-Adresse angibst.
... du online zu sein besser findest als Sex ... und dir sogar einen Spiegel über den PC hängst.
... du dir einen Laptop kaufst, um auch auf dem Klo surfen zu können.
... dein Provider dich bei technischen Schwierigkeiten fragt.
... dein Lebenspartner die Tastatur deines Computers im Ofen einschmilzt.
... der Anwalt deiner Frau die Scheidungspapiere per E-Mail schickt.
... du dir selbst eine E-Mail schickst, um dich an Dinge zu erinnern.
... du dich an kalten Kaffee gewöhnt hast.
... du die Homepage deiner Freundin küßt.
... du prompt jede E-Mail beantwortest, aber keine Briefpost mehr.
... du eine Viertelstunde brauchst, um dich durch deine Bookmarks zu scrollen.
... sich in deine Brille eine Web-Seite eingebrannt hat.
... du angestrengt überlegst, was du noch alles im Internet suchen könntest.
... du nur noch hinreist, wo es auch einen Internet-Anschluß gibt.
... du depressiv wirst, wenn du schon nach zwei Stunden mit deinen e-Mails fertig bist.
... du dich im WWW so gut auskennst, daß du Suchmaschinen überflüssig findest.
... du alle Links in Yahoo schon kennst und jetzt halb durch Altavista durch bist.
... du deine e-Mails überprüfst, keine neuen Mails auf dem Server sind und du es noch mal probierst.
... du beim Briefschreiben nach jedem Punkt ein com einfügst.com
... dich an anderen Menschen nur die e-Mail-Adresse interessiert.
... du deinen Namen nur noch mit Lux Punkt com angibst.
... du feststellst, daß deine Mitbewohner ausgezogen sind, du aber keine Ahnung hast, wann.
... dein Haustier eine eigene Home-Page hat.
... alle deine Freunde ein @ im Namen tragen.
... du nachts im HTML-Format träumst.
... du Stunden brauchst, um alle deine e-Mail-Adressen abzufragen.
... es zu stinken anfängt, weil dein Haustier verhungert ist.
... du deine Mutter nicht mehr erreichst, weil die kein Modem hat.
... deine Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird.
... deine Kinder Eudora, Homer und Dotcom heißen.
... du bei http://www.wetter.at nachschaust, anstatt aus dem Fenster.
... du im Internet aus Versehen für Politiker aus fremden Ländern stimmst.
... deine virtuelle Freundin dich für jemanden mit mehr Bandbreite verläßt.
... dein Lebenspartner verlangt, daß der Computer nicht mehr mit ins Bett kommt.
... du dich mit folgendem Spruch tätowieren lässt: Diesen Körper betrachten Sie am besten mit Netscape 3.0 oder höher.
... Altavista bei dir anfragt, was noch in ihrer Suchmaschine fehlt.
... deine letzte Freundin nur ein JPEG war.
... du deinen Kopf zur Seite beugst, um zu lächeln.
... du im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Knopf suchst.
... du nie das Besetztzeichen deines Serviceproviders hörst, weil du sowieso immer online bist.
... du draußen den Helligkeitsregler für die Sonne suchst.
... du dich abends an den Computer setzt und dich wunderst, daß kurz darauf deine Kinder zur Schule müssen.
... dein Partner sich über mangelnde Kommunikation mit dir beschwert, und du einen zweiten Computer mit Modem kaufst.
... deine Freunde alle Hayes-kompatibel sind.
... du dem Taxifahrer als Adresse http://33602.steiermark/bahnhofstrasse/135.html nennst.
... du dich rühmst, daß keiner schneller doppelklickt als du.
... du all diese Gründe in der Hoffnung gelesen hast, daß etwas darunter sei, was nicht auf dich zutrifft.
ARD-Ratgeber schrieb am 11.6. 2003 um 21:17:14 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ein Netzfundstück, geklaut bei Spiegel-Online:
_____________________________________________
PROFESSORENSPRÜCHE
»Ihnen hat man wohl Helium ins Hirn geblasen«
Von Leon Stebe
Eigentlich sind sie die intellektuelle Speerspitze der Republik: deutsche Professoren. Aber auch sie sind nur Menschen. Auf privaten Internet-Seiten sammeln Studenten die schrägsten Zitate ihrer Dozenten. UniSPIEGEL dokumentierte eine Auswahl der besten Sprüche und schlimmsten Ausfälle.
Rund um die Prüfung
Professor an der Bushaltestelle zum Studenten: »Hätte ich gewusst, dass Ihre drei Nachfolger noch blöder sind als Sie, wären Sie nicht durchgefallen.« (BWL, Uni Halle)
Professor: »Was ist Agio?« Student: »Weiß ich nicht.« Professor: »O.K., durchgefallen!« Student: »Ich habe aber Anspruch auf drei Fragen in der mündlichen Prüfung.« Professor: »Klar... was ist Disagio?« Student: »...« Professor: »...und was ist der Unterschied zwischen Agio und Disagio?« Student: »...« Professor: »Durchgefallen!« (BWL, Uni Hamburg)
Professor vor einer Prüfung - bei der erwartungsgemäß 60 Prozent der Studenten durchfallen: »Ich bin das Exmatrikulationsamt!« (Schaltungstechnik, TU München)
Eine mündliche Prüfung ist für eine Studentin die letzte Chance, das Examen zu bestehen - sie ist schriftlich bereits dreimal durchgefallen. Der Professor fängt an, die Studentin weiß nicht wirklich viel. Am Ende der Prüfung sagt der Professor: »Herzlichen Glückwunsch...(Studentin beginnt zu lachen)...zum Abitur!« (Uni Lüneburg)
Im Hörsaal
Dozent zu einem Studenten: »Ihnen hat man wohl Helium ins Hirn geblasen, dass Sie überhaupt aufrecht gehen können.« (Physik, TU Chemnitz)
Dozent: »Ich habe Ihnen diesen Gummibaum mitgebracht - das ist unser neues Seminarmaskottchen. Wir nennen es Aristoteles. Ich kann übrigens nicht verstehen, wieso meine Kollegen behaupten, ich sei anders als sie.« (Uni Münster)
Professor: »Also, ich werde eine einfache Gleichung komplex lösen.« (TU Darmstadt)
Professor: »Ich mache besser die Türe zu, nicht dass noch jemand hört, was ich Ihnen hier erzähle.« (Jura, Uni Marburg)
Professor: »Eine Schande, dass mein genialer Kopf eines Tages verfaulen muss.« (Wirtschaftstheorie, Uni Hannover)
Professor: »Warum kommen denn immer wieder Studenten zur spät zu Vorlesung. Das ist doch keine Völkerwanderung, oder?« Ein asiatischer Kommilitone betritt den Raum. Professor: »Naja, Sie sind entschuldigt, Sie hatten ja einen langen Weg.« (Wirtschaftsrecht, Uni Essen)
Dozent: »Natürlich wollen alle Hochschulen nur die besten Studenten... Aber wir haben nur SIE.« (Informatik, FH Konstanz)
Eindeutig Zweideutiges
Studentin: »Warum schmeckt es dann nicht süß, wenn im Sperma neben Glukose auch Fruktose enthalten ist?« Professor: »Weil die Geschmacksrezeptoren für süß an der Zungenspitze liegen...nicht im Rachen.« (Medizin, Uni Düsseldorf)
Eine Studentin fragt den Professor: »Warum brummt der Trafo vorne denn eigentlich so?« Professor: »Wenn Sie 50 Perioden in der Sekunde hätten, dann würden Sie auch brummen.« (Elektromechanik, FH Kempten)
Student und Professor stehen nebeneinander am Urinal. Student: »Endlich stehen wir mal als zwei gleichwertige Männer nebeneinander.« Professor: »Tja, und schon wieder haben Sie den Kürzeren gezogen.« (MFH Iserlohn)
Studentin zieht sich den Pullover während einer Mathematikaufgabe aus. Professor: »Das war wohl eine heiße Aufgabe, wollen doch mal sehen, ob wir noch eine finden« (Höhere Mathematik, Uni München).
_____________________________________________
Hihi.
ARD-Ratgeber schrieb am 16.1. 2003 um 09:59:05 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Dieses Netzfundstück geht an die Managergilde:
______________________________________
Ingenieure und Manager.
Ein Mann fliegt einen Heissluftballon und realisiert, dass er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und macht schliesslich einen Mann am Boden aus.
Er lässt den Ballon noch weiter sinken und ruft: »Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunde zu treffen, aber ich weiss nicht, wo ich mich befinde.«
Der Mann am Boden sagt: »Ja, Sie befinden sich in einem Heissluftballon. Ihre Position ist 40 Grad 22 Minuten nördliche Breite und 38 Grad 16 Minuten westlicher Länge.«
»Sie müssen Ingenieur sein«, sagt der Ballonfahrer.
»Bin ich«, antwortet der Mann: »Wie haben Sie das gewusst?«
»Sehen Sie«, sagt der Ballonfahrer, »alles, was Sie mir gesagt haben, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und ich weiss immer noch nicht, wo ich bin.«
Der Ingenieur sagt hierauf: »Sie müssen ein Manager sein.«
»Bin ich«, antwortet der Ballonfahrer: »Wie haben Sie das gewusst?«
»Sehen Sie«, sagt der Ingenieur, »Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können, und Sie erwarten, dass ich Ihnen dieses Problem löse.Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld ...«
.
ARD-Ratgeber schrieb am 25.1. 2003 um 19:46:02 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Was es nicht alles gibt:
______________________________
Zitate deutscher Versicherungskunden:
Diese Originalzitate von Versicherungskunden wurden von der deutschen Versicherungswirtschaft gesammelt. Da sind echt total lustige Sachen dabei, lest es euch mal durch! *lol*
1.
Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen
behoben.
2.
Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr
durch meinen Rechtsanwalt erledigt.
3.
Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.
4.
Wer mir die Geldbörse gestohlen hat kann ich nicht sagen, weil aus
meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.
5.
Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er
war gar nicht mitgefahren.
6.
Ich fuhr mit meinem Wagen, gegen die Leitschiene, überschlug mich
und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über
mein Auto.
7.
An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von
Farbenblindheit.
8.
Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine
Absicht mitzuteilen.
9.
Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug
einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am
Kühler.
10. Ein Fußgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem
Wagen.
11. Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste
immer weggetragen werden.
12. Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon
einmal passiert war.
13. Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin
meines Pkw aufrichtig erklärt, dass er seiner Zeugnispflicht
nachkommen wird.
14. Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer
unvorschriftsmäßigen Frau in der Gegenrichtung.
15. Ich bitte um Stundung der Kaskoprämie. Seit mein Mann gestorben
ist, fällt es mir ohnehin schwer mein kleines Milchgeschäft
hochzuhalten.
16. Dummerweise stieß ich mit dem Fußgänger zusammen. Er wurde ins
Krankenhaus eingeliefert, und bedauerte dies sehr...
17. Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er
gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.
18. Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er.
19. Ich fand ein großes Schlagloch und blieb in demselben.
20. Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte
Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde.
21. Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite
er rennen sollte, fuhr ich oben drüber.
22. Zunächst sagte ich der Polizei, ich sei nicht verletzt, aber als ich den
Hut abnahm bemerkte ich den Schädelbruch.
23. Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert.
Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch.
24. Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann schlug
der Herr auf dem Dach meines Wagens auf.
25. Ich habe nun so viele Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald
lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.
26. Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich
herausstellte, als ich meinen Kopf hindurch steckte.
27. Ich habe fünf kleine Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren und
kann wegen Rheumatismus auch nicht mehr so wie früher.
28. Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt.
29. Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden
müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum
finden.
30. Ich habe mir den rechten Arm gebrochen, meine Braut hat sich den
Fuß verstaucht - ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.
31. Wäre ich nicht versichert, hätte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne
Versicherung fahre ich nicht.
32. Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine
Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.
33. Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind.
Schon gar nicht von Ihrem Computer.
34. Unabhängig davon, dass ich schon verheiratet bin, finde ich es
angemessen, dass Sie mich endlich zur »Frau« machen.
35. Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden.
36. Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines
Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.
37. Man soll den kranken Blinddarm nicht auf die leichte Schulter nehmen
sonst schneit der Tod wie ein Blitzstrahl herein.
38. Hiermit kündige ich Ihre Haftpflichtversicherung. Ich bin zur Zeit in
Haft und brauche daher keine Haftpflichtversicherung.
39. Ich bin von Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle
gespart und bei meinem Beruf das »w« weggelassen.
40. Bitte ändern Sie meinen Vertrag so ab, dass bei meinem Todesfall die
Versicherungssumme an mich bezahlt wird.
41. Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht
erhalten haben.
42. Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut.
alles gezeigt was sie sehen wollten
43. Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiss finde ich zu hoch, aber
ich muss wohl zähneknirschend zahlen.
44. Durch den Auffahrunfall wurde das Hinterteil meines Vordermannes
verknittert.
45. Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein
Vorderteil blickte...
46. Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir
zusammen und verschwand dann spurlos.
47. Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.
48. Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung
erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte
das andere Fahrzeug nicht mehr sehen.
49. Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte,
stieß ich frontal damit zusammen.
50. Das andere Auto stieß mit meinem zusammen, ohne diese Absicht
vorher anzuzeigen.
51. Auf Ihre Lebensversicherung kann ich verzichten. Ich will meinen
Familienmitgliedern das hinterlassen, was sie verdient haben-
nämlich nichts!
52. Ihr Versicherungsnehmer fuhr vorne in meinen Frisiersalon. Während
der Reparaturzeit war ich nur beschränkt tätig. Ich konnte meine
Kunden nur noch hinten rasieren und schneiden.
53. Trotz Bremsens und Überschlagens holte ich das andere Fahrzeug
noch ein und beschädigte den linken Kotflügel des Wagens.
54. Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger
Aufforderung nicht mehr auf.
55. Meine Tochter hat sich den Fuß verknackst, weil dieses verdammte
Weibervolk ja keine vernünftigen Schuhe tragen will.
56. Außerdem bin ich vor meinem ersten Unfall und nach meinem letzten
unfallfrei gefahren.
57. In einer Linkskurve geriet ich ins Schleudern, wobei mein Wagen
einen Obststand streifte und ich - behindert durch die wild
durcheinanderpurzelnden Bananen, Orangen und Kürbisse - nach dem
Umfahren eines Briefkastens auf die andere Strassenseite geriet, dort
gegen einen Baum prallte und schließlich - zusammen mit zwei
parkenden PKWs den Hang hinunterrutschte. Danach verlor ich
bedauerlicherweise die Herrschaft über mein Auto.
58. Der Unfall ist dadurch entstanden, dass der Volkswagen weiterfuhr.
Er musste verfolgt werden, ehe er schließlich anhielt. Als wir ihm eine
Tracht Prügel verabreichten, geschah es.
59. Ich erlitt dadurch einen Unfall, dass das Moped Ihres
Versicherungsnehmers mich mit unverminderter Pferdestärke anraste.
60. Mein Motorrad sowie ich selbst mussten wegen starker Beschädigung
abgeschleppt werden.
61. Bin in der Kurve, nicht weit von der Unglücksstelle ins Schleudern
geraten. Während des Schleuderns habe ich wahrscheinlich den
entgegenkommenden Mercedes gerammt, der dann die Richtung der
totalen Endfahrtphase vermutlich mitbestimmte.
62. Ich bin ferner mit meinen Nerven am Ende und habe mit einer
schweren Kastritis zu tun.
63. Als ich an die Kreuzung kam, erhob sich ein Zaun, um meine freie
Sicht zu hindern.
65. Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein
Vorderteil blickte.
66. Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da.
67. Mein Fahrrad kam vom Gehsteig ab, touchierte einen Porsche und
fuhr ohne mich weiter.
68. Ich brauche keine Lebensversicherung. Ich möchte, dass alle richtig
traurig sind, wenn ich einmal sterbe.
69. Mein Auto fuhr einfach geradeaus, was in einer Kurve allgemein zum
Verlassen der Strasse führt.
70. Der Tennisball kam elegant und sauber an - abgeschlagen von
meiner Tochter. Ich habe nur leider den Kopf statt des Schlägers
hingehalten.
________________________________________
ARD-Ratgeber schrieb am 5.1. 2003 um 18:25:39 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Der Arme:
________________________
Die Statue im Schlafzimmer
Eine Frau ist zusammen mit ihrem Liebhaber zugange, als sie hört, wie sich die Tür öffnet und ihr Ehemann nach Hause kommt. »Schnell! Stell dich in die Ecke!« In aller Eile besprüht sie ihren Liebhaber mit Baby-Öl und bläst Talkpuder über ihn.
»Beweg dich nicht, bis ich es dir sage«, flüstert sie ihm zu. »Tu einfach so, als wärst du eine Statue.«
»Oh, Schatz!« ruft ihr Ehemann, als er das Zimmer betritt, »was ist das?«
»Das ist nur eine Statue«, antwortet sie wie aus der Pistole geschossen, »die Schmidts haben sich auch eine für das Schlafzimmer gekauft. Ich fand die Idee so toll, dass ich auch eine für uns kaufte.«
Der Ehemann ist zufrieden und sie trollen sich müde ins Bett.
Gegen zwei Uhr morgens steht der Ehemann auf, geht in die Küche, belegt sich ein Brot und holt sich ein Glas Milch.
»Hier«, sagt er zu der »Statue«. »Iss etwas. Ich habe drei Tage lang wie ein Idiot bei den Schmidts im Schlafzimmer gestanden und kein Schwein hat mir was angeboten.«
Das Gift schrieb am 12.9. 2005 um 13:56:37 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Diese Fragen über Südafrika wurden auf einer südafrikanischen
Tourismuswebseite gestellt und vom Webmaster der Seite beantwortet.
Der hatte offensichtlich richtig gute Laune !!!
F: Wird es eigentlich windig in Südafrika? Ich habe im Fernsehen noch nie
gesehen, dass es regnet. Wie wachsen dort dann die Pflanzen? (UK)
A: Wir importieren alle Pflanzen voll ausgewachsen und setzten uns dann um
sie herum und sehen zu, wie sie eingehen.
F: Werde ich in den Straßen Elefanten sehen können? (USA)
A: Hängt davon ab, wie viel Alkohol Sie trinken.
F: Ich möchte von Durban nach Kapstadt laufen - kann ich dafür den
Eisenbahnschienen folgen? (Schweden)
A: Sicher, es sind ja nur zweitausend Kilometer. Nehmen Sie aber sehr viel
Wasser mit.
F: Ist es sicher, in den Büschen in Südafrika herumzulaufen? (Schweden)
A: So, es ist also wahr, was man über Schweden sagt?
F: Gibt es ATMs (Geldautomaten) in Südafrika? Können Sie mir eine Liste
von diesen in Johannesburg, Kapstadt, Knysna und Jeffreys Bay schicken? (UK)
A: An was ist Ihr letzter Sklave gestorben?
F: Können Sie mir Informationen über Koalabärenrennen in Südafrika
schicken? (USA)
A: Aus-tra-li-en ist diese große Insel in der Mitte des Pazifiks. Af-ri-ka
ist der große dreieckige Kontinent südlich von Europa, wo es keine... Ach,
vergessen Sies. Sicher, Koalabärenrennen finden jeden Dienstagabend in
Hillbrow statt. Kommen sie nackt.
F: Welche Richtung ist Norden in Südafrika? (USA)
A: Sehen Sie nach Süden und drehen Sie sich um 90 Grad. Kontaktieren Sie
uns, wenn Sie hier ankommen, dann können wir Ihnen die restlichen
Himmelsrichtungen schicken.
F: Kann ich Besteck in Südafrika einführen? (UK)
A: Wieso? Nehmen Sie doch die Finger, genau wie wir.
F: Können Sie mir einen Plan mit den Auftritten der Wiener Sängerknaben
schicken? (USA)
A: Ös-ter-reich (Austria) ist das klitzekleine Land, das an Deutsch-land
angrenzt, in dem es... Ach, vergessen Sie s. Sicher, die Wiener
Sängerknaben treten jeden Dienstagabend nach den Koalabärenrennen in
Hillbrow auf. Kommen Sie nackt.
F: Ich habe einen neuen Jungbrunnen erfunden. Können Sie mir sagen, wo ich
den in Südafrika verkaufen kann? (USA)
A: Überall, wo es genug Amerikaner gibt oder in Hillbrow aber kommen Sie
nackt.
F: Bitte schicken Sie mir eine Liste mit den Ärzten, die ein Serum gegen
Klapperschlangenbisse herstellen können. (USA)
A: Klapperschlangen gibt es in A-mer-i-ka, wo SIE herkommen. Alle
südafrikanischen Schlangen sind vollkommen harmlos, können sicher
gehandhabt werden und eignen sich gut als Haustiere.
F: Gibt es Supermärkte in Kapstadt und gibt es das ganze Jahr über Milch?
(Deutschland)
A: Nein, wir sind eine friedliche Zivilisation von veganischen
Beerensammlern. Milch ist illegal.
| Einige zufällige Stichwörter |
Anfänger
Erstellt am 14.6. 2001 um 01:01:24 Uhr von Astonie, enthält 22 Texte
Wählscheibe
Erstellt am 10.4. 2001 um 01:41:07 Uhr von Nivea, enthält 25 Texte
GenießensieVerrücktheit
Erstellt am 24.5. 2002 um 01:12:05 Uhr von Jakob the dark Hobbit, enthält 34 Texte
abnuso
Erstellt am 20.2. 2024 um 10:21:19 Uhr von schmidt, enthält 1 Texte
Gewaltbereitschaft
Erstellt am 3.4. 2017 um 13:01:17 Uhr von Kevin O. , enthält 9 Texte
|