Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 496, davon 495 (99,80%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 199 positiv bewertete (40,12%)
Durchschnittliche Textlänge 2587 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,702 Punkte, 271 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.12. 2002 um 15:13:30 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Netzfundstück
Der neuste Text am 16.6. 2024 um 13:29:59 Uhr schrieb
gerhard über Netzfundstück
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 271)

am 14.10. 2005 um 22:26:33 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Netzfundstück

am 19.7. 2003 um 08:07:41 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Netzfundstück

am 4.2. 2003 um 09:12:26 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Netzfundstück

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Netzfundstück«

ARD-Ratgeber schrieb am 1.1. 2003 um 17:07:21 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 6 Punkt(e)

Sehr fragwürdiges Netzfundstück:

_______________________________


Kommt 'n junger Mann auf'n Bauerhof: »Tag, Bauer, hast du Arbeit für mich?« - »Mmmh, was kannst du denn?« fragt der Bauer. »Jo, ich kann die Sprache der Tiere verstehen.« - »Oha, das will ich erleben«, sagt der Bauer, »komm mit in'n Stall zu die Hühner.« Gesagt, getan, ein Gegacker und Geschrei. »Na,« fragt der Bauer, »wat erzählen die kleinen?« - »Jo,« sagt der Knecht, »du lässt die Hühner nie aus'm Käfig, gibst nur Trockenfutter und klaust die Eier!« - »Oha, denkt der Bauer, noch'n Test, komm mit zu den Kühen.« Gesagt, getan, ein Muhen, ... »Na,« fragt der Bauer, »wat erzählen die Kühe?« - »Jo, sagt der Knecht, die Kühe sind immer eingesperrt, du panscht die Milch mit Wasser und du hast immer kalte Finger!« - »Ohauaua,« denkt der Bauer, »na noch ein' Test, komm mit zu die Schweine.« Auf'm Weg zum Schweinestall kommt eine Ziege um die Ecke gelaufen. Der Bauer auf die Ziege los, packt sie bei den Hörnern und brüllt: »Erstens war ich total besoffen, und zweitens war das nur ein einziges Mal ....«

ARD-Ratgeber schrieb am 31.12. 2002 um 17:49:46 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 5 Punkt(e)

Den fanden wir auch schön:

________________________

Auf einem Treffen westlicher Geheimdienste im Schwarzwald will man herausfinden, welcher der beste ist. Die Agenten bekommen die Aufgabe gestellt, ein Wildschwein zu fangen. Alle Teams machen sich auf den Weg. Nach einer Stunde kommen die CIA-Leute zurück. Sie haben einen von Kugeln durchlöcherten Klumpen Fleisch dabei, der nach einigen Untersuchungen als Wildschweinkadaver identifiziert wird. Nach zwei Stunden kommen die Agenten des Mossad zurück. Sie bringen eine ganze Wildschweinfamilie an, jedes Tier mit einem einzigen Kopfschuß getötet. Man wartet weiter. Es wird Abend. Kurz bevor die Sonne untergeht hört man Lärm aus dem Wald. Dann sieht man die BND-Leute ankommen: Vier halten einen sich verzweifelt wehrenden Hirsch fest, während der fünfte auf das Tier einprügelt und es anbrüllt: »Gesteh, dass Du ein Wildschwein bist.«

ARD-Ratgeber schrieb am 25.1. 2003 um 19:46:02 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 4 Punkt(e)

Was es nicht alles gibt:
______________________________

Zitate deutscher Versicherungskunden:


Diese Originalzitate von Versicherungskunden wurden von der deutschen Versicherungswirtschaft gesammelt. Da sind echt total lustige Sachen dabei, lest es euch mal durch! *lol*

1.
Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen
behoben.
2.
Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr
durch meinen Rechtsanwalt erledigt.
3.
Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.
4.
Wer mir die Geldbörse gestohlen hat kann ich nicht sagen, weil aus
meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.
5.
Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er
war gar nicht mitgefahren.
6.
Ich fuhr mit meinem Wagen, gegen die Leitschiene, überschlug mich
und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über
mein Auto.
7.
An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von
Farbenblindheit.
8.
Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine
Absicht mitzuteilen.
9.
Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug
einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am
Kühler.
10. Ein Fußgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem
Wagen.
11. Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste
immer weggetragen werden.
12. Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon
einmal passiert war.
13. Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin
meines Pkw aufrichtig erklärt, dass er seiner Zeugnispflicht
nachkommen wird.
14. Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer
unvorschriftsmäßigen Frau in der Gegenrichtung.
15. Ich bitte um Stundung der Kaskoprämie. Seit mein Mann gestorben
ist, fällt es mir ohnehin schwer mein kleines Milchgeschäft
hochzuhalten.
16. Dummerweise stieß ich mit dem Fußgänger zusammen. Er wurde ins
Krankenhaus eingeliefert, und bedauerte dies sehr...
17. Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er
gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.
18. Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er.
19. Ich fand ein großes Schlagloch und blieb in demselben.
20. Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte
Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde.
21. Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite
er rennen sollte, fuhr ich oben drüber.
22. Zunächst sagte ich der Polizei, ich sei nicht verletzt, aber als ich den
Hut abnahm bemerkte ich den Schädelbruch.
23. Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert.
Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch.
24. Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann schlug
der Herr auf dem Dach meines Wagens auf.
25. Ich habe nun so viele Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald
lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.
26. Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich
herausstellte, als ich meinen Kopf hindurch steckte.
27. Ich habe fünf kleine Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren und
kann wegen Rheumatismus auch nicht mehr so wie früher.
28. Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt.
29. Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden
müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum
finden.
30. Ich habe mir den rechten Arm gebrochen, meine Braut hat sich den
Fuß verstaucht - ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.
31. Wäre ich nicht versichert, hätte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne
Versicherung fahre ich nicht.
32. Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine
Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.
33. Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind.
Schon gar nicht von Ihrem Computer.
34. Unabhängig davon, dass ich schon verheiratet bin, finde ich es
angemessen, dass Sie mich endlich zur »Frau« machen.
35. Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden.
36. Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines
Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.
37. Man soll den kranken Blinddarm nicht auf die leichte Schulter nehmen
sonst schneit der Tod wie ein Blitzstrahl herein.
38. Hiermit kündige ich Ihre Haftpflichtversicherung. Ich bin zur Zeit in
Haft und brauche daher keine Haftpflichtversicherung.
39. Ich bin von Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle
gespart und bei meinem Beruf das »w« weggelassen.
40. Bitte ändern Sie meinen Vertrag so ab, dass bei meinem Todesfall die
Versicherungssumme an mich bezahlt wird.
41. Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht
erhalten haben.
42. Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut.
alles gezeigt was sie sehen wollten
43. Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiss finde ich zu hoch, aber
ich muss wohl zähneknirschend zahlen.
44. Durch den Auffahrunfall wurde das Hinterteil meines Vordermannes
verknittert.
45. Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein
Vorderteil blickte...
46. Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir
zusammen und verschwand dann spurlos.
47. Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.
48. Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung
erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte
das andere Fahrzeug nicht mehr sehen.
49. Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte,
stieß ich frontal damit zusammen.
50. Das andere Auto stieß mit meinem zusammen, ohne diese Absicht
vorher anzuzeigen.
51. Auf Ihre Lebensversicherung kann ich verzichten. Ich will meinen
Familienmitgliedern das hinterlassen, was sie verdient haben-
nämlich nichts!
52. Ihr Versicherungsnehmer fuhr vorne in meinen Frisiersalon. Während
der Reparaturzeit war ich nur beschränkt tätig. Ich konnte meine
Kunden nur noch hinten rasieren und schneiden.
53. Trotz Bremsens und Überschlagens holte ich das andere Fahrzeug
noch ein und beschädigte den linken Kotflügel des Wagens.
54. Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger
Aufforderung nicht mehr auf.
55. Meine Tochter hat sich den Fuß verknackst, weil dieses verdammte
Weibervolk ja keine vernünftigen Schuhe tragen will.
56. Außerdem bin ich vor meinem ersten Unfall und nach meinem letzten
unfallfrei gefahren.
57. In einer Linkskurve geriet ich ins Schleudern, wobei mein Wagen
einen Obststand streifte und ich - behindert durch die wild
durcheinanderpurzelnden Bananen, Orangen und Kürbisse - nach dem
Umfahren eines Briefkastens auf die andere Strassenseite geriet, dort
gegen einen Baum prallte und schließlich - zusammen mit zwei
parkenden PKWs den Hang hinunterrutschte. Danach verlor ich
bedauerlicherweise die Herrschaft über mein Auto.
58. Der Unfall ist dadurch entstanden, dass der Volkswagen weiterfuhr.
Er musste verfolgt werden, ehe er schließlich anhielt. Als wir ihm eine
Tracht Prügel verabreichten, geschah es.
59. Ich erlitt dadurch einen Unfall, dass das Moped Ihres
Versicherungsnehmers mich mit unverminderter Pferdestärke anraste.
60. Mein Motorrad sowie ich selbst mussten wegen starker Beschädigung
abgeschleppt werden.
61. Bin in der Kurve, nicht weit von der Unglücksstelle ins Schleudern
geraten. Während des Schleuderns habe ich wahrscheinlich den
entgegenkommenden Mercedes gerammt, der dann die Richtung der
totalen Endfahrtphase vermutlich mitbestimmte.
62. Ich bin ferner mit meinen Nerven am Ende und habe mit einer
schweren Kastritis zu tun.
63. Als ich an die Kreuzung kam, erhob sich ein Zaun, um meine freie
Sicht zu hindern.
65. Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein
Vorderteil blickte.
66. Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da.
67. Mein Fahrrad kam vom Gehsteig ab, touchierte einen Porsche und
fuhr ohne mich weiter.
68. Ich brauche keine Lebensversicherung. Ich möchte, dass alle richtig
traurig sind, wenn ich einmal sterbe.
69. Mein Auto fuhr einfach geradeaus, was in einer Kurve allgemein zum
Verlassen der Strasse führt.
70. Der Tennisball kam elegant und sauber an - abgeschlagen von
meiner Tochter. Ich habe nur leider den Kopf statt des Schlägers
hingehalten.


________________________________________


ARD-Ratgeber schrieb am 2.1. 2004 um 19:11:47 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mathematik gefälligst?

______________________________________________

Eine Mutter ist 21 Jahre älter als ihr Kind. In 6 Jahren wird das Kind 5 mal jünger sein als die Mutter.
Frage: Wo ist der Vater?

Lösung:
Kind = x Jahre
Mutter = y Jahre
Die Mutter ist 21 Jahre älter, also: x + 21 = y
In 6 Jahren ist das Kind 5 mal jünger, also: 5 (x + 6) = y + 6
Wir ersetzen nun y durch x und beginnen mit der Auflösung:
5 (x + 6) = x + 21 + 6
5x + 30 = x + 27 /- 30 und - x
5x - x = 27 - 30
4x = -3 / /4
folglich => x = - ¾

Das Kind ist heute - ¾ Jahre alt, das entspricht -9 Monaten.
Mathematisch gesehen können wir also nun beweisen, dass die Mutter just
in diesem Moment durchgebürstet wird.
Ergebnis: Der Vater ist auf der Mutter.

____________________________________________

Oder war das doch Biologie?

____________________________________________

Zurück zu Netzfundstück.


ARD-Ratgeber schrieb am 31.12. 2002 um 17:54:35 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 3 Punkt(e)

Neues Netzfundstück:

________________________

Für alle Kunden der 0815 Bank !
Bitte beachten Sie, die 0815 Bank hat vor kurzem erstmalig den »Drive thru« Bankomat in Betrieb genommen. Kunden sind damit in der Lage, Bargeld abzuheben ohne Ihr Auto zu verlassen.
Um alle Vorteile dieser Einrichtung nutzen zu können, bitten wir Sie folgende Hinweise zu beachten:
Männliche Kunden: 1. Fahren Sie an den Bankautomat heran 2. Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe 3. Führen Sie Ihre Kreditkarte ein und geben Sie Ihre PIN-Nummer ein 4. Geben Sie den gewünschten Betrag ein 5. Entnehmen Sie das Bargeld, Kreditkarte und Quittung 6. Schließen Sie Ihr Fenster 7. Fahren Sie ab
Weibliche Kunden: 1. Fahren Sie an den Bankautomat heran 2. Starten Sie den abgewürgten Motor wieder 3. Fahren Sie rückwärts, bis Sie den Bankautomat in Ihrer Höhe haben 4. Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe 5. Nehmen Sie Ihre Handtasche, leeren Sie diese auf dem Beifahrersitz und suchen Sie Ihre Kreditkarte 6. Suchen Sie Ihr Make-Up und checken Sie Ihr Make-Up im Rückspiegel 7. Versuchen Sie Ihre Kreditkarte in den Bankomat einzuführen 8. Öffnen Sie Ihre Autotür um den Bankomat besser erreichen zu können, denn die Distanz zwischen Automat und Auto ist zu groß 9. Führen Sie die Kreditkarte ein 10. Entnehmen Sie die Kreditkarte und führen Sie sie nochmals in umgekehrter Richtung ein 11. Nehmen Sie Ihre Handtasche und suchen Sie Ihr Tagebuch, auf dessen erste Seite Sie die Pin-Nummer geschrieben haben 12. Geben Sie die Pin-Nummer ein 13. Drücken Sie »Cancel« und geben Sie die korrekte Pin-Nummer ein 14. Geben Sie den gewünschten Betrag ein 15. Checken Sie abermals Ihr Make-Up im Rückspiegel 16. Entnehmen Sie Bargeld und Quittung 17. Leeren Sie Ihre Handtasche erneut und suchen Sie die Geldbörse, in welche Sie das Bargeld legen 18. Legen Sie die Quittung in Ihr Scheckheft 19. Schecken Sie wiederum Ihr Make-up 20. Fahren Sie vor, aber nur zwei Meter 21. Fahren Sie zurück zum Bankomat 22. Entnehmen Sie Ihre Kreditkarte 23. Leeren Sie wiederholt Ihre Handtasche und stecken Sie die Kreditkarte in die dafür vorgesehene Hülle 24. Checken Sie Ihr Make-up 25. Starten Sie den abgewürgten Motor 26. Fahren Sie 3 bis 4 Kilometer 27. Lösen Sie Ihre Handbremse

ARD-Ratgeber schrieb am 5.1. 2003 um 20:31:23 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 4 Punkt(e)

Eine alte Dame wettet:
___________________________

eine wahre Geschichte
oder Ideen muss man haben...
Eine kleine, alte Dame betrat die Hauptfiliale der Chase Manhattan Bank in New York City. Sie hielt eine Papiertuete in ihrer Hand. Dem Schalterbeamten erklaerte sie, dass sie die drei Millionen Dollar, die darin seien, auf ein neu zu eroeffnendes Konto einzahlen wolle. Aber zuerst wolle sie sich mit dem Praesidenten der Bank treffen, wohl angebracht angesichts der riesigen Summe, um die es gehe.
Nachdem er einen Blick in die Tuete geworfen und Packen von Tausend-Dollar-Noten gesichtet hatte, die dem Betrag von drei Millionen Dollar entsprechen koennten, rief er im Buero des Praesidenten an und arrangierte ein Treffen zwischen dem Praesidenten und der alten Dame. Die Dame wurde nach oben begleitet und betrat das Buero des Praesidenten. Kurze Vorstellung, und dann sagte sie, sie wollte schliesslich die Leute erst mal persoenlich kennenlernen, mit denen sie Geschaefte mache.

Der Praesident seinerseits fragte sie, wie sie zu dieser grossen Summe Geldes gekommen sei. »War es eine Erbschaft?« »Nein«, antwortete sie. Es entstand eine Minute Pause. Er dachte darueber nach, wie sie wohl zu drei Millionen Dollar gekommen sein konnte. »Ich wette«, sagte sie. »Sie wetten?«, antwortete der Praesident. »Auf Pferde?« »Nein«, antwortete sie, »auf Leute«. Als sie seine Verwirrung bemerkte, erklaerte sie, dass sie auf unterschiedliche Dinge mit Leuten wette. Ploetzlich sagte sie, »Ich wette mit Ihnen 25tausend Dollar, dass Ihre Eier bis morgen um 10 Uhr quadratisch sind.«

Der Praesident besann sich, dass die Frau wohl einen Dachschaden haben muss und entschloss sich, die Wette anzunehmen. Er wuerde wohl auf keinen Fall verlieren koennen. Den Rest des Tages war er sehr vorsichtig. Er beschloss, am Abend zu Hause zu bleiben und keine Gefahr einzugehen. Schliesslich standen 25 tausend Dollar auf dem Spiel.
Als er am Morgen aufstand und duschte, pruefte er nach, ob alles in Ordnung war. Er stellte keinen Unterschied zu frueher fest - es war wie immer. Er ging zur Arbeit und wartete auf das Eintreffen der alten Dame um 10 Uhr.
Er summte, als er von zuhause wegging. Es wurde ein toller Tag werden wie konnte man nur so leicht 25 tausend Dollar verdienen? Punkt 10 kam die kleine alte Dame in sein Buero, in Begleitung.
Es war ein junger Mann. Als der Praesident fragte, was das soll, erzaehlte sie ihm, dass es ihr Rechtsanwalt sei und dass sie ihn immer mitnehme, wenn es um hohe Geldbetraege gehe. »Also«, fragte sie, »jetzt zu unserer Wette«. "
Ich weiss nicht, wie ich es Ihnen erklaeren kann, aber ich habe keinerlei Veraenderungen an mir feststellen koennen», sagte er, «lediglich bin ich um 25 tausend Dollar reicher". Die Dame schien das zu akzeptieren, bat jedoch um Nachsicht, dass sie das persoenlich ueberprufen muesse.

Der Praesident hielt diese Forderung fuer angebracht und liess seine Hosen herunter. Die Dame befahl ihm, sich zu buecken, dann griff sie selber nach den Wertsachen. Tatsachlich, alles war in bester Ordnung. Der Praesident schaute auf und sah, dass ihr Rechtsanwalt kaesebleich mit seinem Kopf gegen die Wand schlug.
»Was ist los mit ihm?«, fragte der Praesident. »Oh«, sagte sie, »ich habe mit ihm 100 tausend Dollar gewettet, dass ich heute morgen um 10 Uhr an die nackten Eier des Praesidenten der Chase Manhattan Bank grabschen wuerde«.

ARD-Ratgeber schrieb am 31.12. 2002 um 15:13:30 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 5 Punkt(e)

Netzfundstücke, z.B. Gedichte oder Anekdoten, werden gerne von den ARD-Ratgebern kopiert und im Blaster verewigt. Der Begriff Netzfundstück wurde durch den QuatschComedyClub von Thomas Hermanns bekannt. Das kopieren von langen Netztfundstücken hat den Vorteil schneller eine neue Stichwortgelegenheit zu bekommen. Das Stichwort Netzfundstück ist ein Beispiel dafür. Drei mal wurde folgender Text kopiert:

___________________________________________
Kennen Sie den Unterschied zwischen
echten Lappen und Waschlappen?

+10°C: Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab. Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.
+5°C: Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont steigt.
+2°C: Italienische Autos springen nicht mehr an.
0°C: Destilliertes Wasser gefriert.
-1 °C: Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen. Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.
-4°C: Die Katze will mit ins Bett.
-10°C: Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen. Die Lappen gehen zum Schwimmen.
-12°C: Zu kalt zum Schneien.
-15°C: Amerikanische Autos springen nicht mehr an.
-18°C: Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.
-20°C: Der Atem wird hörbar.
-22°C: Französische Autos springen nicht mehr an. Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.
-23°C: Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.
-24°C: Deutsche Autos springen nicht mehr an.
-26°C: Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.
-29°C: Die Katze will unter den Schlafanzug.
-30°C: Japanische Autos springen nicht mehr an. Der Lappe flucht, tritt gegen die Reifen und startet seinen Lada.
-31 °C: Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen. Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling.
-35°C: Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen. Die Lappen schaufeln Schnee vom Dach.
-39°C: 0uecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken. Die Lappen schließen den obersten Hemdknopf.
-40°C: Das Auto will mit ins Bett. Die Lappen ziehen einen Pullover an.
-45°C: Die Lappen schließen das Klofenster.
-50°C: Die Seelöwen verlassen Grönland. Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.
-70°C: Die Eisbären verlassen den Nordpol. An der Universität Rovaniemi wird ein Langlaufausflug organisiert.
-75°C: Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis. Die Lappen klappen die Ohrenschützer der Mütze runter.
-250°C: Alkohol gefriert. Die Lappen sind sauer
-268°C: Helium wird flüssig.
-270°C: Die Hölle friert.
-273,15°C: Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen. Die Lappen geben.zu: »Ja, es ist etwas kühl, gib' mir noch einen Schnaps ...!«

Und jetzt kennen Sie auch den Unterschied zwischen echten Lappen und Waschlappen.

--------------------------------------------

und das neue Stichwort durfte erstellt werden.

ARD-Ratgeber schrieb am 15.2. 2003 um 02:23:01 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 4 Punkt(e)

Lieber Vatikan, bitte hören Sie bei diesem Netzfundstück weg:
______________________________________

Eine attraktive Frau hat sich für tagsüber, wenn der Mann bei der Arbeit ist, einen Lover angelacht. Der 9-jährige Sohn kommt unerwartet nach Hause. Sie schließt den Jungen ins Abstellkämmerchen. Da kommt plötzlich auch noch der Ehemann unerwartet und viel zu früh nach Hause. Also steckt sie auch noch den Lover ins Abstellkämmerlein.
Junge: „Dunkel hier drin.“
Lover: „Ja.“
Junge: „Ich habe einen Baseball.“
Lover: „Schön.“
Junge: „Willst Du ihn kaufen.“
Lover: „Nein, danke.“
Junge: „Mein Vater ist da draußen.“
Lover: „O.k. Wie viel willst Du?“
Junge: „50 Dollar.“
Einige Wochen später passiert es wieder, und der Junge und der Lover befinden sich im Abstellkämmerlein:
Junge: „Dunkel hier drin.“
Lover: „Ja.“
Junge: „Ich habe einen Baseball-Handschuh.“
Lover: „Wie viel?“
Junge: „150 Dollar.“
Lover: „Einverstanden.“
Der Vater des Jungen erkundigt sich nach dem vermissten Baseball und dem Handschuh. Der Junge behauptet: „Hab ich verkauft.“
Vater: „Wie viel hast Du dafür gekriegt?“
Junge: „200 Dollar.“
Vater: „Das ist schrecklich, seine Freunde so über den Tisch zu ziehen. Das ist das Vielfache vom Kaufpreis. Du gehst sofort zur Beichte!“
In der Kirche angekommen bugsiert der Vater den Sohn ins Beichthäuschen und wartet draußen.
Junge: „Dunkel hier drin.“
Priester: „Oh nein, fängst Du schon wieder damit an..."

pars schrieb am 14.1. 2003 um 15:47:13 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 3 Punkt(e)

Politische Systeme

Es ist nicht einfach, die politischen Systeme auf dieser Welt zu verstehen. Hier werden sie anhand von Kühen erklärt.

FEUDALISMUS

Sie haben zwei Kühe. Ihr Herzog nimmt etwas von der Milch.

PURER SOZIALISMUS

Sie haben zwei Kühe. Die Regierung nimmt sie und steckt sie in einen Stall mit all den anderen Kühen. Sie müssen auf alle Kühe aufpassen und sie versorgen. Die Regierung gibt Ihnen ein Glas Milch dafür.

OKRATISCHER SOZIALSMUS

Sie haben zwei Kühe, die von ehemaligen Hühnerfarmern betreut werden. Dafür müssen Sie auf die Hühner aufpassen, die den Hühnerfarmern weggenommen wurden. Die Regierung gibt Ihnen soviel Milch und Eier wie Ihnen laut den Regeln zustehen.

FASCHISMUS

Sie haben zwei Kühe. Die Regierung nimmt sie Ihnen beide weg und stellt Sie an um auf die Kühe aufzupassen und verkauft Ihnen die Milch.

PURER KOMMUNISMUS

Sie teilen sich zwei Kühe mit ihren Nachbarn. Sie und ihr Nachbar streiten sich wem mehr zusteht. In der Zwischenzeit arbeitet keiner, keiner bekommt Milch und die Kühe fallen vor Hunger tot um.

RUSSISCHER KOMMUNISMUS

Sie haben zwei Kühe. Sie müssen die Kühe versorgen aber die Regierung nimmt die ganze Milch. Sie stehlen möglichst viel davon wieder und verkaufen es auf dem schwarzen Markt.

PERESTROIKA

Sie haben zwei Kühe. Sie müssen die Kühe versorgen aber die Mafia nimmt die ganze Milch. Sie stehlen möglichst viel davon wieder und verkaufen es auf dem »freien« Markt.

KAMBODSCHANISCHER KOMMUNISMUS

Sie haben zwei Kühe. Die Regierung nimmt beide Kühe und erschießt Sie als Besitzer.

DIKTATUR

Sie haben zwei Kühe: Die Regierung nimmt beide Kühe und zieht Sie zum Militär ein.

DEMOKRATIE

Sie haben zwei Kühe. Ihre Nachbarn entscheiden, wer die Milch bekommt.

REPRÄSANTIVE DEMOKRATIE

Sie haben zwei Kühe. Ihre Nachbarn wählen jemanden aus, der Ihnen mitteilt, wer die Milch bekommt.

BÜROKRATIE

Sie haben zwei Kühe. Zuerst regelt die Regierung was sie an die Kühe verfüttern können und wann sie die Kühe melken dürfen. Dann werden sie von der Regierung dafür bezahlt, die Kühe nicht zu melken. Dann nimmt man Ihnen beide Kühe weg, erschießt eine davon, melkt die andere und schüttet die Milch in den Gully. Darauf hin müssen Sie eine Menge Formulare ausfüllen und erklären wo die Kühe geblieben sind.

KAPITALISMUS

Sie haben keine Kühe. Die Bank leiht Ihnen kein Geld um Kühe zu kaufen, da Sie keine Kühe als Sicherheit anbieten können.

PURER ANACHRONISMUS

Sie haben zwei Kühe. Entweder sie verkaufen die Milch zu einem fairen Preis oder ihre Nachbarn versuchen, Ihnen die Kühe wegzunehmen und Sie selbst zu erschießen.

ANARCHO-KAPITALSMUS

Sie haben zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen dafür einen Bullen.

SURREALISMUS

Sie haben zwei Giraffen, Die Regierung zwingt Sie zu Mundharmonika-Unterricht

ARD-Ratgeber schrieb am 10.1. 2003 um 23:29:52 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wir haben noch mehr Phobien gefunden:
____________________________________

Ängste -Phobien-

--------------------------------------------------------------------------------

Acousticaphobie - Angst vor Lärm
Aelurophobie - Angst vor Katzen
Agoraphobie - Angst vor offenen und weiten Plätzen
Amathophobie - Angst vor Staub
Amaxophobie - Angst, mit einem Auto zu fahren
Anuptaphobie - Angst, Single zu bleiben
Arachnophobie - Angst vor Spinnen
Autophobie - Angst vor sich selbst
Blennphobie - Angst vor Schleim
Bolshephobie - Angst vor dem Bolschevismus
Cacoerphobie - Angst vor schlechtem Atem
Cathisophobie - Angst vorm sitzen
Chaetophobie - Angst vor Haaren
Cherophobie - Angst vor Heiterkeit
Ecophobie - Angst vor dem Zuhause
Glucodermaphobie - Angst vor der »Haut«, die sich auf dem Kakao bildet wenn er zu lange steht
Gymnogasterphobie - Angst vor nackten Bäuchen
Hedonophobie - Angst vor Wohlbefinden
Hypengyophobie - Angst vor Verantwortung
Hypnotopophobie - Angst vorm Bettenmachen
Kinesophobie - Angst vor Bewegung
Klaustrophobie - Angst vor Enge (z. B. Fahrstuhl)
Laliophobie - Angst vorm Sprechen
Lilapsphobie - Angst vor Tornados
Linonophobie - Angst vor Fäden
Macrophobie - Angst vor langen Wartezeiten
Megalophobie - Angst vor grossen Dingen
Melissophobie - Angst vor Bienen
Metrophobie - Angst vor Gedichten
Mycogalactophobie - Angst vor Schimmelkäse
Nebulaphobie - Angst vor Nebel
Pantophobie - Angst vor allem
Papaphobie - Angst vorm Papst
Philophobie - Angst sich zu verlieben
Phobophobie - Angst vor der Angst selbst
Placeophobie - Angst vor Grabsteinen
Pognophobie - Angst vor Bärten
Poloticophobie - Angst vor Politikern
Pternonophobie - Angst mit Federn Gekitzelt zu werden
Rhytiphobie - Angst, Fältchen zu bekommen
Schaepphobie - Angst vor nackten Frauen
Septophobie - Angst vor verwesenden Dingen
Soceraphobie - Angst vor Schwiegereltern
Sophophobie - Angst vorm Lernen
Sphairachaettophobie - Angst vor Haarbällen
Stasibasiphobie - Angst vorm Stehen
Stygiophobie - Angst vor der Hölle
Tapinophobie - Angst vor kleinen Dingen
Technophobie - Angst Angst vor Kunst und Handwerk
Tribodontophobie - Angst vorm Zähneputzen
Triskadekaphobie - Angst vor der Zahl Dreizehn
Uranophobie - Angst vorm Himmel
Verbophobie - Angst vor Wörtern
Xylophobie - Angst vor hölzernen Gegenständen

Einige zufällige Stichwörter

DerSagenumwobeneKelchderKotze843
Erstellt am 4.12. 2002 um 17:43:22 Uhr von mcnep, enthält 3 Texte

JohnLennon
Erstellt am 3.12. 2001 um 14:41:03 Uhr von Lothar, enthält 24 Texte

Durchblicker
Erstellt am 27.12. 2004 um 01:41:04 Uhr von Peter K., enthält 7 Texte

Herrenintimset
Erstellt am 29.8. 2019 um 11:22:31 Uhr von Schmidt, enthält 3 Texte

Ohrensessel
Erstellt am 14.2. 2002 um 14:50:43 Uhr von pars, enthält 12 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1726 Sek.