Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Netzfundstück«
ARD-Ratgeber schrieb am 31.12. 2002 um 15:13:30 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Netzfundstücke, z.B. Gedichte oder Anekdoten, werden gerne von den ARD-Ratgebern kopiert und im Blaster verewigt. Der Begriff Netzfundstück wurde durch den QuatschComedyClub von Thomas Hermanns bekannt. Das kopieren von langen Netztfundstücken hat den Vorteil schneller eine neue Stichwortgelegenheit zu bekommen. Das Stichwort Netzfundstück ist ein Beispiel dafür. Drei mal wurde folgender Text kopiert:
___________________________________________
Kennen Sie den Unterschied zwischen
echten Lappen und Waschlappen?
+10°C: Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab. Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.
+5°C: Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont steigt.
+2°C: Italienische Autos springen nicht mehr an.
0°C: Destilliertes Wasser gefriert.
-1 °C: Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen. Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.
-4°C: Die Katze will mit ins Bett.
-10°C: Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen. Die Lappen gehen zum Schwimmen.
-12°C: Zu kalt zum Schneien.
-15°C: Amerikanische Autos springen nicht mehr an.
-18°C: Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.
-20°C: Der Atem wird hörbar.
-22°C: Französische Autos springen nicht mehr an. Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.
-23°C: Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.
-24°C: Deutsche Autos springen nicht mehr an.
-26°C: Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.
-29°C: Die Katze will unter den Schlafanzug.
-30°C: Japanische Autos springen nicht mehr an. Der Lappe flucht, tritt gegen die Reifen und startet seinen Lada.
-31 °C: Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen. Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling.
-35°C: Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen. Die Lappen schaufeln Schnee vom Dach.
-39°C: 0uecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken. Die Lappen schließen den obersten Hemdknopf.
-40°C: Das Auto will mit ins Bett. Die Lappen ziehen einen Pullover an.
-45°C: Die Lappen schließen das Klofenster.
-50°C: Die Seelöwen verlassen Grönland. Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.
-70°C: Die Eisbären verlassen den Nordpol. An der Universität Rovaniemi wird ein Langlaufausflug organisiert.
-75°C: Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis. Die Lappen klappen die Ohrenschützer der Mütze runter.
-250°C: Alkohol gefriert. Die Lappen sind sauer
-268°C: Helium wird flüssig.
-270°C: Die Hölle friert.
-273,15°C: Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen. Die Lappen geben.zu: »Ja, es ist etwas kühl, gib' mir noch einen Schnaps ...!«
Und jetzt kennen Sie auch den Unterschied zwischen echten Lappen und Waschlappen.
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und das neue Stichwort durfte erstellt werden.
Gronkor schrieb am 24.5. 2005 um 00:36:10 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
1. Nehmen Sie die Katze fest in den Arm. Betten Sie ihren Kopf in Ihrer Ellenbeuge, gerade so, als wollten Sie einem Baby die Flasche geben. Drücken Sie mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand vorsichtig auf beide Kiefergelenke. Wenn sich das Mäulchen öffnet, werfen sie die Pille hinein. Geben Sie der Katze Gelegenheit, das Maul zu schließen und zu schlucken.
2. Heben Sie die Pille auf und holen sie die Katze hinter dem Sofa hervor.
3. Wiederholen Sie die Schritte in 1., aber klemmen Sie sich die Katze unter den linken Arm.
4. Werfen Sie den unförmigen Rest der Tablette weg und holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer.
5. Nehmen Sie eine neue Tablette aus der Verpackung. Halten Sie nun die Vorderpfoten der Katze mit der linken Hand und drücken Sie die Hinterpfoten mit dem Ellenbogen des rechten Arms nieder. Stecken Sie die Pille mit dem rechten Zeigefinger ins Maul. Halten Sie das Maul zu und zählen Sie langsam bis 18.
6. Fischen Sie die Tablette aus dem Aquarium und die Katze von der Stehlampe. Widerstehen Sie der Versuchung, sich eine neue Katze zu besorgen.
7. Knien Sie auf dem Boden, pressen Sie die Katze zwischen Ihre Beine und halten Sie die Vorder- und Hinterpfoten fest. Ignorieren Sie das laute Knurren der Katze. Nehmen Sie ein hölzernes Lineal und sperren Sie damit das Maul der Katze auf. Lassen Sie die Tablette am Lineal herunter in das Maul rollen. Reiben Sie anschließend ausgibig über die Kehle der Katze.
8. Lassen Sie die Katze in den Gardinen hängen und die Pille in Ihren Haaren stecken. Wenn Sie eine Frau sind, heulen Sie laut auf. Wenn Sie ein Mann sind, heulen Sie besonders laut auf.
9. Notieren Sie sich, daß Sie ein neues Lineal besorgen wollen. Holen Sie die Katze von der Gardinenstange und nehmen Sie eine neue Tablette.
10. Stecken Sie nun die Katze so in eine Schublade, daß nur noch der Kopf herausschaut. Öffnen Sie das Maul mit einem Teelöffel und blasen Sie die Pille mittels eines zuvor auf ca. 50 cm. abgeschnittenen Gartenschlauches hinein.
11. Vergewissern Sie sich anhand des Beipackzettels, daß die Tabletten für Menschen unschädlich sind.
12. Holen Sie nun einen Schraubenzieher und setzen Sie die Schublade wieder zusammen.
13. Gehen Sie in das Badezimmer und nehmen Sie ein großes Badehandtuch. Breiten Sie es auf dem Fußboden aus.
14. Holen Sie die Katze vom Küchenschrank und eine Pille aus der Schachtel. Breiten Sie die Katze nahe dem Ende des Badetuches so aus, daß der Kopf über das lange Ende hinausragt. Beugen Sie die Vorder- und Hinterläufe der Katze platt über Ihren Bauch. Widerstehen Sie der Versuchung, die ganze Katze zu plätten.
15. Rollen Sie die Katze in das Tuch. Arbeiten Sie schnell! Die Zeit und die Katzen warten auf niemanden.
16. Öffnen Sie das Maul mit einem kleinen Schuhlöffel. Werfen Sie die Pille hinein und ein Stück Filet hinterher. Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht, gießen Sie ein Schnapsglas voll Wasser ins Maul und lassen die Katze
schlucken.
17. Legen Sie sich einen Zinksalbe-Verband auf die Unterarme und entfernen Sie das Blut vom Teppich mit kaltem Wasser.
18. Rufen Sie die Feuerwehr, damit diese die herrenlose Katze draußen vom Baum herunterholt und ins Tierheim bringt.
19. Nehmen Sie sich vor, demnächst mal in der Zoohandlung nach Meerschweinchen zu fragen.
Das Gift schrieb am 19.9. 2005 um 21:48:20 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Aua!
=======
Das bitte nur die wirklichen harten Kerle lesen
Hier möchte ich mich noch bei meinem langjährigen Kumpel Peter bedanken, der
mich schon aus mancher bösen Situation gerettet hat. Soll ich mal erzählen?
Also, irgendwann hatte ich mal ne Freundin hier in Bottrop, vor meiner
Internetzeit, das war die gute Vivianne (Name von der Redaktion geändert)
Na ja...und wie das so ist, wollte man ja auch ab und zu ein schönes
Fickerchen machen. Ich kann von mir aus sagen, das ich eher der wildere
bin...ich steh nicht so auf diesen Kuschel-Sex, bei dem man sich liebe Worte ins Ohr haucht. Ne nee, ich bin mehr so der Typ der die Beine des Mädels bis hinter den Kopf drückt, dann die Sonnenbrille aufsetzt und dann Vollgas gibt, bis die Gute schielt und Englisch spricht. Ähm...also wie gesagt es ging ganz schön wild zur Sache. Der Stellungswechsel folgte...ich war nun
hinten. Ich wurde immer wilder, es war sehr glitschig. Die Laute der guten
Frau waren teilweise sehr komisch. Na ja, ich machte weiter immer schneller
und immer wilder...Dann passierte das Unglück:
Im Wahn der sexuellen Ertüchtigung war ich aus ihrer !@!@!@ rausgerutscht
und bin mit der gleichen Wucht und der gleichen Erwartung des feuchten
Glücks direkt in den Furztrockenen * der armen Frau geknallt(Ü mit,
Finger weg vom Pillemann, auch wenn’s ums Arsch-F»zensiert«n geht). Ich hörte noch ein kurzes lautes aufgrunzen der Dame, als ich merkte dass mir die komplette Vorhaut weggerissen war. Ich hielt den Onkel ganz fest...das Blut spritze durch die Gegend. Ich rannte auf die Toilette...wischte das Blut ab, doch es wollte nicht aufhören. Die gesamte Vorhaut hing nur noch an einem kleinen Fleisch- Faden. Mir wurde schwindelig... was war zu tun? Peter
anrufen. Ich hab dann den guten Peter aus dem Bett geklingelt. PETER? BITTE
KOMM SCHNELL VORBEI, MIR IST DER DÖDEL EXPLODIERT! Nach 15 Minuten stand der Gute dann vor der Tür, um mich ins Marien Hospital zu fahren. In der Notaufnahme saßen bereits ne Menge Leute mit irgendwelchen anderen
Blessuren. Mir tat die Pinölle so weh, das ich breitbeinig laufen
musste...die Leute haben mich sehr verdutzt angeschaut. Der Peter stützte
mich. An der Rezeption habe ich dann geklingelt, bis die Schwester kam.
GUTEN ABEND WAS KANN ICH FÜR SIE TUN?
ÄHM...ICH HAB DA AUA.
WO DENN ?
NA DA UNTEN
WO DENN AM BEIN?
Mensch, ich kann doch jetzt nicht erzählen was passiert ist, die anderen
Patienten haben schon ganz komisch geguckt.
ICH HAB MIR DIE OBOE GEBROCHEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die Schwester rief direkt in der Urologie an.
Ab in den Aufzug...direkt in den Behandlungsraum. Gleich 3 Ärzte schauten
sich den Pilleman an. Oh, wie ist das denn passiert?
Ich musste dann die ganze Geschichte erzählen. Der Peter hat draußen
gewartet...die dachten bestimmt wir wären 2 Schwuchteln die gerade gefickt hätten. Man, ich hab mich geschämt. Die haben dann erst mal den Dödel gereinigt. Der Doc sagte SO JUNGE JETZT BRENNT ES EIN BISSCHEN.
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!
Jo...hat echt gut gebrannt. Ich wollte sterben. Ich fragte nach ner
Vollnarkose...doch der Doc verneinte mein Verlangen nach Gnade. Er sagte...
DU HAST SCHON ZUVIEL BLUT VERLOREN, EINE ATERIE IST GERISSEN. WIR MÜSSEN DAS
ALLES OHNE BETÄUBUNG MACHEN.
Wie Arterie? In meinem Pilleman ist ne Arterie? Ach, deshalb der Satz "Du
denkst mit dem Schwanz". Die anderen haben eine Arterie im Kopp, ich hab se im Schwanz. Na ja...
WAAAAAAAAAAAAAS? Ohne Betäubung. Wat muss denn da gemacht werden?
WIR MÜSSEN DIE ATERIE WIEDER ZUSAMMEN NÄHEN...DANN WERDEN WIR DIE VORHAUT WIEDER DAHIN BRINGEN WO SIE HINGEHÖRT. ODER SOLLEN WIR SIE DIREKT BESCHNEIDEN?
Hilfe...da will man nur seine Freundin beglücken und ne Stunde später ist
man fast ein halber Moslem mit abgesäbelter Vorhaut. Mittlerweile hat sich
der Raum mit 8 Leuten gefüllt...irgendwelche Schwestern standen plötzlich um mich herum, die alle belustigt waren. Ich hob die Finger zum Victory Zeichen und sagte NA MÄDELS...ALLES PALETTI?
Stimmt gar nicht ...ich hab gar nichts gesagt. Ich hab mich geschämt.
Eine ganze Zeitlang passierte nichts...ich lag da nur doof auf der Liege,
während sich die Anwesenden über irgendeine Scheiße unterhielten.
Plötzlich ging die Tür auf. Der Pimmeloberarzt war da.
Nach einem kurzen Nicken des guten Mannes gingen die ganzen Personen auf mich zu und hielten mich plötzlich alle fest. Jeder hatte irgendwas von mir festgehalten. Der eine hat sich sogar mit der flachen Hand auf meinen Kopf abgestützt.
EY...WAT SOLL DAT? ICH BIN BEI DER BARMER UND MEIN PAPA IST DA CHEF. EIN
BISSCHEN NETTER JA?
Ich bekam ein grünes Tuch um den Unterleib, wo in der Mitte ein Loch war,
aus dem der Dödel rausgeguckt hat. Keine Spur von Manneskraft ...schlicht
und einfach ein verkümmertes Wrack schaute aus dem grünen Tuch raus.
Aber warum halten die mich hier alle fest?
Ich sah dann plötzlich die NADEL. Oh Gott...bitte nicht. Ich hab panische
Angst vor Nadeln. Der Doc nahm die kleine blutende Wurst in die Hand und
setzte die Nadel zum Stich an.
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
ARRRRRRRRGGGGGGGGGGGGHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Der erste Stich ging voll in den unteren Teil der Eichel...der hat mir die
Arterie zusammen genäht. Insgesamt benötigte er 6 Stiche. Ich hatte sehr
heftige Schmerzen. Ich verfluchte die gesamte weibliche Welt. Nie wieder
F»zensiert«n, hab ich immer wieder gebrüllt.
So, Arterie wieder fest versiegelt...jetzt kam die Vorhaut dran. Ich halt mir
beim schreiben dieser Zeilen immer wieder den Pipimann fest, da die
Erinnerungen an dieses Drama noch sehr intensiv sind.
Die einzelnen Stiche werde ich nie vergessen... wie der Nähfaden durch den
unteren Teil der Eichel gezogen wurde...immer wieder... immer wieder. Wer
jetzt geil wird, sollte sich evtl. noch mal bei nem Arzt oder bei ner
Selbsthilfe Gruppe melden, das nur noch mal so nebenbei.
Na ja, irgendwann sagte der Arzt dann. FERTIG.
Ich bekam noch einen schicken Verband um den Ömes gebunden und dann gab der Doc mir noch einige Pakete mit Kamille Bad, das ich 3-mal am Tag anwenden sollte. Ich hab den Behandlungsraum dann verlassen, der Peter wartete immer noch vor der Tür. Ich begrüßte ihn mit einem coolen. »ACH DIE HABEN NUR MA NACHGEGUCKT...WAR NICH SCHLIMM, ALTER.« Danke an das Team von der Urologie Abteilung des Marien Hospitals in Bottrop, ihr wart spitze - zu meiner Spitze.
Die Krönung des Tages war folgende: Ich war dann zuhause und ließ heißes
Wasser in ne Schüssel laufen, wo ich dann die Kamille Brühe reinmachen
musste. Ich * hab natürlich vergessen, mit dem Finger die Temperatur zu
überprüfen. Zack, Dödel vom Verband befreit und zack, in die kochende Suppe gelegt...
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA AAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHH
HHHHHHHH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Der arme Dödel wurde ganz komisch rot und sah so aus, als würde er gleich
abfallen. Mein Gesicht war nur noch der Pure Schmerz. Als ich dann irgendwann im Bett lag, pochte es unten gewaltig...ich war dann echt froh irgendwann dann doch noch eingeschlafen zu sein.
Ach ja die gute...V. hatte am anderen Tag ziemliche Schmerzen am Darmausgang und beschimpfte mich als Rücksichtslosen Rammler, der sich nie unter Kontrolle hat. Na ja, ich habe mich entschuldigt...
Das ist jetzt 3 Jahre her. Ich habe jetzt nur noch Kuschelsex und hauche den Mädels nette Worte ins Ohr.
Und ich hoffe es ist nun jedem klar, warum anal für mich nicht in
Frage kommt.
=======
O,O
*
ARD-Ratgeber schrieb am 4.1. 2003 um 22:43:29 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ein Netztfundstück über das Internet:
___________________________________
Du bist Internet-süchtig, wenn...
... du schon so gut pfeifen kannst, daß du auch ohne Modem eine Verbindung zu deinem Serviceprovider aufbauen kannst.
... du nicht weißt, was für ein Geschlecht deine besten Freunde haben, weil sie einen neutralen Nickname haben.
... dir jemand einen Witz erzählt und du »LOL« sagst.
... du nur noch ein Viertelstündchen online bleiben wolltest und das jede Stunde wieder versprichst.
... du Freunden von einer heißen Verabredung erzählst, aber verschweigst, daß sie in einem Chatraum stattfindet.
... deine Freundin Sex will, und du Ihr erklärst, in welchem Chatraum sie dich findet.
... du dich mit den Freunden, die um die Ecke wohnen, im Chatroom triffst.
... du zur Uni gehst, nur um 1 oder 2 Jahre freien Internet-Zugang zu haben.
... du deinen Lebenspartner Fremden gegenüber als Serviceprovider vorstellst.
... du das Gefühl hast, jemand getötet zu haben, wenn du dein Modem ausschaltest.
... du Nächte damit verbringst, den Zähler auf deiner Home-Page über die 2000 zu bringen.
... du dich wunderst, daß man auch im Wasser surfen kann.
... dein Computer mehr als dein Auto kostet.
... bei dir ISDN zum Standart gehört.
... du als Anschrift nur noch deine e-Mail-Adresse angibst.
... du online zu sein besser findest als Sex ... und dir sogar einen Spiegel über den PC hängst.
... du dir einen Laptop kaufst, um auch auf dem Klo surfen zu können.
... dein Provider dich bei technischen Schwierigkeiten fragt.
... dein Lebenspartner die Tastatur deines Computers im Ofen einschmilzt.
... der Anwalt deiner Frau die Scheidungspapiere per E-Mail schickt.
... du dir selbst eine E-Mail schickst, um dich an Dinge zu erinnern.
... du dich an kalten Kaffee gewöhnt hast.
... du die Homepage deiner Freundin küßt.
... du prompt jede E-Mail beantwortest, aber keine Briefpost mehr.
... du eine Viertelstunde brauchst, um dich durch deine Bookmarks zu scrollen.
... sich in deine Brille eine Web-Seite eingebrannt hat.
... du angestrengt überlegst, was du noch alles im Internet suchen könntest.
... du nur noch hinreist, wo es auch einen Internet-Anschluß gibt.
... du depressiv wirst, wenn du schon nach zwei Stunden mit deinen e-Mails fertig bist.
... du dich im WWW so gut auskennst, daß du Suchmaschinen überflüssig findest.
... du alle Links in Yahoo schon kennst und jetzt halb durch Altavista durch bist.
... du deine e-Mails überprüfst, keine neuen Mails auf dem Server sind und du es noch mal probierst.
... du beim Briefschreiben nach jedem Punkt ein com einfügst.com
... dich an anderen Menschen nur die e-Mail-Adresse interessiert.
... du deinen Namen nur noch mit Lux Punkt com angibst.
... du feststellst, daß deine Mitbewohner ausgezogen sind, du aber keine Ahnung hast, wann.
... dein Haustier eine eigene Home-Page hat.
... alle deine Freunde ein @ im Namen tragen.
... du nachts im HTML-Format träumst.
... du Stunden brauchst, um alle deine e-Mail-Adressen abzufragen.
... es zu stinken anfängt, weil dein Haustier verhungert ist.
... du deine Mutter nicht mehr erreichst, weil die kein Modem hat.
... deine Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird.
... deine Kinder Eudora, Homer und Dotcom heißen.
... du bei http://www.wetter.at nachschaust, anstatt aus dem Fenster.
... du im Internet aus Versehen für Politiker aus fremden Ländern stimmst.
... deine virtuelle Freundin dich für jemanden mit mehr Bandbreite verläßt.
... dein Lebenspartner verlangt, daß der Computer nicht mehr mit ins Bett kommt.
... du dich mit folgendem Spruch tätowieren lässt: Diesen Körper betrachten Sie am besten mit Netscape 3.0 oder höher.
... Altavista bei dir anfragt, was noch in ihrer Suchmaschine fehlt.
... deine letzte Freundin nur ein JPEG war.
... du deinen Kopf zur Seite beugst, um zu lächeln.
... du im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Knopf suchst.
... du nie das Besetztzeichen deines Serviceproviders hörst, weil du sowieso immer online bist.
... du draußen den Helligkeitsregler für die Sonne suchst.
... du dich abends an den Computer setzt und dich wunderst, daß kurz darauf deine Kinder zur Schule müssen.
... dein Partner sich über mangelnde Kommunikation mit dir beschwert, und du einen zweiten Computer mit Modem kaufst.
... deine Freunde alle Hayes-kompatibel sind.
... du dem Taxifahrer als Adresse http://33602.steiermark/bahnhofstrasse/135.html nennst.
... du dich rühmst, daß keiner schneller doppelklickt als du.
... du all diese Gründe in der Hoffnung gelesen hast, daß etwas darunter sei, was nicht auf dich zutrifft.
ARD-Ratgeber schrieb am 1.1. 2003 um 17:07:21 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Sehr fragwürdiges Netzfundstück:
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Kommt 'n junger Mann auf'n Bauerhof: »Tag, Bauer, hast du Arbeit für mich?« - »Mmmh, was kannst du denn?« fragt der Bauer. »Jo, ich kann die Sprache der Tiere verstehen.« - »Oha, das will ich erleben«, sagt der Bauer, »komm mit in'n Stall zu die Hühner.« Gesagt, getan, ein Gegacker und Geschrei. »Na,« fragt der Bauer, »wat erzählen die kleinen?« - »Jo,« sagt der Knecht, »du lässt die Hühner nie aus'm Käfig, gibst nur Trockenfutter und klaust die Eier!« - »Oha, denkt der Bauer, noch'n Test, komm mit zu den Kühen.« Gesagt, getan, ein Muhen, ... »Na,« fragt der Bauer, »wat erzählen die Kühe?« - »Jo, sagt der Knecht, die Kühe sind immer eingesperrt, du panscht die Milch mit Wasser und du hast immer kalte Finger!« - »Ohauaua,« denkt der Bauer, »na noch ein' Test, komm mit zu die Schweine.« Auf'm Weg zum Schweinestall kommt eine Ziege um die Ecke gelaufen. Der Bauer auf die Ziege los, packt sie bei den Hörnern und brüllt: »Erstens war ich total besoffen, und zweitens war das nur ein einziges Mal ....«
pars schrieb am 14.1. 2003 um 15:47:13 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Politische Systeme
Es ist nicht einfach, die politischen Systeme auf dieser Welt zu verstehen. Hier werden sie anhand von Kühen erklärt.
FEUDALISMUS
Sie haben zwei Kühe. Ihr Herzog nimmt etwas von der Milch.
PURER SOZIALISMUS
Sie haben zwei Kühe. Die Regierung nimmt sie und steckt sie in einen Stall mit all den anderen Kühen. Sie müssen auf alle Kühe aufpassen und sie versorgen. Die Regierung gibt Ihnen ein Glas Milch dafür.
OKRATISCHER SOZIALSMUS
Sie haben zwei Kühe, die von ehemaligen Hühnerfarmern betreut werden. Dafür müssen Sie auf die Hühner aufpassen, die den Hühnerfarmern weggenommen wurden. Die Regierung gibt Ihnen soviel Milch und Eier wie Ihnen laut den Regeln zustehen.
FASCHISMUS
Sie haben zwei Kühe. Die Regierung nimmt sie Ihnen beide weg und stellt Sie an um auf die Kühe aufzupassen und verkauft Ihnen die Milch.
PURER KOMMUNISMUS
Sie teilen sich zwei Kühe mit ihren Nachbarn. Sie und ihr Nachbar streiten sich wem mehr zusteht. In der Zwischenzeit arbeitet keiner, keiner bekommt Milch und die Kühe fallen vor Hunger tot um.
RUSSISCHER KOMMUNISMUS
Sie haben zwei Kühe. Sie müssen die Kühe versorgen aber die Regierung nimmt die ganze Milch. Sie stehlen möglichst viel davon wieder und verkaufen es auf dem schwarzen Markt.
PERESTROIKA
Sie haben zwei Kühe. Sie müssen die Kühe versorgen aber die Mafia nimmt die ganze Milch. Sie stehlen möglichst viel davon wieder und verkaufen es auf dem »freien« Markt.
KAMBODSCHANISCHER KOMMUNISMUS
Sie haben zwei Kühe. Die Regierung nimmt beide Kühe und erschießt Sie als Besitzer.
DIKTATUR
Sie haben zwei Kühe: Die Regierung nimmt beide Kühe und zieht Sie zum Militär ein.
DEMOKRATIE
Sie haben zwei Kühe. Ihre Nachbarn entscheiden, wer die Milch bekommt.
REPRÄSANTIVE DEMOKRATIE
Sie haben zwei Kühe. Ihre Nachbarn wählen jemanden aus, der Ihnen mitteilt, wer die Milch bekommt.
BÜROKRATIE
Sie haben zwei Kühe. Zuerst regelt die Regierung was sie an die Kühe verfüttern können und wann sie die Kühe melken dürfen. Dann werden sie von der Regierung dafür bezahlt, die Kühe nicht zu melken. Dann nimmt man Ihnen beide Kühe weg, erschießt eine davon, melkt die andere und schüttet die Milch in den Gully. Darauf hin müssen Sie eine Menge Formulare ausfüllen und erklären wo die Kühe geblieben sind.
KAPITALISMUS
Sie haben keine Kühe. Die Bank leiht Ihnen kein Geld um Kühe zu kaufen, da Sie keine Kühe als Sicherheit anbieten können.
PURER ANACHRONISMUS
Sie haben zwei Kühe. Entweder sie verkaufen die Milch zu einem fairen Preis oder ihre Nachbarn versuchen, Ihnen die Kühe wegzunehmen und Sie selbst zu erschießen.
ANARCHO-KAPITALSMUS
Sie haben zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen dafür einen Bullen.
SURREALISMUS
Sie haben zwei Giraffen, Die Regierung zwingt Sie zu Mundharmonika-Unterricht
ARD-Ratgeber schrieb am 16.1. 2003 um 09:59:05 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Dieses Netzfundstück geht an die Managergilde:
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Ingenieure und Manager.
Ein Mann fliegt einen Heissluftballon und realisiert, dass er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und macht schliesslich einen Mann am Boden aus.
Er lässt den Ballon noch weiter sinken und ruft: »Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunde zu treffen, aber ich weiss nicht, wo ich mich befinde.«
Der Mann am Boden sagt: »Ja, Sie befinden sich in einem Heissluftballon. Ihre Position ist 40 Grad 22 Minuten nördliche Breite und 38 Grad 16 Minuten westlicher Länge.«
»Sie müssen Ingenieur sein«, sagt der Ballonfahrer.
»Bin ich«, antwortet der Mann: »Wie haben Sie das gewusst?«
»Sehen Sie«, sagt der Ballonfahrer, »alles, was Sie mir gesagt haben, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und ich weiss immer noch nicht, wo ich bin.«
Der Ingenieur sagt hierauf: »Sie müssen ein Manager sein.«
»Bin ich«, antwortet der Ballonfahrer: »Wie haben Sie das gewusst?«
»Sehen Sie«, sagt der Ingenieur, »Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können, und Sie erwarten, dass ich Ihnen dieses Problem löse.Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld ...«
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