Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 631, davon 595 (94,29%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 185 positiv bewertete (29,32%)
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Der erste Text am 6.2. 1999 um 14:25:43 Uhr schrieb
Dragan über kinder
Der neuste Text am 11.4. 2026 um 15:51:47 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über kinder
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am 2.9. 2004 um 21:25:14 Uhr schrieb
biggi über kinder

am 5.1. 2009 um 21:08:50 Uhr schrieb
nein über kinder

am 18.10. 2006 um 10:20:28 Uhr schrieb
Bettina über kinder

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kinder«

Karin schrieb am 28.6. 2000 um 11:31:30 Uhr zu

kinder

Bewertung: 8 Punkt(e)

eine sozialempfängerin im tv.
sie ist schwanger , hat bereits 2 kinder.
sie sagt, sie will für die kinder da sein. möchte
nicht arbeiten.
sie wird ausgebuht und beleidigt.
der vater sitzt nicht dabei.
er hat sich aus der verantwortung gezogen.
er geht vielleicht einen job nach, macht eine
ausbildung oder so, vielleicht ist er arbeitslos.
er hat ein kind oder mehr gezeugt. er will nicht für die kinder da sein. möchte nichts damit zu tun haben.
die gesellschaft schimpft auf frauen, die abtreiben, auf frauen die ihre familie vor lauter
karriere völlig vergessen und frauen , die in der familie aufgehen wollen.
genauso werden diese frauen in einer anderen sendung applaus bekommen-


kinder brauchen ein umfeld , daß ihnen suggeriert-sie sind willkommen, ich bin für dich da, du bist etwas besonderes und keine zusätzliche plage, du bist das wichtigste, ich helf dir dich zu entwickeln. wie das der einzelen schaffen will, sollte ihm überlassen sein, aber laßt es ihn doch auf seine weise schaffen und nach seinen möglichkeiten-und laßt uns helfen wo hilfe gebraucht wird und machen wir etwas nicht noch schwerer, was bereits eine große und anspruchsvolle aufgabe ist.

kinder brauchen uns alle.

Mr. Mac Gyver schrieb am 17.8. 2001 um 00:21:13 Uhr zu

kinder

Bewertung: 16 Punkt(e)

Auszüge aus Kinderaufsätzen:

-Ein Kreis ist ein rundes Quadrat.

-Die Erde dreht sich 365 Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre
braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im
Februar. Warum weiß ich auch nicht.Vielleicht weil es im Februar
immer so kalt ist und es deswegen ein bißchen schwerer geht.

-Der Mond ist kleiner als die Erde. Das liegt aber auch daran, daß es
soweit weg ist.

-Der Hauptmann zog seinen Säbel und schoß den Angreifer nieder.

-Als die Männer zurückkamen, waren sie steifgefroren. Sie standen um
das prasselnde Feuer und wärmten ihre Glieder.

-Siegfried hatte an seinem Körper eine besondere Stelle, die er aber
nur der Kriemhild zeigte.

-Dann folgte das Zeitalter der Aufklärung. Da lernten die Leute
endlich, daß man sich nicht durch die Biene oder den Storch
fortpflanzt, sondern wie man die Kinder selber macht.

-Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille. Aber
sie tut das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen.

-Auf dem Standesamt geht es sehr feierlich zu. Während ein älterer
Mann im Hintergrund leise orgelte, vollzog der Standesbeamte an
meiner Schwester die Ehe.

-Wenn meine Mutter nicht einen Seitensprung gemacht hätte, wäre sie
dem Verkehrsunfall zum Opfer gefallen. Aber so kam sie mit einem
blauen Auge am Knie davon.

-Wenn der Schutzmann die Arme gespreizt hat, will er damit verkünden,
daß er gerade keinen fahren läßt.

-Eines der nützlichsten Tiere ist das Schwein. Von ihm kann man alles
verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die
Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort.

-Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.

-Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen, die gibt's gar nicht.

-Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort,
das sind die Seehunde.

-Die Periode der Königin Elisabeth dauerte 30 Jahre.

-Im Dreißigjährigen Krieg nannte man die besten und stärksten Soldaten
Muskeltiere.

-Im Mittelalter wurden die Menschen nicht so alt wie heute. Sie hatten
auch nicht so starken Verkehr.

-Der Äthna ist ein sehr tätiger Vulkan. Erst im letzten Jahr hatte er
wieder eine gewaltige Erektion.

-Mit starkem, großen Strahl geben die Feuerwehrleute ihr Wasser ab.

-Dort, wo jetzt die Trümmer ragen, standen einst stolze Burgfräul
einst und warteten auf ihre ausgezogenen Ritter.

-Es war eine große Demonstration. Der Marktplatz war voller Menschen.
In den Nebenstraßen pflanzten sich Männer und Frauen fort.

-Nachdem die Männer 100 m gekrault hatten wickelten die Frauen ihre
200 m Brust ab.

-Meine Tante schenkte mir eine Sparbüchse. Sie war ein Schwein. Sie
hatte zwei Schlitze. Hinten einen fürs Papier und vorne fürs Harte.

-Sie ritten die ganze Nacht hindurch und als der Morgen graute,
merkten sie, sie hatten ihre Pferde vergessen.

-Die Macht des Wassers ist so gewaltig, daß selbst der stärkste Mann
es nicht halten kann

Nattifftoffe schrieb am 5.5. 1999 um 19:33:06 Uhr zu

kinder

Bewertung: 7 Punkt(e)

Kinder-Überraschung heißt in England doch tatsächlich Kinder-surpise und in Dänemark Kinder-overraselske. Somit ist bewiesen, daß mit »Kinder« nicht etwa diese kleinen Schrumpfzwerge gemeint sind sondern schlicht und einfach der Firmenname. Damit kann ich endlich mein Gewissen beruhigen und auch in Zukunft viele Produkte der Firma Kinder konsumieren, ohne mir über mein fortgeschrittenes Alter, daß bisher nicht zu den von mir bevorzugten Produkten zu passen, Gedanken zu machen.

Ella DERGEL schrieb am 24.2. 2000 um 19:49:11 Uhr zu

kinder

Bewertung: 7 Punkt(e)

Sind so kleine Hände
winz'ge Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen
die zerbrechen dann.

Sind so kleine Füße
mit so kleinen Zehn.
Darf man nie drauftreten
könn' sie sonst nicht gehen.

Sind so kleine Ohren
scharf, und ihr erlaubt
Darf man nie zerbrüllen
werden davon taub.

Sind so schöne Münder
sprechen alles aus.
Darf man nie verbieten
kommt sonst nichts mehr raus

Sind so klare Augen
die noch alles sehn.
Darf man nie verbinden
könn sie nichts verstehn.

Sind so kleine Seelen
offen und ganz frei.
Darf man niemals quälen
gehn kaputt dabei.

Ist son kleines Rückgrat
sieht man fast noch nicht.
Darf man niemals beugen
weil es sonst zerbricht.

Grade, klare Menschen
wärn ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat
haben wir schon zuviel.

von Bettina Wegner

Joan La Croix schrieb am 24.6. 2001 um 15:50:09 Uhr zu

kinder

Bewertung: 3 Punkt(e)

Kinder gehen zu McDonald und denken es sei ein 5-Sterne-Restaurant. Sie denken M&M sind besser als Geld, weil man sie essen kann. Wenns geregnet hat liegen sie im Matsch und lassen Stöckchen durch eine Pfütze schwimmen, so gehen sie auf Kaperfahrt.
Ich würde gerne nochmal in die Zeit zurückkehren, in der das Leben einfach war. Als alles was ich kannte Farben, Zahlen und dumme Kinderreime waren.
Ich wußte nur, dass ich glücklich sien mußte, denn ich kannte die Dinge nicht, die mir heute Sorgen bereiten.
Ich möchte wieder glauben können, dass die Welt fair ist, dass jeder gut und ehrlich ist.
Ich möchte wieder glauben, dass alles möglich ist.
Ich möchte mich wieder über die kleinen Dinge im Leben freuen und wieder einfach leben.
Ich möchte meinen Tag nicht von Computercrashes, Papierkrieg, Krankheit, Rechnungen, Klatsch und Trasch und erschütternden Nachrichten abhängig machen.
Ich möchte wieder an die Kraft eines Lächelns, einer Umarmung, eines netten Wortes glauben. An die Gerechtigkeit, Wahrheit, an Frieden, an Träume und meine Freiheit.
Im Winter sollte es nichts schöneres geben, als Engel in den Schnee zu machen und im Sommer einen Lemonadenstand unter einer großen Eiche zu eröffnen.
Hiermit kündige ich offiziell mein Erwachsenendasein. Ich habe beschlossen wieder die Verantwortung eines 6jährigen zu übernehmen.
Nehmt mein Checkbuch, meine Autoschlüssel meine Steuererklärung, meine Rechnungen und meine Kreditkarten.
Falls das hier noch jemand mit mir diskutieren möchte, muß er mich erstmal fangen, denn...Tick...du bist dran :o)

Nor schrieb am 1.9. 2001 um 01:34:47 Uhr zu

kinder

Bewertung: 5 Punkt(e)

Kinder sind so verdammt herrlich ehrlich.Robert(5 Jahre alt)erzählte mir neulich, seine Mutter wäre ja im Krankenhaus gewesen und das war nicht guhut, denn er hat sie sehr vermihisst.Ich fragte ihn, ob sie krank gewesen wäre.Er antwortete:Nehe,die hat sich doch zwei neue Busen gekauft.Die Mama erzählte mir,daß sie eine furchtbar komplizierte Blinddarmoperation über sich ergehen lassen mußte,als ich sie darauf ansprach.Robert und ich schauten uns fragend über ihre Schulter hinweg an.

Nils the Dark Elf schrieb am 21.6. 2001 um 05:29:45 Uhr zu

kinder

Bewertung: 6 Punkt(e)

Eigentlich gehört das Wort »Kinder« ja der Firma Ferrero. Jeder, der es verwendet, müßte eigentlich erst die Erlaubnis der Firma Ferrero einholen, und dann dürfte der Copyright-Hinweis nie fehlen...
Kinder(R)

mcnep schrieb am 28.12. 2004 um 00:52:47 Uhr zu

kinder

Bewertung: 3 Punkt(e)

Heute hatten wir längere Zeit eine Dreijährige zu Besuch. Nachher zog sich durch die Wohnung eine Spur eingeforderter, angebrochener und dann doch liegengelassener Lebensmittel: Götterspeise, Honig Smacks, Nudeln, Plätzchen, alles nach einigen fahrigen Kaubewegungen mit dem zahnlosen kleinen Mäulchen in die Ecke gestellt, gierig den nächsten Sinneseindruck einfordernd. Vermutlich kommt das alles daher, daß Kinder in dem Alter weder Sex noch Genußmittel kennen und noch nicht lesen können und dies blinde Gefresse der einzige Weg ist, der schon in frühesten Jahren begriffenen Ödnis der Existenz etwas entgegenzusetzen. Aber beim nächsten Babysitting arbeite ich doch wieder mit Fernsehen, da habe ich hinterher weniger wegzuräumen.

Deda schrieb am 23.7. 2001 um 14:17:06 Uhr zu

kinder

Bewertung: 2 Punkt(e)

Papi, bist dus?


Nici war vier Jahre alt. Mama war gerade weggegangen und hatte sie vorher schon mal ‚bettfertig’ gemacht, also Schlafanzug angezogen, gewaschen, Zähne geputzt und so weiter. Mama war lieb. Papa war unten im Zimmer. Papa war auch lieb. Er machte immer so lustige Sachen und spielte Verstecken mit ihr. Er konnte auch viel bessere Gute- Nacht- Geschichten erzählen als Mama. Aber Mama konnte besser kochen und besser Schlafanzug anziehen und besser zudecken und so was.
Nici spielte mit ihrer Puppe Lea. Lea war schön. Sie hatte blaue Augen und blonde Haare und war wie ein richtiges Baby. Nici legte Lea ins Bett und setzte sich an ihren kleinen Tisch um zu malen. Sie nahm ein weißes Blatt und einen blauen Stift. Nici malte ihre Familie: Mama, Papa, sich selbst und Lea.
Sie hörte jemanden die Treppe hoch kommen und rief: „Papi, bist dus?“. „Ja, mein Schatz“, war die Antwort. Papa kam in Nici’ s Zimmer und stellte sich hinter sie. „Das ist ein schönes Bild“, sagte er. Nici nickte. Dann kniete sich Papa hinter sie und schlang die Arme um sie. Nici malte weiter. Irgendwann sagte sie: „Papi, tust du mal bitte deine Arme da weg? Das stört mich beim malen!“ Aber der Griff wurde fester. Nici drehte sich um. „Papa, du tust mir weh!“ Nici’ s Papa lächelte, aber sie kannte dieses Lächeln nicht. Es war fremd. Er zog sie näher an sich ran, nahm ihr den Stift aus der Hand und schmiss ihn auf den Tisch. „Warum nimmst du ihn mir weg?“, fragte sie, aber er antwortete nur: „Sei still und leg dich auf den Rücken, meine Kleine.“ Nici tat, was von ihr verlangt wurde. Papa beugte sich über sie. Seine Hände streichelten zuerst ihr Gesicht, dann ihren Oberkörper und dann ihren Bauch. „Hey, du kitzelst mich“, lachte Nici und ihr Papa lachte mit ihr- aber sie kannte diese Lachen nicht.
Papa streichelte sie weiter. Er fuhr unter ihre Schlafanzughose und seine Hände streichelten ihre Oberschenkel, dann zog er ihr die Hose aus. „Papi, mir ist nicht warm, ich will mit Hose schlafen“, sagte Nici, aber ihr Vater sagte nur: „Du kannst sie nachher wieder anziehen! Jetzt sei still.“ Nici’ s Papa knöpfte sich seine Hose auf und zog sie aus. Er warf sie auf Nici’ s Bett. Dann streichelte er Nici weiter. Zwischen den Beinen, am Oberkörper und auch dort, wo die Unterhose ist. Er fuhr mit der Hand unter die Unterhose und griff zu. „Papa, hör auf! Das tut weh und ich bin müde, ich will schlafen!“ „Dann mach die Augen zu, Schatz!“ Und wieder tat Nici, was ihr gesagt wurde. Er zog ihr nun auch die Unterhose aus und streichelte sie weiter. Dann zog er sich seine aus. Nici ließ die Augen die ganze Zeit geschlossen, bis sie einen furchtbaren Schmerz in ihrem Unterleib spürte. Nici öffnete die Augen und hob ihren Kopf. Papa hatte da unten irgendwas und das tat weh, furchtbar weh! Sie fing an zu weinen. Sie fing an zu schreien. „Hör auf, Papa. Das tut weh, was machst du da? Hör auf, das tut weh!“ Doch ihr Papa hatte nur ein Lächeln auf den Gesicht. „Mach die Augen wieder zu und denke nicht dran.“ Nici versuchte es, aber es tat genauso weh wie vorher. Sie weinte und schrie. „Du tust mir weh, Papi!“ Doch wieder lächelte er nur. Was tat er da? Warum machte er ihr absichtlich weh? Und was war das, das ihr so weh tat? Nici schrie weiter. Es tat immer mehr weh. Irgendwas steckte da drinnen, aber sie wusste nicht, was es war. Sie wusste nur, dass es schrecklich weh tat. Nici schrie weiter. Es tat so furchtbar weh!
Auf einmal hörte sie einen anderen Schrei: „NICI!“ Nici machte die Augen auf und sah zur Zimmertür. Da stand ihre Mama. Nici sah durch ihre feuchten Augen, das Mama bleich war- sehr bleich. Das was da unten weh tat wurde schwächer und Papa saß wieder vor- und nicht über ihr.
Er hatte da unten irgendwas und es war groß! War es da, was ihr so weh getan hatte?
Mama rannte auf Papa zu und schlug auf ihn ein. Er schlug zurück und Mama fiel neben Nici auf den Boden. Dann schnappte sich Papa seine Hose und rannte aus dem Zimmer. Mama weinte. Nici weinte noch immer. Mama nahm Nici in den Arm. „Es ist gut mein Schatz, Mama ist da!“ „Mama, Papa hat mir weh getan.“ Mama schluchzte und sagteIch weiß, Nici! Papa ist böse gewesen.“ Nici hörte, wie Papa die Treppe hinunter rannte und die Haustüre hinter sich zuschlug. „Jetzt ist Papa weg, Nici. Er tut dir nie wieder weh.“
Nachdem Mama Nici getröstet hatte, rief sie jemanden an. Dann badete sie Nici, zog sie frisch an und fuhr mit ihr zur Polizei. Da musste Nici alles erzählen, was vorher passiert war. Auch Mama erzählte, was sie gesehen hatte und die Frau, mit der Nici und ihre Mutter geredet hatten war froh. Sie sagte: „Danke Nici.“ Dann fuhren Mama und Nici heim. Mama packte Sachen zusammen, denn sie wollte zu Oma fahren und Nici freute sich. Die Frau bei der Polizei wusste, dass Mama und Nici zu Oma fuhren, denn Mama hatte ihr das erzählt. Sie hatte der Frau auch erzählt, dass Mama Papa nicht mehr sehen wollte und das fand Nici gut. Papa hatte ihr weh getan- sehr weh!
Als Mami und Nici gehen wollten, rannte Nici noch mal in ihr Zimmer. Mama kam mit. Nici stellte sich neben ihren Tisch und zog das Bild zu sich, das sie gemalt hatte, bevor das alles passiert war.

Sie nahm den blauen Stift in die Hand und sah sich das Bild kurz an. Dann malte sie Mami, Nici und Lea Tränen- Papa strich sie durch!



Mitmachen- stark machen!
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Sophia schrieb am 8.1. 2001 um 21:57:13 Uhr zu

kinder

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn du deinem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regebogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist.

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